ODI 12c - Flexible Datenintegration in komplexen BI/DWH-Umgebungen Dr.-Ing. Holger Friedrich

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1 ODI 12c - Flexible Datenintegration in komplexen BI/DWH-Umgebungen Dr.-Ing. Holger Friedrich

2 Agenda Einführung Key differentiators von ODI12c Effizienz Flexibilität Wartbarkeit & Beweglichkeit Schlussfolgerungen 2

3 sumit AG Bietet Beratungs- & Implementierungs- dienstleistungen in der Schweiz Experten für Data-Warehousing- und Business-Intelligence-Lösungen Fokussiert auf Oracle-Technologie BI Foundation specialized -Partner Data Warehousing specialized -Partner Unser Motto: Get Value From Data Besuchen sie unsere Web-Site: 3

4 Holger Friedrich Informatikdiplom des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) Promotion in Robotik und Machine Learning Mehr als 16 Jahre Erfahrung mit Oracle-Technologie Experte für Data Integration Data Warehousing, Data Mining und Business Intelligence Technischer Direktor der sumit AG Erster Oracle ACE für DWH/BI in der Schweiz 4

5 Agenda Einführung Key differentiators von ODI12c Effizienz Flexibilität Wartbarkeit & Beweglichkeit Schlussfolgerungen 5

6 Marketing-Message Für ODI12c Die drei Verkaufsargumente 1. E-LT-Architektur 2. bestens geeignet für heterogene Umgebungen 3. einzigartiger Modellierungsansatz durch deklaratives Design 6

7 E-LT E-LT (extract - load, transform) Geringere Kosten (I/O-)Aufwand Komplexität als mit ETL-Mid-Tier-Servern Aber - OWB konnte das seit 1999 (allerdings nur Oracle-only) - Wettbewerber bieten Pushdown-Optionen für ELT 7

8 Heterogene Umgebungen Knowledge-Module-Konzept erlaubt beliebige Technologien anzusprechen - public KMs für Standard-Apps, released and gewartet durch Oracle - individuelle KMs durch den Kunden programmiert und gewartet Wettbewerber bieten ebenfalls Konnektoren für Standard-Apps ODI ist jedoch definitiv auf diesem gebiet überlegen 8

9 Deklaratives Design Die Marketing-Botschaft - entwerfe logisch (was) - wähle/konfiguriere physische Implementierung (qie) Aber, (vor 12c) bedeutete dies: lebe mit - Standard-KMs - wenigen SQL-Transformationen oder - programmiere individuelle KMs Vor-12c hatten andere Werkzeuge mächtigere Code- Generierung, aber üblicherweise für weniger Technologien 9

10 Stärkere Unterscheidungsmerkmale Datenintegrationsherausforderungen in DWH- und BI- Umgebungen die ODI viel besser als Wettbewerber löst? Effizienz Flexibilität Wartbarkeit Beweglichkeit 10

11 Agenda Einführung Key differentiators von ODI12c Effizienz Flexibilität Wartbarkeit & Beweglichkeit Schlussfolgerungen 11

12 Effiziente Erstellung von DI-Lösungen Frage: Wie kann effizienter entwickelt werden? Was ist der industrielle Ansatz? Was setzt Automatisierung voraus? Was ist ODI12cs Automatisierungs-Feature? Antworten: Schneller sein als point&click Automatisierung Standardiserung Oracle Data Integrator SDK 12

13 Agenda Einführung Key differentiators von ODI12c Effizienz Flexibilität Wartbarkeit & Beweglichkeit Schlussfolgerungen 13

14 Flexible Erstellung von DI-Lösungen Fragen: Welche Grenzen haben andere Tools? Was ist die gewünschte Funktionalität? Was kann ODI12c bieten? Antworten: Manuelles programmieren oder Beschränkung auf eingebaute Funktionalität Mächtige Code-Generierung plus einfache Erweiterbarkeit Component Knowledge Modules Template Knowledge Modules 14

15 Agenda Einführung Key differentiators von ODI12c Effizienz Flexibilität Wartbarkeit & Beweglichkeit Schlussfolgerungen 15

16 Definition Schlüssel für gute Wartbarkeit? Testen, vergleichen und nutzen von - Implementierungsänderungen - alternativen Implementierungen Schlüssel für hohe Beweglichkeit? Testen, vergleichen von und migrieren zu - unterschiedlich konfigurierten Instanzen derselben Technologie - alternativen Instanzen technisch unterschiedlicher Infrastruktur All dies mit geringem Aufwand 16

17 Separierung von Business-Logik und Schlüssel-Feature: Deployment Specifications physischer Implementierung Ein logisches Design verbunden mit einer oder mehreren physischen Implementierungen Implementierungskonfigurationen Deployment-Spec dynamisch dynamically wählbar bei jeder Ausführung Einzigartiges ODI-Merkmal 17

18 Deployment Specifications 18

19 DS-Anwendungsszenario bzgl. Wartung Nutzen mehrerer Deployment Specs in einem Zielsystem Historisiert vs. nicht-historisiert Full vs. incrementelles laden Testen - unterschiedliche Hints - Verteilung von Operationen auf Quelle vs. Ziel - vollkommen unterschiedliche Implementierungen, z.b. Oracle component KM vs. generic SQL KM vs. Standard-Template KM vs. selbst geschriebenes KM 19

20 Wartbarkeit in DI-Lösungen 20

21 DS-Anwendungsszenario bzgl. Beweglichkeit Nutzen mehrerer Deployment Specs für die Ausführung desselben logischen Designd auf verschiedenen Zielen Anwendungsszenarien sind - Initial-Loads in/von neuer HW/SW - nutzen der DI-Impl auf neuer HW/SW - test verschiedener Infrastruktur- Alternativen - Aggregationen in spezialisierter HW/SW - Einzigartiges ODI-Merkmal 21

22 Schlüssel-Merkmal - Generic SQL Setup Unterschiedliche Technologien müssen verbunden werden - nur wie? Lösung - generic SQL setup Topologie - technologie-spezifisch Context - technologie- & stage-spezifisch Logische Architektur - generisch Metadata reengineering - von/aus einer Technologie 22

23 Alternative Deployment Spezifikationen Eine DS pro Technologie und Implementierung Konfiguration der LKMs und IKMs je nach - Zweck - Technologie Ausführung durch Wahl von passendem Kontext & DS 23

24 Beweglichkeit in DI-Lösungen 24

25 Agenda Einführung Key differentiators von ODI12c Effizienz Flexibilität Wartbarkeit & Beweglichkeit Schlussfolgerungen 25

26 Schlussfolgerungen ODI 12c ist den DI-Wettbewerbern in mehrfacher Hinsicht überlegen Beworbene "unique selling propositions" sind Ok, aber es gibt Stärkere Automatisierung und Erweiterbarkeit erhöhen die Produktivität immens Deployment Specifications erlauben bislang nie dagewesene Einfachheit der Wartung Beweglichkeit (agile Datenintegration) Deshalb, beginnen sie jetzt ODI12c einzusetzen und nutzen sie dessen ganzes Potential, um erfolgreiche, agile und effiziente DI-Lösungen für ihre BI- und DWH-Umgebungen zu schaffen! 26

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