BASIC Aktiengesellschaft Lebensmittelhandel. Konzernabschluss zum 31. Dezember Zusammengefasster Lagebericht und Konzernlagebericht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BASIC Aktiengesellschaft Lebensmittelhandel. Konzernabschluss zum 31. Dezember 2012. Zusammengefasster Lagebericht und Konzernlagebericht"

Transkript

1 BASIC Aktiengesellschaft Lebensmittelhandel München Konzernabschluss zum 31. Dezember 2012 Zusammengefasster Lagebericht und Konzernlagebericht Gesamtwirtschaftliches Umfeld und Branchenentwicklung für das Jahr 2012 Deutschland hat im Jahr 2012 mit 0,7 % Steigerung des BIP ein durchschnittliches Wachstum in Europa verzeichnet. Der private Konsum konnte seine positive Entwicklung, bedingt durch den Anstieg der verfügbaren Einkommen fortsetzen, entwickelte sich jedoch analog dem Vorjahr eher unterdurchschnittlich, was im Wesentlichen auf eine zunehmende Sparneigung der Verbraucher zurückzuführen war. Die Umsätze im deutschen Lebensmitteleinzelhandel stiegen in 2012 im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Zur positiven Entwicklung trugen unter anderem Preissteigerungen bei Lebensmitteln wesentlich bei. Nach vorläufigen Schätzungen erhöhte sich der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln in Deutschland um rund 6 % auf 7,06 Mrd. Dabei konnte der Fachhandel wiederum aufgrund einer starken Erhöhung der Filialanzahl (+16 %) und der Ausweitung der Verkaufsfläche (+5 %), mit 7 % Zuwachs eine überproportionale Steigerung erzielen. Insbesondere von Bio-Supermärkten gingen weiterhin starke Wachstumsimpulse aus. Seite 1 von 23

2 Umsatzentwicklung der Bio-Lebensmittel in Deutschland Ertragslage Die BASIC Aktiengesellschaft Lebensmittelhandel, im Folgenden basic AG genannt, gehört sowohl in Deutschland als auch Österreich zu den führenden Bio-Supermarkt-Vollsortimentern. Die Umsatzerlöse des Konzerns erhöhten sich im Jahr 2012 von T um 4,6 % auf T Auf die AG entfielen hiervon T (Vorjahr: T ). Der Anstieg im Konzern ist vornehmlich auf Umsatzsteigerungen auf bestehender Fläche, die Implementierung eines neuen Vertriebsformates sowie die Filialexpansion zurückzuführen. Insgesamt umfasste das Filialnetz zum Ende des Berichtsjahres im Konzern 27 Märkte (Vorjahr: 26 Märkte) sowie der AG 25 Märkte (Vorjahr: 24 Märkte). Seite 2 von 23

3 Umsatzentwicklung BASIC-Konzern Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen im Konzern von T 673,9 auf T 852,9 und in der AG von T 594,4 auf T 774,6. Der Materialaufwand stieg im Konzern um T 2.730,5 auf T ,0 (Vorjahr: T ,5). Dabei ist ein Anstieg des Materialaufwandes bei der AG von T 2.261,5 auf T ,7 (Vorjahr: T ,2) zu verzeichnen. Die Erhöhung basiert im Wesentlichen auf dem erzielten Mehrumsatz. Die Handelsspanne des Konzerns (1-(Materialaufwand/Umsatzerlöse)) konnte auf 37,2 % (Vorjahr: 36,9 %) und die der AG auf 37,4 % (Vorjahr: 37,1 %) gesteigert werden. Der Warenrohgewinn (Umsatzerlöse Materialaufwand) stieg für den Konzern um T 2.182,1 auf T ,5 und der AG um T 1.909,8 auf T ,2. Der Personalaufwand stieg in 2012 im Konzern von T ,1 um T 958,9 auf T ,0 sowie der AG von T ,1 um T 870,4 auf T ,5. Die Quote Personalaufwand/Umsatzerlöse sank im Konzern von 17,8 % auf 17,7 % und stieg in der AG von 17,6 % auf 18,0 %. Im Jahresdurchschnitt waren im Konzern 793 Mitarbeiter (Vorjahr 761 Mitarbeiter) und in der AG 751 Mitarbeiter (Vorjahr: 725 Mitarbeiter) beschäftigt. Der Umsatz pro Mitarbeiter betrug im Konzern T 141,1 (Vorjahr: T 140,6) und der AG T 137,9 (Vorjahr: T 137,1). Die Abschreibungen beliefen sich im Konzern auf T 3.164,6 (Vorjahr: T 3.416,5) und in der AG auf T 2.778,4 (Vorjahr: 3.009,5). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Konzerns erhöhten sich von T ,1 um T 1.424,2 (+8,8 %) auf T ,3 und der AG von T ,9 um T 1.410,9 (+9,2 %) auf T ,8. Im Wesentlichen beruht die Veränderung auf einem Anstieg der Werbe- und Energiekosten sowie der Kosten für Reparaturen und Instandhaltungen. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen verringerten sich in 2012, bedingt durch vereinbarte Tilgungen, im Konzern von T 466,7 auf T 213,5 und der AG von T 450,9 auf T 212,8. Das außerordentliche Ergebnis des Konzerns betrug im Geschäftsjahr 2012 T -974,8 (Vorjahr: T -1,6). Hierunter werden vor allem Aufwendungen aus Mietverpflichtungen für nicht eröffnete Filialen, Pensionsverpflichtungen sowie Umstrukturierungsaufwendungen innerhalb des Zentralbereiches der basic AG gezeigt. Seite 3 von 23

4 Die Steuern des Konzerns bestehen mit T 936,5 aus Steuern vom Einkommen und Ertrag und mit T 7,4 aus sonstigen Steuern. In der AG betragen die Steuern vom Einkommen und Ertrag T 0,0 und die sonstigen Steuern T 7,4. Der Unterschied bei den Steuern vom Einkommen und Ertrag ergibt sich aus der Wahlrechtsausübung im Zusammenhang mit aktiven latenten Steuern. Der Konzern weist im Berichtsjahr einen Jahresüberschuss von T 1.650,0 (Vorjahr: Jahresüberschuss T 1.183,6) aus. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und außerordentlichem Ergebnis (EBITDA) betrug T 4.997,5 gegenüber T 5.019,1 in Der Jahresüberschuss der AG belief sich auf T 476,4 (Vorjahr: Jahresüberschuss T 1.533,2). Der Ergebnisanstieg im Konzern ist im Wesentlichen auf den Umsatzanstieg, gesunkene Abschreibungen, einen Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen, dem negativen außerordentlichen Ergebnisses sowie aktiver latenter Steuern auf Verlustvorträge zurückzuführen. Die EBITDA-Rendite, bezogen auf den Konzernumsatz, betrug 4,5 % (Vorjahr: 4,7 %). EBITDA BASIC-Konzern Finanz- und Vermögenslage Die Bilanzsumme des Konzerns reduzierte sich zum um T 1.960,7 (-7,1 %) auf T ,5. Die Bilanzsumme der AG verringerte sich um T 2.874,3 (-9,7 %) auf T ,2. Von der Bilanzsumme des Konzerns entfielen 29,6 % und der AG 36,6 % auf das Anlagevermögen. Das Anlagevermögen im Konzern verminderte sich um T 3.872,4 (-33,7 %) sowie bei der AG um T (-26,4 %). Einen wesentlichen Anteil hieran hatten die Positionen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, mit einer Minderung von T 3.868,2 im Konzern und T 3.502,1 in der AG. Das Umlaufvermögen betrug im Konzern T ,3 (Vorjahr: T ,0) und in der AG T ,7 (Vorjahr: T ,8). Die Veränderungen resultierten im Wesentlichen aus dem Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Anstieg im Konzern T 957,3; AG T 968,4). Das Eigenkapital im Konzern stieg von T 7.813,0 um T 1.650,0 auf T 9.463,1 und das der AG von T ,2 um T 476,4 auf T ,5. Die Eigenkapitalquote veränderte sich im Konzern von 28,3 % auf 36,9 % und in der AG von 38,2 % auf 44,1 %. Wesentliche Ursachen für den Anstieg der Eigenkapitalquote waren neben dem positiven Jahresergebnis die Rückführung der Verbindlichkeiten. Die gesamten Rückstellungen erhöhten sich im Konzern auf T 3.410,8 und der AG auf T 2.933,5. Die Posten im Konzernabschluss und im Abschluss der AG betreffen im Wesentlichen Mietaufwendungen bis zur voraussichtlichen Beendigung des Mietvertragsverhältnisses, Rückstellungen für Resturlaubsansprüche und geleistete Überstunden, Gehälter, ausstehende Rechnungen, Beiträge zur Berufsgenossenschaft und Schwerbehindertenausgleichskasse, Rückbauverpflichtungen, Kosten laufender Rechtsprozesse und Kosten der Abschlusserstellung- und prüfung sowie der Archivierung von Geschäftsunterlagen. Die Verbindlichkeiten im Konzern verringerten sich von T ,1 um T 3.694,8 auf T ,3 (-22,9 %) und der AG von T ,5 um T 3.475,1 auf T ,4 (-22,7 %). Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten resultiert der Rückgang um T 429,1 auf T 1.774,0 aus planmäßigen Tilgungen. Darüber hinaus erhöhten sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen für den Konzern um T 257,3 auf T 9.814,1 und die der AG um T 340,0 auf T 9.270,9. Die sonstigen Verbindlichkeiten verringerten sich im Konzern um T 3.523,0 und der AG um T 3.542,2, was im Wesentlichen auf die Rückführung von Darlehensverbindlichkeiten gegen Dritte zurückzuführen ist. Seite 4 von 23

5 Die Gesamtverbindlichkeiten bestehen im Konzern zu T ,3 aus kurzfristigen und zu T 1.200,0 aus mittel- und langfristigen sowie der AG zu T ,4 aus kurzfristigen und T 1.200,0 aus mittel- und langfristigen Verbindlichkeiten. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten sanken im Geschäftsjahr 2012 im Konzern von T 472,3 um T 169,0 auf T 303,3 und in der AG von T 248,9 um T 94,1 auf T 154,8. Begründet ist die Verringerung durch die periodische Auflösung der gewährten Zuschüsse. Die Investitionen im Konzern beliefen sich im Geschäftsjahr auf insgesamt T 2.566,6 (Vorjahr: T 827,0) und der AG auf T 2.549,5 (Vorjahr T 816,6). Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit lag in 2012 im Ausbau- sowie Erhalt des Filialnetzes. Weitere Mittel flossen in die Informationstechnologie, zur weiteren Verbesserung von Unternehmensprozessen. Der Konzern weist für 2012 einen Brutto-Cashflow von 4,8 Mio. (Vorjahr: 3,9 Mio.) aus. Nach Einrechnung der Veränderungen im Working Capital ergab sich ein Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit von 2,0 Mio. (Vorjahr: 3,2 Mio.). Aus der Investitionstätigkeit resultierte ein Mittelabfluss von 1,9 Mio. (Vorjahr Mittelzufluss: 2,2 Mio.). Die Finanzierungstätigkeit des Konzerns führte zu einem Mittelabfluss von 0,4 Mio. (Vorjahr: 1,3 Mio.). Dies ist in erster Linie auf die Tilgungen von Finanzkrediten ( 0,4 Mio.) zurückzuführen. Der Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit lag unter dem positiven Cashflow aus dem operativen Geschäft, erhöht um den Cashflow aus der Investitionstätigkeit, sodass der Finanzmittelbestand des Konzerns zum Ende des Berichtsjahres mit 6,7 Mio. um 0,3 Mio. unter dem Wert des Jahresanfangs lag. Schlussbemerkung zum Abhängigkeitsbericht Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen: Der Vorstand der basic AG ist gem. 312 AktG zur Verfassung eines Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen verpflichtet. In dem Abhängigkeitsbericht wurden die Beziehungen der zum BASIC-Konzern gehörenden Unternehmen zur ASI Nature Holding AG, ASI Specialities Inc., AWV GmbH und Herrn Abbas Ibrahim Yousef Al-Yousef erfasst. Dieser Bericht enthält die folgende Schlusserklärung des Vorstands: Nach den Umständen, die dem Vorstand zu dem jeweiligen Zeitpunkt bekannt waren, zu denen die oben aufgeführten Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, hat bei jedem Rechtsgeschäft mit einem verbundenen Unternehmen sowohl die Gesellschaft selbst als auch die von ihr abhängigen Unternehmen eine angemessene Gegenleistung erhalten. Benachteiligende Maßnahmen auf Veranlassung oder im Interesse der herrschenden Unternehmen wurden nicht getroffen oder unterlassen. Dieser Beurteilung liegen die Umstände zugrunde, die uns im Zeitpunkt der berichtspflichtigen Vorgänge bekannt waren. Nachtragsbericht gem. 289 Abs. 2 HGB Über den Schluss des Geschäftsjahres 2012 sind keine Ereignisse eingetreten, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns sowie der AG von besonderer Bedeutung wären, über die nicht bereits berichtet wurde. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Markt Nach GfK-Daten beträgt der Anteil des Lebensmitteleinzelhandels am Markt für Bio-Lebensmittel ca. 50 %, die Naturkostfachgeschäfte kommen auf ca. 31 %, der Rest entfällt auf Drogerien, Reformhäuser, Erzeuger, Handwerk, etc. Im Jahr 2012 konnte der Naturkosthandel wieder Marktanteile gewinnen. Der Anteil von Bio-Lebensmitteln an den Lebensmittel-Gesamtausgaben betrug ca. 3,9 % mit zunehmender Tendenz. Der Naturkostfachhandel in Deutschland ist stark zersplittert. Neben den traditionellen, inhabergeführten kleineren Naturkostläden sind in den letzten Jahren vermehrt Geschäfte mit größerer Verkaufsfläche hinzugekommen. Großflächige Biosupermärkte wie basic, mit ihrem breiten und tiefen Warensortiment, konnten auch im Jahr 2012 Umsätze und Betriebsergebnis wiederum steigern; die Bedeutung dieser Vertriebsform für das gesamte Marktgeschehen nimmt immer stärker zu. Mitarbeiter/Personalentwicklung Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben auch im Geschäftsjahr 2012 einen großen Beitrag zum Unternehmenserfolg von basic geleistet. Die Handelsbranche im Allgemeinen und die Bio-Branche im Besonderen werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und deren Engagement für die Kunden geprägt. Aus diesem Grund bildet basic den Nachwuchs sowie die Führungskräfte in hohem Maße im eigenen Unternehmen aus. Junge Menschen auszubilden, ist nicht nur eine Investition in eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft des Unternehmens, sondern zugleich auch ein wichtiger gesellschaftspolitischer Beitrag. basic engagiert sich als Unternehmen überdurchschnittlich in diesem Bereich. Im Jahr 2012 hat der Konzern 72 Auszubildende beschäftigt. Von den Auszubildenden, die ihre IHK-Prüfung in 2012 bestanden haben, wurden 54,5% durch die basic AG übernommen. Seite 5 von 23

6 Neben der Ausbildung in den Märkten und der Berufsschule profitieren die Auszubildenden im Rahmen des basic-ausbildungsprogramms von Seminaren, die sowohl umfangreiches theoretisches als auch praktisches Wissen vermitteln. Aufgabe dieser Seminare ist es, die Auszubildenden als Fachkräfte von morgen hinsichtlich der Besonderheiten und Vorteile von Bio-Lebensmitteln zu schulen. Die Schulung der zukünftigen Führungskräfte erfolgt innerhalb eines Förderkreises, in dem die persönliche Weiterentwicklung potentieller Abteilungs- und Marktleiter im Vordergrund steht. Ziel ist eine optimale Vorbereitung auf zukünftige Führungsaufgaben. Darüber hinaus ermöglicht es die Einrichtung der Abteilung Personalentwicklung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der basic AG noch besser auf aktuelle und künftige Anforderungen zu schulen. Entwicklung der Mitarbeiteranzahl Entwicklung Mitarbeiterzahl - Konzern Mitarbeiter davon Mitarbeiter in der Zentrale Entwicklung Mitarbeiterzahl - AG Mitarbeiter davon Mitarbeiter in der Zentrale Innovationskultur Aus der ständigen intensiven Beobachtung der Märkte und der Analyse von Trends, werden Erkenntnisse gewonnen, die wesentlich sind für die Entwicklung neuer Formate sowie für das Angebot aktueller und attraktiver Sortimente. Sie fließen darüber hinaus ein in die Entwicklung moderner Ladenbaukonzepte, aktueller Marketinginstrumente sowie zeitgemäßer Aus- und Weiterbildungsansätze. Nachhaltigkeit und Umwelt Nachhaltiges und verantwortliches Wirtschaften ist wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur und damit eine zentrale unternehmerische Aufgabe bei basic. Wir verbessern stetig unsere ökonomische, ökologische und soziale Leistung. Der verantwortungsvolle Umwelt- und Klimaschutz ist ein wichtiges Unternehmensziel. Den Vertrieb von Bio-Produkten verstehen wir als eine Form der ganzheitlichen Verantwortung gegenüber den Menschen, der Gesellschaft und der Natur. Bio-Produkte schützen die Umwelt, bewahren bäuerliche Kleinbetriebe sowie die handwerkliche Herstellung, fördern regionale Strukturen, sorgen für faire Erzeugerpreise und nicht zuletzt bieten sie den Menschen echte Lebensmittel. Kunden, Lieferanten und Produkte Im Mittelpunkt der basic-welt steht das Wohl unserer Kunden. Wir informieren unsere Kunden, belehren sie aber nicht. Für ihre Fragen, Wünsche und Kritik nehmen wir uns immer Zeit. So können wir unsere Beratung und unseren Service stetig verbessern. Wir kennen unsere Großhändler, Hersteller und viele Biobauern persönlich. Lieferanten wählen wir sorgfältig in Hinblick auf Qualität, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit der Produkte aus. Wir legen Wert auf eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit auf der Basis von Transparenz und Fairness. Zusammen mit unseren Lieferanten arbeiten wir stetig an der qualitativen und quantitativen Entwicklung des Bio-Angebots. Wir bieten fast ausschließlich Produkte aus kontrolliert ökologischer Erzeugung und Verarbeitung an. Ausnahmen machen wir nur bei Produkten, die eine sinnvolle Ergänzung unseres Bio-Sortiments darstellen und unseren hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden. Gesellschaftliches Engagement Das gesellschaftliche Engagement von basic konzentriert sich im Rahmen der Spendentätigkeit bevorzugt auf soziale Projekte, insbesondere zugunsten von Kindern und Jugendlichen. In diesem Sinne engagieren sich auch die Märkte vor Ort in Initiativen, durch Spenden, Sponsoring und andere Formen der Unterstützung. Langfristige und vertrauensvolle Partnerschaften prägen unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen. Hierzu zählen seit Jahren große Projekte wie in 14 deutschen Städten die Initiative Mittagstisch für Kinder und Jugendliche in Kooperation mit CHILDREN FOR A BETTER WORLD E.V. Risikobericht Als Einzelhandelsunternehmen der Bio-Branche unterliegt basic allen Chancen und Risiken, die für Handelsunternehmen üblicherweise bestehen. Da unternehmerisches Handeln von der Übernahme angemessener Risiken nicht zu trennen ist, steht der verantwortungsvolle Umgang mit diesen Risiken im Vordergrund des Risikomanagements. Im Konzern bestehen sowohl zentral als auch dezentral in den einzelnen Funktionsbereichen Planungs-, Berichterstattungs- und Frühwarnsysteme, die in ihrer Gesamtheit das Risikomanagementsystem abbilden. Die Systeme werden ständig weiterentwickelt, systematisiert und dokumentiert. Auf diese Weise werden ungünstige Entwicklungen frühzeitig erkannt und es kann zeitnah gegensteuert werden. Zielgerecht werden auch unsere Chancen unternehmensweit identifiziert, beurteilt und aufgegriffen. Für eventuelle Schadensfälle und Haftungsrisiken bestehen Versicherungen, deren Deckungsumfang regelmäßig überprüft wird. Seite 6 von 23

7 Sowohl die Zuständigkeiten als auch die Verantwortung für das Risikomanagement sind im Konzern klar geregelt und spiegeln die Unternehmensstruktur wider. Das Chancen-/ Risikomanagement wird zentral gesteuert. Den Kern bilden insbesondere das operative und strategische Controlling sowie die Revision. Die Erörterung des Risikomanagements erfolgt durch den Vorstand im Aufsichtsrat. Um bedeutsame Risiken früh zu erkennen, unterliegen alle Filialen sowie die Zentralbereiche einer einheitlichen Planung und Budgetierung. Im Rahmen einer zeitnahen und unterjährigen Berichterstattung informiert das Controlling den Vorstand sowohl regelmäßig als auch ad hoc über die Abweichungen vom geplanten Geschäftsverlauf. Dies erfolgt unter Angabe der identifizierten Risiken. Die enge Verzahnung von operativem und strategischem Controlling stellt dabei sicher, dass die identifizierten Risiken aus dem operativen Bereich in die strategische Zielsetzung einfließen. Schwerpunkte der Revision sind die Effizienz von Strukturen und Abläufen, die Sicherung des Vermögens, die Beherrschung von Risiken, die Einhaltung rechtlicher und konzerninterner Vorgaben sowie die Funktionsfähigkeit und Ordnungsmäßigkeit von Systemen. Die Prüfungsberichte wurden dem Vorstand vorgelegt. Für basic ergeben sich vor allem die nachfolgend dargestellten internen und externen Risiken, die durchgehend mit Chancen unseres unternehmerischen Handelns verknüpft sind. Branchenunübliche Risiken, die sich nicht auf den Lebensmitteleinzelhandel mit Bio-Produkten beziehen, geht basic nicht ein. Handelsgeschäft Ein grundsätzliches Geschäftsrisiko ist die schwankende Konsumbereitschaft der Verbraucher, die von zahlreichen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängt. So können sich unter anderem Preiserhöhungen bei Grundnahrungsmitteln negativ auf das Kaufverhalten auswirken. Zudem besteht beim Depotgeschäft im Lebensmittelhandel ein Auslistungsbeziehungsweise Konditionenrisiko. Permanente Veränderungen des Konsumverhaltens und der Kundenerwartungen bieten Chancen, beinhalten jedoch ebenfalls Risiken. Sie erfordern eine kontinuierliche Anpassung und Optimierung des Vertriebskonzeptes. Um Markttrends und sich wandelnde Konsumentenerwartungen frühzeitig zu erkennen, werten wir regelmäßig interne Informationen sowie ausgewählte externe Quellen aus. Wir bedienen uns dabei qualitativer Verfahren wie Zeitreihenanalysen oder Prognosen der Marktentwicklung, die auf Analysen unserer Verkaufsdaten und auf Marktforschungsergebnissen beruhen. Zu den Zeitreihenanalysen zählt die Beobachtung von Produktsegmenten im Markt über einen bestimmten Zeitraum. Innovative Konzeptmodule werden zunächst in Testmärkten auf praktische Umsetzung und Kundenakzeptanz erprobt. Erst danach werden sie systematisch und rasch in weiteren Märkten eingeführt. Zur Optimierung des Vertriebskonzeptes und zur Modernisierung der Märkte stellen wir kontinuierlich Investitionsmittel bereit. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Wettbewerbsstärke zu sichern. Standorte Die ausreichende Präsenz durch ein flächendeckendes Standortnetz in wirtschaftlich starken Ballungsräumen in Deutschland betrachten wir als entscheidende Investition in die Zukunft des Konzerns. So nutzen wir unsere Chance, von der Kaufkraft der dort lebenden Konsumenten zu profitieren. Daraus resultierende Standortrisiken werden durch systematische Markt- und Standortanalysen verringert. Standortrisiken identifizieren wir zum Beispiel durch Machbarkeitsstudien, die Rahmenbedingungen und Chancen eines Engagements detailliert analysieren. Risiken im Zusammenhang mit der Beendigung von langfristig abgeschlossenen Mietverträgen oder deren Weitervermarktung sind nicht auszuschließen. Lieferanten Als Handelsunternehmen ist die basic auf externe Anbieter von Waren und Dienstleistungen angewiesen. Um Unwägbarkeiten beim Bezug vorzubeugen, kooperiert unser Unternehmen mit einer ausreichenden Anzahl an Lieferanten. Auf eine breite Lieferantenstruktur wird insbesondere in kritischen, von einer Verknappung bedrohten Warengruppen Wert gelegt. basic arbeitet langfristig, partnerschaftlich und auf Basis der Fachhandelstreue mit ihren Lieferanten zusammen. Die Lieferanten werden rechtzeitig über anstehende Standortentscheidungen von basic informiert. Diese auf Transparenz bedachte Form der Lieferantenbeziehungen gewährleistet uns in der Gegenwart und für die Zukunft eine Absicherung in der Warenbeschaffung. Neben gesetzlichen und verbandspezifischen Kontrollen werden unsere Lieferanten und Produzenten der basic Eigenmarke kontinuierlich durch das basic Qualitätsmanagement überwacht. Alle Lieferanten müssen unseren einkaufspolitischen Standards entsprechen. Sie sind für alle unsere Lieferanten verbindlich und sollen die besondere Sicherheit von Bio-Lebensmitteln auf sämtlichen Erzeugungs-, Produktions- und Vertriebsstufen gewährleisten. basic verfügt über einen Großlieferanten, dessen Warenportfolio eine Vielzahl verfügbarer Einzellieferanten vereinigt. Laufzeitgebundene Lieferverträge, eine breite Basis an übrigen Lieferanten (Risikostreuung), interne Kontrollen sowie einkaufpolitische Maßnahmen begrenzen das Lieferantenrisiko für basic, denen der Konzern als Handelsunternehmen jederzeit ausgesetzt ist. IT und Logistik Die große Vielfalt von Waren und Artikeln im stationären Handel sowie der hohe Warenumschlag beinhalten grundsätzlich organisatorische, informationstechnische und logistische Risiken. Diese Risiken werden durch unsere internationale Ausrichtung und die damit verknüpfte Konzentration auf nationale, regionale und lokale Warensortimente erhöht. Störungen in der Wertschöpfungskette, etwa bei der Lieferung von Waren, könnten zu Betriebsunterbrechungen führen. basic minimiert diese Risiken, indem wir unter anderem konzerninterne Backup-Systeme und spezifische Notfallpläne bereithalten. Diese reduzieren die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten und Dienstleistern durch Zusammenarbeit mit gleichartigen Geschäftspartnern. Personal Kompetenz, Engagement und Motivation der Beschäftigten sind zentrale Erfolgsfaktoren, die unsere Chancen im Wettbewerb maßgeblich bestimmen. Bei der Realisierung ihrer strategischen Ziele ist basic auf qualifizierte und motivierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Diese zu gewinnen und zu binden, ist eine kontinuierliche Herausforderung, insbesondere angesichts des intensiven Wettbewerbs der Unternehmen um die besten Mitarbeiter. Seite 7 von 23

8 Wertschöpfung im Konzern Herkunft T Verwendung T Umsatzerlöse Mitarbeiter Sonstige Erträge 853 Kreditgeber 137 Beteiligungserträge 0 Außerordentliche Posten 975 Unternehmensleistung Aktionäre Materialaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -936 Sonstige Steuern 7 Summe Vorleistungen Wertschöpfung Entsprechende unternehmensinterne Qualifizierungsmaßnahmen sind unverzichtbar. Um Fachkompetenz zu sichern, treiben wir die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auf allen Ebenen voran. Durch Schulungen und gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen fördert basic die unternehmerische Denk- und Handlungsweise ihrer Mitarbeiter. Variable, am Geschäftserfolg bemessene Gehaltsbestandteile wirken dabei unterstützend, denn die direkte Beteiligung am Unternehmenserfolg steigert die Identifikation der Mitarbeiter mit basic und schärft den Blick für Chancen und Risiken bei allen unternehmerischen Entscheidungen. Durch diese Maßnahmen sollen Risiken in allen Bereichen begrenzt bzw. vermieden und durch fachliche Kompetenz des Personals abgesichert werden. Seit 2007 verfügt die AG über Betriebsräte. Die AG hat die Gründung von Betriebsräten unterstützt, um den positiven und konstruktiven Dialog mit den Mitarbeitern weiter zu fördern. In 2010 wurden turnusmäßig unternehmensweit Betriebsratsneuwahlen durchgeführt. Prozesse und Steuern Steuerrisiken ergeben sich insbesondere im Rahmen von steuerlichen Außenprüfungen. Prozessrisiken resultieren zum Beispiel aus arbeits- und zivilrechtlichen Gerichtsverfahren. Durch Bildung von Rückstellungen treffen wir angemessene Vorsorge für beide Risikoarten. Finanzwirtschaftliche Risiken Der Finanzbereich der basic AG steuert zentral die finanzwirtschaftlichen Risiken des Konzerns. Hierzu zählen Liquiditätsrisiken, Preisänderungsrisiken, Bonitätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen. Preisänderungsrisiken bestehen für basic im Wesentlichen in Änderungen der Marktzinssätze. Der Finanzbereich trägt diesem Risiko dadurch Rechnung, dass eine Zielgröße von variabler zu festverzinslicher Kreditaufnahme definiert ist. Darüber hinaus wird zur Begrenzung diesbezüglicher Änderungsrisiken die Zinsentwicklung permanent verfolgt. Bei Bedarf werden entsprechende Absicherungsgeschäfte abgeschlossen. Der Konzern hat überwiegend festverzinsliche Kredite aufgenommen. Die Finanzierung des operativen Geschäftes und der Investitionen erfolgt in der Regel kurzfristig durch Nutzung entsprechender Kreditlinien bzw. durch Darlehensaufnahme. Zum Bilanzstichtag bestanden noch weitere Refinanzierungsmöglichkeiten durch Desinvestitionen von nicht mit dem Konzerngeschäft zusammengehörigen Vermögensteilen, insbesondere einer Immobilie. Bonitätsrisiken bezogen auf den Ausfall von Kundenforderungen werden aufgrund ihrer Struktur als gering eingeschätzt. Prognosebericht Dieser Prognosebericht berücksichtigt relevante Fakten und Ereignisse, die zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung bekannt waren und die Geschäftsentwicklung von basic beeinflussen können. Im deutschen Lebensmitteleinzelhandel erwarten wir für 2013, dass sich das Nachfragevolumen auf Vorjahresniveau bewegt und der Preisanstieg sich 2013 wieder abschwächt. Insgesamt erwarten wir für 2013 ein Wachstum, das jedoch unter dem Niveau von 2012 liegt. Der Trend zu qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln, die umwelt- und tiergerecht erzeugt und fair gehandelt werden, steht noch am Anfang. Die Nachfrage nach Bio-Produkten wird in den nächsten Jahren, trotz sich abschwächender Steigerungsraten, ungebrochen wachsen. Marktbeobachter erwarten, dass sich im Bio-Fachhandel eine ähnliche Entwicklung zeigt wie im Bio-Gesamtmarkt. Seite 8 von 23

9 Um diesen Entwicklungen des Bio-Marktes Rechnung tragen zu können, will basic in den kommenden Geschäftsjahren weiterhin konsequent wachsen. Auf Grundlage der Einschätzungen der künftigen gesamtwirtschaftlichen Lage, der Branchenkonjunktur sowie der Entwicklung des Bio-Marktes, erwartet basic für 2013 und 2014 eine stabile, auf Vorjahreshöhe liegende Marktsituation. Der Vorstand verfolgt konsequent alle strategischen Ziele, die die führende Marktposition von basic im deutschen Naturkostfachhandel weiter ausbauen und die Ertragssituation der Unternehmensgruppe stärken werden. Dazu gehört die Potentialausschöpfung ebenso, wie wettbewerbsfähige Einzelhandelsflächen sowie die kontinuierliche Anpassung des Vertriebskonzeptes. Im Geschäftsjahr 2013 stand für basic im 1. Quartal planmäßig die Umsetzung strategischer Schwerpunkte im Vordergrund. Dazu zählten gezielte Maßnahmen zur Realisierung weiteren Wachstums auf bestehender Fläche, die Sicherung neuer Filialstandorte, die Ausweitung des Depot-Geschäftes sowie die Entwicklung neuer Sortimente unter dem Dach der basic-markenprodukte. Des Weiteren wurde entschlossen an der weiteren Verbesserung des gastronomischen Angebotes in den Filialen und der konsequenten Aufwertung und Zertifizierung der Ausbildung der Filialteams gearbeitet. Die begonnenen Synergie- und Effizienzsteigerungen der Prozessabläufe werden auch in 2013 weiter vorangetrieben. Darüber hinaus werden weiterhin laufend Kostensenkungspotentiale identifiziert und entsprechende Maßnahmen umgesetzt. Im laufenden Geschäftsjahr 2013 und auch mittelfristig rechnet die basic AG mit einem moderaten Umsatzwachstum. Die Eröffnung von jährlich 2-5 Märkten wird angestrebt. Bei EBITDA und EBIT wird vor Sondereffekten, im Vergleich zum Umsatz, von einer überproportionalen Verbesserung ausgegangen. Abhängig von der Anzahl der möglichen Neueröffnungen werden die Gesamtinvestitionen des Konzerns und der AG in die bestehenden Märkte für 2013 und 2014 voraussichtlich auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2012 liegen. Hinsichtlich der getroffenen zukunftsbezogenen Aussagen wird darauf verwiesen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können, sollte eine der genannten oder andere Unsicherheiten eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegende Annahme als unzutreffend erweisen. München, 25. April 2013 Stephan Paulke Konzernbilanz Aktiva A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 5.827, ,09 B. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten , ,83 II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken , ,30 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , ,64 III. Finanzanlagen 1. Beteiligungen an assoziierten Unternehmen 0,00 0,00 2. Beteiligungen ,00 0,00 C. Umlaufvermögen , ,77 Seite 9 von 23

10 I. Vorräte Waren , ,65 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , ,88 2. Sonstige Vermögensgegenstände , , , ,20 III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten , , , ,36 D. Rechnungsabgrenzungsposten , ,34 E. Aktive latente Steuern , ,45 F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung , ,00 Passiva A. Eigenkapital , , I. Gezeichnetes Kapital , ,00 Nennwert des bedingten Kapitals (Vorjahr: ) II. Kapitalrücklage , ,96 III. Konzernbilanzverlust , ,56 B. Rückstellungen , ,40 1. Rückstellungen für Pensionen ,00 0,00 2. Steuerrückstellungen , ,22 3. Sonstige Rückstellungen , ,03 C. Verbindlichkeiten , ,25 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , ,75 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , ,85 3. Sonstige Verbindlichkeiten , ,76 - davon aus Steuern: ,42 (Vorjahr: ,79) - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: ,07 (Vorjahr: ,55) Seite 10 von 23

11 , ,36 D. Rechnungsabgrenzungsposten , , , ,01 KONZERNGEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Umsatzerlöse , ,35 2. Sonstige betriebliche Erträge , ,55 3. Materialaufwand Aufwendungen für bezogene Waren , ,55 4. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , ,55 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Alterversorgung und für Unterstützung , ,82 - davon für Altersversorgung: ,39 (Vorjahr: ,87) , ,37 5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen , ,00 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,99 Betriebsergebnis , ,99 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , ,16 - davon aus Abzinsung: 370,61 (Vorjahr: ,60) 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen , ,60 - davon aus Aufzinsung: ,86 (Vorjahr: ,99) Finanzergebnis , , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Außerordentliche Erträge 0, , Außerordentlicher Aufwand , , Außerordentliches Ergebnis , , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , , Sonstige Steuern , ,13 Seite 11 von 23

12 Konzernjahresüberschuss , , Konzernverlustvortrag , , Konzernbilanzverlust , ,56 Zusammengefasster Anhang und Konzernanhang I. Grundsätze 1. Allgemeine Erläuterungen Der Konzernabschluss und der Jahresabschluss der BASIC Aktiengesellschaft Lebensmittelhandel (im Folgenden basic AG) für das Geschäftsjahr 2012 wurde gemäß 242 ff. und 264 ff. HGB des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Der Konzernabschluss und der Jahresabschluss der basic AG werden gemäß 298 Abs. 3 und 315 Abs. 3 HGB im Folgenden zusammen erläutert; sofern Angaben nicht für beide Abschlüsse gelten, ist dies gesondert vermerkt. Im Interesse der Klarheit sind in den Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen einige Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert erläutert. Die Mitzugehörigkeit zu mehreren Posten wird im Anhang angegeben. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 2. Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss sind neben der basic AG als Obergesellschaft eine inländische und eine ausländischegesellschaft nach den Vorschriften der Vollkonsolidierung einbezogen worden. Mutterunternehmen: Tochterunternehmen: BASIC Aktiengesellschaft Lebensmittelhandel, München BASIC Austria Bio für alle GmbH, Salzburg/Österreich Basic Real Estate GmbH, München Das Mutterunternehmen hält 100 % des Kapitals der BASIC Austria Bio für alle GmbH und der Basic Real Estate GmbH. Mit Vertrag vom wurde die Basic Real Estate GmbH gegründet. Die erstmalige Einbeziehung dieser Gesellschaft erfolgte zum Gründungszeitpunkt. Die BASIC Austria Bio für alle GmbH wurde erstmals zum in den Konzernabschluss einbezogen. Der Konsolidierungskreis blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert. 3. Konsolidierungsgrundsätze Die Kapitalkonsolidierung erfolgte durch Verrechnung des Wertansatzes der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile am Tochterunternehmen mit dem Eigenkapital der konsolidierten Unternehmen zum Zeitpunkt der erstmaligen Konsolidierung. Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Erträge und Aufwendungen zwischen den vollkonsolidierten Unternehmen wurden aufgerechnet. II. Konzerneinheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss der basic AG einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt. Seite 12 von 23

13 1. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes Die Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Vom Fortführungswahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 5 EGHGB wurde Gebrauch gemacht, sodass die Aufwendungen für Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes weiterhin, ab dem Folgejahr Ihrer Entstehung, zu jeweils 25 % abgeschrieben werden. 2. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren bewertet. Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Bei Wirtschaftsgütern die vor dem 1. Januar 2010 angeschafft wurden, wird die degressive Abschreibung angewendet. Die Gebäudeabschreibung erfolgte inden Einzelabschlüssen und im Konzernabschluss über die voraussichtliche, angemessene Nutzungsdauer. Vermögensgegenstände bis zu einem Netto-Einzelwert von 150,00 wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Aufwand erfasst. Für Vermögensgegenstände zwischen 150,00 und 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wurde pauschalierend, jeweils mit 20 % p. a., im Zugangsjahr und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungsverrechnung erfolgte pro rata temporis. Den planmäßigen Abschreibungen lagen folgende Nutzungsdauern zu Grunde: Nutzungsdauern Nutzungsdauer Jahren Abschreibungssatz. % Gebäude und Außenanlagen 33, Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung ,33 Die Finanzanlagen der basic AG wurden wie folgt angesetzt und bewertet: Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Bei einer vorliegenden voraussichtlichen dauerhaften Wertminderung wurde am Bilanzstichtag der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. 3. Umlaufvermögen Der Ansatz der Handelswaren erfolgte gemäß 255 HGB mit den Anschaffungskosten. Die Anschaffungskosten umfassen sämtliche den Anschaffungsvorgang zurechenbare Kosten unter Berücksichtigung der Anschaffungsnebenkosten sowie der Anschaffungspreisminderungen. Die Bewertung der Handelswaren, gemäß 256 Satz 1 HGB, erfolgte unter der Annahme, dass der Abverkauf der Handelswaren auf dem FiFo-Prinzip basierte, um die tatsächliche Veräußerungsfolge genauer abbilden zu können. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden, soweit nötig, zum Nennwert unter Abzug erkennbar gebotener Einzelwertberichtigungen angesetzt. 4. Aktive latente Steuern Die Gesellschaft hat im Konzern von dem Wahlrecht nach 274 Abs.1 S.2 i.v.m. 298 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht und eine sich insgesamt im Konzern ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuer in Höhe von T in der Konzernbilanz angesetzt. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 32,185 % zu Grunde gelegt. In den Steuern vom Einkommen und Ertrag sind aus der Aktivierung der latenten Steuern im Geschäftsjahr 2012 Erträge in Höhe von T 937 enthalten. Im Einzelabschluss werden aktive und passive latente Steuern saldiert, das Wahlrecht zum Ansatz des Aktivüberhangs wird nicht in Anspruch genommen. Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen, die sich in den späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen und zu Steuerentlastungen führen, ergeben sich im Wesentlichen aus Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen bei den Pensionsrückstellungen, sonstigen Rückstellungen sowie den steuerlichen Verlustvorträgen. Insgesamt besteht ein Verlustvortrag von T (GewSt) und T (KSt), der mit T (GewSt) und T (KSt) als werthaltig eingestuft wird. Hieraus ergibt sich eine aktive Steuerlatenz i.h.v. T (Körperschaftsteuer T 568, Gewerbsteuer T 462). Eine voraussichtliche Steuerbelastung ergibt sich durch die Inanspruchnahme einer in den Vorjahren nur handelsrechtlich aktivierbaren Bilanzierungshilfe. 5. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind und ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, die gegenüber Arbeitnehmern eingegangen wurden, wurden mit diesen Schulden gemäß 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert, ein danach verbleibender positiver Unterschiedsbetrag wurde aktiviert. 6. Rückstellungen Seite 13 von 23

14 a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen, unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes von 5,04 %, mit dem nach der Projected-Unit-Credit-Methode ermittelten versicherungsmathematischen Barwert der Pensionsverpflichtungen bewertet. Den Berechnungen lagen die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde. Bei der Berechnung wurden analog zum Vorjahr ein Rententrend von 0,00 %, ein Gehaltstrend von 0,00 % und eine Fluktuation von 0,00 % unterstellt. b) Sonstige Rückstellungen Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Die Ermittlung der Rückstellungen erfolgte auf der Basis einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Soweit die der Rückstellung zu Grunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil beinhaltete, wurde die Rückstellung auf den Barwert, zum jeweiligen, durch die Deutsche Bundesbank veröffentlichten Zinsfuß, abgezinst. 7. Verbindlichkeiten Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag. 8. Währungsumrechnung Die Jahresabschlüsse aller in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen wurden in Euro aufgestellt. Es bestehen keine Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen. III. Erläuterungen zur Konzern- und Einzelbilanz 1. Anlagevermögen Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens des Konzerns und der AG sind in den Anlagespiegeln dargestellt. a) Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände umfassen insbesondere Lizenzen sowie EDV-Software. b) Sachanlagen Die Investitionen in Sachanlagen betrugen im Konzern T 2.429,0 (Vorjahr: T 738,4) und in der AG T 2.421,8 (Vorjahr: T 728,1). Die Zugänge betrafen im Wesentlichen Ladeneinrichtungen sowie die Betriebs- und Geschäftsaustattung. c) Angaben zum Anteilsbesitz Name und Sitz der Gesellschaft Währung Beteiligung in % Eigenkapital. in T Inland Basic Real Estate GmbH, München Ausland BASIC Austria Bio für alle GmbH, Salzburg /Österreich Umlaufvermögen Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Ergebnis. in T Konzern Restlaufzeit bis 1 Jahr. Restlaufzeit über 1 Jahr Gesamt. Restlaufzeit über 1 Jahr Gesamt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Sonstige Vermögensgegenstände Gesamt Die sonstigen Vermögensgegenstände des Konzerns beinhalten insbesondere Geldeinzahlungsansprüche. Seite 14 von 23

15 AG Restlaufzeit bis 1 Jahr. Restlaufzeit über 1 Jahr Gesamt. Restlaufzeit über 1 Jahr Gesamt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen gegen verbundene Unternehmen Sonstige Vermögensgegenstände Gesamt Die basic AG hat Forderungen gegen ihre Tochtergesellschaft, die Basic Austria Bio für alle GmbH, aus der laufenden Lieferungs- und Dienstleistungsverrechnung. Über den hieraus resultierenden Gesamtbetrag wurde eine Rangrücktrittsvereinbarung getroffen. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Der Ausweis beinhaltet die Abgrenzung von im Geschäftsjahr angefallenen Vorauszahlungen für Versicherungsverträge sowie die Abgrenzung von periodenübergreifenden Dienstleistungen in Höhe von T 91 für die basic AG (Vorjahr: T 104). 4. Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital Das Gezeichnete Kapital (Grundkapital) der basic AG beträgt am Bilanzstichtag (Vorjahr: ) und ist in , auf den Namen lautende Aktien, im Nennbetrag von je 1,00, eingeteilt. Die Übertragung der Namensaktien ist an die Zustimmung der Gesellschaft gebunden. b) Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage beträgt am Bilanzstichtag ,96 (Vorjahr: ,96). c) Genehmigtes Kapital Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital bis zum , mit Zustimmung des Aufsichtsrats, durch die Ausgabe neuer Aktien, gegen Bareinlagen einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt (Genehmigtes Kapital I-2008) zu erhöhen. Dabei ist den Aktionären ein Bezugsrecht einzuräumen. Für Spitzenbeträge kann das Bezugsrecht, mit Zustimmung des Aufsichtsrats, ausgeschlossen werden. Über den weiteren Inhalt der Aktienrechte entscheidet der Vorstand, mit Zustimmung des Aufsichtsrats. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt, die Satzung zu ändern, soweit von den Ermächtigungen zur Kapitalerhöhung Gebrauch gemacht wird bzw. die Ermächtigungen gegenstandslos werden. 5. Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen Zum Bilanzstichtag hat die Gesellschaft gegenüber zwei ehemaligen Geschäftsführern eine Pensionsverpflichtung, wobei bei einer Pensionsverpflichtung Deckungsvermögen bilanziert ist. Die Bewertungsgrundsätze für beide Verpflichtungen sind unter Punkt II. 6. a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen dargestellt. Pensionsrückstellung ohne Deckungsvermögen In 2012 ist eine Pensionsrückstellung gegenüber einen ehemaligen Geschäftsführer mit T 197 wieder aufgelebt, die Zuführung im Berichtsjahr wurde als außerordentlicher Aufwand gezeigt. Pensionsrückstellung mit Deckungsvermögen Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung resultiert aus der Saldierung nach 246 Abs. 2 Satz 2 HGB und beträgt zum Ende des Geschäftsjahres Eine erfolgswirksame Verrechnung fand im Zuge der erstmaligen Anwendung in 2010 nicht statt, da der Zeitwert des Deckungsvermögens unterhalb seiner ursprünglichen Anschaffungskosten lag. Angaben zur Verrechnung nach 246 Abs. 2 Satz 2 HGB: Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden 274 Anschaffungskosten der Vermögensgegenstände 286 T Seite 15 von 23

16 Beizulegender Zeitwert der Vermögensgegenstände 295 Die aus der Bewertung des Deckungsvermögens mit dem beizulegenden Zeitwert resultierenden Erträge in Höhe von wurden mit den aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung resultierenden Aufwendungen in Höhe von verrechnet. b) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und sonstigen ungewissen Verpflichtungen ab. Die Posten im Konzernabschluss und im Abschluss der basic AG betreffen im Wesentlichen Mietaufwendungen bis zur voraussichtlichen Beendigung des Mietvertragsverhältnisses, Rückstellungen für Resturlaubsansprüche und geleistete Überstunden, Gehälter, ausstehende Rechnungen, Beiträge zur Berufsgenossenschaft und Schwerbehindertenausgleichskasse, Rückbauverpflichtungen, Kosten laufender Rechtsprozesse und Kosten der Abschlusserstellung und -prüfung sowie der Archivierung von Geschäftsunterlagen. 6. Verbindlichkeiten T Konzern Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Restlaufzeit bis 1 Jahr. Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre. Restlaufzeit über 5 Jahre Gesamt. Restlaufzeit bis 1 Jahr Gesamt Sonstige Verbindlichkeiten davon aus Steuern davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Gesamt AG Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Restlaufzeit bis 1 Jahr. Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre. Restlaufzeit über 5 Jahre Gesamt. Restlaufzeit bis 1 Jahr Gesamt Sonstige Verbindlichkeiten davon aus Steuern davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Gesamt Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, dienten am Bilanzstichtag für die AG Festgeld-Einlagen mit als Sicherheit. 7. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Seite 16 von 23

17 Haftungsverhältnisse Konzern AG Bürgschaften Gesamt Das bei der AG ausgewiesene Haftungsverhältnis entfällt in vollem Umfang auf eine Bürgschaft der AG für Lieferantenverbindlichkeiten eines Tochterunternehmens. Auf Grund der aktuellen wirtschaftlichen Lage des Tochterunternehmens ist mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Konzern AG Mieten für Läden und Büro Leasingraten Wartungsverträge Gesamt nach Die Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen beinhalten insbesondere die zukünftigen Aufwendungen aus Miet- und Pachtverträgen für Grundstücke und Gebäude, aus Leasingverträgen für Fahrzeuge und Büroeinrichtungen sowie Wartungsverträgen für technische Anlagen, Maschinen und EDV-Ausstattungen IV. Erläuterungen zur Konzern- und Einzel Gewinn- und Verlustrechnung nach Umsatzerlöse Eine Aufgliederung der Umsatzerlöse ist unterblieben, da sich unter Berücksichtigung der Organisation des Verkaufs von für die gewöhnliche Geschäftstätigkeit des Konzerns typischen Erzeugnissen und der für die gewöhnliche Geschäftstätigkeit des Konzerns typischen Dienstleistungen, die Tätigkeitsbereiche und geographisch bestimmten Märkte untereinander nicht erheblich unterscheiden. 2. Jahresdurchschnitt Beschäftigte Konzern Angestellte in Filialen Angestellte in Zentrale Auszubildende Gesamt Periodenfremde Aufwendungen und Erträge Das Jahresergebnis der AG und des Konzerns beinhaltet sonstige periodenfremde Erträge (T 45) sowie sonstige periodenfremde Aufwendungen (T 121). 4. Außerordentliches Ergebnis Das in 2012 ausgewiesene außerordentliche Ergebnis im Konzern beläuft sich auf T -975 (AG: T -731). Dieses setzt sich im Wesentlichen aus Mietverpflichtungen, Pensionsaufwendungen sowie Umstrukturierungskosten im Zentralbereich der basic AG zusammen. AG Seite 17 von 23

18 Konzern in T Umstrukturierungsaufwendungen Verpflichtungen aus Mietverträgen sowie Sonstiges Außerordentliches Ergebnis V. Sonstige Angaben AG in T 1. Ergänzende Angaben zur Kapitalflussrechnung Der Finanzmittelfonds beinhaltet ausschließlich Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente. Der Finanzmittelfond entspricht den in der Konzernbilanz ausgewiesenen Posten "Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks". Die im Geschäftsjahr 2012 gezahlten Zinsen belaufen sich auf T 189 (Vorjahr T 403). 2. Aufsichtsrat und Vorstand Vorstand Stephan Paulke Betriebswirt (BA) München Wilfried Rathert Dipl.-Ökonom Seevetal (bis ) Aufsichtsrat Frank Dieter Maier Ingenieur Baden-Baden Vorsitzender Saeed Abbas Ebraheem Yousif, Verwaltungsrat London stellvertretender Vorsitzender Norbert Wittmann Unternehmer München Mitglied Erich Adams Angestellter der basic AG Oberhausen Mitglied (bis ) Peter Henlein Angestellter der basic AG München Mitglied (ab ) Thomas Leidner Angesteller der basic AG Kronach Mitglied Prof. Dr. Günter M. Bernkopf Unternehmensberater Schwaigern Mitglied 3. Vergütungen der Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates Auf die Angabe der Gesamtbezüge für die Tätigkeit des Vorstands wurde gemäß 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Gesamtbezüge für die Tätigkeit des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2012 beliefen sich auf Honorare des Abschlu ss prüfers nach 285 Nr. 17 HGB Das Honorar des Abschlußprüfers betrug für das Geschäftsjahr 2012, für die Jahres- und Konzernabschlussprüfung , Gewinnverwendungsvorschlag der AG Der Vorstand der AG schlägt vor, den Bilanzverlust der basic AG in Höhe von ,48 auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift des Vorstands München, 25. April 2013 Stephan Paulke Seite 18 von 23

19 KONZERNANLAGENSPIEGEL A. Aufwendungen für Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes B. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der bauten auf fremden Grundstücken 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung III. Finanzanlagen Zugänge. Anschaffungs-/ Herstellungskosten Umbuchungen. Abgänge ,01 0,00 0,00 0, , , ,27 0,00 0, , , ,27 0,00 0, , ,30 0,00 0, , , , ,43 0, , , , ,43 0, , ,93 1. Genossenschaftsanteile 0, ,00 0,00 0, ,00 0, ,00 0,00 0, , , ,70 0, , ,82 Abschreibungen A. Aufwendungen für Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes B. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten Zugänge. Zuschreibung. Abgänge , ,09 0,00 0, , , ,79 0,00 0, , , ,88 0,00 0, ,58 Seite 19 von 23

20 II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der bauten auf fremden Grundstücken 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung III. Finanzanlagen Zugänge. Abschreibungen Zuschreibung. Abgänge , ,08 0, , , , ,07 0, , , , ,15 0, , ,52 1. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0, , ,03 0, , , A. Aufwendungen für Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 5.827, ,09 B. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der bauten auf fremden Grundstücken Buchwert , , , , , ,30 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , ,64 III. Finanzanlagen , ,94 1. Genossenschaftsanteile ,00 0,00 Konzernkapitalflussrechnung ,00 0, , ,36 Seite 20 von 23

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00 Blatt 1 ZWISCHENBILANZ zum 30. Juni 2015 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Jahresabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für das Geschäftsjahr vom 01.10.2008 bis 30.09.2009 Seite 1 von 19 Bilanz zum 30.09.2009 AKTIVA A. Anlagevermögen 30.09.2009 30.09.2008 Immaterielle

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding AG, Hamburg

Mehr

Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011

Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011 Mercoline GmbH, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010 PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 EUR EUR TEUR EUR EUR TEUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld

KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS. Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld KONZERN- HALBJAHRESABSCHLUSS zum 31. Juli 2015 Weng Fine Art AG Kunsthandel Kimplerstr. 294 47807 Krefeld KLAUS-DIETER HEIGRODT vereidigter Buchprüfer / Steuerberater Am Dreieck 1, 41564 Kaarst - Postfach

Mehr

Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.833.563,94 2.763.

Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.833.563,94 2.763. Anlage 1 Seite 1 Kilian Kerner AG, Potsdam Bilanz zum 31. Dezember 2014 A K T I V A A. ANLAGEVERMÖGEN 31.12.2014 31.12.2013 Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.569.500,00 3.854.250,00

Mehr

Holding Aktiengesellschaft

Holding Aktiengesellschaft Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft

Mehr

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB)

ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) ecolutions Trading GmbH Jahresabschluss 2010 (HGB) Ecolutions Trading GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2010 AKTIVA 31.12.2010 Vorjahr EUR TEUR A. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

Franca Equity AG. Geschäftsbericht

Franca Equity AG. Geschäftsbericht Franca Equity AG Königswall 42 44137 Dortmund Internet: www.franca-equity-ag.de email: info@franca-equity-ag.de Tel: +49 152 33714232 Geschäftsbericht 2013 Rechtliche Grundlagen 1. Gesellschaftsrechtliche

Mehr

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung. Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Kapitalflussrechnung Science4Life Online Seminar von Christoph Großmann 23. Februar 2012 Inhaltsübersicht Einleitung Die Bilanz Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Mehr

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall

Jupiter Technologie GmbH & Co. KGaA Schwäbisch Hall Jahresabschluss 2010/2011 Wir trauern um unser langjähriges Aufsichtsratsmitglied Walter Schurmann * 23.9.1957 10.8.2011 der im Alter von nur 53 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben ist.

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR HSH Real Estate AG Hamburg Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ AKTIVA Vorjahr Summe Jahr Euro Summe Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Software 298.737,00 400 II. Sachanlagen

Mehr

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin Bericht zum Geschäftsverlauf im Zeitraum 01.04. bis 31.12.2005 (Bericht zum 3. Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006) Die IMW Immobilien AG, Berlin, hatte zum 30.09.2005

Mehr

Anhang zum Jahresabschluss 2010 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein - Anstalt des öffentlichen Rechts -

Anhang zum Jahresabschluss 2010 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein - Anstalt des öffentlichen Rechts - Anhang zum Jahresabschluss 2010 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein - Anstalt des öffentlichen Rechts - I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde entsprechend

Mehr

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten 4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten In dieser Lektion gehen wir weiter ins Detail des Jahresabschlusses. Zentrales Thema sind die Grundlagen der Bilanz. Wie Sie im letzten Kapitel gelernt

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG Q1/2012 Zwischenlagebericht Seite 2 Verkürzter Zwischenabschluss Seite 5 Anhang zum Zwischenabschluss Seite 7 Erklärung der gesetzlichen

Mehr

AGRARIUS AG Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2015

AGRARIUS AG Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 AGRARIUS AG Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 Pfefferoni der AGRARIUS AG, August 2015 AGRARIUS AG Ungeprüfter Halbjahresabschluss nach HGB für den Zeitraum vom

Mehr

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wettbewerb August 2013 Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen auf einen

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Geschäftsbericht 2012. Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover

Geschäftsbericht 2012. Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover Geschäftsbericht 2012 Hannover Rück Beteiligung Verwaltungs-GmbH Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Finanzanlagen

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Allgeier Holding AG Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Kennzahlen [in Mio. EUR] Q1 2010 Q1 2009 Veränderung Umsatzerlöse 62,1 55,0 +13 Personalaufwand 21,4 14,3 +50 34,5 26,0

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg Geschäftsbericht 2011 NABAG Geschäftsbericht 2011 Seite 3 Inhalt Bericht des Vorstands 4 Bericht des Aufsichtsrats 7 Bilanz zum 31.12.2011 8

Mehr

1. Änderungen beim Ansatz und bei der Bewertung von Bilanzposten zum 01.01.2010 BilMoG-Eröffnungsbilanz

1. Änderungen beim Ansatz und bei der Bewertung von Bilanzposten zum 01.01.2010 BilMoG-Eröffnungsbilanz Anpassungen der Bilanz zum 01.01.2010 aufgrund des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BilMoG) vom 25.05.2009 1. Änderungen beim Ansatz und bei der Bewertung

Mehr

Konzern-Quartalsbericht 2015

Konzern-Quartalsbericht 2015 Konzern-Quartalsbericht 2015 1. Quartal 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 31.03.2015 01.01.2014 31.03.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 3.975 4.625 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -121-13

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Die Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung Ein Unternehmer besitzt nicht nur Vermögensgegenstände und macht Schulden. Er hat auch laufende Aufwendungen zu tragen. Und ohne die Erzielung von laufenden Erträgen könnte

Mehr

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger.

Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen Bundesanzeiger. Die auf den folgenden Seiten gedruckte Bekanntmachung entspricht der Veröffentlichung im Elektronischen. Daten zur Veröffentlichung: Veröffentlichungsmedium: Internet Internet-Adresse: www.ebundesanzeiger.de

Mehr

Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf den Jahresabschluss. Limburg, 18. Juni 2009. Prof. Dr.

Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf den Jahresabschluss. Limburg, 18. Juni 2009. Prof. Dr. Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf den Jahresabschluss Limburg, 18. Juni 2009 Prof. Dr. Andreas Birk 1 Ziele und Notwendigkeit der Reform des Bilanzrechts 1. Erleichterungen

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

German Brokers AG. Frankfurt am Main. Halbjahresfinanzbericht. Zum 30. Juni 2011

German Brokers AG. Frankfurt am Main. Halbjahresfinanzbericht. Zum 30. Juni 2011 German Brokers AG Frankfurt am Main Halbjahresfinanzbericht Zum 30. Juni 2011 Ernst-Böckel-Str. 17, 99817 Eisenach Tel.: +49 36920 70 7 45, Fax: + 49 36920 70 7 45 E-Mail: info@germanbrokers-ag.de, http://www.germanbrokers-ag.de

Mehr

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation beschlossen am 27.11.2007

Mehr

Jahresabschlussanalyse

Jahresabschlussanalyse Herzlich Willkommen zum Seminar Jahresabschlussanalyse Serr GmbH, Oberndorf 1 Viel Erfolg beim Seminar! Serr GmbH, Oberndorf 2 Jahresabschlussanalyse - Gliederung Bestandteile JA Grundstruktur Bilanz und

Mehr

auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887

auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887 J AHRESAB SCHLUSS auf den 31. Dezember 2010 der Firma KNALLHART Marketing GmbH Voltastraße 5 13355 Berlin Steuernummer 27/267/00887 I N H AL T I. Bilanz... 1 II. Gewinn- und Verlustrechnung... 3 III. Anhang

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2015 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2015 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1%

Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Finanzinformationen und wesentliche Leistungskennziffern Finanzinformationen 2011 2013 (in Mio. ) 2011 1 2012 1 2013 Umsatzerlöse 509,9 1.158,7 1.762,0 % Jährliches Wachstum - 127,2% 52,1% Umsatzkosten

Mehr

HOCHTIEF Property Management GmbH, Essen. (bis zum 11. Juni 2007: HTFM Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Essen)

HOCHTIEF Property Management GmbH, Essen. (bis zum 11. Juni 2007: HTFM Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Essen) HOCHTIEF Property Management GmbH, Essen (bis zum 11. Juni 2007: HTFM Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Essen) Lagebericht und Jahresabschluss zum 31. Juli 2007 Lagebericht 2007 für das

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2011 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 2.680,00

Mehr

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013

Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 Kontennachweis zur Bilanz zum 31.12.2013 AKTIVA entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27 EDV-Software 11.663,00

Mehr

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 1. Halbjahr 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.06.2015 01.01.2014 30.06.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 7.918 9.396 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -184

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 27 Einführung Externes Rechnungswesen Wie entsteht eine

Mehr

Commerzbank Inlandsbanken Holding GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31.

Commerzbank Inlandsbanken Holding GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 , Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2013 Aktiva 31.12.2013 31.12.2012 A. Anlagevermögen Finanzanlagen

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2014 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2014 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

2015/2016 GESCO AG HALBJAHRES- FINANZBERICHT 2015/2016 1. APRIL BIS 30. SEPTEMBER 2015

2015/2016 GESCO AG HALBJAHRES- FINANZBERICHT 2015/2016 1. APRIL BIS 30. SEPTEMBER 2015 Q2 2015/2016 GESCO AG HALBJAHRES- FINANZBERICHT 2015/2016 1. APRIL BIS 30. SEPTEMBER 2015 DAS ERSTE HALBJAHR 2015/2016 IM ÜBERBLICK AUFTRAGSEINGANG UND UMSATZ LEGEN IM ERSTEN HALBJAHR ZU ERGEBNIS STEIGT

Mehr

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 1. Januar 2015 bis 30. September 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.09.2015 01.01.2014 30.09.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 12.122 13.308 Ergebnis vor Abschr.

Mehr

Drittes Buch. Handelsbücher Erster Abschnitt. Vorschriften für alle Kaufleute Erster Unterabschnitt. Buchführung. Inventar

Drittes Buch. Handelsbücher Erster Abschnitt. Vorschriften für alle Kaufleute Erster Unterabschnitt. Buchführung. Inventar Drittes Buch. Handelsbücher Erster Abschnitt. Vorschriften für alle Kaufleute Erster Unterabschnitt. Buchführung. Inventar 238 Buchführungspflicht. (1) Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zu führen

Mehr

BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh Frankfurt am Main Halbjahresabschluss mit Lagebericht 1. Januar 2005 bis zum 30.

BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh Frankfurt am Main Halbjahresabschluss mit Lagebericht 1. Januar 2005 bis zum 30. BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbh Frankfurt am Main Halbjahresabschluss mit Lagebericht 1. Januar 2005 bis zum 30. Juni 2005 Der Halbjahresabschluss zum 30. Juni 2005 ist ungeprüft. INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Buchführung und Jahresabschluss

Buchführung und Jahresabschluss Wöltje Buchführung und Jahresabschluss Merkur ti Verlag Rinteln Inhaltsverzeichnis Teil A: Buchführung 1 Einführung in das Rechnungswesen 13 1.1 Das Rechnungswesen als Herz der unternehmerischen Informationsverarbeitung

Mehr

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2012 130 125 120 115 110 105 100 95 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% -2,0% -4,0% -6,0% -8,0% -10,0% BIP

Mehr

Konzern-Zwischenmitteilung

Konzern-Zwischenmitteilung Konzern-Zwischenmitteilung über den Zeitraum 01. Januar bis 31. März 2015 der Neschen AG (in Insolvenz) Neschen AG www.neschen.com 0 Inhalt Konzern-Zwischenmitteilung Wesentliche Ereignisse Rahmenbedingungen

Mehr

Esterer Aktiengesellschaft, Altötting

Esterer Aktiengesellschaft, Altötting Esterer Aktiengesellschaft, Altötting Anhang 2007/2008 Allgemeine Angaben Vorbemerkungen Der Jahresabschluss auf den 30. April 2008 wurde nach den allgemeinen Vorschriften gemäß den 242 bis 256 HGB sowie

Mehr

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Jahresbericht 2010 Weissach im Tal Cottenweiler 47 kwp Bildungszentrum Weissacher Tal Anbau West Bericht von Vorstand und Aufsichtsrat über den Geschäftsverlauf und

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG

EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG Aktiengesellschaft Essen EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG Wertpapier-Kenn-Nr. 808 150 ISIN DE0008081506 Wir laden hiermit die Aktionärinnen und Aktionäre unserer Gesellschaft zu der am Mittwoch, dem 7. Mai

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

MASCHINENFABRIK HEID AKTIENGESELLSCHAFT

MASCHINENFABRIK HEID AKTIENGESELLSCHAFT MASCHINENFABRIK HEID AKTIENGESELLSCHAFT Geschäftsbericht 2002 MASCHINENFABRIK HEID AKTIENGESELLSCHAFT Inhaltsverzeichnis Seite Einladung zur Hauptversammlung 5 Organe der Gesellschaft 5 Bericht des Aufsichtsrates

Mehr

Konzern-Halbjahresbericht 2013

Konzern-Halbjahresbericht 2013 Konzern-Halbjahresbericht 2013 1. Halbjahr 2013 Unternehmensgruppe-Kennzahlen (HGB) Ergebnis 01.01.2013 30.06.2013 01.01.2012 30.06.2012(*) Umsatz TEUR 13.700 19.534 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR

Mehr

Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht

Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht unter Einschluss der Konzernrechnungslegung und der internationalen Rechnungslegung Darstellung, Kontrollfragen, Aufgaben,

Mehr

238 HGB: Buchführungspflicht

238 HGB: Buchführungspflicht 238 HGB: Buchführungspflicht (1) Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich

Mehr

Haikui Seafood AG, Hamburg. Bilanz zum 31. Dezember 2012. Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR

Haikui Seafood AG, Hamburg. Bilanz zum 31. Dezember 2012. Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR Anlage 1 Haikui Seafood AG, Hamburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 Passiva 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Finanzanlagen I. Gezeichnetes

Mehr

Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010

Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010 1 2 3 4 Auszug aus dem Anhang für Geschäftsjahr 2010 ANWENDUNG DER UNTERNEHMENSRECHTLICHEN VORSCHRIFTEN Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches -soweit auf Kreditinstitute

Mehr

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung)

GUTACHTEN (Güterbeförderung bei Erweiterung/wiederkehrender Überprüfung) GUTACHTEN (Güterbeförderung ) Kraftverkehrsunternehmen gemäß Artikel 7 der VO 1071/2009 1. Name oder Firma des Unternehmens: Anschrift des Betriebssitzes: 2. Anzahl der Kraftfahrzeuge ( 3 Abs. 1 GütbefG):

Mehr

Quartalsbericht Berlin, April 2014

Quartalsbericht Berlin, April 2014 Quartalsbericht Berlin, April 2014 1 Gewinn- und Verlustrechnung URBANARA Gewinn- und Verlustrechnung G&V 01.01. - 31.03. Vorjahresquartal 1. Umsatzerlöse 850.142 464.385 2. Gesamtleistung 850.142 464.385

Mehr

Inventur des. Anlagevermögens. Universität Hannover - Info Anlageninventur 1. uni2001 Projektgruppe

Inventur des. Anlagevermögens. Universität Hannover - Info Anlageninventur 1. uni2001 Projektgruppe Inventur des Anlagevermögens Universität Hannover - Info Anlageninventur 1 Inventur des Anlagevermögens 1. Rechtliche Grundlagen der Anlageninventur 2. Abgrenzung zwischen Anlage- und Umlaufvermögen 3.

Mehr

White Paper WINLine "BilMoG"

White Paper WINLine BilMoG White Paper WINLine "BilMoG" Copyright 2011 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. WINLine "BilMoG"...3 1.1. Einführung...3 1.2. Formale Änderungen der Bilanzerstellung durch BilMoG...3 1.3. Wesentliche Änderungen

Mehr

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 Gebr. Sanders GmbH & Co. KG, Bramsche Bilanz zum 31. Dezember 2011 Aktiva 31.12.2011 31.12.2010 A. Anlagevermögen I. Immaterielle

Mehr

2. Gesetzliche Grundlagen der Buchführung

2. Gesetzliche Grundlagen der Buchführung Lernziel: Wer ist buchführungspflichtig? Was sind Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung? Welche Bewertungsgrundsätze gibt es? 1 Der FALL Xaver Als ich meinen Dackel von der Züchterin abholte und bezahlte,

Mehr

Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12

Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12 Fragen 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge 2. Nein, FER 4 und 12 3. Nein, FER 4, 4 4. Nein, FER 4, 13 5. Nein, FER 4, 6 SGF-4 1 Praktische Beispiele Aufgabe 1 Variante

Mehr

11 Verbindlichkeiten 371

11 Verbindlichkeiten 371 11 Verbindlichkeiten 371 Verbindlichkeiten 11.1 Überblick Verbindlichkeiten eines Unternehmens werden in folgende Bereiche unterteilt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Erhaltene Anzahlungen

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

Betriebliches Rechnungswesen

Betriebliches Rechnungswesen Betriebliches Rechnungswesen Betriebliches Rechnungswesen Finanzrechnung Betriebsrechnung Sonderrechnungen Buchhaltung Bilanz GuV-Rechnung Kostenrechnung Leistungsrechnung Sonderbilanzen betriebswirtlschaftl.

Mehr

Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009)

Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) Weiterführende Buchungen und andere Elemente des Jahresabschlusses (2009-06-17) Veranstaltungskonzept Kostenarten-, Kostenstellenund Kostenträgerrechnung Buchführung

Mehr

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 31. Juli 2015 Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Die Schweizerische Nationalbank

Mehr

Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung

Rechnungswesen. Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Rechnungswesen Teil 1: Finanzbuchhaltung u.a. Ergänzung Einfache Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen Euro Erträge Euro Kerngeschäft Materialaufwand 12.000 Umsatzerlöse 41.000 Personalaufwand 15.000

Mehr

Marenave Schiffahrts AG Hamburg. Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Dezember bis zum 31. Dezember 2005. - Testatsexemplar -

Marenave Schiffahrts AG Hamburg. Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Dezember bis zum 31. Dezember 2005. - Testatsexemplar - Marenave Schiffahrts AG Hamburg Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Dezember bis zum 31. Dezember 2005 - Testatsexemplar - e Bestätigungsvermerk An die Marenave Schiffahrts AG, Hamburg Wir

Mehr

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Pressemitteilung - 1 - Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Operatives Ergebnis (EBIT) steigt nach neun Monaten auf 1,38 Mrd Umsatz

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ein Leitfaden für die Praxis Artikel (OR) 958 2 Muster-Geschäftsbericht der Muster AG Zürich Geschäftsjahr 2013 Enthaltend: Muster-Jahresrechnung - Bilanz - Erfolgsrechnung

Mehr

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse)

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) IFRS visuell: S.57 58 IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) Überblick T A1 A2 A3 A4 A5 A6 Theoretische Einführung Anwendungsbereich Bestimmung der funktionalen Währung I Anwendungsbereich

Mehr

PROF. DR. ANDREAS PIEL Seite 1. Referatsthemen: Thema 1 Umstellung der Rechnungslegung, neue pdf-file: WamS vom 26.11.05

PROF. DR. ANDREAS PIEL Seite 1. Referatsthemen: Thema 1 Umstellung der Rechnungslegung, neue pdf-file: WamS vom 26.11.05 PROF. DR. ANDREAS PIEL Seite 1 Referatsthemen: Thema 1 Umstellung der Rechnungslegung, neue pdf-file: WamS vom 26.11.05 Regelungen Thema 2 Gewinnsprünge pdf-file: WiWo Nr. 46 Thema 3 weitere Berichtsinstrumente

Mehr