240 Fragen zur Prüfungsvorbereitung Teil 3

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1 Aufgabe 161 Durch welche Vorschriften ist der Datenschutz in Krankenhäusern geregelt? Aufgabe 162 Erläutern Sie die wesentlichen Bestandteile des 203 StGB zur Schweigepflicht! Aufgabe 163 Gilt die Schweigepflicht auch zwischen Ärzten? Aufgabe 164 Stellen Sie die Datenflüsse zwischen Kostenträger und Reha-Einrichtung in vereinfachter Form dar, bei einer Rehabilitationsmaßnahme in einer kasseneigenen Einrichtung! Aufgabe 165 Ist der Pflegedienst im Rahmen der Leistungsabrechnung mit der Pflegekasse verpflichtet medizinische Daten des Pflegebedürftigen zu übermitteln? Aufgabe 166 Was ist das "Selbstkostendeckungsprinzip"? Aufgabe 167 Beschreiben Sie das Prinzip der integrierten Versorgung in seinen Grundzügen! Aufgabe 168 Beurteilen Sie die Vor- und Nachteile der integrierten Versorgung aus Sicht der Patienten, Leistungserbringer und Krankenkassen! Aufgabe 169 Was verstand man unter "Anschubfinanzierung im Rahmen der integrierten Versorgung"? Aufgabe 170 Welche drei Bereiche werden bei der Beurteilung der Hilfebedürftigkeit im Sinne der Pflegeversicherung im Ablauf des täglichen Lebens unterschieden? Aufgabe 171 Nennen Sie fünf Leistungen der Pflegeversicherung in der ambulanten (häuslichen) Pflege! Aufgabe 172 Warum ist die Pflegesachleistung höher als die Geldleistung derselben Pflegestufe? Aufgabe 173 Stellen Sie die Pflegeleistungen der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz gegenüber! Aufgabe 174 Wer sind Rehabilitationsträger? Aufgabe 175 Beschreiben Sie die Ziele der sozialen Rehabilitation! Aufgabe 176 Wer verordnet bei einer anerkannten Vorsorgeleistung ortsspezifische Heilmittel?

2 Seite 2 von 8 Aufgabe 177 Was versteht man unter Heilmittel nach dem SGB V? Aufgabe 178 Wie lange dauert eine Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme? Aufgabe 179 Wie oft kann eine Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme beantragt werden? Aufgabe 180 Ein Arzt verordnet 6x Massage und Fango (Behandlungskosten 109,93 ). Wie viel muss zugezahlt werden? Aufgabe 181 Ein Kurarzt verordnet seinem Patienten 10 Massagen ( á 7,69 ) mit lokaler Wärme ( á 2,91 ), 10 Lymphdrainagen beider Beine á 45 Min. ( á 17,84 ) und 20x Einzelkrankengymnastik ( á 13,20 ). Die Therapie wird in einer Rehabilitationseinrichtung erbracht. Wie viel muss zugezahlt werden? Aufgabe 182 Welche Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenkasse bei einer ambulanten Vorsorgeleistung? Aufgabe 183 Skizzieren Sie die Organisationsstruktur der gesetzlichen Krankenkassen! Aufgabe 184 Stellen Sie in einem Schaubild die Rechtsbeziehung zwischen den an der vertragsärztlichen Versorgung Beteiligten dar und erläutern Sie diese! Aufgabe 185 Wie setzt sich der Gemeinsame Bundesausschuss zusammen ( Sitzverteilung )? Aufgabe 186 Wie werden der Gemeinsame Bundesausschuss und das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit finanziert? Aufgabe 187 Welche Bedeutung kommt der Eigenverantwortung der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung zu? Aufgabe 188 Welche Angaben und welche Untergliederungen enthält das Sozialbudget? Aufgabe 189 Was versteht man unter Sozialleistungsquote und wie wird diese berechnet?

3 Seite 3 von 8 Aufgabe 190 Qualität hängt von der Kompetenz der Qualifikation und Weiterbildung der Mitarbeiter ab, aber auch vom Ablauf der Behandlungsprozesse und der Verbesserung des Krankheitszustandes. - Welche Dimensionen von Qualität kennen Sie? - Geben Sie Beispiele für die Qualitätsdimensionen! Aufgabe 191 Was sind im Rahmen der Qualitätssicherung die für den Vertragsarzt wichtigen Paragrafen im SGB V und was regeln sie? Aufgabe 192 Beschreiben Sie allgemein den Ablauf des Zertifizierungsverfahrens, um das KTQ-Zertifikat zu erhalten! Aufgabe 193 Was versteht man unter "internem Benchmarking"? Nennen Sie die Vor- und Nachteile dieses Ansatzes! Aufgabe 194 Was ist mit "Wettbewerbsorientiertem Benchmarking" gemeint? Aufgabe 195 Was versteht man unter "Funktionellem Benchmarking"? Aufgabe 196 Welches Gesetzbuch enthält Regelungen, die auf das gesamte Sozialrecht Anwendung finden? Aufgabe 197 Beschreiben Sie die beiden Säulen der dualen Krankenhausfinanzierung! Aufgabe 198 Worin unterscheidet sich die monistische von der dualen Krankenhausfinanzierung? Aufgabe 199 Nehmen Sie Stellung zu folgender Aussage : "Die Art der Kosten bestimmt die Finanzierung der stationären Krankenhausversorgung!"

4 Seite 4 von 8 Die Lösungen zu den Aufgaben bekommen Sie von Ihrem unterrichtenden Fachdozenten und/oder Berufsschullehrer! Aufgabe 200 Erläutern Sie kurz die Begriffe variable und fixe Kosten und zeigen Sie Beispiele zu variablen und fixen Kosten in einem Unternehmen des Gesundheitswesen auf! Wo sehen Sie Möglichkeiten zur Einsparung? Begründen Sie diese! Aufgabe 201 Nennen und erläutern Sie die wichtigsten Rechts- und Eigentumsformen der Träger von Krankenhäusern! Aufgabe 202 Skizzieren Sie Merkmale einer Organisationsentwicklung (OE) im Unternehmen! Nennen und beschreiben Sie Beispiele für OE in einer Einrichtung des Gesundheitsoder Sozialwesen! Aufgabe 203 Nach welchen Kriterien lassen sich Krankenhäuser in Deutschland einordnen? Nennen und erläutern Sie mindestens jeweils 3 Beispiele! Aufgabe 204 Skizzieren Sie ein Organigramm einer Krankenhaus AG bis zur vierten Hierarchieebene und erläutern Sie die Aufbau- und Ablauforganisation für das medizinische Controlling, die PR-Abteilung und das Qualitätsmanagement! Aufgabe 205 Eine der Rahmenbedingungen für den vollständigen Wettbewerb lautet : "Käufer und Verkäufer verfügen über vollständige Informationen über die Qualität und die Beschaffenheit des Produktes und über die Entwicklung von Preisen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft " Aus welchen Gründen ist diese Bedingung des vollständigen Wettbewerbs im Gesundheitswesen schwer zu realisieren? Nennen und erläutern Sie Schritte um die "Käufersouveränität" des Kunden / Patienten im Gesundheitswesen zu verbessern! Aufgabe 206 Nennen Sie die grundlegenden Bereiche des Gesundheitsamtes und erläutern Sie deren Hauptaufgaben anhand von Beispielen! Nennen und erläutern Sie wichtige Schnittstellen! Aufgabe 207 Erläutern Sie die Aufgaben des Bundesversicherungsamtes im Gesundheitswesen und nennen und erläutern Sie die Vorteile von vernetzten Versorgungsangeboten! Aufgabe 208 Entwickeln und erläutern Sie die allgemeinen Ablaufschritte bei der Einführung von Systemen des Qualitätsmanagements! Was ist der Nutzen eines Qualitätsmanagement-Systems?

5 Seite 5 von 8 Aufgabe 209 Erläutern Sie die entscheidenden Schritte der Vorbereitung auf das Zertifizierungsverfahren KTQ! Aufgabe 210 Erklären Sie die Durchführung des Zertifizierungsverfahren KTQ mit seine Besonderheiten, grenzen Sie die anderen Zertifizierungsverfahren ab! Aufgabe 211 Welche Schwerpunkte/ Aspekte sollten nach Ihrer Meinung unbedingt in der Selbst- bzw. Fremdbewertung KTQ eine wesentliche Rolle spielen? Aufgabe 212 Erläutern Sie kurz Ziele und Inhalte eines Qualitätshandbuches! Aufgabe 213 Erläutern Sie den Begriff und die Ziele des Total Quality Management (TQM) Aufgabe 214 Wie gehen Sie bei der Einführung eines QM Systems vor? Bitte erarbeiten Sie ein Konzept, dass die einzelnen Phasen der Einführung aufzeigt, was in jeder Phase zu tun ist und darstellt, wer die Beteiligten sind! Aufgabe 215 Welche Tätigkeitsbereiche von Krankenhäusern können im Sinne des "Lean Managements" an andere Unternehmen ausgelagert werden, ohne die zentralen Aufgaben von Krankenhäusern auch unter Wettbewerbsbedingungen zu gefährden? Aufgabe 216 Aus welchen Gründen richten Krankenhäuser interdisziplinäre Stationen ein? Nennen Sie bitte auch Vor- und Nachteile aus Ihrer Sicht! Aufgabe 217 Erläutern Sie den Begriff DMP (Disease-Management-Programme) und gehen Sie auf Vorteile und Nachteile dieses integrierten medizinischen Versorgungsmanagements ein! Aufgabe 218 Wer sind üblicherweise die Vertragsbeteiligten / Schnittstellen beim Disease-Management- Programme (DMP)? Wie sind dabei die Rollen verteilt? Aufgabe 219 Erläutern Sie den Begriff DRG (Diagnosis Related Groups) und schildern Sie, aus welchen Gründen und verbunden mit welchen Zielen in Deutschland die DRGs eingeführt wurden! Aufgabe 220 Sie erhalten den Auftrag einen Leitfaden zur Durchführung der Patientenversorgung im Krankenhaus zu entwickeln. Skizzieren Sie die Umsetzung! Aufgabe 221 Bitte nennen und erläutern Sie Instrumente und Ziele zur besseren Kooperation und Vernetzung in der Krankenversorgung.

6 Seite 6 von 8 Aufgabe 222 Bitte erklären Sie die Begriffe - Case Management - Care Management - Managed Care und erläutern die jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkte dieser Ansätze zur Optimierung der Kooperation und Vernetzung der Krankenversorgung. Aufgabe 223 Was verstehen Sie unter Integrierter Versorgung? Was sind die Ziele der Integrierten Versorgung? Wer sind die Vertragspartner? Welchen Nutzen und Risiken bietet die Integrierte Versorgung für wen? Aufgabe 224 Ein Krankenhaus muss mehrere Stellen neu besetzen: - 2 Stationsärzte - die stellv. Pflegedienstleiterin - den Controller - 4 Pflegekräfte Welche Wege zur Personalbeschaffung würden Sie jeweils gehen? Begründen Sie jeweils kurz Ihre Entscheidungen! Aufgabe 225 Der Stand der krankheitsbedingten Fehlzeiten in Ihrem Unternehmen ist sehr hoch. Sie erhalten den Auftrag von der Geschäftsführung, ihn auf Dauer zu reduzieren. Beschreiben Sie die Schritte für Ihr Vorgehen und begründen Sie diese! Aufgabe 226 Als Verantwortliche/r für Gesundheitsförderung im Industrieunternehmen XYZ haben Sie eine Anzahl betrieblicher Stressoren in Ihrem Unternehmen ermittelt. Nennen Sie einige typische betriebliche Stressoren! Aufgabe 227 Nennen und erläutern Sie Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung in der betrieblichen Praxis! Gehen Sie dabei auf Vorteile, Nachteile und Hemmnisse ein! Aufgabe 228 Sie haben den Auftrag, dem Vorstand ein Konzept zur Einführung von betrieblicher Gesundheitsförderung vorzustellen. Beschreiben Sie Zielsetzung, Vor- und Nachteile, den Nutzen für das Unternehmen sowie Ihre Vorgehensweise! Aufgabe 229 Erläutern Sie folgende Begriffe aus dem Projektmanagement und stellen Sie sie in einen Zusammenhang zueinander : - Meilenstein - Kick-Off-Meeting - Projektorgane - Projektstrukturplan - Projektauftrag - Projektdokumentation

7 Seite 7 von 8 Aufgabe 230 In Ihrer Einrichtung soll die Kommunikation / Information zwischen den Bereichen Pflege, Verwaltung und ärztlichem Personal unter dem Gesichtspunkt "Kunden-/ Patientenorientierung" wesentlich verbessert werden. Sie erhalten von der Geschäftsführung den Auftrag, dazu eine Projektgruppe zu bilden und zu leiten. Erläutern und begründen Sie die Zusammensetzung dieser Projektgruppe und Ihre ersten Arbeitsschritte! Aufgabe 231 Was ist ein Projekt und in welchen Phasen läuft professionelles Projekt-management ab? Nennen Sie außerdem die wichtigsten Planungsinstrumente im Projektmanagement und beschreiben Sie diese bitte kurz. Aufgabe 232 Wie können Dienst-/ Arbeitsverhältnisse beendet werden? Nennen Sie Möglichkeiten! Welche davon sind für den Arbeitgeber und welche für den Arbeitnehmer vorteilhaft? Aufgabe 233 Nennen Sie die fünf Säulen der Sozialversicherung sowie die dazugehörigen Träger und erläutern Sie kurz deren Aufgaben, die Finanzierung und die Rechtsformen! Aufgabe 234 Welche Voraussetzungen sind an eine rechtfertigende Einwilligung zu stellen? Welche Maßstäbe gelten dabei für die ärztliche Aufklärung? Aufgabe 235 Erläutern Sie die unterschiedlichen Formen der Sterbehilfe aus rechtlicher Sicht! Aufgabe 236 Was besagt das Selbstbestimmungsrecht und welchen Grundrechten wird es entnommen? Bitte erläutern Sie. Aufgabe 237 Was versteht man in Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen konkret unter der Dokumentation und welche Anforderungen werden an die Dokumentation gestellt? Bitte nennen Sie konkrete Beispiele! Was ist der Sinn und Zweck der Dokumentation? Aufgabe 238 Sie haben den Auftrag einen Patienten zum Thema "Patientenverfügung" zu beraten. - Was ist eine Patientenverfügung? - Was sind die Inhalte einer Patientenverfügung bzw. was muss konkret in einer Patientenverfügung drin stehen und welche formalen Kriterien müssen erfüllt sein? - Wann ist eine Patientenverfügung nur wirksam? Aufgabe 239 Bitte definieren Sie den Begriff "Behandlungsfehler"! Welche Arten von Behandlungsfehler gibt es? Bitte erläutern Sie diese an praktischen Beispielen.

8 Seite 8 von 8 Aufgabe 240 Das Entfernen von bis zu zwei Nasenpolypen als selbstständige Leistung ist im "Katalog der ambulanten Operationen" enthalten. Was ist bei der Abrechnung der Leistung zu beachten, wenn auf Wunsch des Patienten dieser Eingriff doch vollstationär gemacht wird?

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