Klinikinformationssysteme Balance zwischen Datenschutz, Usability und Patientensicherheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klinikinformationssysteme Balance zwischen Datenschutz, Usability und Patientensicherheit"

Transkript

1 SESSION 4 I Datenschutz im Krankenhaus - Aktuelle Herausforderungen 24. April, conhit 2012 Dr. Christian Wache, Leiter Produktmanagement MEIERHOFER AG Klinikinformationssysteme Balance zwischen Datenschutz, Usability und Patientensicherheit

2 Datenschutz im Klinikalltag Einfache Verfügbarkeit von elektronischen Daten Sammel-Logins (Stationslogins) Allseits bekannte Passwörter (oder Post-it am Monitor) Größere Gefahr von innen als von außen Unverschlüsselte -Kommunikation von Patientendaten Mobile Endgeräte werden beruflich und privat genutzt

3 Orientierungshilfe KIS Datenschutzbeauftragten des Bundes, der Länder und der evangelischen sowie katholischen Kirche Teil 1: Normative Eckpunkte zur Zulässigkeit von Zugriffen auf elektronische Patientendaten im Krankenhaus Teil 2: Technische Anforderungen an die Gestaltung und den Betrieb von Krankenhausinformationssystemen Ist weder ein Gesetz, noch hat sie Gesetzeskraft Alternative Maßnahmen, die die gleiche Schutzwirkung erzielen können, sind weiterhin möglich.

4 Stellungnahme der Industrie: Der bvitg begrüßt Konsens über Regelungen zum Einsatz und Betrieb von KIS. hat eine Arbeitsgemeinschaft Datenschutz gebildet, die mit den relevanten Gremien Leitfäden entwickelt. pflegt einen konstruktiven Austausch mit den Bundes- und Landesdatenschutzbeauftragten und der DKG im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. stellt fest, dass die wortgetreue Umsetzung der formulierten Anforderungen technisch nicht immer möglich ist.

5 Aspekte Datenschutz darf den Patienten nicht gefährden! Datenschutz darf Ärzte und Pflegende nicht an der Arbeit hindern! IT Datenschutz ist wichtig! Usability Patientensicherheit Datenschutz

6 Anforderungen an KIS Möglichkeit, berechtigte Benutzer konkreten Fällen zuzuweisen -> nicht berechtigte Benutzer können diese Fälle nicht sehen Zeitliche Begrenzung von Rechten Automatische Vergabe von Rechten Berechtigungskonzept mit Gruppen und Rollen

7 Berechtigungskonzept

8 Anwendungsbeispiele Datenschutz Konsilanforderung Notfallzugriff Single Sign On Auditing VIP Psychiatrie Mitarbeiter / Betriebsarzt MVZ / Belegärzte Widerspruch

9 Anwendungsbeispiele Datenschutz Konsilanforderung Notfallzugriff Single Sign On Auditing VIP Psychiatrie Mitarbeiter / Betriebsarzt MVZ / Belegärzte Widerspruch manuell vs. automatisch Wer? System erkennt z.b. anhand der Gruppen oder der Fachbereiche wer berechtigt werden soll Wie lange? Parametrierbarer Zeitraum Was? Informationsobjekte können parametriert werden.

10 Anwendungsbeispiele Datenschutz Konsilanforderung Notfallzugriff Single Sign On Auditing VIP Psychiatrie Mitarbeiter / Betriebsarzt MVZ / Belegärzte Widerspruch User muss auf nicht berechtigten Fall zugreifen zwingend: Begründung Nicht jeder ist notfallzugriffberechtigt Gesonderte, obligatorische Protokollierung Einfache Auswertung der Zugriffe

11 Anwendungsbeispiele Datenschutz Konsilanforderung Notfallzugriff Single Sign On Auditing VIP Psychiatrie Mitarbeiter / Betriebsarzt MVZ / Belegärzte Widerspruch integrierte Sicherheit nur eine zentrale Verwaltungsstelle von Benutzern im Krankenhaus Usability auch für Administratoren!

12 Handlungsempfehlung Befassen Sie sich mit der Thematik! Identifizieren Sie die kritischen Prozesse (z.b. anhand der Orientierungshilfe)! Holen Sie sich das Commitment der Geschäftsführung! Sensibilisieren Sie die Mitarbeiter (Informationsveranstaltungen, Schulungen)! Sprechen Sie mit Ihrem Anbieter, um gemeinsam Maßnahmen zum Datenschutz in den Systemen zu verankern!

13 Haben Sie Fragen? Dr. Christian Wache Leitung Produktmanagement Datenschutz ist ein Organisationsthema. Software kann dabei unterstützen. MEIERHOFER AG Werner-Eckert-Straße München Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0)

Orientierungshilfe für Krankenhausinformationssysteme der Datenschutzbeauftragten

Orientierungshilfe für Krankenhausinformationssysteme der Datenschutzbeauftragten Orientierungshilfe für Krankenhausinformationssysteme der Datenschutzbeauftragten Klaus Pommerening IMBEI, Universitätsmedizin Mainz GMDS-AG DGI + TMF-AG DS Berlin, 24. März 2011 Die angekündigte Orientierungshilfe

Mehr

Die Orientierungshilfe Schritte auf dem Weg zu einem praktikablen Datenschutz

Die Orientierungshilfe Schritte auf dem Weg zu einem praktikablen Datenschutz Die Orientierungshilfe Schritte auf dem Weg zu einem praktikablen Datenschutz Bundesverband Gesundheits-IT e. V. Jan Neuhaus, Tieto Deutschland GmbH für AG Datenschutz IT-Trends, Düsseldorf, 21.9.2011

Mehr

Krankenhaus-Informationssysteme datenschutzgerecht gestalten und betreiben

Krankenhaus-Informationssysteme datenschutzgerecht gestalten und betreiben Krankenhaus-Informationssysteme datenschutzgerecht gestalten und betreiben Eine Orientierungshilfe der DSK Dr. Ulrich Vollmer Bereich Informatik Unterarbeitsgruppe Krankenhausinformationssysteme Konferenz

Mehr

Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern

Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern Datenschutz in Krankenhäusern In Krankenhäusern stehen neben der datenschutzkonformen Speicherung eigener Personaldaten vor allem die Verarbeitung

Mehr

Orientierungshilfe Krankenausinformationssysteme

Orientierungshilfe Krankenausinformationssysteme Orientierungshilfe Krankenausinformationssysteme Ein Jahr danach. Grundlagen und Praxis 8. Augsburger Forum für Medizinprodukterecht, 13. September 2012 Helmut Eiermann Leiter Technik Der Landesbeauftragte

Mehr

Der Schutz von Patientendaten

Der Schutz von Patientendaten Der Schutz von Patientendaten beim Einsatz von Medizinprodukten aus Betreibersicht 17.06.2014 Gerald Spyra, LL.M. Kanzlei Spyra Vorstellung meiner Person Gerald Spyra, LL.M. Rechtsanwalt Spezialisiert

Mehr

Der Schutz von Patientendaten

Der Schutz von Patientendaten Der Schutz von Patientendaten 06.03.2015 Gerald Spyra, LL.M. Kanzlei Spyra Vorstellung meiner Person Gerald Spyra, LL.M. Ø Rechtsanwalt Ø Spezialisiert auf die IT-Compliance im Gesundheitswesen Ø Insbesondere

Mehr

Mobile Computing im Healthcarebereich Vergleich der Konzepte. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel IfK Institut für Krankenhauswesen, Braunschweig

Mobile Computing im Healthcarebereich Vergleich der Konzepte. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel IfK Institut für Krankenhauswesen, Braunschweig Mobile Computing im Healthcarebereich Vergleich der Konzepte Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel IfK Institut für Krankenhauswesen, Braunschweig Mobile Anwendungen im Klinikbereich Apple hat die Welt verändert!!

Mehr

Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern

Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern Verordnung zum Schutz von Patientendaten Krankenh-DSV-O 715 Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern vom 29. Oktober 1991 KABl. S. 234 Aufgrund von 11 Absatz 2 des Kirchengesetzes

Mehr

Microsoft WebCast, 23.02.2012. Anwenderzufriedenheit erhöhen Datenschutzanforderungen erfüllen

Microsoft WebCast, 23.02.2012. Anwenderzufriedenheit erhöhen Datenschutzanforderungen erfüllen Microsoft WebCast, 23.02.2012 Anwenderzufriedenheit erhöhen Datenschutzanforderungen erfüllen Hugo Thiel Manager Vertical Healthcare Gasstr. 6b / Kontor N 22761 Hamburg Deutschland phone: +49 341 2568

Mehr

Datenschutz EU-DSGVO. Leitung Interne Revision, Datenschutz und Risikomanagement

Datenschutz EU-DSGVO. Leitung Interne Revision, Datenschutz und Risikomanagement Datenschutz EU-DSGVO Nikolaus Schrenk Leitung Interne Revision, Datenschutz und Risikomanagement Agenda Datenschutz im Krankenhaus im Wandel der Zeit Herausforderungen zur Einhaltung des Datenschutzes

Mehr

Apps, ein weiterer Ausbauschritt zur prozessnahen Datenkommunikation eines KIS-Systems.

Apps, ein weiterer Ausbauschritt zur prozessnahen Datenkommunikation eines KIS-Systems. Apps, ein weiterer Ausbauschritt zur prozessnahen Datenkommunikation eines KIS-Systems. conhit 2011 2009 Tieto Corporation Neue Mobilität durch Multitouch. Mobile Multitouch Smartphones und Pads erobern

Mehr

Erfahrungsbericht aus der Praxis

Erfahrungsbericht aus der Praxis Erfahrungsbericht aus der Praxis Städtische Kliniken Mönchengladbach Die Städtische Kliniken Mönchengladbach sind eine Schwerpunkteinrichtung mit knapp 600 Betten und 9 hauptamtlichen Fachabteilungen und

Mehr

Der Schutz von Patientendaten

Der Schutz von Patientendaten Der Schutz von Patientendaten bei (vernetzten) Software-Medizinprodukten aus Herstellersicht 18.09.2014 Gerald Spyra, LL.M. Kanzlei Spyra Vorstellung meiner Person Gerald Spyra, LL.M. Rechtsanwalt Spezialisiert

Mehr

www.entscheiderfabrik.com

www.entscheiderfabrik.com www.entscheiderfabrik.com www.entscheiderfabrik.com Agenda Motivation der Teilnahme an der Entscheiderfabrik 2014 Vorstellung der Lösung im Spital Netz Bern Darstellung des Projektes Entscheiderfabrik

Mehr

Zugriffsmanagement für elektronische Patientendaten im Krankenhaus. Rechtliche Anforderungen und praktische Lösungen

Zugriffsmanagement für elektronische Patientendaten im Krankenhaus. Rechtliche Anforderungen und praktische Lösungen 1 Zugriffsmanagement für elektronische Patientendaten im Krankenhaus Rechtliche Anforderungen und praktische Lösungen 2 3 Gliederung Die tägliche Herausforderung 4 Beispiel 1: Die Sammelbenutzerkennung

Mehr

II Zur Beschreibung der deutschen pharmazeutischen Branche 23

II Zur Beschreibung der deutschen pharmazeutischen Branche 23 I Das Gesundheitssystem in Deutschland: Struktur und Entwicklungen 1 1 Geschichtliche Entwicklung 1 2 Grundmodelle von Gesundheitssystemen 2 3 Grundmerkmale des deutschen Gesundheitswesens 3 4 Grundprinzipien

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 15.07.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 15.07.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 15.07.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Datenschutz

Mehr

Datenschutz und Datensicherheit im EPDG

Datenschutz und Datensicherheit im EPDG Datenschutz und Datensicherheit im EPDG Nicolai Lütschg, Projektleiter EPDG MediData EDI Podium Der Auftrag des BAG «Das BAG setzt sich kompetent für die Gesundheit ein, fördert eine gesunde Lebensweise

Mehr

Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung

Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung Günter Schneider Konzernbeauftragter für Informationssicherheit Datenschutzbeauftragter Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung

Mehr

Risiken IT-vernetzter Systeme in der Patientenversogung

Risiken IT-vernetzter Systeme in der Patientenversogung Risiken IT-vernetzter Systeme in der Patientenversogung Michael Imhoff Ruhr-Universität Bochum DGBMT im VDE Definitionen IT-Netzwerk: System bestehend aus Kommunikationsknoten und Übertragungsverbindungen

Mehr

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Folgende technische und organisatorische Maßnahmen wurden nach 9 BDSG für folgende verantwortliche Stelle getroffen: Musterstein GmbH Musterweg 2 4

Mehr

INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS

INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS WAS SIND INFORMATIONEN? Informationen sind essentiellen Werte einer Arztpraxis. müssen angemessen geschützt werden. 2 WAS IST INFORMATIONSSICHERHEIT?

Mehr

sandra.coors@datenschutz.ekd.de 0511/ 169 335-0 1. Brainstorming: Wo begegnet uns das Thema Datenschutz in der KV-Arbeit?

sandra.coors@datenschutz.ekd.de 0511/ 169 335-0 1. Brainstorming: Wo begegnet uns das Thema Datenschutz in der KV-Arbeit? Der Beauftragte für den Datenschutz der Evangelischen Kirche in Deutschland Halbzeit! 1:0 für die Kirchenvorstandsarbeit Workshop Datenschutz in Osnabrück am 13.03.2015 Referentin: Ass.jur. Sandra Coors

Mehr

Stellungnahme und Kommentierung der. Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme 1

Stellungnahme und Kommentierung der. Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme 1 GMDS - Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.v. Industriestraße 154 D-50996 Köln Tel.: +49 (2236) 3319958 Fax: +49 (2236) 3319959 Email: info@gmds.de http://www.gmds.de

Mehr

Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme

Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme Unterarbeitsgruppe Krankenhausinformationssysteme Arbeitskreise Gesundheit und Soziales sowie Technische und organisatorische Datenschutzfragen der Konferenz

Mehr

Herzlich Willkommen! Datenschutzkonforme Lösungen für die Versorgungsforschung. Rechtsanwältin Valérie Gläß, Wissenschaftliche Mitarbeiterin TMF e.v.

Herzlich Willkommen! Datenschutzkonforme Lösungen für die Versorgungsforschung. Rechtsanwältin Valérie Gläß, Wissenschaftliche Mitarbeiterin TMF e.v. Herzlich Willkommen! Datenschutzkonforme Lösungen für die Versorgungsforschung Rechtsanwältin Valérie Gläß, Wissenschaftliche Mitarbeiterin TMF e.v. TMF Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte

Mehr

Analyse Mobiler Applikationen zur Patientenbetreuung in Krankenhäusern. Bachelorarbeit

Analyse Mobiler Applikationen zur Patientenbetreuung in Krankenhäusern. Bachelorarbeit Analyse Mobiler Applikationen zur Patientenbetreuung in Krankenhäusern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Folgende technische und organisatorische Maßnahmen wurden nach 9 BDSG für folgende verantwortliche Stelle getroffen: Musterstein GmbH Musterweg 2-4

Mehr

Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung. Philipp Daumke

Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung. Philipp Daumke Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung Philipp Daumke Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten Vielversprechende Möglichkeit*, Behandlungsqualität zu kontrollieren

Mehr

Vorlage zur Kenntnisnahme. Stellungnahme des Senats zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für das Jahr 2009

Vorlage zur Kenntnisnahme. Stellungnahme des Senats zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für das Jahr 2009 7.2.4 Schwache Datenschutzorganisation in Klinikkonzernen 0050-25 Drucksache 16/3377 02.07.2010 16. Wahlperiode Vorlage zur Kenntnisnahme zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit

Mehr

Hiermit beantrage ich meine Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung nach 73 b SGB V. in der Hauptbetriebsstätte ja nein

Hiermit beantrage ich meine Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung nach 73 b SGB V. in der Hauptbetriebsstätte ja nein Abteilung Qualitätssicherung Anlage 1 Bismarckallee 1-6 23795 Bad Segeberg Telefon: 04551/883-228 Telefax: 04551/883-7228 Email: Susanne.Paap@kvsh.de Antrag zur Teilnahme an dem Vertrag (BIGPREVENT) zur

Mehr

Aktive WLAN-Ortung im Klinik- und Gesundheitsumfeld

Aktive WLAN-Ortung im Klinik- und Gesundheitsumfeld Aktive WLAN-Ortung im Klinik- und Gesundheitsumfeld Agenda Vorstellung Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG Einführung in die WLAN-Ortung Rahmenparameter für die WLAN-Ortung Anwendungsbeispiele

Mehr

MHH Klausurtagung Forschung. Klinisches Data Warehouse

MHH Klausurtagung Forschung. Klinisches Data Warehouse MHH Klausurtagung Forschung 2013 Klinisches Data Warehouse Agenda Klinisches Data Warehouse der MHH - aktueller Status Mögliche Einsätze des klinischen Data Warehouse für die Forschung Demo: Einsatzbeispiel

Mehr

WAS DAS BUNDESDATENSCHUTZGESETZ VON UNTERNEHMEN VERLANGT

WAS DAS BUNDESDATENSCHUTZGESETZ VON UNTERNEHMEN VERLANGT WAS DAS BUNDESDATENSCHUTZGESETZ VON UNTERNEHMEN VERLANGT Technische und organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG - Regelungsinhalte von 9 BDSG sowie Umsetzungsmöglichkeiten der Datenschutzgebote Fraunhofer

Mehr

Checkliste Technisch-organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG:

Checkliste Technisch-organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG: Checkliste Technisch-organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG: Geprüftes Unternehmen: Firmenname: oberste Leitung; EDV-Abteilung: Datenschutzbeauftragter: Firmensitz: Niederlassungen: Prüfdaten: Prüfung

Mehr

Audit. - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe

Audit. - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe Audit - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe 02.06.2012 Peter Lemke 1 Qualität im Gesundheitswesen Qualität

Mehr

ARTS Medical. "Zentrale Dokumentenverwaltung und Archivierung für ein Spital"

ARTS Medical. Zentrale Dokumentenverwaltung und Archivierung für ein Spital ARTS Medical "Zentrale Dokumentenverwaltung und Archivierung für ein Spital" Einzigartig, flexibel ARTS Medical verwaltet spitalweit und klinikübergreifend alle Dokumente, Daten und Informationen zu einem

Mehr

Elektronische Fallakte v2.0. EFAv2.0 für regionale Versorgungsnetze

Elektronische Fallakte v2.0. EFAv2.0 für regionale Versorgungsnetze Elektronische Fallakte v2.0 EFAv2.0 für regionale Versorgungsnetze Was ist EFA? Die elektronische Fallakte ist eine Lösung für den Austausch medizinischer Daten in regionalen Versorgungsnetzen Weitergabe

Mehr

Manuel Koch, Dr. Herbert Bunz 10. September 2009. Datenschutz fördernde Techniken als vertrauensfördernde Maßnahmen der Gesundheitstelematik

Manuel Koch, Dr. Herbert Bunz 10. September 2009. Datenschutz fördernde Techniken als vertrauensfördernde Maßnahmen der Gesundheitstelematik Manuel Koch, Dr. Herbert Bunz 10. September 2009 Datenschutz fördernde Techniken als vertrauensfördernde Maßnahmen der Gesundheitstelematik 2009 gematik 2009 IBM Corporation Der Patient kann selbstbestimmt

Mehr

Datenschutz und Datensicherheit im Umfeld klinischer Anwendungen. Reinhard Vetter. Bayerischer Landesbeauftragter für den Datenschutz

Datenschutz und Datensicherheit im Umfeld klinischer Anwendungen. Reinhard Vetter. Bayerischer Landesbeauftragter für den Datenschutz Datenschutz und Datensicherheit im Umfeld klinischer Anwendungen Reinhard Vetter Bayerischer Landesbeauftragter für den Datenschutz Agenda I insb.rechtliche Rahmenbedingungen n Arztgeheimnis und Datenschutz

Mehr

Passfaces - eine zusätzliche Möglichkeit zur Authentisierung in Windows-Netzwerken, Internet und Intranet

Passfaces - eine zusätzliche Möglichkeit zur Authentisierung in Windows-Netzwerken, Internet und Intranet Mit Energie in die Zukunft Passfaces - eine zusätzliche Möglichkeit zur Authentisierung in Windows-Netzwerken, Internet und Intranet (Kurzvortrag anlässlich Veranstaltung des Zeitsprung IT Forum Fulda

Mehr

Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG

Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG Aktuelle Ereignisse und Probleme im 17-ten Jahr nach der Einführung des MPG Sind in allen MP- Aufbereitungsabteilungen grundsätzliche Aspekte der Aufbereitung in Ordnung? Sind alle grundsätzlichen Probleme

Mehr

Täter als Opfer. Konstruktiver Umgang mit Fehlern. Empfehlungen für Kader, Kollegen und Betroffene. www.patientensicherheit.ch

Täter als Opfer. Konstruktiver Umgang mit Fehlern. Empfehlungen für Kader, Kollegen und Betroffene. www.patientensicherheit.ch Täter als Opfer Konstruktiver Umgang mit Fehlern Empfehlungen für Kader, Kollegen und Betroffene www.patientensicherheit.ch Konstruktiver Umgang mit Fehlern Fehler bei der Behandlung und Betreuung von

Mehr

Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit

Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit Mit weniger Klicks zu mehr Patientensicherheit Vergence vereinfachen Sie Ihren Arbeitsalltag Es ist kein Geheimnis: Ärzte und Pfleger leiden heutzutage gleichermaßen unter dem stetig ansteigenden Zeitdruck

Mehr

Einmal angemeldet - überall drin

Einmal angemeldet - überall drin Enabling Healthcare.. Securely. Einmal angemeldet - überall drin Dresden 22. April 2015 Hagen Reiche Sales Director D-A-CH 1 Agenda Kurzübersicht Imprivata Warum sind wir hier Was bieten wir Warum Imprivata

Mehr

Integriertes Management der Informationssicherheit im Krankenhaus

Integriertes Management der Informationssicherheit im Krankenhaus Integriertes Management der Informationssicherheit im Krankenhaus IEC 80001-1 & ISO 27001:2008 Themenflyer mit Leistungsangebot Think.Guide.Ready Mission und Vision Die CETUS Consulting GmbH ist ein Premium-

Mehr

Der Faktor Mensch. Ist teure Sicherheitssoftware ohne Betrachtung von Layer 8 nutzlos!? Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 24.04.

Der Faktor Mensch. Ist teure Sicherheitssoftware ohne Betrachtung von Layer 8 nutzlos!? Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 24.04. Unternehmens- und Informations- Management Consultants Der Faktor Mensch Ist teure Sicherheitssoftware ohne Betrachtung von Layer 8 nutzlos!? Tim Hoffmann IT-Trends Sicherheit 24.04.2013 Bochum Internet:

Mehr

MAGAZIN FÜR GESUNDHEITSTELEMATIK UND TELEMEDIZIN. www.e-health-com.eu Nr. 3 2011 EUR 9,60 CHF 15,80

MAGAZIN FÜR GESUNDHEITSTELEMATIK UND TELEMEDIZIN. www.e-health-com.eu Nr. 3 2011 EUR 9,60 CHF 15,80 www.e-health-com.eu Nr. 3 2011 MAGAZIN FÜR GESUNDHEITSTELEMATIK UND TELEMEDIZIN In den Anfängen der Radiologie wurden nur Röntgenstrahlen verwendet. Seitdem ist viel passiert. Nicht umsonst lautet das

Mehr

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte gem. ISO/IEC 80001-1 20.03.2014 Stefan Möller TÜV TRUST IT GmbH Motivation und Bedrohungslage Die IT-Vernetzung von Medizinprodukten* im Informationsverbund

Mehr

Der Honorararzt aus Sicht der DKG

Der Honorararzt aus Sicht der DKG Der Honorararzt aus Sicht der DKG Rechtsanwalt Andreas Wagener Stv. Hauptgeschäftsführer kwm krankenhausgespräche 2012/ BAO Tagung Der Honorararzt im Krankenhaus 2./3. November 2012 in Berlin Was genau

Mehr

Medizinische Informatik Anforderungen an Berufseinsteiger und Chancen in der Industrie

Medizinische Informatik Anforderungen an Berufseinsteiger und Chancen in der Industrie Medizinische Informatik Anforderungen an Berufseinsteiger und Chancen in der Industrie conhit 2015 Jörg Holstein joerg.holstein@bvitg.de holstein@visus.com Gliederung Industriezweige Arbeitsbereiche Anforderungen

Mehr

Orientierungshilfe Datenschutzkonforme Gestaltung und Nutzung von Krankenhausinformationssystemen

Orientierungshilfe Datenschutzkonforme Gestaltung und Nutzung von Krankenhausinformationssystemen Orientierungshilfe Datenschutzkonforme Gestaltung und Nutzung von Krankenhausinformationssystemen Orientierungshilfe - Datenschutzkonforme Gestaltung und Nutzung von Krankenhausinformationssystemen egleitpapier

Mehr

Kurzgutachten zur Erteilung eines Datenschutz- Gütesiegels für das Produkt Galileo. im Auftrag der NoemaLife GmbH

Kurzgutachten zur Erteilung eines Datenschutz- Gütesiegels für das Produkt Galileo. im Auftrag der NoemaLife GmbH Kurzgutachten zur Erteilung eines Datenschutz- Gütesiegels für das Produkt Galileo im Auftrag der NoemaLife GmbH datenschutz cert GmbH 14. Oktober 2008 Inhaltsverzeichnis Kurzgutachten zur Erteilung eines

Mehr

Abschlussarbeiten Prof. Dr. Klaus Theuerkauf

Abschlussarbeiten Prof. Dr. Klaus Theuerkauf Abschlussarbeiten Prof. Dr. Klaus Theuerkauf Bewertung eines neuen Lösungsansatzes für Konflikte in der Gesundheitswirtschaft: Verfahren in Eigentätigkeit in Gesetzen für die Gesundheitswirtschaft: Status

Mehr

IT-Newsletter der KV Brandenburg März 2012 Inhaltsverzeichnis

IT-Newsletter der KV Brandenburg März 2012 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abgabezeiten für die Quartalsabrechnung 1/2012... 2 Änderung für Cottbus und Frankfurt/Oder... 2 Aktuelle IT-Informationen der KBV... 3 Gesundheits-IT-Messe in Berlin... 4 Nachlese zum

Mehr

Live Demo Sun Identity Manager

Live Demo Sun Identity Manager Xionet empowering technologies AG Massenbergstraße 15-17 D-44787 Bochum Germany Phone Fax e-mail Internet +49 (0)2 34 3 24 86-0 +49 (0)2 34 3 24 86-111 info@xionet.de http://www.xionet.de Live Demo Sun

Mehr

Adiccon Health Care Services. Portfolio für das Gesundheitswesen

Adiccon Health Care Services. Portfolio für das Gesundheitswesen Portfolio für das Gesundheitswesen Kern- und Branchenkompetenzen ADICCON STEHT FÜR Advanced IT & Communications Consulting WAS KÖNNEN WIR IHNEN BIETEN?! Strategieberatung basierend auf ausgeprägter Technologieexpertise!

Mehr

T.I.S.P. Community Meeting 2014. IT-Sicherheit h it bei einem Wikileaks-Partner: k Awareness-Kampagne im Norddeutschen Rundfunk. Karl-Jürgen Hanßmann

T.I.S.P. Community Meeting 2014. IT-Sicherheit h it bei einem Wikileaks-Partner: k Awareness-Kampagne im Norddeutschen Rundfunk. Karl-Jürgen Hanßmann T.I.S.P. Community Meeting 2014 Berlin, 03. - 04.11.2014 IT-Sicherheit h it bei einem Wikileaks-Partner: k Awareness-Kampagne im Norddeutschen Rundfunk Karl-Jürgen Hanßmann Norddeutscher Rundfunk, IT-Sicherheitsbeauftragter

Mehr

Arbeitnehmerdatenschutz

Arbeitnehmerdatenschutz Arbeitnehmerdatenschutz Umsetzung im Unternehmen Klaus Foitzick Vorstand Activemind AG Technologie- und Managementberatung München, 26. November 2009 IHK- Informationsveranstaltung - Arbeitnehmerdatenschutz

Mehr

2.2. 8b Zentrale Meldestelle für die Sicherheit in der Informationstechnik für die Betreiber kritischer Infrastrukturen

2.2. 8b Zentrale Meldestelle für die Sicherheit in der Informationstechnik für die Betreiber kritischer Infrastrukturen Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft ID-Nummer 6437280268-55 sowie des Verbandes der Privaten Krankenversicherung zum Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern

Mehr

Aktuelle IT-Sicherheitsprobleme bei der internen und externen Vernetzung von Krankenhäusern. Klaus Pommerening. Mainz, 12.

Aktuelle IT-Sicherheitsprobleme bei der internen und externen Vernetzung von Krankenhäusern. Klaus Pommerening. Mainz, 12. Aktuelle IT-Sicherheitsprobleme bei der internen und externen Vernetzung von Krankenhäusern Klaus Pommerening DICOM 2010 DICOM 2010 Mainz, 12. Juni 2010 Aktuelle Herausforderungen Einbindung von Medizingeräten

Mehr

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement http://www.studiengangsmanagement.uni- bonn.de Die der Universität Bonn im Rahmen des Projekts Gemeinsam für mehr Qualität in Studium und Lehre

Mehr

WLAN-AGB. 1. Gegenstand. 2. Nutzungsberechtigung. 3. Sicherheit

WLAN-AGB. 1. Gegenstand. 2. Nutzungsberechtigung. 3. Sicherheit Seite 1/5 WLAN-AGB 1. Gegenstand Die nachfolgenden WLAN-AGB regeln die Nutzung und den Zugang zum WLAN ( BVB WLAN ) der Borussia Dortmund GmbH und Co. KGaA ( BVB ). 2. Nutzungsberechtigung 2.1. Die Nutzung

Mehr

Identity Management. Nutzen Konzepte Standards. Dr. Oliver Stiemerling

Identity Management. Nutzen Konzepte Standards. Dr. Oliver Stiemerling Identity Management Nutzen Konzepte Standards Dr. Oliver Stiemerling ecambria systems GmbH Hospeltstr. 35a 50825 Köln Tel.: 0221 595527-0 Fax.: 0221 595527-5 os@ecambria-systems.com http://www.ecambria-systems.com

Mehr

Caradigm Identity and Access Management

Caradigm Identity and Access Management Caradigm Identity and Access Management Ärzte und Pflegekräfte der Zentralen Notaufnahme im Zollernalb Klinikum sparen mit Caradigm Single-Sign-On täglich bis zu zwölf Stunden beim Anund Abmelden am PC

Mehr

Fälle aus den Tätigkeitsberichten. L/1.1 Amtsärztliche Untersuchung 1 L/1.2 Ansteckende Krankheiten 2 L/1.3 Arztbewertungsportale 3

Fälle aus den Tätigkeitsberichten. L/1.1 Amtsärztliche Untersuchung 1 L/1.2 Ansteckende Krankheiten 2 L/1.3 Arztbewertungsportale 3 Datenschutz im Gesundheitswesen Inhalt L L L/1 A Fallsammlung von A bis Z Fälle aus den Tätigkeitsberichten L/1.1 Amtsärztliche Untersuchung 1 L/1.2 Ansteckende Krankheiten 2 L/1.3 Arztbewertungsportale

Mehr

BYOD Bring Your Own Device

BYOD Bring Your Own Device BYOD Bring Your Own Device Was ist das Problem? So könnt ihr es regeln. Bruno Schierbaum Berater bei der BTQ Niedersachsen GmbH BTQ Niedersachsen GmbH Donnerschweer Straße 84; 26123 Oldenburg Fon 0441/8

Mehr

securemsp CloudShare Encrypted File Transfer & Collaboration Platform Secure-MSP GmbH 2013

securemsp CloudShare Encrypted File Transfer & Collaboration Platform Secure-MSP GmbH 2013 securemsp CloudShare Encrypted File Transfer & Collaboration Platform Secure-MSP GmbH 2013 Häufig gestellte Fragen... Wie geben wir unseren Zweigstellen Zugang zu sensiblen Daten? Wie komme ich unterwegs

Mehr

Datenschutz für Administratoren

Datenschutz für Administratoren Datenschutz für Administratoren Was ist meine Grundlage für Speicherung, was darf ich speichern und wie lange? Hanno Wagner Wer bin ich? Hanno Wagner, arbeite in Stuttgart Seit 2 Jahren

Mehr

Praxisbeispiele zu Mehrwerten durch Ensemble in der Krankenhaus-IT. RZV GmbH nur für den internen Gebrauch

Praxisbeispiele zu Mehrwerten durch Ensemble in der Krankenhaus-IT. RZV GmbH nur für den internen Gebrauch Praxisbeispiele zu Mehrwerten durch Ensemble in der Krankenhaus-IT Einführung des Ensemble als Produkt im RZV Ausgangslage eigenentwickelter Kommunikationsserver für ADT-Dateiaustausch HCM nach HL7 Wandlung

Mehr

IHE konforme klinische Apps Neue Freiheitsgrade für die personalisierte, mobile IT Nutzung im klinischen Umfeld

IHE konforme klinische Apps Neue Freiheitsgrade für die personalisierte, mobile IT Nutzung im klinischen Umfeld IHE konforme klinische Apps Neue Freiheitsgrade für die personalisierte, mobile IT Nutzung im klinischen Umfeld Bewerbung IT Schlüssel Thema 2014 02/2014 www.entscheiderfabrik.com Usability In der traditionellen

Mehr

LS 2011 Drucksache 20. Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland

LS 2011 Drucksache 20. Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland LS 2011 Drucksache 20 Vorlage de an die Landessynode Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland A Kirchengesetz zur Regelung der

Mehr

Mitteilungen aus dem 42. Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragen 2013

Mitteilungen aus dem 42. Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragen 2013 Mitteilungen aus dem 42. Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragen 2013 (Auswahl einiger für PP und KJP besonders relevanter Punkte von Dr. Rainer Doubrawa, Datenschutzbeauftragter Psychotherapeutenkammer

Mehr

ELGA: Ein Überblick. Selbsthilfe informiert 06. Oktober 2014 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH

ELGA: Ein Überblick. Selbsthilfe informiert 06. Oktober 2014 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH ELGA: Ein Überblick Selbsthilfe informiert 06. Oktober 2014 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH Information / Kommunikation heute Information / Kommunikation mit ELGA Medizinische Information, wann und wo man

Mehr

Krankenhaus. Zulässigkeit und Grenzen der Beauftragung von Vertragsärzten, rzten und sonstigen Ärzten im Krankenhaus. rzten, Konsiliarärzten

Krankenhaus. Zulässigkeit und Grenzen der Beauftragung von Vertragsärzten, rzten und sonstigen Ärzten im Krankenhaus. rzten, Konsiliarärzten Einsatz von Drittärzten im Krankenhaus Zulässigkeit und Grenzen der Beauftragung von Vertragsärzten, rzten, Konsiliarärzten rzten und sonstigen Ärzten im Krankenhaus Dr. Kerrin Schillhorn Fachanwältin

Mehr

Doculife. Digitale Personalakte. Alle Mitarbeiterinformationen sicher und auf einen Blick

Doculife. Digitale Personalakte. Alle Mitarbeiterinformationen sicher und auf einen Blick Doculife. Digitale Personalakte Alle Mitarbeiterinformationen sicher und auf einen Blick Digitale Personalakte aus der Cloud. Wie denn das? Jörg Kralemann Document Future AG Regional Sales Executive Céline

Mehr

PROJEKT FEHLER - KULTUR

PROJEKT FEHLER - KULTUR PROJEKT FEHLER - KULTUR Training für ein systemisches Fehlermanagement und eine neue Kultur im Umgang mit Fehlern in Krankenhäusern Dr. Stefan Dinges Abteilung Pallative Care und OrganisationsEthik Worum

Mehr

UseNet Software Identity & Access Management

UseNet Software Identity & Access Management Der Einsatz von SSO mit Smartcards am Stations-PC Schneller Benutzerwechsel im klinischen Alltag. Von Alexander Görig Senior Consultant UseNet Software GmbH goerig@use-net.at Die Situation heute Als Patientenakten

Mehr

Daten-Bearbeitungsreglement

Daten-Bearbeitungsreglement Daten-Bearbeitungsreglement 1. BESCHREIBUNG DES UNTERNEHMENS Krankenversicherung mit Tätigkeitsgebiet Deutschschweiz und den Geschäftsfeldern obligatorische Krankenpflegeversicherung und Krankengeldversicherung

Mehr

OR1 30 07/2014-D KARL STORZ OR1 OVERVIEW NEO VIEWER IEC 80001 WHITE PAPER

OR1 30 07/2014-D KARL STORZ OR1 OVERVIEW NEO VIEWER IEC 80001 WHITE PAPER OR1 30 07/2014-D KARL STORZ OR1 OVERVIEW NEO VIEWER IEC 80001 WHITE PAPER Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Systembeschreibung... 3 3 Netzwerkanforderungen... 4 4 Netzwerklast... 4 5 Firewalleinstellungen...

Mehr

Sichere Datenhaltung in verteilten Systemen

Sichere Datenhaltung in verteilten Systemen Sichere Datenhaltung in verteilten Systemen Bericht über ein Großprojekt im medizinischen Bereich Dipl. Inform. Ramon Mörl Ausgangssituation Heterogene Infrastruktur verteilt über mehrere Standorte Mainframes,

Mehr

Anleitung Jahreswechsel

Anleitung Jahreswechsel Visionen Konzepte - Lösungen Anleitung Jahreswechsel Leitfaden für Administratoren Vorwort Der Jahreswechsel trennt die Datenbestände einer Datenbank zum Datum 31.12. In der aktuellen Datenbank werden

Mehr

Berechtigungsmanagement und IT-Sicherheit im Gesundheitswesen

Berechtigungsmanagement und IT-Sicherheit im Gesundheitswesen Unternehmens- und Informations- Management Consultants Berechtigungsmanagement und IT-Sicherheit im Gesundheitswesen Best Practice und Vorgehensweise mit ISO 27799 Referent: Tim Hoffmann Internet: www.uimc.de

Mehr

Rechtliche Aspekte des Datenschutzes in der Praxis

Rechtliche Aspekte des Datenschutzes in der Praxis ?icher: Datensicherheit und Datenschutz im Gesundheitswesen 25. Juni 2014 Rechtliche Aspekte des Datenschutzes in der Praxis Dr. Ursula Widmer Dr. Widmer & Partner, Rechtsanwälte, Bern Rechtliche Aspekte

Mehr

Success Story Individuelles Firmenseminar zum Thema Microsoft System Center Configuration Manager

Success Story Individuelles Firmenseminar zum Thema Microsoft System Center Configuration Manager Success Story Individuelles Firmenseminar zum Thema Microsoft System Center Configuration Manager www.netlogix.de Unternehmen & Projekt Das Diakoniewerk Martha-Maria ein selbstständiges Diakoniewerk in

Mehr

Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager. TÜV SÜD Management Service GmbH

Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager. TÜV SÜD Management Service GmbH Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager TÜV SÜD Management Service GmbH Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Informationen stehen

Mehr

Die Zentralisierung medizinischer Daten in einem Archiv. Christoph Kreutner, Merian Iselin Klinik Basel conhit 2015

Die Zentralisierung medizinischer Daten in einem Archiv. Christoph Kreutner, Merian Iselin Klinik Basel conhit 2015 Die Zentralisierung medizinischer Daten in einem Archiv Christoph Kreutner, Merian Iselin Klinik Basel conhit 2015 Agenda Ausgangslage Lösung Ziele conhit Kongress 2015 4. Mai 2015 2 Prolog Kennen Sie

Mehr

IT-Compliance und Datenschutz. 16. März 2007

IT-Compliance und Datenschutz. 16. März 2007 IT-Compliance und Datenschutz 16. März 2007 Die Themen Agenda Vorstellung Deutsche Post Adress GmbH IT-Compliance und Datenschutz allgemein Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Der Datenschutzbeauftragte Verbot

Mehr

EIN C.A.F.E. FÜR DEN DATENSCHUTZ

EIN C.A.F.E. FÜR DEN DATENSCHUTZ EIN C.A.F.E. FÜR DEN DATENSCHUTZ Organisatorische Datenschutzbeauftragter Martin Esken Datenschutzbeauftragter (TÜV) Organisatorische Technische gemäß 9 Satz 1 Punkte 1-8 BUNDESDATENSCHUTZGESETZ Organisatorische

Mehr

Schweigepflicht und Datenschutz in der Physiotherapie

Schweigepflicht und Datenschutz in der Physiotherapie Schweigepflicht und Datenschutz in der Physiotherapie Schweigepflicht Physiotherapeuten unterstehen in ihrer Tätigkeit der Schweigepflicht gegenüber Dritten. 1 Die Schweigepflicht betrifft auch das weitere

Mehr

Datenschutz für Vereine

Datenschutz für Vereine Datenschutz für Vereine Leitfaden für die Vereinspraxis Von Achim Behn und Dr. Frank Weller ERICH SCHMIDT VER L AG 1. Vorwort Wieso brauchen wir denn jetzt auch noch Datenschutz bei uns im Verein? Interessiert

Mehr

Hinweise und Musterkonzepte für die Umsetzung der technischen Anforderungen der Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme

Hinweise und Musterkonzepte für die Umsetzung der technischen Anforderungen der Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme Hinweise und Musterkonzepte für die Umsetzung der technischen Anforderungen der Orientierungshilfe Krankenhausinformationssysteme 2. überarbeitete Fassung 25. März 2014 Status: freigegeben Kategorie: verbandsintern

Mehr

Die Cloud-Richtlinie der Freien Universität Berlin

Die Cloud-Richtlinie der Freien Universität Berlin Dipl.-Inform. Ingmar Camphausen IT-Dienst, Fachbereich Mathematik und Informatik Die Cloud-Richtlinie der Freien Universität Berlin Fünfte Fachtagung für Datenschutzbeauftragte an Hochschulen und anderen

Mehr

Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH

Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Identity und Access Management im Kontext der Cloud Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Raiffeisen Informatik Konzern Länder: 29 Standorte: 100 Mitarbeiter: 2.800 Umsatz 2011: 1,4 Mrd. Raiffeisen

Mehr

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. ID-Nummer 6437280268-55

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. ID-Nummer 6437280268-55 Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft ID-Nummer 6437280268-55 zur Änderung des Heilberufe-Kammergesetzes (HKaG) und anderer Rechtsvorschriften nach dem Entwurf des Bayerischen

Mehr

Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion)

Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion) Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion) I. Ziel des Datenschutzkonzeptes Das Datenschutzkonzept stellt eine zusammenfassende Dokumentation der datenschutzrechtlichen Aspekte

Mehr

Datenschutz in der KIVBF SchulverwaltungsCloud Esslingen, 24.10.2014

Datenschutz in der KIVBF SchulverwaltungsCloud Esslingen, 24.10.2014 Datenschutz in der KIVBF SchulverwaltungsCloud Esslingen, 24.10.2014 1 Agenda 1 KIVBF 2 SchulverwaltungsCloud im Landkreis Karlsruhe 3 Struktur und Datenschutz 4 Ausblick mit CLOUDCYCLE 5 Diskussion 2

Mehr

Portal for ArcGIS - Eine Einführung

Portal for ArcGIS - Eine Einführung 2013 Europe, Middle East, and Africa User Conference October 23-25 Munich, Germany Portal for ArcGIS - Eine Einführung Dr. Gerd van de Sand Dr. Markus Hoffmann Einsatz Portal for ArcGIS Agenda ArcGIS Plattform

Mehr

Informationstechnik. Therapy Data Management System Datenerfassung, Datenmanagement und Qualitätssicherung

Informationstechnik. Therapy Data Management System Datenerfassung, Datenmanagement und Qualitätssicherung Informationstechnik Therapy Data Management System Datenerfassung, Datenmanagement und Qualitätssicherung Die heutige Dialyse-Station Die Anforderungen an das Informationsund Datenmanagement steigen Neben

Mehr