Wirtschaftsraum. Heute hier, morgen dort: Geschäftsreisen. Han a u - K i n z i gtal Mai Thema. Europa transparent

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1 4853 Mai 2015 Wirtschaftsraum Han a u - K i n z i gtal International Unterschätzter Markt Die Philippinen sind auf dem Weg zum Schwellenland IHK intern Besseres Standortmarketing im Blick Vollversammlung diskutierte das Standort- und Tourismusmarketing Europa transparent Weniger Bürokratie mehr Innovation Wie EU-Kommissar Frans Timmermans Europas Wirtschaft stärken will Thema Heute hier, morgen dort: Geschäftsreisen

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3 Zu dieser Ausgabe Moderne Zeiten, bequeme Zeiten Daniel Sauerstrom Nutzen Sie schon Ihr Smartphone oder Ihr Tablet, wenn Sie Ihre Dienstreisen planen? Wenn Sie dies noch nicht tun, grämen Sie sich nicht! Noch zählen Sie zur Mehrheit! Aber eine ziemlich große Minderheit, immerhin ein Drittel der Geschäftsreisenden, nutzen zur Planung, Informationssuche oder Durchführung von Reisen schon heute ab und an Apps. Zur Erinnerung: Apps sind kleine, helfende Programme auf den mobilen Geräten. Sie können in diesem speziellen Fall nicht nur als Reiseratgeber oder Führer dienen, sondern auch als Buchungshilfe. Noch steckt der Trend in den Kinderschuhen, aber diese werden schon sehr bald viel zu klein sein! Eine weitere Kernaussage aus der Studie Chefsache Business Travel 2015 des Deutschen ReiseVerbandes (DRV) gefällig? Die Chefs sind gegenüber den neuen technischen Möglichkeiten zurückhaltender als ihre Mitarbeiter: Nur 22 Prozent der Unternehmer und Geschäftsführer sind bisher auf dienstlich veranlassten Reisen App-Nutzer. Das ist vielleicht keine Überraschung, aber mit Sicherheit nur eine Momentaufnahme. Schon in wenigen Jahren wird eine Generation in den Chefsessel nachrücken, die den Umgang mit Smartphone und Tablet als selbstverständlich ansieht. Der Grund dafür ist so einfach wie logisch: Apps machen das Reisen bequemer. Hotels, Pensionen und Gasthäuser, die möglichst schnell entsprechende Lösungen anbieten, werden schon bald im Vorteil sein. Meine Em pfeh - lung lautet daher: Verpassen Sie nicht die modernen Zeiten, gehen Sie mit und investieren auch ins Mobile-Marketing. Die Wirtschaft im Main-Kinzig-Kreis prägen drei Sachverhalte: Der Mittelstand ist hier besonders stark und international hochaktiv und er ist sehr breit aufgestellt, wenn auch mit einer kleinen Un - wucht zugunsten der Kfz-Zulieferer. Aus Umfragen weiß ich, dass die gute Ver kehr s - infrastruktur und die Nähe zum Frank - furter Flughafen die zentralen Stand ort - vorteile der Region sind. Über den Flug - hafen sind die Kunden in aller Welt leicht und schnell zu erreichen und die Kunden sind schnell bei uns. Anlässe wie Ge schäfts - anbahnungen, fachliche Besprechungen, Kongresse, Messebesuche oder auch Auftragsarbeiten für Monteure gibt es reichlich. Damit unsere Region auch morgen noch topfit sein kann, ist hier und heute ein ansprechendes Angebot für Geschäftsreisende zwingend erforderlich. Es ist hohe Zeit, dass das touristische Bewusstsein in unseren Rathäusern und in der Unternehmerschaft geschärft wird. Jedes erfolgreiche Employer- Branding baut auf das positive Image des Standorts auf und erfolgreiche Tourismusregionen tun sich im Zeitalter des demografischen Wandels deutlich leichter. Deswegen geht es beim regionalen Standort- und Tourismusmarketing nicht mehr nur um zusätzliche Erho - lungssuchende oder Wanderer beziehungsweise Mountainbiker im Spessart oder um weitere Kurgäste in Bad Orb oder Bad Soden-Salmünster. Es geht vielmehr um die Bedürfnisse unserer Industrie und damit ums Eingemachte. Aus gutem Grund hat sich die Vollver - sammlung auf ihrer Sitzung am 15. April in Rodenbach sehr intensiv mit dem Standort- und Tourismusmarketing befasst. Ich weiß, dass auf diesem schwierigen Feld viele Enttäuschungen, Fallstricke und Fettnäpfchen lauern. Aber das darf die IHK nicht davon abhalten, für eine bessere Standort - vermarktung zu kämpfen. Viel Spaß beim Lesen! Dr. Norbert Reichhold Präsident Mai 2015 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 3

4 Bild des Monats Brüder Grimm Festspiele starten Mit der Weltpremiere des Soul-Musicals Der gestiefelte Kater beginnen am Freitag, dem 15. Mai, um Uhr die Märchenfestspiele in Hanau. Die unterhaltsame Geschichte handelt von Konstantin, der nur den schlauen und sprechenden Kater Felix von einem Vater erbt, und der es mit Hilfe des gewitzten Katers ganz weit bringt. Außerdem stehen auf dem Festspielplan die grimmschen Märchen Hänsel und Gretel und Rumpel stilzchen sowie Friedrich Schillers geniale Tragödie über Intrigen und Leidenschaften Kabale und Liebe. Mit dem attraktiven Amphitheater im Schlosspark Philippsruh kann das hochkarätige Ensemble eine einzigartige Bühne bespielen. Der Spielplan und die Ticketpreise stehen im Internet unter w Die Märchenfestspiele eignen sich für Jung und Alt. Mit neuen Inszenierungen startet die Spielzeit Mitte Mai. 4 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal April 2015 Brüder Grimm Festspiele Hanau

5 gstockstudio - Fotolia.com Barbara Walzer Thema Seite 18 Heute hier, morgen dort: Geschäftsreisen Wenn Geschäftsreisende in der Ferne zuhause sind, dann liegt die Ferne manchmal auch bei uns! Wie präsentiert sich die Region Managern, Messebesuchern und Monteuren, die dienst lich unterwegs sind? Sind Geschäftsreisende ein wichtiger Faktor für die Tourismuswirtschaft im Main- Kinzig-Kreis? Und welche Trends bewegen die Branche? Standort Seite 28 Über 300 Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Kultur haben schon die Erklärung zur Zukunft der Metropolr egion FrankfurtRheinMain unterschrieben. Warum machen die IHKs aus dem Ballungsraum mit? Was wollen die IHKs erreichen? Die Erstunterzeichner der Erklärung trafen sich zum Festakt in der Frankfurter Paulskirche. IHK intern Seite 34 In der aktuellen Zuwanderungsdebatte haben der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) eine gemeinsame Erklärung mit Vorschlägen für die erfolgreiche Integration ausländischer Mitbürger ver öffentlicht. Die Erklärung finden Sie im Wortlauf auf Seite 34. Inhalt Aktuell 6 8. Hanauer Lieferantentag mit TOP-Lieferanten Nachfolger: Übernehmen Sie! 8 Einladung zum IHK-Jahresempfang 9 IHK-Bildungspreis: Jetzt bewerben Wirschaftsjunioren 10 Im Profil: Die Wirtschaftsjunioren 11 Neue Mitglieder Termine Aus- und Weiterbildung 11 Große Resonanz Seminar: Mai Aus den Unternehmen 12 globalmobility Deutschland GmbH, Erlensee 13 Jakob Lach GmbH & Co. KG, Hanau 14 Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Hanau 15 Deutsche Bank AG, Filiale Hanau, Hanau Commerzbank AG, Filiale Hanau, Hanau Heute hier, morgen dort: Geschäftsreisen 18 Geschäftsreisen: Was tun gegen die Abwärtsspirale? 20 Luft für den qualitativen Sprung nach oben Hotelszene Hanau: Harter Alltag und ein großer Wunsch 22 Wie läuft zimmer.de, Herr Nitzschke? 23 Noch schönere Wege durch den Spessart 24 Im Angebot: Glück, Gesundheit und Wissen Wie könnte Bad Orbs touristische Zukunft ohne den lahmenden Kurbetrieb aussehen? 26 Das Hotel für Geschäftsreisende Sachlichkeit statt Extravaganz International 26 Unterschätzter Markt mit starkem Wachstum Peter Kompalla, Geschäftsführer der AHK Philippinen Standort 28 Brüssel und Berlin Berufskraftfahrer brauchen EU-weit gültigen Weiterbildungsnachweis 29 FrankfurtRheinMain 30 Main-Kinzig-Kreis IHK intern 31 Ausländische Abschlüsse: Kanzlerin informierte sich 32 Offensive für den Mittelstand gestartet 33 Besseres Standortmarketing im Blick 34 Wirtschaft fordert Offenheit und Toleranz Nachgefragt: Zehn Fragen an Susanne Simmler, Erste Kreisbei ge ordnete des Main-Kinzig-Kreises Service 3 Zu dieser Ausgabe 16 Arbeitsjubiläen Mai Impressum 36 Handelsregister 44 Börsen Wirtschaft auf einen Blick Preisindex 48 Europa transparent 49 Einwurf Chipstüte: Keine Mahlzeit 50 Wirtschaftstermine Mai bis Juli 2015 Mai 2015 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 5

6 Aktuell 8. Hanauer Lieferantentag mit TOP-Lieferanten Metallverarbeitung und Marketing, Bürotechnik und Berufsbekleidung, aber auch Genuss und Großhandel sowie Sicherheitstechnik, Logistik, Verpackungstechnik und viele weitere technische Dienstleistungen präsentiert der 8. Hanauer Lieferantentag am Donnerstag und Freitag, dem 18. und 19. Juni, im Congress Park Hanau. Erneut zeigen viele namhafte und neue Aussteller aus dem öst - lichen Rhein-Main-Gebiet, wie wirtschaftlich vielfältig die Region aufgestellt ist. Zu den Ausstellern gehören neben Industriebetrieben und technischen Fachhändlern auch zahlreiche Dienstleister. Schon jetzt ist absehbar, dass die einzigartige regionale Industrie - messe wieder interessante Kontaktmöglichkeiten für die Einkäufer und Material - wirt schaftsleiter aus den Industrie betrieben sowie für Techniker, Geschäftsführer und Unternehmer bietet. Nachfolger: Übernehmen Sie! Derzeit stehen im Main-Kinzig-Kreis rund 800 Unternehmen unmittelbar vor einer Regelung ihrer Nachfolge. Misslingt der Übergang auf dem Chefsessel, schadet dies dem Standort und kostet Arbeitsplätze. Läuft es ganz schlecht, stehen Wert - schöpfungsketten und wichtige Netzwerke vor dem Aus. Jede Übergabe beziehungsweise Übernahme einer Firma erfordert eine gute und langfristige Planung. Das Problem: Noch immer denken viel zu wenige Gründer darüber nach, ein bereits bestehendes Unternehmen zu übernehmen. Die Vorteile, etwa eine bessere Markteinführung durch den bisherigen Chef, Die regionale Gewerbemesse eignet sich bestens zum Netzwerken. wiegen oft mehr als die Nach - teile, zu denen natürlich auch der Kaufpreis gehört. Des - wegen steht das dies jährige Gründerfest am Donnerstag, dem 21. Mai, ganz im Zeichen dieses wichtigen Themas. Das Gründerfest, zu dem die Organisatoren vom Netzwerk Forum Existenzgründung Main-Kinzig herzlich ein - laden, beginnt um Uhr im Audi Zentrum Hanau, das im neuen Gewerbegebiet am Kinzigbogen in Hanau liegt. Mitveranstalter ist unter anderen die IHK in Hanau. Die Teilnehmer können sich untereinander vernetzen, ihre Erfahrungen austauschen, Informationen sammeln und natürlich mit Beratern Nur noch einige wenige der fast einhundert Ausstellungs - plätze sind zu vergeben. Da - rauf weisen die Organisatoren hin. Ein neun qm großer Stellplatz kostet 585,00 zuzüglich Mehrwertsteuer. Der Standaufbau findet am 17. Juni statt. Weitere Informationen erteilt Cornelia Griebel, Telefon (06181) , Alle wichtigen Fakten stehen auch online unter w Auf dem Gründerfest gibt es ganz viele Top-Infos und Netzwerkchancen wie zuletzt sprechen. Die begleitende sich für das Gründerfest Po di ums diskussion mit bis zum 14. Mai anmelden zwei Un ter nehmern, die eine bei Sandra Zumpe, Über gabe bewältigt haben, Telefon (06181) , liefert bestimmt hinreichend viele Anknüpfungspunkte Die Teilnahme ist kostenfrei. w für Gespräche. Gründer und Jungunternehmer können IHK privat 6 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal Mai 2015

7 Aktuelle Entwicklungen im Finanzwesen Neues zu REACH RoHS ElektroG BattG VerpackV Gina Sanders - Fotolia.com Änderungen und Produkt - neuheiten im Controlling und im Finanzwesen. Mehr über die vom Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.v. durchgeführte Kongressmesse finden Fachund Führungskräfte online Nicht nur die Herstellung, sondern auch der Vertrieb zahlreicher Produkte wird mit verschiedenen umweltrechtlichen Anforderungen geregelt und überwacht. Viele Erzeug - nisse unterliegen der REACH- Verordnung, für Elektrogeräte ren drei Fachvorträge am Dienstag, dem 19. Mai, von bis Uhr, im IHK Schulungszentrum, Josef-Bautz-Straße 6, Hanau. Geboten wird ein einführender Überblick über umweltrecht - Controlling hilft, im harten unter gelten weitere Regelungen aus liche Regelungen im Bereich Wettbewerb zu bestehen. dem ElektroG und dem BattG. Produktverantwortung. Her - Die ReWeCo informiert von Donnerstag, dem 21., bis Samstag, dem 23. Mai, Die Teilnahme kostet 149,00, IHK-Mitgliedsfirmen, die sich mit dem Stichwort IHK anmelden, erhalten Außerdem sollte auch das Verpackungsmaterial hinsichtlich Entsorgungspflichten in den Blick genommen werden. steller, Importeure, Großhändler und Einzelhändler können sich bei Marina Rauer anmelden, Telefon (06181) , im Ramada Hotel Bad Soden einige Vergünstigungen. über alle entscheidenden Für Verbandsmitglieder ist Was sollten Händler, Hersteller die Teilnahme kostenfrei. w und Importeure wissen und Die Teilnahme kostet beherzigen? Darüber informie- 45,00 je Person. w Wohlfühlstadt mit digitaler Aussicht Wie sehen Stadt und Handel im Jahr 2020 aus? Mit dieser Frage befasst sich der 9. Hessische Stadt - marketingtag am Donnerstag, dem 28. Mai, im Congress Park Hanau. Zu einer der größten Stadtmarketing-Veranstaltun - gen in Deutschland werden wieder über 150 Teilnehmer erwartet. Der Termin ist längst ein fester Bestandteil in den Kalendern zahlreicher Entscheider in hessischen Kommunen und Verbänden. Auf dem Programm stehen wieder spannende und informative Vorträge und Präsentationen. Unter anderem referiert Andreas Reiter vom ZTB Zukunftsbüro über das Thema Balanced City: städtische Lebensqualität in der Digitalmoderne. Michael Reink vom HDE- Standort und Verkehr spricht darüber, was Kunden von einem Handels standort er - warten. Dr. Jens Rothenstein vom ihf Köln zeigt auf, welche digitalen Services sich Kon - sumenten vom Einzel handel wünschen. Und Jan Spijker von AD MISSIO informiert über aktuelle und vergessene Marketingtrends im Handel. Nach der Mittagspause hält Steffen Ball von BALLCOM Digital Public Relations einen Fachvortrag zum Thema Herzenswärme in Digital City über die neuen Anforde run - gen an Handel und Stadt - marketing. Roman Heimbold Wohlfühlen auf dem nächsten Weihnachtsmarkt ob das noch ohne digitale Gadgets geht? von Atalanda zeigt im An - abschließend zu BIDs, das schluss das Zukunftskonzept Penicillin für kränkliche für den lokalen Handel am Innenstädte? Beispiel von Online-City Wuppertal auf. Tim Gülicher Organisiert wird die Fach - von The Cloud Networks tagung von der Hanau Germany präsentiert darauf Marketing GmbH (HMG), aufbauend das City WiFi als der IHK in Hanau und dem Basis der digitalen Stadt. Hessi schen Einzelhandels - Markus Pfeffer von BID Sel - verband. Noch sind ters weg und BID Theater - Anmeldungen möglich park in Gießen berichtet unter w Medienzentrum Hanau Mai 2015 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 7

8 Aktuell Tourismuspreis ausgeschrieben Millionen Touris - 31,2ten-Übernach - tungen gab es 2014 in Hessen das fünfte Rekordjahr in Folge. Rund Arbeits - plätze stellt die Branche. We - der Kurgäste noch Wanderer oder an romantischem Fach - werk interessierte Kultur - freunde beziehungsweise ganz normale Urlauber, sondern Geschäftsreisende stellen den Löwenanteil der Touris ten im Bundesland. Ob Messen, Tagungen, Monteurs - aufgaben oder die Übernach - tung nach einem Flug: Das wirtschaftsstarke Hessen zählt das mag Manchen überraschen zu den führenden Reisezielen in Deutsch - land. Nach Bayern, Baden- Württemberg, Nordrhein- Westfalen und Niedersachsen liegt Hessen im Bundeslän - der vergleich an fünfter Stelle. Damit die Branche kundenorientiert, modern und flexibel bleibt, fördert der Hessische Tourismuspreis alle zwei Jahre herausragende Kon - zepte: Neben den beiden Kategorien Touristische Inno - vationen und Marketing- ideen wird dieses Mal mit Barrierefreie Tourismusange - bote, Social-Media-Umset - zung ein dritter Preis vergeben. Gerade hochwertigen Frankfurt am Main ist für den hessischen Tourismus besonders bedeutend das gilt auch für die Hotels und Gaststätten im Main-Kinzig-Kreis. barrierefreien Tourismus ange - boten sagt man angesichts des demografischen Wandels eine große Zukunft voraus, begründete Wirtschafts - minister Tarek Al-Wazir die Ausweitung. Alle drei Preise sind mit dotiert. Dirk Vonten - fotolia.com Bis zum 31. Mai können sich Einzelunternehmen aus Hotel - lerie und Gastronomie, aber auch Destinationen und touristische Arbeitsgemein - schaften für den Preis bewerben unter w Einladung zum IHK-Jahresempfang Die IHK Hanau-Geln hausen-schlüchtern lädt alle Unternehme rin nen und Unternehmer aus dem Main-Kinzig-Kreis ein zum Jahres empfang im Congress Park Hanau am Mittwoch, dem 1. Juli, Uhr. Ich nehme an dem IHK-Empfang am 1. Juli 2015 teil: Firma Vorname, Name Straße, Nr. Postleitzahl, Ort -Adresse Funktion im Unternehmen Nach der Einführung von IHK- Präsident Dr. Norbert Reichhold folgt der Festvortrag Die Zukunft des Einzelhandels der Einzelhandel der Zukunft! von Andreas Kaapke, Geschäftsführer des Marktforschungsund Beratungsunternehmens Prof. Kaapke Projekte und Professor für Handelsmanagement und Handels - marketing an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart. Kaapke war von 1996 bis 2010 Ge schäfts führer des Instituts für Handels forschung an der Universität zu Köln (IfH). Bitte Rückantwort mit Telefax (06181) , oder postalisch Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Cornelia Griebel Am Pedro-Jung-Park Hanau Bitte melden Sie sich bis zum 25. Juni an. Ansprechpartnerin ist Cornelia Griebel, Telefon (06181) , w

9 Pilgertag für Menschen in Führungspositionen ie Eventreihe mittelstand DIE MACHER der Deutsche Telekom AG und des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) macht am Donnerstag, dem 7. Mai, im Congress Center Hanau Station. Von 9.00 bis Uhr können sich interessierte Unternehmer über die Chancen der Digitalisierung informieren. In Vorträgen, Workshops und mittels Best Practice-Beispielen erhalten die Teilnehmer kos- Ev. Kirche D Mit diesem Flyer wirbt die Kirche für den Pilgertag. Evangelischen Kirche von Kurhessen Waldeck, Telefon (0561) , Die Teilnahme kostet 30,00, zuzüglich Verzehrkosten in einem Gasthaus. Für seine Wegzehrung sorgt jeder Mitwanderer selber. m Samstag, dem 11. Juli, veranstaltet die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck ihren nächsten Pilgertag. Die etwa 13 km lange Wanderung steht unter dem Motto Erfrischung an der Quelle. Los geht es um Uhr am Lohrer Bahnhof. Nach einer ersten Etappe in Steinbach geht es weiter zur Wallfahrtskirche Mariabuchen und von dort über Sendelbach zurück nach Lohr am Main. Digitale Lösungen für den Mittelstand tenfrei konkrete Tipps zum Einstieg in das digitale Zeitalter. Die Themen reichen von Cloud Computing über Suchmaschinenoptimierung bis hin zur Sicherheit von digitalen Dokumenten und Social Media. Namhafte Partner wie Microsoft, Samsung oder HUAWEI machen bei der Eventreihe mit. Online-Anmeldungen sind noch kurzfristig möglich unter index.php?id=7207. A Interessenten können sich für den Pilgertag anmelden beim Referat WirtschaftArbeit-Soziales der n e b r e w e b t Jetz : s i e r p s g n IHK-Bildu ins ungspreis er IHK Bild d is ungspre n. Bis zum er IHK-Bild Leben gerufe en g a ausr noch ausprämiert her i können sich n Ju 5. t en nternehmen hes Engagem ngsstarke U u des betrieblic ild b nd inzig-kreis ichen Aus- u dem Main-K in der berufl s u a, en m ng. Unterneh chlandweit Weiterbildu r den deuts fü s die duale Au Preis unter die sich für vergebenen, gspreis.de iv einsetzen w.ihk-bildun bildung akt w w rbild Sie sich! dann als Vo ben. Trauen er können nur w e b nter ung in den n sie bekan uale Ausbild d dienen, wen ie D s g un gute Ausbild im Mainsind. Damit nternehmen U e rd u w r auffallen, firmen meh D forist spitze!, Kinzig-Kreis iter k Schmitt, Le dert Hendri iche ilung Berufl der IHK-Abte sausbildung Bildung die hl f. Die Auswa betriebe au eine folgt durch der Sieger er renamtlichen Jury von eh rlei. Die Preisve IHK-Prüfern r 2016 m 15. Februa hung wird a erfolgen. Mai 2015 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 9

10 Wirtschaftsjunioren Im Profil: Die Wirtschaftsjunioren Wer sind die Wirtschafts junio - ren? Sie sind Deutschlands größter Verband junger Ihre Motive sind eindeutig: Sie setzen auf das ehrbare Unternehmertum, leben Beruf UND Familie, investieren Warum Mitglied werden? Junge Unter - nehmer und Führungskräfte finden bei den Wirtschaftsjunioren Gleichgesinnte, Unternehmer und Führungskräfte. Aktu - in Bildung, handeln innovationsstark mit denen sie sich auf Augenhöhe aus- ell zählen die Junioren rund Mit - und ressourcen bewusst und knüpfen tauschen können. Sie können über den glieder aus allen Bereichen der Wirtschaft. nationale und internationale Netzwerke. eigenen Tellerrand schauen und von den Die Wirtschaftsjunioren Deutschland gegenseitigen Erfahrungen profitieren. sind ein Verein, dessen Mitglieder die Wie engagieren sich die Wirtschafts - Die gemeinsame Projektarbeit bietet Wirt schaftsjuniorenkreise sind. Einen junioren? Die Aktivitäten der Junioren die einzigartige Chance, sich intensiv Juniorenkreis gibt es in der Regel dort, sind vielschichtig und praxisnah ange- kennenzulernen und dabei gemeinsam wo eine IHK ihren Sitz hat. Im Main- Kinzig-Kreis sind die Wirtschaftsjunioren somit bei der IHK Hanau-Gelnhausen- legt. Dazu gehören Projekte, Vorträge oder Betriebsbesichtigungen. Beispiels - weise haben die Wirtschaftsjunioren Gutes zu tun. Zusätzlich können die Mitglieder ihre Führungskompetenz und ihre unternehmerischen Fertigkeiten Bilder: WJ Schlüch tern angesiedelt. ln ganz Deutsch - Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern mit dem durch ein viel seitiges Fortbildungs pro - land gibt es mehr als 200 Wirtschafts - Projekt Schüler als Bosse XXL vielen gramm trainieren. Entsprechende Weiter - junioren kreise. Sie sind eigenständige Schülerinnen und Schülern Einblicke in bildungs pro gramme gibt es kreisüber- Organisationen. unterschiedlichste Berufe von Führungs - greifend auf Landes-, Bundes- und sogar kräften ermöglicht. Für dieses Projekt inter nationaler Ebene. Landes-, Bundes-, Welche Ziele verfolgen die Wirtschafts - wurden die Junioren im letzten Jahr mit Europa- und Weltkonferenzen bieten den junioren? Die jungen Unternehmer und einem Preis des hessischen Landesver - Wirtschaftsjunioren ferner den Zugang Führungskräfte wollen aktiv die Zukunft bandes ausgezeichnet. Der Kreativität zu einem internationalen Netzwerk. unseres Landes mitgestalten. Sie setzen der Junioren ist bei der Gestaltung von sich dafür ein, dass Deutschland auch für Projekten keine Grenze gesetzt. Die Faszination des Austauschs mit zukünftige Generationen attraktiv ist. anderen Kulturen konnte im letzten Jahr eine sechsköpfige Delegation der Junioren aus Hanau live erleben. Gemeinsam besuchten die Jungunter - nehmer die Weltkonferenz in Leipzig und trafen Gleichgesinnte unter anderem aus Thailand, Schweden und Frankreich. Eine wirklich einzigartige Erfahrung für alle Beteiligten. Sie sind Unternehmer oder Führungskraft und unter 40? Sie wollen auch netz werken? Zum Reinschnuppern einfach bei Petra Schilling anmelden: Telefon (06181) oder w Auf stehen alle Informationen über die Junioren-Projekte. 10 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal Mai 2015

11 Aus- und Weiterbildung privat privat Neue Mitglieder Franziska Lösel ist Versiche - rungsfachfrau und Junior - geschäftsführerin des seit mehreren Jahrzehnten bestehenden Familienbetriebes Kinzigtal-Makler GmbH in Bad Soden- Salmünster. Nach ihrem BWL-Studium in Fulda stieg sie 2010 in das Unternehmen ihrer Eltern ein, welches schwerpunktmäßig Selbst ständige und Freiberufler in allen Versicherungsangelegenheiten betreut. Gleich bei ihrer ersten WJ-Aktion lief sie im Rahmen des 24-Stunden-Laufs die meisten Runden aller Junioren und leistete so einen großen Beitrag für die Spendenhöhe an die Lebenshilfe. David Liebsch ist seit September 2014 für das Audi Zentrum Hanau tätig. Nach der Begleitung des Neubauprojektes ist der gebürtige Geln - häuser als Assistent des Vorstands tätig. Sein Diplom als Wirt schaftsingenieur hat er an der Fachhoch schule Würzburg- Schweinfurt absolviert. Passend zur ge - planten Übernahme des Unterneh mens durch Liebsch wird er an einer Podiums - diskussion zum Thema Nachfolge erfolgreich gestalten im Rahmen des Gründer festes am 21. Mai im Audi Zentrum Hanau teilnehmen. w TERMINE Mai Uhr Papa liest ein Buch Juni Uhr Papa liest ein Buch Landeskonferenz in Darmstadt Juli Uhr Familiennachmittag Uhr Papa liest ein Buch Große Resonanz GBS, Erlensee Im Anschluss an die Informationsrunden stießen die Unternehmensvertreter mit der Schulleitung in der schülergeführten scoolbar auf eine Weiterführung dieser erfolgreichen Aktion auch im nächsten Jahr an. Über Schüler der achten und neunten Jahrgangsstufen erfuhren zwischen Mitte Februar und Mitte März aus berufenen Munde, was die Wirtschaft von ihnen erwartet, wie die duale Aus - bildung funktioniert, wie eine Bewerbung für den Ausbildungsplatz aussehen sollte und welche Karrierechancen es in der Region gibt. Immerhin 60 Unternehmer, Geschäftsführer, Personalchefs und Ausbildungsleiter nahmen dieses Mal an der Aktion der IHK und des Staatlichen Schulamts teil. Die Chefs besuchten ins - gesamt 30 Schulen, an denen im Durch - schnitt jeweils zwei Klassen an der Aktion teilnahmen. Zu den besuchten Schulen gehörte unter anderem die Georg-Büchner-Schule in Erlensee. Dort hatte André Bürkle, Rektor und Verantwortlicher für die Berufs- und Studienorientierung, neben den Schul-Kooperationspartnern Aldi Süd, Dachser, Sparkasse Hanau, Brillux und Barmer GEK auch renommierte Arbeit - geber wie Evonik, Heraeus, Debeka, Engelbert Strauss ins Klassenzimmer eingeladen. Auch die Stadtwerke Frankfurt, die VR Bank Main-Kinzig- Büdingen, die Kanzlei Advotax, das Honigbienchen sowie der Hort und die KiTa der Gemeinde Hammersbach präsentierten ihr Ausbildungsangebot den Mädchen und Jungen in der achten Jahrgangsstufe. Die Achtklässler konnten die Unter - nehmen näher kennen lernen und erste Kontakte mit deren Vertretern knüpfen. Sie konnten sich aber vor allem ein eigenes Bild von den Anforderungen und Erwartungen ihrer potenziellen Arbeitgeber machen. Besonders über - zeugend und motivierend waren wieder einmal die ebenfalls anwesenden Aus - zubildenden aus den Unternehmen, die durch eigene Erfahrungen wertvolle Tipps zu Berufsorientierung und Bewerbung geben konnten. Manche der Azubis waren sogar in Erlensee zur Schule gegangen. w Seminar Juni 11./12.6. Einführung von Controlling in Klein- und Mittelbetrieben, 15MW-ORG510, 270,00 Weitere Informationen: Manuela Wittlich, Telefon (06181) , w Mai 2015 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 11

12 Aus den Unternehmen globalmobility Deutschland GmbH, Erlensee Fahrer für CEOs, die Klitschkos und Co. Roman Knie/privat Bietet seinen Service für Geschäftsreisende fast überall auf der Welt an: globalmobility Geschäftsführer Stefan Pabst. Wie wurden während der jüngsten Hannover Messe viele Chefs vom Flughafen in Hannover zu den Messehallen und zurück chauffiert? Wer öffnet die sonst ver - schlos senen Schranken am Flughafen und vor dem Messegelände für die zu transportierenden VIP-Gäste der Aus - steller? Wer bietet diesen Service auf der nächsten IAA in Frankfurt an? Wer steht für First-Class-Reisende der Lufthansa mit einer noblen Karosserie nach vorheriger Buchung an jedem Zielflughafen der Welt bereit sicher, diskret und zuverlässig? Wer organisiert für die über den Frank - furter Flughafen anreisenden Konzern - lenker aus aller Welt die Trans porte zu den Business-Terminen in Deutschland und darüber hinaus und zwar mit mehrsprachigen Fahrern? Und wenn die ZDF-Sportredaktion jeden Samstag erst um Uhr festlegt, welche Gäste ins Aktuelle Sportstudio kommen dürfen: Wieso verspätet sich kein Gast? In diesen und vielen weiteren Events ist ein ganz besonderes logistisches Knowhow aus Erlensee gefragt. Für das ZDF ist zum Beispiel zu klären, ob eine Limousine, die in Freiburg, München oder Hamburg startet, die Gäste rechtzeitig ins Mainzer Studio bringen kann. Manchmal ist auch eine Kombination von Flug und Pkw- Transport schneller. Sobald die Details stehen, ist zupackendes, ans Ziel führendes Handeln gefragt. Bei den Geschäfts - reisenden ist hingegen im Vorfeld vieles abzuklären, damit das Travelmanagement zu einer umfassenden Rundum-Betreuung auf der Straße und in der Luft wird. So können zum Beispiel für Events mit mehreren hundert Gästen extrabequeme Reisebusse notwendig sein. Solche und vergleichbare Aufgaben übernimmt die globalmobility Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Erlensee. Das 1998 von Stefan Pabst gegründete Unternehmen kann heute weltweit auf immerhin 450 Nobelkarossen und ihre Fahrer zugreifen im Angebot sind häufig ein Mercedes, aber auch Ferraris oder Maseratis sind einsetzbar und in Paris natürlich ein großer Citröen oder Peugeot. Ob in London, Zürich, Barcelona, New York, Los Angeles, Sao Paulo, Tokio oder in 28 deutschen Orten weltweit sind die Fahrer des Unternehmens und der angeschlossenen Partnerfirmen an ihrem Outfit zu erkennen: Schwarzer Anzug, weißes Hemd, orangefarbene Krawatte und schwarze Schuhe. Der geschäftsführende Gesellschafter Stefan Pabst steuert sein weltweites Spezial angebot für Geschäftsreisende und Events von Erlensee und von seiner Haupt niederlassung in Hanau aus. Webbasierte Anwendungen machen es sogar möglich, dass die Kunden schon 24 Stunden vor Fahrtbeginn wissen, welcher Fahrer sie am vereinbarten Treff punkt erwartet. Zwecks leichterer Fahrer- und Limousinensuche am Flug - hafen wird aktuell eine Finde-App programmiert. Sie wird nicht nur den 16 Mitarbeitern in Hanau dabei helfen, jeden Tag etwas Herausragendes zu erleben und sei es eine Fahrt mit einem der beiden Klitschko-Brüder, die zum Kundenstamm gehören. Letztere nutzten übrigens keine der vier Limousinen, um in Hannover schnell zur Messe zu kommen. w 12 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal Mai 2015

13 Jakob Lach GmbH & Co. KG, Hanau Pionier der Diamant- Werkzeug-Industrie wurde 75 privat Horst Lach wurde 75 Jahre alt. Vor einhundert Jahren gehörte die Diamant-Schleiferei zu den wichtigen Gewerbezweigen in Hanau. Auch Jakob Lach war seit Ende seiner Lehrzeit 1908 Diamant-Schleifer gründete der Hanauer seine eigene Schleiferei, die in Spitzenzeiten bis zu 600 Mitarbeiter beschäftigte. Sein am 3. April 1940 in Hanau geborene Sohn Horst Lach meisterte nach Eintritt in das Unternehmen am 1. Oktober 1960 einen bemerkenswerten Strukturwandel. Der junge Industriekaufmann erkannte früh, dass das einfache Schleifen von Schmuck-Brillanten in Deutschland keine große Zukunft mehr hatte. Der Juniorchef schuf folgerichtig mit der LACH DIAMANT-Werkzeugfabrik einen weltweit anerkannten Spezialanbieter rund um die industriellen Anwendungen von synthetischen Diamanten. Heute spricht die Branche anerkennend von Horst Lach als Pionier der Diamant- Werkzeug-Industrie. Der Hidden Champion brilliert mit herausragenden Ideen und Entwicklungen und ist mit - verantwortlich für ein Umdenken in der Industrie. Seit 1966, als Lach die erste Diamant-Schleifscheibe für wirtschaft - liches Schleifen von Hartmetall ent - wickelte, hat sich die Fertigung in der Automobilindustrie, im Flugzeug- und Windkraftanlagenbau, in der Elektro - industrie, im Maschinenbau und in der Werkzeug-Herstellung revolutioniert. Ein wichtiger Durchbruch gelang 1978: Lach entdeckte die Funkenerosion als Werkzeug zum Formen polykristalliner Diamanten. Sein Patent ermöglicht seitdem die wirtschaftliche Herstellung von umlaufenden Werkzeugen. Heute werden von Industrie-Diamanten nicht nur hochlegierte, gehärtete Stähle gefräst, gesägt oder gebohrt, sondern auch Aluminium und NE-Metalle, Kunststoffe oder Holz. Mit seinen Erfindungen verändert Lach bis heute die Arbeitsvorgänge in vielen Branchen weltweit ohne ihn würden die Voraussetzungen für den Einsatz von CNC-Maschinen so nicht gegeben sein. Das familiengeführte Unternehmen, die dritte Generation ist mit Robert Lach seit 18 Jahren aktiv dabei, beschäftigt derzeit etwa 185 Mitarbeiter an den Standorten Hanau, Grand Rapids/Michigan, USA, und Lichtenau bei Chemnitz. w Mai 2015 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 13

14 Aus den Unternehmen Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Hanau Aktion Vorfahrt für Vorbilder gestartet Ulrich Mattner / Goodyear Stellten die Online-Initiative in der Hanauer Fahrschule Gote vor: Thomas Rensch, Geschäftsführer der Fahrschule, George Rietbergen, Vorsitzender der Geschäftsführung von Goodyear Dunlop, Johannes Hübner, Sprecher des Automobilclubs von Deutschland e.v., und Jürgen Bruder von der Geschäftsleitung des TÜV Hessen (v.l.n.r.). Mit einem kostenlosen Online-Check können ab sofort alle Kfz-Nutzer testen, ob ihr Wissen noch für die Führer - scheinprüfung reicht. Die unter der Home - page zu findenden Selbst-Checks wurden Ende März in der Hanauer Fahrschule Gote vorgestellt. In der Fahrschule erfolgte der Auftakt zur bundesweiten Aktion Vorfahrt für Vor - bilder, die vom Reifenhersteller Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH gemeinsam mit den Partnern Automobilclub von Deutschland (AvD), TÜV Hessen, TÜV DEKRA arge tp 21 sowie Bundesverband Deutscher Fahrschulunternehmen (BDFU) getragen wird. Die Online-Initiative will die Verkehrssicherheit der Fahranfänger verbessern. Weil der moralische Zeige - finger erfahrungsgemäß wenig wirkt, setzt der Reifenbauer gemeinsam mit seinen Aktionspartnern auf die Vorbild - funktion: Das Projekt soll vor allem die Selbstreflektion von Eltern und Groß eltern anregen. Den Anlass zur Online-Initiative liefert eine repräsentative Goodyear-Studie aus dem vergangenen Jahr. Es zeigte sich, dass vor allem sechs- bis 16-Jährige sehr stark von der Fahrweise ihrer Eltern und anderer ihnen nahestehenden Erwachsenen geprägt werden. Als Fahr - anfänger übernehmen die jungen Menschen häufig bewusst oder un - bewusst den erlebten Fahrstil. Mit Hilfe des Vorbild-Selbst-Checks können die Teilnehmer unverbindlich prüfen, inwieweit sie Vorbilder im Straßenverkehr sind. Fahranfänger haben immer noch das höchste Unfallrisiko im Straßenverkehr. Im Jahr 2013 zählten rund 18 Prozent aller Verletzten und rund 15 Prozent aller Getöteten zur Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen, obwohl ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung nur rund acht Pro zent beträgt. Es verunglückten junge Menschen als Pkw-Fahrer und als Mitfahrer. Das sollte jedem, allen voran den Eltern, zu denken geben, erläuterte George Rietbergen, Vorsitz ender der Geschäftsführung von Good year Dunlop in Deutschland, Österreich und der Schweiz, dazu an - lässlich der Auftaktveranstaltung. Fahr anfänger seien auf besonders gute Vorbilder angewiesen, unterstrich anschließend Johannes Hübner, Sprecher des Automobilclubs von Deutschland e. V. (AvD). Thomas Rensch, Geschäftsführer der Fahrschule und Vorsitzender des Bundesverbands deutscher Fahrschulunternehmen e. V., be tonte, wie wichtig partnerschaftliches Verhalten für einen reibungslosen Verkehrsfluss ist. Mithilfe der Aktion könnten falsche Vorbilder, so Horst Ziegler, Verkehrspsychologe beim TÜV Hessen, ihr Fehlverhalten erkennen. w 14 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal Mai 2015

15 Deutsche Bank Deutsche Bank AG, Filiale Hanau, Hanau Schub durch Digitalisierung Die Deutsche Bank in Hanau blickt zu frieden auf das Geschäftsjahr Wir haben unsere Marktposition auf hohem Niveau und in einem wettbewerbsintensiven Umfeld eindrucksvoll behauptet und weiter ausgebaut, freute sich Filialdirektor Pasqual Heinz anlässlich der Vor - stellung der Geschäftszahlen. Prägende Themen im vergangenen Geschäftsjahr 2014 seien die niedrigen Zinsen, schwankende Märkte, aber auch die verbreitete Zuversicht der Privat- und Firmenkunden gewesen. Das Geschäfts volumen habe Ende vergangenen Jahres bei rund 430 Millionen gelegen, ein Plus von 4,5 Prozent. Das Depotvolumen sei um 1,2 Prozent auf rund 190 Millionen angewachsen, während sich das Bau finanzie - rungsvolumen um 3,1 Prozent auf 105 Millionen erhöht habe. Am Jahresende 2014 betreute die Bank in Hanau mehr als Privat- und Firmenkunden. Heinz blickt auch optimistisch auf das laufende Jahr. Das Geld haus könne den Kunden Internationalität und regionales Know-how bieten. Heinz erwartet weitere Impulse für das Geschäft durch die Digitali sie rung, welche Privat- und Firmen - kunden und der Bank enorme Chancen bietet, so Heinz. Zugleich betonte der Filial - direktor, dass die regionale Nähe und eine persönliche Ansprache der Kunden un - verzichtbar bleiben. w Pasqual Heinz, Filialdirektor der Deutschen Bank in Hanau, stellte den Geschäftsbericht seines Instituts vor. Commerzbank AG, Filiale Hanau, Hanau Auf Wachstumskurs Die regionalen Commerzbank-Leiter Anja Wiebe (r.) und Stefan Nodewald stellten die Bilanz der Presse vor. Die Commerzbank hat im vergangenen Jahr in Hanau Marktanteile hinzugewonnen. Wir haben netto 380 neue Kunden in den drei Filialen gewonnen und betreuen jetzt Privatkunden, sagte Anja Wiebe, die die Commerzbank- Filiale an der Nürnberger Straße leitet und für alle drei Filialen spricht. Im angelaufenen Geschäftsjahr seien Baufinanzie - rungen im Wert von über 22 Millionen finanziert worden, das Kreditvolumen sei ins gesamt um neun Prozent auf 156 Millionen gestiegen. Das Anlagevolumen des Geldhauses stieg in der Region um 9,7 Prozent auf nunmehr 284 Millionen. Auch das Firmenkundengeschäft in der Region verzeichnete im vergangenen Jahr ein sehr solides Ergebnis, so Nieder - lassungsleiter Stefan Nodewald. Das Kreditvolumen stieg um 18, die Nach frage nach öffentlichen Fördermitteln um 20 Prozent. Zeitgleich wuchs die Anzahl der Kundenverbünde um 40 auf 500. Nodewald kündigte bei der Vorstellung der Geschäftszahlen an, dass das Geld haus sowohl im Heimatmarkt Deutsch land als auch im internationalen Geschäft ihren eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen will. Mit einem neuen Online-Portal, mobilen Apps und neuer Technik für die Berater sollen die mittelständischen Kunden künftig im In- und Ausland noch besser betreut werden. w Mai 2015 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 15

16 Arbeitsjubiläen Mai Jahre Janus Jurczyk, Schlauch-/X-Linerfertigung Veritas AG, Gelnhausen Margit Richter, Mitarbeiterin KundenServiseCenter VR Bank Schlüchtern-Birstein eg, Schlüchtern Marita Rommel Friedrich Hinkel KG, Bruchköbel Christa Rung, Unternehmenslogistik Veritas AG, Gelnhausen Ute Steinmacher Evonik Industries AG, Steinau a. d. Str. 25 Jahre Joachim Amthor P.V. Betonfertigteilwerke GmbH, Hanau Christian Bernatek, Gruppenleiter Konstruktion Atlas Material Testing Technology GmbH, Linsengericht Renate Böhm, Produktion Heinrich König & Co. KG, Niederdorfelden Peter Euler Smurfit Kappa GmbH Werk Hanau, Hanau Ulrich Franczak Smurfit Kappa GmbH Werk Hanau, Hanau Eduard Gebauer, Informationstechnologie Woco Industrietechnik GmbH, Bad Soden-Salmünster Roland Glück, Facharbeiter STRASSING-LIMES GMBH, Bad Soden-Salmünster Ursula Hertwig, Kundenberaterin ServiceLine Kreissparkasse Schlüchtern, Schlüchtern Dr. Michael Hoffmann, Global Sales Director Daimler/Ford/French OEM Umicore AG & Co. KG, Hanau Sandra Hölzer, Sachbearbeiterin VR Bank Schlüchtern-Birstein eg, Schlüchtern Sennur Inalbars SCHWAB VERSAND GmbH, Hanau Sennur Kocatürk SCHWAB VERSAND GmbH, Hanau Stefanie Rechtenbach Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG, Niederdorfelden Wolfgang Renner ALD Vacuum Technologies GmbH, Hanau Gottlieb Schaefer, Produktion Salmünster Woco Industrietechnik GmbH, Bad Soden-Salmünster WolfgangSchnabel Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG, Niederdorfelden Hagos Tewolde SCHWAB VERSAND GmbH, Hanau URKUNDEN BESTELLEN IHK-zugehörige Unter nehmen, die Urkunden für ihre Jubilare bei der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern bestellen wollen, sollten dies möglichst vier Wochen vor dem Jubiläum veranlassen. Eine ungerahmte Urkunde kostet 15,00, eine gerahmte 25,00. In der IHK-Zeitschrift namentlich ver öffentlicht werden die 25-, 40-, 45- und 50-jährigen Jubilare. Die IHK erstellt auf Anfrage auch Urkunden für 10- und 20-jährige Betriebs zugehörigkeit. Weitere Informationen erhalten interessierte Unter nehmen bei Cornelia Griebel, IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, Telefon (06181) , w Dr.-Ing. Frank Weise, Technische Leitung - rotierende Werkzeuge STROH Diamantwerkzeuge GmbH, Bruchköbel Uwe Wendt, Vertrieb Süddeutschland Atlas Material Testing Technology GmbH, Linsengericht Stefan Zeuner, Projektmanager Umicore AG & Co. KG, Hanau w 16 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal Mai 2015

17 Mai 2015 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 17

18 Thema Heute hier, morgen dort: Geschäftsreisen Geschäftsreisen: Was tun gegen die Abwärtsspirale? Viele Betriebe des regionalen Übernachtungsgewerbes stecken in der Krise. Wie kann die Branche den herrschenden Wandel und die anstehenden Herausforderungen meistern? Gedanken nach einem Gespräch mit Petra Krebs, Geschäftsführerin der Pension Grüne Au Hotelbetriebs GmbH in Hasselroth-Niedermittlau und Mitglied der IHK-Vollversammlung. Messen, Monteure & mehr: Die Wirt - schaft und das Reisen bedingen einander. Stolze Übernachtungen in an - gebotenen Betten zählte die amtliche Statistik im Main-Kinzig-Kreis im Jahr Fast 1,6 Millionen dieser Übernachtungen entfielen auf die beiden Kurorte Bad Orb und Bad Soden- Salmünster. Die restlichen gut Übernach - tun gen teilten sich die anderen Städte und Gemein den im Main-Kinzig-Kreis, wobei viele dieser Gäste Geschäftsreisende wie Messebesucher und Mon teure waren. Das belegt ihre vergleichsweise kurze Aufenthaltsdauer. 20 Jahre später, 2013, zählten die amtlichen Statisti - ker noch Betten und Über nachtun - gen, davon nur in den beiden Kurorten. Aber immerhin gab es Übernach tungen in den 27 anderen Städten und Gemeinden der Geschäftsreisetourismus nahm in den vergangenen 20 Jahren deutlich zu, wobei vor allem die Han auer Hotels und Pensionen kräftig zulegen konnten. In diesen 20 Jahren wurden seitens der amtlichen Statistik einige Änderungen vorgenommen, sie sind aber vergleichsweise unbedeutend. Viel wichtiger für einen Vergleich der Jahreszahlen ist ein Faktor, der amtlicherseits nicht erhoben wird: Der ernorme Zuwachs bei den Ferienwohnungen und Mini pen - sionen. Diese kleinen Herbergen werden teilweise nebenberuflich geführt und tauchen in keiner offiziellen Statistik auf. Es ist ein grauer Markt entstanden, und er verändert zunehmend das touristische Angebot in der Region. Maßgeblich verantwortlich für diese Entwicklung sind die Monteure, die Controller und die Politik. Warum ist dies so? Welche Stellschrauben haben Hoteliers und Pensionsbetreiber, wenn sie ihre Häuser heute auf Vordermann bringen wollen? Noch immer die Monteure Vor 25 Jahren stieg Petra Krebs als junge Frau in die Grüne Au ein. Das schien damals eine richtig gute Entscheidung zu sein: Die traditionsreiche Pension mit aktuell 55 Betten konnte (und kann) noch immer damit punkten, verkehrsgünstig im Kinzigtal zu liegen. Gerade einmal fünf Minuten sind es vom Park - platz mit dem Pkw bis Gelnhausen, eine Viertel - stunde ist es bei ruhigem Verkehr bis Hanau und Frankfurt ist in weniger als 45 Minuten zu erreichen. Die gelernte Hotelkauffrau, die viele Jahre in der Stei - genberger-gruppe gearbeitet hatte, wusste, dass das von ihr geführte Haus eine perfekte Adresse für Mon - teure ist. Zur guten Auslastung an den Werk tagen kamen schon in den 1990er Jahren die privaten Gäste an den Wochenenden hinzu. Auch für die lokalen Vereine war das Haus eine gute Adresse mit Ver anstaltungsräumen für bis zu einhundert Gäste. Die Gastronomie und der Bier garten eröffneten vielfältige Möglichkeiten. Bis heute hat sich an diesen Angeboten nur wenig geändert. Nur dass die Mon - teure heute anders gestrickt sind als vor 20 Jahren und dass die Vereinsmitglieder immer älter werden. Diese Zielgruppen trocknen aus. Eric Gevaert - Fotolia.com 18 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal Mai 2015

19 Aber anders als viele ihrer Wettbewerber, die nach wie vor aus Unkenntnis oder Angst vor Veränderun - gen auf ihre veralteten Konzepte setzen, hat die Chefin der Grüne Au ein sehr gut belegtes Haus, in dem Renovierungsarbeiten nur zwischen Weih - nachten und Neujahr drin sind. Wie macht sie das, was unterscheidet das von Krebs geführte Haus vom darbenden Wettbewerb? und viel mehr Es gibt heute viel weniger Spesen als vor 20 oder 25 Jahren. Und da sind die nicht mehr passenden Verpflegungspauschalen. Sie reichen im Jahr 2015 nicht mehr für ein gutes Frühstück, eine warme Mahlzeit und eine Brotzeit mit Feierabendbier in der Gaststätte. Das ist für normale Monteure, die materiell nicht besonders gesegnet sind, sicherlich ein Ärgernis. Für viele Gastronomen und Übernach - tungs anbieter bleibt wegen der veränderten Sätze die Luft zum Leben weg. Auch das ist ein Grund für das Gasthaussterben heute gibt es nur noch knapp Gasthäuser in Hessen, vor zehn Jahren waren es etwa Die Finanzminister, das Controlling der Betriebswirte und natürlich die Compliance sorgen auf ihre Weise gemeinsam dafür, dass viele gastronomische Anbie ter eine verheerende Abwärtsspirale erleiden. Wer bei Google die Begriffe Frankfurt Hanau Monteur zim - mer eingibt, weiß sehr schnell, wo die vielen Mon - teure aus Ost- und Südosteuropa heute unterkommen. Diese sparsamen Arbeiter kochen lieber selber und nächtigen wenn denn die Internet-Bilder nicht trügen sehr sparsam, wenn auch unter zweifelhaften Bedingungen. Im Angebot finden sich Übernach - tungen für deutlich weniger als 12,00 je Nacht in Dachgeschosszimmern mit mehreren Betten, ab - bruch reifen Häusern und Ferienwohnungen. IHK Die Folgen: Der gesamte Markt ist nach unten ge rutscht, die Politik schließt davor die Augen und die traditionellen Anbieter haben das Nachsehen. Nur Unternehmer, die sich den veränderten Bedingungen angepasst haben, können heute noch ihre Kapazi täten füllen. Aber vielen traditionellen Betrieben fehlt das Geld und das Know-how, um sich anzupassen. Wie schafft es Petra Krebs, gegen den Markttrend er folgreich zu sein? Sie setzt auf neue Zielgruppen, et wa Grüne Au-Geschäftsführerin auf Tagungsgäste oder auf mehrtägige Petra Krebs ist Mitglied der Schu lun gen größerer Unternehmen. IHK-Vollversammlung. Auch ihre günstigen Ankerpreise, etwa beim Frühstück, helfen. Und der Busreise-Tourismus nimmt an Fahrt auf. Der zur Pen sion gehörende Landgasthof punktet neuerdings mit bodenständiger, frischer Küche und regionalen Produkten. Was derzeit in ihrer Pension nicht geht, sind mehr Auslandsgäste, etwa zu Messezeiten in Frankfurt. Das ist schade, bedauert Krebs. Aber die sehr hohe Bettenauslastung erlaubt es der Unternehmerin nicht, gegenwärtig an dieser Stellschraube zu drehen. Immerhin: Die vielen Anfragen versucht sie zu vermitteln häufig mit Erfolg. Merke: Auch im regionalen Geschäftsreise-Tourismus gibt es für findige Unternehmer Marktnischen. Dr. Achim Knips IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern privat Mai 2015 Hanau-Kinzigtal Wirtschaftsraum 19

20 Thema Heute hier, morgen dort: Geschäftsreisen Der Schatz Kanzleigebäude soll nach dem Willen der Hanauer Stadtväter zum Hotel veredelt werden. Luft für den qualitativen Sprung nach oben Hotelszene Hanau: Harter Alltag und ein großer Wunsch Topitsch 3Sterne? 3 Sterne superior? Oder darf es ein bisschen mehr sein? Wenn es nach den Vorstellungen von Martin Bieberle geht, dann gerne. Hanaus Stadtentwickler sieht in der Gold - schmiedestadt durchaus den Bedarf für ein Hotel der gehobenen Komfort klasse. Wir sind qualitativ nicht unterbelichtet. Die Hotellerie in Hanau ist gut aufgestellt und verfügt über eine gute Qualität. Wegen der vielen Global Player und dem dynamischen Wachstum der Stadt ist aber für einen qualitativen Sprung noch Luft, erklärte Bieberle auf Anfrage der IHK. Sebastian Maier, Pressesprecher des Hotelund Gaststät tenverbandes DEHOGA Hessen, sieht es ähnlich: Hanau ist eine attraktive Stadt, die sich weiterentwickelt. Aufgrund der Faktoren Kultur, Kongress und Natur in der Umgebung, ist auch in der Hotelszene, insbesondere im 3-Sterne- Segment, noch Luft nach oben. Der Schatz (Bieberle), der zum feinen Hotel veredelt werden soll, ist das Kanz - leigebäude, das bis Frühherbst noch die Stadtbibliothek beherbergt. Nachdem das Hotelprojekt am Steinbruch Kaiser in Wilhelmsbad schon vor Jahren gescheitert ist, bleibt das historische Gebäude, eventuell noch erweitert durch einen Neubau auf dem angrenzenden Fronhof und/oder der Einbeziehung des leer stehenden Haus des Handwerks die einzige probate Option. Schwieriger Markt Doch man befinde sich auf einem schwierigen Markt, räumt Bieberle ein. Mehrfach offerierte die Stadt das Gebäude vergeblich auf Fachmessen. Der mit dem Hanauer Innenstadtumbau beauftragte Investor HBB (Hamburg) wurde aus seiner Verpflichtung, ein Hotel zu errichten, 2014 entlassen. Das Projekt von HBB in Kooperation mit der Hotelkette Vienna International (Wien) sei, so der Stadt - planer, ohne eigene Tiefgarage nicht realisierbar gewesen. Insider sprechen von einer zu üppigen Dimension. Im Raum steht noch das Angebot des Hanauer Investors Albrecht Krebs, im historischen Gemäuer ein kleines, aber hochwertiges 4-Sterne-Haus zu errichten. Scheitern alle Pläne, könnte das Kanzleigebäude neue Heimat der Volkshochschule werden. Wir wollen das Hotel, bekräftigt Stadt - planer Bieberle. Oberbürgermeister Claus Kaminsky möchte noch einmal offensiv Ausschau halten. Die Stadt würde gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Eine neue gute Adresse in Hanau, die anvisierte Belebung der Altstadt und eine Aufwertung des an - grenzenden Congress Park Hanau (CPH), dem es an kleineren Tagungsräumen für zwei- bis dreitägige Meetings mangelt und an Unterbringungsmöglichkeiten in fußläufiger Nähe. Die Mainmetropole als Fluch Ein nobles Hotel ist der Wunsch der Stadtväter, während die Wirklichkeit für die bestehenden Häuser teils ernüchternd ist. 17 Hotels listet die Homepage der Stadt. Zum Riesen und Arcadia sowie im Stadtteil Steinheim die Villa Stokkum und Birkenhof spielen bereits in der Vier-Sterne-Liga. Gute Häuser, nicht nur für Geschäftsreisende. Aber: Die grundsätzliche Auslastung in Hanau ist nicht allzu hoch, sagt DEHOGA- Pressesprecher Maier. Ausnahmen be stä - tigen die Regel. Das Angebot in Hanau 20 Wirtschaftsraum Hanau-Kinzigtal Mai 2015

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