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1 Solutions for your future

2 Die Welt ändert sich Herausforderung mögliche Szenarien warum ios im Business? web vs. app Sicherheit? Beispiele Agenda 2

3 Die Welt ändert sich 3

4 85% der unter 25-jährigen nutzen das Internet täglich Digital Natives leben das Netz! Das Web ist ein natürlicher Bestandteil ihrer Kommunikation. soziale Struktur ändern sich Kontakte in sozialen Netzen sind genauso wichtig und intensiv wie reale Freundschaften. Eine Grenze wird hier nicht mehr gezogen. Digital Natives vs. Immigrants 4

5 Die Welt ändert sich. 60% der Aktivität mit mobilen Geräten ist neue Nutzung > 600 Millionen nutzen täglich FB über mobile Geräte. Diese User sind dopppelt so aktiv. 40% der Tweets werden über mobile Geräte verschickt. Telefonie Mail Web/ WebApps Anderes (Social Media, Games, Maps) 38% aller Suchen bei Google finden bereits über mobile Geräte statt. Jede Sekunde findet bei ebay eine mobile Transaktion statt.

6 So-Lo-Mo by John Doerr 6

7 Die Verlierer 39% 35%

8 Enterprise ipad im Unternehmen 80 ardinsight.com 28 28% aller in Firmen neu aktivierten mobilen Endgeräte sind ipads. 80% of Fortune 500 deploying or piloting ipad % der Fortune Top100 Unternehmen nutzen das ipad geschäftlich 80% der Fortune Top 500 Unternehmen entwickeln oder pilotieren mobile Lösungen Quelle: Good Technology

9 Verbreitung von Smartphones 40% Q % 18% Q Q Deutschland: Platz 27 mit 39,8 % Quelle: Google

10 Smartphones sind ein wesentlicher Bestanteil unseres Lebens. 61% haben ihr Smartphone in den letzten 7 Tagen täglich benutzt. Täglich im Einsatz... 10

11 Smartphones werden überall verwendet Wo sind Smartphones im Einsatz Ort der Nutzung 95% Zuhause 87% Unterwegs FFEN 72% Im Geschäft Basis: Private Smartphone-Nutzer, die allgemein das Internet nutzen, Smartphone n = Frage 16: Wo verwenden Sie Ihr Smartphone? Wählen Sie zuerst die Orte, an denen Sie das Google vertraulich. Quelle: Vervielfältigung Google nicht

12 Smartphones so wichtig geworden, dass... 28% eher auf ihren Fernseher, als auf ihr Smartphone verzichten würden Smartphones sind wichtig... 12

13 Szenarien 13

14 Reduzierte Kosten: Das Unternehmen braucht keine mobilen Geräte zu kaufen und zu aktualisieren. Der Update-Zyklus für mobile Geräte kann sehr kurz sein besonders wenn einige Mitarbeiter die neuesten und besten Geräte einfach haben müssen. BYOD kann ganz einfach dafür sorgen, dass das Unternehmen sich nicht mehr mit diesem kostspieligen Zyklus auseinanderzusetzen braucht. Verbesserte Produktivität: Da viele Nutzer zu ihren mobilen Geräten beinahe eine persönliche Beziehung pflegen, überrascht es nicht, dass es Arbeitnehmer im Allgemeinen schätzen, wenn sie Marke und Modell selbst wählen können. Wenn sich der Arbeitnehmer mit einem bestimmten Gerät bereits auskennt und dieses dann für berufliche Zwecke einsetzt, kann dies die Produktivität steigern. Besserer Schutz: Wenn verantwortungsvolle Arbeitgeber Maßnahmen ergreifen, um ihre Systeme und Daten zu schützen, können Mitarbeiter von der Sicherheitssoftware für mobile Geräte profitieren, da diese auch ihre persönlichen Daten auf dem Gerät schützt, während der Arbeitgeber die Kosten dafür übernimmt. Einfacher Gebrauch: Arbeitnehmer können das Gerät wählen, das sie am liebsten verwenden das kann wiederum helfen, die Produktivität weiter zu steigern! Aufwand: Das Unternehmen hat keine oder wenig Kontrolle über den Umfang der verwendeten Gerätearten und Betriebssysteme und der Aufwand, all diese verschiedenen Geräte zu verwalten, ist viel höher. Verglichen mit einer Praktik der unternehmenseigenen Geräte bei der eine kleine Auswahl an Geräten und Betriebssystemen bewertet und eingeführt wird (CYOD-Choose Your Own Device) führt BYOD zu einer Unmenge von Geräten und Betriebssystemen, die alle aktiviert und gesichert werden müssen. Sicherheit: Das Risiko der kompromittierten Sicherheit auf dem Gerät ist höher (verursacht durch infizierte Daten, Anhänge oder Apps). Dies kann dazu führen, dass das restliche Unternehmensnetzwerk infiziert oder angegriffen wird. Heterogene Software: BYOD könnte bedeuten, dass das Unternehmen die Verwendung von ios, Android, BlackBerry, Symbian, Windows Mobile und Windows Phone einschließlich verschiedener Versionen jedes dieser Betriebssysteme unterstützen muss. In der Zukunft können außerdem neue Betriebssysteme hinzukommen, die ebenfalls unterstützt werden müssen. Rechtliche Grundlagen: Die Risikoevaluierung dreht sich vor allem um möglichen Datenverlust, Haftungsfragen oder die Verletzung der Mitarbeiterprivatsphäre. (z.b. Auftragsdatenverarbeitung nach 11 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) mit jedem beteiligten Mitarbeiter.) Szenario 1: Bring your own Device - BYOD 14

15 Definierte Umgebung: Das Unternehmen entscheidet, welche Gerätetypen den Mitarbeitern für die Nutzung zur Verfügung stehen, aus denen sich der Mitarbeiter sein Modell wählen kann Höhere Standardisierung: Da es sich um eine definierte Umgebung handelt, ist die Vorgabe der Tools und Apps, die zum Einsatz kommen, klar geregelt. Das vereinfacht den Support und reduziert den Aufwand in der IT. Motivation: Die Übergabe eines hochwertigen Geräts ist für den Mitarbeiter eine Belohnung und Motivation, die sich auch in der Art und im Umfang des / der Geräte wiederspiegelt Kontrolle: Bei CYOD ist die Kontrolle darüber, wie das Gerät genutzt und was darauf passieren darf, deutlich höher. Geräte können abgeschaltet, Software aktiviert und deaktiviert und die Aktivitäten auf dem Gerät überwacht werden Rechtliche Aspekte: Die rechtlichen Aspekte sind an einigen Stellen einfacher, da es sich um ein Unternehmensgerät handelt Kosten: Die Geräte müssen seitens des Unternehmens angeschafft und verwaltet werden. Das kostet und bindet Kapital. Betriebsrat: Da bei CYOD die Kontrolle des Mitarbeiters deutlich höher ist, kann es hier zu Konflikten mit dem Betriebsrat kommen. Neidfaktor: Da meist nicht alle Mitarbeiter mit einem firmeneigenen Gerät bedacht werden können, kann es hier schnell zu Neid und Missgunst unter den Mitarbeitern kommen Private Nutzung: Die private Nutzung muss in gesonderten Verträgen betrachtet und geregelt werden. Planung / Prozesse: Business-Prozesse müssen definiert und ggf. als Apps umgesetzt werden, damit die Geräte auch effektiv eingesetzt werden können Szenario 2: Choose your own Device - CYOD / Corporate-Owned, Personally Enabled - COPE 15

16 Warum ios 16

17 Was kann ein ipad (Tablet) mehr als ein Laptop? 17

18 Nichts...? 18

19 It s so easy...

20 Mehr Wertschöfpung... IT in Business-Prozessen Seit rund 35 Jahren spielt IT eine immer bedeutendere Rolle in Unternehmen. Von Umstellungsaufwänden abgesehen werden Prozesse beschleunigt und vorangebracht. Im Zentrum zahlreicher Prozesse steht nun der Computer, der Mensch hat sich angepasst. Motivation am Arbeitsplatz Der Anteil der motivierten Mitarbeiter pendelt nur um die 13%. Welche dramatischen Folgen dies für die Produktivität hat, ist jedem Unternehmenslenker klar. Der volkswirtschaftliche Schaden wird von Gallup mit über 121 Milliarden EUR in Deutschland aufgerechnet. 20

21 Mensch im Zentrum Integration in Business-Prozesse mit Menschen im Zentrum Mobile Geräte erlauben uns, den Menschen wieder mehr ins Zentrum zu stellen. Die Arbeitsqualität für Mitarbeiter, der Service für Kunden werden davon erheblich profitieren. Wertschöpfung: Die Integrationstiefe kann mit mobilen Geräten deutlich weiter vorangetrieben werden als mit sperrigen, hässlichen und schweren Notebooks. ipads werden normale Computer nicht ablösen, aber sie können sie sinnvoll ergänzen und richtig eingesetzt die Qualität der Arbeit drastisch verbessern. Neue Konzepte für Arbeitswelten erhöhen die Qualität zusätzlich und machen den Mitarbeiter unabhängig von Raum und Zeit 21

22 Coolness Faktor Breite Unterstützung (Soft- und Hardware) professionelle Entwicklungsumgebung umfangreiche Dokumentation grosse Community geschlossenes System ausgeklügelte MDM Systeme ios Versionsstände identisch auf iphone / ipad Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit einfaches Backup deutlich höhere Absatzzahlen selbsterklärend und für jedes Alter geeignet Warum ios im Business 22

23 Viel...! Die Antwort liegt NICHT in der Technik Integration in den Business Process ist entscheidend Motivation der Mitarbeiter Integrationstiefe (Wertschöpfung) Mensch im Zentrum Verbesserung der Arbeitsqualität 23 Quelle: Axel Springer

24 Plattformunabhängigkeit...? NEIN!

25 Plattformunabhängig Codeübersetzer nicht ausgereift Hardwareunterstützung Sicherheit Berechtigungskonzepte Web-Apps funktionieren nur eingeschränkt 25 Quelle: Axel Springer

26 App vs. Web-App 26

27 Strengths Stärken S Weakness Schwächen W fügen sich komplett in das Betriebsystem ein Performance optimal ausgenutzt alle Systemschnittstellen können genutzt werden (Kamera, GPS, Bluetooth, Sensoren) integrierte Bezahlsysteme für Entwickler Wechsel des Smartphonetyps heißt Verlust der Apps Programme müssen sich den im Store herrschenden Regeln und Eingriffen unterordnen kleinere Plattformen sind benachteiligt hohe Entwicklungs-/Wartungskosten für multiple Systeme OpenSouce-Bewegung gehemmt internere Faktoren Opportunities Möglichkeiten O Threads Gefahren T noch intensivere Verbindung zwischen Smartphoneschnittstellen und Apps -> Spiele mit Ortungssystem, Videoanalyse der Umgebung, Bezahlen mit dem Handy usw. Eingeschränkte Smartphonewahl Entwicklung von App-Monopolen App-Abhängigkeit der Nutzer Zurückentwicklung der mobilen OpenSource Bewegung externe Faktoren positive negative native App

28 Strengths Stärken S Weakness Schwächen W Plattformunabhängig Daten liegen auf dem Server, Zugriff von überall keine Einschränkung durch Plattformrichtlinien einfache Wartung und Verbesserung ohne Update-Downloads Entwickler können für alle Plattformen gleichzeitig Apps zur Verfügung stellen z.z. wenige Applikationen verfügbar/ schwer zu finden Technologie noch nicht ganz ausgereift (wenig Touchoptimierung) Smartphoneschnittstellen nur eingeschränkt nutzbar kein einheitliches Bezahlsystem internere Faktoren Opportunities Möglichkeiten freie Auswahl von Apps für jedes System ohne Einschränkungen O noch stärkere Prosumer - Phänomene überall Zugriff auf die App-Daten, ob anderes Smartphone oder PC Vernetzung von Web Apps untereinander Threads T Gefahren Benutzer kann nicht mehr zwischen meinen Daten und Server-freigegebenen Daten unterscheiden gläserner Mensch: alle Informationen geht ins Internet (Ortung, App-Nutzung Zeit/Dauer usw.) absolute Abhängigkeit der Onlineverbindung Serververänderungen werden automatisch auf den Nutzer angewendet generelle Web 2.0 Kontroverse externe Faktoren positive negative Web App

29 Sicherheit 29

30 Was ist sicher Attacken Verschlüsselung Berechtigungen Verlust Schnittstellen Gefahrenbewusstsein Sicherheit... 30

31 Sicherheit...? Mögliche Attacken Attacke ios Android web-basiert Malware Social Engeneering Ressourcen-/Diensteausnutzung Datenverlust Datenintegrität 31 Quelle: Symantec

32 IT Ops Support / Enterprise App Store Compliance Mobile Device Management Policy Management Bereitstellung Sicherheit / Authentifikation Bereitstellung: Die Bereitstellung über Self-Services definiert Policies, Netzwerkzugriff und personalisiert automatisch das Gerät für den User durch Konfiguration der Einstellungen, z.b. oder Apps. Sicherheit / Authentifikation: Jedes Gerät wird mit einem eindeutigen digitalen Zertifikat ausgeliefert, um eine sichere Authentifikation im Firmennetzwerk zu erreichen. Policy Management: Security Policies und Konfigurations-Updates werden in Echtzeit auf der Gerät gepushed, inklusive selektiver und entfernter Löschung des Geräts im Falle von Verlust oder Diebstahl. Compliance (Regeltreue/-überwachung): Die Geräte werden vor dem Netzwerkzugriff geprüft, damit nur authentifizierte, gemanagte und sichere Devices auf die Applikationen und Services zugreifen können. IT Operations Support / Enterprise App Store Verwaltung von Rechten und Geräten, sowie Reporting über Browser-Zugriff. Direkte Konsolenzugriff ist nur über entsprechenden Rollenzugriff basierend auf der Authentifizierung und Gruppenrechte möglich. MDM (Mobile Device Management) Quelle: McAfee

33 Beispiele 33

34 Vertrieb - ipad CRM TFL

35 Vertriebskatalog 35

36 Leads / Umfragen 36

37 Leads / Umfragen 37

38 It s not a coke...

39 Potential-Analyse Aufzeigen von Business- und Use-Cases Auswahl von vorhandenen Apps Integration von Stakeholder & Fokusgruppen Auswahl von relevanten Situationen und Prozessen Konzeption, Planung und Gestaltung eigener Apps Realisierung eigener Apps Einführung und Integration in den Regelbetrieb Betreuung im Regelbetrieb, Support, Hilfe Analyse und Verbesserung im Regelbetrieb Steps to do... 39

40 alphasystems gmbh Kirchbergstrasse Augsburg Tel.: Fax: alphasystems_de /alphasystems Company Presentation

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