Web-Usability für Silversurfer

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Web-Usability für Silversurfer"

Transkript

1 Autorin: Schulz, Ursula. Titel: Web-Usability für Silversurfer. Quelle: merz. medien + erziehung. 48. Jahrgang, Heft 4/04. München S Verlag: kopaed verlagsgmbh. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlags. Ursula Schulz Web-Usability für Silversurfer Ältere Menschen, die so genannten Silversurfer, stellen einen ständig wachsenden Anteil der Internetnutzer. Sie stoßen auf altersbedingte Barrieren motorischer, visueller und kognitiver Art. Websites müssen deshalb den Kriterien für seniorenfreundliches Webdesign genügen. Silversurfer im Internet 'Silversurfer' werden in den angelsächsischen Ländern die Internetnutzer im Alter von 50 an aufwärts genannt. Für ältere Menschen bietet das Internet eine vielfältige, mitunter entscheidende Verbesserung ihrer Lebensqualität: Trotz eventuell eingeschränkter Mobilität können ältere Menschen in Verbindung mit ihrer Familie bleiben (z.b. s an Kinder und Enkelkinder), Kontakte knüpfen (z.b. Chat, Mailinglisten), Hobbys pflegen, Geschäfte abwickeln (z.b. Home Banking, E-Commerce), am öffentlichen Leben teilnehmen (z.b. Bürgerinformationssysteme, Graue Panther) und Informationen recherchieren (z.b. medizinische Informationen). Eine Website im deutschsprachigen Raum wie veranschaulicht die Vielfalt an Themen und Aktivitäten, an denen ältere Menschen durch das Internet 1

2 teilhaben können: Arbeit / Beruf / Pension, Finanzen / Immobilien, Kultur / Veranstaltungen, Kurse / Seminare, Musik, Ausflüge / Reisen, Essen / Trinken, Gesundheit / Wellness, Haustiere, Hobbys / Interessen, Wohnen, Produkttipps / Lesetipps, Recht und Behörden, Horoskope, Grußkarten senden, Fotoalbum, Partner finden, Kleinanzeigen und vieles mehr. Ein analoges - und vorbildliches - Beispiel für die britische Klientel ist Wie am obigen Beispiel erkennbar, sind praktisch alle Lebensbereiche im Internet abgedeckt, Internetnutzung bedeutet für ältere Menschen demzufolge Zugehörigkeit, Teilhabe am öffentlichen Leben und Bereicherung ihres Privatlebens. Das Thema 'Web-Usability für Silversurfer' verdient aus mehreren Gründen eine nähere Betrachtung: 1. Prognosen gehen davon aus, dass die Hälfte unserer Bevölkerung in 50 Jahren über 50 Jahre alt sein wird. 1 Ob wir dieser Prognose folgen oder nicht: Der Anteil der älteren Bevölkerung wächst und wird eine bedeutende Zielgruppe für Internetangebote und -anwendungen stellen. 2. Ältere Menschen können in einem besonderen Ausmaß und in besonderer Weise von den Möglichkeiten des Internet profitieren. 3. Ältere Menschen erfahren bei der Nutzung des Internet altersspezifische Schwierigkeiten bis hin zu Ausgrenzung. 1 Schirrmacher, Frank (2004): Die Revolution der Hundertjährigen. Der Spiegel, 12,

3 Usability und Accessibility Auch im Deutschen hat sich die Benennung Usability durchgesetzt. Eine häufige Übersetzung ist Benutzerfreundlichkeit. Die ISO verwendet die Bezeichnung Gebrauchstauglichkeit und definiert sie so: Das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufrieden stellend zu erreichen. (ISO , Abs. 3.1 Gebrauchstauglichkeit) Wir wollen also wissen, ob ältere Menschen ihre Ziele bei der Benutzung von Websites erreichen und zwar vollständig (Effektivität), bei günstiger Aufwand-Nutzen-Relation (Effizienz) und mit einer positiven Einstellung gegenüber dem Medium. Wo dies nicht der Fall sein sollte, beschäftigt uns die Frage, was wir tun können, um die Usability-Probleme zu beheben. Dabei beruht die gebrauchstaugliche Gestaltung von Websites auf einem freiwilligen Entgegenkommen der Betreiber. Ist eine Website schwer zu benutzen, wird es dem Betreiber einer kommerziellen Website allerdings nicht gelingen, seine Produkte an die beständig anwachsende und zahlungskräftige Klientel der Senioren und Seniorinnen zu verkaufen. Der Betreiber einer mangelhaften 3

4 nichtkommerziellen Website mit einer eher informativen oder kommunikativen Funktion schließt die Zielgruppe der Älteren von Möglichkeiten der Teilhabe am öffentlichen Leben aus. Da ältere Menschen von Behinderungen betroffen sein können, interessiert hier zusätzlich ein inzwischen gesetzlich geregelter Aspekt der Internetnutzung: die Barrierefreiheit, im internationalen Sprachgebrauch des Internet als Accessibility bezeichnet. Das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) schreibt seit dem 27 April 2002 auch in Deutschland Barrierefreiheit von öffentlichen Informationsangeboten gesetzlich vor. Eine Ergänzung zu 3 dieses Gesetzes betont bei der Definition von 'Behinderung' die Beeinträchtigung an der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft (BGG) 2. Speziell zu barrierefreier Informationstechnik gibt das BGG in 11, Abs. 1 vor: Träger öffentlicher Gewalt [...] gestalten ihre Internetauftritte und -angebote sowie die von ihnen zur Verfügung gestellten grafischen Programmoberflächen, die mit Mitteln der Informationstechnik dargestellt werden, [...] schrittweise technisch so, dass sie von behinderten Menschen grundsätzlich uneingeschränkt genutzt werden können. Weiter sieht Absatz 2 desselben Paragrafen vor, dass die Bundesregierung darauf hinwirkt, dass auch gewerbsmäßige Anbieter von Internetseiten sowie von grafischen Programmoberflächen, die mit Mitteln der Informationstechnik dargestellt werden ihre Produkte barrierefrei gestalten. Senioren erleben altersspezifische Barrieren bei der Nutzung von Online-Medien, die denen für Behinderte ähnlich sein können. Über Usability-Probleme hinaus müssen uns deshalb auch Kriterien für barrierefreies Webdesign interessieren. Probleme der Silversurfer Websites werden von jungen Leuten für junge Leute gestaltet. Generationsbedingte Barrieren wie Jargon (z.b. FAQ, Sitemap, About Us, Submit) und neue Features sind für jüngere Surfer cool, für ältere aber problematisch. Vor allem aber sind ältere Menschen 2 Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen, Ausfertigungsdatum: 27. April 2002; Verkündungsfundstelle: BGBI I 2002, 1467, 1468 Sachgebiet: FNA , GESTA G086 Stand: Geändert durch Art. 210 V vom / 2304 <http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bgg/> ohne Datum, aufgerufen: Das Gesetz kann von hier als PDF-Datei heruntergeladen werden. 4

5 mit visuellen (Weitsichtigkeit), motorischen (Arthritis, Parkinson) und geistigen (nachlassendes Kurzzeitgedächtnis, Altersdemenz) Beeinträchtigungen konfrontiert. Durch eine Studie der international bekannten Nielsen Norman Group 3 wissen wir, dass Websites für Silversurfer doppelt so schwierig zu nutzen sind wie für jüngere Menschen. Silversurfer bewiesen zwar eine erstaunliche Frustrationstoleranz, gaben aber leicht bedienbaren Sites entschieden den Vorzug. Usability ist deshalb auch eine Maßnahme der Kundenbindung. Ältere Internetnutzer erfuhren Usability-Probleme in folgenden Bereichen: Mangelnde Fehlertoleranz und Unterstützung Ältere Internetnutzer hatten größere Orientierungsprobleme auf Websites als jüngere Nutzer. Die Silversurfer verbrachten viel Zeit damit, unbeabsichtigt auf Seiten zurückzukehren, die sie schon gesehen hatten. Wo bin ich jetzt? und Wo war ich schon? sind Fragen, die man ohne unterstützende Anhaltspunkte nur dann beantworten kann, wenn man ein gutes Kurzzeitgedächtnis hat. Suchmaschinen und Formulare erwiesen sich als intolerant gegenüber Eingabevarianten. Ältere Nutzer hatten Probleme, ihre Eingaben an die Vorgaben von Formularen in der erwarteten Perfektion anzupassen. Eine Klammer, ein Bindestrich zuviel - und die Interaktion schlug fehl. Manche Fehlermeldungen waren in einem besonders für ältere Menschen schwer verständlichen Jargon abgefasst. Andere waren auf überfüllten Bildschirmen nicht zu identifizieren. Geringe Größe und Kontrast Silversurfer hatten natürlich Schwierigkeiten, kleine Schrift zu lesen. Auf winzige Schrift oder Icons zu klicken bedeutete für sie eine besondere motorische Herausforderung. Häufig klickten sie auf den falschen von mehreren eng beieinander liegenden Links. 3 Nielsen Norman Group Report: Web Usability for Senior Citizens: 46 Design Guidelines Based on Usability Studies with People Age 65 and Older. Download als PDF-Datei: <www.nngroup.com/reports/seniors/> Datum: April 18, Seiten. Kosten 125 $. - Zusammenfassung des Reports: Jakob Nielsen: Usability for Senior Citizens. <www.useit.com/alertbox/ html>. (Jakob Nielsen's Alertbox, April 28, 2002). 5

6 Darüber hinaus bildeten kontrastarme Informationselemente (z.b. blaue Schrift auf schwarzem Hintergrund) unnötige Barrieren. Ungeeignete Interface-Elemente Die älteren Menschen hatten motorische Schwierigkeiten, Pull-down-Menüs zu bedienen oder Linkhierarchien zu verfolgen, die nur mit gedrückter Maustaste und gerader, zügiger Handbewegung gesteuert werden können. Dabei kann auch für Silversurfer die Nutzung von Websites barrierefrei und vergnüglich sein, wenn einige einfache Regeln des seniorenzentrierten Webdesigns berücksichtigt werden. Design-Empfehlungen Aufgrund ihrer Erfahrungen haben Silversurfer einige Anregungen für die Gestalter von Websites zusammengestellt. Fehlertoleranz und Unterstützung Verwenden Sie allgemein verständliches Vokabular und vermeiden Sie 'coole' Sprache. Fehlermeldungen sollen unmissverständlich erklären, was schief gelaufen ist und wie der Fehler behoben werden kann. Unterscheiden Sie besuchte und noch nicht besuchte Links durch Farben. Am besten, Sie halten sich an Standards: Ein unbesuchter Link ist blau (und unterstrichen), ein besuchter Link violett (und unterstrichen). Sorgen Sie durch eine flache Link-Hierarchie dafür, dass Ihre Kunden in der Regel nur zwei Schritte bis zum Ziel benötigen, aber nie mehr als vier Schritte. Vermeiden Sie die Notwendigkeit, eigene Eingaben zu machen. Das bedeutet auch, dass Ihre Site eine intuitiv verständliche Informationsarchitektur hat und ohne Suchfunktion auskommt. 6

7 Sollten eigene Eingaben nicht zu vermeiden sein (z.b. Eingabe von Kreditkartennummern oder Versandadressen), geben Sie die erwartete Syntax und möglichst viele Defaults vor. Lassen Sie möglichst keine neuen Fenster öffnen. Unvermeidbare neue Fenster sollten sich etwas minimiert öffnen, so dass sichtbar bleibt, was geschehen ist. Größe und Kontrast Verwenden Sie eine 12-Punkt-Schrift als Standardgröße. Definieren Sie die Schriftgröße aber nicht als fixe Größe, sondern so, dass sie über die entsprechende Browserfunktion skalierbar ist. Achten Sie auf genügend 'white space' zwischen klickbaren Grafiken oder Buttons. Außerdem müssen die klickbaren Elemente große Flächen haben. Berücksichtigen Sie die für das Auge angenehmen Kontrastempfehlungen: Optimal ist schwarze Schrift auf weißem Hintergrund. Bieten Sie eine Printversion in 12-PunktSchrift an. Geeignete Interface-Elemente Vermeiden Sie Pull-down-Menüs und dynamische Navigationselemente, die eine gewisse Geschicklichkeit im Umgang mit der Maus voraussetzen. Am besten, die Navigationselemente sind ohne Dazutun des Anwenders sichtbar, unbeweglich und durch einen Klick zu bedienen. Unterscheiden Sie Werbung deutlich von allen anderen Elementen. Verwenden Sie ein flexibles Layout. Planen Sie Ihr Design für eine niedrige Bildschirmauflösung. Senioren-zentriertes Web-Design Last but not least: Überprüfen Sie die Entwicklungsschritte für Ihre Website durch Methoden der Anwenderpartizipation. Denken Sie sich zwei fiktive Silversurfer aus, z.b. Opa Hansen, Alter 80 und Frau Dr. Schubert, Alter 75. Geben Sie Ihren Figuren eine Geschichte: Warum benutzen sie das Internet, wie sind sie gegenüber jüngeren Internetnutzern beeinträchtigt, welche Vorkenntnisse haben sie, wie reagieren sie auf mögliche Barrieren? Nehmen Sie Opa 7

8 Hansen und Frau Dr. Schubert in Ihr Team auf und treffen Sie keine Entscheidung, ohne sich zu fragen, was Ihre fiktiven Teammitglieder dazu sagen würden. Testen Sie, ob Ihre 75-jährige Mutter oder Großmutter den Text auf den geplanten Seiten versteht. Fragen Sie sie, was sie hinter den Linkbenennungen erwartet. Lassen Sie Ihren 80-jährigen Großvater auf Designelemente klicken. Fragen Sie ihn, wo er sich gerade befindet und wo er schon war. Ändern Sie Ihren Prototypen entsprechend und testen Sie ihn noch einmal. Literatur und Links Krug, Steve (2002). Don't make me think! Web Usability das intuitive Web. Bonn: mitp Eine anschauliche und temperamentvolle Einführung in allgemeine Usability-Prinzipien. National Institute on Aging und National Library of Medicine (Hrsg.) (2001). Making Your Web Site Senior Friendly. <http://usability.gov/checklist.pdf>. Die Design-Richtlinien dieser Checkliste beruhen auf Forschungsergebnissen. Die Richtlinien selbst sind ein Beispiel für eine seniorenfreundliche Textaufbereitung. Becker, S.A. (2003). Web Accessibility for Older Adults. <www.cba.nau.edu/beckera/accessibility/main.html> - (aufgerufen: 31. März 2004). Die Seite listet Software-Tools auf, die Websites auf ihre Eignung für ältere Menschen überprüfen. SilverSurfers <www.silversurfers.net> (ohne Datum). Ein Vorbild. SilverSurfers über sich selbst: SiIverSurfers provides the guiding hand that can bridge the gap between uncertainty and understanding, between struggling and succeeding, between confusion and clarity, between interest and involvement, between frustration and fun. Enjoy. Enjoy. Enjoy. Quelle: <http://www.silversurfers.net/about.html> 8

9 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Rechteinhabers unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Speicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. 9

Gründe für Accessibility («Zugänglichkeit, Barrierefreiheit»)

Gründe für Accessibility («Zugänglichkeit, Barrierefreiheit») Access-for-all-Award Merkblatt für barrierefreies Webdesign «Die Macht des Internets ist seine Universalität, der Zugang für alle, unabhängig von Behinderungen, ist ein zentraler Aspekt darin.» (frei nach

Mehr

Erfolgsfaktor Usability

Erfolgsfaktor Usability Erfolgsfaktor Usability Don`t make me think! Die Gebrauchstauglichkeit von Websites Perspektiven und Ansätze, wie Websites für User intuitiv nutzbar gemacht werden können Übersicht Was bringt die schönste

Mehr

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland.

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Autoren: Hans-Jürgen Weiss / Joachim Trebbe. Titel: Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.

Mehr

Vermittlung von Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Beispiele aus der Praxis

Vermittlung von Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Beispiele aus der Praxis Vermittlung von Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Beispiele aus der Praxis anlässlich des Forums Digitale Chancen in der Informationsgesellschaft: Zugang, Nutzung, Kompetenz

Mehr

Vortrag über Barrieren im Internet

Vortrag über Barrieren im Internet Vortrag über Barrieren im Internet von WEB for ALL - Projekt für Barrierefreiheit im Internet Alte Eppelheimer Str. 38 69115 Heidelberg WEB for ALL Mitglied beim WEB for ALL Projekt für Barrierefreiheit

Mehr

Workshop Barrierefreiheit - Kommunikation

Workshop Barrierefreiheit - Kommunikation Workshop Barrierefreiheit - Kommunikation Tandempartner: Stephan Strasser, Thomas Wartenberg - GMU / Dr. jur. Klaus-Peter Potthast - Bayerische Staatskanzlei 1. Einleitung Derzeit sind einige Angebote

Mehr

Fallstudie. User Experience Review www.zuerich.com. eresult GmbH Results for Your E-Business ( www.eresult.de )

Fallstudie. User Experience Review www.zuerich.com. eresult GmbH Results for Your E-Business ( www.eresult.de ) Fallstudie User Experience Review www.zuerich.com eresult GmbH Results for Your E-Business ( www.eresult.de ) Kunde & Fragestellung Der Kunde» Als marktorientierte Non-Profit Organisation nimmt Zürich

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der OutStart E-Learning GmbH unzulässig und

Mehr

PC-Schulungen für f r Leute ab 40!

PC-Schulungen für f r Leute ab 40! PC-Schulungen für f r Leute ab 40! Eine Übersicht über den Inhalt und über die Struktur der Schulung Inhalt: 1.1 Einführung 1.2 Grundlagen 2. Die Anschlüsse sse am PC 2.1 Tastatur, Maus, Drucker und Co.

Mehr

Kosten & Wirtschaftlichkeit Barrierefreie Webauftritte für Gewerbebetriebe

Kosten & Wirtschaftlichkeit Barrierefreie Webauftritte für Gewerbebetriebe Datum: 23 03 2007 Barrierefreie Webauftritte für Gewerbebetriebe Medienfachtagung am 23./24.03.2007 in Nürnberg 3 Wer von Barrierefreiheit profitiert Barrierefreiheit für wen? 4 Senioren und behinderte

Mehr

Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO

Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO Inhalte der Einheit Was ist Usability? Wieso ist Usability wichtig? Vorlesung 2009W Usability Engineering (Christoph Wimmer) Sicherheit in der Softwareentwicklung

Mehr

Windows das erste Mal

Windows das erste Mal Windows das erste Mal Ist der Computer betriebsbereit? Dann ist es jetzt an der Zeit, sich mit der Bedienung des Betriebssystems Windows vertraut zu machen. Haben Sie noch gar keine oder nur wenig Erfahrung

Mehr

Nutzungsbedingungen. Urheberschutz

Nutzungsbedingungen. Urheberschutz Nutzungsbedingungen Urheberschutz Die in der genutzten Event-App veröffentlichten Inhalte und Werke sind urheberrechtlich geschützt. Jede vom deutschen Urheberrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf

Mehr

Johannes Rahn 29.07.2010. Usability und User Experience

Johannes Rahn 29.07.2010. Usability und User Experience Johannes Rahn 29.07.2010 Usability und User Experience Seite 2 Inhalt Begriffsdefinitionen: Was ist Usability und was User Experience? Was sind die Unterschiede? Warum ist Usability und User Experience

Mehr

Maßnahmen zu Beschleunigung der cobra Adress Datenbanken unter SQL 2005. Entwurf

Maßnahmen zu Beschleunigung der cobra Adress Datenbanken unter SQL 2005. Entwurf Maßnahmen zu Beschleunigung der cobra Adress Datenbanken unter SQL 2005 Entwurf Herausgeber: Firma Eric Beuchel e. K. Autor: Eric Beuchel Version: 1 Erstellt: 6. Februar 2007 - Entwurf Stand: 6. Februar

Mehr

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING E-Mail-Marketing ist das am häufigsten verwendete Marketing- Instrument im Online-Marketing. Die Stärken dieser Werbeform liegen in der direkten Ansprache des Kunden, im Aufbau

Mehr

Usability & Softwareergonomie

Usability & Softwareergonomie Usability & Softwareergonomie Dr. Martina Manhartsberger VÖSI - 14.12.06 About Interface Consult GmbH Gründung: 1994 Positionierung: - Erste österreichische Usability Agentur - Wissenschaftlicher Background

Mehr

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH

Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes nach DIN EN ISO 9241 Am Praxisbeispiel der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Diplom.de Markus Hartmann Usability Untersuchung eines Internetauftrittes

Mehr

Design & UX. Tim Schoch UX Designer IOZ AG Januar 2015

Design & UX. Tim Schoch UX Designer IOZ AG Januar 2015 Design & UX Tim Schoch UX Designer IOZ AG Januar 2015 Tim Schoch, UX Designer bei der IOZ AG Zuständig für das Schöne und das Praktische rund um SharePoint und Office 365 Aufgaben als UX-Designer: Umsetzen

Mehr

Ohne Web-Usability ist alles andere nichts Teil 1

Ohne Web-Usability ist alles andere nichts Teil 1 imarketinx.de Autor: Rüdiger Alte im April 2015 Dr. Rüdiger Alte Ferdinandstraße 63 53127 Bonn Tel.: 0228 / 24 25 03 81 Mobil: 0160 / 43 82 369 Ohne Web-Usability ist alles andere nichts Teil 1 Entscheidend

Mehr

Eine eigene Website mit Jimdo erstellen

Eine eigene Website mit Jimdo erstellen Eine eigene Website mit Jimdo erstellen Die schnellste und kostengünstigste Art, zu einem Internetauftritt zu gelangen, ist der Weg über vorkonfigurierte und oftmals kostenfreie Internetbaukästen. Diese

Mehr

Gültig ab: 3. Dezember 2013

Gültig ab: 3. Dezember 2013 Cookies Richtlinie Gültig ab: 3. Dezember 2013 Hinweis: Bitte achten Sie darauf, dass dieses Dokument eine Übersetzung der englischen Fassung ist. Im Streitfall hat die englische Fassung Vorrang. Cookies

Mehr

Mandanten Einrichten. Arbeiten mit dem HKR-Programm CIPKOM 11-0 102. Arbeitshilfe

Mandanten Einrichten. Arbeiten mit dem HKR-Programm CIPKOM 11-0 102. Arbeitshilfe Mandanten Einrichten Arbeiten mit dem HKR-Programm CIPKOM 11-0 102 Arbeitshilfe Stand: März 2011 Impressum Herausgeber Bayerischer Jugendring Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) vertreten durch

Mehr

Kinderzeichnungen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel. Martin Schuster. Wie sie entstehen, was sie bedeuten

Kinderzeichnungen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel. Martin Schuster. Wie sie entstehen, was sie bedeuten Martin Schuster Kinderzeichnungen Wie sie entstehen, was sie bedeuten 3., überarbeitete und neu gestaltete Auflage Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Martin Schuster, Dipl.-Psychologe, lehrt

Mehr

Nutzerbeteiligung & Kommunikation: Mitmachbarrieren im Web 2.0. Timo Wirth, Berlin Mai 2009, AbI-Schulung Web 2.0 und Barrierefreiheit

Nutzerbeteiligung & Kommunikation: Mitmachbarrieren im Web 2.0. Timo Wirth, Berlin Mai 2009, AbI-Schulung Web 2.0 und Barrierefreiheit Nutzerbeteiligung & Kommunikation: Mitmachbarrieren im Web 2.0 Timo Wirth, Berlin Mai 2009, AbI-Schulung Web 2.0 und Barrierefreiheit Vortrag starten? OK Abbrechen Mehr Infos 2 OK Abbrechen Mehr Infos

Mehr

Leitfaden Web-Usability

Leitfaden Web-Usability Frank Puscher Leitfaden Web-Usability Strategien, Werkzeuge und Tipps für mehr Benutzerfreundlichkeit Lektorat: Barbara Lauer Copy-Editing: Alexander Reischert Satz: Frank Heidt Herstellung: Frank Heidt

Mehr

Usability und User Experience

Usability und User Experience Usability und User Experience UNDER CONSTRUCTION Usability und User Experience Websites nutzerfreundlich und ansprechend gestalten Um im Wettbewerb erfolgreich zu sein, reicht ein Internetauftritt allein

Mehr

Regeln für das Qualitäts-Siegel

Regeln für das Qualitäts-Siegel Regeln für das Qualitäts-Siegel 1 Inhalt: Die Qualitäts-Regeln vom Netzwerk Leichte Sprache 3 Die Übersetzung in Leichte Sprache 5 Die Prüfung auf Leichte Sprache 6 Wir beantworten jede Anfrage 7 Wir schreiben

Mehr

Kosten und Nutzen der barrierefreien (Um-)Gestaltung von Webauftritten

Kosten und Nutzen der barrierefreien (Um-)Gestaltung von Webauftritten Kosten und Nutzen der barrierefreien (Um-)Gestaltung von Webauftritten Brigitte Bornemann-Jeske Präsentation in der Handelskammer Hamburg am 23. November 2005 Barrierefreies WebDesign Aufwand und Nutzen

Mehr

WEB USABILITY Erfolg durch Kundenorientierung und Akzeptanzforschung

WEB USABILITY Erfolg durch Kundenorientierung und Akzeptanzforschung WEB USABILITY Erfolg durch Kundenorientierung und Akzeptanzforschung PROFESSOR WOLFGANG HENSELER - SYZYGY GMBH syzygy 2 MRD. EURO ist die Summe, die dem deutschen ecommerce Handel 2006 durch schlechte

Mehr

Usability Engineering

Usability Engineering Fakultät Informatik, Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Usability Engineering Kapitel 5 Mobile Usability Gliederung 1 Usability Engineering - Einführung 2 Wahrnehmungspsychologie 3 Usability Engineering

Mehr

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe)

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Quelle: http://digikomp.at/praxis/portale/digitale-kompetenzen/digikomp8nms-ahs-unterstufe/kompetenzmodell.html Kompetenzmodell (Übersicht) "Digitale

Mehr

Datenschutzerklärung / Haftungshinweis / Disclaimer: Haftung für Inhalte

Datenschutzerklärung / Haftungshinweis / Disclaimer: Haftung für Inhalte Datenschutzerklärung / Haftungshinweis / Disclaimer: Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte

Mehr

Schulung Open CMS Editor

Schulung Open CMS Editor Schulung Open CMS Editor Um Ihr Projekt im OpenCMS zu bearbeiten brauchen Sie lediglich einen Webbrowser, am besten Firefox. Vorgehensweise beim Einrichten Ihrer Site im OpenCMS Erste Schritte Wenn Sie

Mehr

Willkommen in der neuen Arbeitswelt

Willkommen in der neuen Arbeitswelt Aus der Praxis für die Praxis. Steffi Gröscho Dr. Claudia Eichler-Liebenow Regina Köhler Willkommen in der neuen Arbeitswelt So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben Los geht`s! 1 2 3 4 5 6 TRÄUME

Mehr

2008 ABP - Agentur für Bildung und Personalentwicklung, Bad Frankenhausen

2008 ABP - Agentur für Bildung und Personalentwicklung, Bad Frankenhausen Die KICS - Kinder-Computer-Schule wird betrieben durch: ABP - Agentur für Bildung und Personalentwicklung Geschäftsführer: Herr Frank Herzig Am Teichfeld 31 06567 Bad Frankenhausen fon: +49 (0) 34671 76479

Mehr

Online'Geschäftsideen!mit!Zukunft!

Online'Geschäftsideen!mit!Zukunft! Online'GeschäftsideenmitZukunft SteigernSiesofortIhrenUmsatz,werdenSie erfolgreichundverwirklichensieihrepersön' lichenundunternehmensziele ErikJenss Online'GeschäftsideenmitZukunft Inhaltsverzeichnis.

Mehr

Internetmarketing bei Ein-Personen-Unternehmen (EPU) durch Web-Usability

Internetmarketing bei Ein-Personen-Unternehmen (EPU) durch Web-Usability Internetmarketing bei Ein-Personen-Unternehmen (EPU) durch Web-Usability Einführung Besonders bei Ein-Personen-Unternehmen (EPU) ist der Internetauftritt - die Webseite - oft der Schlüssel zum Marketing,

Mehr

Mädchen, Jungen und Computer (Auszug)

Mädchen, Jungen und Computer (Auszug) Autorin: Fischer, Margarita. Titel: Mädchen, Jungen und Computer. Quelle: LEU-Heft 'Mädchen, Jungen und Computer'. Stuttgart 2001. Verlag: Landesinstitut für Erziehung und Unterricht. Die Veröffentlichung

Mehr

Das Firmenjubiläum als Marketingereignis

Das Firmenjubiläum als Marketingereignis RKW Edition Thomas Johne Das Firmenjubiläum als Marketingereignis So nutzen Sie Vergangenheit und Zukunft für einen wirkungsvollen Kundendialog Verlag Wissenschaft & Praxis RKW-Edition Thomas Johne Das

Mehr

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3 Handbuch SMS-Chat Admin Version 3.5.3 Copyright Dieses Handbuch ist, einschließlich der darin beschriebenen Software, Teil der Lizenzvereinbarung und darf nur in Übereinstimmung mit den Lizenzbedingungen

Mehr

Webdesign in Bibliotheken:

Webdesign in Bibliotheken: Webdesign in Bibliotheken: Zwischen Usability und Informationskompetenz Antje Schimpf Kerstin Schoof Überblick 1. Websites in Bibliotheken Alte und neue Funktionen 2. Usability vs. Informationskompetenz

Mehr

Was bedeutet Internet?

Was bedeutet Internet? Internet 1 Was bedeutet Internet? Im Internet sind Computer, die sich an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Ländern befinden, durch Telefonleitungen weltweit miteinander verbunden. Der Name Internet

Mehr

SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE

SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE A project is complete when it starts working for you, rather than you working for it. Scott Allen WER SIND WIR? WIR SIND ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen mit mehr

Mehr

Konsumentenverhalten im Internet

Konsumentenverhalten im Internet Klaus-Peter Wiedmann/Holger Buxel/ Tobias Frenzel/Gianfranco Walsh (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com

Mehr

Evaluation von Museumsangeboten im Web

Evaluation von Museumsangeboten im Web Evaluation von Museumsangeboten im Web EDV-Tage Museum und Internet Theuern, 29.09.2011 Dr. Werner Schweibenz Übersicht Benutzerorientierung von Webangeboten und Kultur-Portalen im Web Usability-Evaluation

Mehr

Neue praxisorientierte WCAG 2.0 Checkliste und Prüftool für barrierefreie PDF

Neue praxisorientierte WCAG 2.0 Checkliste und Prüftool für barrierefreie PDF Neue praxisorientierte WCAG 2.0 Checkliste und Prüftool für barrierefreie PDF Accessibility Update 2010 9. Juni 2010 ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich Sven Jenzer, Markus Riesch «Zugang für alle»

Mehr

Webdesign, Aufgabestellung 1

Webdesign, Aufgabestellung 1 , Aufgabestellung 1 1. Teamarbeit Die Website wird in Teamarbeit gemacht (2er-Teams). Innerhalb des Teams werden Konzept, Design, Inhalt und Arbeitsverteilung besprochen und bestimmt. 2. Inhalte Es wird

Mehr

Eyetracking Web Usability. Kapitel 4: Navigation Kapitel 5: Fundamental Web Design Elements

Eyetracking Web Usability. Kapitel 4: Navigation Kapitel 5: Fundamental Web Design Elements Eyetracking Web Usability Kapitel 4: Navigation Kapitel 5: Fundamental Web Design Elements Menüs und Informationsarchitektur Globale Navigation Gleichbleibende Hauptnavigation beim Navigieren durch Untermenüs

Mehr

Bewertungsmatrix Performance-Analyse

Bewertungsmatrix Performance-Analyse Bewertungsmatrix Performance-Analyse Inhalte Auswahl der Inhalte Wesentliche Inhalte Impressum vorhanden? Mail an Webmaster möglich? Zielgruppenorientierung Interessen getroffen? Bildungsniveau getroffen?

Mehr

Nico Erhardt n.erhardt@online-werbung.de. n.erhardt@online-werbung.de. Folie 1 von 19. Dienstag, 14.08.2012 IHK Veranstaltung Lübeck

Nico Erhardt n.erhardt@online-werbung.de. n.erhardt@online-werbung.de. Folie 1 von 19. Dienstag, 14.08.2012 IHK Veranstaltung Lübeck Dienstag, Moderne 14.08.2012 Webseiten IHK Veranstaltung - optimal gestalten Lübeck Folie 1 35 Jahre jung Ledig, aber nicht mehr verfügbar Mediengestalter für Digital- und Printmedien Staatlich geprüfter

Mehr

Erste Schritte mit KS1 3.2

Erste Schritte mit KS1 3.2 Offene Systeme Software! Erste Schritte mit KS1 3.2 KS1 Installation KS1 Basics Stammdaten verwalten Angebote und Aufträge erstellen Copyright Copyright 2006 Offene Systeme Software! Die Weiterverwertung

Mehr

Der Kampf um die. der Leser

Der Kampf um die. der Leser Der Kampf um die der Leser Wie Sie neue interessierte Leser und Abonnenten für Ihren Newsletter gewinnen ADENION 2014 www.neuraus.de E-Mail Flut E-Mail Newsletter sind ein informatives und effizientes

Mehr

Content Management Usability. Markus Nix

Content Management Usability. Markus Nix Content Management Usability Markus Nix Usability als Trendthema Immer populärer im deutschsprachigen Raum Content Management Usability (1/51) Contentmanager.days 2004 Usability als Trendthema Immer populärer

Mehr

Hilfe zur Bedienung der DVD

Hilfe zur Bedienung der DVD Hilfe zur Bedienung der DVD Von der Startseite aus können alle 10 Module direkt aufgerufen werden. Auf der Startseite stehen die Titel der 10 Module. Jedes Modul hat eine Leitfarbe. Beim Klick auf einen

Mehr

Checkliste Webdesign. markus zellner MEDIADESIGN

Checkliste Webdesign. markus zellner MEDIADESIGN markus zellner MEDIADESIGN Schindackersweg 10 D - 41334 Nettetal telefon: +49 (0) 21 57. 88 63 64 mobil: +49 (0) 1 72. 2 67 75 24 fax: +49 (0) 21 57. 90 96 38 email: info@mz-mediadesign.de info@web-media-design.com

Mehr

Internet. Newsgroups. Zu den ersten großen. Möglichkeiten, Informationen. Internet auszutauschen, Newsgroups. Am. Anfang waren es

Internet. Newsgroups. Zu den ersten großen. Möglichkeiten, Informationen. Internet auszutauschen, Newsgroups. Am. Anfang waren es Newsgroups Internet 1 Notwendiges für den Einstieg 2 Erster Ausflug ins Internet 3 Sicherheit im Internet 4 E-Mail 5 Recherche im Internet 6 Präsenz im Internet 7 Vorteilhafte Tools im Internet 8 Marktplatz

Mehr

Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten

Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten Ehrenamtliche Tätigkeit anbieten Angaben zur Einrichtung und zum Träger Sie suchen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen? Bitte füllen Sie den Fragebogen aus. Wir werden Ihre Daten in unsere Datenbank übernehmen

Mehr

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Geheimnisse des Facebook Marketings

Geheimnisse des Facebook Marketings Geheimnisse des Facebook Marketings 1 Geheimnisse des Facebook Marketings Keines der vielen Marketinginstrumente, das Werbetreibenden im Internet heute zur Verfügung steht, ist so aufregend und verspricht

Mehr

Tauschbörsen File Sharing Netze

Tauschbörsen File Sharing Netze 1 1. Urheberrecht beachten Tauschbörsen - Millionen von Usern verwenden täglich Programme wie Kazaa, Limewire oder BitTorrent, um Musik, Videos, Texte oder Software vom Internet herunterzuladen oder zu

Mehr

1 Tastatur und Maus voll im Griff. 2 Was ist alles drin & dran am Computer? 3 Der erste Start mit Ihrem Computer

1 Tastatur und Maus voll im Griff. 2 Was ist alles drin & dran am Computer? 3 Der erste Start mit Ihrem Computer 1 Tastatur und Maus voll im Griff 11 Welche Funktion erfüllt welche Taste?..........12 Tasten mit Pfeilen, Nummern und Text..........14 Normale Mäuse und Notebook-Mäuse........16 2 Was ist alles drin &

Mehr

Usability und Barrierefreiheit

Usability und Barrierefreiheit Entwicklung webbasierter Anwendungen Rich Internet Applications Usability und Barrierefreiheit Dipl.-Inf. (FH) Robert Dominik HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT DRESDEN Fakultät Informatik/Mathematik

Mehr

WebTransit Schnelleinstieg Agentur-Modus 2015-03

WebTransit Schnelleinstieg Agentur-Modus 2015-03 WebTransit Schnelleinstieg Agentur-Modus 2015-03 Gültig ab Service Pack 7 Update 14 Stand 2015-03. Dieses Dokument ist gültig ab Transit NXT Service Pack 7 Update 14. Transit wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Mehr

Argumente für ein barrierefreies Webdesign

Argumente für ein barrierefreies Webdesign Argumente für ein barrierefreies Webdesign Musterpräsentation für die BKB-Öffentlichkeitsarbeit Kosten-Nutzen-Aspekte barrierefreien Webdesigns BKB-BIK-Teilprojekt 2010 1 Übersicht Konventionelles Webdesign

Mehr

Layout Navigation. KP Ludwig John. Layout + Navigation

Layout Navigation. KP Ludwig John. Layout + Navigation Layout Navigation Papier-Prototypen-Tests Ergebnisse Interface design Ergebnisse Papier-Prototypen-Tests Wie verliefen die Tests? Welche Probleme wurden gefunden? Ergeben sich Notwendigkeiten für Veränderungen

Mehr

Accessibility bei der Credit Suisse Paulus-Akademie Zürich. Center of Accessibility, Zahra Darvishi Zürich, 7. Mai 2009

Accessibility bei der Credit Suisse Paulus-Akademie Zürich. Center of Accessibility, Zahra Darvishi Zürich, 7. Mai 2009 Accessibility bei der Credit Suisse Paulus-Akademie Zürich Center of Accessibility, Zahra Darvishi Zürich, 7. Mai 2009 Unsere Motivation Respektvoller Umgang mit unseren Kunden Vorreiter bezüglich Zugänglichkeit

Mehr

Elliot Jay Stocks. Sexy Webdesign. Wie man mit guten Konzepten tolle Websites gestaltet

Elliot Jay Stocks. Sexy Webdesign. Wie man mit guten Konzepten tolle Websites gestaltet Elliot Jay Stocks Sexy Webdesign Wie man mit guten Konzepten tolle Websites gestaltet Lektorat: Nina Lötsch, René Schönfeldt Übersetzung: Cornelia Boenigk Copy-Editing: Alexander Reischert Herstellung:Nadine

Mehr

Das Friedensstifter-Training

Das Friedensstifter-Training Barbara Gasteiger-Klicpera Gudrun Klein Das Friedensstifter-Training Grundschulprogramm zur Gewaltprävention 2. Mit Auflage 23 Abbildungen und 26 Arbeitsblättern Alle Unterrichtsmaterialien auf CD-ROM

Mehr

Martina Ruf Jacqueline Krebs 2009

Martina Ruf Jacqueline Krebs 2009 Martina Ruf Jacqueline Krebs 2009 [DOKUMENTATION HOMEPAGE MÄCHLER MARINA] Anfang August starteten wir ein Projekt über eine Neuerstellung einer Website. Durch Unterstützung von Lehrerpersonen erarbeiteten

Mehr

... Bitte Namen und Matrikelnummer oben eintragen.

... Bitte Namen und Matrikelnummer oben eintragen. Prof. Dr. Rolf Linn B.Sc. Prüfung Seite 1......... Vorname Nachname Matrikelnummer Bitte Namen und Matrikelnummer oben eintragen. Bitte prüfen Sie die Vollständigkeit: Die Klausur besteht aus den Aufgaben

Mehr

1. Warum Responsives Webdesign? 2. Was ist Responsives Webdesign? 3. Welche Technik und Konzepte gibt es im Responsiven Webdesign?

1. Warum Responsives Webdesign? 2. Was ist Responsives Webdesign? 3. Welche Technik und Konzepte gibt es im Responsiven Webdesign? 1. Warum Responsives Webdesign? 2. Was ist Responsives Webdesign? 3. Welche Technik und Konzepte gibt es im Responsiven Webdesign? 4. Wie sieht die Zukunft im Responsiven Webdesign aus? Special: Responsives

Mehr

Urheberrecht im Internet

Urheberrecht im Internet Urheberrecht im Internet RA Christopher Beindorff Beindorff & Ipland Rechtsanwälte Rubensstr. 3-30177 Hannover Tel.: 0511 6468098 / Fax 0511-6468055...... www.beindorff-ipland.de info@beindorff-ipland.de

Mehr

ONLINE-STYLEGUIDE www.uni-wuppertal.de

ONLINE-STYLEGUIDE www.uni-wuppertal.de ONLINE-STYLEGUIDE www.uni-wuppertal.de nhaltsangabe 1.0 Grundlagen 1.1 Ziele 1.2 Geltungsbereiche 1.3 technische Voraussetzungen 2.0 Benutzerführung 2.1 Layout 3.0 Gestaltung 3.1 Farben 3.2 Typographie

Mehr

verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse

verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse verkaufen präsentieren informieren einladen mit topresponse Was ist topresponse? Unverbrauchte, innovative Art, Menschen mit Dialogmarketing anzusprechen. Klassische onlinegestützte, mehrstufige Direktmarketingstrategie

Mehr

Touch&Travel Ein interaktiver Service unter der Lupe. Knut Polkehn

Touch&Travel Ein interaktiver Service unter der Lupe. Knut Polkehn Touch&Travel Ein interaktiver Service unter der Lupe Knut Polkehn Menschzentriertes Design (HCD) Planung menschzentrierter Gestaltung Verstehen und Festlegen des Nutzungskontexts Evaluieren von Lösungen

Mehr

Exklusivpreis = nur Sie erhalten dieses Template oder wir bearbeiten dieses hochwertige Template für Sie!

Exklusivpreis = nur Sie erhalten dieses Template oder wir bearbeiten dieses hochwertige Template für Sie! Preise Webseiten - sonstige Leistungen auf Anfrage Wir bieten ihnen faire Preise zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse: 1 ) Fertige Templates - Bestellen oder testen "Web Template" ist die Basis für Profis

Mehr

«Web und Multimedia» Usability

«Web und Multimedia» <Grundlagen und Technologien> Usability «Web und Multimedia» Usability 1 Usability: Definition Was ist Usability? Der Begriff «Usability» tritt bei verschiedenen Gelegenheiten z.b. Produkte, Gegenstände, Software...

Mehr

maximize your revenue now

maximize your revenue now maximize your revenue now HQ plus Wettbewerbsanalyse Einleitung Unsere Wettbewerbsanalysesoftware HQ plus nutz Informationen der internationalen Buchungssysteme, um den Hotelier optimal in der Phase der

Mehr

Begriffe: (grafische) Benutzeroberfläche, (grafische) Benutzerschnittstelle,

Begriffe: (grafische) Benutzeroberfläche, (grafische) Benutzerschnittstelle, Gestaltung der Benutzeroberfläche Begriffe: (grafische) Benutzeroberfläche, (grafische) Benutzerschnittstelle, GUI (graphics user interface), Drei Grundsätze vorab: Halten Sie sich, wo immer möglich, an

Mehr

Impressum. Angaben gemäß 5 TMG: Vertreten durch: Kontakt: Registereintrag: Umsatzsteuer-ID: Farbenmühle mcdrent GmbH & CO. KG Hagdorn 13 45468 Mülheim

Impressum. Angaben gemäß 5 TMG: Vertreten durch: Kontakt: Registereintrag: Umsatzsteuer-ID: Farbenmühle mcdrent GmbH & CO. KG Hagdorn 13 45468 Mülheim Impressum Angaben gemäß 5 TMG: Farbenmühle mcdrent GmbH & CO. KG Hagdorn 13 45468 Mülheim Vertreten durch: Jens Müller Kontakt: Telefon: 004915168497847 E-Mail: info@mcdrent.de Registereintrag: Eintragung

Mehr

Navigationsstrukturen. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS

Navigationsstrukturen. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Nutzungsumfeld und -situationen Kategorisierung von Geräten Eingabe für mobile Geräte Displaytechnologien Auflösung von Displays

Mehr

Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium. Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1

Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium. Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS. Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1 Gender & Diversity Praxiskonzepte in Lehre und Studium Beispiele aus dem Medienlabor der FH-OS Prof. Michaela Ramm Fachhochschule Osnabrück 1 Struktur Gender&Diversity! in der Lehre! in der Forschung!

Mehr

Vorlagendokumente im ABK-Dokumentenmanagement

Vorlagendokumente im ABK-Dokumentenmanagement 28.11.2012 Seite 1/5 Vorlagendokumente im ABK-Dokumentenmanagement Zeit sparen mit intelligenten Dokument-Vorlagen Egal, ob es sich um einen Projektstatusbericht, eine einfache Checkliste, eine Briefvorlage

Mehr

Schön, dass Sie da sind. 16. Juni 2008. E-Commerce im Handel SS 2008 Lehrbeauftragte: Maria-Christina Nimmerfroh

Schön, dass Sie da sind. 16. Juni 2008. E-Commerce im Handel SS 2008 Lehrbeauftragte: Maria-Christina Nimmerfroh Schön, dass Sie da sind. 16. Juni 2008 E-Commerce im Handel SS 2008 Lehrbeauftragte: Maria-Christina Nimmerfroh Personalisierung (Online- Marketing) Anpassung des Angebotes/der Seite/der Elemente an den

Mehr

Das System sollte den Benutzer immer auf dem Laufenden halten, indem es angemessenes Feedback in einer angemessenen Zeit liefert.

Das System sollte den Benutzer immer auf dem Laufenden halten, indem es angemessenes Feedback in einer angemessenen Zeit liefert. Usability Heuristiken Karima Tefifha Proseminar: "Software Engineering Kernkonzepte: Usability" 28.06.2012 Prof. Dr. Kurt Schneider Leibniz Universität Hannover Die ProSeminar-Ausarbeitung beschäftigt

Mehr

Praxisbeispiel: Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V.

Praxisbeispiel: Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V. Praxisbeispiel: Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V. Referentin: Uta Deiß Kurzvorstellung BKB Verband der Behindertenverbände (aktuell 15 bundesweit

Mehr

Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich. T. 044 272 88 22 info@webinc.ch www.webinc.

Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich. T. 044 272 88 22 info@webinc.ch www.webinc. Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER Diese übersichtliche Webseite ist besonders benutzerfreundlich, modern und responsive. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich T. 044 272

Mehr

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Daniela Lohaus Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Outplacement Praxis der Personalpsychologie Human Resource Management kompakt Band 23 Outplacement von Prof. Dr. Daniela Lohaus Herausgeber der

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

A B A S T A R T Fehlerbehebung

A B A S T A R T Fehlerbehebung A B A S T A R T Fehlerbehebung April 2015 / OM Version 1.0 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Insbesondere das Recht, die Unterlagen mittels irgendeines Mediums (grafisch, technisch, elektronisch

Mehr

1.2.1 Gestaltpsychologie

1.2.1 Gestaltpsychologie 1.2 Gestaltgesetze 1.2.1 Gestaltpsychologie... 40 1.2.2 Gesetz von der einfachen Gestalt... 41 1.2.3 Gesetz der Nähe... 42 1.2.4 Gesetz der Gleichheit... 43 1.2.5 Gesetz der Geschlossenheit... 44 1.2.6

Mehr

1. Grundfrage: Zweck der Unternehmensführung

1. Grundfrage: Zweck der Unternehmensführung Online-Marketing Digitale Medien als Wekzeug in Kommunikation und Marketing Projekt WebSite Grundlagen von Web-Projekten und deren Promotion Seminarbaustein: Media & Marketing Mitteldeutsche Akademie für

Mehr

Barrierefreiheit von Learning-Management-Systemen und Lehrmaterialien

Barrierefreiheit von Learning-Management-Systemen und Lehrmaterialien Barrierefreiheit von Learning-Management-Systemen und Lehrmaterialien Dr. Steffen Puhl 10. Stud.IP-Tagung Göttingen 13. September 2012 Zur Person Projektleiter / Koordinator Barrierefreie Studieninformationssysteme

Mehr

Ihr(e) Gutachten bei der Zeitschrift Natur und Landschaft

Ihr(e) Gutachten bei der Zeitschrift Natur und Landschaft Kurzanleitung für Gutachter: Ihr(e) Gutachten bei der Zeitschrift Natur und Landschaft Stand: Juli 2010 Sehr geehrte Gutachterin, sehr geehrter Gutachter, wir begrüßen Sie herzlich beim Online-Einreichungssystem

Mehr

Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud. EASY-PM Office Add-Ins Handbuch

Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud. EASY-PM Office Add-Ins Handbuch Einfache und effiziente Zusammenarbeit in der Cloud EASY-PM Office Add-Ins Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Ribbonmenü... 4 3. Dokument... 5 3.1 Öffnen... 5 3.2 Speichern... 6 3.3 Speichern

Mehr

EUROPÄISCHE WEBSITE RICHTLINIE FÜR AMWAY GESCHÄFTSPARTNER

EUROPÄISCHE WEBSITE RICHTLINIE FÜR AMWAY GESCHÄFTSPARTNER EUROPÄISCHE WEBSITE RICHTLINIE FÜR AMWAY GESCHÄFTSPARTNER 1 EUROPÄISCHE WEBSITE RICHTLINIE FÜR AMWAY GESCHÄFTSPARTNER Um ein Bewusstsein für Amway, Amway Produkte sowie die Amway Geschäftsmöglichkeit zu

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr