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2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung Was ist Mastering Warum muß gemastert werden Begriffsdefinitionen Amplitude Dynamik Pegel dB Referenzpegel Clipping Phasenauslöschung Subjektive Höreigenschaften Subjektive Klangfarben Lautstärke und Lautheit Monokompatibilität Peak/VU-Meter Bedingungen für optimales Mastering Lautsprecher Aufstellung Lautsprecher Auswahl der Lautsprecher und deren Eigenschaften aktive / passive Lautsprecher Raumakustik Nachhallzeit stehende Wellen Eigenmoden Raumreflektionen Akustikmodule Einsatz von Akustikmodulen Tipps zur einfachen Verbesserung der Raumakustik Kopfhörer Computer Hardware PC/Mac Minimalkonfiguration Soundkarte/Audiokarte Software Samplerate und Bitrate Einsatz analogen Equipments Mastering mit dem Mischpult Insert Channel/Master Mastering-Medien Rendering DAT Mini Disc Analoges Tonband CD-R / Audio CD Grundlagen Vorbereitung Optische Beurteilung eines Mixes Analyse mit FFT, Analyzer Schneiden Fades Fehlerkorrekturen Normalisieren Denoisen Declicken Deessing Low Cut DC Offset Entfernung Sample Rate Conversion Grundlagen Dynamics Kompressor Kompressor Normal Kompressor Opto Kompressor Röhre Kompressor Multiband Limiter Transienten Designer Grundlagen Filter Passive Filter Low Cut Filter High Cut Filter Bandpass Filter Bandsperre Aktive Filter Shelving Filter Bell Filter Graphische Equalizer Grundlagen Psychoakustische Effekte Exiter Enhancer Stereobasisverbreiterung Loudness Maximizer Grundsätzliches zum Mastering A/B Vergleiche Monitoring Gewöhnungseffekt Das "Fletcher-Munson" Phänomen FX Setup Auswahl des Equipments Anpassung der Titellautstärken Arbeitsablauf Mastering Skript

3 11. Master erstellen/spezifikationen für Presswerk Red Book Standard Maximale Länge Titelliste erstellen Track Points Write Index Write Maximale Schreibgeschwindigkeit Copy Bit Vinyl Mastering Mastering-Equipment Empfehlungen Hardware Software Literatur, Links Skript 4

4 1. Einführung 1.1. Was ist Mastering im eigentlichen Sinn ist Mastering die physikalische Erstellung einer Vorlage für die Vervielfältigung, bei einer CD-Produktion z.b. die Herstellung des Glasmasters. verbreiteter ist aber heutzutage, den finalen Arbeitsvorgang nach dem Mixdown und vor der Abgabe einer Produktion an ein Schallplatten- oder CD-Presswerk als Mastering zu bezeichnen (was auch wir im Folgenden tun werden). Das Endprodukt dieses Masterings ist ein Premaster (auf CD oder DAT), welches an das Presswerk zur Erstellung eines Glasmasters gesendet wird. Deswegen heißt dieser Vorgang auch eigentlich Premastering. Beim Mastering kann man noch mal zwischen technischen und klangbearbeitenden Tätigkeiten differenzieren: o Beim Premastering werden eher technische Arbeitsschritte vollzogen wie Editing, Fades, DC Offset Removing, Normalizing, Denoising etc. o Mastering an sich ist Klangbearbeitung per EQ sowie Dynamikbearbeitung per Limiter, Kompressor die Arbeit eines Mastering-Engineers besteht aus o a) prüfen: technische Fehler wie Knackser, Dropouts, Rauschen etc. erkennen und beseitigen o b) beurteilen: technisch, z.b. was kann optimiert werden, können andere Titel die gleiche Lautheit erreichen musikalisch, z.b. welche Lautheit ist vertretbar o c) optimieren: Klang- und Dynamikbearbeitung ein Mastering-Engineer gibt meistens auch die Pressfreigabe, d.h. er muß alle technischen Fehler etc. beseitigt haben und ist für das finale Produkt verantwortlich 1.2. Warum muss gemastert werden? ein fertiger Mix hat meist noch eine zu hohe Dynamik, um die Systemdynamik von CD, LP oder DVD auszunutzen. Hat z.b. eine Danceproduktion zu viel Dynamik, wird sie als lasch und dünn empfunden und würde im Radio untergehen. Beispiel: die Sendedynamik von Viva beträgt 5dB. der von Consumeranlagen (Radio/TV) darstellbare Frequenzbereich liegt zwischen 200 Hz und 8kHz; hier sollten alle Informationen i.e. Instrumente, Gesang etc. abgebildet sein. Ist dies durch den Mix nicht gewährleistet, muss im Mastering soweit wie nötig nachgeholfen werden. Bei einer BD beispielsweise, die im Mix bei 50 Hz ihren Druckbereich hat, sollte man prüfen, ob man über eine kleinere Anlage, welche nur bis ca. 100 Hz abbilden kann, die BD noch hört. Dies gilt für auch Radio-Produktionen. Reine Clubtracks unterliegen anderen Kriterien! Ein zweiter Engineer, der die betreffende Produktion nicht gemischt hat, sollte das Mastering übernehmen, da er mit anderen Ohren hört und Fehler sowie Überbetonungen in gewissen Frequenzbereichen bemerken und beseitigen kann. Klangbearbeitung wie EQing sollte beim Mastering eher Fehlerbeseitigung sein z.b. Überbetonung des Bassbereiches beheben 5 Skript

5 3. Bedingungen für optimales Mastering 3.1. Lautsprecher das Lautsprechersystem ist eines der wichtigsten Komponente beim Mastering. je besser die Lautsprecher, desto besser kann ein Mix beurteilt werden die Größe der Lautsprecher ist nicht mit den klanglichen Eigenschaften der Lautsprecher gleichzusetzen. ein Zweiwegesystem ist ausreichend, und für Nahfeldmonitoring durchaus empfehlenswert minimale Größe der Lautsprecher sollte 16 cm bei Tieftönern und 2 cm bei Hochtönern nicht unterschreiten bei Tieftönern dieser Größe ist eine Beurteilung des Tiefbass-Bereiches bis ca. 50Hz ausreichend möglich Hochtöner unter 2 cm Membrandurchmesser können anhand ihrer geringen Membranfläche nicht den optimalen Hoch/ Mitteltonbereich wiedergeben. Dies kann ein Frequenzloch in der Trennfrequenz zwischen Hoch- und Tieftöner zur Folge haben. große Mehrwegelautsprecher sollten nicht für Nahfeldmonitoring verwendet werden, da die Abstände der einzelnen Chassis klangliche Verfälschungen erzeugen können. grundsätzlich ist es möglich einen HiFi-Lautsprecher als Abhörmonitor zu verwenden. HiFi-Lautsprecher sind allerdings nicht für neutrale Wiedergabeeigenschaften konzipiert eine Monitor Box hingegen verschönert das Klangbild nicht und ist für Studio Anwendung ausgelegt Aufstellung Lautsprecher wenn ein einziger Lautsprecher vor einem Zuhörer steht würde das bedeuten, dass das Musiksignals beide Ohren mit gleicher Lautstärke erreicht das Gehirn erkennt, dass sich die Schallquelle direkt vor Person befindet Stellen man den Lautsprecher auf die rechte Seite des Raumes, wird das rechte Ohr mehr Schall als das linke Ohr empfangen das Gehirn erkennt also die Schallquelle neben der Person auf der rechten Seite Musiksignale werden üblicherweise als Stereosignal wiedergegeben, weswegen je ein Lautsprecher für rechten und linken Kanal erforderlich ist 11 Skript

6 WAV-Daten-CD nur brennen, wenn CD Brenner Probleme hat und Fehlerkorrektur nicht richtig funktioniert, dann aber Presswerk mitteilen, dass CD-ROM im ISO- Format angeliefert wird, denn Presswerke hören oftmals nicht mehr in die Produktionen rein! zur Sicherheit immer zwei CDs schicken! 5. Grundlagen Vorbereitung 5.1. Optische Beurteilung eines Mixes eine Produktion kann man an sich nicht optisch analysieren, da Musikinhalt sich nicht grafisch abbilden lässt! man kann lediglich sehen, wie dicht ein Datei ist und wie viel Dynamik der Song daher noch hat Loop mit viel Dynamik Loop mit weniger Dynamik nach Bearbeitung durch Kompressor trotzdem sollte man sich vor dem Bearbeiten einer Audiodatei diese zuerst einmal anschauen; wie viel Dynamik hat sie noch, wo sind in etwa die lautesten Stellen, wie hoch wurde ausgesteuert 5.2. Analyse mit FFT-Analyzer ein FFT Analyzer zerlegt das Audiomaterial in die verschiedenen Frequenzbänder und stellt diese mit Angabe ihrer Amplitude dar ein Analyzer hilft nur, um gravierende technische Fehler zu entdecken oder um die allgemeine Verteilung der Frequenzen zu beurteilen -> immer unter der Berücksichtigung der Tatsache, dass der wichtigste Frequenzbereich zwischen 200 Hz und 8kHz liegt Fehlerbeseitigung z.b. ein Peak bei 30 Hz durch technischen Fehler etc. Diesen kann man im Analyzer erkennen obwohl man ich an sich nicht hört es bringt nichts, wenn man bei tierisch geilem Mix ein Loch bei 3kHz entdeckt und dementsprechend 3kHz anhebt! ein Analyzer ersetzt auf keinen Fall die Ohren! Man kann auch nicht nach vorgegebenen Kurven mastern nach dem Motto: wenn der Analyzer diese Kurve anzeigt klingt es gut. DAS IST UNFUG! 5.3. Schneiden Anfang und Ende der Audiodateien sauber schneiden d.h. Rauschen am Anfang und Ende wegschneiden und die Datei auf die endgültige Länge bringen 1 Sekunde Vorlauf sollte man einkalkulieren, wenn nicht vom Presswerk gemacht Skript 24

7 8.4. Loudness Maximizer der Loudness Maximizer ist ein digitale Dynamikprozessor, der die Lautheit eines voll ausgesteuerten Digitalsignals (OdB) ohne klangliche Veränderungen maximiert. Transienten, Klangfarben und Räumlichkeit bleiben erhalten das Signal wird verdichtet und hat einen höheren RMS Pegel, höhere Lautheit 9. Grundsätzliches zum Mastering 9.1. A/B Vergleiche Monitoring damit eine Mischung auch auf verschiedenen Lautsprechersystemen immer gleich gut klingt, ist es notwendig, den Mix auf verschiedenen Lautsprechersystemen abzuhören das können z.b. Lautsprecher einer billigen Kompaktanlage, Autolautsprecher oder PA Lautsprecher sein auf jedem dieser Systemen sollte schließlich der Mix perfekt klingen 9.2. Gewöhnungseffekt das menschliche Gehör hat die Angewohnheit, nach einigen Stunden zu ermüden und sich so an einen Sound zu gewöhnen um dies zu verhindern ist es vorteilhaft, hin und wieder eine Referenz CD (die man gut kennt) parallel zur eigenen Produktion zu hören zudem immer Pause machen, nach Möglichkeit alle 1 2 Stunden 10 Minuten ruhe und Frischluft schnappen, damit sich das Gehör auch etwas entspannen kann mit unterschiedlichen Lautstärken abhören, damit das Gehör nicht so schnell ermüdet 9.3 Das Fletcher-Munson Phänomen das menschliche Gehör nimmt (hauptsächlich) bei geringen Pegeln nicht alle Frequenzen gleich laut wahr die beste Abhörlautstärke liegt zwischen 83 und 85 db SPL allerdings sollte man nicht dauerhaft in dieser Lautstärke abhören, da es zu schnell zu Ermüdungserscheinungen kommen kann sehr tiefe Frequenzen (wie 40 Hz) und sehr hohe Frequenzen (wie 15 khz) werden leiser Skript 34

8 10. Arbeitsablauf Mastering Im Folgenden wird beschrieben, wie man prinzipiell beim Mastering vorgehen sollte. Diese Arbeitsanweisungen sind jedoch nur als Vorschlag und nicht als absolutes Allerheilmittel anzusehen. Einige Tipps können sicherlich sehr oft helfen oder sind auf jeden Fall wie beschrieben durchzuführen (Normalisieren, DC-Offset etc), andere hingegen nur bedingt, da es verschiedene Möglichkeiten je nach Geschmack und Vorliebe gibt (Routing von EQ und Kompressor etc)! Letztendlich liegt es im Ermessen des Mastering-Engineers, den richtigen Weg zu finden 1. Audiodatei kopieren und folgende Arbeitsschritte mit der Kopie durchführen! 2. die kopierte Audiodatei in die Bitrate konvertieren mit der das benutzen Programm intern arbeitet (z.b. Wavelab 32 bit) um diese auch zu nutzen (besonders wichtig bei Fades und filigraner Musik wie jazz, Klassik etc) Noch kein Fades machen! 3. DC-Offset entfernen Song nach der Aufnahme, nicht normalisiert Skript 36

9 13. Literatur, Links Akustik: o o Sound Studio Construction on a budget (F Alton Everest) Hintergründe zu Studiobau und Akustik o Mastering o o o (UADManual.pdf: Gebrauchsanleitung der Universal Audio-DSP-Karte. In den Abschnitten ü- ber den Urei 1176 und LA2A steht lesenswertes über Kompression) o : unter Downloads finden sich nach Registrierung sämtliche Waves-Manuals o (Bob Katz) Tontechnik: o Online-Lexikon der Tontechnik! Copyright by: Autoren: Layout/Cover: Kontakt: audio-workshop GbR, popstuff media, X-pert Media Karsten Dubsch, Florian Gypser Holger Steinbrink, KEMEL music production audio-workshop GbR z.h. Florian Gypser Neustrasse Waldorf Fon: Fax: Hinweis Die Autoren übernehmen für Fehler, die in diesem Skript auftreten können, keinerlei Verantwortung. Der Inhalt dieses Skripts kann ohne Vorankündigung geändert werden. Bei der Erstellung dieses Skripts wurde mit aller Sorgfalt gearbeitet, um Fehler und Widersprüche auszuschließen. Die Autoren übernehmen keinerlei Garantien für dieses Skript. Dieses Skript darf ohne Genehmigung der Autoren auch auszugsweise nicht vervielfältigt werden. 47 Skript

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