Passen Sie die Architektur Ihres Datacenters im Handumdrehen an die Anforderungen Ihres Unternehmens an

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1 Anwenderberichte

2 Passen Sie die Architektur Ihres Datacenters im Handumdrehen an die Anforderungen Ihres Unternehmens an Nur das APC by Konzept der InfraStruxure Architektur passt sich schnell den Anforderungen Ihres Unternehmens an. Datacenter mit InfraStruxure sind gut für Ihr Geschäft, da sie sich problemlos und schnell erweitern lassen, IT-fähig sind und dafür sorgen, dass Ihre Einrichtungen ebenso schnell mitwachsen, immer leistungsfähiger werden, und Ihrem Geschäft generell zu größerer Kapazität und Support verhelfen anstatt ihm im Weg zu stehen. Darüber hinaus hält InfraStruxure unser dreifaches Versprechen: höchste Qualität, welche größtmögliche Verfügbarkeit gewährleistet, Geschwindigkeit für eine einfache und schnelle Anpassung der IT an die Unternehmensanforderungen, sowie Kosteneinsparungen aufgrund bester Energieeffizienz Kühlung Rack-, reihen- und raumbasierende Kühllösungen für größere Effizienz Management End-to-End-Überwachungs- und Managementsoftware für größere Effizienz, Transparenz und Verfügbarkeit Physische Sicherheit Cockpit-Ansicht für Überwachungs- und Kontrollzwecke Leistung Modulare, anpassungsfähige Leistungsverteilung der USV von 10 kw bis 2 MW Rack-Systeme Kompatibel zu Einschubgehäusen und Zubehör von jedem IT-Hersteller auch für hohe Leistungsdichten 4 5 Liebe Leser, man muss das Rad nicht neu erfinden! Getreu diesem Motto haben wir für Sie unsere besten Anwenderberichte zusammengetragen, aus denen Sie bestimmt viele Anregungen für Ihr eigenes Projekt erhalten. Lesen Sie zum Beispiel warum sich Avnet, einer der weltgrößten High-Tech-Distributoren und der Tourenwarenspezialist HWA AG in Sachen Kühlung und Power auf Lösungen von APC by verlässt. Und auch die Kölner b.com Computer AG setzt bei Umstrukturierung der IT auf Datacenterlösungen von APC by. Kompetenz auf jedem Gebiet Als technologischer Vorreiter und zuverlässiger Partner für das Energiemanagement, die Stromversorgung und die Kühlung verfügt APC by über ausgewiesene Kompetenz in allen Bereichen der versorgenden IT-Infrastruktur: Stromversorgung, Kühlung, Racksysteme, Sicherheit Monitoring und Management Lösungen. Unser Erfolg gründet sich auf: Ein Portfolio führender Hardware-Lösungen Die Fähigkeit für ein umfassendes Energiemanagement auf allen Gebäudeebenen Jahrzehntelange Erfahrung in der Implementierung von Datacentern Mit der InfraStruxure Lösung können Sie im Handumdrehen die IT-Infrastruktur den wechselnden Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen und dies bei laufendem Betrieb. Dies wird erreicht durch erweiterbare, skalierbare, redundante und hochverfügbare Lösungen. Lernen Sie unser Angebot jetzt kennen. Die vorliegende Broschüre soll Ihnen eine Hilfestellung geben, um die innovativen Technologien sowie die Dienstleistungen und Unterstützungsmaßnahmen, die APC und Ihnen bietet, besser kennenzulernen. Kühlung Wir bieten Ihnen rack-, reihen- und raumbasierende Kühllösungen sowie Warm- und Kaltganglösungen für eine optimale Energieeffizienz. Leistungsdichten von weit mehr als 10 kw / Rack sind möglich. Leistung Wir bieten Ihnen modulare, redundante und hochverfügbare Lösungen von klein bis in den Megawatt-Bereich. Auch das Schienenverteilersystem Canalis von gehört zu unserem ganzheitlichen Produktportfolio. Racksysteme APC Racksysteme bieten vielfältige Kabelführungs- und Luftführungssysteme. Selbst seitlich ausblasende Switche haben die Luftführungssysteme der APC Racks im Griff und sind sogar Cisco zertifiziert. Monitoring und Management Lösungen Hierbei gehen unsere Lösungen vom Energiemanagement zur kompletten Überwachung der Datacenter-Infrastruktur wie Klima, Racks, USV, Generator, Zutrittskontrolle und vieles mehr und dies sogar herstellerunabhängig. Wir stehen Ihnen gerne aktiv mit Rat und Tat zur Seite. 2 Mit freundlichen Grüßen 1 3 Karsten Sukic Distribution Account Manager Telefon: Fax: Mobil: All Rights Reserved., APC, and InfraStruxure are trademarks owned by Industries SAS or its affiliated companies. All other trademarks are the property of their respective owners. APC by, Elsenheimer Str. 47a, München, Germany Tel _DE 3

3 Ständig unter Strom Avnet verlässt sich in Sachen Kühlung und Power auf Lösungen von APC by Avnet, einer der weltgrößten High-Tech-Distributoren, ist seit 1991 in Europa aktiv und konnte in 20 Jahren seine führende Position in Europa zementieren. Besonders im Bereich der Elektronikkomponenten legen die Avnet-Unternehmen, allen voran EBV Elektronik, vor. Rund Mitarbeiter, viele davon erfahrene Ingenieure, Halbleiterspezialisten und Logistikexperten, versorgen die Kunden europaweit mit Produkten, Know-how und Lösungen für Anwendungen aller Art, von Industriesteuerungen bis zu Medizingeräten. Immer wenn irgendwo in der Elektronik-Industrie ein Bauteil verbaut wird, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es von Avnet geliefert wurde. Viele Kunden des Unternehmens setzen dabei auf das Just-in-Time- Konzept und damit voll und ganz auf die Verlässlichkeit ihres Zulieferers. Zuverlässiger Service und Liefersicherheit stehen bei Avnet an erster Stelle. Eine 2N-Redundanz für das Datacenter ist angesichts derart hoher Anforderungen unvermeidbar. Hier kann der Halbleiterspezialist keine Kompromisse eingehen und verwendet schon seit Jahren ausschließlich Komponenten etablierter Anbieter. Die Hardware war allerdings mit dem Wachstum des Unternehmens deutlich an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen ein aus Energiekostensicht sehr kritischer Faktor. Schließlich ist die Effizienz in solchen Konstellationen denkbar gering. Die Strompreise sind in die Höhe geschossen. Hier sahen wir erhebliches Einsparpotenzial, erklärt Rudolf Pittroff, Leiter Betrieb Datacenter, die Beweggründe, das Datacenter auf den neuesten Stand zu bringen. Zudem hat sich Avnet dem Gedanken des Umweltschutzes angeschlossen und betreibt dies aktiv. Als langjähriger zufriedener Nutzer der Datacenterkomponenten von APC by interessierten sich Pittroff und seine IT-Kollegen ganz besonders für die Angebote dieses Unternehmens. Trotzdem mochte man die übrigen Hersteller nicht kategorisch ausschließen. Wir haben uns ausführlich mit allen am Markt befindlichen Systemen beschäftigt. Letztlich konnte uns jedoch das APC-Konzept überzeugen, ergänzt Gerhard Peschke, Director IT Infrastructur, Systems & Operations bei Avnet EM EMEA. In Zusammenarbeit mit den APC-Experten entwarf das IT-Team einen komplett neuen, energieeffizienten Serverraum inklusive Racks, Klimatisierung, Elektroverteilung sowie einer USV-Lösung. Dabei setzten die Datacenterprofis auf eine redundante, skalierbare USV des Typs Symmetra PX 160 kw. Für die Stromverteilung nutzt der Distributor in die Rackreihen integrierbare Elektroverteilerschränke PDU 277 kw. Dieser ist auf maximal 72 Sicherungsautomaten erweiterbar. Ein Elektriker kann dies sogar im laufenden Betrieb problemlos erledigen, ohne dass ein Shutdown der Server nötig ist. Knapp 200 physikalische Server und acht weitere Server auf denen eine VMware-Farm mit 200 virtuellen Servern läuft, sind in 32 APC NetShelter SX Racks untergebracht, die in zwei Reihen aufgestellt wurden. Für die Klimatisierung der Racks nutzt Avnet die APC-Klimageräte des Typs InRow-RC. Beim Warmgangmodell, wie es im Datacenter des Unternehmens zum Einsatz kommt, sind die IT-Schränke mit den Rückseiten gegenüberliegend in zwei Reihen aufgestellt. Das IT-Equipment wird somit von außen nach innen mit Luft durchströmt, die Abwärme sammelt sich zwischen den beiden Schrankreihen und bildet somit den Warmgang (Hot Aisle). Die Hardware war mit dem Wachstum des Unternehmens deutlich an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen ein aus Energiekostensicht sehr kritischer Faktor. Schließlich ist die Effizienz in solchen Konstellationen denkbar gering. Zudem hat sich Avnet dem Gedanken des Umweltschutzes angeschlossen und betreibt dies aktiv. In Zusammenarbeit mit den APC-Experten entwarf das IT- Team einen komplett neuen, energieeffizienten Serverraum inklusive Racks, Klimatisierung, Elektroverteilung sowie einer USV-Lösung. Dabei setzten die Datacenterprofis auf eine redundante, skalierbare USV des Typs Symmetra PX 160 kw. Für die Klimatisierung der Racks nutzt Avnet die APC-Klimageräte des Typs InRow-RC. Ein Hot-Aisle-Containment-System schottet diesen mittels Türen und Dachelementen zum umgebenden Raum hin luftdicht ab. Die Warmluft konzentriert sich also einzig im Inneren des so genannten Data Cube. Leistungsfähige, in die Schrankreihen integrierte Reihenkühlungselemente, kühlen sie über einen geschlossenen Wasserkreislauf auf Raumtemperatur ab und leiten sie horizontal wieder nach außen in die Umgebung. Des Weiteren setzt Avnet bei der Temperierung des Datacenters auf eine so genannte indirekte freie Kühlung. Dabei wird die Datacenterfläche zwar die meiste Zeit durch ein flüssiges Kühlmedium gekühlt, dennoch nutzt das Unternehmen auch an kalten Tagen die Außenluft. Das macht das Kühlkonzept äußerst energieeffizient. Denn ab zirka 15 Grad Außentemperatur kommt es ohne Zuschalten der energieintensiven Kompressoren aus. Das spart Avnet an ungefähr 150 Tagen im Jahr Strom und somit bares Geld. Bei der Weiterentwicklung der In-Row-Kühlung spielte APC eine entscheidende Rolle. Dieses Konstruktionsprinzip ist wesentlich universeller, energieeffizienter und kostengünstiger als die konventionelle Kaltgang-Einhausung. Modular aufgebaute Warmganglösungen wie die APC InfraStruxure lassen sich zudem jederzeit problemlos erweitern. So ist es möglich, die Schrankreihen durch zusätzliche Racks und Kühlungsmodule auszubauen. Für ein dynamisch wachsendes Unternehmen wie das unsere ist das ideal. Alle Komponenten arbeiten auf diese Weise mit ihrer jeweils idealen Effizienz, so Pittroff weiter. Überdimensionierte und damit ineffizient ausgelastete Kühl- und Stromversorgungssysteme gelten schließlich als Energieverschwender Nummer eins in einer typischen Datacenter-Umgebung. Die Nutzung moderner APC-Technik hat sich für Avnet in barer Münze bezahlt gemacht. Trotz steigender Auslastung konnten wir die Energiekosten senken, freut sich Gerhard Peschke. So konnte das Unternehmen circa 40 Prozent Energie einsparen. Angesichts solcher Zahlen hat sich die neue Anlage in kurzer Zeit amortisiert. IT-Profi Pittroff mag den Schritt zu neuen Komponenten nicht mehr missen: Der Wechsel hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Damit ist unsere IT für die kommenden Jahre bestens aufgestellt. Der Wechsel hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Damit ist unsere IT für die kommenden Jahre bestens aufgestellt. Rudolf Pittroff, Leiter Betrieb Datacenter 4 5

4 Der Broadliner rüstet auf b.com setzt bei Umstrukturierung der IT auf Datacenter- Lösungen von APC by Im Handel mit IT-Produkten gehört die Kölner b.com Computer AG bereits zu den Großen in Deutschland. Laut einer Gfk-Studie ist der Distributor die Nummer vier im deutschen Markt entscheidend waren hier nicht allein die Umsatzgröße, sondern der Bekanntheitsgrad und die Zufriedenheitswerte der Kunden. Nun hat das Unternehmen die eigene IT überarbeitet und auf Vordermann gebracht. Dabei wurde auch das gesamte Equipment erneuert: Von Schränken über USV-Anlagen bis hin zu den Böden und dem Montagematerial wurde alles ersetzt. Oberstes Ziel war es, dadurch die Betriebssicherheit zu verbessern. Beraten ließ sich das Unternehmen dabei vom Datacenter-Experten APC by. Seit 15 Jahren agiert b.com zwischen Hersteller und Fachhändler und vertreibt neben PC-Komponenten auch Software, Zubehör, EDV-Peripherie und Consumer Electronics. Eben alles, was der IT-Experte braucht. Mit 150 Mitarbeitern an den Standorten in Köln, Braunschweig und Gießen sowie 80 weiteren Angestellten im Logistikzentrum in Staufenberg erwirtschaftete der Distributor im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro und damit über 50 Millionen mehr als im Jahr In den vergangenen Jahren ist b.com kontinuierlich gewachsen und nun auch international erfolgreich: Über deutsche Grenzen hinaus versorgt die Vertriebsniederlassung auf den Balearen den spanischen Fachhandel. Zahlen und Fakten, die auch dazu führten, dass die IT angepasst wurde. Kein leichtes Unterfangen, denn ein wichtiger Teil der IT-Umgebung ist auch ein komplexes Warenwirtschaftssystem. Umfangreicher Onlineshop Bestellen können die Kunden sowohl telefonisch als auch über einen Onlineshop. Zudem bietet b.com den Fachhändlern die Möglichkeit, sich an das Warenwirtschaftssystem des Distributors anzudocken und Bestands- sowie Preislisten automatisiert zu synchronisieren. Bei Bedarf programmiert das Unternehmen für seine Kunden auch eine passende Schnittstelle. So werden die Warenwirtschaft oder der Onlineshop mehrfach täglich ergänzt und Preise automatisch aktualisiert. Wer einen solchen Service anbietet, muss sich hundertprozentig auf die IT verlassen können. Aus diesem Grund wurde die Infrastruktur von b.com komplett überarbeitet. Das Unternehmen war so stark gewachsen, dass die Infrastruktur einer Anpassung bedurfte. Weitere Herausforderung: Bisher stammte die gesamte IT von Apple. Der Technologiekonzern hat jedoch die Produktion der Businessserver und der dazugehörigen Software zum Ende 2010 eingestellt. Deshalb mussten neue Server her und es erfolgt ein sukzessiver Wechsel auf Microsoft. Im ersten Schritt wurden die gesamten internen Kommunikationsstrukturen in der Firma erneuert, im zweiten Schritt die IT-Infrastruktur und damit kam APC by ins Spiel. Verbesserung der Verfügbarkeit In den vergangenen Jahren ist b.com kontinuierlich gewachsen und nun auch international erfolgreich. Zahlen und Fakten, die dazu führten, dass die IT angepasst wurde. Kein leichtes Unterfangen, denn ein wichtiger Teil der IT-Umgebung ist auch ein komplexes Warenwirtschaftssystem. Es wurde fast alles erneuert: Fünf Server- Schränke, Montagematerial, Böden und auch fünf USV-Systeme der Reihe Smart- UPS. Power Distribution Units überwachen nun wichtige Messwerte in Echtzeit. Durch Server-Virtualisierung wurden die Effizienz und Verfügbarkeit verbessert. Die b.com besitzt ein eigenes Datacenter in den Kölner Räumlichkeiten. Das hier vorhandene Kühlungssystem blieb bestehen. Bereits installiert war außerdem eine Oxireductanlage, die den Sauerstoffgehalt so gering hält, dass im Serverraum kein Feuer entstehen kann. Ansonsten wurde fast alles erneuert: Fünf Server-Schränke, Montagematerial, Böden und auch fünf USV-Systeme der Reihe Smart- UPS. Power Distribution Units (PDU) überwachen nun wichtige Messwerte in Echtzeit. Durch Server- Virtualisierung wurden die Effizienz und Verfügbarkeit verbessert. Alle Server sind nun in einem Cluster konfiguriert. Wenn ein Cluster-Knoten ausfällt, schwenkt der Exchange Server auf den nächsten Knoten, so dass maximal eine Lücke von zwei bis drei Minuten entstehen kann. Betriebssicherheit und Energieeffizienz Die Überarbeitung der IT-Lösungen bei b.com ist beispielhaft für mittelständische Unternehmen. Betriebe dieser Größe haben ihre Büroräume oft nur gemietet. Die Server stehen in eigentlichen Büroräumen und große Umbaumaßnahmen sind meist nicht möglich. Die Umgestaltung muss flexibel und Stück für Stück erfolgen. Bei b.com sind die neuen Geräte inzwischen in Betrieb. Zwar ist die komplette Migration noch nicht abgeschlossen, aber bei der Exchange RAP, einer Prüfung von Microsoft, wurde dem System eine Verfügbarkeit von 99 Prozent bescheinigt. Die gewünschte Betriebssicherheit hat das Unternehmen demnach erreicht. Obwohl das Thema Energieeffizienz nicht im Vordergrund stand, hat sich das Verhältnis zwischen Output und Stromverbrauch durch die neue Infrastruktur um ein Drittel verbessert. Umbau mit Perspektive b.com ist nun bestens gerüstet. Doch auch für eventuelle Erweiterungen sind noch Kapazitäten vorhanden. Wir haben mit Perspektive gebaut und daher noch Platz in den Schränken, so dass wir bei Bedarf nachrüsten können, erklärt Oliver Portz, IT- Verantwortlicher des Unternehmens. Die ganze Umstellung ist ein langwieriger Prozess. Einige Systeme laufen noch auf Apple, so zum Beispiel ein paar Datenbankserver. So etwas geht nicht von heute auf morgen. Nach und nach werden nun alle Systeme umgestellt. Als nächstes überlegt b.com, in eine Management- Software für das Datacenter zu investieren. Wir haben jetzt die Basis geschaffen und darauf können wir aufbauen. Eine Managementsoftware ist in Zukunft schon geplant, um das Energiemanagement zu erleichtern und die Prozesse zu optimieren, erklärt Portz. Der Mutterkonzern von APC,, hätte mit Data Center StruxureWare auch dafür die passende Lösung parat. Wir haben jetzt die Basis geschaffen und darauf können wir aufbauen. Eine Managementsoftware ist in Zukunft schon geplant, um das Energiemanagement zu erleichtern und die Prozesse zu optimieren. Oliver Portz, IT-Verantwortlicher bei b.com 6 7

5 Bitburgs Daten sind dank APC by immer gut gekühlt Bitte ein Bit die Einwohner-Stadt Bitburg in Rheinland-Pfalz ist nicht nur Biertrinkern ein Begriff. Während der Gerstensaft jedoch stets gut gekühlt die Welt erobert, erhitzten sich die IT-Systeme der Kreisverwaltung mit der alten Lösung zuweilen bedenklich stark. Ein Klimasystem von APC sorgt jetzt für eine ausreichende Kühlung, macht die Abwärme zudem für die Raumbeheizung nutzbar und sorgt somit für eine optimale Energieeffizienz. Der Eifelkreis Bitburg-Prüm ist mit 235 Gemeinden und einer Größe von Quadratkilometern mit Abstand der größte Flächenkreis des Landes Rheinland-Pfalz. Zuständige Verwaltungsbehörde ist die Kreisverwaltung. Der vor 2000 Jahren gegründete Grenzort Bitburg gehörte schon zu Luxemburg, den spanischen und den österreichischen Niederlanden und Frankreich. Heute sind die Verhältnisse in der Eifelstadt zwar erheblich stabiler, trotzdem haben die Mitarbeiter der Kreisverwaltung noch immer alle Hände voll zu tun. Mit rund 250 Computer-Arbeitsplätzen gleicht die IT der Kommune einem mittelständischen Unternehmen. Neben den Office-Standardprogrammen Word und Excel laufen auf den Rechnern der Mitarbeiter unterschiedlichste Spezialanwendungen von der Software für die Personalverwaltung und Buchhaltung, Führerscheine, KFZ-Zulassungen, Müllgebührenabrechnung über Anwendungen für das Jugend-, Sozial-, Bau-, Veterinär-, Gesundheits- und Landwirtschaftsamt hin zu CAD-Programmen. Als moderne Verwaltung nutzt die Kommune Bitburg auch bereits aktuelle IT-Trends: Eine Server-Virtualisierung schafft Platz für die verschiedenen Softwaresysteme und hält die Serverkosten gleichzeitig niedrig. Das Problem: Die modernen Blade-Server produzieren mehr Abwärme und erfordern wie alle Umgebungen mit hoher Leistungsdichte eine effektivere Kühlung. Schon bald reichte also die etwa 20 Jahre alte Klimaanlage der Kreisverwaltung deshalb nicht mehr aus, um die Raumtemperatur zuverlässig auf dem richtigen Niveau zu halten. Die Temperatur war zu hoch und die Energieeffizienz zu niedrig, beschreibt Hermann Josef Fuchs, Leiter der IT-Abteilung der Kreisverwaltung das Ausgangsproblem Idealerweise verhält es sich genau umgekehrt. Es war keine leichte Aufgabe für die IT-Verantwortlichen, ein geeignetes Kühlkonzept zu finden. Wie in vielen historisch gewachsenen Strukturen, nahm der Serverraum auch in den ehemaligen Kassenräumen der Kreisverwaltung einen ungünstigen Platz ein. Hinzu kam, dass es in dem 50 Kubikmeter großen Raum keine Möglichkeit für Doppelbodenkonstruktionen oder großzügig bemessene Installationen gab. Um das Problem anzugehen starteten Fuchs und sein Team die Markterkundung zur Vorbereitung der behördlich vorgeschriebene Ausschreibung. Die Vorgaben waren eindeutig: Kompakt, skalierbar, schnell zu installieren und erschwinglich sollte die Lösung sein. Das potenzielle Bewerberfeld dünnte sich nach einer Reihe von Fragen, Tests und Besichtigungen zunehmend aus und die Lösungen von APC by Schneider Electric setzten sich klar durch. Der Implementierungspartner Klaus Wolff Business Solutions hatte den Anbieter ins Rennen gebracht. Fuchs: Die Daten und Demonstrationen von APC haben uns von Anfang an überzeugt. Das Herz der neuen Lösung sind zwei Reihenklimaanlagen des Typs APC InRow SC 101 mit jeweils sechs Kilowatt. Die nur 30 Zentimeter breiten Einheiten stehen dabei platzsparend zwischen den Racks. Da die alten Serverschränke der Kommune in Sachen Lüftung nicht optimal funktionierten, entschied sich das IT-Team, diese ebenfalls durch neue Modelle von APC zu ersetzen. Die modernen Blade- Server produzieren mehr Abwärme und erfordern wie alle Umgebungen mit hoher Leistungsdichte eine effektivere Kühlung. Die Temperatur war zu hoch und die Energieeffizienz zu niedrig. Die Lösung: Zwei Reihenklimaanlagen des Typs APC InRow SC 101 mit jeweils sechs Kilowatt. Die nur 30 Zentimeter breiten Einheiten stehen dabei platzsparend zwischen den neuen APC Racks. Verantwortlich für die Implementierung war Wolfgang Fischbach von Klaus Wolff Business Solutions. Konstellationen wie in der Kreisverwaltung in Bitburg sind typisch für viele öffentliche Einrichtungen und Unternehmen. Es kommt darauf an, keine überdimensionierten Lösungen einzusetzen, die sonst noch ineffizienter wären, als ihre Vorgänger, so Fischbach weiter. Sein Unternehmen beriet die Gemeinde bei der Auswahl der geeigneten Komponenten und schloss die Implementierung innerhalb weniger Wochen ab. Die Rechner der Verwaltung beanspruchen derzeit eine Leistung von sechs Kilowatt. Dadurch müssen die im Serverraum eingesetzten Geräte nur mit jeweils der Hälfte ihrer maximal möglichen Last betrieben werden. Fällt ein Gerät aus, springt das andere ein und übernimmt die Kühlung automatisch zu 100 Prozent. Damit haben wir einerseits ein redundantes System, andererseits aber auch genügend Spielraum für kleinere Erweiterungen, freut sich IT-Leiter Fuchs. Bei der Versorgung der APC InRow SC-Geräte mit kalter Luft setzte Fischbach auf die Technik des APC-Mutterkonzerns. Diese saugt trockene Luft im konstant etwa 18 Grad kalten Keller der Behörde an und transportiert sie über große Rohre zu den Reihenkühlern. Dabei kommen die in der Gebäudetechnik üblichen Modbus-Schnittstellen zum Einsatz. Über diese werden Parameter wie die Lüfterdrehzahl an die Steuerung der Anlage weitergegeben. An kalten Tagen landet die heiße Luft aus dem Serverraum jedoch nicht wie bisher ungenutzt im Freien. Sie wird einen Klimaschacht in den Hauptflur gespeist und beheizt diesen zusätzlich sehr zur Freude der dort wartenden Bürger. Sobald die Tage wieder länger werden, legt Fuchs im Serverraum einen kleinen Schalter um. Die Abwärme entweicht dann über eine Lüfterklappe in die Umgebungsluft. Reibungslos rund um die Uhr werden neben den natürlichen Ressourcen durch die Anlage auch die Nerven von Fuchs und seinem Team geschont: Integrierte Monitoring-Übersichten erlauben den sechs IT-Administratoren Einblicke in den Betriebszustand der Anlage. Bei der Unter- oder Überschreitung von bestimmten Parametern bekommen ausgewählte Mitarbeiter eine und können per Fern-Zugriff eingreifen. Nötig war dies bislang zum Glück nicht: Die APC InRow SC verrichten Tag für Tag anstandslos ihren Dienst und kühlen die Bits und Bytes der Anlage auf ein optimales Maß. Mit der InRow SC sparen wir nicht nur jede Menge Geld sondern leisten auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Ich kann das System deshalb bedenkenlos weiterempfehlen, fasst Fuchs zusammen. Die Daten und Demonstrationen von APC haben uns von Anfang an überzeugt. Hermann Josef Fuchs, Leiter der IT-Abteilung der Kreisverwaltung Bitburg 8 9

6 Energiesparen leicht gemacht Im westfälischen Lünen können Kunden ein komplettes Datacenter mit APC- Technologie in der Praxis besuchen. Hier lernen sie, wie sich effizientere Energiekonzepte umsetzen lassen. Seit seiner Gründung im Jahr 1992 hat sich das IT-Systemhaus Compart in Lünen bei Dortmund auf den Vertrieb ganzheitlicher Telekommunikations- und Netzwerklösungen spezialisiert. Zum Produktportfolio, das Kunden vor Ort im neuen Demo-Center des Resellers begutachten können, gehören dabei seit rund drei Jahren auch die Datacenterlösungen von APC by. Die Zusammenarbeit zwischen APC und Compart ist über die Jahre gewachsen: Das Systemhaus hat derzeit den Status eines Select Partners, der Kundenberatung und technische Unterstützung vor und nach dem Erwerb von APC-Produkten umfasst. Ganzheitliche Konzepte für bessere Wirkungsgrade Der ganzheitliche Lösungsansatz wird bei Compart groß geschrieben: Die Experten beraten ihre Kunden von der Konzeption über die Installation bis hin zum späteren Betrieb. Darüber hinaus haben sich die Experten von Compart einen Namen bei der Realisierung energieeffizienter Datacenter mit Technologien von APC by gemacht. Eben dieser Aspekt gewinnt in Zeiten steigender Energiepreise und schrumpfender IT-Budgets immer mehr an Bedeutung und ist im neuen Showroom nun live erlebbar. Denn je höher der Wirkungsgrad einer Infrastruktur, desto energieeffizienter ist auch die IT. Mit dem neuen Demo-Center setzt Compart neue Maßstäbe in Sachen ganzheitliche Energieeffizienz. Im Showroom erleben Kunden eine komplette Datacenterlösung und erfahren live, wie die Energiebilanz mittels modernster Technologie made by APC verbessert werden kann: Von den Serverschränken über die USV bis hin zur Kühlung kommt die komplette Infrastrukturtechnik aus einer Hand. Besonderer Clou dabei ist das InRow-Element: Dank dieser Lösung lässt sich die Abwärme der IT für die Beheizung des Gebäudes nutzen. Datacenter hautnah Die Idee für das energieeffiziente Demo-Center kam den Verantwortlichen Die Konzeption zur Wärmenutzug der IT hatte Compart dabei selber mit einem Partner für Gebäudetechnik entwickelt. Anschließend holten sich die Verantwortlichen mit Heinrich Ehrmann einen Systems Engineer von APC by ins Boot, der das Konzept prüfte und sich um die Inbetriebnahme kümmerte. Schließlich musste gewährleistet werden, dass InRow-System und Wärmepumpe auch zusammen passten. Die Realisierung ging problemlos vonstatten, und so konnte Compart bereits im Sommer das neue Demo-Center beziehen und in Betrieb nehmen. Magnus Ludwig, Projektleiter IT-Systemhaus bei Compart, erklärt die Hintergründe für den Bau des Showrooms: Die Realisierung energieeffizienter Infrastrukturen ist oftmals etwas abstrakt. In unserem Demo-Center zeigen wir unseren Kunden, was in der Praxis alles möglich ist. Dieses Projekt der Lünener sucht unter den Resellern derzeit seinesgleichen. Polyvalentes Energiekonzept Das Herz des polyvalenten Energiekonzepts ist die InRow-Kühlung von APC by. Polyvalent bedeutet, dass eine Energiequelle verschiedenen Nutzungen zugeführt und damit der optimale Wirkungsgrad erzielt wird. Im Fall des Compart-Energiekonzeptes funktioniert das so: Die InRow-Kühlung wird mit kaltem Wasser versorgt, das sie in kalte Luft umsetzt. Damit kühlt sie die Geräte im Datacenter. Der ganzheitliche Lösungsansatz wird bei Compart groß geschrieben: Die Experten beraten ihre Kunden von der Konzeption über die Installation bis hin zum späteren Betrieb. Darüber hinaus haben sich die Experten von Compart einen Namen bei der Realisierung energieeffizienter Datacenter mit Technologien von APC by Schneider Electric gemacht. Mit dem neuen Demo- Center setzt Compart neue Maßstäbe in Sachen ganzheitliche Energieeffizienz. Im Showroom erleben Kunden eine komplette Datacenterlösung und erfahren live, wie die Energiebilanz mittels modernster Technologie made by APC verbessert werden kann: Von den Serverschränken über die USV bis hin zur Kühlung kommt die komplette Infrastrukturtechnik aus einer Hand. Gleichzeitig saugt sie die Abwärme des IT-Equipments ab und speist diese in den Wärmekreislauf des Gebäudes ein. Diese Energie wird so für die Klimatisierung des restlichen Gebäudes genutzt. Ohne die InRow-Lösung von APC würde das polyvalente Energiekonzept nicht funktionieren, sagt Ludwig. Da InRow Kaltwasser als Kühlmittel nutzt, waren eine Integration in das Klimakonzept und die Verbindung mit der Wärmepumpe erst möglich. Mit einem Konkurrenzprodukt hätten wir diesen Klimakreislauf nicht konzipieren können. Die Abwärme der IT wird damit sinnvoll genutzt und nicht in die Atmosphäre abgegeben. Compart kann so durch den Einsatz der APC-Technik die Heizkosten für sein gesamtes Gebäude senken. Unerlässlich: Die richtige Konzeption der Infrastruktur Compart hat gemeinsam mit APC schon bei der Planung auf Energieeffizienz gesetzt. Denn spätere Einsparungen können nur mit der richtigen Konzeption der Infrastruktur realisiert werden. Das bedeutet: Die technischen Geräte müssen genau dimensioniert werden. Die Anordnung als Warmgang-Konzept spart zusätzliche Energie bei der Kühlung. Die Datacenterlösung besteht aus drei Netshelter SX- Schränken, in denen die Server untergebracht sind. Eine Smart-UPS VT für bis zu 30 kva sichert die komplette Infrastruktur zudem gegen Stromausfälle und Spannungsspitzen. Zusätzlich sind alle Serverschränke gemäß Warmgang-Prinzip angeordnet: Sie werden also mit den Rückseiten gegenüberliegend in zwei Reihen aufgestellt. Die warme Luft sammelt sich so zwischen den Schränken und verteilt sich nicht über den gesamten Raum. So kann sie gezielt durch die InRow abgesaugt und in den Heizkreislauf eingespeist werden. Richtiges Monitoring ist das A und O Damit die Klimaparameter im Datacenter stets stimmen und die IT-Geräte gegen Überhitzung geschützt sind, ist ein richtiges Monitoring unerlässlich. Derzeit nutzt Compart dafür das NetBotz-System von APC. NetBotz sind hochempfindliche Wärmekameras, die jede kleinste Temperaturabweichung im Datacenter registrieren, so dass umgehend die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet werden können. Mit NetBotz von APC haben wir einen ersten Schritt für das Monitoring unserer IT unternommen. Um die IT aber sicherer zu machen, werden wir im nächsten Schritt nun die InfraStruxure-Lösung implementieren. Mit ihr haben wir in unserem Showroom dann das komplette Produktportfolio von APC ausgestellt, sagt Ludwig. InfraStruxure ermöglicht Compart, die komplette IT über ein zentrales Dashboard zu managen; die Verantwortlichen haben die aktuellen Temperaturparameter stets im Blick. Das Konzept von Compart geht auf: Der Showroom stößt auf großes Interesse bei den Kunden und ist mittlerweile unersetzlich bei der Beratung. Wir haben bei Veranstaltungen viel positive Resonanz auf unser Demo-Center erhalten, sagt Projektleiter Ludwig. Schließlich kommt es nicht alle Tage vor, dass man ein komplettes Infrastruktursystem für ein Datacenter in der Praxis betrachten kann. Unsere Kunden profitieren davon, dass sie sich bei uns von der Qualität der APC-Technik vor Ort überzeugen können. So kaufen sie später nicht die Katze im Sack. Modernste Technik und energieeffiziente Konzepte: Im Showroom von Compart erleben IT-Entscheider live und in Farbe, was heute möglich ist und bekommen praktische Antworten auf die wichtigsten Fragen. Wir vertreiben die Lösungen von APC bereits seit drei Jahren und sind von der Qualität der Technik überzeugt. Zudem ist APC ein Hersteller, dessen Produktportfolio es ermöglicht, eine ganzheitliche und energieeffiziente Datacenterlösung aus einer Hand zu konzipieren. Denn die Nachfrage bei unseren Kunden steigt: Für Unternehmen wird das Thema Energiesparen immer wichtiger. Magnus Ludwig, Projektleiter IT-Systemhaus bei Compart 10 11

7 Volle USV-Power voraus! Der Europäische Transschall- Windkanal setzt bei IT und Turbinenpower auf eine USV-Lösung von APC by Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande betreiben seit 1993 mit dem Europäischen Transschall-Windkanal (ETW) die weltweit modernste aerodynamische Versuchsanlage. Zu den Partnern zählen mit dem Deutschen Zentrum für Luftund Raumfahrt (DLR) sowie Airbus das Who is Who der Luftfahrtbranche. So hat Airbus beispielsweise wichtige Strömungssimulationen für sein Prestigemodell A380 im ETW in Köln getestet. Der Vorteil des ETW ist, dass die physikalischen Eigenschaften der Windkanalströmung an den Maßstab des getesteten Flugzeugmodells angepasst werden. Die kleinen Modelle haben eine durchschnittliche Spannweite von 1,5 Metern. Ingenieure simulieren so exakt die Strömungssituationen der großen Originale. Dafür wird im ETW eine extrem kalte Atmosphäre von Minus 153 Grad mit Stickstoff erzeugt. Das erhöht die Dichte, während die Viskosität absinkt. Beide Effekte sind Grundvoraussetzung dafür, dass die Ergebnisse des Modelltests mit denen eines realistischen Flugs übereinstimmen. Für höchste Sicherheit in Gebäudetechnik und IT sorgt ein modernes USV-Konzept von APC by. Denn Strömungsversuche dieser Art sind aufwändig. Sie benötigen eine Menge elektrische Leistung. Die Turbine, die den Stickstoffstrom beschleunigt, hat allein eine Leistung von 50 Megawatt. Leistungsstark ist auch die IT: Durchgeführt werden die Berechnung und Auswertung dieser großen Datenmengen durch Hochleistungsrechner. Das bedeutet, die Tests sind extrem teuer und Ausfälle würden kräftig zu Buche schlagen. Aus Alt mach Neu: Moderne Technologie für mehr Sicherheit Der ETW benötigt die USV-Technologie für zwei Bereiche: Gebäudetechnik und IT. Während das eine System die Hauptrechner mit den Simulationsdaten sichert, schützt das zweite die Turbine. Da die Sicherheit beim ETW groß geschrieben wird, war dies die wichtigste Anforderung an das Projekt: Die Verantwortlichen wollten die bestehende USV-Anlage durch ein modernes System ersetzen. Da es für die alte USV keine Ersatzteile mehr gab, bestand für die Verantwortlichen dringender Handlungsbedarf die Sicherheit war nicht mehr gewährleistet. Wolfgang Klöfer, Systemadministrator beim ETW, kommentiert: Bei den teuren Versuchen, die wir hier im ETW durchführen, können wir uns keine Ausfälle leisten. Daher waren Zuverlässigkeit und hohe Qualität der USV- Technik das wichtigste Kriterium bei der Auswahl. Ganzheitliche Projektabwicklung aus einer Hand Der ETW hatte das Projekt 2008 an vier USV-Hersteller ausgeschrieben, APC by konnte sich durchsetzen. Klöfer führt aus: Wir haben uns für APC by entschieden, da das Unternehmen als einziger Anbieter alle unsere Vorgaben erfüllen konnte: nämlich gleichzeitig in einem engen Zeitfenster mehrere USVen auf einmal auszutauschen und dennoch eine individualisierte Lösung zu realisieren, die genauestens an unsere Anforderungen angepasst ist. Die Vorgaben des ETW an die neue USV-Technologie im Bereich Gebäudetechnik waren demnach nicht alltäglich: Die USV im Turbinenbereich muss relativ ungewöhnliche Standzeiten und eine verhältnismäßig hohe Anschlussleistung erfüllen sowie bei einem Stromausfall 30 Minuten überbrücken können, was bei einer Anschlussleistung von 250 Kilovoltampere eher unüblich ist. Zudem war APC der einzige Anbieter, der dem ETW ein USV-Konzept mit standardisierten Geräten liefern konnte. Der Vorteil liegt auf der Hand: Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt. Sollte es also einmal zu Ausfällen einer Komponente wie einem Mainboard kommen, kann das defekte Teil problemlos ausgewechselt werden, ohne dass die komplette Anlage getauscht werden muss. Die Vorgaben des ETW an die neue USV- Technologie im Bereich Gebäudetechnik waren nicht alltäglich: Die USV im Turbinenbereich muss relativ ungewöhnliche Standzeiten und eine verhältnismäßig hohe Anschlussleistung erfüllen sowie bei einem Stromausfall 30 Minuten überbrücken können, was bei einer Anschlussleistung von 250 Kilovoltampere eher unüblich ist. Das USV-Konzept des ETW besteht aus drei Modellen: einem 3500er-Modell, zwei 3000er-Modellen und zwei 7000er-Geräten. Die erste 7000er- Station sichert in der IT die Server und Rechner, mit denen die Messungen ausgewertet werden. Da diese Rechenprozesse viel Aufwand erfordern, sind sie sehr teuer. Dem USV- Konzept kommt daher eine Schlüsselrolle für die Sicherheit der IT- Infrastruktur zu. Problemlose Projektrealisierung trotz engem Zeitfenster Das Projekt begann im Herbst 2008 mit der Ausbringung der veralteten USV-Anlagen und endete im Januar 2010 mit der Einbringung der letzten Galaxy. Das USV-Konzept des ETW besteht aus drei Modellen: einem 3500er Modell, zwei 3000er-Modellen und zwei 7000er-Geräten. Die erste 7000er-Station sichert in der IT die Server und Rechner, mit denen die Messungen ausgewertet werden. Da diese Rechenprozesse viel Aufwand erfordern, sind sie sehr teuer. Dem USV-Konzept kommt daher eine Schlüsselrolle für die Sicherheit der IT-Infrastruktur zu. Die zweite 7000er-Station sichert die Turbinentechnik bei einem Stromausfall. Um den Hauptmotor mit seiner rotierenden Masse von etwa 80 Tonnen bei einem Stromausfall sicher stoppen zu können, müssen die Peripheriesysteme wie Ölversorgung, Wasserkühlung, Druckluft sowie die kompletten Steuerungsanlagen in Betrieb bleiben. Die Stromversorgung wird in diesem Fall für ungefähr 30 Minuten von der USV gewährleistet. Danach übernehmen das Notstromaggregat, ein 12-Zylinder-Diesel mit 1,5 Megawatt Leistung, sowie die Notstromversorgung eines separaten Stromanbieters, die aber nur im Störfall zugeschaltet wird. Während des gesamten Projekts stellten die Verantwortlichen von APC ihre Qualitäten als kompetente Projektmanager unter Beweis. Wir mussten uns vom Zeitpunkt der Auftragsvergabe um nichts mehr sorgen, betont Klöfer. APC by kümmerte sich von der Entwicklung des gesamten USV-Konzepts über die Ausbringung der alten Anlagen und deren umweltgerechte Entsorgung bis hin zur Einbringung der neuen Geräte um alles. Dafür griff das Unternehmen auf sein bewährtes Reseller-Programm zurück und holte sich mit NTC einen kompetenten Partner ins Boot, der sich um die Umsetzung des Projektes vor Ort kümmerte. Dieser ganzheitliche Ansatz war für uns ebenfalls eine wichtige Komponente, sagt Klöfer. APC bot uns eine komplette Lösung aus einer Hand zu einem wirtschaftlichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank guter Planung klappte die Einbringung der USV- Anlagen reibungslos. Minimale technische Probleme lösten die APC-Verantwortlichen vor Ort, so dass es zu keinen Zeitverschiebungen kam. Klöfer erklärt das Problem: Nachdem die Anlagen eingebracht waren, sorgte das Schwingungsverhalten der USVen für Störfrequenzen, die in den Mittelspannungstransformatoren zu hören waren. Das APC-Team vor Ort sorgte aber umgehend für Abhilfe, so dass wir dieses Problem heute nicht mehr haben. Perfekte Performance im laufenden Betrieb Der ETW ist mit dem neuen Sicherheitslevel zufrieden. Es kam in der Praxis bisher zu keinen Ausfällen der USV-Geräte, die technischen Systeme und die IT sind also nicht gefährdet. Damit dies auch weiterhin so bleibt, sind alle USV-Systeme mit Serviceverträgen ausgestattet. Die Anlagen werden in regelmäßigen Abständen von APC-geprüften Technikern gewartet und auf den aktuellsten technischen Stand gebracht. Klöfer erläutert: Wir haben bisher keine Ausfälle zu verzeichnen. Es wurden lediglich im Rahmen der technischen Optimierung zwei Mainboards getauscht. Das sind aber reguläre Vorgänge bei der Wartung. Die Qualität hält auch in der Praxis, was sie verspricht. Klöfer resümiert: Derzeit sind zwar keine weiteren Projekte mit Beteiligung von APC geplant. Aber das Gesamtpaket aus moderner Technologie und hoher Service-Qualität würde uns immer wieder überzeugen. Wir haben uns für APC by entschieden, da das Unternehmen als einziger Anbieter alle unsere Vorgaben erfüllen konnte: nämlich gleichzeitig in einem engen Zeitfenster mehrere USVen auf einmal auszutauschen und dennoch eine individualisierte Lösung zu realisieren, die genauestens an unsere Anforderungen angepasst ist. Wolfgang Klöfer, Systemadministrator beim ETW 12 13

8 Mit APC auf der Überholspur Der Tourenwagenspezialist HWA AG verlässt sich in Sachen Kühlung und Power auf Lösungen von APC by Ein Unternehmen auf Siegeskurs: Wenn es um die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft (DTM) geht, führt an den Wagen des schwäbischen Spezialisten HWA AG kein Weg vorbei. Mit neun Fahrertiteln ist das Team der ehemaligen Motorsportabteilung von Mercedes-AMG das erfolgreichste in der DTM- Geschichte. Voller Power ist auch die IT des Unternehmens mit einem energieeffizienten Konzept von APC by. Seinen Dauererfolg verdankt HWA nicht nur guten Fahrern und exzellenten Ingenieuren. Auch die IT läuft mit hoher Drehzahl: So arbeitet im Datacenter des Unternehmens nicht ausschließlich eine klassische Server-Landschaft für Office-Anwendungen und CAD-Programme. Ein spezieller Clusterverbund ist dort fast rund um die Uhr damit beschäftigt, komplexe Windkanalberechnungen für die Ingenieure durchzuführen. An Renntagen der DTM ist die IT dann besonders gefragt: Über in Echtzeit erhobene Telemetrie-Daten erkennen die HWA-Spezialisten sofort, wo noch Verbesserungspotenzial steckt und wie sich ihre Boliden im harten Praxiseinsatz bewähren. Ein permanenter Härtetest, in dem selbst ein kleiner Stromausfall teure Folgen haben kann. An Blitzeinschlägen und Stromschwankungen mangelt es am Firmensitz in Affalterbach nicht. Die idyllische Region Marbach-Ludwigsburg ist für ihre Unwetter berüchtigt. Im Frühjahr 2009 etwa standen weite Teile des Landstrichs unter Wasser, zahlreiche Dörfer waren kurzfristig im Ausnahmezustand. Doch auch an ruhigeren Tagen sind Stromausfälle nicht gerade selten: Hier herrschen besondere Wetterverhältnisse, vor deren Folgen wir uns optimal schützen wollten, berichtet Holger Neumeyer, IT-Leiter bei HWA, über das Vorhaben, das Datacenter des Unternehmens zu modernisieren. Seit der Ausgründung des Rennstalls aus Mercedes-Benz AMG im Jahr 1998 hatte sich der Rechnerpark erheblich vergrößert. Entsprechend zeigten sich in der Folge Probleme mit der Kühlung. Das vorhandene Luftvolumen war für IT-spezifische Temperaturen schlicht nicht mehr ausreichend. Auch die Zeit bis zum Herunterfahren der Systeme im Falle eines Stromausfalls war viel zu kurz: Wegen eines Ausfalls von fünf Minuten mussten wir wichtige Rechner herunterfahren und komplexe Berechnungen komplett neu starten. So konnte es nicht weitergehen, erklärt Neumeyer. Die Berater der Firma Dell seit langem IT-Partner von HWA empfahlen den Einsatz eines Komplettsystems von APC by. Die ebenfalls evaluierten Angebote anderer Anbieter überzeugten Neumeyer nicht. Nur APC konnte ein rundes Gesamtprodukt aus einer Hand bieten. Gemeinsam mit APC-Spezialisten entwarf das IT- Team einen komplett neuen, energieeffizienten Serverraum inklusive Racks, Klimatisierung, Elektroverteilung sowie einer USV-Lösung. Das APC-Team unter Leitung von Account-Manager Joachim Loest setzte dabei auf eine redundante, skalierbare USV des Typs Symmetra PX 10-80kW N+1. Im Serverraum von HWA kommt zudem ein Elektroverteilerschrank von APC zum Einsatz. Dieser ist auf maximal 84 Sicherungsautomaten erweiterbar. Ein solcher Ausbau kann durch einen Elektriker sogar im laufenden Betrieb erfolgen, ein Shutdown der Server ist dafür nicht notwendig. Der Server und die Netzwerkkomponenten sind in sechs APC Net- Shelter SX Racks untergebracht, die in zwei Reihen aufgestellt wurden. Seit der Vergrößerung des Rechnerparks zeigten sich unteranderem Probleme mit der Kühlung. Das vorhandene Luftvolumen war für IT-spezifische Temperaturen schlicht nicht mehr ausreichend. Auch die Zeit bis zum Herunterfahren der Systeme im Falle eines Stromausfalls war viel zu kurz. Das APC-Team empfahl eine redundante, skalierbare USV des Typs Symmetra PX 10-80kW N+1. Im Serverraum von HWA kommt zudem ein Elektroverteilerschrank von APC zum Einsatz, der auf maximal 84 Sicherungsatomaten erweiterbar ist. Zur Klimatisisierung der Racks dienen insgesamt vier APC- Klimageräte des Typs InRow RC. Zur Klimatisierung der Racks dienen insgesamt vier APC-Klimageräte des Typs InRow RC. Bei dem von HWA verwendeten Warmgang-Modell sind die IT-Schränke mit den Rückseiten gegenüberliegend in zwei Reihen aufgestellt. Das IT-Equipment wird somit von außen nach innen mit Luft durchströmt, die Abwärme sammelt sich zwischen den beiden Schrankreihen und bildet somit den Warmgang (Hot Aisle). Ein so genanntes Hot Aisle Containment System schottet den Warmgang mittels Türen und Dachelementen zum umgebenden Raum hin luftdicht ab und konzentriert dadurch die Warmluft im Inneren des so genannten Data Cube. Leistungsfähige, in die Schrankreihen integrierte Reihenkühlungselemente entziehen dem Warmgang die erwärmte Luft, kühlen sie über einen geschlossenen Wasserkreislauf auf Raumtemperatur ab und leiten sie horizontal wieder nach außen in die Umgebung. Dieses von APC entscheidend weiterentwickelte System ist universeller, energieeffizienter und kostengünstiger als die konventionellen Kaltgang- Einhausungen. Zudem bieten modular aufgebaute Warmgang-Lösungen wie die APC InfraStruxure den Vorteil der Skalierbarkeit. So lassen sich beispielsweise die Schrankreihen durch zusätzliche Schränke und Kühlungsmodule bedarfsgerecht erweitern. Durch diese APC-Technik konnte HWA zudem seine Energiekosten senken. Obwohl die Serverlast stark angestiegen ist, ließ sich die Kühllast erheblich reduzieren, freut sich Neumeyer. So benötigte das Unternehmen im alten Serverraum 28 kw Leistung, durch die neue APC-Installation sind es dagegen nur noch 14 kw. Auch im harten Ernstfall hat sich die neue Anlage bereits bewährt: Als im Juli 2009 erneut ein schweres Unwetter die Region heimsuchte, schlug mehrmals der Blitz in unmittelbarer Nähe der HWA-Zentrale ein. Ein länger anhaltender Stromausfall war die Folge. Wir konnten ganz gelassen bleiben. Die Serveranlage ist problemlos weitergelaufen. Wir hatten keinerlei Schäden, berichtet Neumeyer. Derartig unkompliziert war sein Leben nicht immer: Jeder Blitzeinschlag in der Nähe des Unternehmens führte bislang unweigerlich zu defekten Netzteilen, Netzwerkkarten, Hubs und Switches. Die APC-Anlage hat sich auch deshalb schon nach kürzester Zeit bezahlt gemacht. Ich kann APC wärmstens empfehlen. Die Produkte sind einfach zu administrieren und funktionieren absolut zuverlässig, fasst Neumeyer zusammen. Nur APC konnte ein rundes Gesamtprodukt aus einer Hand bieten. Holger Neumeyer, IT-Leiter bei HWA 14 15

9 Sichere Stromversorgung in der Wolke IT-Infrastrukturdienstleister Interxion setzt im Wiener Datacenter auf Megawatt- USV-Anlage von APC by 28 Datacenter in elf Ländern, Quadratmeter Datacenterfläche, 228 Millionen Euro Jahresumsatz seit mittlerweile 13 Jahren zählt das niederländische Unternehmen Interxion europaweit zu den erfolgreichsten Datacenterbetreibern. Mit der Ära des Cloud-Computing beginnt nun auch für Interxion ein neues Zeitalter. Cloud-Technologien sind en vogue. Hohe Verfügbarkeiten für Anwendungen, Skalierbarkeit, Flexibilität und nicht zuletzt die Kosteneffizienz locken immer mehr Unternehmen in die Wolke. Interxion unterstützt weltweit mehr als Unternehmen aus den Bereichen Wirtschaft, Internet Service, Mobile Service, Content Service und Telekommunikation mit einer umfangreichen Palette an Internetinfrastruktur- Dienstleistungen. Das Angebot umfasst Lösungen zum externen Datacenterbetrieb und Colocation. Zwei große Cloud-Kunden des Standortes in Wien sind Imtech und Thales. Für die Hybrid-Cloud- Lösung von Imtech war hauptsächlich die Vielzahl von Connectivity-Optionen interessant, die Interxion bieten kann. Das Netzwerk von Interxion s Cloud Community ermöglicht seinen Kunden Zugang zu den wichtigsten Branchen und Märkten. Direkte Verbindungen zu über 90 Carriern und ISPs, ebenso wie zum Vienna Internet exchange (VIX), garantieren erstklassige Anbindungsmöglichkeiten vom Wiener Standort zu Geschäftskunden und Endverbrauchern. Durch diese Voraussetzungen eröffnet der Trend Cloud-Computing Interxion auch in Österreich neue Wachstumschancen. Die Nachfrage nach Flächen für Hochleistungsrechner ist zudem ungebrochen, weshalb das Datacenter in Wien kürzlich um 600 Quadratmeter auf insgesamt Quadratmeter Ausbaufläche erweitert wurde. Aufgrund der größeren Leistung musste deshalb unter anderem eine neue USV-Anlage her. Als Vermieter sorgt das Unternehmen für zuverlässige Stromzufuhr, die Kühlung der empfindlichen Geräte und ein Höchstmaß an Sicherheit. Unsere technische Infrastruktur ist darauf vorbereitet Unternehmen, die Cloud-Services anbieten, die entsprechende technische Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Auch was die hohen Leistungsdichten und den Energie- und Kühlbedarf betrifft, sind wir ausgerüstet und können Firmen, die ihre Serverfarmen bei Interxion einstellen, das entsprechend gute und hochverfügbare Equipment bieten, erklärt Martin Madlo, Operations Manager bei Interxion in Wien. Im letzten Jahr begann die Konzeption der Erweiterung, doch der richtige Startschuss fiel im Mai Die Betreuung war bereits vor der Vertragsunterschrift sehr gut, berichtet der Projektleiter. Wir wussten, welche Leistungsdimensionen abverlangt werden, aber hinsichtlich der Produktauswahl haben uns Mitarbeiter von APC by aus den Niederlanden beraten. Diese arbeiten mit Interxion europaweit zusammen und haben schon einige Konzeptionen ausgeführt. Obwohl Produkte von APC by in mehreren Standorten des Unternehmens zum Einsatz kamen, holte Interxion auch andere Angebote ein. So wurde in der ersten Runde das ganze Marktumfeld und damit nicht nur statische, sondern auch rotierende USV-Anlagen in Betracht gezogen. Schließlich fiel die Entscheidung, die Partnerschaft mit APC by weiterzuführen. Interxion garantiert seinen Kunden vertraglich je nach Service Level Agreement eine Verfügbarkeit von 99,9 bis 99,999 Prozent. Das bedeutet, dass alle Komponenten absolut verlässlich sein müssen. Denn das Gesamtsystem ist von vielen Komponenten abhängig. Seit der Eröffnung im Jahr 2000 bietet der Datacenterbetreiber praktisch 100 Prozent Verfügbarkeit. Aufgrund der größeren Leistung musste deshalb unter anderem eine neue USV-Anlage her. Interxion sorgt für zuverlässige Stromzufuhr, die Kühlung der empfindlichen Geräte und ein Höchstmaß an Sicherheit. Die Wahl fiel auf eine Symmetra Megawatt USV- Anlage. Und auch bei der Kühlanlage von Uniflair setzte der Datacenterdienstleister auf ein Produkt aus der Gruppe. Ein wesentliches Kriterium bei unseren Datacenterbetrieben ist die hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Komponenten. Diesen Maßstab haben wir für alle technischen Infrastrukturanlagen gesetzt. Aber auch die Wartungsservices und das Preisleistungsverhältnis spielen natürlich eine Rolle und hier hat uns das Angebot von APC by überzeugt, so Madlo. Die Wahl fiel auf eine Symmetra Megawatt USV-Anlage. Diese gewährleistet, dass mit dem vorhandenen Stromversorgungssystem jederzeit eine qualitativ hochwertige und sichere Stromversorgung für die angeschlossenen Verbraucher zur Verfügung steht. Die Symmetra arbeitet im Dauerbetrieb und wird zwischen das normale Netz und die IT-Komponenten geschaltet. Spannungsschwankungen gleicht die Anlage aus. Die primär- und sekundärseitigen Filter der USV-Anlage garantieren, dass keine Spannungsspitzen oder andere Netzstörungen zu den Verbrauchern gelangen. Bei einem Netzausfall speist eine parallelgeschaltete Batterie den Wechselrichter, der wiederum unterbrechungsfrei die Verbraucher versorgt. Die Batterie wird ständig in schonender, geregelter Ladetechnik vollgeladen und von der Anlage überwacht, so dass bei einem Netzausfall die volle Kapazität zur Verfügung steht. Eine Temperaturüberwachung stellt eine längere Lebensdauer der Batterie sicher und schützt sie vor Überhitzung. Auch bei der Kühlanlage von Uniflair setzte der Datacenter-Dienstleister auf ein Produkt aus der Schneider Electric Gruppe. Interxion garantiert seinen Kunden vertraglich je nach Service Level Agreement eine Verfügbarkeit von 99,9 bis 99,999 Prozent. Das bedeutet, dass alle Komponenten absolut verlässlich sein müssen. Denn das Gesamtsystem ist von vielen Komponenten abhängig. Seit der Eröffnung im Jahr 2000 bietet der Datacenterbetreiber praktisch 100 Prozent Verfügbarkeit. Das funktioniert nur mit qualitativ hochwertigen Komponenten und einer guten Mannschaft, die die Wartungsarbeiten sorgfältig durchführt. An dieser Qualität wird der Datacenterbetreiber gemessen. Inzwischen ist die Anlage vollständig installiert und abgenommen. Von der Unterschrift, über Bestellung und Koordination der Lieferung und Einbringung in das Gebäude wurde alles von APC by Schneider Electric abgewickelt und hat reibungslos funktioniert. Das erleichtert dem Projektmanager also in diesem Falle mir die Arbeit enorm, so Madlo. Ein wesentliches Kriterium bei unseren Datacenterbetrieben ist die hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Komponenten. Diesen Maßstab haben wir für alle technischen Infrastrukturanlagen gesetzt. Aber auch die Wartungsservices und das Preisleistungsverhältnis spielen natürlich eine Rolle und hier hat uns das Angebot von APC by Schneider Electric überzeugt. Martin Madlo, Operations Manager bei Interxion in Wien 16 17

10 WDV setzt auf ein energieeffizientes Datacenterkonzept von APC Die WDV baut auf ein ganzheitliches Datacenter Konzept aus einer Hand von APC by. Im Printmedienbereich kommt es auf aktuelle Informationen an. Daten wie Bildmaterialien und Texte müssen stets auf dem neuesten Stand sein. Zudem verfügen Magazine in der Regel über eine Vielzahl verschiedener Redaktionssysteme. Das gilt nicht zuletzt auch für die wdv Gesellschaft für Medien & Kommunikation mbh & Co. OHG. Eine leistungsstarke IT-Infrastruktur mit 50 physikalischen und über 100 virtuellen Servern sorgt beim Corporate Publisher für reibungslose Arbeitsabläufe und ein energieeffizientes und erweiterbares Datacenterkonzept von APC by für deren pausenlose Verfügbarkeit. Besonders wichtig ist der wdv beim Thema IT die Datensicherheit: Eine termingerechte Veröffentlichung der Medien ist in der Branche unerlässlich. Verzögerungen durch etwaige IT-Probleme oder Stromausfälle und damit verbundene Systemabstürze und Datenverluste sind hier fatal. Die Stromversorgung muss deshalb zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Deshalb stand die Erneuerung des USV-Konzepts für das IT-Management auch an oberster Stelle, als es um die Modernisierung der Infrastruktur ging. Die alten USV-Anlagen waren bereits fast zehn Jahre alt und die Redundanz entsprach nicht mehr den Anforderungen des Datacenters. Zusätzlich ist die IT in der letzten Zeit stark gewachsen, weshalb ein zusätzlicher Serverraum notwendig wurde. Entsprechend musste auch das Serverraumkonzept an die größeren Kapazitäten angepasst werden. Zukunftsorientiert und energieeffizient Für das IT-Management unter der Leitung von Stephanie Menzel-Ziouziou stand von Anfang an fest, dass auch das neue Konzept von APC by Schneider Electric kommen sollte. Wir sind bereits seit neun Jahren Kunde bei APC und mit der Technik vollauf zufrieden, begründet Menzel-Ziouziou. Neben den Qualitätsmerkmalen war für die wdv auch die Beratungskompetenz in Sachen Datacenterausstattung ausschlaggebend. Daher hatte sich das Unternehmen von Beginn an einen APC-Berater für die Erstellung des neuen IT-Konzepts an Bord geholt. Für die wdv stand fest: Sie wollte ein ganzheitliches Datacenterkonzept aus einer Hand, um die Redundanzprobleme einer heterogenen Systemlandschaft zu vermeiden. Exakt das konnte APC by Schneider Electric bieten. Ein wichtiger Aspekt dabei war das Thema Energieeffizienz: Bei der Konzeption unserer neuen Infrastruktur wollten wir eine zukunftsorientierte Lösung, erklärt Menzel-Ziouziou. In den Beratungsgesprächen ist uns schnell klar geworden, dass neben der USV-Lösung mehr möglich ist nämlich unsere Infrastruktur durch ein intelligentes Kühlkonzept energieeffizient zu gestalten und unsere Budgets für die nächsten Jahre zu entlasten. Die 20 Jahre alte Kühlung war zwar an sich noch funktional, entsprach aber nicht mehr den modernen Anforderungen. Profitiert hatten davon in der letzten Zeit nur die Energieversorger. Dank des breiten Produktportfolios konnte APC beide Anforderungen bedienen. Reibungsloser Projektablauf An der dreiwöchigen Konzeption der neuen Datacenterlösung war neben dem Team um Menzel-Ziouziou ein Consultant von APC by und ein Vertreter des APC-Resellers Schunk EDV beteiligt. Dazu Menzel-Ziouziou: Für uns war dieses Projekt eine größere Investition. Daher war es uns wichtig, alle Beteiligten mit ins Boot zu holen. Während dieser Phase hat uns APC bezüglich der technischen Die alten USV-Anlagen waren fast zehn Jahre alt und die Redundanz entsprach nicht mehr den Anforderungen des Datacenters. Die 20 Jahre alte Kühlung war zwar an sich noch funktional, entsprach aber nicht mehr den modernen Anforderungen. Die IT war stark gewachsen, weshalb ein zusätzlicher Serverraum notwendig wurde. Das Serverraumkonzept musste an die größeren Kapazitäten angepasst werden. Ein ganzheitliches Datacenterkonzept aus einer Hand, um die Redundanzprobleme einer heterogenen Systemlandschaft zu vermeiden. Ein wichtiger Aspekt dabei war das Thema Energieeffizienz. Im USV-Bereich kommt die APC Symmetra PX 64 kw zum Einsatz. Verpackt sind die Server in Schränken der Modellreihe APC Netshelter SX, die aufgrund ihrer effizienten Belüftung die Geräte vor Überhitzung schützen. Für ein optimales Klima sorgt die InRow-Kühlung von APC. Möglichkeiten, die uns offen stehen, äußerst kompetent beraten. Mit der Entsorgung der alten Geräte und der Einbringung der neuen Anlagen wurde dann im Dezember 2009 begonnen. Vor Ort war Schunk EDV mit Implementierung und Inbetriebnahme der technischen Anlagen betraut. Da sich APC komplett um die Entsorgung der alten USV kümmerte, ging die Umrüstung problemlos vonstatten. Bei der Einbringung der neuen Systeme mussten wir uns um nichts kümmern, sagt Menzel-Ziouziou. Der APC- Partner hat die Infrastruktur im neuen Serverraum komplett aufgebaut, während die alten Systeme noch liefen. Der tägliche Betrieb war damit nicht gestört und wir mussten nach der Fertigstellung lediglich einen Schalter umlegen und konnten sofort auf die neuen Geräte zugreifen. Sicherheit trifft Energieeffizienz Die neuen Systeme sind bestens an die gewachsenen Serverkapazitäten angepasst. Im USV-Bereich kommt die APC Symmetra PX 64 kw zum Einsatz. Sie ist bis 160 kw skalierbar, läuft aber derzeit bei 48 kw. Damit ist noch genügend Luft nach oben, sollte die IT in den nächsten Jahren weiter so schnell wachsen. Verpackt sind die Server in Schränken der Modellreihe APC Netshelter SX, die aufgrund ihrer effizienten Belüftung die Geräte vor Überhitzung schützen. Für ein optimales Klima sorgt die InRow- Kühlung von APC. Das InRow-Konzept hat uns von Anfang an überzeugt. Wir erwarten uns beim Energieverbrauch maßgebliche Einsparpotenziale. Damit hat die wdv die Weichen für eine energieeffiziente Zukunft gestellt: Da InRow die IT-Systeme mit Wasser kühlt, kann das Energiekonzept im nächsten Schritt erweitert werden. Indem die Abwärme der Server in den Heizkreislauf eingespeist wird, sind noch weitere Einsparpotenziale möglich. Um diese komplexe Infrastruktur verwalten zu können, hat man sich für APC InfraStruxure entschieden. Schließlich hat die wdv nun mehr als 50 physikalische und über 100 virtuelle Server im Einsatz. APC InfraStruxure erhöht die Sicherheit noch einmal nachträglich: Über das zentrale Management-System sind die Entscheider jederzeit über alle Klimaparameter im Datacenter informiert und werden rechtzeitig alarmiert, sollte es zu Ausfällen oder Störungen kommen. Derzeit überlegt das IT-Management, zusätzlich APC NetBotz zu implementieren. Diese Kameras überwachen Raumklima und Vorgänge in den Serverräumen und können nahtlos in die APC InfraStruxure-Architektur integriert werden. Wirtschaftliche Lösungen aus einer Hand Die Verantwortlichen sind mit der neuen Datacenterlösung durchweg zufrieden. APC by Schneider Electric hat uns eine ganzheitlichhe Lösung geliefert, die genau auf unsere Anforderungen passt, aber dennoch flexibel genug ist, dass das System mit unserer IT mitwachsen kann, fasst Menzel-Ziouziou zusammen. Was erst einmal nach einem großen Projekt mit hohen Kosten klingt, rechnet sich dann am Ende aber doch. Wir mussten diese Investition tätigen, um die Sicherheit unserer IT gewährleisten zu können. Da wir während der Planung mit APC aber schon früh gemerkt haben, dass wir durch das neue Kühlkonzept signifikante Einsparpotenziale realisieren können, erschien uns das Konzept dennoch als sehr wirtschaftlich. Das Beispiel der wdv zeigt, dass die IT in Unternehmen nicht nur ein Kostentreiber sein muss. Gerade mit moderner Datacentertechnologie und der richtigen Strategie lassen sich die Budgets bei maximaler Funktionalität entlasten. Über die wdv Die wdv Gesellschaft für Medien & Kommunikation mbh & Co. OHG ist Deutschlands größter Corporate Publisher. Das Unternehmen wurde 1948 in Frankfurt am Main gegründet und beschäftigt heute 300 Mitarbeiter. wdv verlegt insgesamt mehr als 400 Printmedien mit einer Auflage von 120 Millionen Exemplaren und betreut zirka 70 Onlineportale. Zum breiten Kundenportfolio zählen prominente Namen aus den verschiedensten Branchen wie die AOK, die Deutsche Rentenversicherung oder Roche und TUI Deutschland. Egal ob Print, Web oder TV die wdv bedient sämtliche Medienkanäle. Zu den Dienstleistungen zählen neben Redaktion, Gestaltung und Druck auch die Marktanalyse im Vorfeld sowie die Evaluierung nach Abschluss. Bei der Konzeption unserer neuen Infrastruktur wollten wir eine zukunftsorientierte Lösung. Stephanie Menzel-Ziouziou, Leiterin IT-Management bei der wdv 18 19

11 Make the most of your energy GmbH Vertriebszentrum APC Gothaer Str Ratingen Tel.: Fax: +49 (0) GmbH Vertriebszentrum APC Elsenheimer Str. 47a München Tel.: Fax: +49 (0)

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