Dirk Müller: Die Big Boys wissen auch nicht wohin mit ihrem Geld. Die meisten warten aber darauf, dass es nochmal rappelt, um dann einzusteigen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dirk Müller: Die Big Boys wissen auch nicht wohin mit ihrem Geld. Die meisten warten aber darauf, dass es nochmal rappelt, um dann einzusteigen."

Transkript

1 16. August 2012» Drucken DIRK MÜLLER UND MAX OTTE IM INTERVIEW Das ist alles nicht mehr kalkulierbar von Jörg Hackhausen und Christian Panster , 11:26 Uhr Die Krise in Europa spitzt sich zu. An der Börse spielen die Kurse verrückt. Handelsblatt Online sprach mit Dirk Müller und Max Otte über die Aussichten für Anleger, die Perspektiven des Euro und Verschwörungstheorien. Max Otte und Dirk Müller auf dem Parkett der Frankfurter Börse. Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt Herr Otte, Herr Müller, ist derzeit eine gute Zeit, Aktien zu kaufen? Max Otte: Die Kurse steigen, weil die Anleger erkennen, dass Aktien günstig bewertet sind. Europa steht eigentlich besser da als viele glauben. Die Börse honoriert das allmählich. Dirk Müller: Die Big Boys wissen auch nicht wohin mit ihrem Geld. Die meisten warten aber darauf, dass es nochmal rappelt, um dann einzusteigen. Otte: Nach vier Jahren Panik, nach vier Jahren Krise, glaube ich, dass der Boden erreicht ist an den Aktienmärkten. Müller: Im Moment ist es für niemanden einfach, eine Vorhersage zu treffen. Leider werden die Märkte derzeit nicht getrieben von den Fundamentaldaten; das macht es unberechenbar. Otte: Wenn Sie heute eine billige Aktie kaufen, dann ist das Risiko aus meiner Sicht überschaubar. Wie fällt Ihre Prognose aus, Herr Müller? Müller: Wenn ich Prognosen höre, wo der Dax in einem Jahr steht so ein Unsinn. Ich kann nicht mal sagen,

2 wo der Dax in einer Woche steht! Da kommt der Draghi um die Ecke, mit einem Mal stehen wir 500 Punkte höher. Dann kommt eine andere Nachricht und der Dax fällt um ein paar hundert Punkte. Das ist alles nicht mehr kalkulierbar. Otte: Anleger müssen heutzutage eine sehr hohe Schmerztoleranz haben. Die Lieblingsaktien von Max Otte Alles anzeigen Platz 10 Delta Lloyd Otte: sehr günstige holländische Versicherung mit wenig Exposure in Südeuropa. Platz 9 Alcatel-Lucent Otte: spottbillig; allerdings muss sich das Unternehmen fangen Prozent Potential. Platz 8 Fuchs Petrolub Otte: Fair bewertet mit Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15; aber sehr gutes Unternehmen. Langfristige Renditeerwartung: + 10% Platz 7 Salzgitter Otte: Zykliker und damit sehr anfällig bei Konjunkturschwankungen. Dank der Cash-Reserven aber extrem günstig. Platz 6 Novartis Otte: Sichere Aktie, moderates Kurs-Gewinn-Verhältnis (11), großzügige Dividendenrendite (4%). Platz 5 Energias des Portugal Otte: Kurs bei knapp zwei Euro. Im Bieterverfahren Ende letzten Jahres hat das chinesische Unternehmen Three Gorges 3,45 Euro je Aktie bezahlt. Insgesamt haben die Chinesen sich 21 Prozent der Anteile gesichert. Platz 4 Berkshire Hathaway Otte: Dank eines Rückkaufangebots Buffetts lediglich knapp über Buchwertgehandelt. Potential 30 Prozent. Festgeldersatz Platz 3 Enel Otte: breit aufgestellter Versorger, spottbillig wie der Italienische Markt. Platz 2 OMV Otte: Unter Buchwert gehandelt, KGV bei sechs, Dividendenrendite 4,5 Prozent.

3 Platz 1 Nestlé Otte: sicherste Aktie der Welt, derzeit fair bewertet. Das ist leicht gesagt. Otte: Aber es stimmt. Erst die Schmerzen, dann das Geld. Das hat schon André Kostolany gesagt. Und er hatte Recht damit. Auch heute noch. Müller: Es kommt darauf an, von welchen Anlegern wir sprechen. Wenn es um jemanden geht, der ein großes Vermögen hat und nur einen Teil davon, etwas riskanter anlegt, dann kann derjenige sicherlich auch mal Verluste von 30 Prozent aussitzen, bevor es wieder aufwärts geht. Aber jemand, der sein Leben lang hart gearbeitet hat, der kurz vor der Rente steht und dessen Altersvorsorge auf dem Spiel steht, der wird das anders sehen. Da fällt es mir schwer, zu sagen: Mensch, es geht halt mal runter, da musst du durch. Herr Müller, würden Sie die Finger von Aktien lassen? Müller: Nein. Aktien muss man haben. Was bleibt denn sonst? Bundesanleihen? Die Rendite gleicht nicht mal die Inflation aus. Festgeld? Soll ich einer Bank mein Geld für drei Jahre leihen, wo sich die Banken nicht mal trauen, sich untereinander Geld über Nacht zu leihen. Es bleiben nur Sachwerte, ganz vorne weg Aktien, Edelmetalle als Beimischung. Wichtig ist, dass man sein Depot absichert. Dann kann man auch beruhigt in den Urlaub fahren. Und wie könnte so eine Absicherung aussehen? Müller: Die Absicherung sollte so einfach wie möglich sein. Haben Sie überwiegend Aktien aus dem Dax? Dann kaufen Sie zusätzlich einen Verkaufs-Optionsschein auf den Dax; sozusagen als Notnagel für den Fall, dass Sie morgens aufstehen und der Dax eröffnet 700 Punkte tiefer. Im Moment ist alles möglich. Commerzbank? Die würde ich mit der Kneifzange nicht anfassen Otte: Ich sehe das anders. Absicherungsstrategien sind nichts für Anfänger. Da bedarf es Erfahrung, das muss man trainieren. Selbst wenn Sie sagen, sie halten die Strategien einfach, etwa über einen Index-Put, dann ist das immer noch kompliziert genug. Müller: Das ist kein Hexenwerk. Verkaufs-Optionen sind keine neue Erfindung von irgendwelchen Investmentbankern, die gibt es seit Jahrzehnten. Natürlich bedarf es Übung. Damit muss man sich dann eben mal ein Wochenende auseinandersetzen. Die wichtigsten Aktienstrategien Alles anzeigen Verluste rigoros begrenzen

4 Dirk Müller: "Machen Sie sich bereits vor dem Aktienkauf klar, was Ihr maximaler Verlust sein soll.[...] Sie kaufen doch, weil Sie glauben, dass eine Aktie steigt. Wenn Sie stattdessen aber fällt, müssen Sie sich schnellstmöglich eingestehen, dass Sie sich geirrt haben. Der Kauf war ein Fehler! Also sofort korrigieren und verkaufen. Der erste Verlust ist der kleinste." Gewinne laufen lassen Dirk Müller: "Lassen Sie einen Trend laufen, solange er anhält. [...] Je weiter Sie im Gewinn liegen, umso mehr Luft können Sie dem Kurs auch für kleinere Korrekturen nach unten gönnen, ohne sich gleich von der Aktie zu trennen. Haben Sie einmal das Glück, einen großen Kursanstieg mitzumachen, und Ihre Aktie hat sich verdoppelt, verkaufen Sie doch einfach die Hälfte und lassen den Rest weiterlaufen. Sie können jetzt gar nichts mehr verlieren, aber jede Menge gewinnen." Kaufen Sie nur, was Sie verstehen Dirk Müller: "Kaufen Sie Aktien von Unternehmen, deren Produkte Sie vielleicht sogar selbst verwenden und für gut erachten. Kaufen Sie Aktien von Spezialthemen aus Bereichen, in denen Sie sich auskennen und von denen Sie wissen, dass dieses oder jenes Unternehmen in Ihrer Branche einen guten Ruf hat [...]. Der Anteil Ihrer eher langweiligen Aktien mit langfristiger und nachhaltiger Ausrichtung und mit (hoffentlich) einer schönen Dividendenrendite sollte zehnmal so hoch sein wie der Anteil der kleinen Zockerbutzen." Wählen Sie die richtige Positionsgröße Dirk Müller: "Riskieren Sie an der Börse nur so viel Geld, wie Sie sich wirklich entspannt leisten können. Beobachten Sie die Position regelmäßig - bei engagierten Aktienfans kann das ruhig täglich sein, bei entspannten Langfristinvestoren sollte es aber ruhig einmal die Woche sein. [...] Doch Achtung: Auch eine zu kleine Position kann falsch sein, denn es besteht die Gefahr dass Sie die Position nicht ernst nehmen." Breit streuen Dirk Müller: "Niemals alle Eier in einen Korb legen - diese Börsenweisheit ist ebenso abgedroschen wie wahr. [...] Die ideal Depotgröße liegt irgendwo zwischen 7 und 15 Einzeltiteln - aber die sollten [...], sowohl branchenmäßig als auch regional gut gemischt sein." Der "Whipsaw"-Song Dirk Müller: "Sie können sich so schlecht Merksätze auch wirklich merken? Nun, da kann Ihnen geholfen werden. Denn [der US-Börsenhändler] Ed Seykota hat vor einigen Jahren ein wunderbares kleines Musikstück eingespielt, mit dem man sich diese Regeln auf ganz bezaubernde Weise eingeprägt" Sie finden es auf Youtube. Literatur Dirk Müller, Cashkurs: So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld: Aktien, Versicherungen, Immobilien, erschienen am 12. September 2011 bei Droemer. Welchen Preis hat die Sicherheit? Otte: Absicherung kostet mächtig Rendite. Wenn sie sagen, ich sichere nur in wackeligen Märkten ab, wie wollen Sie denn wissen, wann die Märkte wackelig sind? Erst wenn es rumpelt, beginnen Sie doch in der Regel damit, sich abzusichern. Das ist meist zu spät. Müller: Die Absicherung kostet ein paar Prozent. Um maximale Renditen geht es mir im Moment aber gar nicht. Wichtig ist mir, dass die Leute kein Geld verlieren. Sie sollen ja auch nicht alles eins zu eins absichern. Eine hundertprozentige Absicherung gibt es sowieso nicht. Mit einem gewissen Restrisiko müssen wir leben. Wenn Du Auto fährst, dann weißt Du, dass das gefährlich sein kann. Deshalb verzichtest Du nicht auf das Autofahren, sondern legst einen Sicherheitsgurt an. Aber das heißt noch nicht, dass du keinen Unfall baust. Was ist denn Ihr Sicherheitsgurt, Herr Otte? Otte: Für mich ist der Preis einer Aktie die alles entscheidende Größe. Wenn ich günstig kaufe, dann habe ich mich abgesichert. Selbst wenn es dann nachher noch weiter nach unten geht mit dem Kurs. Dann sitze ich es eben aus oder kaufe nach. Wichtig ist für mich, anhand der fundamentalen Kennzahlen sagen zu können, eine Aktie günstiger gekauft zu haben als es ihrem wahren Wert entspricht. Dann fühle ich mich sicher. Die zweite Absicherung, die für mich ganz wichtig ist, sind die Dividenden.

5 Müller: Die Dividende wird von Anlegern völlig unterschätzt. Otte: Das interessiert die gar nicht. Müller: Das beste Beispiel ist die Telekom-Aktie. Die Leute jammern seit zehn Jahren über den Kurs. Dabei schüttet das Unternehmen jedes Jahr eine hohe Dividende aus. Wer die Dividende immer wieder in neue T-Aktien investiert hätte, hätte in den vergangenen zehn Jahren einen Ertrag von 73 Prozent erzielt. Welche Märkte in Europa sind besonders interessant? Otte: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Börse in Griechenland den Boden gefunden hat. Wir haben Aktien von der griechischen Telekom OTE bei 1,60 Euro gekauft, dann fiel das Ding auf einen Euro. Ein dickes Minus. Wir haben daraufhin nachgekauft. Der Einstandskurs liegt nun bei 1,40 Euro, die Aktie steht jetzt bei 1,90 Euro, war sogar schon mal darüber. Müller: Griechenland ist natürlich völlig ausgebombt. Aber man weiß nie, wann die Kurse ganz unten sind an der Börse. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass viele zu mir sagten, Mensch Müller, Commerzbank, was kann ich da bei vier Euro schon falsch machen. Ich sagte daraufhin, dass sich auch vier Euro halbieren können. Offenbar war die Annahme noch zu optimistisch. Otte: (lacht) Ich habe letzte Woche Commerzbank-Aktien gekauft. Müller: Ich würde die mit der Kneifzange nicht anfassen. Warum die Commerzbank? Otte: Es ist eine Option, die außerdem nicht mehr vier Euro kostet, sondern 1,30 Euro.

6 So schön die D-Mark auch war, zurückbekommen werden wir sie nicht, meint Otte. Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt Der Euro war ein großer Fehler Müller: Gut, wenn einer damit zocken will, ist das okay. Geht die Bank Pleite, ist das Geld weg; funktioniert es, ist die Aktie irgendwann drei oder viermal so viel wert. Wenn das mein Spiel ist, dann ist das völlig legitim. Otte: Mir ist diese Option jedenfalls lieber als Ihre Put-Optionen. Warum würden Sie die Finger davon lassen, Herr Müller? Müller: Ich kann die Bank nicht einschätzen. Als sicheres Investment sollte man das jedenfalls nicht ansehen. Otte: Das ist eine Blackbox, stimmt. Aber die Bank ist systemrelevant. Ich glaube nicht, dass sie untergeht. Gute Value-Investoren sind oft auch gute Pokerspieler. Die wichtigsten Bankprodukte Alles anzeigen Sparbuch Dirk Müller: "Das Sparbuch ist eines der miesesten Produkte, das Ihnen Ihre Bank anbieten kann, Der geringen Zinsen von oft weniger als 1 Prozent gleichen nicht einmal die Inflationsrate aus. [...] Finger weg vom Sparbuch, und wenn der Bankverkäufer Ihnen wirklich zu diesem Produkt rät, sollten Sie spätestens hier über einen Bankwechsel nachdenken." Tagesgeldkonto Dirk Müller: "Moderner, flexibler und meist auch mit besseren Zinsen ausgestattet ist das Tagesgeldkonto. [...] Einschränkungen bei der Verfügbarkeit gibt es nicht. Tagesgeldkonten werden ebenso wie Sparbücher kostenlos geführt, und kaum ein Anbieter verlangt eine Mindestanlagesumme. Die Zinsen werden quartalsweise oder jährlich gutgeschrieben. Damit ist das Tagesgeldkonto der ideale Parkplatz für Ihr Geld, sei es für die schnell verfügbare eiserne Reserve oder für Beträge, über deren Anlage Sie erst in ein paar Wochen oder Monaten entscheiden wollen." Festgeldkonten Dirk Müller: "Mit einem Festgeldkonto entscheiden Sie sich für eine bestmmte Anlagedauer, die meistens zwischen drei Monaten und mehreren Jahren liegt. Während dieser Frist können Sie nicht auf Ihr Geld zugreifen und am Ende müssen Sie aufpassen: Viele Banken haben in ihren Festgeldverträgen die Klausel, dass sich Festgeld automatisch um den gleichen Zeitraum verlängert, wenn Sie nicht vor der Fälligkeit kündigen. [...] Bei der jetzigen Situation der Finanzmärkte machen Festgelder fast gar keinen Sinn. Der Zinssatz für Geld, das auf ein Jahr festgelegt wird, ist nur unwesentlich höher, als die ohnehin schon mickrigen Zinsen auf dem Tagesgeldkonto." Sparkonten mit steigendem Zins Dirk Müller: "Zwischen jederzeit verfügbarem Tagesgeld und den harten Festgeldern und Sparbriefen gibt es bei manchen Banken einen recht eleganten Kompromiss. Dieser nennt sich häufig 'Wachstumssparen' oder 'Zuwachssparen' und bietet bessere Zugriffsmöglichkeiten als der Sparbrief und höhere Zinsen als das Tagesgeld. [...] Je nach Anbieter liegen die Laufzeiten solcher Verträge zwischen drei und sieben Jahren. Gemeinsam ist allen Angeboten, dass sie mit einem Festzins ausgestattet sind, der Jahr für Jahr ansteigt. Für den Anleger ist dies ein Anreiz, sein Geld möglichst lange liegenzulassen." Ratensparpläne Dirk Müller: "Ratensparpläne von Banken sind - wen wundert's - vor allem für das regelmäßige Sparen auf längerfristig geplante Anschaffungen geeignet. Hier sollten Sie die Angebote sehr genau vergleichen, denn unter Umständen können scheinbare Nebensächlichkeiten handfeste nachteile bringen. Zum Beispiel bei den Modalitäten zur Monatsrate: Gut, wenn sie je nach Bedarf erhöht, reduziert oder auch mal für eine gewisse Zeit ausgesetzt werden kann, ohne dass Ihnen nachteile entstehen. Nicht alle Banken sind so flexibel." Literatur Dirk Müller, Cashkurs: So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld: Aktien, Versicherungen, Immobilien, erschienen am 12. September 2011 bei Droemer. Lassen Sie uns über den Euro reden. Wie denken Sie über unsere Währung?

7 Müller: Der Euro war zu jenem Zeitpunkt ein großer Fehler. Otte: Da sind wir uns einig. Die Euro-Zone hat brutale Probleme. Sie war eine Fehlkonstruktion. Warum genau? Müller: Eine Währung muss zur Leistungsfähigkeit eines Landes passen. Wir haben die Währungsunion angefangen mit Staaten, die völlig unterschiedliche Voraussetzungen mitgebracht haben. Das passt einfach nicht mehr zusammen. Jeder weiß doch: Wenn die Griechen zur Drachme zurückkehren würden, würde die massiv abwerten. Das heißt aber im Umkehrschluss, dass der Euro viel zu stark ist für das Land. Otte: Griechenland muss raus. Mir wäre es recht, wenn sich auch Portugal oder Spanien herauslösen würden aus der Euro-Zone. Der Euro wird noch zwei bis drei Jahre halten" Herr Müller, sehen Sie das auch so? Müller: Diese Länder brauchen eine eigene Währung, die sie abwerten können, um wieder wettbewerbsfähig sein können. Wollen Sie zurück zur D-Mark? Otte: So schön die D-Mark auch war, zurückbekommen werden wir sie nicht. Den Euro wird es noch weiter geben, nur nicht in der heutigen Form. In den Medien wird immer wieder verbreitet wird, der Euro breche auseinander. Das ist falsch. Wir reden nicht über ein Auseinanderbrechen, sondern um Abbröckeln an den Rändern. Ein feiner Unterschied.

8 Müller ist sich sicher: Die Angriffe gegen den Euro kommen aus dem angelsächsischen Raum. Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt Amerika hat kein Interesse an einem starken Euro Müller: Die Alternative wäre, dass Deutschland, Österreich, die Niederlande und Finnland aus der Euro-Zone austreten. Daraus könnte eine homogene Währungsunion werden, mit gemeinsamer Fiskal- und Steuerpolitik. Dann hätten wir einen Nord-Euro oder eine Guldenmark oder wie immer Sie das nennen wollen. Otte: Einen Nord-Euro wird es nicht ohne Frankreich geben, aus politischen Gründen, da würden die Franzosen, die uns schließlich den Euro eingebrockt haben, nicht mitspielen. Wir hätten dann ein echtes Problem der europäischen Integration. Da würden alte Vorbehalte und Antagonismen wieder hochkommen. Ich gehe davon aus, dass das Gezerre, wie wir es derzeit erleben, noch zwei bis drei Jahre so weitergehen wird. Wem können Sie trauen, wem nicht? Die Tipps von Dirk Müller. Alles anzeigen Die Politik Dirk Müller: Dass sich die Politiker gerne mal die Hucke voll lügen, dürfte hinlänglich bekannt sein. [...] Ich darf daran erinnern, dass der damalige Finanzminister Steinbrück noch im Sommer 2008 eine deutsche Rezession für vollkommen ausgeschlossen hielt und diesbezügliche Meinungen als 'typisch deutsche Schwarzmalerei' abtat? Wohl dem, der seine Investitionen nicht darauf gebaut hat... Die Wirtschaftsweisen Dirk Müller: Die Wirtschaftsweisen müssen es doch wissen, sollte man meinen. Immerhin beraten sie die Regierung. [...] Weit gefehlt. Unsere führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben noch im Herbst 2008 eine Rezession für Deutschland und die USA für unwahrscheinlich erklärt. Wir wissen heute, dass die Rezession in den USA offiziell vom Dezember 2007 bis Juni 2009 dauerte. Das bedeutet: Unsere führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erkennen eine Rezession noch nicht einmal dann, wenn sie bereits seit einem halben Jahr tobt. Finanzmedien Dirk Müller: Ja, es macht Sinn, sie zu lesen, aber bleiben Sie kritisch. Glauben Sie nichts, was nicht mit Ihrer Wahrnehmung der Dinge übereinstimmt, und hinterfragen Sie alles. Stellen Sie sich vor allem die Frage: Von wem kommt diese Information und wem nützt sie. Börsenbriefe Dirk Müller: Es gibt einige gute, fundierte und seriöse Börsenbriefe, aber die Mehrzahl ist reine Geldmacherei. Besonders vorsichtig sollten Sie sein, wenn Sie kostenlose Börsenbriefe im Briefkasten oder im Maileingang finden. Was glauben Sie, warum sich der Herausgeber diese Mühe macht? Er sucht Dumme. Bankberater Dirk Müller: Der Bankverkäufer ist keineswegs der neutrale Notar, oder gar ihr guter Freund, der nur Ihr Wohl vor Augen hat. [...] Warum das so ist, erkennen wir, wenn wir uns mit seinem Arbeitgeber, der Bank, beschäftigen. Welche Aufgabe hat diese Bank? Ihre einzige Aufgabe besteht darin, Gewinn zu erwirtschaften. Gewinn für ihre Eigentümer und Aktionäre. Sie hat weder die Aufgabe, Gutes für die Gesellschaft zu tun, noch ist sie eine neutrale und staatlich finanzierte Beratungsgesellschaft für Leute, die keinen Plan von Finanzen haben. [...] Begegnen Sie ihm [dem Bankverkäufer] genauso, wie sie einem Autoverkäufer begegnen würden. Freundlich, informiert und in dem Bewusstsein, dass der nette Kerle, der Ihnen einen Kaffee anbietet, Ihnen im nächsten Moment verkauft, was vom Hof muss. Der beste Ratgeber... sind Sie selbst und Ihr Bauchgefühl. Kaufen Sie nichts, was Sie nicht wirklich verstanden haben. Hinterfragen Sie stets alles, und vertrauen Sie auf Ihre Lebenserfahrung und Ihren gesunden Menschenverstand, dann sind Sie besser dran als mit allen Expertentipps. Literatur Dirk Müller, Cashkurs: So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld: Aktien, Versicherungen, Immobilien, erschienen am 12. September 2011 bei Droemer. Die Zeit drängt. Andere Nationen, allen voran Amerikaner und Briten, werden nicht müde, die

9 Europäer zu ermahnen, sich bei der Rettung ihrer Währung zu beeilen. Otte: Wenn man es nüchtern betrachtet, kann Amerika doch gar kein Interesse haben an einem starken Euro. Sie brauchen den Status des Dollar als Leitwährung, um ihren defizitären Außenhandel zu finanzieren. Und der Euro hat zwischen 2002 und 2011 jedes Jahr ein Prozent an den weltweiten Devisenreserven hinzugewonnen. Amerika hat also jedes Interesse, den Euro kaputt zu reden. Alles andere ist Gerede. Müller: Ganz genau. Schauen Sie doch nur die Rolle der Ratingagenturen an. Die Ratingagenturen gehören zu den mächtigsten Organisationen dieser Erde. Sie entscheiden, wer auf dieser Welt Geld bekommt und zu welchem Preis. Wie naiv ist es, anzunehmen, dass Amerika dieses scharfe Schwert nicht für sich einsetzt? Schauen Sie sich an, wer bei S&P das Sagen hat. Sie werden eine sehr enge Verbindung zur Politik erkennen Otte: Die Ratingagenturen sind reine Machtkartelle! Müller: Die USA setzen sie schamlos als machtpolitisches Instrument ein, um der Euro-Zone zu schaden. Immer bevor große Anleiheauktionen anstehen, dreschen die Ratingagenturen auf den Euro ein. Otte: Pam, immer drauf auf Euro. Aber die Probleme Europas sind hausgemacht. Das sagen Sie doch selbst. Müller: Wir sind uns einig, dass die Probleme Europas hausgemacht sind: Währungsunion ohne politische Union, eine Währung für völlig unterschiedliche Systeme, etc. Aber die Angriffe, die seit zweieinhalb Jahren gegen Europa laufen, die kommen sehr konzertiert aus dem angelsächsischen Raum. Die haben natürlich kein Interesse, dass hier eine Weltwährung entsteht, die den Dollar gefährden könnte. Wir sind in einem Währungskrieg. Klingt nach Verschwörungstheorie. Müller: Wir denken immer nur in ökonomischen Kategorien und übersehen vollkommen die geostrategischen Interessen. Jede Supermacht tut alles in ihrer Macht stehende, um ihre Macht zu erhalten. Jede Sauerei ist recht, um den Status zu erhalten. Das gilt auch für die USA. Meinen Sie im Ernst, dass man zuschaut, wie die Macht abwandert nur weil andere jetzt mal dran sind? Natürlich nicht. Otte: Wir Deutschen haben verlernt, in diesen Machtkategorien zu denken, zum Teil ist das auch richtig. Der Verzicht auf Weltpolitik schützt aber nicht vor deren Konsequenzen. Mit Verschwörungstheorien hat das überhaupt nichts zu tun. Wie dreist kann man sein? Müller: Spätestens wenn man sieht, dass Großbritannien weiterhin mit Triple-A bewertet wird, dann muss sich an den Kopf fassen. Geht s noch? Großbritannien ist das am höchsten verschuldete Land der Welt! Wie dreist kann man die Nummer noch durchziehen?

10 Otte: Es geht sogar noch dreister. Standard & Poor's beispielsweise hat Anfang der 2000er unaufgefordert deutsche Rückversicherer geratet. Schlecht geratet. Und dann haben sie einen Brief geschrieben, mit dem Hinweis, man solle sich doch von S&P beraten lassen, das wäre auch gut für das Rating. Ein reines Erpressungskartell ist das Beutegemeinschaften! Schauen Sie im Internet nach. Da finden Sie genug Informationen. Vielen Dank für das Interview. Dirk Müller: Der Börsenhändler arbeitete fast zehn Jahre lang direkt unter der großen Anzeigetafel mit der Dax-Kurve in der Frankfurter Börse. Die Fotografen lichteten ihn gerne vor der Tafel ab, denn sein Gesichtsausdruck passte meist zur Stimmung an der Börse. Doch Müller kann nicht nur die richtige Miene zum Dax machen, sondern hat auch etwas zu den Märkten zu sagen. Inzwischen kennen ihn viele auch als Buchautor. Max Otte: Der Leiter des Instituts für Vermögensentwicklung GmbH (IFVE) in Köln ist neben seiner Tätigkeit als Wirtschaftsprofessor in Graz auch als Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher aktiv. Otte gilt als passionierter Value-Investor und großer Anhänger des weltbekannten US-Investors Warren Buffett. Er ist ständig auf der Suche nach unterbewerteten Aktien für seinen 2008 aufgelegten PI Global Value Fund Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG Verlags-Services für Werbung: (Mediadaten) Verlags-Services für Content: Content Sales Center Sitemap Archiv Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

1 von 5 26.04.2012 15:46

1 von 5 26.04.2012 15:46 1 von 5 26.04.2012 15:46 26. April 2012» Drucken ANLAGESTRATEGIE 26.04.2012, 10:12 Uhr Auf welche Aktien, Anleihen und Fonds setzen Vermögensverwalter? Eine Auswertung von 200 Depots von 50 Vermögensverwaltern

Mehr

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück!

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG hebt die Tagesgeldverzinsung ab nächsten Montag um 0,50 % an. Ziehe zwei Felder vor! Die

Mehr

Finanzweisheiten. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei.

Finanzweisheiten. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen genießen Sie

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

12 Aktien zum Vererben Die 12 Aktien-Lieblinge der Klugen: Diese Aktien freuen Opas und Enkel

12 Aktien zum Vererben Die 12 Aktien-Lieblinge der Klugen: Diese Aktien freuen Opas und Enkel 12 Aktien zum Vererben Die 12 Aktien-Lieblinge der Klugen: Diese Aktien freuen Opas und Enkel epaper Archiv Kaufhaus Abo Montag, 2.02.2015 Login Registrieren Suchbegriff, WKN, ISIN Deutschland International

Mehr

Sendezeit Programm: 10.05 Uhr Bayern 2 ID/Prod.-Nr.: Produktion: Arbeitstage: 2 Karlheinz Kron, Partners Vermögensmanagement

Sendezeit Programm: 10.05 Uhr Bayern 2 ID/Prod.-Nr.: Produktion: Arbeitstage: 2 Karlheinz Kron, Partners Vermögensmanagement Manuskript Notizbuch Titel AutorIn: Redaktion: Analyse und Bewertung von Wertpapieren Rigobert Kaiser Wirtschaft und Soziales Sendedatum: 22.04.15 Sendezeit Programm: 10.05 Uhr Bayern 2 ID/Prod.-Nr.: Produktion:

Mehr

Euro-Krise? Nein danke

Euro-Krise? Nein danke Euro-Krise? Nein danke Diese Aktien liefern immer Gewinne. Zuverlässig wie eine Schweizer Uhr. epaper Archiv Kaufhaus Abo Dienstag, 3.02.2015 Login Registrieren Suchbegriff, WKN, ISIN Deutschland International

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Wenn Sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage beschäftigen wollen, müssen Sie sich zunächst darüber klar werden, welche kurz-, mittel- oder

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

RENTEN REICHTUM. Aus dem Inhalt:

RENTEN REICHTUM. Aus dem Inhalt: RENTEN REICHTUM Der Finanzgraf Graf von Keschwitz wird Ihnen verraten, warum Sie heute weniger Geld benötigen als Sie vielleicht denken, um im Alter abgesichert zu sein. Oder anders gesagt: wie Sie sich

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive 1 Wofür würdest du eigentlich sparen? Endlich 16 Jahre alt! Die Geburtstagsfeier war super, alle waren da. Und Nele hat tolle Geschenke bekommen. Das Beste kam allerdings zum Schluss, als die Großeltern

Mehr

à j o u r Steuerberatungsgesellschaft mbh

à j o u r Steuerberatungsgesellschaft mbh à j o u r Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 E-MAIL: stb@ajourgmbh.de Tipps zur Anlagemöglichkeiten

Mehr

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen Tipp 1 1. Sie müssen wissen, dass Sie nichts wissen Extrem hohe Verluste

Mehr

Grand Hotel Plaza Roma 40 Suite con Terrazza Privata A partire da 290,00

Grand Hotel Plaza Roma 40 Suite con Terrazza Privata A partire da 290,00 Grand Hotel Plaza Roma 40 Suite con Terrazza Privata A partire da 290,00 epaper Archiv Kaufhaus Abo Montag, 9.02.2015 Login Registrieren Suchbegriff, WKN, ISIN Deutschland International Konjunktur + Geldpolitik

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Finanzen ab 50 BASISWISSEN

Finanzen ab 50 BASISWISSEN _ Finanzen ab 50 BASISWISSEN Vorsorgen mit Strategie Sie stehen mitten im Leben und haben auf Ihrem beruflichen Weg viel Erfahrung gesammelt. Bis zu Ihrem Ruhestand sind es noch ein paar Jahre. Spätestens

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar FINANZKRISE LÄSST IMMOBILIENBRANCHE BOOMEN In Zeiten finanzieller Unsicherheit kaufen Menschen verstärkt Immobilien. Nicht nur private Anleger sondern auch Staaten versuchen dadurch, ihr Geld zu sichern.

Mehr

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins MCB.Mothwurf+Mothwurf INA IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins Wiener Börse AG, A-1014 Wien Wallnerstraße 8, P.O.BOX 192 Phone +43 1 53165 0 Fax +43 1 53297 40 www.wienerborse.at info@wienerborse.at

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

7 TOP-Aktien für 2015. epaper Archiv Kaufhaus Abo Freitag, 13.02.2015 Login Registrieren

7 TOP-Aktien für 2015. epaper Archiv Kaufhaus Abo Freitag, 13.02.2015 Login Registrieren 7 Top-Aktien für KOSTENLOS die Namen der 7 besten Aktien für! Tagesgeld mit 1,1% Parken Sie Ihr Geld bei der Volkswagen Bank! Für bis zu 50.000 für 4. 7 TOP-Aktien für Rainer Heißmann zeigt Ihnen jetzt

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente Juli 2008 Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Warren Buffett Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit Eintrag Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Möglichkeit zum Sparen hängt ab von: Einkommen Festen Ausgaben Sparbereitschaft, Selbstdisziplin

Mehr

Aktienanalyse Procter & Gamble : Alternative zu Anleihen und Immobilien

Aktienanalyse Procter & Gamble : Alternative zu Anleihen und Immobilien Aktienanalyse Procter & Gamble : Alternative zu Anleihen und Immobilien Machen wir es wie Warren Buffet, und vergleichen einmal eine hervorragende Aktie mit allen allen sinnvollen Alternativen. Es ist

Mehr

epaper Archiv Kaufhaus Abo Veranstaltungen Donnerstag, 14.05.2015 Login Registrieren

epaper Archiv Kaufhaus Abo Veranstaltungen Donnerstag, 14.05.2015 Login Registrieren epaper Archiv Kaufhaus Abo Veranstaltungen Donnerstag, 14.05.2015 Login Registrieren Suchbegriff, WKN, ISIN Deutschland International Konjunktur + Geldpolitik Handelsblatt > Politik > International > Kommentar

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Von A wie Aktie bis Z wie Zertifikate - Privatanleger haben eine lange Reihe verschiedener Anlageprodukte in ihren Wertpapierdepots. Und beinahe täglich kommen neue Produkte

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Agenda 1 2 3 4 5 6 Trends, Trendfolger, Trendwenden Das typische Anlegerverhalten Ist die Kaufen und Halten - Strategie noch aktuell Welche

Mehr

NEWS. Ausgabe Nr. 01 /2015. Themen in dieser Ausgabe

NEWS. Ausgabe Nr. 01 /2015. Themen in dieser Ausgabe NEWS Ausgabe Nr. 01 /2015 Themen in dieser Ausgabe 1. Warum Immobilieninvestment 2. Der heiße Tipp zur Kapitalanlage 3. Ausbildungsplätze 4. Veranstaltungen 2015 5. Chancen für Branchenleute Sehr geehrte

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Kapitel 7: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Aktienformel

Kapitel 7: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Aktienformel Kapitel 7: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die Aktienformel Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist eine Bewertungskennziffer die aussagt ob der Kurs (Preis) einer Aktie billig (unterbewertet = Kaufsignal)

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

FLEXIBLER RENTENPLAN PLUS ZUKUNFT FLEXIBEL GESTALTEN

FLEXIBLER RENTENPLAN PLUS ZUKUNFT FLEXIBEL GESTALTEN FLEXIBLER RENTENPLAN PLUS ZUKUNFT FLEXIBEL GESTALTEN DIE RENTENLÜCKE BRAUCHT RENDITE! Mittlerweile weiß jeder: die gesetzliche Rente reicht nicht aus, um den jetzigen Lebensstandard im Alter zu erhalten.

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. die derzeitigen Entwicklungen im Markt für Staatsanleihen, die hierfür verantwortlichen Ursachen sowie

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Die aktuelle Abgeltungsteuer

Die aktuelle Abgeltungsteuer Volker Looman Die aktuelle Abgeltungsteuer Besteuerung von Geldanlagen seit dem 1. Januar 2009 Gliederung des Informationsabends Einführung in die künftige Abgeltungsteuer. Beispiele für alte und neue

Mehr

Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen.

Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen. Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen. NAME: Sebastian Oberleitner WOHNORT: Memmingen ZIEL: So vorsorgen, dass im Alter möglichst viel zur Verfügung steht. PRODUKT: Fondspolice

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management Köln, 8. März 2012 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Erste repräsentative Studie nach dem Krisenjahr

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

Auflegen und aufdrehen.

Auflegen und aufdrehen. Rente Chance Plus Auflegen und aufdrehen. Ein Unternehmen der Generali Deutschland Ihr Hit für die Zukunft. Ihre Rente wird zum Chartstürmer. Von Ihrer Lieblingsmusik können Sie nie genug bekommen? Wenn

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html

http://www.teleboerse.de/nachrichten/sorgenkind-frankreich-ezb-chef-kritisiert-parisarticle11919961.html Seite 1 von 7 Wirtschafts Artikel Sonstige Empfehlungen http://en.wikipedia.org/wiki/epic_rap_battles_of_history http://www.epicrapbattlesofhistory.com/ http://de.wikipedia.org/wiki/kesslers_knigge Das

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg. Schuldenkrise in Europa. Lindenberg, 8. Juni 2011

Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg. Schuldenkrise in Europa. Lindenberg, 8. Juni 2011 Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg Schuldenkrise in Europa kommt nun n die große Inflation? Lindenberg, 8. Juni 2011 Staatsschulden und kein Ende Staatsverschuldung in Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Mehr

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013 Cost-Average-Effekt Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge Januar 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52 60313 Frankfurt am Main Ansprechpartner/Initiator: Michael Huber, mhu@vzde.com,

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren!

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Der INFLATIONS-AIRBAG Der OVB Inflations-Airbag. Die Fachpresse schlägt Alarm! Die deutschen Sparer zahlen gleich doppelt drauf Die Geldschwemme hat

Mehr

Iris Treppner. astro. Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV

Iris Treppner. astro. Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV Iris Treppner astro trading Wie Trader mit Astrologie die Börse schlagen FBV TEIL I Grundzüge des Astro-Tradings 17 KAPITEL 1: ZUM UMGANG MIT DIESEM BUCH Damit Sie in diesem Buch nicht unnötig suchen

Mehr

epaper Archiv Kaufhaus Abo Mittwoch, 4.02.2015 Login Registrieren

epaper Archiv Kaufhaus Abo Mittwoch, 4.02.2015 Login Registrieren epaper Archiv Kaufhaus Abo Mittwoch, 4.02.2015 Login Registrieren Suchbegriff, WKN, ISIN Deutschland International Konjunktur + Geldpolitik Handelsblatt > Politik > International > Experten warnen vor

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen.

Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen. Ausgabe Nr. 27 21. Oktober 2011 Seite 1 von 8 Börsianer Bonmot: Die Nacht ist am dunkelsten vor dem Morgengrauen. Unsere Themen: - Aktienmärkte: Fest im Griff der Eurokrise - Rohstoffe: Die Preise werden

Mehr

epaper Archiv Kaufhaus Abo Veranstaltungen Freitag, 17.04.2015 Login Registrieren

epaper Archiv Kaufhaus Abo Veranstaltungen Freitag, 17.04.2015 Login Registrieren epaper Archiv Kaufhaus Abo Veranstaltungen Freitag, 17.04.2015 Login Registrieren Suchbegriff, WKN, ISIN Deutschland International Konjunktur + Geldpolitik Handelsblatt > Politik > Konjunktur + Geldpolitik

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

LEXIKON DER FINANZIRRTUMER

LEXIKON DER FINANZIRRTUMER Werner Bareis/Niels Nauhauser LEXIKON DER FINANZIRRTUMER Teure Fehler und wie man sie vermeidet Econ INHALT Sich Klarheit über Finanzirrtümer zu verschaffen kostet etwas Zeit. Nichtwissen kann noch viel

Mehr

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie.

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News Altenkirchen, den 22.01.2008 Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. 1.) Der Praxisfall: Stellen Sie sich vor, ein beispielsweise

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Musterdepot +134% seit Auflegung 01.01.2010 Trading Depot für alle kurzfristig orientieren Anleger

Musterdepot +134% seit Auflegung 01.01.2010 Trading Depot für alle kurzfristig orientieren Anleger Der Börsenbrief für Gewinne in jeder Marktphase. Musterdepot +134% seit Auflegung 01.01.2010 Trading Depot für alle kurzfristig orientieren Anleger Herzlich willkommen bei das-siegerdepot.de. Sie haben

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at Geld und Konsum Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Knete, Kies und Zaster Woher kommt das Geld? Vom

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Manager-Report November 2012: Im Westen nichts neues. Weiter stärker aufwärts...

Manager-Report November 2012: Im Westen nichts neues. Weiter stärker aufwärts... Manager-Report November 2012: Im Westen nichts neues. Weiter stärker aufwärts... Der nächste Plusmonat. Das Gelddrucken geht weiter. Wieder hat die US-Zentralbank die nächsten 85 Mrd. Dollar neues Geld

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz.

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Werthaltig fürs Alter vorsorgen. Vorsorge in Sachwerten. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Vorwort Früh übt sich, wer ein Meister werden will Vielleicht kennen Sie diesen Spruch und wissen auch, was er bedeutet? Alles, was wir im Laufe unseres

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

GECAM AG Portfoliomanagement

GECAM AG Portfoliomanagement GECAM AG Portfoliomanagement Live-Online-Vortrag für Kunden Aktueller Marktüberblick Positionierung und Entwicklung GECAM Adviser Funds Helmut Knestel Fondsmanager Wangen, 18.08.2010 1 Konjunktur Deutschland

Mehr

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung

Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen. Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Kapitalanlage von Versicherungen bei Negativzinsen und Aktienhöchstständen Dr. Uwe Siegmund Chief Investment Strategist R+V Versicherung Wiesbaden, 18.06.2015 Die Konjunktur läuft ganz gut und es gibt

Mehr

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Banken und deren Prognosen Qualität von Aktienprognosen 3 % Immobilien (ab Ultimo

Mehr

Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport. Frankfurt, Juli 2011

Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport. Frankfurt, Juli 2011 Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport Frankfurt, Juli 2011 Methodik Durchführung: MaFRA-Service/SMR Social and Market Research GmbH Zeitraum: 28. März bis 27. April 2011 Stichprobe:

Mehr

Ich möchte entspannt an meinen Ruhestand denken können.

Ich möchte entspannt an meinen Ruhestand denken können. Vorsorge Ich möchte entspannt an meinen Ruhestand denken können. Relax Rente Die fl exible Vorsorgelösung, bei der einfach alles passt Ganz entspannt in die Zukunft blicken: mit der Relax Rente von AXA.

Mehr

die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise

die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise Carola Ferstl die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort................................. 11 Teil I Rund um die Finanzkrise...................

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 27. Februar 2015. Hass-Mail-Schreiber werden fast nur zu bestimmten Zeiten aktiv

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 27. Februar 2015. Hass-Mail-Schreiber werden fast nur zu bestimmten Zeiten aktiv Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 27. Februar 2015 Der Hass-Mail-Indikator gibt ein Warnsignal Hass-Mail-Schreiber werden fast nur zu bestimmten Zeiten aktiv......weil sie die kognitive Dissonanz

Mehr

Leute sind weniger euphorisch als 2006"

Leute sind weniger euphorisch als 2006 Quelle: Immobilien Zeitung, 20.01.2011. Leute sind weniger euphorisch als 2006" Immobilien Zeitung: 2010 war für Jenacon ein fantastisches Jahr. Ihre Firma war für zwei Immobilientransaktionen im dreistelligen

Mehr

Die Strategien der Turtle Trader

Die Strategien der Turtle Trader Curtis M. Faith Die Strategien der Turtle Trader Geheime Methoden, die gewöhnliche Menschen in legendäre Trader verwandeln FinanzBuch Verlag Risiko-Junkies 33 Hohes Risiko, hoher Gewinn: Man braucht Nerven

Mehr

Carola Ferstl DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE. So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld. FinanzBuch Verlag

Carola Ferstl DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE. So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld. FinanzBuch Verlag Carola Ferstl i O O ' O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O LJ DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort 11 Teil I Rund

Mehr

Ute Regina Voß frau&vermögen

Ute Regina Voß frau&vermögen 1. Kieler Werte Kongress für Frauen Selbstwert. Mehrwert. Marktwert. 9. März 2013 Dagoberta macht Kasse! Warum Frauen weniger Geld haben als Männer und was sie konkret dagegen tun können! ( Vorname und

Mehr

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen.

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. www.sparkasse-herford.de Es gibt vielfältige Strategien, ein Vermögen aufzubauen. Dabei spielen Ihre persönlichen Ziele und Wünsche, aber auch Ihr individuelles

Mehr

Der Garantiezins sinkt auf 1,25 %

Der Garantiezins sinkt auf 1,25 % Aktuelle Spezialausgabe Der Garantiezins sinkt auf 1,25 % Was sich ab 2015 für die Altersvorsorge und die Risikoabsicherung ändert Informationen der Gothaer Lebensversicherung AG Was ist wichtig bei der

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN!

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 1: Was ist Börsenhandel überhaupt? Was habe ich vom Einstieg? Wie kommen Kurse und Kursänderungen zustande? Wichtiges zuvor: Admiral Markets gibt immer nur Allgemeine

Mehr

Day-Trading. Ich zeige Ihnen hier an einem Beispiel wie das aussieht.

Day-Trading. Ich zeige Ihnen hier an einem Beispiel wie das aussieht. Day-Trading Das Day-Trading, der Handel innerhalb eines Tages, wird von den meisten Tradern angestrebt. Das stelle ich auch immer wieder bei meinen Schülern in den Seminaren fest. Sie kleben förmlich vor

Mehr