Berg Tal Läufelfingen Telefon Fax

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Berg Tal. 4448 Läufelfingen Telefon 062 285 11 00 Fax 062 285 12 00 www.dietisberg.ch dietisberg@dietisberg.ch"

Transkript

1 Informationsmagazin & Ausgabe Berg Tal 4448 Läufelfingen Telefon Fax Regional produzierte Lebensmittel haben einen mehrfachen Wert Aus der Not eine Tugend machen, wenn die Lebensmittel wenig einbringen. Das hat der Dietisberg gemacht, indem er die Wertschöpfungskette bei Lebensmitteln angekurbelt hat. Der Erfolg gibt der Tugend Recht. Die Basis der Institution Dietisberg bildet der Landwirtschaftsbetrieb. Städter empfinden dies als idyllisch oder verschreien die Bauern als Subventionsjäger. In Tat und Wahrheit muss man in diesem Beruf hart kämpfen. Die Preise für Lebensmittel sind dank der «Geiz-ist-geil»-Mentalität im Keller. Von der Milch kann der Bauer nicht mehr leben und das Fleisch hat keinen Wert mehr. Diese Ausgangslage sorgte für die Idee, die Wertschöpfungskette von Lebensmitteln in der Institution anzukurbeln. Das löste einerseits neue, interessante Arbeitsplätze aus, beispielsweise für Metzger oder Käser. Anderseits können die Lebensmittel noch besser verwertet werden ganz im Sinne des Dietisbergs. Lokaler Lebensmittelproduzent Wir stellen qualitativ einwandfreie und gut schmeckende Produkte her. Dies geschieht frei von einem Label. Die Lebensmittel werden in erster Linie für den Eigenbedarf benötigt. Den Rest verkaufen wir für externe Stellen wie Gastrobetriebe oder an andere Institutionen. Ausserdem werden die Produkte im eigenen Verkaufsladen in Sissach und dem Dietisberg sowie im Milchhüsli in Sissach und Läufelfingen angeboten. Auch das Begegnungszentrum nutzt die selber produzierten Lebensmittel. Dadurch werden wir vermehrt zu einem wichtigen Teil der Region. Es wird ein Verständnis für unsere Leute und die Arbeitsplätze aufgebaut. Der Laden Sissach ist mittlerweile zum Schaufenster unserer Institution geworden. Die Besucherinnen und

2 Umfassende Betreuung Seitenblick Editorial Liebe Leserinnen und Leser Fortsetzung: Regional produzierte Lebensmittel haben einen mehrfachen Wert Geht ein Licht aus, geht irgendwo eines wieder an Wenn ein Bauernhof aufhört zu bestehen, bleiben arbeitswillige Leute zurück. Zwei ehemalige Bauern-Ehepaare fanden auf dem Dietisberg eine neue, willkommene Tätigkeit. Ihr Fachwissen und ihre Tatkraft waren nach wie vor gefragt. Andere Aspekte aufzeigen Was ist Ihnen eine feine Wurst oder ein milder Käse wert, in Franken und Rappen? Berücksichtigen Sie auch einen sozialen Faktor? Und wie sieht es mit dem Umwelt- und Gesundheitsaspekt aus? Fragen, die jeder für sich bewusst oder unbewusst beantwortet, wenn er Lebensmittel einkauft. Diese stillen primär den Hunger oder den «Gluscht». Doch bevor sie auf den Tisch kommen, haben sie viel Zeit gebraucht, um zu gedeihen, viel Liebe und Wissen, um sie zu verarbeiten und viel Energie, um in den Laden zu gelangen. In dieser Ausgabe des Berg & Tal zeigen wir den Leserinnen und Lesern, worum es noch geht, wenn wir den Wert von Lebensmitteln bestimmen wollen. Christoph Gysin ist der Präsident des Verwaltungsrates der Dietisberg AG. Das haben Sie sicher schon mitbekommen. Und über Dr. Gerosa wurde hier auch schon berichtet. Doch wer sind die anderen Verwaltungsräte? Wir zeigen Sie Ihnen gerne einmal von einer anderen Seite. Anhand von wenigen Fragen zeigen sie, wie sie den Dietisberg sehen, was ihnen gefällt und was sie nicht missen möchten. Res Thomet Verwalter Besucher verstehen immer mehr, um was es geht. Der Hunger nach lokalen Lebensmittel-Produkten wird gestillt. Das hat seinen Preis. Unsere Kundschaft will gesunde, qualitativ einwandfreie Lebensmittel. Sie ist bereit, mehr zu bezahlen. Sie weiss, woher die Produkte kommen und wie sie verarbeitet wurden. Dazu kommt der soziale Aspekt, gerade auch betreffend ethische Tierhaltung, unnötige, lange, Transportwege und genmanipulierte Pflanzen. Eine Durchschnittsfamilie kann und will sich diese Produkte leisten. Zu den regionalen Produkten haben die Leute Vertrauen. Neue Arbeitsplätze geschaffen Das generiert auch Arbeit. Zudem geschieht durch die Lebensmittelherstellung aber auch Holz-, Gartenservice- und andere Arbeiten eine wahre Integration. Das macht Mut, sowohl den Verantwortlichen in der Institution als auch den Männern. Es werden niederschwellige und hochstehende Arbeitsplätze geschaffen. Berufssparten wie der Metzger, der sein eigenes Geschäft schliessen musste, haben wieder ein Einkommen. Auch die Männer sind zufrieden, denn sie sehen, dass sie gebraucht werden. Lebensmittel erhalten wieder einen Wert In diesem ganzen Kreislauf bekommt das Lebensmittel wieder einen Wert. Kunden können sich vor Ort anschauen, wie die Tiere gehalten werden, wie die Männer arbeiten und was mit den Produkten geschieht. Selber Lebensmittel verarbeiten benötigt jedoch auch Investitionen. Diese lösen wiederum Arbeit bei Handwerkern in der Region aus. Selber können wir dadurch wieder bei ihnen Männer zur Arbeit schicken oder sie temporär dort platzieren. Das nennt sich Integration pur war es aus. Bei Freys aus Itingen stand fest, dass das Bauern mitten im Dorf keine Zukunft mehr hat. Nach einem kurzen Abstecher in den Kanton Aargau fingen Marianne und Hans Frey am 1. April 2000 auf dem Dietisberg an zu arbeiten. Sie bezogen hier oben eine Wohnung. Hans arbeitete als landwirtschaftlicher Mitarbeiter; seine Frau half in der Hauswirtschaft mit. Sowohl die Arbeit von Hans wie auch diejenige von Marianne war äusserst vielseitig. Während Hans von der Kuh bis zum Huhn alles hegte und pflegte, versorgte Marianne die Männer mit Essen und wenn nötig auch mit einem Pflaster. Eine besondere Arbeit von Hans war die Pflege unserer Obstbäume. Es war nicht nur Arbeit für ihn, sondern eine Passion, den Bäumen einen richtigen Schnitt zu verpassen. Arbeit zumeist Hemd und Überhose. Eine Hochrechnung hat ergeben, dass Marianne in all den Jahren rund 48'000 Hemden gebügelt hat. Und wie sie die gebügelt hat: Eines wie das andere, mit akkuraten Ärmelfalten und picobello lagen sie jeweils in der Zaine. Vater Wüthrich gab Gas Während Freys sich bereits daran gewöhnt hatten, nicht mehr im eigenen Betrieb zu arbeiten, drehten sich auf dem Mettenberg die Gedanken von Erwin und Käthi Wüthrich um den Fortbestand ihrer Landwirtschaft. Die Kinder waren eben- falls ausgeflogen und keines machte Anstalten, den Bauernbetrieb weiterzuführen. Was also tun? Der Dietisberg gab auch Erwin in den Jahren bis zu seiner Pensionierung am 30. April 2008 eine Aufgabe. Am 6. Mai 2005 fuhr Erwin mit seinem roten Polo vom einen Berg herunter und auf den andern wieder hinauf. Er half vor allem in der Werkstatt und sorgte dort für manchen Lacher, denn er war stets gut gelaunt. Legendär sind auch seine Fahrten nach Lotzwil, wo er jeweils Gas gab, dass der Motor kaum noch nachkam. Blumenfrau vom Begegnungszentrum Während Erwin nun auswärts einer Arbeit nachging, pflegte seine Frau Käthi zu Hause den schönen Bauerngarten. Schon bald wurde der Dietisberg aufmerksam auf die gewiefte Bauernfrau. Als im Begegnungszentrum die Zahl der Anlässe stieg, musste natürlich jeweils auch die entsprechende Dekoration her. Was lag da näher, als auf die schönen Blumen von Käthi zurückzugreifen? Käthi entpuppte sich während all der Jahre als unsere stets zuverlässige Blumenfrau. Und eines verband die beiden Bauernfrauen: Käthi bügelte während der Ferien von Marianne die restlichen paar Hundert Hemden. Gegen 100'000 akkurate Ärmelfalten Die beiden waren zwei angenehme und zuverlässige Mitarbeiter. Sie erledigten ihre Arbeiten bis zur Pension von Hans Ende Oktober 2009 und von Marianne Ende September 2012 immer gewissenhaft. Eine Meilenstein in der Karriere von Marianne war das Bügeln der Hemden unserer Männer. Denn diese tragen auch zur 2 3

3 Res Alpsegen Verwaltungsrat Verloren gegangene Bodenhaftung zurückholen Es kann kein Mensch therapiert werden, sofern er keinen Boden unter den Füssen hat. Davon bin ich überzeugt. Wenn jemand gefallen ist egal wie tief benötigt er wieder einen Halt. «Die Motivation ergibt sich daraus, dass man etwas in Gang setzen kann.» Die fünf Verwaltungsräte sollen sich auch einmal im Berg & Tal äussern. Mittels Antworten auf fünf Fragen stellen sie sich den Lesern einerseits vor, anderseits zeigen sie, was sie zur Institution Dietisberg denken und fühlen. Das bedeutet aus meiner Sicht, jemandem ein Daheim geben, ihm mit einer Arbeit wieder Selbstwertgefühl vermitteln und ihn dank guter Betreuung wertschätzen. Dieses Dreieck ist die Basis zum Erfolg in unserer Institution. Damit unsere Gesellschaft funk tioniert, muss ihr diese Philosophie ebenfalls erneut implementiert werden. Die drei Teile gilt es wieder vermehrt umzusetzen, damit alles funktioniert. Nicht der Einzelne ist stark, sondern derjenige, der vernetzt ist. Daher stelle ich gewisse Schweigepflichten infrage. Selbstverständlich gibt es kurzfristige Lösungen. Und die haben auch ihre Berechtigung. Auf die Dauer gilt es hingegen langfristig und vernetzt zu denken, denn sonst geht das Individuum unter. Was nützt das Schweigen dem Betroffenen? Er geht zur nächsten Stelle und erzählt die gleiche Geschichte wieder. Ein Fortkommen für ihn ist das nicht. Im Gegenteil: Er tritt an Ort. Nicht werten, sondern tätig werden Es ist zudem erschreckend, wie der Mensch immer mehr als Geldverdienobjekt missbraucht wird bei gesunden wie bei kranken Menschen. Dieser Werteunterschied hinterlässt Spuren: am Gesicht, den Händen und der Seele. Trost-, rat- und rastlos lebt es sich dahin. Perspektiven fehlen. Im gleichen Zeitraum nimmt die Anzahl der Spezialärzte zu. Hausärzte hingegen werden händeringend gesucht. Letztere sehen jedoch den ganzen Menschen. Sie kennen ihn über eine längere Zeit. Und sie kennen auch die Umstände, in denen der Einzelne lebt. Das lässt oftmals auch Rückschlüsse auf dessen Krankheiten zu. Ein Spezialist sieht jedoch nur sein Fachgebiet. Das Drumherum interessiert nicht wirklich. Den Leuten wird eingeredet, ein blendendes Hollywood-Gebiss sei wichtig. Aber ist das für jede Person wirklich gut oder doch nur für das Portemonnaie der Spezialisten? Wir benötigen daher vermehrt ein ganzheitliches Denken. Momentan sind wir zu abhängig von Experten. Für 5% der Menschen ist beispielsweise die bereits erwähnte Schweigepflicht eine Katastrophe. Wichtig ist für viele Verantwortliche, bloss keine Formfehler im Dschungel der Gesetze und Vorschriften zu machen. Dabei geht die Bodenhaftung verloren. Viel wird getan von den Spezialisten, sicher auch Gutes. Der Mensch entwickelt sich jedoch permanent weiter. Und alle schauen tatenlos zu oder verschämt weg. Nach Recht und Gesetz handeln ist zwar in Ordnung. Auf der Strecke bleibt aber meist der Mensch besonders der schwache. Berufswunsch IV Ich fordere daher, dass den gefallenen Leuten zuerst wieder Boden unter die Füsse gegeben wird. Das nützt ihnen auf lange Sicht mehr, als wenn Anwälte ihnen Recht zusprechen. Die daraus entstehenden Kosten bezahlen die Versicherungen. Solche einzelnen Fälle kosten eine Menge Geld. Dieses Geld fehlt dafür dem grossen Rest, der es ebenfalls nötig hätte. In unserer Gesellschaft wurde zudem die einfache Arbeit abgeschafft oder vom Prestige her an den Rand gedrängt. Man hat Geldverdienobjekte in der Sozialindustrie geschaffen. Dabei ist Arbeit etwas Hehres. Das lässt sich nicht werten. Es kann und darf nicht sein, dass bereits junge Leute als Berufswunsch die IV angeben, weil sie bequem sind oder keine Chance für sich sehen. Nicht nur Studierte sind etwas. Gerade Handwerk hat goldenen Boden. In den Schulen muss es daher vermehrt heissen, mach etwas aus dir. Auch das gehört dazu, jemandem Boden unter die Füsse zu geben. Was war Ihre Motivation, im VR des Dietisbergs Einsitz zu nehmen? Christoph Gysin: Am Anfang besteht noch keine Motivation, sondern eine gewisse Skepsis, weil man nicht weiss, auf was man sich da eingelassen hat. Die Motivation ergibt sich daraus, dass man im Laufe der Zeit erkennt, dass die Zusammen arbeit im VR-Team erfolgreich sein kann und dass man viel Positives bewegen und in Gang setzen kann. Der Erfolg der Institution Dietisberg, den wir vor allem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ver danken, ist Motivation für den VR. Ruedi Schaffner: Als Leiter des Kant. Sozialamtes bin ich selbstverständlich sehr viel mit menschlichen Problemstellungen konfrontiert. Gäbe es den Dietisberg nicht, so müsste man ihn erfinden. Ich bin gerne bereit, mein Wissen in den Christoph Gysin, 67, Niederdorf, Jurist. Hobbys: Kochen, Gartenarbeit, Freude an allem, was mit den Elementen Wasser, Sonne und Wind zu tun hat (Schwimmen, Segeln, Kraftwerke usw.) Dienst dieser Erfolgsgeschichte Dietisberg zu stellen. Bruno Imsand: Der Dietisberg ist nicht einfach eine Institution, sondern Programm. Seine Philosophie ist langfristig erprobt und unterliegt nicht modischen Schwankungen von staatlichen Stellen oder psychologischen Wunschvorstellungen. Sie stellt den Men schen in den Mittelpunkt. Dieses Programm hat sich langfristig bewährt und gegenüber allen kurzfristigen Modeströmungen durchgesetzt, was in der Vergangenheit nicht immer einfach gewesen ist. Wenn ich zu diesem langfristigen und gradlinigen Ansatz etwas beitragen kann, hat sich mein Einsatz für den Dietisberg gelohnt. Stephan Gerosa: Mir gefällt das einfache und unkomplizierte Konzept vom Dietisberg. Es wird ein Lebenssinn durch die Arbeit vermittelt und nicht durch hochtrabende Theorien. Ruedi Schaffner, 60, Sissach, Leiter Kant. Sozialamt BL, Hobbys: Wandern und Grosskinder Jacques Handschin: Die Dietisberg-Gruppe bildet eine Einheit, die seit Jahren nach sozialen, therapeutischen und betriebswirtschaftlich-kaufmännischen Denk- und Handlungsgrundsätzen geführt wird. Ich war lange Mitglied der Revisionsstelle und hatte deshalb einen recht guten Einblick in die Geschehnisse. Sehr rasch habe ich erkennen können, dass der Dietisberg nicht ganz so tickt, wie andere Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens. Das hat mich immer wieder fasziniert und in meiner Meinung bestärkt, dass es durchaus Wege gibt, Menschen mit ernsthaften Problemen nicht nur zu «behandeln», sondern ihnen berechen baren, verlässlichen Halt zu geben und sie individuell zu stärken. Mit meinem Einsitz will ich dazu beitragen, Strukturen zu legen und Grundlagen zu schaffen, welche den Dietisberg weiterhin fit halten. Bruno Imsand, 61, Liestal, Banker im Ruhestand. Hobbys: liest gerne über geschichtliche, philosophische und politische Themen, gutes Essen und Erholung in den Walliser Alpen 4 5

4 Verwaltungsrat Verwaltungsrat Fortsetzung: «Die Motivation ergibt sich daraus, dass man etwas in Gang setzen kann.» Scheint die Sonne auf dem Dietisberg tatsächlich manchmal heller? Warum ja, warum nein? Christoph Gysin: Sicher scheint die Sonne auf dem Dietisberg manchmal heller. Das ist immer dann der Fall, wenn sich irgendwelche Wolken verzogen haben und sich ein Erfolg in irgendeiner Richtung einstellt. Ruedi Schaffner: Wenn mit dieser Frage die strahlenden Gesichter gemeint sind, dann gibt es hier viel Helligkeit und Wärme, die in einer Anonymität und einem anderen Umfeld nicht zu erhalten wären. Bruno Imsand: Die Sonne scheint auf dem Dietisberg nicht heller, sondern klarer. Sie zeigt uns, wo die wahren Werte für uns Menschen sind. Stephan Gerosa: Für die Männer, welche neu auf dem Dietisberg sein dürfen, scheint die Sonne sehr bald heller dank der kompetenten und familiären Betreuung. Jacques Handschin: Für mich ganz persönlich und ein bisschen emotional gefärbt: Ja, wenn ich sehe und höre, warum und wie sich in einem anspruchsvollen und oft auch schwierigen Umfeld kleine und grosse Erfolge einstellen. Nein, wenn mir bei meinen Besuchen immer wieder vor Augen geführt wird, wie viele Schattenwürfe die Bewohner vor ihrem Einzug auf Dietisberg in ihrem Leben verkraften mussten und wie viele davon die Gesellschaft gar nicht bemerkt hat oder nicht wahrnehmen wollte. Welche Tätigkeit würden Sie auf dem Dietisberg selber übernehmen und warum genau diese? Christoph Gysin: Irgendeine handwerkliche Tätigkeit in Küche und Garten, vor allem Kochen. Das ist sehr kreativ. Ruedi Schaffner: Die richtige Person am richtigen Platz ist immer eine Voraussetzung für ein funktionierendes Unternehmen auch im sozialen Bereich. Ich möchte mir nicht anmassen, den Profis auf der operativen Ebene irgendwas wegnehmen zu wollen. Ich sehe meine Fähigkeiten im strategischen Bereich und bei der Mithilfe zur Ausführung in der Tagesarbeit. Mitenand gohts besser. Verwaltungsrat, Heimleitung, Kader und alle Mitarbeitenden müssen am gleichen Strick in die gleiche Richtung ziehen. Bruno Imsand: Schweinehirt. Warum? Ganz einfach haben Sie schon einmal unsere glücklichen Sauen gesehen? Stephan Gerosa: Heimleiter. So könnte ich verantwortlich sein, dass das «Dietisberg- Prinzip» weiterbesteht. Jacques Handschin: Eigentlich keine, weil ich es weder für sinnvoll noch für richtig halte, gleichzeitig strategisch und operativ tätig zu sein. Ohne diese Konstellation wäre grundsätzlich die Gesamtleitung bestimmt sehr spannend und interessant, zumal diese Tätigkeit mehrere, zwar zusammenhängende, aber trotzdem höchst unterschiedliche Bereiche umfasst. Reizvoll schon nur von der Vielseitigkeit und von den Kontakten her wäre auch das Gebiet Begegnungszentrum / Catering / Lebensmittelproduktion. nicht nur mit den Mitarbeitenden, sondern auch mit den «Manne» auf dem Dietisberg das Gespräch zu suchen und zu finden und so Eindrücke aus erster Hand zu g e w i n n e n. b) Die Metzgete, an der sich alle für das kommende Jahr stärken können. Das Besondere an der Metzgete auf dem Dietisberg ist die Form als Buffet, die es sogar Vegetariern ermöglicht, daran teilzunehmen. Stephan Gerosa: Die sommerliche GV mit dem feinen Nachtessen im Freien. Jacques Handschin: Möglichst alle, zu denen ich dannzumal noch eingeladen werde. Nicht etwa um mich immer noch einzubringen, sondern um die Verbindung zum Dietisberg und seinem Umfeld nicht abreissen zu lassen. Sie haben zwei Wünsche für den Dietisberg frei welche sind das? Christoph Gysin: Dass es dem Dietisberg weiterhin gut geht und sich seine Bewohner und alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wohlfühlen können. Ruedi Schaffner: Der Dietisberg steht auf guten und gesunden Füssen. Weiteres Wachstum muss sorgfältig und im Ein vernehmen mit allen Beteiligten ange gan gen werden. Dann erfüllt sich der Wunsch für ein langfristiges Weiterbe stehen des Dietisberg von selbst. Leider nimmt in unserer Gesellschaft der Bedarf an solchen Institutionen stetig zu. Bruno Imsand: 1. Ein Bettenhaus, damit unsere Seminargäste auch auf dem Dietis - berg übernachten und so die Philosophie und das Erlebnis Dietisberg noch viel inten - siver erleben können. 2. Den Mitarbeitenden die Wertschätzung geben zu können, die sie verdienen. Stephan Gerosa: Erstens sollte der Dietisberg von der grassierenden und alles verkomplizierenden staatlichen Bürokratie ver schont werden, damit er so erhalten bleibt, wie er ist. Zweitens sollte auch ein ähnliches Angebot für Frauen in der näheren Umgebung vom Dietisberg geschaffen werden. Jacques Handschin: Der Dietisberg soll noch lange als möglichst selbstständige Institution mit individuellem Betriebskonzept geführt werden können. Die dafür unbedingt erforderlichen finanziellen, personellen und infrastrukturellen Ressourcen und die politischen Rahmenbedingungen müssten dafür weiterhin entsprechend gegeben sein oder geschaffen werden. Stephan Gerosa, 49, Läufelfingen, Arzt. Hobby: Oldtimer Jacques Handschin, 59, Sissach, eidg. dipl. Bankfachmann. Hobbys: u.a. Zeitgeschichte, Reisen und Kulturen Gibt es einen Anlass intern wie extern den Sie auch nach Ihrer VR-Tätigkeit unbedingt besuchen möchten? Christoph Gysin: Ja sicher, ein regelmässiges Besuchen der sensationellen Dietisberg-Metzgete. Ruedi Schaffner: Ich beschäftige mich zur Zeit nicht mit einer Zeit nach Dietisberg. Ich nehme weiterhin gerne an Veranstaltungen, insbesondere dem Weihnachtsanlass, teil. Bruno Imsand: Es gibt nicht nur einen Anlass sondern deren zwei: a) Die jährliche Generalversammlung, die es allen Vereinsmitgliedern ermöglicht, 6 7

5 Lebensmittel Käse Lebensmittel Fleisch Die Käserei in der Dietisberg-Freude Walter und Walter walten über Würste Als eine Käserei im Luzernischen zuging, eröffnete eine ihren Betrieb auf dem Dietisberg. Seit Anfang Jahr käst ein Käsermeister zusammen mit einem Mann vom Dietisberg. Sie verarbeiten die Milch vom Betrieb zu schmackhaften Molkerei-Produkten. Als die Metzgerei in Diegten ihre Türen schloss, fragte Res Thomet Inhaber Walter Thommen, ob er sich eine eigene «Metzgerei Dietisberg» vorstellen könne. Gesagt, getan und vom Dietisberg gibt's jetzt feine Würste. Martin Müller hatte im Luzernischen eine eigene Käserei geführt. Dort verarbeitete er auch Schafsmilch von einem Baselbieter Bauern. Auf die Dauer wurde ihm dies aber zu aufwendig. Zudem beschlossen die ihn beliefernden Bauern, die Käserei nicht mehr weiterzuführen. Vom Baselbieter Schafmilchlieferanten kam Res Thomet dies zu Ohren. In seinem Kopf entwickelte er die Idee, selber eine Käserei zu gründen. Seit Anfang 2012 ist sie in Betrieb. Auch der geeignete Käsermeister wurde gefunden. Er verarbeitet unsere eigene Milch zu Käse, Joghurts und anderen Molkerei - p r o d u k t e n. Martin ist Vater von vier kleinen Kindern. Da seine Frau ebenfalls arbeitet, war es ihm wichtig, flexible Arbeitszeiten zu haben. Somit kann er die Kinder alternierend mit seiner Frau betreuen. Hygiene ist das Wichtigste Gleichzeitig ist es aber wichtig, dass unsere Bewohner Arbeit haben, auch wenn er nicht anwesend ist. Martin hatte während seiner Geschäftstätigkeit ebenfalls einen Gehilfen beschäftigt, der persönliche Beeinträchtigungen hatte. Das machte es ihm einfacher, sich auf dem Dietisberg einzu leben. In seinem alten Betrieb hat Martin hauptsächlich Emmentalerkäse hergestellt. Auf dem Dietisberg werden auch Kleinprodukte wie Weichkäse, Joghurt usw. produziert. Das ist für ihn eine neue Herausforderung. Er schätzt aber die Abwechslung und das vielfältige Angebot. Das Wichtigste an der Milchverarbeitung ist sowieso die Hygiene. Wenn diese gewährleistet ist, kann fast nichts mehr schiefgehen. Speziell bei Müllers ist, dass zu Hause im Sommer wie im Winter Fondue gegessen wird, und zwar nicht das gängige Fondue, sondern eines mit Früchten und Pilzen. Da wird alles getunkt, was am Baum, am Strauch oder auf dem Boden wächst. Dieses Fondue sei bekömmlicher, als das gängige mit Brot, sagt der Käsermeister. Markus weiss, wie «zwäg» ein Käse ist Markus seit ein paar Wochen Martins Käserei-Gehilfe sagt, dass das Pflegen des Käses eine Arbeit ist, die gemacht werden muss, und zwar sauber und gewissenhaft. Sonst haben wir den Käse! Der Käse sei kein totes Produkt, sondern ein lebendiges, das durch Bakterien und Pilze zur Reife gelangt, weiss Markus zu berichten. Beim Verarbeiten sei es wichtig, feststellen zu können, wie der Käse «zwäg» ist. Entsprechend wird er dann behandelt. Man lernt mit dem Käse zu leben, d.h., am Anfang muss er täglich geschmiert werden. Dann wird auf zwei Tage ausgedehnt. Dafür braucht es aber den Kennerblick, den man auch bekommt, wenn man will. Die Luftfeuchtigkeit im Käsekeller ist nicht überall gleich, deshalb muss der Käse immer wieder umgelagert werden. An seiner Arbeit gefällt Markus, dass ihm niemand dreinredet, er aber jederzeit bei Martin das nötige Wissen holen kann, wenn er nicht mehr weiterweiss. Passiert ein Fehler, merkt man dies nicht sofort. Die Überraschung folgt erst nach etwa zwei Wochen. Auf die Frage, welchen Käse er am liebsten isst, sagt Markus, dass ihm die rezenten, harten Sorten nicht so schmecken. Am liebsten isst er die milden Sorten oder Raclette und Fondue. Aber auch ein guter Camembert oder Limburger, wenn er denn nicht zu fest stinkt, darf es zwischendurch mal sein. Seit Juli 2011 arbeitet Walti zwar noch in den Räumen der Metzgerei in Diegten, aber unter dem Namen Dietisberg. Zwei unserer Bewohner Walter und Sämi, beide gelernte Metzger helfen ihm tatkräftig. Die beiden machen gute Arbeit. Sie können mehr, als der Metzgermeister erwartet hat. Walti macht eigentlich alle Arbeit gern, er schätzt es aber nicht, wenn ein Chaos herrscht und alles herumliegt. Am liebsten mache er alles, sogar putzen sei ihm nicht verleidet. Immerhin sei dann alles wieder sauber. Wenn Wienerli nicht mehr in den Topf passen Ein Erlebnis mit den beiden Männern kommt ihm in den Sinn. Die Fabrikation von Knackerli und Wienerli stand an. Die Knackerli wiegen 180 Gramm und brauchen einen 26er-Darm. Als die Knackerli fertig waren, wurden die Wienerli in Angriff genommen. Hier gilt 120 Gramm und ein 21er-Darm. Komisch, aber die Maschine fabrizierte Wienerli, die viel zu lang waren und mit ihrem Mass auch garantiert nicht in einen Topf gepasst hätten. Die beiden Metzgergehilfen hatten vergessen, die Maschine umzustellen. Zwar wurde der Darm gewechselt, das Gewicht jedoch nicht angepasst. Dies passiert ihnen aber kein zweites Mal. Vor jedem neuen Produkt wird der Metzgermeister zu Hilfe geholt, der dann die richtige Einstellung vornimmt. Kaffeepause bei weiblichen Gästen Walter Hess wohnt seit 20 Jahren auf dem Dietisberg. Er ist gelernter Metzger und arbeitete einst in einer Grossmetzgerei. Zusammen mit seinem Kollegen Sämi, ebenfalls Metzger, ist er nun seit Juli 2011 in der Hirschenmetzgerei in Diegten tätig. Er schätzt das ruhige Arbeitsklima. In der Grossmetzgerei arbeitete er am Band und das hiess jeweils zügig vorwärts machen. Nicht dass heute nicht auch gearbeitet werden muss, aber der Stress ist geringer. Es gefällt ihm gut in Diegten und er schätzt die Abwechslung. Seine Hauptarbeit besteht aus dem Ausbeinen von Fleischstücken. Jeweils am Mittwoch wird gewurstet und dann muss genug Wurstfleisch vorhanden sein, damit ordentlich Würste gemacht werden können. Das Einstellen der Wurstmaschine überlassen die beiden Metzgergehilfen aber dem Chef. Auf die Frage, was er denn am liebsten mache, sagt er wie sein Chef: alles. Auch das Putzen gehöre dazu, ja das sei sogar das Wichtigste, dass sauber gearbeitet wird. Der Metzgerei in Diegten ist ein Gasthof angeschlossen. Logisch, dass die Metzger ihren Pausenkaffee dort einnehmen. Auch das gefällt Walti, hat es doch auch weibliche Gäste in der Gaststube. 8 9

6 Freizeit Adressen Wie die Affen hingen sie in den Bäumen Verein Dietisberg wichtige Adressen Nach den grossen Sommerferien als alle gut erholt waren ging es am 13. und 14. August auf die Dietisberg-Reise. Mit der Gondel wurde ein Berg erklommen, um danach in den Bäumen herumzuklettern. Verein Präsident Christoph Gysin Verwalter Res Thomet Ab auf die Bäume Dann ging es endlich los. Die Mutigen stürzten sich ins Abenteuer, die andern schauten dem Treiben vom Boden aus zu. Und wirklich: Wie die Affen hingen sie in den Bäumen. Da wurde geklettert, was das Zeug hielt. Einige eleganter, eine weniger elegant, aber immer ganz bei der Sache. Leider trug einer nicht mehr der Jüngste, aber voll bei der Sache eine gröbere Verletzung davon. Sie macht ihm heute noch zu schaffen. Ältere Herren sollten halt nicht mehr solch waghalsige Sachen unternehmen. Auf jeden Fall kamen alle andern wohlbehalten und mit einem guten Zvieri verpflegt gegen Abend wieder auf dem Dietisberg an. Zu reden gab diese Reise auf jeden Fall noch ein paar Tage. Institutionen Dietisberg AG Geschäftsführer Res Thomet Leiter Betreuung Christoph Salzmann Leiter Werkbetriebe Andy Erzer Leiterin Wohnen Marianne Vogt Betreuungszentrum AG Geschäftsführer Res Thomet Leiter Betreuung Christoph Salzmann Dietisberg AG (Dietisberg) Verein (Dietisberg) Betreuungszentrum AG (Sissach) Verwaltungs-AG (Sissach) Am Morgen früh um sieben Uhr wurde gestartet. Aber nicht alle bekamen dies mit, denn Arbeitsbeginn ist normalerweise um sieben Uhr dreissig. Als der Car aber dann in Eptingen auf die Autobahn fuhr, war auch unsere «stets im Schuss» Eveline Kern mit an Bord. Gemütlich schaukelten wir unserem ersten Ziel, Huttwil, entgegen. Wir besuchten dort eine Schaukarderei. Begrüsst wurden wir mit Kaffee und Gipfeli. Danach erhielten wir einen ersten Einblick, wie in einem grossen Bottich Mohair-Wolle von Hand gewaschen wurde. Das war vielleicht eine Pflätterei. Bei so viel Handarbeit wundert es niemanden, dass diese Wolle so teuer ist. In diesem Betrieb werden vom Wollschwein bis zum Kamel alle Tierhaare verarbeitet. Wir lernten ausserdem, dass ein Dromedar mit einem Höcker ein Kamel ist, das für uns gängige Kamel mit zwei Höckern aber Trampeltier genannt wird. Herzen schlagen höher Nach einer eindrücklichen Führung durch diesen Betrieb, die Frauenherzen schlugen ob all der schönen Wolle und Wollprodukte ein paar Takte höher, ging es weiter Richtung Innerschweiz, genauer Richtung Pilatus. Wir besuchten den Seilpark «Fräk- Müntegg». Zuerst aber ging es mit einer etwas klapprigen 4er-Gondel in die Höhe. Oben angekommen war die Aussicht zwar etwas neblig. Der Dunst verzog sich aber schon bald und wir hatten freie Sicht auf die Berge. Und schon war es Zeit zum Mittagessen. Nachdem die hungrige Schar gegessen hatte, ging es in den Kletterpark. Als Erstes musste ein entsprechendes «Gstältli» gefasst werden. Gleichzeitig instruierte ein Guide, wie man sich im Kletterpark zu verhalten habe und vor allem, wie man sich sichern muss. Immerhin sind die einzelnen Klettergerüste um die 8 bis 10 Meter hoch. Impressum Berg & Tal Informationsmagazin Herausgeber Dietisberg Wohnen & Werken 4448 Läufelfingen Auflage 1300 Exemplare Redaktionsteam Irene Beugger, André Hächler, Doris Thomet, Res Thomet Textbearbeitung PR-Büro Wasserfluh, André Hächler, 5024 Küttigen, Gestaltung Baldinger & Baldinger, Werbeagentur, 5000 Aarau,

7 Doris Dorfgeflüster «Hesch scho ghört?» Agenda Immer wieder heisse Geschichten auch in der 10. Ausgabe. Diesmal geht es um Ferienwäsche, ein entlaufenes Pferd und ertrinkende Goldfische, nicht mehr klare Augen, knackige Sprüche gegenüber Vorgesetzten sowie Sehnsucht nach Pommes in der Notfallaufnahme. Die Spitex-Pflegerin konnte nicht zum Dietisberg durchfahren. Florian erbarmte sich und führte das selbstständige Pferd am Seil zum nahen Bauernhof, band es an den Zaun und verabschiedete sich höflich von ihm. Als er wieder ins Auto stieg, riss das Seil und das Pferd war wieder frei. Florian konnte es nun nicht mehr einfangen. Bauernolympiade Sonntag, 23. Juni 2013 Bauernbrunch ab 9.00 Uhr und Festwirtschaft Kirchgemeindetreffen auf dem Dietisberg Sonntag, 18. August 2013 Beginn des Gottesdienstes um Uhr in der grossen Scheune. Eines sommerlichen Tages füllt Monika F. den Fischweiher im Stöckli mit frischem Wasser. Victor schaut kritisch zu und sagt: «Monika, füll bitte nicht zu viel Wasser ein, sonst ertrinken die Goldfische.» Am Abend vor ihren Ferien holte Marianne V. noch die Wäsche von Bewohner Roland. Vor der Waschküche traf sie Ralph an, der fragte: «So, Marianne, holst du deine Wäsche ab für eure Ferien?» Auf der Höhe zwischen Läufelfingen und Dietisberg versperrte ein Pferd den Weg. Leider trug Irene an einem schönen Herbstnachmittag beim Jäten und Pflanzenschneiden in ihrem Garten keine BfUgeprüfte Sicherheitsschutzbrille. Bis die letzten Dornen der Kugeldistel aus dem Augapfel entfernt waren, brauchte es einige Termine in der Augenklinik und einiges an Schmerzmitteln. Zum Glück ist alles wieder verheilt. Darüber sind wir sehr froh. Aus diesem Grund geht Irene von nun an nie mehr ohne Schutzbrille in den Garten. Patrick F. verletzte sich kurz vor dem Mittag an der Bandsäge. Marianne V. fuhr ihn sofort in die Notfallklinik. Im Wartezimmer meinte er: «Jo, hüt isch nüt mit Schnitzel Pommesfrites.» Heinz H. bemerkte in der Zvieripause zu Andy E.: «He Andy, so alt wiä du ussehsch, wött ich niä wärde.» Im Augenblick Seit Anfang April befindet sich unsere Druckerei an der Hauptstrasse in Zunzgen. Sie zog vom Berg ins Tal um. Das Angebot bleibt jedoch dasselbe, egal ob Sieb-Druck (eignet sich für Textilien oder Kunststoffartikel), Transfer-Druck (bis Grösse A3 auf Textilien), Tampon-Druck (für Werbegeschenke), Stickerei (Textilien) oder Offset- Druck (Papier). Nutzen Sie unser Knowhow und unsere Einrichtungen für einen sympathischen Auftritt. 12

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen Mein Kalki-Malbuch Zum Vorlesen oder Selberlesen Liebe Kinder, ich heiße Kalki! Habt ihr schon einmal etwas von Kalk gehört? Nein? Aber ihr habt ständig etwas mit Kalk zu tun, ihr wisst es nur nicht. Stellt

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Dafür ist ein Tier gestorben

Dafür ist ein Tier gestorben Dafür ist ein Tier gestorben Desirée B. im Gespräch mit Marcel G. Desirée B. und Marcel G. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide bereiten sich auf ihr Fachabitur vor. Marcel G. hat zuvor

Mehr

Ein Zuhause wie ich es brauche.

Ein Zuhause wie ich es brauche. Ein Zuhause wie ich es brauche. HERZLICH WILLKOMMEN Im AltersZentrum St. Martin wohnen Sie, wie es zu Ihnen passt. In unmittelbarer Nähe der Surseer Altstadt bieten wir Ihnen ein Zuhause, das Sie ganz

Mehr

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen.

Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Für Precious, der so viele Fragen hat, für Sadeq und all die anderen. Franz-Joseph Huainigg Inge Fasan Wahid will Bleiben mit Illustrationen von Michaela Weiss 8 Es gab Menschen, die sahen Wahid komisch

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Stefan Marquard das Gesicht der Schulverpflegung in Bayern Start des Projekts Mensa-Check mit Stefan

Mehr

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Zahntechniker und Unternehmer in Obwalden Ohne weisse Schürze In seinem Labor in Sarnen stellen

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Telefon: 0761/ 27044300 E-Mail: stefanie.rosenbaum-fabian@uniklinik-freiburg.de Die Kollegin Stefanie Rosenbaum-Fabian

Mehr

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster. In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语 杭 州 师 范 大 学 2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 考 试 科 目 代 码 : 241 考 试 科 目 名 称 : 二 外 德 语 说 明 :1 命 题 时 请 按 有 关 说 明 填 写 清 楚 完 整 ; 2 命 题 时 试 题 不 得 超 过 周 围 边 框 ; 3 考 生 答 题 时 一 律 写 在 答 题 纸 上, 否 则 漏 批 责 任 自 负

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte. Es ist der 24. Dezember. Heute ist Heiligabend. Nach dem Aufstehen schaut Sarah erst einmal im Adventskalender nach. Mal sehen, was es heute gibt. Natürlich einen Weihnachtsmann! O du fröhliche... Weihnachtszeit:

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Darum geht es: In diesem Heft finden Sie Informationen darüber, was passiert, wenn Sie älter werden. Dieses Heft ist aber nicht nur für alte Menschen.

Mehr

Ich möchte einfach glücklich sein.

Ich möchte einfach glücklich sein. DER PREIS DES GLÜCKS Lieber Newsletter-Leser, zu Beginn meiner Sitzungen frage ich gern Was ist Dein Ziel? Wenn wir beide mit unserer Arbeit fertig sind, was sollte dann anders sein?. Die spontanen Antworten

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze Kreuze die richtige Antwort an! Wo wohnt die kleine Katze zu Beginn der Geschichte? o In einer Stadtwohnung o Im Wald o Auf einem Bauernhof o In einer Tierhandlung Wie sieht sie aus? o Sie ist schwarz

Mehr

Das Tagebuch deines Lebens. Das (Tage)buch deines Lebens gehört:

Das Tagebuch deines Lebens. Das (Tage)buch deines Lebens gehört: Das Tagebuch deines Lebens Das (Tage)buch deines Lebens gehört: Das Tagebuch deines Lebens Meiner Familie und besonders meinem Mann Günther und meinen beiden Kindern Philipp und Patrick gewidmet. Ich danke

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

German Continuers Transcript

German Continuers Transcript 2001 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers Transcript (Section I) Question 1 Hallo Patrick. Kommst du heute abend mit zum Strand? Ich habe Besuch aus Frankreich und wir wollen eine Party

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Die Reise durch deinen Wassertag

Die Reise durch deinen Wassertag Die Reise durch deinen Wassertag Lerne deinen Tag mit Wasser ganz neu kennen. Jede der Seifenblasen entführt dich zu einem anderen Moment deines Wassertags. Bestimmt hast du im Badezimmer schon mal ordentlich

Mehr

Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test

Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test Verteilen Sie die Zahlen 1 4 auf jede der folgenden Aussagen. Eine 4 setzen Sie hinter die Aussage, die am besten auf Sie zutrifft. Eine 3 kommt hinter die Aussage,

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF. Deutsch von Barbara Buri

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF. Deutsch von Barbara Buri DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF Deutsch von Barbara Buri Niederländischer Originaltitel: Anne en Zef Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2009 Alle Rechte vorbehalten,

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik

Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik Das Schwein beim Friseur Drehbuch Szene Personen Text Spielanweisung Requisite/Musik 0 Erzähler Schon seit Wochen hingen dem kleinen die Haare über den Kragen, und seine Mutter überlegte sich, wie sie

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Warum trinkt die Kuh so viel Wasser? Vom Wasserverbrauch der Tiere auf dem Bauernhof

Warum trinkt die Kuh so viel Wasser? Vom Wasserverbrauch der Tiere auf dem Bauernhof Warum trinkt die Kuh so viel Wasser? Vom Wasserverbrauch der Tiere auf dem Bauernhof Ah ja, richtig, fällt ihr ein, ich bin ja bei Oma und Opa und nicht zu Hause. Und ich muss auch nicht in die Schule.

Mehr

Wir planen unsere Unterstützung mit!

Wir planen unsere Unterstützung mit! Wir planen unsere Unterstützung mit! Informationen über den Integrierten Teil-Habe-Plan Hessen Ein Heft in leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt

Mehr

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen Barbara Späker Barbara Späker, am 03.10.1960 in Dorsten (Westfalen) geboren, unternahm nach Ausbildung zur Verkäuferin eine Odyssee durch die»wilden 70er Jahre«, bis sie 1979 die große Liebe ihres Lebens

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

saubere umwelt. saubere politik.

saubere umwelt. saubere politik. saubere umwelt. saubere politik. In diesem Flyer sind Wörter unterstrichen. Diese Wörter werden auf Seite 18 erklärt. Wir sind hundertprozentig Bio. Wir sind überhaupt nicht korrupt. Jetzt aber schnell.

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen Und einmal war ich in einem berühmten medizinischen Institut Wie ich dahin kam weiss ich nicht mehr Das heisst doch Ich weiss schon wie Ich weiss nur nicht mehr Warum Ich war aufgestanden und hatte ein

Mehr

www.reintegra.at Berufliche Reintegration psychisch kranker Menschen

www.reintegra.at Berufliche Reintegration psychisch kranker Menschen www.reintegra.at Berufliche Reintegration psychisch kranker Menschen Wertvolle Arbeit Menschen mit psychischer Erkrankung dürfen nicht automatisch vom Erwerbsleben ausgeschlossen sein. Im Gegenteil: mit

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Im AWO Seniorenzentrum»Josefstift«in Fürstenfeldbruck Ein Stück Heimat. Die Seniorenzentren der AWO Oberbayern Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße

Mehr

Hunger in Deutschland. Bericht: Markus Frenzel

Hunger in Deutschland. Bericht: Markus Frenzel 1 Hunger in Deutschland Bericht: Markus Frenzel Solche Bananen würden die meisten nicht mal geschenkt nehmen. Aber wer Hunger hat, kann nicht wählerisch sein. Heidrun Dietz hat Hunger. Nur zu Mus verarbeitet

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN WÜRDE ACHTEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT ALLMEINDSTRASSE 1 8840 EINSIEDELN 055 418 85 85 TELEFON 055 418 85 86 FAX INFO@LANGRUETI-EINSIEDELN.CH

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes!

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes! Servicewüste Der Nächste bitte! Was darfs denn sein? Ich bin noch so unentschieden! Wenn ich ihnen behilflich sein kann? Das ist sehr liebenswürdig! Man tut was man kann! Das ist wirklich ein ausgezeichneter

Mehr

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr Einfach, Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. zuverlässig und bewährt. Pflege zuhause: Die bessere

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser

Mehr

Das spirituelle Wunschgewicht

Das spirituelle Wunschgewicht Thomas Hohensee Das spirituelle Wunschgewicht Ändere dein Bewusstsein und du wirst schlank nymphenburger 2012 nymphenburger in der F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Ich ziehe um! Teil 1: Ich suche eine neue Wohnung. Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 1: Ich suche eine neue Wohnung. Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 1: Ich suche eine neue Wohnung Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr