Informationen rund um den Beschlagprofi

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1 Informationen rund um den Beschlagprofi Ausgabe 10 Dezember 2011 Titelstory: Nach der Messe ist vor der Messe! Seite 4 IdeenExpo: Roter Teppich für den MINT-Nachwuchs Seite 6 Gesundheit beginnt im Kopf Seite 12 HAUTAU unterstützt Sponsorenlauf Seite 14

2 Seite 2 Inhalt 4 Nach der Messe ist vor der Messe! Fenestration China 2011 fensterbau/frontale Mehr als Hebe-Schiebe-Beschläge für Sotchi Vorbereitungen für Olympische Winterspiele Roter Teppich für den MINT-Nachwuchs IdeenExpo mit glanzvollem Auftakt 7 Ein Tag als Unternehmensbotschafter auf der IdeenExpo Begeisternde Eindrücke für HAUTAU-Studenten 8 Voll im Bilde... Making of HAUTAU-Fotokalender 10 HAUTAUnews - die Zehnte! Unternehmensmagazin feiert Jubiläum 11 Mehr Licht, weniger Energieverbrauch HAUTAU Werkshallen werden energetisch saniert 12 Gesundheit beginnt im Kopf Burnout erkennen und handeln 14 HAUTAU unterstützt Sponsorenlauf für krebskranke Menschen Teilnahme am ROPARUN Die Fachkräfte von morgen Neues Ausbildungsjahr startet 15 Vormaterialpreise konstant Aktuelle Grafik vom FV S+B Impressum Herausgeber: HAUTAU GmbH, Helpsen Verantwortlich für den Inhalt: Bettina Stolt, Marketing Services Fon / Die Zeitschrift und alle ent haltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Zeit für etwas Neues! Zauberhafte Schiebetechnik created by HAUTAU Sehen Sie mehr! Nürnberg Halle 4, Stand 113 Wohlfühlen leicht gemacht: Mit dem neuen Abstell-Schiebe- Beschlag HAUTAU ATRIUM SP komfort lüften Sie Ihre Räume wie von Zauberhand. Lassen Sie sich begeistern! Sie werden s merken, wenn es HAUTAU ist.

3 Seite 3 Sehr geehrte Geschäftspartner, geschätzte Leser, liebe Unternehmensfamilie, vor Ihnen liegt die zehnte Ausgabe der HAUTAUnews. Wir haben dies zum Anlass genommen, einige Profis um Lob und Kritik zu bitten. Lob spornt uns an, Kritik hilft uns besser zu werden. Dennoch können und wollen wir keine Profis sein. Dieses Magazin lebt von dem Menschlichen. Das ist vor allem die Botschaft, die wir senden wollen. Darum lachen Sie mit uns über lustige Schnapp - schüsse beim Fotoshooting unseres Kalenders. Erleben Sie die Begeisterung unserer Azubis auf der IdeenExpo. Aber erfahren Sie auch die Fürsorge der Unternehmensfamilie für Menschen in Not. Beim Sponsorenlauf für krebskranke Menschen und im Interview zum Thema Burnout. Als Familien - unternehmerin ist es mir wichtig, hier Hilfe anzu - bieten. Wohlwissend, dass nur aktives Mitwirken und ständige Achtsamkeit auf sich selbst der Schlüssel zur Gesundheit ist. Pass gut auf Dich auf!, sagen besorgte Eltern zu ihren Kindern. Ein guter Rat, den wir alle ein Leben lang beherzigen sollten. Es geht also um die Verantwortung, die ich für mich selbst übernehme. Kein anderer kann sie mir als Erwachsener abnehmen. Kein Arbeitgeber, nicht die Familie, nicht der Staat. Dies gilt nicht nur für meine Gesundheit, aber auch. Und über noch etwas habe ich bei der Auseinandersetzung mit mir selbst und diesem Thema nachgedacht. Haben wir den Umgang mit natürlichen Lebenskrisen verlernt? Wie haben es eigentlich unsere Eltern geschafft, nach Krieg, Hunger und Entbehrung, Deutschland zu einem der lebenswertesten Länder der Welt zu machen? Vor uns liegt die besinnlichste Zeit des Jahres. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit der Besinnung. Lassen Sie sich inspirieren, wo immer wir Sie auch erreichen. Sie werden s merken, wenn es HAUTAU ist. Mit herzlichen Grüßen aus dem Schaumburger Land, Ihre Petra Hautau Geschäftsführende Gesellschafterin der HAUTAU GmbH

4 Seite 4 Nach der Messe ist vor der Messe! HAUTAU-PRODUKTE BEGEISTERN CHINESISCHES FACHPUBLIKUM / VORBEREITUNGEN FÜR FENSTERBAU/FRONTALE 2012 China/Deutschland: Zum siebten Mal präsentierte sich HAUTAU auf der Fenestration China Erstmalig fand die wichtigste Branchenveran - stal tung Asiens in China auf dem Gelände des internationalen Aus - stellungs zentrums Peking statt. In Deutschland begannen parallel die Vorbereitungen für die fensterbau/frontale Text: Bettina Stolt Vom 02. bis 04. November waren wir auf der Fenestration China ver - tre ten. Zusammen mit fünf weite ren Firmen stellten wir auf dem Gemein - schaftsstand der VBH Far East unter dem Slogan der Marketing-Kam pag ne Make the difference aus. Wir prä - sen tierten unsere Schiebe beschläge HAUTAU ATRIUM HKS und HAUTAU ATRIUM HS so wie unseren Ober licht - öffner PRIMAT. Auch unser Schwing - flügel HAUTAU TORNADO fehlte nicht, ist er doch immer ein Publikums - magnet. Darüber hinaus war unser HAUTAU ATRIUM Alu-HS -Beschlag bei dem asia tischen Hersteller JOYDON ALU - MI NUM CONSTRUCTION SYS TEM CO. LTD zu sehen. Ein gutes Zeichen dafür, dass unsere HAUTAU-Pro duk te auf dem chinesischen Markt an ge - kommen sind. Einem Markt, der gerade im Zu - sam menhang mit der Sanierung von Altbauten sowie energie effizien tem Bauen weiter wächst. So wurden allein bis zum Herbst 2009 in 15 Provinzstädten 110 Mio. qm Gebäude - fläche ener ge tisch saniert. Zudem setzt die chinesische Regie rung in ihrem ak tu ellen Fünf jahres plan auf den Ausbau der städ ti - schen Infra struktur und inves tiert 770 Mrd. Euro beispielsweise in öffent liche Ge bäude und Flug häfen. Da ne ben unterstützen die Re gio nal - regierun gen den Luxus wohnungs - markt nach euro päischen Stan dards. Diese Vorgaben wollen wir für uns nutzen. Als führender deutscher Her - steller von Schiebe-Beschlägen über - zeugen wir auch in China mit der hohen Qualität unserer Produk te. Maßgeblich spricht für uns in Export - ländern wie China auch die Tatsache, dass wir ausschließlich in Deutsch - land fertigen und anschließend welt - weit beliefern. Deshalb ist es für uns wich tig, unsere Vertriebswege den je wei li gen Marktgegebenheiten an - zu passen. Von unserer Repräsen - tanz in Shan g hai aus stehen unsere Außen dienst mitarbeiter Weili Zhang, als kaufm. und Zhijian Pei, als techn. Berater, in ständi gem Kon takt zu unseren Vertriebs partnern. Sie führten auch, zusam men im Team mit Geschäfts führer Klaus-D. Das Messeteam auf der Fenestration China (v.l.n.r.): Weili Zhang, Thomas Kölling und Zhijian Pei Vehling und Area Sales-Ma nager Asia, Oceania Thomas Kölling, auf der Messe viele gute Ge spräche. Ins gesamt war die Fenestration China 2011 für uns eine sehr gelun - gene Ausstellung. Abgerundet wurde sie durch die Ein - ladung zu einem abend lichen Emp - fang in die Deutsche Bot schaft. Auch 2012 werden wir als Aus - steller im Land der Mitte ver tre ten sein. Zuvor erwartet uns je doch im März 2012 die fensterbau/frontale in Nürnberg. fensterbau/frontale 2012 Die Vorbereitungen für die führende Fachmesse für Fenster, Türen und Fassa den sind angelaufen. Vom 21. bis 24. März 2012 präsentieren wir in Nürnberg eine Vielzahl inte res san - ter Exponate mit HAUTAU-Beschlag - systemen und HAUTAU-Gebäude - auto mation. Darunter auch die eine oder andere Neuheit. Außerdem läuten wir den Lieferstart unserer Beschlaginnovation HAUTAU ATRIUM SP komfort ein. Unser Messeteam erwartet Sie auf unserem HAUTAU- Messestand 113 in der Halle 4. Chinesischer Tür- und Fenstermarkt (2010) Fertiggestellte Tür- und Fensterfläche gesamt: 771 Mio. qm, davon: 551 Mio. qm, (71,47%) Aluminiumtüren und -Fenster 181 Mio. qm, (23,48%) PVC-Türen und -Fenster 39 Mio. qm, (5,06%) Holz- und Holz-Aluminium türen- und Fenster Anteil europ. Fensterbeschläge, in China genannt: Spitzenmarkt : %, davon: 70% Aluminiumprofile ; 5% PVC-Profile ; 25 % Holz- und Holz-Aluminiumprofile HAUTAU, als führender deutscher Hersteller von Schiebe-Beschlägen, überzeugt auch in China mit der hohen Qualität seiner Produkte. Sie werden s merken, wenn es HAUTAU ist.

5 Seite 5 Mehr als Hebe-Schiebe-Beschläge für Sotchi HAUTAU UND NISSAL AN RUSSISCHEM HOTELUMBAU BETEILIGT Helpsen/Sotchi: Der russische Kurort Sotchi bereitet sich auf die Olym - pischen Winterspiele 2014 vor. Insgesamt 11 Milliarden Euro investiert Russland in die erste olympische Veranstaltung seit Auch das Hotel Dagomys, unweit des Stadtzentrums von Sotchi, wird renoviert. Mehr als HAUTAU ATRIUM Alu-HS 300 Beschläge sorgen hier zukünftig für ein spielend leichtes Öffnen und Schließen der Balkontüren. Text: Bettina Stolt Sotchi liegt an der Ostküste des Schwar zen Meeres, 2,5 Stunden Flug zeit von Moskau entfernt. Der Hotel komplex Dagomys befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Innen stadt des beliebten Urlaub s - ortes. Zurzeit wird der 70er-Jahre- Bau fit gemacht, um Sportler und Journalisten aus aller Welt während der Olympischen Winterspiele 2014 zu beher bergen. Zu den Renovierungsarbeiten an der Hotelanlage gehört auch der Aus - tausch der Fensterelemente. In Zu - kunft geben große Hebe-Schiebe - türen aus Alu mi nium den Blick auf den schnee bedeckten Kaukasus und die nahe gelegene Schwarz - meer küste frei. HAUTAU punktet mit Flexibilität und ausgefeilter Technik Der serbische Profilhersteller NISSAL erhielt den Auftrag, sämt li che Fens - ter türen in dem 27-geschossigen Ob jekt auszustatten. Da bei der Beschlag ausschreibung das Profil - sys tem noch unbekannt war, muss te sicher gestellt sein, dass die Be - schlag teile den geplanten Hebe- Schiebe-Türen entsprechend ange - passt werden können. HAUTAU konnte diesbezüglich mit seiner hohen Flexibilität, vielen erfolg reich umgesetzten Individual - lösungen und seinem hervor ra gen - den Service punkten. So wurde von den Planern das Beschlag system HAUTAU ATRIUM Alu-HS 300 aus - gewählt. Der Beschlag überzeugt durch seine benutzerfreundliche Handhabung und sein leicht gän gi ges Öffnen und Schließen. Außerdem hebt und schiebt er XXL-Elemente mit Flügel gewichten bis zu 400 kg. Zudem ist der Hebe-Schiebe- Beschlag mit einer prak ti schen Spalt lüftungsfunktion ausge stattet. Einfache Montage und benutzerfreundliche Bedienung Zeit ist am Bau ein wichtiger Faktor, somit ist auch eine schnelle, un kom - p li zierte Montage der Hebe-Schiebe- Beschläge ausschlag ge bend. Für die - se sorgt beim HAUTAU ATRIUM Alu- HS 300 unter ande rem die ein - fache Montage der Lauf wagen und Getriebe. Auch ist in der Stan dard - ausführung schon das Ge trie be für Profilzylinder vorbe reitet. Die ein - fache Bedienung über den HAUTAU- Designgriff ist ideal für die wech - selnden Nutzer der Hotel zimmer im Dagymos. Ebenso wie die dauer - hafte Leichtgängigkeit des Be - schlags. Dafür sorgen Reini gungs - bürsten in den hochkorrosionsge - schützten Laufwagen und spe zielle Kunststoffabstützteile. Die Bür sten reinigen die Laufspur mit jeder Be - tä tigung von Schmutz. Die speziellen Kunst stoff abstützteile sor gen wiede - rum dafür, dass die Lauf rollen im abge senkten und ge schlossenen Zu stand entlastet werden. Beides zusammen verlän gert die Lebens - dauer und die Funk tionalität des HAUTAU ATRIUM Alu-HS werden die Renovierungs - arbeiten am Hotelkomplex Dagomys in Sotchi abgeschlossen sein und die Olympioniken können kommen. Mehr Infor mationen zum HAUTAU Hebe-Schiebe-System ATRIUM Alu- HS 300 finden Sie unter: www. HAUTAU.de. Wir wollen, dass Sie sich mit uns und unseren Produkten wohl fühlen.

6 Seite 6 Roter Teppich für den MINT-Nachwuchs IDEENEXPO MIT GLANZVOLLEM AUFTAKT Foto: IdeenExpo Mag sein, dass die Bayern katho - lischer sind, aber bei uns gehen mehr zur Messe. So ein Slogan der Kampagne Innovatives Nieder - sachsen, der voll und ganz zutraf. Unternehmen, Forschungs einrich - tun gen und Hochschulen boten ein Schaufenster technischer Super la - tive, das die Besucher magne tisch anzog. Text: Petra Hautau Viel Prominenz begrüßte die Ju gend - lichen und geladenen Gäste aus Po - li tik, Wirtschaft und den Medien bei der Eröffnungsfeier. Ein klares Sig - nal, das seine Wirkung nicht ver - fehlte. Kein geringerer als unser Bundes - präsident Christian Wulff hielt die Ansprache. Es war ihm eine Her zens - angelegenheit, ist er doch gemein - sam mit der Volkswagen AG der Vater der IdeenExpo. In seiner sehr bewegenden Rede ging Wulff auf die Verdienste deut - scher Dichter und Denker in der Geschichte ein. Er forderte auf, im Land der Ideen, die Tradition der Tüftler und Erfinder fortzusetzen. Bundespräsident Christian Wulff, Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, der Nieders. Ministerpräsident David McAllister, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstands vorsitzender der VW AG und Dr. Volker Schmidt, Aufsichtsrats - vorsitzender der IdeenExpo GmbH eröffnen die IdeenExpo 2011 Große Probleme rufen nach Lösun - gen: Die wachsende Weltbevölke - rung, der Klimawandel, die Erzeu - gung von Lebensmitteln. [ ] Das sollte Triebfeder sein. Dennoch sei Misstrauen geboten, denn so man - che Innovation stelle sich später als schädlich heraus, so Wulff weiter. Mit Blick auf das Motto der Messe Eure Ideen ver ändern, wendete er sich an die Jugend: Ihr werdet vieles viel besser machen müssen als wir. Nicht allein durch mehr Tech - nik oder noch raffiniertere Technik. Auch mit Ideen dafür, wie wir mit weniger aus kommen: weni ger Tech nik, weni ger Ener - gie, weniger Ab fall, weniger Schul den und weniger schäd li che Ne - ben wir kun gen. Und mit Ideen dafür, wie wir besser zu sammen le ben und un sere Ge sell - schaft zum Vor teil ge - Foto: IdeenExpo stalten können. Im Anschluss wur - de gemeinsam der symbolische Start knopf ge drückt. Dann besuch te das Be grüßungs komitee die Messe - halle. Auf allen Ständen wurden sie be geis tert emp fangen. Einhellige Meinung nach Messe - schluss: Zielerreichung 100 Pro - zent, Fortsetzung Fazit bei HAUTAU: Wir sind wieder dabei! Sie werden s merken, wenn es HAUTAU ist.

7 Seite 7 Ein Tag als Unternehmens - botschafter auf der IdeenExpo BEGEISTERNDE EINDRÜCKE FÜR HAUTAU-STUDENTEN David Heine studiert im Dualen- Studiengang Wirtschafts ingenieur - wesen am Campus Minden in Koo - pe ration mit HAUTAU. Auf dem Messe stand von Niedersachsen- Metall war er als Unternehmens - bot schafter für HAUTAU unter - wegs. Text: David Heine Aufgewacht, Zähne geputzt, dann der erste Kaffee. Mein Tag als Unter nehmensbotschafter beginnt. Firmenwagen geschnappt und auf geht s! Immer noch von Müdigkeit ge quält, schleppe ich mich zur Schulung für die diesjährige Ideen - Expo. Dennoch bin ich voller Vor - freude darauf zu erfahren, was von mir als Unternehmensbot schafter gefordert sein wird. Die Tür öffnet sich. Ich grüße dich!, posaunt mir eine überaus moti vierte junge Dame entgegen. Schock. Ich bin endlich wach und gleichzeitig verblüfft. Die Schulungs - leiterin ist sehr smart und clever. Begrüßt mit dieser Explosion an Eupho rie, bin ich Ahnungsloser nun nicht mehr ahnungslos. Ich weiß be - reits durch diese Geste, was meine Aufgabe sein wird: In gleichem Maße sollen auch die Besucher auf der IdeenExpo gefeiert werden. Über - zeugt, motiviert und mit Spaß an der Sache. Die Schulung beginnt. Rollenspiele vermitteln verschiedene Gesprächs - situationen. Ob engagierter Vater und unmotiviertes Kind oder anders - herum. Auf jede Situation wird sich gründlich vorbereitet. Jedermann kann angespornt werden, das ist das Ziel. Die Arbeit in der Gemein - schaft ist ebenfalls Teil des Pro - gramms. Alleine ist das Projekt Ideen Expo nicht zu stemmen. Team - work ist das große Stichwort des Tages. Die Zeit verfliegt und schnell ist die Schulung zu Ende. Dann, der große Tag ist da. Die Türen öffnen sich zur IdeenExpo. Atem beraubend! Ich finde mich in mitten einer einzigartigen Welt wieder. Wohin man auch schaut, er - staun liche Aufbauten. Von Ferti - gungs anlagen aus dem Metall - sektor, über Robotertechnik, bis hin zu unheimlich realistischen Simula - toren. Der Wissbegierde sind keine Grenzen gesetzt. Auch Schausteller Auch HAUTAU-Werkstudent Markus Mensching begeistert bei der IdeenExpo 2011 Foto: IdeenExpo sind mit von der Partie. Sie zeigen, wie man schon die ganz Kleinen für etwas begeistern kann. Spielerisch und innovativ zum Erfolg. Ob Firmen- Memory oder die Azubi-Version von Herzblatt, angesteckt von der vor - herrschenden Hoch stimmung dort, tat ich mit Überzeugung das, wofür ich von HAUTAU ausgesandt wor - den war: Begeistern! Mehr Informationen unter: Foto: IdeenExpo IdeenExpo was ist das? Naturwissenschafts- und Technik- Event zum Mitmachen Wann? Die dritte IdeenExpo fand vom bis zum statt. Nächster Termin: 2013 Wo? Messegelände Hannover, Halle 9 ( Pavillon der Ideen ) und Außen - gelände; Insgesamt qm Ausstellungs fläche. Idee & Ziel Naturwissenschaftlich-technisches Interesse bei Kindern und Jugend - lichen wecken und vertiefen, um dem zuneh menden Fachkräftemangel in MINT-Berufsfeldern entgegen zu wirken mit Spaß, Abwechslung, Interaktion, Live-Experimenten, Bühnen shows, Work shops. Besucherzahl: HAUTAU beteiligte sich mit 6 Auszu - bildenden/studenten als Unter - nehmens botschafter auf dem Messestand NiedersachsenMetall. Außerdem präsentierten wir auf dem Memo board unsere Produkte und Neu heiten.

8 Jakob Schwab und Jasmin Bobenrieth angeln in der Vorbereitung des Galvanik durch die Stanzhalle Bettina Stolt schwebt Beflügelt Petra Hautau vie Hatten Testen den Dichtigkeitsprüfstand - Rainer Buhl, Marcel Goetsch Größenunterschiede überwinden Stephan Appel und Matthias Redeker sp Sie werden s merken, wenn es HAUTAU ist.

9 HAUTAU-Green Klaus- D. Vehling spricht den Ball an... rodelt auf den Sheddächern Martin Beißner... mit ihren neuen HS-Inlinern l Spaß: Joscha Obst, Jörg Bartels, Sylvia Winkler, und zusammen mit Dirk Mügge, Marcel Goetsch und Dietmar Heinisch, Kerstin Andreas Thiemann Poser dem Wohlfühlstein in Position vor der Sauna Christian Gieske bringt sich auf ielend

10 Seite 10 HAUTAUnews - die Zehnte! UNSER UNTERNEHMENSMAGAZIN FEIERT EIN KLEINES JUBILÄUM Vor genau fünf Jahren erschien die erste Ausgabe unseres Unter - nehmens magazins HAUTAUnews. Angekündigt hatten wir ihr Er schei nen mit den Worten: Produkte, Menschen und Unternehmen im Fokus. Dieses Credo begleitet uns bis heute. Text: Bettina Stolt Mit diesem Heft halten Sie unsere 10. HAUTAUnews in den Hän den. Am Anfang der ersten Aus gabe stand der Wunsch nach einem Magazin, das reich bebil dert, informativ und unterhaltsam sein sollte. Außerdem sollte sich darin auch ein Stück unserer Unter neh - mens kultur wider spiegeln, in der sich die Werte eines Fami lien - unter nehmens mit Innovations - stärke und Inspiration vereinen. Es ist letztlich die Identität unse res Unter neh mens, die uns unver wech - sel bar macht., schrieb Petra Hautau in ihrem ersten HAUTAUnews-Editorial. Fünf Jahre und neun Ausgaben später haben wir Vertreter der Fach presse nach ihrer Meinung zu unserem Magazin befragt. Zurück bekamen wir viele positive Stimmen und konstruktive Anregungen. Dr. John-Thomas Siehoff, Chefredak - teur der M&T Metallhandwerk, schrieb uns: Ich halte Ihre Bro schü re für eine gelungene und informative Einrichtung zur Bindung Ihrer Kund - schaft ans Unternehmen. [ ] Es menschelt viel und doch unauf - drin glich und der Leser be - kommt ein gutes Bild, wie facet tenreich die Aktivi tä ten der HAUTAU-Beleg schaft über das rein Ge schäft liche hinaus sind. Anre gun gen hat uns Dr. Siehoff auch mit ge ge - ben: Einige Vor spänne sind für meinen Ge sch - mack zu lang, bei an de - ren Bei trägen feh len sie. Hier könn ten Sie ein heitlich ver fah ren. Auch Daniel Mund, stellvertreten - der Chefredakteur der GLASWELT, hat uns auf unsere Anf ra ge geant - wor tet: Die Themenauswahl ist prima. Die Kundenzeitschrift ist sehr um fang reich da könnte der eine oder andere Beitrag auch etwas kürzer ausfallen Eine Anregung: Sie könnten einen Pressespiegel integ rieren. "Mit Informationen zu tech ni schen Neu entwicklungen, inter natio na len Ak tivitäten und Messeauf tritten, Inter views, Bildergalerien und Per - so nalien bieten Sie mit den HAUTAU news dem Leser ein brei - tes Spekt rum an Neuig keiten, schrieb Stephan Engert, Chefre dak - teur der BAU ELE MEN TE BAU. Ihre Firmen zeit schrift ist damit ein wich - ti ges Medium, um unter schied lich - sten Ziel grup pen zu vermitteln, was das Unternehmen HAUTAU und seine Kul tur so un ver wechselbar macht. Die positiven Rückmeldungen unse - rer Leser und die Ant worten der Fachjournalisten haben uns gezeigt, dass unser Wunsch wahr geworden ist. Wir freuen uns auf weitere Aus - gaben unserer HAUTAUnews und bedanken uns bei unseren Lesern. Sie werden s merken, wenn es HAUTAU ist.

11 Seite 11 Mehr Licht, weniger Energieverbrauch HAUTAU-WERKSHALLEN WERDEN ENERGETISCH SANIERT 1,8 Millionen Euro investiert HAUTAU in den Umbau der Werks hallen an der Bahnhofstraße. Das Geld fließt unter anderem in die energe tische Sanierung, in neue Sheddächer und eine moderne Abluftanlage in der Galvanik. Realisiert werden die Baumaßnahmen von der Köster GmbH aus Osnabrück. Text: Bettina Stolt Den größten Anteil an den Umbau - maß nahmen hat die Sanierung von 13 Sheddächern der alten Ferti - gungs hallen. Die Sanierung auf einer Gesamtlänge von 550 Metern erfolgt bei laufendem Betrieb. Dabei werden die alten Konstruktionen mit Draht-Verglasungen durch moderne Pfosten / Riegelzapfen konstruktionen einschließlich Wärme-/Sonnen schutz- Verglasungen ausgetauscht. Darin verbaut sind selbstverständ lich unsere eigenen Produkte. So werden die 80 Fensterflügel mit HAUTAU Spindelantrieben SA 60 (500 mm mm Ausstell weite) geöffnet. Die Steuerung erfolgt über die HAUTAU Rauchabzugszentrale RAZ Serie 900. Bei der Sanierung der 13 Shed - dächer steht jedoch nicht nur die Ver besserung der Energiebilanz im Fo kus. Das neue klare Wärme-/ Sonnen schutzglas sorgt auch für mehr Tageslicht in den Betriebs - hallen. Dadurch verbessert sich das Arbeitsumfeld der Mitarbeiter deut - lich. Parallel zu den Arbeiten auf dem Dach wird die Außenfassade der Werks hallen gedämmt. Außerdem wird die Abluftanlage der Galvanik erneuert. Das Gesamtinvestitions - volumen der Sanierungsarbeiten um fasst 1,8 Millionen Euro. Wie am Neubau des HAUTAU PIZ beteiligen sich wieder heimische Fir - men an den Baumaßnahmen. So lie - fer te und montierte die Nien städ ter Fricke Metallbau GmbH die neuen Pfosten/Riegelzapfen konstruk tionen einschließlich der Wärme-/ Sonnen - schutz-verglasungen. Die Unter stüt zung und Zusammen - arbeit mit den heimischen Unter - nehmen ist für uns sehr wichtig, so Geschäfts führer Friedrich W. Fricke. Koordiniert werden die Arbeiten von dem Generalbauunternehmen Köster Bei dem HAUTAU PIZ handelte es sich auch für die Köster GmbH um ein so beachtenswertes Objekt, dass es auf die Titelseite ihres Kundenmagazins gesetzt wurde GmbH. Das Unternehmen hatte sich über die termingerechte Erstellung des HAUTAU PIZ und die unkomp li - zierte, schnelle Arbeitsweise em - pfohlen. In der neunmonatigen Bau - zeit des HAUTAU PIZ entstand fast schon eine familiäres Verhältnis. Auch deshalb bauen wir wieder mit der Köster GmbH und dem bewähr - ten Team, erklärt Petra Hautau. Neue Wärme-/Sonnenschutz-Verglasungen sorgen für mehr Tageslicht in den Betriebshallen und weniger Energieverlust

12 Seite 12 Gesundheit beginnt im Kopf BURNOUT ERKENNEN UND HANDELN Wer psychisch gesund sein will, sollte eine positive Denkstruktur pflegen. Sich selbst und andere wertschätzen. Albrecht Aupperle, iprevent.de Die einen nennen es vegetativer Erschöpfungszustand, die anderen Burnout. Ob im Profisport, in der Politik oder im täglichen Leben - eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigt: 2010 war fast jeder zehnte Fehltag auf Burnout zurückzuführen. Grund genug für HAUTAU als fürsorglichen Arbeitgeber auch dieses Problem aktiv anzu - gehen. Mit dem Institut iprevent.de wurde ein geeigneter Partner ge - funden. Seit einigen Monaten erhalten betroffene Mitarbeiter dort Hilfe zur Selbst hilfe. Wie diese Hilfe aussieht, erläutert Albrecht Aupperle, Instituts leiter von iprevent.de, im Interview mit Bettina Stolt. Herr Aupperle, Sie sind Sozial - thera peut und verfolgen schon lange Zeit die steigende Zahl der Burnout-Fälle. Warum erhöht sich die Zahl der Burnout-Betroffenen stetig? Die Summe der Belastungen ist in den letzten Jahren erheblich ge stie - gen. Nehmen wir zuerst den Arbeits - bereich: ständige Erreich bar keit, Infor mationsüberflutung, die Ent - gren zung zwischen Arbeit und Er ho - lung. Jeder zweite arbeitet im Ur - laub. Auch im persönlichen Umfeld hat sich viel verändert. Die soge - nannten Stützsysteme wie Familie und Partnerschaft sind brüchiger ge - worden. Die Patchwork-Lebens wei se bringt besondere Anforde run gen mit sich und auch viele soziale Kon - takte verlagern sich ins Internet und beinhalten dadurch keine umfassen - de Rückmeldung mehr. So können manche Menschen ihren Unsicher - heiten und Ängsten zu wenige posi - tive Erlebnisse entgegensetzen. Ver - stär kend wirken auch innere Antrei - ber, wie zum Beispiel der Satz: Ich muss es jedem recht machen! Es sind also äußere und innere Fakto - ren, die zur Zunahme der Burnout - Problematik führen. Wie kam die Zusammenarbeit mit HAUTAU zustande? Wir sind auf HAUTAU initiativ zuge - gan gen und durften unser Pro - gramm der Geschäftsführung vor - stellen. Dabei sind wir auf offene Ohren gestoßen. Das ist leider sel - ten. Viele Firmen sehen das Thema Psychische Gesundheit immer noch als ein Tabuthema an. Das liegt unter anderem daran, dass wir im Wirtschaftsbereich immer noch ein sehr technisches Menschenbild haben. Es gilt oftmals, dass es ge - nüge, dem Menschen genug Raum und Motivation mittels Geld zu geben, um zu funktionieren. Aber der Mensch ist ein natürliches Lebewesen, welches auch Krisen hat, das auch starken Wechsel wir - kun gen unterliegt, die oft falsch eingeschätzt werden. Gibt es konkrete Symptome, die für ein Burnout-Syndrom stehen? Das größte bekannte Symptom ist die Erschöpfung. Das Gefühl, ich gebe mehr Energie ab, als ich wie - der aufnehmen kann. Das ist auch das Symptom, das die meisten Be - troffenen schildern. Darüber hinaus gibt es noch die Symptome Schlaf - störungen, Kopfschmerzen, Blut - hoch druck, Nackenverspannungen, Tinnitus, aber auch sozialer Rück - zug und wenig Kritikfähigkeit. Burnout ist als Entwicklungsprozess zu verstehen, nicht erst der völlige Zusammen bruch kennzeichnet das Problem. Warum ist es so wichtig, Burnout- Symptome frühzeitig zu erkennen? Sie werden s merken, wenn es HAUTAU ist.

13 Seite 13 Heute weiß man, dass wir Men - schen von Grund auf motiviert sind, der Fachbegriff dafür lautet intrin - sische Motivation. Diese innere Schaffens freude kann aber durch Blockaden gestört werden. Darum ist es auch sehr wichtig Blockaden ab zubauen, um die natürliche Moti - va tion wieder zu stärken. Je früher Symptome erkannt werden und sich wieder eine gesunde Haltung ent - wickelt, desto schneller ist die volle und dauerhafte Leistungsfähigkeit wieder hergestellt. Denn, wenn gar nichts mehr geht, ist der Weg zur Gesundheit ein sehr langer. Sie arbeiten jetzt seit einer gerau - men Zeit mit HAUTAU zusammen. Wie können die Mitarbeiter zu Ihrem Team Kontakt aufnehmen? Sie können uns direkt anrufen oder über den Betriebsarzt einen Termin vereinbaren. Manchmal wird ein Mit arbeiter auch durch eine Füh - rungs kraft ermutigt, Kontakt zu uns aufzunehmen. Auch über den Be - triebs rat ist es möglich. Aus der Erfah rung kann ich sagen, die meisten nehmen direkt mit uns Kontakt auf, weil die Vertraulichkeit unheimlich wichtig ist. Aus diesem Grund stehen wir auch neben dem Unternehmen und mischen uns nicht in firmeninterne Angelegen hei - ten ein. Wir sehen uns als Stütze für den Einzelnen, der eine Frage hat. Wie geht es dann weiter? Bei einem persönlichen Treffen füh - ren wir in Ruhe ein Gespräch. Der erste Aspekt für uns ist die Stabi - lisierung. Im Alltag zurechtkommen und die wichtigsten Aufgaben be wäl - ti gen zu können, ist die Basis auf der sich aufbauen lässt. Den Tunnel blick, der eine ganz natür - liche Reaktion auf eine Krise ist, weiten. So sprechen wir auch über die Dinge, die gut laufen. Dann über vorhandene Beziehungen und Struk - turen, um das zu nutzen, was unter - stützt. Natürlich werden auch die Art und der Umfang des Problems geklärt und mögliche Hilfen ent - wickelt und gegebenenfalls auch ver mittelt. Haben Sie ein konkretes Beispiel für uns? Ich hatte mal einen Ratsuchenden, der hatte massive Rücken prob le me. Durch die Schmerzen stellten sich auch Schlafstörungen ein. Die Rücken probleme konnten behandelt werden, aber die Schlafstörungen blieben ihm und darunter litt er sehr. Das sich diese auch beheben lassen, das war ihm neu. Wie, das erklärten wir dann. Klar vereinbart ist, wir selbst behandeln nicht. Zum Beispiel benötigen viele Menschen, die zu uns kommen, eine Psycho - therapie wegen Angststörungen. Sie haben aber das Gefühl: So schlimm ist es noch nicht, dass ich zum Psychologen muss.. An dieser Stelle erklärten wir dann, was eine Psychotherapie ist. Wir bauen Hemm schwellen, die ja gerade im psychischen Bereich reichlich be - stehen, ab. Aus Ihrer Erfahrung, wie sind die Erfolgschancen der individuellen Hilfe-Strategien? Die Erfolgschancen sind sehr groß, denn wenn Menschen zu uns kommen und wir zusammen eine Idee davon entwickeln, wie es gut weitergehen kann, dann ver meiden sie die Chronifizierung. Die Krise wird gestoppt und es geht in Rich - tung Lösung. Außer dem erleben Rat suchen de auch ihre Stärken. Sie ler nen wieder, ihre Möglichkeiten zu nutzen. Zu sätz lich ist der Erfolg auch sehr nachhaltig, denn wenn Menschen einmal strukturiert ein Konzept für sich entwickelt haben, um eine Krise zu bewältigen, dann können sie dieses auch später in anderen Krisen anwenden. Jetzt haben wir über die Hilfen bei einem Burnout-Syndrom ge - spro chen. Wie kann man grund sätzlich dafür sorgen, dass man es gar nicht erst bekommt? Generell ist es ganz wichtig, sich auch körperlich und be - wusst zu spüren. Denn wer in die Krise kommt, spürt sich selbst immer weniger. Das heißt beispiels weise, bewusst Pausen zu machen, be wusst eine Tasse Kaffee ge nießen. Genießen ist überhaupt ein ganz wichtiges Thema. Man sollte sich einzelne Punkte in seinem Le ben suchen, bei denen man die ses Bewusstmachen übt. Irgend wann geht es dann automatisch in Fleisch und Blut über. Was heißt dies für unser Arbeits - umfeld, wie können wir uns gegen - seitig bei stei gen dem Druck unter - stüt zen? Das Stichwort ist Wertschätzung. Einen wertschätzenden Umgang mit - einander zu praktizieren. Die Anders - artigkeit des anderen zu respek - tieren. Tolerant sein und an der Hal - tung sich selbst und anderen gegen über arbeiten. Beispielsweise innere Ablehnungen nicht durch Sprüche oder Handlungen deutlich zu machen. Kurz: Ich achte Dich, Du achtest mich. Persönliche Mitarbeiterberatung bei HAUTAU Wir sind für Sie da! persönlich vertraulich kostenlos

14 Seite 14 HAUTAU unterstützt Spon soren lauf für krebskranke Menschen HAUTAU / HARSCO-TEAM NIMMT AN ROPARUN 2011 TEIL Helpsen/Paris/Rotterdam: Zusammen mit der Firma Harsco sponserte HAUTAU das Team 213 beim ROPARUN Initiiert wurde diese Aktion bei HAUTAU durch unseren nieder - ländischen Außendienstler Piet Willems. Als Radfahrer war Piet selbst mit Begeisterung für die gute Sache dabei. Text: Piet Willems Entstanden ist der ROPARUN 1992 aus einer Wette. Die Idee, ein Wett - lauf von Paris nach Rotterdam, ver - bunden mit einem guten Zweck: Spen den sammeln zu Gunsten krebs - kranker Menschen. Seither wird jedes Jahr die un glaub - liche Strecke von 520 km zwischen Frankreich und den Nie der landen zurückgelegt. Ein Team besteht aus höchstens 25 Per sonen. Maximal acht Langstreckenläufer und min des - tens zwei Radfahrer werden tat kräf - tig unterstützt von Betreuern und Hel fern. Dabei müssen die Teams nicht nur die längste Nonstop-Rallye der Welt schaffen. Parallel dazu sind auch noch Geld zu sammeln und Sponsoren zu fin den. Motto des Laufs in diesem Jahr: Leben den Tagen hinzu fü gen, wo keine Tage zum Leben mehr hinzugefügt werden können. ti ven mit Herz lichkeit und großen Fes ten. Für die Teil neh mer waren dies die Augen blicke, die sie nie ver gessen werden. So auch für unseren Läu fer Peter van Amelsvoort: Die Tatsache, dass man etwas tut, was einem selbst Spaß macht, für andere Menschen aber eine solch enorme Bedeu - tung hat, dass sie applau - dieren und einem danken, verschafft mir eine Gänse - haut und macht mich emotional. Der Startschuss für den ROPARUN 2011 fiel am 11. Juli in Paris Foto: ROPARUN Der Startschuss fiel für die 274 Teams am 11. Juli in Paris. Von dort aus ging es für die Sportler durch Für ein gutes Ergebnis tritt auch Piet Willems kräftig in die Pedale wird verkün det. In diesem Jahr kamen für den guten Zweck 4,9 Mio Euro zusammen. Seit 1992 wurden insgesamt mehr als 40 Mio Euro gesammelt und damit ver - schie dene Projekte unter stützt. So wurden beispiels weise acht Ferien - häuser gekauft, in denen sich Krebs patienten von ihrer Chemo - therapie erholen können. Das HAUTAU/Harsco-Team 213 freut sich auf die längste Nonstop-Rallye der Welt den ROPARUN Frankreichs flache Hügel land schaft Richtung Belgien. Die Ein drücke waren überwältigend. Leute applau - dierten, Kinder jubelten und Autos hupten. Die Städ te und Dörfer ent - lang der Strecke emp fingen alle Ak - Gekürt werden stets die drei schnell s - ten und auch die drei Teams, die am meisten Geld eingenommen haben. Danach wird es noch einmal span - nend. Die Spendensumme, und da - mit der eigentliche Erfolg der Ak ti on, 2013 startet der ROPARUN am 26. Mai erstmalig von zwei Städten aus. Es geht dann von Paris und Ham burg nach Rotterdam. Wir finden: Eine tolle Sache! Möchten Sie auch Spenden? Mehr Informationen zum ROPARUN finden Sie unter Sie werden s merken, wenn es HAUTAU ist.

15 Seite 15 Die Fachkräfte von morgen HAUTAU STARTET INS NEUE AUSBILDUNGSJAHR Sechs neue Auszubil den de be zieh - ungs weise Studenten be grüßen wir in unserer Unter neh mens - familie. Sie wurden unter mehr als 220 Bewerbern für die Berufe Mechatroniker, Werk zeug mecha ni - ker und Fachkraft für Lagerlogistik sowie für die Dualen Studiengänge Maschinenbau und Elektrotechnik ausgewählt. Text: Bettina Stolt Gut ausgebildete Fachkräfte sind wichtiger denn je, sie sichern die Zukunft jedes Unternehmens. Quali - fi zierte und engagierte Ausbilder for dern und fördern bei HAUTAU den Nachwuchs. Unternehmens - über greifende Projekte und Exkur - sionen, wie die Teilnahme an der IdeenExpo 2011 in Hannover, run den die Qualifizierungs maß nah men bei uns ab. Ingesamt bilden wir der zeit 21 junge Leute aus. Darun ter Holger Heeren, er bestreitet seit Der neue Auszubildenenjahrgang 2011: (v.l.n.r.) Holger Heeren, Alexander Schweitzer, Marcel Zepmeisel, Kevin Kahlert (Jahrespraktikant), Chris Moschner, Louis Lohmann, Constantin Liss dem Sommer am Campus Minden und bei uns sein Duales Studium als Elektro inge nieur. Zuvor hatte er bei HAUTAU seine Ausbildung zum Mecha tro niker in drei Jahren erfolg - reich abgeschlossen. Auf die Frage, warum er sich für diesen Studien - platz beworben hat, antwortete er: Ich will noch tiefer in die Materie ein steigen. Das Beispiel Holger Heeren zeigt, wie wichtig es ist, auch umfangreiche Fortbildungs - mög lichkeiten anzubieten. Fach - kräfte bleiben im Unternehmen und bringen weiteres Fachwissen ein. So entsteht für beide Seiten eine Win-Win Situation. Vormaterialpreise konstant AKTUELLE GRAFIK VOM FACHVERBAND SCHLOSS- UND BESCHLAGINDUSTRIE E.V. Die Vormaterialpreise befinden sich seit zwei Jahren auf einem kons tan - ten aber hohen Niveau. Kurzfristige Ausschläge in den einzelnen Material - gruppen wird es immer geben. Die - se machen sich (s. Schaubild) auch mit bis zu 30 % in den letzten zwei Jah ren, auf eine einzelne Mate rial - gruppe bezogen, bemerk bar. Das kann sich auf bestimmte Beschlag - arten, je nach Material beschaffen - heit, schon deutlich auswirken. Wir können und werden aber nicht mit unserer Preisstrategie auf quar - tals mäßige Schwankungen der Vor - material preise reagieren. Für HAUTAU ist es wichtig, seinen Kunden Planungssicherheit zu geben und mit viel Flexibilität und Einsatz - bereitschaft ein berechenbarer Part - ner zu sein. Unsere Zusage haben wir eingehalten und in 2011 die Preise nicht angepasst. Energieund Lohnerhöhungen machen es aber unumgänglich, zum eine moderate Preiserhö hung von 2,6 % durchzuführen. Sollten keine unzumutbaren Erhöhungen in den Bereichen Rohstoffe, Energie und Lohn eintreffen, werden wir in 2012 keine weiteren Preisverände - rungen vor neh men. Text: Klaus-D. Vehling

16 Sie werden s merken, wenn es HAUTAU ist.

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