LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

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1 LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen Copyright des gesamten Lehrgangkonzeptes ibbk Institut für Bildung, Beratung und Kommunikation, Bülach H+ Bildung, Aarau 2011

2 INHALTSVERZEICHNIS LEHRGANGSKONZEPT 0 1 DAS LEHRGANGSANGEBOT Themenübersicht Aufbau des Lehrgangs Ausbildungsort des Lehrgangs 2 2 ALLGEMEINE ZIELE DES LEHRGANGS 3 3 ZIELGRUPPE 3 4 AGOGISCHE GRUNDÜBERLEGUNGEN Methodisches Vorgehen Didaktisches Vorgehen 3 5 RICHTZIELE Allgemeines Lehrgangsziele 4 6 HINWEISE ZUR LEHRGANGSORGANISATION Lehrgangsleitung und Dozenten 5 7 LEHRGANGSVERLAUF Allgemeines / Anmeldung Zulassung / Aufnahme zum Lehrgang 5 8 FINANZIERUNG Lehrgangskosten Übrige Kosten 6 9 ABSCHLÜSSE UND ABSCHLUSSBESTÄTIGUNG Promotionspflichtige Elemente Testat / Zertifikat 7 Ersetzt Version: Autor: G. Wismer Seite 1 von 8

3 1 DAS LEHRGANGSANGEBOT Der Lehrgang besteht aus 6 thematisch in sich geschlossenen Sequenzen à 1 2 Tage. 1.1 Themenübersicht Sequenz 1: Lernen Erwachsener, Lernstile, Lerntypen, Lernbiographie Sequenz 2: Didaktik 1, Teilnehmeranalyse, Zielformulierung, Lektionenplanung Sequenz 3: Lernpsychologie Sequenz 4: Gruppen leiten, Gruppendynamische Modelle, Konfliktmanagement Sequenz 5: Didaktik 2, Lernzielkontrollen, Medien im Unterricht, Lernunterlagen Sequenz 6: Lernbegleitung, Qualifikation von Lernenden 1.2 Aufbau des Lehrgangs Berufsbegleitende Weiterbildung; 15 Unterrichtstage innerhalb von ca. 6 Monaten 5 Unterrichtsblöcken à 2 4 Tage à 7 Lektionen Zusätzlicher Aufwand: Selbstgesteuertes Lernen in Lernpartnerschaften mindestens 12 Stunden Selbststudium mindestens 160 Stunden 1.3 Ausbildungsort des Lehrgangs Der Unterricht findet in den Räumlichkeiten von H+ Bildung in Aarau statt. Ersetzt Version: Autor: G. Wismer Seite 2 von 8

4 2 ALLGEMEINE ZIELE DES LEHRGANGS Der Lehrgang befähigt die Teilnehmenden, in ihrem Fachbereich Lernveranstaltungen mit Erwachsenen im Rahmen vorgegebener Konzepte, Lehrgänge und Lehrmittel vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten. 3 ZIELGRUPPE Der Lehrgang richtet sich an Personen, die zeitweise Ausbildungsfunktionen in Gesundheitsinstitutionen wahrnehmen und sich für ihre Aufgabe professionalisieren wollen. Vorausgesetzt wird Fachkompetenz im eigenen Fachbereich und eine aktuelle Lehrtätigkeit. 4 AGOGISCHE GRUNDÜBERLEGUNGEN 4.1 Methodisches Vorgehen Der Unterricht wird mit Theorieinputs, Anwendungsübungen und Reflexionsphasen aufgebaut. Bereits erworbene Kenntnisse und Praxiswissen / -erfahrungen der Lernenden werden in den Lernprozess mit einbezogen. Lernformen, wie Gruppenarbeiten, Lerngruppen oder Lernpartnerschaften sind Bestandteile des Lehrgangs. Ein Lernbericht zur Reflexion des eigenen Lernprozesses, des Lernerfolges und des Praxis-Transfers während dem Lerngang muss geschrieben werden. 4.2 Didaktisches Vorgehen Der Unterricht wird durch die Lehrgangsleitung sowie externen Fachexpertinnen und Fachexperten gestaltet. Die Teilnehmenden bereiten sich mit definierter Fachliteratur oder / und Fragestellungen auf den nächsten Lehrgangsblock vor. Die Abschlussprüfung besteht aus der Planung und Durchführung einer Bildungssequenz in der Ausbildungsgruppe mit anschliessender Auswertung. Ersetzt Version: Autor: G. Wismer Seite 3 von 8

5 5 RICHTZIELE 5.1 Allgemeines Der Lehrgang wird in Blockform durchgeführt. Diese Form ermöglicht den Teilnehmenden, die neu erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Praxis umzusetzten und zu vertiefen. 5.2 Lehrgangsziele Die Absolventinnen und Absolventen wissen, wie Erwachsene lernen und wie dieses Wissen bei der Unterrichtsgestaltung eingesetzt wird können Grundkenntnisse erwachsenenspezifischen Lehrens und Lernens bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Lernveranstaltungen mit Erwachsenen innerhalb eines Fachbereichs anwenden sind in der Lage, bei Lernveranstaltungen mit Erwachsenen innerhalb eines Fachbereiches ein angemessenes Repertoire an erwachsenenbildnerischen Methoden anzuwenden können die Leitziele, die pädagogische Ausrichtung und die Qualifikations- und Zertifizierungsmassnahmen ihrer Bildungsinstitution auf ihre eigenen Lernveranstaltungen übertragen sind in der Lage, die Lernfortschritte der Teilnehmenden zu beurteilen sind in der Lage, grundlegenden gruppendynamische Prozesse, typische Störungen und Konflikte in Lerngruppen Erwachsener zu erkennen und mit angemessener Strategie zu bearbeiten können ihr eigenes Lernverständnis reflektieren und daraus Schlüsse für ihre Rolle als Ausbildende ableiten Ersetzt Version: Autor: G. Wismer Seite 4 von 8

6 6 HINWEISE ZUR LEHRGANGSORGANISATION 6.1 Lehrgangsleitung und Dozenten Lehrgangsleitung: Sie trägt die Verantwortung für den gesamten Lehrgang organisatorisch wie auch inhaltlich. Sie berät einzelne Teilnehmende im Zusammenhang mit der Ausbildung. Sie ist für die Realisierung der Ausbildung im Rahmen des Konzeptes zuständig. Sie gewährleistet die Verbindung zur Institution. Sie ist Ansprechpartnerin in fachlichen Fragen. Sie berät die Teilnehmenden im Zusammenhang mit den Führungsthemen. Fachdozenten und Fachexperten: Sie weisen fundierte fachliche und methodische Fähigkeiten auf. Sie vermitteln die Inhalte fachkompetent, zielgerichtet und teilnehmergerecht. 7 LEHRGANGSVERLAUF 7.1 Allgemeines / Anmeldung Die Teilnehmerzahl ist pro Lehrgang auf max. 18 Personen beschränkt. Anmeldeformulare können bei H+ Bildung, Rain 36, 5000 Aarau, angefordert werden. 7.2 Zulassung / Aufnahme zum Lehrgang Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Anhand der ausgefüllten Angaben der Interessenten, werden die von H+ Bildung beschlossenen Kriterien zur Aufnahme in den Lehrgang beurteilt und auf Zulassung geprüft. Sind alle Krierine erfüllt und das Anmeldedossier vollständig, erhalten die Teilnehmenden folgende Unterlagen: Datierte Anmeldeempfangs- und Platzbestätigung Merkblatt mit den Annullationsbedingungen Ersetzt Version: Autor: G. Wismer Seite 5 von 8

7 8 FINANZIERUNG 8.1 Lehrgangskosten Bei der Planung und Durchführung des Lehrgangs wird auf eine Minimierung der Kosten bei gleichzeitiger Beibehaltung einer hohen Qualität grossen Wert gelegt. Lehrgangsgebühr: Pro Teilnehmende/Teilnehmender CHF Die Lehrgangsgebühren verstehen sich inkl. Dokumentationen und Registrierungsgebühren beim SVEB. Zahlungs- und Annullationsbedingungen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt. 8.2 Übrige Kosten Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung, Literatur und Schreibmaterial, Reisespesen und Arbeitsausfall, gehen zu Lasten der Teilnehmenden. 9 ABSCHLÜSSE UND ABSCHLUSSBESTÄTIGUNG 9.1 Promotionspflichtige Elemente 90% der Unterrichtsstunden müssen besucht sein Planung und Durchführung einer Bildungssequenz in der Ausbildungsgruppe mit anschliessender Auswertung Reflexion des eigenen Lernprozesses, des Lernerfolges und des Praxis-Transfers während des Lehrgangs Über die Erfüllung der Prüfungsanforderungen entscheidet die Lehrgangsleitung in Zusammenarbeit mit den involvierten Dozenten oder / und Fachexperten. Ersetzt Version: Autor: G. Wismer Seite 6 von 8

8 9.2 Testat / Zertifikat Der Lehrgang «SVEB 1 - ZERTIFIKAT» Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen entspricht der vom Schweizerischen Verband für Weiterbildungen (SVEB) definierten Richtlinien und wird anerkannt als Modul «Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen» (Modul 1). Die Teilnehmenden am Lehrgang erhalten das SVEB-Zertifikat Stufe 1, wenn sie den Nachweis von 2 Jahren teilzeitlicher Tätigkeit in der Bildungsarbeit mit Erwachsenen (150 Unterrichtsstunden) erbringen und die promotionspflichtigen Elemente erreicht haben. Falls bei Abschluss des Moduls die erforderliche Erfahrung in der Bildungsarbeit noch nicht vorhanden ist, wird eine Bestätigung ausgestellt, dass der Lehrgang besucht und die Lernzielkontrollen erbracht wurden. Das Zertifikat kann ausgestellt werden, sobald genügend praktische Erfahrung nachgewiesen werden kann. Das Zertifikat gilt während fünf Jahren ab Bestehen der Lernzielkontrollen als Teilabschluss für den «Eidgenössischer Fachausweis Ausbilder/Ausbilderin». Der Lehrgangsanbieter H+ Bildung, stellt eine Stoffplanbestätigung aus, die Aufschluss über den absolvierten Lehrgang mit seinen Schwerpunkten gibt. Ersetzt Version: Autor: G. Wismer Seite 7 von 8

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