ZOOM ANPASSUNGEN IM STEUERRECHT WERDEN IMMER SCHNELLER EINGEBRACHT ZEITDRUCK IM MESSE- UND EVENTBAU. Das Kundenmagazin von BDO

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1 Das Kundenmagazin von BDO ZOOM 2/13 TEmPO Motorradfahrer Dominique Aegerter und Treuhänderin Sandra Rufli lieben den Temporausch ANPASSUNGEN IM STEUERRECHT WERDEN IMMER SCHNELLER EINGEBRACHT Im Gespräch mit Adrian Hug, Direktor der Eidgenössischen Steuerverwaltung ZEITDRUCK IM MESSE- UND EVENTBAU Die Andreas Messerli AG will sich von der Masse abheben Prüfung Treuhand Beratung

2 TEMPO ZOOM Das Kundenmagazin von BDO 2/13 m otorra dfa hrer d omi n I que AeG erter und t reuhänderi n sandra r ufli li eben den t empora usch ANPASSUNGEN IM STEUERRECHT WERDEN IMMER SCHNELLER EINGEBRACHT Im Gespräch mi t AdrIAn h u G, direktor der eid G enössi schen s teuerverwa ltung ZEITDRUCK IM MESSE- UND EVENTBAU die AndreA s m esserli AG wi ll si ch von der masse A bheben SCHWERPUNKT-THEMA Wenn ein Motorradrennfahrer mit Tempo 250 oder der TGV sogar mit 350 km/h durch die Landschaft flitzt, so ist das Sinnbild unserer Gegenwart. Alles geht nur noch schnell und schneller. Auf der Strasse, in der Wirtschaft oder auch im Sport: Vielfach zählt nur das Tempo. Wir befassen uns in dieser Ausgabe mit dem Thema Tempo und Beschleunigung in seinen vielen Facetten ERFOLGSGESCHICHTE Die Kistler Group befindet sich seit einem halben Jahrhundert im Wachstum. Was ist das Erfolgsrezept dieser Firma, die Megatrends besetzt und als globaler Marktführer agiert? Ein Gespräch. ROUNDTABLE Die Beschleunigung im Bereich der Business-Software stellt Entwickler und Treuhänder vor die immer gleiche Herausforderung: die Bewältigung zunehmender Komplexität bei gleichzeitiger Vereinfachung des Angebots für den Kunden. Ein Roundtable in und über Wolken. STIMME AUS BERN Ständerat Konrad Graber über Geschwindigkeit in der Politik. prüfung treuhand beratung JUVENT WINDPARK Seit 18 Jahren wird auf den Jurahöhen Windenergie produziert. Die JUVENT SA generiert mit 16 Windturbinen jährlich über 40 Millionen Kilowattstunden Strom. DAS ZOOM-GESPRÄCH Der Zürcher Steuerspezialist Adrian Hug ist seit Anfang April Direktor der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Er spricht über ein einfacheres Steuersystem, E-Government und über das Tempo, das bei der Anpassung im Steuerrecht angewendet wird. BLICKPUNKT Der BDO Steuertag in Luzern stand ganz im Zeichen von goldenen Steuerkälbern. MESSEBAU Die Andreas Messerli AG ist eines der führenden Unternehmen in der Schweiz und in Europa, die im Messe- und Eventbau tätig sind. 28 MENSCHEN IM BERUF Der eine macht sein Hobby zum Beruf, die andere sucht im Hobby den Ausgleich zum Beruf. Eine unterhaltsame ZOOM-Serie. In dieser Ausgabe: Der Motorradrennfahrer Dominique Aegerter und BDO Treuhänderin Sandra Rufli. Impressum: ZOOM 2/2013, Kundenmagazin von BDO Herausgeber: BDO AG, Direktion Schweiz, Marketing, Biberiststrasse 16, 4501 Solothurn, Tel , Redaktion: DEJO-Press, Joseph Weibel, Solothurn Fotografie: Bernhard Strahm Layout: Pomcany s Marketing AG, Solothurn/Zürich Druck: Vogt- Schild Druck AG, Derendingen Das Kundenmagazin von BDO erscheint 3-mal pro Jahr. Nachdruck mit Quellenangabe gestattet. BDO ist Mitglied der Treuhand Kammer PERFORMANCE neutral Drucksache No myclimate The Climate Protection Partnership

3 Editorial Werner Schiesser CEO BDO AG Schnell und schneller Als am 7. August 1847 die Spanisch-Brötli- Bahn zum ersten Mal von Zürich nach Baden geschickt wurde, warnten Ärzte vor psychischen Schäden bei den Passagieren als Folge der hohen Geschwindigkeit. Die dampfbetriebene Lokomotive benötigte für die Strecke von 20 Kilometern 47 Minuten... Das Thema Geschwindigkeit dominiert uns heute in jeder Lebenslage und beschert uns auch immer schnellere Transportmittel. Ein Beispiel sind die Bundesbahnen. Die Fahrt von Zürich nach Bern dauert zum Beispiel 56 Minuten. Selbst ohne Stau und Baustellen auf der A1 lässt sich diese Strecke auf der Strasse unmöglich in dieser Zeit bewältigen. Noch schneller geht es mit dem TGV: die Fahrt von Zürich nach Paris dauert exakt vier Stunden und drei Minuten zum Teil flitzt der Train à Grande Vitesse mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 350 km/h durch die Landschaft. Bei den Autos die theoretisch auch immer schneller fahren könnten wird für viel befahrene Strecken eine Geschwindigkeitsreduktion auf 80 bis 100 km/h diskutiert, weil bei dieser Geschwindigkeit am meisten Verkehr bewältigt werden könne. Entschleunigung zur Beschleunigung, sozusagen. Mit viel Tempo zu und her geht es manchmal abseits der Strassen, wie Sie in dieser Ausgabe im Interview mit Sandra Rufli und Motorradrennfahrer Dominique Aegerter nachlesen können! Auch die wirtschaftlichen Prozesse sind eindeutig von einer Zunahme der Geschwindigkeit betroffen. Stellvertretend seien zwei traditionelle, für die Schweiz wichtige Bereiche genannt: das Bankgeschäft und die Stromwirtschaft. Die Banken erleben das Schleifen des Bankgeheimnisses durch starke ausländische Kräfte innert weniger Jahre. Sie müssen sich neu ausrichten und ihre Prozesse und Kostenstrukturen neu finden. Auch die über viele Jahre sehr erfolgreiche Stromwirtschaft sieht ihr rentables Modell am Ende: Über Nacht wurde Wasser mit günstigem Atomstrom in die Pumpspeicherwerke gepumpt und am nächsten Tag über die Mittagszeit zu Höchstpreisen wieder in Strom gewandelt und verkauft. Heute gibt es zwar in absoluten Zahlen erst sehr wenig Strom aus Sonnen- und Windenergie. Die Sonnenenergie fällt aber über die Mittagszeit an, wenn die höchs ten Preise erzielt werden können, und die Windenergie fällt an, wenn es Petrus passt. Neu geht es deshalb darum, überschüssigen Strom um die Mittagszeit oder in einer Windperiode zu nutzen, um die Pumpspeicherwerke zu füllen und diese als Reserve für die nächste Schlechtwetterperiode bereitzuhalten. Einen Einblick in die Windenergie Jura finden Sie in dieser ZOOM-Ausgabe. Wenn in der Wirtschaft fundamentale Veränderungen innert kürzester Zeit bewältigt werden müssen, ist auch der Gesetzgeber gefordert. Zum einen ist bei den Parlamentariern der Wille spürbar, diesem Tempo zu folgen. Zum andern ist nicht zu übersehen, dass sich eine hohe Geschwindigkeit im Gesetzgebungsprozess negativ auf die Qualität auswirkt. Der höchste Steuerverwalter der Schweiz, Adrian Hug, und Ständerat Konrad Graber äussern sich zu Gesetzgebungsprojekten auf Bundesstufe. In der Gastronomie heisst die Antwort auf die Beschleunigung «slow food» gute, naturnahe Produkte werden schonend und qualitativ authentisch zubereitet. Dem Gesetzgeber wäre ein «slow law» zu wünschen. Doch dafür wäre auch eine vorausschauende Wirtschaft und Gesellschaft nötig. Und das bleibt wohl Wunschdenken. Werner Schiesser BDO ZOOM 2/

4 Juvent Windpark ZUBAURATEN BEI WINDENERGIEPARKS BEWEGEN SICH VON MODERAT BIS R Nach der Nuklearkatastrophe vor zwei Jahren im japanischen fukushima wurden die Diskussionen über die künftige Energieversorgung in der Schweiz neu lanciert. Fossile Energie soll weitgehend von erneuerbaren Energieträgern abgelöst werden. Dazu gehört auch die Windenergienutzung. Seit 1995 wird auf den Jurahöhen Windenergie durch die JUVENT SA produziert. Ein Gespräch mit Dr. Jakob Vollenweider, Geschäftsführer der JUVENT SA. JOSEPH WEIBEL (TEXT), BERNHARD STRAHM (BILDER) Einerseits sollen bis 2020 jährlich 600 GWh Strom mit Windenergie produziert werden, andererseits weht der Windenergie buchstäblich rauer Wind entgegen. Ist die Zielvorgabe von 600 GWh bei unseren meteorologischen Verhältnissen überhaupt realistisch? Dr. Jakob Vollenweider: Nein, diese Zielvorgabe von 600 GWh pro Jahr bis ins Jahr 2020 ist unrealistisch. Das Windaufkommen in der Schweiz, das durchaus vergleichbar ist mit anderen Binnenstandorten z.b. in Deutschland, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist vielmehr, dass mit der Einführung der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) ganz speziell im Windenergiebereich falsche Anreize gesetzt wurden. Es wurden in der Folge zahlreiche, rein spekulative Phantom-Windenergieprojekte entwickelt, die das ganze KEV-System blockierten und die Allgemeinheit in Bezug auf die Windenergie zutiefst verunsicherten. Der Bau von neuen Windenergieanlagen ist damit nahezu zu einem Stillstand gekommen. Im Jahr 2012 wurde noch gerade eine Windenergie-Gesamtleistung von knapp 4 Megawatt (entsprechend einer jährlichen Produktionskapazität von ca. 8 GWh) zugebaut. Die bestehende jährliche Produktionskapazität von 88 GWh plus der Zubau bis ins Jahr 2020 von 8 x 8 GWh ergibt 232 GWh nicht 600 GWh. Hat Ihr Unternehmen gegen diese unbefriedigende Situation etwas unternommen? Mit dem Ziel, die nun in der Tat eingetretene Blockade im Windenergiebereich verhindern zu helfen, hat die JUVENT zusammen mit der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz bereits im Jahr 2008 die Behörden, Anlageplaner und Investoren aufgerufen, für eine zweckmässige, energetisch sinnvolle und landschaftlich geeignete Windkraftnutzung zu sorgen und einer Übernutzung von Landschaftsräumen entgegenzuwirken. Es ist sehr bedauerlich, dass diesem Aufruf nicht mehr Beachtung geschenkt wurde. Im vorgängig beschriebenen adversen Umfeld vermag die Windenergie leider kaum einen grösseren Beitrag zur Energiestrategie 2050 des Bundes zu leisten. Sie schreiben auf Ihrer Website, dass es 700 Turbinen bräuchte, um alleine die Stromproduktion des Atomkraftwerks Mühleberg zu kompensieren. Richtig. Dazu kommt, dass mit 700 Windturbinen die Produktion des Kernkraftwerks Mühleberg bloss im Jahressaldo ausgeglichen werden kann. Die bedarfsgerechte Aufbereitung des fluktuierenden Windstroms braucht zusätzliche Infrastruktur (elektrisches Netz plus Reserveproduktionskapazitäten). Welche Standorte in der Schweiz eignen sich besonders für die Windenergie? Hauptsächlich (aber nicht ausschliesslich) der Jurabogen, der sich durch ein meist gutes Windaufkommen auszeichnet, eine weitgehend vorhandene Infrastruktur für die Windturbinen (Strassen und elektrisches Netz) sowie eine moderate Siedlungsdichte. Was ist sonst noch von entscheidender Bedeutung für eine optimale Nutzung der Windenergie? Die erwähnte geeignete Grundkonstellation kann nur genutzt werden durch erfahrene und verantwortungsvolle Projektentwickler. In diesem Punkt wurde in den letzten Jahren leider sehr viel Schaden angerichtet. Zurück blieb verbrannte Erde. 4 BDO ZOOM 2/201 3

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6 Juvent Windpark Kurzporträt Dr. Jakob Vollenweider Geboren 1957, verheiratet, 3 Kinder, wohnhaft in Hünibach am Thunersee. Verbringt seine Freizeit entsprechend gerne zu Hause mit Familie und Freunden und bei verschiedenen Sportaktivitäten. Schulen in Bern. Ingenieurstudium in Zürich und USA. Beruflich in den Themen Energie, speziell erneuerbare Energien, Ökologie, Unternehmensentwicklung und Innovation tätig, bei der Sulzer AG in Winterthur und seit 1995 bei der BKW Energie AG (BKW) in Bern. Dort namentlich auch Geschäftsführer der Tochterunternehmung Juvent SA, die das grösste Windkraftwerk der Schweiz betreibt. Nachdem er 1995 die knappe Frage seines damaligen Chefs «Verstehen Sie etwas von Aerodynamik?» mit Ja beantwortet hatte, Beauftragung mit der Projektleitung für den Bau des Windkraftwerks, wo er sich mit dem faszinierenden Zusammenspiel zwischen Natur und Technik sowie mit dem manchmal herausfordernden Zusammenspiel zwischen Politik, Öffentlichkeits- und Grundeigentümerinteressen, Recht und Finanzen befassen durfte. Alleine schon unsere Landressourcen sind beschränkt. Ist es deshalb denkbar, dass sich auch geeignete Standorte im Flachland befinden? Wie realistisch wäre ein Betrieb, wenn theoretisch und praktisch auch im Flachland eine ausreichende Produktion sichergestellt werden könnte? Das etwas geringere Windaufkommen im Flachland spielt eine untergeordnete Rolle. Das Hauptproblem liegt wie gesagt in der herrschenden Verunsicherung und der damit verbundenen Blockade, welche die Schweiz flächendeckend betrifft. Sind die politischen Hürden in der Windpark-Frage hoch und welche Erfahrungen haben Sie bei Vernehmlassungen für neue Projekte auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene? In einem Klima der allgemeinen Verunsicherung in der Windenergiefrage ist es nachvollziehbar, dass Behörden generell etwas zurückhaltend bei der Entscheidungsfindung sind. Besonders schwierig gestalten sich derzeit die Bemühungen, die erforderlichen Zustimmungen der zuständigen Bundesstellen einzuholen. Häufig gelingt es erst nach mehrfachen Interventionen, Stellungnahmen zu erhalten. Es mutet seltsam an, wenn der Bund selber Verfahren verzögert, obwohl er ja eigentlich die neuen erneuerbaren Energien fördern möchte. Wie entwickelt sich die Erzeugung von Windenergie in Europa gemeinhin? Die Zubauraten schwanken im europäischen Mittel in den letzten 20 Jahren immer zwischen moderat und rasant. Das heisst, im langjährigen Mittel sind sie gut (viel höher als in der Schweiz). In der Nordsee zum Beispiel bestehen riesige Windparks. Ist es denkbar, dass die Schweiz Windenergie importieren muss? Oder anders gefragt: Wie hoch ist die Gefahr, dass der innenpolitische Widerstand so gross ist, dass die Schweiz dadurch mehrheitlich teurere Energie importieren muss? Ein solches Szenario ist möglich. Derzeit wird übrigens kein Windstrom in die Schweiz importiert. Schweizer Investoren sehen in den erworbenen Windparks im Ausland primär eine Geldanlage. Tendenziell wird die Importabhängigkeit der Schweiz von ausländischem Strom aus was für Produktionsquellen auch immer zunehmen. Windenergie wurde bereits vor Fukushima produziert. Im kleinen Masse auch in der Schweiz. Besteht nun nicht die Gefahr, dass die Thematik mit einer zu hohen Kadenz weiterverfolgt wird und dadurch die Gegner noch verstärkt auf den Plan ruft? Ja, diese Gefahr besteht. Die Gegner der Windenergieförderung führen vor allem Landschafts- und Naturschutzargumente ins Feld. Sind diese Sorgen begründet? Wenn die Projektentwickler nicht mit der nötigen Erfahrung und Sorgfalt ans Werk gehen (wie in letzter Vergangenheit leider häufig geschehen), dann sind viele Sorgen aus Landschafts- und Naturschutzkreisen tatsächlich nicht ganz unbegründet. Gibt es noch andere Gründe, die gegen die Windenergieförderung sprechen? Fördermodelle nicht nur im Windenergiebereich bergen immer ein gewisses Risiko, dass Ressourcen fehlalloziert werden und dass sie weniger effizient sind als Marktmodelle. Dies spricht nicht per se gegen Fördermodelle, aber dafür, dass dieser Punkt bei der Einführung eines Fördermodells speziell beachtet werden muss. JUVENT SA Fakten und Zahlen Standort St. Imier 1995 Gründung durch BKW Energie AG, die Industriellen Werke Basel, die AEW Energie AG, die Electricité Neuchâteloise und die Société des Forces Electriques de la Goule Inbetriebnahme von drei 600-kW-Windturbinen Die JUVENT SA heisst ihren allerersten Windstromkunden willkommen: Bundesrat Adolf Ogi Anschaffung einer weiteren Windturbine. 2001/04/09 Weiterer Ausbau des Windparks auf insgesamt 16 Windturbinen. Leistung Bei einer maximalen Leistung von Kilowatt (kw) können bei durchschnittlichen Windverhältnissen pro Jahr über 40 Millionen Kilowattstunden (kwh) Strom erzeugt werden. 6 BDO ZOOM 2/201 3

7 Muss man im Zuge der neuen Energiepolitik gemeinhin mit höheren Energiekosten rechnen vor allem weil die Produktion mit fossiler Energie nach Möglichkeit einmal ganz ausgeschlossen werden soll? Ja. Kann man eine mögliche Erhöhung nach heutigen Erkenntnissen bereits beziffern (prozentual)? Es gibt dazu eine Reihe von Studien, deren Resultate aber selbstverständlich immer von den getroffenen Annahmen abhängen. Wo werden Windkraftanlagen hergestellt? Aus logistischen Gründen werden Windkraftanlagen vermehrt in den Ländern hergestellt, wo sie dann auch tatsächlich aufgestellt werden. Diese Produktionsstätten gehören meist zu globalen Windturbinenkonzernen, die ihren Hauptsitz häufig in Dänemark, Deutschland oder China haben. Was kostet eine solche Anlage und wie hoch ist die Lebenserwartung? Eine 2-MW-Windturbine kostet rund drei Millionen Franken. Dazu kommen zusätzlich rund zwei Millionen Franken für Fundamente, Strassen, elektrische Netzeinbindung, Montage usw., sodass am Schluss mit einer Investition von jeweils rund fünf Millionen Franken gerechnet werden muss. Die Lebenserwartung beläuft sich auf 20 Jahre oder mehr. So funktionierts Ein Windkraftwerk besteht aus vier Hauptkomponenten: Fundament, Turm, Gondel und Rotorblätter. Bei den neusten JUVENT-Windturbinen mit einer Leistung von 2 MW ist die Gondel 95 Meter über dem Boden montiert. Sie wird immer genau in den Wind gedreht, damit die Energie des Windes optimal genutzt werden kann. Auch die Anstellwinkel der Rotorblätter werden automatisch der Windstärke angepasst. Die Gondel enthält die maschinellen Einrichtungen, um die Bewegungsenergie des Windes in elektrischen Strom umzuwandeln. Die 45 Meter langen Rotorblätter der neuesten Turbinen auf dem Mont-Crosin beginnen ab einer Windgeschwindigkeit von circa 7 km/h zu drehen; ab 14 km/h kann Strom produziert werden, wobei die Rotorgeschwindigkeit 9 bis 15 Umdrehungen pro Minute beträgt. Bei sehr starkem Wind biegen sich Rotorblätter entsprechend stark und kommen so in die Nähe des Turms. Um eine Turmberührung zu verhindern, wird die Anlage bei Windgeschwindigkeiten über 90 km/h automatisch gestoppt. Bild: BKW, Bern Die Juvent AG, eine Tochtergesellschaft der BKW, besteht seit Was sind die nächsten Meilensteine, nachdem bereits 16 Turbinen im Jura in Betrieb sind? Wir sind derzeit im Begriff, die vier ältesten Windturbinen durch vier Windturbinen der neusten Generation zu ersetzen, also ein Repowering durchzuführen. BDO ZOOM 2/

8 DAS ZOOM-GESPRÄCH 8 BDO ZOOM 2/201 3

9 Adrian Hug, Direktor der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) unser anliegen ist der rasche vollzug bei gesetzesänderungen Adrian Hug, neuer Direktor der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV), über ein einfacheres Steuersystem, E-Government, die Steuermoral der Schweizer und ein einheitliches Steuersystem in den Kantonen, ohne aber den Steuerwettbewerb zu vernachlässigen. ZOOM hat mit dem 56-jährigen Zürcher Steuerspezialisten gesprochen. JOSEPH WEIBEL (TEXT), BERNHARD STRAHM (FOTOS) Herr Hug, bezahlen Sie gerne Steuern? Adrian Hug: Ich bezahle gerne Steuern, auch wenn diese Rechnung jeweils den höchsten Ausgabeposten im Jahr widerspiegelt. Auch für meine Begriffe dürfte der Betrag etwas tiefer sein (schmunzelt). Aber ich erhalte ja für meinen Obolus auch einen entsprechenden Gegenwert. Nach Ihrer Wahl letzten Dezember offenbarte man Ihnen viele Baustellen, die Sie beim Antritt antreffen würden. Ein Dauerbrenner sind Anpassungen im Steuerrecht, die in einem immer rascheren Tempo eingebracht werden, und die Sie dann möglichst schnell umsetzen sollten. Haben Sie von diesem Wind schon etwas gespürt? Es ist unser Auftrag und unser Anliegen, bei Gesetzesänderungen für einen raschen Vollzug zu sorgen. Wenn uns das gelingt, so können wir damit zusätzlichen administrativen Aufwand verhindern. Betroffen sind dabei natürlich die Unternehmen, die ihre verschiedenen EDV- Programme anpassen müssen. Weniger direkt betroffen sind natürliche Steuerzahlende. Bei Privatpersonen geht es in erster Linie um eine gute Information. Wir von der Steuerbehörde versuchen, den Steuerzahler mit Leitfäden und Broschüren beim Ausfüllen optimal zu unterstützen. E-Government ist auch für den Staat längst kein Fremdwort mehr. Der Einsatz von digitalen Informations- und Kommunikationstechniken findet schon länger auch auf kommunaler Ebene statt. Wie gehen Sie diese Herausforderung bei der ESTV an? Die Steuerveranlagung ist heute extrem IT-lastig geworden. Wir unternehmen deshalb in diesem Bereich gerade bei der Mehrwertsteuer grosse Anstrengungen. Heute kann sich eine mehrwertsteuerpflichtige Firma bereits online anmelden. In einem nächsten Schritt soll auch die Einreichung der Abrechnung über das Internet möglich sein. Das Ziel ist, dass die Mehrwertsteuerabrechnung bis zur Rechnungsstellung über eine einzige Online-Schnittstelle erledigt werden kann. Noch sind wir nicht am Ziel, aber ich bin von der Wichtigkeit und Richtigkeit dieses Wegs überzeugt. Bei der Quellenbesteuerung streben wir übrigens ein ähnliches System an. Das Unternehmen erhält dadurch eine Entlastung, weil die Abrechnung weitgehend automatisiert wird. Nicht jede Dienstleistung wird in der Praxis auch genutzt. Stellen Sie fest, dass Firmen E-Government wahrnehmen und auch anwenden? Im Steuerbereich nutzen bereits viele Privatpersonen die Möglichkeit der elektronischen Steuererklärung. Wie sehr sich diese E-Government-Dienstleistung auch bei den KMU durchsetzt, hängt primär davon ab, wie stark das Angebot im Treuhandbereich Zuspruch findet und auch in der Praxis umgesetzt wird. Der eine oder andere Unternehmer wird aber zweifellos zuerst die Rechnung machen, ob er unmittelbar dem Trend folgen will und seine IT erneuert oder aber nach gut schweizerischem Rezept noch zuwartet. Wir suchen jedenfalls und unabhängig davon regelmässig das Gespräch mit Treuhandverbänden, damit wir nicht Gefahr laufen, am Steuerzahler vorbei zu diskutieren. Ein ganz anderes Thema. Vor allem auf internationaler Ebene werden immer wieder neue Delikte von Steuersündern aufgedeckt. Was gilt in der Schweiz auf Steuerebene noch als «Kavaliers delikt» und was als Betrug? Die Steuergesetze kennen kein «Kavaliersdelikt». Entweder ist eine Steuererklärung korrekt, oder sie ist es nicht. Eine Buchhaltung ist von Gesetzes wegen eine Urkunde. Wer nun der Steuerbehörde wissentlich eine falsche Buchhaltung übergibt, begeht eine Urkundenfälschung, und damit Steuerbetrug. Die Hürde zum Steuerbetrug wird also sehr rasch überschritten, auch wenn die Schweizerische Rechtsordnung im Bereich der Buchhaltungsregeln sehr liberal ist. Aufgrund der neuen Geldwäscherei-Standards wird in der laufenden Revision des Steuerstrafrechts der Begriff des Steuerbetrugs ausgeweitet. Auch eine Steuerhinterziehung, die die Voraussetzungen der Arglist erfüllt, wie sie beim normalen Betrugstatbestand gelten, führt zu einer Anklage wegen Steuer betrugs. BDO ZOOM 2/

10 DAS ZOOM-GESPRÄCH Fakten und Zahlen In der Schweiz bezahlen fast 5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner direkte Bundessteuer. Die Mehrwertsteuer entrichten über Unternehmen. Die Eidgenössische Steuerverwaltung verarbeitet jährlich 1,3 Millionen Abrechnungen, stellt Mehrwertsteuer-Mahnungen zu und bearbeitet Fragebogen zur Abklärung der Mehrwertsteuerpflicht. Jährlich werden Kontrollen bei Betrieben durchgeführt. Der Bund nahm ,2 Milliarden Franken an Steuern ein, die ESTV 47,6 Milliarden. Davon 21,7 Milliarden Franken Mehrwertsteuer, 17,9 Milliarden direkte Bundessteuer, 4,9 Milliarden Verrechnungssteuer, 2,9 Milliarden Stempelabgaben und 0,16 Milliarden Wehrpflichtersatzabgabe nahm die ESTV 23 Milliarden Franken Verrechnungssteuer ein, erstattete 19 Milliarden gesetzesbedingt zurück und zahlte 8,7 Milliarden an Mehrwertsteuereingängen zurück. Die ESTV, 1915 als «Abteilung Kriegssteuerverwaltung» gegründet, beschäftigt heute knapp 1000 Personen, verteilt auf zwei Hauptabteilungen und ein halbes Dutzend weitere Organisationseinheiten. Treuhänder sind dazu angehalten, die Buchhaltung einer Firma korrekt und gesetzeskonform zu führen. Hat das Treuhandgeschäft bei der Steuerbehörde einen guten Ruf? Wir sind uns sehr wohl bewusst, wie viel Arbeit uns Treuhänder mit Beratungen und Vorabklärungen abnehmen. Wir haben ein sehr grosses Interesse, dass Firmen ihre Treuhandgeschäfte sei es im eigenen Betrieb oder extern in professionelle Hände legen. Als wie gut empfinden Sie die Steuermoral von uns Schweize rinnen und Schweizern? Die Beantwortung dieser Frage hängt von verschiedenen Faktoren ab. Vom Umfang der nicht aufgedeckten Steuerhinterziehung haben wir natürlich keine Kenntnis. Wir können die Grössenordnung nur abschätzen. Ich gehe aber davon aus, dass der überwiegende Teil an falschen Steuerdeklarationen ohne Absicht geschieht. Im Zweifelsfall wird aber sicher eher zugunsten des eigenen Portemonnaies entschieden. Dass wir daneben immer wieder auch echt kriminelles Steuerverhalten in der Schweiz verfolgen, ist aber bekannt. Trotzdem kann ich Ihre Frage klar beantworten: Ja, die Steuermoral der Schweizerinnen und Schweizer ist nach wie vor gut. Wir lesen im Porträt der ESTV: «Zur Entwicklung des Steuerrechts beitragen». Was heisst das? Es gibt viele Arbeitsgruppen, die sich beim Bund mit der Zukunft des Steuerrechts befassen. Dazu gehört beispielsweise die ökologische Steuerreform. Nach heutigem System wird unsere Arbeit, also das Salär, stark besteuert; der Energieverbrauch dagegen eher schwach. Deshalb stellt sich die Frage: Wäre das Gegenteil nicht gescheiter? Auch die Familienbesteuerung ist ein Dauerbrenner. Wir kommen nicht umhin, uns mit den zunehmend komplexeren Lebensformen auseinanderzusetzen. Der Familienbegriff wird heute weiter gefasst als früher. Für uns heisst das, wir müssen auf der steuerlichen Seite adäquate Antworten geben. Sie sind gute drei Monate im Amt. Was würden Sie sich jetzt und heute wünschen, wenn Ihnen die gute Fee erschiene? Eine Flat Rate Tax zum Beispiel? Ich bin kein Freund von einem Einheitstarif im Steuerrecht. Aber eine Vereinfachung des Steuersystems wünsche ich mir natürlich schon. Doch in der Praxis passiert vielfach das Gegenteil. Wir komplizieren das System mit immer neuen Abzugsmöglichkeiten und unzähligen Varianten. Dies sorgt für komplizierte Abläufe und eine gewisse Unübersicht- Adrian Hug: «Die Steuermoral der Schweizerinnen und Schweizer ist nach wie vor gut.» 10 BDO ZOOM 2/201 3

11 lichkeit. Zum Beispiel bei der beruflichen Vorsorge. Ein normales KMU kann das heute bestehende, komplizierte Regelwerk schlicht nicht mehr nachvollziehen. Eine generelle Vereinfachung im Steuerrecht ist mein dringlichster Wunsch. Ausserdem wäre es mir ein Anliegen, dass die Anzahl Mitarbeitender in der ESTV adäquat zur immer höher werdenden Zahl an Einwohnern und Unternehmen in unserem Land mitwächst. Nur so können wir die uns übertragenen Aufgaben in hoher Qualität erfüllen. «Wir haben ein grosses Interesse, dass Firmen ihre Treuhandgeschäfte in professionelle Hände legen.» Wie funktioniert die Schnittstelle zwischen Bund und Kantonen? Die Zusammenarbeit hat sich in den letzten zehn Jahren stark verbessert. Dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich war Chef der städtischen Steuerverwaltung Zürich und zuletzt der Steuerverwaltung des Kantons Zürich. Im Bereich der direkten Steuern gibt es heute keine Gesetzesänderung mehr, die ohne Absprache mit den kantonalen Experten eingeführt wird. Heute herrscht zwischen den beiden Instanzen ein tiefes Vertrauen. Würden Sie ein einheitliches Steuersystem, bei dem bei der Besteuerung mit gleichen Ellen gemessen wird, befürworten? Ich bin ein strenger Verfechter des Steuerwettbewerbs und der Meinung, dass dank diesem System in allen Kantonen mit den Finanzen sehr haushälterisch umgegangen wird. Wenn die Steuern überall gleich hoch sind, wird man eher mit der grossen Kelle anrichten, weil die finanzielle Grosszügigkeit ja keine Auswirkungen auf die Höhe des Steuerfusses hat. In vielen kleinen Kantonen ist die umsichtige Steuerpolitik zu einem Treiber für wirtschaftlichen Aufschwung geworden. Auf der anderen Seite brauchen wir in unserem Land mit Kantonen, die schon von ihrer Topografie her in ihrem Spielraum stark eingeschränkt sind, auch den Finanzausgleich ein hervorragendes Instrument. Im Bereich der formellen Steuerharmonisierung können wir uns jedoch noch steigern. Es ist wichtig, dass alle Kantone bei der Erhebung dieselben Spielregeln anwenden. Heben wir uns steuerlich immer noch klar von unseren Nachbarländern ab? Bei uns ist die direkte Steuerlast nach wie vor sehr tief. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass immer mehr indirekte Steuern anfallen, und dadurch sind auch wir nicht mehr im Paradies. Hingegen ist unsere Mehrwertbesteuerung nach wie vor unerreicht tief. International wird oft gefordert, dass prozentual der Anteil der direkten Steuern ab- und der Anteil indirekter Steuern in der Schweiz eher zunehmen sollte. Aber diese Entscheidung müssen bekanntlich andere treffen. Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen als Direktor der Eidgenössischen Steuerverwaltung nach der noch relativ kurzen Amtszeit? Das hohe Engagement und Fachwissen der Mitarbeitenden haben mich sehr beeindruckt. Ich staune auch über das unglaublich hohe Tempo, das bei der Gesetzgebung an den Tag gelegt wird; und darüber, was der Bund fähig zu leisten ist im Umgang mit Anträgen, Wünschen und Anregungen. Und er ist trotz des zunehmenden Drucks vom Ausland in der Lage, darauf mit gesetzgeberischen Massnahmen zu reagieren. Das hat mich sehr beeindruckt, aber auch sehr gefordert. Haben Sie bereits Änderungswünsche? Meine Wunschliste umfasst gegenwärtig 50 bis 100 Punkte (schmunzelt erneut). Es handelt sich aber um Kleinigkeiten. Ich denke, dass wir in den nächsten zehn Jahren vor allem in den Online-Anwendungen gefordert werden. Darauf richte ich meinen Fokus. «Ich bin kein Freund von einem Einheitstarif im Steuerrecht.» «Ich bin ein strenger Verfechter des Steuerwettbewerbs.» Kurzporträt Adrian Hug Der Bundesrat ernannte den Zürcher Adrian Hug Mitte Dezember 2012 zum neuen Direktor der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV). Hug nahm sein neues Amt Anfang April dieses Jahres auf. Adrian Hug blickt auf eine langjährige Laufbahn im Steuerumfeld sowie in der öffentlichen Verwaltung zurück. Er schloss sein Studium der Rechtswissenschaften als Rechtsanwalt ab und übte danach verschiedene Funktionen im Steueramt des Kantons Zürich aus übernahm Hug die Leitung des Steueramts der Stadt Zürich, bevor er 2007 zum Chef des kantonalen Steueramtes ernannt wurde. Adrian Hug kennt somit die Arbeit an der Schnittstelle von Politik, Öffentlichkeit und Wirtschaft aus nächster Nähe. Der neue ESTV-Direktor ist 56-jährig, lebt mit seiner Partnerin in Oerlikon und betreibt mit dem Amateur-Theater ein intensives Hobby. BDO ZOOM 2/

12 Blickpunkt BDO SteuertaG BDO ZOOM 2/201 3

13 Der 6. BDO Steuertag am 28. März 2013 im Verkehrshaus in Luzern stand im Zeichen von goldenen Steuerkälbern. 520 Personen kamen in den Genuss von spannenden Referaten und einer packenden Diskussion rund um das Tagungsthema «Tanz um goldene Steuer kälber ein Kuscheltanz oder Rock n Roll?». Die BDO Steuerexperten gaben im Duett- Referat einen umfassenden Einblick in die Themen «Eigenmietwert», «Abzüge im Steuerrecht», «Bankgeheimnis» und «Pauschalbesteuerung». Zum Podium eingeladen waren Pascale Bruderer Wyss, Ständerätin Kanton Aargau, This Jenny, Ständerat Kanton Glarus und Marcel Schwerzmann, Regierungsrat und Finanzdirektor Kanton Luzern. Gekonnt und mit viel Geschick, mehrheitlich parteipolitisch unabhängig, diskutierten sie engagiert über die Sachthemen. Gewohnt souverän moderierte Franz Fischlin die Veranstaltung. Matthias Kunz, alias Walter B. Grünspan begleitete pointiert und humorvoll durch das Programm. Der 6. BDO Steuertag war ein grosser Erfolg und hat einmal mehr bewiesen: Steuern sind spannend, interessant und wurden uns in diesem Jahr auch noch besonders unterhaltsam erklärt. Der 7. Steuertag findet am 1. April 2014 in Luzern statt. Erich Ettlin, BDO AG, spannende Ausführungen zu Steuer-Themen Heinz Vogel, BDO AG, begrüsst rund 520 Gäste zum 6. BDO Steuertag Ständerat This Jenny sorgte mit seinen klaren Statements für heitere Stimmung Ständerätin Pascale Bruderer Wyss engagiert in angeregter Podiumsdiskussion Regierungsrat Marcel Schwerzmann: kompetente Ausführungen zu Steuern, Politik und Finanzen Franz Frischlin moderierte in gewohnt humorvoller Art BDO ZOOM 2/

14 MESSEBAU Vom Termindruck im Event- und Messebau Zeitdruck? Kein Grund, nicht perfekt zu sein Wer andere begeistert, muss selber begeistert sein, liest man auf der Website der Messerli Group, einer Holding-Gesellschaft, die acht Firmen überdacht. Eine davon ist die Andreas Messerli AG in Wetzikon. Ein Profi im Event- und Messebau, der von sich sagen kann, Termine immer einzuhalten. Sabine Schmid (TEXT), zvg (FOTOS) 14 BDO ZOOM 2/201 3

15 Messestand 1: Auf scheinbar schwebenden Handlingtablets sehen Produkteneuheiten besonders chic aus. Und ein überdimensionales, von der Decke hängendes «U» setzt die gleichnamige Produktelinie sowohl optisch wie auch wörtlich gekonnt in Szene, überall viel edles Weiss, kombiniert mit beigen, violetten und braunen Quadersesseln in der Bar Zeit für einen Nespresso, an der IFA in Berlin, der bedeutendsten Messe für Consumer Electronics. Der Spezialist für Kapselkaffee präsentiert sich hier auf einer Gesamtfläche von 840 Quadratmetern auf zwei Stockwerken. Für Idee, Konzept, Projektleitung, Material, Standherstellung und Standaufbau dieser sowie zahlreicher weiterer Messestände zeichnet die Messerli AG in Wetzikon verantwortlich. Der 120-Mann-Betrieb ist national und international ein führender Messebauer und mischt auch im Bereich Event-Services ganz vorne mit. Und nur schon ein kurzer Blick ins Kundenportfolio (SBB, Swisscom, Victorinox, UBS, Volvo, Wenger, Bobst Group) lässt vermuten, dass hier wahre Profis am Werk sind. Messestand 2: An der Ispo 2013 in München, der internationalen Fachmesse für Sportartikel und Sportmode, symbolisieren weisse Schneemassen einen Lawinenabgang. Sie rücken das Schwerpunktthema «Avalanche Safety» ins Rampenlicht. Verschiedene Themeninseln ziehen den Fokus auf weitere Saison-Highlights und die knallrote Bar lädt zur kurzen Auszeit. Es ist die perfekte Inszenierung des Schweizer Bergsport- und Outdoor-Spezialisten Mammut. Profis, die in Wetzikon stets neue Ideen «ausbrüten» und massgeschneiderten Markenwelten ein perfektes Aussehen verleihen. Profis, die gleichzeitig auch Trendsetter sind und mit offenen Augen durchs Die Messerli Group ist eine Holding-Gesellschaft mit acht Partnerfirmen, die sich als Kompetenzzentrum für die Kommunikation im Raum etabliert hat. Die Andreas Messerli AG ist eines der führenden Unternehmen in der Schweiz und in Europa, das im Messe- und Eventbau tätig ist und mit rund 120 Mitarbeitenden in Wetzikon (ZH) ansässig ist. Leben gehen. Kreative Leute, die ein Gespür für die Wünsche und Ideen des Kunden aufbringen und so kalkulieren, dass der Messetraum auch in das entsprechende Budget passt. Oder wie es Geschäftsinhaber Andreas Messerli formuliert: «Wir erarbeiten das richtige Konzept für den richtigen Kunden.» Logistische Meisterleistungen Und das ist eine grosse Herausforderung, aber bei Weitem nicht die einzige. «Eine ebenso grosse Herausforderung ist die Logistik», erklärt Messerli, «und zwar geht es darum, das richtige Produkt, in der richtigen Qualität, am richtigen Ort zu haben.» Dabei spiele der Zeitfaktor eine wichtige Rolle. Geht die Messe auf, muss der Stand fertig sein, bis ins letzte Detail perfekt inszeniert Terminverlängerungen liegen nie drin. Und das bedeutet auch: Überstunden und Wochenendeinsätze natürlich stets unter Einhaltung der geltenden Arbeitsvorschriften und Gesetze. «An unregelmässige Arbeitszeiten muss man sich erst gewöh- Andreas Messerli, Geschäftsinhaber der Andreas Messerli AG und chairman der Messerli Group: «Es geht immer darum, unsere Kunden von der Masse abzuheben, und das ist jeden Tag eine grosse Herausforderung.» BDO ZOOM 2/

16 MESSEBAU nen», erklärt Andreas Messerli. Ein 9-to-5-Job, wie die Amerikaner sagen, sei das nicht. Und entweder gehen die Leute nach drei Monaten wieder, weil sie sagen: «So nicht.» Oder sie bleiben ein Leben lang. Bei Messerli haben Mitarbeitende Jahresarbeitszeiten, man setzt auf Selbstkompetenz und Selbstverantwortung, auf Enthusiasmus und Professionalität und zwar auf der ganzen Linie. Know-how bündeln und gemeinsam vermarkten Was Messerli fordert, wird einem potenziellen Mitarbeitenden auch auf der Jobseite deutlich gemacht: «Sind Sie besser als gut?» Denn gut allein reicht nicht, um Marktführer zu sein. Und so arbeitet auch die Andreas Messerli AG mit verschiedenen Experten zusammen, unter anderem mit sieben Partnerfirmen, die sich 2012 zur Holdinggesellschaft Messerli Group zusammengeschlossen haben. Seither kann sich die Holding als «Kompetenzzentrum für Kommunikation im Raum» vermarkten und mit dem gebündelten Know-how von acht Firmen am Markt auftreten. Die Messerli Group ist spezialisiert auf die dreidimensionale Inszenierung von Marken und Firmen. «Und die findet überall statt: nicht nur an Messen und Events, sondern auch an Roadshows, beim Produktlaunch, im Laden, an Ausstellungen oder bei Veranstaltungen», erklärt Andreas Messerli, der gleichzeitig als Chairman der Holding visiert. Kurz: Die Messerli Group realisiert unverwechselbare Erlebniswel- ten, die Marken und Unternehmen emotional fass- und erlebbar machen. Und dafür bringen acht Partnerfirmen ein tiefes Marken- und Marketingverständnis mit, viel Erfahrung, Kreativität, handwerkliches Können, aber auch organisatorisches und logistisches Know-how vor allem aber sehr viel Herzblut: «Denn wer andere begeistern will, muss auch selbst begeistert bei der Sache sein.» Messestände sind temporäre Installationen, die modular aufbaubar und teilweise auch mehrjährig verwendbar sind. Aufgebaut in veränderten formationen kann die Andreas Messerli AG damit komplett neue Erlebniswelten schaffen und gleichzeitig einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung von Umwelt und Gesellschaft leisten. 16 BDO ZOOM 2/201 3

17 Zusammenarbeit Messerli BDO «BDO AG erbringt für die Messerli Gruppe hauptsächlich Revisionsdienstleistungen und leistet sporadisch Hilfestellungen in steuer lichen Fragen fand eine erste Treuhandberatung durch BDO statt. Intensiviert wurde die Zusammenarbeit ab 1997 und sie zeichnet sich seither durch eine grosse gegen seitige Flexibilität aus.» Urs Schmidheiny, BDO AG, Wetzikon AVO-Session 2012 in Basel Das Mobiliar von Messeständen ist einerseits Mietmobiliar aus dem Besitz der Andreas Messerli AG, andererseits sind es Anschaffungen, die die Andreas Messerli AG auf Wunsch des Kunden tätigt und bei sich einlagert in einem von mehreren Lagerräumen im Raum Zürich zum Beispiel, wo man einen Teil der grossartig inszenierten Messestände wieder in ihre einzelteile zerlegt findet. BDO ZOOM 2/

18 ERFOLGSGESCHICHTE Roger Willi, CFO der Kistler Group: «Heute bewegen wir uns in 28 Ländern in einer globalen Struktur.» Mit Beständigkeit in den Megatrends 18 BDO ZOOM 2/201 3

19 Was ist das Erfolgsrezept einer Firma, die sich seit mehr als 50 Jahren in stetigem Wachstum befindet, die Megatrends besetzt und als globaler Marktführer agiert? Ein Gespräch mit Roger Willi, Chief Financial Officer der Kistler Gruppe. Jonas Dunkel (Text), Bernhard Strahm (Fotos) Der Terminus «Megatrend» stammt aus der Zukunftsforschung. Er definiert langfristige Transformationsprozesse, die über einen Zeitraum von Jahrzehnten beobachtbar sind. Die Kistler Gruppe, Weltmarktführerin für dynamische Messtechnik, bewegt sich seit mehr als 50 Jahren in Megatrends: Reduktion von Emissionen bei Fahrzeugmotoren, Sicherheit bei Fahrzeugcrashes und Prozessüberwachungen. Kistler bietet seinen Kunden Gesamtpakete an: Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Sensorik, Elektronik und Systemen für die Messung von Druck, Kraft, Beschleunigung und Drehmoment. In der Motorenentwicklung hilft die Kistler-Messtechnik, den Kraftstoffverbrauch und die Schadstoffemissionen zu senken. Gleichzeitig ermöglicht Kistler eine Optimierung der Motorenleistungen. Die Messtechnik von Kistler wird auch in der Formel 1 angewendet: Sämtliche Formel-1-Hersteller haben Kistler-Sensoren im Einsatz. Der zweite Einsatzbereich von Kistler ist die Prozessoptimierung im Industriebereich, wo Sensoren in der Prozessüberwachung angewendet werden und zu einer Steigerung der Effizienz von Produktionsprozessen führen. Im Medizinalbereich zum Beispiel werden Sensoren von Kistler bei der Prozessoptimierung und Qualitätssicherung der Herstellung von Insulinspritzen angewendet. Wir haben Roger Willi, den Chief Financial Officer, in den Räumlichkeiten der Kistler Gruppe in Winterthur getroffen. Herr Willi, Kistler bewegt sich seit Jahrzehnten in sogenannten Megatrends und weist ein stetiges Wachstum auf. Hat es in den letzten Jahrzehnten auch mal Diskontinuitäten gegeben? Sicher spürten wir auch Konjunkturabschwächungen wie im Jahr Das hat aber einzig dazu geführt, dass Aufträge aufgeschoben wurden. Diskontinuitäten auf dem Markt haben sich für uns zuweilen sogar positiv ausgewirkt. Zum Beispiel der Elchtest: Als Mercedes die A-Klasse getestet hat und das Auto umgekippt ist, hat das im Bereich Fahrzeugsicherheit zu einem grossen Boom von Messrädern geführt, wo wir Marktführer sind. Wo Crash- und Slalomtests durchgeführt werden, kann man das Fahrzeugverhalten dank unserer Technologie messen. Unsere Sensoren befinden sich in jedem Dummy drin (lebensgrosse Puppen, die bei Unfalltests eingesetzt werden, Anm. d. Red.). Sind dem gesunden Firmenwachstum auch Grenzen gesetzt? Wir würden unser organisches Wachstum von durchschnittlich 8 10% als gesund bezeichnen, denn so können wir Personal und Produktion planen. Wenn das Wachstum stärker wäre, müssten wir riskieren, dass wir mit unseren Strukturen nicht mehr mithalten können. Wie hat sich die Struktur Ihres Unternehmens bis hin zum globalen Marktplayer verändert? Früher hatten wir eine sehr dezentrale Struktur mit «autonomen Landesfürsten» in allen Ländern. Heute sind wir in 28 Ländern mit eigenen Gesellschaften vertreten und bewegen uns in einer globalen Struktur. Wir haben einen Labormarkt und einen Industriemarkt und wir organisieren den ganzen Vertrieb nach Divisionen. Das ist eine grosse Veränderung. Als Chief Financial Officer sind Sie in der Konzernleitung ver treten. Welches sind die Führungsgrundsätze bei Kistler? Wir möchten resultatorientiert führen und dabei eine Vorbildfunktion einnehmen. Wir wollen halten, was wir versprechen. Wichtig ist uns auch die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. «Was unsere Mitarbeiter ANTREIBT, ist die Faszination an der Technologie. Wir versuchen immer die Besten zu sein» Gemäss Ihren Angaben fliessen über zehn Prozent des jährlichen Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Wie viel investieren Sie in die Weiterbildung Ihres Personals? Wir haben hier in Winterthur ein eigenes Trainingscenter, wo wir unsere Leute, auch aus dem Ausland, führungsmässig oder auch technisch weiterbilden. Wir führen aber auch Weiterbildungen vor Ort durch. Diese Woche findet zum Beispiel ein Meeting für unsere lokalen Ingenieure in Shanghai statt. Es ist uns ein Anliegen, dass wir laufend einen guten Mix haben an erfahrenen Fachkräften und Hochschulabsolventen. Das bringt immer wieder frisches Blut und Innovation in die Firma. Wir messen nicht nur dynamische Prozesse, wir versuchen auch in personeller Hinsicht dynamisch zu bleiben. Eine gewisse Fluktuation darf da schon sein. BDO ZOOM 2/

20 ERFOLGSGESCHICHTE Wie wirkt sich die Marktführerschaft auf die tägliche Arbeit aus, als Ansporn oder Bürde? Was unsere Mitarbeitenden antreibt, ist die Faszination an der Technologie. Wir versuchen immer die Besten zu sein. Zum Glück sind wir nicht die Einzigen auf dem Markt, denn Mitbewerber treiben uns ebenfalls an, Spitzenresultate zu erzielen. In der Formel-1-Motorenentwicklung beispielsweise messen wir uns mit weiteren Anbietern. Welche Bedeutung nimmt die Formel 1 für Kistler ein? Die Formel 1 ist interessant, denn sie gibt den Takt vor in der Motorenentwicklung der Automobilindustrie. Das Know-how aus der Formel 1 wird auch bei der Optimierung von PW-Motoren verwendet. Können Sie uns ein Beispiel aus der Praxis nennen, wo Ihre Messtechnik angewendet wird? Wenn Sie durch den Gotthard fahren, messen unsere Sensoren das Gewicht der 40-Tonnen-Lastwagen, damit sie die Strassen nicht kaputt machen. Bei uns ist das jetzt weniger ein Thema, aber in den Entwicklungsländern schon. In Indien zum Beispiel fahren die LKWs mit 60 statt 40 Tonnen herum. Zurück zur Entwicklung der letzten Jahrzehnte: Hat die Geschwindigkeit der Veränderungen in den letzten Jahren zugenommen? Ja, ich glaube schon. Gerade in der Automobilindustrie sind die Entwicklungszyklen viel kürzer geworden. Das hat auch dazu geführt, dass sich die Bedürfnisse der Kunden verändert haben und dass wir schneller auf die veränderten Marktbedürfnisse reagieren müssen. Auf der anderen Seite ist natürlich auch die Herausforderung gestiegen. Zusammenarbeit Kistler BDO Die Kistler Gruppe, eine eigentümergeführte Familiengesellschaft mit weltweit über 1200 Mitarbeitenden, wird seit 2005 von BDO betreut. BDO prüft die Jahresrechnungen der Kistler Holding AG und der Kistler Instrumente AG sowie die Konzernrechnung. Die Gruppe ist weltweit in rund 28 Ländern tätig, wobei BDO in einzelnen Ländern auch Partner der dortigen Tochtergesellschaft ist. Der Hauptstandort bzw. das Stammhaus befindet sich in Winterthur. Albert Bamert/Gilbert Darmstädter, BDO AG, Zürich 20 BDO ZOOM 2/201 3

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