B ERUFSBEGLEITENDER M ASTER- S TUDIENGANG M ARKETING M ANAGEMENT

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1 B ERUFSBEGLEITENDER M ASTER- S TUDIENGANG M ARKETING M ANAGEMENT ( MIT S PEZIALISIERUNG IN M ARKETING, VERTRIEB ODER M ARKTFORSCHUNG) Universität Erlangen-Nürnberg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (Informationen für interessierte Arbeitgeber)

2 Agenda 1. Relevanz des Studiengangs 2. Konzept des Studiengangs 3. Institutionelle Träger des Studiengangs 4. Bewerbungs- und Zulassungsverfahren des Studiengangs 5. Fazit zum Studiengang 6. Weitere Informationen zum Studiengang S. 2

3 1. RELEVANZ DES STUDIENGANGS S. 3

4 1. Relevanz des Studiengangs Young Professional mit wirtschaftswissenschaftlichem Bachelor-Abschluss 6 Semester Bachelor-Studium waren mir genug. Ich wollte endlich in die Praxis, Geld verdienen und meine Karriere starten. Allerdings merke ich mittlerweile schon, dass mir breiteres und tiefergehendes Fachwissen in Marketing, Vertrieb bzw. Marktforschung sehr helfen würde und ein Master-Abschluss auch im Hinblick auf meine Möglichkeiten der internen Weiterentwicklung hilfreich wäre. Quer-Einsteiger mit nicht-wirtschaftswissenschaftlichem Bachelor-/Master-Abschluss Vor kurzem bin ich in den Bereich Marketing, Vertrieb bzw. Marktforschung meiner Firma gewechselt. Ich merke schon, dass mir bedingt durch meinen nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss fundiertes Fachwissen in diesem Bereich bei der täglichen Arbeit fehlt und würde mir dieses daher gerne aneignen. Berufstätigkeit + Weiterqualifikation + Master-Abschluss = Berufsbegleitendes Master-Studium S. 4

5 1. Relevanz des Studiengangs (1) Genereller Mangel an Master-Studienplätzen Aktuelle Situation (3) Mangel an hochwertigen berufsbegleitenden Master-Studiengängen (2) Starke Nachfrage nach berufsbegleitenden Master-Studiengängen S. 5

6 1. Relevanz des Studiengangs Nutzen für Arbeitgeber Profilierung als attraktiver Arbeitgeber (im Bewerber-/Mitarbeitergespräch und/oder durch Engagement im Studiengang) Bessere Chancen der Mitarbeiter-Akquise Bessere Chancen der Mitarbeiter-Bindung (Vermeidung eines kurzfristigen Arbeitgeber- Wechsels oder Wechsels in einen Vollzeit-Master-Studiengang) Weiterqualifizierung der Mitarbeiter (ohne internen Aufwand für Schulungen) Stärkerer Praxisbezug (im Vgl. zu Vollzeit-Master-Studium) Nutzen für Teilnehmer Erwerb eines anerkannten akademischen Abschlusses Eigene Weiterqualifizierung Bessere Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung Früherer Berufseinstieg (im Vgl. zu Vollzeit-Master-Studium) Stärkerer Praxisbezug (im Vgl. zu Vollzeit-Master-Studium) Bessere finanzielle Situation S. 6

7 2. KONZEPT DES STUDIENGANGS S. 7

8 2. Konzept des Studiengangs Kurzprofil des Studiengangs Kernzielgruppe: Young Professionals (mit wirtschaftswissenschaftlichem/fachverwandtem Bachelor-Abschluss) und Quer-Einsteiger (mit nicht-wirtschaftswissenschaftlichem Bachelor-/Master-Abschluss) Aktuelle oder zukünftige Tätigkeit im Bereich Marketing, Vertrieb bzw. Marktforschung Mindestens einjährige qualifizierte Berufstätigkeit Raum Süddeutschland Rahmendaten: 3-semestriger berufsbegleitender Studiengang bestehend aus Eigenstudium und Präsenzstudium (Freitag- bis Samstagnachmittag) Spezialisierungsmöglichkeit im Bereich Marketing, Vertrieb oder Marktforschung Umfang von 120 ECTS (mit Möglichkeit der Anerkennung studiengangsrelevanter Kompetenzen aus der Berufspraxis in Höhe von 60 ECTS) Seminar- und Masterarbeit in Anlehnung an Fragestellungen aus der Berufspraxis Jährlicher Start im Oktober (erstmalig in 2013) Kosten pro Semester: Euro (bzw Euro nach Steuern) S. 8

9 2. Konzept des Studiengangs Zielsetzungen Vorbereitung auf Führungstätigkeiten in internationalen Unternehmen Führungstätigkeit Master-Abschluss der FAU (Master of Marketing Management) Akademischer Abschluss Berufsbezogene Spezialisierung Je nach beruflicher Position Spezialisierung in - Marketing - Vertrieb - Marktforschung Steigerung der Karriereund Verdienstchancen Karriere- & Verdienstchancen Networking Vernetzung von Vertretern unterschiedlicher Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit ähnlichem Background Zielsetzungen Vermittlung von - Fachlichen Kompetenzen - Lern- & Methodenkompetenzen - Sozial- & Selbstkompetenzen Wissenstransfer Kompetenzvermittlung Transfer von Forschungs-/Branchen-/ Unternehmenswissen auf praktische Fragestellungen S. 9

10 2. Konzept des Studiengangs Inhalte Strategische Marktbearbeitung Marketing-/ Vertriebs-Strategie Forschungsbasierte Lösung von Problemstellungen der Unternehmenspraxis Seminar, Masterarbeit Operative Marktbearbeitung - Produkt-/Innovations-Mgt. - Kommunikations-Mgt. - Preis-Mgt. - Vertriebs-Mgt. Inhalte Informationsbasierte Lösung von Problemstellungen der Unternehmenspraxis Methoden-/Managementbezogene Fragestellungen der Marktforschung Management von Marketing-Assets - Kundenbeziehungs-/CRM-Mgt. - Verkauf/Key-Account Mgt. - Marken-Mgt. Marktbearbeitung im speziellen Kontext Marketing und Vertrieb im... - B2B-Kontext - Dienstleistungs-Kontext - Internationalen Kontext S. 10

11 2. Konzept des Studiengangs Veranstaltungsformen Vorlesungen Exkursionen Übungen Vorträge/ Präsentationen (Studierende/ Manager) Veranstaltungsformen Planspiele Individualarbeiten Gruppenarbeiten Bearbeitung/Diskussion Fallstudien S. 11

12 2. Konzept des Studiengangs Aufbau 3. Semester Marketing Vertrieb Marktforschung Marketing- Masterarbeit (15 ECTS) Marketing-Seminar (5 ECTS) Vertriebs- Masterarbeit (15 ECTS) Vertriebs-Seminar (5 ECTS) Marktforschungs- Masterarbeit (15 ECTS) Marktforschungs-Seminar (5 ECTS) Abschluss- Module (20 ECTS) Marketing Vertrieb Marktforschung 2. Semester Pflicht (10 ECTS) Wahl (10 ECTS) Kundenbeziehungsund CRM- Management (5 ECTS) Marken- Management (5 ECTS) Verkauf und Key-Account Management (5 ECTS) Marketing und Vertrieb im Business-to-Business- Kontext (5 ECTS) Methodenbezogene Fragestellungen der Marktforschung (5 ECTS) Managementbezogene Fragestellungen der Marktforschung (5 ECTS) Modul(e) aus dem Pflicht-Bereich der jeweils anderen Spezialisierungs-Bereiche (je 5 ECTS) Marketing und Vertrieb im Dienstleistungs-Kontext (5 ECTS) Marketing und Vertrieb im internationalen Kontext (5 ECTS) Spezialisierungs- Module (20 ECTS) 1. Semester Strategische Marktbearbeitung Marketing- und Vertriebs-Strategie (5 ECTS) Operative Marktbearbeitung (3 aus 4 15 ECTS) Produkt- und Innovations-Management (5 ECTS) Preis-Management (5 ECTS) Kommunikations-Management (5 ECTS) Basis- Module (20 ECTS) Vertriebs-Management (5 ECTS) S. 12

13 3. INSTITUTIONELLE TRÄGER DES STUDIENGANGS S. 13

14 3. Institutionelle Träger des Studiengangs Verantwortliche Institutionen Lehrstuhl für BWL, insb. Versicherungsmarketing Prof. Dr. Martina Steul-Fischer Inhaltliche Verantwortung Prof. Dr. Andreas Fürst Vorsitzender des Prüfungsausschusses Prof. Dr. Nicole Koschate-Fischer Mitglied des Prüfungsausschusses* Prof. Dr. Martina Steul-Fischer Mitglied des Prüfungsausschusses* Universitäre Verantwortung Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt Mitglied des Prüfungsausschusses Weiterbildungsbeauftragter der Fakultät Thomas A.H. Schöck Universitätskanzler Mitglied des Aufsichtsrats der WFA Berufsbegleitender Master Administrative Verantwortung Dietmar Bendheimer Geschäftsführer der WFA An-Institut der FAU Erlangen-Nürnberg Gründungsjahr: 1989 Langjähriger Dienstleister in den Bereichen Weiterbildung (u.a. MBA Business Mgt.) Veranstaltungen (u.a. akademika) * im jährlichen Turnus abwechselnd S. 14

15 4. BEWERBUNGS- UND ZULASSUNGSVERFAHREN DES STUDIENGANGS S. 15

16 4. Bewerbungs- und Zulassungsverfahren des Studiengangs Bewerbungs- und Zulassungsverfahren vor bzw. nach Beginn der Berufstätigkeit Vor Beginn der Berufstätigkeit Abschluss Bachelor- Studium Empfohlener Zeitraum für Bewerbung Zulassungsbescheid Berufseinstieg Start Master- Studium 3 Fachsemester Ende Master- Studium WS 12/13 oder SS 13 Frühjahr/Sommer 2013 Juli 2013 WS 13/14 (oder früher) WS 14/15 WS 15/16 Nach Beginn der Berufstätigkeit Berufseinstieg Empfohlener Zeitraum für Bewerbung Zulassungsbescheid Start Master- Studium 3 Fachsemester Ende Master- Studium WS 12/13 (oder früher) Frühjahr/Sommer 2013 Juli 2013 WS 13/14 WS 14/15 S. 16

17 4. Bewerbungs- und Zulassungsverfahren des Studiengangs Überblick, Unterlagen und Kriterien Bewerbungsverfahren Zeitlich flexible Bewerbung (spätestens einige Monate vor Studienbeginn) Bewerbungsunterlagen: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse Nachweis über ersten berufsqualifizierenden Abschluss (z.b. Bachelor) in einem wirtschaftswissenschaftlichen, fachverwandten oder sonstigem gleichwertigen Studiengang Nachweis über Auslandsaufenthalte (Zeiten, Leistungsnachweise), Englischkenntnisse und Deutschkenntnisse (bei nicht-muttersprachlichen Bewerberinnen und Bewerbern) Nachweis über bisherige Berufserfahrung (mindestens ein Jahr bis zu Studienbeginn) Zulassungsverfahren Zweistufiger Prozess: 1. Stufe: Bewertung der Bewerbungsunterlagen, v.a. Studienleistungen (Bachelornote, Marketing- und Statistikkenntnisse), Sprachkenntnisse und Berufserfahrung 2. Stufe: Gespräch mit Zulassungskommission (ca. 30 Minuten) Laufende Zulassung Feedback über Zulassung spätestens zeitlich parallel zum Vollzeit-Master S. 17

18 5. FAZIT ZUM STUDIENGANG S. 18

19 5. Fazit zum Studiengang Sicherstellung von Qualität und Studierbarkeit des Studiengangs Umfangreiches Qualitätsmanagement (u.a. durch hohen Anteil an Dozenten der Friedrich-Alexander- Universität, Evaluation aller Lehrveranstaltungen, Austausch mit Jahrgangssprechern) Angemessene Arbeitsbelastung (20 ECTS pro Semester) und ausgewogenes Verhältnis zwischen Eigenstudium und Präsenzstudium Unterstützung des Eigenstudiums durch entsprechende Veranstaltungsunterlagen/-formen Gute Vereinbarkeit mit beruflichen und familiären Verpflichtungen durch Präsenzstudium in Form von Blockveranstaltungen Gute Planbarkeit des Studiums durch frühzeitige Bekanntgabe von Präsenzphasen und Prüfungsterminen Flexibilisierung der Studienbelastung je nach beruflicher Arbeitsbelastung durch entsprechende Prüfungsformen Verbindungs- und Transfermöglichkeiten der beruflichen Erfahrungen mit Studieninhalten durch praxisnahe Veranstaltungsinhalte (z.b. Fallstudien, Planspiele, Vorträge, Exkursionen) Hoher Interaktionsgrad durch kleine Studierendengruppen Umfangreiche Informationsmöglichkeiten über Studiengang (z.b. Website, Broschüre, Informations- und Einführungsveranstaltungen), inkl. Möglichkeit der individuellen Beratung (persönlich, schriftlich oder telefonisch) S. 19

20 5. Fazit zum Studiengang Mögliche Aktivitäten interessierter Arbeitgeber Bereitstellung von Informationen über den Studiengang im Intranet, Newsletter, Mitarbeiterzeitschrift und sonstigen geeigneten Unternehmensmedien Proaktive Ansprache geeigneter Mitarbeiter im Rahmen von Bewerbungs- und Mitarbeitergesprächen Unterstützung von Studiengangs-Teilnehmern in zeitlicher und/oder finanzieller Hinsicht Einbringung in Studiengang über Feedback und Gastvorträge Offizieller Kooperationspartner des Studiengangs Logo des Arbeitgebers (ggf. inkl. Statement einer Führungskraft) erscheint auf Informationsmaterial und Homepage des Studiengangs ( Profilierung als attraktiver Arbeitgeber aus Sicht von Bachelor-Studenten) Bevorzugter Zugang zu Studienplätzen und Slots für Gastvorträge Möglichkeit des Vorschlagens zusätzlicher Studiengangsinhalte und -module S. 20

21 6. WEITERE INFORMATIONEN ZUM STUDIENGANG S. 21

22 6. Weitere Informationen zum Studiengang Persönliche Ansprechpartner und weitere Informationsquellen Persönliche Ansprechpartner Weitere Informationsquellen Prof. Dr. Andreas Fürst Vorsitzender des Prüfungsausschusses Lehrstuhlinhaber Bettina Herrmann, Dipl.-Kffr., B.A. Wissenschaftliche Mitarbeiterin Lehrstuhl für Marketing Lange Gasse Nürnberg Tel.: 0911 / Fax: 0911 / S. 22

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