Market Outlook. Mai Marketingunterlage

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1 Market Outlook Mai 2016 Marketingunterlage

2 2 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, die Aktienmärkte konnten im April die Mitte Februar eingeleitete Erholung fortsetzen. Darin spiegelt sich in erster Linie wider, dass die Mehrzahl der Akteure an den Finanzmärkten die zukünftige Entwicklung der Weltkonjunktur wieder nüchterner beurteilt. Mehrere Frühindikatoren signalisieren, dass die großen Wachstumssorgen und Rezessionsängste vom Jahresbeginn deutlich übertrieben waren. Zur Neueinschätzung der Perspektiven für die Weltwirtschaft trägt auch die Erholung der Ölpreise bei, die im Januar auf das niedrigste Niveau seit mehr als 12 Jahren gesunken sind. Zum einen scheint die Ölnachfrage stabiler zu sein als bis vor kurzem angenommen. Zum anderen nimmt in den USA die Ölförderung infolge ausscheidender Unternehmen deutlich ab. Hinzu kommen die Signale der führenden Notenbanken, dass sie die konjunkturelle Erholung auf absehbare Zeit mit ihrer sehr lockeren Geldpolitik weiter unterstützen werden. Etwas beruhigt hat sich in den letzten Wochen auch die Diskussion um einen möglichen Währungskrieg. Dieser dürfte nicht vorliegen, da sich die Regierungen und Notenbanken der negativen Auswirkungen einer von vielen angestrebten Abwertung ihrer Währungen bewusst sind. Denn eine Abwertung der heimischen Währung verbessert nicht nur die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Volkswirtschaft, sondern verschlechtert gleichzeitig die von anderen Ländern. Zudem vermindert eine schwächere Währung die Notwendigkeit von strukturellen Reformen. Dies können nicht erwünschte Nebeneffekte sein, wenn eine Notenbank ihre Geldpolitik lockert, um ihrem Ziel der Preisstabilität näher zu kommen. Wie werden sich die Finanzmärkte in den kommenden Monaten entwickeln? Die Aktienmärkte sollten mit Schwankungen ihre Erholung fortsetzen können. Dies gilt vor allem für die europäischen Märkte, die wesentlich günstiger bewertet sind als die amerikanischen. Zudem sind bei einem mehrjährigen Anlagehorizont Aktien vor allem Staatsanleihen vorzuziehen. Letztere sind sehr hoch bewertet und besitzen trotz des umfangreichen Anleiheankaufprogramms der Europäischen Zentralbank nur noch ein geringes Kurspotenzial. Daher verringert sich ihre Fähigkeit, in Korrekturphasen an den Aktienmärkten stabilisierend zu wirken. Darüber hinaus dürften die Kapitalmarktzinsen mit der moderaten Konjunkturerholung langsam wieder etwas anziehen. Viel Erfolg bei Ihren Anlageentscheidungen wünscht Ihnen Dr. Klaus Schrüfer Market Strategy, Santander Asset Management Jetzt kostenlos den Market Outlook online abonnieren:

3 Aktuell 3 Wechselkurse wenig Anzeichen für einen Währungskrieg Durch die Abwertung einer Währung verbessert sich die preisliche Wettbewerbsfähigkeit dieser Volkswirtschaft. Daher wird Notenbanken häufig vorgeworfen, dass sie mit der Lockerung ihrer Geldpolitik bewusst ihre Währung schwächen wollen. Mehrere Entscheidungen widersprechen allerdings dieser Sichtweise: China hat in den letzten Monaten in erheblichem Umfang Devisenreserven eingesetzt, um den Chinesischen Yuan zu stützen. Dies hat dazu beigetragen, dass dieser seit Mitte Januar zum US-Dollar wieder leicht aufgewertet hat. Die Europäische Zentralbank hat sich bei der erneuten geldpolitischen Lockerung Mitte März für einen Mix entschieden, der mit dem geplanten Ankauf von Unternehmensanleihen ab Juni vor allem auf die Stimulierung der Kreditnachfrage im Euroraum zielt. Die Entscheidung der Bank von Japan Ende Januar, den Leitzins auf 0,10 % zu senken, hat die Aufwertung des Japanischen Yen nicht gestoppt. Dennoch hat die japanische Notenbank bei ihrer Sitzung Ende April keine zusätzlichen Maßnahmen zu einer weiteren Lockerung ihrer Geldpolitik ergriffen. Diese Beispiele sprechen dagegen, dass es aktuell einen Währungskrieg gibt. Dennoch werden die Wechselkurse auf der wirtschaftspolitischen Agenda bleiben. Zu beachten ist, dass ihre Entwicklung sehr stark auch von den Erwartungen an den Finanzmärkten beeinflusst wird. Euro zum US-Dollar weitgehend stabil Der Euro hat zur amerikanischen Leitwährung seit Jahresbeginn nicht, wie von vielen erwartet, in Richtung der Parität (d. h. ein Euro gleich ein US-Dollar) abgewertet. Zurückzuführen ist dies vor allem darauf, dass die US-Notenbank bei der angestrebten Normalisierung ihrer sehr niedrigen Leitzinsen noch vorsichtiger vorgehen wird, als sie Ende 2015 signalisiert hat. Einige Faktoren sprechen dafür, dass der US-Dollar dennoch weiterhin stark bleiben wird. So dürfte die US-Wirtschaft nach wie vor etwas stärker wachsen als die Wirtschaft im Euroraum. Zudem besitzen US-amerikanische Staatsanleihen wegen der deutlich höheren Renditen eine höhere Attraktivität als deutsche Bundesanleihen. Allerdings besteht wegen des hohen Leistungsbilanzüberschusses des Euroraums von rund 3 % der Wirtschaftsleistung eine entsprechend hohe Nachfrage nach Euro. Insgesamt dürfte der Euro zum US-Dollar auf absehbare Zeit in dem relativ engen Bereich von 1,05 bis 1,15 schwanken, in dem er sich seit Mitte Januar 2015 weitestgehend bewegt. Ende 2016 erwarten wir ihn bei rund 1,10. Zinserhöhung positiv für US-Dollar Quelle: Thomson Reuters Datastream Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. Dollar je Euro 1,6 1,5 1,4 1,3 1,2 1,1 1,0 0,9 0,8 Euro versus US-Dollar und Geldpolitik ab eigene Prognosen Prozentpunkte Dollar je Euro (linke Skala) Differenz der Leitzinsen von EZB und Fed (rechte Skala)

4 4 Konjunktur Weltwirtschaft anhaltend moderates Wachstum Die Weltwirtschaft wächst seit 2012 um etwas mehr als 3 %. Im laufenden Jahr wird sie dieses Tempo voraussichtlich weitgehend beibehalten können. In den USA als größte Volkswirtschaft der Welt dürfte sich das Wachstum, vor allem wegen eines verhaltenen Jahresstarts von 2,4 % im vergangenen Jahr, auf rund 2,0 % verlangsamen. Die Konjunktur im Euroraum dürfte ebenfalls nicht an Dynamik gewinnen. Die Wirtschaft im gemeinsamen Währungsraum wächst 2016 voraussichtlich um rund 1,5 % nach einem Anstieg von 1,6 % im vergangenen Jahr. Dies gilt auch für Deutschland als größten Mitgliedstaat. Der japanischen Wirtschaft fehlt weiterhin der Schwung. Sie wächst in 2016, wie im Vorjahr, voraussichtlich nur um rund 0,5 %. In China wird sich das Wachstum von 6,9 % in 2015 weiter leicht auf circa 6,5 % abschwächen. Dennoch gibt das Reich der Mitte der Weltwirtschaft erneut wichtige konjunkturelle Impulse. Bei den anderen größeren Schwellenländern fällt vor allem Brasilien negativ auf. Dort verharrt die Wirtschaft, trotz der Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro, in der Rezession. Sie schrumpft, nach dem Rückgang von 3,8 % in 2015, voraussichtlich um weitere 4 %. Zahlreiche wirtschaftspolitische Herausforderungen Zum moderaten Wachstum der Weltwirtschaft trägt eine im längerfristigen Vergleich relativ geringe Investitionstätigkeit bei. Damit reagieren die Unternehmen nicht nur auf die in mehreren Ländern nach wie vor bestehenden hohen Überkapazitäten, sondern auch auf die langsamere Erholung der Industrieproduktion. Eng verknüpft ist damit ebenso die Abschwächung des Welthandels. Gleichzeitig haben Sorgen vor einer deutlichen Wachstumsverlangsamung in den Schwellenländern zu erheblichen Kapitalabflüssen aus diesen Ländern geführt. Die Aussicht auf mehrere Zinserhöhungen in den USA hatte diese verstärkt. Dieser Einflussfaktor hat wegen des vorsichtigeren Vorgehens der US-Notenbank zuletzt allerdings merklich an Bedeutung verloren. Hinzu kommen einige politische Unwägbarkeiten. Dies gilt aktuell insbesondere für das Referendum in Großbritannien über eine weitere Mitgliedschaft in der Europäischen Union am 23. Juni 2016, dessen Ausgang aktuell als offen anzusehen ist. Leichte Wachstumsbelebung Welt, Bruttoinlandsprodukt in Kaufkraftparitäten, real, nicht saionbereinigt, Veränderung zum Vorjahr in % Quelle: Thomson Reuters Datastream Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft reale Veränderung in % 2015 und 2016 eigene Prognosen

5 Investmentstrategie Renten 5 Investmentstrategie Renten zur Risikostreuung geeignet Staatsanleihen sind in vielen Ländern sehr hoch bewertet. Daher besitzen sie trotz der auf absehbare Zeit sehr expansiven Geldpolitik der führenden Notenbanken nur noch ein geringes Kurspotenzial. Insbesondere Bundesanleihen, deren Renditen aktuell bis zu einer Laufzeit von sieben Jahren negativ sind, bleiben auf absehbare Zeit unattraktiv. Hinzu kommt das Risiko von Kursverlusten, wenn die Renditen bei einer anhaltenden Konjunkturbelebung, einer leicht anziehenden Inflationsrate und einer vorsichtigen Normalisierung der Leitzinsen in den USA etwas steigen. Vor diesem Hintergrund verfügt ein Anleger über folgende Handlungsmöglichkeiten: Liegt sein Fokus vor allem auf der Vermeidung von (nominalen) Verlusten, dann sollte er sich für (Spar-)Einlagen mit kurzer Laufzeit entscheiden. Wegen einer etwas höheren Inflationsrate riskiert er damit allerdings auf Sicht der kommenden Jahre einen realen Kaufkraftverlust. Als Alternative mit einer etwas höheren Rendite, aber auch mit etwas größeren Risiken, bieten sich Unternehmensanleihen großer Konzerne an. Eine weitere Alternative stellen Produkte dar, die mit ihrem Ansatz den (nominalen) Erhalt des Geldvermögens anstreben. Santander Bank Anlagefokus Santander Select Defensive Dachfonds WKN A1JYKX / ISIN LU Anlageziel Das Ziel des Santander Select Defensive Fonds besteht darin, mit einem breit diversifizierten Portfolio eine Rendite zu erwirtschaften. Im Vordergrund steht ein defensives Risiko- Ertrags-Profil, weshalb Investitionen in Aktienfonds auf maximal 20 % des Fondsvermögens begrenzt sind. Je nach Marktsituation ist es möglich, die Aktienfondsquote auf bis zu 0 % zu reduzieren. Zur optimalen Risikostreuung verzichtet das Fondsmanagement auf die Investition in Einzeltitel. Chancen + Bis zu 20 % können zur Renditesteigerung in Aktienfonds investiert werden. + Zur Risikobegrenzung erfolgt die Investition vornehmlich in Investmentfonds. + In negativen Marktphasen kann das Fondsvermögen vollständig in Rentenfonds und Liquidität geparkt werden. Risiken Der Wert der Anteile unterliegt Kursschwankungen. Verkaufserlöse können unter dem Wert des eingesetzten Kapitals liegen. Eine Änderung des allgemeinen Zinsniveaus kann sich negativ auf die Anlage auswirken (Zinsänderungsrisiko). Bonitäts- und Ausfallrisiko einzelner Emittenten und Länder Grundlage für jede Transaktion in diesem Fonds sind der ausführliche Verkaufsprospekt, die wesentlichen Anlegerinformationen, der Halbjahresbericht sowie der aktuelle Jahresbericht in ihrer jeweils gültigen Fassung. Den Verkaufsprospekt erhalten Sie in Englisch, die wesentlichen Anlegerinformationen in Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch bei Ihrem persönlichen Berater in Ihrer Santander Bank Filiale. Stabilisierung über Allzeittief Quelle: Thomson Reuters Datastream Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. 1,6 1,4 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4 0,2 0,0 Deutschland, Rendite 10-jähriger Bundesanleihen in % ,6 1,4 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4 0,2 0,0

6 6 Investmentstrategie Aktien Investmentstrategie Aktien ohne Anlagealternative Die meisten Aktienmärkte befinden sich nach der kräftigen Erholung von den Tiefständen Mitte Februar aktuell in einer Konsolidierungsphase. Zur anhaltenden Unsicherheit tragen die bisher gemischt ausgefallene Berichtssaison für das 1. Quartal 2016 und die anschließenden Revisionen von Unternehmensgewinnen bei. Hinzu kommen auch teilweise enttäuschende Konjunkturdaten, die erneute Zweifel an der Robustheit der Weltwirtschaft wecken. Dennoch überwiegen die fundamentalen Faktoren, die für mittelfristig weiter steigende Aktienkurse sprechen. Dazu gehören insbesondere: eine Fortsetzung der moderaten Belebung der Weltkonjunktur, zu der neben den Industrieländern auch die Schwellenländer beitragen, eine auf absehbare Zeit extrem expansive Geldpolitik der Notenbanken, eine trotz der Erholung relativ günstige Bewertung im Euroraum und Deutschland, wie das relativ niedrigere Kurs-Gewinn-Verhältnis zeigt, eine Dividendenrendite, die signifikant über der Rendite 10-jähriger Bundesanleihen und vieler Unternehmensanleihen liegt, und ein angesichts sehr niedriger und teilweise sogar negativer Geld- und Kapitalmarktzinsen großer Mangel an Anlagealternativen. Santander Bank Anlagefokus DWS Top Dividende Aktienfonds Global WKN / ISIN DE Anlageziel Der Fonds investiert sein Vermögen in Aktien weltweiter Emittenten unter besonderer Berücksichtigung der Ausschüttungspolitik der Unternehmen. Neben der Ausschüttungspolitik bestimmen die Dividendenrendite, die Ausschüttungsquoten sowie das Dividendenwachstum maßgeblich die Wahl der Einzelinvestitionen durch das Fondsmanagement. Chancen + Profitieren von nachhaltigen Dividendenerträgen + Partizipieren an weltweiten markt- und unternehmensbedingten Kurssteigerungen + Breite Streuung über viele Werte statt riskante Investitionen in Einzeltitel Risiken Der Wert der Anteile unterliegt Kursschwankungen. Verkaufserlöse können unter dem Wert des eingesetzten Kapitals liegen. Bei ungünstigen Marktbedingungen können sich die Bewertung, der Kauf oder der Verkauf von liquiden Wertpapieren erschweren (Liquiditätsrisiko). Es besteht ein Emittentenausfallrisiko beim Einsatz von derivativen Instrumenten. Grundlage für jede Transaktion in diesem Fonds sind der ausführliche Verkaufsprospekt, die wesentlichen Anlegerinformationen, der Halbjahresbericht sowie der aktuelle Jahresbericht in ihrer jeweils gültigen Fassung. Den Verkaufsprospekt erhalten Sie in Deutsch, die wesentlichen Anlegerinformationen in Deutsch und Englisch bei Ihrem persönlichen Berater in Ihrer Santander Bank Filiale. Europäische Aktienmärkte günstiger bewertet Bewertung der Aktienmärkte in Industrieländern KGV auf Basis der für die nächsten 12 Monate erwarteten Gewinne Quelle: Thomson Reuters Datastream Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft DAX 30 EuroStoxx 50 S&P 500

7 Modellportfolios im Überblick 7 Modellportfolios im Überblick Ihre Risikopräferenz entscheidet Unsere Musterallokation unterscheidet sich je nach Ihrer Risikoneigung. Diese ermittelt Ihr Berater gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen. Am einfachsten lässt sich unsere Allokations empfehlung über einen der Santander Select Fonds, die es in verschieden ausgeprägten Risikovari anten gibt, oder entsprechend unserer Musterallokation umsetzen. Musterallokation nach Risikoneigung Die hier dargestellten Musterdepots zeigen die aktuellen Allokationen auf Assetklassenebene an, die wir mit Blick auf die kommenden 3 bis 6 Monate empfehlen. Musterallokation Konservativ (Risikoklasse II) 12,5 % Liquidität Renten bis RK II Aktien bis RK II 28,0 % 59,5 % Musterallokation Risikobewusst (Risikoklasse III) 18,0 % Liquidität Renten bis RK III Aktien bis RK III 53,0 % Musterallokation Spekulativ (Risikoklasse IV) Liquidität Renten bis RK IV Aktien bis RK IV 9,5 % 16,0 % 29,0 % 74,5 % Stand der Informationen: Adressat: Die hier wiedergegebenen Informationen und Wertungen ( Information ) sind primär für Kunden der Santander Bank, Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank AG, in Kontinentaleuropa bestimmt. Insbesondere dürfen diese Informationen nicht nach Großbritannien, Kanada oder in die USA eingeführt oder dort verbreitet werden. Kein Angebot; keine Beratung: Diese Information dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Diese Ausarbeitung allein ersetzt nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Informationsquellen; Aktualisierungsbedingungen: Die in der Ausarbeitung enthaltenen Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt. Wesentliche Informa tions quellen für diese Ausarbeitung sind Informationen, die die Santander Bank, Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank AG, für zuverlässig erachtet. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Einschätzungen und Bewertungen reflektieren die Meinung des Verfassers im Zeitpunkt der Erstellung der Ausarbeitung. Ob und in welchem zeitlichen Abstand eine Aktualisierung dieser Ausarbeitung erfolgt, ist vorab nicht festgelegt worden. Prospekt: In Ihrer Santander Bank Filiale, Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank AG, erhalten Sie die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen zum Fonds sowie den Verkaufsprospekt und die Jahres-/Halbjahresberichte. Interessenkonflikte im Vertrieb: Die Santander Bank, Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank AG, kann für den Vertrieb des genannten Wertpapiers den Ausgabeaufschlag und/oder Vertriebs-/Vertriebsfolgeprovisionen von der Fondsgesellschaft oder Emittentin erhalten bzw. erzielt als Emittentin oder Verkäuferin eigene Erträge. Darstellung von Wertentwicklungen: Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine verlässliche Prognose für die Zukunft. Die Wertentwicklung kann durch Währungsschwankungen beeinflusst werden, wenn die Basiswährung des Wertpapiers/Index von Euro abweicht. Aufsichtsbehörde: Die Santander Bank, Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank AG, unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Straße 108, Bonn und Marie-Curie-Straße 24-28, Frankfurt am Main und Europäische Zentralbank, Sonnemannstraße 20, Frankfurt am Main. 2016; Herausgeber: Santander Bank, Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank AG, Frankfurt am Main. Diese Ausarbeitung oder Teile von ihr dürfen ohne Erlaubnis der Santander Bank, Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank AG, weder reproduziert noch weitergegeben werden.

8 Santander Bank Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank AG Santander-Platz Mönchengladbach santanderbank.de

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