Die Flughafengesellschaft (FBB) ist mit ihrem. BER-Desaster eine Melkkuh 1. Klasse

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1 5. August 2014 Korruptionsexperte Die Flughafengesellschaft (FBB) ist mit ihrem BER-Desaster eine Melkkuh 1. Klasse Immer mehr Finanzierungsdetails erblicken nun das Licht der Öffentlichkeit. Zu den horrenden Summen für Gutachter und den Einsatz von teuersten Beschleunigungsaufträgen an Architekten und Bauleister am BER gibt es zwei Schlussfolgerungen: Erstens: Das Desaster am BER ist eine unerschöpflich Finanzierungsquelle für Gutachter, Abkassierer von Beschleunigungshonoraren, beauftragte Rechtsanwälte, Ingenieurs-Firmen und diverse Baufirmen. Darum stellt sich zweitens die Frage, ob es bei allen Beauftragten überhaupt ein Interesse gibt, diese Quelle durch zügige Erfüllung ihrer Vertragspflichten versiegen zu lassen. Es sind ja bereits im Falle des inzwischen geschassten - zuvor von Mehdorn mit Pauken und Trompeten eingesetzten - Prof. Großmann als Technikchef schon kick-back-geschäfte bekannt geworden. Darum muss die Staatsanwaltschaft in dieser Sache ihre Ermittlungen auf Untreue von Aufsichtsräten und FBB-Geschäftsführung ausdehnen. Was bringt dieser gescheiterte Versuch zur Verpflichtung eines neuen Generalunternehmers ans Licht? Flughafenchef Mehdorn, ließ die Peinlichkeit veröffentlichen, dass europaweit kein Beratungsunternehmen mehr gefunden wurde, das zu einem dramatisch fürstlichen Honorar von 33 Mio. Euro die Generalplanung für die Fertigstellung von nur noch angekündigten 4% offener Bauleistung die Generalplanung übernehmen sollte. Gleichzeitig wurde gekunkelt, dass man nun auf einen Generalplaner verzichten könne, weil ohne Bauverzug fünf andere am BER tätige Planer diese Aufgabe übernehmen können. Warum, wenn denn diese Lösung möglich sei - was Mehdorn

2 doch wissen musste - überhaupt ein sündhaft teurer Generalplaner gesucht wurde, darüber schweigt des Sängers Höflichkeit. Wieder einmal ist Mehdorn seinem selbst so benannten Ruf als Dödel gerecht geworden. Geschwiegen wird auch darüber, wie viel nun die neue Lösung kostet und ob die Finanzierung schon vom Aufsichtsrat genehmigt und sichergestellt ist. Der Vorgang hat Geschichte NA hat über die Hintergründe dieses blamablen Vorgangs - des seit über einem Jahr vorliegenden erstklassigen Angebots zur Übernahme der Generalplanung - aktuell in zwei Kommentaren informiert. (31. Juli 2014 WahrheitkommtansLicht Schlimmer geht s (n)immer Die FBB findet durch europaweite Ausschreibung keinen Generalplaner mehr für den BER,- KomBaustopptotal Den Baustopp am BER gibt es schon solange wie die Unfähigkeit den BER in Betrieb zu nehmen. Täuschung und Lüge als Prinzip der Volksverdummung ) Jetzt sind Erklärungen fällig Jetzt müssen der FBB-Aufsichtsrat, die Gesellschafter und Mehdorn der Öffentlichkeit erklären, aus welchen Gründen für den Generalunternehmer-Auftrag 33 Mio. Euro angeboten wurden und wie sich dieser Luxusbetrag errechnet. NA will hier durch Vorrechnen eine Vorlage geben, die es zu widerlegen gilt. Wir verlangen, den Vorwurf zu entkräften, dass auch mit diesem Angebot wiederum nur die Berater reich gemacht werden sollten! Dabei ist besonders pikant, dass sich kein Beratungsunternehmen europaweit gefunden hat, das selbst für fürstliche Bezahlung bereit war, sich am BER auch noch die Finger schmutzig oder den guten Ruf kaputt zu machen. Erklärungsbedürftig ist dann auch, warum Mehdorn keine Bereitschaft zeigte, das FriTec-Angebot zumindest ernsthaft zu prüfen. Er kann wohl nicht behaupten, dass sich hier unqualifiziertes Personal angeboten hätte. Die Erfahrung und fachliche Qualität dieser Experten steht in der ganzen Flughafenbranche außer Zweifel. Auch dafür verlangen wir eine Erklärung!

3 Insider verbreiten nun, dass ausgerechnet der FBB-Bauchredner Kunkel in arrogantem Ton einem Teammitglied der FriTeC mitgeteilt hatte, dass Mehdorn kein Interesse habe, mit diesen Experten zusammenzuarbeiten. Dieses Vorgehen wäre der Höhepunkt an Dummheit und Arroganz. Dies, weil der Bauchredner im Auftrag seines Herren an seriöse Fachleute ein Angebot einfach so mündlich verwirft. Damit ist in der Branche dann auch klar, welchen Anstand und welche Umgangsformen ein Großkotz praktiziert, der es bitter nötig hätte, sich mit Beratern zu umgeben, die seine Probleme auch wirklich lösen könnten. So viel Milch gibt Mehdorns Melkkuh Was Mehdorn mit Genehmigung seines Aufsichtsrates an Geld verschleudert, das er nur noch über Kredite beschaffen kann, ist schier unglaublich! Es geht hier wie bei der Ausschreibung für einen neuen Masterplan (nur 5,2 Mio. Euro) um Millionen, die er nur über Kredite finanzieren kann, deren Voraussetzung die EU-Genehmigung ist. Der Steuerzahler wird dafür in Haftung genommen. Das jüngste (Spitz)Bubenstück zeigt eine Zerlegung des 33-Mio.-Euro-Angebotes zur gescheiterten Verpflichtung eines Generalunternehmers. Die Aufrechnung: Mehdorn bietet 33 Mio. Euro, die die Berater in zwei Jahren - bis 2016, dem Zeitpunkt für eine angebliche Inbetriebnahme - verbraten dürfen. Üblich ist, dass Berater als Freelancer 60% von maximal möglichen 200 angenommenen Arbeitsstunden/Monat = 120 Stunden für den Auftrag tätig sind. Für 24 Monate kommen dann je Berater 2880 Stunden Leistung in Frage. Bei angenommenem Einsatz von 15 Beratern sind dies 15 x 2880 zu bezahlende Beratungsstunden. Der Preis: ,00 Euro Angebot: 15 Berater = ,00 Euro je Berater für eine Leistung über 2 Jahre, die - üblich - mit 60% möglichen monatlichen Arbeitsstunden für den Auftrag gerechnet werden.

4 In der Nettorechnung müssten übliche Regiekosten angerechnet werden: ca Euro für Übernachtungen; ca Euro für Reisekosten; ca Euro für Automieten; ca Euro Bürokosten; ca Euro für Unvorhergesehenes; ca Euro Kosten für Haftpflichtversicherungen. Mieten für Bürokosten dürften bei dem vorhandenem Leerstand nicht anfallen. Regiekosten = insgesamt ca ,00 Euro: bei 15 Beratern = ca ,00 Euro/Berater Beraterhonorar ,00 Euro brutto./. Regiekostenanteil ,00 Euro = Nettohonorar ca.: ,00 Euro Mehdorn und der Aufsichtsrat sind für den Versuch, für dieses Luxushonorar Berater zu verpflichten, in der Beweispflicht Auch weil zu vermuten ist, dass diese Geldverschleuderei im Falle des BER- Desasters nicht unüblich war, müssen Mehdorn und sein Aufsichtsrat sowie Wowereit (SPD), Woidke (SPD) und Dobrindt (CSU) als Gesellschaftervertreter durch parlamentarische Initiativen oder Staatsanwälte (besser durch beide) gezwungen werden, sämtliche bisher verbrannten Beraterkosten zu begründen und deren Gesamtsumme öffentlich zu machen. Offensichtlich zählt diese Praxis der Beraterbeglückung mit zum System des Versuchs, den BER in Betrieb zu nehmen - koste es, was es wolle. Diese Praxis ist Untreue gegenüber dem Eigentümer der FBB, nämlich dem Bürger und Steuerzahler. Geschieht nichts - gehen die Öffentlichkeit, die Staatsanwälte, die Medien nicht auf die Barrikaden - dann kommen diese verantwortungslosen Politiker auch noch ungeschoren davon. Dass es so weitergeht, diese Gefahr ist real Wer Kontakte zu beschäftigten Arbeitnehmer auf der Baustelle hat, wird hören: Hier laufen nur beratungsresistente Berater und Vorgesetzte herum. Wer sie auf Fehler ihrer Anweisungen hinweist, erhält den Befehl, sein Maul zu halten und das zu tun,

5 was angewiesen wurde. Weiter heißt es, es bestünde der Verdacht, dass bewusst Fehler produziert werden sollen, um den Zeitpunkt der Inbetriebnahme in weite Ferne zu rücken, damit die Kuh noch lange gemolken werden kann. Das letzte Gerücht Es wird auch darüber spekuliert, ob die Kathedrale des 21. Jahrhunderts als die Unvollendete vielleicht besser einem Terroranschlag geopfert werden sollte. Ob es da eine geheime Ausschreibung für Terrortruppen gibt, ist nicht bekannt. Immerhin wäre dies eine Ausschreibung mit Sinn. Eine, die den sowieso unumgänglichen Neuanfang unverzüglich erzwingen würde. Redaktion Neue Aktion (NA)

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