Finanzplatz Liechtenstein: Aktuelle Situation und Perspektiven

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Finanzplatz Liechtenstein: Aktuelle Situation und Perspektiven"

Transkript

1 Es gilt das gesprochene Wort Finanzplatz Liechtenstein: Aktuelle Situation und Perspektiven Rede von Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher anlässlich der GV des Vereins unabhängiger Vermögensverwalter (VuVL) in Liechtenstein am 25. März 2010 in Vaduz

2 2 Politik ist die Kunst, unmöglich Scheinendes möglich zu machen. Der bisherige Grundsatz Die Politik ist die Kunst des Möglichen stimmt im Europa des 21. Jahrhunderts so nur noch bedingt. Oder anders gesagt: Die Kunst des Möglichen reicht nicht mehr, um die Herausforderungen der Gegenwart tatsächlich in neue Chancen für die Zukunft zu verwandeln. Was für Europa gilt die Kunst des Unmöglichen das gilt für einen Kleinstaat wie Liechtenstein umso mehr. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie spüren, dass ich Ihnen heute keine Festtagsrede halten will. Vielmehr möchte ich Ihnen einerseits aufzeigen, welche Fragen die Zeitgeschichte an den Kleinstaat Liechtenstein in den nächsten Jahren voraussichtlich stellen wird. Andererseits will ich Ihnen skizzieren, welche Antworten der Standort Liechtenstein im Allgemeinen und der Finanzplatz im Besonderen geben kann und muss. Politik ist die Kunst, unmöglich Scheinendes möglich zu machen. Für die Regierung eines Kleinstaates in einer globalisierten und von Finanzkrisen geschüttelten Welt gilt dieser Anspruch auf besondere Weise. Ein konkretes Beispiel: Erinnern Sie sich an den 14. Februar 2008? Nach der Verhaftung von Klaus Zumwinkel und dem darauf folgenden medialen Sperrfeuer war das darf ich heute so deutlich sagen die Reputation von Liechtenstein am Boden. Und die Handlungsfähigkeit seiner Politiker eingeengt. Was seither passiert ist, das ist die Kunst, unmöglich Scheinendes möglich zu machen.

3 3 Der Kleinstaat Liechtenstein hat seine Handlungsfähigkeit zurückgewonnen. Die Liechtenstein Erklärung vor ziemlich genau einem Jahr legte den Grundstein für die Erneuerung des Finanzplatzes. Die Liechtenstein Erklärung ist seine neue Charta. Eine Charta gilt für alle. Sie gilt für alle Akteure auf dem Finanzplatz Liechtenstein. - Liechtenstein bekennt sich in der Erklärung zum globalen OECD-Standard für Transparenz und Informationsaustausch in Steuerfragen. - Wir bieten interessierten Staaten bilaterale Steuerabkommen zur effektiven Zusammenarbeit bei Steuerfragen an. - Liechtenstein will Rechtssicherheit und konformität bei gleichzeitiger Wahrung der Privatsphäre und des Bankkundengeheimnisses sicherstellen. - Und wir kommen damit unserer Verantwortung gegenüber den Kunden des Finanzplatzes sowie den berechtigten Steueransprüchen seiner Vertragspartner nach. Auf dieser Charta und ihren darin definierten Grundsätzen baut die Abkommenspolitik der Regierung auf. Mittels eines ganzen Netzes von bilateralen Steuerinformations- und Doppelbesteuerungsabkommen wollen wir für alle in- und ausländischen Dienstleister und sonstigen wirtschaftlichen Akteure zukunftsfähige Rahmenbedingungen schaffen. Bisher haben wir Steuerinformationsabkommen mit zwölf Ländern abgeschlossen. Dazu zählen unter anderem die USA, Deutschland und Grossbritannien. Zwei Doppelbesteuerungsabkommen (San Marino und Luxemburg) sind unterzeichnet. Zwei weitere sind paraphiert (Hongkong und Uruguay) und weitere Abkommen sind in Vorbreitung (unter anderem mit Deutschland, Frankreich und Grossbritannien). Die Kunst, unmöglich Scheinendes trotzdem möglich zu machen, ist uns nicht so fremd, wie wir manchmal vielleicht zu selbstkritisch meinen. Ein Hinweis dafür ist die Qualität der bilateralen Beziehungen zu Deutschland.

4 4 Seit dem Abschluss eines bilateralen Steuerinformationsabkommens im September 2009 reden wir wieder auf Augenhöhe miteinander. Das Steuerabkommen vom letzten September war ein erster wichtiger Schritt. Die laufenden Verhandlungen über ein Doppelbesteuerungsabkommen sind ein Zeichen gegenseitigen Respekts, die Anliegen gleichberechtigt zu analysieren und nachhaltige, das heisst auch glaubwürdige Lösungen für beide Seiten zu definieren und umzusetzen. Der Kreis der im Februar 2008 eröffneten Krise ist damit im Begriff, sich zu schliessen. Sehr geehrte Damen und Herren, die Beziehungen zu Deutschland sind wichtig. Allerdings noch wichtiger ist, welche Reputation der Standort Liechtenstein im vergangenen Jahr zurückgewonnen hat. Kurz gesagt kann ich Ihnen versichern: Wir werden wieder als verlässlicher Partner wahrgenommen. Lassen Sie es mich als Regierungschef Liechtensteins einmal ganz nüchtern und mit dem Blick auf die Zukunft positiv formulieren: Wir sind krisen- und verhandlungserprobt. Wir haben damit einen möglicherweise entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Finanzplätzen. Denn eines muss Ihnen, sehr verehrte Damen und Herren, klar sein: Die Regulierungsdichte für alle Finanzplätze in Europa und Nordamerika nimmt in einem für mein Empfinden jedenfalls fast schon dramatischen Masse zu.

5 5 Erinnern Sie sich noch an den G-20-Gipfel vom April 2009, also ebenfalls vor bald einem Jahr? Kein Akteur, kein Produkt und kein Markt dürfen in Zukunft unreguliert bleiben, erklärten verschiedene Politiker im Vorfeld. Was damals teilweise als Politiker-Rede ohne konkrete Folgen abgetan wurde, hat sich im Kern bewahrheitet. Die Regulierung hat seither rasant zugenommen. Über die Ursachen und den Sinn zu spekulieren, ist inzwischen müssig. Die Politik hat ganz allgemein gesprochen die Finanzkrise genutzt, um verloren geglaubte Gestaltungs- und Entscheidungskompetenz aus dem Spiel der Märkte und des freien Wettbewerbes zurückzuholen. Ob wir das schlecht oder gut finden, ist ebenfalls müssig zu diskutieren. Denn dieser Paradigmenwechsel ist nicht mehr aufzuhalten. Er findet statt, mit oder ohne uns. Aber wichtig, ja entscheidend ist für uns, dass wir die daraus folgenden Konsequenzen richtig erkennen. Nur so vermeiden wir, zunehmend fremdbestimmt zu werden. Nur so können wir weiterhin positiv gestalten. Nur so können wir die neuen Rahmenbedingungen für unsere eigene Zukunft nutzen. Werden wir konkret: Seit dem G-20-Gipfel vom 4. April 2009 in London ist eines klar: Die Funktion und die Rolle der Banken und mit Ihnen aller Finanzdienstleister innerhalb der Gesamtgesellschaft wandelt sich fundamental. Die Finanzdienstleister werden in zunehmendem Masse zu Steuerdienstleistern. Dieser Wesenswandel geht über die übliche und immer wieder aufgetretene Verdichtung von Regulierung hinaus. Und dieser Wesenswandel betrifft auch und gerade Sie als Unabhängige Vermögensverwalter.

6 6 Die in den USA vor kurzem über das revidierte Arbeitsgesetz eingeführte Reportingpflicht für ausländische Banken direkt an die Steuerbehörde IRS ist ein Hinweis auf diesen Paradigmenwechsel. Die Haltung der französischen Banken in Sachen Steuergeheimnis ist ein anderer Hinweis. Den Anfang dieses Wandels markiert der Fall UBS-USA. Dort wurde die Schweizer Grossbank wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung von der IRS zur Zahlung einer hohen Busse gezwungen. Die Zahlung war ein Element zur Abwendung einer gerichtlichen Klage gegen die UBS. Eine Klage hätte das Ende der UBS bedeutet. Der damit mindestens in Kauf genommene Zusammenbruch der Systembank hätte europaweit und global katastrophale Folgen für die Finanzmärkte zur Folge gehabt. Was bedeuten diese Entwicklungen für den Finanzplatz Liechtenstein im Allgemeinen und für Sie als unabhängige Vermögensverwalter im Speziellen? Welche Bedeutung kann das Wort unabhängig noch haben, angesichts der hohen Regulierungsdichte auf den Finanzmärkten? Für den Finanzplatz bedeuten die neuen Standards eine grössere Transparenz der grenzüberschreitenden Kundenbeziehungen. Das bedeutet mehr Wettbewerb. Das bedeutet härteren Wettbewerb. Aber lassen Sie mich eines nicht vergessen: Alle Finanzplätze, mindestens in Europa sind mehr oder weniger mit denselben neuen Regulativen der Politik konfrontiert. Die Herausforderung für die aktuelle Politik ist unter anderem, dafür zu sorgen und wenn es sein muss dafür zu kämpfen, dass Liechtenstein und seine Finanzdienstleister im Bezug auf die grenzüberschreitenden, gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht benachteiligt werden.

7 7 Der Gesetzgeber muss optimale Rahmenbedingungen aushandeln und definieren. Die Stakeholders auf den Märkten müssen sich im Wettbewerb behaupten. Finanzdienstleister sind Dienstleister. Der Kunde und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt. In Zeiten des Wandels und der Krise sucht der Kunde vor allem eines: Rechtssicherheit, Fairness und Verlässlichkeit. Als EWR-Mitglied sind wir Teil des europäischen Rechtsraumes. Er wird durch den Acquis Communautaire der Europäischen Union definiert. Damit ist Liechtenstein in einer grundsätzlich privilegierten Position. Rechtssicherheit heisst für uns unter anderem grenzüberschreitende, europäische Rechtssicherheit. Unsere Abkommensstrategie hat zum Ziel, diese Rechtssicherheit nachhaltig zu stärken und zugunsten des Standortes Liechtenstein spezifisch auszubauen. Für die Rechtssicherheit ist die Politik verantwortlich, für die Fairness und die Verlässlichkeit gegenüber dem Kunden sind Sie, meine Damen und Herren, verantwortlich. Sie sind unabhängig. Das heisst Sie sind flexibel. Sie gehören zu den regulierten Dienstleistern, die am schnellsten auf neue Standards und Rahmenbedingungen reagieren können. Tun Sie das und versuchen Sie so unmöglich Scheinendes möglich zu machen. Ich danke Ihnen sehr für Ihre Aufmerksamkeit.

8 Es gilt das gesprochene Wort Finanzplatz Liechtenstein: Aktuelle Situation und Perspektiven Rede von Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher anlässlich der GV des Vereins unabhängiger Vermögensverwalter (VuVL) in Liechtenstein am 25. März 2010 in Vaduz

9 2 Politik ist die Kunst, unmöglich Scheinendes möglich zu machen. Der bisherige Grundsatz Die Politik ist die Kunst des Möglichen stimmt im Europa des 21. Jahrhunderts so nur noch bedingt. Oder anders gesagt: Die Kunst des Möglichen reicht nicht mehr, um die Herausforderungen der Gegenwart tatsächlich in neue Chancen für die Zukunft zu verwandeln. Was für Europa gilt die Kunst des Unmöglichen das gilt für einen Kleinstaat wie Liechtenstein umso mehr. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie spüren, dass ich Ihnen heute keine Festtagsrede halten will. Vielmehr möchte ich Ihnen einerseits aufzeigen, welche Fragen die Zeitgeschichte an den Kleinstaat Liechtenstein in den nächsten Jahren voraussichtlich stellen wird. Andererseits will ich Ihnen skizzieren, welche Antworten der Standort Liechtenstein im Allgemeinen und der Finanzplatz im Besonderen geben kann und muss. Politik ist die Kunst, unmöglich Scheinendes möglich zu machen. Für die Regierung eines Kleinstaates in einer globalisierten und von Finanzkrisen geschüttelten Welt gilt dieser Anspruch auf besondere Weise. Ein konkretes Beispiel: Erinnern Sie sich an den 14. Februar 2008? Nach der Verhaftung von Klaus Zumwinkel und dem darauf folgenden medialen Sperrfeuer war das darf ich heute so deutlich sagen die Reputation von Liechtenstein am Boden. Und die Handlungsfähigkeit seiner Politiker eingeengt. Was seither passiert ist, das ist die Kunst, unmöglich Scheinendes möglich zu machen.

10 3 Der Kleinstaat Liechtenstein hat seine Handlungsfähigkeit zurückgewonnen. Die Liechtenstein Erklärung vor ziemlich genau einem Jahr legte den Grundstein für die Erneuerung des Finanzplatzes. Die Liechtenstein Erklärung ist seine neue Charta. Eine Charta gilt für alle. Sie gilt für alle Akteure auf dem Finanzplatz Liechtenstein. - Liechtenstein bekennt sich in der Erklärung zum globalen OECD-Standard für Transparenz und Informationsaustausch in Steuerfragen. - Wir bieten interessierten Staaten bilaterale Steuerabkommen zur effektiven Zusammenarbeit bei Steuerfragen an. - Liechtenstein will Rechtssicherheit und konformität bei gleichzeitiger Wahrung der Privatsphäre und des Bankkundengeheimnisses sicherstellen. - Und wir kommen damit unserer Verantwortung gegenüber den Kunden des Finanzplatzes sowie den berechtigten Steueransprüchen seiner Vertragspartner nach. Auf dieser Charta und ihren darin definierten Grundsätzen baut die Abkommenspolitik der Regierung auf. Mittels eines ganzen Netzes von bilateralen Steuerinformations- und Doppelbesteuerungsabkommen wollen wir für alle in- und ausländischen Dienstleister und sonstigen wirtschaftlichen Akteure zukunftsfähige Rahmenbedingungen schaffen. Bisher haben wir Steuerinformationsabkommen mit zwölf Ländern abgeschlossen. Dazu zählen unter anderem die USA, Deutschland und Grossbritannien. Zwei Doppelbesteuerungsabkommen (San Marino und Luxemburg) sind unterzeichnet. Zwei weitere sind paraphiert (Hongkong und Uruguay) und weitere Abkommen sind in Vorbreitung (unter anderem mit Deutschland, Frankreich und Grossbritannien). Die Kunst, unmöglich Scheinendes trotzdem möglich zu machen, ist uns nicht so fremd, wie wir manchmal vielleicht zu selbstkritisch meinen. Ein Hinweis dafür ist die Qualität der bilateralen Beziehungen zu Deutschland.

11 4 Seit dem Abschluss eines bilateralen Steuerinformationsabkommens im September 2009 reden wir wieder auf Augenhöhe miteinander. Das Steuerabkommen vom letzten September war ein erster wichtiger Schritt. Die laufenden Verhandlungen über ein Doppelbesteuerungsabkommen sind ein Zeichen gegenseitigen Respekts, die Anliegen gleichberechtigt zu analysieren und nachhaltige, das heisst auch glaubwürdige Lösungen für beide Seiten zu definieren und umzusetzen. Der Kreis der im Februar 2008 eröffneten Krise ist damit im Begriff, sich zu schliessen. Sehr geehrte Damen und Herren, die Beziehungen zu Deutschland sind wichtig. Allerdings noch wichtiger ist, welche Reputation der Standort Liechtenstein im vergangenen Jahr zurückgewonnen hat. Kurz gesagt kann ich Ihnen versichern: Wir werden wieder als verlässlicher Partner wahrgenommen. Lassen Sie es mich als Regierungschef Liechtensteins einmal ganz nüchtern und mit dem Blick auf die Zukunft positiv formulieren: Wir sind krisen- und verhandlungserprobt. Wir haben damit einen möglicherweise entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Finanzplätzen. Denn eines muss Ihnen, sehr verehrte Damen und Herren, klar sein: Die Regulierungsdichte für alle Finanzplätze in Europa und Nordamerika nimmt in einem für mein Empfinden jedenfalls fast schon dramatischen Masse zu.

12 5 Erinnern Sie sich noch an den G-20-Gipfel vom April 2009, also ebenfalls vor bald einem Jahr? Kein Akteur, kein Produkt und kein Markt dürfen in Zukunft unreguliert bleiben, erklärten verschiedene Politiker im Vorfeld. Was damals teilweise als Politiker-Rede ohne konkrete Folgen abgetan wurde, hat sich im Kern bewahrheitet. Die Regulierung hat seither rasant zugenommen. Über die Ursachen und den Sinn zu spekulieren, ist inzwischen müssig. Die Politik hat ganz allgemein gesprochen die Finanzkrise genutzt, um verloren geglaubte Gestaltungs- und Entscheidungskompetenz aus dem Spiel der Märkte und des freien Wettbewerbes zurückzuholen. Ob wir das schlecht oder gut finden, ist ebenfalls müssig zu diskutieren. Denn dieser Paradigmenwechsel ist nicht mehr aufzuhalten. Er findet statt, mit oder ohne uns. Aber wichtig, ja entscheidend ist für uns, dass wir die daraus folgenden Konsequenzen richtig erkennen. Nur so vermeiden wir, zunehmend fremdbestimmt zu werden. Nur so können wir weiterhin positiv gestalten. Nur so können wir die neuen Rahmenbedingungen für unsere eigene Zukunft nutzen. Werden wir konkret: Seit dem G-20-Gipfel vom 4. April 2009 in London ist eines klar: Die Funktion und die Rolle der Banken und mit Ihnen aller Finanzdienstleister innerhalb der Gesamtgesellschaft wandelt sich fundamental. Die Finanzdienstleister werden in zunehmendem Masse zu Steuerdienstleistern. Dieser Wesenswandel geht über die übliche und immer wieder aufgetretene Verdichtung von Regulierung hinaus. Und dieser Wesenswandel betrifft auch und gerade Sie als Unabhängige Vermögensverwalter.

13 6 Die in den USA vor kurzem über das revidierte Arbeitsgesetz eingeführte Reportingpflicht für ausländische Banken direkt an die Steuerbehörde IRS ist ein Hinweis auf diesen Paradigmenwechsel. Die Haltung der französischen Banken in Sachen Steuergeheimnis ist ein anderer Hinweis. Den Anfang dieses Wandels markiert der Fall UBS-USA. Dort wurde die Schweizer Grossbank wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung von der IRS zur Zahlung einer hohen Busse gezwungen. Die Zahlung war ein Element zur Abwendung einer gerichtlichen Klage gegen die UBS. Eine Klage hätte das Ende der UBS bedeutet. Der damit mindestens in Kauf genommene Zusammenbruch der Systembank hätte europaweit und global katastrophale Folgen für die Finanzmärkte zur Folge gehabt. Was bedeuten diese Entwicklungen für den Finanzplatz Liechtenstein im Allgemeinen und für Sie als unabhängige Vermögensverwalter im Speziellen? Welche Bedeutung kann das Wort unabhängig noch haben, angesichts der hohen Regulierungsdichte auf den Finanzmärkten? Für den Finanzplatz bedeuten die neuen Standards eine grössere Transparenz der grenzüberschreitenden Kundenbeziehungen. Das bedeutet mehr Wettbewerb. Das bedeutet härteren Wettbewerb. Aber lassen Sie mich eines nicht vergessen: Alle Finanzplätze, mindestens in Europa sind mehr oder weniger mit denselben neuen Regulativen der Politik konfrontiert. Die Herausforderung für die aktuelle Politik ist unter anderem, dafür zu sorgen und wenn es sein muss dafür zu kämpfen, dass Liechtenstein und seine Finanzdienstleister im Bezug auf die grenzüberschreitenden, gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht benachteiligt werden.

14 7 Der Gesetzgeber muss optimale Rahmenbedingungen aushandeln und definieren. Die Stakeholders auf den Märkten müssen sich im Wettbewerb behaupten. Finanzdienstleister sind Dienstleister. Der Kunde und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt. In Zeiten des Wandels und der Krise sucht der Kunde vor allem eines: Rechtssicherheit, Fairness und Verlässlichkeit. Als EWR-Mitglied sind wir Teil des europäischen Rechtsraumes. Er wird durch den Acquis Communautaire der Europäischen Union definiert. Damit ist Liechtenstein in einer grundsätzlich privilegierten Position. Rechtssicherheit heisst für uns unter anderem grenzüberschreitende, europäische Rechtssicherheit. Unsere Abkommensstrategie hat zum Ziel, diese Rechtssicherheit nachhaltig zu stärken und zugunsten des Standortes Liechtenstein spezifisch auszubauen. Für die Rechtssicherheit ist die Politik verantwortlich, für die Fairness und die Verlässlichkeit gegenüber dem Kunden sind Sie, meine Damen und Herren, verantwortlich. Sie sind unabhängig. Das heisst Sie sind flexibel. Sie gehören zu den regulierten Dienstleistern, die am schnellsten auf neue Standards und Rahmenbedingungen reagieren können. Tun Sie das und versuchen Sie so unmöglich Scheinendes möglich zu machen. Ich danke Ihnen sehr für Ihre Aufmerksamkeit.

Auftakt-Konferenz Solvency II am 24. Mai 2011 in Schaan

Auftakt-Konferenz Solvency II am 24. Mai 2011 in Schaan Es gilt das gesprochene Wort Auftakt-Konferenz Solvency II am 24. Mai 2011 in Schaan Grussadresse von Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher Sehr verehrte Damen und Herren, ich begrüsse Sie im Namen der

Mehr

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky

Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky #upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Berlin, den 15. Dezember 2011/cs Rede zu Top 9 vom Donnerstag, den 15. Dezember 2011 Menschenwürde ist nicht verhandelbar Bedingungen in griechischen Flüchtlingslagern sofort verbessern Stephan Mayer (Altötting)

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Es spricht für sich und für die Sparkassen, dass sie als Kreditpartner gegenüber den Privatbanken zunehmend an Bedeutung gewonnen haben.

Es spricht für sich und für die Sparkassen, dass sie als Kreditpartner gegenüber den Privatbanken zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. Grußwort des Herrn Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler zum Parlamentarischen Abend des Ostdeutschen Sparkassenverbandes am 6. März 2012, 19.00 Uhr, Chiaveri Sehr geehrter Herr Czupalla, sehr geehrter

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Präsident [Prof. Dr. Dr. h.c. Greipl], meine sehr geehrten Damen und Herren! Es gilt das gesprochene Wort! Ehrenamtsfeier der IHK München und Oberbayern am Montag, 10. Oktober 2011, in München Rede von Frau Barbara Stamm, MdL Präsidentin des Bayerischen Landtags Sehr geehrter Herr

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher

1. Fabrikatshändlerkongress. Schlussworte Robert Rademacher Robert Rademacher Präsident Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe - Zentralverband - 1. Fabrikatshändlerkongress Schlussworte Robert Rademacher 24. Oktober 2008 Frankfurt Es gilt das gesprochene Wort Meine sehr

Mehr

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik

Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Breakfast Meeting Weiterentwicklung der europäischen CSR-Politik Mittwoch, 22.04.2015 um 9:15 Uhr Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union, Konferenzraum Rue Wiertz 77, 1000 Brüssel

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins Begegnung in Neu-Ulm e.v. am 22. Juli 2011 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Thema Grußwort anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011 Telefon:

Mehr

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch 29.01.10 Die negativen Schlagzeilen überhäufen sich in den letzten Wochen, gerade in Bezug auf die Arbeitsmarktsituation. Täglich gibt es neue Schlagzeilen,

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich Abschlussveranstaltung Tag der Talente 2012 am 17.09.2012 in Berlin Es gilt

Mehr

Rede/Grußwort von. Herrn Ministerialdirektor. Bernhard Bauer

Rede/Grußwort von. Herrn Ministerialdirektor. Bernhard Bauer Rede/Grußwort von Herrn Ministerialdirektor Bernhard Bauer anlässlich der Verleihung des European Energy Awards an verschiedene Städte und Gemeinden am 25. November 2009 in Ravensburg Gliederung 1. Begrüßung

Mehr

Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen

Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Name: Volker Weber Funktion/Bereich: Vorsitzender Organisation: Forum Nachhaltige Geldanlagen

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb. Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main

Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb. Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main Übersicht (1) Banken und FinTechs: Ausgangslage (2) Entscheidungskriterien für den Kauf von Finanzdienstleistungen

Mehr

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Paul-Arthur Hennecke - Kanzelgruß - Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Was verbindet das Steinsalzwerk Braunschweig- Lüneburg, die Kirche St.Norbert und die Kirche

Mehr

E-Statement der Helios-Invest GmbH

E-Statement der Helios-Invest GmbH c E-Statement der Helios-Invest GmbH E-Statement Titel des Statements: Name: Funktion/Bereich: Organisation: Kompetenz-Bereich: Chancen und Risiken aus Sicht von Anlegern und Beratern Andy Bretschneider

Mehr

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 TOP ZP 1: 2./3. Lesung - BRRD-Umsetzungsgesetz Für eine echte Europäische Bankenunion Vizepräsidentin Ulla Schmidt: Zu dem BRRD-Umsetzungsgesetz

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Der nachhaltigere Anbieter sollte den Auftrag kriegen Interview mit Klaus-Peter Tiedtke, Direktor des Beschaffungsamtes des Bundes

Der nachhaltigere Anbieter sollte den Auftrag kriegen Interview mit Klaus-Peter Tiedtke, Direktor des Beschaffungsamtes des Bundes Der nachhaltigere Anbieter sollte den Auftrag kriegen Interview mit Klaus-Peter Tiedtke, Direktor des Beschaffungsamtes des Bundes Der öffentliche Einkaufskorb soll nach dem Willen der Bundesregierung

Mehr

«Die Post startet durch!»

«Die Post startet durch!» «Die Post startet durch!» Referat von Peter Hasler Verwaltungsratspräsident Medienapéro Bern, 22. Dezember 2010 ES GILT DAS GESPROCHENE WORT 2 Sehr geehrte Medienschaffende, sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

Erfolgsfaktoren und Risikosituationen in Bildungsverläufen

Erfolgsfaktoren und Risikosituationen in Bildungsverläufen Internationale Tagung Erfolgsfaktoren und Risikosituationen in Bildungsverläufen 22. Januar 2016, Solothurn Tageskommentar Markus Stauffenegger Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Anwesende Wenn man

Mehr

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral! Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt

Mehr

Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt

Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt 1. Arbeits-Markt bedeutet: Menschen mit Behinderung arbeiten da, wo Menschen ohne Behinderung auch arbeiten. Zum Beispiel: Im Büro,

Mehr

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor!

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor! Peter von Karst Mehr Geld verdienen! So gehen Sie konkret vor! Ihre Leseprobe Lesen Sie...... wie Sie mit wenigen, aber effektiven Schritten Ihre gesteckten Ziele erreichen.... wie Sie die richtigen Entscheidungen

Mehr

Ihre Fragen unsere Antworten rund um die Fusion der Sparkassen Wesel und Dinslaken-Voerde-Hünxe. Mehrwert der Fusion. Das Wichtigste vorab:

Ihre Fragen unsere Antworten rund um die Fusion der Sparkassen Wesel und Dinslaken-Voerde-Hünxe. Mehrwert der Fusion. Das Wichtigste vorab: Ihre Fragen unsere Antworten rund um die Fusion der Sparkassen Wesel und Dinslaken-Voerde-Hünxe Das Wichtigste vorab: Der Zahlungsverkehr (inkl. Karten, Online-Banking, Vordrucke usw.) wird bis auf weiteres

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand 50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand Hamburg, 10. Juli 2008 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Monsieur

Mehr

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

ONLINE-AKADEMIE. Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht Ziele ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits

Mehr

E-Interview mit Herrn Dr. Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektberatung und Gründer der paragroup

E-Interview mit Herrn Dr. Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektberatung und Gründer der paragroup E-Interview mit Herrn Dr. Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektberatung und Gründer der paragroup Warum Projektmanagement strategisch angehen? Erfolgreiche Ansätze und Methoden

Mehr

Grußwort zur Vorlesungsreihe Leitbild Nachhaltiugkeit, Themenabend

Grußwort zur Vorlesungsreihe Leitbild Nachhaltiugkeit, Themenabend Landeshauptstadt München Hep Monatzeder Bürgermeister Grußwort zur Vorlesungsreihe Leitbild Nachhaltiugkeit, Themenabend Biodiversität 02.05.2012, 18:30 Uhr, Altes Rathaus Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte

Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte Pro und Contra: Auch wenn HIV mittlerweile eine behandelbare Krankheit geworden ist, ist AIDS immer noch nicht heilbar. Es gibt

Mehr

Dr. med. Max Kaplan, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer

Dr. med. Max Kaplan, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer Grußwort 22. Arbeitsmedizinische Herbsttagung vom 19.10 bis 21.10.2006 in Würzburg Dr. med. Max Kaplan, Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer am 19.10.2006 in Würzburg Es gilt das gesprochene

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungsziel Zielgruppe Zeitrahmen Schulungsinhalt Teilnehmer kennen die Bedeutung der Kommunikation mit Demenzkranken und wissen, wie Sie

Mehr

BPI-Pressekonferenz. Statement. Dr. Martin Zentgraf. Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin

BPI-Pressekonferenz. Statement. Dr. Martin Zentgraf. Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin BPI-Pressekonferenz Statement Dr. Martin Zentgraf Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin Es gilt das gesprochene Wort Berlin, den 26. September 2012 Seite

Mehr

Grußwort Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Produktpiraterie

Grußwort Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Produktpiraterie Gesperrt bis zum Beginn - Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort Bundesministerium für Arbeit und Soziales Produktpiraterie Gesprächskreis Verbraucherpolitik Friedrich-Ebert-Stiftung 25. Oktober 2007,

Mehr

Antidiskriminierungsstelle des Bundes Glinkastraße 24, 10117 Berlin Tel 030 18555 1865 FAX 030 18555 41865 E- Mail beratung@ads.bund.

Antidiskriminierungsstelle des Bundes Glinkastraße 24, 10117 Berlin Tel 030 18555 1865 FAX 030 18555 41865 E- Mail beratung@ads.bund. Antidiskriminierungsstelle des Bundes Glinkastraße 24, 10117 Berlin Tel 030 18555 1865 FAX 030 18555 41865 E- Mail beratung@ads.bund.de 26. Dezember 2011 Sehr geehrte Frau Berth, In Bezug auf meine E-Mail

Mehr

Dies sind die von Ihnen angeforderten QuantumNews für Kunden und Freunde der Naturheilpraxis * Andreas Frenzel * QuantumTao * Coaching * Paarberatung

Dies sind die von Ihnen angeforderten QuantumNews für Kunden und Freunde der Naturheilpraxis * Andreas Frenzel * QuantumTao * Coaching * Paarberatung Dies sind die von Ihnen angeforderten QuantumNews für Kunden und Freunde der Naturheilpraxis * Andreas Frenzel * QuantumTao * Coaching * Paarberatung Telefon: 0451-611 22 179 * 23568 Lübeck Wollen Sie

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Nina und David gehen wieder in die Schule. Sie wollen wissen: Welche Lieblingsfächer haben die Schüler und was machen sie in der Mittagspause? Und wie viele Sprachen werden an dieser Schule

Mehr

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Staatsministers zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer am 22. November

Mehr

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau Fachkenntnisse auf höchstem Niveau sind und bleiben das Selbstverständnis unseres Berufsstandes. Auf den ersten Blick aber lässt sich die Qualität von Steuerberatungsleistungen nur schwer beurteilen. Hinzu

Mehr

Herzlich Willkommen. Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke. Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015

Herzlich Willkommen. Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke. Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015 Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015 Herzlich Willkommen Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke REV_20150319_AGENDA2015_HLE Handeln statt abwarten! Warum

Mehr

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch

Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch Das erwartet Sie in jedem Vorstellungsgespräch 1 In diesem Kapitel Das A und O ist Ihr Lebenslauf Kennen Sie die Firma, bei der Sie vorstellig werden Informiert sein gehört dazu Wenn Sie nicht zu den absolut

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Betriebsratswahlen 2010- Mitbestimmungsrecht in der. Kriese nutzen Demokratie verwirklichen. Herr / Frau Präsident/in, meine D + H

Betriebsratswahlen 2010- Mitbestimmungsrecht in der. Kriese nutzen Demokratie verwirklichen. Herr / Frau Präsident/in, meine D + H Betriebsratswahlen 2010- Mitbestimmungsrecht in der Kriese nutzen Demokratie verwirklichen Herr / Frau Präsident/in, meine D + H Alle 4 Jahre, so auch in diesem Jahr, finden in der Zeit von März bis Mai

Mehr

Der Kollege gab an, er sei nunmehr zur Übernahme folgender Aufgaben berechtigt:

Der Kollege gab an, er sei nunmehr zur Übernahme folgender Aufgaben berechtigt: U. Bee Meine sehr geehrten Damen und Herren, für mich ist das Thema Angestellte Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten Realitäten und Visionen seit vorgestern Realität. Wie der Zufall so spielt. Dabei

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien DIE NEUEN FAMILIEN Auf Internetseiten wie Familyship kommen Personen in Kontakt, die gerne Kinder haben wollen. Hier können sie Menschen finden, mit denen sie zusammen ein Kind aufziehen. Die Eltern sind

Mehr

- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln

- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln 3 magische Fragen - mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln Dipl.-Psych. Linda Schroeter Manchmal ist es wirklich zum Verzweifeln! Der Mensch, mit dem wir viel zu Regeln,

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

Bankgeheimnis hat sich erledigt

Bankgeheimnis hat sich erledigt https://klardenker.kpmg.de/bankgeheimnis-hat-sich-erledigt/ Bankgeheimnis hat sich erledigt KEYFACTS - 52 Staaten schließen Abkommen gegen Steuerhinterziehung - Bankkunden müssen angeben, in welchem Land

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

D.E.O. Die Erwachsene Organisation. Lösungen für eine synergetische Arbeitswelt

D.E.O. Die Erwachsene Organisation. Lösungen für eine synergetische Arbeitswelt Missionar: Expansion als Vorgabe Dieser Typ will wachsen: ein zusätzliches Verkaufsgebiet, eine weitere Zielgruppe. Nur keine Einschränkungen! Legen Sie ihm die Welt zu Füßen. Stagnation würde ihn wegtreiben.

Mehr

Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung

Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung Weshalb Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte? 1 Als Sicherheitsbeauftragter haben Sie

Mehr

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma?

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma? Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie - Quo Vadis Pharma? Name: Dr. Henriette Wolf-Klein Funktion/Bereich: Bereichsleiterin Pharma Organisation: FORUM Institut für Management GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009

Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009 MikeC.Kock Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009 Zwei Märkte stehen seit Wochen im Mittelpunkt aller Marktteilnehmer? Gold und Crude

Mehr

Alle gehören dazu. Vorwort

Alle gehören dazu. Vorwort Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören

Mehr

1. Loan Recovery Conference

1. Loan Recovery Conference 28. März 2011 Le Royal Méridien Hotel Hamburg 1. Loan Recovery Conference Hamburg»Portfoliosteuerung von Banken«In Kooperation mit: Sehr geehrte Damen und Herren, Die globale Finanzkrise hat die deutsche

Mehr

Kundengewinnung mit Internet-Videos. Falk Kähny

Kundengewinnung mit Internet-Videos. Falk Kähny Kundengewinnung mit Internet-Videos Falk Kähny Mai 2009 Wie suchen Kunden Ihren Dienstleister? Ich suche einen einen Dienstleister. Doch wie finde ich den richtigen? Wie suchen Kunden Ihren Dienstleister?

Mehr

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede

Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit

Mehr

Seminarreihe: Chancen und Risiken der digitalen Revolution

Seminarreihe: Chancen und Risiken der digitalen Revolution Seminarreihe: Chancen und Risiken der digitalen Revolution Die digitale Revolution ist nicht mehr aufzuhalten. Der Mittelstand steht vor den größten Herausforderungen seit dem Zeitalter der Industrialisierung

Mehr

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn

Rede im Deutschen Bundestag. Zum Mindestlohn. Gehalten am 21.03.2014 zu TOP 17 Mindestlohn Rede im Deutschen Bundestag Gehalten am zu TOP 17 Mindestlohn Parlamentsbüro: Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon 030 227-74891 Fax 030 227-76891 E-Mail kai.whittaker@bundestag.de Wahlkreisbüro:

Mehr

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Schauen wir uns nun also an, welche Fähigkeiten, Talente und persönlichen Stärken Du bereits besitzt. Dazu gehe am besten noch einmal zurück in die Vergangenheit,

Mehr

Vortrag von Ministerialdirektorin Marie Luise Graf-Schlicker anlässlich der Landesvertreterversammlung 2010 des Bundes Deutscher Schiedsmänner und

Vortrag von Ministerialdirektorin Marie Luise Graf-Schlicker anlässlich der Landesvertreterversammlung 2010 des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Vortrag von Ministerialdirektorin Marie Luise Graf-Schlicker anlässlich der Landesvertreterversammlung 2010 des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen (BDS) am 21. August 2010 in Rheine zum Referentenentwurf

Mehr

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn.

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn. Ansprache von IHK-Präsident Dr. Richard Weber anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung Mehr Erfolg mit breitem Finanzierungsmix: Alternative Finanzierungsinstrumente für den Mittelstand, 22. September,

Mehr

EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau. Eingangsstatement. Stefan Albat

EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau. Eingangsstatement. Stefan Albat EXPO REAL Diskussionsforum Oblast Moskau Montag, 05.10.2015 um 10:00 Uhr Messe München Messegelände, Halle B1, Stand Nr. 220, 81823 München Eingangsstatement Stefan Albat Stv. Hauptgeschäftsführer vbw

Mehr

Mehr Geld. Mehr Strategie. Mehr Service. Raiffeisenbank Beuerberg-Eurasburg eg

Mehr Geld. Mehr Strategie. Mehr Service. Raiffeisenbank Beuerberg-Eurasburg eg Mehr Geld. Mehr Strategie. Mehr Service. R Raiffeisenbank Beuerberg-Eurasburg eg Schön, dass Sie sich näher über uns informieren! Unsere Bank bietet ihren Kunden seit über 115 Jahren einen sicheren und

Mehr

1. Standortbestimmung

1. Standortbestimmung 1. Standortbestimmung Wer ein Ziel erreichen will, muss dieses kennen. Dazu kommen wir noch. Er muss aber auch wissen, wo er sich befindet, wie weit er schon ist und welche Strecke bereits hinter ihm liegt.

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Meine Arbeit sichert meinen Lebensstandard.

Mehr

ELTERNCOACHING. Mama und Papa wer trainiert eigentlich euch? WTB C-Trainer-/innen Ausbildung 2014. Markus Gentner, DTB A-Trainer

ELTERNCOACHING. Mama und Papa wer trainiert eigentlich euch? WTB C-Trainer-/innen Ausbildung 2014. Markus Gentner, DTB A-Trainer ELTERNCOACHING Mama und Papa wer trainiert eigentlich euch? Elterncoaching - Grundsätzlich Es ist einfach, großartige Eltern zu sein... bis man selbst Kinder hat! Elterncoaching gibt s das? jeder Verein,

Mehr

Wie Sie in sieben Schritten Online- Beratungskompetenz aufbauen

Wie Sie in sieben Schritten Online- Beratungskompetenz aufbauen 22 Einleitung: Online-Beratung und Online-Verkauf als Zukunftschance Online-Beratung und Online-Verkauf ist ein Geschäft wie viele andere. Wer es nicht mit Herzblut und Leidenschaft betreibt, wird scheitern.

Mehr

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?!

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?! NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015 Was macht denn erfolgreich?! Editorial Liebe Leserinnen und Leser, nun ist das Fest zu meinem 20-jährigen Unternehmensjubiläum schon länger her und die Sommerpause steht an.

Mehr

Ministerin Löhrmann: Reist viel und wagt den Blick über den Tellerrand!

Ministerin Löhrmann: Reist viel und wagt den Blick über den Tellerrand! Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann SchülerAustausch-Messe der Deutschen Stiftung Völkerverständigung 31. Oktober 2015 Es gilt das gesprochene

Mehr

Ich biete Ihnen Seminare, Workshops, Bildungsurlaube und Einzelcoachings zu den Themen

Ich biete Ihnen Seminare, Workshops, Bildungsurlaube und Einzelcoachings zu den Themen Almut Hinney Mit Empathie zum Ziel «Coaching und Training Ich biete Ihnen Seminare, Workshops, Bildungsurlaube und Einzelcoachings zu den Themen «Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg «Empathie

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 2. Telefonkonferenz 29.10.2012

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 2. Telefonkonferenz 29.10.2012 SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 2. Telefonkonferenz 29.10.2012 Die Ressourcen der Eltern entdecken wie kann dies gelingen? Wege, Ideen, Möglichkeiten, Modelle, Chancen Heidi Vorholz Gliederung

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 20. Juli 2009, 10:30 Uhr Statement des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³

3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³ 3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³ [ ] Wenn in einem Haus das Dach undicht ist hat man zwei Möglichkeiten: Man kann wegschauen. Dann ist jedoch irgendwann das ganze Dach kaputt und man muss das Haus abreißen.

Mehr

sich wegen der Friedens- und Versöhnungsarbeit in der Nagelkreuzkapelle gesammelt haben.

sich wegen der Friedens- und Versöhnungsarbeit in der Nagelkreuzkapelle gesammelt haben. Liebe Synodale, die Kirchenleitung legt Ihnen diesen Antrag auf Gewährung eines Darlehens an die Stiftung Garnisonkirche zur Beschlussfassung vor und bittet Sie um Zustimmung. Seit vielen Jahren wird um

Mehr

Christian Zahn. Perspektive der Krankenversicherung. bei der Präsentation des Sonderpostwertzeichens. 100 Jahre Reichsversicherungsordnung

Christian Zahn. Perspektive der Krankenversicherung. bei der Präsentation des Sonderpostwertzeichens. 100 Jahre Reichsversicherungsordnung Perspektive der Krankenversicherung bei der Präsentation des Sonderpostwertzeichens 100 Jahre Reichsversicherungsordnung Christian Zahn Vorsitzender des Verwaltungsrats des GKV-Spitzenverbandes Präsentation

Mehr

Die umfassende Zieldefinition im Coaching

Die umfassende Zieldefinition im Coaching Die umfassende Zieldefinition im Coaching Den Kunden von der Problemschilderung zu einer Zieldefinition zu bringen, kann in vielen Fällen - vor allem bei Kunden mit klagendem oder besuchendem Verhalten

Mehr

Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz)

Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz) Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz) Frequently asked questions 1. Wer ist von den Änderungen beim ZRBG (Ghettorentengesetz) betroffen?

Mehr

Beispiel 4. Beispiel 5

Beispiel 4. Beispiel 5 Bearbeitungsstand:01.01.2007 11:31, Seite 1 von 10 (Positives Erkennen) Das Umformulieren in der Mediation Positiv Umformulieren bedeutet nicht das Negative schön zu färben. Es bedeutet auch nicht, das

Mehr

Das weltweite Vermögensverwaltungsgeschäft ist ein Wachstumsmarkt, denn die Vermögen nehmen global zu.

Das weltweite Vermögensverwaltungsgeschäft ist ein Wachstumsmarkt, denn die Vermögen nehmen global zu. Marktzugang: Welche Zukunft für die Vermögensverwaltung in der Schweiz? Nicolas Pictet, Teilhaber, Pictet & Cie Group SCA, Genf Vizepräsident der Vereinigung Schweizerischer Privatbanken Bern, 16. Januar

Mehr

KÖNNEN IST KÖNIG. Wie Sie als Vorsorgeberater den richtigen Qualifizierungsweg finden. Wolfgang M. Kemmler Christel Kemmler

KÖNNEN IST KÖNIG. Wie Sie als Vorsorgeberater den richtigen Qualifizierungsweg finden. Wolfgang M. Kemmler Christel Kemmler KÖNNEN IST KÖNIG Wie Sie als Vorsorgeberater den richtigen Qualifizierungsweg finden Wolfgang M. Kemmler Christel Kemmler Wolfgang M. Kemmler & Christel Kemmler: KÖNNEN IST KÖNIG Seite von Wolfgang M.

Mehr

Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Markus Bischoff-Wittrock und die Kreissparkasse Steinfurt

Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Markus Bischoff-Wittrock und die Kreissparkasse Steinfurt Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Markus Bischoff-Wittrock und die Kreissparkasse Steinfurt Name: Markus Bischoff-Wittrock Funktion/Bereich: Leiter Marketingkommunikation Organisation:

Mehr

Kundenorientierung und Service im Krankenhaus

Kundenorientierung und Service im Krankenhaus Kundenorientierung und Service im Krankenhaus FRA OK/A Jutta Auge September 2006 1 Das Krankenhaus im Wandel Die Notwendigkeit, Prozesse, Strukturen und tradiertes Verhalten auf den Prüfstand zu stellen,

Mehr