Der Geschäftsplan. Von Roland Pruss, Bernd-Joachim Kruth, Alexander Meinert, Andreas Rams, Ralf Sänger, Jochem Schlürscheid Galileo 2003, 271 Seiten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Geschäftsplan. Von Roland Pruss, Bernd-Joachim Kruth, Alexander Meinert, Andreas Rams, Ralf Sänger, Jochem Schlürscheid Galileo 2003, 271 Seiten"

Transkript

1 Der Geschäftsplan Von Roland Pruss, Bernd-Joachim Kruth, Alexander Meinert, Andreas Rams, Ralf Sänger, Jochem Schlürscheid Galileo 2003, 271 Seiten Fokus Führung Strategie Marketing & Verkauf Finanzen Personalwesen Internet & Technologie Produktion & Logistik KMU Wirtschaft & Politik Branchen & Regionen Karriereplanung Ihre Finanzen Selbst-Management Ideen & Trends Take-Aways Die Erstellung eines Geschäftsplans ist eine Gratwanderung zwischen notwendigen und unnötigen Details. Sie müssen für eine gute Bonität sorgen, um Ihre Kreditkonditionen zu verbessern. Befriedigen Sie durch einen detaillierten Geschäftsplan die Informations bedürf nis - se Ihrer Bank. Verschweigen Sie nicht eine etwaige labile Unternehmenssituation in der Vergangenheit. Finden Sie die für Ihr Unternehmen optimale Organisationsstruktur. Bedenken Sie, dass der Leser Ihres Geschäftsplans kein Fachmann für Ihre Produkte ist. Durch eine professionelle Analyse des Marktes und Ihrer Mitbewerber sammeln Sie bei Ihren Kapitalgebern entscheidende Punkte. Stellen Sie Ihre bereits erreichten Marketingziele dar. Überzeugen Sie Ihre Kapitalgeber auch durch die Qualifi kation der Führungsriege. Profi lieren Sie sich durch ein professionelles, längerfristig ausgerichtetes Finanzierungskonzept. Rating (bester Wert: 10) Gesamt-Rating Umsetzbarkeit Innovationsgrad Stil Um einzelne Abstracts, Abonnements oder Firmenlösungen zu erwerben, besuchen Sie unsere Homepage oder rufen Sie uns an in unserem Büro in der Schweiz ( ) oder in den USA ( ). getabstract bewertet Wissen und publiziert Buchzusammenfassungen via Internet. Die vollständige redaktionelle Verantwortung für alle Komponenten des Abstracts liegt bei getabstract. Alle Rechte vorbehalten. Auszüge aus dem Buch mit der Genehmigung des Verlages. Das Urheberrecht am Buch verbleibt beim bisherigen Rechteinhaber. Kein Teil des Abstracts darf ohne schriftliche Genehmigung der getabstract AG (Schweiz) in irgendeiner Form reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder weiterverschickt werden.

2 Relevanz Das lernen Sie Nach der Lektüre dieses Abstracts wissen Sie: 1) aus welchen Bausteinen ein professioneller Geschäftsplan besteht und 2) wie die Grundzüge der Planungsrechnung aussehen. Empfehlung Eine wichtige Voraussetzung, um günstige Kredite für ein Unternehmen zu erhalten, ist ein aussagekräftiger, professionell erstellter Geschäftsplan, der dem Verlangen der Kapitalgeber nach Transparenz und Informationen entgegenkommt. Die Autoren dieses Buches, allesamt Experten für Unternehmensfinanzierung bei der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers, wollen dabei helfen, einen überzeugenden, systematisch strukturierten Geschäftsplan zu verfassen, angefangen von der Geschäftsidee über den Aufbau des Unternehmens bis hin zur Analyse von Markt und Wettbewerb. Das Buch behandelt ausführlich die Erstellung der Planungsrechnung und des Finanzierungskonzepts. Angereichert mit vielen Grafiken und Tabellen und dem Musterbeispiel eines Geschäftsplans, gibt es wichtige Hilfestellungen für Gründer und Unternehmer, die frisches Kapital benötigen. Ebenfalls hilfreich: Das Glossar im Anhang erklärt die wichtigsten Fachausdrücke. getabstract.com empfiehlt dieses Buch allen Unternehmern und Existenzgründern, die erfahren wollen, wie man einen überzeugenden Geschäftsplan zustande bringt. Abstract Ohne ein exter - nes Rating wird die Fremdkapitalaufnahme über den Kapitalmarkt in Deutschland kaum noch möglich sein. Ziel der Unternehmensstrategie ist es, Ihr Unternehmensleitbild in konkrete Marktziele und Marktver halten umzusetzen. Ohne Geschäftsplan kein Kredit Würden Sie ohne weiteres ein Darlehen an eine Spielzeugfabrik oder eine Autovermietung vergeben? Wohl eher nicht. Sie würden umfangreiche Informationen über das Unternehmen verlangen, überprüfen, ob die Prognosen von Umsatz und Ertrag plausibel sind, ob genügend Sicherheiten vorhanden sind und vieles mehr. Auch professionelle Investoren und Kapitalgeber wollen sich absichern, das Kreditrisiko minimieren und verlangen deshalb von Ihnen einen ausführlichen Geschäftsplan, bevor Geld fliesst. Sorgen Sie also für gute Bonität, und Ihre Fremdkapitalkosten werden sinken. Die Bausteine des Geschäftsplans Das Unternehmen: In diesem Kapitel Ihres Geschäftsplans stellen Sie Ihr Unternehmen als Ganzes vor. Wichtige Punkte sind: Geschäftsidee, strategische Geschäftsfelder, die Entscheidungsträger im Unternehmen, Ihre Vision, Ihre strategischen Ziele. Aber: Verlieren Sie sich bei all diesen Punkten nicht zu sehr in Details. 1. Geschäftsidee: Beschreiben Sie Ihre Geschäftsidee abstrakt, d. h. formulieren Sie die wichtigsten Charakteristika in wenigen Worten: Was ist der Nutzen Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung? Wer sind Ihre Zielkunden? Wie unterscheiden Sie sich von Ihren Wettbewerbern? Wie schützen Sie Ihre Geschäftsidee vor Nachahmern? Können Sie bereits Erfolge aufweisen ( Proof of Concept )? Der Geschäftsplan Copyright 2003 getabstract 2 von 5

3 Jedes Unternehmen ist nur so gut wie sein Führungsteam. Die Bildung einer auf Ihr Geschäfts - modell abge - stimm ten Organisa tions struktur ist ein essenzieller Bestandteil Ihres zukünftigen Unter - nehmens erfolgs. Schildern Sie die Eigenschaften Ihres Produkts so, wie Sie es in ei - nem Verkaufsgespräch machen würden. Generell sollte vor der Einführung eines neuen Produkts der Markt erforscht worden sein. Der Geschäftsplan sollte eine Übersicht über die wesentlichen Zielsetzungen der Mar ketingstrategie geben. 2. Stellen Sie für jedes unabhängige Geschäftsfeld eine Wertschöpfungskette dar, am besten grafisch, und erläutern Sie Ihr Produkt- und Leistungsangebot. 3. Die rechtliche Struktur des Unternehmens illustrieren Sie anhand eines Organigramms und begründen überzeugend, warum Sie gerade diese Rechtsform gewählt haben. 4. Beschreiben Sie ausführlich die Zusammensetzung des Gesellschafterkreises, die einzelnen Personen und die Motive für deren Beteiligung. Nennen Sie auch Investoren, die nicht ins Handelsregister eingetragen sind. 5. Die historische Entwicklung Ihres Unternehmens stellen Sie am besten wieder grafisch dar. Erklären Sie Ihre heutige Marktposition vor dem Hintergrund Ihrer historischen Entwicklung und lassen Sie dabei weder die positiven noch die negativen Zeiträume aus. Gerade wie Sie Krisen bewältigt haben, ist ein wichtiger Hinweis für Ihre Leserschaft. 6. Formulieren Sie in wenigen Worten Ihr Unternehmensleitbild, d. h. Ihre Unternehmensvision und Ihre gewünschte Unternehmenskultur. Das Geld kommt von Ihren Kunden. Also stellen Sie deren Bedürfnisse in den Vordergrund. Ziel ist, Ihre Unternehmensstrategie in konkrete Marktziele umzusetzen. 7. Ob Ihr Unternehmen erfolgreich ist, hängt vom Führungsteam ab. Stellen Sie daher Ihr Managementteam anhand einer tabellarischen Gegenüberstellung (Funktion, Verantwortlichkeiten, Lebenslauf) kurz vor. 8. Die Organisationsstruktur Ihres Unternehmens erläutern Sie am besten in Form eines weiteren Organigramms. Unterscheiden Sie zwischen funktionaler (verschiedene Funktionsbereiche mit Bereichsleitern) und divisionaler (mehrere selbstständige Geschäftsbereiche) Organisationsstruktur und halten Sie auch ein Risikomanagementsystem bereit. 9. Nennen Sie alle wesentlichen Vorschriften, Gesetze und Regulierungen, die Produktion, Vertrieb und Organisation betreffen (Baugenehmigungen, Umweltvorschriften etc.). Produkte und Dienstleistungen: Bedenken Sie, dass der Leser Ihres Geschäftsplans kein Fachmann auf Ihrem Gebiet ist. Stellen Sie also Ihr Produkt so vor, wie Sie es in einem Verkaufsgespräch machen würden. Stellen Sie den Nutzen und die Zusatzleistungen für potenzielle Käufer heraus und was Ihr Produkt gegenüber anderen am Markt auszeichnet (Alleinstellungsmerkmal, Unique Selling Proposition, kurz USP). Bei einer Dienstleistung ist der durch Ihre Tätigkeit erzeugte Mehrwert von Interesse. Auch den Lebenszyklus Ihres Produktsortiments sollten Sie angeben. Markt und Wettbewerb: Legen Sie genau dar, auf welchem relevanten Markt Ihr Unternehmen tätig werden will. Zuvor sollten Sie diesen Markt genau erforschen, Ihre Zielgruppen definieren, Wachstumsgrenzen analysieren, Wettbewerbsposition und Wettbewerbsvorteile überzeugend darstellen und sich Markteintrittsbarrieren für weitere potenzielle Wettbewerber überlegen. Fassen Sie verschiedene Produkte bzw. Dienstleistungen in Gruppen zusammen und nehmen Sie somit eine Segmentierung der Zielmärkte vor. Bedenken Sie, dass die Entwicklung des Markts oft zyklisch verläuft, dass also die Nachfrage der Kunden irgendwann wieder rückläufig sein könnte. Marketing und Vertrieb: Geben Sie eine kurze Übersicht über die wesentlichen Zielsetzungen Ihrer Marketingstrategie (Vertriebsstruktur, absatzpolitische Massnahmen, Produktmerkmale, Positionierung gegenüber Wettbewerbern, freie Handelsvertreter, Der Geschäftsplan Copyright 2003 getabstract 3 von 5

4 Die Beschreibung Ihrer F&E-Aktivitäten sollte die über - greifende Unternehmensstrategie wider spiegeln. Die Managementstruktur übersichtlich darzustellen und mit detaillierten Beschreibungen zu hinterlegen, ist von zentraler Bedeutung für den Geschäftsplan. Das Thema Finanzierung wird eine immer wichtigere strategische Rolle in Ihrem Unternehmen spielen. Sie werden feststellen, dass Sie so manche in ein Rechenmodell umgesetzte Annahme noch einmal kritisch hinterfragen, wenn Sie sich selbst zwin - gen, eine für Dritte verständliche Begründung der verwendeten Planannahmen zu formulieren. Werbung und Preisstrategie). Definieren Sie messbare Zielgrössen, die Sie innerhalb einer bestimmten Zeit erreichen wollen. Nennen Sie auch die Ziele, die bereits erreicht wurden, oder begründen Sie überzeugend Ihre Zielverfehlungen. Produktion und Logistik: Beschreiben Sie Ihren Produktionsprozess einfach und verständlich. Grenzen Sie sich gegenüber Ihren Wettbewerbern ab, etwa durch besondere Produktionsmethoden oder strenge Qualitätsmassstäbe. Begründen Sie Ihre Standortwahl und geben Sie einen Überblick über Ihre Investitionen und Logistik. Natürlich sollten Sie auch Ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nennen, aber lassen Sie sich hier nicht allzu sehr in die Karten schauen. Management und Mitarbeiter: Menschen sind Ihr wichtigstes Kapital. Sie sollten entsprechend qualifiziert und motiviert sein. Beschreiben Sie daher detailliert die Qualifikation und bisherige Laufbahn für die erste Führungsebene des Managements. Lebensläufe legen Sie als Anlage bei. Für Personen, die weitere Schlüsselpositionen besetzen, genügt eine kurze Schilderung der bisherigen Qualifikation und Tätigkeiten. Massnahmen zur Rekrutierung, Weiterbildung und Personalbindung sollten Sie in Ihrer Personalstrategie definieren. Finanzierung: Bedenken Sie, dass gerade dieses Thema eine wichtige strategische Rolle in Ihrem Unternehmen spielt und daher auch ein wesentlicher Bestandteil Ihres Geschäftsplans ist. Zählen Sie die wichtigsten Kapitalgeber der letzten fünf Jahre auf, nennen Sie die Auslastungsquote Ihrer Kreditlinie sowie Ihren Liquiditätsspielraum. Wichtiger ist jedoch Ihr zukünftiges Finanzierungskonzept, das Sie in Bezug zu Ihrer Unternehmensstrategie setzen sollten. Es kann von der Vergangenheit durchaus abweichen. Wie Sie eine Planungsrechnung erstellen Natürlich können Sie nicht in die Zukunft sehen. Aber die Leser Ihres Geschäftsplans interessieren sich für genaue Zahlen. In der Planungsrechnung bilden Sie quasi die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Ihres Unternehmens als Zukunftsprognose ab und erstellen ein Modell, wie Ihr Betrieb in der Zukunft aussehen soll und welche Finanzmittel hierzu nötig sind. Ihre Kapitalgeber möchten natürlich wissen, wann sie ihr eingesetztes Kapital zurückerhalten. Hierzu dient ein Plan-Jahresabschluss, der rechnerisch nachvollziehbar sein soll und aus folgenden Teilen besteht: Plan-Gewinn-und-Verlust-Rechnung (hier ermitteln Sie rechnerisch den Erfolg Ihres Unternehmens im vorgegebenen Zeitraum), Plan-Bilanz und Plan-Cashflow (diese zeigen an, wie sich der Erfolg in Aktiva und Passiva niederschlägt und mit welchen Mitteln Sie dies erreichen wollen), Umsatzplanung, Personalplanung, Abschreibungsplanung, Planung der sonstigen Aufwendungen, Investitionsplanung, Liquiditätsplanung, Kapitalbedarfsplanung, Zins- und Tilgungsplanung. Der Geschäftsplan Copyright 2003 getabstract 4 von 5

5 Viel Platz sollte die Umsatzplanung in Ihrer Dokumentation einnehmen. Schränken Sie den Spielraum für mögliche Gegenargumente Ihrer Begutachter ein. Geben Sie die Plangrössen möglichst in drei verschiedenen Szenarien an: Worst Case (ungünstigster Wert), Most Likely Case (wahrscheinlichster Wert) und Best Case (günstigster Wert). Begründen Sie diese unterschiedlichen Werte. Ein professionell erstellter Geschäftsplan bietet sich nicht nur als Messlatte für die erwarteten fi nanziellen Ergebnisse an, sondern sollte ausserdem auch die nichtfi nanziellen Leistungskriterien aufzeigen, die für die Beurteilung Ihres künftigen Unternehmenserfolgs notwendig sind. Um realitätsnah planen zu können, sollten Sie zunächst Ihre aktuelle und vergangene Vermögens-, Finanz- und Ertragslage analysieren. Diese Daten geben Ihnen Aufschluss über Chancen und Risiken in der Zukunft. Holen Sie sich Informationen zur allgemeinen Marktlage (Marktstudien von Verbraucher- und Wirtschaftsverbänden) und behalten Sie die Aktionen Ihrer Wettbewerber im Blick. Sind die verwendeten Planzahlen realistisch? Überprüfen Sie dies nochmals kritisch bei Ihrer Begründung gegenüber Dritten. Passen Sie bei Ihrer Finanzierungsstruktur das Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapital dem Risiko Ihres Geschäftsmodells an. Beachten Sie, dass der Jahresabschluss zwar die Ergebnisse der Geschäftstätigkeit aufzeigt, aber nicht unbedingt die Ursachen für den Erfolg oder Misserfolg Ihrer Tätigkeit. Executive-Summary Bei der Zusammenfassung der wesentlichen Informationen und Erfolgspotenziale Ihres Unternehmens müssen Sie punkten und überzeugen. Sie steht am Anfang Ihres Geschäftsplans und ist die erste Hürde im Auswahlprozess potenzieller Kapitalgeber, die sich oft nur 15 Minuten Zeit für die Beurteilung nehmen. Um positive Überzeugungsarbeit zu leisten, sollten Sie folgende Ergebnisse kurz und prägnant, ergänzt von Tabellen und Grafiken, im Executive-Summary darstellen: Entwicklung und Beschreibung Ihrer Geschäftsidee und Ihres Geschäftsmodells. Management der obersten Ebene. Wie unterscheiden Sie sich von Ihren Wettbewerbern (Alleinstellungsmerkmal)? Geplante Umsatz- und Ertragsentwicklungen mit Vergleichsgrössen. Mittel, die zur Deckung des Finanzierungsbedarfs in Anspruch genommen werden. Beschreibung des Marktes: Wachstum und Grenzen, Mitbewerber, Marktdynamik. Über die Autoren Roland Pruss, Dr. Bernd-Joachim Kruth, Alexander Meinert, Andreas Rams, Ralf Sänger und Jochem Schlürscheid sind Experten für Unternehmensfinanzierung bei der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers in Köln. Sie bewerten Unternehmen, erarbeiten Finanzstrategien, erstellen Geschäftspläne und sind als Fachautoren und Dozenten tätig. Schlagwörter Alleinstellungsmerkmal / Executive-Summary / Plan-Jahresabschluss / Planungsrechnung / Proof of Concept / Unique Selling Proposition Der Geschäftsplan Copyright 2003 getabstract 5 von 5

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Businessplänen. Die Existenzgründer Vorlagen finden Sie in unseren online-portalen:

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Businessplänen. Die Existenzgründer Vorlagen finden Sie in unseren online-portalen: Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Businessplänen Die Existenzgründer Vorlagen finden Sie in unseren online-portalen: wwwbusiness-shopping24com hier direkt zum downloaden wwwbusinessplanaktuellde

Mehr

RKW Finanzierungs-Lotse

RKW Finanzierungs-Lotse RKW Finanzierungs-Lotse Ihr Kompass zum Finanzierungs-Erfolg Neue Herausforderungen in der Unternehmens-Finanzierung Ursachen Allgemeine wirtschaftliche Lage und gesetzliche Rahmenbedingungen z. B. Basel

Mehr

Lerndauer: 4 Lernstunden zum Selbststudium Zugriffsdauer: bis Ende Jänner 2007

Lerndauer: 4 Lernstunden zum Selbststudium Zugriffsdauer: bis Ende Jänner 2007 Modul: Business Plan Das Modul führt Sie in die wesentlichen Elemente eines Business-Plans ein (z. B. Rechtsformen von Unternehmen, Finanz- und Personalplanung, Strategie und Marketing) und unterstützt

Mehr

Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen

Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen 2013 LEITFADEN STRATEGIEPAPIER GLIEDERUNGSEMPFEHLUNG STRATEGIEPAPIER Die nachfolgende Gliederung dient als Leitfaden für den Aufbau des Strategiepapieres

Mehr

I n n o v a t i v s t e W i r t s c h a f t s f ö r d e r u n g

I n n o v a t i v s t e W i r t s c h a f t s f ö r d e r u n g Gliederung 17:00-17:15 StartUp-Impuls - Allgemeines zum Wettbewerb 17:15-17:30 Impulsvortrag - Realisierbarkeit: Chancen und Risiken erkennen, analysieren und bewerten 17:30-20:00 Ihre Herausforderung

Mehr

Herzlich willkommen. Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht

Herzlich willkommen. Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht Herzlich willkommen Hunziker Leutenegger Treuhand AG Frauenfeld / Landschlacht Wie schütze ich mich vor mir selber? Wie komme ich zu Geld? Am Anfang steht die Idee Idee Vision Strategie Zielsetzung Etappenziele

Mehr

Auf folgende Fragen muss Ihr Finanzplan auf jeden Fall Antwort geben:

Auf folgende Fragen muss Ihr Finanzplan auf jeden Fall Antwort geben: 4 Finanzplanung Ziel der Finanzplanung ist es, die im Business Plan formulierten Ziele in Zahlen umzusetzen, indem künftige Einnahmen, Ausgaben und der Gewinn berechnet werden. Eine umfassende Finanzplanung

Mehr

Finanzierung innovativer Unternehmen. Business Case. Investition und Finanzierung - Wintersemester 2012/13 1

Finanzierung innovativer Unternehmen. Business Case. Investition und Finanzierung - Wintersemester 2012/13 1 II Finanzierung innovativer Unternehmen Business Case Investition und Finanzierung - Wintersemester 2012/13 1 Business Case ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensgründung und -entwicklung

Mehr

Schulstr.4 CH-8153 Rümlang T: 043 443 10 45 info@financialtree.ch

Schulstr.4 CH-8153 Rümlang T: 043 443 10 45 info@financialtree.ch Marketing ist die Planung Durchführung und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten, welche durch die dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse

Mehr

Management Summary. Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Betreuende Dozentin: Prof. Dr. Ute Vanini. Erstellt von: Yvonne Weidhaas

Management Summary. Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Betreuende Dozentin: Prof. Dr. Ute Vanini. Erstellt von: Yvonne Weidhaas Management Summary Ergebniszusammenfassung der Studie: Berücksichtigung des immateriellen Vermögens von kleinen mittleren Unternehmen (KMU) in Kreditvergabe- Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten

Mehr

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Michael Diegelmann, cometis AG Frankfurt am Main, 25. Februar 2003 Agenda 1. Einleitung 2. Situationsanalyse deutscher Mittelstand

Mehr

StartUp-Checklisten für Ihr Konzept.

StartUp-Checklisten für Ihr Konzept. StartUp-Checklisten für Ihr Konzept. Erstellen Sie nun Ihr Unternehmenskonzept und nützen Sie dafür die Checklisten auf den folgenden Seiten. Sämtliche Punkte, die Sie hier finden, sollten in Ihrem schriftlich

Mehr

Das überzeugende Angebot

Das überzeugende Angebot Das überzeugende Angebot So gewinnen Sie gegen die Konkurrenz Von Hermann Scherer Campus 2006, 191 Seiten Fokus Führung & Management Strategie Marketing & Verkauf Finanzen Personalwesen IT, Produktion

Mehr

Wettbewerb um Kredite verschärft sich in 2010

Wettbewerb um Kredite verschärft sich in 2010 Wettbewerb um Kredite verschärft sich in 2010 Unternehmen brauchen ein überzeugendes, integriertes Finanzierungs- und Geschäftskonzept um sich im Kampf um frisches Geld durchzusetzen München, Januar 2010

Mehr

Unternehmerschule. Finanzierung und Bankgespräch

Unternehmerschule. Finanzierung und Bankgespräch Unternehmerschule Finanzierung und Bankgespräch Mag. Thomas Krauhs GO! GründerCenter Salzburger Sparkasse Herbst 2013 Die Finanzierung Unternehmen benötigen zur Leistungserbringung Vermögen (Maschinen,

Mehr

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens:

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens: Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens: Der Aufbau eines neuen Geschäftsstandbeins im ERP Markt ist ein langwieriger Prozess welcher von einigen wenigen kritischen Erfolgsfaktoren abhängt.

Mehr

Gründungsberatung der Handwerkskammer Hannover

Gründungsberatung der Handwerkskammer Hannover Gründungsberatung der Handwerkskammer Hannover Wolfgang Frieden Informationstag Unternehmensnachfolge im Handwerk 10. Oktober 2015 Inhalte 1. Angebote im Gründer-Center 2. Persönliche Voraussetzungen 3.

Mehr

Die Due Diligence Prüfung

Die Due Diligence Prüfung SMILE Venture Management GmbH, Berlin, Germany Die Prüfung Medellín, 21. November 2001 Ablauf einer Transaktion Strategische Entscheidung Verhandlungen Letter of Intend (LoI) Vertragsverhandlungen Abschluss

Mehr

Strategische Positionierung für Unternehmen

Strategische Positionierung für Unternehmen für Unternehmen WiPeC Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com 1 Inhalt Zu wenig Umsatz durch schlechte Positionierung... 3 Gründe für eine schlechte Positionierung...

Mehr

Kurze Erläuterung Ihrer Idee: Welche Leistung wollen Sie wem in welchem Markt/an welchem Standort anbieten?

Kurze Erläuterung Ihrer Idee: Welche Leistung wollen Sie wem in welchem Markt/an welchem Standort anbieten? Handwerk Zusammenfassung Die Zusammenfassung ist der Einstieg für den Leser in Ihren Geschäftsplan. Sie soll kurz und knapp die wesentlichen Aspekte Ihrer Geschäftsidee enthalten und den Leser zum aufmerksamen

Mehr

In#7#Schritten#zum#erfolgreichen#Online#Business## # # # # # # # In#7#Schritten#zum# erfolgreichen#online#business## # # Erik#Jenss# # 1#

In#7#Schritten#zum#erfolgreichen#Online#Business## # # # # # # # In#7#Schritten#zum# erfolgreichen#online#business## # # Erik#Jenss# # 1# In7SchrittenzumerfolgreichenOnlineBusiness In7Schrittenzum erfolgreichenonlinebusiness ErikJenss 1 In7SchrittenzumerfolgreichenOnlineBusiness WieausIhremWebprojekteinnachhaltigerfinanziellerErfolgwerdenkann

Mehr

Business-Master Unternehmer-Training

Business-Master Unternehmer-Training Checkliste Business-Master Unternehmer-Training ACHTUNG: Sie haben nicht das Recht zum Abdruck oder Verkauf dieser Schrift. Sie dürfen auch nicht den Inhalt dieser Schrift verbreiten oder verkaufen 2014

Mehr

INQA Unternehmenscheck Businessplan

INQA Unternehmenscheck Businessplan Vom INQA-Unternehmenscheck zum Businessplan Andreas Ihm (itb), Rainer Liebenow (AS-S Unternehmensberatung Hamburg) Andreas Ihm, Rainer Liebenow 03.11.2014 1 AKTIV AKTIVierung neuer und bestehender Partner

Mehr

BUSINESSPLAN ASPEKTE UND BERECHNUNGEN FÜR EXISTENZGRÜNDUNGSVORHABEN. RKW Bremen GmbH

BUSINESSPLAN ASPEKTE UND BERECHNUNGEN FÜR EXISTENZGRÜNDUNGSVORHABEN. RKW Bremen GmbH BUSINESSPLAN ASPEKTE UND BERECHNUNGEN FÜR EXISTENZGRÜNDUNGSVORHABEN INHALTE EINES BUSINESSPLANS Jede Gründung benötigt neben einer erfolgversprechenden Geschäftsidee einen Plan, wie die Idee in die Tat

Mehr

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in unserer heutigen Wissensgesellschaft

Mehr

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung:

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung: Aktuelle Information für den Monat Juni 2012 Basel III und die Auswirkungen auf den Mittelstand - kurze Übersicht und Handlungsempfehlungen - Kaum sind die Änderungen aus Basel II nach langer Diskussion

Mehr

Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung

Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung Förderangebote der KfW: Finanzierung und Beratung Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer/Jungunternehmer Bad Tölz, 03.03.2007 Ihr Referent Robert Nau KfW Mittelstandsbank Ludwig-Erhard-Platz 1

Mehr

Wir gestalten Entwicklung.

Wir gestalten Entwicklung. Ganzheitliches Performance Management Schwerpunkte: Ganzheitliches Performance Management und Mitarbeiterentwicklung proconsult Dr. Karl-Heinz Bittorf Mobil: 0163-8375753 Ansatzpunkte für ein erfolgreiches

Mehr

CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER

CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER Die Region Mainfranken GmbH hat in Zusammenarbeit mit den beteiligten Landkreisen und Städten eine Checkliste entwickelt, die Ihnen bei Ihrer Existenzgründung helfen will.

Mehr

7 klassische Fehler beim XING-Marketing

7 klassische Fehler beim XING-Marketing Social Media ist in aller Munde und immer mehr Menschen nutzen große Plattformen wie Facebook oder XING auch für den gewerblichen Bereich und setzen hier aktiv Maßnahmen für Marketing und Vertrieb um.

Mehr

Optimieren Sie die Kreditwürdigkeit Ihres Unternehmens bei Ihrer Sparkasse oder Bank

Optimieren Sie die Kreditwürdigkeit Ihres Unternehmens bei Ihrer Sparkasse oder Bank Herzlich willkommen s 20. September 2012 s Optimieren Sie die Kreditwürdigkeit Ihres Unternehmens bei Ihrer Sparkasse oder Bank 20.09.2012 Sparkasse Seite 1 Agenda 1. Vorstellung der Sparkasse 2. Faktoren,

Mehr

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Management Briefing Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Erhalten Sie die Einblicke, die Sie brauchen, um schnell auf Nachfrageschwankungen reagieren zu können Sales and

Mehr

«Wir teilen unser Wissen und Erfahrung» erfolgsorientiert systematisch. RLC René Lisi Consulting

«Wir teilen unser Wissen und Erfahrung» erfolgsorientiert systematisch. RLC René Lisi Consulting «Wir teilen unser Wissen und Erfahrung» erfolgsorientiert systematisch RLC René Lisi Consulting Stallikerstrasse 1a CH 8906 Bonstetten/ZH Phone : +4176 309 33 89 Email : rene.lisi@share4you.ch Web : www.share4you.ch.

Mehr

Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? Welchen Nutzen hat Akquise? 16

Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? Welchen Nutzen hat Akquise? 16 2 Inhalt Grundlagen der Akquise 5 Was ist Akquise? Welche Instrumente gehören zur Akquise? 6 9 Welchen Nutzen hat Akquise? 16 So bereiten Sie sich auf die Akquise vor 19 Legen Sie Ihre Ziele fest 20 Produkt,

Mehr

Potential-Analyse: S W O T

Potential-Analyse: S W O T Signa AG Netzwerk für Unternehmens-Entwicklung Heidenerstrasse 52 CH - 9450 Altstätten +41 (0)71 244 44 35 +41 (0)71 244 44 36 Fax info@signa.ch www.signa.ch Potential-Analyse: S W O T Referat von Urs

Mehr

Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel: Kreditportfolio Szenarien Zinsaufwand Optimierung Warum MAKROFINANCE?

Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel: Kreditportfolio Szenarien Zinsaufwand Optimierung Warum MAKROFINANCE? Zimmerstraße 78 10117 Berlin Telefon: +49 (0)30 206 41 76 60 Telefax: +49 (0)30 206 41 76 77 info@makrofinance.de www.makrofinance.de Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel:

Mehr

Cashflow-basierte Unternehmenssteuerung. Steffen Knaus Pepperl+Fuchs. 4. Structured FINANCE Deutschland Karlsruhe, 04.

Cashflow-basierte Unternehmenssteuerung. Steffen Knaus Pepperl+Fuchs. 4. Structured FINANCE Deutschland Karlsruhe, 04. Cashflow-basierte Unternehmenssteuerung Steffen Knaus Pepperl+Fuchs 4. Structured FINANCE Deutschland Karlsruhe, 04. November 2008 Warum ein neues Steuerungskonzept bei P+F? Die Legal-Entity-Betrachtung

Mehr

Spezialseminar Wie bekomme ich Geld von der Bank

Spezialseminar Wie bekomme ich Geld von der Bank Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2014 Seminarprogramm Berlin I 1 Spezialseminar Wie bekomme ich Geld von der Bank Dr. Christian Segal Berliner Sparkasse I 2 1 Inhalt 1. Die Finanzierung von Gründern

Mehr

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier Helping Hands - Finanzierung Handout-Sammlung für das Ideenpapier Gliederung 1. Investitionsplanung 2. Kapitalbedarfsplanung 3. Woher bekomme ich mein Geld? 4. Umsatz- und Kostenplanung Solltet ihr Fragen

Mehr

Employer Branding für KMU Chancen und Grenzen

Employer Branding für KMU Chancen und Grenzen Chancen und Grenzen Arbeitgeberimage / Arbeitgebermarke Jedes Unternehmen hat ein Arbeitgeberimage. - Inwieweit ist das Arbeitgeberimage bekannt? - Dient es den Zielsetzungen des Unternehmens? Wo Unternehmen

Mehr

Was Sie vor der Existenzgründung alles wissen sollten

Was Sie vor der Existenzgründung alles wissen sollten Was Sie vor der Existenzgründung alles wissen sollten 15 Checkliste: Eigenschaften des Geschäftspartners Ja Nein Können Sie miteinander arbeiten? Verstehen Sie sich auch auf menschlicher Ebene gut? Ist

Mehr

Das 1 x 1 der Existenzgründung

Das 1 x 1 der Existenzgründung Das 1 x 1 der Existenzgründung Roter Faden Von der Geschäftsidee zur Selbstständigkeit Fördermöglichkeiten Finanzierungsmöglichkeiten Businessplan Anforderungen & Tipps Tipps für Bankgespräche Werbung

Mehr

Der Businessplan Im Wesentlichen der Baustein Kapitalbedarf im Besonderen

Der Businessplan Im Wesentlichen der Baustein Kapitalbedarf im Besonderen Von der Idee bis zum Ziel Der Businessplan Im Wesentlichen der Baustein Kapitalbedarf im Besonderen 1 Agenda 1. Grundsätzliches: Warum ein Businessplan? 2. Welche Form ist die richtige? 3. Was gehört zu

Mehr

Bankenbeziehung des Schweizer Garagen- und Autogewerbes

Bankenbeziehung des Schweizer Garagen- und Autogewerbes Bankenbeziehung des Schweizer Garagen- und Autogewerbes Auto & Wirtschaft, 17. Juni 2015 Patrick Sulser, Leiter Marktgebiet Zürich-City, Zürcher Kantonalbank Autogewerbe Mittelfristige Chancen-Risiken-Bewertung

Mehr

Business Plan Projekt Seminar

Business Plan Projekt Seminar Business Plan Projekt Seminar Sitzung am 28. April 2008 MODUL 3 Strategie, Geschäftsmodell, Business Plan Struktur, Beispiel Prof. Dr. Klaus Nathusius 3.1 Strategie Anlagen: 3.2 Aufgaben der Gründungsplanung

Mehr

Leiter Firmenkundenbetreuung. Rathaus-Brunnen. Gaukler-Brunnen. Bormann-Brunnen. Wasser-Stau. Schwerte. Dortmund. Unna.

Leiter Firmenkundenbetreuung. Rathaus-Brunnen. Gaukler-Brunnen. Bormann-Brunnen. Wasser-Stau. Schwerte. Dortmund. Unna. Bankgespräche Herzlich gut vorbereiten Willkommen und erfolgreich führen Dozent: Thomas Strege Leiter Firmenkundenbetreuung Gaukler-Brunnen Wasser-Stau Rathaus-Brunnen Bormann-Brunnen Dortmund Unna Schwerte

Mehr

Mittelstand International Länderfokus USA & China

Mittelstand International Länderfokus USA & China Mittelstand International Länderfokus USA & China Dirk Müller Michael Starz Gero Weber VBU Verbund Beratender Unternehmer Müller/Starz/Weber 08.2015 Wir müssen dem Markt folgen, denn der Markt folgt uns

Mehr

MMC. Beratung auf Augenhöhe

MMC. Beratung auf Augenhöhe MMC Beratung auf Augenhöhe Erfolgreiches Unternehmertum braucht durchaus auch Entscheidungen aus dem Bauch - jedoch immer flankiert von robusten Steuerungsinstrumenten und umgesetzt in schlanken Prozessen.

Mehr

Bankengespräch. 13.04.2013 Franz Bauer, Florian Bierling VR-Bank Werdenfels eg

Bankengespräch. 13.04.2013 Franz Bauer, Florian Bierling VR-Bank Werdenfels eg Bankengespräch 13.04.2013 Franz Bauer, Florian Bierling VR-Bank Werdenfels eg Agenda Wichtige Gründereigenschaften Der Weg zum Kredit Das wichtigste in Kürze- Inhalt im Bankengespräch Fachbegriffe die

Mehr

V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E

V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E B S c 1. A b s c h n i t t / P r o f e s s i o n a l D i p l o m a ( P D ) V O L K S W I R T S C H A F T S L E H R E Das Hauptziel der Kurse ist, Kenntnisse der Volkswirtschaftslehre für Management Entscheidungen

Mehr

Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement

Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement Roland Ballacchino Es dauert zwanzig Jahre, sich eine Reputation zu erwerben und fünf Minuten, sie zu verlieren. Wenn man das im Auge behält, handelt

Mehr

Gründungsforum Region Göttingen

Gründungsforum Region Göttingen Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) GmbH Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (MBG) GmbH Gründungsforum Region Göttingen - Woher nehmen, wenn nicht..? 18. November 2013 Lars Luther Niedersächsische

Mehr

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus?

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Das Bankgespräch Ergreifen Sie die Initiative - warten

Mehr

Wir verbinden Unternehmen, Projekte und Visionen Dienstleistung Venture Catalyst

Wir verbinden Unternehmen, Projekte und Visionen Dienstleistung Venture Catalyst 1 Wir verbinden Unternehmen, Projekte und Visionen Dienstleistung Venture Catalyst 2 C4 Visions = Venture Catalyst C4 Visions ist Schnittstelle zwischen verschiedensten Branchen, Ideenund Kapitalgebern,

Mehr

R A T I N G ERFOLGSLEITFADEN Unternehmensstrategie & -Konzepte

R A T I N G ERFOLGSLEITFADEN Unternehmensstrategie & -Konzepte R A T I N G ERFOLGSLEITFADEN Unternehmensstrategie & -Konzepte RATING als Erfolgsfaktor & Unternehmerische Herausforderung für den Mittelstand Machen Sie aus der Not eine Tugend! R A T E N S I E! Es NUTZT

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg

Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg Stellen Sie Ihr Marketing auf sichere Beine Und planen Sie so Ihren Unternehmenserfolg Eine Anleitung für Unternehmer und Selbstständige Inhaltsverzeichnis 1. Warum ein Marketingplan so wichtig ist 2 2.

Mehr

Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM

Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM Viele Unternehmen nutzen CRM für sich, um ihre Kundennähe zu verbessern und Ihr Geschäft auszubauen. Dieser Kurzvortrag zeigt die Ziele und strategischen

Mehr

3. STARTUP-ABEND REALISIERBARKEIT CHANCEN UND RISIKEN ERKENNEN, ANALYSIEREN, BEWERTEN

3. STARTUP-ABEND REALISIERBARKEIT CHANCEN UND RISIKEN ERKENNEN, ANALYSIEREN, BEWERTEN Die Impulsgeber 3. STARTUP-ABEND REALISIERBARKEIT CHANCEN UND RISIKEN ERKENNEN, ANALYSIEREN, BEWERTEN 13.11.2013 Hannover Thorsten Ramus I nnovativste Wirtschaftsförderung Thema November 13 Seite 2 I nnovativste

Mehr

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden.

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreicher Vertrieb für Gründer: Jetzt brauchen Sie erst mal Kunden! Gründer sind meist Experten

Mehr

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen

Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Asset Management und Working-Capital-Controlling Leitfaden zur Wertsteigerung von Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management

Mehr

Vortrag. Kunden gewinnen, Kunden binden: Geschäftsidee präsentieren kundenorientiert arbeiten. IZMP Erlangen, 27. Januar 2010

Vortrag. Kunden gewinnen, Kunden binden: Geschäftsidee präsentieren kundenorientiert arbeiten. IZMP Erlangen, 27. Januar 2010 Vortrag Kunden gewinnen, Kunden binden: Geschäftsidee präsentieren kundenorientiert arbeiten IZMP Erlangen, 27. Januar 2010 Referent: Frank Radynski 1 Frank Radynski U-exist Institut für Unternehmensentwicklung

Mehr

NACHFOLGEPLANUNG IM KMU

NACHFOLGEPLANUNG IM KMU NACHFOLGEPLANUNG IM KMU INFORMATIONEN UND LEITFADEN ZUR ERFOLGREICHEN GESCHÄFTSÜBERGABE Daniel Bollmann / Berater Gewerbekunden 26. Juni 2012 SCHLÜSSELFAKTOREN Seite 2 DIE 5 PHASEN DER NACHFOLGE Seite

Mehr

Kontrolle ist besser. Finanzwirtschaftliche Jahresziele definieren

Kontrolle ist besser. Finanzwirtschaftliche Jahresziele definieren Von Ortwin Schneider Kontrolle ist besser Auch kleinere Firmen müssen nicht auf ein funktionierendes Controlling verzichten. Mit dem Fitness- Check stellt der Autor hierfür ein einfach zu handhabendes

Mehr

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Finanzforum 31.03.2010, Mathias Wendt 1 Gemeinsam seit 50 Jahren: Spitzenleistungen Hand in Hand. > Die BBB ist seit über

Mehr

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WIR WACHSEN. Wir suchen Mitarbeiter, die sich bei einem dynamischen Engineering- Dienstleister weiter entwickeln und Verantwortung übernehmen möchten. Sie fi

Mehr

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Ganz egal ob Sie Startkapital für Ihr Unternehmen benötigen oder nur einen Kontokorrentkreditrahmen für die Abwicklung Ihrer laufenden Geschäfte benötigen,

Mehr

Konzept. - Businessplan -

Konzept. - Businessplan - Konzept zur Existenzgründung - Businessplan - KFZ-Sachverständiger Gründung am: Datum einsetzen erstellt am: Datum einsetzen Vorname Nachname Straße Nr PLZ und Ort einsetzen Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung

Mehr

Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer

Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer Thomas Hawich, finanziat Köln Sparkasse KölnBonn Gründercenter 19. November 2013 Agenda Über finanziat Einführung in das Thema Franchising

Mehr

Inhalt Die wichtigsten Fragen und Antworten Voraussetzungen 3 Idee und Positionierung Honorare

Inhalt Die wichtigsten Fragen und Antworten Voraussetzungen 3 Idee und Positionierung Honorare Inhalt Vorwort... 10 1 Die wichtigsten Fragen und Antworten... 11 Bin ich Freiberufler?... 11 Kann ich als Freiberufler im Team gründen?... 11 Wie soll ich mein Unternehmen nennen?... 12 Was muss ich beim

Mehr

Unternehmenspräsentation MeineSelbstaendigkeit.com

Unternehmenspräsentation MeineSelbstaendigkeit.com Unternehmenspräsentation MeineSelbstaendigkeit.com 1 Unternehmenspräsentation Überblick Zielgruppe Produktangebot Gewerbliche Immobilien Unternehmensbörse Geschäftskonzepte Erfolgreich selbständig Daten

Mehr

Freiheit + Verantwortung Standort Service. Der Business Plan. Angelika Nolting Leiterin Innovation und Unternehmensförderung

Freiheit + Verantwortung Standort Service. Der Business Plan. Angelika Nolting Leiterin Innovation und Unternehmensförderung Der Business Plan Angelika Nolting Leiterin Innovation und Unternehmensförderung Was ist überhaupt ein Business Plan? auf deutsch: Konzept die schriftliche Fixierung der Unternehmensplanung zur betriebswirtschaftlichen

Mehr

FORUM 2 Zur eigenen oder gemeinsamen Praxis? Vorteile, Chancen, Risiken und was frau bei der Finanzierung und Praxisführung beachten muss Frauke

FORUM 2 Zur eigenen oder gemeinsamen Praxis? Vorteile, Chancen, Risiken und was frau bei der Finanzierung und Praxisführung beachten muss Frauke FORUM 2 Zur eigenen oder gemeinsamen Praxis? Vorteile, Chancen, Risiken und was frau bei der Finanzierung und Praxisführung beachten muss Frauke Schmoock praxisimpuls Systemische Unternehmensberatung für

Mehr

Entscheidungskriterien für Finanzierungen aus Bankensicht. Andreas Rosen 16.03.2015 Seite 1

Entscheidungskriterien für Finanzierungen aus Bankensicht. Andreas Rosen 16.03.2015 Seite 1 Entscheidungskriterien für Finanzierungen aus Bankensicht Seite 1 Vorstellung Firmenkundenberater Firmenkundencenter Bad Tölz Badstr. 20-22 83646 Bad Tölz Telefon 08041/8007-2364 email Andreas.Rosen@spktw.de

Mehr

Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein

Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein Osnabrücker Baubetriebstage 2015 06./07. Februar

Mehr

Selbstmarketing. Svenja Hofert. mus + Journalismus + Journalismus + Journalismus + Journalismus + Journalismus

Selbstmarketing. Svenja Hofert. mus + Journalismus + Journalismus + Journalismus + Journalismus + Journalismus 109 Selbstmarketing Svenja Hofert mus + Journalismus + Journalismus + Journalismus + Journalismus + Journalismus Freie Journalistenschule Modul 109: Selbstmarketing Autorin: Svenja Hofert, M. A. Legende

Mehr

räber Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Content- und Online-Marketing für KMU

räber Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Content- und Online-Marketing für KMU marketing internet räber Content- und Online-Marketing für KMU Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Gefunden werden und überzeugen Im Jahre 2010 waren rund 227 Millionen Webseiten im Netz

Mehr

Finanzierungspartnerschaften als Modell. Herausforderungen und Strategie für erfolgreiche Finanzierungsgespräche

Finanzierungspartnerschaften als Modell. Herausforderungen und Strategie für erfolgreiche Finanzierungsgespräche Finanzierungspartnerschaften als Modell. Herausforderungen und Strategie für erfolgreiche Finanzierungsgespräche Herr Prof. Dr. Harald Schmitz Generalbevollmächtigter Bank für Sozialwirtschaft AG Verein

Mehr

KfW-Sonderprogramme zügig und erfolgreich beantragen. Der systematische Weg zum Förderkredit.

KfW-Sonderprogramme zügig und erfolgreich beantragen. Der systematische Weg zum Förderkredit. KfW-Sonderprogramme zügig und erfolgreich beantragen. Der systematische Weg zum Förderkredit. Inf Plus Ein Serviceangebot von Struktur Management Partner für Unternehmer Die KfW-Sonderprogramme Mit Hilfe

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

$"%&'(&! +(%,-./ -"" 0! 1(".

$%&'(&! +(%,-./ - 0! 1(. ! """###" $"%&'(& )" "*! +(%,-./ -"" 0! 1(". ! -"" 0 +%" "%2"! )-%3 4"" #"&+"! 5#(63&1%3 7& "%#&2% 2"-" 2 )8-" '"! +(%7"#&( %#&2%&$! 99%:)"";"%< $# #&)(.! %#&! =""#&"! "3&! "#&%&"! " !"# Finanzen Welche

Mehr

Zuverlässige Partner bei der Unternehmensfinanzierung

Zuverlässige Partner bei der Unternehmensfinanzierung Deutscher Sparkassen- und Giroverband Zuverlässige Partner bei der Unternehmensfinanzierung Eine Information der Sparkasse Hochfranken für mittelständische Unternehmen Stand: 1. August 2010 Dezentrale

Mehr

SPK Unternehmensberatung GmbH

SPK Unternehmensberatung GmbH SPK Unternehmensberatung GmbH Informationsabend Rating Herausforderung und Chance zugleich 4-Sterne Rating Deutschland SPK Unternehmensberatung GmbH Seite 2 SPK Das Logo SPK Unternehmensberatung GmbH Seite

Mehr

Existenzgründer Rating. Kurzbeschreibungen-Inhaltsangaben zu Publikation Autor: Jörg Becker (erschienen im BoD Verlag)

Existenzgründer Rating. Kurzbeschreibungen-Inhaltsangaben zu Publikation Autor: Jörg Becker (erschienen im BoD Verlag) Existenzgründer Rating Kurzbeschreibungen-Inhaltsangaben zu Publikation Autor: Jörg Becker (erschienen im BoD Verlag) Existenzgründer-Rating Die Person im Mittelpunkt, 2009 ISBN 978 3 8370 7284 6 - Existenzgründung

Mehr

Schnittstelle Steuerberatung - Unternehmensberatung

Schnittstelle Steuerberatung - Unternehmensberatung Schnittstelle Steuerberatung - Unternehmensberatung 1. Was macht ein Unternehmensberater? 1.1 Der Begriff Unternehmensberatung Keine geschützte Berufsbezeichnung Unternehmensberatung ist eine Dienstleistung

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

Aufbau und Inhalt eines Businessplans

Aufbau und Inhalt eines Businessplans Aufbau und Inhalt eines Businessplans Deckblatt Inhaltsverzeichnis Auf einen Blick... Geschäftsidee Gründerprofil / Gründungsteam Markteinschätzung Wettbewerbssituation Standort Unternehmensorganisations-

Mehr

Marketing ist nicht alles aber ohne Marketing ist alles nichts!

Marketing ist nicht alles aber ohne Marketing ist alles nichts! Marketing ist nicht alles aber ohne Marketing ist alles nichts! Inhaltsverzeichnis Kurze Vorstellung des Zauberlands 1. Woran scheitern Existenzgründungen? 2. Positionierung I 3. Positionierung II 4. Marketing

Mehr

Projektziel: Wachstumsstrategie für ausgesuchte Produktgruppen. Herausforderungen: Leicht rückgängiger Markt ; vielseitige Kunden

Projektziel: Wachstumsstrategie für ausgesuchte Produktgruppen. Herausforderungen: Leicht rückgängiger Markt ; vielseitige Kunden CASE STUDY I - Unternehmensberatung Branche: B2B Projektschwerpunkt: Marketingstrategie, weltweit Projektziel: Wachstumsstrategie für ausgesuchte Produktgruppen Herausforderungen: Leicht rückgängiger Markt

Mehr

Aufbau und Inhalt eines Businessplans

Aufbau und Inhalt eines Businessplans Aufbau und Inhalt eines Businessplans Deckblatt Inhaltsverzeichnis Auf einen Blick... Geschäftsidee Gründerprofil / Gründungsteam Markteinschätzung Wettbewerbssituation Standort Unternehmensorganisations-

Mehr

Basel II aus Sicht der Bank

Basel II aus Sicht der Bank Basel II aus Sicht der Bank Mag. Sabine Pramreiter 11. September 2008 Basel II aus Sicht der Bank Basel II in Österreichischen Banken Ratingverfahren Finanzierung Finanzplanung Tools zur Ratingverbesserung

Mehr

Was ist der Markt? Markt- & Konkurrenzanalyse richtig gemacht. Dr. Gerald Ruppert 8.6.2009

Was ist der Markt? Markt- & Konkurrenzanalyse richtig gemacht. Dr. Gerald Ruppert 8.6.2009 Markt- & Konkurrenzanalyse richtig gemacht Dr. Gerald Ruppert 8.6.2009 Was ist der Markt? Vertriebswege Substitutionsprodukte Patentschutz Kooperationen Preisstrukturen Umsätze Kunden Mitbewerb Normen

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Finanzierungsquellen u. öffentliche Fördermittel für Existenzgründer in Freien Berufen Carmen Haupt Sparkasse Bamberg 1. Kontaktaufnahme mit Kreditinstitut 2. Benötigte Unterlagen

Mehr

2. Marketingziele 3. Die Bedürfnisse des Menschen 4. Marketing-Mix: die Werkzeuge

2. Marketingziele 3. Die Bedürfnisse des Menschen 4. Marketing-Mix: die Werkzeuge Was ist Marketing? 1. Was ist Marketing? 2. Marketingziele 3. Die Bedürfnisse des Menschen 4. Marketing-Mix: die Werkzeuge Was ist Marketing? Entstehung aus market und getting, d.h den Markt gewinnen auf

Mehr

Aus der Krise in die Wettbewerbsfähigkeit

Aus der Krise in die Wettbewerbsfähigkeit Aus der Krise in die Wettbewerbsfähigkeit Betrachtungen zur Wiedererlangung der Wettbewerbsfähigkeit Harry Donau Unternehmensberatung Interim Management Inhalt Vorwort Bedeutung von Krisen Typischer Krisenverlauf

Mehr

Fit for 2015. Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen. Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt!

Fit for 2015. Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen. Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Managementberatung Der Mensch im Mittelpunkt! Fit for 2015 Unternehmensstrategie erfolgreich umsetzen Freese Managementberatung GmbH Nürnberg + Hamburg www.f-m-g.de Über die Freese Managementberatung Der

Mehr

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem 17. Bundesfachtagung IKS Transparenz schafft Sicherheit Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem Mag. Gunnar Frei Warum braucht eine Gemeinde ein IKS? Landeskriminalamt ermittelt Wie aus gut informierten

Mehr

Von der effektiven Vorbereitung auf das Bankgespräch

Von der effektiven Vorbereitung auf das Bankgespräch Von der effektiven Vorbereitung auf das Bankgespräch Worauf Existenzgründer bei Kreditverhandlungen achten sollten Kredit = lateinisch credere = Vertrauen Die Finanzierung von Existenzgründungen basiert

Mehr

Erfolgreich selbständig. Leitfaden für Existenzgründer

Erfolgreich selbständig. Leitfaden für Existenzgründer Erfolgreich selbständig Leitfaden für Existenzgründer Sehr geehrte Existenzgründerin, sehr geehrter Existenzgründer, wer sich selbstständig macht, beweist Mut. Denn der Weg in die Selbstständigkeit ist

Mehr