THOMAS MÜLLER WARUM SIE IN SACHWERTE INVESTIEREN SOLLTEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "THOMAS MÜLLER WARUM SIE IN SACHWERTE INVESTIEREN SOLLTEN"

Transkript

1 THOMAS MÜLLER WARUM SIE IN SACHWERTE INVESTIEREN SOLLTEN

2 Herzlich willkommen im Börsenverlag Würden die Menschen das Zinssystem verstehen, käme es zu einer Revolution, noch vor morgen früh Henry Ford 2

3 Liebe Anlegerinnen und Anleger, ich freue mich sehr, dass Sie sich für das Thema Geldanlage interessieren und ich bin mir sicher, dass Sie auf den folgenden Seiten Fakten kennenlernen werden, die Ihnen Ihr Bankberater niemals verraten wird. Wir im Börsenverlag können dagegen Klartext reden, denn wir sind anzeigenfrei und völlig unabhängig. Selbstverständlich kann ich Ihnen an dieser Stelle keine konkrete Kaufempfehlung geben. Denn ich weiß natürlich nicht, zu welchem Zeitpunkt Sie diese Zeilen lesen und wo sich jetzt die Kurse befi nden. Ob wir gerade eine gute Investmentphase haben oder ob es sinnvoller ist, vor dem Einstieg noch ein wenig abzuwarten, lesen Sie in unseren Börsendiensten. Ich möchte Sie aber unbedingt dazu anregen, einmal ganz grundsätzlich über Ihre Anlagen und die Zukunft Ihres Vermögens nachzudenken. Denn Geldanlagen (wie z.b. Sparbücher und Lebensversicherungen) lösen sich durch das Gelddrucken der westlichen Notenbanken mit der Zeit in Luft auf. Deshalb sollten Sie Ihr Geld in nicht beliebig vermehrbare Sachwerte investieren zu einem guten Teil in Gold, aber vor allem in Aktien. Der Börsenverlag steht auf Ihrer Seite! Mit bester Empfehlung Ihr Thomas Müller Vorstand 3

4 Kursentwicklung Gold + McDonald s Gold Mc Donald s % % +242% 160% 384 0%

5 So entwickelten sich Sachwerte Defi nitionsgemäß sind Sachwerte nicht-monetäre Wirtschaftsgüter, die über einen Substanzwert verfügen. Denn unabhängig von allen Währungsturbulenzen bleibt eine Aktie eine Aktie und eine Unze Gold eine Unze Gold. Deshalb bieten Sachwerte einen Wertspeicher, Infl ationsschutz und zugleich die Chance auf überdurchschnittliche Gewinne. Betrachten wir das letzte Jahrzehnt: Ende September 2003 kostete eine Feinunze Gold 388 US-Dollar. Binnen zehn Jahren sind daraus 1326,50 US-Dollar geworden. Das entspricht einem Gewinn von 242% bzw. einem Plus von 13% jährlich. Ein noch größerer Zuwachs ergab sich z.b. für Aktionäre des weltgrößten Fast-Food- Konzerns McDonald s. Die McDonald s-aktie notierte Ende September 2003 bei 23,54 Dollar, zehn Jahre später bei 96,21. Das entspricht einem Gewinn von 309% bzw. 15% Kursgewinn jährlich. Zusätzlich konnten sich Aktionäre auch noch über eine Dividendenrendite von mehr als 3% p.a. freuen. Im gleichen Zeitraum hat der Silberpreis übrigens 327% gewonnen, die Aktie von Amazon.com 545%, Fuchs Petrolub 1545% und die Kult-Aktie Apple sogar 4502%. 5

6 Kaufkraftverlust USD vs. Gold und McDonald s Gold am bei 388 USD für USD konnten 25,8 Unzen erworben werden Gold am bei 1326,50 USD für USD konnten nur noch 7,5 Unzen erworben werden = 71% KAUFKRAFTVERLUST McDonald s am bei 23,54 USD für USD konnten 425 Aktien erworben werden McDonald s am bei 96,21 USD für USD konnten nur noch 104 Aktien erworben werden = 76% KAUFKRAFTVERLUST 6

7 Nur Sachwertinvestments vermeiden Kaufkraftverlust Wenn Sachwertinvestments zu Wertgewinnen führen, bedeutet dies umgekehrt, dass Geld an Wert verliert. Rechnen wir nach: Bei einem Goldpreis von 388 US-Dollar konnten für US-Dollar Ende September 2003 noch 25,8 Unzen Gold erworben werden. Ende September 2013 notierte der Goldpreis bei 1326,5 USD, sodass USD nur noch zum Kauf von 7,5 Unzen reichten. Gegenüber Gold ergab sich für Geld also innerhalb von zehn Jahren ein Kaufkraftverlust von 71%! Aktionäre kommen auf eine ähnliche Rechnung, denn bei einem Kurs von 23,54 war es Ende September 2003 möglich, für USD 425 Aktien von McDonald s zu erwerben. Zehn Jahre später lag der Kurs bei 96,21, sodass für einen Einsatz von USD nur noch 104 Aktien gekauft werden konnten. Binnen eines Jahrzehnts ergab sich für Geld also ein Kaufkraftverlust von 76%! In diesem Beispiel hat also Geld gegenüber Sachwerten massiv an Wert und damit an Kaufkraft verloren. Dies ist ein weltweites Phänomen, völlig gleichgültig, in welcher Währung gerechnet wird. 7

8 60 USD in Gold Mc Donald s -71% -76% Pfund in Gold Mc Donald s -75% -79% Japanische Yen in Gold -67% Mc Donald s -72% 90 Kaufkraftverlust Weltwährungen vs. Gold und McDonald s Euro in Gold in Mc Donald s -66% -72% Schweizer Franken in Gold -57% Mc Donald s -64%

9 Alle Papierwährungen verlieren gegen Sachwertinvestments Eine Aktie ist eine Aktie und eine Unze Gold ist eine Unze Gold. Schauen wir uns an, wie sich das weltweite Papiergeld im Vergleich zu Sachwerten im vergangenen Jahrzehnt verändert hat. Wertverlust im Gold in Aktien (hier McDonald s) US-Dollar -71% -76% Britisches Pfund -75% -79% Japanischer Yen -67% -72% Schweizer Franken -57% -64% Euro -66% -72% Papiergeld hat also fortlaufend an Wert verloren. Dieser Trend wird sich fortsetzen, solange Geld gedruckt bzw. infl ationiert wird, also solange die neu geschaffene Geldmenge das neu produzierte Warenangebot übersteigt. Denn unser Finanzsystem basiert auf Schulden, die sich durch den Zinseszinseffekt geradezu hyperbelhaft auftürmen. 9

10 Zinseszinseffekt bei 5% p.a

11 Der Zinseszinseffekt Stellen Sie sich einen Kredit von Geldeinheiten vor, der mit 5% p.a. verzinst wird, sodass jährlich 500 Geldeinheiten an Zinsen anfallen. Werden diese Zinsen nicht bezahlt, erhöht sich die Zinslast im Folgejahr auf 525, die Verbindlichkeit also auf Der Zins von 5% lässt die Kreditschulden im nächsten Jahr auf ansteigen und fünf weitere Jahre später wären es bereits Sofern die fälligen Zinsen nicht bezahlt werden, erhöht sich die Verschuldung automatisch. Die Verzinsung der nicht bezahlten Zinsen beschreibt den Zinseszins durch den die Verschuldung nicht linear ansteigt, sondern exponentiell. Dadurch werden aus Geldeinheiten z.b. bei 5% Zins in 50 Jahren knapp ! Da die Verschuldung durch den Zinseszinseffekt immer weiter ansteigt und die wachsenden Darlehenslasten nicht durch Steuereinnahmen beglichen werden können, sind die Staaten gezwungen sich immer weiter zu verschulden, also Geld zu drucken. Die Ausgabe neuer Anleihen lässt natürlich wiederum die Belastung durch künftige Zinsverbindlichkeiten weiter ansteigen. Deshalb zeigt die Entwicklung der Staatsschulden in der westlichen Welt einen exponentiellen Verlauf. 11

12 Entwicklung Staatsverschuldung Deutschland in Mrd. EUR

13 Staatsverschuldung in Deutschland Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind Bund, Länder und Gemeinden per 30. September 2013 mit 2048 Milliarden Euro verschuldet. Zur Vergegenwärtigung: Eine Milliarde sind 1000 Millionen Milliarden sind 2048 mal 1000 Millionen oder ausgeschrieben Euro. Dabei betragen die Staatsschulden derzeit Euro je Bundesbürger. Im Jahr 1980 hatte die Staatsverschuldung lediglich 237 Milliarden Euro betragen. Seitdem sind die Staatsschulden um 764% explodiert. Dabei wurde 1995 erstmals die 1000-Milliarden-Schuldengrenze überschritten, und seitdem haben sich die Schulden verdoppelt. Wie wir alle wissen ist die Verschuldungssituation in den sogenannten PIIGS-Staaten (Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) noch dramatischer. Und der Zinseszinseffekt macht eine immer höhere Neuverschuldung erforderlich. 13

14 Entwicklung Staatsverschuldung USA in Mrd. $

15 Staatsverschuldung in den USA Die Staatsverschuldung der USA ist nicht nur absolut, sondern auch relativ weitaus höher als in Deutschland. Dies zeigt die sogenannte Schuldenquote, mit der Staatsschulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) angegeben werden. So ist Deutschland mit ca. 81% des BIPs verschuldet, die USA aber mit 108%. In Zahlen: In den USA beträgt die Staatsverschuldung per Ende 2012 bereits Milliarden US-Dollar. Gegenüber 1980, mit damals 930 Milliarden, bedeutet dies eine Schuldenexplosion um 1727%! Dabei haben sich die US-Staatsschulden seit 1990 versechsfacht und sind allein seit dem Jahr 2000 um 190% geklettert. In 2013 wird die Verschuldung der USA auf mehr als Milliarden US-Dollar ansteigen. Neben diesen bekannten, den sogenannten expliziten Schulden, gibt es aber auch noch eine implizite Staatsverschuldung in der Leistungsversprechungen enthalten sind wie z.b. für die Altersversorgung und die Sozialsysteme. Ökonomen schätzen diese zukünftigen Schulden der USA auf ein Volumen von rund 115 Billionen US-Dollar! Es ist also absehbar, dass die Staatsschulden weiter steigen werden. 15

16 STEIGENDE SCHULDEN = STEIGENDE GELDMENGEN = SINKENDER GELDWERT = NOMINAL STEIGENDE SACHWERTE 16

17 Die finanzielle Überlebensformel Die westliche Welt ist hoch verschuldet und allein schon der Zinseszins sorgt dafür, dass die Schulden weiter ansteigen werden. Staaten leihen sich Geld über Anleihen und die Rückzahlung erfolgt stets über neue Anleihen, denn Schulden werden ausschließlich mit neuen Schulden bezahlt. Das permanente Ansteigen der Staatsverschuldung führt nun dazu, dass stets neue, noch größere Anleihen herausgegeben werden müssen. Dadurch steigen die Geldmengen und zwar in immer höherer Geschwindigkeit. Wenn nun die Geldmengen weitaus schneller steigen als die neu produzierten Gütermengen, bedeutet dies einen sinkenden Geldwert. Zur Erklärung: Stellen wir uns vor es gäbe zehn Geldeinheiten und fünf Produkteinheiten, sodass mit zwei Geldeinheiten ein Produkt gekauft werden könnte. Verdoppeln sich nun die Geldeinheiten auf 20, während die Produktmenge konstant bleibt, müssten auf einmal vier Geldeinheiten je Produkt aufgewendet werden. Der Produktwert hätte sich damit verdoppelt, und der Geldwert hätte sich entsprechend halbiert. Also bedeuten sinkende Geldwerte nominal steigende Sachwerte. Und deshalb müssen Sie in Sachwerte investieren denn eine Aktie bleibt eine Aktie und eine Unze Gold bleibt eine Unze Gold. 17

18 Dow Jones Krisenchart Dow Jones 1963: Ermordung John F. Kennedy 1962: Kuba-Krise : 1. Ölkrise : Vietnamkrieg 1986: Tschernobyl Katastrophe : 2. Ölkrise 1990: 1. Golfkrieg Okt. 1987: Schwarzer Montag : Platzen der Internet-Blase 11. Sept Okt. 1998: Asienkrise 2003: 2. Golfkrieg 2008: Subprime- Finanzkrise

19 Langfristig steigen Aktienkurse immer siehe Dow Jones Kriege, Katastrophen, Krisen trotz aller negativer Ereignisse kennen die Aktienbörsen langfristig nur den Weg nach oben. Dies zeigt z.b. die Entwicklung des Dow- Jones-Aktienindex, in dem die 30 größten amerikanischen Unternehmen vertreten sind, wie z.b. McDonald s, Microsoft, Procter & Gamble, Walt Disney oder Wal-Mart. Der Dow Jones schloss am 30. September 2013 bei Punkten. Ende 1949 hatte der Index noch bei lediglich 200 Punkten notiert, womit sich für einen Zeitraum von knapp 64 Jahren ein Anstieg von durchschnittlich 7,02% jährlich errechnet. In den vergangenen 30 Jahre lag die Kursrendite sogar im Mittel bei 8,72% jährlich, und zu diesen Kursgewinnen können noch Dividenden-Ausschüttungen addiert werden. Doch entscheidend: Jeder Index bildet Mittelwerte ab und natürlich gibt es Aktien, die sich besser oder schlechter als der Index entwickeln. In den vergangenen zehn Jahren hat der Dow Jones z.b. 63% zugelegt. Während General Electric 20% verlor, hat die Aktie von McDonald s 309% gewonnen! Der Börsenverlag zeigt Ihnen Investments, die sich überdurchschnittlich entwickeln. 19

20 Dax-Trendkanal seit Anfang der 80er-Jahre DAX

21 Es dominieren große Börsentrends siehe Dax-Trendkanal Das hierzulande bekannteste Marktbarometer ist der Deutsche Aktienindex (Dax), der am 30. September 2013 bei 8594 Punkten schloss. Vor 30 Jahren hatte der Dax bei 719 Punkten notiert, was für diesen Zeitraum eine Rendite von im Mittel 8,62% jährlich bedeutet. Der Dax bewegt sich nun seit drei Jahrzehnten in einem breiten Trendkanal nach oben und dürfte in den kommenden Jahren auch über die Marke von Punkten ansteigen. Wann immer der Dax diesen Trendkanal verlässt, ist eine Übertreibungsphase gegeben, auf die eine längerfristige Bewegung in die Gegenrichtung folgt. So hatte die Börse in einer allgemeinen Kaufeuphorie Ende der 90er-Jahre nach oben übertrieben. Auf einem deutlich tieferen Kursniveau war es dann 2003 zur regelrechten Verkaufspanik gekommen, worauf vier Jahre mit Kursgewinnen folgten. Auch 2009 hatte der Dax klar nach unten übertrieben, und genauso war im Jahr 2011 eine negative Übertreibung festzustellen. Sie sehen: Jede historische Index-Performance bildet einen Mittelwert ab, und dazwischen gibt es natürlich gute und schlechte Börsenphasen. Wenn Sie in den großen Börsentrends auf der richtigen Seite investiert sind, erzielen Sie erhebliche Mehr-Renditen. Der Börsenverlag zeigt Ihnen wann Sie kaufen und wann Sie verkaufen sollten. 21

22 Die Mehrheit der Anleger folgt ihren Stimmungen Maximales finanzielles Risiko Wow, bin ich gut. Euphorie Ängstlichkeit Nur ein kurzer Rücksetzer ich bin Langfrist-Anleger Nervenkitzel Ablehnung Aufregung Angst Optimismus Wie konnte ich mich so täuschen? Verzweiflung Panik Kapitulation Niedergeschlagenheit Optimismus Entspannung Hoffnung Depression Maximale finanzielle Chance 22

23 Strategisch investieren mit dem Börsenverlag So, wie die Börsen zwischen Euphorie und Panik schwanken, sind auch Anleger einem beständigen Wechselbad der Gefühle ausgesetzt. Dabei führen Kursgewinne leicht zur Selbstüberschätzung, während Kursverluste gerne den verrückten Börsen zugeschrieben werden, sodass die Investorenstimmung mit dem Kursen steigt oder fällt. Doch für die Entscheidung über Käufe oder Verkäufe dürfen Emotionen keine Rolle spielen. Denn dauerhafte Börsengewinne werden nicht mit Glückstreffern, sondern Geduld, Selbstdisziplin und dem Befolgen nachweislich erfolgreicher Anlagestrategien erzielt. So gilt es stets, in aller Ruhe nach einem festen Plan und gezielt nach Investmentmöglichkeiten Ausschau zu halten. Diese Handelsregeln muss es nicht nur für den Einstieg, sondern genauso für den Ausstieg geben, um Verluste von vorneherein zu begrenzen und Gewinne möglichst lange auszureizen. Und genau dabei hilft Ihnen der Börsenverlag, denn Sie erhalten von uns konkrete Kauf- und Verkaufsempfehlungen auf Basis unserer erfolgreichen Anlagestrategien. Da wir Ihnen stets alle Hintergründe erklären, werden Sie mit der Zeit selbst zum Börsenprofi. Auf den Börsenverlag können Sie sich verlassen. 23

24 Trendphasen nach der 200-Tage-Linie All-Time-High All-Time-High Trend-Bruch Idealtypischer Kurs GD-200 Kaufsignal Trends: Abwärtstrend Aufwärtstrend 24

25 Die Grundregel im Börsenverlag Viele Anleger nehmen Kursgewinne viel zu schnell mit, während Verluste laufen gelassen werden. Erfolgreiche Investoren handeln genau anders herum, und so lautet für uns die wichtigste Börsenregel: Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen! Auch wir wissen natürlich nicht, wo die Kurse in zwölf Monaten notieren, aber das ist für dauerhafte Börsengewinne auch gar nicht notwendig. Wir folgen ganz einfach den Trends und sind damit in allen großen Bewegungen auf der richtigen Seite des Marktes. Vereinfacht erklärt: Als Trendfolger orientieren wir uns vor allem an der 200-Tage-Linie, die den gleitenden Durchschnittskurs der vergangenen 200 Handelstage repräsentiert. Kreuzt ein Kurs über diesen GD200 gilt ein Kaufsignal, wir empfehlen den Einstieg und bleiben anschließend so lange investiert, bis der Kurs irgendwann wieder unter den GD200 fällt. Dann gilt ein Verkaufssignal, und wir empfehlen den Ausstieg bzw. sogenannte Derivate, mit denen auch bei fallenden Kursen Gewinne erzielt werden. So funktioniert unsere Kernstrategie, die wir auf den verschiedensten Märkten in unterschiedlichen Zeithorizonten anwenden. Mit dem Börsenverlag folgen Sie den Börsentrends. 25

26 Anleger- und Investmentlegenden Warren Buffett Benjamin Graham Sir John Templeton André Kostolany George Soros Jesse Livermore 26

27 Von den Börsengurus lernen Wir analysieren die Börsen rund um die Uhr, wobei uns computergenerierte Screening-Prozesse zu jedem Zeitpunkt tiefgehende Aktien- und Marktanalysen erlauben. Dabei nutzen wir zur Feinsteuerung des Timings die gesamte Klaviatur der technischen Analyse. Konkret: Charttechnik: Die Charts zeigen uns durch Formationen oder Trendkanäle Unterstützungen sowie Widerstände. Markttechnik: Die Sicherheit eines Trends messen wir über die Indikatoren Trend- Stärke und Trend-Breite. Sentimenttechnik: Durch eine Analyse der Börsenstimmung können wir frühzeitig Übertreibungen identifi zieren. Zyklentechnik: Historische Kursmuster wie z.b. Jahreszyklen oder Präsidentschaftszyklen deuten uns mögliche Hoch- und Tiefpunkte schon weit im Voraus an. Unsere Anlagestrategien basieren auf den Erfolgsrezepten der besten Investoren und Trader aller Zeiten, wie z.b. Warren Buffett, Benjamin Graham, Sir John Templeton, André Kostolany, George Soros und Jesse Livermore. Vom Börsenverlag erhalten Sie konkrete Kauf- und Verkaufsempfehlungen. 27

28 Tag der offenen Tür 28

29 Ihre Vorteile als Abonnent Wir haben mit unserem umfassenden Service Branchen-Standards gesetzt, die ständig weiter verbessert werden. Konkret: Redaktionstelefon: Als Abonnent steht Ihnen börsentäglich unser Kundenservice zwischen 8.30 Uhr und Uhr mit Rat und Tat zur Seite. Sie können uns anrufen oder schreiben und uns gerne auch in unserem Verlagshaus in Rosenheim besuchen. Abo-Bereiche: Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Online-Zugriff auf riesige Abo-Bereiche mit aktuellen Kursen, Charts, Trendübersichten und vielem mehr. Sie können dort die Entwicklung der laufenden Empfehlungen überprüfen und bisher erschienene Ausgaben herunterladen. VIP-Mitgliedschaft: Als Abonnent sind Sie kostenlos VIP-Mitglied im boerse.de- Aktienclub (BAC) und können sich dort eine persönliche Börsenstartseite einrichten, die genau die Informationen enthält, die Sie wünschen. Chefredakteurs-Sprechstunde: Als Abonnent steht Ihnen der Chefredakteur Ihres Börsendienstes jede Woche persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung. Tag der offenen Tür: Unser jährliches Event mit vielen Fachvorträgen ist mittlerweile legendär, und auch Sie sind herzlich eingeladen. Unser Verlags-Slogan ist Programm: Wir machen Sie fit für die Börse! 29

30 Börsenverlag-Haus 30

31 Impressum: Vorstand TM BÖRSENVERLAG AG: Thomas Müller, Aufsichtsrat: Harald Nietzer (Vors.), HRB-Nr , AG Traunstein, Kontaktadresse Redaktion: TM BÖRSENVERLAG AG, Dr.-Steinbeißer-Straße 10, Rosenheim, Tel: / , Fax: / , Mail: boersenverlag.de Rechtliche Hinweise: Die Mitteilungen in diesem Prospekt sind unabhängig. Sie beruhen auf eigenen oder fremden Quellen, die wir für vertrauenswürdig und zuverlässig halten. Trotz sorgfältiger Bearbeitung können wir für die Richtigkeit der Angaben und Kurse keine Gewähr übernehmen. Alle Meinungen und Informationen dienen ausschließlich der Information, begründen kein Haftungsobligo und sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, eine Transaktion zu tätigen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Die vorgestellten Meinungen, Strategien und Informationen sind weder allgemeine noch persönliche Beratung, da die Inhalte lediglich die subjektive Meinung der Redaktion widerspiegeln. Die in diesem Prospekt bereitgestellten Informationen wurden aufgrund intern entwickelter Daten und anderer als verlässlich zu betrachtenden Quellen aufbereitet und werden laufend aktualisiert. Grundsätzlich gilt, dass die vergangene Performance keine Garantie für die künftige Wertentwicklung darstellt. Sämtliche veröffentlichte grafi sche Darstellungen und sonstigen Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte bleiben vorbehalten. Jegliche Haftung, zu der wir nicht gesetzlich verpfl ichtet sind, wird ausgeschlossen. Sofern Sie Ihre persönlichen Daten angeben, werden diese unter Einhaltung der Vorgabe des Datenschutzgesetzes gespeichert. Im Übrigen gelten die AGB der TM BÖRSENVERLAG AG. 31

32 TM Börsenverlag AG Dr.-Steinbeißer-Straße Rosenheim

THOMAS MÜLLER ACHT GEBOTE FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU

THOMAS MÜLLER ACHT GEBOTE FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU THOMAS MÜLLER ACHT GEBOTE FÜR DEN VERMÖGENSAUFBAU 2 1.) Vermögensaufteilung überlegen Im ersten Schritt gilt es festzulegen, mit welchem Anteil Ihres Vermögens Sie in welche Anlageklasse Sie investieren

Mehr

BÖRSENVERLAG SPEZIALREPORT THOMAS DRIENDL: Ihr Mann für Gewinne von mehr als 100%!

BÖRSENVERLAG SPEZIALREPORT THOMAS DRIENDL: Ihr Mann für Gewinne von mehr als 100%! BÖRSENVERLAG SPEZIALREPORT THOMAS DRIENDL: Ihr Mann für Gewinne von mehr als 100%! Liebe Anlegerinnen und Anleger, herzlichen Glückwunsch, dass Sie den Turnaround-Trader angefordert haben. Ab jetzt eröffnet

Mehr

Die Auswahl von Aktien unter Verwendung charttechnischer Kriterien

Die Auswahl von Aktien unter Verwendung charttechnischer Kriterien Die Auswahl von Aktien unter Verwendung charttechnischer Kriterien Wenn jemand mit dem Gedanken spielt, sein Geld in Aktien zu investieren, sollte meiner Meinung nach, zunächst sehr gründlich recherchiert

Mehr

BÖRSENVERLAG AKADEMIE. Die Strategien der Börsengurus PETER LYNCH. Der Tenbagger

BÖRSENVERLAG AKADEMIE. Die Strategien der Börsengurus PETER LYNCH. Der Tenbagger BÖRSENVERLAG AKADEMIE Die Strategien der Börsengurus PETER LYNCH Der Tenbagger Peter Lynch das Chamäleon Peter Lynch war zu seiner aktiven Zeit einer der erfolgreichsten US-Fondsmanager. Zu Ruhm und großer

Mehr

ERSTE SCHRITTE SO VERDIENEN SIE MIT DEM

ERSTE SCHRITTE SO VERDIENEN SIE MIT DEM ERSTE SCHRITTE SO VERDIENEN SIE MIT DEM Herzlich willkommen beim Zyklen-Trader Sehr geehrte Anlegerinnen und Anleger, als Chefredakteur des Zyklen-Traders möchte ich Sie herzlich begrüßen und beglückwünschen,

Mehr

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013 Cost-Average-Effekt Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge Januar 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52 60313 Frankfurt am Main Ansprechpartner/Initiator: Michael Huber, mhu@vzde.com,

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Das Zertifikat für den Vermögensaufbau

Das Zertifikat für den Vermögensaufbau boerse.de-champions-defensiv-index (BCDI) WKN: DT0BAC Das Zertifikat für den Vermögensaufbau Das BCDI-Zerfikat gilt FOCUS-MONEY als Kerninvestment für Akenfans. Seit 01.07.2014 bereits über 80 Millionen

Mehr

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente Juli 2008 Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Warren Buffett Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze

Mehr

Herzlich Willkommen. zum Investmentseminar

Herzlich Willkommen. zum Investmentseminar Herzlich Willkommen zum Investmentseminar Herzlich Willkommen Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat Pleite, sondern seine Bürger. Carl Fürstenberg ( 1933), deutschjüdischer Bankier

Mehr

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage

Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Kommt die Inflation zurück? Konsequenzen für die Geldanlage Alois Wögerbauer, CIIA 15. Seite 1 Seite 1 Kaufkraftsicherung als Minimalziel der Geldanlage! 100 EUR heute investiert was brauche ich zur Kaufkraftsicherung

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Agenda 1 2 3 4 5 6 Trends, Trendfolger, Trendwenden Das typische Anlegerverhalten Ist die Kaufen und Halten - Strategie noch aktuell Welche

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Die Charttechnik versucht den zukünftigen Verlauf von zum Beispiel Aktienkursen vorherzusagen.

Die Charttechnik versucht den zukünftigen Verlauf von zum Beispiel Aktienkursen vorherzusagen. KOSTENLOSE AKTIENKURS-ANALYSE!!! Wir bieten auf http://www.kukchart.de/ eine online Aktienkursanalyse nach der Point & Figure - Methode sowie verschiedene Indikatoren an. Die von uns errechnete, durchschnittliche

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

Herzlich willkommen. mit der Index-Renten-Strategie. Bequem reich. Jan Krengel, Chefredakteur Börsenrente, Invest 2014

Herzlich willkommen. mit der Index-Renten-Strategie. Bequem reich. Jan Krengel, Chefredakteur Börsenrente, Invest 2014 Herzlich willkommen Bequem reich mit der Index-Renten-Strategie 1 Jan Krengel, Chefredakteur Börsenrente, Invest 2014 Agenda 1. 1. 2. Wie Sie bequem Reich werden Wieso Index-Investing stressfreier ist

Mehr

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 Partner Bank GOLD DEPOT Marketinginformationen, gilt ab dem 4. Quartal 2009 PARTNER BANK AG die Vorsorgebank Die PARTNER BANK AG ist darauf spezialisiert, in Partnerschaft mit unabhängigen Finanzdienstleistern,

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

Spezialreport Die fünf sichersten Aktien der Welt

Spezialreport Die fünf sichersten Aktien der Welt Spezialreport Die fünf sichersten Aktien der Welt www.boersenverlag.de anzeigenfrei & unabhängig Inhalt Vorwort...3 Was gute von schlechten Aktien unterscheidet Verlust-Wahrscheinlichkeit...4 Gewichteter

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012 Partner Bank GOLD DEPOT Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012 WERTE erhalten Die beste Strategie bei der Vorsorge ist für uns die Streuung. Mit Gold im Tresor fühlen wir uns wohl. 2/ 18 PARTNER

Mehr

Musterdepot +134% seit Auflegung 01.01.2010 Trading Depot für alle kurzfristig orientieren Anleger

Musterdepot +134% seit Auflegung 01.01.2010 Trading Depot für alle kurzfristig orientieren Anleger Der Börsenbrief für Gewinne in jeder Marktphase. Musterdepot +134% seit Auflegung 01.01.2010 Trading Depot für alle kurzfristig orientieren Anleger Herzlich willkommen bei das-siegerdepot.de. Sie haben

Mehr

Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg. Schuldenkrise in Europa. Lindenberg, 8. Juni 2011

Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg. Schuldenkrise in Europa. Lindenberg, 8. Juni 2011 Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg Schuldenkrise in Europa kommt nun n die große Inflation? Lindenberg, 8. Juni 2011 Staatsschulden und kein Ende Staatsverschuldung in Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Mehr

Tell Gold Newsletter 75. 22. März 2015. Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015.

Tell Gold Newsletter 75. 22. März 2015. Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015. Tell Gold Newsletter 75 22. März 2015 Die Märkte nach dem FOMC-Meeting vom 18. März 2015. Letzten Mittwoch den 18. März wurde um 20 Uhr abends unserer Zeit der FOMC-Report (Federal Open Market Committee)

Mehr

Erleben Sie Goldene Zeiten. Jetzt.

Erleben Sie Goldene Zeiten. Jetzt. Erleben Sie Goldene Zeiten. Jetzt. in Partnerschaft mit Erleben Sie jetzt Goldene Zeiten... mit unserem ALTRON GOLD+ Zertifikat. Wir geben Ihnen die richtigen Schlüssel, damit sich Türen öffnen, die Ihnen

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT. Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation

SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT. Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation SQ KAUFKRAFT-STRATEGIEZERTIFIKAT Eine Lösung für das Spannungsfeld von Inflation und Deflation Berlin, den 10. August 2012 Ausgangsituation am Kapitalmarkt Von den beiden ökonomischen Phänomenen Inflation

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Warum der Deutsche Aktienindex NIEMALS unter 1.500 Punkte fallen wird...

Warum der Deutsche Aktienindex NIEMALS unter 1.500 Punkte fallen wird... C H A N C E N O F F E N S I V E Warum der Deutsche Aktienindex NIEMALS unter 1.500 Punkte fallen wird... Hanseatic Brokerhouse Securities AG Warum beschäftigen wir uns mit dem DAX...? Sie haben in den

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

E D E L M E T A L L E

E D E L M E T A L L E M i d a s GOLDBRIEF Goldminen-Spiegel E D E L M E T A L L E Minenwerte G O L D M I N E N Entwarnung? Ausgabe 12 / 2012 3. Dezember 2012 M i d a s GOLDBRIEF Goldminen-Spiegel G o l d m i n e n Bis Mitte

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Wie können Sie in Zeiten historisch niedriger Zinsen und hoher Aktienkurse und Immobilienpreise Privatvermögen noch rentabel und täglich

Mehr

Finde die richtige Aktie

Finde die richtige Aktie Roger Peeters Finde die richtige Aktie Ein Profi zeigt seine Methoden FinanzBuch Verlag 1 Investmentansätze im Überblick Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich am Aktienmarkt zu engagieren. Sie können

Mehr

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück!

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG hebt die Tagesgeldverzinsung ab nächsten Montag um 0,50 % an. Ziehe zwei Felder vor! Die

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

TRADER S BLOG. Morgenanalyse vom 03. Juli 2012

TRADER S BLOG. Morgenanalyse vom 03. Juli 2012 Morgenanalyse vom 03. Juli 2012 Inhalt: 1) FDAX 2) BundFuture 3) EUR/USD 4) WTI Crude Oil 1) FDAX Der FDAX handelte gestern die deckelnde Trendlinie(schwarz gestrichelt) an. Weiterhin kann der steigende

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Quantitative Analyse unterstreicht, dass Aktien höchstwahrscheinlich vor einer neuen Aufschwungsphase stehen Vergangene Woche brachten wir ein Interview mit dem

Mehr

Charts zur Marktentwicklung. September 2012

Charts zur Marktentwicklung. September 2012 Charts zur Marktentwicklung September 2012 *Die DWS / DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle BVI. Stand 31.07.2012 Nominalzins und Inflationsrate

Mehr

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A 2 Profitieren Sie mit unserer Trendfolgestrategie von steigenden und fallenden Märkten. Mit hoch entwickelten Managed Futures Anlagen. Die

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Das Momentum. Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Das Momentum Referent: David Pieper Beginn: 19:00 Uhr Die heutigen Themen Das Momentum Die Eigenschaften einer Momentum-Strategie Wozu das Momentum einsetzen? Die

Mehr

1. Grundlagen DAXEODplus

1. Grundlagen DAXEODplus JANUAR 2014 1. Grundlagen DAXEODplus Das HANDELSSYSTEM DAXEODPLUS liefert Handelssignale auf den deutschen Aktienindex DAX und zwar auf steigende und fallende Kurse. Unsere Erkenntnisse für das HANDELSSYSTEM

Mehr

Investment spezial. Juni 2007. Rolle der Garantien. Inhalt. Rolle der Garantien. Marktdaten zum 31.05.2007. Sparbuchverzinsung und Inflation

Investment spezial. Juni 2007. Rolle der Garantien. Inhalt. Rolle der Garantien. Marktdaten zum 31.05.2007. Sparbuchverzinsung und Inflation Juni 2007 Rolle der Garantien Inhalt Rolle der Garantien Marktdaten zum 31.05.2007 Sparbuchverzinsung und Inflation Fonds-Einblicke: Kulturelle Unterschiede in der Kapitalanlage werden besonders beim Thema

Mehr

Primus Marktinformation vom 24. Februar 2011

Primus Marktinformation vom 24. Februar 2011 Primus Marktinformation vom 24. Februar 2011 Ausblick Aktienmärkte global Kurzfristig (1 Woche) Mittelfristig (Jahr 2011) 0 Punkte Aktien absolut meiden 3 Punkte neutral 1 Punkt fallende Märkte 4 Punkte

Mehr

~~ Forex Trading Strategie ~~

~~ Forex Trading Strategie ~~ ~~ Forex Trading Strategie ~~ EBOOK Copyright by Thomas Kedziora www.forextrade.de Die Rechte des Buches Forex Trading Strategie liegen beim Autor und Herausgeber! -- Seite 1 -- Haftungsausschluss Der

Mehr

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com:

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: 1. Was genau abonniere ich? Ist es "nur" die Einsicht in ein Musterportfolio oder kann ich darin auch "eigene" Aktien, Indizes u.a. analysieren? Sie abonnieren ein Muster-Portfolio,

Mehr

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013

DAX-Struktur (ohne Wertegewichtung) positiv: 25 LONG / 5 SHORT 1.2.2013 Mit weiter fallender Variation hat sich der Dax über den Januar nur ganz leicht aufwärts bewegt. Die sehr starke technische Verfassung des Index wird durch steigende Hochs und Korrekturtiefs über die vergangenen

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

Spezialreport Champions-Highlights

Spezialreport Champions-Highlights Spezialreport Champions-Highlights www.boersenverlag.de anzeigenfrei & unabhängig Inhalt Vorwort...3 Performance-Analyse Performance-Checks...4 Die Highlights...4 Eine der sichersten Aktien der Welt Reckitt

Mehr

EW Analyse - DAX FUTURE - Was kann es Schöneres geben, als...

EW Analyse - DAX FUTURE - Was kann es Schöneres geben, als... EW Analyse - DAX FUTURE - Was kann es Schöneres geben, als... Autor: André Tiedje, Technischer Analyst und Trader bei godmodetrader.de - Elliottwellen-Experte & DAX/DOW Jones Händler 16.08.2012 10:06 Copyright

Mehr

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb Seminar CHARTTECHNIK CFD-Schulung & Coaching GmbH Mag. Franz Leeb JAPANISCHER CANDLESTICK ANALYSE Allgemein: Was ist Technische Analyse Liniencharts, Balkencharts, Japanische Kerzencharts Trends, Trendkanäle,

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Beachten Sie die Handels- und Risikohinweise auf den Seiten 3 und 4

Beachten Sie die Handels- und Risikohinweise auf den Seiten 3 und 4 DAX Buzz DAX Sentiment 8,6 8,6 5 8,4 1 % 8,4 8, 8, -5 Euro/US Dollar Buzz Euro/US Dollar Sentiment 1.36 1.36 5 1.34 1 % 1.34 1.32 1.32-5 Realtime-Daten und Updates auf s tockpuls e.de Stand: 27.8., :2

Mehr

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Herzlich willkommen im Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Das Thema 2 Unser Referent Andreas Rau staatl. gepr. Betriebswirt CeFM, EFA Prokurist Andreas Rau (36) ist seit Juli 2007 als

Mehr

Aktien schneiden am besten ab

Aktien schneiden am besten ab Veröffentlicht als Gastkommentar (26. Mai 2015) bei und 12.000 Dax-Punkte sind nicht das Ende Aktien schneiden am besten ab Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann Trotz Rekordniveaus bleiben Aktien unter

Mehr

Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld

Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Veranlagungslösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld Mag. Rainer Schnabl Geschäftsführer der Raiffeisen KAG Real negativer Zinsertrag bis 2016 wahrscheinlich 6 5 4 3 2 1 0 2004 2005 2006 2007 2008 2009

Mehr

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Signale, Zertifikate und Daten gültig für morgen Wir haben nun den erwarteten Einbruch unter die letzte Stopplinie im Nasdaq 100, der Dow ist durch

Mehr

SUNARES-Update. 12.1.2015 Fondsadvisor: Udo Sutterlüty & Colin Moor. Sutterlüty Investment Management GmbH

SUNARES-Update. 12.1.2015 Fondsadvisor: Udo Sutterlüty & Colin Moor. Sutterlüty Investment Management GmbH SUNARES-Update 12.1.2015 Fondsadvisor: Udo Sutterlüty & Colin Moor Sutterlüty Investment Management GmbH A - 6863 Egg, Hub 734, Austria T +43 (0)5512/ 26533 F 26 533-20 www.sutterluety-invest.at office@sutterluety.at

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Heiko Seibel Geschäftsführer und Portfoliomanager OKTAVEST GmbH, München

Heiko Seibel Geschäftsführer und Portfoliomanager OKTAVEST GmbH, München Happy Thanksgiving und Frohe Weihnachten Heiko Seibel Geschäftsführer und Portfoliomanager OKTAVEST GmbH, München 26.11.2013 1 DISCLAIMER / RISIKOHINWEIS Die bereitgestellten Informationen richten sich

Mehr

Trading mit der Markttechnik. Mit der Markttechnik zum beständigen Erfolg. Herzlich willkommen. Herz

Trading mit der Markttechnik. Mit der Markttechnik zum beständigen Erfolg. Herzlich willkommen. Herz Trading mit der Markttechnik Mit der Markttechnik zum beständigen Erfolg Herzlich willkommen Herz Risikohinweis & Haftungsausschluss gemäß 14 AGB BörseGo AG 14a Haftung für Informationen BörseGo übernimmt

Mehr

BLICK AUF HISTORISCHE FINANZKRISEN

BLICK AUF HISTORISCHE FINANZKRISEN BLICK AUF HISTORISCHE FINANZKRISEN Historische Wirtschaftskrisen der letzten 400 Jahre Wir leben in einer sehr brisanten Zeit. Die Abstände zwischen der einzelnen Krisen werden immer kürzer. Die nächste

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

TECHNISCHE INDIKATOREN

TECHNISCHE INDIKATOREN Oliver Paesler TECHNISCHE INDIKATOREN Methoden Strategien Umsetzung FinanzBuch Verlag 1.1 Definition von Technischen Indikatoren Unter Technischen Indikatoren versteht man mathematische oder statistische

Mehr

GECAM AG Portfoliomanagement

GECAM AG Portfoliomanagement GECAM AG Portfoliomanagement Live-Online-Vortrag für Kunden Aktueller Marktüberblick Positionierung und Entwicklung GECAM Adviser Funds Helmut Knestel Fondsmanager Wangen, 18.08.2010 1 Konjunktur Deutschland

Mehr

Börsenverlag Akademie. Die Strategien der Börsengurus GEORGE SOROS. Der Börsenphilosoph

Börsenverlag Akademie. Die Strategien der Börsengurus GEORGE SOROS. Der Börsenphilosoph Börsenverlag Akademie Die Strategien der Börsengurus GEORGE SOROS Der Börsenphilosoph George Soros: der Börsenphilosoph An den Börsen der Welt werden Milliarden von Dollars verdient. An die gemeinnützigen

Mehr

Value Investing. Die besten Zeiten stehen noch bevor!

Value Investing. Die besten Zeiten stehen noch bevor! Value Investing Die besten Zeiten stehen noch bevor! Value-Studie - September 2015 Schreckgespenst Volatilität Marketingunterlage Dieses Dokument dient ausschließlich der Information von institutionellen

Mehr

http://www.godmode-trader.de/premium/eisbaer-trading-lounge

http://www.godmode-trader.de/premium/eisbaer-trading-lounge http://www.godmode-trader.de/premium/eisbaer-trading-lounge Ichimoku Kinko Hyo - Alles auf einen Blick Etwas verwirrt? Ging mir beim ersten Mal auch so. Ziemlich nebulös nichts als Wolken Quelle: http://www.ict4us.com/mnemonics/en_fujiyama.htm

Mehr

Das Märchen von der sicherenaltersvorsorge. vip-investment 1

Das Märchen von der sicherenaltersvorsorge. vip-investment 1 Das Märchen von der sicherenaltersvorsorge vip-investment 1 Das wahrscheinlich teuerste Wort in der Finanzbranche heißt: Altersvorsorge Versicherungen, Banken und Sparkassen gaben Milliarden für dieses

Mehr

1 Medien-Service der Commerzbank Oktober 2011

1 Medien-Service der Commerzbank Oktober 2011 1 Medien-Service der Commerzbank Oktober 2011 NEWSLETTER Sehr geehrte Damen und Herren, bei sehr vermögenden Menschen in Deutschland besteht laut einer aktuellen Umfrage ein großes Interesse daran, künftig

Mehr

Ausbruchstrading - Ein hocheffizienter Tradingstil. Tradingkandidaten 2014

Ausbruchstrading - Ein hocheffizienter Tradingstil. Tradingkandidaten 2014 Ausbruchstrading - Ein hocheffizienter Tradingstil Tradingkandidaten 2014 Zusammenfassung Was ist Ausbruchstrading oder Momentumtrading? Warum Ausbruchstrading? Was sind die Vorteile? Tradingbeispiele

Mehr

Börsenpsychologie: Markttechnik für Trader

Börsenpsychologie: Markttechnik für Trader Börsenpsychologie: Markttechnik für Trader Gerade an der Börse, wo eigentlich Besonnenheit, emotionsloses Kalkül und Berechnung vor herrschen sollten, übernehmen oft die Emotionen der Marktteilnehmer die

Mehr

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise?

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Prof. Dr. Kai Carstensen ifo Institut und LMU München 17. August 2011 Europäische Schuldenkrise und Euro Krisenmechanismus - Agenda 1. Warum werden Eurobonds gefordert?

Mehr

Warum erhält man nun bei bestimmten Trades Rollover und muss bei anderen hingegen Rollover zahlen?

Warum erhält man nun bei bestimmten Trades Rollover und muss bei anderen hingegen Rollover zahlen? Carry Trades Im Folgenden wollen wir uns mit Carry Trades beschäftigen. Einfach gesprochen handelt es sich bei Carry Trades um langfristige Positionen in denen Trader darauf abzielen sowohl Zinsen zu erhalten,

Mehr

FX 2 TRENDFX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

FX 2 TRENDFX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: TRENDFX 2 FX 2 Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de

Mehr

Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune.

Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune. <FONDS MIT WERT- SICHERUNGSKONZEPT> Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune. VB 1 und VOLKSBANK-SMILE Der VB 1 und der VOLKSBANK-SMILE sind neuartige Fondsprodukte mit schlagkräftigen Vorteilen.

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 30: Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Put-Call-Ratio Keine Euphorie der Privatanleger

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise

Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise Harald Bareit* Die Euro-Krise erfasst immer mehr Länder und ein vorläufiges Ende ist (noch) nicht absehbar. Die Kombination aus niedrigen Zinsen, dramatisch

Mehr

UBS BLOC/BLOC Plus Mehr Ertrag im Seitwärtstrend.

UBS BLOC/BLOC Plus Mehr Ertrag im Seitwärtstrend. ab UBS BLOC/BLOC Plus Mehr Ertrag im Seitwärtstrend. Optimierung Mit einem BLOC (Discount Certificate) erwerben Sie indirekt einen Basiswert zu einem Preisabschlag (Discount). Bei Verfall erhalten Sie

Mehr

Aktien: Bilde dir selbst eine Meinung und vermeide den Herdentrieb! Artikelserie: Zeit für Aktien (4) Die 10 wichtigsten Regeln für den Börsenerfolg

Aktien: Bilde dir selbst eine Meinung und vermeide den Herdentrieb! Artikelserie: Zeit für Aktien (4) Die 10 wichtigsten Regeln für den Börsenerfolg Aktien: Bilde dir selbst eine Meinung und vermeide den Herdentrieb! Artikelserie: Zeit für Aktien (4) Die 10 wichtigsten Regeln für den Börsenerfolg Frankfurt am Main, Als Herdentrieb bezeichnet die Psychologie

Mehr

CoT-Signale der Metalle per 22.06.2012

CoT-Signale der Metalle per 22.06.2012 CoT-Signale der Metalle per 22.06.2012 Trotz der Kursverluste der Metalle in den letzten Tagen ist charttechnisch kein Schaden für bullisch eingestellte Investoren entstanden. a) Gold: Abb. 1: Gold-Wochenchart

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99

DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99 DEVIN SAGE TXA TRADING: Forex Brief Technische-X-Analyse.de Börsenbrief Ausgabe Nr.99 Sehr geehrte Leser/Innen, Herzlichst Willkommen zum Devin Sage TXA Trading Forex Brief.Sie finden in dieser Ausgabe

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

WGZ Discount-Zertifikate

WGZ Discount-Zertifikate ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN WGZ Discount-Zertifikate ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung Das WGZ Discount-Zertifikat

Mehr

Signalerkennung KAPITEL 2

Signalerkennung KAPITEL 2 KAPITEL 2 Signalerkennung Signalanalyse über die Bank Austria Candlesticks im Detail Steigendes Signal Steigender Trend Fallendes Signal Fallender Trend Kleiner Trend Unser Kaufkurs Zusammenfassung inkl.

Mehr

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren!

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Der INFLATIONS-AIRBAG Der OVB Inflations-Airbag. Die Fachpresse schlägt Alarm! Die deutschen Sparer zahlen gleich doppelt drauf Die Geldschwemme hat

Mehr

Primus Marktbericht vom 14. Oktober 2010

Primus Marktbericht vom 14. Oktober 2010 Primus Marktbericht vom 14. Oktober 2010 Börsenaufschwung dank US-Notenbank Seit dem Frühjahr blieben die Aktienmärkte an einer oberen Barriere hängen und prallten stets davon ab. Der deutsche Aktienindex

Mehr

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Vor Handelseröffnung wissen, wohin die Reise geht Referent: Thomas Bopp Die heutigen Themen Was gehört zur Vorbereitung des Handelstages Nachthandel Was ist der

Mehr

Handelssysteme des BörsenMathematikers stellen keinen Backtest dar!

Handelssysteme des BörsenMathematikers stellen keinen Backtest dar! 19 Handelssysteme des BörsenMathematikers stellen keinen Backtest dar! Es wird auch keine Zukunft vorausgesagt, da es sich um ein Reaktionssystem handelt. Hier sehen Sie, das die Index-Systeme keinen Backtest

Mehr

Kaufen, Halten, Verkaufen

Kaufen, Halten, Verkaufen Kaufen, Halten, Verkaufen Heiko Weyand Stuttgart, 18.-20. März 2011 1 Agenda 1. Ihr Portfolio 2. Risikosteuerung 3. Discountzertifikate und Put-Optionsscheine 4. Echtzeit-Produktportraits 5. Fazit 2 Ihr

Mehr

DIAMOND IAMONDFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

DIAMOND IAMONDFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: FX IAMONDFX DIAMOND Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Finexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@finexo.de Internet: www.finexo-service.de

Mehr

Rohstoff-Superzyklus am Ende?

Rohstoff-Superzyklus am Ende? Rohstoff-Superzyklus am Ende? Umfragen unter Fonds-Managern bieten im Hinblick auf Extrempositionierungen interessante Erkenntnisse. So auch die Daten der globalen Fondsmanagerumfrage von BoA/Merrill Lynch.

Mehr