Kinder- und Jugendhilfe. Hünenburg. Ev.-luth. Stiftung Hünenburg Melle - Riemsloh. Neues von Unterwegs

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1 Kinder- und Jugendhilfe Hünenburg Ev.-luth. Stiftung Hünenburg Melle - Riemsloh Neues von Unterwegs Von uns mit uns über uns Ausgabe No. 20 Sommer 2013

2 Editorial 3 Wenn die Tage länger werden..." T. Brodhuhn 1 Jahr Haus Nordblick 4 Zur Bedeutung eines wichtigen Zwischenschritts B. Vogelpohl Klettern inklusive 7 Jeder so, wie er mag (und kann...) R. Propach "Siehste, so einfach ist das!" 8 Geschlechterrollen & der ihnen innewohnende Wert R. Goldhorn 160 Jahre Hünenburg - Erinnerungen 11 Too good not to be mentioned... Impressum Herausgeber: Kinder- und Jugendhilfe Hünenburg Ev.-luth. Stiftung Hünenburg Redaktion & Layout: Thomas Brodhuhn "Haste was, dann biste was: Geld, die geprägte Freiheit? 13 (Schuldner-)Beratung von Kindern und Jugendlichen aus finanziell belasteten Familiensystemen C. Schimmel Happy Birthday! Jahre Mädchenwohngruppe Libellen Team der Wohngruppe Seite 1 Fotos im Heft: Thomas Brodhuhn, Daniel Di Nardo, Andreas Heidemann, Reinhard Kortus, Brigitte Niggemann-Schipper, Kathrin Thiemann, Christian Vakonic, Archiv, privat & fotolia.com Fotos Front: Ausflug in den Kletterpark (s. S. 7) & die JWG am Alfsee (s. S. 24) Burglogo: Heiko Heise-Grunwald Druck: Gemeindebriefdruckerei Martin-Luther-Weg Groß Oesingen Nr. 20 Sommer 2013 Hünenburg 2013 Die nächste Ausgabe erscheint im Winter 2013 Inhalt Unterricht einmal anders 19 Archimedes, Da Vinci und Edison zum Anfassen R. Propach "Rofl, lol, shakes and fidget" 21 Kinder an die (Computer-)Macht? C. Schimmel "Ich will mal wieder wegfliegen!" 24 Erlebnispädagogik im Alltag der JWG Oldendorf M. Heßler "Mädchentag" im Sonnenblick 27 Partizipation - mitmachen und mitgestalten C. Weber Hünenburg Mehr Zeit für die wichtigen Dinge... C. Vakonic Den Rundbrief als download finden Sie unter Spendenkonto: Sparkasse Melle Kto.-Nr BLZ Themen der nächsten Ausgabe u.a.: Mediation in der Kinder- und Jugendhilfe Gedanken zum Thema Inklusion

3 aus dem Inhalt 4 1 Jahr Haus Nordblick Zur Bedeutung eines wichtigen Zwischenschritts "Haste was, dann biste was" Geld - die geprägte Freiheit? 13 "Ich will mal wieder wegfliegen!" Erlebnispädagogik im Alltag der JWG Oldendorf Seite 2 24 Hünenburg 2.0 Neue Software - mehr Zeit für die wichtigen Dinge... 29

4 Editorial "Wenn die Tage länger werden, wachsen auch die Kräfte, sie zu füllen." Liebe Leserinnen und Leser des Rundbriefs, liebe Freunde der Hünenburg, mit dem der Aphoristikerin Waltraud Puzicha zugeschriebenen Zitat möchte ich Sie nicht nur herzlich zur Lektüre des vorliegenden Rundbriefs der Hünenburg einladen, sondern Sie gleichermaßen mit zuversichtlichen Worten grüßen zu einem Sommer, der nun doch noch begann. Einige von Ihnen werden Ihren Urlaub bereits hinter sich haben, wenn Sie diese Zeilen lesen, andere erwarten ihn noch mit gespannter Vorfreude. Erleben auch alle dieselbe Sonne, sind die Gedanken an die wärmste Zeit des Jahres so doch für jeden Menschen unterschiedlich. Seite 3 Nicht anders ist es bei uns in der Hünenburg: Natürlich freuen sich auch hier alle Kinder und Jugendlichen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach einem herausfordernden und manches Mal anstrengenden Halbjahr auf die wohlverdienten Ferien, doch ist die Mitte des Jahres angesichts eines in der Hünenburg vom Kalenderjahr abweichenden Wirtschaftszeitraums für uns nicht die Halbzeit, sondern quasi der Endpunkt eines Jahres. Zeit, inne zu halten und zu bilanzieren - finanziell, jedoch auch und vor allem sozialetisch. Eine erfolgreiche Zeit liegt hinter uns und die Hünenburg präsentierte sich einmal mehr als innovativer, fachlich kompetenter und zuverlässiger Kooperationspartner, der zum Wohl der ihm anvertrauten Kinder und Jugendlichen handelt. Dies verantworten insbesondere Menschen, die grundlegende Leitgedanken und konzeptionelle Überzeugungen übernehmen und ihnen in der täglichen Arbeit ein Gesicht geben. Somit danke ich an dieser Stelle ausdrücklich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Einrichtung für ihre geleisteten Beiträge! Noch in keinem Jahr haben sich so viele Kolleginnen und Kollegen an der Erstellung des vorliegenden 20. Rundbriefs beteiligt, der - wie stets - dazu dienen soll, nicht nur unsere Arbeit, sondern vor allem die Ideen und Themen zum Jetzt und Morgen zu präsentieren. Ein großer Dank somit auch an diese! Wie auch immer Sie Ihren Sommer erleben mögen - für manche ist es schlicht die miserabelste Zeit zum Schlittenfahren - wünsche ich Ihnen wachsende Kräfte, um nach einer wohlverdienten Pause Neues wagen und lösen zu können. Thomas Brodhuhn Geschäftsführer

5 1 Jahr "Haus Nordblick" Zur Bedeutung eines wichtigen Zwischenschritts Seite 4 Am 20. April feierte das Haus Nordblick sein einjähriges Bestehen und blickt bereits nach dieser noch recht kurzen Zeit auf etliche gemachte Erfahrungen, Veränderungen und Herausforderungen zurück. Das Haus Nordblick ist ein Angebot für junge Erwachsene, die kurz- oder mittelfristig zwar nicht bzw. noch nicht in der Lage sind, sich in der Gesellschaft gänzlich selbständig zu bewegen, im Rahmen ihrer bisherigen Entwicklung jedoch bereits solche Verselbständigungsfortschritte gemacht haben, die den Schritt in das "Haus Nordblick" erlauben: Eine ambulante Nachbetreuungsmaßnahme z.b. in eigenem Wohnraum wäre hinsichtlich der der individuellen Situation erforderlichen Betreuungsintensität noch nicht ausreichend, während dagegen eine vollstationäre Unterbringung eine zu intensive Form der Begleitung darstellen würde. Warum ist dieser Zwischenschritt aus pädagogischer Sicht so wichtig und wertvoll und welche Aspekte spielen eine Rolle im Leben eines Jugendlichen, um ein selbstständiges, eigenverantwortliches Leben führen zu können? Man könnte doch auch argumentieren, dass ein junger Erwachsener alleine wohnen oder im betreuten Einzelwohnen untergebracht werden könnte?

6 Im 34 SGB VIII steht geschrieben: Jugendliche sollen in Fragen der Ausbildung und Beschäftigung sowie der allgemeinen Lebensführung beraten und unterstützt werden. Kinder und Jugendliche, die in problematischen Familienverhältnissen oder Einrichtungen aufgewachsen sind, weisen fast immer defizitäre Entwicklungsverläufe auf. Diese können Lernschwächen, Probleme im Umgang mit zwischenmenschlichen Beziehungen, Verhaltensstörungen u.v.a. beinhalten. Auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und ihrer Sozialisation stehen sie oft hinter Kinder und Jugendlichen zurück, die in ihren Herkunftsfamilien aufwuchsen. Dabei wird von den wenigsten jungen Menschen, die in Familien groß werden, heutzutage noch erwartet, dass sie mit 18 Jahren selbständig sind und das Elternhaus verlassen. Seite 5 Die Entwicklung der meisten Menschen, die bei ihren Eltern aufgewachsen sind, verlief problemloser und konfliktärmer als bei den Jugendlichen, die bei uns leben. Unseren Jugendlichen fehlt es also an einer ganz entscheidenden Lebenserfahrung, nämlich der eines verlässlichen und stabilen Elternhauses. Die Ursachen hierfür können natürlich sehr vielfältig sein. Klar ist aber, dass unsere Jugendlichen dadurch schwierige Startbedingungen in ein selbständiges Leben haben. Das muss zwingend bedeuten, von ihnen zwar nicht weniger, aber auch nicht mehr zu erwarten als von denen, die bessere Grundlagen mit auf ihren Weg bekamen. Insofern ist es wichtig, die Ansprüche realistisch zu halten, am individuellen Hilfebedarf auszurichten und in der Betreuung eine ausgewogene Mischung zu bieten aus Vorbild-Sein, Vorleben, Ratschläge geben, Vorgaben machen, Grenzen setzen und aus eigener Erfahrung lernen.

7 Ich möchte mal alleine sein - aber nicht einsam! Wenn Jugendliche in der Lage sind, morgens selbständig aufzustehen, rechtzeitig zur Arbeit oder zum - hoffentlich erhaltenen - Ausbildungsplatz zu kommen, sich hauswirtschaftlich zu versorgen, wenn sie gelernt haben, sich Hilfe zu holen, wenn sie sie brauchen und auch wissen, wo diese zu bekommen ist, ist ein wesentlicher Schritt in Richtung eines eigenständigen Lebens gegangen. Wenn sie dann auch noch erlernt haben, sich mit dem sich durch ein Leben in eigenem Wohnraum zwangsläufig phasenweise ergebenden Gefühl des Alleinseins 1 zu arrangieren (und ob dieses nicht mit einem Rückgriff auf ältere, unangemessene Denk- und Verhaltensmuster reagieren), sind sie aus unserer Sicht fit für die eigene Wohnung. Um diese Fertigkeiten zu erlangen Macht sich auf den eigenen Weg: "Dann mach's gut, Paul!" ist es wichtig, dass sie die Möglichkeit erhalten, Fehler machen zu dürfen und aufgefangen zu werden. Genau hierfür ist der Zwischenschritt im Rahmen der Verselbständigung so wertvoll! Seite 6 Konzeptionell haben wir bereits nach nur einem Jahr angesichts der angefragten Bedarfe seitens der uns belegenden Ämter einige Veränderungen vorgenommen, um einem größeren Spektrum an Klientel die Möglichkeiten dieser Wohnform bieten zu können. So wurde nicht nur die Platzzahl von bisher 4 auf nun 6 Plätze erweitert, sondern steht das Haus nun auch jungen Frauen offen. "Haus Nordblick - Auf dem Sprung in die Selbständigkeit" heißt es in unserer Konzeption. Hoffentlich können wir noch viele junge Erwachsenen bei diesem Weg unterstützen. Autorin: Britta Vogelpohl, Gruppenleiterin des "Haus Nordblick" 1 Insbesondere für junge Erwachsene, die aus vollstationären Wohngruppen direkt in eigenen Wohnraum wechseln, stellt dieser Übergang eine herausfordernde Veränderung dar, waren sie es in der Vergangenheit doch gewohnt, den Großteil des eigenen Lebens in einer Gruppe, bestehend aus Gleichaltrigen und stets Rat bietenden Erwachsenen, zu verbringen.

8 Klettern inklusive Jeder so, wie er mag (und kann...) Als vor wenigen Monaten die Eltern der Schüler der vierten Klasse der einrichtungseigenen Ferdinand-Rohde-Schule vor die Wahl gestellt waren, welche Schulform ihre Kinder in der fünften Klasse besuchen sollten, entschieden sich die meisten für den von uns angebotenen Weg einer Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung. Bei dieser Entscheidung erhielten sie Unterstützung durch ein beratendes Fördergutachten und ein Gesprächsangebot im Rahmen der in diesem Verfahren obligatorischen abschließenden Förderkommission. Was das mit einem Besuch im Kletterpark zu tun hat? Seite 7 Dieser fand im Rahmen eines Ausflugs im Mai mit den Schülern des Grundschulbereichs im Kletterpark Bielefeld statt. Hier erhielten die Kinder zunächst auf der weißen Ebene "von erfahrenem Personal eine Einführung plus Beratung, auf welcher der vier Ebenen zwischen Bronze und Gold sie beginnen sollten. Auch die Selbsteinschätzung der Kinder spielte hierbei eine wesentliche Rolle. Diese Rahmenbedingungen waren entscheidend für einen möglichst erfolgreichen Vormittag im Mastenparcours des Kletterparks für jedes Kind. Eine Kletterstrecke für alle hätte dies nicht leisten können. Hier hätten die TrainerInnen zwar durch Hilfestellung und verschiedene Anregungen das Angebot differenzierter gestalten können (dies leisteten sie letztlich jedoch ohnehin), eine Höhe von vier oder acht Metern jedoch wäre für den einen zu hoch, für den anderen zu niedrig gewesen, eine Balancierstrecke zu kurz, die andere zu lang. Was für unsere kleine Gesellschaft von elf Grundschulkindern zu leisten blieb war, dass die Gold -Kletterer den Bronze -Kletterern nicht den Spaß und den Erfolg schmälerten, so dass möglichst alle Kinder stolz und zufrieden nach Hause gehen konnten. An diesem Tag ist das weitgehend gelungen eine Aufgabe, die sich für alle anderen Tage für das Miteinander in unserer Schullandschaft auch stellt. Dabei ist es grundlegend wichtig, solche Voraussetzungen zu schaffen, zu erhalten und zu entwickeln, die die Kinder, die ja alle lernen wollen (!), für einen für sie positiv erlebbaren Schulalltag brauchen. Text: Ralf Propach, Lehrer im Grundschulbereich der Ferdinand-Rohde-Schule

9 "Siehste, so einfach geht das!" Geschlechterrollen und der ihnen innewohnende Wert Der Begriff "Gender" meint das kulturellgesellschaftlich konstruierte Geschlecht, Geschlechterrollen und funktionen. (L. Carole u.a., 2009, S. 17) Mit dieser kurzen Abhandlung zum Thema Genderkonzeption möchte ich an unsere eigenen Fähigkeiten im Umgang mit den Geschlechtern erinnern, daran, wie viel Wert in der Erwartungshaltung gegenüber den auch unserer Klientel bekannten Geschlechterstereotypen liegt. Klaus 1, 16 Jahre alt, hat eine gleichaltrige Freundin Vera, mit der er seit anderthalb Jahren eine Beziehung führt. Da Weihnachten naht, suchte er Beratung bei mir, welches Geschenk passend wäre. Er denkt über einen Mantel nach. Ich stehe mit Klaus auf der Terrasse. Claudia, eine Kollegin, ist im angrenzenden Büro: Klaus: "Meinst Du, dass würde Vera gefallen?" Ich: "Ja Du, ist echt nett." Klaus: "Ja, was würdest du denn schenken?" Ich: "Keine Ahnung, ich weiß ja nicht was ihr gefällt oder was sie sich vielleicht wünscht." Klaus (genervter Tonfall): "Ja, Klamotten und wenn man 'nett' sagt, meint man das ja nicht zwangsläufig. Findest Du, sie sieht in dem Mantel gut aus?" Ich:" Bestimmt." Klaus: "Boah. Claudia, findest Du den Mantel im Prospekt gut als Geschenk für Vera?" Claudia: "Zeig mal! Also wenn man sich Veras Kleidungsstil so anschaut, ist das keine gute Wahl. Der Mantel ist zu lang und dass Rot wie auch das Blau irgendwie blass. Und dass ihr Zwei den gut findet ist halt typisch Mann. Fragt sich nur, wer dann am Ende der Beschenkte ist." Klaus: "Also nicht gut. Siehste, so einfach geht das!" Dies Beispiel verdeutlicht, wie sehr wir als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rollen und auch Haltungen vertreten, die uns in stereotypischen Genderkonstruktionen zeigen. Klaus weiß, weshalb er schon zu Beginn des Gespräches signalisiert, dass er unsicher ist, aber nicht genau weiß warum. Ihm würde es scheinbar gefallen, wenn seine Freundin den Mantel trüge, ihren Geschmack glaubt er nicht zu treffen, nur warum ist für ihn nicht zu durchschauen. Ich als Mann habe nur wenig Ahnung davon, wie sich Frauen gerne kleiden und widerlege durch mein Handeln seine Erwartung, ihn in seinem Vorhaben zu bestärken. Durch eigene Erfahrung ahne ich, dass Geschenke für eine Frau ein zweischneidiges Schwert sein können, finde den Mantel im Sinne von Klamotten aber angemessen und nicht allzu verfänglich. 1 Alle Namen sind aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert. Seite 8

10 Seite 9 Claudia wird in diesem Gespräch später hinzugezogen, ihr Kleidungsstil ist geschmackvoll und sie hat im Erleben von Klaus einen sehr stilsicheren Blick auf diesen Mantel. Daher misst Klaus Claudias Einlassungen einen höheren Stellenwert ein als meiner Einschätzung, womit er für sich wohl die richtige Entscheidung trifft. Solche und ähnliche Begebenheiten finden im Alltag immer wieder statt und sind Normalität. In den stereotypischen Zuschreibungen von Mann und Frau steckt ja nicht nur ein potentielles Unterdrückungspotenzial (und zwar für Frauen als auch für Männer), es steckt auch ein Funken Wahrheit darin. Erzogen zu "Mann" und "Frau" Wir alle sind in sozialen Umfeldern aufgewachsen, die uns zu "Männern" und "Frauen" werden ließen. Erzogen haben uns männliche und weibliche Vorbilder mit Ideen und Vorstellungen, die bereits in ihnen erwuchsen, als sie selbst noch Peers waren und eine eigene normative Vorstellung vom Junge- bzw. Mädchensein vermittelt bekamen. Produkt einer solchen Erziehung ist - bleiben wir beim o.a. Beispiel - die Haltung eines erwachsenen Menschen, dem klar ist, dass das Urteil einer Frau über das Kleidungsstück einer Frau tendenziell richtig sein kann. Die Ursache hierfür liegt hier aber nicht in ihrem Geschlecht, sondern an ihrer erworbenen Fähigkeit, Kleidungsstile eines Menschen zu analysieren und daraus Rückschlüsse über Passendes oder Unpassendes zu ziehen. Ihre Fähigkeit wird meine Kollegin Claudia erworben haben, weil ihre Eltern sie nach ihren Vorstellungen eines Mädchens erzogen. Neben "klassischen Attributen" erwarb Claudia jedoch auch noch weitere, eher Männern zugeschriebene Fähig- und Fertigkeiten, so beispielsweise die Gabe, "richtig mit anzupacken" und z.b. Renovierungsarbeiten durchzuführen. Ich dagegen wurde als Junge von einer alleinstehenden Mutter erzogen. Ich kümmerte mich als Jugendlicher um meine kleinen Geschwister, hatte viele Haushaltsaspekte zu berücksichtigen und beschäftigte mich mit der Wartung der technischen Geräte im Haushalt. Heute bin ich im Team derjenige, der sich mit der Einführung eines Hygienesystems befasst, von den Jungen als Erster nach Kochtipps gefragt wird und der sich ein gewisses Wissen zu Computern angeeignet hat. Entspräche ich starren stereotypen Genderkonstruktionen, wie sie unsere Klientel häufig vertritt, so würde ich nicht Kochen und Putzen können (bzw. würde dies niemand ernsthaft von mir erwarten) und Claudia nicht das Wohnzimmer renovieren. Sowohl Claudia als auch ich erlebten eine Sozialisation, in der wir zum einen das gesellschaftliche Geschlecht unseres sozialen Nahraumes - mit all

11 seinen Klischees - vermittelt bekamen, wir zum anderen jedoch auch die Möglichkeit erhielten, uns über klassische Männer- und Frauenbilder hinaus Fähigkeiten anzueignen. Bilder nutzen, nicht verdammen Für die Arbeit mit unserer Klientel ist es bedeutsam, dass zunächst eine gewisse Bestätigung der (wenn auch stereotypen) Erwartungshaltungen wichtig zu sein scheint. Kommen die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen id.r. auch aus schwierigen Verhältnissen, haben sie im mitgebrachten Portfolio ihrer Fähigkeiten, mit den verschiedenen Geschlechtern in Kontakt zu kommen, durchaus auch hilfreiche und förderliche Techniken, die insbesondere für den Beginn einer Maßnahme hilfreich sein können. So ist es zu Anfang beispielsweise häufig so, dass neu aufgenommene Kinder nachts nicht gut schlafen können. Hier fällt ihnen leichter, in der Nachtbereitschaft eine Frau um einen Kakao zu bitten und etwas Gesellschaft einzufordern. Im Gegensatz dazu fällt es leichter, klassische "Männerthemen" unter Männern am Lagerfeuer zu führen und in allem ist auch immer wieder eine Prise Humor erlaubt (Komiker füllen mit der Darstellung klassischer Männer- und Frauenthemen ganze Hallen). Die Themen bzw. die hinter ihnen stehenden Emotionen können dieselben sein, wichtig ist allein die Angemessenheit des jeweiligen sozialen Kontextes sowie die Verstärkung vorhandener Handlungsmöglichkeiten, um Zugänge nicht unnötig zu erschweren. Wichtig ist, dass positiv empfundene Kontakte entstehen und bei den Kindern und Jugendlichen die Gewissheit vorhanden ist, dass nicht alles Wissen unnütz ist, das sie mitbringen. Erst in einem zweiten Schritt sollte sich dem Thema klassischer männlicher und weiblicher Attribute kritisch zugewandt und - vor allem bei missbräuchlichem, da zu Diskriminierungszwecken genutztem Denken und Handeln - die ihnen innewohnenden Verengungen der Sichtweisen bearbeitet werden. Es gilt sicherlich, den Rahmen stereotyper Bilder vermeintlicher Weiblichund Männlichkeit nicht zu forcieren, doch dessen Sicherheit und Orientierung bietenden Charakter wie zuvor illustriert zu nutzen und ihn im Laufe der Maßnahme, im Laufe des Entstehens eines stabilen Selbstbildes (welches dann auch eine zweifelnde Betrachtung der eigenen Rolle erlaubt, die es bis dahin statisch zu verteidigen gilt) durch weitere Bilder zu ergänzen. Literatur Leah, Carola Czollek, G.P. (2009); Lehrbuch Gender und Queer Grundlagen, Methoden und Praxisfelder; Weinheim und München; Juventa Verlag. Autor: Ricky Goldhorn Mitarbeiter der Jungenwohngruppe "Südhaus" Seite 10

12 Too good not to be mentioned: 160 Jahre-Feier Erinnerungen an das Hünenburgfest 2012 Seite 11 Kinder- und Jugendhilfe Hünenburg Neues von Unterwegs 20/2013

13 Seite 12

14 "Haste was, dann biste was: Geld, die geprägte Freiheit?" 1 (Schuldner-)Beratung von Kindern und Jugendlichen aus finanziell belasteten Familiensystemen Seite 13 Im Alltag vollstationärer Jugendhilfe haben wir es oft mit Kindern und Jugendlichen zu tun, die entweder aus einem verschuldeten Milieu stammen finanzielle Sorgen und Nöte, gerade wenn es darum geht, die eigenen Kinder zu unterstützen, sind immer wieder Bestandteil von Gesprächen mit den Eltern - oder keinen adäquaten Umgang mit Geld an den Tag legen. Klienten berichten von bedrückenden Situationen zu Hause und vereinzelt fragen Eltern nach einer Beratungsstelle, die nicht in deren Herkunftsregion liegt, um Beratung annehmen zu können, ohne gleich von Bekannten oder Nachbarn entdeckt zu werden. Scham spielt eine große und übergeordnete Rolle. Vor dem Hintergrund, Kindern im elterlichen Haushalt keinen geordneten Umgang mit Geld und Finanzen vorleben und beibringen zu können, erstaunt es nur wenig, dass diese z.b. das ihnen zustehende Taschengeld wenn es denn nicht altersangemessen eingeteilt wird sofort ausgeben und in Gesprächen zum Aspekt Geld oder Sparen keinen realistischen Bezug zu eben diesen Thematiken herstellen können. Die Bandbreite der Begründungen des eigenen Handelns reicht häufig von Die anderen sind schuld. bis zu Wir brauchen das jetzt aber! Die fachlich fundierte Schuldner- und Insolvenzberatung (übrigens ein rechtlich nicht geschützter Begriff) von Eltern spielt damit eine ebenso große Rolle wie die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, um ihnen hinsichtlich des Themas einen angemessen Zugang zu ermöglichen und sie für die Gefahr von Verschuldung zu sensibilisieren. 1 Nach F. Schillers Gedicht "Das Werthe und das Würdige" & F.M. Dostojewski.

15 Theoretischer Exkurs Die Schuldner geraten in die Ver- oder Überschuldung z.b. beginnend mit der Aufnahme eines Kredites bei einem Finanzinstitut. Dieser Prozess bedeutet noch keine automatische Überschuldung, kann sich jedoch durch eine negative Veränderung (z.b. Verlust der Arbeit, Krankheit oder Scheidung) sehr schnell als eine solche erweisen. Knobloch/Reifner & Laatz (2008) beschreiben den Umstand der Kreditaufnahme wie folgt: Bankkredite können dazu verhelfen, in das spätere Leben in Form von Bildung, Beruf, Hausstand, Familie und Wohnraum zu investieren, obwohl das momentane Einkommen hierfür zu diesem Lebensabschnitt nicht ausreichend ist. Neben dem Einblick in Ver- und Überschuldung sowie deren Ursachen, lohnt auch ein Blick in die Abläufe unseres Finanzsystems (Wie arbeiten Banken? Wie funktioniert Geld? Wer profitiert von Krediten? Was läuft im Hintergrund? Und wie funktioniert damit auch die Marktwirtschaft?) sowie den rechtsverbindlichen Ablauf einer Privatinsolvenz: So kann der gut gedachte finanzielle Vorgriff langfristig schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Viele Schuldner versuchen in dieser Phase, ihr Einkommen zu erhöhen oder ihre Ausgaben zu senken, was jedoch immer nur begrenzt möglich ist und oftmals dauerhaft nicht ausreicht. Dann tritt das in Kraft, was die Bundesregierung in ihrem 3. Armuts- und Reichtumsbericht wie folgt beschreibt: Ein Privathaushalt ist dann überschuldet, wenn Einkommen und Vermögen aller Haushaltsmitglieder über einen längeren Zeitraum trotz Reduzierung des Lebensstandards nicht ausreichen, um fällige Forderungen zu begleichen. Demnach ist die Arbeitslosigkeit auch die statistisch gesehen höchste Einzelursache für Überschuldung. In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass 45% der zu Beratenden alleinstehend sind, dass in 36% aller Fälle auch Kinder mit den Konsequenzen leben müssen, dass nur 7% aller aufsuchenden Klienten Migranten sind, dass 57% ein Nettomonatseinkommen von unter 900,-- haben und dass mehr als die Hälfte arbeitslos ist (vgl. Im Rahmen der Durchführung von Insolvenzverfahren ( ) sind drei Verfahrensstadien zu unterscheiden. Zunächst wird grundsätzlich immer ein sogenanntes Insolvenzantragsverfahren durchgeführt. Bei Verbraucherinsolvenzverfahren ist in diesem Zusammenhang auch der sogenannte außergerichtliche Schuldenbereinigungsversuch bzw. das gerichtliche Schuldenbereinigungsplanverfahren zu sehen. Das eigentliche Insolvenzverfahren beginnt mit dem Beschluss des Insolvenzgerichts über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens und endet mit einem weiteren insolvenzgerichtlichen Beschluss über die Aufhebung bzw. Einstellung des Insolvenzverfahrens. Das etwaige Restschuldbefreiungsverfahren beginnt nach vorheriger Ankündigung durch das Insolvenzgericht erst mit dem Tage der Rechtskraft des Beschlusses über die Beendigung des Insolvenzverfahrens und endet nach Ablauf einer insgesamt sechsjährigen sogenannten Wohlverhaltensperiode mit einem Beschluss über die Erteilung der Restschuldbefreiung. (Amend,2004). Seite 14

16 Ein (erdachtes) Beispiel Die Eltern eines 16jährigen leben hochverschuldet in einer dringend renovierungsbedürftigen Immobilie. Die ältere Schwester, aktuell in Ausbildung, ist schwanger, der ältere Bruder, vor einigen Tagen mit seiner Freundin Vater geworden, ist in der Privatinsolvenz. Zum einen schützt der 16jährige schambesetzt seine Eltern, die ihn ihrerseits stets um Stillschweigen Mitschülern und Nachbarn gegenüber baten, zum anderen rechtfertigt er deren Denk- und (stellenweise gar strafrechtlich relevanten) Handlungsmuster, da sie ja keine andere Chance hätten, in Deutschland zu bestehen. Außerdem würden sie sich ja bemühen, ihm so alles zu ermöglichen. Im Sportunterricht verweigert der Jugendliche regelmäßig die Teilnahme oder erhält Entschuldigungsschreiben seiner Eltern, da er wie die Familie so erfolgreich vor allen verbirgt über keine passende Sportbekleidung verfügt. Nach der übergangsweisen Unterbringung in einer Pflegefamilie bekommt der Junge aus für- und vorsorglichen Gründen in dieser sein Taschengeld nicht zur eigenen Verfügung, da er ja aus einer Familie stamme, die nicht mit Geld umgehen könne. Seite 15 Im Rahmen der sich anschließenden vollstat. Jugendhilfemaßnahme muss somit nicht nur behutsam mit der finanziell und inzwischen auch strafrechtlich belasteten Familie Elternarbeit geleistet werden (und deren Zutrauen in den Staat gestärkt werden, der ihnen im eigenen Erleben übel mitspielte, so dass nun von Amtswegen angebotene Hilfen misstrauisch beäugt werden), sondern auch und insbesondere zum Wohle des Jungen gehandelt werden, damit dieser die entstandene Symbiose zu seinen Eltern lösen kann, ohne das Gefühl zu haben, sie verraten zu haben. Ziel ist, dass er lernt, künftig nicht sich und evtl. auch anderen aufgrund gemachter negativer Vorerfahrungen zu schaden und einen sozialverträglichen Umgang mit (Taschen-)Geld von Grund auf zu erlernen. Einsichten Privatpersonen haften für ihre Kredite und Verbindlichkeiten, mitbetroffen sind jedoch auch stets die mit im Haushalt der Person Lebenden. So ist es bereits im ersten Beratungsgespräch wichtig, einen ganzheitlichen Blick auf die Problematik, die sich allen somit eben auch dem Jungen - stellt, zu haben und von Anfang an evtl. auch Schutzmaßnahmen (in finanzieller Hinsicht) und Kriseninterventionen vorzunehmen. Wichtig bleibt jedoch nicht allein die finanzielle Klärung, sondern eine nachhaltige Veränderung der Lebensumstände sowie der Haltungen der Betroffenen im Umgang mit finanziellen Mitteln.

17 Ausgehend von dieser Grundannahme sollte es bei der Arbeit mit dem Klienten, der mit dem Leben in einem Umfeld, in dem niemand seine evtl. Ressentiments schürende Biographie bzw. die seiner Eltern kennt, die Chance auf einen unbeschwerten Neustart erhält, um folgende Aspekte gehen: Klärung der Ausgangslage: Kennenlernen der bisherigen Lebensverhältnisse des Klienten, der Zusammenhänge des kindlichen Werdegangs mit dem der Eltern und dem sozialen Umfeld (z.b. Verspüren sozialen Rückzugs von Freunden, Veränderung der Lebensqualität, Hänseleien im schulischen Kontext o.ä.). Nur unter Berücksichtigung aller Komponenten auch der gesamtgesellschaftlichen - ist eine umfassende und nachhaltige Hilfe möglich. Abklärung der Anteile, ob derer der Klient selbst von der Problematik seiner Eltern betroffen ist bzw. welche Denkmuster und/oder Verhaltensstrategien er übernommen hat. Darbietung verschiedener Hilfsangebote und Interventionsmöglichkeiten, gemessen an den Hoffnungen und Erwartungen des Klienten (ggf. Hinzuziehung weiterer Hilfen wie fachspezifische Beratungsstelle oder therapeutisches Angebot). Hilfeprozess: Problematisierung des elterlichen Verhaltens unter strikter Vermeidung einer negativen Konnotation ihnen gegenüber. Erarbeitung gemeinsamer und erreichbarer Ziele: Formulierung eines gerechten, brauchbaren, dauerhaften und somit für alle Parteien zufriedenstellenden Kompromisses (z.b. behutsames Erlernen eines angemessenen Umgangs mit Geld) und Vermittlung konkreter Vorgehensweisen (z.b. Start eines Taschengeldprojekts, in dessen Rahmen regelmäßig ein vorab vereinbarter Betrag vorzugsweise gut sichtbar in einer Spardose angespart wird, um eine Einlage zu erreichen, die dann nicht nur zur Finanzierung eines größeren Wunsches ausreicht, sondern die auch verdeutlicht, dass größere Anschaffungen eines längeren Vorlaufs bedürfen, um diese ohne Kredite oder Schulden realisieren zu können 2 ). Regelmäßige Reflexion und Evaluation des Vorgehens. Seite 16 Literatur Amend, Rechtsanwälte, Informationsbroschüre zum Insolvenzverfahren über das Vermögen natürlicher Personen (Privatinsolvenzverfahren), 2004 Knobloch, M., Reifner, U., Laatz, W., iff Überschuldungsreport Private Überschuldung in Deutschland, (abgerufen am um 11:53 Uhr) (abgerufen am um 10:13 Uhr) Zimmermann, Gunter E.( 2008) Analyse D. Armut und Überschuldung, Hrsg. Holding AG Autor: Carsten Schimmel, Gruppenleiter der Wohngruppe NOAH 2 So banal diese Haltung anmuten mag, so sehr gibt es auch gesamtgesellschaftliche Widerstände gegen ebendiese Position: Etliche Geschäfte locken mit Ratenkäufen, Finanzinstitute bieten mehr oder weniger seriöse Kredite und selbst Altbundeskanzler Helmut Schmidt soll lt. SPIEGEL während seiner Amtszeit (hier sicherlich aus dem damaligen Zusammenhang gerissen, so doch aber meinungsbildend) gesagt haben: Was Wachstum schafft, darf sehr wohl mit Schulden finanziert werden.

18 Happy Birthday! 10 Jahre Mädchenwohngruppe LIBELLEN Seite 17 Am Sonntag, den , beging die Mädchenwohngruppe Libellen ihren inzwischen zehnjährigen Geburtstag. Familienangehörige, Nachbarn, gegenwärtige und ehemalige Klientinnen (einige inzwischen mit eigenen Kindern, die den Garten des alten Fachwerkhauses im Herzen Melle- Buers zu einem fröhlichen Treff machten), jetzige und frühere Mitarbeiterinnen sowie Kolleginnen und Kollegen ließen sich trotz einiger Regenwolken nicht davon abbringen, gemeinsam einen schönen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen zu verbringen. So manche Erinnerung wurde aufgefrischt und die derzeit in der Wohngruppe Lebenden fanden Gelegenheit, sich in geselliger Runde mit den früheren Bewohnerinnen auszutauschen. Ein geselliger Grillabend rundete den gelungenen Geburtstag ab. In einer kurzen Ansprache dankte Geschäftsführer Thomas Brodhuhn den engagierten Mitarbeiterinnen und betonte insbesondere den trotz aller täglichen Herausforderungen immer wieder seitens des Teams garantierten Faktor empathischer Kontinuität im Rahmen der pädagogischen Beziehungsarbeit, die die Wohngruppe in den letzten Jahren stets zu einem starken Zugpferd der Einrichtung machte. Blumen und Dank: Das Team der Mädchenwohngruppe Libellen am Jubiläumstag (v.l.: Angela Wachholz-Zeller, Janine McCormick, die seit August 2012 für die Libellen zuständige Fachbereichsleiterin Iris Griese, Kathrin Tiemann, die ab dem für die einrichtungsinterne Schule tätig werdende und somit bei den Libellen ausscheidende Gruppenleiterin Dagmar Feller & Grit Wallenhorst).

19 Vorausgegangen waren umfangreiche Renovierungsarbeiten, die bereits im Sommer 2012 begannen. Genoss die Mädchenwohngruppe im Rahmen ihrer damaligen Ferienfreizeit die Sonne, werkelten fleißige Handwerker, koordiniert vom kaufmännischen Leiter der Einrichtung, Christian Vakonic, an vielen Stellen des Hauses und bauten u.a. eine neue und moderne Küche sowie einen Vorratsraum ein. Seit dem Zeitpunkt gehörten Handwerker zum Alltag. Das Büro wurde hell und freundlich mit neuen Büromöbeln und einer einladenden Sitzecke gestaltet, der Flur der Wohnetage im ersten Stock erhielt einen neuen Anstrich und strahlt nun in eine demokratische Entscheidung aller frischen Pinktönen. Nun werden im Anschluss daran nach und nach die Zimmer der Mädchen renoviert neben neuen Möbeln können sie sich auch hier ihre Farben selbst aussuchen. Seite 18 Gemeinsam mit den jüngeren Mädchen der Wohngruppe gestaltete die Praktikantin einen Teil der großzügigen Halle der Wohngruppe um: Pate des Projekts war die Kinderkrippe Hünenburg, die mit einer großen Turnmatte dazu beitrugen, aus der bisherigen Sitz- eine nun gemütliche und zum Entspannen einladende Kuschelecke zu machen. Autorinnen: Team der Mädchenwohngruppe Libellen in Melle-Buer

20 Unterricht einmal anders Archimedes, Da Vinci und Edison zum Anfassen Seite 19 Das Angebot kam mit der Post vom Bildungsbüro Bohmte: PhänomexX, ein außerschulischer Lernstandort für Schulen im Landkreis Osnabrück, bietet zu mittlerweile vier Themen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich ein Stationenlernen für die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 7. Klassen. Welt. Drei LehrerInnen und ein Schulsozialpädagoge konnten Schüler der 4. und 6. Klasse auf ihrer Entdeckungsreise durch die phantasievoll erstellten und inhaltlich lehrplanbezogenen Stationen von PhänomexX (Phänomene und Experimente) begleiten. Wie hat der Goldschmied den König betrogen? Warum fällt die Feder auf dem Mond so schnell wie bei uns nur der Hammer? Wie übertrug uns Leonardo da Vinci die Form der Schnecke in nutzbringende Technik? Welchen Schluss zog Archimedes aus einem langen Blick auf das Meer? In der BBS Melle besuchten Schüler der zur Hünenburg gehörenden Ferdinand-Rohde-Schule im Mai den bis zum Herbst dort eingerichteten Lernort Erfinden und Entdecken von der Veränderung der Von Zahnrädern, Brückenbauern, Anziehungskräften, Tönen und Musik: Die Schüler der Ferdinand-Rohde- Schule zeigten sich begeistert von ihrem Ausflug in die Welt naturwissenschaftlicher und technischer Experimente.

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