Lösung. Database. DB2 MS SQL Server Informix Sybase Oracle VSAM IMS/DB DL/1. Integration verteilter Datenbanken als Grundlage für e-business.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lösung. Database. DB2 MS SQL Server Informix Sybase Oracle VSAM IMS/DB DL/1. Integration verteilter Datenbanken als Grundlage für e-business."

Transkript

1 ecurity. W A R U Integration verteilter Datenbanken als Grundlage für e-business. ösung Database VAM IM/DB D/1 DB2 M Q erver Informix ybase Oracle Universelle Datenbank-Integration Universeller Zugriff auf alle relationalen Datenbanken und hierarchischen Datenbestände über die tandardschnittstellen ODBC und JDBC mit direktem Import der Daten in Anwendungsprogramme.

2 Windows 95 Windows 98 Windows N Windows 2000 Windows XP Windows 3.1x CP/IP über AnyNet Gateway CP/IP APPC HOBink NA tack (nur WIN32) M NA erver IBM Client Access/400 IBM APPC Networking ervices IBM Personal Communications IBM Communications erver Novell Netware for AA DB2 O/2 VM O/390 DB2 V.5 UDB (Universal Database) AIX MV AIX Windows N V O/400 O/2 O/390 Windows N MV dows-programm, z. B.: Office-Produkte (Kompatibilität zu Mffice 2000 und Mffice XP mit HOBink ) Analyse ools Business-Intelligence ools Data Mining ools. HOBink Der ODBC-reiber eq ODBC HOBink in nahe liegender Vergleich: Die operativen Unternehmensdaten und Gold. Beide sind wertstabile Rohstoffe, unverzichtbar für vollkommen unterschiedliche ndprodukte. HOBDB online CIC HOBink in der Praxis: VAM IM-DB (D/1) Datenimport und -verarbeitung in Windows-Programme. Voraussetzung: Unterstützen der ODBC- chnittstelle durch das jeweilige Win- ntwickeln eigener Anwendungsprogramme Diese können mit HOBink über die chnittstellen ODBC 3.5 und mbedded Q auf Datenbanken zugreifen. Installation und Administration in Netzwerken erleichtert HOBink durch Unterstützung der Novell Directory ervices (ND). Mittelständische Unternehmen ebenso wie Global Player benötigen heutzutage operative Daten in ools und Anwendungsprogrammen und das zeitnäher und vollständiger als je zuvor. Völlig unabhängig davon, wo und wie diese Daten vorgehalten werden. Denn: Aus dem Rohstoff Daten werden durch Analyse und Auswertung Informationen für Planung, trategie und ntscheidungen unverzichtbar. Untersuchungen weisen nach, dass weltweit etwa 70% aller Daten auf IBM Mainframes und davon der weitaus größte eil als VAM und D/1 vorgehalten werden. Die HOB ösung stellt sicher, dass der Rohstoff Daten genutzt werden kann. gal, von wo er abzurufen ist. Und das, im Vergleich zu anderen Ansätzen, sowohl einfacher, als auch sicherer.

3 k HOBink nützliche eatures: Unterstützung von arge Objekts (OBs) bis 2 GB für schnellen Import langer exte und Bilder, Grafiken, on und ilme. Mengenbegrenzung der aufgerufenen Daten. Vergabe definierter Konfigurationsparameter durch den Administrator. Netzwerkinstallation DNless Connection: Die Information für den Verbindungsaufbau wird aus der Applikation mitgegeben. abellenauswahl über Wildcards rationeller, weil gezielter Aufruf nur der tatsächlich benötigten abellen. Beschränkung auf lesenden Zugriff. Mittels entsprechender Rechtevergabe auf Client-eite durch den Administrator wird eine die icherheit beeinträchtigende ücke geschlossen. rstmals echte Data ource Names (DN) Datei rechnerübergreifender insatz durch Unabhängigkeit von der Registry. Passwort-Änderung im ogin-menü mit automatischer peicherung im Host-ystem ohne Administrator-ingriffe. ecurity: Verschlüsseln (/) und Komprimieren mit HOBink ecure (Option). Windows-/ O/2-Client (ODBC - HOBink ) Java Applet HOBink J- Client mit Web-Browser Das 3-ier-Modell: PC (WIN 32) mit HOBDB und HOBin Web-erver HOBink J-D Zugriff auf mehrere DBM-erver über ein Gateway. Die trecke zwischen Gateway und DBM (Q*N / CP/IP) ist offen; ohne Komprimieren und Verschlüsseln

4 M Q erver mit HOBDB connect HOBink Der JDBC-reiber HOBink J- neue eatures: als Gateway connect nk ecure Oracle erver mit HOBDB connect DB2/400 DB2/AIX (UDB) DB2/2 (UDB) DB2/Windows N (UDB) DB2/Windows 2000 (UDB) Unterstützung von arge Objects (OBs) bis 2 GB für schnellen Import langer exte, Bilder, Grafiken, on und ilme. Data ource (D)-Verbesserungen. ie können jetzt für HOBink J- angelegt und geändert werden (z. B. mit einem Programmiertool). Das bisher nötige Ändern Datenquelle im Quellcode der Applikation entfällt. Connection Pooling: Die von einem Client aufgebaute und wieder beendete Verbindung wird jetzt im Connection Pooling hinterlegt. Bei einem neuen Verbindungsaufbau wird auf sie zugegriffen auch, wenn dieser von einem neuen Client kommt. Vorteil: bessere Performance durch Reduzieren des zeitintensiven Verbindungsaufbaues. Die physikalische Verbindung zur Datenbank kann automatisch auch zeitgesteuert geschlossen werden. ecurity: Verschlüsseln (/) und Komprimieren mit HOBink ecure (Option). DB2 (MV bzw. O/390) DB2 (V & VM) VAM und D/1 (mit HOBDB online) Das 2-ier-Modell: Wirtschaftlichkeit, höhere Performance und mehr icherheit (durchgängiges Komprimieren und Verschlüsseln) zwischen DBM-erver und Client.

5 k J- Web-erver Datenbank-erver HOBink J- in der Praxis: Datenimport und -verarbeitung über CP/IP Plattformunabhängiger insatz aller JDBC-fähigen Programme. Web-Browser Der insatz von ervlets CP/IP HOBink J- Java-ervlet DBM (Database Management ystem) Web-erver ntwickeln eigener Anwendungsprogramme Jedes die JDBC-chnittstelle unterstützende Java-Programm, kann für die Datenpflege eingesetzt werden. Java- Applets oder -Applikationen aus eigener ntwicklung beispielsweise mit Inprise JBuilder oder ymantec Visual Cafe for Java können über JDBC 3.0 API vom Web-erver aus auf die Datenbank zugreifen. Web-Browser lädt HOBink J- vom Web-erver Network Client lädt HOBink J- vom NC-erver CP/IP Der insatz von Applets HOB Database Gateway xtension NA DBM (Database Management ystem) NC-erver Applikation, Applet oder ervlet? HOB Kunden können die für sie geeignetste Variante einsetzen. Häufig fällt die ntscheidung für die ervlet-variante. Dabei erfolgt die Programm-Ausführung auf dem erver ohne Belastung des Client-Rechners. Nur der Web-erver ist zu konfigurieren. ervlets sind schneller in der Ausführung als CGI-Programme. ervlets ermöglichen im peicher persistente Objekte für den Zugriff von Applikationen auf Datenbanken ist die Verbindung nur einmalig herzustellen.

6 Komprimiert: Das Wichtigste über reiber, Protokolle, Nutzen. HOBink Charakteristik: ODBC 3.5 reiber für den Zugriff von Windows-PCs auf alle Datenbanken mit -Architektur. chnittstellen: ODBC 3.5 (Unterstützung der xtended Q Grammar ODBC evel 2 API) und mbedded Q. Verbindungen: 1. NA/APPC: Die NA-Verbindung PC/ Host erfolgt über ein APPC-ubsystem. 2. CP/IP: Über native CP/IP zu UDB- Datenbanken oder über IBM AnyNet NA over CP/IP zu AIX/6000, MV/ A, O/2, O/400 und Windows. Unterstützte Datenbanken: DB2 für MV bzw. O/390, zo, DB2 für V & VM, DB2/400, DB2/AIX (UDB), DB2/2 (UDB), DB2/Windows N. Zusammen mit HOBDB connect alle weiteren ODBC-fähigen Datenbanken. Zusammen mit HOBDB online auch VAM, D/1 und IM/DB. Nutzen: 1. Nur ein reiber für alle Datenbank- ysteme. 2. Man kann alle die ODBC-chnittstelle unterstützenden Windows-Programme einsetzen; z. B. Office-Produkte Analyse ools Business- Intelligence ools Data Mining ools. 3. Man kann eigene Datenbank-Anwendungen entwickeln (z. B. mit M Visual Basic oder Delphi). HOBink J- Charakteristik: Multi-threaded JDBC yp4 reiber für den Datenbank-Zugriff mit allen JDBC-unterstützenden Java-Applets und -Applikationen. Installation auf dem Web-erver oder lokal chnittstellen: JDBC 3.0 (unterstützt alle JDBC Klassen). Verbindungen: Über alle CP/IP-Netze. ollen Host- Datenbanken in einer NA-Umgebung ohne CP/IP angesteuert oder über CP/IP nicht vom DBM unterstützt werden, kann die HOB Gateway xtension diese ücken schließen. Unterstützte Datenbanken: DB2 für O/390 (UDB), DB2/AIX (UDB), DB2/2 (UDB), DB2/400 ab V.4.2, DB2/Windows N (UDB). Mit der HOB Database Gateway xtension zusätzlich DB2 für V & VM, DB2 für MV und DB2/400 bis V.4.2. Mit HOBDB online am Host und HOB Database Gateway xtension zusätzlich VAM unter CIC (MV, O/390, V), D/1 (IM) unter CIC (MV, O/390), D/1 unter CIC (V). In Verbindung mit HOBDB connect auch M Q erver und Oracle. Nutzen: 1. Nur ein reiber für alle Datenbanksysteme. 2. Man kann alle die JDBC-chnittstelle unterstützenden Java-Programme einsetzen. Datenbank-Protokolle im Vergleich: 100% IBM 142% Microsoft Q erver 171% Oracle Q *Net % HOB + HOBink ecure * Vergleichsbasis: Identische Abfrage aller ysteme. Das dafür jeweils erforderliche Datenvolumen ist in Prozent ausgewiesen, bezogen auf IBM als Richtwert mit 100 Prozent. Identische Abfragen - aber unterschiedliche Übertragungsmengen 3. Man kann eigene Java-Applikationen oder -Applets beispielsweise mit Inprise JBuilder, ymantec Visual Cafe for Java u. a. entwickeln. 4. Das ool zum esten: J-DBrowser. Damit können ie auch im Batchbetrieb prüfen, ob die ösung mit HOBink J- hinsichtlich Performance, Handling usw. für Ihre insatzzwecke geeignet ist. Optional: HOBink ecure Modulares, plattformunabhängiges Konzept, alle wichtigen Verschlüsselungsalgorithmen eingeschlossen der neue tandard A/256 Bit effiziente Komprimierungsfunktion, Zertifikate erstellen und verwalten diese ecurity-ösung ist aufgrund der vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten nahezu universell einsetzbar. ine ausführliche Beschreibung enthält unsere ecurity-dokumentation (siehe Rückseite). Das Protokoll schont Ressourcen durch Reduktion der auszutauschenden Datenmenge in Verbindung mit der Komprimierungsfunktion von HOBink ecure ergibt sich ein hohes insparpotenzial.

7 Komprimiert: Das Wichtigste über Host-/erver-Komponenten. HOBDB connect Charakteristik: erver-gateway für die Integration unterschiedlicher Plattformen auf erver- wie Client-bene über die ODBC- bzw. JDBC- chnittstelle. erver-plattformen: Windows N 3.51/4.0, Windows 2000, Windows 2003, olaris (32 Bit), olaris (64 Bit), AIX, inux. Unterstützte Datenbanken: M Q erver, Oracle, ybase, Informix, Adabas u. a., sofern sie ODBC unterstützen. Verbindung: Zwischen Clients und dem erver mit HOBDB connect über CP/IP. Nutzen: rweiterte insatzmöglichkeiten für HOBink und auch HOBink J- durch Integration von Q-basierten DBM. IBM DB2 () Windows 95/98 Windows N/ 2000/XP CP/IP CP/IP MV MV O/390 VAM CIC VAM IM-DB (D/1) Windows 3.1x O/2 ubsystem APPC/NA CP/IP V VAM V CIC VAM D/1 eq ODBC HOBink HOBDB online HOBDB online Charakteristik: CIC-ransaktions-programm, das auf dem Host (CIC unter MV bzw. O/390 oder CIC unter V) installiert wird. Nutzen: PC-Zugriff auf VAM- und D/1 (IM)- Datenbestände in Verbindung mit ODBC-fähige Datenbank- Applikation HOBink HOBink unter Windows oder O/2. Abfragen: Mit dem Datenbank-tandard Q. Verbindungen: 1. über APPC/NA (unter Win 32 HOBink NA tack erforderlich). 2. über ODBC: Anwendungsprogramme -Verschlüsselung Komprimieren HOBink ecure bzw. Programme für das ntwickeln eigener DB-Anwendungen müssen die ODBC-chnittstelle unterstützen. Die Programme sind identisch mit denen unter HOBink. Q-Anweisungen: Verarbeitet werden statische und auch dynamische Q- Anweisungen ebenso wie hostseitige tored Procedures. HOBDB connect DBM HOBink J- JDBC-fähige Datenbank- Applikation CP/IP-Netz

8 Intelligent oftware olutions: Mit HOB zu sicheren ntscheidungen über I-Investitionen durch Dokumentation Information est. ecurity. W A R U Integration aller erver/ Hosts und Clients mit zentraler Administration. ecurity. W A R U Web-to-any-erver Windows erminal erver Database Host/erver inux/unix Integration Kryptografie Virtual Private Networking ecurity. W A R U erver-based Computing: Plattformunabhängigkeit für Windows erminal erver Web-to-any-erver ecurity. ösung ösung HOBink J-erm Unix 3270 HOB nterprise Access DAP W A R U VPN W 5250 Web-to-any-erver: Zugang aller Clients aus einer Anwendung zu allen ervern. Zentrale Konfiguration7Administration und DAP-Unterstützung, asy Print, High ecurity: HOBink J-erm einfach besser. I Infrastruktur optimieren: Zugriff auf alle Daten-/ Applikationsserver (zeries, ieries, Windows erminal erver, inux-/unix-erver) mit zentraler Administration, multipler DAP-Unterstützung und High ecurity. inux I ecurity mit Konzept: plattformunabhängig, für Internet und Intranet. ecurity icherheit im Netz Application erver Computing bis zu Web-to-Host durch Autorisierung, Authentifizierung, Administration, Verschlüsselung. Unternehmensweit. Über alle Plattform- und ystemgrenzen. High ecurity: Das plattformübergreifende ecurity-konzept: -basierend, 256 Bit-Verschlüsselung, Komprimierung, Zertifikatserstellung/-verwaltung, Proxy-insatz. HOBink ecure weniger icherheit ist nicht sicher genug. nterprise I Praxis Integrieren. Konsolidieren. Optimieren. HOBink und HOBCOM ermöglichen das Nutzen von Daten und Applikationen aller Host-/erver-ysteme mit zentraler Administration und High ecurity. Praxis-Beispiele: in informativer Überblick auf alle HOB oftware-ösungen und ihren insatz in I-Umgebungen mit allen Host-/erver-ystemen, Client- Plattformen und Netzwerk-Verbindungen. HOB oftware: ösungen, die so kein anderer Hersteller zu bieten hat. ecurity. ösung W A R U ecurity I ecurity mit dem universellen VPN Gatewayund Client-Konzept VPN HOBink VPN: Die oftware-ösung mit dem besseren Konzept entwickelt von HOB. ie ist flexibel, verhindert Probleme bei Hardware-rweiterungen, ist interoperabel, unterstützt und integriert DAP-erver in die zentrale Konfiguration und Administration mit HOB nterprise Access. Virtual Private Network: Die reine oftware-ösung von HOB bringt in der Praxis viele Vorteile: Gateway- und Client- Komponente, feste/variable IP-Adressen, Interoperabilität, Verschlüsselung, zentrale Konfiguration/Administration, DAP-Anbindung usw. HOBink VPN so müssen bessere ösungen sein. Optimierungs erver-based-computing Windows erminal erver Computing: Die erste und einzige plattformunabhängige, RDP-basierende ösung: Zentrale Administration, DAP-Unterstützung, Universal Printer upport, Web ecure Proxy für mehr icherheit. HOBink JW hat anderen Wichtiges voraus. ecurity. ösung Java W A R erminal ervices U Windows ösung Mac O X inux hinclients HOBCOM: Mainframes für Internet/Intranet- Umgebungen optimieren. Host HOBCOM für /390 und zo-mainframes: Ohne aufwändige Umstellungen erweitert HOBCOM die Mainframe-unktionalität in heterogenen Umgebungen mit Internet/Intranet-Anbindung, durch DAP-Unterstützung, mehr Druckmöglichkeiten, verbessertes ession-handling, C-GUI und vieles mehr. HOBCOM: Diese Host-oftware optimiert die Mainframe- unktionalität in Internet-/Intranet-Umgebungen. Nach 20 Jahren ständiger Weiterentwicklung, parallel zu den volutionsstufen der IBM Mainframes, ist heute HOBCOM unverzichtbar für wichtige Anwendungsbereiche. HOBCOM. Weil Mainframes Zukunft haben. nhanced Windows erminal erver Computing optimieren: Unterstützung von RDP4/RDP 5.x mit plattformunabhängiger Multi-User- Anbindung an alle geschäftskritischen Datenbestände und Applikationen auf Windows erminal ervern. Ausbau-Komponenten für zentrale Administration, universelle DAP- Unterstützung und High ecurity. Unix tand 5/2003 Irrtümer und Änderungen vorbehalten. HOB GmbH & Co. KG el ax chwadermühlstraße Cadolzburg -Mail elefon Hotline ax Hotline Auslandsniederlassungen: indhoven, Malta, Paris, Wien, Minneapolis

SSL. Security. Lösung. IT Security mit Konzept: plattformunabhängig, für Internet und Intranet. Integration. Communication. Security.

SSL. Security. Lösung. IT Security mit Konzept: plattformunabhängig, für Internet und Intranet. Integration. Communication. Security. ecurity. W A R U I ecurity mit Konzept: plattformunabhängig, für Internet und Intranet. ecurity ösung icherheit im Netz Application erver Computing bis Web-to-Host durch Autorisierung, Authentifizierung,

Mehr

Lösung. Web-to-any-Server. Linux. Unix WTS 5250. Integration aller Server/ Hosts und Clients mit zentraler Administration.

Lösung. Web-to-any-Server. Linux. Unix WTS 5250. Integration aller Server/ Hosts und Clients mit zentraler Administration. ecurity. W A R U Integration aller erver/ Hosts und Clients mit zentraler Administration. Web-to-any-erver ösung DAP VPN Unix 3270 W 5250 I Infrastruktur optimieren: Zugriff auf alle Daten-/ Applikationsserver

Mehr

VPN. Security. Lösung. IT Security mit dem universellen VPN Gatewayund Client-Konzept. Integration. Communication. Security.

VPN. Security. Lösung. IT Security mit dem universellen VPN Gatewayund Client-Konzept. Integration. Communication. Security. ecurity. W A R U I ecurity mit dem universellen VPN Gatewayund Client-Konzept ecurity VPN ösung HOBink VPN ist die modulare oftware-ösung mit umfangreicher ecuritypolicy einsetzbar als VPN Gateway und

Mehr

Host. Lösung. Optimierungs. für Internet/Intranet- Umgebungen optimieren. Integration. Communication. Security. I G E N I O N T W A R E S O L U T L F

Host. Lösung. Optimierungs. für Internet/Intranet- Umgebungen optimieren. Integration. Communication. Security. I G E N I O N T W A R E S O L U T L F Integration. ecurity. W A R U HOBCOM>HO: Mainframes für Internet/Intranet- Umgebungen optimieren. Optimierungs ösung Host HOBCOM>HO für IBM-Mainframes: Ohne aufwändige Umstellungen erweitert HOBCOM die

Mehr

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS Dipl.-Ing. Swen Baumann Produktmanager, HOB GmbH & Co. KG April 2005 Historie 2004 40 Jahre HOB Es begann mit Mainframes dann kamen die PCs das

Mehr

IT-Symposium 2008 04.06.2008. HOB Remote Desktop VPN Your Desktop-Anywhere-Anytime 6/9/2008 1

IT-Symposium 2008 04.06.2008. HOB Remote Desktop VPN Your Desktop-Anywhere-Anytime 6/9/2008 1 HOB RD VPN HOB Remote Desktop VPN Your Desktop-Anywhere-Anytime Joachim Gietl Vertriebsleiter Central Europe 6/9/2008 1 HOB RD VPN Eine branchenunabhängige Lösung für alle Unternehmen die Ihren Außendienst

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Von ODBC zu OLE DB. Neue Möglichkeiten der Datenintegration. Harald Gladytz, Team Vertrieb ESRI Niederlassung Leipzig

Von ODBC zu OLE DB. Neue Möglichkeiten der Datenintegration. Harald Gladytz, Team Vertrieb ESRI Niederlassung Leipzig Von ODBC zu OLE DB Neue Möglichkeiten der Datenintegration Harald Gladytz, Team Vertrieb ESRI Niederlassung Leipzig Von ODBC zu OLE DB Begriffsbestimmung ODBC, OLE DB, COM, ADO... Unterschiede zwischen

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Vorwort Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar.

Mehr

HOB Remote Desktop Selector

HOB Remote Desktop Selector Secure Business Connectivity HOB Remote Desktop Selector für Microsoft Windows Server mit Remote Desktop Services Optimierte Performance durch HOB Load Balancing Stand 07 14 Vorteile auf einen Blick Erweitertes

Mehr

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Vorwort Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar.

Mehr

Einfach - Flexibel - Sicher - Schnell - Effizient

Einfach - Flexibel - Sicher - Schnell - Effizient Secure Business Connectivity Einfach - Flexibel - Sicher - Schnell - Effizient Browserbasierter Remote Zugriff auf Ihre Geschäftsdaten Remote Desktop SSL-VPN File Access Intranet Access Universal PPP Tunnel

Mehr

Einfach - Flexibel - Sicher - Schnell - Effizient

Einfach - Flexibel - Sicher - Schnell - Effizient Secure Business Connectivity Einfach - Flexibel - Sicher - Schnell - Effizient Browserbasierter Remote Zugriff auf Ihre Geschäftsdaten Remote Desktop HOB PPP Tunnel Intranet Access Universal Gateway/Proxy

Mehr

HOB Remote Desktop VPN

HOB Remote Desktop VPN HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstr. 3 90556 Cadolzburg Tel: 09103 / 715-0 Fax: 09103 / 715-271 E-Mail: support@hob.de Internet: www.hob.de HOB Remote Desktop VPN Sicherer Zugang mobiler Anwender und Geschäftspartner

Mehr

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Die Herausforderung: Hostanbindung Viele Unternehmen besitzen Mainframe- und Legacy-Anwendungen, so genannte Enterprise Information Systems (EIS),

Mehr

Linux Server in der Windows-Welt

Linux Server in der Windows-Welt Linux Server in der Windows-Welt Linux im gebiete von Linux Servern System Ingo Börnig, SuSE Linux AG Inhalt Linux im gebite von Linux Servern File und Printservice Verzeichnisdienst Zentrale Authentifizierung

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Browser mit SSL und Java, welcher auf praktisch jedem Rechner ebenso wie auf vielen mobilen Geräten bereits vorhanden ist

Browser mit SSL und Java, welcher auf praktisch jedem Rechner ebenso wie auf vielen mobilen Geräten bereits vorhanden ist Collax SSL-VPN Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als SSL-VPN Gateway eingerichtet werden kann, um Zugriff auf ausgewählte Anwendungen im Unternehmensnetzwerk

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

vap 2006 R2 Datenbankzugriff mit Windows Integrated Security Technische Dokumenation

vap 2006 R2 Datenbankzugriff mit Windows Integrated Security Technische Dokumenation vap 2006 R2 Datenbankzugriff mit Windows Integrated Security Technische Dokumenation www.visionapp.com Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Voraussetzungen... 2 3 Installation... 2 3.1 Infrastrukturelle Anforderungen...

Mehr

Dirk Etzelsdorfer E S S T E L L T S I C H V O R. Jersbeker Str. 7 23863 Bargfeld-Stegen

Dirk Etzelsdorfer E S S T E L L T S I C H V O R. Jersbeker Str. 7 23863 Bargfeld-Stegen T L L T I C H V O R Dirk tzelsdorfer Jersbeker tr. 7 23863 Bargfeld-tegen Telefon: 04532-2800586 Mobil: 0170-7638061 email: dirk@etzelsdorfer.de L B N L A U F Persönliche Daten Geburtsdatum 28.01.1966

Mehr

HOB SCS 2.1 (Secure Communications Server)

HOB SCS 2.1 (Secure Communications Server) Secure Business Connectivity HOB SCS 2.1 (Secure Communications Server) Die sichere Basis für HOB RD VPN Flexibel, sicher, kostensparend. Stand 05 11 HOB Secure Communications Server (SCS) 3 HOB SCS mit

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Inhaltsübersicht 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. ELO Windows Client 2011 1.3. ELO Java Client 2011 1.4. ELO Webclient 2011 1.5. ELO Client for Microsoft Outlook 1.6.

Mehr

HOBLink VPN 2.1 Gateway

HOBLink VPN 2.1 Gateway Secure Business Connectivity HOBLink VPN 2.1 Gateway die VPN-Lösung für mehr Sicherheit und mehr Flexibilität Stand 02 15 Mehr Sicherheit für Unternehmen Mit HOBLink VPN 2.1 Gateway steigern Unternehmen

Mehr

Java und Datenbanksysteme Datenbankanbindung mit JDBC

Java und Datenbanksysteme Datenbankanbindung mit JDBC Java und Datenbanksysteme Datenbankanbindung mit JDBC 30.05.2001 Stefan Niederhauser sn@atelier-w.ch 1-Einführung Datenbanksysteme Java und Datenbanken: JDBC Geschichte der JDBC-Versionen Vergleich von

Mehr

HOBLink Mobile und HOBCOM Universal Server

HOBLink Mobile und HOBCOM Universal Server Secure Business Connectivity HOBLink Mobile und HOBCOM Universal Server Sicherer Zugriff auf Unternehmens-Ressourcen mit mobilen Endgeräten Stand 10 14 Vorteile auf einen Blick Datensicherheit auch bei

Mehr

XPHONE MEETS MICROSOFT DYNAMICS NAV. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B

XPHONE MEETS MICROSOFT DYNAMICS NAV. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPHONE MEETS MICROSOFT DYNAMICS NAV Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPhone Meets Microsoft Dynamics NAV Microsoft Dynamics NAV Kontakte bereitstellen Telefonie-Integration

Mehr

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht 2 Apparo Fast Edit ist die das Standardprogramm für unternehmensweite Dateneingabe, mit der Sie Daten ändern, importieren

Mehr

IT Training für Kurzentschlossene

IT Training für Kurzentschlossene IT Training für Kurzentschlossene Nutzen ie die Möglichkeit, Ihr Wissen sofort zu erweitern. Unser aktuelles Angebot in vier Trainingszentren in Baden Württemberg: L1003 M2823 Linux 2 in 1 die ystem und

Mehr

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes 1 Beispiele kommerzieller DBMS: Kapitelinhalt Was charakterisiert und unterscheidet verschiedene Einsatzbereiche für. Welche prinzipiell unterschiedlichen Anforderungen ergeben sich für das DBMS bei Ein-

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken

Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken Betriebliche Datenverarbeitung Wirtschaftswissenschaften AnleitungzurEinrichtungeinerODBC VerbindungzudenÜbungsdatenbanken 0.Voraussetzung Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen für alle gängigen Windows

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Connection Architecture Teil 4 JCA

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Connection Architecture Teil 4 JCA UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Connection Architecture Teil 4 JCA el0100 copyright W. G. Spruth, wgs 04-09 Enterprise

Mehr

AMPUS Inventory. Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen

AMPUS Inventory. Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen Transparente IT-Infrastruktur bei Minimalem Administrationsaufwand Eine

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier (dbaier@ernw.de) und Jens Franke (jfranke@ernw.de) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen 1/19 Systemvoraussetzungen Inhaltsübersicht [Version: 22.0] [Datum: 08.02.2012] 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. ELO Windows Client 2011 1.3. ELO Java Client 2011 1.4. ELO Webclient 2011 1.5.

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP 8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP Kapitel 8: ERP-Einführung 32 Architektur von Oracle Applications 11 G Logische

Mehr

Terminalserverlösungen und GIS von ESRI Uwe Hocke

Terminalserverlösungen und GIS von ESRI Uwe Hocke Terminalserverlösungen und GIS von ESRI Uwe Hocke 2002 ESRI Geoinformatik GmbH GIS-Arbeitsplatz (ArcGIS 8+) C/S Workstation (PC) im HighEnd-Bereich Daten von SDE-Servern, Fileservern, Internet, teilweise

Mehr

WebFlow. Prozesse werden Realität.

WebFlow. Prozesse werden Realität. WebFlow. Prozesse werden Realität. Während Ihr Chef in den Flieger steigt, gibt er noch schnell die wichtigsten Anträge frei. CW2 WebFlow macht es möglich. Mit Einbindungsmöglichkeiten in alle modernen

Mehr

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen Architekturen ƒ Datenbankanwendungen Aufgaben und Komponenten Aufteilung ƒ Architektur Web-basierter Anwendungen HTTP-basierte Architekturen Applet-basierte Architekturen Vorlesung Internet-Datenbanken

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 10.02.2014 Version: 37.0] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional 2011... 5 1.1 Server 2011... 5 1.1.1 Windows...

Mehr

VMware als virtuelle Plattform

VMware als virtuelle Plattform VMware als virtuelle Plattform Andreas Heinemann aheine@gkec.informatik.tu-darmstadt.de Telekooperation Fachbereich Informatik Technische Universität Darmstadt Übersicht Einführung VMware / Produkte /

Mehr

So geht's: Import von Daten in den address manager

So geht's: Import von Daten in den address manager combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz So geht's: Import von Daten in den address manager Einleitung 2 Voraussetzungen 2 Beispiele aus der Praxis 3 Beispiel 1 Import einer Excel Tabelle 3 Beispiel

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Connection Architecture Teil 3

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. Java Connection Architecture Teil 3 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Connection Architecture Teil 3 CICS Transaction Gateway el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

VPN (Virtual Private Network) an der BOKU

VPN (Virtual Private Network) an der BOKU VPN (Virtual Private Network) an der BOKU Diese Dokumentation beschreibt Einsatzmöglichkeiten von VPN an BOKU sowie Anleitungen zur Installation von VPN-Clients. Zielgruppe der Dokumentation: Anfragen

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

HOBLink VPN. HOBLink VPN & Produktionsumgebung- / Steuerung

HOBLink VPN. HOBLink VPN & Produktionsumgebung- / Steuerung HOBLink VPN HOBLink VPN & Produktionsumgebung- / Steuerung 3-rd Party Services an Produktionsanlagen mit HOBlink VPN Erreichbarkeit von Systemen mit embedded software Industrie-Roboter Alarmanlagen Produktionsbändern

Mehr

Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik

Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik Inhaltsverzeichnis 1 Systemvoraussetzungen... 4 1.1 Einsatz eines MYSQL... 4 1.2 Vorgehen... 5 2 Datenbank SQL Server... 7 2.1

Mehr

HOB Desktop-on-Demand. Quick-Referenz. HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstraße 3 90556 Cadolzburg

HOB Desktop-on-Demand. Quick-Referenz. HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstraße 3 90556 Cadolzburg HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstraße 3 90556 Cadolzburg Deutschland E-mail: support@hob.de Internet: www.hob.de 09.11.2005 HOB Desktop-on-Demand Quick-Referenz HOB Desktop-on-Demand - Übersicht HOB Desktop-on-Demand

Mehr

Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal. Mag. Dr. Klaus Coufal - Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen - 9.5.

Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal. Mag. Dr. Klaus Coufal - Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen - 9.5. Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal 1 Ziel Überblick über die Systeme am Markt Vorstellung der Systeme Vorteile und Nachteile der Systeme Einsetzbarkeit Entscheidungshilfen 2 Arten

Mehr

HOB WebSecureProxy Universal Client

HOB WebSecureProxy Universal Client HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstr. 3 90556 Cadolzburg Tel: 09103 / 715-0 Fax: 09103 / 715-271 E-Mail: support@hob.de Internet: www.hob.de HOB WebSecureProxy Universal Client Juli 2011 HOB WebSecureProxy

Mehr

Bedienungsanleitung htp Net Business VPN Remote Access

Bedienungsanleitung htp Net Business VPN Remote Access Liebe Kundin, lieber Kunde, Wir freuen uns, dass Sie sich für htp Net Business VPN RemoteAccess entschieden haben. Die Leistungen dieses Produkts sind speziell auf Ihre Anforderungen als Geschäftskunde

Mehr

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Management Seite 1 Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Stand 15.11.2004 Inhalt 1. Hinweis... 2 2. Grundsätzliches zur Funktionalität... 3 3. Der Walkyre-Client...

Mehr

Berater-Profil 1113. Systementwickler und -betreuer - C/S und Web - Programmierung, Netzwerke, Beratung

Berater-Profil 1113. Systementwickler und -betreuer - C/S und Web - Programmierung, Netzwerke, Beratung Berater-Profil 1113 Systementwickler und -betreuer - C/S und Web - Programmierung, Netzwerke, Beratung Ausbildung Allgemeine Hochschulreife Grundstudium Bautechnik EDV-Erfahrung seit 1974 Verfügbar ab

Mehr

JDBC. Allgemeines ODBC. java.sql. Beispiele

JDBC. Allgemeines ODBC. java.sql. Beispiele JDBC Java Data Base Connectivity Programmierschnittstelle für relationale Datenbanken Sammlung von Klassen, welche zum Aufbau einer Verbindung zwischen einem Java-Programm und einer Datenbank dienen Verwendet

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

SmartExporter 2013 R1

SmartExporter 2013 R1 Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen neuen Features und umfangreichen Erweiterungen auf. So können mit SmartExporter 2013 R1 nun auch archivierte Daten extrahiert und das Herunterladen der Daten

Mehr

Collax PPTP-VPN. Howto

Collax PPTP-VPN. Howto Collax PPTP-VPN Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als PPTP-VPN Server eingerichtet werden kann, um Clients Zugriff ins Unternehmensnetzwerk von außen zu ermöglichen.

Mehr

Michael Bösch. EDV-Consulting. Dipl. Informatiker (FH)

Michael Bösch. EDV-Consulting. Dipl. Informatiker (FH) Michael Bösch Dipl. Informatiker (FH) EDV-Consulting Äußeres Pfaffengäßchen 11B 86152 Augsburg Deutschland Tel.: +49-821-4206523 Fax: +49-821-4206524 Mobil: +49-172-8628736 E-Mail: boesch@boesch-it.de

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Software Group DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Data Management CEBIT 2003 IBM ist der führende Datenbankanbieter Kundenakzeptanz fördert Wachstum

Mehr

Profil. Consultant. Ali Ihsan Icoglu. Beratung, Anwendungsentwicklung. Beratungserfahrung seit 2001. Geburtsjahr 1967.

Profil. Consultant. Ali Ihsan Icoglu. Beratung, Anwendungsentwicklung. Beratungserfahrung seit 2001. Geburtsjahr 1967. Profil Consultant Ali Ihsan Icoglu Beratung, Anwendungsentwicklung Beratungserfahrung seit 2001 Geburtsjahr 1967 Ali Ihsan Icoglu aliihsan@icoglu.de Persönliche Angaben Geburtsjahr : 1967 / männlich Ausbildung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

HOB RD VPN Web Server Gate

HOB RD VPN Web Server Gate HOB GmbH & Co. KG Schwadermühlstr. 3 90556 Cadolzburg Tel: 09103 / 715-0 Fax: 09103 / 715-271 E-Mail: support@hob.de Internet: www.hob.de HOB RD VPN Web Server Gate Sicherer Zugang mobiler Anwender und

Mehr

Secure Business Connectivity HOB RD ES. HOB Remote Desktop Enhanced Services. Stand 01 15

Secure Business Connectivity HOB RD ES. HOB Remote Desktop Enhanced Services. Stand 01 15 Secure Business Connectivity HOB RD ES HOB Remote Desktop Enhanced Services Stand 01 15 Vorteile auf einen Blick Erweitertes und parametrisiertes Load Balancing: perfekt für den Aufbau von großen Serverfarmen

Mehr

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele:

2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele: 2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Terminal Services o Configure Windows Server 2008 Terminal Services RemoteApp (TS RemoteApp) o Configure Terminal Services Gateway

Mehr

Profil Marek Bartelak

Profil Marek Bartelak Profil Marek Bartelak Softwareentwicklung Systemadministration Bartelak IT-Services Persönliche Daten Name: Marek Bartelak Geburtsjahr: 1972 IT-Erfahrung seit: 1999 Fremdsprachen: Polnisch, Grundkenntnisse

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat IT-Symposium 2006 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM Heino Ruddat Agenda Active Directory AD/AM Möglichkeiten der Synchronisation Identity Integration Feature Pack Microsoft Identity Integration

Mehr

Sicherer mobiler Zugriff in Ihr Unternehmen warum SSL VPN nicht das Allheilmittel ist

Sicherer mobiler Zugriff in Ihr Unternehmen warum SSL VPN nicht das Allheilmittel ist Sicherer mobiler Zugriff in Ihr Unternehmen warum SSL VPN nicht das Allheilmittel ist Ein Vergleich verschiedener VPN-Technologien Seite 1 Überblick Überblick VPN Technologien SSL VPN Sicherheitsrisiken

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Oracle Fusion Middleware Ordnung im Ganzen Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Begriffe & Ordnung Fusion Middleware Wann, was, warum Beispiel für

Mehr

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL ist ein Managementsystem zum Verwalten digitaler Identitäten mit Einmalpasswörtern und Zertifikatstechnologie. wurde speziell für Standard-Microsoft-Umgebungen

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Sichere E-Mail-Kommunikation - SecureMail Gateway -

Sichere E-Mail-Kommunikation - SecureMail Gateway - Material-bereitstellung VANO Euro-Gebinde Durchlaufregal 2,5 * 2,7 7 8 9 10 Materialbereitstellung pulenkörper alettendurchlaufregal Dipl.-Ing. Gerd tammwitz enbiz gmbh, Kaiserslautern ichere E-Mail-Kommunikation

Mehr

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de Smart NETWORK Solutions www.dongleserver.de Professionelle Dongle-Lösungen Was ist ein Dongleserver? Die Dongleserver von SEH stellen USB-Dongles über das Netz zur Verfügung. Ihre durch Kopierschutz-Dongles

Mehr

Joachim Willems Innovationen @ SE Infrastruktur. 0 Copyright 2015 FUJITSU

Joachim Willems Innovationen @ SE Infrastruktur. 0 Copyright 2015 FUJITSU by Joachim Willems Innovationen @ SE Infrastruktur 0 Copyright 2015 FUJITSU Fujitsu Server SE Serie Kontinuität & Innovation Agile Infrastruktur & Einfachstes Mmgt Betrieb bewährt & up to date Management

Mehr

Kapitel. Überblick der Verbindungsmöglichkeiten

Kapitel. Überblick der Verbindungsmöglichkeiten Überblick der Verbindungsmöglichkeiten Überblick Seite 10 der Verbindungsmöglichkeiten Überblick der Verbindungsmöglichkeiten Die Interaktion zwischen zwei unterschiedlichen Computern, wie zum Beispiel

Mehr

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Einleitung... 15 Zielgruppe... 16 Aufbau... 16 Inhalt der einzelnen Kapitel... 17 Systemanforderungen...

Mehr

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Service Oriented Architecture IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Agenda Begrüssung Was ist SOA Herkunft Player Modell Komponenten Zusammenfassung Diskussion Seite 1 Was ist SOA? Herkunft Der Begriff serviceorientierte

Mehr

XPHONE MEETS SALESFORCE.COM. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B

XPHONE MEETS SALESFORCE.COM. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPHONE MEETS SALESFORCE.COM Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPhone Meets Salesforce.com Salesforce.com Kontakte bereitstellen Telefonie-Integration in Salesforce Erstellung

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

Im Kapitel Übersicht und Architektur werden die Komponenten, Funktionen, Architektur und die Lizenzierung von XenApp/XenDesktop erläutert.

Im Kapitel Übersicht und Architektur werden die Komponenten, Funktionen, Architektur und die Lizenzierung von XenApp/XenDesktop erläutert. 2 Übersicht und Architektur Übersicht der Architektur, Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht und Architektur Themen des Kapitels Aufbau der Infrastruktur Funktionen Komponenten

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

OFTP2 - Checkliste für die Implementierung

OFTP2 - Checkliste für die Implementierung connect. move. share. Whitepaper OFTP2 - Checkliste für die Implementierung Die reibungslose Integration des neuen Odette-Standards OFTP2 in den Datenaustausch- Workflow setzt einige Anpassungen der Systemumgebung

Mehr

Informatives zur CAS genesisworld-administration

Informatives zur CAS genesisworld-administration Informatives zur CAS genesisworld-administration Inhalt dieser Präsentation Loadbalancing mit CAS genesisworld Der CAS Updateservice Einführung in Version x5 Konfigurationsmöglichkeit Sicherheit / Dienstübersicht

Mehr

Berater-Profil 3402. Datawarehouse / Datenbank Spezialist (Mainframe, Client-Server und Web) EDV-Erfahrung seit 1987. Verfügbar ab auf Anfrage

Berater-Profil 3402. Datawarehouse / Datenbank Spezialist (Mainframe, Client-Server und Web) EDV-Erfahrung seit 1987. Verfügbar ab auf Anfrage Berater-Profil 3402 Datawarehouse / Datenbank Spezialist (Mainframe, Client-Server und Web) Tätigkeitsschwerpunkte: - Projekt-/Teilprojektleitung, DB/2 Administration, Performance/Tuning, Datenmodellierung.

Mehr

QUALIFIKATIONSPROFIL DR. SIMONE DANNENBERG

QUALIFIKATIONSPROFIL DR. SIMONE DANNENBERG ALLGEMEINE DATEN Name: Wohnort: Frau Dr. Simone Dannenberg Raum Nürnberg Jahrgang: 1964 Ausbildung: Diplom-Biologe Promotion am Max-Planck-Institut für Terrestrische Mikrobiologie, Marburg Fortbildungen:

Mehr

QUALIFIKATIONSPROFIL DR. SIMONE DANNENBERG

QUALIFIKATIONSPROFIL DR. SIMONE DANNENBERG ALLGEMEINE DATEN Name: Wohnort: Frau Dr. Simone Dannenberg Raum Nürnberg Jahrgang: 1964 Ausbildung: Diplom-Biologe Promotion am Max-Planck-Institut für Terrestrische Mikrobiologie, Marburg Fortbildungen:

Mehr

Internet Information Services v6.0

Internet Information Services v6.0 Internet Information Services v6.0 IIS History Evolution von IIS: V1.0 kostenlos auf der CeBit 1996 verteilt V2.0 Teil von Windows NT 4.0 V3.0 Als Update in SP3 von NT4.0 integriert V4.0 Windows NT 4.0

Mehr

Berater-Profil 2353. Systemplaner/-realisierer. Data Warehouse, DB2 UDB, WEBSphere. EDV-Erfahrung seit 1993. Verfügbar ab auf Anfrage

Berater-Profil 2353. Systemplaner/-realisierer. Data Warehouse, DB2 UDB, WEBSphere. EDV-Erfahrung seit 1993. Verfügbar ab auf Anfrage Berater-Profil 2353 Systemplaner/-realisierer Data Warehouse, DB2 UDB, WEBSphere Ausbildung Diplom Informatiker Studienschwerpunkte: Datenbanken, Theorie der Informatik Nebenfächer: Mathematik, technische

Mehr

:HE'DWHQEDQN$QELQGXQJ PLW-DYD6HUYOHWVEDVLHUHQG DXI$SDFKH-6HUY2UDFOHL

:HE'DWHQEDQN$QELQGXQJ PLW-DYD6HUYOHWVEDVLHUHQG DXI$SDFKH-6HUY2UDFOHL DNDGLD,QIRUPDWLRQ 7HFKQRORJ\ :HE'DWHQEDQN$QELQGXQJ PLW-DYD6HUYOHWVEDVLHUHQG DXI$SDFKH-6HUY2UDFOHL Authoren: Christoph Gächter / Martin Zahn Copyright 1999 Akadia AG All rights reserved $NDGLD$* Information

Mehr

Smart. network. Solutions. myutn-80

Smart. network. Solutions. myutn-80 Smart network Solutions myutn-80 Version 2.0 DE, April 2013 Smart Network Solutions Was ist ein Dongleserver? Der Dongleserver myutn-80 stellt bis zu acht USB-Dongles über das Netzwerk zur Verfügung. Sie

Mehr