Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft

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1 8. Handelsblatt Jahrestagung 27. und 28. August 2014, Hotel Pullman Cologne, Köln Aktuell nach dem LVRG Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft Die Kernthemen: Altersvorsorgeprodukte nach dem LVRG Neue Garantiemodelle Biometrische Produkte mit Zukunft Wege zu mehr Produkttransparenz Erfolgsfaktoren des Bestandsmanagements Ihr Expertenteam aus der Versicherungswirtschaft: Sascha Ahmadi, Alte Leipziger Lebensversicherung Dr. Guido Bader, Stuttgarter Lebensversicherung Dr. Patrick Dahmen, AXA Lebensversicherung Dr. Torsten Haupt, Aegon, Niederlassung Deutschland Norbert Heinen, Württembergische Lebensversicherung Christoph Laarmann, Barmenia Lebensversicherung Frank Neuroth, Ergo Lebensversicherung Dr. Marco Schnurr, Württembergische Lebensversicherung Gert Wagner, Swiss Life Dr. Rainer Wilmink, LVM Lebensversicherung aus Politik, Wissenschaft, Vertrieb und Beratung: Manfred Bauer, MLP Claude Hellers, Fidelity Worldwide Investment Nils S. Hemmer, Pioneer Investments Dr. Klaus Friedrich, B&W Deloitte Dr. Ferdinand Graf Wolff Metternich, Oliver Wyman Dr. Michael Myßen, Bundesministerium der Finanzen Charles Neus, Schroders Investment Management Dr. Mark Ortmann, ITA Institut für Transparenz Prof. Dr. Jutta Rump, Hochschule Ludwigshafen Prof. Dr. Jochen Ruß, ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften Dr. Thomas Schmitt, Acathia Capital Anja Karliczek MdB, CDU Dr. Gerhard Schick MdB, Die Grünen Manfred Zöllmer MdB, SPD Co-Sponsor: Konzeption und Organisation:

2 Lebensversicherungswirtschaft nach dem LVRG Sehr geehrter Herr der Bundesrat hat am 11. Juli 2014 das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) verabschiedet. Es tritt bereits zum in Kraft. Weiterhin ermöglicht die Veranstaltung einen Dialog zwischen Repräsentanten aus Politik, Verbraucherschutz und Versicherungswirtschaft über die aktuellen Problemstellungen der Branche nach dem LVRG. Freuen Sie sich u. a. auf die folgende spannende Diskussionsrunde: Welche Auswirkungen hat dieses Maßnahmenpaket auf das Produktportfolio der Branche sowie die gesamte Marktentwicklung? Welche Folgen ergeben sich aus dem Gesetz für den Vermittlermarkt? Fest steht, dass eine grundlegende Anpassung aller Tarife erforderlich ist. In diesem Zusammenhang sollten Überlegungen zur innovativen Tarifoptimierung, beispielsweise hin zu endfälligen Garantien angestellt werden. Auf der Handelsblatt Jahrestagung Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft stellen Experten vor, wie sie ihr Haus, den Vertrieb und ihre Produktpolitik auf das neue Gesetz vorbereiten. Informieren Sie sich über die Neuausrichtung der Lebensversicherung unter den neuen Rahmenbedingungen. Weiterentwicklung der Lebensversicherungswirtschaft Was ist nach dem LVRG noch zu tun? Moderation: Prof. Dr. Jochen Ruß Mitwirkende aus Verbraucherschutz, Politik, Vertrieb und Lebensversicherungswirtschaft Anja Karliczek MdB, CDU Dr. Gerhard Schick MdB, Die Grünen Manfred Zöllmer MdB, SPD Lars Gatschke, Verbraucherzentrale Bundesverband Dr. Guido Bader, Mitglied des Vorstandes, Stuttgarter Lebensversicherung Manfred Bauer, Mitglied des Vorstandes, MLP Frank Neuroth, Mitglied des Vorstandes, Ergo Lebensversicherung Dieses vereinfachte Beispiel zeigt, dass bei der Festlegung einer Produktstrategie aus Versicherersicht die Wechselwirkungen neuer Produkte mit dem Bestand berücksichtigt werden müssen. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die Risiken neuer klassischer Produkte falsch bewertet werden. Bestand heute Select-Produkt standalone Fondspolice standalone Bestand plus Neugeschäft Select-Produkt Bestand plus Neugeschäft Fondspolice Eigenmittel SCR Solvenzquote 120 % 125 % 200 % 141 % 126 % Quelle: Prof. Dr. J. Ruß, ifa Info-Telefon: +49 (0) An wen richten sich Konferenz und Workshop? Haben Sie Fragen zu dieser Jahrestagung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Kundenberatung und Anmeldung Pascal Wieczorek, Kundenberatung/Vertrieb EUROFORUM Konzeption und Inhalt Utta Kuckertz-Wockel, Senior-Konferenz-Managerin EUROFORUM Organsiation Kirsten Mölle, Senior-Konferenz-Koordinatorin EUROFORUM Mit dieser Veranstaltung wenden wir uns an Vorstände, Geschäftsführer und Führungskräfte aus der Lebensversicherungs- und Finanzwirtschaft. Insbesondere sprechen wir die Bereiche: Produktentwicklung Produktmanagement Mathematik/Aktuariat Vertrieb Strategische Planung Kapitalanlagenmanagement sowie Dienstleistungsunternehmen, die auf die Lebensversicherungswirtschaft spezialisiert sind, an. 2

3 MITTWOCH, 27. AUGUST Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen NETWORKING ICEBREAKER WALL Entdecken Sie an der Icebreaker Wall mögliche Gesprächspartner mit Bild. So entgeht Ihnen kein wichtiger Kontakt! Strategische Optionen für ein Altersvorsorgeproduktportfolio Die Bedeutung des klassischen Deckungsstocks für ein Produktportfolio Die Bedeutung des konkreten Produktdesigns für die Solvenzsituation Produktportfoliostrategien im aktuellen Umfeld Prof. Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer, ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften Diskussion und TED-Umfrage Begrüßung durch den Moderator und TED-Umfrage Norbert Heinen, Vorsitzender des Vorstandes, Württembergische Lebensversicherung LVRG und Solvency II Mittendrin statt nur dabei Stand der Vorbereitungsphase auf Solvency II Das neue Branchensimulationsmodell des GDV Auswirkungen von Solvency II/LVRG und offene Punkte Norbert Heinen und Dr. Marco Schnurr, Leiter Aktuarielles Controlling, Württembergische Lebensversicherung Networking-Pause mit Kaffee und Tee Neubau der Lebensversicherung im Spannungsfeld Kundenbedarf/Rahmenbedingungen Den Vorsorgebedarf der Kunden optimal von Altersrente bis Einkommenssicherung abdecken Klare Schwerpunkte anhand des gemessenen Kundenbedarfes setzen Weiterentwicklung moderner Garantien Antworten auf die Brennpunkte, z. B. Transparenz, Einkommenssicherung, Kosten/Ertrag Frank Neuroth, Mitglied des Vorstandes, Ergo Lebensversicherung Lebensversicherungsprodukte attraktiv für Versicherer und Kunden gestalten Lebensversicherungsprodukte nach dem LVRG Welche Produkte funktionieren nach einer weiteren Rechnungszinssenkung? Konsequenzen für Kosten, Bewertungsreserven und die Kalkulation Blick auf den Lebensversicherungsmarkt der Schweiz Dr. Guido Bader, Mitglied des Vorstandes, Stuttgarter Lebensversicherung a.g Weiterentwicklung der deutschen Lebensversicherung Die Antwort der AXA in der Altersvorsorge Innovative und zeitgerechte Produktlösungen im Bereich der Altersvorsorge Handlungsfelder zur Weiterentwicklung der deutschen Lebensversicherung Alternative Produktlösungen im aktuellen Kapitalmarktumfeld Neue flexible Rentenprodukte als Altersvorsorgelösung von AXA Zielgruppe 55 plus: Einmalbeitragsgeschäft mit flexiblen Renten Ausblick Dr. Patrick Dahmen, Mitglied des Vorstandes, AXA Lebensversicherung 3

4 Diskussion Networking-Mittagessen Finden Sie Ihren passenden Gesprächspartner an einem der Thementische: Solvency II, Fondsprodukte, moderne Garantiemodelle Gemanagte Portfoliolösungen neben Einzelfonds Einzelfonds sind und bleiben wichtige Bausteine für Versicherungslösungen Daneben gewinnen komplette Portfoliolösungen künftig an Bedeutung Welche Bausteine, Komplettlösungen und Services können Fondsanbieter als Produktpartner der Lebensversicherer liefern? Claude Hellers, Leiter Retail- & Wholesale-Vertrieb Deutschland, Fidelity Worldwide Investment Einmalbeitragsgeschäft mit flexiblen Renten Bedürfnissituation der Zielgruppe 55plus Kennzeichen flexibler Renten gegen Einmalbeitrag Marktpotenzial flexibler Renten gegen Einmalbeitrag Erfahrungen mit der Vermarktung flexibler Renten Ausblick Dr. Torsten Haupt, General Manager, Aegon, Niederlassung Deutschland der Aegon Ireland plc Podiumsdiskussion und TED-Umfrage Erfolgreiche Produktstrategien der Lebensversicherungswirtschaft im aktuellen Umfeld Networking-Pause mit Kaffee und Tee Der Best Ager Markt aus Sicht eines Vermögensverwalters Auch Best Ager wollen einfache Ergebnisse Verbessertes Volatilitätsmanagement Im Vorruhe- und Ruhestand: Überbrückung der Einkommenslücke Der Fonds mit sicheren Ausschüttungen Ausblick Charles Neus, Direktor, Leiter Versicherungen, Schroders Investment Management GmbH Moderation: Norbert Heinen Mitwirkende: Prof. Dr. Jochen Ruß Dr. Patrick Dahmen Dr. Torsten Haupt Frank Neuroth Garantiert der BU-Markt gesundes Wachstum? Die BU-Rente Plus der LVM Lebensversicherung Rolle der Biometrie am Beispiel der BU Ausrichtung des BU-Produktes auf den Ausschließlichkeitsvertrieb Vertriebschancen und Sicherheitskonzept Dr. Rainer Wilmink, Mitglied des Vorstandes, LVM Lebensversicherung 4

5 Mit starken Leistungen in BU auf Erfolgskurs Intelligentes Absicherungskonzept mit neuen Biometrieprodukten Passende finanzielle Absicherung der Berufsunfähigkeit Transparenz und verständliche Bedingungen Christoph Laarmann, Mitglied des Vorstandes, Barmenia Lebensversicherung a.g. Ziel muss es unseres Erachtens sein, das aus Kundensicht für langfristige Sparvorgänge sehr sinnvolle Tool des Risikoausgleichs im Kollektiv und in der Zeit zu erhalten, jedoch die Risiken und somit die Eigenkapitalanforderung aus Anbietersicht zu reduzieren. (Zitat: Prof. Dr. Jochen Ruß, ifa) Expertenrunde: Berufsunfähigkeits- versus Erwerbsunfähigkeitsversicherung Wohin entwickelt sich der Markt? Moderation: Norbert Heinen Mitwirkende: Christoph Laarmann Dr. Rainer Wilmink Zusammenfassung der Konferenzergebnisse durch den Moderator, Ende des ersten Konferenztages Abfahrt zur Abendveranstaltung Besichtigung einer typischen Kölner Hausbrauerei mit anschließendem gemütlichen Abendessen in der Brauerei. 5

6 DONNERSTAG, 28. AUGUST Empfang mit Kaffee und Tee Networking-Pause mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Moderator: Prof. Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer, ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften Investmentstrategien in einer Welt im Wandel Innovative Motoren für private & institutionelle Altersvorsorgeprodukte auf dem Prüfstand Studienpräsentation: Welche Trends erwarten professionelle Anleger? Einflussfaktoren auf die Allokation & deren Handling Risikomanagement als elementarer Baustein der Produktentwicklung Der Blick in den globalen Produktmarkt: Einkommensstrategien als Antwort auf das Niedrigzinsumfeld Nils S. Hemmer, Head of Wholesale and 3rd Party distribution, Member of the BDC, Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbh Transparenz in Lebensversicherung und Altersversorgung Verbraucherschutz, Produktinformation, geförderte Altersvorsorge Kostenbegrenzung bei Riester und Rürup Festlegung von Chance-Risiko-Klassen Aufgaben der Produktinformationsstelle PIA Dr. Michael Myßen, Regierungsdirektor, Bundesministerium der Finanzen Kostenbegrenzung staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte Hintergrund zum Forschungsauftrag Kostenbegrenzung oder Transparenz Kosten, die begrenzt werden sollten Möglichkeiten der Begrenzung Dr. Mark Ortmann, Geschäftsführer, ITA Institut für Transparenz GmbH, Member of MORGEN & MORGEN Group Podiumsdiskussion Weiterentwicklung der Lebensversicherungswirtschaft Was ist nach dem LVRG noch zu tun? Moderne Honorarkonzepte Kostenbegrenzung bei geförderten Altersvorsorgeprodukten Produkttransparenz Neuregelungen für Bewertungsreserven und Rechnungszinsentwicklung Ausbau der privaten und betrieblichen Altersversorgung Moderation: Prof. Dr. Jochen Ruß Mitwirkende: Repräsentanten aus Politik, Vertrieb und Lebensversicherungswirtschaft Anja Karliczek MdB, CDU Dr. Gerhard Schick MdB, Die Grünen Manfred Zöllmer MdB, SPD Lars Gatschke, Verbraucherzentrale Bundesverband Dr. Guido Bader Manfred Bauer, Mitglied des Vorstandes, MLP Frank Neuroth LVRG und die Herausforderungen für den Vertrieb LVRG: Konsequenzen für Vertrieb und Provision Vetriebsrelevante Elemente des LVRG Folgen für Abschlusskosten Auswirkungen auf Provisionssysteme Notwendige Handlungsparameter Dr. Ferdinand Graf Metternich, Partner, Oliver Wyman GmbH 6

7 Podiumsdiskussion Neue Herausforderungen für den Vertrieb durch das LVRG Prof. Dr. Jochen Ruß Mitwirkende: Dr. Ferdinand Graf Metternich Manfred Bauer, Mitglied des Vorstandes, MLP AG OUT OF THE BOX: Der Wunsch nach mehr Flexibilität bei der Generation Y und die Auswirkungen auf die Versicherungswirtschaft Beschreibung der zukünftigen Arbeitsgeneration Generation Internet versus Generation Babyboomer Erwartungen der neuen Generation an Absicherungsprodukte Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability, Hochschule Ludwigshafen Altbestände der Lebensversicherungswirtschaft professionelle steuern Biometrieprodukte mit Zukunft Übernahme von Run-off Beständen Gründe und Wege für die Ausgliederung Herausforderungen bei der Abgabe von inaktivem Geschäft Anforderungen an das Management der Lebensversicherungsverträge nach dem Verkauf Run-off in Europa Dr. Thomas Schmitt, Managing Partner, Acathia Capital GmbH Mit umfassendem biometrischen Produktsortiment als Ergänzung zu Altersvorsorge-Tarifen auf Erfolgskurs Perspektiven auf dem Markt für biometrische Produkte Mehr als nur Top-BU-Bedingungen Professionelle Leistungsabwicklung mit kundenorientierten Produktfeatures Die Kombination machts kundenorientierte Vertriebskonzepte Sascha Ahmadi, Zentralbereichsleiter, Alte Leipziger Lebensversicherung Networking-Mittagessen Finden Sie Ihren passenden Gesprächspartner an einem der Thementische: Transparenz, Biometrische Produkte, Bestandsmanagement Bestandsmanagement auch im Going Concern Definition Strategische Option und Ziele Ausgewählte Rahmenbedingungen Handlungsfelder und Beispiele Dr. Klaus Friedrich, Director, B&W Deloitte GmbH Wachstumsmarkt Pflegeversicherung Beispiel für einen Baukastentarif mit Zukunft Kundenbedürfnisse in der Pflegeabsicherung Wesentliche Aspekte in Produktdesign und Kalkulation Produktspektrum Pflege Vertriebliche Aspekte der Pflegeversicherung Gert Wagner, Bereichsleiter Produktmanagement, Swiss Life Diskussion Ausklang der Jahrestagung mit Prosecco, Kaffee und Tee in der Hotelbar. 7

8 SPONSORING & AUSSTELLUNG Co-Sponsor Fidelity Worldwide Investment wurde 1969 gegründet und bietet weltweit Finanzdienstleistungen für Privatpersonen und institutionelle Anleger. In Deutschland können Anleger seit 20 Jahren mit Fidelity Fonds Vermögen aufbauen wurde das erste deutsche Vertriebsbüro in Frankfurt am Main eröffnet. Bis heute ist Fidelity eine unabhängige inhabergeführte Fondsgesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von 199,2 Milliarden Euro und einem administrierten Vermögen von 54,5 Milliarden Euro weltweit. Fidelity Worldwide Investment Kastanienhöhe 1, Kronberg im Taunus Förderer Lösungen von Schroders seit über 200 Jahren Schroders ist eine der großen unabhängigen, global aktiven Vermögensverwaltungen. Gegründet 1804 in London, betreut Schroders derzeit 316,0 Milliarden Euro für private und institutionelle Anleger. Weltweit sind über Mitarbeiter beschäftigt, darunter 373 Analysten und Fondsmanager an 37 Standorten in 27 Ländern. Die Unabhängigkeit ermöglicht es Schroders, sein umfassendes Wissen und die gesamte Erfahrung auf das Kerngeschäft des Unternehmens zu konzentrieren: das Managen von Investmentfonds. Schroder Investment Management GmbH Taunustor 1, Frankfurt am Main Sponsor der TED-Umfrage Pioneer Investments ist eine international tätige Investmentgesellschaft mit einem verwalteten Fondsvermögen von rund 180 Milliarden Euro weltweit. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Aktien-, Renten- und Geldmarktfonds sowie alternative Investmentprodukte und strukturierte Produkte an. Über 2000 Mitarbeiter arbeiten in 27 Ländern weltweit. Pioneer Investments gestaltet auf der Basis seiner über 85 Jahre langen Erfahrung Investmentlösungen für institutionelle Investoren, Versicherungen, Pensionsfonds, Banken und Sparkassen sowie Privatkunden. Pioneer Investments ist eine Tochtergesellschaft der europäischen Bankengruppe UniCredit. Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbh Arnulfstraße , München Sponsor der Tagungsunterlagen Oliver Wyman ist eine international führende Managementberatung mit Mitarbeitern in mehr als 50 Büros in 25 Ländern. Das Unternehmen verbindet ausgeprägte Branchenspezialisierung mit hoher Methodenkompetenz bei Strategieentwicklung, Prozessdesign, Risikomanagement und Organisations beratung. Gemeinsam mit Kunden entwirft und realisiert Oliver Wyman nachhaltige Wachstumsstrategien. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Geschäftsmodelle, Prozesse, IT, Risikostrukturen und Organisationen zu verbessern, Abläufe zu beschleunigen und Marktchancen optimal zu nutzen. Oliver Wyman MesseTurm, Friedrich-Ebert-Anlage 49, Frankfurt Aussteller Das britische Unternehmen aquilaheywood wurde 1998 durch ein Management-Buyout aus Teilen von Watson Wyatt gegründet. aquilaheywood ist mit seinen Produkten Marktführer in Grossbritannien und Irland und hat sich auf komplexe Lösungen zur betrieblichen Altersversorgung spezialisiert. Über zehn Millionen Konten werden auf Systemen des Herstellers von mehr als 200 Unternehmen verwaltet. aquilaheywood Graf-Adolph-Platz 12, Düsseldorf Partner werden Ansprechpartner Sponsoring & Exhibition 8 Im Rahmen der Jahrestagung haben Sie die Möglichkeit Ihr Unternehmen zu präsentieren, wichtige neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung und wir informieren Sie über die zahlreichen individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Kooperationsmöglichkeiten. Niklas-Fabian Kater, Senior-Sales-Manager, EUROFORUM Telefon: +49 (0)

9 Exklusiver Download Der Statista Branchenreport: Das Dossier Lebensversicherungen 2013 von der Statista GmbH und der Handelsblatt GmbH liefert die wichtigsten Basisdaten zur Entwicklung der Branche. Der Branchenreport enthält umfangreiche Informationen und viele Statistiken, Zahlen und Fakten aus dem Lebensversicherungsmarkt. Hier geht s zum kostenlosen Download Laufende Verzinsung der Lebensversicherer in Deutschland in den Jahren 2000 bis * 3,48 % ,61 % ,91 % ,07 % ,2 % ,28 % ,39 % ,25 % ,24 % ,31 % ,43 % ,84 % ,12 % 7,1 % 7,15 % Quellen: Assekurata; Diverse Quellen (Unternehmensangaben); VersicherungsJournal Statista % 1 % 2 % 3 % 4 % 5 % 6 % 7 % Laufende Verzinsung Folgen Sie uns! 9

10 Begleitprogramm und Networking-Angebot der Jahrestagung: Teilnehmerstimmen der 7. Handelsblatt Jahrestagung Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft 2013 ICEBREAKER WALL Interessante und wichtige Diskussions- und Informationsplattform! (Klaus-Peter Federhen, Allianz Lebensversicherungs-AG) Entdecken Sie an der Icebreaker Wall mögliche Gesprächspartner mit Bild. So entgeht Ihnen kein wichtiger Kontakt! Gute Möglichkeit, einen Überblick über aktuelle Fragestellungen und Themen zu erhalten. (Claudia Lütke-Bornefeld, AXA Konzern AG) SPEAKERS CORNER Auf jeden Fall empfehlenswert! (Walter Zimmermann, Österreichische Beamtenversicherung) In den Pausen stehen Ihnen die Referenten des vorhergehenden Themenblocks für fachliche Fragen an der zur Verfügung. Sehr kommunikativ, Kontakte der Lebensversicherungsbranche pflegen und knüpfen! (Gerd Germann, HDI Lebensversicherung AG) THEMEN- TISCHE Auch beim Mittagessen haben Sie die Gelegenheit, besondere Themenschwerpunkte mit Referenten und Teilnehmern im kleinen Kreis zu diskutieren. Suchen Sie sich einen der Thementische aus. ABEND VERANSTAL- TUNG Ein vergnüglicher Abend mit Brauhausführung und anschließendem gemütlichen Abendessen mit Kölsch erwartet Sie. Zunächst werden Sie durch eine typisch Kölner Hausbrauerei geführt und in die Geheimnisse der Kölner Braukunst eingeweiht. Genießen Sie anschließend ein Abendessen im rustikalen Brauhauskeller. 10

11 EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf Ihr persönlicher Anmeldecode Jetzt bequem online anmelden! Ja, ich nehme teil an Datum Preis Jahrestagung Strategiemeeting Lebensversicherung [P M012] 27. und 28. August , p. P. (zzgl. MwSt.) Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungsunterlagen der 8. Handelsblatt Jahrestagung Strategiemeeting Lebensversicherung zum Preis von 399, zzgl. MwSt. zu. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich interessiere mich für Ausstellungsund Sponsoringmöglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: +49 (0) ] [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen.] [Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Oder ausfüllen und faxen an: Name Strategiemeeting Lebensversicherungswirtschaft 8. Handelsblatt Jahrestagung 27. und 28. August 2014, Hotel Pullman Cologne, Köln Helenenstraße 14, Köln, Telefon: +49 (0) 221/ Position/Abteilung Telefon Fax Geburtsjahr Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Name Position/Abteilung Telefon Fax Geburtsjahr Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partner-unternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Anmeldung erfolgt durch Position Datum, Unterschrift Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungs unterlagen, Mittagessen, Pausen getränken und Abendessen pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rech nung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stor nie rung (nur schrift lich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stor nie rung am Veranstal tungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzep tieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Datenschutzinformation. Die EUROFORUM Deutschland SE und die Handelsblatt GmbH verwenden die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen wie der Handelsblatt GmbH zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt -/EUROFORUM-Konferenz vor. Änderungen vorbehalten. Ihr Tagungshotel. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das Hotel Pullman Cologne, Köln herzlich zu einem Umtrunk ein. Anmeldung und Information per Fax: +49 (0) telefonisch: +49 (0) [Pascal Wieczorek] Zentrale: +49 (0) schriftlich: per im Internet: EUROFORUM Deutschland SE Postfach , Düsseldorf lebensversicherung

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