Naturkundliche Studienreise: Südalpen und Hochkarst

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1 Naturkundliche Studienreise: Südalpen und Hochkarst vom 22. bis 26. Juni 2011 Leitung: Ing. Thomas Ster Teilnehmerinnen und Teilnehmer Waltraud Beder (Rein bei Graz) Mag. Christine Dvorak (Gleisdorf) Dr. Kurt Dvorak (Gleisdorf) Hugo Englacher (Wartberg im Mürztal) Anneliese Fleischmann (Graz) Dr. Wilfried Franz (Klagenfurt) Dr. Gerald Gübitz (Graz) Gerhard Gußmagg (St. Johann bei Herberstein) Dr. Max Haidvogl (Graz) Ursula Haller (Wien) Mag. Gerwin Heber (Graz) Ester Heimel (Graz) Dr. Helmut Heimel (Graz) Peter Hofer (Graz) DI Hubert Hopf (Graz) Mag. Ingrid Hopf (Graz) Gudrun Jöller (Graz) Dr. Hildegard Jöller (Graz) Dr. Susanne Leonhartsberger (Graz) Elisabeth Maierhofer (Kirchberg an der Raab) Suse Müller (Graz) Matthias Praunegger (Graz) Karl Taus (Graz) Mag. Gertrud Tritthart (Graz) Mag. Emanuel Trummer (Graz) Ingrid Trummer (Graz) Rosemarie Wintersteiger (Graz) Mag. Kurt Zernig (Graz) Teilnehmerinnen und Teilnehmer der naturkundlichen Studienreise während der Stadtbesichtigung von Cividale del Friuli, hier im Innenhof des Klosters Santa Maria in Valle. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 1

2 Südalpen und Hochkarst Naturkundliche Studienreise Juni 2011 Programm 1. Tag (Mi., ): Schütt am Fuße des Dobratsch und Alpengarten Villacher Alpe (Gailtaler Alpen) 2. Tag (Do ): Wanderung von der Pecol-Alm zur Cima di Terra Rossa (Julische Alpen) 3. Tag (Fr ): Wanderung auf den Monte Verzegnis (Karnische Alpen) 4. Tag (Sa ): Ternowaner Wald: Wanderung zum Čaven und Kucelj (Hochkarst) 5. Tag (So ): Besuch der Langobardenstadt Cividale del Friuli Nächtigungen im Hotel Nevada in Tarvis im Hotel International in Gorizia Die Lage der Exkursionsorte von den ersten drei Tagen. Die ersten beiden Nächte bezogen wir Quartier im Hotel Nevada in Tarvis. Die Lage der Exkursionsorte von den Tagen 4 und 5. Zweimal nächtigten wir im Hotel International in Gorizia. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 2

3 1. Tag: 22. Juni 2011 Schütt am Fuße des Dobratsch und Alpengarten Villacher Alpe (Gailtaler Alpen) (Protokoll: Wilfried Franz, Susanne Leonhartsberger und Elisabeth Mayerhofer) Graz Klagenfurt Oberschütt bei Villach Alpengarten Villacher Alpe Tarvis (Hotel Nevada). Nach der Abfahrt mit dem Bus in Graz in der Weinzöttlstraße 16 um 7:36 erreichen wir Minimundus in Klagenfurt am Wörthersee um 9:15 und nehmen Helmut Zwander, Wilfried Franz und Gertrud Tritthart auf. Um 9:25 geht es mit den Kärntner Moderatoren entlang der 19 km langen Wörtherseefurche mit Blick auf den kristallinen Pyramidenkogel auf der Autobahn weiter. Wir passieren die Ruine Leonburg, die ebenfalls auf einem Silikatfelsrücken steht. Viele in Kärnten durch Gletscher überformte Seen weisen eine ± Ost-West-Richtung auf, da sie von den Hohen Tauern kommend nach Osten abgeflossen sind. Die Kor- und Saualpe waren nur lokal vergletschert und lagen im eisfreien (periglazialen) Raum. Die Glanfurt (sie wird im Volksmund auch Sattnitz genannt ebenso wie der gleichnamige Höhenrücken, der das südliche Klagenfurter Becken begrenzt) ist der einzige natürliche Abfluss des Wörthersees. Wie auf dem Lendkanal, einer vier Kilometer langen künstliche Wasserstraße, die vom Wörthersee bis ins Zentrum von Klagenfurt führt, wurde im Mittelalter auch die Glanfurt als Transportweg für Bau- und Heizmaterial in die Stadt genutzt. Heute erinnern noch Namen wie Holzleger (eine Gaststätte ca. 1 km nördlich der Glanfurt mitten im Stadtteil Waidmannsdorf gelegen) und der Name Lend selbst ( Lente mittelhochdeutsch = Hafen, Verladeplatz am Wasser) an die Funktion der beiden Wasserwege. Im 16. Jahrhundert diente die Lend auch als Wasserzufuhr für den Stadtgraben und speiste weiters den Feuerbach. Heute dient der Lendkanal als Naherholungsgebiet und dem Schiffsverkehr von Klagenfurt zum Wörthersee. Im Süden sieht man die Karawanken (Grenzberge zu Slowenien) mit dem Hochstuhl (Stol), wo Viola zoysii und Campanula zoysii, Primula wulfeniana, Saxifraga hohenwartii u. a. vorkommen. Etliche der Berge in den Karawanken (z. B. Petzen, Hochobir, Hochstuhl) waren während der letzten Kaltzeit (Würm-Glazial) unvergletschert (= Nunataks) und somit wichtige Refugialorte für pflanzliche und tierische Eiszeitrelikte. Von der Autobahn aus sehen wir den Marmorsteinbruch von Töschling westlich von Pörtschach, der heute noch wie z. B. der Marmor im nahe liegenden Krastal (Bildhauersymposium; Fa.Omya liefert den reinsten Füllstoff für Tabletten in Europa) abgebaut wird. Allgemein ist Kärnten sehr reich an kleineren Marmorvorkommen (Marmor = freinkristalliner, umgewandelter, metamorpher Kalk) die im südlichen Bereich der Provinz Norikum, nachweislich bereits römerzeitlich abgebaut wurden. Im Südwesten fällt der vulkankegelähnliche 772 m hohe Kathreinkogel (westlichster Ausläufer der Sattnitz) bei der Ortschaft Schiefling am See auf. Er war seit dem 7. Jahrtausend vor Christus besiedelt. Oberflächenfunde weisen darauf hin, dass bereits mesolithische Jäger und Sammler (7./6. Jahrtausend v. Chr.) und neolithische Bauern (3. Jahrtausend v. Chr.) den Berg als Siedlungsplatz genutzt haben. Durch archäologische Ausgrabungen konnte nunmehr auch eine spätbronzezeitliche Siedlung nachgewiesen werden. In allerjüngster Zeit (August 2011) wurden in einer Höhle nahe des Kathreinkogels bemerkenswerte Funde zum Mithras-Kult gemacht. Neben historischen Besonderheiten findet man hier u. a. die seltenen Orchideen Listera cordata, Limodorum abortivum und Cephalanthera longifolia var. rosea sowie Relikte aus dem Postglazial wie Rhododendron hirsutum, Valeriana saxatilis und Salix glabra. Der Osten Kärntens war im Gegensatz zum Westen im Würm-Glazial gletscherfrei. Rundhöcker (abgeschliffene Felskuppen) und Findlinge (vom Gletscher weit transportierte Felsblöcke aus den Hohen Tauern) sind ebenso wie viele z. T. international bedeutende Moore und kleine Seen Zeugen der eiszeitlichen Gletscher die auch das Gebiet der Ossiacher Tauern (rechte Seite) überprägt haben. Rechts sieht man auf dem zuvor erwähnten Marmorzug das Kirchlein Sternberg, bei dem zahlreiche wärmeliebende Pflanzen vorkommen (nördliche Arealgrenze vieler südlicher Arten). Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 3

4 Vor uns (Blick Richtung Westen) sieht man bereits den östlichsten Ausläufer der Gailtaler Alpen, die Villacher Alpe (Dobratsch) mit dem ORF-Sendemasten, rechts die Gerlitzen (Silikatgestein) mit dem Sonnenobservatorium, auch ein naher, beliebter Schiberg für die Villacher. Dahinter (im SW) zeigt sich der Mittagskogel, ein pyramidenförmiger Kalkberg der Karawanken. In der Nähe des Faaker Sees liegt auch die berühmte Burgruine Finkenstein mit den prächtigen Karawanken im Hintergrund. Wir kreuzen die Periadriatische Naht (auch Periadriatisches Lineament genannt), die etwa 700 km lange, bedeutendste tektonische Störungslinie der Alpen. Sie trennt die Südalpen (im geologischen Sinn) von den Ostalpen bzw. die Südlichen Kalkalpen von den Österreichischen Zentralalpen und zieht von Südungarn über Slowenien, Südkärnten (Aufschlüsse von Tiefengesteinen wie z. B. der Tonalit bei Bad Eisenkappel) über das Gailtal und das Kanaltal bis nach Frankreich. Es wird angenommen, dass sich die Südalpen gegenüber dem ursprünglichen Entstehungsraum um etwa 50 bis 100 km nach Westen verschoben haben. Das Zusammentreffen der eurasiatischen und afrikanischen Platten weist die Gegend entlang der periadriatischen Naht und besonders Villach als potentielles Erdbebengebiet aus (vgl. das Erdbeben von 1348). Bei Villach trifft auch die tektonische Störung der Thermenlinie (Beginn am Alpenostrand im Wiener Becken mit den Kurorten Baden, Bad Vöslau, Bad Fischau, mit dem Thermalbad Oberlaa in Wien und in Kärnten Warmbad Villach sowie Bad Kleinkirchheim) auf die Periadriatische Naht. Im abfließenden Wasser von Warmbad Villach und des Maibachels hat sich eine spezielle, interessante Flora und Fauna etabliert. Der Dobratsch, einst Schiberg, ist jetzt Quellschutzgebiet für Villach. Rechts sieht man die ehemalige Zellulose/Papierfabrik St. Magdalen (1. große Pleitefirma in Kärnten) und bald darauf den Zusammenfluss von Gail und Drau, wobei das Wasser der Gail als klare Zone sichtbar bleibt. Am Beginn des Gailtals das durch den Gail-Gletscher mit zahlreichen Seitenmoränen geformt wurde, befindet sich gotische Wallfahrtskirche Maria Gail mit romanischem Untergrund. Südlich des Dobratsch bzw. südlich des Gailtals beginnen die Karnischen Alpen. Im Bereich von Arnoldstein mündet die Gailitz (Siza) vom Raibler See kommend in die Gail. In den Flusssedimenten der Gailitz (und der Gail) blüht im zeitigen Frühjahr das Raibler Rundblatt-Täschelkraut Noccaea rotundifolia subsp. cepaeifolia (= Thlaspi cepaeifolium), ein vom Aussterben bedrohter Lokalendemit. Diese Schwermetallzeiger (Galmei-Pflanze) wird aus dem Bergbaugebiet (z. B. Bleiglanz) bei Raibel (Italien) auf österreichisches Bundesgebiet geschwemmt. Nach der Abfahrt Wurzenpass geht es nun nach rechts in Richtung Oberschütt, wo wir um 9:55 Uhr am Feuerwehrparkplatz der Ortschaft ankommen. Wilfried Franz führt uns durch die Schütt am Fuße des Dobratsch. Der Dobratsch gilt als Prallhang für illyrische Floren- (Festuca stenophylla, Stipa eriocaulis subsp. austriaca und Artemisia nitida) und Faunenelemente wie z. B. die Hornotter (= Sandviper, Vipera ammodytes). Hier wurden auch Steinrötel und Ziegenmelker nachgewiesen. Der Fels besteht vorwiegend aus eisenhältigen Kalken und Dolomiten ereignete sich am Dobratsch bei einem Erdbeben, das auch Villach zerstörte, ein riesiger Felssturz aus rot gefärbten Kalken, der mehrere Dörfer und Kirchen begraben haben soll und die Gail zu einem See aufstaute. Der Berg bröckelt permanent (wie z. B. beim starken Erdbeben 1976 in Friaul); eine neue Abbruchnische in Form zweier weißer Türme mit einer einen Meter breiten Kluft wird bei nächster Gelegenheit zu einem weiteren massiven Felssturz führen. Von der Abbruchkante wurde ein Schmalrispiger Felsen-Schwingel- Wollstängel-Federgras-Trockenrasen (Festuco stenanthae-stipetum eriocaulis) beschrieben [siehe Wilfried FRANZ 1987: Eine Stipa eriocaulis-reiche steppe auf der Villacher Alpe (Dobratsch) in Südkärnten. Carinthia II 97: ]. Auf den sehr steilen Felswänden stocken urwaldähnliche Pinus nigra-bestände (Schwarz-Föhren), am Fuße des Dobratsch und auf den Schutthalden herrschen Hopfenbuchenwald mit Manna-Esche (jung Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 4

5 glänzende, im Herbst erst rot-violette, dann gelbe, später braune Blätter) und Rotföhrenwälder vor. Diese wärmeliebende Flora ist aus dem Süden (illyrischem Gebiet) eingewandert. Felssteppenelemente wie Stipa eriocaulis subsp. austriaca kommen neben Asplenium seelosi (Dolomit- Streifenfarn) auf Felsen vor, Asperula purpurea (Purpur-Meier), Viola pinnata (Flieder-Veilchen) und Centaurea scabiosa (Skabiosen-Wiesen-Flockenblume) bevorzugen Felsgeröll und felsige Hänge, Clematis recta (Aufrechte Waldrebe), Veronica teucrium (Großer Ehrenpreis), Geranium sanguineum (Blut- Storchschnabel)und Cervaria rivini (Hirschwurz) wachsen vorwiegend in Wald- und Busch-Säumen. Wegroute ausgehend von Oberschütt durch die Schütt am Südfuß der Villacher Alpe. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 5

6 Auf deltaförmigen Schwemmfächern stehen Hopfenbuchen über bewegtem Schutt oft konkurrenzfrei, gefestigte Schwemmfächer werden meist von Schneeheide-Rotföhrenbeständen (Erico-Pinetum) besiedelt, denen manchmal auch Schwarz-Föhren und in der Strauchschicht stets Fraxinus ornus (Manna-Eschen), und Amelanchier ovalis (Felsenbirne) und in der Krautschicht oft Daphne cneorum (Flaum-Steinröserl), beigemischt sind. Grobblockwerk ist ebenfalls mit Rot-, seltener mit Schwarz-Föhren bestockt. Daphne alpina (Weiß- Seidelbast), Rhamnus saxatilis (Felsen-Kreuzdorn), Dryas octopetala (Silberwurz)u. a. sind seltenere Elemente der Krautschicht. Es sei hier noch darauf verwiesen, dass in Kärnten der Pollen von Hopfenbuchen (aggressiv wie der Birkenpollen) in den letzten Jahren häufiger auftritt und für Allergiker ein Problem darstellen kann (Helmut ZWANDER & Herta KOLL 2010: Der Pollenflug in Kärnten im Jahr Carinthia II 120: 57 68). Es wurde auch beobachtet, dass die büscheligen Glashaare der Samen der Europa-Hopfenbuchen für Allergiker ein Problem sein können (Juckreiz und Irritation der Haut). Mit Hilfe dieser Glashaare vermag sich Ostrya in kleinen Ritzen und Vorsprüngen sogar auf senkrechten bis überhängenden Felswänden festzusetzen und hier sogar zu keimen [siehe Wilfried FRANZ 2002: Die Hopfenbuche (Ostrya carpinifolia Scop.) in Österreich und Nordslowenien. Carinthia II, Sonderheft 58]. Exkursionsgruppe vor dem Aufbuch in die Schütt unter der Villacher Alpe. Foto: K. Zernig. 10:15 Uhr: Aufbruch zur Gladiolenwiese bei Oberschütt. Trocken- und Feuchtezeiger wachsen unmittelbar nebeneinander Wissenschaftlicher Name (deutscher Name) Achillea roseoalba (Blassrote Echt-Schafgarbe) Agrostis capillaris (Rot-Straußgras) Alnus glutinosa (Schwarz-Erle) Anthyllis vulneraria subsp. carpathica (Karpatischer Echt-Wundklee) Asperula cynanchica (Hügel-Meier) Betonica officinalis (Echt-Betonie) Brachypodium rupestre (Felsen-Zwenke) Briza media (Mittel-Zittergras) Bromus erectus (Aufrecht-Trespe) Buphthalmum salicifolium (Rindsauge) Anmerkung feucht bis wechselfeucht wechselfeuchte Böden Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 6

7 Campanula glomerata (Knäuel-Glockenblume) Campanula patula (Wiesen-Glockenblume) Carex davalliana (Davall-Segge) Carex flacca (Blau-Segge) Carex panicea (Hirse-Segge) Centaurea jacea subsp. jacea (Gewöhnliche Wiesen-Flockenblume) Centaurea jacea subsp. macroptilon (Fiederschuppen-Wiesen- Flockenblume) Centaurium erythraea (Echt-Tausendguldenkraut) Cichorium intybus (Gewöhnlich-Wegwarte) Cirsium pannonicum (Ungarn-Kratzdistel) Clematis recta (Aufrecht-Waldrebe) Colchicum autumnale (Herbstzeitlose) Dactylorhiza incarnata (Fleisch-Fingerwurz) Dactylorhiza majalis (Breitblatt-Fingerwurz) Epipactis atrorubens (Rot-Ständelwurz) Epipactis helleborine (Grün-Ständelwurz) Epipactis palustris (Sumpf-Ständelwurz) Eriophorum latifolium (Breitblatt-Wollgras) Euphrasia officinalis (Eigentlicher Wiesen-Augentrost) Filipendula ulmaria (Groß-Mädesüß) Filipendula vulgaris (Klein-Mädesüß) Frangula alnus (Faulbaum) Galium boreale (Nord-Labkraut) Galium verum s. str. (Echt-Labkraut) Genista tinctoria (Färber-Ginster) Gentiana pneumonanthe (Lungen-Enzian) Gentiana utriculosa (Schlauch-Enzian) Gladiolus illyricus (Illyrien-Siegwurz) Gymnadenia conopsea subsp. conopsea (Gewöhnliche Mücken- Händelwurz) Gymnadenia odoratissima (Duft-Händelwurz) Helianthemum nummularium (Gewöhnlich-Sonnenröschen) Inula salicina (Weidenblatt-Alant) Iris graminea (Gras-Schwertlilie) Juncus articulatus (Glieder-Simse) Knautia arvensis (Wiesen-Witwenblume) Koeleria pyramidata (Wiesen-Schillergras) Laserpitium prutenicum (Preußen-Laserkraut) Ligustrum vulgaris (Gewöhnlich-Liguster) Lilium bulbiferum subsp. croceum (Krokus-Feuer-Lilie) Linum catharticum (Purgier-Lein) Linum viscosum (Kleb-Lein) Lotus corniculatus subsp. corniculatus (Gewöhnlicher Wiesen- Hornklee) Medicago falcata var. auriflora? (Sichel-Luzerne) Molinia caerulea (Klein-Pfeifengras) Onobrychis arenaria (Steppen-Esparsette) Ononis spinosa (Dorn-Hauhechel) Orobanche gracilis (Blutrot-Sommerwurz) Oxytropis pilosa (Steppen-Spitzkiel) Parnassia palustris (Herzblatt) Peucedanum oreoselinum (Berg-Haarstrang) Phragmites australis (Europa-Schilf) Pinguicula alpina (Alpen-Fettkraut) Pinguicula vulgaris (Gewöhnlich-Fettkraut) Pinus nigra (Schwarz-Kiefer) Plantago altissima (Hochstiel-Wegerich) Plantago media (Mittel-Wegerich) Polygala comosa (Schopf-Kreuzblume) Potentilla erecta (Blutwurz) Charakterart des Davall-Seggenrieds Halbtrockenrasen, Pfeifengras-Moorwiesen am Weg Waldsaum stark giftig, auf wechselfeuchten Wiesen verblüht verblüht Vanilleduft, trocken feuchte, nasse Wiesen etc. auf trockenen und wechselfeuchten Wiesen durchfallauslösendes Mittel wechselfeucht, häufig in Pfeifengraswiesen Magerwiesen, auch wechselfeucht, Pfeifengraswiese trocken fast schon zur Gänze verblüht langer Sporn kürzerer Sporn wechselfeucht, Säume häufig im Gebiet Magerrasen und wechselfeucht Trocken- und Feuchtbiotope Magerrasen feucht dornig roter Schlund mit Drüsenhaaren, auf Schmetterlingsblütlern unter der Eiche Krone weiß Krone dunkelviolett größter Wegerich,wechselfeucht Blüten rosarot Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 7

8 Primula farinosa (Mehl-Primel) Prunella grandiflora (Groß-Brunelle) Prunella laciniata (Weiß-Brunelle) Prunella vulgaris (Klein-Brunelle) Prunus spinosa (Schlehdorn) Quercus robur (Stiel-Eiche) Rhamnus saxatilis (Felsen-Kreuzdorn) Rhinanthus glacialis (Grannen-Klappertopf) Rhinanthus minor (Klein-Klappertopf) Rubus saxatilis (Steinbeere) Sanguisorba officinalis (Groß-Wiesenknopf) Scabiosa columbaria (Tauben-Scabiose) Scabiosa triandra (Süd-Skabiose) Schoenus ferrugineus (Braun-Knopfried) Schoenus nigricans (Schwarz-Knopfried) Senecio fontanicola (Quell-Greiskraut) Serratula tinctoria (Echt-Färberscharte) Sorbus aria (Echt-Mehlbeere) Sparganium erectum (Äste-Igelkolben) Succisa pratensis (Teufelsabbiss) Thalictrum lucidum (Glanz-Wiesenraute) Thymus pulegioides (Arznei-Quendel) Tofieldia calyculata (Kelch-Simsenlilie) Trifolium montanum (Berg-Klee) Trifolium ochroleucon (Blassgelb-Klee) Veronica teucrium (Groß-Ehrenpreis) Vincetoxicum hirundinaria (Echt-Schwalbenwurz) Blüte nach Ammoniak riechend; Charakterart des Primulo- Schoenetum blau Krone cremeweiß wechselfeucht, Wirt für Ameisenbläuling Synonym: Scabiosa gramuntia Charakterart des Schoenetums, stark gefährdet stark gefährdet, subendemisch feucht und ± trocken zusammen mit Hopfenbuche und Manna- Esche an fließendem Gewässer Charakterart der Pfeifengraswiese (Molinietum) Quellflur, häufig sehr selten Halbschatten, Saumelement Giftig, bewirkt Atemlähmung; Wirkung auf Hunde? Gentiana utriculosa (Schlauch-Enzian) und Senecio fontanicola (Quell-Greiskraut). Fotos: K. Zernig. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 8

9 Föhrenwald (ältestes Bergsturzgebiet) Wissenschaftlicher Name (Deutscher Name) Amelanchier ovalis (Echt-Felsenbirne) Asarum europaeum subsp. caucasicum (Kaukasus-Haselwurz ) Carex alba (Weiß-Segge) Daphne alpina (Weiß-Seidelbast) Dryas octopetala (Silberwurz) Epipactis atrorubens (Rot-Ständelwurz) Erica carnea (Schnee-Heide) Hylocomium splendens (Stockwerkmoos) Melampyrum pratense (Gewöhnlich-Wachtelweizen) Platanthera bifolia (Weiß-Waldhyazinthe) Pleurozium schreberi (Rotstängelmoos) Viola mirabilis (Wunder-Veilchen) Anmerkung blüht von März bis Juni in Niedermooren und Föhrenwäldern Weinitzen Wiese (ÖPUL Fläche) Wissenschaftlicher Name (Deutscher Name) Astrantia major (Groß-Sterndolde) Brachypodium sylvaticum (Wald-Zwenke ) Chamaecytisus purpureus (Purpur-Zwerggeißklee) Cirsium pannonicum (Ungarn-Kratzdistel) Dactylorhiza traunsteineri (Traunsteiner-Fingerwurz) Laserpitium latifolium (Breitblatt-Laserkraut) Laserpitium siler (Berg-Laserkraut) Neotinea tridentata (Dreizahn-Keuschständel) Neotinea ustulata (Brand-Keuschständel) Petasites paradoxus (Alpen-Pestwurz) Pyrola media (Mittel-Wintergrün) Trifolium medium (Zickzack-Klee) Valeriana officinalis subsp. tenuifolia (Schmalblatt-Arznei-Baldrian) Anmerkung Blatt-Scheide behaart sehr häufig auf der Weinitzen verblüht, nicht gesehen verblüht häufig als Relikt ehemaliger, ausschließlich mit Petasites besiedelten Schutthalden, heute in Rotföhrenwäldern (Erico-Pinetum) typisches Element der Säume wechselfeucht Linum viscosum (Kleb-Lein), Foto: K. Zernig. Gentiana pneumonanthe (Lungen-Enzian), Foto: G. Tritthart. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 9

10 Magerwiese Wissenschaftlicher Name (Deutscher Name) Asperula cynanchica (Hügel-Meier) Briza media (Mittel-Zittergras) Centaurea scabiosa (Skabiosen-Wiesen-Flockenblume) Cervaria rivini (Hirschwurz) Festuca rupicola (Eigentlicher Furchen-Schwingel) Galium boreale (Nord-Labkraut) Galium verum (Echt-Labkraut) Geranium purpureum (Purpur-Storchenschnabel) Honorius nutans (Nickend-Honoriusmilchstern) Laserpitium siler (Berg-Laserkraut) Peucedanum verticillare (Quirl-Haarstrang) Prunella grandiflora (Groß-Brunelle) Thalictrum simplex subsp. galioides (Labkraut-Wiesenraute) Trifolium montanum (Berg-Klee) Anmerkung Synonym: Festuca sulcata Synonym: Ornithogalum nutans blau für Kärnten bisher nicht angegeben! Alpengarten am Dobratsch, gleich beim Eingang Wissenschaftlicher Name (Deutscher Name) Anemone trifolia (Dreiblättchen-Anemone) Aposeris foetida (Stinklattich) Pedicularis foliosa (Blätter-Läusekraut) Anmerkung Blick vom Dobratsch aus dem Alpengarten ins Gail- und Kanaltal, im Vordergrund Lilium carniolicum (Krain-Lilie). Foto: S. Leonhartsberger. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 10

11 2. Tag: 23. Juni 2011 Wanderung von der Pecol-Alm zur Cima di Terra Rossa (Julische Alpen) (Protokoll: Gerald Gübitz und Gerwin Heber) Tarvis (Hotel Nevada) Sella Nevea Pecolalm Montaschwiesen Cima di Terra Rossa Montaschwiesen Pecolalm Sella Nevea Tarvis (Hotel Nevada). Um 8:00 Uhr fahren wir mit dem Reisebus von Tarvis nach Süden über das Val Viafreddo und vorbei am Wischberg bis zur Ortschaft Sella Nevea. Im Kanaltal stehen die sogenannten Raibler Schichten an, in denen sich auch eingie Blei- und Zinkblende-Vorkommen befinden. Die Fahrt führt vorbei an den Abraumhalden beim Bergabbau nahe Cave de Predil und dem Val Riofreddo ( Kaltwassertal ); auf den Abraumhalden wächst der Subendemit Noccaea rotundifolia subsp. cepaeifolia. Weiter geht es vorbei am Raibler See, der heute augestaut und dadurch größer ist als früher. Wegroute ausgehend von der Pecol-Alm zur Cima di Terra Rossa. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 11

12 Dieses Gebiet stellt das nördlichste Vorkommen einiger südlicher Florenelemente dar, z. B. Genista radiata und Spiraea decumbens. Am Straßenrand sehen wir beim Vorbeifahren Luzula nivea (Schnee-Hainsimse) in Vollblüte und die Süßdolde (Myrrhis odorata). Um 8:45 erreichen wir Sella Nevea. Im Süden davon liegt der Hohe Kanin (2.587 m), der einst neben dem Triglav als einziger in den Julischen Alpen einen Gletscher trug, der heute aber nicht mehr existiert. Etwas nach 9:15 Uhr geht es mit Kleinbussen weiter, die uns bis zur Pecolalm bringen. Von dort gehen wir zu Fuß weiter über die Montaschwiesen zum Gipfel, der Cima di Terra Rossa (2.420 m). Zurück gehen wir den gleichen Weg; um etwa 16:00 Uhr beginnt die Rückfahrt mit den Kleinbussen nach Sella Nevea, von dort geht es mit dem Reisebus wieder zurück nach Tarvis. Auf der Rückfahrt sehen wir den Doldenblütler Molopospermum peloponnesiacum (Peloponnesische Schirmdolde). Blick von der Pecol-Alm zur Cima di Terra Rossa. Foto: K. Zernig. Weiderasen auf der Pecol-Alm und den Montaschwiesen Achillea clavennae (Steinraute) Anthyllis vulneraria subsp. alpicola (Alpen-Echt-Wundklee) Betonica alopecuros (Gelb-Betonie) Biscutella laevigata (Glatt-Brillenschötchen) Carduus defloratus subsp. summanus (Eigentliche Berg-Ringdistel) Carex atrata (Trauer-Segge) Carum carvi (Echt-Kümmel) Clinopodium alpinum (Alpen-Steinquendel) Coronilla vaginalis (Scheiden-Kronwicke) Crepis aurea (Gold-Pippau) Dianthus sylvestris (Wild-Nelke) Galium cf. anisophyllon (Alpen-Labkraut) Gentiana utriculosa (Schlauch-Enzian) Geum rivale (Bach-Nelkenwurz) Gymnadenia conopsea (Mücken-Händelwurz) Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 12

13 Gypsophila repens (Kriech-Gipskraut) Helianthemum alpestre (Alpen-Sonnenröschen) Helianthemum nummularium subsp. grandiflorum (Großblütiges Gewöhnlich-Sonnenröschen) Heliosperma alpestre (Groß-Strahlensame) Hieracium pilosum (Wollkorb-Habichtskraut) Knautia longifolia (Langblatt-Witwenblume) Koeleria pyramidata (Wiesen-Schillergras) Lilium martagon (Türkenbund-Lilie) Linum alpinum (Alpen-Lein) Medicago cf. lupulina (Hopfen-Schneckenklee) Myosotis alpestris (Alpen-Vergissmeinnicht) Nigritella miniata (Rot-Kohlröschen) Nigritella rhellicani (Gewöhnlich-Kohlröschen) Onobrychis viciifolia (Wiesen-Esparsette ) Oxytropis montana (= O. jacquinii) (Österreich-Spitzkiel) Persicaria vivipara (Knöllchen-Knöterich) Peucedanum rablense (Raibl-Haarstrang) Phleum commutatum (Raugrannen-Alpen-Lieschgras) Phleum rhaeticum (Wimpergrannen-Alpen-Lieschgras) Phyteuma betonicifolium (Betonien-Teufelskralle) Phyteuma orbiculare (Rundkopf-Teufelskralle) Plantago atrata (Berg-Wegerich) Prunella vulgaris (Klein-Brunelle) Ranunculus platanifolius (Platanen-Hahnenfuß) Rhinanthus glacialis (Grannen-Klappertopf) Rumex alpestris (Berg-Sauerampfer) Saxifraga paniculata (Rispen-Steinbrech) Scrophularia juratensis (Alpen-Hunds-Braunwurz) Sesleria caerulea (Kalk-Blaugras) Silene dioica (Rot-Leimkraut) Silene nutans (Nick-Leimkraut) Thymus praecox subsp. polytrichus (Gebirgs-Kriech-Quendel) Tofieldia calyculata (Kelch-Simsenlilie) Tofieldia pusilla (Zwerg-Simsenlilie) Traunsteinera globosa (Kugelständel) Veratrum album subsp. lobelianum (Grüner Weiß-Germer) Veronica chamaedrys (Gewöhnlicher Gamander-Ehrenpreis) Veronica fruticans (Felsen-Ehrenpreis) Ende des ± intensiv beweideten Gebietes Ajuga pyramidalis (Pyramiden-Günsel) Alchemilla alpina (Alpen-Silbermantel) Arnica montana (Arnika) Asplenium ruta-muraria (Mauer-Streifenfarn) Asplenium viride (Grün-Streifenfarn) Athamanta cretensis (Alpen-Augenwurz) Avenula versicolor (Bunthafer) Bartsia alpina (Gewöhnlich-Alpenhelm) Bellidiastrum michelii (= Aster bellidiastrum) (Sternlieb) Carex ornithopoda (Vogelfuß-Segge) Dianthus plumarius subsp. hoppei (Steirische Feder-Nelke) Gentiana clusii (Kalk-Glocken-Enzian) Globularia cordifolia (Herz-Kugelblume) Gymnocarpium robertianum (Ruprechtsfarn) Homogyne alpina (Alpen-Brandlattich) Juncus monanthos (Einblüten-Simse) Leontopodium alpinum (Alpen-Edelweiß) Luzula spicata (Ähren-Hainsimse) Luzula sudetica (Sudeten-Hainsimse) Mutellina adonidifolia (= Ligusticum mutellina) (Alpen-Mutterwurz) Myosotis alpestris (Alpen-Vergissmeinnicht) Petrocallis pyrenaica (Pyrenäen-Steinmückel) Pimpinella major (Groß-Bibernelle) Pinguicula alpina (Alpen-Fettkraut) Poa alpina (Alpen-Rispe) Polygala alpestris (Alpen-Kreuzblume) Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 13

14 Pseudorchis albida (Stumpfsporn-Weißzüngel) Pulsatilla alpina (Alpen-Küchenschelle) Salix alpina (Ostalpen-Weide) Salix waldsteiniana (Braun-Weide) Scabiosa lucida (Glanz-Skabiose) Sedum atratum (Dunkel-Mauerpfeffer) Selaginella selaginoides (Alpen-Moosfarn) Senecio abrotanifolius (Eberrauten-Greiskraut) Soldanella alpina (Alpen-Soldanelle) Thymus praecox subsp. polytrichus (Gebirgs-Kriech-Quendel) Trifolium noricum (Norisch-Klee) Kalkschuttflur Adenostyles alliariae (Grau-Alpendost) Daphne mezereum (Echt-Seidelbast) Minuartia glaucina (Hügel-Frühlings-Miere) Noccaea rotundifolia (= Thlaspi rotundifolium) (Rundblatt-Täschelkraut) Petrocallis pyrenaica (Pyrenäen-Steinmückel) Rumex scutatus (Schild-Sauerampfer) Scrophularia juratensis (Alpen-Hunds-Braunwurz) Valeriana montana (Berg-Baldrian) Paederota lutea (Gelb-Mänderle), Foto: K. Zernig. Tozzia alpina (Alpenrachen), Foto: S. Leonhartsberger. alpine, zum Teil mit Hochstauden Aster alpinus (Alpen-Aster) Campanula cochleariifolia (Zwerg-Glockenblume) Carex sempervirens (Horst-Segge) Carlina acaulis (Groß-Eberwurz) Cirsium erisithales (Kleb-Kratzdistel) Daphne striata (Streifen-Steinröslein) Dryas octopetala (Silberwurz) Dryopteris villarii (Steif-Wurmfarn) Epilobium alpestre (Quirl-Weidenröschen) Erica carnea (Schnee-Heide) Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 14

15 Geranium sylvaticum (Wald-Storchschnabel) Lilium martagon (Türkenbund-Lilie) Paederota lutea (Gelb-Mänderle) Pimpinella major (Groß-Bibernelle) Platanthera bifolia (Weiß-Waldhyazinthe) Potentilla nitida (Dolomiten-Fingerkraut) Ranunculus hybridus (Kamm-Hahnenfuß) Trollius europaeus (Europa-Trollblume) felsige Steilhänge, Felswände und alpine Arabis alpina (Alpen-Gänsekresse) Bartsia alpina (Gewöhnlich-Alpenhelm) Buphthalmum salicifolium (Rindsauge) Cardamine enneaphyllos (= Dentaria e.) (Neunblättchen-Zahnwurz) Carex firma (Polster-Segge) Coeloglossum viride (Hohlzunge) Cystopteris fragilis (Bruch-Blasenfarn) Doronicum grandiflorum (Großkorb-Gamswurz) Gentiana lutea (Gelb-Enzian) Gentiana verna (Frühlings-Enzian) Globularia cordifolia (Herz-Kugelblume) Gypsophila repens (Kriech-Gipskraut) Laserpitium siler (Berg-Laserkraut) Lonicera cf. caerulea (Blau-Heckenkirsche) Pedicularis gyroflexa (Büschel-Läusekraut) Pedicularis rostratocapitata (Kopf-Läusekraut) Petasites paradoxus (Alpen-Pestwurz) Peucedanum ostruthium (Meisterwurz) Polystichum lonchitis (Lanzen-Schildfarn) Potentilla aurea (Gold-Fingerkraut) Primula elatior (Gewöhnliche Wald-Primel) Pulsatilla alpina subsp. austroalpina (Südliche Alpen-Küchenschelle) Ranunculus cf. montanus (Berg-Hahnenfuß) Ranunculus traunfellneri (Traunfellner-Hahnenfuß) Rhamnus pumila (Zwerg-Kreuzdorn) Rhododendron hirsutum (Wimper-Alpenrose) Rhodothamnus chamaecistus (Zwergalpenrose) Rubus saxatilis (Steinbeere) Salix herbacea (Kraut-Weide) Salix serpyllifolia (Quendel-Weide) Saxifraga aizoides (Bach-Steinbrech) Saxifraga crustata (Krusten-Steinbrech) Saxifraga hostii (Host-Steinbrech) Saxifraga squarrosa (Sparrig-Steinbrech) Silene acaulis (Stängellos-Leimkraut) Thalictrum aquilegiifolium (Akelei-Wiesenraute) Thesium alpinum (Alpen-Leinblatt) Tozzia alpina (Alpenrachen) Valeriana saxatilis (Felsen-Baldrian) Valeriana tripteris (Dreischnittig-Baldrian) Viola biflora (Zweiblütiges-Veilchen) Jausenplatz in ca m Seehöhe Carex firma (Polster-Segge) Doronicum glaciale (Gletscher-Gamswurz) Draba aizoides (Immergrün-Felsenblümchen) Gentiana terglouensis (Triglav-Enzian) Linaria alpina (Alpen-Leinkraut) Lloydia serotina (Spät-Faltenlile) Minuartia sedoides (Zwerg-Miere) Primula auricula (Aurikel) Primula minima (Zwerg-Primel) Saxifraga burseriana (Burser-Steinbrech) Saxifraga caesia (Blaugrün-Steinbrech) Sesleria sphaerocephala (Rundkopf-Blaugras) Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 15

16 Silene acaulis (Stängellos-Leimkraut) Soldanella alpina (Alpen-Soldanelle) knapp unter dem Gipfelgrat, nur mehr Felsschutt und Rosettenpflanzen Eritrichium nanum (Zwerg-Himmelsherold) Hornungia alpina (= Pritzelago a., Hutchinsia a.) (Alpen-Gamskresse) Linaria alpina (Alpen-Leinkraut) Saxifraga moschata (Moschus-Steinbrech) Am Rückweg können wir auch einige Tiere beobachten: Alpensalamander, Steinböcke, Murmeltiere und Dohlen. Eritrichium nanum (Zwerg-Himmelsherold) an der Cima di Terra Rossa. Foto: G. Gübitz. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 16

17 3. Tag: 24. Juni 2011 Wanderung auf den Monte Verzegnis (Karnische Alpen) (Protokoll: Anneliese Fleischmann und Max Haidvogl) Tarvis (Hotel Nevada) Tolmezzo Verzegnis Sella Chianzutan Monte Verzegnis Sella Chianzutan Gorizia (Hotel International). Der Monte Verzegnis gehört zu den Ausläufern der Karnischen Alpen südlich des Tales des Tagliamentos. Der Name des Berges und des Ortes Verzegnis leitet sich wahrscheinlich von einem römischen Landgut Verginna ab. Um 8 Uhr Abfahrt von Tarvis, auf der Autobahn durch das Kanaltal bis Abfahrt Carnia-Tolmezzo, weiter Richtung Tolmezzo, vor Tolmezzo nach Süden über den Ort Verzegnis zur Sella Chianzutan (954 m). Vom Parkplatz erfolgt der Aufstieg ins Massiv des Monte Verzegnis. Zuerst geht es über eine Straße zu den Schafweiden einer Käserei, wo beim Abstieg von einigen ein sehr guter Pecorino gekauft wird (neben Schafen werden auch Esel und Maulesel gehalten). Dann geht es recht steil durch den in Richtung WNW nach oben bis in eine Höhe von bis m. Diese südliche Bergflanke des Colle dei Larici (Lärchen sind mir nirgends aufgefallen) ist auf der Karte als Pradas bezeichnet. Wie in vielen Teilen der Südalpen bildet die Buche hier auch die Waldgrenze. Danach folgt eine Hochstaudenflur mit Genista radiata (Kugel-Ginster) als eine der Charakterpflanzen. An Felsbändern entlang wandern wir zuerst weiter nach NW, oberhalb der Bänder aber über alpine nach ONO mit geringen Anstiegen bis zu einem stillgelegten Marmorbruch (Cava di Marmo, m). Hier wurde ein brauner Marmor abgebaut, daneben findet sich im Kalk auch viel Feuerstein. Im letzten Teil des Anstiegs in der Nähe der Marmorbrüche fallen einige typische silikatanzeigende Pflanzen auf, es wird diskutiert, ob über Marmor der Boden vielleicht weniger basisch verwittert als über Kalk. Unser Anstieg wird von einer Gruppe von Geiern beobachtet. Der Rückweg geht zuerst über die Schienen der alten Materialbahn und durch einen Tunnel auf die Südflanke des Colle dei Larici zurück bis zur Bergstation der nicht mehr existierenden Materialseilbahn, die hinunter zur Sella Chianzutan führte. (Der Bruch ist inzwischen über eine Straße mit einem Tunnel östlich des Bruches erreichbar.) Der weitere Abstieg erfolgt im Regen, nach einer kurzen Schleife wird der Aufstiegsweg wieder erreicht. Kurz bevor wir den Ausgangspunkt an der Sella Chianzutan wieder erreichen, hört der Regen auf und die Sonne kommt heraus. Die Exkursion dauert von 9:30 bis 15:30 Uhr. Nach einer Stärkung im Gasthaus am Pass fahren wir weiter nach Gorizia (Görz) ins Hotel International. Gorizia (vom slowenischen Gorica = kleiner Berg) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und hat ca Einwohner. Görz hat eine sehr bewegte Geschichte: Die Grafen von Görz erwarben im 13. Jhdt. Tirol, Kärnten und Krain. Um 1500 kam die Grafschaft an die Habsburger. In den Isonzo-Schlachten im Ersten Weltkrieg kamen in der Umgebung von Görz über italienische und österreichische Soldaten ums Leben kam Görz an Italien, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es in das italienische Gorizia und das jugoslawische Nova Gorica geteilt. Jetzt nach dem Beitritt Sloweniens zum Schengen- Abkommen ist die Grenze nicht mehr sichtbar. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 17

18 Wegroute von der Sella Chianzutan hinauf auf den Monte Verzegnis. Gesehene Pflanzen wissenschaftlicher Name (Deutscher Name) Achillea clavennae (Steinraute) Aconitum lycoctonum subsp. vulparia (Fuchs-Wolfs-Eisenhut) Actaea spicata (Echt-Christophskraut) Anemone trifolia (Dreiblättchen-Anemone) Antennaria dioica (Gewöhnliches Katzenpfötchen) Anthoxanthum alpinum (Alpen-Ruchgras) Anthriscus sylvestris (Wiesen-Kerbel) Fundort Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 18

19 Aposeris foetida (Stinklattich) Asplenium trichomanes (Braunschwarz-Streifenfarn) Aster alpinus (Alpen-Aster) Athamanta cretensis (Alpen-Augenwurz) Ballota nigra (Gewöhnlich-Schwarznessel) Ballota nigra (Gewöhnlich-Schwarznessel) Bellidiastrum michelii (Sternlieb) Betonica alopecuros (Gelb-Betonie) Buphthalmum salicifolium (Rindsauge) Bupleurum petraeum (Felsen-Hasenohr) Calluna vulgaris (Besenheide) Campanula trachelium (Nessel-Glochenblume) Cardamine bulbifera (= Dentaria b.) (Zwiebel-Zahnwurz) Cardamine enneaphyllos (= Dentaria e.) (Neunblättchen-Zahnwurz) Carduus carduelis (?) (Stieglitz- Ringdistel) Carduus defloratus subsp. glaucus (Blaugrüne Berg-Ringdistel) Carduus nutans (Nick-Ringdistel ) Carex atrata (Trauer-Segge) Carex pallescens (Bleich-Segge) Carex sempervirens (Horst-Segge) Cephalanthera damasonium (Breitblatt-Waldvöglein) Chamaecytisus hirsutus (Rauhaar-Zwerggeißklee) Colchicum autumnale (Herbstzeitlose) Cyanus triumfettii (Bunt-Blauflockenblume) Cystopteris fragilis (Bruch-Blasenfarn) Dactylorhiza maculata (Flecken-Fingerwurz) Deschampsia cespitosa (Horst-schmiele) Dianthus hyssopifolius (=D. monspessulanus) (Montpellier-Nelke) Dianthus sylvestris (Wild-Nelke) Epilobium montanum (Berg-Weidenröschen) Erysimum sylvestre (Felsen-Goldlack) Euphorbia angulata (Kanten-Wolfsmilch) Festuca norica (Norischer Violett-Schwingel) Galium odoratum (Waldmeister) Genista radiata (Kugel-Ginster) Genista tinctoria (Färber-Ginster) Gentiana acaulis (Silikat-Glocken-Enzian) Gentiana bavarica (Bayern-Enzian) Gentiana clusii (Kalk-Glocken-Enzian) Gentiana lutea subsp. vardjanii (Südostalpen-Gelb-Enzian) Geranium macrorrhizum (Felsen-Storchschnabel) Geranium phaeum subsp. lividum (Lila-Braun-Storchschnabel) Geranium robertianum (Stink-Storchschnabel, Ruprechtskraut) Geranium sanguineum (Blut-Storchschnabel) Globularia cordifolia (Herz-Kugelblume) Gymnadenia conopsea (Mücken-Händelwurz) Helianthemum alpestre (Alpen-Sonnenröschen) Heracleum sphondylium (Wiesen-Bärenklau) Hieracium villosum (Zotten-Habichtskraut) Homogyne alpina (Alpen-Brandlattich) Iris graminea (Gras-Schwertlilie) Juncus monanthos (Einblüten-Simse) Kernera saxatilis (Kugelschötchen) Knautia longifolia (Langblatt-Witwenblume) Knautia maxima (Berg-Witwenblume) Koeleria pyramidata (Wiesen-Schillergras) Lamium orvala (Riesen-Taubnessel, Nesselkönig) Laserpitium siler (Berg-Laserkraut) Lathyrus laevigatus subsp. laevigatus (Östliche Gelb-Platterbse) Lathyrus vernus (Frühlings-Platterbse) Leontopodium alpinum (Alpen-Edelweiß) Ligusticum lucidum (Glanz-Liebstock) Lilium carniolicum (Krain-Lilie) Felsen Schafweide Schafweide Felsen Schafweide Felsen Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 19

20 Lilium martagon (Türkenbund-Lilie) Linum alpinum (Alpen-Lein) Linum viscosum (Kleb-Leim) Loncomelos pyrenaicus (Pyrenäen-Schaftmilchstern) Luzula nivea (Schnee-Hainsimse) Luzula sudetica (Sudeten-Hainsimse) Maianthemum bifolium (Zweiblatt-Schattenblümchen) Melittis melissophyllum (Immenblatt) Mutellina adonidifolia (Alpen-Mutterwurz) Myosotis alpestris (Alpen-Vergissmeinnicht) Nardus stricta (Bürstling) Nigritella rhellicani (Gewöhnlich-Kohlröschen) Noccaea crantzii (= Thlaspi alpinum) (Ostalpen-Täschelkraut) Orobanche rapum-genistae (Ginster-Sommerwurz) Oxytropis montana (= O. jacquinii) (Österreich-Spitzkiel) Paederota bonarota (Blau-Mänderle) Paradisea liliastrum (Trichterlilie) Pedicularis elongata (Lang-Läusekraut) Pedicularis rostratocapitata (Kopf-Läusekraut) Pedicularis tuberosa (Knollen-Läusekraut) Peucedanum austriacum (Österreich-Haarstrang) Phleum hirsutum (Matten-Lieschgras) Phleum rhaeticum (Wimpergrannen-Alpen-Lieschgras) Phyteuma orbiculare (Rundkopf-Teufelskralle) Phyteuma ovatum (Eikopf-Teufelskralle) Phyteuma persicifolium (Pfirsichblatt-Teufelskralle) Pimpinella major (Große Bibernelle) Pleurospermum austriacum (Österreich-Rippendolde) Poa alpina (Alpen-Rispengras) Poa nemoralis (Hain-Rispengras) Polygonatum verticillatum (Quirl-Weißwurz) Potentilla aurea (Gold-Fingerkraut) Potentilla erecta (Hoch-Fingerkraut) Primula auricula (Aurikel, Petergstamm) Primula halleri (=P. longiflora) (Haller-Primel) Primula veris subsp. columnae (Graufilzige Arznei-Primel) Pseudorchis albida (=Leucorchis a.) (Stumpfsporn-Weißzüngel) Pseudoturritis turrita (= Arabis t.) (Bogenkresse) Rhamnus pumila (Zwerg-Kreuzdorn) Rhododendron ferrugineum (Rost-Alpenrose) Rhododendron hirsutum (Wimper-Alpenrose) Rhodothamnus chamaecistus (Zwergalpenrose) Rosa spinosissima (= R. pimpinellifolia) (Bibernell-Rose) Saxifraga caesia (Blaugrün-Steinbrech) Saxifraga crustata (Krusten-Steinbrech) Saxifraga hostii (Host-Steinbrech, Hochstängel-Steinbrech) Saxifraga rotundifolia (Rundblatt-Steinbrech) Scorzonera rosea (Rosen-Schwarzwurzel) Scrophularia nodosa (Knoten-Braunwurz) Senecio doronicum (Gamswurz-Greiskraut) Serratula macrocephala (Großkorb-Färberscharte) Seseli libanotis (Heilwurz) Silene hayekiana (Karst-Leimkraut) Silene nemoralis (Hain-Leimkraut) Silene saxifraga (Steinbrech-Leimkraut) Solanum dulcamara (Bittersüß-Nachtschatten) Sorbus chamaemespilus (Zwergmehlbeere) Spiraea decumbens (Friaul-Spiere) Stachys alpina (Alpen-Ziest) Stachys recta (Aufrecht-Ziest) Symphytum tuberosum (Knollen-Beinwell) Thalictrum aquilegiifolium (Akelei-Wiesenraute) Traunsteinera globosa (Kugelständel) Schafweide, Waldrand Felsen Waldrand ober Schafweide Felsen Felsen Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 20

21 Trifolium rubens (Fuchs-Klee) Trollius europaeus (Europa-Trollblume) Vaccinium myrtillus (Heidelbeere) Vaccinium vitis-idaea (Preiselbeere) Valeriana officinalis (Arznei-Baldrian) Valeriana officinalis subsp. tenuifolia (Schmalblatt-Arznei-Baldrian) Verbascum alpinum (Woll-Königskerze) Veronica teucrium (Groß-Ehrenpreis) Veronica urticifolia (Nessel-Ehrenpreis) Vicia sylvatica (Wald-Wicke) Vincetoxicum hirundinaria (Echt-Schwalbenwurz) Schafweide Schafweide Genista radiata (Kugel-Ginster) und Bupleurum petraeum (Felsen-Hasenohr). Fotos: K. Zernig. Große Doldenblütler wie hier Laserpitium siler (Berg-Laserkraut) prägen die Bergwiesen. Dahinter wächst Genista radiata (Kugel-Ginster), dazwischen Lilium martagon (Türkenbund-Lilie). Foto: G. Tritthart. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 21

22 Pflanzen im Garten des Hotel Internationale in Görz (zusammengestellt von Gerhard Gußmagg, Görz, oder auch Gorizia (ital.) und Gorica (slov.), liegt am Isonzo, an der Grenze zu Slowenien auf 63 m Seehöhe. Die gemittelten Minima im Januar betragen lediglich 3 C, was die Fülle an mäßig frostharten Gehölzen in ausgezeichnetem Zustand erklärt. Zusätzlich kommen den Pflanzen regelmäßige Niederschläge zugute, diese sind mit durchschnittlich 7 9 Tagen pro Monat angegeben (http://www. urlaubplanen.org/europa/italien/klima/klima-gorizia). Neben der sehr lehrreichen Erkundung der natürlichen Standorte von mehr oder weniger häufig in Gartenkultur befindlichen Pflanzen, hat mich die Stadt Görz mit ihrer mediterran anmutenden Vegetation sehr gefallen. Schon während unserer Fahrt ins Hotel am 24. Juni vielen mir in den Gärten blühende Oleander (Nerinum olenader) und immergrüne Magnolien (Magnolia grandiflora) auf. Besonders dominat wirkten neben den obligatorischen Mittelmeerzypressen (Cupressus sempervirens) recht große Exemplare der Himalayazeder (Cedrus deodara). Obwohl diese nicht sonderlich hoch waren, zeigten sie bereits die typisch flache Aststellung der Altersform. Die bei uns häufiger anzutreffende blaue Atlaszeder (Cedrus atlantica Glauca ), welche neuerdings auch der Libanonzeder (Cedrus libani) zugeordnet wird, ist weitaus seltener zu sehen. Die bei uns ebenfalls häufig angebotene Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) fand sich versteckt zwischen größeren Gehölzen mit etwa 10 Meter Stammhöhe, was uns in Österreich vor Probleme mit dem Winterschutz stellen würde. Die üppigen Blattschöpfe der im Ort vorgefundenen Hanfpalmen haben mich dazu bewogen, die Finger von weiteren Auspflanzversuchen zu lassen. So eine Pracht erreicht man hier vermutlich nur mittels Zusatzheizung im Winterschutz. Gleich, nachdem der Koffer im Zimmer abgestellt war, zog es mich in den Hotelgarten. Ein kleines Paradies für einen Exotengärtner wie mich! Obgleich im eigenen Garten auch die meisten Pflanzen kultiviert werden, ist es höchst interessant diese in einer Größe und Pracht zu bestaunen, die wir aus unserer Heimat nicht kennen. Bereits in der Einfahrt fielen zwei kleine, aber schon etwas knorrige Olivenbäume (Olea europaea) auf. Die gemischten Rabatten und Tröge vor dem Hotel enthielten neben einigen üblichen Stauden und Einjährigen, Heiligen Bambus (Nandina domestica), Aucube (Aucuba japonica Variegata ), Abelia (Abelia grandiflora Edward Goucher ), Glanzmispel (Photinia fraseri Red Robin ) und die gelbe Montery-Zypresse (Cupressus macrocarpa Goldcrest ). Der hintere Teil des Gartens war eher den Obst und Gemüsekulturen vorbehalten. Neben Birnen (Pyrus communis), Kirschen (Prunus avium), Marillen (Prunus armeniaca), Pfirsichen (Prunus persica), Wollmispel (Eriobotrya japonica) und Kakis (Diospyros kaki) fand ich am Parkplatz des Hotels drei fruchtende Bäume der Hickorynuss (Carya spec.). Etwas überrascht war ich über bereits reife Feigen an drei unterschiedlichen Feigenbäumen (Ficus carica). Über die halbe Rückseite des Hotels zog sich eine Einfassung aus Rosmarin (Rosmarinus officinalis), welche mit Unmengen an Auberginen (Solanum melongena) vorgepflanzt war. Des weiteren fand ich Hecken aus japanischen Spindelstrauch (Euonymus japonicus), Mittelmeerschneeball (Viburnum tinus) und Feuerdorn (Pyracantha coccinea) vor. An Zäunen wird gerne der Sternjasmin (Trachelospermum jasminoides) gezogen. Ähnlich wie bei uns Efeu (Hedera helix bzw. Hedera hibernica) verwendet wird um Zäune blickdicht zu begrünen, hat der Sternjasmin zusätzlich den Vorteil des betörenden Duftes zur Blütezeit! Nun, fast am Ende meiner Gartenrunde angelangt, fand ich am Fuße zweier Himalayazedern noch Beete mit japanischen Azaleen (Rhododendron obtusum-hybriden) und Kamelien (Camellia japonica) vor. Ein beliebter Schatten- und Straßenbaum in Görz ist die Sommerlinde (Tilia platyphyllos). Außerhalb fielen mir hingegen viele blühende Blasenbäume (Koelreuteria paniculata) auf. Weitere erwähnenswerte Gehölze in und um den Hotelgarten dürften noch Kugeltrompetenbäume (Catalpa bignonioides Nana ), der Indische Flieder (Lagerstroemia indica), die Pinie (Pinus pinea), sowie der Glänzende Liguster (Ligustrum lucidum) sein. Letzterer ist zum Zeitpunkt unseres Besuches durch seine üppige Blüte aufgefallen, die stark an den nahe verwandten Flieder erinnert. Bei geschätzter Frosthärte von -15 C ist er leider nur in milden Landesteilen dauerhaft im Garten zu kultivieren. Doch können wir uns damit trösten, dass es sich dabei in Teilen Australiens und den USA um einen invasiven Neophyten handelt. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 22

23 Abschließend möchte ich bemerken, dass doch viele der vorgefundenen Pflanzen in günstigen Lagen wie Weinbauklima oder im innerstädtischen Bereich auch bei uns angepflanzt werden können. Die Bepflanzung spiegelt das typisch italienische Sortiment wieder, ähnlich wie bei uns Weigelie, Forsythie und Spierstrauch. Natürlich ist ein Hotelgarten auch der falsche Platz um botanische Raritäten zu suchen. Das Klima in Görz würde jedenfalls viel, viel mehr zulassen. Ein Vergleich mit England liegt mir nahe. Dennoch, eine sehr schöne und gepflegte Gartenanlage am Hotel Internationale in Görz. Hotelansicht mit Olivenbaum im Vorgarten. Hanfpalmen im Hinteren Teil des Hotelgartens. Im Hintergrund mit Sommerlinde und Oleander. Außerhalb des Gartens eine Pinie und blaue Atlaszeder. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 23

24 4. Tag: 25. Juni 2011 Ternowaner Wald: Wanderung zum Čaven und Kucelj (Hochkarst) (Protokoll: Peter Hofer und Matthias Praunegger) Gorizia (Hotel International) Ternowaner Wald: Čaven, Kucelj Gorizia (Hotel International). Um 9:00 Uhr brechen wir von der italienisch-slowenischen Grenzstadt Görz in Richtung Ternowaner Wald (slow. Trnovski gozd, von trn = Dorn und gozd = Wald, also Dornwald ) auf. Über die Autobahn H4 erreichen wir zunächst die Kleinstadt Ajdovščina im Wippach-Tal (slow. Vipavska dolina), wo wir uns mit Proviant für die kommende Wanderung eindecken. Danach fahren wir nordwärts, vorbei an Predmeja, teils auf engen Forststraßen bis zur Hütte Planinska Koča auf der Mala Gora Alm. Diese ist zugleich Ausgangspunkt für den ersten Teil unserer botanischen Exkursion dieses Tages. Um 11:00 Uhr wandern wir los in Richtung Westen zum Kucelj, dessen Gipfel auf m wir um 12:50 Uhr erreichen. Auf dem Weg treffen wir auf zahlreiche Elemente illyrisch-mediterraner Flora, die sich mit subalpiner Vegetation mischen. Um 14:30 Uhr erreichen wir erneut unseren Ausgangspunkt auf der Mala Gora Alm, von dem aus wir die Čaven-Wiesen erwandern. In dieser beliebten und botanisch höchst interessanten Exkursionsgegend treffen wir neben etlichen bereits bekannten Pflanzenarten auch auf einige Endemiten. Der Exkursionstag endet um 16:00 Uhr, wir fahren zurück zum Hotel in Gorizia. Wegroute von der Mala Gora Alm (Markierung) westwärts zum Kucelj und dann nach Osten zu den Čaven-Wiesen. Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 24

25 Weg von der Mala Gora Alm zum Kucelj Acer pseudoplatanus (Berg-Ahorn) Aconitum napellus (Echt-Eisenhut) Anthyllis montana subsp. jacquinii (Dinarischer Berg-Wundklee) Anthyllis vulneraria subsp. montana (Echt-Wundklee) Asperula cynanchica (Hügel-Meier) Astragalus carniolicus (Krain-Tragant) Briza media (Mittel-Zittergras) Bromus benekenii (Kleine Wald-Trespe) Bupleurum falcatum (Sichel-Hasenohr) Campanula glomerata (Knäuel-Glockenblume) Campanula spicata (Ähren-Glockenblume) Carduus defloratus subsp. glaucus (Blaugrüne Berg-Ringdistel) Clinopodium alpinum (= Acinos alpinus) (Alpen-Steinquendel) Cyanus triumfettii (= Centaurea t.) (Bunt-Blauflockenblume) Dactylorhiza maculata (Flecken-Fingerwurz) Daphne alpina (Weiß-Seidelbast) Dorycnium germanicum (Seiden-Backenklee) Erysimum sylvestre (Felsen-Goldlack) Genista holopetala (Kugel-Ginster) Gentiana clusii (Kalk-Glocken-Enzian) Gentiana utriculosa (Schlauch-Enzian) Gymnadenia conopsea (Mücken-Händelwurz) Helleborus viridis (Grüne Nieswurz) Hypericum hirsutum (Flaum-Johanniskraut) Hypochaeris maculata (Flecken-Ferkelkraut) Inula hirta (Rauhaar-Alant) Lamium subg. Galeobdolon (Goldnessel) Laserpitium latifolium (Breitblatt-Laserkraut) Laserpitium siler (Berg-Laserkraut) Leontopodium alpinum (Alpen-Edelweiß) Ligusticum lucidum (Glanz-Liebstock) Lilium bulbiferum (Feuer-Lilie) Linum narbonense (Narbonne-Lein) Lunaria rediviva (Wild-Mondviole) Milium effusum subsp. effusum (Gewöhnliches Wald-Flattergras) Orobanche sp. (Sommerwurz) Oxalis acetosella (Wald-Sauerklee) Phyteuma betonicifolium (Betonien-Teufelskralle) Phyteuma scheuchzeri subsp. columnae (Östliche Scheuchzer-Teufelskralle)) Pinus nigra (Österreichische Schwarz-Kiefer) Polygonatum odoratum (Duft-Weißwurz, Salomonsiegel) Potentilla incana (Sand-Frühlings-Fingerkraut) Potentilla tridentata (Teppich-Fingerkraut Primula auricula (Aurikel, Petergstamm) Pseudoturritis turrita (= Arabis t.) (Bogenkresse) Rhamnus fallax (Krain-Kreuzdorn) Satureja subspicata (Zwerg-Bohnenkraut) Saxifraga crustata (Krusten-Steinbrech) Sempervivum tectorum (Dach-Hauswurz) Senecio abrotanifolius (Eberrauten-Greiskraut) Senecio doronicum (Gamswurz-Greiskraut) Seseli austriacum (Österreich-Bergfenchel) Sorbus aria (Echt-Mehlbeere) Stellaria nemorum (Hain-Steinmiere) Teucrium montanum (Berg-Gamander) Thalictrum lucidum (Glanz-Wiesenraute) Thalictrum minus (Klein-Wiesenraute) Valeriana officinalis (Arznei-Baldrian) Veratrum album subsp. lobelianum (Grüner Weiß-Germer) Verbascum nigrum (Dunkel-Königskerze) Veronica austriaca subsp. jacquinii (Jacquin-Österreich-Ehrenpreis) Universalmuseum Joanneum, Botanik Seite 25

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