OEM CARATblue Version 1.14

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "OEM CARATblue Version 1.14"

Transkript

1 OEM CARATblue Version 1.14 Stand: Die OEM CARATblue Komponente in der Version 1.14 stellt die Oberfläche für CARATblue ein und enthält die CARAT Schnittstellen F149, F150 und 100. Es gibt zwei Varianten mit unterschiedlichem Umfang. Die CARAT Schnittstellen sind in beiden Varianten identisch. 1. CaratOEM-1.14.zip enthält CARAT Schnittstellen und CARATblue Oberfläche 2. CaratINTF-1.14.zip enthält nur CARAT Schnittstellen (Addon zu egecko) Änderungshistorie: 1.1 Anpassung von Images wegen egecko Rel Erweiterung F150 um weitere Belegarten 1.3 Erweiterung F150 um gemischte Konten 1.4 Problem F150 Skontofähiger Betrag beseitigt 1.5 Problem F149 Vertreter1 und Vertreter2 korrigiert 1.6 F149 Überarbeitung Update / Insert / belegte Felder 1.7 F150 Überarbeitung Korepositionen, Sachbuchungen Brutto/Netto, verschiedene Funktionsschalter, Drehtabelle für kundenindividuelle Belegarten auf CARAT Standard- Belegarten, Erweiterung von Protokollierung und Fehlermeldungen 1.8 F150 Überarbeitung Belegwechsel, Steuerschlüssel, Formatierungen 1.9 F150 Neuer Schalter für Belegkreis ist Teil von Belegnummer 1.10 F150 Neuer Schalter carat.skipkonto=kontenliste(csv) für das Überspringen von Buchungen auf bestimmte Konten F149 Formatierung Zahlungsbedingung und Vertreter, Schalter Vertreter in Dimension 1.11 F150 Neuer Schalter für interne Sortierung der Buchungen in Belegen, Reihenfolge Personen- /Sachbuchung nicht relevant, erfordert eindeutige Belegnummer F150 Negative Mengen für Kore bei negativen Beträgen (Stornierungen) 100 Neue Eigenschaft für blockweise Verarbeitung bei großen Datenmengen, dann ist aber keine Sortierung möglich 1.12 F150 Tolerierung nicht korrekt gefüllter Felder für Kostenrechnung 1.13 F149 Erweiterungen für SEPA Trennung Benutzeroberfläche CARATblue und Schnittstellen CARAT 1.14 F150 Fehler Kursbewertung bei Fremdwährungen korrigiert Formatierung von Belegnummer eingefügt Seite 1 von 12

2 Installation Vorgehen Schneller Modus: Die Zip-Datei in das egecko-basisverzeichnis entpacken. Achtung: Dabei werden einige bestehende Dateien von egecko überschrieben und bei bereits installierter OEM-Komponente auch die kundenspezifischen Einstellungen. Vorgehen Selektiver Modus: Die Zip-Datei in ein temporäres Verzeichnis entpacken. Den Inhalt des temporären Verzeichnisses in das egecko-basisverzeichnis kopieren. Beim Kopieren die MessageBox "Datei überschreiben ja/nein" entsprechend den individuellen Anforderungen beantworten. Die Bedeutung der Dateien ist im nächsten Abschnitt beschrieben. Update CARAT OEM Installation: Beim Update bestehender CARAT OEM Installationen reicht es gewöhnlich aus, die Datei oem.jar unter \lib\java auszutauschen und falls erforderlich. die properties-dateien mit neuen Schlüsselworten zu versehen. Seite 2 von 12

3 Dateistruktur Die Zip-Datei enthält die unten aufgeführten Dateien. Dateien, die mit anpassen = ja gekennzeichnet sind, werden bei Verwendung der CARAT-Schnittstellen für den korrekten Ablauf kundenspezifisch angepasst. Vor einer erneuten Installation der OEM Komponente müssen diese Dateien gesichert und die Anpassungen dann nachgezogen werden. Die beiden letzten Spalten dokumentieren, in welchen der Varianten die Dateien vorkommen. Pfadname anpassen Bedeutung 1 2 Im egecko-basisverzeichnis CARATblue.gif Bild für CARATblue-Hauptmenü CARATblue.ico Icon für CARATblue Manager.ico Icon für Manager.exe (überschreibt Original) First.ico Icon für First.exe (überschreibt Original) Updater.ico Icon für Updater.exe (überschreibt Original) Launcher.ico Icon für Launcher.exe (überschreibt Original) OEM_CARATblue.pdf diese Dokumentation Im Verzeichnis \lib\java oem.jar Im Verzeichnis \transfer Programmdatei mit Schnittstellen F149, F150 und 100 sowie in der Variante 1 mit allen Anpassungen der Benutzeroberfläche für CARATblue f149.properties ja Steuerdatei für F149-Transfer f150.properties ja Steuerdatei für F150-Transfer x100.properties ja Steuerdatei für 100-Export Im Verzeichnis \transfer\maps anredekz.map ja Drehtabelle für Anrede-Kennzeichen (F149) belegart.map ja Drehtabelle für kundenindividuelle Belegarten (F150) brutto.map ja Drehtabelle für Carat-Belegarten mit Bruttoerfassung (F150) landkz.map ja Drehtabelle für Länder-Kennzeichen (F149) steuerschl.map ja Drehtabelle für Steuerschlüssel (F150) waehrung.map ja Drehtabelle für Währungen (F149, F150) zahlart.map ja Drehtabelle für Zahlungsarten (F149) zahlkondition.map ja Drehtabelle für Zahlungskonditionen (F149, F150) Seite 3 von 12

4 1. Einstellen der Oberfläche von CARATblue Die folgenden Einstellungen sind nur bei Installation der kompletten Variante 1 mit CARATblue Benutzeroberfläche möglich. Im Manager von CARATblue für jeden Benutzer über Extras Einstellungen Im Manager von CARATblue das Menü des Benutzers anpassen: Checkbox Änderbar aktivieren Die Hauptmenü-Ebene ändern: Name "egecko" ändern in "CARATblue" Icon-Name "/de/css/menue/hauptebene/gecko.gif" ändern in "caratblue.gif" Seite 4 von 12

5 Seite 5 von 12

6 2. Einrichten der CARAT-Schnittstellen Alle Schnittstellen werden als Runjob unter Task implementiert. Die Steuerung einer Schnittstelle erfolgt immer über eine Properties-Datei, die dem Job als Parameter übergeben wird. Alle Properties-Dateien und weitere erforderliche Dateien sind unter dem Verzeichnis <egecko-ordner>\transfer abgelegt. Die Properties-Dateien und evt. aufgerufene Map-Dateien (Drehtabellen) müssen sorgfältig an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Wichtiger Hinweis: Bei allen Pfadnamen, auch innerhalb der properties-dateien, muss als Pfadtrenner / statt \ verwendet werden! Ebenso ist die Groß-/Klein- Schreibung zu beachten. Die Import-Schnittstellen F149 und F150 werden über die Interface-Klasse RunTransfer (de.css.interfaces.runjob.runtransfer) gestartet mit dem Argument propfile <Pfadname der Properties-Datei>. Seite 6 von 12

7 Die Export-Schnittstelle 100 wird über die Interface-Klasse ExportCb100 (de.css.interfaces.caratblue.exportcb100) gestartet mit dem Argument propfile <Pfadname der Properties-Datei>. Seite 7 von 12

8 3. properties-dateien Die Schnittstellen F149, F150 und 100 werden über properties-dateien gesteuert, die mit einem Texteditor verwaltet werden können. Generell gilt: Bei allen Pfadnamen innerhalb der properties-dateien muss als Pfadtrenner / statt \ verwendet oder jedes \ in \\ verdoppelt werden. Beispiel: Datei c:\temp\abc.txt schreiben als c:/temp/abc.txt oder c:\\temp\\abc.txt. Die Groß-/Klein-Schreibung ist bei Pfadnamen unbedingt zu beachten. Kommentarzeilen beginnen mit //. Formatierungen von Datenfeldern erfolgen mit java DecimalFormat Pattern, z.b. Wert = 123, Format = 00000, ergibt 5-stellig numerisch Wert = 123, Format = K- 0000, ergibt K-0123 Folgende Werte können gesetzt werden: property Bedeutung F149 F classname= Name der Klasse, die durch RunTransfer gestartet wird, F149: de.css.interfaces.caratblue.transfercbf149 F150: de.css.interfaces.caratblue.transfercbf150 fileregex= sourcefilepath= Namen der Dateien aus dem Quell-Verzeichnis, die verarbeitet werden sollen, Angabe von regular expressions ist möglich, z.b. f149_[1-9].eur Quell-Verzeichnis, in dem die Eingabedateien gesucht werden destinationfilepath= Ziel-Verzeichnis, in dem die xml-dateien abgestellt werden savefilepath= errorfilepath= Sicherungs-Verzeichnis, in dem verarbeitete Eingabedateien abgelegt werden Fehler-Verzeichnis, in dem fehlerhaft verarbeitete Eingabedateien abgelegt werden caratmappath= Verzeichnis für Drehtabellen caraterrorlog= Protokolldatei für Versionsinfo und Ablauf outputfile= Pfadname der Ausgabedatei, dabei wird das Kürzel {orgunit} durch die Nummer der aktuellen OrgUnit ersetzt carat.lizenznr= Lizenznummer für die jeweilige Schnittstelle Seite 8 von 12

9 property Bedeutung F149 F carat.deb.format= Formatierung der Kontonummern Debitor carat.kred.format= Formatierung der Kontonummern Kreditor carat.sach.format= Formatierung der Kontonummern Sachkonto carat.gp.format= Formatierung der Nummer des Geschäftspartners <format> oder SAME = identisch wie Personenkonto oder AUTO = automatische Vergabe carat.kost.format= Formatierung der Kostenstellennummer carat.kotr.format= Formatierung der Kostenträgernummer carat.gemdeb.format= carat.gemkred.format= Formatierung der Kontonummern Debitor bei dualen Gemischten Konten Formatierung der Kontonummern Kreditor bei dualen Gemischten Konten carat.beleg.format= Formatierung der Belegnummer carat.steuer.format= Formatierung der Steuerschlüsselnummer carat.zahlkond.format= Formatierung der Zahlungskonditionsnummer carat.vertreter.format= Formatierung der Vetreternummer carat.f149.erweitert= Schalter j/n: F149 erweitert: Bei nein F149 Satzlänge=896, bei ja erweiterte Satzlänge=1021 (Default = n) carat.map.anredekz = Drehtabelle für Anredekennzeichen carat.map.belegart= Drehtabelle für kundenindividuelle Belegarten auf CARAT Standard-Belegarten carat.map.brutto= Drehtabelle für Belegarten Sachbuchung mit Brutto = j carat.map.landkz = Drehtabelle für Länderkennzeichen carat.map.steuer = Drehtabelle für Steuerschlüssel carat.map.waehrung = Drehtabelle für Währungskennzeichen carat.map.zahlart = Drehtabelle für Zahlungsarten carat.map.zahlkond= Drehtabelle für Zahlungskonditionen carat.deb.festkonto= Defaultwert Festkonto Forderung carat.kred.festkonto= Defaultwert Festkonto Verbindlichkeit carat.deb.hausbanknr= Defaultwert Hausbank-Nummer Debitor carat.kred.hausbanknr= Defaultwert Hausbank-Nummer Kreditor Seite 9 von 12

10 property Bedeutung F149 F carat.deb.mahnkondnr= Defaultwert Nummer der Mahnkondition Debitor carat.vertreterindim= Schalter j/n: Vertreter in Dimension (Default = n) carat.belegart=alt Bestehende CARAT-Belegarten werden 1:1 weitergegeben carat.ra.belegart= Belegart Rechnungsausgang carat.re.belegart= Belegart Rechnungseingang carat.ga.belegart= Belegart Gutschriftsausgang carat.ge.belegart= Belegart Gutschriftseingang carat.za.belegart= Belegart Zahlungsausgang carat.ze.belegart= Belegart Zahlungseingang carat.sa.belegart= Belegart Sachbuchung carat.belegsort=j/n Schalter j/n: interne Sortierung der Buchungen in Belegen, erfordert eindeutige Belegnummer (Default = n) carat.debitoren= Schalter j/n: Debitoren ausgeben (Default = n) carat.vondebitor= Von Debitorenkonto carat.bisdebitor= Bis Debitorenkonto carat.kreditoren= Schalter j/n: Kreditoren ausgeben (Default = n) carat.vonkreditor= Von Kreditorenkonto carat.biskreditor= Bis Kreditorenkonto carat.fetchlimit= Anzahl Konten für blockweise Verarbeitung bei großen Datenmengen, Ausgabe dann unsortiert (Default = -1) carat.belegkreis= Schalter j/n: Belegkreis verwenden (Default = j) carat.refnristopnr= Schalter j/n: Referenznummer ist OP-Nummer, wenn die Referenznummer nicht leer ist (Default = n) carat.kostenrechnung= Schalter j/n: mit Anschluss Kostenrechnung (Default = j) carat.spezialversion= Kundenspezifische Spezialversion Seite 10 von 12

11 Schalter Mögliche Schalterwerte sind: NEIN = 0, n, nein, no, false und JA = 1, j, ja, y, yes, true Falls der Schalter nicht in der properties-datei gesetzt wird, wird der angegebene Default-Wert angenommen. Drehtabellen Drehtabellen sind Textdateien, die mit einem Editor bearbeitet werden können. Sie ermöglichen zur Laufzeit die Ersetzung eines bestehenden Wertes durch einen anderen. Die Zuweisung erfolgt durch eine Tabellenzeile mit alterwert=neuerwert Falls keine passende Wertzuweisung und kein <default>= gefunden wird, bleibt der alte Wert unverändert. Beispiel: ; Steuerschlüssel Kommentar beginnt mit ; oder # in 1. Spalte 0=vnull alter Wert 0 wird ersetzt durch vnull 9=mvoll alter Wert 9 wird ersetzt durch mvoll 10=mnst 12=mred 77= alter Wert 77 wird ersetzt durch Leerstring 78=<null> alter Wert 78 wird ersetzt durch Nullpointer <leer>=keinwert alter Wert Leerstring wird ersetzt durch KeinWert <default>=mvoll Falls keine direkte Wertzuweisung gefunden wird, wird für einen beliebigen alten Wert mvoll zurückgegeben Seite 11 von 12

12 4. Lizenzierung der CARAT-Schnittstellen Die Lizenzierung der CARAT-Schnittstellen erfolgt nicht durch die CSS GmbH in Fulda, sondern durch die in VS-Villingen. Die für jede Schnittstelle ermittelte Lizenznummer muss in die zugehörige Properties-Datei eingetragen werden. Basis für die Ermittlung der CARAT-Lizenznummern sind die System- und die Referenznummer der egecko-lizenz. Folgende Informationen sind an die zu Vergabe der Lizenznummern zu übermitteln: Name und Anschrift des Kunden Ansprechpartner des Kunden oder Faxnummer, an die die Lizenz gesendet werden soll Name des Consultant System- und Referenznummer der egecko-lizenz (z.b. als Snapshot von Manager? Über Lizenz) Lizenz-Anforderungen an: Hermann-Schwer-Str Villingen-Schwenningen Tel: Fax: Mail: Seite 12 von 12

INTEGRA Finanzbuchhaltung Jahresabschluss 2014. Jahresabschluss 2014

INTEGRA Finanzbuchhaltung Jahresabschluss 2014. Jahresabschluss 2014 INTEGRA Finanzbuchhaltung Inhaltsverzeichnis: 1 Allgemeine Vorbereitungen (einmalig)... 2 1.1 Saldovortragskonten anlegen... 2 1.2 Buchungsschlüssel Saldovortrag anlegen... 3 2 Allgemeine Vorbereitungen

Mehr

Umstellung von LSV auf LSV +

Umstellung von LSV auf LSV + Umstellung von LSV auf LSV + Einleitung Wenn Sie das LSV-Inkasso verwenden, müssen Sie Ihr System bis spätestens November 2006 auf LSV + umstellen. LSV + ist ein verbessertes Verfahren, bei welchem die

Mehr

Kurzanleitung. Toolbox. T_xls_Import

Kurzanleitung. Toolbox. T_xls_Import Kurzanleitung Toolbox T_xls_Import März 2007 UP GmbH Anleitung_T_xls_Import_1-0-5.doc Seite 1 Toolbox T_xls_Import Inhaltsverzeichnis Einleitung...2 Software Installation...2 Software Starten...3 Das Excel-Format...4

Mehr

Anbindung an UPS Online WorldShip

Anbindung an UPS Online WorldShip Anbindung an UPS Online WorldShip Vor der Installation der Erweiterung sind folgende Schritte nötig um den verwendeten XML Ex- und Import zu ermöglichen. Die hierfür benötigten Dateien finden Sie im Verzeichnis

Mehr

Altteile-Steuer in GDI

Altteile-Steuer in GDI Bline 3.1.0.196/GDILine 2.3.2.150/ Fibu 6.6.x Seite 1/11 Altteile-Steuer in GDI Business-Line Warenwirtschaft Finanzbuchhaltung GDI Bline ab 3.0.2.184 GDI Wawi ab 2.3.2.150 GDI Fibu ab 6.6.0.2 Stand: 16.08.2011

Mehr

Anwender-Dokumentation GDPdU Version 2.8.0-01 Version 3.2.0-01

Anwender-Dokumentation GDPdU Version 2.8.0-01 Version 3.2.0-01 Anwender-Dokumentation GDPdU ab Version 2.8.0-01 Version 3.2.0-01 Allgemeines Mit diesem Dokument soll die Änderungen in der Ausgabe aus FORMEL 1 Finance Classic zur Betriebsprüfung gemäß der GDPdU (Grundsätze

Mehr

EH20Mail. Dokumentation EH20Mail. Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten.

EH20Mail. Dokumentation EH20Mail. Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten. EH20Mail Copyright 2004 CWL Computer. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben zur vorliegenden Dokumentation wurden sorgfältig erarbeitet, erfolgen jedoch ohne Gewähr. CWL Computer behält sich das Recht

Mehr

TMspeakdocu PocketPC Installationsanleitung und Benutzerhandbuch

TMspeakdocu PocketPC Installationsanleitung und Benutzerhandbuch TMspeakdocu PocketPC Installationsanleitung und Benutzerhandbuch TMND GmbH Lehmgrube 10 D-74232 Abstatt Tel.: +49(0) 7062 674256 Fax.: +49(0) 7062 674255 E-Mail: Info@tmnd.de Web: www.tmnd.de TMspeakdocu

Mehr

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013.

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013. Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Anleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 2.0 Kombination Sage 50 und

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung TimeSafe Leistungserfassung FIBU-Schnittstellen 1/9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einleitung... 3 2 Voraussetzungen... 3 3 Konfiguration... 4 3.1 TimeSafe Leistungserfassung... 4 3.1.1.

Mehr

Unter Windows Vista und Windows 7 sollten Sie unbedingt die Voreinstellung für das Installationsverzeichnis "c:\kreditmanager.." übernehmen.

Unter Windows Vista und Windows 7 sollten Sie unbedingt die Voreinstellung für das Installationsverzeichnis c:\kreditmanager.. übernehmen. Kreditmanager - Programmbeschreibung http://www.kreditmanager.at/kreditmanger_hilfe.htm#top Installation Unter Download können Sie den Kreditmanager herunterladen. Klicken Sie dazu die Datei Kreditmanager_setup.exe

Mehr

Arbeiten mit der ECT-DATEV-Schnittstelle

Arbeiten mit der ECT-DATEV-Schnittstelle BESCHREIBUNG: MultiBox-Schnittstelle Stand: 16.11.2013 Seite 1 von 14 Arbeiten mit der ECT-DATEV-Schnittstelle 1. Vorarbeiten Öffnen Sie Excel. Die Schnittstelle ist eine Microsoft-Excel-Mappe mit Makros.

Mehr

teamware MWS Mailer Voraussetzungen Installation:

teamware MWS Mailer Voraussetzungen Installation: teamware MWS Mailer Voraussetzungen Voraussetzungen für den Einsatz dieses Moduls sind 1. Installation von DKS Mahnwesen am PC 2. Installation eines PDF-Programmes (Desktop PDF Export, Acrobat PDF- Writer,

Mehr

SMARTtill Server mit Manager

SMARTtill Server mit Manager SMARTtill Server mit Manager Benutzerhandbuch 2014 Das Handbuch bezieht sich auf die Standardeinstellungen bei einer Pilotinstallation. Bei neuen Partnernprojekten sind Anpassungen zwingend notwendig und

Mehr

Die AutoBUC-spezifische INI-Datei ist durch die INI-Datei von GADIV CC ersetzt

Die AutoBUC-spezifische INI-Datei ist durch die INI-Datei von GADIV CC ersetzt AutoBUC Dezentral (Änderungen ab Release 2.5) Technische Ä nderungen Ab Version 2.5 ist AutoBUC Dezentral grundsätzlich nur noch unter GADIV CC lauffähig. GADIV CC ist die gemeinsame und einheitliche,

Mehr

Jera Software GmbH Robert Bunsen Str. 9 79211 Denzlingen

Jera Software GmbH Robert Bunsen Str. 9 79211 Denzlingen 27.06.2016 15:19 i/iv Afterbuy Datev Beleg Export Jera Software GmbH Robert Bunsen Str. 9 79211 Denzlingen Erstellt am: 07.03.2016 15:53 afterbuy:belegexport https://www.wiki.fibu-schnittstelle.de/doku.php?id=afterbuy:belegexport

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

Fremddatenübernahme Import von Fakturen, Lohndaten, u.a.

Fremddatenübernahme Import von Fakturen, Lohndaten, u.a. Fremddatenübernahme Import von Fakturen, Lohndaten, u.a. 1. Allgemeines Das Modul Fremddatenübernahme dient zur Übernahme von Daten aus externen Anwendungen wie z.b. Warenwirtschafts- und ERP-Systeme,

Mehr

Upload auf den Server. MegaZine3 MZ3-Tool3. Training: Server Upload Video 1-4

Upload auf den Server. MegaZine3 MZ3-Tool3. Training: Server Upload Video 1-4 Upload auf den Server MegaZine3 MZ3-Tool3 Training: Server Upload Video 1-4 Vorbereitung: Erzeugen einer Online Version Soll statt einer Offline Version, welche lokal mit Hilfe des Flash- Projektors angezeigt

Mehr

Tritt beim Aufruf ein Fehler aus, so wird eine MessageBox mit dem Fehlercode und der Kommandozeile angezeigt.

Tritt beim Aufruf ein Fehler aus, so wird eine MessageBox mit dem Fehlercode und der Kommandozeile angezeigt. WinCC UniAddIn Motivation Add-ins für WinCC können in VBA und VB6 programmiert werden. Andere Entwicklungsumgebungen werden nicht standardmäßig unterstützt. Die Entwicklung in VBA hat den Nachteil, dass

Mehr

Import- und Exportformate

Import- und Exportformate 1. SelectLine Warenwirtschaft Import von Belegposition (Funktionsmenü in den Belegmasken) Die Datei kann als Textdatei (*.txt, *.csv, etc) aus einem beliebigen Verzeichnis ausgewählt werden. In der Datei

Mehr

Beschreibung Import SBS Rewe elite/ SBS Rewe plus Kunden/Lieferanten

Beschreibung Import SBS Rewe elite/ SBS Rewe plus Kunden/Lieferanten Inhalt 1. Allgemeines 2 2. Die Übernahme 2 2.1. Voraussetzungen 2 2.2. Programmeinstellungen 4 Dokument: Beschreibung Import Elite Kunden und Lieferanten.doc Seite: 1 von 7 1. Allgemeines Das Importprogramm

Mehr

Excel/CSV: Datenübernahme FIBU

Excel/CSV: Datenübernahme FIBU Excel/CSV: Datenübernahme FIBU Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1154 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 3.1. Sachkonten einlesen 3.2. Personenkonten einlesen 3.3. Buchungen

Mehr

Vorbereitungen zum SIMOTION Webserver Tutorial Anwenderdefinierte Webseiten

Vorbereitungen zum SIMOTION Webserver Tutorial Anwenderdefinierte Webseiten SIMOTION Tutorials Vorbereitungen zum SIMOTION Webserver Tutorial Anwenderdefinierte Webseiten siemens.com/answers SIMOTION- 2 Webserver aktivieren 3 Demo-Variablen hinzufügen 4 Web-Editor 6 Web- 10 SIMOTION

Mehr

Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0

Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0 Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0 FiBu-Export-Handbuch Version 1.4 des Handbuchs HeimTec GmbH Heimverwaltung HVP Internet: www.heimtec.com E-Mail: info@heimtec.com Inhalt 1. Fibu Exportschnittstelle...3

Mehr

[DvBROWSER] Offline-Viewer für [DvARCHIV] und [DvARCHIVpersonal] Version 2.2

[DvBROWSER] Offline-Viewer für [DvARCHIV] und [DvARCHIVpersonal] Version 2.2 [DvBROWSER] Offline-Viewer für [DvARCHIV] und [DvARCHIVpersonal] Version 2.2 Syntax Software Wismar 2015 1. DvBROWSER im Überblick... 1 2. Systemvoraussetzungen... 2 3. Funktionen... 3 3.1. Suchmöglichkeiten...

Mehr

ZBF (Zahlstellenbuchführung) Installationshinweise

ZBF (Zahlstellenbuchführung) Installationshinweise BRZ A-VF-HF ZBF (Zahlstellenbuchführung) Installationshinweise Bevor Sie das ZBF-Programm installieren (vor allem bei einer Neu-Installation bzw. wenn das Programm als Mehrplatz=Netzwerk=Server- Lösung

Mehr

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Anleitung Combo Sage 50 und Sage Start 26.09.2013 2/8 1 Einleitung... 3

Mehr

Anlage zum Zahlungsantrag ELER. Anwenderbeschreibung für den Antragsteller Öffentliche Importschnittstelle Rechnungsdaten-ELER

Anlage zum Zahlungsantrag ELER. Anwenderbeschreibung für den Antragsteller Öffentliche Importschnittstelle Rechnungsdaten-ELER Anlage zum Zahlungsantrag ELER Anwenderbeschreibung für den Antragsteller Öffentliche Importschnittstelle Rechnungsdaten-ELER Hinweise zum Erstellen von Rechnungsdaten zum Zahlungsantrag (ELER) für den

Mehr

myfactory.go! Einrichtung Fibu

myfactory.go! Einrichtung Fibu Tutorial: Wie richte ich die Finanzbuchhaltung korrekt ein? Auch doppelte Buchführung ist kein Hexenwerk, das A und O für eine saubere Buchhaltung und die einfache Anwendung ist die korrekte Einrichtung

Mehr

WICHTIG: AB VERSION 9.7.6. IST.NET FRAMEWORK 4.0 AUF JEDEM ARBEITSPLATZ ERFORDERLICH.

WICHTIG: AB VERSION 9.7.6. IST.NET FRAMEWORK 4.0 AUF JEDEM ARBEITSPLATZ ERFORDERLICH. WAS IST NEU 9.8.0. Nachstehend finden Sie die Neuerungen für die aktuelle Version 9.8.0. Diese sind nach Themen, Modulen und Tickets aufgelistet. So erhalten Sie einen schnellen Überblick. Bitte beachten

Mehr

Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr

Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr ACHTUNG: Bevor Sie mit den Arbeiten beginnen, führen Sie bitte unbedingt eine Datensicherung über Datei Gesamtbestand sichern Datensicherung auf lokalen Datenträger

Mehr

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050

Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 Kurzbeschreibung PC-Software für das Gerät URO-2050 1 Einleitung 1.1 Allgemeines Das Programm kann zum Verwalten der durchgeführten Untersuchungen mit dem Gerät URO-2050 benutzt werden. Es funktioniert

Mehr

OP-Anzeige/Druck 11.5 11.5-OP-Anzeige/Druck

OP-Anzeige/Druck 11.5 11.5-OP-Anzeige/Druck 11.5-OP-Anzeige/Druck Allgemeines Mit diesem Programm können Sie nach bestimmten Kriterien Offene Posten (OP) anzeigen oder ausdrucken und für ein Personenkonto einen "Kontoauszug" erstellen, der als fertiges

Mehr

DATEV - Leitfaden. Stand 3/2015

DATEV - Leitfaden. Stand 3/2015 DATEV - Leitfaden Stand 3/2015 EXACT ONLINE 2 SICHERHEITSHINWEISE Öffnen Sie bitte niemals die zu importierenden Original- Dateien mit Excel um sich dies anzeigen zu lassen dies kann dazu führen, dass

Mehr

Installation ERP Offene Posten Verwaltung

Installation ERP Offene Posten Verwaltung Installation ERP Offene Posten Verwaltung TreesoftOffice.org Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler bzw. Unstimmigkeiten

Mehr

Dokumentation Faxsolution

Dokumentation Faxsolution Dokumentation Faxsolution 1 Einführung... 1 1.1 Voraussetzungen... 1 1.2 Vorteile... 1 2 Installation... 1 3 Ein Hilfsmittel einrichten... 3 4 Ein Serienfax erstellen... 6 5 Die wichtigsten Befehle...

Mehr

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.

20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2. 20 Vorgehensweise bei einem geplanten Rechnerwechsel... 2 20.1 Allgemein... 2 20.2 Rechnerwechsel bei einer Einzelplatzlizenz... 2 20.2.1 Schritt 1: Datensicherung... 2 20.2.2 Schritt 2: Registrierung

Mehr

Nach der Installation kann die T-Winfibu xp wie gewohnt aufgerufen werden.

Nach der Installation kann die T-Winfibu xp wie gewohnt aufgerufen werden. Termina Winfibu xp Update auf Version 4.2 Änderungen in der T-Winfibu - Anpassung der Umsatzsteuervoranmeldung und der ELSTER Datensätze für 2015 - Anlage EÜR 2014 mit Formular Anlageverzeichnis 2014 -

Mehr

Planung für Organisation und Technik

Planung für Organisation und Technik Salztorgasse 6, A - 1010 Wien, Austria q Planung für Organisation und Technik MOA-VV Installation Bearbeiter: Version: Dokument: Scheuchl Andreas 19.11.10 MOA-VV Installation.doc MOA-VV Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inventarimporter für Anlagenbuchführung. Version 5.00 Stand: März 2014

Inventarimporter für Anlagenbuchführung. Version 5.00 Stand: März 2014 für Anlagenbuchführung Stand: März 2014 Inhalt Inventarimporter mit der Schalterstellung Anlagenbuchführung... 4 Exportliste in der Anlagenbuchhaltung... 4 Bearbeiten einer exportierten Liste... 6 Checkliste

Mehr

JAHRES- WECHSEL MIT LAS

JAHRES- WECHSEL MIT LAS JAHRES- WECHSEL MIT LAS 2 INHALTSVERZEICHNIS 1 ANLAGE EINES NEUEN FIRMENKALENDERS... 3 1.1 NEUES JAHR ZUFÜGEN... 3 1.2 NIEDERLASSUNG KOPIEREN... 6 1.3 SOLL-STUNDEN JE JAHR... 6 1.4 KALENDERIMPORT... 8

Mehr

2.3. Mahnwesen. 2.3.1 Mahnwesen einrichten. Kapitel 2.3. Mahnwesen

2.3. Mahnwesen. 2.3.1 Mahnwesen einrichten. Kapitel 2.3. Mahnwesen 2.3. Mahnwesen Das Mahnwesen als letzte Konsequenz der Belegerfassung dient zur Bearbeitung der Zahlungseingänge, der Aufstellung der noch offenen Posten und zur Erstellung von Anschreiben an säumige Kunden.

Mehr

Historische Lagerbestände / Lagerbewertung

Historische Lagerbestände / Lagerbewertung Desk Software & Consulting GmbH Historische Lagerbestände / Lagerbewertung Erweiterung zur Sage Office Line Warenwirtschaft Benjamin Busch DESK Software & Consulting GmbH DESK Software und Consulting GmbH

Mehr

BeamNT-Schnittstelle zum Rechnungswesen von Sage 50

BeamNT-Schnittstelle zum Rechnungswesen von Sage 50 CSV Format BeamNT-Schnittstelle zum Rechnungswesen von Sage 50 Dieses Dokument beschreibt das CSV Format für das Datenimport-Tool BeamNT. Detailinformationen zum Tool BeamNT entnehmen Sie bitte dem Dokument

Mehr

Einzelplatz - USB-Lizenz

Einzelplatz - USB-Lizenz Voraussetzung: Einzelplatz - USB-Lizenz Dongle-Lizenz anfordern und einlesen Ihre Lizenz ist eine Einzelplatz-Lizenz auf einem Dongle ( Hardware Key-ID auf dem Lizenzblatt). Wann müssen Sie dieser Anleitung

Mehr

Installationsanleitung ConstruCam3D

Installationsanleitung ConstruCam3D Artikel: 500500 (Eco) und 500502 (Profi) www.cnc-step.de Stand: 20.05.2015 Kurzbeschreibung ist eine CAD/CAM-CNC-Fräs- und Graviersoftware, die verschiedene Anwendungen im 2D- und 3D-Bereich beinhaltet.

Mehr

Informationen über die weiteren Möglichkeiten, die Ihnen DATEV Unternehmen online bietet, erhalten Sie von Ihrem Steuerberater und hier:

Informationen über die weiteren Möglichkeiten, die Ihnen DATEV Unternehmen online bietet, erhalten Sie von Ihrem Steuerberater und hier: DATEV Unternehmen online Ab WinVetpro Version 2500 können Rechnungen, Gutschriften und Barzahlungen mit dem Programm DATEV Belegtransfer über das DATEV Rechenzentrum an Ihren Steuerberater übertragen werden.

Mehr

Q-Checker JT Connector 1.7.x Q-Spector 1.7.x Installationsanleitung. Stand: 2014-04-03

Q-Checker JT Connector 1.7.x Q-Spector 1.7.x Installationsanleitung. Stand: 2014-04-03 Q-Checker JT Connector 1.7.x Q-Spector 1.7.x Installationsanleitung Stand: 2014-04-03 Inhaltsverzeichnis Inhalt 1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Manuelle Installation... 4 3 Lizenzen anfordern und installieren...

Mehr

DATEV pro: Datenübernahme FIBU alle Mandanten

DATEV pro: Datenübernahme FIBU alle Mandanten DATEV pro: Datenübernahme FIBU alle Mandanten Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1237 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 4. Details 5. Wichtige Informationen 2 2 4 10 14

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Sage Start onesage Version 2.4

Sage Start onesage Version 2.4 Sage Start onesage Version 2.4 Treuhand-Datenaustausch Sage Start zu Sage Start ab Version 2013.1 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start 16.04.2013 2/14 Einleitung... 3 Installation und System-Voraussetzungen...

Mehr

INTEGRA Lohn & Gehalt

INTEGRA Lohn & Gehalt Beschreibung der Erweiterungen für SEPA Zum 1. Februar 2014 werden die nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren im Euro-Zahlungsverkehrsraum durch das neue SEPA-Verfahren ersetzt. Die bislang

Mehr

DTAEDIT.EXE - Dateien editieren/ändern/erstellen

DTAEDIT.EXE - Dateien editieren/ändern/erstellen DTAEDIT.EXE - Dateien editieren/ändern/erstellen Installation Starten Sie die SETUP.EXE durch Doppelklick und folgen Sie der Anweisung. Auftraggeberdaten Falls Sie keine alten DTA-Dateien importieren empfiehlt

Mehr

Connecting Content. User Manual. Version: 1.2

Connecting Content. User Manual. Version: 1.2 Connecting Content User Manual Version: 1.2 09.09.2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Installation 4 3 Konfiguration 5 3.1 Allgemeine Einstellungen 6 3.2 Jobs anlegen 6 3.3 Tasks

Mehr

DTAUS-Datei Datensatz A (Datenträger-Vorsatz) Datensatz C (Zahlungsaustauschsatz) Datensatz E (Datenträger-Nachsatz)

DTAUS-Datei Datensatz A (Datenträger-Vorsatz) Datensatz C (Zahlungsaustauschsatz) Datensatz E (Datenträger-Nachsatz) DTAUS-Datei DTAUS-Dateien, in denen die Zahlungsaufträge gespeichert sind, weisen folgenden Aufbau auf: Datensatz A (Datenträger-Vorsatz) Der Datenträger-Vorsatz enthält den Auftraggeber und den Begünstigten;

Mehr

KUNDLER CONTROLLERS. Die Update-History wird für mindestens 24 Monate angezeigt.

KUNDLER CONTROLLERS. Die Update-History wird für mindestens 24 Monate angezeigt. Copyright Alle Programme und Programmbeschreibungen, die hier veröffentlicht werden, sind geistiges Eigentum von KUNDLER CONTROLLERS. Einzelne Software-Komponenten sind Eigentum von Software-Lieferanten

Mehr

mehr funktionen, mehr e-commerce:

mehr funktionen, mehr e-commerce: mehr funktionen, mehr e-commerce: xt:commerce plugin Search Tag Cloud xt:commerce Plugin search tag cloud Wonach suchen Ihre Kunden? Nicht nur für andere Nutzer ist es interessant, welche Artikel Ihre

Mehr

Fresh Minder 3-Server

Fresh Minder 3-Server Fresh Minder 3-Server Installation und Betrieb Fresh Minder-Vertrieb Rieslingweg 25 D - 74354 Besigheim support@freshminder.de www.freshminder.de ÜBERSICHT Die Standardversion (Einzelplatzversion) von

Mehr

Schnittstellen-Box Buchhaltung Programmbeschreibung

Schnittstellen-Box Buchhaltung Programmbeschreibung Schnittstellen-Box Buchhaltung Programmbeschreibung Die Anwendung Schnittstellen-Box Buchhaltung unterstützt Sie bei der Formatierung von Buchungsdaten aus Office-Dokumenten oder Fachanwendungen zur automatisierten

Mehr

VR-Pay virtuell / XT-Commerce

VR-Pay virtuell / XT-Commerce NetzKollektiv VR-Pay virtuell / XT-Commerce Installation und Konfiguration der Payment-Schnittstelle VR-Pay virtuell an XT-Commerce Veyton Shopsysteme Netzkollektiv Finkenweg 8 41362 Jüchen T 02871 8855148

Mehr

Customer Data Control. - verwalten und steuern -

Customer Data Control. - verwalten und steuern - Customer Data Control - verwalten und steuern - Customer Data Control Für jede kleine Steuertabelle eine Datenbanktabelle anzulegen ist teuer! Jeder Entwickler programmiert den Zugriff auf Z-Tabellen anders!

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

Wie wird ein Jahreswechsel (vorläufig und endgültig) ausgeführt?

Wie wird ein Jahreswechsel (vorläufig und endgültig) ausgeführt? Wie wird ein (vorläufig und endgültig) ausgeführt? VORLÄUFIGER JAHRESWECHSEL Führen Sie unbedingt vor dem eine aktuelle Datensicherung durch. Einleitung Ein vorläufiger Jahresabschluss wird durchgeführt,

Mehr

BIZCOMM AUFTRAGSERFASSUNG BATCH EDI - SCHNITTSTELLE. Benutzerhandbuch. Stand: 01.03.2013. Fon Fax Mobil email

BIZCOMM AUFTRAGSERFASSUNG BATCH EDI - SCHNITTSTELLE. Benutzerhandbuch. Stand: 01.03.2013. Fon Fax Mobil email BIZCOMM AUFTRAGSERFASSUNG BATCH EDI - SCHNITTSTELLE Benutzerhandbuch Stand: 01.03.2013 Frank Müller Tennenbacher Str. 44 79106 Freiburg Germany Fon Fax Mobil email +49 (0)761 37057 +49 (0)761 37038 +49

Mehr

GDI-EDI 3.0. Handbuch. Version Junior und Standard. 01.08.2009 Roger Schäfer. Seite 1

GDI-EDI 3.0. Handbuch. Version Junior und Standard. 01.08.2009 Roger Schäfer. Seite 1 GDI-EDI 3.0 Handbuch Version Junior und Standard 01.08.2009 Roger Schäfer Seite 1 Inhalt Inhaltsverzeichnis Der Leistungsumfang von GDI-EDI 3.0...3 Belegimport: (nur Standard)...3 Belegexport:(Junior und

Mehr

Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 13!

Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 13! Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 13! Allgemeine Informationen Dieses Dokument unterstützt Sie beim Umstieg bzw. Update von den bisherigen

Mehr

xcall Technische Dokumentation

xcall Technische Dokumentation xcall Technische Dokumentation zu Version 4.x Autor: Martin Roth Erstelldatum: 14.08.2008 Version: 1.4 Seite 2 / 7 Zweck...3 Schnittstellenarchitektur...3 Outbound-Schnittstellen...3 Outlook...3 TwixTel...3

Mehr

Covum Mailsignatur für Microsoft Outlook

Covum Mailsignatur für Microsoft Outlook Benutzerdokumentation: Covum Mailsignatur für Microsoft Outlook Inhaltsverzeichnis 1. Was macht das Programm? Allgemeine Beschreibung... 2 1.1. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?... 2 1.2. Welche

Mehr

JetViewSoft Versions Update von V1.30 auf V1.40

JetViewSoft Versions Update von V1.30 auf V1.40 JetViewSoft Versions Update von V1.30 auf V1.40 Auflage 1.00 02.07.2004 / rinted in Germany Versions Update - 02.07.2004 JetViewSoft - von V1.30 auf V1.40 Die Firma JETTER AG behält sich das Recht vor,

Mehr

IrfanView für OeAV-Internetredakteure

IrfanView für OeAV-Internetredakteure IrfanView für OeAV-Internetredakteure IrfanView für OeAV-Internetredakteure... 1 1. Installation... 2 2. Batch-Verarbeitung von Fotoalben... 5 3. Fotos zuschneiden (z.b. Teamseiten)... 10 In dieser Dokumentation

Mehr

Central-Office / RAP

Central-Office / RAP Update-Information zur Version 6.02 R54 Central-Office / RAP Hier finden Sie Informationen zu den Erweiterungen/Änderungen bei der Central-Office Programmversion 6.02 R54. Die Version des bei Ihnen installierten

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

Installationsanleitung Einzelplatz

Installationsanleitung Einzelplatz Installationsanleitung Einzelplatz Tribut TAX 2006 Version 6.0 Für Windows 9x / ME / NT / 2000 und XP Niederwangen, 1. März 2006 Tribut AG Tel.: 031 / 980 16 17 Seite 1 von 18 Freiburgstrasse 572 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installationshinweise für BlueJ 3.03

Installationshinweise für BlueJ 3.03 Winfried Klein (Albstadt), Günther Krajewski (Tauberbischofsheim), Eckehard Möbius (Böblingen) Jürgen Rieber (Friedrichshafen), Dr. Andreas Vogt (Freiburg), Burkhard Ziebritzki (Karlsruhe) Stand: 06.12.2010

Mehr

Aktenlösung Tool MTA2KNE Buchungskonvertierung 1.7.0. gültig ab Version 9.10

Aktenlösung Tool MTA2KNE Buchungskonvertierung 1.7.0. gültig ab Version 9.10 Aktenlösung Tool MTA2KNE Buchungskonvertierung 1.7.0 gültig ab Version 9.10 Inhalt 1 Einleitung... 3 1.1 Allgemeine Programmbeschreibung... 3 1.2 Auslieferungsumfang... 3 1.3 Systemvoraussetzungen... 3

Mehr

Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 11.5!

Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 11.5! Achtung Konvertierung und Update von BDE nach SQL allgemein und vor Version 7 auf die aktuellste Version 11.5! Allgemeine Informationen Dieses Dokument unterstützt Sie beim Umstieg bzw. Update von den

Mehr

NEST Servicepacks. OBT AG, Hardturmstrasse 120, 8005 Zürich Telefon 044 278 45 00, Fax 044 278 47 13, www.obt.ch

NEST Servicepacks. OBT AG, Hardturmstrasse 120, 8005 Zürich Telefon 044 278 45 00, Fax 044 278 47 13, www.obt.ch NEST Servicepacks OBT AG, Hardturmstrasse 120, 8005 Zürich Telefon 044 278 45 00, Fax 044 278 47 13, www.obt.ch Inhaltsverzeichnis 1.1 Welche NEST Version (inkl. ServicePack) ist aktuell installiert? 3

Mehr

Neuerungen in ELBA V5.7.0

Neuerungen in ELBA V5.7.0 Neuerungen in ELBA V5.7.0 Neuerungen in ELBA 5.7.0 IBAN/BIC anstatt Kontonummer/Bankleitzahl Neue Darstellung der Kontoinformationen (XML-Format) Ablöse von MT940, Cremul, Debmul durch CAMT05x Anpassungen

Mehr

B) Klassenbibliotheken Turtle und Util (GPanel, Console) installieren Ein Unterverzeichnis classes auf der Festplatte erstellen, z.b.

B) Klassenbibliotheken Turtle und Util (GPanel, Console) installieren Ein Unterverzeichnis classes auf der Festplatte erstellen, z.b. jcreator Seite 1 JCreator (Windows) 1. Installation Die wichtigsten Installationsschritte: A) Java 2 Development Kit J2SE 5.0 RC installieren. Die aktuelle Installationsdatei (jdk-1_5_09-rc-windows-i586.exe)

Mehr

Freischaltung und Installation von Programm-Modulen

Freischaltung und Installation von Programm-Modulen Freischaltung und Installation von Programm-Modulen TreesoftOffice.org Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler

Mehr

Anleitung - Assistent Lanfex 2011

Anleitung - Assistent Lanfex 2011 Anleitung - Assistent Lanfex 2011 1. Installationshinweise: Bitte installieren Sie Assistent Lanfex direkt am Domänen-Controller. Das Programm sollte ausschließlich auf dem PDC gestartet werden. Hinweis

Mehr

ADVANTER FRAGEBOGEN FIBU-SCHNITTSTELLE

ADVANTER FRAGEBOGEN FIBU-SCHNITTSTELLE Ausgangsrechnungen advanter Zahlungen Finanzbuchhaltung Eingangsrechnungen advanter Offene Posten Sehr geehrter advanter-anwender, zur Einrichtung Ihrer Fibu-Schnittstelle benötigen wir einige Informationen

Mehr

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung November 2012

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung November 2012 Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung November 2012 Anleitung Combo Sage 50 und Sage Start 29.11.2012 2/8 1 Einleitung...

Mehr

SelectLine Rechnungswesen. ab Version 11. Schnittstellen Beschreibung

SelectLine Rechnungswesen. ab Version 11. Schnittstellen Beschreibung SelectLine Rechnungswesen ab Version 11 Schnittstellen Beschreibung Copyright by SelectLine Software AG, CH-9016 St. Gallen Kein Teil dieses Dokumentes darf ohne ausdrückliche Genehmigung in irgendeiner

Mehr

Zertifikat in dakota einlesen Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le ein?

Zertifikat in dakota einlesen Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le ein? Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le ein? Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines zum Zertifikat 3 1.1 Sie haben verschiedene Möglichkeiten Ihr Zertifikat einzulesen 3 1.2 Gründe, warum Ihr

Mehr

1. DATEN AUS STARMONEY EXPORTIEREN... 2. 1.1 Verwaltung/Export... 2. 1.2 Dateiname/Verzeichnis... 2 2. UNO-ONLINE... 2. 2.1 Erste Einstellungen...

1. DATEN AUS STARMONEY EXPORTIEREN... 2. 1.1 Verwaltung/Export... 2. 1.2 Dateiname/Verzeichnis... 2 2. UNO-ONLINE... 2. 2.1 Erste Einstellungen... UNO Online V. 1.50 Letzte Änderung: 23.02.2011 Inhaltsverzeichnis: 1. DATEN AUS STARMONEY EXPORTIEREN... 2 1.1 Verwaltung/Export... 2 1.2 Dateiname/Verzeichnis... 2 2. UNO-ONLINE... 2 2.1 Erste Einstellungen...

Mehr

4.5 Buchungen mit Offenen Posten

4.5 Buchungen mit Offenen Posten 4.5 Buchungen mit Offenen Posten 4.5.1 Eigenschaften der OP-Verwaltung Die OP-Verwaltung erfolgt in der Sage KHK Finanzbuchhaltung nach bestimmten Regeln, deren Kenntnis für Buchungen mit OP von Nutzen

Mehr

PDF FormServer Quickstart

PDF FormServer Quickstart PDF FormServer Quickstart 1. Voraussetzungen Der PDF FormServer benötigt als Basis einen Computer mit den Betriebssystemen Windows 98SE, Windows NT, Windows 2000, Windows XP Pro, Windows 2000 Server oder

Mehr

regify Installationsanleitung für IBM Lotus Notes / Domino Version 1.3.0 volker.schmid@regify.com

regify Installationsanleitung für IBM Lotus Notes / Domino Version 1.3.0 volker.schmid@regify.com regify Installationsanleitung für IBM Lotus Notes / Domino Version 1.3.0 volker.schmid@regify.com INHALT Inhalt...2 Einleitung...3 Versionen und Voraussetzungen...3 Installation der regify Schablonen...4

Mehr

euro-bis MIS Anbindung EURO-FIBU

euro-bis MIS Anbindung EURO-FIBU euro-bis MIS Anbindung EURO-FIBU INHALTSVERZEICHNIS Installation... 3 Einrichtung im MIS... 3 Datenexport an FIBU-Debitoren... 5 Rechnungen/Gutschriften an Fibu...5 Zahlungen an FIBU...5 Debitoren-Gesamtabgleich...6

Mehr

SPG-Verein. Anleitung zur Umstellung auf SEPA-Lastschriften

SPG-Verein. Anleitung zur Umstellung auf SEPA-Lastschriften L i t f a d SPG-Verein Anleitung zur Umstellung auf SEPA-Lastschriften Allgemeines Mit dem neuen SEPA-Lastschriftverfahren wird schrittweise das bisherige deutsche Lastschriftverfahren abgelöst. SEPA ermöglicht

Mehr

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Cubeinfo Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Kurzbeschreibung Diese Software ist Freeware und darf weitergegeben werden. Zum Öffen der ZIP- Files benötigen Sie ein Kennwort,

Mehr

LSA_TRANS Stand: 03/2012

LSA_TRANS Stand: 03/2012 Transformationstool LSA_TRANS Produktdokumentation LSA_TRANS Stand: 03/2012 2009 - CPA Systems GmbH - Seite 1 - Transformationstool LSA_TRANS Inhaltsverzeichnis 1. Installation...3 2. Anwendung...4 3.

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung

Anleitung zur Aktualisierung CONTREXX AKTUALISIERUNG 2010 COMVATION AG. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Modifikation, der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung,

Mehr

Support-Tipps. Elektronische Zahlung. .alle Hilfetexte des elektronischen Handbuchs

Support-Tipps. Elektronische Zahlung. .alle Hilfetexte des elektronischen Handbuchs Die folgenden Informationen sind alle dem elektronischen Handbuch entnommen. Sie rufen diese von dort ab, indem Sie F1 drücken und den Suchbegriff DTA eingeben. (im Menu Index, Reiter Suchen ) 3 Keditorenbuchhaltung

Mehr

AnSyS Salesdata AnSyS.ERP AnSyS.B4C

AnSyS Salesdata AnSyS.ERP AnSyS.B4C AnSyS Salesdata AnSyS.ERP AnSyS.B4C Anleitung/Dokumentation für die Umstellung auf SEPA/IBAN AnSyS GmbH 2013 Seite 1 2013 AnSyS GmbH Stand: 17.10.13 Urheberrecht und Gewährleistung Alle Rechte, auch die

Mehr

Kurzbeschreibung S&S Arbeitszeiterfassung

Kurzbeschreibung S&S Arbeitszeiterfassung S&S 1. Installation 1.1 Excel konfigurieren bis Office-Version 2003 Starten Sie zuerst Excel, klicken Sie das Menü EXTRAS, MAKRO>, SICHERHEIT. Wenn nicht schon der Fall, schalten Sie die SICHERHEITSSTUFE

Mehr

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005

Anleitung - Mass E-Mailer 2.6. 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Anleitung - Mass E-Mailer 2.6 2003 by Patrick Biegel 25.06.2005 Inhalt Einleitung...3 Neu in der Version 2.6...3 Installation...4 Links...4 E-Mail Form...5 Send E-Mails...7 Edit List...8 Save List...9

Mehr

Mit unserer Webshop-Schnittstelle können Sie Ihre Webshop-Bestellungen direkt in orgamax einlesen und weiter verarbeiten.

Mit unserer Webshop-Schnittstelle können Sie Ihre Webshop-Bestellungen direkt in orgamax einlesen und weiter verarbeiten. 1. Einführung Mit unserer Webshop-Schnittstelle können Sie Ihre Webshop-Bestellungen direkt in orgamax einlesen und weiter verarbeiten. orgamax stellt Ihnen eine interaktive Kommunikations-Schnittstelle

Mehr