HuMan Institut für Humanistisches Management

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HuMan Institut für Humanistisches Management"

Transkript

1 PROTOKOLL zum 34. Gesundheitspolitisches Forum am Privatuniversitäten im Gesundheitsbereich am Bsp. der Sigmund Freud Universität Podiumsgäste: moderiert von Univ. Prof. Dr. Alfred Pritz, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien HR Prof. Dr. Robert Fischer, Mag. Silvia Jirsa, Medical Tribune Österreich Herr Prof. Fischer begrüßt die TeilnehmerInnen und Referenten und übergibt das Wort der Moderatorin Frau Mag. Silvia Jirsa. Im Anschluss begrüßt auch Frau Mag. Jirsa die TeilnehmerInnen und Referenten und spricht kurz den Ablauf des heutigen Abends an. Sie eröffnet die Diskussion mit dem umstrittenen Bundesgesetzentwurf zu österreichischen Privatuniversitäten. Mit diesem Gesetz soll die externe Qualitätssicherung der Privatuniversitäten gewährleistet werden. Herr Prof. Pritz spricht zunächst über Privatuniversitäten in Österreich. Das Bundesgesetz ist aus seiner Sicht ein wichtiger Schritt zur besseren rechtlichen Verankerung der Privatuniversitäten. Die Studentenzahlen der Privatuniversitäten sind jedoch leider nach wie vor eher gering, was nach nun doch 12 Jahren kein gutes Zeichen ist. Es war ein langer Kampf in Österreich Privatuniversitäten zu etablieren. Mit der Konkurrenz die diese den staatlichen Universitäten machen, ist es jedoch

2 gelungen die staatlichen Universitäten aufzuwecken. Privatuniversitäten sind in der Lage Nischen in der Ausbildung zu besetzen, die von den staatlichen Universitäten nicht gedeckt werden können. Am Beginn stand die UMIT, die den Mangel an Ausbildungen in medizinischer Informatik erkannte und reagierte. Der Bund darf die Privatuniversitäten jedoch in keinster Weise finanziell unterstützen, obwohl viele Modelle zur gemeinsamen Finanzierung von Studiengängen denkbar sind. Die Hälfte der Privatuniversitäten ist jedoch im Besitz bzw. im Förderungsbereich der Bundesländer. Die European Peace University (EPU) mit 22 Studenten ist die kleinste Privatuniversität, sie wurde gerade erst akkreditiert. Überhaupt sind die Privatuniversitäten in Österreich die einzigen, die akkreditiert sind. Die Sigmund Freud Privatuniversität hat derzeit knapp 1000 Studenten, sie ist im Besitz von vier Psychotherapeuten. Herr Prof. Pritz ist der Meinung, dass auch Privatuniversitäten staatliche finanzielle Unterstützung bekommen sollten, da die Privatuniversitäten wesentliche gesellschaftliche Aufgaben erfüllen und für den Markt sehr gut ausgebildete Absolventen hervorbringen. Der Vorteil der Unabhängigkeit ist jedoch auch darin gelegen, dass die Privatuniversitäten viele Freiheiten genießen, die die staatlichen Universitäten nicht haben. Die Universitäten sind geprägt von Einschränkungen und Hindernissen, in diesem Umfeld ist es sehr schwer Privatuniversitäten zu etablieren. Fachhochschulen haben es leichter, da viele Studienplätze finanziert werden. Die Abbruchquote ist in der SFU mit 3-4% sehr gering, da die Informationsphase zu Beginn des Studiums sehr intensiv ist und die Studenten sehr gut darüber Bescheid wissen, was sie erwartet. Adäquate Studienaufnahmeverfahren sind seiner Meinung nach generell auf Universitäten einzuführen, die an die jeweiligen Erfordernisse des Studiums angepasst sind.

3 Eine Schwierigkeit ist, dass ständig neue Berufsbilder entstehen, an die man sich anpassen muss. In der Psychotherapie ist es derzeit an der SFU weltweit einzigartig ein Vollstudium abschließen zu können. Überall sonst ist die Psychotherapieausbildung eine postgraduale Ausbildung, die nicht die Breite und Intensität eines vollwertigen Studiums besitzt. An der SFU soll es immer eine Verschränkung von Theorie und Praxis geben, weshalb parallel zu Vorlesungen immer auch Praxen besucht werden sollen wo das Gelernte beobachtet und (unter Supervision) selbst ausprobiert werden kann. Dadurch hat sich bereits ein beachtlicher Patientenstamm gebildet, der von Psychotherapeuten und Studenten unter Supervision betreut wird. Entwicklungsbedarf besteht auch in der professionellen Betreuung von Klienten. Der Hauptverband publizierte vor kurzem einen Bericht, wonach Österreicher derzeit in psychologischer oder psychotherapeutischer Behandlung stehen, es herrscht also großer Bedarf an psychischer Betreuung. Herr Prof. Fischer reagiert als erstes auf die angesprochene Unterfinanzierung. Das ist ein immer wieder aufkommendes Thema, das bekannt ist. Im internationalen Vergleich ist die staatliche Finanzierung sehr gering. Zum Bundesgesetzentwurf merkt er an, dass er befürchtet, dass dieser zu einem bürokratischen Instrument wird, das die Universitäten einschränkt. Er sieht die Gefahr, dass die Freiheit der Forschung und Lehre weiter leidet und in Vergessenheit gerät. Herr Dr. Grünewald spricht als Experte noch kurz über den erwähnten Bundesgesetzentwurf. Es war zunächst im Gespräch ob gewisse Privatuniversitäten den Titel Universität insofern überhaupt verdienen, da diese einer gewissen Breite der Ausbildung bedürfen. Insgesamt wurde das Qualitätsgesetz jedenfalls in der Luft zerrissen und stark kritisiert. Es wird immer wieder vorgeworfen, dass die Ausbildung zur PsychotherapeutIn den Preis eines Mittelklassewagens kostet.

4 Ebenfalls problematisch sieht er die Auswahltests, weil anhand eines einzigen Tests darüber entschieden wird, dass jemand weder Forscher noch Chirurg oder Psychotherapeut werden kann. Die Trefferquote dieser Auswahltests ist sehr gering und bildet nicht die Erfordernisse des späteren Studiums und Berufs ab. Es ist gut, dass es Privatuniversitäten gibt, da sie Nischen füllen, die von staatlichen Universitäten nicht bedient werden. Herr Dr. Grünewald stellt zur Diskussion, ob es sich der Staat leisten soll trotz unterfinanzierter Universitäten auch noch Privatuniversitäten zu finanzieren. Als nächster Schritt soll nun ein Hochschulplan für die Privatuniversitäten erstellt werden. Außerdem ist es sehr wichtig, dass die Privatuniversitäten in einen Dialog mit den staatlichen Universitäten treten. Herr Prof. Pritz spricht noch kurz die Situation in Deutschland an. Die Deutschen haben zwar mehr Privatuniversitäten, viele sind jedoch bereits wieder geschlossen und es kommt zu Fusionen der Privatuniversitäten. Die erste Frage aus dem Publikum betrifft das Promotionsrecht von Universitäten. Eine Universität ist dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Promotionsrecht hat, die Frage ist wie es dann sein kann, dass es Universitäten ohne Promotionsrecht gibt. Herr Dr. Grünewald beantwortet dies damit, dass alle Universitäten oder Privatuniversitäten dieses Recht besitzen aber nicht die Pflicht haben es anzubieten. Für die Privatuniversitäten ist ein Doktorat auch mit einem Mehraufwand und Risiko verbunden, was nicht alle eingehen wollen oder können. Aus dem Publikum wird ebenfalls angemerkt, dass nicht die Notwendigkeit gesehen wird, warum Privatuniversitäten finanziell unterstützt werden sollen. So lange es staatliche Universitäten gibt und diese unterfinanziert sind, besteht schlicht nicht die Möglichkeit der Finanzierung.

5 Außerdem wird die Meinung vertreten, dass es nicht notwendig ist in Österreich so viele Privatuniversitäten zu haben. Weiter wird gefordert, dass die hohen Anforderungen, die an die Privatuniversitäten gestellt werden, auch für die staatlichen Universitäten gelten sollen. Das Gesundheitspolitische Forum wird unterstützt von: Medienpartner:

Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke"

Valentin Wittmann: Neu ist der Modulgedanke Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/valentin-wittmann-neu-istder-modulgedanke/ Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke" Prof. Dr. Valentin Wittmann

Mehr

Gemeindienstprojekt 2003/2004 RC Amberg

Gemeindienstprojekt 2003/2004 RC Amberg Vom RC Amberg erreichte uns ein interrasantes Gemeindienstprojekt, welches wir den Clubs im Distrikt 1880 nachfolgend vorstellen wollen. Es handelt sich um eine Projekt, welches sich mit der weit verbreiteten

Mehr

Was ist das Budget für Arbeit?

Was ist das Budget für Arbeit? 1 Was ist das Budget für Arbeit? Das Budget für Arbeit ist ein Persönliches Geld für Arbeit wenn Sie arbeiten möchten aber nicht mehr in einer Werkstatt. Das gibt es bisher nur in Nieder-Sachsen. Und in

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main

Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main Einführung Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main Sehr geehrte Herren Vorsitzende, meine sehr geehrten Damen und Herren, ich darf Sie in diese spannende Thematik

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

INSIEME BERATUNG: Burnout Scheck Detailinformation

INSIEME BERATUNG: Burnout Scheck Detailinformation INSIEMEBERATUNG:BurnoutScheckDetailinformation ALARMIERENDEZAHLEN IndenletztenJahrenisteinstetigerAnstieganpsychischenErkrankungenzubeobachten.Siestehen heutean2.stellehinterdenherz undkreislauferkrankungenundsindmittlerweileeineder

Mehr

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Kinderarmut 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Armut gibt es überall auf der Welt und Armut ist doch sehr unterschiedlich. Armut? Was ist das? Woher kommt das? wieso haben die einen viel und die anderen

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

STUDIENALLTAG GEHÖRLOSER STUDIERENDER

STUDIENALLTAG GEHÖRLOSER STUDIERENDER Seite 1 von 6 STUDIENALLTAG GEHÖRLOSER STUDIERENDER Barbara Hager, gehörlose StudentIn der Psychologie und Vorstands- Mitglied des VÖGS (Verein Österreichischer Gehörloser StudentInnen) beschreibt die

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Kann der Sport zur Motivation einer Person beitragen? Kann der Sport als Motivationsfaktor zur Anhebung der Führungskompetenz gesehen werden?

Kann der Sport zur Motivation einer Person beitragen? Kann der Sport als Motivationsfaktor zur Anhebung der Führungskompetenz gesehen werden? ABSTRACT Ich interessiere mich schon seit meiner Sporthauptschulzeit verstärkt für Sport. Ich betrieb die verschiedensten Sportarten, ohne irgendwelche Hintergedanken, wie zum Beispiel mit dem Ziel, fit

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 11.27 Abgeordnete Sigrid Maurer (Grüne): Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die vorliegende

Mehr

Lesen macht reich! 60 Euro am Tag

Lesen macht reich! 60 Euro am Tag Lesen macht reich! 60 Euro am Tag Zwei wertvolle Ratgeber mit Lizenz. Mit der Lizenz dürfen Sie diese Ratgeber verkaufen oder verschenken. Mehr Geld, wer hat daran kein Interesse? Mehr Geld, ohne Risiko,

Mehr

Gesundheits-Ratgeber. mediportal online. Leseprobe. Schüßler-Salze-Konzept. zum Abnehmen. von Josef Senn

Gesundheits-Ratgeber. mediportal online. Leseprobe. Schüßler-Salze-Konzept. zum Abnehmen. von Josef Senn Gesundheits-Ratgeber mediportal online Leseprobe Schüßler-Salze-Konzept zum Abnehmen von Josef Senn 2 Wichtige Hinweise Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Verwenden Sie deshalb

Mehr

BRUSTVERGRÖSSERUNG: 3 Insider-Tipps, wie Sie den richtigen Arzt finden!

BRUSTVERGRÖSSERUNG: 3 Insider-Tipps, wie Sie den richtigen Arzt finden! BRUSTVERGRÖSSERUNG: 3 Insider-Tipps, wie Sie den richtigen Arzt finden! Aus Gründen der besseren Lesbarkeit Um Ihnen das Lesen dieses Ratgebers zu vereinfachen, wird die männliche Form verwendet, (der

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Juristenausbildung in China

Juristenausbildung in China Juristenausbildung in China von Yiying Yang, China University of Political Science and Law Wenn wir die Geschichte betrachten, dann wissen wir, dass die Magisterstudium/-ausbildung in Deutschland entstanden

Mehr

Allgäuer Rosenalp GmbH & Co.KG Am Lohacker 5 D 87534 Oberstaufen T +49 (0) 83 86-706-0 F +49 (0) 83 86-706-435 info@rosenalp.de www.rosenalp.

Allgäuer Rosenalp GmbH & Co.KG Am Lohacker 5 D 87534 Oberstaufen T +49 (0) 83 86-706-0 F +49 (0) 83 86-706-435 info@rosenalp.de www.rosenalp. Allgäuer Rosenalp GmbH & Co.KG Am Lohacker 5 D 87534 Oberstaufen T +49 (0) 83 86-706-0 F +49 (0) 83 86-706-435 info@rosenalp.de www.rosenalp.de Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück. Darum

Mehr

Dr. Hans-Ulrich Rülke. Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache

Dr. Hans-Ulrich Rülke. Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache Dr. Hans-Ulrich Rülke Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache Liebe Bürger und Bürgerinnen, Baden-Württemberg ist Vorbild für Deutschland. Viele andere Bundes-Länder

Mehr

LICON - BILANZ - ANALYSEN

LICON - BILANZ - ANALYSEN LICON LIQUID CONSULTING GmbH VERBESSERUNGSMANAGEMENT MIT LICON VERBESSERUNGEN EINFACH MEHR ERFOLG. ES GIBT NICHTS, WAS NICHT VERBESSERT WERDEN KÖNNTE Beschreibung der LICON - BILANZ - ANALYSEN UNTERNEHMERINFORMATION

Mehr

Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9. Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern?

Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9. Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern? Welche Bedeutung hat die richtige Einstellung für meinen Verkaufserfolg? Seite 9 Wie kann ich meine verkäuferischen Fähigkeiten verbessern? Seite 14 Mit welchen Strategien erreiche ich neue Kunden? Seite

Mehr

Hilfe, Hilfe ich ertrinke ca. 6300 Zeichen. IT-Umstellungen und Ihre kleinen und großen Katastrophen

Hilfe, Hilfe ich ertrinke ca. 6300 Zeichen. IT-Umstellungen und Ihre kleinen und großen Katastrophen Hilfe, Hilfe ich ertrinke ca. 6300 Zeichen IT-Umstellungen und Ihre kleinen und großen Katastrophen Immer zum Januar ist es mal wieder soweit. Neue EDV- Systeme werden eingeführt, vielfach mit großen und

Mehr

INNOVATION STATT FRUSTRATION. Freiheitliche Vorschläge zur Organisation der Lehrerausbildung

INNOVATION STATT FRUSTRATION. Freiheitliche Vorschläge zur Organisation der Lehrerausbildung INNOVATION STATT FRUSTRATION Freiheitliche Vorschläge zur Organisation der Lehrerausbildung PRESSEUNTERLAGE zur PRESSEKONFERENZ vom Mittwoch, den 14. Mai 2008 mit der freiheitlichen Bildungssprecherin,

Mehr

Pressestimmen 01.08 2013

Pressestimmen 01.08 2013 Schönheit muss nicht teuer sein Schönheitsoperationen liegen hoch im Trend: Jährlich finden etwa eine viertel Million ästhetischer Eingriffe in Deutschland statt. Marktforschungsinstitute gehen davon aus,

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

TIPPS UND TRICKS FÜR AFFILIATES

TIPPS UND TRICKS FÜR AFFILIATES TIPPS UND TRICKS FÜR AFFILIATES Hintergrundinformationen zum Partnerprogramm MySTAR.de Sterntaufe der Luxusklasse 2. überarbeitete Auflage vom Januar 2005 Thomas Hegenauer, http://www.mystar.de Inhalt:

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Entwicklung einer Krankenversicherung in ländlichen Gebieten Chinas

Entwicklung einer Krankenversicherung in ländlichen Gebieten Chinas Entwicklung einer Krankenversicherung in ländlichen Gebieten Chinas Dr. Thomas Uhlemann, Bonn, 18. Juni 05 Hintergrund Seit Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts befindet sich China im Übergang

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Informationsblatt I. Informationsblatt über das Verfahren zur Eintragung in die Musiktherapeutenliste Stand: Juli 2009

Informationsblatt I. Informationsblatt über das Verfahren zur Eintragung in die Musiktherapeutenliste Stand: Juli 2009 Informationsblatt I Informationsblatt über das Verfahren zur Eintragung in die Musiktherapeutenliste Stand: Juli 2009 Das Informationsblatt dient der Erstinformation über die Erlangung der Berufsberechtigung

Mehr

Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel

Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre. Diplom-Informatiker Peter Weigel Januar 2010 Peter Weigel. Jenseits der Endlichkeit. Eine Einführung in die cantorsche Unendlichkeitslehre.

Mehr

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Vera F. Birkenbihl KOMMUNIKATIONS- TRAINING Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Inhalt Vorwort.............................. 7 Teil I: Theorie 1. Das Selbstwertgefühl (SWG).................

Mehr

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Gerne möchte ich unser Gespräch mit einem Satz von Ihnen aus Ihrem Fachgebiet beginnen: Gene sind nur Bleistift

Mehr

Für Sie finden wir den richtigen Mitarbeiter.

Für Sie finden wir den richtigen Mitarbeiter. Für Sie finden wir den richtigen Mitarbeiter. um den ken seine Ansicht oder Denkweise verändern, sich umgewöhnen, umlernen [aufgrund einer veränderten Situation über etwas nachdenken und seine Meinung

Mehr

Wichtige Parteien in Deutschland

Wichtige Parteien in Deutschland MAXI MODU L 4 M1 Arbeitsauftrag Bevor du wählen gehst, musst du zuerst wissen, welche Partei dir am besten gefällt. Momentan gibt es im Landtag Brandenburg fünf Parteien:,,, Die Linke und Bündnis 90/.

Mehr

Dritte Generation Ostdeutschland Perspektiven zu Arbeit und Leben Zukunft Heimat Traumpalast Mittelherwigsdorf am 28.

Dritte Generation Ostdeutschland Perspektiven zu Arbeit und Leben Zukunft Heimat Traumpalast Mittelherwigsdorf am 28. Dritte Generation Ostdeutschland Perspektiven zu Arbeit und Leben Zukunft Heimat Traumpalast Mittelherwigsdorf am 28. Dezember 2013 4. Zukunftswinternacht Leben Lieben Arbeiten Lebenswelten im Wandel vor

Mehr

Äußerst wissenswert: Man braucht hierzulande weder einen Führerschein, noch eine Fahrerlaubnis 19. Dezember 2014

Äußerst wissenswert: Man braucht hierzulande weder einen Führerschein, noch eine Fahrerlaubnis 19. Dezember 2014 Äußerst wissenswert: Man braucht hierzulande weder einen Führerschein, noch eine Fahrerlaubnis 19. Dezember 2014 Was wir mit diesem Artikel mitzuteilen haben, wird die meisten Leserinnen und Leser wohl

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

100-Jahre Alkoholfachstelle 13. September 2012. Referat von Ruedi Hofstetter

100-Jahre Alkoholfachstelle 13. September 2012. Referat von Ruedi Hofstetter Kantonales Sozialamt 100-Jahre Alkoholfachstelle 13. September 2012 Referat von Ruedi Hofstetter (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Stadtrat Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Frau

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 1 Die Beseitigung der nach allgemeiner Ansicht zu hohen Arbeitslosigkeit ist heute das wirtschaftspolitische Problem Nummer eins. Um dieses Problem

Mehr

Sicherung der Liquidität. Kapitalfreisetzung für Investitionen. Aus der Schuldenfalle entkommen. Vermeidung von Insolvenzgefahren.

Sicherung der Liquidität. Kapitalfreisetzung für Investitionen. Aus der Schuldenfalle entkommen. Vermeidung von Insolvenzgefahren. LICON 5 Unternehmenskreislauf- Ihre Stärke Sicherung der Liquidität Kapitalfreisetzung für Investitionen Aus der Schuldenfalle entkommen Vermeidung von Insolvenzgefahren durch KREDITFINANZIERUNG über KAPITALANLAGE

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: 3 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 23 Mαΐοσ

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien LIEBER AUSBILDUNG ALS STUDIUM Timo Uetz hat sein Studium abgebrochen, um eine Ausbildung zum Elektroniker zu machen. Jetzt hat er keinen Stress mehr mit Klausuren und Hausarbeiten und verdient sein eigenes

Mehr

Veranstaltungen wie Business Riot bieten Frauen die Möglichkeit zum Netzwerken. Marisa Vranjes

Veranstaltungen wie Business Riot bieten Frauen die Möglichkeit zum Netzwerken. Marisa Vranjes vom 19.10.2015, 17:50 Uhr Update: 29.10.2015, 19:17 Uhr Chancengleichheit Nichts gegen Bauchtanzstunden, aber... Von Teresa Reiter Frauennetzwerk Sorority will kollektives Selbstbewusstsein von Frauen

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

Wasser sparen. Klimaprojekt 2015/2016 KBS Schwyz Sven Suter MAB Möbelfabrik Betschart AG Fabian Trummer login Berufsbildung AG Klasse E1C

Wasser sparen. Klimaprojekt 2015/2016 KBS Schwyz Sven Suter MAB Möbelfabrik Betschart AG Fabian Trummer login Berufsbildung AG Klasse E1C Klimaprojekt 2015/2016 KBS Schwyz Sven Suter MAB Möbelfabrik Betschart AG Fabian Trummer login Berufsbildung AG Klasse E1C Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 3 2. Einleitung... 3 3. Hauptteil...

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010 Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 09.11.2010 Expertengespräch zum Thema Retinoblastom Und zu diesem Thema begrüße ich jetzt Professor Norbert Bornfeld, Direktor des Zentrums

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Virtual Roundtable: Perspektiven für SAP-Profis

Virtual Roundtable: Perspektiven für SAP-Profis Virtueller Roundtable "Perspektiven für SAP-Profis" in Kooperation mit apentia consulting der Personalberatung mit Fokus auf SAP Teilnehmer: Prof. Dr. Christian Scholz Organisation: Universität des Saarlandes

Mehr

Nützliche Werkzeuge für das Coaching

Nützliche Werkzeuge für das Coaching Nützliche Werkzeuge für das Coaching Fragen stellen, statt Anweisungen geben, was zu tun ist Eine Frage zu stellen, ist ein Befehl, der Teil der normalen gesellschaftlichen Konversation ist. Nach unseren

Mehr

Selbstständig als Immobilienmakler interna

Selbstständig als Immobilienmakler interna Selbstständig als Immobilienmakler interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Persönliche Voraussetzungen... 8 Berufsbild... 9 Ausbildung... 10 Voraussetzung für die Tätigkeit als Immobilienmakler...

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar GRÜNE ENERGIE IN FREIBURG In der Stadt Freiburg sind erneuerbare Energien sehr beliebt, und seit dem Atomunglück in Japan wird die Nachfrage noch größer. So sind die Einnahmen der Firmen, die ihr Geld

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Meine Arbeit sichert meinen Lebensstandard.

Mehr

«Die ICF ist ein Klassifikationsinstrument. Sie kann nicht ohne weiteres zur Entwicklungs-, Hilfe- oder Förderplanung eingesetzt werden.

«Die ICF ist ein Klassifikationsinstrument. Sie kann nicht ohne weiteres zur Entwicklungs-, Hilfe- oder Förderplanung eingesetzt werden. 24 «Die ICF ist ein Klassifikationsinstrument. Sie kann nicht ohne weiteres zur Entwicklungs-, Hilfe- oder Förderplanung eingesetzt werden.» 4Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung

Mehr

I n f o r m a t i o n s b l a t t I. Informationsblatt über das Verfahren zur Eintragung in die Musiktherapeutenliste Stand: August 2011

I n f o r m a t i o n s b l a t t I. Informationsblatt über das Verfahren zur Eintragung in die Musiktherapeutenliste Stand: August 2011 I n f o r m a t i o n s b l a t t I Informationsblatt über das Verfahren zur Eintragung in die Musiktherapeutenliste Stand: August 2011 Das Informationsblatt dient der Erstinformation über die Erlangung

Mehr

Studieren- Erklärungen und Tipps

Studieren- Erklärungen und Tipps Studieren- Erklärungen und Tipps Es gibt Berufe, die man nicht lernen kann, sondern für die man ein Studium machen muss. Das ist zum Beispiel so wenn man Arzt oder Lehrer werden möchte. Hat ihr Kind das

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

1 SONDERNEWSLETTER 1/2015. Schöpfstraße 3, 6020 Innsbruck. Werte Kolleginnen und Kollegen, herzlichst Ihre Sandra Strohmaier

1 SONDERNEWSLETTER 1/2015. Schöpfstraße 3, 6020 Innsbruck. Werte Kolleginnen und Kollegen, herzlichst Ihre Sandra Strohmaier 1 SONDERNEWSLETTER 1/2015 Zentralausschuss beim für die Bediensteten im Bereich der Angelegenheiten der Wissenschaft und Forschung, an den zugehörigen nachgeordneten Dienststellen und an den wissenschaftlichen

Mehr

Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen

Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen 5. iga.expertendialog Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Zukunft Höchstleistung durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen Zusammenfassung Das Thema des

Mehr

Schritt 1. Anmelden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anmelden

Schritt 1. Anmelden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anmelden Schritt 1 Anmelden Klicken Sie auf die Schaltfläche Anmelden Schritt 1 Anmelden Tippen Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein Tipp: Nutzen Sie die Hilfe Passwort vergessen? wenn Sie sich nicht mehr

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Das Studium rechtzeitig organisieren. Für Berater und Lehrer. Beratungsangebote an Hochschulen

Das Studium rechtzeitig organisieren. Für Berater und Lehrer. Beratungsangebote an Hochschulen Das Studium rechtzeitig organisieren Für Berater und Lehrer Beratungsangebote an Hochschulen In jeder Lebenslage Die Prüfungsordnung verstehen, den Semesterbeitrag finanzieren, Praktika machen, Auslandserfahrung

Mehr

ASAS. austrian school of applied studies. Zertifikatslehrgang GESUNDHEITSMANAGEMENT. Experience the World of Global Distance Learning

ASAS. austrian school of applied studies. Zertifikatslehrgang GESUNDHEITSMANAGEMENT. Experience the World of Global Distance Learning ASAS Zertifikatslehrgang GESUNDHEITSMANAGEMENT Experience the World of Global Distance Learning ASAS Zertifikatslehrgang GESUNDHEITSMANAGEMENT MIT ABSCHLUSS ALS DIPLOMIERTE/R GESUNDHEITSMANAGER/IN. ZIELGRUPPE

Mehr

Harry G. Frankfurt: Freedom of the Will and the Concept of a Person. The Journal of Philosophy, Vol. 68, No.1 (Jan. 14, 1971) pp. 5-20.

Harry G. Frankfurt: Freedom of the Will and the Concept of a Person. The Journal of Philosophy, Vol. 68, No.1 (Jan. 14, 1971) pp. 5-20. Harry G. Frankfurt: Freedom of the Will and the Concept of a Person The Journal of Philosophy, Vol. 68, No.1 (Jan. 14, 1971) pp. 5-20. first-order desire second-order desire U, V, W, X, Y, Z Z Second-order

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Linz Senat 8 GZ. RV/1049-L/04 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des A, Adr., vertreten durch Stb., vom 9. September 2004 gegen die Bescheide des Finanzamtes

Mehr

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen

Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Moderation im Projektmanagement: Methode, Nutzen, Vorgehen Eine bewährte Methode, die hilft, dass in Ihren Projekten die Besprechungen und Workshops deutlich erfolgreicher verlaufen Ein Handout von Dr.

Mehr

Wann muss eine Baugenehmigung verlängert werden?

Wann muss eine Baugenehmigung verlängert werden? SCHÖNEFELDER* KOSKE ZIEGLER RECHTSANWÄLTE *FACHANWALT FÜR VERWALTUNGSRECHT Veröffentlichungen Eike Schönefelder Landwirtschaftliches Wochenblatt, 194. Jahrgang, Heft 21 Wann muss eine Baugenehmigung verlängert

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

DIPLOM PSYCHOLOGE UWE MINDE PSYCHOLOGISCHER PSYCHOTHERAPEUT, VERHALTENSTHERAPIE, ALLE KASSEN. Vorbemerkung

DIPLOM PSYCHOLOGE UWE MINDE PSYCHOLOGISCHER PSYCHOTHERAPEUT, VERHALTENSTHERAPIE, ALLE KASSEN. Vorbemerkung Vorbemerkung Wenn sie diesen Fragebogen lesen, haben Sie sich zu einer Psychotherapie entschieden. Im Vorfeld möchte ich Ihnen einige Informationen geben. Psychotherapie ist eine Leistung der Krankenkassen.

Mehr

A2, Kap. 16, Ü 1a. Kopiervorlage 16a: Berufe. Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung: Beruf: Berufsziel: Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung:

A2, Kap. 16, Ü 1a. Kopiervorlage 16a: Berufe. Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung: Beruf: Berufsziel: Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung: Kopiervorlage 16a: Berufe A2, Kap. 16, Ü 1a Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung: Beruf: Berufsziel: Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung: Beruf: Berufsziel: Name: Alter: Schulabschluss: Ausbildung:

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Kapitel 14: Unvollständige Informationen

Kapitel 14: Unvollständige Informationen Kapitel 14: Unvollständige Informationen Hauptidee: Für das Erreichen einer effizienten Allokation auf Wettbewerbsmärkten ist es notwendig, dass jeder Marktteilnehmer dieselben Informationen hat. Informationsasymmetrie

Mehr

Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg

Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg Gemeinsam. Alters- und Pflegewohnheim Klinik Lindenegg Die Klinik Lindenegg ist ein zentral gelegenes Miteinander Pflegewohnheim, welches auch für erwachsene Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

Mehr

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)?

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)? Was ist DIN EN ISO 9000? Die DIN EN ISO 9000, 9001, 9004 (kurz ISO 9000) ist eine weltweit gültige Norm. Diese Norm gibt Mindeststandards vor, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind,

Mehr

Internationale Gesundheitssysteme im Vergleich

Internationale Gesundheitssysteme im Vergleich Internationale Gesundheitssysteme im Vergleich von Jonas Trambacz, Angelika Wehage, Stefan Schmeier, Seray Röblreiter, Christof Mauersberg, Christian Döhmen, Phillis Maaß, Adrian Borner Erstauflage Diplomica

Mehr

Bewerbungsunterlagen. Verschiedene Bewerbungsschreiben. 2004 by Gerhard J. Hojas Linz / Ebelsberg email: gerhard@hojas.co.at Internet: www.hojas.co.

Bewerbungsunterlagen. Verschiedene Bewerbungsschreiben. 2004 by Gerhard J. Hojas Linz / Ebelsberg email: gerhard@hojas.co.at Internet: www.hojas.co. Bewerbungsunterlagen Verschiedene Bewerbungsschreiben Auszubildender zum Koch oder ggf Küchenhelfer Auszubildender im Verkauf und Verkaufshilfe Auszubildender zum Metallbauer Konstruktionstechnik oder

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Alfred Korte. Die Methode der Spitzenverkäufer: Wie Sie mit Marketing und Verkauf erfolgreich werden. Die Wirtschaftspaten e.v.

Alfred Korte. Die Methode der Spitzenverkäufer: Wie Sie mit Marketing und Verkauf erfolgreich werden. Die Wirtschaftspaten e.v. Alfred Korte Die Wirtschaftspaten e.v. Die Methode der Spitzenverkäufer: Wie Sie mit Marketing und Verkauf erfolgreich werden. www.wirtschaftspaten.de alfred.korte@t-online.de Jeder Mensch, der Erfolg

Mehr

2. Der Caritasverband für den Bezirk Wolfen e. V.

2. Der Caritasverband für den Bezirk Wolfen e. V. Begründung für und bisheriger Stand der Überlegungen zur Einrichtung einer Beschäftigungsgesellschaft im Caritasverband Wolfen 1. Einleitung Not sehen und handeln, dies ist ein wesentlicher Grundsatz der

Mehr

Arbeiten Sie gerne für die Ablage?

Arbeiten Sie gerne für die Ablage? University of Applied Sciences Arbeiten Sie gerne für die Ablage? Ihr Studium kommt nun in die Schlussphase, denn Sie haben sich gerade zur Abschlussarbeit angemeldet. Auch wenn das Ende Ihres Studiums

Mehr

Wege aus Krise und Hoffnungslosigkeit

Wege aus Krise und Hoffnungslosigkeit Wege aus Krise und Hoffnungslosigkeit Intensivtherapie von Depressionen BADEN-BADEN Behandlungsangebot für Menschen mit Depressionen Merkmale von Depressionen Sie fühlen sich wie gelähmt, unfähig, wertlos,

Mehr

Der kleine große Unterschied

Der kleine große Unterschied Die 10 Gebote für gelungene Online-Präsentationen Das Der Präsentations-Genie kleine große Unterschied Steve Jobs Ihre Gratis-Webinare Daten werden und nicht andere an Dritte Neuheiten weitergegeben. von

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.09.2012

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 25.09.2012 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.

Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen. 10 Ob 40/15b Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Dr. Fellinger als Vorsitzenden, die Hofräte Univ.-Prof. Dr. Neumayr und Dr. Schramm und die Hofrätinnen Dr. Fichtenau

Mehr

Ausbildung Hypno-Master

Ausbildung Hypno-Master Ausbildung Hypno-Master die Magie von Wachstum und Veränderung Ein Kurs für Menschen, die mit Menschen arbeiten Interessieren Sie sich für Hypnose? Möchten Sie lernen, wie man mit Menschen in Trance arbeitet?

Mehr

TK-News. Informationen für die Presse. Psychotherapeuten gründen Online-Netzwerk

TK-News. Informationen für die Presse. Psychotherapeuten gründen Online-Netzwerk Psychotherapeuten gründen Online-Netzwerk München, 15. Februar 2008. Bis zu sechs Monate müssen Patienten auf einen Termin bei einem Psychotherapeuten warten; dabei ist es gerade bei Krankheiten wie Depressionen

Mehr

"Wir sind in einem Dialog, der so schnell kein Ergebnis hat. Aber wichtig ist, dass wir ihn führen."

Wir sind in einem Dialog, der so schnell kein Ergebnis hat. Aber wichtig ist, dass wir ihn führen. 2015/81 Berliner Depressionsgespräche Assistierter Suizid - Die Debatte in der Rückschau Exzerpt einer kontroversen Debatte zwischen Ethik, Recht und ärztlicher Aufgabe 5 10 15 "Wir sind in einem Dialog,

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

Die Universitätsinstitute schneiden hier keineswegs besser ab als die "freien" Ausbildungsinstitute.

Die Universitätsinstitute schneiden hier keineswegs besser ab als die freien Ausbildungsinstitute. Psychotherapie-Ausbildung an Ausbildungsinstituten 1. Die Ausbildungsinstitute realisieren eine gute Psychotherapie-Ausbildung, die auch von den Psychologen und Psychologinnen in Ausbildung (PiAs) geschätzt

Mehr

Depression Die Krankheit Nr. 1!!!

Depression Die Krankheit Nr. 1!!! Depression Die Krankheit Nr. 1!!! Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat festgestellt, dass die Erkrankung Depression in ca. 10 Jahren die häufigste Erkrankung in den Industrieländern darstellt, das

Mehr

Grußwort. - Es gilt das gesprochene Wort. für die Einladung zu der heutigen TALENTUM danke ich Ihnen und freue mich, Sie hier ebenfalls zu begrüßen!

Grußwort. - Es gilt das gesprochene Wort. für die Einladung zu der heutigen TALENTUM danke ich Ihnen und freue mich, Sie hier ebenfalls zu begrüßen! Talentum Tagung für Berufsorientierung 04. November 2015 Thema: MINT. Mangel. Mythos? Wiebke Rehr, Bereichsleiterin des gemeinsamen ARBEITGEBER-Services von Jobcenter team.arbeit.hamburg und der Arbeitsagentur

Mehr

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL Die ganze Stellungnahme in Leichter Sprache - LL Tiroler Monitoring-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen Stellungnahme des Tiroler Monitoring-Ausschusses zu INKLUSIVE BILDUNG

Mehr