Probleme und Lösungen bei der Berufsausübung eines Deutschen in der Schweiz

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1 IHK-Bilanzbuchhalter und Controller-Tag am 14. November 2013 Probleme und Lösungen bei der Berufsausübung eines Deutschen in der Schweiz Marcus Lotz Diplom-Kaufmann Univ. Bilanzbuchhalter (IHK) Bilanzbuchhalter International

2 Übersicht I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 2

3 I. Die Schweiz I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 3

4 I. Die Schweiz 64 % 20 % 7 % 0,5 % 8,1 Millionen Einwohner, darunter 1,9 Millionen Ausländer (23 %) 4

5 II. Personenfreizügigkeit I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 5

6 II. Personenfreizügigkeit Zweck: schrittweise Einführung des freien Personenverkehrs für Erwerbstätige (Arbeitnehmer und Selbständige), für Nichterwerbstätige (Studenten, Rentner und andere Nichterwerbstätige). 6

7 II. Personenfreizügigkeit Der freie Personenverkehr umfasst das Recht in die Schweiz oder einen Mitgliedstaat der EU/EFTA einzureisen, sich dort aufzuhalten, Zugang zu einer Beschäftigung zu suchen, sich als Selbständiger niederzulassen und ggf. nach Ausübung einer Erwerbstätigkeit dort zu verbleiben. 7

8 II. Personenfreizügigkeit Ventilklausel: per 1. Mai 2013 die Kontingentierung der B-Bewilligungen für Angehörige der osteuropäischen EU-8-Staaten festgesetzt. per 1. Juni 2013: Ausdehnung auf B-Bewilligungen für Erwerbstätige aus EU-17-Staaten. Die Kontingentierung gilt während eines Jahres. Ventilklausel für die B-Bewilligungen EU-17 per 1. Juni 2013 in Kraft und dauert bis am 31. Mai Beschränkung der B-Bewilligungen auf rund Bewilligungen während eines Jahres. 8

9 III. Lebenshaltung I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 9

10 III. Lebenshaltung Wohnen Mietwohnungen. Mieten Schweiz > Deutschland Vollausstattung CH Einbauküche (inkl. Geschirrspüler) Waschmaschine (häufig in Gemeinschaftsnutzung) Fußbodenheizung und Parkett fast selbstverständlich viele Mieten sind "inklusive", inkl. Nebenkosten und Heizung Strom muss separat bezahlt werden, in der Schweiz relativ günstig 10

11 III. Lebenshaltung Abmeldung DE/Anmeldung CH 8-10 Tage gültiger amtlicher Ausweis, 1 Passfoto, Dokumente über den Familienstand (Familienbuch, Heiratsurkunde, Geburtsurkunden bei minderjährigen Kindern usw.), Arbeitsvertrag/Bescheinigung über Hochschulzulassung, Nachweis Grundversicherung Schweizer Krankenkasse (ggf. binnen 3 Monate nachreichen), Kopie des aktuellen Schweizer Mietvertrages. 11

12 III. Lebenshaltung Umzug: Kisten als Übersiedlungsgut > Durchnummerieren und Inventarliste Schalterzeitern Zoll beachten Spezialfall Auto: wenn > 6 Monate = Übersiedlungsgut, sonst als Neu verzollen Der Zollstelle sind vorzulegen: - Fahrzeugausweis, - Schweizerisches Aufenthaltspapier, - Erklärung/Veranlagungsantrag für Übersiedlungsgut (Formular ) 12

13 Führerschein: Ummelden < 1 Jahr Essen & Trinken: I.d.R. CH > D Kleidung: Kaum Unterschiede III. Lebenshaltung 13

14 III. Lebenshaltung Einkaufen im grenznahen Ausland Rückerstattung der Deutschen MwSt möglich, bei Nachweis des schweizerischen Wohnsitzes/Nationalität unerheblich Eintrag im Reisepass obligatorisch Formular Ausfuhr- und Abnehmerbescheinigung für Umsatzsteuerzwecke bei Ausfuhren im nicht kommerziellen Reiseverkehr ( 6 Abs. 3a UStG) Rückerstattung der deutschen MwSt, sobald Zoll Ausfuhr bestätigt hat nur durch Verkäufer 14

15 IV. Ausweisdokumente I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 15

16 IV. Ausweisdokumente Reisepass: Deutsche Botschaft Bern: Terminvereinbarung zwingend online buchbar Antragsteller ab 24 Jahre: 98,00 CHF, Antragsteller bis 24 Jahre: 72,00 CHF, Auslagen: 8,00 CHF, Zuschlag Express: 40,00 CHF. Bearbeitungsdauer: liegt 6-8 Wochen; bei Express 2-3 Wochen Gültigkeit: 10 Jahre (bis 24 Jahre 6 Jahre) 16

17 Personalausweis: IV. Ausweisdokumente Deutsche Botschaft in Bern seit Januar 2013 Antragsteller ab 24 Jahre: 72,00 CHF, Antragsteller bis 24 Jahre: 65,00 CHF, Auslagen: 5,00 CHF, kein Expressverfahren, Bearbeitungsdauer liegt bei 6-8 Wochen. 17

18 V. Familiennachzug I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 18

19 V. Familiennachzug für in der Schweiz lebende EU/EFTA-Angehörige: Ehefrau, Ehemann, Kinder und Enkel bis zum 21. Lebensjahr oder älter, wenn Sie Unterhalt sichergestellen, Eltern und Großeltern, sofern der Unterhalt gewährleistet wenn Sie in Ausbildung (Schule, Studium): nur die Ehepartner/-in sowie die unterhaltspflichtigen Kinder Weitere Nachweise: Die Wohnung groß genug für die ganze Familie, Selbständigerwerbende oder Nichterwerbstätige: Nachweis ausreichender finanzieller Mittel 19

20 VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 20

21 VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse Gegenseitige Anerkennung der Ausbildungsabschlüsse jener Berufe, die in einzelnen Mitgliedstaaten reglementiert sind. Wesentlich: der ausländischer Ausweis (Berufsabschluss) oder das ausländische Diplom muss im Herkunftsland vom Staat ausgestellt oder anerkannt sein 21

22 VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse Folgenden Kriterien ausschlaggebend: Die Ausbildung - inklusive schulischer Grundausbildung - muss gleich lange gedauert haben wie in der Schweiz. Neben der praktischen Ausbildung muss auch eine Berufsschule besucht worden sein. Die Ausbildung muss mit einer vom ausländischen Staat anerkannten Prüfung abgeschlossen worden sein. Die Ausbildung muss in der Schweiz existieren und einen Beruf betreffen, der durch das Bundesgesetz über die Berufsbildung geregelt ist. 22

23 VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse Zuständigkeit für Berufsdiplome Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI (SBFI) Berufsbildung Effingerstrasse Bern Tel

24 VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse Zuständigkeit für Berufsdiplome Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI (SBFI) Berufsbildung Effingerstrasse Bern Tel

25 VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse Matura (Abitur) CH: grds. keine Anerkennung v. ausländischen Maturitätsabschlüssen auf Bundesebene => Studiumzulassung: wenden Sie sich direkt an die Hochschulen 25

26 VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse ausländischen Universitätsabschlüssen Anerkennung durch die Rektorenkonferenz: Niveauanerkennung kein neues Schweizer Diplom CRUS Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten und ETHs Informationsstelle für Anerkennungsfragen Swiss ENIC Sennweg Bern Tel Internet 26

27 VII. Arbeit I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 27

28 VII. Arbeit Unselbständiger: bei Arbeitsvertrag kein Problem (Bewilligung B) Selbständige: Bewilligung B-EG In Grenznähe: Möglichkeit des Grenzpendlers Bewilligung G-EG Diverse Jobfinder online, Tageszeitungen etc. 28

29 VII. Arbeit Arbeitszeiten: 42-Stunden-Woche Urlaubsanspruch von 20 Tagen (4 Wochen) (Verlängerung auf 30 Tage per Volksentscheid gescheitert!) 8 Feiertage pro Jahr jedoch kantonal verschieden 1. Mai - Tag der Arbeit : KEIN Feiertag 29

30 30

31 VIII. Lohnvergleich I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 31

32 VIII. Lohnvergleich Quelle: veb.ch.: Die aktuellen Gehälter

33 VIII. Lohnvergleich Quelle: veb.ch.: Die aktuellen Gehälter

34 VIII. Lohnvergleich Lohnvergleich-Rechner des (schweizerischen) Bundesamtes für Statistik: Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2010 (Aktualisierung alle 2 Jahre im Oktober) Erfasst werden : Branchenzugehörigkeit und Unternehmensgröße Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der Tätigkeit im Unternehmen 34

35 IX. Steuern I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 35

36 IX. Steuern Steuersystem = Spiegelbild der föderalistischen Staatsstruktur der Eidgenossenschaft. Bundessteuer (MwSt, Einkommens- (Gewinn-)steuer, Stempelabgaben, Zöllen, bes. Verbrauchssteuer) 26 Kantone =jeder eigenes Steuersystem (Einkommens- (Gewinn-)steuer, Vermögensteuer) Gemeinden eigene kommunale Steuern oder Gemeindezuschläge auf Kantonssteuern 36

37 IX. Steuern Bundessteuern auf Einkommen bzw. Gewinn = 8,5 % Kantonssteuern auf Einkommen/Gewinn = unterschiedlich MwSt: 8,0 % Regelsatz 2,5 % reduzierter Satz 3,8 % Sondersatz für Hotelübernachtungen 37

38 IX. Steuern 26,7 % Quelle: EFV: 38

39 X. Aufenthaltsbewilligungen I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 39

40 X. Aufenthaltsbewilligungen Aufenthaltsbewilligung B - EU/EFTA: B ist 5 Jahre gültig, verlängert werden. Primär für Arbeitnehmer mit Arbeitsvertrag > 1 Jahr Wenn > 12 Monaten unfreiwillig arbeitslos, Beschränkung auf 1Jahr möglich. Personen ohne Erwerbstätigkeit (z. B. Rentner, Studenten), wenn ausreichende finanzielle Mittel und eine alle Risiken abgedeckt (Kranken- und Unfallversicherung) Anspruch auf Familiennachzug. geografische und berufliche Mobilität. Selbständigerwerbende: bei Einreichung des Gesuchs den Nachweis ihrer Selbständigkeit. 40

41 X. Aufenthaltsbewilligungen Aufenthaltsbewilligung C: gilt unbeschränkt (Vor.: mindestens 5 Jahre die Bewilligung "B" bzw. "B-EG ) EU-15/EFTA-Staatsangehörige: nach (regulären und ununterbrochenen) 5 Jahren Bis auf das Stimm-/Wahlrecht und die Militärdienstpflicht ist man faktisch den Schweizern gleichgestellt. Ggf. zusätzliche Rechte: Abstimmungsrecht in manchen Gemeinden über örtliche Angelegenheiten und das Recht, Feuerwaffen zu kaufen 41

42 XI. Sozialversicherung I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 42

43 XI. Sozialversicherung "Drei-Säulen-Konzept" Quelle: 43

44 XI. Sozialversicherung Die 1. Säule: Staatliche Vorsorge bildet das Fundament der Altersversorgung. obligatorisch und sichert den Existenzbedarf des Beitragszahlers und dessen Angehörigen im Alter, im Todesfall (AHV) oder Erwerbsunfähigkeit (IV) Umlageverfahren (Erwerbstätige bezahlen für Rentner) AHV 8,4 % IV 1,4 % EO 0,5 % Total 10,3 % - hälftig von AG und AN 44

45 XI. Sozialversicherung Die 2. Säule: Berufliche Vorsorge / BVG dient als sog. Pensionskasse, um Fortsetzung des bisherigen Lebensstandards bei Erwerbsausfall für die Versicherten und ihre Angehörigen zu ermöglichen. Obligatorisch versichert sind AHV-pflichtige Arbeitnehmer, die das 17. Altersjahr vollendet haben, ein Jahreseinkommen CHF aufweisen das gesetzliche Rentenalter noch nicht erreicht haben Kapitaldeckungsverfahren (Sparen) 45

46 XI. Sozialversicherung Die 3. Säule: Private Vorsorge dient dazu, den individuellen Lebensstandard abzusichern und eventuelle Einkommenslücken zu füllen, die durch die ersten beiden Säulen entstehen Freiwillig Kapitaldeckungsverfahren (Sparen) Vorgesehene Möglichkeiten: Vorsorgeversicherung bei Versicherungseinrichtung (eher starrer mit festen Prämien, finanzielle Verluste bei Ausstieg) oder eine Vorsorgevereinbarung mit einer Bankenstiftung (Vorteil: meist flexiblere Lösungen/Zahlungen möglich). 46

47 XI. Versicherungen I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 47

48 XI. Versicherungen Krankenversicherung: eine Grundversicherung für alle in der Schweiz wohnhaften Personen obligatorisch (ab ca. CHF 200/Monat) Umfasst: Leistungen bei Krankheit und Mutterschaft jenen Unfällen, Unfall-Versicherung (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt SUVA/trägt AG) Zusatzleistungen über Grundversicherung hinaus gesondert versicherbar => wie Privatvers. in D Sonstiges: Frei wählbares privates Versicherungsunternehmen Kopfpauschale nicht lohnabhängig! (staatl. Subention bei Bedürftigen) 48

49 Krankenversicherung XI. Versicherungen Relativ günstig da: Franchise i.h.v. CHF Selbstbehalt 10% Prämienvergleich Eidgenössischen Departements des Innern angeboten unter: 49

50 Unfallversicherung: XI. Versicherungen separate Unfallversicherung für Arbeitsunfälle, läuft über Arbeitgeber (SUVA) 50

51 XI. Versicherungen Haushalts- und Haftpflichtversicherung: deckt Schäden an Gegenständen im Haushalt (inklusive Keller, Balkone, Gärten etc.) ab beinhaltet meistens Schäden durch Feuer, Wasser und Diebstahl Hierbei sollte der Neuwert aller Gegenstände versichert werden 51

52 XI. Versicherungen Haftpflichtversicherung für Fahrzeuge Obligatorisch: für Sach- und Personenschäden an Dritten vom Fahrer bzw. vom Fahrzeug verursacht werden. Freiwillig: Feuer, Diebstahl, Vandalenakte oder Elementarereignisse aufkommt, oder die Vollkasko- Versicherung 52

53 XI. Haushalt I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 53

54 XI. Haushalt Haushaltversicherung Hausratversicherung und Privathaftpflichtversicherung. häufig in einem Paket angeboten. Hausratversicherung Vers.-summe nach m² und Ausstattungsstandard. Offerten verschiedener Anbieter zuschicken lassen und vergleichen. Zumeist mit Selbstbehalt i.r.v. 200 CHF; Privathaftpflicht Offerten verschiedener Anbieter zuschicken lassen und vergleichen. Die Prämien sind mit Selbstbehalt (i.r.v. 100 bis 200 CHF) günstiger. Versicherungssumme beträgt meist bis 5 Mio. CHF. 54

55 XI. Grenzgänger I. Die Schweiz II. Personenfreizügigkeitsabkommen III. Lebenshaltung IV. Ausweisdokumente V. Familiennachzug VI. Anerkennung ausländischer Abschlüsse VII. Arbeit VIII. Lohnvergleich IX. Steuern X. Aufenthaltsbewilligungen XI. Sozialversicherung XII. Versicherungen XIII. Haushalt XIV. Grenzgänger 55

56 XI. Grenzgänger Nichtselbständige Arbeit nach Art. 15 DBA Ansässigkeitsstaatprinzip, wenn Vergütung wird von einem Arbeitgeber oder für einen Arbeitgeber gezahlt, der nicht im Tätigkeitsstaat ansässig ist und die Vergütungen nicht von einer Betriebsstätte oder einer festen Einrichtung getragen wird, die der Arbeitgeber Tätigkeitsstaat hat, 183 Tage Tätigkeit im Auslandsstaat. 56

57 XI. Grenzgänger Grundsatz: Besteuerung unselbständiger Arbeit am Arbeitsort (Art. 15 DBA) Grenzgänger als lex specialis: -> Rückverlagerung der Besteuerung an Wohnsitz -> Quellensteuer 4,5% im Quellenstaat 57

58 XI. Grenzgänger Grenzgänger: Person, die in einem Vertragstaat wohnt und im anderen Vertragstaat ihren Arbeitsort hat und von dort regelmäßig an ihren Wohnsitz zurückkehrt Anknüpfungspunkt an Grenzentfernung ist 1994 entfallen (für DBA-Schweiz!) 58

59 Nichtrückkehrtage XI. Grenzgänger 60-Tage-Regel: Kehrt der Arbeitnehmer an mehr als 60 Tagen aus beruflichen Gründen nicht an seinen Wohnort zurück, ist er kein Grenzpendler. Auslegung der 60-Tage-Regel: häufig strittig, insbes. Zählweise, viele FG- und BFH-Urteile, viele Nichtanwendungserlasse. 59

60 XI. Grenzgänger 60-Tage-Regel: Mehrtägige Dienstreisen mit Übernachtung außerhalb des Wohnsitzstaates -> unstrittig (insbes. wenn AG Wohn- u. Übernachtungskosten trägt) Grds.: beruflich bedingte Übernachtungen sowie bei Arbeitsunterbrechnungen von mind. 4 Std. Nichtrückkehr Residenzpflicht des Arztes am Ort des Spitals Rein arbeitsvertragliche Verpflichtung nicht ausreichend 60

61 XI. Grenzgänger 60-Tage-Regel: Bei Arbeitsunterbrechung von 4-6 Std.: Hin und Rückfahrt > 20% der Arbeitsunterbrechung -> Rückkehr unzumutbar Krankheit und unfallbedingte Abwesenheit Eintreffen am Wohnort und Abreise zum Arbeitspatz < 8 Std. (Unzumutbarkeit) Straßenentfernung > 110 km (Unzumutbarkeit) Hin- und Rückreise v. > 3 Std. (Unzumutbarkeit) 61

62 XI. Grenzgänger 60-Tage-Regel: Nichtrückkehrtage: -- nur vereinbarte Arbeitstage -- Sonn- und Feiertage nur in Ausnahmefällen Mehrtägige Arbeitszeit als Grenzgänger in der CH -- Mehrtägige Arbeitseinsätze zählen als nur 1 Nichtrückkehrtag (lt. BFH und Zusatzprotokoll: bei Arbeitsausübung über mehrere Tage wird die regelmäßige Rückkehr fingiert) 62

63 XI. Grenzgänger 60-Tage-Regel: Eintägige Dienstreisen 1-tägige Dienstreisen in Drittstaaten und Rückkehrtag von Dienstreise an Wohnort zählt nicht zu Nichtrückkehrtagen (Änderung der Rspr.) Mehrtägige Dienstreisen in der Schweiz oder im Drittland zählen als Nichtrückkehrtage (nur Tage der Auswärtsübernachtung) beruflich bedingte Untersuchungshaft 63

64 60-Tage-Regel: XI. Grenzgänger Arbeitgeberwechsel: anteilige Kürzung Teilzeitbeschäftigte: anteilige Kürzung Tätigkeiten in Drittstaaten: schädliche Tage 64

65 XI. Grenzgänger Datum Ort Über- Nichtrücknachtungen kehrtage Frankreich 0 1 (Drittstaat!) Deutschland Schweiz Deutschland Frankreich 2 3 (Drittstaat!) 65

66 Noch Fragen? 66

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