DIE WIRTSCHAFT ZEITUNG DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG. Wirtschaftsbremse Maut

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1 DIE WIRTSCHAFT ZEITUNG DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG Freitag, 11. Mai 2007 Nr. 19 / 62. Jahrgang Arbeitszeiteinigung: Neue Spielräume für Unternehmen Das von den Sozialpartnern vorgestellte Arbeitszeitpaket bringt den Unternehmen die Spielräume, die für den Wirtschaftsstandort Österreich dringend nötig sind. Bericht Seiten 2/3 Foto: sfh Bildkommunikation DIE SERVICES DER WKV SAG S AM MUTTERTAG MIT BLUMEN. Die Vorarlberger Gärtner und Floristen sind erste Ansprechpartner, wenn man diesen Sonntag den Müttern für ihre unermüdliche Arbeit Danke sagen will. Die kreativen Handwerker stellen ihnen betörende Sträuße zusammen, haben Tipps für schöne Topf- und Gartenpflanzen und vor allem: Sie sind mit Liebe bei ihrem Handwerk /305 Dw Recht Gründung Förderung Nachfolge Wif-zack bei der Intertech Rund 800 Schüler besuchten auf Initiative der Wirtschaftskammer die High-Tech- Messe Intertech in Dornbirn. Seite 5. Wirtschaftsbremse Maut Die angekündigte Erhöhung der Lkw-Maut um 20 Prozent wirkt sich negativ auf die Wirtschaft in Vorarlberg aus. Seite 4.

2 WIRTSCHAFT Neue Spielräume für Unternehmen Sozialpartner einigen sich Es war eine lange und schwere Geburt, aber das Kind lässt sich herzeigen. Das Arbeitszeitpaket bringt den Unternehmen die Spielräume, die für den Wirtschaftsstandort Österreich dringend nötig sind, kommentiert Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, die Sozialpartnereinigung zum Arbeitszeitgesetz. W ir haben mit unserem Vorschlag eine win-win- Situation geschaffen. Die Möglichkeiten einer Arbeitszeitverlängerung werden zwar ausgeweitet, die Mitbestimmung der Arbeitnehmer/innen über Arbeitszeitgestaltung und Abgeltung durch Kollektivvertrag bleibt aber auch künftig erhalten. Mit dem Zuschlag für Mehrarbeit von Teilzeitbeschäftigten wurde ein Meilenstein vor allem für Frauen gesetzt, sagt ÖGB-Präsident Rudolf Hundstorfer. Sozialpartner zeigen Lösungskompetenz Auf Basis des WIFO-Weißbuches Mehr Beschäftigung durch Wachstum auf Basis von Innovation und Qualifikation vom Oktober 2006 haben die Sozialpartner im Dezember 2006 einvernehmlich Vorschläge zu Wachstum und Vollbeschäftigung vorgelegt, in denen auch solche zur Arbeitszeitflexibilisierung enthalten waren. Auf Grundlage dieser Sozialpartnereinigung wurde ein entsprechender Abschnitt in das Regierungsübereinkommen aufgenommen. Dabei wurde ganz im Geiste der österreichischen Sozialpartnerschaft vor allem auf die Ausgewogenheit der Maßnahmen geachtet. Das Sozialpartnerabkommen soll zum Einen vor allem die Flexibilität von Unternehmen im Hinblick auf schwankende Auslastungen erhöhen. Dazu gehören insbesondere folgende Maßnahmen: die Ausweitung der Möglichkeiten zur Überstundenleistung bei besonderem Arbeitsbedarf auf 24 statt bisher zwölf Wochen im Jahr, maximal jedoch acht Wochen in Folge; die generelle Ermächtigung an den Kollektivvertrag, die tägliche Normalarbeitszeit auf bis zu zehn Stunden anzuheben; die generelle Zulassung von Zwölf-Stunden-Schichten durch Kollektivvertrag. In allen Fällen ist die Zulässigkeit der Arbeitszeitverlängerungen jedoch im Sinne des Arbeitnehmerschutzes an die Feststellung der arbeitsmedizinischen Unbedenklichkeit gebunden. Vereinfachung des Arbeitszeitrechtes Weiters werden Maßnahmen vorgeschlagen, die primär der Vereinfachung des Arbeitszeitrechts dienen, wie die generelle Ermächtigung an die Betriebsvereinbarung zu Arbeitszeitregelungen, wenn auf Arbeitgeberseite keine kollektivvertragsfähige Interessenvertretung besteht; die generelle Weitergabemöglichkeit von Kollektivvertragsermächtigungen an die Betriebsvereinbarung; die Vereinfachung der Regelungen über Gleitzeit, Vier-Tage- Woche und das Einarbeiten; Vereinfachung der Regelung über Abgeltung von Zeitguthaben. Einigung um fünf vor zwölf : Endlich kann Österreich im internationalen Wettbewerb wieder mit besseren Voraussetzungen mitmischen. Zentrales Regelungsinstrument ist weiterhin der Kollektivvertrag, er kann seine Befugnis allerdings nunmehr jederzeit im Sinne einer Stärkung der betrieblichen Ebene an die Betriebsvereinbarung delegieren. In den kollektivvertragsfrei- 2 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 11. Mai 2007

3 THEMA Hundstorfer: Gerechtigkeit für Teilzeitbeschäftigte auf Arbeitszeitpaket KOMMENTAR DR. PETER KIR- CHER Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg Neue Wege mit alten Stärken Arbeiten, wenn Aufträge da sind: Die neue Regelung hilft, Auftragsspitzen abzudecken und Maschinen auszulasten. en Bereichen soll hingegen die Betriebsvereinbarung eine größere Rolle spielen. Schließlich enthält der Vorschlag weitere Punkte, die ganz besonders im Interesse der Arbeitnehmer/innen liegen: R asches Reagieren auf Auftragsspitzen sichert bestehende Arbeitsverhältnisse ab und begünstigt das Entstehen neuer Arbeitsplätze. Ein Zuschlag für Teilzeitkräfte soll (analog dem Überstundenzuschlag) die flexibel eingesetzte Teilzeitarbeit für die Arbeitnehmer attraktiver machen und umgekehrt den Anreiz für die Zerlegung von Vollzeitarbeit in Teilzeitarbeit verringern. Eine effizientere Durchsetzung des Arbeitszeitschutzes könnte einen positiven Effekt auf gesetzestreue Unternehmen haben. Teilzeitbeschäftigte, die Mehrarbeit leisten, haben künftig unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf einen gesetzlichen Mehrarbeitszuschlag von 25 Prozent; unter dem Titel Maßnahmen gegen Verletzungen des Arbeitszeitrechts sind sowohl eine Differenzierung des Strafkatalogs vorgesehen, der den Strafrahmen an die Schwere der Verwaltungsübertretungen knüpft, als auch Erleichterungen bei der zivilrechtlichen Geltendmachung von Ansprüchen. Die Einigung nutzt sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern Die letzte Flexibilisierung der gesetzlichen Arbeitszeitregelungen erfolgte vor zehn Jahren und entspricht angesichts der heutigen globalen wirtschaftlichen Herausforderungen nicht mehr zur Gänze den wirtschaftlichen Bedürfnissen und Gegebenheiten, aber auch vielfach nicht den Bedürfnissen der Arbeitnehmer/innen selbst. Die bestehenden Regelungen sind darüber hinaus auf Grund ihrer historischen Entstehungsgeschichte inzwischen relativ kompliziert geworden und daher nicht leicht zu durchschauen, insbesondere das Verhältnis der verschiedenen Instrumente der kollektiven Rechtsgestaltung zueinander. Der Strafrahmen für Verstöße gegen das Arbeitszeitrecht wurde (abgesehen von den Bestimmungen für Lenker/innen und Bordpersonal) seit dem Jahr 1970 nicht mehr erhöht, was einem effizienten Gesundheitsschutz zuwider läuft und jene Unternehmen, die sich gesetzeskonform verhalten, gegenüber anderen grob benachteiligen. Flexiblere Arbeitszeiten statt sturem Festhalten an überkommenen Arbeitszeitmodellen. Mit diesem Wunsch bissen wir als Vertreter der Wirtschaft bei den Wiener Gewerkschaftern lange Zeit auf Granit. Zu groß war die Angst, dass wichtige Privilegien und elementare Aufgaben für eine Handvoll Arbeitnehmervertreter verloren gehen. Dass die Gewerkschafter schon längst nicht mehr die Wünsche Ihrer Klientel vertreeten haben, zeigten zwar eindeutige Umfragen und Aussagen (z. B. sparch sich der Vorarlberger Gewerkschaftobmann Loacker schon lange für flexiblere Regelungen aus), aber das war offenbar nicht von Bedeutung. Durch die neue Führung, die ja auch sonst einiges aufzuräumen hatte im Gewerkschaftsreich, ist nun ganz offensichtlich Bewegung in die Sache gekommen. eine neue Generation von Arbeitnehmervertreter hat sich auf die Tugenden der Sozialpartnerschaft besonnen sie redet mit dem Gegenüber, sie unterstellt nicht von vornherein unlautere Absichten, wenn die Wirtschaft Vorschläge macht. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit hilft der Wirtschaft Auftragsspitzen abzudecken, flexibel auf konjunkturbedingte Schwankungen zu reagieren. Sie wird aber auch schon seit Jahren von den Arbeitnehmern gewünscht. Sie wissen a) um die Bedürfnisse ihres Unternehmens und damit auch, wie es um den Arbeitsplatz steht, und b) sehen sie die Chancen, die ihnen durch flexible Arbeitszeiten geboten werden für sie wird nämlich auch die Freizeit flexibler. Die Einigung zeigt aber noch etwas: Die gute alte Sozialpartnerschaft, die es geschafft hat, miteinander Österreich zu dem zu machen, was wir heute sind nämlich eines der wohlhabendsten und sichersten Länder der Welt ist auch heute noch voll handlungsfähig: Wir gehen mit diesen alten Stärken neue Wege zum Wohle der Wirtschaft und der Arbeitnehmer. Freitag, 11. Mai 2007 DIE WIRTSCHAFT 3

4 VERKEHR/INITIATIVE Transporteure: Mauterhöhung trifft heimischen Wirtschaftsverkehr schwer Die angekündigte Mauterhöhung ist für uns völlig inakzeptabel, analysiert der Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, Alois Bischofberger, die neue Situation, die unser Bundesland wieder besonders hart trifft. D er Wirtschaftsstandort Österreich wird durch eine Maut von 32,4 Cent pro Kilometer für einen 40 Tonner - nachhaltig beschädigt. Das bedeutet eine Verteuerung von 20 Prozent! Im Vergleich dazu beträgt die Melkkuh Lkw: Durch die Mauterhöhung verteuern sich die Waren insgesamt. Maut in Deutschland 12 Cent, in Italien 9-11 Cent und Tschechien 15 Cent. Mit dieser Entscheidung wird vor allem der österreichische Wirtschaftsverkehr betroffen. Der Transitverkehr ist im Vergleich dazu mit 10 Prozent eine marginale Größe. Und wie sich auch ein Laie ausrechnen kann, wird die Vorarlberger Wirtschaft wieder besonders zur Kasse gebeten, weil die Transportwege einfach ungleich länger sind. Bischofberger: Die Kosten müssen verrechnet werden. Im Endeffekt werden sich die Waren für die Konsumenten verteuern. Schärfste Proteste Auch der Fachverband auf Bundesebene protestiert schärfstens gegen die Mautpläne von Finanzund Verkehrsminister. Fachverbandsobmann Ing. Nikolaus Glisic: Für uns sind maximal 4 Cent Mauterhöhung für einen 40 Tonner akzeptabel. Wir fordern die Absenkung der Kraftfahrzeugsteuer auf ein europäisches Mittelmaß. Das sind ca. 900 Euro, gegenüber der im Regierungsübereinkommen festgehaltenen Absenkung der gegenwärtig 2960 Euro auf die Hälfte, als nur ca Euro, hält Glisic fest. Österreichs Abgaben im Bereich Transportwirtschaft sind bereits jetzt mit Abstand im absoluten europäischen Spitzenfeld. Falls diese Belastungen (auch die Mineralölsteuer wird bekanntlich erhöht) verwirklicht werden, reduziert sich die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen weiter. Die österreichischen Transporteure sind die Inkassanten der Maut und müssen sie daher vorfinanzieren, was neuerlich zu Liquiditätsengpässen bei zahlreichen Unternehmen führen wird. Glisic abschließend: Wir werden die neue Situation umgehend beraten und danach die weitere Vorgangsweise abstimmen. INITIATIVE Fraueneinkommen: EU-Projekt job.plan will sensibilisieren Landesrätin Greti Schmid: Im Hinblick auf eine gute Prävention ist es besonders wichtig, dass gerade Mädchen und junge Frauen in ihrer Lebensplanung unterstützt und zum Thema geschlechterspezifische Einkommensunterschiede sensibilisiert werden. Das Vorarlberger EU-Projekt job.plan, in dem insgesamt elf Institutionen und Unternehmen seit Juli 2005 eng zusammenarbeiten, beschäftigt sich mit der Einkommensverteilung zwischen Männern und Frauen. job.plan untersucht erstmals die spezifische Situation in Vorarlberg und setzt eine Reihe von Maßnahmen zur besseren Gleichstellung der Geschlechter. Die Ursachen für die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern sind vielfältig: Die einseitige Berufswahl der Mädchen, die familienbedingten Berufsunterbrechungen bei Frauen, die unterschiedlichen Arbeitsbewertungen und Karriereplanungen bei Männern und Frauen. Obwohl Frauen in den letzten Jahren bei Qualifikation und Bildung aufgeholt haben, schlägt sich das im Erwerbsleben der Frauen bzw. bei deren Einkommens- und Berufsaussichten noch nicht entsprechend nieder. Tipps für Mädchen und Frauen. Im Hinblick auf die gesellschaftlichen und demografischen Entwicklungen ist es besonders wichtig, dass Frauen über die Familienplanung hinaus, ihren Beruf und ihr Einkommen im Auge behalten, erklärt Landesrätin Greti Schmid die aktuelle Situation. Deshalb wollen wir schon bei der Lebensplanung von Mädchen und jungen Frauen ansetzen und hier entsprechend sensibilisieren. In einer Inseratenkampagne wurden verschiedene Tipps für Mädchen und Frauen zusammengestellt, die zum Thema Einkommen und finanzielle Absicherung informieren. Eine bewusste Lebensplanung ist die beste Prävention im Hinblick auf geschlechterspezifische Einkommensunterschiede., erklärt Landesrätin Greti Schmid den Hintergrund von job.plan. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Information: Die Projektleitung liegt beim Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung. Dort kann auch die Broschüre G'scheit sein, aufs Einkommen achten bestellt werden: T , E 4 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 11. Mai 2007

5 BRANCHEN 12 SEITEN NEUIGKEITEN UND INFORMATIONEN AUS DEN SPARTEN INNUNGEN UND BERUFSGRUPPEN Wif-zack: 800 Schüler stürmten die Intertech Auf Initiative der Wirtschaftskammer Vorarlberg besuchten rund 800 Schüler die Messestände der Vorarlberger High-Tech-Unternehmen. Zukunftschance Technik. Rund 800 Schüler informierten sich über die verschiedenen attraktiven Berufe, die Vorarlbergs High-Tech-Betriebe bieten. Die Intertech in Dornbirn war dafür der ideale Rahmen. B esonders engagiert haben sich die beiden Branchenverbände VEM (Vorarlberger Elektround Metallindustrie) sowie MET (Metall- und Elektrotechnik, Gewerbe), die mit Lehrlingen als Guides die wissbegierigen Schüler durch die Messe und direkt zum Stand der Wirtschaftskammer Vorarlberg führten, wo es weitere Informationen über technische Berufe mit Zukunft gab. Verbunden war dieser erste öffentliche Auftritt der WKV- Initiative Wif-zack mit einem Gewinnspiel, bei dem Fragen zur beruflichen Zukunft sowie zur Ausbildung beantwortet werden mussten. Direktor Peter Kircher und die beteiligten Unternehmer und Ausbilder zeigten sich von der Aktion begeistert, auch die angesprochenen Jugendlichen nahmen die ihnen gebotene Informationschance mit großem Engagement wahr, wie die Guides berichten. 400 Aussteller, Besucher aus vier Nationen Auch insgesamt war die 18. Intertech höchst erfolgreich: Mit einem guten Besuch an allen drei Messetagen, vor allem auch am Samstag, ging die größte Technologie-Messe im Bodensee- und Alpenraum in ein gutes Finale. Anfragen aus ganz Deutschland bei der Firma Ortner Maschinen, großes Interesse an den Innovationspreisen der jugendlichen Erfinder, reges Treiben an den Gemeinschaftsständen die 18. intertech in Dornbirn konnte reges Interesse für die 400 Aussteller verzeichnen. Insgesamt wurden Besucher aus vier Nationen begrüßt. Für die vertretenen Hightech-Unternehmen standen Kontaktpflege mit bestehenden Kunden, neue Kooperationen sowie Personalmarketing und Imagepräsentationen im Vordergrund. Weiters haben auch alle übergeordneten Bemühungen der Messe Dornbirn und ihrer Partner gefruchtet: Für einen weiterhin starken Produktionsstandort rund um den Bodensee als auch Initiativen für Jungaussteller. Für 2009 sind bereits zahlreiche neue Aktionen auf Schiene. Zudem werden von der Messe Dornbirn gemeinsam mit dem Fachbeirat bereits weitere Highlights für die 20. intertech in Dornbirn vorbereitet. Im kommenden Jahr ist der Schweizer Partner an der Reihe, wenn vom 5. bis 7. Juni 2008 die intertech in St.Gallen durchgeführt wird. Chance für die Euregio Bodensee: Margit Hinterholzer interviewt WKV-Dir. Kircher. Interessierte junge Besucher. Produkt Verkauf DER SAUBERMACHER Ihr Meisterfachbetrieb A-6833 Weiler, Tel / Shop: Freitag, 11. Mai 2007 DIE WIRTSCHAFT 5

6 GEWERBE UNDHANDWERK ÜBERLEGENER SIEG Österr. Fleischerjugend ist Europaspitze! Der beste Beweis für die Top-Ausbildung der Fleischer-Jugend in Österreich ist der Doppelsieg der österreichischen Teilnehmer am Internationalen Wettbewerb der Fleischerjugend Roland Sporrer aus Neukirchen/Enknach, OÖ (Lehrbetrieb Michael Rosenhammer, Neukirchen/Enknach) errang den Gesamtsieg vor Reinhard Seyerlehner aus Laussa/OÖ (Lehrbetrieb.Willibald Mandl, Ternberg), der den 2. Platz in der Gesamtwertung belegte. Der Internationale Wettbewerb der Fleischerjugend fand am 5. Mai 2007 in Frankfurt am Main auf der IFFA, der weltgrößten Fleischermesse, vor zahlreichem in- und ausländischem Fachpublikum statt. Rund 600 Festgäste aus der gesamten Welt wohnten der Siegerehrung bei und bejubelten die außerordentlichen Leistungen der Österreicher. Brotpreise Biosprit aus Weizen wird zum Problem für Bäcker Um von teuren Erdölimporten wegzukommen, setzt man stark auf Biosprit unter anderem aus Weizen. Worüber sich die Bauern freuen, wird für den Bäcker zunehmend ein Problem. D ie Verteuerung von Nahrungsmitteln ist ein zentrales Problem der Biospritgewinnung.Im vergangenen Herbst verteuerte sich Roggen um 30 Prozent, Weizen um 15 Prozent. Im Falle einer schlechten Getreideernte würde es zwangsläufig durch Engpässe zu einer massiven Preiserhöhung, folglich auch bei Mehl, kommen. Das direkte Verbrennen von Getreide, das auch bereits angedacht wird, ist hier noch gar nicht berücksichtigt. In Vorarlberg werden in den Bäckereien jährlich ca Tonnen Getreide verarbeitet. Wie viele Tonnen Getreide in Zukunft für Biogas verwendet werden ist noch ungewiss. Polyschüler beim Landeswettbewerb auf Holzweg V ergangene Woche fand die Vorarlberger Landesmeisterschaft der Polytechnischen Schulen im Fachbereich Holz statt. Vertreter aus acht Polys aus dem ganzen Land kämpften um den begehrten Titel. Mit Christof Kalb und Simon Klug schafften es zwei Schüler der PTS Dornbirn aufs Stockerl, der Sieg ging an Martin Meyer von der PTS Thüringen. Alle drei werden an der Staatsmeisterschaft teilnehmen, welche am 05. Juni in der Berufsschule 1 in Dornbirn stattfindet. Das Wettbewerbsstück, das es anzufertigen galt, war ein Hocker. Alle wichtigen Grundfertigkeiten mussten dabei angewandt werden, erklärte Alexander Karu, der verantwortliche Lehrer der PTS Dornbirn. Der IM der Tischler Ernst Leu und Mag. Daniel Zerlauth vom Vorarlberger Holzbau freuten sich über die Durchführung dieser Veranstaltung und gratulierten den Erstplatzierten zu ihrem Erfolg. FACHGRUPPENTAGUNG IM Ernst Leu und Mag. Daniel Zerlauth mit den erfolgreichen Holzhandwerkern. Die diesjährige Fachgruppentagung verbanden die Vorarlberger Technischen Büros - Ingenieurbüros mit einer Besichtigung der Illwerke-Baustelle Kops II in Partenen. Das Pumpspeicherkraftwerk Kops II wird nach Inbetriebnahme ohne zusätzlichen Wasserverbrauch hochwertigen Spitzen- und Regelstrom aus erneuerbarer Wasserkraft erzeugen. Die Exkursionsteilnehmer waren von der Leistungsfähigkeit der Kraftwerks und der technischen Umsetzung beeindruckt. Im Anschluss an die Besichtigung wurde im Rahmen der Fachgruppentagung der Entwurf einer mehrjährigen Imagekampagne für die Vorarlberger Ingenieurbüros vorgestellt und die Umsetzung beschlossen. Foto: Mitglieder der Ingenieurbüros vor dem Eingang zum Kraftwerk Kops II. 6 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 11. Mai 2007

7 WERBUNG Hypo Landesbank Vorarlberg Sichere Geschäfte mit Akkreditiven B ei einem Akkreditiv (auch Letter of Credit oder L/C ) handelt es sich um ein vom Grundgeschäft losgelöstes Zahlungsversprechen, welches von einer Bank im Auftrag des Käufers an den Verkäufer abgegeben wird. Wenn der Begünstigte (Verkäufer) die Akkreditivbedingungen (Dokumente, Fristen etc.) erfüllt, erhält er das Geld. Alexandro Rupp, Hypo-Bank Ein Akkreditiv bietet Sicherheit bei einer neuen Geschäftsbeziehung. Warum Akkreditiv? Gerade bei Erstgeschäften kennen sich Käufer und Verkäufer oft nicht. Um beiden Sicherheitsbedürfnissen gerecht zu werden - Käufer möchte die Ware und Verkäufer möchte das Geld - bietet ein Akkreditiv die ideale Lösung, schildert Mag. Alexandro Rupp, Filialdirektor der Hypo-Bank Bludenz. Meist fehlen dem Verkäufer Informationen über die Akkreditivbank - hier kann auf die Mithaftung seiner Hausbank - zurückgegriffen werden. Ablauf eines Akkreditivgeschäftes in der Praxis Wenn eine Zahlung mittels Akkreditiv im Kaufvertrag vereinbart wurde, beauftragt der Käufer seine Bank mit der Akkreditiverstellung, erklärt Mag. Rupp. Er gibt seiner Bank die Akkreditivbedingungen bekannt und vor allem, welche Dokumente der Verkäufer einzureichen hat. Üblicherweise wird ein Akkreditiv über die Hausbank des Verkäufers avisiert. Um auf Nummer sicher zu gehen empfiehlt Mag. Alexandro Rupp eine Akkreditivbestätigung (Mithaftung der Hausbank des Verkäufers). Factbox Die Vorteile der Akkreditivbestätigung sind nochmals kurz zusammengefasst: Doppelte Sicherheit - beide Banken haften für die Zahlung Einfache Abwicklung Faire, risikobezogene Konditionen Standortbeilage BREGENZERWALD Wo Fortschritt aus Tradition entsteht Wie keine andere Region des Landes, hat der Bregenzerwald frühzeitig auf neue Herausforderungen reagiert. Aus den in Jahrhunderten gewachsenen Traditionen entwickelten sich moderne und zukunftsweisende Konzepte, die weit über die Grenzen hinaus für Aufsehen und auch wirtschaftlichen Erfolg sorgen. Erscheinungstermin: Anzeigenschluss: 15. Juni Juni 2007 Anzeigenverwaltung: Media-Team GmbH Interpark FOCUS 3 Telefon , Fax Freitag, 11. Mai 2007 DIE WIRTSCHAFT 7

8 TOURISMUS Kommerzialräte unter sich: Elisabeth und Helmut Böhler, Pauline und Kuno Riedmann Sieben Vorarlberger Spitzenköche bewirtenten das begeisterte Publikum. Spargel-Kochwerkstätte Tolle Atmosphäre beim Spargelevent Vorarlberg-isst... feiert den Spargel Unter dem Motto Sieben Köche sieben Werkstätten luden Vorarlberg isst... und Slow Food Vorarlberg in Ambach, Götzis, zu einer kulinarischen Hommage an den Bodenseespargel ein. D ass (Schäfle Rankweil), der Spargel viel mehr als nur eine schmackhafte Beilage ist, bewiesen die sieben Vorarlberger Spitzenköche mit ihren ausgefallenen Kreationen. Sieben Werkstätten mit Köstlichkeiten wie Spargelgulasch, Spargel-Flusskrebs-Sandwich oder Spargelmousse im Baumkuchenmantel, luden zum Genuss ein. Die Gastgeber, Andrew Nußbaumer, Verantwortlicher von Vorarlberg isst... und Sigi Schmid, Sprecher von Slow Food Vorarlberg, waren sichtlich stolz auf die Stars des Abends. Gabriela Strahammer, Chefköchin von s Schulhus Krumbach, weiß worauf es beim Spargelkochen ankommt: Der Spargel muss frisch und saftig sein. Frische Spargel quietschen, wenn man sie aneinander reibt. Beim Kochen muss man den Spargel ziehen lassen und nicht zu heftig kochen. Neben Gabriela Strahammer haben folgende Köche mit ihren Kreationen überzeugt: Valentin Bargehr (Rössle Braz), Tibro Danka (Mohren Rankweil), Oliver Wessiats (Illpforte Feldkirch), Günter Hämmerle Engelbert Kaufmann (Adler Schwarzenberg), Heino Huber (Deuring Schlössle Bregenz) Spargelexperten zum Anfassen Die Fachexperten von Pfanner & Gutmann gesellten den Bodenseespargelspezialitäten den jeweils idealen Weinbegleiter dazu. Der Rotwein wird immer mehr zum Favoriten bei den Spargelmenüs. Spargelbauer aus der Bodenseeregion, Ludwig Geiger-Vogel vom Himbeerhof Geiger und Wilfried Möking vom Bauernhof Möking verrieten einem interessierten Publikum ihre Anbau- und Pflegegeheimnisse rund um die zarte Pflanze und brachten ihren Spargel gleich mit. Region fördern Der Abend wurde im Rahmen der Qualitäts-Offensive Vorarlberg isst... gemeinsam mit Slowfood Vorarlberg als Partner realisiert. Die Förderung der heimischen Produkte und deren Qualität stehen im Zentrum der Initiative und so wurde der heimische Spargel zum Fahnenträger der Qualitätsprodukte aus der Region. Die Veranstaltung wurde unterstützt von FHE Franke und Pfanner & Gutmann. TOURISMUSBÖRSE Auf vielfachen Wunsch unserer Mitglieder haben wir im Internet eine Verkaufs- und Kaufbörse eingerichtet. Mitglieder der Sparte Tourismus können hier kostenlos nicht mehr benötigte Gegenstände (vom Seifenspender bis zum Gästewagen, vom Teller bis zur Zimmereinrichtung) auf diese Plattform stellen. Und so funktioniert es: Internetseite wko.at/vlbg/tourismus aufrufen, Gebrauchtwarenbörse anklicken, Anzeigenformular entsprechend ausfüllen und per oder per Fax an unser Büro senden. Mail: Fax: 05522/ Telefon: 05522/ Benötigte Daten: Suchbegriff - Bezeichnung des Gegenstandes, Erhaltungszustand, Alter, sonstige Eigenschaften, Ihre Preisvorstellung. Das Inserat kann entweder anonym, nur mit Telefonnummer oder mit Adresse aufgegeben werden. Zudem können auch Fotos übermittelt werden. Für Fragen steht Ihnen Margit Zech gerne zur Verfügung. 8 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 11. Mai 2007

9 3D-Röntgen in der Zahnmedizin WERBUNG Weniger Strahlung und mehr Informationen für die Diagnostik und Behandlungsplanung. D er erste Digitale Volumentomograph (DVT) mit Bildverstärker Österreichs steht im Institut Dr. Huemer in Wolfurt. Der Patient hat heute sehr hohe Erwartungen an die Zahnmedizin. Viele ästhetische Bedürfnisse und solche, die die Behandlungssicherheit betreffen, benötigen eine richtige und sichere Diagnostik. Nur mit den richtigen Informationen kann eine sichere und überschaubare Behandlungsplanung aufgestellt werden. Röntgenbilder machten einen großen Teil der Informationen für den Zahnarzt/in aus. Die Welt der Röntgenbilder in der Zahnmedizin war bisher flach, eine Scheibe, zweidimensional. Die Scheibe wird zur Kugel. Die Dentale (Digitale) Volumentomographie (DVT) stellt eine Weiterentwicklung der Computertomographie (CT) dar. Der Unterschied zwischen DVT und CT liegt darin, dass die CT in mehreren Durchläufen jeweils Scheiben des Körpers aufnimmt, die Scheiben werden anschließend als Volumen zusammengesetzt. Bei der DVT dagegen wird direkt ein Volumen (Kugel) in einem Durchlauf aufgenommen, wobei in der einen Aufnahme sämtliche Grunddaten enthalten sind, die über eine hoch moderne Software verschieden aufbereitet werden kann. Diese Informationsgewinnung hat viele Vorteile für den Patienten: Kürzere Aufnahmedauer und geringere Strahlenbelastung gegenüber dem CT, Kopf, Kiefer und Zähne sind Körper und können nun als solche realistisch für den Zahnarzt dargestellt werden, der Zahnarzt kann für die Behandlungsplanung dank der hoch entwickelten Software am Bildschirm Virtuelle Flüge durch das 3D-Bild unternehmen. Dabei wird sichtbar, wo ein Nerv wirklich in Beziehung zu einem Zahn steht, wie dick er ist und wie er z. B. zum Weisheitszahn verläuft. Auch die Knochenverhältnisse lassen sich exakt vermessen. Einsatzgebiete: Verlagerte Zähne (Weisheitszähne) Zahnanomalien Veränderungen im Knochen Beurteilung der Kieferhöhlen Veränderungen des Knochens durch Zahnbetterkrankungen Kieferorthopädische Diagnostik Veränderungen des Kiefergelenkes Implantatplanung Implantat - Navigation Die DVT mit ihrer 3D-Visualisierung ermöglicht dem Zahnarzt in eine neue Dimension bei der Diagnostik vorzudringen. Für den Patienten bietet die DVT die zur Zeit maximal mögliche Grundlage für eine optimale Behandlung. Die Digitale Volumentomographie ist seit April 2007 im Institut Dr. Huemer im Einsatz. Dort kümmern sich sechs Ärzte und insgesamt fast 50 Mitarbeiter um das Wohlbefinden der Patienten und das auf höchstem zahnmedizinischem Standard. Das Angebot umfasst die Bereiche Implantologie, Parodontologie, Endodontie (Wurzelbehandlung), ästhetische Zahnmedizin und Prophylaxe. Von Beginn an zählten innovative Behandlungsmethoden zur Unternehmensphilosophie. Heute kann speziell im Bereich der Implantologie auf 18 Jahre Erfahrung zurückgegriffen werden. Freitag, 11. Mai 2007 DIE WIRTSCHAFT 9

10 SERIEN SERIE KLEINE TIPPS GROSSE WIRKUNG Ein Schuldner ist erst dann zur Zahlung verpflichtet, wenn die Forderung fällig ist. Wann ist das? Grundsätzlich ist ein Kaufpreis sofort nach Übergabe der Ware, ein Werklohn erst nach Fertigstellung des Werks fällig. Außer, es sind eigene Zahlungskonditionen vereinbart worden (zum Beispiel späterer oder früherer Fälligkeitstermin, Skontogewährung u.ä.) Kann man den Vertragspartner sofort klagen, oder muss er zuerst gemahnt werden? Das Gesetz sieht eine Mahnung überhaupt nicht vor. In der Praxis ist es allerdings üblich, den Schuldner zuerst durch Mahnung zur Zahlung aufzufordern und ihn daran zu erinnern. Sinnvoll sind maximal eine Zahlungserinnerung (spätestens nach drei Wochen) und eine letzte Mahnung mit Klagsdrohung (spätestens nach zwei Monaten). Hilfe im Unternehmeralltag Der Vertragspartner zahlt nicht was tun? Termine werden ignoriert, Fristen und Zahlungsziele verstreichen. Wie schützt man sich gegen säumige Zahler? Notwendige Mahnspesen und Inkassokosten können geltend gemacht werden, wenn sie in einem angemessenen Verhälnis zur Forderung stehen. Bei Nichtzahlung einer fälligen Forderung können von Gesetzes wegen auch Verzugszinsen verrechnet werden. Handelt es sich beim Schuldner um einen Konsumenten, betragen diese vier Prozent pro Jahr; ist der Schuldner Unternehmer, muss er mit dem beweglichen Verzugszinssatz in der Höhe von acht Prozentpunkten über dem Basiszinssatz rechnen (aktueller Basiszinssatz unter Wie ist die Vorgangsweise bei Gericht? Braucht man immer einen Rechtsanwalt? Eine Forderung bis , kann mit einer Mahnklage bei Gericht eingeklagt werden. Handelt es sich um eine Forderung im Wert unter 4.000, inklusive Umsatzsteuer ist die Beiziehung eines Rechtsanwaltes gar nicht erforderlich. Das Gericht erlässt daraufhin einen Zahlungsbefehl, der dem Schuldner zugestellt wird. Wird der Zahlungsbefehl nicht beeinsprucht, wird dieser ohne Gerichtsverfahren rechtskräftig und kann mit einem Exekutionsantrag vollstreckt werden. Bei einer höheren Forderung hingegen wird zuerst ein Gerichtsverfahren beim zuständigen Landesgericht eingeleitet. Wie kann man sich bereits im Vorfeld davor schützen, Ware oder Forderung ganz oder teilweise zu verlieren? Die Vereinbarung einer Anzahlung oder eines Eigentumsvorbehalts kann helfen. Diese sind spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses zu vereinbaren. Beim Eigentumsvorbehalt verbleibt die Ware bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises im Eigentum des Verkäufers. Der Vorteil ist, dass die gelieferte WareimKonkursfall nicht in die Konkursmasse fällt. Das heißt, dass der Masseverwalter diese zur Gänze bezahlen oder zurückstellen muss. Informationen Rechts-Service der Wirtschaftskammer Vorarlberg, T 05522/ E Abteilung Wirtschaftsrecht TridonicAtco: Mitarbeiter für den Umgang mit ihrer Gesundheit sensibilisieren Das Projekt G'sundheit! des weltweit agierenden Unternehmens TridonicAtco schafft Möglichkeiten, bietet Anreize und vermittelt Tipps und Informationen rund um das Thema Gesundheit. E s Fitness für die TridonicAtco-Mitarbeiter soll, so die Geschäftsführung, die Mitarbeiter sensibilisieren, achtsam mit ihrer Gesundheit umzugehen. Zusammenhänge zwischen Gewohnheiten und Tätigkeiten im privaten Bereich als auch im Berufsalltag und deren Auswirkungen auf die Gesundheit sollen im Rahmen von verschiedener Veranstaltungen und Aktionen den Mitarbeitern aufgezeigt werden. Auch Familienangehörige werden einbezogen werden, so bietet das Dornbirner Unternehmen z.b. Sonderkonditionen für Fitnessmöglichkeiten für die Mitarbeiter und deren Familien an. Die wichtigsten Aktionen / Maßnahmen Apfelaktion: Einmal pro Woche erhält jeder Mitarbeiter einen gratis Apfel Psychische Aspekte: Gemeinsam wachsen Changemanagement/Kommunikationsprojekt mit allen Mitarbeitern und Führungskräften der Fertigung, Mediation, Gutes Gedächtnis - der Schlüssel zu lebenslangem Lernen, Burn Out - Ursachen, Folgen, Prävention SERIE GESUNDHEIT IM BETRIEB Fitness: Fit durch den Job mit Personal Trainerin, Schnupperkurs Nordic Walking, Kooperation mit dem Fitnesstudio Magic Fit, Aktion mit der Stadt Dornbirn, Vergünstigungen für Freizeiteinrichtungen (Stadtbad, Karrrenseilbahn etc.), Teilnahme des TridonicAtco Teams beim Stadtlauf Dornbirn. Dkfm. Walter Ziegler, CEO TridonicAtco: Dieses Projekt ist Ausdruck unserer Firmenkultur. Es ist uns ein ernsthaftes Anliegen, die Bedu?rfnisse unserer Mitarbeiter in unsere Firmenpolitik zu integrieren. 10 DIE WIRTSCHAFT Freitag, 11. Mai 2007

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