Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung"

Transkript

1 Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Teil: Technik und Sicherheit - Stand Gliederung: Seite 1. Grundausbildung Technik und Sicherheit 2 2. Fachdienstausbildung Technik und Sicherheit 3 3. Zusatzausbildung Technik und Sicherheit 4 4. Ausbildung von Lehrkräften Fortbildung von Lehrkräften für Lehrscheinverlängerungen 6 6. Lehrberechtigung / Lehrschein für Lehrkräfte der Ausbildung 7 Technik und Sicherheit

2 Grundausbildung Technik und Sicherheit 1.1. Ziel und Zweck Die Grundausbildung Technik und Sicherheit dient der fachlichen Qualifizierung der Angehörigen und freien Mitarbeiter der Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes. Damit wird die Grundlage für den Einsatz im Rahmen der Katastrophenschutzeinheiten des DRK-Landesverbandes Hessen geschaffen. Diese Grundausbildung befähigt zur Mitwirkung an Aufgaben im Bereich Technik und Sicherheit im Katastrophenschutz Teilnahmevoraussetzungen Rotkreuz-Einführungsseminar Erste-Hilfe-Ausbildung 1.3. Träger der Ausbildung Träger der Grundausbildung Technik und Sicherheit ist der Kreisverband Lehrkräfte Lehrkräfte sind Ausbilder mit gültiger Lehrberechtigung des DRK-Landesverbandes Hessen für den Bereich Technik und Sicherheit Rahmenplan für die Ausbildung Die Ausbildung richtet sich nach dem jeweils gültigen Leitfaden Lehrgang Die Vorbereitungsarbeiten werden vom Träger der Ausbildung in Zusammenarbeit mit dem Ausbilder und den örtlichen Gliederungen übernommen. Die Grundausbildung Technik und Sicherheit umfasst mindestens 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Die Ausbildung sollte nach spätestens 12 Monaten abgeschlossen sein. An einem Lehrgang sollen in der Regel nicht mehr als 15 Personen teilnehmen. Die Teilnehmer erhalten nach vollständiger Absolvierung der Grundausbildung Technik und Sicherheit eine Teilnahmebescheinigung. ist Teil der Abrechnung gegenüber dem Kreisverband.

3 Fachdienstausbildung Technik und Sicherheit 2.1. Ziel und Zweck Die Fachdienstausbildung dient der fachlichen Qualifizierung der Angehörigen der Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes. Diese Ausbildung vermittelt Fachwissen für den Einsatz im Rahmen der Katastrophenschutzeinheiten des DRK-Landesverbandes Hessen Teilnahmevoraussetzungen Erfolgreiche Teilnahme an der Grundausbildung Technik und Sicherheit Träger der Ausbildung Träger der Fachdienstausbildung Technik und Sicherheit ist der Kreisverband Lehrkräfte Lehrkräfte sind Ausbilder mit gültiger Lehrberechtigung des DRK-Landesverbandes Hessen für den Fachdienstbereich Technik und Sicherheit Rahmenplan für die Ausbildung Die Ausbildung richtet sich nach dem jeweils gültigen Leitfaden Lehrgang Die Vorbereitungsarbeiten werden vom Träger der Ausbildung in Zusammenarbeit mit dem Ausbilder und den örtlichen Gliederungen übernommen. Die Fachdienstausbildung Technik und Sicherheit umfasst mindestens 40 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Die Ausbildung sollte nach spätestens 12 Monaten abgeschlossen sein. An einem Lehrgang sollen in der Regel nicht mehr als 15 Personen teilnehmen. Die Teilnehmer erhalten nach vollständiger Absolvierung der Fachdienstausbildung Technik und Sicherheit eine Teilnahmebescheinigung. Der Lehrgangsleiter unterschreibt die Teilnahmebescheinigung. ist Teil der Abrechnung gegenüber dem Kreisverband.

4 Zusatzausbildung Technik und Sicherheit 3.1 Zusatzausbildung Technik und Sicherheit z. B.: Führerschein für Flurförderzeuge Grundlehrgang und Fortbildungslehrgang Trinkwasseraufbereitung Motorsägenunterweisung Helfer im Großeinsatz / Helfer im Hilfszug Lehrgang Ladungssicherung Ziel und Zweck Die Zusatzausbildung Technik und Sicherheit dient der fachlichen Qualifizierung der Angehörigen und freien Mitarbeiter der Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes. Damit wird die Grundlage für den Einsatz im Rahmen der Katastrophenschutzeinheiten des DRK-Landesverbandes Hessen geschaffen. Diese Zusatzausbildung befähigt zur Mitwirkung an Sonderaufgaben im Bereich Technik und Sicherheit im Katastrophenschutz Teilnahmevoraussetzungen Mindestens Grundausbildung Technik und Sicherheit Träger der Ausbildung Träger der Zusatzausbildung Technik und Sicherheit ist der DRK-Landesverband Hessen Lehrkräfte Ausbilder für die Zusatzausbildung werden durch den DRK-Landesverband Hessen bestimmt Rahmenplan für die Ausbildung Die Ausbildung richtet sich nach dem jeweils gültigen Leitfaden oder wird bei Bedarf vom Fachdienstbeauftragten Technik und Sicherheit im DRK-Landesverband Hessen festgelegt Lehrgang Die Vorbereitungsarbeiten werden vom Träger der Ausbildung in Zusammenarbeit mit dem Ausbilder und den örtlichen Gliederungen übernommen. An einem Lehrgang sollen in der Regel nicht mehr als 15 Personen teilnehmen. Die Teilnehmer erhalten nach vollständiger Absolvierung der jeweiligen Zusatzausbildung eine Teilnahmebescheinigung. ist Teil der Abrechnung gegenüber dem Landesverband.

5 Ausbildung zu Ausbildern für die Grund- und Fachdienstausbildung Technik und Sicherheit 4.1 Ziel und Zweck Die Ausbildung der Ausbilder soll die Qualität der Ausbildung Technik und Sicherheit sichern. Die Ausbilder benötigen eine fachliche und didaktische Qualifikation. Nach Abschluss des Ausbilderlehrgangs können die Teilnehmer selbständig die Ausbildung Technik und Sicherheit durchführen Teilnahmevoraussetzungen Teilnahmevoraussetzungen sind: Rotkreuzeinführungsseminar Grundsätzlich: Mitgliedschaft im Deutschen Roten Kreuz Teilnahme an einer Grund- und Fachdienstausbildung Technik und Sicherheit Erfolgreiche Teilnahme an dem Lehrgang Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung (oder eine vergleichbare Qualifikation) Mitwirkung an einer Ausbildung im Bereich Technik und Sicherheit 4.3 Träger Träger des Ausbilderlehrgangs ist der DRK-Landesverband Hessen. 4.4 Lehrkräfte Lehrkräfte sind Multiplikatoren und werden durch den DRK-Landesverband Hessen bestimmt Rahmenplan für die Ausbildung Inhalte sind: Programm der Ausbildung Technik und Sicherheit Anforderungsprofil und Aufgaben der Lehrkraft Fachdidaktik der Ausbildung Technik und Sicherheit Aufbau und Handhabung des Leitfadens Unterrichtsbeispiele Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Ausbildung Technik und Sicherheit 4.6 Lehrgang Die Ausbilderschulung umfasst auf der Basis der Teilnahme an der Fachdienstausbildung mindestens 40 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. An einem Lehrgang sollen nicht mehr als 15 Personen teilnehmen.

6 - 6 - ist Teil der Abrechnung gegenüber dem Landesverband. Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Teilnahme an der Ausbilderschulung eine vorläufige Lehrberechtigung, die auf zwei Jahre befristet ist. Bei nicht erfolgreichem Abschluss ist eine einmalige Wiederholung des Lehrgangs zulässig. Innerhalb der Gültigkeitsdauer der vorläufigen Lehrberechtigung hat sich der Lehrscheinanwärter einer Überprüfung durch Instruktoren bzw. den Fachdienstbeauftragten zu unterziehen. Der zuständige Instruktor bzw. Fachdienstbeauftragte fertigt über diese Überprüfung eine Beurteilung an, die als Bestandteil der Ausbildungsakte beim Landesverband Hessen verbleibt. Der Kreisverband erhält hiervon eine Kopie. 5. Fortbildung von Lehrkräften für die Ausbildung Technik und Sicherheit 5.1 Ziel und Zweck Die Fortbildung der Lehrkräfte dient der Erweiterung und Vertiefung vorhandener Kenntnisse und Fähigkeiten. 5.2 Träger Träger der Fortbildung ist der DRK-Landesverband Hessen. 5.3 Lehrkräfte Lehrkräfte für die Fortbildung werden durch den DRK-Landesverband Hessen bestimmt. 5.4 Rahmenplan für die Fortbildung Themen und Inhalte der Fortbildung werden durch den Fachdienstbeauftragten Technik und Sicherheit im DRK-Landesverband Hessen festgelegt Lehrgang Die Fortbildung umfasst mindestens 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten.

7 Lehrberechtigung / Lehrschein für Lehrkräfte der Ausbildung Technik und Sicherheit 6.1 Ausstellung der Lehrberechtigung Voraussetzungen: Erfolgreiche Teilnahme an einem Ausbilderlehrgang Technik und Sicherheit Erfolgreiche Durchführung von mindestens einem Lehrgang Technik und Sicherheit sowie einer Überprüfung und positiver Beurteilung durch einen Instruktor bzw. Fachdienstbeauftragten innerhalb von zwei Jahren nach dem Ausbilderlehrgang. Erfolgreiche Teilnahme an der Motorsägenunterweisung Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wird die Lehrberechtigung für die Dauer von drei Jahren erteilt. 6.2 Verlängerung des Lehrberechtigung Die Gültigkeit der Lehrberechtigung kann um jeweils drei Jahre verlängert werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Aktive Tätigkeit als Ausbilder Teilnahme an einer mindestens 16 UE umfassenden Fortbildung innerhalb von drei Jahren. Ist die Lehrberechtigung länger als ein Jahr ungültig, so ist grundsätzlich die erneute Teilnahme an einem Ausbilderlehrgang erforderlich. 6.3 Entzug der Lehrberechtigung Die Lehrberechtigung kann vom DRK-Landesverband Hessen entzogen werden, wenn die Lehrtätigkeit und/oder das Verhalten der Lehrkraft für den DRK-Landesverband Hessen unzumutbar sind oder die Mitgliedschaft nicht mehr besteht.

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Teil: Betreuungsdienst - Stand 26.05.2003 - Gliederung: Seite 1. Grundausbildung Betreuungsdienst 2 1.2. Lehrkraft für die Grundausbildung Betreuungsdienst 3-5

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im DRK-Landesverband Hessen

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im DRK-Landesverband Hessen Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im DRK-Landesverband Hessen Teil: Gliederung: Seite 1. Grundausbildung 2 2. Fachdienstausbildung 3 3. Zusatzausbildung 4 4. Ausbildung von Ausbildern 5 6 5. Fortbildung

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz. Teil: Rettungshundearbeit

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz. Teil: Rettungshundearbeit Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Rettungshundearbeit Beschlussfassung Gemäß der Empfehlung des Bundesausschusses der Bereitschaften vom 17. Oktober 2010, der Beschlüsse

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Fachübergreifende Qualifizierung der Leitungs- und Führungskräfte der Bereitschaften, Bergwacht und Wasserwacht Beschlossen vom

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Betriebssanitätsdienst (gem. BGG 949)

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Betriebssanitätsdienst (gem. BGG 949) Generalsekretariat Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Betriebssanitätsdienst (gem. BGG 949) Das DRK-Präsidium hat am 16. Dezember 2005 gemäß 13, 14 der DRK- Satzung

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Fachdienstausbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Fachdienstausbildung Landesverband Saarland e.v. Bereitschaften Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Fachdienstausbildung Teil : Information und Kommunikation - Fernmeldedienst - - Stand: 16.02.2014

Mehr

Ordnung für Aus, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus, Fort- und Weiterbildung Bereitschaften Ordnung für Aus, Fort- und Weiterbildung Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Rheinland-Pfalz Inhaltsverzeichnis 1 Präambel...3 2 Qualifizierung der Führungs- und Leitungskräfte...4 2.1 Ausbildung...4

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im DRK-Landesverband Hessen

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im DRK-Landesverband Hessen Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im DRK-Landesverband Hessen Teil: CBRN-E (GABC) Gliederung: Seite 1. Grundausbildung 2 2. Ausbildung von Ausbildern 3 3. Fortbildung von Ausbilder für Lehrscheinverlängerungen

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung, Multiplikatoren für Erwachsenengerechte Unterrichtsgestaltung, Dozenten für Erwachsenenbildung (gültig für den Bereich Erste Hilfe, Bereitschaften, Bergwacht,

Mehr

Ausführungsbestimmungen

Ausführungsbestimmungen Ausführungsbestimmungen für das BJRK als Ergänzung zur Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Notfalldarstellung Ergänzung zu AO ND Bayerisches Jugendrotkreuz Landesgeschäftsstelle

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Teil: Sanitätsdienst - Stand 26.05.2003-1. Sanitätsausbildung 1.1. Sanitätsausbildung (A) 1.1.1. Ziel und Zweck Die besonderen Anforderungen in bestimmten Notfällen,

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Teil: Rotkreuz-Einführungsseminar - Stand 26.05.2003-1 Rotkreuz-Einführungsseminar 1.1 Ziel und Zweck Das Rotkreuz-Einführungsseminar ist ein grundlegendes und

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Landesverband Saarland e.v. Bereitschaften Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Qualifizierung der Leitungs- und Führungskräfte der Bereitschaften - Stand: 16.02.2014

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Fachliche Helfergrundausbildung der Bereitschaften

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Fachliche Helfergrundausbildung der Bereitschaften Helfergrundausbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Fachliche Helfergrundausbildung der Bereitschaften Gemäß Beschluss des Bundesausschuss der Bereitschaften

Mehr

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen

Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Richtlinie Aus-, Fort- und Weiterbildung im Jugendrotkreuz Hessen Stand 20. Januar 2016 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätzliches... 2 2. Anmeldung... 2 3. Grundausbildung von Leitungskräften im Jugendrotkreuz...

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Landesverband Saarland e.v. Bereitschaften Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil : Fachliche Helfergrundausbildung der Bereitschaften Stand: 29./30.03.2012 Gemäß Beschluss

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) 2006

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes. Teil: Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) 2006 déåéê~äëéâêéí~êá~í Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) 2006 Inhaltsverzeichnis: 0. Präambel... 5 Ausbildung...

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Landesverband Saarland e.v. Bereitschaften Helferausbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Deutschen Roten Kreuzes Teil: Fachliche Helfergrundausbildung der Bereitschaften Gemäß Beschluss

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz DRK-Landesverband Nordrhein e.v. Helfergrundausbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Fachliche Helfergrundausbildung der Bereitschaften im DRK Nordrhein Gemäß

Mehr

Helfergrundausbildung im Kreisverband

Helfergrundausbildung im Kreisverband Helfergrundausbildung im Kreisverband Als Basis unseres Ausbildungssystems dient sehr erfolgreich die Helfergrundausbildung (HGA) zur Qualifizierung aller Helfer in den Einsatzformationen. Die Helfergrundausbildung

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Notfalldarstellung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Notfalldarstellung Erste Hilfe/Breitenausbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Notfalldarstellung Gemäß der Empfehlung des Ausschusses Ehrenamtlicher Dienst vom 05.05.2011 des Beschlusses

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Fachdienste Betreuungsdienst, Technik und Sicherheit sowie Information und Kommunikation im DRK-Landesverband Nordrhein e.v. (beschlossen

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung Sanitätsdienst Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung Gemäß des Beschlusses des Bundesausschuss der Bereitschaften vom 20./21. Februar 2010, der

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung Sanitätsdienst Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.v. Gemäß des Beschlusses des Bundesausschuss der Bereitschaften

Mehr

Schulungskonzept für den Digitalfunk im DLRG Landesverband Schleswig-Holstein e.v.

Schulungskonzept für den Digitalfunk im DLRG Landesverband Schleswig-Holstein e.v. Schulungskonzept für den Digitalfunk im DLRG Landesverband Schleswig-Holstein e.v. Referat Information und Kommunikation Version 1 Ausführungsbestimmungen zur PO 7 Sprechfunkausbildung Version 1 (2015)

Mehr

Kreisverband Gießen e. V. Kreisverband Marburg e. V.

Kreisverband Gießen e. V. Kreisverband Marburg e. V. Kreisverband Gießen e. V. Kreisverband Marburg e. V. Aus- und Weiterbildungen im Katastrophenschutz 2015 Liebe Kameradinnen und Kameraden, sehr geehrte Damen und Herren, in den Händen halten Sie die druckfrische

Mehr

Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: AUSBILDUNG VON SCHÜLERN IN ERSTER HILFE

Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: AUSBILDUNG VON SCHÜLERN IN ERSTER HILFE Wichtige Bestimmungen des Kultusministeriums: AUSBILDUNG VON SCHÜLERN IN ERSTER HILFE Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 4. Juni 1997 Nr.

Mehr

Was muss jede Helferin und Helfer der Bereitschaften als Basis wissen, kennen und können?

Was muss jede Helferin und Helfer der Bereitschaften als Basis wissen, kennen und können? Allgemeines zur Helfergrundausbildung der Bereitschaften Was muss jede Helferin und Helfer der Bereitschaften als Basis wissen, kennen und können? Das soll mit der Helfergrundausbildung nach dem Besuch

Mehr

studieren AusBildung profitieren! mit dem DRK

studieren AusBildung profitieren! mit dem DRK AusBildung profitieren! Programm 2016 Rettungsdienst / Betriebssanitäter / Breitenausbildung / Helfer, Führungs-und Leitungskräfte Natürlich mit uns Ausbildung zum Notfallsanitäter sowie Ergänzungsprüfungen

Mehr

LEITENDE PFLEGEFACHKRAFT IN PFLEGERISCHEN VERSORGUNGSBEREICHEN UND VERANTWORTLICHE PFLEGEFACHKRAFT 71 SGB XI BERUFSBEGLEITEND

LEITENDE PFLEGEFACHKRAFT IN PFLEGERISCHEN VERSORGUNGSBEREICHEN UND VERANTWORTLICHE PFLEGEFACHKRAFT 71 SGB XI BERUFSBEGLEITEND PFLEGERISCHEN VERSORGUNGSBEREICHEN UND VERANTWORTLICHE PFLEGEFACHKRAFT 71 SGB XI BERUFSBEGLEITEND 1 PFLEGERISCHEN VERSORGUNGSBEREICHEN UND VERANTORTLICHE PFLEGEFACHKRAFT 2 INHALTE UND UMFANG 3 TEILNAHMEVORAUSSETZUNG

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Projektmanager (TÜV )

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Projektmanager (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Projektmanager (TÜV ) Merkblatt Projektmanager (TÜV ) Anforderungen an die Qualifikation Personenzertifizierung Große Bahnstraße

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 4/698 Vierte Wahlperiode 15.04.2003 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Matthias Höhn (PDS) Lehrerinnen

Mehr

Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt e. V. Lehrordnung

Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt e. V. Lehrordnung Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt e. V. Lehrordnung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis I 1 Ausbildungsträger 1 2 Lehrkräfte 2 3 Umfang und Dauer der Ausbildungsgänge 3 4 Zulassung zur Ausbildung 5 5

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung DRK-Landesverband Nordrhein e.v. Sanitätsdienst Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Sanitätsdienstausbildung Durchführungsbestimmung im Landesverband Nordrhein Gemäß

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Erste Hilfe

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Erste Hilfe Erste-Hilfe-Programme Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Erste Hilfe Gemäß Beschluss der Verbandsgeschäftsführung Bund am 5. November 2015 Nur für den Dienstgebrauch

Mehr

O r d n u n g für die Aus- und Fortbildung von Trainern im Leichtathletik-Verband Sachsen

O r d n u n g für die Aus- und Fortbildung von Trainern im Leichtathletik-Verband Sachsen O r d n u n g für die Aus- und Fortbildung von Trainern im Leichtathletik-Verband Sachsen (Neufassung beschlossen auf dem 9. Landesverbandstag am 24.März 2007 in Dresden, Änderungen beschlossen auf den

Mehr

Bereitschaften / Leitungs- und Führungskräfte

Bereitschaften / Leitungs- und Führungskräfte Qualifikation von Leitungs- und Führungskräften Verbindliche Module Module GL TF/GF ZF BL KBL KB Rotkreuz-Aufbauseminar X X X X X X Leiten und Führen von Gruppen X X X X X Leiten von Rotkreuzgemeinschaften

Mehr

Ordnung für die Aus-, Fort und Weiterbildung

Ordnung für die Aus-, Fort und Weiterbildung Breitenausbildung Ordnung für die Aus-, Fort und Weiterbildung Teil 1: Lebensrettende Sofortmaßnahmen, Erste Hilfe und Deutsches Rotes Kreuz Landeverband Rheinland-Pfalz 1 PRÄAMBEL... 3 2 LEBENSRETTENDE

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Lebensrettende Sofortmaßnahmen

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Lebensrettende Sofortmaßnahmen DRK-Landesverband Nordrhein e.v. Breitenausbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Lebensrettende Sofortmaßnahmen / Erste Hilfe Durchführungsbestimmung im Landesverband

Mehr

Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Brandenburg e. V. Wasserwacht

Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Brandenburg e. V. Wasserwacht Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Brandenburg e. V. Wasserwacht Ausbildungs- und Prüfungsvorschrift für Taucher im Rettungsdienst (AV/PV Tauchen) Erarbeitung : AG-Tauchen des LAWW Jürgen Knauer Lutz

Mehr

BUNDESVERBAND SENIORENTANZ e.v.

BUNDESVERBAND SENIORENTANZ e.v. BUNDESVERBAND SENIORENTANZ e.v. Ausbildung zur Tanzleiterin/zum Tanzleiter für Tanzen im Sitzen des BVST e.v. Ausbildungs- und Prüfungsordnung Gültig ab 01. Januar 2016 Ausbildungsordnung Ausbildungsziel

Mehr

Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein

Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein INTERVIEW Betriebswirtschaftlich und rechtlich weiterbilden, in Sachen Praxisführung auf der sicheren Seite sein Holzgerlingen, 14.12.2012. Sehr gutes fachliches Know-how ist ein wichtiger Faktor, um eine

Mehr

Lehrgangsprogramm für Rotkreuzangehörige im DRK Kreisverband Hamm

Lehrgangsprogramm für Rotkreuzangehörige im DRK Kreisverband Hamm Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hamm e.v. 2014 Lehrgangsprogramm für Rotkreuzangehörige im DRK Kreisverband Hamm Aus-, Fort- und Weiterbildung Impressum Herausgeber Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband

Mehr

Lizenzinformationen für Trainer C Breitensport Trainer C Leistungssport Trainer B und A Leistungssport

Lizenzinformationen für Trainer C Breitensport Trainer C Leistungssport Trainer B und A Leistungssport Lizenzinformationen für Trainer C Breitensport Trainer C Leistungssport Trainer B und A Leistungssport Inhalt 1 UNTERSCHEIDUNG VON LIZENZEN 3 1.1 TRAINER C BREITENSPORT 3 1.2 TRAINER C LEISTUNGSSPORT 3

Mehr

Lehrgangsprogramm für Rotkreuzangehörige im DRK-Kreisverband Mettmann

Lehrgangsprogramm für Rotkreuzangehörige im DRK-Kreisverband Mettmann Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Mettmann e.v. 2013 Lehrgangsprogramm für Rotkreuzangehörige im DRK-Kreisverband Mettmann Aus-, Fort- und Weiterbildung Stand: 21.Dez.2012 Herausgeber Deutsches Rotes

Mehr

Übungsleiter Aus- und Fortbildung

Übungsleiter Aus- und Fortbildung Übungsleiter Aus- und Fortbildung Die Aus- und Fortbildung von Übungsleitern für unsere Mitgliedsvereine erfolgt auf der Grundlage der vom Landessportbund Sachsen bestätigten Rahmenrichtlinie des Kreissportbundes

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Merkblatt Lagermanager (TÜV ) (AT) Merkblatt Personalqualifikation. Lagermanager (TÜV )

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Merkblatt Lagermanager (TÜV ) (AT) Merkblatt Personalqualifikation. Lagermanager (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Merkblatt Lagermanager (TÜV ) (AT) Merkblatt Personalqualifikation Lagermanager (TÜV ) Merkblatt Lagermanager (TÜV ) (AT) Seite 2 von 8 Seiten Lagermanager (TÜV

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Merkblatt Projektmanager (TÜV )

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Merkblatt Projektmanager (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Merkblatt Projektmanager (TÜV ) Merkblatt Projektmanager (TÜV ) Anforderungen an die Qualifikation Personenzertifizierung Große Bahnstraße 31 22525 Hamburg Telefon:

Mehr

Ihr Partner für erfolgreiche berufliche Weiterbildung

Ihr Partner für erfolgreiche berufliche Weiterbildung Ihr Partner für erfolgreiche berufliche Weiterbildung Fortbildungslehrgang zum anerkannten Abschluss Technischer Fachwirt / Technische Fachwirtin M E R K B L A T T Zielgruppe: Der Fortbildungslehrgang

Mehr

Lehrgangsplan. der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz für das Jahr 2016

Lehrgangsplan. der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz für das Jahr 2016 1 Lehrgangsplan der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz für das Jahr 2016 1. Zulassung Zu den Lehrgängen an der Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz sind die Mitglieder der öffentlichen

Mehr

Master of Advanced Studies in International Management

Master of Advanced Studies in International Management BEILAGE zum Mitteilungsblatt 22. Stück 2003/2004 MAS Master of Advanced Studies in International Management 1(10) Master of Advanced Studies in International Management 1 Zielsetzung des Universitätslehrgangs

Mehr

Therapiehundearbeit - Aus-, Fort- und Weiterbildung

Therapiehundearbeit - Aus-, Fort- und Weiterbildung Therapiehundearbeit - Aus-, Fort- und Weiterbildung Durch Beschluss des Landesausschusses der Bereitschaften vom 29.10.2013 wurde die Federführung für die Therapiehundearbeit in die Zuständigkeit der Wohlfahrts-

Mehr

Pflegesachverständige SGB XI

Pflegesachverständige SGB XI Pflegesachverständige SGB XI Weiterbildung Telefon +49 761 200-1451 Fax +49 761 200-1496 E-Mail: iaf@kh-freiburg.de Karlstraße 63 79104 Freiburg www.kh-freiburg.de Weiterbildung zum zertifizierten Pflegesachverständigen

Mehr

Inhalt. 1. Grundsätze. FwDV 2/1 Feuerwehr-Dienstvorschrift 2/1. Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren Rahmenvorschriften. 1.

Inhalt. 1. Grundsätze. FwDV 2/1 Feuerwehr-Dienstvorschrift 2/1. Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren Rahmenvorschriften. 1. FwDV 2/1 Feuerwehr-Dienstvorschrift 2/1 Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren Rahmenvorschriften Inhalt 1. Grundsätze 2. Funktionen in Einheiten 2.1 Truppmann 2.2 Truppführer 2.3 Gruppenführer 2.4 Zugführer

Mehr

Fortbildungs- und Prüfungsordnung für Mitarbeiter in der kirchlichen Verwaltung (FortbPrüfO-Kirche)

Fortbildungs- und Prüfungsordnung für Mitarbeiter in der kirchlichen Verwaltung (FortbPrüfO-Kirche) Fortbildungs- und Prüfungsordnung FortbPrüfO-Kirche 487 Fortbildungs- und Prüfungsordnung für Mitarbeiter in der kirchlichen Verwaltung (FortbPrüfO-Kirche) Vom 20. Dezember 1983 (KABl.-EKiBB 1984 S. 3,

Mehr

Aus- und Weiterbildungsprogramm für Ausbilder (m/w) in Erster Hilfe

Aus- und Weiterbildungsprogramm für Ausbilder (m/w) in Erster Hilfe Aus- und Weiterbildungsprogramm für Ausbilder (m/w) in Erster Hilfe - Erste Hilfe Ausbilder (m/w) Lehrgänge - Erste Hilfe Ausbilder (m/w) Fortbildungen Terminübersicht Lehrgänge zum Ausbilder (m/w) Termin

Mehr

Personalfachkaufmann/-frau (IHK)

Personalfachkaufmann/-frau (IHK) Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Personalfachkaufmann/-frau (IHK) 08. Oktober 2016 20. April 2018 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske Tel.: 0951/93224-29 E-Mail: jeske.ines@ba.bfz.de Ute Endres Tel.: 0951/93224-36

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Rettungshundearbeit

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Rettungshundearbeit Sanitätsdienst Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Deutschen Roten Kreuz Teil: Rettungshundearbeit Gemäß der Empfehlung des Bundesausschusses der Bereitschaften vom 17. Oktober 2010, der Beschlüsse

Mehr

Fortbildungsstandards der Psychotherapeutenkammer Hessen (LPPKJP) für die psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall

Fortbildungsstandards der Psychotherapeutenkammer Hessen (LPPKJP) für die psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall Fortbildungsstandards der Psychotherapeutenkammer Hessen (LPPKJP) für die psychotherapeutische Akutversorgung im Notfall Gliederung: ZIELSETZUNG PRÄAMBEL FORTBILDUNGSINHALTE ÜBERGANGSREGELUNG Zielsetzung

Mehr

Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die Qualifikation zum zertifizierten Passivhaus-Planer / -Berater" über eine Prüfung

Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die Qualifikation zum zertifizierten Passivhaus-Planer / -Berater über eine Prüfung Passivhaus Institut Dr. Wolfgang Feist Rheinstraße 44/46 D-64283 Darmstadt Tel. (06151) 82699-0 Fax. (06151) 82699-11 e-mail: mail@passiv.de Antrag zur Akkreditierung als Kurs- / Prüfungsanbieter für die

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung "Fachkraft für tiergestützte Interventionen"

Berufsbegleitende Weiterbildung Fachkraft für tiergestützte Interventionen Institut für tiergestützte Förderung Zum Eichenkamp 2a, D 49811 Lingen /Clusorth Tel.: 059639829330 Fax.: 059639810916 www.tiergestuetztefoerderung.de Berufsbegleitende Weiterbildung "Fachkraft für tiergestützte

Mehr

Ausbildung der Ausbilder (IHK)

Ausbildung der Ausbilder (IHK) Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Berufsbegleitende Weiterbildung Ausbildung der Ausbilder (IHK) Fernlehrgang mit Präsenzunterricht 19. September 2015 bis 24. Oktober 2015 Ihre Ansprechpartnerin

Mehr

7277 Grundausbildung der Fußpflege Vorbereitung auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung

7277 Grundausbildung der Fußpflege Vorbereitung auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung Warum Sie die Grundausbildung der Fußpflege besuchen sollen: Ausbildungslehrgang mit anerkanntem Abschluss und Berufsqualifikation. Sie lernen von Grund auf umfassend in Theorie und Praxis den Beruf der

Mehr

Neue Regelungen zur obligatorischen Qualifizierung von Fahrpersonal im Güter- und Personenverkehr

Neue Regelungen zur obligatorischen Qualifizierung von Fahrpersonal im Güter- und Personenverkehr Handelskammer Bremen Postfach 105107 28051 Bremen Ihr Ansprechpartner Jörg Albertzard Telefon 0421 3637-275 Telefax 0421 3637-274 E-Mail albertzard @handelskammer-bremen.de Neue Regelungen zur obligatorischen

Mehr

AusBildung profitieren!

AusBildung profitieren! DRK-Landesverband Nordrhein e.v. Unsere Partner: AusBildung profitieren! Helfer, Führungs- und Leitungskräfte Programm 2014 AusBildung profitieren! Programm 2014 Helfer, Führungs- und Leitungskräfte Berufsfachschulen

Mehr

1) Ausbildungsziele und Teilnehmer. 5) Unterrichtsgelder und Prüfungsgebühren

1) Ausbildungsziele und Teilnehmer. 5) Unterrichtsgelder und Prüfungsgebühren Verordnung Studienplan Universitätslehrgang für Werbung und Verkauf 8. Juni 2009 1) Ausbildungsziele und Teilnehmer 2) Zulassungsbedingungen 3) Lehrplan 4) Prüfungsordnung 5) Unterrichtsgelder und Prüfungsgebühren

Mehr

Richtlinie der Notfalldarstellung im DRK-Landesverband Hessen e.v. Stand:

Richtlinie der Notfalldarstellung im DRK-Landesverband Hessen e.v. Stand: Richtlinie der Notfalldarstellung im DRK-Landesverband Hessen e.v. Stand: 15.07.2008 Einleitung Abschnitt 1 - Funktionen/Gliederung Kreisverband - 1.1 Mimtrupp 1.2 Darsteller/ Schminker 1.3 Mimtruppleiter

Mehr

Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium MSc Engineering Management

Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium MSc Engineering Management Universitätslehrgang / Post-Graduate-Studium MSc Engineering Management Präambel Die TU Wien ist bemüht, ihren technisch - naturwissenschaftlich ausgebildeten Absolventen und Absolventinnen, eine Weiterbildung

Mehr

Warum Anforderungsprofile für Führungskräfte in den Feuerwehren?

Warum Anforderungsprofile für Führungskräfte in den Feuerwehren? Die Kreis- und Stadtfeuerwehrverbände, des Landesfeuerwehrverbandes sowie der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein haben in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe Anforderungsprofile für Führungskräfte in

Mehr

Fachkraft Inklusion in Krippe und Kita (KA)

Fachkraft Inklusion in Krippe und Kita (KA) Weiterbildungs-/Prüfungsordnung Fachkraft Inklusion in Krippe und Kita (KA) 1 Geltungsbereich Die Weiterbildungs-/Prüfungsordnung regelt Ziel, Zugangsvoraussetzungen, Verlauf und Inhalt des berufsbegleitenden

Mehr

DER WEG ZUR UEFA-PROFI-LIZENZ

DER WEG ZUR UEFA-PROFI-LIZENZ DER WEG ZUR UEFA-PROFI-LIZENZ DIE AUSBILDUNGSSTUFEN IM BEREICH DER ÖSTERREICHISCHEN FUSSBALLTRAINERAUSBILDUNG Stand 01.09.2009! Die im Text verwendete männliche Form gilt auch für Frauen! NACHWUCHSBETREUER-

Mehr

Hygieneschulung nach VDI 6022, Kat. B und A

Hygieneschulung nach VDI 6022, Kat. B und A Hygieneschulung nach VDI 6022, Kat. B und A Weiterbildung Technische Raumlufthygiene Raumluftqualität in kompetenten Händen Lehrgangsreihe Raumluftqualität Mängel in der Konzeption, bei der Herstellung,

Mehr

Deutsches Rotes Kreuz. Generalsekretariat. Ausbildungsordnung. DRK-Gesundheitsprogramme. Bewegung bis ins Alter. Gymnastik Wassergymnastik Tanzen Yoga

Deutsches Rotes Kreuz. Generalsekretariat. Ausbildungsordnung. DRK-Gesundheitsprogramme. Bewegung bis ins Alter. Gymnastik Wassergymnastik Tanzen Yoga Deutsches Rotes Kreuz Generalsekretariat Deutsches Rotes Kreuz Ausbildungsordnung DRK-Gesundheitsprogramme Bewegung bis ins Alter Gymnastik Wassergymnastik Tanzen Yoga Impressum Ausbildungsordnung DRK-Gesundheitsprogramme

Mehr

LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen Copyright des gesamten Lehrgangkonzeptes ibbk Institut für Bildung, Beratung und Kommunikation, Bülach H+ Bildung, Aarau

Mehr

Träger der Lehrscheinausbildung R ist die zuständige Leitung der Wasserwacht in den DRK - Landes- bzw. BRK - Bezirksverbänden.

Träger der Lehrscheinausbildung R ist die zuständige Leitung der Wasserwacht in den DRK - Landes- bzw. BRK - Bezirksverbänden. Lehrschein Rettungsschwimmen Ziel und Zweck Lehrscheininhaber Rettungsschwimmen erhalten durch eine zweckdienliche Ausbildung die Befähigung, Rettungsschwimmer auszubilden und Prüfungen zum Deutschen Rettungsschwimmabzeichen,

Mehr

Reglement für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und dem Kinderschwimmen WAKI

Reglement für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und dem Kinderschwimmen WAKI Reglement für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und dem Kinderschwimmen WAKI Art 1. Allgemeines swimsports.ch ist zuständig für die Ausbildung von Leitenden in der Wassergewöhnung und

Mehr

Ausbildung in Beratung Coaching Mediation

Ausbildung in Beratung Coaching Mediation Ausbildung in Beratung Coaching Mediation Ausbildung in Beratung, Coaching, Mediation br-systemberatung ist seit 2008 Ausbildungs-Institut der European Coaching Association (ECA). Frauen und Männer, die

Mehr

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.v. Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Herne und Wanne-Eickel e.v. Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014 Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2014 Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort Bei unserem Kurs Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort (kurz: LSMU) erlernen Sie Kenntnisse und Fähigkeiten,

Mehr

Aus- und Fortbildung der Einheiten und Einrichtungen im Katastrophenschutz im Land Sachsen-Anhalt

Aus- und Fortbildung der Einheiten und Einrichtungen im Katastrophenschutz im Land Sachsen-Anhalt - 1 - Aus- und Fortbildung der Einheiten und Einrichtungen im Katastrophenschutz im Land Sachsen-Anhalt Rahmenvorschriften Stand 014 - - Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort 6 1. Grundsätze 7. Aus und Fortbildung

Mehr

CURRICULUM. des UNIVERSITÄTSLEHRGANGES FÜR CONTROLLING. an der UNIVERSITÄT KLAGENFURT. Art. 1 Einrichtung

CURRICULUM. des UNIVERSITÄTSLEHRGANGES FÜR CONTROLLING. an der UNIVERSITÄT KLAGENFURT. Art. 1 Einrichtung CURRICULUM BEILAGE 4 zum Mitteilungsblatt 9. Stück 2005/2006 01.02.2006 des UNIVERSITÄTSLEHRGANGES FÜR CONTROLLING an der UNIVERSITÄT KLAGENFURT Unter Berücksichtigung Art. 1 Einrichtung der entscheidenden

Mehr

AUSBILDUNGSKONZEPT AUSBILDUNG VON MULTIPLIKATOREN PROPHYL THURGAU

AUSBILDUNGSKONZEPT AUSBILDUNG VON MULTIPLIKATOREN PROPHYL THURGAU AUSBILDUNGSKONZEPT AUSBILDUNG VON MULTIPLIKATOREN PROPHYL THURGAU Das Konzept wird der Einfachheit halber in männlicher Form abgefasst. Grundvoraussetzungen Der PROphyl-Vorstand legt folgende Kriterien

Mehr

BBL - Instrumentalspiel mit Menschen mit Behinderung

BBL - Instrumentalspiel mit Menschen mit Behinderung VdM Verband deutscher Musikschulen e.v. Plittersdorfer Straße 93 53173 Bonn Telefon: 02 28/95 70 6-0 Fax: 02 28/95 70 6-33 E-Mail: vdm@musikschulen.de Internet: www.musikschulen.de Ausschreibung zum 34.

Mehr

Rettungsfähigkeit von Übungsleitern

Rettungsfähigkeit von Übungsleitern Rettungsfähigkeit von Übungsleitern Der Rettungsfähigkeit von Übungsleitern wird in der letzten Zeit verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet. Sie spielt bei der Übungsleiteraus- und fortbildung eine wichtige

Mehr

Prüfungsordnung für die Prüfung im Rahmen der Fortbildung Zertifizierter Waldpädagoge in Sachsen-Anhalt

Prüfungsordnung für die Prüfung im Rahmen der Fortbildung Zertifizierter Waldpädagoge in Sachsen-Anhalt Prüfungsordnung für die Prüfung im Rahmen der Fortbildung Zertifizierter Waldpädagoge in Sachsen-Anhalt 1 Zweck der Prüfung In der Abschlussprüfung Zertifikat Waldpädagogik ist festzustellen, ob der/die

Mehr

Zusatzausbildung. Mediation. Herbst 2015. Nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e. V.

Zusatzausbildung. Mediation. Herbst 2015. Nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e. V. Volkshochschule Wiesbaden e.v. Zusatzausbildung Mediation Herbst 2015 Nach den Standards und Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation e. V. Institut für Konfliktmanagement, Kommunikation und

Mehr

mebino Ausbildung zum Rettungssanitäter in Hannover 2016 mebino - Rettungsdienstschule Hannover Medizinisches Bildungszentrum Nord

mebino Ausbildung zum Rettungssanitäter in Hannover 2016 mebino - Rettungsdienstschule Hannover Medizinisches Bildungszentrum Nord mebino Medizinisches Bildungszentrum Nord Rettungsdienstschulen Bremen I Friesland I Hannover mebino - Bildungseinrichtung Das Medizinische Bildungszentrum Nord ist eine Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtung,

Mehr

Entwurf Stand: 03.02.2014

Entwurf Stand: 03.02.2014 Entwurf Stand: 03.02.2014 Praxisanleitung nach dem Altenpflegegesetz, dem Krankenpflegegesetz und dem Notfallsanitätergesetz RdErl. d. MK v. XXX 45-80009/10/2/b VORIS 21064 Bezug: Rd.Erl. v. 3. 1. 2013

Mehr

Aufbaustudium Medizinrecht

Aufbaustudium Medizinrecht 992/539 Curriculum für den Universitätslehrgang Aufbaustudium Medizinrecht (Medical Law) Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3 2 Studiendauer und Gliederung...3 3 Zulassung...3 4 Pflichtfächer und Lehrveranstaltungen...4

Mehr

Aus- Fort- und Weiterbildungen im Rettungsdienst Seminarplan Olpe 2016

Aus- Fort- und Weiterbildungen im Rettungsdienst Seminarplan Olpe 2016 Aus- Fort- und Weiterbildungen im Rettungsdienst Seminarplan Olpe 2016 Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.v. Ausbildungszentrum für Notfallmedizin in Südwestfalen DRK-Kreisverband Olpe e.v. Berufsfachschule

Mehr

Az: 34/5004-17. Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis. Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016. 1. Allgemeines

Az: 34/5004-17. Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis. Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016. 1. Allgemeines Az: 34/5004-17 Weiterbildung zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis Verwaltungsvorschrift vom 15. März 2016 1. Allgemeines Weiterbildungsmaßnahmen zum Erwerb einer Unterrichtserlaubnis dienen dazu, eine

Mehr

Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK)

Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) 15. Oktober 2016 28. Oktober 2017 Ihr Ansprechpartner Petra Simon-Wolf & Lisa Hofmann 06021 4176 162 / - 222 / - 218 simon-wolf.petra@ab.bfz.de

Mehr

Das Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG)

Das Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG) 2016 Das Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG) Die Fahrschule Stratmann ist seit 35 Jahren erfolgreich im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung in Sachen Führerschein für Kraftfahrzeuge und

Mehr

Leiter/-in Betriebshof

Leiter/-in Betriebshof Lehrgang Leiter/-in Betriebshof Qualifizierung für technische kommunale Dienstleistungen Qualifizierung für technische kommunale Dienstleistungen Der moderne Betriebshof oder Bauhof ist heute Basis für

Mehr

Ausbildungsordnung für das Jugendrotkreuz

Ausbildungsordnung für das Jugendrotkreuz www.jrk-bw.de Ausbildungsordnung für das Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.v. Ausbildungsordnung für das Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.v. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kirchengesetz über die Maßnahmen zur Personalförderung (Personalförderungsgesetz PFördG)

Kirchengesetz über die Maßnahmen zur Personalförderung (Personalförderungsgesetz PFördG) Personalförderungsgesetz PFördG 790 Kirchengesetz über die Maßnahmen zur Personalförderung (Personalförderungsgesetz PFördG) Vom 23. November 2007 (ABl. 2008 S. 14), zuletzt geändert am 25. November 2015

Mehr

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Anlage 3 Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Die Kooperation mit Pädagogischen Partnern ist eines der Standbeine innerhalb des rheinland-pfälzischen Ganztagsschulkonzeptes.

Mehr

Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching

Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching (Stand: 10.05.2015) Information, Beratung & Antragstellung: Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP Am Köllnischen Park 2 10179 Berlin Ute

Mehr

Seminarprogramm 2009 Bereitschaften und Fachdienste

Seminarprogramm 2009 Bereitschaften und Fachdienste DRK-Landesschule Baden-Württemberg Seminarprogramm 2009 Führungskräftequalifikation Fachdienste Inhalt Qualifizierung von Führungskräften 2 Führen im Einsatz I Führen im Einsatz II - Rettungshunde 3 Führen

Mehr

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen «Im Modul 1 mit SVEB-Zertifikat erwerben Sie die passende didaktische Grundausbildung für Ihre Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und einen anerkannten Abschluss.» ausbilden Modul 1 mit SVEB-Zertifikat

Mehr