OpenExpo 2009 Bern. Gratis Eintritt! Mittwoch und Donnerstag, 1. und 2. April 2009 in Bern BEA bern expo.

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1 Gratis Eintritt! OpenExpo 2009 Bern Mittwoch und Donnerstag, 1. und 2. April 2009 in Bern BEA bern expo Grösste Schweizer Open Source Messe und Konferenz u.a. mit diesen Speakers: Robert Sutor (IBM USA), Stephen McGibbon (Microsoft), Kathy Riklin (Nationalrätin), Nicholas Banasevic (EU), Ineke Schop (Niederlande), Sean Moss-Pultz (CEO Openmoko Inc.), Andrew Rodaway (Canonical), Denis Dorval (Alfresco), Jan Wildeboer (Red Hat), Jochen Schneider (CIO PostFinance) u.v.m. 40 Referate in den Business, Government und Technology Tracks sowie Social Event, Linux Install Zone, Jungle Tours und LPI-Prüfungen. Ausstellung von 20 Software- und Dienstleistungsunternehmen und 40 Open Source Projekten und Organisationen: Free Software Foundation Europe, OLPC Switzerland, Ubuntu, Fedora, Gentoo, KDE, Xen, OpenOffice.org, TYPO3, Joomla!, Drupal, Moodle, OpenStreetMap, Zimbra, vtiger/sugarcrm, SQL-Ledger, OpenMoko, PHP, Plone u.v.m. Sponsoren Veranstalter topsoft 09 Messe für Business Software Programmkomitee

2 OpenExpo 2009 Bern Grösster Schweizer Open Source Event Ein attraktives Konferenzprogramm, eine vielfältige Messeausstellung mit rund 60 Firmen und Open Source Projekten sowie die Linux Install Zone, der Social Event und die Jungle Tours machen die sechste OpenExpo erneut zum «must-be place» für Schweizer Open Source Profis, Interessierte und Engagierte. Die Krise als Chance auch und gerade für den Durchbruch von Open Source Software! In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten steigt der Kostendruck auf IT-Abteilungen und Open Source Lösungen erhalten plötzlich eine neue Attraktivität. Wie wird konkret Nutzen aus Open Source Software gezogen? Was sind die Business Modelle dahinter? Wie werden Fehler vermieden und Probleme behoben? Diese und weitere Fragen behandeln die 40 Referate der OpenExpo. Am ersten Tag, dem 1. April 2009, wird in den beiden Government Tracks der Einfluss von Open Source Software auf die öffentliche Verwaltung und die Politik aufgezeigt. Die Niederlande, die Stadt München, die Kantone Solothurn und Waadt oder das Bundesgericht profitieren schon seit mehreren Jahren von den Vorzügen Freier Software und können dadurch wertvolle Einblicke in ihre Erfahrungen vermitteln. Daneben haben Unternehmen wie IBM, Red Hat, SyGroup, 4teamwork oder die Bedag kreative Geschäftsideen entwickelt, auch mit «Gratis-Software» nicht wenig Geld zu verdienen. Dass es bei Schneider aufgezeigt. Im Technology Track werden ganz konkret Open Source Applikationen und Entwicklungsframeworks vorgestellt. Mit dabei sind Michael Lauer von freesmartphone.org, Alexandra Leisse von Qt Software oder auch Paolo Donnicola mit seiner Präsentation zu Blender 3D. Neben dem Konferenzprogramm erwartet die Besucher erneut eine umfassende Messeausstellung von professionellen Open Source Dienstleistern und vielen bekannten und innovativen Open Source Projekten. Begleitet wird die OpenExpo wiederum durch den beliebten Social Event, mit aufschlussreichen Jungle Tours durch den «Open Source Urwald» und von der Linux Install Zone, die gratis Support beim Einrichten von Open Source Software bietet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Matthias Stürmer und das OK-Team der OpenExpo (Fotos: OpenExpo 2008 in Zürich) solchen Umwälzungen der Software-Branche gelegentlich zu hart geführten Konflikten kommt, zeigen Kartellverfahren der EU gegen Microsoft und IBM. Diese und andere Themen werden Inhalt der abschliessenden Podiumsdiskussion zwischen renommierten Vertretern von IBM, Microsoft und der EU sein. Der zweite OpenExpo-Tag steht im Zentrum von Business und Technology. Das innovative Open Source Handy Openmoko wird von CEO Sean Moss-Pultz und die populärste Linux-Distribution Ubuntu von Marketing Director Andrew Rodaway vorgestellt. Auch das Enterprise Content Management System Alfresco, die Bürosuite OpenOffice.org oder das vielversprechende ERP System Openbravo werden von bekannten Vertretern der jeweiligen Firmen präsentiert. Auf der Praxis- Seite wird der erfolgreiche Einsatz von Open Source Software bei Raiffeisen Schweiz und von Postfinance-CIO Jochen Vorschau Ihr nächster OpenExpo-Termin: 23./24. September 2009 in Zürich, Eulachhallen Winterthur wieder zusammen mit der topsoft Business Software Messe Weitere Informationen auf Anfrage: 2

3 Anfahrt & Informationen Ticket bestellen Tickets für die OpenExpo können kostenlos auf der Website bestellt werden: Ort und Anfahrt Öffentliche Verkehrsmittel: Ab Hauptbahnhof Bern mit Tram 9 Richtung Guisanplatz bis Haltestelle Guisanplatz (Tramfahrt ca. 9 Minuten). Mit dem Auto: Das BEA expo Gelände liegt wenige hundert Meter neben dem Autobahnkreuz Wankdorf (A1, A6 und A12). Ab der Autobahnausfahrt 37 der Beschilderung BEA expo folgen. Mit dem Flugzeug: Rund 20 Minuten von Bern entfernt liegt der Flughafen Bern-Belp (BRN) mit Flugverbindungen zu verschiedensten europäischen Städten. Hotels In 100 m Entfernung vom OpenExpo-Gelände befinden sich drei moderne Hotels mit unterschiedlichem Preisniveau (www.accorhotels.com): Hotel Novotel Bern Expo Tel +41(0) Hotel Ibis Bern Expo Tel +41(0) Etap Hotel Bern Expo Tel +41(0) Impressum Weitere Infos zu Hotels in Bern: Veranstalter der OpenExpo: Cyrill Schmid, Dr. Marcel Siegenthaler topsoft Business Software Messe schmid + siegenthaler consulting GmbH CH-6206 Neuenkirch Programmkomitee: Matthias Stürmer, Doktorand ETH Zürich, Vorstand /ch/open Dr. Matthias Günter, Leiter Informatik IGE Hannes Gassert, CTO Liip AG, Vorstand /ch/open Tonio Zemp, Analyst Accenture OpenExpo-Booklet: Redaktion: Cyrill Schmid und Matthias Stürmer Design: Patricia Schnyder, Cover: Stefan Sicher, Druck: RDV Druck + Verlag AG, Berneck Auflage: Exemplare Herausgeber: Swiss Open Systems User Group /ch/open Postfach 2322, CH-8033 Zürich Telefon +41 (0) Newsletter abonnieren Der Newsletter informiert regelmässig über Aktuelles zur OpenExpo: Inhaltsverzeichnis /ch/open Porträt 4 Publikationen 4 Verbände und Partner 4 Jungle Tour 5 Social Event 5 LPI-Prüfungen 5 Government Track International 6 Government Track Schweiz 8 Business Track 10 Technology Track 14 Programmübersicht 16 Firmenaussteller 19 Projekte Betriebssysteme und Desktop 25 Projekte Business Software 25 Projekte Content 30 Projekte Entwicklung 30 Open Source Organisationen 31 3

4 Der Verein /ch/open wurde 1982 als die Swiss Open Systems User Group gegründet mit dem Ziel, die Verwendung von offenen Systemen zu fördern. Heute ist dieses Anliegen auf die Verbreitung Freier Software und offener Standards in der Schweiz erweitert worden. Neben der Vernetzung mit der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung fördert die /ch/open heute durch verschiedenste Initiativen den Einsatz von Open Source Software: OpenExpo: Messe und Konferenz OSS Directory: Open Source Dienstleisterverzeichnis /ch/open Workshop-Tage: Weiterbildung für Profis Die Mitglieder des Vereins /ch/open ermöglichen die Durchführung der zahlreichen Aktivitäten und profitieren ausserdem von Ermässigungen an Veranstaltungen der /ch/open (u.a. 10% Rabatt als OpenExpo Firmenaussteller) und vieler derer Partnerorganisationen wie der JUGS, SwissICT oder Jazoon. Mitglied können sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen werden. Mehr Informationen befinden sich auf Open Business Lunch und Abend-Events OSS an Schulen: Weiterbildung für Lehrkräfte OSS Roadmap: Open Souce Event-Kalender Dank an unsere Partner Neben den Sponsoren, Firmen- und Projektausstellern und den Referentinnen und Referenten dankt das Organisationskomitee auch folgenden Medien und Partnerorganisationen für die Unterstützung der OpenExpo 2009 Bern. Medienpartner Verbände, Veranstaltungen und weitere Partner 4

5 OpenExpo Specials OpenExpo Jungle Tours Die beliebten Jungle Tours werden auch 2009 durchgeführt. Neu werden jetzt kompakte Touren nach Zielgruppen angeboten. Sie sollen eine Orientierung geben und einen einfachen Erstkontakt zu den Ausstellern ermöglichen, so dass die Besucher spezifische Fragen im Anschluss bilateral angehen können. Die Tour am ersten Messetag richtet sich an Verwaltungskader und Politiker, die sich über Möglichkeiten des Einsatzes von Open Source Software in der öffentlichen Verwaltung informieren möchten. Die Tour am zweiten Messetag richtet sich an Unternehmensvertreter, die sich über den professionellen Open Source-Einsatz im Unternehmensumfeld informieren wollen. Start: 15:00 Uhr beim OpenExpo-Info-Desk; Dauer: 30 Min. Anmeldung: Vormittags am Info-Desk (Visitenkarte) Teilnehmerzahl: 12 Personen p. Tour first come, first served Geleitet werden sie von Marcus Dapp, ETH-Forscher und Open Source-Experte. Er führt zu den relevanten Messeständen, erläutert Zusammenhänge und Nutzen der Software-Lösungen und bringt die Tour-Teilnehmer in Kontakt mit interessanten Projekten und Dienstleistern. LPI-Prüfungen Das Linux Professional Institute bietet auf der OpenExpo Bern 2009 wieder Prüfungen zu vergünstigten Preisen an. Die LPIC-1 (101 und 102) und LPIC-2 (201 und 202) Prüfungen in Deutsch als auch in Englisch, die LPIC-3 Prüfungen (301 und 302) ausschliesslich in Englisch. Neu zusätzlich: Zusatzprüfung zum «Univention Certified Professional». Prüfungstermin: Mittwoch, 1. April 2009, Uhr Ort: Vortragsraum des «Government Track Schweiz» Kosten (= 50% der Standardgebühr in einem Testcenter): CHF für LPIC-1- / LPIC-2-Prüfungen und Prüfung CHF für Prüfung CHF für «Univention Certified Professional» Prüfung Die Bearbeitungsgebühr vor der Prüfung ist in bar zu begleichen. Vorherige Anmeldung zu allen Prüfungen ist empfohlen. Weitere Informationen zum LPI: und OpenExpo Social Event Mittwoch, 1. April von 18h bis 22h Nach einem anstrengenden Messetag in die Bar auf ein FreeBeer, kostenloser Verpflegung und guten Inputs, und das ganz im Geiste von Open Source? Genau das bietet der OpenExpo Social Event, in der einmaligen Atmosphäre des Bacardi le Club, dem Partylokal mit direktem Zugang aus der OpenExpo! Entspannender Apéro mit FreeBeer und Snacks für alle. Lightning Talks: 5 Minuten, 1 Thema. Kurzpräsentationen zu beliebigen Themen. Coole Software? Spannende Idee? Freie Anmeldung für Kürzestpräsentationen zu beliebigen Themen unter oder alternativ mit spontaner Anmeldung am Messetag. Erstklassiger DJ mit Creative Commons Sounds. Programm Datum: Mittwoch, 1. April 2009 Ort: OpenExpo, Bacardi le Club (die Bar ist unter der Messehalle, via Rolltreppe, erreichbar) 18:00: Start mit Musik & Networking Apéro, Einschreibung für Lightning Talks 19:30-20:30: Lightning Talks ab 20:30: Eintritt: Entspannen mit Creative Commons Musik kostenlos. Die OpenExpo und ihre Sponsoren sorgen für Verpflegung und die ersten Runden Getränke Fotos vom Social Event an der OpenExpo 2008 FreeBeer free as in speech and as in beer! Das einzigartige, von ETH-Student Pascal Mages [project21] gebraute Bio-Bier schmeckt herrlich und ist Freiheit pur, denn das Rezept ist unter Creative Commons Lizenz verfügbar und 300 Flaschen sind bereit zum kostenlosen Degustieren. Infos: 5

6 Government Track International 9:30 The Intersection of Ideas in Open Source and Open Standards Dr. Robert S. Sutor, IBM USA While some claim that open source and open standards have nothing to do with each other, I disagree. How does one benefit the other? How are they intertwined historically? Where should their relationship be stronger? Dr. Bob Sutor is the Vice President of Open Source and Linux for the IBM Corp. In this role he has the responsibility for driving the IBM strategy, sales enablement, and technical pre-sales for software running on Linux and other open source environments. 10:10 Zukunftsgerichtete Wirtschafts- und Bildungspolitik mit Open Source Software Dr. Kathy Riklin, Nationalrätin Kt. Zürich und Vorstand SwissICT Open Source Software in öffentlichen Institutionen bietet zahlreiche Chancen, die es in der Zukunft noch vermehrt zu nutzen gilt. Aus diesem Grund sollte die öffentliche Hand die Verbreitung von Open Source Technologien in der Schweiz stärker fördern. Kathy Riklin, Dr. sc. nat. ETH Zürich, seit 1999 Nationalrätin der CVP. Als ehemalige Präsidentin der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur und als SwissICT-Vorstand setzt sie sich für einen starken Wissens- und Wirtschaftsstandort Schweiz ein. 10:30 The European Commissions Microsoft case: analysis and principles Nicholas Banasevic, DG Competition, European Commission The presentation will outline and analyse the European Commission s case against Microsoft. The returned verdict was that Microsoft had abused its dominant position by refusing to supply interoperability information and by tying. Nicolas Banasevic is Deputy Head of Unit in the European Commission s Competition DG. He was a member of the Commission s Microsoft case-team, and is currently the Case Manager of the Commission s Intel and Rambus investigations. 11:10 When and why Public Administration should or should not adopt free software? Flavia Marzano, UnaRete In buying software Public Administrations should assure pluralism, transparency, security, data continuity, interoperability and traceability. In this presentation we will see some Free Software «myths» and analyse potential solutions. MSc in computer science, Advisor for Local Public Administration on egovernment, eparticipation. Member of the Italian Open Source committees. Evaluator of IST European Projects. Lecturer in Bologna University. Partner in DEMO_Net NoE The Future of Open 11:50 Jan Wildeboer, Red Hat Open Source, Open Knowledge, Open Content, Open Standards Mehr Transparenz und Offenheit? Der Blick hinter die Kulissen der politischen Welt in Brüssel lohnt sich. Open Source und Open Standards werden teilweise heftig bekämpft. Seit 1993 Linux-Anwender und Verfechter von Open Source und Open Standards. Evangelist bei RedHat. Ob im Kampf gegen Softwarepatente oder bei der Lobbyarbeit in Brüssel er lässt nicht locker, wenn es um mehr Offenheit geht. 13:20 Do SW patents hamper motivation and innovation of FOSS developers? Marcus Dapp, ETH Zurich SWP are still a hot topic in FOSS and policy circles. Some results of the first large scientific ETH study on this issue will be presented. More than 2400 project leaders have been surveyed about their experiences with SW patents and the effects. 6 Marcus spent the last years writing his PhD on the topic of SW patents and FOSS and also ran his own lecture about digital sustainability at ETH Zurich. Happy about finishing, he is currently looking for a new job in the FOSS strategy field. :-)

7 Mittwoch, 1. April :00 LiMux & WollMux: Free Software in Munich Florian Schiessl, Deputy Project Manager LiMux, München Munich s LiMux project increases the use of free software within the PCs of the administration. Challenges are the integration of the linux client, the availability of business applications and the migration to OpenOffice.org Florian Schiessl (30) knows the project since the beginning in He is responsible for the progress of the migration. Linux and free software are his constant companions since :40 NOiV: The Netherlands in Open Connection Ineke Schop, ICTU (ICT Implementation Organisation) The Dutch government agreed 2007 to accelerate the use of open standards and open source software within the public sector. Goals are to improve citizen participation, sustainability of information and the reduction of administrative burden. Ineke Schop (55) is manager of the programe «NOiV» since July NOiV stimulates the use of open standards and open source software in the (semi) public sector. Before that she was the manager of the programme EGEM for 5 years. 15:20 OSOR.eu: Collaborative Development and Re-use of OSS in Public Administrations Szabolcs Szekacs, European egovernment Services (IDABC) The Open Source Observatory and Repository for European public administrations (OSOR) is a platform for exchanging information, experiences and FLOSS-based code for use in public administrations. Szabolcs Szekacs is a project officer at the Europ. Commission, responsible for the OSOR.eu project and holds a MSc in economics. He now tries to facilitate the sharing and re-use of OSS applications by public administrations in Europe. 16:00 The Giant s Round: Open Source and Open Standards for Governments Panel discussion with Robert Sutor (IBM), Stephen McGibbon (Microsoft), Nicholas Banasevic (EU) Many of today s software companies have an open source strategy of their own. IBM has been there for quite some time while other players like Microsoft only recently have been claiming their seat at the table. The same is true for the public sector where a similar discussion about open standards is gaining steam. What is it that drives this «move to openness»? What is the motivation of profit-oriented companies to deepen their engagements with the open source community, donate patents or open up code and formats? And most importantly: Why and how do governments benefit from this global trend towards more openness in ICT? These and more questions will be asked in the panel discussion by Matthias Stürmer, conference organizer of OpenExpo, to the three renowned experts of IBM, Microsoft and the EU. 17:00 Ende des Tracks 7

8 Government Track Schweiz 10:30 Wie weiter nach 8 Jahren erfolgreichem OSS-Einsatz am Bundesgericht? Daniel Brunner, Schweizerisches Bundesgericht Der langjährige Einsatz von Open Source Software am Bundesgericht sowie dessen Open Standards Strategie wurde mittels eines Audits von KPMG als erfolgreich geheissen. Das Referat zeigt die Strategieumsetzung und einen Blick auf die zukünftige Schritte. Daniel Brunner ist dipl. Informatik Ing. EPFL und stellvertretender Leiter Informatik am Schweizerischen Bundesgericht. Als Projektleiter hat er u.a. die Einführung von StarOffice und diverser anderer Open Source Lösungen durchgeführt. 11:10 Erfahrungsbericht Linux-Desktop-Umstellung im Kanton Solothurn Kurt Bader, Amt für Informatik und Organisation Alle Benutzer sind im Umgang mit dem Linux-Desktop geschult und verfügen über den persönlichen Linux-Desktop. Die Erfahrungen im technischen und kommerziellen Bereich und die Benutzerreaktionen der Umstellung sind vielfältig und individuell. Kurt Bader (El. Ing. ETH Zürich) arbeitete in der Privatwirtschaft und ist seit 1999 Leiter des Amts f. Informatik u. Organisation des Kanton Solothurn. Er verantwortet das Schweizweit grösste Linux Migrationsprojekt der öffentlichen Verwaltung. 11:50 Der Linux Desktop in der öffentlichen Verwaltung Sven Leser, SyGroup GmbH Ist ein Linux Desktop im Umfeld der öffentlichen Verwaltung in der Schweiz eine Illusion oder problemlos machbar? Anhand von Praxisbeispielen wird in diesem Referat darüber berichtet, wo die Chancen liegen und wo Hindernisse auftauchen können. Sven Leser hat in seiner Funktion als Geschäftsleiter der SyGroup GmbH mehrere Linux-Migrationen und Machbarkeitsanalysen im Bereich der öffentlichen Verwaltung begleitet. Er beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren im Business-Umfeld mit Linux. 12:30 Freie Lizenzen für eine offene Wissensgesellschaft Daniel Boos, Digitale Allmend / Creative Commons Switzerland Eine offene Wissensgesellschaft braucht freien Zugang zu Inhalten, der durch die Nutzungsbedingungen der Creative-Commons-Lizenzen gesichert werden kann. Die Lizenzen und deren Einsatz in öffentlichen Institutionen wird an aktuellen Projekte erklärt. Daniel Boos ist Soziologe und sein Forschungsinteresse ist die Nutzung sowie Entwicklung neuer Informations- + Kommunikationstechnologien und Ubiquitous Computing. Er doktoriert an der ETH Zürich und arbeitet auch für das User Observatory von Swisscom. 13:20 Open Source in the Canton de Vaud Patrick Amaru, Direction des systèmes d information Canton de Vaud The OSS policy of the canton de Vaud is due to its own GPL software for the management of energy consumption in buildings called Tener, Synergies started with the initiative of a GPL «swiss conform» adopted recently by the CSI. Patrick Amaru is CIO at Etat de Vaud. During his career, he built a strong track record in managing complex international projects and programs, managing consulting/it businesses for some of the leading IT consulting firms like HP and IBM. 14:00 Entstehung der Collaboration-Plattform der Schweiz. Informatikkonferenz SIK Guy de Pourtalès, Ville de Lausanne Mitglieder der Schweiz. Informatikkonferenz möchten eigens entwickelte Software anderen Organisationen zur Verfügung stellen, um gemeinsam die Weiterentwicklung dieser Programme in kollaborativem Rahmen fortzusetzen. Gründe und Resultate. Guy de Pourtalès is responsible for studies and software applications and government enterprise architect. As well as for the organisation and development of the IT system of Lausanne. He is president of the group OSS of the CSI. 8

9 Mittwoch, 1. April :40 Communities in der Verwaltung zur gemeinsamen Entwicklung v. Fachlösungen Stefan Haller, Bedag Informatik AG Das Kooperationsmodell von Open Source Software lässt sich auch auf individuelle Fachlösungen der Verwaltung übertragen. Neben der Nutzung von Synergien und politischen Vorteilen müssen jedoch auch einige Hürden überwundet werden. Stefan Haller ist seit 2006 Leiter des Geschäftsfelds Register der Software-Entwicklung in der Bedag Informatik AG. Vorher war er als Software- und Systemarchitekt in Grossprojekten im Bereich öffentliche Verwaltung und Verkehrssysteme tätig. 15:20 Aktuelle Projekte, Lösungportfolio und Roadmap von PloneGov Dr. Bernhard Bühlmann, 4teamwork GmbH PloneGov ist eine Architektur für browserbasierte E-Government-Anwendungen. Das Portfolio umfasst ein Web CMS, ein Intranet/Extranet, GEVER und ein Formular-Server. Referat über neuste Entwicklungen und Projekte von Kantonen und Gemeinden. Bernhard Bühlmann ist Inhaber und Geschäftleitungsmitglied der 4teamwork in Bern. Er wirkt als Gründungsmitglied bei der Plone Foundation und plonegov.ch mit und realisiert seit 2002 Open Source Lösungen für die öffentliche Verwaltung. The Giant s Round: Open Source and Open Standards for Governments 16:00 Panel discussion with Robert Sutor (IBM), Stephen McGibbon (Microsoft), Nicholas Banasevic (EU) Many of today s software companies have an open source strategy of their own. IBM has been there for quite some time while other players like Microsoft only recently have been claiming their seat at the table. The same is true for the public sector where a similar discussion about open standards is gaining steam. What is it that drives this «move to openness»? What is the motivation of profit-oriented companies to deepen their engagements with the open source community, donate patents or open up code and formats? And most importantly: Why and how do governments benefit from this global trend towards more openness in ICT? These and more questions will be asked in the panel discussion by Matthias Stürmer, conference organizer of OpenExpo, to the three renowned experts of IBM, Microsoft and the EU. 17:00 Ende des Tracks 9

10 Business Track 9:30 Open for Opportunities Sean Moss-Pultz, Openmoko, Inc This talk will take a look at the challenges and opportunities of building a business around open technologies. Sean Moss-Pultz is a surfer boy that ended up washed ashore in Taiwan. He has had a blast living there for more than five years now. Sean is the founder and president of Openmoko Inc. in Taiwan. 10:10 100% Open Source it s good for your business Andrew Rodaway, Canonical Ltd Can you run a modern business purely on open source software? Yes. This practical session looks at some real world problems, how real world businesses have solved them, and the financial and technical benefits they have discovered. As Marketing Director for Canonical (community sponsor of Ubuntu) Andrew is responsible for promoting the use of Ubuntu Desktop, Ubuntu Server, and other Canonical projects worldwide. He first used Linux when it fitted on two floppy discs. 10:50 The Open Source Revolution: Rapid Innovation and Cost Control in a Recession Denis Dorval, Alfresco Software This session will analyze the latest trends in the open source market and community. It will examine the speed of product innovation, rapid business project delivery and significant cost benefits open source projects deliver in challenging economic times. Denis Dorval is Alfresco VP of EMEA and manages sales and business development activities in Europe, Middle East and Africa. Denis has significant experience in both content management and growing a partner led European business. 11:30 Projekt Renaissance. Entwicklung einer neuen Benutzeroberfläche f. OpenOffice.org Elizabeth Matthis, Sun Microsystems GmbH Projekt «Renaissance» hat das Ziel eine neue Benutzeroberfläche für OpenOffice.org zu entwickeln. OpenOffice.org soll gerne benutzt werden, dazu gehört neben verbesserter Benutzbarkeit auch ein ansprechendes neues Äusseres. Elizabeth ist seit der Gründung ein begeistertes Mitglied der OpenOffice.org Community. Anfänglich lag ihr Interesse bei Marketing und Lokalisation. Aktuell zählt das Renaissance Projekt zu einer ihrer wichtigsten Aufgaben. Sie ist seit 1999 bei Sun. 12:10 Moorsches Gesetz vs. Demografie: Mit OS Technologien die IT-Zukunft meistern Moshe Rappoport, IBM Research Neu werden auch demografische Veränderungen eine wichtige Rolle spielen im rasanten Technologiefortschritt. Welchen Einfluss hat dies auf die Zukunft der IT und weshalb kann mit Open Source Technologien besonders flexibel reagiert werden? Moshe Rappoport hat Informatik an der City University of New York studiert und ist Executive Technology Briefer bei IBM Research Europa. Zuvor war er für die Implementation von ICT-Systemen bei 3M verantwortlich. 12:50 Interoperability 2.0 Stephen McGibbon, Microsoft EMEA Technology Office Applications will increasingly be delivered as services over the Internet and no longer run on premise. What are the consequences of this shift towards a Software plus Services-oriented model for the continued coexistence of open source and commercial software? Stephen McGibbon, Regional Technology Officer for Europe, is responsible for the leadership of Microsoft s technology policy engagement, particularly for Innovation, Security and Privacy, Standards and Interoperability, Technical and Scientific computing. 10

11 Donnerstag, 2. April :30 Openbravo ERP Open Source ERP for professional business Walter Demichiel, DW-Net Das innovative ERP System Openbravo ERP verspricht beste Verwaltung und Koordination der Geschäftsprozesse in allen Bereichen für KMU und stellt damit ein professionelles und einfach anzupassendes Open Source ERP-System dar. Walter Demichiel ist Direktor des auf Open Source Business Software spezialisierte Unternehmen DW- Net. Die Firma verwendet wo immer möglich Open Source Software, da diese equivalent zu oder auch besser als proprietäre Software ist. 14:10 Building an open source community: the Openbravo experience Jordi Mas, Openbravo This speech shows how following the values of open source communities (openness, transparency, participation, and meritocracy) leads to increased community activity and positvely influences community building in various other areas. Jordi Mas is an active contributor to GNOME, Abiword and Mono and is author of many articles and two books on technology. He has more than 10 years of experience in software development and holds a computer science degree and an Executive MBA. 14:50 TYPO3 Das führende Open Source CMS im Einsatz beim «Beobachter» Joel B. Orlow, snowflake productions gmbh Die Website der Zeitschrift «Beobachter» integriert eine Vielzahl von Funktionen mit entsprechend hohen Anforderungen an das CMS bezüglich Flexibilität, Funktionalität und Stabilität Anforderungen, die sich mit TYPO3 optimal realisieren lassen. Joel Orlow ist verantwortlich für den Bereich Marketing und Kommunikation bei snowflake, der führenden Schweizer TYPO3 Agentur. Durch die Arbeit mit verschiedenen CM-Systemen lernte er die Vorteile von TYPO3 enorm schätzen. 15:30 Case Study: Open Source Enterprise 2.0 bei Raiffeisen Schweiz Toni Gutweniger, Raiffeisen Schweiz Enterprise Web 2.0 Initiativen bringen neue Technologien und Interaktionsmuster mit sich, wie die Fallstudie aus einer grossen Schweizer Bank zeigt dazu oft auch ganz neue Herangehensweisen, hier etwa agile Open Source Arbeit als Kernelement. Toni Gutweniger, lic. oec. HSG, ist Leiter Kommunikations-Services im Bereich Marketing bei Raiffeisen Schweiz. In dieser Funktion ist er für das gesamte Intranet der Raiffeisen Gruppe sowie für das Corporate Design und Druckvorstufe verantwortlich. 16:10 Jochen Schneider, PostFinance PostFinance setzt seit zwei bis drei Jahren als Nachfolger von Tru64 auf RedHat Linux im Core Bereich. Erfahrungen mit dem Cluster von RedHat und dem Clusterfilesystem GFS bilden den Kern des Referats. Jochen Schneider studierte Verfahrenstechnik und später Wirtschaftsinformatik. Er war in verschiedenen Funktionen bei IBM, MCC AG und der Swisscom AG tätig und ist seit 2001 CIO bei der PostFinance. 16:50 Ende des Tracks 11

12 ARCHIVISTAViewSViewS Ausgabe 4/2009 OpenExpo Bern, 1./2. April 2009 ArchivistaBox Schweizer OpenSource für Alle Liebe Leser/innen OpenSource galt lange als nicht businesstauglich. Zu kompliziert, zu komplex, ohne Support und überhaupt nicht anwenderfeundlich. So das (vorschnelle?) Fazit vieler Anwender/innen. Ganz zu schweigen von Support, der Schweizer Verhältnisse abdecken würde. An der OpenExpo in Bern können Sie sich an den Ständen von Committo und leanux.ch vom Gegenteil überzeugen. Sie finden dort die ArchivistaBoxen, die einfach (webbasiert) in der Bedienung sind und sich im Plug-and- Play-Verfahren nahtlos in ihre bestehende EDV-Umgebung einbinden lassen. Und dies alles zu Preisen, für die Sie anderenorts bestenfalls die Wartungsgebühr erhalten. Doch was ist die ArchivistaBox? Ursprünglich wurde Archivista als DMS (Dokumenten-Management-System) entwickelt. So steht Archivista seit über 10 Jahren erfolgreich auf dem Markt im Einsatz. Seit der Einführung der ArchivistaBox vor vier Jahren wird die Lösung unter der OpenSource-Lizenz zur Verfügung gestellt. Im Unterschied zu vielen anderen (OpenSource-)Produkten wird die ArchivistaBox boxbasierend ausgeliefert, d.h. Sie erhalten eine fixfertige Box, die Sie ohne Installation in Betrieb nehmen können. Für den Geschäftsalltag beinhaltet die ArchivistaBox eine einfache ERP-Lösung auf der Box. Sie haben bereits eine ERP-Suite? Mit ein zwei Mausklicks könnnen Sie Ihre bestehende Software einbinden. Und dies, ohne dass Ihre EDV-Landschaft umgekrempelt werden muss. Von wegen, OpenSource-Produkte seien nicht einfach bzw. nicht auf den Schweizer Markt angepasst. Stichwort Erweiterbarkeit: Backup-Medien, Scanner, Drucker, Kopierer sowie weitere ArchivistaBoxen anschliessen und schon lässt sich eine jede Archivista- Box erweitern. Ebenso können Sie Mail- Ordner archivieren und die Mails bei Bedarf auch wieder reaktivieren. Office und Mobilität: Neu arbeiten Sie direkt auf der ArchivistaBox mit gängigen Desktop-Applikationen (OpenOffice). Sie können auf der ArchivistaBox sämtliche Office- Dateien bearbeiten und gestalterische Arbeiten (Scribus und Gimp) durchführen. Ebenso finden sich Treiber für

13 Modems, um mobil arbeiten zu können. Im Betrieb benötigt eine ArchivistaBox nur minimale Ressourcen. So läuft die ArchivistaBox auf allen Mini-Notebooks von Asus, Acer und HP. Gerne laden wir Sie ein, diese Mini-Rechner in Bern live in Aktion zu beschnuppern. Von den ArchivistaBoxen gibt es verschiedene Modelle. Die Palette reicht von der stromsparenden ArchivistaDolder für ca. sfr bis hin zur redundant aufgebauten ArchivistaBox Eiger, die bis zu 50'000 Seiten pro Tag verarbeiten kann. Ebenfalls an der OpenExpo zeigen wir Ihnen, wie einfach Sie Dokumente mit Office- Dateien PDF (Volltext) Druck- Server Backup Kopierer Mails der ArchivistaBox verwalten. Legen Sie erstellte Dateien in den Office- Ordner oder laden Sie diese in den WebClient hoch, der Rest, d.h. die Archivierung erfolgt automatisiert. Vorbei die Zeiten, in denen Sie Dokumente in unübersichtlichen Ordnern suchen mussten: Stichwörter (inkl. Freitext) eingeben und schon erhalten Sie die Dokumente zur Ansicht. Erfasste Dateien können Sie jederzeit wieder im Originalformat bearbeiten. Einfacher kann ein DMS nicht sein. Rechtskonformer auch nicht, denn in Minuten erstellen Sie einwandfrei geprüfte Archivdatenträger. Scanner WebClient Und zum Abschluss noch dies: Sie besitzen bestimmte (Windows-)Applikationen, auf die Sie nicht verzichten können? Auch dafür ist die ArchivistaBox gerüstet. Starten Sie ihr bestehendes Betriebssystem virtualisiert in einem Fenster und fertig ist ihre Box-in-ArchivistaBox-Lösung. ERP-System Ebenso können Sie die ArchivistaBox virtualisiert in Betrieb nehmen. Unsere Partner bieten entsprechende Lösungen an. Genauso wie Sie von unseren Partnern qualifizierten Support und Wartungsverträge mit garantierten Reaktionszeiten erhalten. An der OpenExpo können Sie die ArchivistaBox an den Ständen der Firmen Committo (www.einfach.ch) und leanux.ch (www.leanux.ch) live erleben. Weitere Bezugsquellen finden Sie auf unserer Homepage Hersteller/Vertrieb: Archivista GmbH Zürichstr Pfaffhausen Tel: Web: Vertriebspartner: Committo AG Bielweg Meinisberg/BE Tel: Web: Vertriebspartner: leanux.ch Industriestrasse Volketswil Tel: Web: Urs Pfister, Geschäftsführer Weitere Vertriebspartner:

14 Technology Track 9:30 Groovy&Grails: next generation Java development Davide Panelli, Byte-Code Benefits of Groovy and Grails. How the dynamic languages and a new approach to web development can improve productivity in the JEE landscape. Have a peek at the power and easy learning curve of railslike frameworks ported to the Java world Davide Panelli is a Solution Architect at Byte-Code, an open source oriented consulting firm in Italy, and a skilled professional with years of hands-on experince on open source JEE technologies. 10:10 freesmartphone.org: Ein Defragmentierungsansatz für Linux auf mobilen Geräten Dr. Michael Lauer, Vanille-Media Thema: Die sehr fragmentierte Linux-Systemwelt auf mobilen Geräten. Warum «Die Wahl haben» nicht immer gut ist. Die von Openmoko Inc. gesponsorte freesmartphone.org-initiative wird vorgestellt und der Reifegrad diskutiert. Michael Lauer ist promovierter Softwarearchitekt und Autor. Derzeit entwickelt er Middleware für Linuxbasierte Mobiltelefone im Auftrag des taiwanesischen Herstellers Openmoko Inc. 10:50 Open Source in kontrollierten Umgebungen: der Fall iphone Marc Ammann, Liip AG Apples iphone zählt zu den am stärksten kontrollierten Umbegungen. Entwicklung, Distribution und Deployment sind streng reguliert kryptographisch gesichert trotzdem entsteht eine Open Source Szene. Der Erfahrungsbericht zeigt wie, wo, weshalb. Marc Ammann arbeitet als Entwickler und Konzepter bei Liip AG, gehört zu den führenden iphone Experten der Schweiz. Er studiert Informatik mit Spezialisierung auf verteilte Systeme an der ETH Zürich. 11:30 Open Source Collaboration Tools are Good For You! Bertrand Delacretaz, Day Software In this talk, we show how collaboration tools and techniques used at the Apache Software Foundation allow any project team to move from an «ask around the office» collaboration model to an efficient «distributed self service information» model. Bertrand Delacretaz is Senior Developer in the R&D team of Day and uses open source tools to create world-class content management systems and frameworks. He is a member of the board of directors of the Apache software foundation. 12:10 Spass und Effektivität mit Qt Alexandra Leisse, Nokia, Qt Software Ein gewähltes Framework und Toolkit hat grossen Einfluss auf den Erfolg eines Projektes. Qt unterstützt Entwickler und verkürzt Vorlaufzeiten von Cross- Platform Applikationen. Wir erklären das Lizenzsystem und zeigen erfolgreiche Projekte. Alexandra Leisse ist Web Community Manager bei Qt Software, Oslo. Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit steht die Pflege der vielfältigen Entwickler-Communities im Internet. Sie beschäftigt sich seit 1994 mit Linux und ist Mitglied des KDE e.v. 12:50 Durch Raum und Zeit mit Blender 3D Paolo Donnicola, donnicola design Blender 3D ist ein offenes 3D-Programm. Es wird sowohl von Künstlern, als auch von Architekten und Ingenieuren für Visualisierungen eingesetzt. Blender 3D wird ständig weiterentwickelt und kann sich durchaus mit kommerziellen Produkten messen. Paolo Donnicola ist 3D-Begeisterter, gelernter Konstrukteur und hegt viel Liebe zum bewegten und statischen Bild, taucht aber erst seit kurzer Zeit in offenen Quellcodes und Linuxsystemen. 14

15 Donnerstag, 2. April :30 Effiziente, flexible, anpassungsfähige Plattformen für Linux Ein Wunschdenken? René Bersier, IBM Schweiz Das Referat geht auf die heutigen Möglichkeiten ein, mittels hochflexibler Technologie eine Plattform für Linux zu schaffen, die problemlos auch kommende Herausforderungen abdeckt. Kostengünstig und gleichzeitig hocheffizient im Betrieb. René Bersier ist Senior Consultant der IBM Schweiz, Dipl. El Ing HTL und verantwortlich für die Strategie im Server- und Storage-Bereich. Neben weiteren Aufgaben ist er zudem Vertreter der IBM für energieeffiziente IT-Konzepte. 14:10 Automatic Site-to-Site Failover Jorge Morgado, Swisscom (Schweiz) AG Business continuity plans require high levels of availability with low service impact. We present an automatic site failover mechanism, built on open source software, which keeps services running until the main site is repaired. Jorge Morgado has been involved in system/network administration for medium to large multi-platform environments for the last 15+ years. He holds a Master in Computer Science and works for Swisscom as a Senior Unix System Administrator. 14:50 Die Origo Software-Entwicklungs Plattform der ETH Dr. Till Bay, Comerge AG / ETH Zürich Anhand der Origo Plattform und Fallbeispielen u.a. aus dem Eclipse Projekt aus Forschung und Wirtschaft wird gezeigt wie Key-People von Developer- Communities über Zeitzonen und Kontinente funktionieren und reüssieren. Till Bay ist Erfinder der Origo Software Entwicklungs- Plattform und Inhaber der ETH Spin-Off Firma im Zürcher Technopark. Sie bietet professionelle Software Engineering Lösungen für die Finanz- und Medizinal-Branche und entwickelt Origo weiter. 15:30 Das Maximum aus der Lernplattform Moodle holen Visvanath Ratnaweera, Syndrega GmbH Moodle ist auf dem Weg, die Nr. 1 unter den Lernplattformen zu werden. Die Anforderungen der Benutzer wachsen und damit die Belastung an die Infrastruktur. Die Entwicklung in Zahlen und der Vergleich der Optionen eines Systemadministrators. Visvanath Ratnaweera ist Dozent und ein Verfechter der ersten Stunde für Freie und Open Souce Software. 16:10 Ein Drupal CMS in 30 Minuten Christophe Galli, Polytechna AG Drupal überzeugt durch den modularen Aufbau und die grosse Vielfalt an Möglichkeiten. Der Aufbau eines Content Management Systems ist schnell und einfach zu realisieren. Wir bauen in 30 Min. einen Collaboration Site für einen gemeinnützigen Zweck. Christophe Galli (Dipl. Ing ETH, MBA) ist der Gründer der Drupal Gruppe Schweiz. Seit 2006 ist er selbständiger Unternehmer als Dienstleister im Bereich Fördertechnik, Sicherheit und Hygiene. 16:50 Ende des Tracks 15

16 Erster Tag Mittwoch, 1. April 2009 Government Track International Government Track Schweiz 09:30 The Intersection of Ideas in Open Source and Open Standards Dr. Robert S. Sutor, VP Open Source and Standards Linux at IBM USA 10:10 Zukunftsgerichtete Wirtschafts- und Bildungspolitik mit Open Source Software Dr. Kathy Riklin, Nationalrätin Kanton Zürich und Vorstand SwissICT 10:30 The European Commission s Microsoft case: analysis and principles Nicholas Banasevic, Deputy Head of Unit DG Competition, European Commission 11:10 When and why Public Administration should or should not adopt free software? Flavia Marzano, President UnaRete 11:50 The Future of Open. Ein Blick hinter die Kulissen der politischen Welt in Brüssel Jan Wildeboer, Red Hat 10:30 Wie weiter nach 8 Jahren erfolgreichem OSS-Einsatz am Bundesgericht? Daniel Brunner, stellv. Leiter Informatik Schweizerisches Bundesgericht 11:10 Erfahrungsbericht Linux-Desktop-Umstellung im Kanton Solothurn Kurt Bader, Leiter Amt für Informatik und Organisation Kt. Solothurn 11:50 Der Linux Desktop in der öffentlichen Verwaltung Sven Leser, Managing Director SyGroup GmbH 12:30 Stehlunch 12:30 Freie Lizenzen für eine offene Wissensgesellschaft Daniel Boos, Vorstand Digitale Allmend / Creative Commons Switzerland 12:50 Stehlunch 13:20 A Hot Debate about Chilling Effects: Do SW patents hamper motivation and innovation of FOSS developers? Marcus Dapp, Research Associate ETH Zürich 14:00 LiMux&WollMux: freie Software in München Florian Schiessl, stellv. Projektleiter LiMux, München 14:40 NOiV: The Netherlands in Open Connection Ineke Schop, Programme Manager NOiV, Dutch ICT Implementation Organisation (ICTU) 15:20 OSOR.eu: Collaborative Development and Re-use of OSS in Public Administrations Szabolcs Szekacs, European egovernment Services, European Commission 13:20 Open Source in the Canton de Vaud Patrick Amaru, CIO Direction des systèmes d information Canton de Vaud 14:00 Entstehung der Collaborationsplattform der Schweiz. Informatikkonferenz SIK Guy de Pourtalès, Leiter Studien und Softwareentwicklung Stadt Lausanne 14:40 Communities in der Verwaltung zur gemeinsamen Entwicklung von Fachlösungen Stefan Haller, Leiter Geschäftsfeld Register Bedag Informatik AG 15:20 Aktuelle Projekte, Lösungportfolio und Roadmap von PloneGov Dr. Bernhard Bühlmann, Geschäftsführer 4teamwork GmbH 16:00 The Giant s Round: Open Source and Open Standards for Governments Panel discussion with Robert Sutor (IBM), Stephen McGibbon (Microsoft), Nicholas Banasevic (EU) 17:00 Ende des Tracks 17:00 Ende des Tracks 15:00 Jungle Tour 16:15 LPI-Prüfungen 18:00 Social Event Conference Chill Out mit Lightning Talks & Creative Commons Musik 16

17 Zweiter Tag Donnerstag, 2. April 2009 Business Track 09:30 Open for Opportunities Sean Moss-Pultz, President Openmoko Inc Technology Track 09:30 Groovy&Grails: next generation Java development Davide Panelli, Solution Architet at Byte-Code 10:10 100% Open Source, it s good for your business Andrew Rodaway, Marketing Director Canonical Ltd 10:50 The Open Source Revolution: Delivering Rapid Innovation and Cost Control in a Recession Denis Dorval, VP EMEA Alfresco Software 11:30 Projekt Renaissance. Entwicklung einer neuen Benutzeroberfläche f. OpenOffice.org Elizabeth Matthis, User Experience Engineer Sun Microsystems GmbH 12:10 Moorsches Gesetz vs. Demografie: Mit Open Source Technologien die IT-Zukunft meistern Moshe Rappoport, ISL Executive Technology Briefer IBM Research 12:50 Interoperability 2.0 Stephen McGibbon, Senior Director at Microsoft EMEA Technology Office 13:30 Openbravo ERP: Open Source ERP for professional business Walter Demichiel, Direktor DW-Net 14:10 Building an open source community: the Openbravo experience Jordi Mas, Director of Community Development Openbravo 14:50 TYPO3 im Einsatz Joel B. Orlow, Mananger Marketing & Kommunikation snowflake productions gmbh 10:10 freesmartphone.org: Ein Defragmentierungsansatz für Linux auf mobilen Geräten Dr. Michael Lauer, Middleware-Architekt Vanille-Media 10:50 Open Source in kontrollierten Umgebungen: der Fall iphone Marc Ammann, iphone Experte Liip AG 11:30 Open Source Collaboration Tools are Good For You! Bertrand Delacretaz, Senior Developer Day Software 12:10 Spass und Effektivität mit Qt Alexandra Leisse, Web Community Manager bei Nokia, Qt Software 12:50 Durch Raum und Zeit mit Blender 3D Paolo Donnicola, Inhaber donnicola design 13:30 Effiziente, flexible, anpassungsfähige Plattformen für Linux: Ein Wunschdenken? René Bersier, Systems Consultant IBM Schweiz 14:10 Automatic Site-to-site Failover Jorge Morgado, Unix System Administrator Swisscom AG 14:50 Die Origo Software-Entwicklungs Plattform der ETH Dr. Till Bay, CEO Comerge AG / ETH Zürich 15:30 Case Study: Open Source Enterprise 2.0 bei Raiffeisen Schweiz Toni Gutweniger, Leiter Kommunikations- Services Raiffeisen Schweiz 16:10 Jochen Schneider, CIO PostFinance 15:30 Das Maximum aus der Lernplattform Moodle holen Visvanath Ratnaweera, Geschäftsführer Syndrega GmbH 16:10 Ein Drupal CMS in 30 Minuten Christophe Galli, Inhaber Polytechna AG 16:50 Ende des Tracks 16:50 Ende des Tracks 15:00 Jungle Tour 10:00- Linux Install Zone 19:00 17

18 SyGroup GmbH, Güterstrasse 86, 4053 Basel, Tel , Linux Lösungen mit System Infrastrukturlösungen Machen Sie Ihre IT-Umgebung mit Linux und OpenSource zukunftssicher Clusterlösungen und Serverplattformen Profitieren Sie von Hochverfügbarkeit, die Sie messen können Software Engineering Komplexe Internet- und Linuxprogrammierung nach Ihren Bedürfnissen Ihr Partner für Scalix und Univention Corporate Server

19 Firmenstände an der OpenExpo 09 Bern 4teamwork GmbH 4teamwork realisiert seit mehr als 5 Jahren Open Source Lösungen für Internet, Intranet und Extranet mit dem frei erhältlichen Web Content Management System Plone. Zu den Kunden zählen öffentliche Verwaltungen (Bund, Kantone und Gemeinden), KMUs und Non-Profit Organisationen. 4teamwork ist ein Full Service Provider für Plone und bietet Beratung, Realisierung, Support sowie professionelles Hosting an. Das Unternehmen beschäftigt 13 Mitarbeitende und hilft aktiv bei der Weiterentwicklung von Plone mit. adfinis GmbH Die adfinis GmbH verfügt über 8 Jahre Erfahrungen in verschiedensten Bereichen von Linux Serversystemen und webbasierten Applikationen. adfinis bietet Infrastrukturlösungen auf Basis bewährter Linux und Open Source Technologien an, entwickelt individuelle Applikationen und Webportallösungen und betreibt standardisierte und individualisierte Server- und Hochverfügbarkeitslösungen. Die Kundschaft der adfinis besitzt höchste Ansprüche und kommt aus den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft. einfach.ch Committo AG Beratung, Vertrieb und Support von ArchivistaBox-Systemen Archivierungs- und Dokumentenmanagement-Lösungen für KMU. ArchivistaBoxen sind plattformunabhängig, WEBbasiert und einfach in die bestehende IT-Infrastruktur integrierbar. ArchivistaBox- Lösungen sind einfach und intuitiv bedienbar. Anwender können Dokumente im Web- Browser scannen, suchen, ansehen, weiterleiten oder drucken. IBM Über 80 Jahre Innovation machen IBM zu einem der weltgrössten Unternehmen in der Informationstechnologie. IBM will bei der Erfindung, Entwicklung und Herstellung von Produkten der Informationstechnologie eine führende Rolle einnehmen. Dies umfasst das gesamte Spektrum von Computersystemen, Software, Netzwerken, Speichertechnologie bis hin zu Mikroelektronik. IBM bietet industriespezifische und -übergeifende Lösungen an, welche die Bedürfnisse von Kunden jeder Grösse abdecken. IT-Kraftwerk Die Firmengruppe IT-Kraftwerk verbindet mit der Gridvision Engineering GmbH, der indato GmbH und der Sw-eng. Software Engineering GmbH drei erfolgreiche und etablierte Software-Unternehmen zu einer schlagkräftigen Einheit. Unsere top qualifizierten Mitarbeiter realisieren auf die Kundenwünsche zugeschnittene Individualsoftware in bester Qualität, vorzugsweise basierend auf Open Source Komponenten. Getreu unserem Motto: «Wir machen Dampf mit Open Source». 19

20 WUSSTEN SIE, DASS......IBM die Linux Plattform auf allen Servern, Speicher- und Middleware- Produkten unterstützt und über 500 Lösungen für das offene Betriebssystem anbietet?...sich IBM sowohl für die Verbreitung des Open Document Format (ODF) Standards einsetzt, als auch bei der OpenOffice.org Gemeinschaft an der Entwicklung von OpenOffice beteiligt?...ibm weltweit auf offene Standards setzt? Sie ist der Überzeugung, dass in einer modernen und vernetzten Welt offene Standards eine unabingbare Voraussetzung sind, um die nötige Vernetzung der Marktteilnehmer zu erreichen....ibm mehr als 80 Open Source Projekte anführt und in über 150 einen wesentlichen Beitrag leistet und dafür mehr als 1000 Entwickler einsetzt?...ibm über 6000 oder 8.3% aller Linux Kernel-Verbesserungen sponsert und so zu den weltweit meist beitragenden Unternehmen gehört und gleich hinter Red Hat und Novell steht?...ibm in über 40 Linux Technology Center (LTC) auf der ganzen Welt in Zusammenarbeit mit der Open Source Entwicklungsgemeinschaft und Partnern innovative Marktlösungen entwickelt?...ibm mit Lotus Symphony eine Implementierung des ODF Standards anbietet die für jeden frei nutzbar ist?...sich IBM bei grossen Open Source Projekten wie Eclipse, Apache, Mozilla und PHP engagiert?...ibm weltweit in 6 Linux Integration Center (LIC) technische Unterstützung in Form von Proof of Concepts, Best Practices und Hilfe beim Deployment von Produkten im Linux Umfeld anbietet? symphony.lotus.com

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