Europäischer Freiwilliendienst

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1 Europäischer Freiwilliendienst Entdecke Europa, entdecke die Welt Eckdaten Europäischer Freiwilligendienst - Der EFD ist ein von der EU gefördertes Programm, das die non-formale Bildung (= Bildung außerhalb von Schule, Universität, Arbeitsplatz) und die Mobilität von jungen Leuten fördern soll. - Mitmachen kann jede/r zwischen 18 und 30 Jahren es sind keine besonderen Voraussetzungen nötig! Lediglich Basiskenntnisse in Englisch oder einer anderen gemeinsamen Sprache sind erwünscht. - Einsatzstellen sind Non-Profit-Organisationen: Kindergärten, Jugendzentren, Altersheime, Beratungsstellen, Bio-Bauernhöfe, Radiosender, Museen etc. (Hauptsächlich jedoch soziale Einrichtungen Arbeit mit Menschen) - Wichtig: Der EFD ist kein Praktikum und auch keine bezahlte Arbeitsstelle. Als Freiwillige/r übt man unterstützende Tätigkeiten aus, die nicht von regulären Mitarbeiter/innen übernommen werden/können. (So ist man in einem Altersheim z. B. nicht für die Pflege zuständig sondern geht mit den alten Leuten spazieren, basteln, kochen, etc.) - Freiwilligendienste sind in ganz Europa möglich (EU und Europäische Parnerländer wie Island, Liechtenstein, Norwegen, Serbien, Ukraine, Türkei, Russland, etc.) - Dauer zwischen 6 und 12 Monaten, seltener werden auch Kurzzeiteinsätze angeboten - Der EFD ist an Antragsfristen gebunden: o 17. März 2014 für EFDs, die zwischen Juni und Dezember 2014 starten o 30. April 2014 für EFDs, die zwischen August 2014 und Februar 2015 starten o 1. Oktober 2014 für EFDs, die zwischen Jänner und September 2015 starten Wichtig: Der EFD ist ein Freiwilligendienst und keine bezahlte Arbeit. Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen, bei denen man sich den Aufenthalt selbst finanzieren muss, werden beim EFD bis auf einen Selbstbehalt bei den Reisekosten alle Kosten gedeckt. Das heißt: ein Teil der Reisekosten wird übernommen (abhängig von der Entfernung zwischen Heimatort und Einsatstelle), man bekommst eine Unterkunft gestellt, bekommt Essen und/oder Essensgeld, eine Versicherung und auch einen Sprachkurs. Zusätzlich gibt es auch noch jeden Monat Taschengeld (zwischen 50,- und 150,- pro Monat, je nach Land).

2 Versicherung: Als Freiwillige bist du bei MSH International versichert. Die Versicherung umfasst eine Kranken-, Unfall-, Haftpflicht- und Lebensversicherung. Für die Anmeldung bei der Versicherung ist deine Sendeorganisation (in deinem Fall akzente) verantwortlich; die Beiträge werden von der EU übernommen. Die Versicherung ist eine Privatversicherung, das heißt, dass du die Kosten für Behandlungen im Voraus selbst bezahlen musst, aber im Anschluss von der Versicherung zurück erstattet bekommst. Die Leistungen sind wesentlich besser als bei üblichen gesetzlichen Krankenversicherungen. Man bekommt bei medizinischer Notwendigkeit z.b. auch Zahnreinigungen, Brillen & Kontaktlinsen bezahlt. Unterkunft: Die Unterkunft muss dem landesüblichen Standard entsprechen. Als Orientierung kann man nehmen, wie z. B. Studierende in dem jeweiligen Land leben. Üblich sind Unterkünfte in Studierendenheimen und in WGs. Selten gibt es auch Gastfamilien. Es sind sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer möglich. Verpflegung: Häufig gibt es Essensgeld, wobei die Höhe vom Preisniveau des jeweiligen Landes abhängt. Wenn es die Möglichkeit gibt, in dem jeweiligen Projekt zu essen (wie es z.b. bei Kindertagesstätten, Seniorenheimen, etc. der Fall ist), dann wirst du im Allgemeinen dort verköstigt. Häufig gibt es auch Mischformen: du bekommst z. B. Mittagessen in der Einsatzstelle und Geld um dir die restlichen Malzeiten selbst zu besorgen. Sprachkurs: Im Laufe des Jahres wird eine Online-Plattform eingerichtet auf der man die jeweilige Sprache bereits vor der Abreise aber natürlich auch währenddessen -selbstständig erlernen kann. Sollte die Sprache deines Einsatzlandes (noch) nicht verfügbar sein, hast du die Möglichkeit, an einem Sprachkurs teilzunehmen. Die Art des Kurses hängt von den Möglichkeiten der Aufnahmeorganisation ab. In einer größeren Stadt ist es sehr wahrscheinlich, dass du einen Sprachkurs in einer Volkshoschule, einem Sprachinstitut oder auch an der Uni besuchen kannst, in kleineren Dörfern bzw. sehr ländlich geprägten Regionen kann es aber auch sein, dass du z. B. anstelle eines Sprachkurses eine/n Tandempartner/in bekommst, oder Unterricht von einem Studierenden oder einer pensionierten Lehrkraft bekommst. Taschengeld: Die Höhe des Taschengeldes ist abhängig vom Preisniveau des jeweiligen Landes. Das Taschengeld reicht auf alle Fälle aus um die Kosten des täglichen Lebens damit zu decken und dir auch hin und wieder etwas zu gönnen. Falls du jedoch regelmäßig ins Kino oder Fortgehen möchtest oder gerne verreist, kann es vorteilhaft sein, wenn du dir bei Möglichkeit etwas Geld von daheim mitbringst. Transport: Das EU-Programm deckt einen Teil deiner Reisekosten von deinem Heimatort bis zum Ort der Aufnahmeorganisation und zurück. Für Distanzen zwischen 100 und 499 km werden es 180,- pro Freiwilliger/m gedeckt zwischen 500 und 1999 km gibt es 275,- zwischen 2000 und 2999 km gibt es 360,- und so weiter Das heißt: Findet ihr bzw. finden wir gemeinsam eine sehr günstige Möglichkeit um zu eurem Zielland zu reisen, dann kann es sein, dass eure Reisekosten durch die Pauschale vollständig gedeckt werden. Sind die Reisekosten darüber, so ist die Differenz euer Selbstbehalt. Der Transport zwischen Unterkunft und Einsatzstelle muss von der Aufnahmeorganisation organisiert/gedeckt werden. Falls deine Unterkunft und deine Einsatzstelle im jeweiligen Land weiter auseinander liegen, bekommst du beispielsweise ein Fahrrad, eine Monatskarte für Bus/Zug, etc. Je nach Möglichkeit/Notwendigkeit.

3 Noch etwas: Beim EFD bist du nicht auf dich allein gestellt, sondern bekommst unterstützende Begleittrainings, die von der jeweiligen Nationalagentur zur Verfügung gestellt werden. Außerdem gibt es in jeder Aufnahmeorganisation einen Mentor oder eine Mentorin das ist eine Person, die dich während deines EFDs begleitet und dich auch bei deinen Lernerfahrungen unterstützt. Wenn du Schwierigkeiten haben solltest, die du nicht gemeinsam mit deinem Mentor oder deiner Mentorin oder der Projektleitung lösen kannst, kannst du dich gerne auch jederzeit an uns wenden. Dafür sind wir da. Nach deiner Rückkehr gibt es noch ein RückkehrerInnentreffen in Wien und ein Abschlussgespräch bei akzente. Einsatzstellen Beim EFD hast du die Möglichkeit, dir selbst die Einsatzstellen auszusuchen, die dich interessieren und dich dort zu bewerben. Hier ist der Link zur Europäischen EFD Datenbank: Bitte wähle bei Type of accreditation Host organisation aus. Das sind die Organisationen, die Freiwillige aufnehmen. (Sending Organisations verschicken Freiwillige so wie wir; Coordinating Organisations unterstützen Host Organisations bei der Antragsstellung und anderen administrativen Notwendigkeiten). Unter Country kannst du dir jeweils das Land aussuchen, das dich interessiert. Ich würde dir empfehlen in der Suchmaske sonst nichts auszuwählen, da dadurch zu viele interessante Projekte verschluckt werden. So sieht es zum Beispiel aus, wenn du alle Aufnahmeorganisationen in Schweden aufrufst: Links siehst du jeweils die Referenznummer des Projektes. Wenn du da drauf klickst, kommst du zu einer ausführlichen Projektbeschreibung. Ganz unten bei der Projektbeschreibung findest du Kontaktinformationen. Dort schickst du jeweils deine Bewerbung hin. Die EFD Datenbank soll im Laufe des Jahres erweitert werden, sodass es möglich sein wird zu erkennen, welche Einsatzstelle gerade auf der Suche nach Freiwilligen ist und welche bereits belegt ist. Weitere EFD Projekte findest du hier: Ich nehme dich auch in meinen EFD-Verteiler auf und schicke regelmäßig offene Projekte aus. In Großbritannien haben wir bei akzente auch eine Kooperation mit CSV (Community Service Volunteering) in Großbritannien. Jedes Jahr gibt es Fixplätze für Freiwillige aus Österreich, die mit Menschen mit Behinderung und mit Obdachlosen (letztere nur für junge Männer ab 22 Jahren) arbeiten möchten. Wenn dich das interessiert, wende dich bitte an meine Kollegin Magdalena Portisch. Sie ist bei akzente speziell für CSV zuständig und kann dir alles weitere dazu genau erklären. Du erreichst Magdalena unter und unter 0662/

4 Bewerbung Üblich sind Bewerbungen per , die aus Lebenslauf, Motivationsschreiben und Foto bestehen. Beim Lebenslauf hat sich der Europass durchgesetzt Im Grunde kannst du deinen Lebenslauf aber so gestalten, wie du möchtest. Folgende Angaben sollten im Lebenslauf enthalten sein: - Name laut Reisepass - Geburtsdatum - Geburtsort - Deine vollständige Adresse - Telefonnummer inkl. Ländervorwahl (0043) - Deine -adresse - Dein Notfallkontakt (Telefonnummer und -adresse; diese Person sollte unbedingt Englisch bzw. die Sprache deines Wunschlandes beherrschen) - Schulbildung, Arbeitserfahrung, Praktika - Außerschulische Tätigkeiten, Ehrenamtliches - Allergien - Vollständiger Kontakt deiner Sendeorganisation: akzente Salzburg Glockengasse 4c 5020 Salzburg Austria EI-Number: 2013-AT-23 EVS Coordinator: Silvia Leitner Phone: Im Motivationsschreiben solltest du dich selbst vorstellen und erklären, warum du gerade in diesem Projekt einen EFD machen möchtest. Was dich daran interessiert und wie du dich einbringen möchtest. Du kannst gern so viel von dir erzählen, wie du möchtest: deine Interessen und Hobbies, deine Familie, deine Zukunftswünsche, etc. Je ausführlicher du dich und deine Motivation beschreibst, desto besser können sich die Aufnahmeorganisationen ein Bild von dir machen. Du musst das Motivationsschreiben nicht für jedes Projekt neu schreiben, aber du solltest darauf achten, dass zumindest die Anrede und die Begründung, warum du gerade in dieses Projekt möchtest, individuell sind. Bitte schreib hier auch rein, falls es Informationen gibt, die deine Aufnahmeorganisation vorab wissen sollte: dazu gehören vor allem Ernähungsgewohnheiten, Allergien, Krankheiten, etc. Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien und die skandinavischen Ländern sind bei vielen angehenden Freiwilligen sehr begehrt. Das heißt, dass auf einen Projektplatz oft 50 oder mehr BewerberInnen kommen. Wenn du in eines dieser Länder möchtest, kann es sein, dass du sehr viele Bewerbungen schreiben musst. (Es empfiehlt sich, eine Tabelle anzulegen um den Überblick nicht zu verlieren). Es ist hingegen wesentlich einfacher, einen EFD Platz in mittel-, ost- und südosteuropäischen Ländern zu bekommen. Wenn eine Organisation dich als Freiwillige/n ausgewählt hat, wird sie mit dir und mit uns Kontakt aufnehmen und mit der Antragsstellung beginnen.

5 Jedes EFD-Projekt muss von der EU genehmigt werden. Die Aufnahmeorganisation (oder eine koordinierende Organisation) schreibt dafür einen ca. 30 Seiten starken Antrag, der bei der jeweiligen Nationalagentur eingerreicht wird. In dem Antrag begründen sie, warum sie dich als Freiwillige/n aufnehmen möchten, beschreiben deine Aufgaben, die Lernerfahrungen, die du in der jeweiligen Organisation machen wirst, etc. Die nächste Frist um einen solchen Antrag einzureichen ist der 17. März, der für alle Projekte gilt, die zwischen Juni und Dezember 2014 starten. Die jeweilige Nationalagentur entscheidet dann innerhalb von 8 bis 10 Wochen ob sie den Antrag genehmigen oder nicht. Es ist sehr selten, dass Anträge abgelehnt werden, doch kommt es hin und wieder vor. Wenn du möchtest, kannst du mir deinen CV und ein Motivationsschreiben für ein beliebiges Projekt gerne vorab schicken, damit ich einen Blick darauf werfen und dir gegebenenfalls noch Tipps geben kann. Alles Gute bei deinen Bewerbungen! Silvia Leitner EFD Koordination akzente Salzburg Glockengasse 4c 5020 Salzburg Tel.:

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