Installation der Boot-Partition

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1 Installation der Boot-Partition Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: Ziel dieses Dokuments Erstellen einer Image-Datei von einem Modellcomputer Einrichten von Arbeitsstationen als Client-Computer Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers Symantec Ghost-Funktionen

2 2 Installation der Boot-Partition Ziel dieses Dokuments Ziel dieses Dokuments Dieses Dokument unterstützt Sie Schritt für Schritt bei der Installation der Boot-Partition auf Client-Computern. Um Symantec Ghost Console zur Ausführung von Vorgängen auf Client- Computern verwenden zu können, muss auf dem Client eine Ghost-Partition installiert sein. Auf einem Client-Computer können zwei verschiedene Partitionstypen erstellt werden. Ein Client-Computer benötigt eine der folgenden Partitionen: Virtuelle Partition Boot-Partition Die Boot-Partition wird auf Client-Computern eingesetzt, auf denen kein Betriebssystem installiert ist. Wenn Sie den Console-Client per Fernzugriff oder von der CD installieren, erstellt Symantec Ghost bei der Ausführung eines Vorgangs automatisch die virtuelle Partition. Das Installieren der Boot-Partition ist komplizierter und zeitaufwändiger als das Erstellen der virtuellen Partition. Sie müssen zunächst ein Boot-Paket und eine Image-Datei erstellen und anschließend die Image-Datei auf dem Client- Computer wiederherstellen. Dieser Vorgang umfasst die folgenden Schritte: Erstellen einer Image-Datei von einem Modellcomputer Einrichten von Arbeitsstationen als Client-Computer Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers Weitere Informationen finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch und im Symantec Ghost Referenzhandbuch.

3 Installation der Boot-Partition Ziel dieses Dokuments 3 Übersicht über die Schritte für das Einrichten von Client-Computern und Duplizieren mit Console Modellcomputer Server, auf dem die Symantec Ghost Console- Software installiert ist Client-Computer (einschließlich Modellcomputer) Schritt 1 Installation des Betriebssystems, der Anwendungen und der Console-Clientsoftware Schritt 3 Neustart des Modellcomputers mit dem in Schritt 2 erstellten Boot- Diskettensatz Schritt 2 Erstellen eines Netzwerk- Boot-Diskettensatzes mit dem Ghost Boot-Assistenten Schritt 4 Erstellen einer Image-Datei des Computers mit GhostCast Server Schritt 5 Erstellen einer Image-Datei der Boot-Partition für die Client-Computer mit Hilfe des Ghost Boot-Assistenten Schritt 7 Wiederherstellen des in Schritt 5 erstellten Boot-Partitions- Image auf den Computern mit Hilfe von GhostCast Server Schritt 6 Neustart des Computers mit dem in Schritt 2 erstellten Boot- Diskettensatz Schritt 9 Ausführen eines Vorgangs von der Console, um die in Schritt 4 erstellte Image-Datei auf den Computern wiederherzustellen Schritt 8 Neustart des Computers

4 4 Installation der Boot-Partition Erstellen einer Image-Datei von einem Modellcomputer Erstellen einer Image-Datei von einem Modellcomputer Modellcomputer einrichten Als Vorlage für Client-Computer wird ein Modellcomputer erstellt. Auf diesem Computer müssen sich alle Treiber, Konfigurationseinstellungen und benötigten Anwendungen (einschließlich der Console-Clientsoftware) befinden, die Sie an die Client-Computer verteilen möchten. Erstellen Sie ein Image dieses Computers mit Hilfe einer Boot-Diskette und der GhostCast Server-Funktion. Richten Sie einen Computer mit Windows und allen installierten und konfigurierten Treiber so ein, dass er die Konfiguration aufweist, die Sie für Ihre Client-Computer verwenden wollen. Wenn Sie einen Modellcomputer für Windows NT-, und XP-Computer erstellen, finden Sie Informationen in der Unterstützungsdatenbank im Artikel "Einführung in das Duplizieren eines Windows NT-, Windows oder Windows XP-Computers". Sie müssen möglicherweise einen Modellcomputer für jede einzelne Hardwarekonfiguration einrichten. Wenn Sie beispielsweise über einige Rechner mit SCSI-Festplatten und einige mit IDE-Festplatten verfügen, müssen Sie für diese separate Images erstellen. Auf Windows und XP-Computern können Sie sich jedoch von Microsoft Sysprep bei der Erstellung einer allgemeinen Vorlagendatei für unterschiedliche Hardware-Setups unterstützen lassen. Console-Client auf Ihrem Modellcomputer installieren Der Console-Client wird auf Ihrem Modellcomputer installiert, damit er vom Console-Server erkannt werden kann. So installieren Sie den Symantec Ghost Console-Client auf Ihrem Modellcomputer 1 Legen Sie die Installations-CD von Symantec Ghost in das CD-ROM- Laufwerk des Client-Computers ein. 2 Klicken Sie im Installationsfenster von Symantec Ghost Corporate Edition 8.0 auf "Symantec Ghost Corporate Edition installieren". 3 Klicken Sie auf "Console-Client installieren". 4 Klicken Sie auf "Weiter". 5 Folgen Sie den Bildschirmanweisungen.

5 Installation der Boot-Partition Erstellen einer Image-Datei von einem Modellcomputer 5 Boot-Diskettensatz mit Netzwerkunterstützung erstellen Mit dem Ghost Boot-Assistenten erstellen Sie eine Boot-Diskette. GhostCast Server verwendet diese Diskette, um das Image der Boot-Partition auf Client- Computern zu kopieren und ein Image des Modellcomputers zu erstellen. So erstellen Sie eine Boot-Diskette mit Netzwerkunterstützung 1 Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf "Start > Programme > Symantec Ghost > Ghost Boot-Assistent". 2 Klicken Sie im Ghost Boot-Assistenten auf "Netzwerk-Boot-Diskette". 3 Klicken Sie auf "Weiter". 4 Wählen Sie den Netzwerktreiber für das Fabrikat und Modell der auf dem Client-Computer installierten Netzwerkkarte aus. Weitere Informationen zur Auswahl von Netzwerktreibern finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. 5 Klicken Sie auf "Weiter". 6 Klicken Sie im Fenster "DOS-Version" auf "Weiter". 7 Stellen Sie sicher, dass im Dialogfeld "Client-Typ" die Option "Symantec Ghost" ausgewählt ist. 8 Klicken Sie auf "Weiter". 9 Klicken Sie im Dialogfeld "Unterstützung externer Speichergeräte" auf "Weiter". 10 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "DHCP weist IP-Einstellungen zu", wenn in Ihrem Netzwerk ein DHCP-Server vorhanden ist. Klicken Sie auf "IP-Einstellungen werden statisch definiert", und füllen Sie die unterhalb dieser Option angezeigten Felder aus, wenn Ihr Netzwerk keinen DHCP-Server enthält. Wenn Sie mehrere Boot-Disketten erstellen, wird die IP-Adresse für jede Boot-Diskette um 1 erhöht.

6 6 Installation der Boot-Partition Erstellen einer Image-Datei von einem Modellcomputer 11 Sie können die Anzahl der Routerabschnitte ändern, indem Sie die entsprechende Anzahl im Feld "Routerabschnitte" auswählen. Damit wird festgelegt, über wie viele Router der Client seine Suche nach dem GhostCast-Server ausdehnt. Mit dem Standardwert 16 findet Ghost den Server, solange dieser nicht mehr als 16 Routerabschnitte entfernt ist. Diese Vorgabe ist für die meisten Netzwerke ausreichend. 12 Klicken Sie auf "Weiter". 13 Wählen Sie im Feld "Diskettenlaufwerk" den entsprechenden Laufwerksbuchstaben aus. 14 Geben Sie im Feld "Anzahl zu erstellender Disketten" an, wie viele Disketten Sie erstellen möchten. 15 Stellen Sie sicher, dass die Option "Diskette(n) erst formatieren" aktiviert ist, um die Disketten vor dem Erstellen zu formatieren. Vergewissern Sie sich, dass diese Option aktiviert ist, es sei denn, Sie erstellen eine benutzerdefinierte Boot-Diskette mit benutzerdefinierten Systemdateien. Wenn Sie diese Option nicht aktivieren, kann die Boot- Diskette nicht zum Starten eines Rechners verwendet werden. 16 Stellen Sie sicher, dass "Schnellformatierung" aktiviert ist, um eine Schnellformatierung auszuführen. 17 Klicken Sie auf "Weiter". 18 Lesen Sie die Informationen zur Boot-Diskette sorgfältig durch, und klicken Sie auf "Weiter", um mit dem Erstellen der Boot-Disketten zu beginnen. Folgen Sie den Anweisungen, um die Disketten zu formatieren und einen Boot-Diskettensatz zu erstellen. Modellcomputer-Image mit GhostCasting erstellen Wenn Sie Ihren Modellcomputer erstellt haben, müssen Sie eine GhostCast- Sitzung ausführen, um eine für die Duplizierung der Client-Computer zu verwendende Image-Datei zu erstellen. So führen Sie eine GhostCast-Sitzung auf dem GhostCast-Server aus 1 Legen Sie die zuvor erstellte Boot-Diskette in den Modellcomputer ein, und starten Sie den Computer neu. 2 Klicken Sie auf dem GhostCast Server-Computer in der Windows-Taskleiste auf "Start > Programme > Symantec Ghost > GhostCast Server".

7 Installation der Boot-Partition Erstellen einer Image-Datei von einem Modellcomputer 7 3 Geben Sie im GhostCast Server-Fenster im Feld "Sitzungsname" einen Sitzungsnamen ein. Als Name für die GhostCast-Sitzung können Sie eine beliebige alphanumerische Zeichenfolge verwenden, die in Ihrem Netzwerk eindeutig sein muss. In der Benutzeroberfläche werden Leerzeichen unterstützt, dies gilt jedoch nicht für die Befehlszeilenschalter. In den Sitzungsnamen wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. 4 Klicken Sie auf "Image erstellen". 5 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie in das Feld "Image-Datei" den Namen und vollständigen Pfad der Image-Datei ein, die Sie erstellen wollen. Suchen Sie den Speicherort, indem Sie auf "Durchsuchen" klicken. 6 Klicken Sie auf "Festplatte", um ein Image der Festplatte zu erstellen. 7 Klicken Sie auf "Clients akzeptieren", um Client-Computer in die Sitzung aufzunehmen. Die Schaltfläche "Clients akzeptieren" wird aktiviert, sobald alle Felder ausgefüllt sind. Sobald die GhostCast-Sitzung auf dem Server gestartet wurde, müssen Sie Ghost.exe auf dem Modellcomputer starten und mit einer GhostCast-Sitzung auf dem Modellcomputer beginnen. GhostCast-Sitzung auf dem Modellcomputer starten Starten Sie den Modellcomputer vom Netzwerk-Boot-Diskettensatz, und verbinden Sie ihn mit der Sitzung, sobald die GhostCast-Sitzung auf dem Server begonnen hat. So starten Sie eine GhostCast-Sitzung auf dem Modellcomputer 1 Starten Sie den Client-Computer, wobei die Ghost-Netzwerk-Boot-Diskette im Diskettenlaufwerk eingelegt sein muss. Ghost.exe wird automatisch gestartet. 2 Klicken Sie im Ghost.exe-Menü auf "GhostCasting", und wählen Sie dann eine der folgenden Optionen: Multicasting Direkte Rundsendung Unicasting Über Multicasting eine Verbindung mit der Sitzung herstellen Über die direkte Rundsendung eine Verbindung mit der Sitzung herstellen Über Unicasting eine Verbindung mit der Sitzung herstellen

8 8 Installation der Boot-Partition Einrichten von Arbeitsstationen als Client-Computer 3 Geben Sie im Dialogfeld "Name der GhostCast-Sitzung, der beigetreten wird" den Sitzungsnamen ein. 4 Klicken Sie auf "OK". 5 Wählen Sie die Festplatte aus, von der das Image erstellt werden soll. 6 Klicken Sie auf "OK". 7 Wählen Sie die benötigte Komprimierungsstufe aus. 8 Klicken Sie auf "Ja", um die Image-Erstellung zu starten. Einrichten von Arbeitsstationen als Client-Computer Sie müssen Ihre Client-Computer für die Steuerung durch den Console-Server konfigurieren. Ein Image der Boot-Partition, das die Symantec Ghost- Programmdatei, den Console-Client und den Netzwerktreiber enthält, wird mit GhostCasting auf dem Client-Computer wiederhergestellt. Jetzt kann Ihr Client- Computer, auf dem sich an diesem Punkt nur das Image der Boot-Partition befindet, von der Console gesteuert werden. Image einer Boot-Partition erstellen Erstellen Sie mit dem Ghost Boot-Assistenten ein Image der Boot-Partition, das den Console-Client, die Symantec Ghost-Programmdatei und Treiber für Ihre Netzwerkkarte enthält. Dieses Image wird auf den Client-Computern wiederhergestellt. Das Image der Boot-Partition muss Netzwerktreiber enthalten, die mit der Netzwerkkarte übereinstimmen. So erstellen Sie ein Image der Boot-Partition 1 Klicken Sie im Ghost Boot-Assistenten auf "Console-Boot-Partition". 2 Klicken Sie auf "Weiter". 3 Wählen Sie den Netzwerktreiber für das Fabrikat und Modell der auf dem Client-Computer installierten Netzwerkkarte aus. Sie können den Treiber hinzufügen, wenn der richtige Treiber nicht in der Liste aufgeführt ist. Sie können auch mehrere Treiber zum Boot-Paket hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter "Erstellen von Boot-Disketten und -Images mit dem Ghost Boot-Assistenten" im Symantec Ghost Implementierungshandbuch.

9 Installation der Boot-Partition Einrichten von Arbeitsstationen als Client-Computer 9 4 Klicken Sie auf "Weiter". 5 Klicken Sie auf "Weiter". 6 Geben Sie, falls erforderlich, in das Feld "Rechnergruppe" den Ordner der Computergruppe ein. Wenn ein Console-Client zum ersten Mal im Netzwerk erkannt wird, erstellt Console im Abschnitt "Rechnergruppe" des Standardordners ein Symbol für diesen Client. Vom System erkannte DOS Console-Client-Computer werden nur anhand der Adapteradresse identifiziert. Die Angabe eines Gruppenordners erleichtert die Identifizierung des Computers. 7 Klicken Sie auf "Weiter". 8 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf "DHCP weist IP-Einstellungen zu", wenn in Ihrem Netzwerk ein DHCP-Server vorhanden ist. Klicken Sie auf "IP-Einstellungen werden statisch definiert", und füllen Sie die unterhalb dieser Option angezeigten Felder aus, wenn Ihr Netzwerk keinen DHCP-Server enthält. 9 Sie können die Anzahl der Routerabschnitte ändern, indem Sie die entsprechende Anzahl im Feld "Routerabschnitte" auswählen. Damit wird festgelegt, über wie viele Router der Client seine Suche nach dem GhostCast-Server ausdehnt. Mit dem Standardwert 16 findet Ghost den Server, solange dieser nicht mehr als 16 Routerabschnitte entfernt ist. Diese Vorgabe ist für die meisten Netzwerke ausreichend. 10 Klicken Sie auf "Weiter". 11 Geben Sie in das Feld "Image-Datei" einen Dateinamen für die Image-Datei ein. 12 Geben Sie im Feld "Beschreibung" eine Beschreibung für die Image-Datei ein. 13 Klicken Sie auf "Weiter", um mit dem Erstellen des Boot-Partitions-Image zu beginnen.

10 10 Installation der Boot-Partition Einrichten von Arbeitsstationen als Client-Computer Image der Boot-Partition auf dem Client-Computer installieren Installieren Sie die Image-Datei der Boot-Partition mit GhostCast Server und dem Boot-Diskettensatz auf dem Client-Computer. Das Image der Boot-Partition enthält nur die Symantec Ghost-Boot-Partition, die lediglich 15 MB groß ist. Warnung: Installieren Sie das Image der Boot-Partition nur, wenn Sie sicher sind, dass Sie alle Daten aus dem Computer kopiert haben und Sie den Vorgang gefahrlos fortsetzen können. Bei diesem Vorgang werden alle vorhandenen Daten auf dem Zielcomputer überschrieben. So führen Sie eine GhostCast-Sitzung auf dem GhostCast-Server aus 1 Klicken Sie auf dem Console-Server in der Windows-Taskleiste auf "Start > Programme > Symantec Ghost > GhostCast Server". 2 Geben Sie im Symantec GhostCast Server-Dialogfeld in das Textfeld "Sitzungsname" einen Sitzungsnamen ein. 3 Klicken Sie auf "Image wiederherstellen", um eine Image-Datei an alle verbundenen Clients zu senden. 4 Führen Sie einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie in das Feld "Image-Datei" den Namen und vollständigen Pfad der Image-Datei ein, in der das Image gespeichert ist. Suchen Sie den Speicherort, indem Sie auf "Durchsuchen" klicken. 5 Klicken Sie im Menü "Datei" auf "Image-Beschreibung", um eine Beschreibung der Image-Datei anzuzeigen oder zu bearbeiten. Die Datenträger- oder Partitionseinstellungen müssen ausgewählt sein. Wenn es sich bei der ausgewählten Datei nicht um eine gültige Image-Datei handelt, wird eine Fehlermeldung angezeigt. 6 Klicken Sie auf "Festplatte". 7 Klicken Sie auf "Clients akzeptieren", um Client-Computer in die Sitzung aufzunehmen. Die Schaltfläche "Clients akzeptieren" wird aktiviert, sobald alle erforderlichen Felder ausgefüllt sind. 8 Verbinden Sie die Client-Computer mit der GhostCast-Sitzung. Siehe "So verbinden Sie Client-Computer mit der GhostCast-Sitzung" auf Seite Klicken Sie auf "Senden", um die Image-Wiederherstellung und die GhostCast-Sitzung zu starten, sobald alle erforderlichen Clients der Sitzung beigetreten sind.

11 Installation der Boot-Partition Einrichten von Arbeitsstationen als Client-Computer Nehmen Sie die Boot-Diskette aus dem Laufwerk, und starten Sie die Client- Computer neu. Damit sind die Vorbereitungen für die Verwaltung der Clients durch den Console-Server abgeschlossen. Sobald die GhostCast-Sitzung auf dem Server gestartet wurde, können Sie die Client-Computer von einer Boot-Diskette starten und mit der Sitzung verbinden. So verbinden Sie Client-Computer mit der GhostCast-Sitzung 1 Legen Sie die Boot-Diskette in das Diskettenlaufwerk des jeweiligen Client- Computers ein. 2 Starten Sie jeden Client-Computer einzeln. 3 Klicken Sie im Ghost.exe-Menü auf "GhostCasting", und wählen Sie dann eine der folgenden Optionen: Multicasting Direkte Rundsendung Unicasting Über Multicasting eine Verbindung mit der Sitzung herstellen Über die direkte Rundsendung eine Verbindung mit der Sitzung herstellen Über Unicasting eine Verbindung mit der Sitzung herstellen 4 Geben Sie im Dialogfeld "Name der GhostCast-Sitzung, der beigetreten wird" den Sitzungsnamen ein. 5 Klicken Sie auf "OK". 6 Wählen Sie die Festplatte aus, die wiederhergestellt werden soll. 7 Klicken Sie auf "OK". 8 Klicken Sie auf "Ja", um anzugeben, dass jetzt mit dem Wiederherstellen der Image-Datei auf diesen Computer begonnen werden kann. Die IP- und MAC-Adressen der Client-Computer, die mit der GhostCast-Sitzung verbunden sind und auf den Beginn der Sitzung warten, werden in der Liste "Verbundene Clients" zusammen mit den entsprechenden Statusdaten angezeigt.

12 12 Installation der Boot-Partition Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers Um die Client-Computer mit der von Ihnen erstellten Image-Datei wiederherzustellen, müssen Sie folgende Schritte ausführen: 1 Erstellen Sie eine Image-Definition. 2 Definieren Sie eine Vorlage mit Konfigurationseinstellungen, um Ihren Client-Computern neue Konfigurationseinstellungen zuzuweisen. 3 Erstellen Sie einen Vorgang, der einen Duplizier- und einen Konfigurationsschritt enthält. 4 Führen Sie den Vorgang aus. Image-Definition erstellen In der Image-Definition sind die Image-Eigenschaften, einschließlich des Ablageorts und der Beschreibung, gespeichert. So erstellen Sie eine Image-Definition 1 Klicken Sie auf dem Console-Server in der Windows-Taskleiste auf "Start > Programme > Symantec Ghost > Ghost Console". 2 Erweitern Sie im linken Fensterbereich von Symantec Ghost Console den Ordner "Konfigurationsressourcen". 3 Erweitern Sie den Ordner "Images", und wählen Sie den Ordner aus, in dem die neue Image-Definition gespeichert werden soll. 4 Klicken Sie im Menü "Datei" auf "Neu > Image". 5 Geben Sie im Fenster "Eigenschaften für Neues Image" im Feld "Name" einen Namen für die neue Image-Definition ein. 6 Geben Sie in das Feld "Ablageort" den Dateinamen und Pfad der von Ihnen erstellten Image-Datei des Modellcomputers ein. 7 Klicken Sie auf "OK".

13 Installation der Boot-Partition Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers 13 Vorlagenkonfigurationsatz erstellen Mit einem Vorlagenkonfigurationsatz können Sie allen neuen Client-Computern Konfigurationseinstellungen zuweisen. So erstellen Sie einen Konfigurationssatz 1 Erweitern Sie im linken Fensterbereich von Symantec Ghost Console den Ordner "Konfigurationsressourcen". 2 Erweitern Sie den Ordner "Konfigurationen", und wählen Sie den Ordner aus, in dem der neue Vorlagenkonfigurationssatz gespeichert werden soll. 3 Klicken Sie im Menü "Datei" auf "Neu > Konfiguration". 4 Geben Sie im Fenster "Eigenschaften für Neuer Konfigurationssatz" einen entsprechenden Namen für den neuen Vorlagenkonfigurationssatz ein. 5 Wählen Sie unter "Zielbetriebssystem" das Zielbetriebssystem aus: Windows 9x/Me, Windows NT4 oder Windows 2000/XP. 6 Aktivieren Sie "Vorlageneinstellungen zulassen", um eine Vorlage zu erstellen, so dass die Konfigurationseinstellungen einer Gruppe von Computern zugewiesen werden können. Im Vorlagenkonfigurationssatz können die folgenden Details definiert werden: Benutzername Rechnername Arbeitsgruppen-/Domänenmitgliedschaft TCP/IP-Einstellungen Standard-Gateway DNS-Konfiguration WINS-Konfiguration Novell NetWare Client So geben Sie einen Benutzernamen an 1 Klicken Sie im linken Bereich des Fensters "Eigenschaften für Neuer Konfigurationssatz" auf "Benutzername". 2 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Benutzernamen zuweisen". 3 Geben Sie den neuen Benutzernamen ein.

14 14 Installation der Boot-Partition Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers Für einen Vorlagenkonfigurationssatz wird der Standardcomputername auf der Seite "Rechnername" als Rechner ***** angezeigt. Sobald der Vorgang ausgeführt wird, werden die Sternchen durch eine Zahl ersetzt, wobei jeder Rechner eine eindeutige Zahl erhält. Sie können die Anzahl der Sternchen erhöhen oder verringern. Des Weiteren können Sie den Buchstabenteil des Namens ändern. Beispiel: Wenn Sie Rechner für die Personalabteilung einrichten, können Sie für den Computernamen "Personal ***** eingeben. So geben Sie den Computernamen an 1 Klicken Sie im linken Bereich des Fensters "Eigenschaften für Neuer Konfigurationssatz" auf "Rechnername". 2 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Rechnernamen zuweisen". 3 Geben Sie den Computernamen in das Textfeld ein. 4 Wenn Sie eine Windows oder XP-Konfiguration einrichten und der NetBIOS-Computername im Rahmen der Konfiguration zugewiesen werden soll, aktivieren Sie die Option "NetBIOS-Computernamen zuweisen". Für Windows 9x-/Me-Computer können Sie Registrierungseinstellungen für die Anmeldevalidierung konfigurieren. So geben Sie die Arbeitsgruppe oder Domäne für Computer unter Windows 9x oder Me an 1 Klicken Sie im linken Bereich des Fensters "Eigenschaften für Neuer Konfigurationssatz" auf "Arbeitsgruppen-/Domänenmitgliedschaft". 2 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Arbeitsgruppe zuweisen", und geben Sie den Arbeitsgruppennamen ein. 3 Wenn die Computeranmeldung von einem Domänenserver validiert werden soll, aktivieren Sie die Option "Anmeldevalidierung zuweisen", und wählen Sie anschließend einen Domänennamen im Dropdown-Listenfeld aus. 4 Soll die Anmeldung des Computers bei der angegebenen Domäne erfolgen, aktivieren Sie die Option "Bei Windows NT/2000/XP-Domäne anmelden".

15 Installation der Boot-Partition Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers 15 So geben Sie die Arbeitsgruppe oder Domäne für Computer unter Windows NT/2000/XP an 1 Klicken Sie im linken Bereich des Fensters "Eigenschaften für Neuer Konfigurationssatz" auf "Arbeitsgruppen-/Domänenmitgliedschaft". 2 Wenn der Computer zu einer Arbeitsgruppe oder Domäne im Rahmen der Konfiguration hinzugefügt werden soll, aktivieren Sie die Option "Mitglied von zuweisen". 3 Um den Computer in eine Arbeitsgruppe aufzunehmen, wählen Sie "Arbeitsgruppe", und geben Sie anschließend den Namen der Arbeitsgruppe ein. 4 Um den Computer zu einer Domäne hinzuzufügen, wählen Sie "Domäne", und füllen Sie anschließend die Felder für die Domäne aus. So füllen Sie die Felder für die Domäne aus 1 Klicken Sie im Dropdown-Listenfeld, und wählen Sie die gewünschte Domäne aus. 2 Wenn der Computer zu einem Active Directory-Container in der Domäne hinzugefügt werden soll, aktivieren Sie die Option "Zu Active Directory- Container hinzufügen". 3 Geben Sie den Active Directory-Container an, indem Sie einen der folgenden Schritte ausführen: Geben Sie den Pfad zum Container relativ zur Domäne ein. Klicken Sie auf "Durchsuchen", und wählen Sie aus der Liste der in der Domäne verfügbaren Container den gewünschten Container aus. Sie müssen bei der Domäne angemeldet sein, um nach einem Container suchen zu können. Wenn die Computer beibehalten werden sollen, die sich bereits in einem Container befinden, deaktivieren Sie die Option "Computer verschieben, die sich derzeit in einem Container befinden". Wenn Sie diese Option aktiviert lassen, werden alle Computer in den angegebenen Container verschoben. Sie können IP-Adressen angeben, die den Zielcomputern zugewiesen werden sollen. Sie können zwischen DHCP oder einer statischen IP-Adresse wählen. Diese Auswahl muss der Image-Datei entsprechen, wenn die Konfigurationsänderung Bestandteil eines Dupliziervorgangs ist. Handelt es sich jedoch um einen Vorgang, bei dem lediglich die Konfiguration geändert wird, muss diese Einstellung der Einstellung auf dem aktuellen Computer entsprechen.

16 16 Installation der Boot-Partition Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers So geben Sie IP-Adressen an, die den Zielcomputern zugewiesen werden 1 Klicken Sie im Fenster "Eigenschaften für Neuer Konfigurationssatz" auf "TCP/IP-Einstellungen". 2 Geben Sie an, ob die Zielcomputer dynamische oder statische IP-Adressen verwenden: Um dynamische IP-Adressen zu verwenden, wählen Sie die Option "Zielrechner erhält IP-Adresse über DHCP-Server" aus. Um statische IP-Adressen zu verwenden, wählen Sie die Option "IP-Adresse auf Zielrechner wird statisch definiert" aus. Wenn Sie statische IP-Adressen verwenden, führen Sie die folgenden drei Schritte aus, um die Adressinformationen anzugeben. 3 Wenn Sie den Zielcomputern neue IP-Adressen zuweisen möchten, aktivieren Sie die Option "IP-Adresse zuweisen". 4 Wenn Sie eine Konfiguration für einen einzelnen Computer einrichten, geben Sie die IP-Adresse ein. Wenn Sie eine Konfigurationsvorlage einrichten, geben Sie in den Feldern "Von" und "Bis" den IP-Adressbereich für eine Computergruppe ein. 5 Geben Sie im Feld "Teilnetzmaske" die Teilnetzmaske ein. So geben Sie Informationen für das Standard-Gateway ein 1 Klicken Sie im Fenster "Eigenschaften für Neuer Konfigurationssatz" auf "Standard-Gateway". 2 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Standard-Gateway zuweisen". 3 Wenn Sie eine neue Adresse hinzufügen möchten, klicken Sie auf "Hinzufügen". 4 Geben Sie die Adresse in das Dialogfeld "Standard-Gateway IP-Adresse" ein. 5 Klicken Sie auf "OK". So geben Sie Informationen für die DNS-Konfiguration ein 1 Klicken Sie im Fenster "Eigenschaften für Neuer Konfigurationssatz" auf "DNS-Konfiguration". 2 Wenn die Konfiguration für Computer unter Windows 9x, Me oder NT4 bestimmt ist, aktivieren Sie die Option "DNS-Hostnamen zuweisen". 3 Geben Sie den Hostnamen in das Textfeld ein. Wenn Sie eine Konfigurationsvorlage einrichten, muss der Computername mindestens ein Sternchen (*) als Platzhalterzeichen aufweisen. 4 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "DNS-Domäne zuweisen", und geben Sie den Domänennamen ein.

17 Installation der Boot-Partition Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers 17 Vorgang erstellen 5 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "DNS-Serveradressen zuweisen". 6 Wenn Sie eine neue Adresse hinzufügen müssen, klicken Sie auf "Hinzufügen". 7 Geben Sie die Adresse in das Dialogfeld "DNS-Server IP-Adresse" ein. 8 Klicken Sie auf "OK". So geben Sie Informationen zum WINS-Server ein 1 Klicken Sie im linken Bereich des Fensters "Eigenschaften für Neuer Konfigurationssatz" auf "WINS-Konfiguration". 2 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "WINS-Server zuweisen". 3 Wenn Sie eine neue Adresse hinzufügen müssen, klicken Sie auf "Hinzufügen". 4 Geben Sie die Adresse in das Dialogfeld "WINS-Server IP-Adresse" ein. 5 Klicken Sie auf "OK". Um mit Console einen Client-Computer wiederherstellen zu können, müssen Sie einen Vorgang erstellen. In einem Vorgang sind die Details abgelegt, die Console für die Wiederherstellung eines Client-Computers benötigt. So erstellen Sie einen Vorgang 1 Erweitern Sie im linken Fensterbereich von Symantec Ghost Console den Ordner "Vorgänge". 2 Erweitern Sie den Ordner, in dem der neue Vorgang gespeichert werden soll. 3 Klicken Sie im Menü "Datei" auf "Neu > Vorgang". 4 Legen Sie die Vorgangseigenschaften fest. Geben Sie auf der Registerkarte "Allgemein" die Zielcomputer an, und wählen Sie die Vorgangsschritte aus, die Sie hinzufügen möchten.

18 18 Installation der Boot-Partition Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers So konfigurieren Sie allgemeine Vorgangseigenschaften 1 Geben Sie im Fenster "Eigenschaften für Neuer Vorgang" auf der Registerkarte "Allgemein" im Feld "Name" einen Namen für den neuen Vorgang ein. 2 Aktivieren Sie unter "Vorgangsschritte" alle Schritte, die zu diesem Vorgang hinzugefügt werden sollen. Beispiel: Klicken Sie auf "Duplizierung", um einen Vorgang zu erstellen, der einen Client-Computer wiederherstellt. Klicken Sie auf "Konfiguration", um einen Vorgang zu erstellen, der einen Client-Computer konfiguriert. Klicken Sie auf "Konfiguration aktualisieren", um die Client-Computer- Standardkonfiguration in Symantec Ghost Console an die aktuelle Einstellung anzupassen. 3 Klicken Sie im Bereich "Zielrechnergruppe/Zielrechner" auf "Durchsuchen". 4 Wählen Sie im Fenster "Ziel wählen" den Computer, die Rechnergruppe oder die dynamische Rechnergruppe aus, dem/der dieser Vorgang zugewiesen werden soll. 5 Klicken Sie auf "OK". Sie können nach Bedarf die Remoteaktivierung über LAN auf der Registerkarte "Netzwerk" verwenden. Die Details der Image-Datei, die für die Duplizierung verwendet werden soll, können auf der Registerkarte "Duplizierung" festgelegt werden. So legen Sie Eigenschaften für die Duplizierung fest 1 Geben Sie gegebenenfalls auf der Registerkarte "Duplizierung" eine Laufwerksnummer in das Feld "Ziellaufwerk" ein. 2 Klicken Sie unter "Image" auf "Durchsuchen". 3 Wählen Sie das Image aus, das auf dem Modellcomputer erstellt wurde, und klicken Sie auf "OK". 4 Wenn Sie ein Windows NT/2000/XP-Betriebssystem duplizieren, können Sie die Sicherheits-ID (SID) auf jedem Ihrer Zielcomputer mit Symantec Ghost Walker ändern. Aktivieren Sie dazu die Option "Mit GhostWalker die Sicherheits-ID auf dem Zielrechner ändern". Weitere Informationen zu Symantec Ghost Walker finden Sie im Symantec Ghost Referenzhandbuch.

19 Installation der Boot-Partition Wiederherstellen von Client-Computern mit der Image-Datei des Modellcomputers 19 Sie können auswählen, wie Client-Computer nach der Duplizierung konfiguriert werden sollen. Tabelle 1-1 Option Standard Vorlage Konfigurationseinstellungen für Client-Computer Beschreibung Stellt die Originaleinstellungen wieder her, die aktiviert waren, als dieser Computer zum ersten Mal mit Symantec Ghost Console verbunden wurde. Weist einen Satz Konfigurationseinstellungen aus der Vorlage zu, die Sie zuvor für jeden Computer in der Gruppe erstellt hatten. So weisen Sie Client-Computern Standardeinstellungen zu Klicken Sie auf der Registerkarte "Konfiguration" auf "Standard". So weisen Sie Client-Computern einen Vorlagenkonfigurationssatz zu 1 Klicken Sie auf der Registerkarte "Konfiguration" auf "Vorlage". 2 Klicken Sie auf "Durchsuchen", und wählen Sie im Fenster "Konfiguration wählen" die gewünschte Vorlage aus. 3 Klicken Sie auf "OK". Vorgänge anzeigen und ausführen Sie können die Details des Vorgangs vor der Ausführung anzeigen, um sicherzustellen, dass der Vorgang korrekt eingerichtet wurde. Ein Vorgang kann jederzeit ausgeführt werden. So zeigen Sie Vorgangsdetails vor der Ausführung an 1 Erweitern Sie im linken Fensterbereich von Symantec Ghost Console den Ordner "Vorgänge". 2 Markieren Sie im Fenster "Vorgänge" den Vorgang, der angezeigt werden soll. 3 Klicken Sie im Menü "Ansicht" auf "Szenarium für Vorgang".

20 20 Installation der Boot-Partition Symantec Ghost-Funktionen So führen Sie einen Vorgang aus 1 Erweitern Sie im linken Fensterbereich von Symantec Ghost Console den Ordner "Vorgänge". 2 Markieren Sie im Fenster "Vorgänge" den Vorgang, der ausgeführt werden soll. 3 Klicken Sie im Menü "Datei" auf "Vorgang ausführen". Symantec Ghost-Funktionen Sobald Sie einen Wiederherstellungsvorgang in Console fertig gestellt haben, können Sie weitere Funktionen von Symantec Ghost verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Symantec Ghost Implementierungshandbuch. Copyright (c) 2003 Symantec Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Symantec, das Symantec- Logo und Ghost sind in den USA eingetragene Marken der Symantec Corporation.

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