Tech Data empfiehlt Original Microsoft Software

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1 Tech Data empfiehlt Original Microsoft Software

2 Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater

3 Eine vollständige Virtualisierungsplattform Hyper-V in Windows Server 2012 Mehr Sicherheit für den Mandantenbetrieb Flexible Infrastruktur, wenn und wo Sie diese brauchen Skalierbarkeit, Performance und Dichte Hohe Verfügbarkeit

4 Virtualisierung: Was ist neu/ besser? Skalierbarkeit & Performance Live Migration Hyper-V Replica High-Density Environment Dynamic Memory & Smart Paging Hyper-V TB.VHDX Format 64-node Hyper-V Cluster VMs pro Cluster aktive VMs 64 virtuelle Proz. pro VM 640 logische Prozessoren 1 TB Memory pro VM 4 TB Memory Host Simultane Live Migration mehrerer VMs Live Storage Migration Shared Nothing Live Migration Verschiedene Cluster oder Hosts ohne Storage Sharing Einfache Ethernet-Verbindung Keine Down-Time Affinity (and Anti-Affinity) Virtual Machine Rules Zusammengehörige VMs werden gemeinsam live migriert Eine VM kann auf einen anderen VM Host repliziert werden. Alle Stunde wird ein SnapShot auf den anderen Host gelegt: High Availability ohne Cluster und ohne SAN (Storage und Workload agnostic) Virtualization Netzwerk Virtualisierung Storage Virtualisierung Multimandantenfähigkeit Private VLANS (PVLANS) Mehrere voneinander isolierte Virtuelle Netzwerke Cross-Premises Connectivity Storage Spaces & Pools Ability to leverage commodity storage into virtual storage pools, which can then be provisioned as Storage Spaces Virtualized drives that can be formatted and accessed just like a physical drive, which can also be dynamically resized with the addition of more physical drives to the storage pool Virtual Fibre Channel Support Voll isoliertes Multitenant Environment (Sicherere Multimandantenfähigkeit für IaaS, Infrastructure as a Service, Sandboxing) Hyper-V Extensible Switch - Erweiterungen von Drittanbietern zur Verbesserung von Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen

5 Mehr Sicherheit für den Mandantenbetrieb Sicherheit und Isolation mehrerer Mandanten Erweiterung des Hyper-V Extensible Switch schafft neue Möglichkeiten Hilft dabei sicherzustellen, dass die Daten eines jeden Kunden vollständig und sicher von den Informationen der anderen Kunden separiert sind.

6 Sicherheit und Isolation mehrerer Mandanten Hyper-V Extensible Switch Neues Feature Behandelt Netzwerkverkehr zwischen: Virtuellen Maschinen Externen Netzwerk Host-Betriebssystem Virtuelles Layer-2-Interface Programmatisch verwaltet Erweiterbar NIC = Netzwerkadapter

7 Sicherheit und Isolation mehrerer Mandanten Privates virtuelles LAN (PVLAN) Isolation virtueller Maschinen von anderen virtuellen Maschinen in Ihrem Rechenzentrum Erstellung von Community-Gruppen für virtuelle Maschinen, die Datenpakete austauschen können

8 Hyper-V Netzwerkfunktionen Windows Server 2012 Networking: It s All Ther Feature rich, extensible, in the box, no compromises Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 NIC Teaming Ja durch Partner Ja durch Partner JA VLAN Tagging JA JA JA MAC Spoofing Protection NEIN JA mit R2 SP1 JA ARP Spoofing Protection NEIN JA mit R2 SP1 JA SR-IOV Networking NEIN NEIN JA Network QoS NEIN NEIN JA Network Metering NEIN NEIN JA Network Monitor Modes NEIN NEIN JA IPsec Task Offload NEIN NEIN JA VM Trunk Mode NEIN NEIN JA

9 Flexible Infrastruktur, wann und wo Sie diese brauchen Skalierung über VLANs hinaus mit der Hyper-V- Netzwerkvirtualisierung Migration virtueller Maschinen ohne Ausfallzeit Verschiebung von virtuellem Maschinenspeicher mit nur minimaler Ausfallzeit Zuverlässiger Import virtueller Maschinen Snapshots zusammenführen, während die virtuelle Maschine läuft Verwendung der neuen Automatisierungsunterstützung für Hyper-V Das Hinzufügen und Verschieben von Servern ist nun schneller und leichter.

10 Skalierung über VLANs hinaus: Hyper-V-Netzwerkvirtualisierung Wie die Netzwerkvirtualisierung funktioniert: Zwei IP-Adressen für jede virtuelle Maschine General Routing Encapsulation (GRE) IP-Address-Rewrite Richtlinienverwaltungsserver Probleme, die dadurch gelöst werden: Hebt VLAN-Einschränkungen auf Beseitigt die Zuweisung hierarchischer IP- Adressen an virtuelle Maschinen

11 Beispiel für die Hyper-V Netzwerkvirtualisierung

12 Migration virtueller Maschinen ohne Ausfallzeit Livemigration-Setup Memory-Page transferiert SMB-Freigabe-basierte Livemigration Storage verbleibt auf SMB-Freigabe Verbesserungen Schnellere sowie simultane Migrationen Livemigration außerhalb einer geclusterten Umgebung Modifizierte Seiten transferiert Storage-Handle verschieben SMB-Freigabe-basierte Livemigration

13 Migration virtueller Maschinen ohne Ausfallzeit Shared Nothing -Livemigration Migration virtueller Maschinen zwischen zwei Computern, die sich keine Infrastruktur teilen Vorteile Höhere Flexibilität bei der Platzierung virtueller Maschinen Steigerung der Administratoreffizienz Ausfallzeiten für Migrationen über Clustergrenzen hinweg verringern Shared Nothing -Livemigration

14 Migration virtueller Maschinen ohne Ausfallzeit

15 Migration virtueller Maschinen ohne Ausfallzeit Live-Storagemigration Verschiebung virtueller Festplatten (VHDs), die mit einer laufenden virtuellen Maschine verbunden sind Vorteile Storage-Verwaltung in einer Cloud-Umgebung mit größerer Flexibilität und Kontrolle Storage ohne Ausfallzeit verschieben Physischen Storage aktualisieren, der für eine virtuelle Maschine verfügbar ist (wie SMB-basierter Storage) Windows PowerShell Cmdlets

16 Skalierbarkeit, Performance und Dichte Hyper-V-Hostskalierbarkeit und Scale- Up-Workload-Unterstützung Dynamic Memory-Verbesserungen für Hyper-V Ressourcenüberwachung in Hyper-V Neues virtuelles Festplattenformat Offloaded Data Transfers (ODX) Unterstützung in Hyper-V Data Center Bridging (DCB) Virtual Fibre Channel in Hyper-V Unterstützung für 4-KB-Festplatten- Sektoren bei virtuellen Festplatten Quality of Service (QoS) Steigert die Skalierbarkeit des Rechenzentrums und verwendet weniger Server, um mehr virtuelle Maschinen-Workloads laufen zu lassen

17 Skalierbarkeit, Performance und Dichte: QoS - Verbesserungen Neue Quality of Service (QoS)-Funktionen: Bessere Funktionalität und Verwaltungstools zur Steigerung der Performance Bietet zwei Mechanismen zur Unterstützung der Bandbreiten-Performance: Software-Lösung und Hardware-Lösung Erlaubt Unternehmen, die Serverkonsolidierung sowie die Netzwerkkonvergenz auf neue Ebenen zu führen Beispiel für eine strikte minimale Bandbreite

18 Bessere Skalierbarkeit und Performance: Ressourcenüberwachung Ressourcenüberwachung Bietet genaue und zuverlässige Methoden zur Messung der Nutzung Sammelt eine Vielzahl von Daten, einschließlich CPU, Speicher und Bandbreiten-Verbrauch und Speicherplatz Zusammenfassung der Ressourcennutzungsdaten über Ressourcen-Pools

19 Bessere Skalierbarkeit und Performance: Hyper-V Copy Offload Rasche Provisionierung und Migration virtueller Maschinen Schnelle Übertragung großer Dateien Minimierung der Latenz Weniger CPU- und Netzwerkbelastung Tokenbasierte Kopieroperation

20 Bessere Skalierbarkeit und Performance: Dynamischer Arbeitsspeicher bei Hyper-V Weist den laufenden virtuellen Maschinen Speicher automatisch zu Erlaubt eine stärkere Konsolidierung Verbesserte Zuverlässigkeit von Hyper-V- Operationen Möglichkeit zur Änderung der Speicherkonfiguration bei minimaler Ausfallzeit Die Zuordnung von Arbeitsspeicher zu einer virtuellen Maschine, die neu gestartet wird, unter Verwendung von Second Level Paging

21 Bessere Skalierbarkeit und Performance: Hyper-V over SMB Neue Hyper-V-Speicheroption: Unterstützt Remotedateispeicher, der auf Server Message Block 3.0 (SMB3) aufbaut Lässt sich für Einzelknoten-, Dualknoten- und Multiknoten- Konfigurationen von Dateiservern verwenden, was in einer großen Vielfalt an unterschiedlichen Kosten/Performance-Optionen resultiert Höhere Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bei der Storage-Provisionierung in virtuellen Umgebungen Hyper-V kann virtuelle Maschinen-Dateien inklusive Konfiguration, virtuelle Festplatten (VHDs) und Snapshots nun in freigegebenen Ordnern speichern, die wie in dieser Illustration dargestellt das SMB3- Protokoll verwenden.

22 Bessere Skalierbarkeit und Performance - VHDX VHDX, das neue virtuelle Festplattenformat: Speicherkapazität bis zu 64 TB Widersteht Datenbeschädigungen bei Stromausfällen Optimiert für Festplatten mit großen Sektoren Trägt dazu bei, eine hohe Performance auf Festplatten mit großen Sektoren sicherzustellen VHDX -Festplattenformat

23 Hyper-V-Hostskalierbarkeit & Scale-Up-Workload-Unterstützung System Ressource Windows 2008 R2 Maximale Anzahl Windows Server 2012 (RC) Verbesserung um den Faktor Logische Prozessoren (auf Hardware) Host Physischer Speicher 1 TB 4 TB 4 Virtuelle Prozessoren pro Host Virtuelle Prozessoren pro virtueller Maschine Virtuelle Maschine Cluster Speicher pro virtueller Maschine 64 GB 1 TB 16 Aktive virtuelle Maschinen ,7 Knoten Virtuelle Maschinen

24 Hohe Verfügbarkeit Inkrementelle Sicherungen Hyper-V-Replika NIC-Teaming Hyper-V-Clustering- Verbesserungen Rechenzentren und Kunden können die Widerstandsfähigkeit gegen Fehler steigern

25 Hyper-V Replica

26 Hyper-V Replica Geplanter Failover Site A Site B

27 NIC-Teaming-Technologie Bis zu 32 Netzwerkadapter Viele virtuelle Schnittstellen Mehrere Teaming-Modi Lokale oder Remoteverwaltung über Windows PowerShell oder die UI 27

28 Hyper-V-Clustering Verbesserungen Neue Funktionen Failover-Priorisierung virtueller Maschinen Konfiguration der Priorität virtueller Maschinen Steuert die Reihenfolge beim Failover oder Start virtueller Maschinen Eingebautes Queuing von Livemigrationen Sie können umfangreiche Aktionen durchführen, um Livemigrationen mehrerer virtueller Maschinen in eine Warteschlange aufzunehmen Affinitäts (und Anti-Affinitäts) -Regeln für virtuelle Maschinen Konfiguration von virtueller Maschinen-Partnern, um VMs während eines Failovers simultan zu migrieren Beispiel: Konfiguration einer SharePoint-VM und einer Partner-VM mit SQL Server, damit diese immer ein Failover zum selben Knoten durchführen Sie können angeben, dass zwei virtuelle Maschinen in einem Failover-Szenario auf ein und demselben Knoten nicht koexistieren dürfen (Anti-Affinitätsregel)

29 Zusammenfassung Windows Server 2012 Hyper-V ist eine dynamischere Virtualisierungsplattform Mehr Mandanten- Sicherheit Flexible Infrastruktur, wann und wo Sie diese brauchen Skalierbarkeit, Performance und Dichte Hohe Verfügbarkeit

30 Hyper-V Server 2012 Q&A (1/2) Is this an evaluation version? Is their Activation? No and No. Enterprise class hypervisor for everyone. Is this supported in production? Yes, since day one. Does Hyper-V Server have reduced/limited scale? No Is System Center required for Live Migration or Live Storage Migrate VMs? No. You can manage using free RSAT tools, or System Center or via PowerShell

31 Hyper-V Server 2012 Q&A (2/2) Is clustering included with Hyper-V Server 2012? Yes. It has been since Hyper-V Server 2008 R2. Does Hyper-V Server include Live Migration? Yes. Yes. Yes. Shared Nothing Live Migration? Yes. Yes. Yes. Does this include the new Extensible Switch? Yes. Yes. Yes. Does this include Hyper-V Replica? Yes. Yes. Yes.

32 Weitere Ressourcen Windows Server 2012: Die neuen Möglichkeiten begeistern Kunden e3a86ec5e681 Windows Server 2012 Hyper-V: Die neuen Möglichkeiten begeistern MVPs Windows Server 2012 RDS: Die neuen Möglichkeiten begeistern MVPs Neues in Windows Server 2012 in der TechNet Testversion Windows Server 2012 in der TechNet Microsoft Hyper-V Server 2012 Download

33 Weitere Ressourcen Microsoft Hyper-V Server What's New in Hyper-V Skripterstellung mit Windows PowerShell Simple Hyper-V Network Virtualization Demo Updated Links on Windows Server 2012 File Server and SMB 3.0

34 2009 Microsoft Corporation. All rights reserved. Microsoft, Windows, Windows Vista and other product names are or may be registered trademarks and/or trademarks in the U.S. and/or other countries. The information herein is for informational purposes only and represents the current view of Microsoft Corporation as of the date of this presentation. Because Microsoft must respond to changing market conditions, it should not be interpreted to be a commitment on the part of Microsoft, and Microsoft cannot guarantee the accuracy of any information provided after the date of this presentation. MICROSOFT MAKES NO WARRANTIES, EXPRESS, IMPLIED OR STATUTORY, AS TO THE INFORMATION IN THIS PRESENTATION.

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