Auszug aus dem ener gate Gasmarkt Ausgabe 10 Oktober 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auszug aus dem ener gate Gasmarkt Ausgabe 10 Oktober 2014"

Transkript

1 Ausgabe 10 Oktober Dr. Heiko Lohmann Auszug aus dem ener gate Gasmarkt Ausgabe 10 Oktober 2014 Interview mit Carl Hagert, Koch Supply & Trading ISSN-Nr.: Interview with Carl Hagert, Koch Supply & Trading 10 14

2 Interview mit Carl Hagert, Koch Supply & Trading 1. Thema des Monats: Interview mit Carl Hagert, Koch Supply & Trading ener gate Gasmarkt hat in den vergangenen zwölf Monaten häufig über Koch Supply & Trading (KS&T) berichtet. Alle Unternehmen der KS&T- Gruppe sind Tochtergesellschaften der Koch Industries Inc., eines der großen US-Unternehmen in Privatbesitz mit weltweit rund Mitarbeitern in den verschiedenen Gesellschaften. Die KS&T-Gruppe beschäftigt weltweit 500 Mitarbeiter und ist seit mehreren Jahrzehnten im Rohstoffhandel tätig. Vor gut zweieinhalb Jahren begann KS&T, sein globales Gashandelsgeschäft aufzubauen. Von Genf aus werden die europäischen Aktivitäten und von London aus das globale LNG-Geschäft geleitet. Eine Vielzahl von Führungskräften waren lange im Handel des niederländischen Energieversorgers Essent tätig, der 2009 von RWE übernommen wurde; darunter Geschäftsführer Stephen Cornish, Carl Hagert, einer der Direktoren von KS&T Sarl, sowie Greg Nadeau, Leiter des Gashandels. Andere Mitarbeiter haben zuvor für die Handelsgesellschaft Gunvor gearbeitet. Gegenwärtig baut KS&T sein Geschäft mit deutschen Energieversorgern und großen Industrieunternehmen weiter aus. Zu diesem Zweck wurde im vergangenen Jahr ein Vertriebsbüro in Düsseldorf eröffnet (ener gate Gasmarkt 01/14). Immer wieder bestätigen Vertreter von Energieversorgern, dass KS&T ein Händler mit hochinteressanten Produkten und wettbewerbsfähigen Preisen sei. ener gate Gasmarkt sprach mit Carl Hagert, Leiter Marketing und Upstream und Direktor von KS&T Sarl, über das europäische Gashandelsgeschäft von KS&T. ener gate Gasmarkt: Warum ist KS&T vor zwei Jahren in den europäischen Gashandel eingestiegen? Hagert: Es gab eine Reihe von Gründen: Erstens: Die bisher getrennten Gasmärkte der Welt wachsen zusammen. Wir gehen davon aus, dass dies für echte globale Marktteilnehmer wie KS&T neue Möglichkeiten eröffnet. Aufgrund der weltweiten Präsenz von Koch-Unternehmen in industriellen Märkten ist KS&T für eine Teilnahme am globalen Gashandel prädestiniert. Zweitens: Unternehmen der Koch-Gruppe haben eine lange Tradition im Handel, die bis in die sechziger Jahre zurückreicht. Für das globale Gasgeschäft konnten wir auf die existierende Handelsinfrastruktur zurückgreifen, vor allem in den Themenfeldern Kreditwürdigkeit, Berichtswesen, Risikomanagement, Unterstützung bei Rechtsfragen und Compliance. Diese Bereiche sind für unser Gashandelsgeschäft extrem wichtig. Unternehmen der KS&T-Gruppe handeln mit unterschiedlichen Rohstoffen, wobei unser Schwerpunkt auf Energieprodukten wie Speicher und Transport liegt. Der Einstieg in den Gashandel eröffnet hervorragende Möglichkeiten, unser Portfolio und unsere Kompetenzen weiter auszubauen. Drittens: Der Markt ändert sich, eine Reihe von Unternehmen haben ihre Handelsaktivitäten vollständig aufgegeben. Dies eröffnet Chancen für Gesellschaften wie uns, die sehr stark auf Compliance achten, eine hervorragende Kreditwürdigkeit haben und sehr gut im Risikomanagement aufgestellt sind. Als großes Industrie-Konglomerat mit Schwerpunkt auf Handelsaktivitäten haben wir festgestellt, dass andere Marktteilnehmer großes Interesse an unserer Handelsplattform haben. ener gate Gasmarkt: Was sind die wesentlichen Aktivitäten im europäischen Gashandel von KS&T in Genf? Hagert: Wir sind an allen wichtigen europäischen Börsen registriert und handeln in den meisten europäischen Gasmärkten. Die verschiedenen Optionen im physischen Gashandel stellen das zentrale Rückgrat unseres Handelsgeschäfts dar. Konkret bezieht sich dies auf die gesamte Wertschöpfungskette vom Handel über Beschaffung bis zum Vertrieb. So haben wir zum Beispiel in Amsterdam einen Repräsentanten, der Gas direkt von Nordsee-Produzenten beschaffen kann. Danach können wir das Gas in die entsprechenden Länder liefern. Unser Handel ist ein physischer Handel, das bedeutet, wir nutzen Speicher in den meisten europäischen Ländern und verkaufen dann das Gas an Stadtwerke und große industrielle Verbraucher in ausgewählten Ländern Europas. ener gate Gasmarkt: Was ist das große Bild, wie sind diese Aktivitäten mit dem LNG-Handel verbunden? 2 ener gate Gasmarkt

3 Interview mit Carl Hagert, Koch Supply & Trading Hagert: Der globale LNG-Handel ist ein sehr spannendes Geschäft. Gas ist kein regionales oder kontinentales Geschäft mehr, der Handel erfolgt global. Dies zeigt sich auch an den Standorten unserer Büros. Die Zentrale für das LNG- Geschäft ist in London, darüber hinaus haben wir Büros in Dubai, Houston, Rio de Janeiro und Singapur. In der Zwischenzeit haben wir schon diverse LNG-Cargos erfolgreich im pazifischen sowie im atlantischen Raum optimiert. Die Herausforderung für jedes globale Geschäft sind die hohen Markteintrittshürden, die nur von sehr kreditwürdigen Unternehmen mit einer klaren Unternehmensstrategie zu überwinden sind. Wir glauben, dass die Koch-Gruppe dazu gehört. ener gate Gasmarkt: Das heißt aber, dass KS&T sein LNG-Geschäft völlig unabhängig vom europäischen Gashandelsgeschäft verfolgt? Hagert: Nein, LNG-Handel und der europäische Gashandel sind Teil des gleichen Global Gas Teams. Wir nutzen eine Reihe von Ressourcen gemeinsam, so zum Beispiel die Marktanalyse. Aber aufgrund der globalen Preisentwicklung ist der europäische Markt nicht die erste Anlaufstation für LNG-Lieferungen. Obwohl es einige Abschlüsse in West- und Südeuropa gibt, konzentriert sich das Hauptgeschäft auf andere Teile der Welt. ener gate Gasmarkt: Aber das kann sich ändern? Hagert: Ja, deshalb bauen wir unsere Ressourcen in Spanien auf. Nach unserer Überzeugung kann sich Spanien zu einem globalen LNG-Hub entwickeln. Jedoch bauen wir auch unsere Präsenz in Italien, rund um das Mittelmeer sowie an der Atlantikküste weiter aus. Auf diese Weise sollen unsere Kunden von den Veränderungen des globalen Gasmarkts profitieren. In diesen Regionen ist unser Geschäft zwar ein wenig anders gelagert als in Deutschland, unser gesamtes Geschäftsmodell beruht jedoch überall auf unserer Kernkompetenz physische Optionalitäten. ener gate Gasmarkt: Das heißt, Sie haben zum Beispiel keine Kapazität im niederländischen Gate-Terminal gebucht, um das LNG-Geschäft näher an die europäischen Handelsaktivitäten zu bringen? Hagert: Wir haben Vereinbarungen mit den wichtigsten LNG-Terminals in Europa, sodass wir jederzeit unsere Aktivitäten in Europa ausbauen können. Das von Ihnen genannte Terminal ist jedoch derzeit vielleicht für kleine LNG-Aktivitäten interessanter als für das klassische Geschäft, bei dem große LNG-Lieferungen gehandelt und vermarktet werden. ener gate Gasmarkt: Lassen Sie uns zu Deutschland kommen. Wer sind Ihre Zielkunden hier? Hagert: Wir denken, dass Deutschland der wichtigste und einer der interessantesten Erdgasmärkte in Europa ist. Er hat die höchste Nachfrage, es ist der am meisten fragmentierte Markt mit der größten Anzahl von Marktteilnehmern und es ist ein wichtiger Transitmarkt in eine ganze Reihe von Staaten. Unsere Zielkunden sind Stadtwerke, Einkaufsgemeinschaften, die ihre Gasnachfrage bündeln, und große industrielle Gasverbraucher. ener gate Gasmarkt: Warum Industrieunternehmen? Hagert: Koch Industries ist ein Industrie-Konglomerat und hat viele Beteiligungen und Aktivitäten in Europa. So gehört das Unternehmen INVISTA zur Gruppe, ein Hersteller von Nylon, Elasthan, Polyester und Spezialstoffen. INVISTA ist in Europa ein großer Gasverbraucher. Ein anderes Beispiel ist die Guardian Industries Corp., an der Koch mit 44,4 Prozent beteiligt ist. Guardian ist einer der größten Glashersteller der Welt mit zahlreichen Produktionsstätten in Europa und einem erheblichen Gasverbrauch. Gemeinsam mit unseren unternehmensinternen Partnern bieten wir einzigartige Kompetenz, wie zum Beispiel ein hohes Maß an industrieller Erfahrung im Gasgeschäft, unsere Basis für den Handel mit Partnern aus der Branche. Es gibt nur wenige Unternehmen, die in ähnlichem Umfang wie die Koch-Gruppe in verschiedenen Industriesektoren tätig sind. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrung können wir Industrieunternehmen im Gashandel einen ausgezeichneten Mehrwert bieten. ener gate Gasmarkt: Aber die Stadtwerke brauchen Ihre Industriekenntnisse doch gar nicht? Hagert: Im Handel mit den Stadtwerken schaffen wir einen Mehrwert durch die Nutzung unseres europäischen physischen Portfolios. Dadurch entstehen Win-Win-Situationen. Wir sind vor Kurzem von der Zeitschrift Energy Risk zum Gashandelshaus des Jahres 2014 gewählt worden. Mit dem Natural Gas House of the Year - Award wurde KS&T als führendes Handelshaus Ausgabe

4 Interview mit Carl Hagert, Koch Supply & Trading im europäischen Gasmarkt ausgezeichnet. Insbesondere wurden das sehr umfangreiche Portfolio, die Erfahrung im physischen Gashandel, die herausragende Kreditwürdigkeit und die globale Reichweite des Unternehmens gewürdigt. Wir wollen für die Stadtwerke ein langfristiger Partner im Handel sein, aber auch ein starker Partner bei der Lieferung von unterschiedlichen flexiblen und strukturierten Gasprodukten, die wir aus der Optimierung unseres eigenen Midstream- und Upstream-Portfolios generieren. ener gate Gasmarkt: Was verstehen Sie unter flexiblen Produkten? Hagert: Einen Gasvertrag, der es dem Kunden erlaubt, Gas so zu beziehen, wie es seinen Bedürfnissen bezüglich des Zeitpunkts, des Abnahmeorts und der Preisgestaltung entspricht. Natürlich passen solche Strukturen in der Regel auch sehr gut zu unseren Interessen, die sich aus unserem eigenen Portfolio ergeben. Aber die besten Geschäfte sind diejenigen, bei denen Risiken und Chancen geteilt werden. Auf dieser Grundlage schnüren wir individuelle Pakete für unsere Kunden. ener gate Gasmarkt: Bedeutet dies zum Beispiel, dass Gas, das Sie von Statoil gekauft haben, an deutsche Stadtwerke verkauft wird? Und haben Sie ähnliche Verträge mit anderen Erzeugern? Können Sie dies ein wenig näher erläutern? Hagert: Nun, wir sind kein reiner Trader oder Zwischenhändler. Davon gibt es im Markt genug und dadurch wird kein Wert für unser Portfolio geschaffen. Wir haben die physischen Möglichkeiten, Gas direkt in der Nordsee und onshore in vielen Ländern einzukaufen. Wir verfügen darüber hinaus über ein großes Transportnetz, über das wir alle Kunden bis zum Stadtwerk oder zur Industrieanlage beliefern können. Aber es muss zum einen zu unserem Portfolio und zum anderen natürlich zum Portfolio unserer Kunden passen, damit es sich für alle Beteiligten lohnt. ener gate Gasmarkt: Wie viele Handelspartner haben Sie in Deutschland? Wie viele EFET-Verträge haben Sie mit deutschen Unternehmen abgeschlossen? Hagert: Wir reden mit sehr vielen verschiedenen Marktteilnehmern, dabei ist Deutschland für uns sehr wichtig. Wir sind in 15 Ländern im Handel tätig und haben mehr als 65 EFET-Verträge abgeschlossen, davon eine erhebliche Zahl mit deutschen Handelspartnern. Darüber hinaus sind wir bei den meisten Netzbetreibern, Hubs, Börsen und Speicherbetreibern registriert. Im LNG-Geschäft haben wir rund 20 Master Sales Agreements abgeschlossen. In Kürze werden wir auch einen typischen deutschen Rahmenvertrag anbieten, um eine größere Gruppe von deutschen Kunden zu erreichen. ener gate Gasmarkt: Sind andere Märkte für Sie ähnlich bedeutsam wie Deutschland? Hagert: In Deutschland sind wir am aktivsten, aber wir sind auch in den Niederlanden, Frankreich, Italien und Österreich sehr aktiv. Ich habe vorhin schon Spanien erwähnt, wo wir unsere Präsenz gegenwärtig aufbauen. Zudem bauen wir unsere Aktivitäten in Zentraleuropa auf, darunter in Tschechien, der Slowakei und Polen. ener gate Gasmarkt: Welche Bedeutung hat in dieser Strategie das deutsche Vertriebsbüro? Hagert: Es ist einfach ein Vorteil, wenn man in einigen besonders wichtigen Märkten vor Ort präsent ist. Deutschland hat sehr große Bedeutung für unsere Strategie, deshalb ist es für uns sinnvoll, dort die Nähe zum Kunden zu haben. So können wir Produkte entwickeln, die einerseits in unser Portfolio passen, aber auch Marktund Kundenbedürfnisse erfüllen. ener gate Gasmarkt: Wie wird sich das deutsche Büro weiterentwickeln? Hagert: Die Unternehmen der Koch-Gruppe zeichnen sich durch ihre langfristige Strategie und disziplinierte Umsetzung der Strategie aus. Unser Ziel ist, weiter in Deutschland zu wachsen und die Zahl unserer Kunden zu steigern. Aber das Wachstum muss nachhaltig sein und sich langfristig rechnen. Solange wir überdurchschnittliche Produkte wettbewerbsfähig in Deutschland anbieten können, von denen unser Portfolio sowie unsere Lieferanten und Kunden profitieren, ist es sinnvoll, das Geschäft weiterzuverfolgen. ener gate Gasmarkt: Aber rechnet sich denn das Handelsgeschäft? Viele Unternehmen klagen über sehr dünne und schwindende Margen. Hagert: Das Handelsgeschäft und das Geschäft der Vermarktung großer Mengen in Europa waren 4 ener gate Gasmarkt

5 Interview mit Carl Hagert, Koch Supply & Trading in den letzten Jahren erheblichen Veränderungen unterworfen. Eine ganze Reihe von Marktteilnehmern hat das Geschäft aufgegeben und wir erleben eine stärkere Konzentration auf die Themen Kreditwürdigkeit, Compliance und Regulierung. Wir gehen davon aus, dass diese Konsolidierung des Marktes sich noch eine Zeitlang fortsetzt, denn viele Unternehmen haben ihre Geschäftsprozesse schon verschlankt oder sind dabei, sie zu verschlanken. KS&T kann aus mehreren Gründen gut in diesem neuen Umfeld agieren. Die Compliance-Kultur bei KS&T, und generell bei allen Unternehmen der Koch-Gruppe, bildet die Grundlage unseres Geschäfts und stellt eines der ganz zentralen Geschäftsprinzipien dar. Diese Konzentration auf Compliance bedeutet, dass das Risiko, böse Überraschungen zu erleben, für uns minimal ist. KS&T hat Zugang zu außergewöhnlichen finanziellen Absicherungsmitteln, was für das Liefer- und Handelsgeschäft sehr hilfreich ist, und wir haben eine langfristige Vision für unsere Marktaktivitäten. Hinzu kommen unsere durch die Industrieaktivitäten ohnehin gegebene Marktpräsenz sowie unsere lange Tradition im Handel und Vertrieb. All diese Qualitäten und eine sehr schlanke Organisation erlauben uns ein hohes Maß an Flexibilität in einem sich ändernden Markt. Dadurch können wir etwas anbieten, was sich vom Angebot traditioneller Großhändler unterscheidet. Bis jetzt sind wir mit unserem Markteintritt zufrieden, wohlwissend, dass wir kontinuierlich daran arbeiten müssen, den Ansprüchen an unser eigenes Portfolio und den Bedürfnissen von Lieferanten und Kunden gerecht zu werden. ener gate Gasmarkt: Nicht alle potenziellen Handelspartner sind von Ihrer Finanzkraft überzeugt. Sie zögern, mit Ihnen EFET-Verträge abzuschließen, weil Sie keine Finanzinformationen über KS&T offenlegen. Hagert: Das sehe ich ganz anders, vor allem, wenn ich mir die Resonanz bei unseren Handelspartnern anschaue. Koch-Unternehmen sind in rund 60 Ländern tätig und weltweit arbeiten insgesamt Mitarbeiter für das Unternehmen. Seit 2003 haben wir rund 65 Mrd. USD in Akquisitionen und Kapitalanlagen investiert, die jährlichen Erlöse belaufen sich auf 115 Mrd. USD. Entsprechend seiner langfristigen Strategie reinvestiert Koch 90 Prozent aller Erlöse, um ein nachhaltiges Wachstum des Unternehmens zu ermöglichen. Als Privatunternehmen macht Koch Industries keine Aussagen zu Finanzfragen und legt keine Finanzdaten offen. Einige Tochtergesellschaften von Koch Industries jedoch stellen Moody s Investor Service und S&P Finanzdaten zur Verfügung. Koch Resources LLC, die Muttergesellschaft von KS&T, hält schon seit Langem ein AA- Rating von S&P und ein Aa3 Rating von Moody s. Somit übertreffen wir 98 Prozent aller Energieunternehmen, die überhaupt ein Rating haben. Darüber hinaus sichert Koch Resources viele Geschäfte von KS&T Unternehmen ab. Die Anzahl der Verträge, die wir in den vergangenen zweieinhalb Jahren unterzeichnet haben, ist ein guter Indikator für unsere finanzielle Stärke. Ich bin mir sicher, dass im Verlaufe unserer kontinuierlichen Zusammenarbeit mit unseren Handelspartnern und Kunden diese Bedenken verschwinden werden. ener gate Gasmarkt: Eine etwas speziellere Frage zu Ihrem Vertriebsgeschäft: Im vergangenen Jahr haben Sie über die store-x-plattform virtuelle Speicherkapazitäten angeboten. Was war der Grund dafür? Hagert: Es stimmt, wir haben auf store-x virtuelle Speicherkapazität im Chiffreverfahren angeboten. Es ist ein anderer Weg in den Markt, der es Teilnehmern erlaubt, Risiken zu decken oder Flexibilität, die wir zu dem Zeitpunkt nicht für unseren Portfolio-Handel benötigten, zu kaufen. Genauso wie wir die Plattform mögen, mögen wir auch Wachstum. KS&T erachtete es als sinnvoll, auf der Plattform nicht nur als Käufer, sondern auch als Verkäufer aufzutreten. ener gate Gasmarkt: Herr Hagert, vielen Dank für das Interview. Dieses Interview ist im ener gate Gasmarkt erschienen. Dieser liefert jeden Monat fundierte Hintergrundberichte zum deutschen Gasmarkt und fasst die wichtigsten Entwicklungen zu Rahmenbedingungen, Unternehmen, Netzen, Geschäften, Märkten und Preisen zusammen. Autor Dr. Heiko Lohmann gilt als anerkannter Experte und befasst sich seit Jahren intensiv mit den Fragestellungen des Gasmarkts. Ausgabe

6 6 ener gate Gasmarkt

7 1. Topic of the Month: Interview with Carl Hagert, Koch Supply & Trading Interview with Carl Hagert, Koch Supply & Trading ener gate Gasmarkt has reported many times during the last year about Koch Supply & Trading (KS&T). KS&T companies are affiliates of Koch Industries Inc., a large privately-owned company whose subsidiary businesses have approximately 100,000 employees worldwide. KS&T companies themselves have approximately 500 employees worldwide and a well-established trading history. KS&T s global gas business was created two and a half years ago with European Gas Trading operating out of Geneva and the Global LNG business operating out of London. The global gas business has about 30 commercial employees. Many of the key people in KS&T s gas business including the managing director, Stephen Cornish, one of the directors of KS&T Sarl, Carl Hagert, and the head of gas trading, Greg Nadeau are veterans of the trading arm of the Netherland-based utility Essent which was acquired by the German utility RWE in Others had also worked for the trading company Gunvor. KS&T s gas business develops business relations with German utilities and very large industrial customers. Last year, the company opened a sales office in Düsseldorf (ener gate Gasmarkt 01/14). Representatives of German utilities told ener gate Gasmarkt that KS&T companies offer interesting products at competitive prices. ener gate Gasmarkt spoke with Carl Hagert, head of Marketing and Upstream and one of the directors of KS&T Sarl, about KS&T s gas business in Europe. energate Gasmarkt: Why did KS&T enter the European gas trading business two years ago? Hagert: We saw a number of reasons for it: First: Globally the gas markets have become more interlinked. We believe that this offers new opportunities for a truly global player like KS&T who, given the industrial footprint of the Koch companies, is a natural market participant. Second: Koch companies have a long history in trading going back to the early sixties. The global gas business has leveraged KS&T s existing trading infrastructure, such as credit, reporting, risk management, legal and compliance support all crucial parts of our gas trading business. KS&T companies trade multiple commodities with core capabilities in energy products, such as storage and transportation, so adding gas trading was a natural fit to leverage our core portfolio capability. Third: The market is changing and players are quitting. That creates opportunities for players like us with a very strong focus on compliance, an excellent credit rating, and strong risk management capabilities. As a large industrial conglomerate with a strong trading focus, we have seen other participants feel affinity with our trading platform. energate Gasmarkt: What are the core activities of KS&T s European natural gas trading business in Geneva? Hagert: We are set up on all the main exchanges in Europe and we trade in the vast majority of European gas markets. Physical optionality is the core backbone of our trading business that means trading, sourcing and sales across the value chain. For example, we have a sourcing representative in Amsterdam that can originate gas directly from producers in the North Sea. We can then ship that gas to the relevant countries in Europe. Our trading is a physical trading business, which means we have access to storage capacity in most European countries and then we sell that gas to utilities (Stadtwerke) and large industrial users in select countries across Europe. energate Gasmarkt: What is the larger picture, how are these trading activities linked to your LNG business? Hagert: Global LNG is a very interesting business. Gas is no longer a regional or continental business but a global one. Our LNG business is headquartered in London with affiliate offices in Dubai, Houston, Rio de Janeiro and Singapore, making it a truly global business. We have recently taken delivery and optimized a fair number of cargoes in both the Atlantic and Pacific basin. The challenge with a global business is that the barriers to entry are higher and that lends itself to very creditworthy companies who have a real reason to be in the market and we believe that Koch companies are among those. Issue

8 Interview with Carl Hagert, Koch Supply & Trading energate Gasmarkt: That means it is independent of your European gas trading business? Hagert: No, LNG trading and European natural gas trading are both part of the same global gas team. We share a number of capabilities, such as analytics, but for price reasons the European market is not the prime destination for LNG at the moment, so while they do link via some deals in West and Southern Europe, the business tends to concentrate on other parts of the world. energate Gasmarkt: But that might change? Hagert: Yes, and we continue to build up our capabilities in Spain, which we believe has the potential to develop into a global hub for LNG, as well as in Italy, the Mediterranean and the Atlantic coast in order to position the business in a way that allows our customers to benefit from the changing nature of the global gas markets. Our activities in these regions are slightly different from the kind of business we are doing in Germany but it is all based upon our core physical optionality capability. energate Gasmarkt: That means that you do not have booked capacity, for example, in the Dutch Gate terminal to bring your LNG business closer to the European trading operations? Hagert: We are signed up with major LNG terminals in Europe so we will be ready if the situation changes but that particular terminal is perhaps more interesting at present for smaller LNG opportunities rather than the more classic large cargo trading and marketing. energate Gasmarkt: Let us come to Germany: What are the target customers for you here? Hagert: We believe that Germany is the most important market in Europe when it comes to gas and we find it very interesting. It has the highest consumption in Europe, is the most fragmented market with the largest number of players, and is an important transit country to a number of other countries. Our target customers for the downstream business in Germany are Stadtwerke, gas aggregators and very large industrial users. energate Gasmarkt: Why industrial gas users? Hagert: Koch Industries is an industrial conglomerate and as such it has many investments and activities in Europe. For example, Koch companies include INVISTA, a company that produces nylon, spandex, polyesters and specialty materials. IN- VISTA is also a significant gas consumer in Europe. Another example is Guardian Industries Corporation, a company in which a Koch company has a 44.4 per cent stake. Guardian is one of the world s largest glass manufacturers and has an extensive European footprint with significant gas consumption. Together with our internal partners we offer unique capabilities, such as a strong industrial knowledge base in the gas business, and we can trade with counterparties with a similar background. Very few companies cover as many industrial-based markets as Koch companies do, so that is an area to which we can add value. energate Gasmarkt: But Stadtwerke do not require your industrial knowledge, or do they? Hagert: When it comes to Stadtwerke, we can create value by utilizing our physical portfolio across Europe and create win-win situations for both parties. We have recently been named the Natural Gas House of the Year 2014 by the Energy Risk magazine. This award recognizes KS&T as a leader in the European natural gas market, with a strong portfolio, physical trading experience, exceptional creditworthiness, and a global reach. We intend to be a long-term partner for Stadtwerke for trading activities as well as a strong partner who can deliver different types of flexible gas and structured products that result from the optimization of our own midstream and sourcing portfolio. energate Gasmarkt: What do you mean by flexible gas? Hagert: A gas contract which allows the counterparty to source on their timing, locational or pricing needs. Obviously, being a portfolio-based trader ourselves, it tends to fit with our interests too, but the best deals are those in which both participants share risk and value and that is what we package up to our counterparts. energate Gasmarkt: That means that the gas you bought from Statoil is supplied to German Stadtwerke? Do you have similar contracts with other producers? Can you tell us a bit more about it? Hagert: We are not just a trader and a middleman. There are enough of those in the market 8 ener gate Gasmarkt

9 Interview with Carl Hagert, Koch Supply & Trading and that does not add value to our portfolio. We have the physical capabilities to source gas directly from the North Sea and onshore in many countries, plus a large transport network all the way downstream to utilities and industrials. But it has to fit our portfolio needs and that of our suppliers and customers in order to be worthwhile for all parties involved. energate Gasmarkt: How many counterparties do you already have in Germany, how many EFET contracts did you sign with German companies? Hagert: We speak with a broad variety of players and Germany is very important for us. We are now trading in 15 European countries and have signed more than 65 EFET contracts, including a substantial number of contracts with German counterparties. In addition, we are signed up with the vast majority of grid, hub, exchange and storage operators in Europe, and on the LNG side, we have signed approximately 20 Master Sales Agreements. In the near future, we will also offer a typical German Rahmenvertrag in order to reach a larger group of German counterparties. energate Gasmarkt: Are other markets as important as Germany for you? Hagert: In Germany we have the highest activity but we also have large activities in the Netherlands, France, Italy and Austria. I previously mentioned Spain where we are building up our presence. And we are also building our capabilities in Central Europe, including the Czech Republic, Slovakia and Poland. energate Gasmarkt: What is the role of the German sales office in your European strategy? Hagert: It is an advantage to be present in certain key markets. Germany is crucial for our strategy and therefore it is useful to have a representative close to the counterparties. This helps us to develop products that meet the needs of our portfolio, the markets and the counterparties. energate Gasmarkt: How will your German office develop? Hagert: Koch companies have a long-term vision and a disciplined approach to managing their businesses. Our aim is to expand the activities in Germany and to reach a wider distribution of counterparties in the German market, but the growth needs to be sustainable and profitable over time. As long as we can deliver superior products competitively on the German market to the benefit of our portfolio, our suppliers and our customers, then there is a business rationale to further develop our activity there. energate Gasmarkt: But is the gas trading business commercially viable? Many companies complain about very thin and dwindling margins. Hagert: The trading business and the scale marketing business in Europe have been going through significant changes during the last years. A number of players quit the market and we see a stronger focus on issues such as credit, compliance, and regulation. We believe that this transformation will continue for some time and we have seen many companies rationalising their business operations. KS&T has several reasons to operate in this regard. The compliance culture of KS&T and the Koch companies in general is the backbone of our businesses and one of our core principles. This focus on compliance means that our risk of negative surprises is minimal. KS&T has access to exceptional financial backing that it can leverage in the supply and trading business and we have a long-term vision for activities in the markets. Added to these are our natural reason to be in these markets and our long history of trading and marketing. Those qualities, combined with a lean business organization, give us flexibility in a changing market that allows us to offer something different from the traditional scale players. So far, we are pleased with our entrance into the market but we recognize that we need to stay relevant to our portfolio, supplier and customer needs. energate Gasmarkt: Not all potential counterparties are convinced of your financial power. They hesitate to sign EFET contracts because you do not release any financial information about KS&T. Hagert: Based on our counterparty response to date, I would disagree. Koch companies operate in about 60 countries and employ approximately 100,000 people worldwide. They have invested approximately 65 billion USD in acquisitions and other capital expenditures since 2003 and have 115 billion USD in annual revenue. Contributing to the companies continued growth is Koch Industries long-time policy of reinvesting 90 percent of the earnings. Issue

10 Interview with Carl Hagert, Koch Supply & Trading As a privately held company, Koch Industries does not release financial statements or other financial data to the public. However, certain subsidiaries of Koch Industries provide information to Moody s Investor Service and to S&P. The owner of KS&T, Koch Resources, LLC, maintains long-term credit ratings of AA- from S&P and Aa3 from Moody s, a credit rating that is higher than those of 98 per cent of rated energy companies. Koch Resources also safeguards many of the transactions of KS&T companies. The number of contracts we have signed over the last two and a half years is a good indicator of our financial strength, and as we continue to work with counterparties, we believe that any concerns will become less of an issue over time. energate Gasmarkt: One more specific question about your sales business: Last year, you offered virtual storage capacity on the store-x platform. What was the rationale behind it? Hagert: Yes, we offered some virtual storage capacity on the store-x platform via a keyed procedure. It is another route to market which allows participants to absorb risk or to buy flexibility which we did not need for our portfolio trading then. Just as we like store-x as a platform, we also like growth. KS&T thought it might be worthwhile to try the platform not only as a buyer but also as a seller. energate Gasmarkt: Mr. Hagert, thank you very much for the interview. This interview was published in Gasmarkt Gasmarkt brings you in depth background information on the German gas marked and gives you an overview over the most important trends for the general framework of the market as well as companies, grids, the business, markets and prices. The author Dr. Heiko Lohmann is a renowned expert and has been working in the area of the gas market for many years. 10 ener gate Gasmarkt

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

After sales product list After Sales Geräteliste

After sales product list After Sales Geräteliste GMC-I Service GmbH Thomas-Mann-Str. 20 90471 Nürnberg e-mail:service@gossenmetrawatt.com After sales product list After Sales Geräteliste Ladies and Gentlemen, (deutsche Übersetzung am Ende des Schreibens)

Mehr

PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives

PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives PRESS RELEASE PEGAS trading volumes in January 2016 PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives Paris, Leipzig, 2 February 2016 PEGAS, the pan-european gas trading platform operated by

Mehr

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08.

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08. Mass Customized Printed Products A Chance for Designers and Entrepreneurs? Burgdorf, 27. 08. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König Outline 1. Definitions 2. E-Commerce: The Revolution

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen

Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen Pressemitteilung Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen Eisenstadt Singapur. Das führende Beratungsunternehmen des Burgenlands, die Unternehmensberatung Sonnleitner, hat ab 18. Juni 2013 ein Partnerbüro

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem

GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem GIS based risk assessment and incident preparation system Gregor Lämmel TU Berlin GRIPS joined research project TraffGo HT GmbH Rupprecht

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Vattenfall Europe Power Management. June 2015

Vattenfall Europe Power Management. June 2015 Vattenfall Europe Power Management June 2015 1 Vattenfall Europe Power Management June 2015 Vattenfall Europe Power Management GmbH Facts & Figures Traded volumes: ~ 370 TWh Strom ~ 26 TWh Gas ~ 2200 kt

Mehr

Review Euroshop 2014

Review Euroshop 2014 Review Euroshop 2014 Schweitzer at EuorShop 2014 Handel nicht nur denken, sondern auch tun und immer wieder Neues wagen, kreieren und kombinieren das war auch diesmal unser Thema an der EuroShop 2014.

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

The Mrs.Sporty Story Founders and History

The Mrs.Sporty Story Founders and History Welcome to The Mrs.Sporty Story Founders and History 2003: vision of Mrs. Sporty is formulated 2004: pilot club opened in Berlin 2005: launch of Mrs.Sporty franchise concept with Stefanie Graf Stefanie

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Business Solutions Ltd. Co. English / German

Business Solutions Ltd. Co. English / German Business Solutions Ltd. Co. English / German BANGKOK, the vibrant capital of Thailand, is a metropolis where you can find both; East and West; traditional and modern; melted together in a way found nowhere

Mehr

The English Tenses Die englischen Zeitformen

The English Tenses Die englischen Zeitformen The English Tenses Die englischen Zeitformen Simple Present (Präsens einfache Gegenwart) Handlungen in der Gegenwart die sich regelmäßig wiederholen oder einmalig geschehen I go you go he goes she goes

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist Nele Ströbel.

Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist Nele Ströbel. Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist. Title >hardware/software< This art project reflects different aspects of work and its meaning for human kind in our

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity

The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity www.volker-quaschning.de The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin ECO Summit ECO14 3. June 2014 Berlin Crossroads to

Mehr

Verstärkung unseres Teams Member Readiness

Verstärkung unseres Teams Member Readiness Verstärkung unseres Teams Member Readiness Agenda 2 EEX at a glance The European Energy Exchange (EEX) develops, operates and connects secure, liquid and transparent markets for energy and related products.

Mehr

Führen durch Entscheiden

Führen durch Entscheiden Führen durch Entscheiden A.Univ.-Prof. Dr. Eduard Brandstätter Johannes Kepler Universität Linz Fehlentscheidung? Fehlentscheidungen Fusionierungen und Übernahmen (Harding & Rovit, 2004) Rechtsanwälte

Mehr

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Member of the Board of Management, Finance and Organization Economic development of key sales regions 2007 to [GDP in % compared with previous year] USA

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Worldwide Logistics L anfl x

Worldwide Logistics L anfl x Worldwide Logistics IHR WELTWEITER LOGISTIK PARTNER YOUR GLOBAL LOGISTICS PARTNER Seit 1994 bietet die Leanflex das gesamte Spektrum von Logistik- & Transportdienstleistungen für Industrie, Handel sowie

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

Login data for HAW Mailer, Emil und Helios

Login data for HAW Mailer, Emil und Helios Login data for HAW Mailer, Emil und Helios Es gibt an der HAW Hamburg seit einiger Zeit sehr gute Online Systeme für die Studenten. Jeder Student erhält zu Beginn des Studiums einen Account für alle Online

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen WP2 Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 GOALS for WP2: Knowledge information about CHAMPIONS and its content Direct communication

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part I) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Geometrie und Bedeutung: Kap 5

Geometrie und Bedeutung: Kap 5 : Kap 5 21. November 2011 Übersicht Der Begriff des Vektors Ähnlichkeits Distanzfunktionen für Vektoren Skalarprodukt Eukidische Distanz im R n What are vectors I Domininic: Maryl: Dollar Po Euro Yen 6

Mehr

EEX Kundeninformation 2009-06-04

EEX Kundeninformation 2009-06-04 EEX Kundeninformation 2009-06-04 Änderungen bei der sstellung für die monatlichen Börsentransaktionsentgelte Sehr geehrte Damen und Herren, seit Anfang des Jahres vereinheitlichen wir in mehreren Stufen

Mehr

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) -

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) - Application Form ABOUT YOU First name(s): Surname: Date of birth : Gender : M F Address : Street: Postcode / Town: Telephone number: Email: - Please affix a photo of yourself here (with your name written

Mehr

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle Europe Job Bank Schülerumfrage Projektpartner Euro-Schulen Halle Alter: Geschlecht: M W Ausbildung als: F 1 Was war der Hauptgrund für Deine Wahl der Ausbildung / Deine Berufswahl? a. Freunde b. Familie

Mehr

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Bewertungsbogen Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der BAI AIC 2015! Wir sind ständig bemüht, unsere Konferenzreihe zu verbessern

Mehr

IngE. Das Netzwerk für Frauen in technischen und Ingenieurberufen bei E.ON An E.ON network for women in technical and engineering professions

IngE. Das Netzwerk für Frauen in technischen und Ingenieurberufen bei E.ON An E.ON network for women in technical and engineering professions Frauen machen Technik Women making technology IngE Das Netzwerk für Frauen in technischen und Ingenieurberufen bei E.ON An E.ON network for women in technical and engineering professions Ihre Energie gestaltet

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= How to Disable User Account Control (UAC) in Windows Vista You are attempting to install or uninstall ACT! when Windows does not allow you access to needed files or folders.

Mehr

Dun & Bradstreet Compact Report

Dun & Bradstreet Compact Report Dun & Bradstreet Compact Report Identification & Summary (C) 20XX D&B COPYRIGHT 20XX DUN & BRADSTREET INC. - PROVIDED UNDER CONTRACT FOR THE EXCLUSIVE USE OF SUBSCRIBER 86XXXXXX1. ATTN: Example LTD Identification

Mehr

JONATHAN JONA WISLER WHD.global

JONATHAN JONA WISLER WHD.global JONATHAN WISLER JONATHAN WISLER WHD.global CLOUD IS THE FUTURE By 2014, the personal cloud will replace the personal computer at the center of users' digital lives Gartner CLOUD TYPES SaaS IaaS PaaS

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

Standardstufe 6: Interkulturelle kommunikative Kompetenz

Standardstufe 6: Interkulturelle kommunikative Kompetenz Lernaufgabe Let s make our school nicer Your task: Let s make our school nicer Imagine the SMV wants to make our school nicer and has asked YOU for your help, because you have learnt a lot about British

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

+ROLGD\V 1LYHDX$ )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ

+ROLGD\V 1LYHDX$ )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ +ROLGD\V )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ 1LYHDX$ Wenn langsam und deutlich gesprochen wird, kann ich kurze Texte und Gespräche aus bekannten Themengebieten verstehen, auch wenn ich nicht alle Wörter kenne. 'HVNULSWRU

Mehr

Weiterbildungskolleg der Stadt Bielefeld Abendrealschule Fachbereich Englisch Frachtstraße 8 33602 Bielefeld

Weiterbildungskolleg der Stadt Bielefeld Abendrealschule Fachbereich Englisch Frachtstraße 8 33602 Bielefeld Weiterbildungskolleg der Stadt Bielefeld Abendrealschule Fachbereich Englisch Frachtstraße 8 33602 Bielefeld Requirements for Entering the First Term in English, Exercises to Prepare Yourself / Anforderungen

Mehr

CUSTOM-BUILT MONOPOOLS PRODUCER INDIVIDUELLE FERTIGSCHWIMMBECKEN HERSTELLER

CUSTOM-BUILT MONOPOOLS PRODUCER INDIVIDUELLE FERTIGSCHWIMMBECKEN HERSTELLER CUSTOM-BUILT MONOPOOLS PRODUCER INDIVIDUELLE FERTIGSCHWIMMBECKEN HERSTELLER EXCLUSIVE LINE In the EXCLUSIVE line we offer you the most exclusive pool solutions for public as well as for the private

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Harry gefangen in der Zeit Begleitmaterialien

Harry gefangen in der Zeit Begleitmaterialien Episode 069 - Please take a number Focus: job hunting, dealing with official agencies, posing questions politely, vocabulary for job searches and unemployment Grammar: indirect interrogative sentences

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Monatsbericht September 2008 Berichtsmonat September 2008 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. September 2008 bis zum 30. September 2008 3,95 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

job and career at CeBIT 2015

job and career at CeBIT 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at CeBIT 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers in DIGITAL BUSINESS 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

job and career at IAA Pkw 2015

job and career at IAA Pkw 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at IAA Pkw 2015 Marketing Toolkit job and career Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Februar 2015 1 Inhalte Smart Careers in the automotive

Mehr

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View May 22, 2013 Helmut Kerschbaumer KPMG Austria Audit Committees in Austria Introduced in 2008, applied since 2009 Audit

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Supplier Questionnaire

Supplier Questionnaire Supplier Questionnaire Dear madam, dear sir, We would like to add your company to our list of suppliers. Our company serves the defence industry and fills orders for replacement parts, including orders

Mehr

Annual General Meeting 2015 Berlin, April 14, 2015. Dr Mathias Döpfner, Chairman & CEO

Annual General Meeting 2015 Berlin, April 14, 2015. Dr Mathias Döpfner, Chairman & CEO Annual General Meeting 2015 Berlin, April 14, 2015 Dr Mathias Döpfner, Chairman & CEO Our corporate mission The leading digital publisher 2 Digital transformation along core areas of expertise Paid Models

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 This diary has several aims: To show evidence of your independent work by using an electronic Portfolio (i.e. the Mahara e-portfolio) To motivate you to work regularly

Mehr

EMEA Leader in Connecting Business & Technology

EMEA Leader in Connecting Business & Technology EMEA Leader in Connecting Business & Technology 15 years of International Expansion Information and Communication Technology 0.5 billion turnover NORWAY Long-term annual growth (>25%) UNITED KINGDOM DENMARK

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Prediction Market, 12th June 3rd July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 12th June 3rd July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 12th June 3rd July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has

Mehr

Herzlich Willkommen. Geschäftspartner Vorlieferanten, Behörden, Aktionäre Mitarbeiter/innen, Gäste

Herzlich Willkommen. Geschäftspartner Vorlieferanten, Behörden, Aktionäre Mitarbeiter/innen, Gäste Herzlich Willkommen Geschäftspartner Vorlieferanten, Behörden, Aktionäre Mitarbeiter/innen, Gäste 01 PRÄSENTATION CEO S. 2 01 PRÄSENTATION CEO S. 4 Organigramm angepasst Globaler Gasmarkt gesamt: Anteile

Mehr

XONTRO Newsletter. Financial Institutes. No. 70

XONTRO Newsletter. Financial Institutes. No. 70 XONTRO Newsletter Financial Institutes No. 70 Page 1 This XONTRO Newsletter for Financial Institutes contains information covering the following topics: BCIN BV processing control handling ( Bearbeitung

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

ELISABETH ROHREGGER 11, Chemin Jean-Achard 1231 Conches Switzerland

ELISABETH ROHREGGER 11, Chemin Jean-Achard 1231 Conches Switzerland THI-AG_HV7_Wahl in AR_Rohregger_Erklärung 87Abs2AkG+CV Seite 1 von 5 THI-AG_HV7_Wahl in AR_Rohregger_Erklärung 87Abs2AkG+CV Seite 2 von 5 THI-AG_HV7_Wahl in AR_Rohregger_Erklärung 87Abs2AkG+CV Seite 3

Mehr

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Demografic Agency for the economy in Lower Saxony Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Collaborative project of: Governmental aid: Content 1.

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Praxisnahe Erläuterung anhand der SAP-SCM-Lösung Dr. Alexander Zeier Lehrstuhlvertreter des Prof. Hasso-Plattner-Lehrstuhls

Mehr

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln Ideas for the classroom 1. Introductory activity wer?, was?, wo?, wann?, warum? 2. Look at how people say farewell in German. 3. Look at how people

Mehr

M-CRAMER TRACKING. ONLINE TRACKING PLATTFORM Sie finden unsere Online Tracking Plattform unter www.m-cramer-tracking.de

M-CRAMER TRACKING. ONLINE TRACKING PLATTFORM Sie finden unsere Online Tracking Plattform unter www.m-cramer-tracking.de m-cramer Satellitenservices Matthias Cramer Holzhofallee 7 64295 Darmstadt Tel: +49-(0)6151-2784 880 Fax: +49-(0)6151-2784 885 Mobil: +49 (0)163 286 4622 e-mail: info@m-cramer.de www.m-cramer.de www.m-cramer-shop.de

Mehr

job and career at HANNOVER MESSE 2015

job and career at HANNOVER MESSE 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at HANNOVER MESSE 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers engineering and technology 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

Stocktaking with GLPI

Stocktaking with GLPI Stocktaking with GLPI Karsten Becker Ecologic Institute Table of content icke About Ecologic Institute Why you need stocktaking Architecture Features Demo 2 icke Karsten Becker living in Berlin first computer:

Mehr

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part VIII) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part VIII) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises.

Mehr

Advanced Availability Transfer Transfer absences from HR to PPM

Advanced Availability Transfer Transfer absences from HR to PPM Advanced Availability Transfer Transfer absences from HR to PPM A PLM Consulting Solution Public Advanced Availability Transfer With this solution you can include individual absences and attendances from

Mehr

VIII. Anhang 1. Fragebogen für Gehörlose in Kalifornien

VIII. Anhang 1. Fragebogen für Gehörlose in Kalifornien VIII. Anhang 1. Fragebogen für Gehörlose in Kalifornien Questionnaire Interpreters of Sign Language before - today From the view of deafs Questionnaire for the deaf: INFORMATION ABOUT THE PERSON: gender:

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG First Sensor AG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 25. November 2011 Veröffentlichung gemäß 26 Abs.

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr