Nachtrag zum Leitfaden zur Erstellung des Jahresabschlusses nach Luxemburger Rechnungslegungsvorschriften

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nachtrag zum Leitfaden zur Erstellung des Jahresabschlusses nach Luxemburger Rechnungslegungsvorschriften"

Transkript

1 Nachtrag zum Leitfaden zur Erstellung des Jahresabschlusses nach Luxemburger Rechnungslegungsvorschriften Aktualisierung des Handelsgesetzes 1 und des Gesetzes vom 19. Dezember für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2016 Das neue luxemburgische Gesetz vom 18. Dezember 2015 (das neue Gesetz ) 3 zur Änderung verschiedener Vorschriften über den Jahresabschluss und den konsolidierten Abschluss bestimmter Unternehmensformen gilt für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2016 beginnen. Mit diesem Nachtrag möchten wir Ihnen die wesentlichen Änderungen, die sich durch das neue Gesetz ergeben, vorstellen. Zudem möchten wir die Erläuterungen des im November 2014 herausgegebenen Handbuchs entsprechend den Neuerungen und unter besonderer Berücksichtigung der Geschäftsjahre, welche am oder nach dem 1. Januar 2016 beginnen, anpassen. Das neue Gesetz stellt den ersten Teil eines zweistufigen Prozesses zur Umsetzung der Richtlinie 2013/34/EU in Luxemburger Recht dar. Damit sollen die für die Mitgliedstaaten verbindlichen Bestimmungen der Bilanzrichtlinie übernommen werden. Später wird ein zweites Gesetz folgen, das die Optionen umsetzen soll, welche den Mitgliedstaaten bei bestimmten Rechnungslegungsvorschriften offenstehen. Eine der neuen Anforderungen betrifft die Korruptionsbekämpfung: Große Unternehmen und Unternehmen von öffentlichem Interesse bestimmter Sektoren müssen nunmehr in einem gewissen Umfang Zahlungen an staatliche Stellen offenlegen. Weitere Änderungen betreffen hauptsächlich die Gliederung des Jahresabschlusses, die Anhangangaben und die Einführung des Wesentlichkeitsgrundsatzes. 1 Geändertes Gesetz vom 10. August 1915 über die Handelsgesellschaften. 2 Geändertes Gesetz vom 19. Dezember 2002 zum Handels- und Gesellschaftsregister sowie zur Buchführung und zum Jahresabschluss der Unternehmen. 3 Umsetzung der Richtlinie 2013/34/EU (Bilanzrichtlinie), mit der die vierte und fünfte EG-Richtlinie in Bezug auf den Einzel- und den konsolidierten Abschluss zusammengefasst und ersetzt werden sollen.

2 Einführung Größenkriterien 47 Neue Größenmerkmale für Unternehmen Unternehmen, die in zwei aufeinanderfolgenden Jahren mindestens zwei der drei folgenden Größenmerkmale nicht überschreiten, sind mittlere Unternehmen: Bilanzsumme: EUR 20,0 Mio (angehoben von vormals EUR 17,5 Mio) Nettoumsatzerlöse: EUR 40,0 Mio (angehoben von vormals EUR 35,0 Mio) Durchschnittlicher Vollzeit-Personalbestand während des Geschäftsjahres: 250 (keine Änderung). Allgemeine Rechnungslegungsgrundsätze Vorschriften zum Inhalt und zur Darstellung des Jahresabschlusses 26(6) 51 g) Neu in das Gesetz eingeführt wird der Grundsatz der Wesentlichkeit. Entsprechend der Definition werden Informationen dann als wesentlich eingestuft, wenn ihr Weglassen oder ihre unzutreffende Darstellung einen Einfluss auf die Entscheidungen der Nutzer haben könnten, die diese Nutzer auf der Basis der Abschlussinformationen des Unternehmens treffen. Die Wesentlichkeit einzelner Posten ist dabei im Zusammenhang mit anderen ähnlichen Posten zu bewerten. Das neue Gesetz legt ferner fest, dass die gesetzlichen Gliederungs - und Offenlegungspflichten nicht für unwesentliche Angaben gelten. Verrechnung: In den Fällen, in denen eine Verrechnung gesetzlich erlaubt ist und die Option in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung ausgeübt wurde, müssen die verrechneten Beträge im Anhang zum Abschluss als Bruttobeträge ausgewiesen werden. Die Rechnungslegungs - und Bewertungsmethoden dürfen von einem Jahr zum nächsten nicht geändert werden. Eine Ausnahme ist nur in speziellen Fällen möglich, wenn die Anwendung einer Bestimmung des Gesetzes vom 19. Dezember 2002 dazu führen würde, dass die Finanz-, Vermögens- und Erfolgslage kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermitteln würde. Abweichungen von den festgelegten Methoden bedürfen einer hinreichenden Begründung im Anhang, wobei auch die Auswirkungen auf die Finanzlage und das Ergebnis zu erläutern sind 4. 4 Zu Vergleichszwecken kann die Geschäftsleitung dem Anhang eine Vergleichstabelle beifügen, die eine Spalte mit pro forma -Zahlen an den Stellen enthält, an denen die Daten der Vorjahre unter Verwendung der neuen Methoden der Gesellschaft neu ausgewiesen werden. 2 PwC Luxembourg

3 Bilanz und Gewinn - und Verlustrechnung 34, 35 46, 47 Die neuen Gliederungen der Bilanz und der Gewinn - und Verlustrechnung (ausführliche und verkürzte Versionen) auf Einzelbasis wurden durch eine Großherzogliche Verordnung vom 18. Dezember 2015 festgelegt. Die neuen Gliederungen sind online abrufbar: Anhang 65(1) Alle Anhangangaben sind in der gleichen Reihenfolge darzustellen wie die diesbezüglichen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung. ANMERKUNG X ZUSAMMENFASSUNG DER WESENTLICHEN RECHNUNGSLEGUNGSMETHODEN 65(1) (1)c)dd), 59 62(2) Die Geschäftsleitung muss im Anhang zum Jahresabschluss neben den Bewertungs- auch die Rechnungslegungsmethoden darlegen (z. B. für abschreibungsfähige Vermögenswerte, LIFO bzw. FIFO). Immaterielle Anlagewerte Es wurden neue Vorschriften für Entwicklungskosten und den Geschäfts- oder Firmenwert eingeführt: Es können nur noch Entwicklungskosten aktiviert werden (Forschungskosten jedoch nicht mehr). Die Abschreibung erfolgt über die Nutzungsdauer des Vermögenswerts. Wenn sich die Nutzungsdauer nicht zuverlässig bestimmen lässt, erfolgt die Abschreibung über höchstens zehn Jahre. Eine Erläuterung zum Abschreibungszeitraum ist in den Anhang zum Jahresabschluss aufzunehmen. Wertberichtigungen des Geschäfts- oder Firmenwerts müssen beibehalten werden. Dies gilt selbst dann, wenn die Gründe für die Berichtigung nicht mehr bestehen. ANMERKUNG X VORRÄTE Es ist nicht mehr erforderlich, bei Vorliegen einer wesentlichen Differenz zwischen dem letzten verfügbaren Marktpreis und dem Einkaufspreis/den Herstellungskosten eine Bewertung auf Grundlage des letzten verfügbaren Marktpreises offenzulegen (Bestimmung aufgehoben). 65(1)5 ANMERKUNG X GEZEICHNETES KAPITAL/ANMERKUNG X VERBINDLICHKEITEN Begebene Gründeranteile, Wandelanleihen, Optionsscheine, Optionen und ähnliche Ansprüche müssen unter Angabe der Anzahl und der damit verbundenen Rechte offengelegt werden. ANMERKUNG X RÜCKSTELLUNGEN 65(1)11 c) Steuerrückstellungen Die latente Steuerschuld zum Bilanzstichtag sowie die Änderungen im Laufe des Berichtszeitraums müssen offengelegt werden. Leitfaden zur Erstellung des Jahresabschlusses nach Luxemburger Rechnungslegungsvorschriften 3

4 Anhang (Forts.) 50 ANMERKUNG X ERTRAGSTEUERN Es muss nicht mehr zwischen Ertragsteuer aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und Ertragsteuer aus außergewöhnlicher Geschäftstätigkeit unterschieden werden. 65(1)7ter ANMERKUNG X GESCHÄFTE MIT NAHESTEHENDEN PERSONEN UND UNTERNEHMEN Bei kleinen und mittleren Unternehmen können die Angaben auf Geschäfte beschränkt werden, die abgewickelt wurden: zwischen dem Unternehmen und seinen Anteilinhabern; mit Unternehmen, an denen das betreffende Unternehmen Beteiligungen hält; zwischen dem Unternehmen und den Mitgliedern der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane. Diese Befreiungsmöglichkeit besteht jedoch nicht für Gesellschaften, deren Wertpapiere zum Handel an einem regulierten Markt 5 in der EU zugelassen sind. 65(1)16 ANMERKUNG X PRÜFUNGSHONORARE Die Prüfungshonorare müssen im Anhang nach den einzelnen Abschlussprüfern und Honorarbestandteilen aufgeschlüsselt werden ANMERKUNG X AUSSERORDENTLICHE ERTRÄGE/AUFWENDUNGEN Diese Zeilen sind in der neuen Gliederungen der Gewinn- und Verlustrechnung nicht mehr enthalten. Diese Angaben müssen nur dann im Anhang offengelegt werden, wenn diese Erträge/Aufwendungen außergewöhnlich hoch sind oder ungewöhnlich häufig auftreten. 65(1)7bis ANMERKUNG X AUSSERBILANZIELLE POSTEN Kleine und mittlere Unternehmen müssen die finanzielle Auswirkung ihrer wesentlichen außerbilanziellen Tätigkeit offenlegen. 65(1)18 ANMERKUNG X EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAG Die Art und die finanzielle Auswirkung von wesentlichen Ereignissen nach dem Bilanzstichtag, welche nicht in der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen werden, müssen im Anhang offengelegt werden. 5 Im Sinne von Artikel 1 Absatz (11) des Gesetzes vom 13. Juli 2007 über die Märkte für Finanzinstrumente. 6 Mittlere Unternehmen können die Ausnahme von der Offenlegungspflicht ohne weitere Einschränkungen in Anspruch nehmen (Artikel 67 Absatz (2)). 4 PwC Luxembourg

5 Auswirkungen des neuen Gesetzes auf kleine Unternehmen: aufgehobene und neue Offenlegungspflichten Vor dem neuen Gesetz Seit dem neuen Gesetz 38 Pensionsverpflichtungen 49 Außerordentliche Posten 65(1) Verbindliche Reihenfolge der Anhangangaben 65(1)1 Beschreibung der Rechnungslegungsmethoden 65(1)2 Aufschlüsselung von Beteiligungen von über 20 %, sofern nicht für ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild erforderlich 65(1)3 Im Jahresverlauf gezeichnete Anteile Veränderung der Anzahl und des Werts 65(1)4 Anteilklassen Veränderung der Anzahl und des Werts 65(1)7 Angaben zum Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erfasst sind, wenn wesentlich 65(1)7bis Wesentliche außerbilanzielle Posten finanzielle Auswirkungen 65(1)7ter Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen (neue Vorschrift: Offenlegung von Geschäften mit Unternehmen, an denen das betreffende Unternehmen Beteiligungen hält) 65(1)9 Personal 65(1)11 c) Latente Steuern Betrag zum Bilanzstichtag und Änderungen im Laufe des Berichtszeitraums 65(1)14 Angaben zu wesentlichen Erträgen/Aufwendungen für das Geschäftsjahr, die nach Ablauf des Geschäftsjahrs fällig werden 65(1)15 a) Angaben zum größten Kreis von Unternehmen, dem das betreffende Unternehmen als direktes/indirektes Tochterunternehmen angehört 65(1)17 b) Zusätzliche Angaben bei Nicht-Abschreibung von Finanzanlagen, deren beizulegender Zeitwert unterhalb des Buchwerts liegt 65(1)18 Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Leitfaden zur Erstellung des Jahresabschlusses nach Luxemburger Rechnungslegungsvorschriften 5

6 Ausweitung der Aufgaben des Abschlussprüfers 69(1)b) 69bis Der Lagebericht muss im Einklang mit dem Jahresabschluss erstellt werden und den rechtlichen und aufsichtsrechtlichen Vorschriften entsprechen. Der Inhalt des Jahresberichts wurde an die Anforderungen der Bilanzrichtlinie angepasst. Länderbezogene Berichterstattung (CbCR) 72quarter 72quinquies 72sexies 72septies 72octies 72nonies Es wurde ein Transparenzbericht für Unternehmen der mineralgewinnenden Industrie und des Holzeinschlags in Primärwäldern eingeführt. Unternehmen von öffentlichem Interesse und große Unternehmen der genannten Wirtschaftszweige müssen wesentliche Zahlungen an staatliche Stellen (über EUR ) offenlegen. Damit soll zur Transparenz und Korruptionsbekämpfung beigetragen werden. Folgende Arten von Zahlungen sind offenzulegen: Produktionszahlungsansprüche; Steuern, die auf die Erträge, die Produktion oder die Gewinne von Unternehmen erhoben werden; Nutzungsentgelte; Dividenden; Unterzeichnungs-, Entdeckungs- und Produktionsboni; Lizenz-, Miet- und Zugangsgebühren sowie sonstige Gegenleistungen für Lizenzen und/oder Konzessionen; Zahlungen für die Verbesserung der Infrastruktur. Diesbezüglich ist innerhalb von zwölf Monaten nach Ende des Geschäftsjahrs ein gesonderter Bericht zu veröffentlichen. Dies erfolgt durch einen Hinweis auf die Hinterlegung beim Handels- und Gesellschaftsregister (RCS). Dieser Bericht muss nicht geprüft werden. Konsolidierter Abschluss Die Konsolidierungsausnahme für passive Holdinggesellschaften wurde aufgehoben. Ein Mutterunternehmen ist von der Pflicht zur Aufstellung eines konsolidierten Abschlusses befreit, wenn seine Tochterunternehmen auf Einzelbasis und insgesamt unwesentlich sind oder gemäß Artikel von der Konsolidierung ausgenommen werden können. 7 Des Gesetzes vom 10. August 1915 über die Handelsgesellschaften. 6 PwC Luxembourg

7 Ansprechpartner bei PwC Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Spezialisten gern zur Verfügung: Anne-Sophie Preud homme Partner Global Compliance Services Alexandre Leleux Director Global Compliance Services Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Abteilung für Rechnungslegungsfragen von PwC Luxembourg Training makes the difference! Für weitere Informationen beachten Sie bitte unser Weiterbildungsangebot: Leitfaden zur Erstellung des Jahresabschlusses nach Luxemburger Rechnungslegungsvorschriften 7

8 Follow us PwC Luxembourg (www.pwc.lu) ist mit Mitarbeitern aus 58 verschiedenen Ländern das führende Dienstleistungsunternehmen in Luxemburg. Wir bieten Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung an, einschließlich Management-, Transaktions- und Finanzierungsberatung sowie aufsichtsrechtlicher Beratung. Diese Dienstleistungen erbringt PwC Luxembourg für eine Vielzahl von Kunden von lokalen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu großen multinationalen Konzernen, die in Luxemburg und der Großregion tätig sind. PwC Luxembourg unterstützt seine Kunden, die von ihnen angestrebten Werte zu schaffen, indem es das Vertrauen in die Kapitalmärkte fördert und mittels eines branchenspezifischen Ansatzes berät. Das globale PwC-Netzwerk ist der führende Dienstleister in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. Wir sind ein Netzwerk unabhängiger Unternehmen in 157 Ländern mit mehr als Mitarbeitern. Sagen Sie uns, worauf es Ihnen ankommt und besuchen Sie uns auf unseren Internetseiten und PricewaterhouseCoopers, Société coopérative. Alle Rechte vorbehalten. PwC bzw. PwC Luxembourg bezieht sich auf PricewaterhouseCoopers, Société coopérative (Luxembourg) und ist Mitglied des Unternehmensnetzwerks von PricewaterhouseCoopers International Limited (PwC IL). Jedes dieser Unternehmen ist ein separates Rechtssubjekt, dessen Handlungen oder Unterlassungen in keiner Art und Weise die Verantwortung oder Haftung von PwC IL nach sich ziehen.

Flash News. Rundschreiben CSSF 15/610: Ad-hoc- Erhebung im Rahmen der Umsetzung der BRRD. Was steckt dahinter? www.pwc.

Flash News. Rundschreiben CSSF 15/610: Ad-hoc- Erhebung im Rahmen der Umsetzung der BRRD. Was steckt dahinter? www.pwc. www.pwc.lu/risk-management Flash News Rundschreiben CSSF 15/610: Ad-hoc- Erhebung im Rahmen der Umsetzung der BRRD 23. April 2015 Mit dem Rundschreiben CSSF 15/610 ( das Rundschreiben ) werden die Kreditinstitute

Mehr

3., vollständig überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage

3., vollständig überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage www.nwb.de Der Anhang im Jahresabschluss der GmbH Inhalte, Kommentierung, Gestaltung und Offenlegung Ausführliche Erläuterungen» Zahlreiche Formulierungs- und Gestaltungsbeispiele aus der Praxis Checklisten

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Am 23. Dezember 2011 haben die Eidgenössischen Räte das neue Rechnungslegungsrecht verabschiedet. Der Bundesrat hat dieses auf den 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. Folgende

Mehr

AustriaTech - Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen GmbH, Wien, FN 92873 d. Offenlegung gemäß 277 ff UGB

AustriaTech - Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen GmbH, Wien, FN 92873 d. Offenlegung gemäß 277 ff UGB AustriaTech Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen GmbH, Wien, FN 92873 d Offenlegung gemäß 277 ff UGB 1) 2) Offenzulegender Anhang Firmenbuchnummer Firmenbuchgericht Beginn und Ende

Mehr

Stellungnahme der WPK zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU (BilRUG)

Stellungnahme der WPK zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU (BilRUG) 1. Anhebung der Schwellenwerte nach 267 Abs. 1 HGB-E (Artikel 1, Nr. 10 a) aa) Ref-E BilRUG) Der Referentenentwurf geht über die in Artikel 3 Abs. 2 Satz 1 der Richtlinie vorgeschlagene Erhöhung der Größenmerkmale

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XIII: Internationale Rechnungslegung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XIII: Internationale Rechnungslegung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur 3. IWW-Musterklausur zum Modul XIII Internationale Rechnungslegung IWW Studienprogramm Aufbaustudium Modul XIII: Internationale Rechnungslegung zur 3. Musterklausur 1 3. IWW-Musterklausur zum Modul XIII

Mehr

Fristen zur Erstellung, Vorlage, Prüfung, Untersuchung, Feststellung, Hinterlegung und Offenlegung des Jahresabschlusses und des Jahresberichtes

Fristen zur Erstellung, Vorlage, Prüfung, Untersuchung, Feststellung, Hinterlegung und Offenlegung des Jahresabschlusses und des Jahresberichtes Fristen zur Erstellung, Vorlage, Prüfung, Untersuchung, Feststellung, Hinterlegung und Offenlegung des Jahresabschlusses und des Jahresberichtes Die Novellen des Rechnungslegungsgesetzes Nr. 431/2001 GesSlg.

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2014 Vorjahr 31.12.2014 Vorjahr EUR

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Bericht des Réviseur d Entreprises agréé

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Bericht des Réviseur d Entreprises agréé Hannover Finance (Luxembourg) S.A. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Bericht des Réviseur d Entreprises agréé 5, Rue Eugène Ruppert L-2453 Luxemburg RCS: Luxembourg B80692 KPMG Luxembourg S.a

Mehr

Offenlegung der Jahresrechnung (Art. 1122 ff. PGR) und Prüfung gemäss Art. 1130 PGR

Offenlegung der Jahresrechnung (Art. 1122 ff. PGR) und Prüfung gemäss Art. 1130 PGR 1/6 A M T FÜ R JU STIZ FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN H A N D ELS R EG ISTER Merkblattnummer AJU/ h70.014.06 Merkblattdatum 04/2014 Direktkontakt info.hr.aju@llv.li Offenlegung der Jahresrechnung (Art.

Mehr

Günther Hirschböck, Director, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, KPMG Austria AG. 07.04.2014, Wien. www.controller-institut.at

Günther Hirschböck, Director, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, KPMG Austria AG. 07.04.2014, Wien. www.controller-institut.at Günther Hirschböck, Director, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, KPMG Austria AG 07.04.2014, Wien www.controller-institut.at Oft gehörte Aussagen über IFRS-Abschlüsse die vielen Seiten kann kein Mensch

Mehr

Merck-Finanz AG, Luxemburg

Merck-Finanz AG, Luxemburg Merck-Finanz AG, Luxemburg HALBJAHRESFINANZBERICHT ZUM 30. Juni 2012 INHALT Bilanz zum 30. Juni 2012...3 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 4 Anhang zum 30. Juni 2012.5

Mehr

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 16/10067. der Bundesregierung

Gesetzentwurf. Deutscher Bundestag Drucksache 16/10067. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 16/10067 16. Wahlperiode 30. 07. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BilMoG)

Mehr

Die Abschlüsse der in den DZ BANK Konzern einbezogenen Unternehmen werden nach einheitlichen Rechnungslegungsmethoden erstellt.

Die Abschlüsse der in den DZ BANK Konzern einbezogenen Unternehmen werden nach einheitlichen Rechnungslegungsmethoden erstellt. 138 DZ BANK A Allgemeine Angaben Der vorliegende Konzernabschluss der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank (DZ BANK), Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr 2009 ist gemäß der Verordnung (EG)

Mehr

Offenlegung gemäß Artikel 437 in Verbindung mit Artikel 492 CRR

Offenlegung gemäß Artikel 437 in Verbindung mit Artikel 492 CRR Offenlegung gemäß Artikel 437 in Verbindung mit Artikel 492 CRR Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel Die untenstehende Tabelle veranschaulicht die Überleitung der Bilanzpositionen

Mehr

Flash News. Anwendungsbereich Wer kann von den besonderen steuerlichen Regelungen profitieren? www.pwc.lu/tax. 28 Mai 2013

Flash News. Anwendungsbereich Wer kann von den besonderen steuerlichen Regelungen profitieren? www.pwc.lu/tax. 28 Mai 2013 www.pwc.lu/tax Flash News Die Luxemburger Finanzverwaltung hat die Regelungen zur Gewährung von Steuervergünstigungen bei Anstellung ausländischer Fachkräfte gelockert Die Luxemburger Finanzverwaltung

Mehr

BilMoG Modernisierung des Bilanzrechts

BilMoG Modernisierung des Bilanzrechts BilMoG Modernisierung des Bilanzrechts 1. Überblick Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) erfahren die deutschen Bilanzierungsregeln die tiefgreifendste Änderung seit dem Bilanzrichtliniengesetz

Mehr

Veranschaulichendes Beispiel eines Jahresabschlusses einer Verbriefungsgesellschaft

Veranschaulichendes Beispiel eines Jahresabschlusses einer Verbriefungsgesellschaft www.pwc.lu/securitisation Veranschaulichendes Beispiel eines Jahresabschlusses einer Verbriefungsgesellschaft Finanzdienstleistungen Verbriefung Veranschaulichendes Beispiel eines Jahresabschlusses einer

Mehr

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Testatsexemplar Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2013 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers "PwC" bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft

Mehr

AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012

AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 1 2 3 4 AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 ANWENDUNG DER UNTERNEHMENSRECHTLICHEN VORSCHRIFTEN Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches soweit auf Kreditinstitute

Mehr

Anforderungen an eine ordnungsgemäße Bilanzierung des unbundelten Netzbereiches nach 6 b EnWG

Anforderungen an eine ordnungsgemäße Bilanzierung des unbundelten Netzbereiches nach 6 b EnWG www.pwc.de Anforderungen an eine ordnungsgemäße Bilanzierung des unbundelten Netzbereiches nach 6 b EnWG Workshop zum Unbundling, Berlin AGENDA 1. Rechtliche Grundlagen nach 6 b EnWG 2. Ordnungsgemäße

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

SQ IT-Services GmbH, Schöneck. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012

SQ IT-Services GmbH, Schöneck. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 SQ IT-Services GmbH, Schöneck Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011

Mehr

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessio... Name Bereich Information V.-Datum

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessio... Name Bereich Information V.-Datum Suchen Name Bereich Information V.-Datum Tirendo Holding GmbH Rechnungslegung/ Finanzberichte Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012 03.01.2014 Tirendo Holding GmbH Jahresabschluss

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei

schnell und portofrei erhältlich bei 5 vor IFRS-Grundlagen Endspurt zur Bilanzbuchhalterprüfung Bearbeitet von Martin Weber 1. Auflage 2010. Buch inkl. Online-Nutzung. XII, 94 S. Kartoniert ISBN 978 3 482 63361 4 Wirtschaft > Betriebswirtschaft

Mehr

Handelsgesetzbuch (HGB), 10. Mai 1897

Handelsgesetzbuch (HGB), 10. Mai 1897 3. Buch "Handelsbücher" 2. Abschnitt "Ergänzende Vorschriften für Kapitalgesellschaften (Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschränkter Haftung) sowie bestimmte

Mehr

IFRS-Rechnungslegung für kleine und mittlere Unternehmen

IFRS-Rechnungslegung für kleine und mittlere Unternehmen IFRS-Rechnungslegung für kleine und mittlere Unternehmen Der Standard. Bearbeitet von Prof. Dr. Hanno Kirsch 2., vollständig überarbeitete Auflage. Online-Version inklusive. 2009. Buch. XVIII, 250 S. Hardcover

Mehr

Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2013

Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2013 Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2013 A. ALLGEMEINE GRUNDLAGEN Die Landesentwicklungsgesellschaft für Städtebau, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg mbh i. L. (im Folgenden LEG genannt) ist als

Mehr

Jahresabschluss. für das. Geschäftsjahr. 1. Bilanz. 2. Gewinn- und Verlustrechnung. 3. Anhang

Jahresabschluss. für das. Geschäftsjahr. 1. Bilanz. 2. Gewinn- und Verlustrechnung. 3. Anhang Jahresabschluss für das 2010 (Genossenschaften) 1. Bilanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang der Heimat-Siedlungsbau "Grünes Herz" eg Von-der-Goltz-Allee 45, 24113 Kiel Bilanz zum 31.12.2010 Aktivseite

Mehr

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 edirekt Bekanntmachungstext im Elektronischen Bekanntmachungstext in www.ebundesanzeiger.de Muster AG Berlin Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006

Mehr

Rechnungslegungshandbuch

Rechnungslegungshandbuch Rechnungslegungshandbuch für die Erstellung eines Jahresabschlusses nach Swiss GAAP FER 21 Version 2015 Mit Unterstützung durch PricewaterhouseCoopers AG Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Einleitung...

Mehr

AFRAC Diskussionspapier zur Modernisierung der UGB-Rechnungslegung

AFRAC Diskussionspapier zur Modernisierung der UGB-Rechnungslegung Herrn Dr. Roland Nessmann KPMG Alpen-Treuhand GmbH Bundessparte Bank und Versicherung Wiedner Hauptstraße 63 Postfach 320 1045 Wien T +43 (0)5 90 900-DW F +43 (0)5 90 900-272 E bsbv@wko.at W http://wko.at/bsbv

Mehr

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz Übersicht Derzeitige Rechtslage zum Bilanzrecht Inkrafttreten und Zielsetzung der Reform Handlungsbedarf für Banken Beratungsleistungen der SKS Unternehmensberatung Ihre

Mehr

GARTENGENOSSENSCHAFT e. G. Leimdölle 1. 78224 Singen. Bericht über die Erstellung der. Kurzbilanz. zum 31. Dezember 2008

GARTENGENOSSENSCHAFT e. G. Leimdölle 1. 78224 Singen. Bericht über die Erstellung der. Kurzbilanz. zum 31. Dezember 2008 GARTENGENOSSENSCHAFT e. G. Leimdölle 1 78224 Singen Bericht über die Erstellung der Kurzbilanz zum 31. Dezember 2008 Manfred Kuhn Steuerberater Singen J A H R E S A B S C H L U S S Z U M 3 1. D E Z E M

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Stand 1. Januar 2013 THOMAS BIENZ TREUHAND AG Das neue Rechnungslegungsrecht Thomas Bienz Treuhand AG Kauffmannweg 14 Postfach 2264 CH-6002 Luzern Tel. 041 226 31 11 Fax 041 226 31 19 www.thomas-bienz.ch

Mehr

Planar Semiconductor AG Hamburg

Planar Semiconductor AG Hamburg Planar Semiconductor AG Hamburg Jahresabschluss per 31. Dezember 2012 ERSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES... 3 Organe der Gesellschaft... 4 Aufsichtsrat... 4 Vorstand... 4 Bericht des Aufsichtsrates... 5

Mehr

DG-Verlag -Muster- Jahresabschluss

DG-Verlag -Muster- Jahresabschluss Jahresabschluss (Firma und Sitz der Genossenschaft) 591 330 12.05 Jahresabschluss der Kreditinstitute in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft Bestandteile Jahresabschluss 1. Jahresbilanz (Formblatt

Mehr

"Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BilMoG zur umfangreichsten Reform des deutschen Bilanzrechts seit dem Bilanzrichtliniengesetz von 1988"

Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BilMoG zur umfangreichsten Reform des deutschen Bilanzrechts seit dem Bilanzrichtliniengesetz von 1988 "Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BilMoG zur umfangreichsten Reform des deutschen Bilanzrechts seit dem Bilanzrichtliniengesetz von 1988" Dr. Alexander Büchel Technical Director, DRSC e.v. - 1 - Situation

Mehr

- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg

- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 - ANSICHTSEXEMPLAR - Ausfertigung von I Anlagen 1 JAHRESABSCHLUSS 1.1 Bilanz zum 31. Dezember 2012 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Bilanzierung nach HGB in Schaubildern

Bilanzierung nach HGB in Schaubildern Bilanzierung nach HGB in Schaubildern Die Grundlagen von Einzel- und Konzernabschlüssen von Prof. Dr. Reinhard Heyd Dr. Michael Beyer und Daniel Zorn Verlag Franz Vahlen München Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015 06.02.2015 Dr. Ernst Ulrich Dobler Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Klausur Bilanzkunde WS 2014/2015 Beantworten Sie alle der folgenden Fragen durch Ankreuzen der

Mehr

Jährliche Berichterstattung von klassischen Stiftungen

Jährliche Berichterstattung von klassischen Stiftungen Merkblatt, gültig ab 1. Januar 2015 Jährliche Berichterstattung von klassischen Stiftungen Das vorliegende Merkblatt gibt Auskunft über die neuen Buchführungs- und Rechnungslegungsvorschriften, die für

Mehr

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN 19.9.2015 L 244/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN LEGIERTE VERORDNUNG (EU) 2015/1555 R KOMMISSION vom 28. Mai 2015 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments

Mehr

32 Bil Bilanzierungs- und Offenlegungserleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften nach dem MicroBilG HGB 267a

32 Bil Bilanzierungs- und Offenlegungserleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften nach dem MicroBilG HGB 267a 32 Bil Bilanzierungs- und Offenlegungserleichterungen für Kleinstkapitalgesellschaften nach dem MicroBilG HGB 267a Für Kapitalgesellschaften und haftungsbeschränkte Personenhandelsgesellschaften gelten

Mehr

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012. Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt. Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012. Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Carl Schenck Aktiengesellschaft Darmstadt Testatsexemplar Jahresabschluss 31. Dezember 2012 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Inhaltsverzeichnis Bestätigungsvermerk Rechnungslegung Auftragsbedingungen,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XIII

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XIII Vorwort... III Abkürzungsverzeichnis... XIII 1. Einführung: Rechtliche Rahmenbedingungen der Rechnungslegung in Österreich... 1 1.1 UGB... 1 1.1.1 Einzelabschluss... 1 1.1.2 Exkurs: Konzernabschluss...

Mehr

Jahresabschluss 31.12.2010

Jahresabschluss 31.12.2010 Verband: RWGV, Münster Land: NRW Regierungsbezirk: Detmold Kreis: Paderborn Jahresabschluss 31.12.2010 Energie-Bürger-Genossenschaft Delbrück-Hövelhof eg Thülecke 12 33129 Delbrück Bestandteile Jahresabschluss

Mehr

Unternehmensrecht aktuell Sondernewsletter: Reform des UGB-Bilanzrechts RÄG 2014

Unternehmensrecht aktuell Sondernewsletter: Reform des UGB-Bilanzrechts RÄG 2014 Nachrichten zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Unternehmensund Gesellschaftsrecht September 2014 Unternehmensrecht aktuell Sondernewsletter: Reform des UGB-Bilanzrechts RÄG 2014 Inhalt Aktueller Anlass...

Mehr

Das neue RechnungslegungsRecht. KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen

Das neue RechnungslegungsRecht. KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen Das neue RechnungslegungsRecht KuRzinfoRmation für PRüfeR, BeRateR und ihre KunDen um was geht es? Die Eidgenössischen Räte haben am 23. Dezember 2011 das neue Rechnungslegungsgesetz verabschiedet. Damit

Mehr

FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft)

FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft) FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft) Seite Finanzinformationen (IFRS, ungeprüft) Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzernbilanz Konzernkapitalflussrechnung Ergänzende

Mehr

1. Kapitel. Jahresabschlüsse und institutionelle Rahmenbedingungen

1. Kapitel. Jahresabschlüsse und institutionelle Rahmenbedingungen 1. Kapitel Jahresabschlüsse und institutionelle Rahmenbedingungen Bei der Leichtigkeit, wie sich der Zustand unseres Vermögens übersehen lässt, bewunderte ich aufs Neue die großen Vorteile, welche die

Mehr

Austrian Business Agency

Austrian Business Agency Anlage III 1. Allgemeines Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Unternehmensgesetzbuchs in der geltenden Fassung unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, sowie unter Beachtung

Mehr

Vorlesung Rechnungslegung im Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. agr. Philipp Graf v.u.z. Lerchenfeld Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

Vorlesung Rechnungslegung im Sommersemester 2003. Dipl.-Ing. agr. Philipp Graf v.u.z. Lerchenfeld Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Vorlesung Rechnungslegung im Sommersemester 2003 Dipl.-Ing. agr. Philipp Graf v.u.z. Lerchenfeld Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Vorlesung im Sommersemester 2003 Rückblick 3. Der Jahresabschluss im einzelnen

Mehr

B I L A N Z zum 30.09.2014 ========================= mit

B I L A N Z zum 30.09.2014 ========================= mit B I L A N Z zum 30.09.2014 ========================= mit Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.10.2013-30.09.2014 ====================================================== der Firma HORIZONT Software

Mehr

Anhang II. Hinweise zu den Meldebögen für die Einzelberichterstattung von Unternehmen

Anhang II. Hinweise zu den Meldebögen für die Einzelberichterstattung von Unternehmen Anhang II Hinweise zu den Meldebögen für die Einzelberichterstattung von Unternehmen Dieser Anhang enthält weitere Hinweise im Zusammenhang mit den Meldebögen aus Anhang I der vorliegenden Verordnung.

Mehr

Fassin Verwaltungs GmbH & Co. Immobilien KG Emmerich

Fassin Verwaltungs GmbH & Co. Immobilien KG Emmerich Fassin Verwaltungs GmbH & Co. Immobilien KG Emmerich Testatsexemplar Jahresabschluss und Lagebericht 31. Dezember 2010 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft E e Inhaltsverzeichnis Bestätigungsvermerk

Mehr

COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT

COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT Zweiter Nachtrag vom 25. März 2015 zum Registrierungsformular vom 29. Oktober 2014 COMMERZBANK AKTIENGESELLSCHAFT Frankfurt am Main Bundesrepublik Deutschland Zweiter Nachtrag zum Registrierungsformular

Mehr

CLOUD N 7 GmbH (vormals: Baufeld 7 Grundstücksgesellschaft mbh) Stuttgart

CLOUD N 7 GmbH (vormals: Baufeld 7 Grundstücksgesellschaft mbh) Stuttgart CLOUD N 7 GmbH (vormals: Baufeld 7 Grundstücksgesellschaft mbh) Stuttgart Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 Baufeld 7 Grundstücksgesellschaft mbh, Stuttgart B I L A N Z zum 31. Dezember 2012 A K T

Mehr

IHK-Merkblatt Stand: 04.11.2015

IHK-Merkblatt Stand: 04.11.2015 IHK-Merkblatt Stand: 04.11.2015 HINWEIS: Dieses Merkblatt soll als Service Ihrer IHK nur erste Hinweise geben und erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Obwohl es mit größter Sorgfalt erstellt

Mehr

ABO Invest AG, Wiesbaden. KONZERNBILANZ zum 30. Juni 2011. D. Mezzanine Kapital 13.000.000,00 13.000

ABO Invest AG, Wiesbaden. KONZERNBILANZ zum 30. Juni 2011. D. Mezzanine Kapital 13.000.000,00 13.000 ABO Invest AG, Wiesbaden KONZERNBILANZ zum 30. Juni 2011 A KTIVA 30.06.2011 31.12.2010!! T! A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Geschäfts- oder Firmenwert 12.067.708,64 12.149 II.

Mehr

Offenlegung von Jahresabschlüssen

Offenlegung von Jahresabschlüssen Offenlegung von Jahresabschlüssen Ihr Ansprechpartner: Ass. Robert Neuhaus Telefon: 02 03-28 21-346 Allgemeines Seit 1986 müssen Kapitalgesellschaften in Deutschland ihre Jahresabschlüsse veröffentlichen.

Mehr

B I L A N Z zum 30.09.2013 ========================= mit

B I L A N Z zum 30.09.2013 ========================= mit B I L A N Z zum 30.09.2013 ========================= mit Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.10.2012-30.09.2013 ====================================================== der Firma HORIZONT Software

Mehr

Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012

Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL II. Sachanlagen I. Gezeichnetes

Mehr

initplan GmbH Karlsruhe Jahresabschluss und Anhang

initplan GmbH Karlsruhe Jahresabschluss und Anhang initplan GmbH Karlsruhe Jahresabschluss und Anhang 31. Dezember 2012 initplan GmbH, Karlsruhe Anhang für das Geschäftsjahr 2012 I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde

Mehr

Ergebnisverwendungsvorschlag/-beschluss mit Jahresergebnis Schutzklausel, wenn sich Gewinnanteile an natürliche Personen feststellen. 325 Abs.

Ergebnisverwendungsvorschlag/-beschluss mit Jahresergebnis Schutzklausel, wenn sich Gewinnanteile an natürliche Personen feststellen. 325 Abs. I. spflichtige Unterlagen und Checkliste Kleine GmbH Mittelgroße GmbH Große GmbH Jahresabschluss unter Jahresanschluss unter Jahresabschluss Inanspruchnahme der s-/serleichterungen Inanspruchnahme der

Mehr

Nachtrag Nr. 6 vom 2. September 2011. Zertifikate NATIXIS STRUCTURED PRODUCTS LIMITED

Nachtrag Nr. 6 vom 2. September 2011. Zertifikate NATIXIS STRUCTURED PRODUCTS LIMITED Nachtrag Nr. 6 vom 2. September zum BASISPROSPEKT vom 9. Februar für Zertifikate bezogen auf Aktien/Indizes/Investmentfonds/Währungen/Rohstoffe/Aktienbaskets/eine Auswahl an Aktien/Indexbaskets/Fondsbaskets

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

Reformbestrebungen in der Rechnungslegung und im Berufsstand der Wirtschaftsprüfer

Reformbestrebungen in der Rechnungslegung und im Berufsstand der Wirtschaftsprüfer Reformbestrebungen in der Rechnungslegung und im Berufsstand der Wirtschaftsprüfer IFRS Forum Ruhr Universität Bochum Thomas Gliederung 1. Umsetzung der EU Bilanzrichtlinie 2013/34/EU 2. Reform der Abschlussprüfung

Mehr

Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS)

Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) www.boeckler.de Mai 2011 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) Kapitel 2 Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte Jahresabschluss

Mehr

Projektarbeit im SPA

Projektarbeit im SPA Projektarbeit im SPA Konzepte latenter Steuern nach HGB und IAS Umstellung der latenten Steuerposition von HGB auf IAS Natalie Ioannidis und Nicole Radics 12.02.2004 1 Inhaltsverzeichnis Latente Steuern

Mehr

Online Vorlesung. Externes Rechnungswesen

Online Vorlesung. Externes Rechnungswesen Manuela Ruck Online Vorlesung Externes Rechnungswesen Jahresabschluss Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche unzulässige Form der Entnahme, des Nachdrucks, der Vervielfältigung, Veröffentlichung

Mehr

Konkretisierung. Kontrolle. Entscheidung. Verhandlung. Geschäftsbericht Euram Bank AG

Konkretisierung. Kontrolle. Entscheidung. Verhandlung. Geschäftsbericht Euram Bank AG Entscheidung Verhandlung Kontrolle Konkretisierung Geschäftsbericht Euram Bank AG 2014/ 2015 2014 Initiative Analyse Innovation Modelle Vision Bewertung 07 08 09 10 11 12 2015 Entscheidung Verhandlung

Mehr

Jahresbericht 2012. BürgerEnergiegenossenschaft Kehl eg

Jahresbericht 2012. BürgerEnergiegenossenschaft Kehl eg Jahresbericht 2012 BürgerEnergiegenossenschaft Kehl eg BürgerEnergiegenossenschaft Kehl e.g: Jahresbericht 2012 Inhaltsverzeichnis Seite ERSTER TEIL I. Vorwort des Vorstandes 1 II. Bericht des Aufsichtsrates

Mehr

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014.

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014. S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 214. Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836 gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut unter der Trägerschaft des Zollernalbkreises. Sie ist

Mehr

Herausforderungen für KMU bei der Jahresabschlusserstellung

Herausforderungen für KMU bei der Jahresabschlusserstellung 20110181-0 Erste Erfahrungen mit der neuen Rechnungslegung und Bilanzierung Herausforderungen für KMU bei der Jahresabschlusserstellung durch BilMoG Teil I von WP StB Gerald Schwamberger, Göttingen Das

Mehr

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und seine Auswirkungen auf den handelsrechtlichen Einzelabschluss

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und seine Auswirkungen auf den handelsrechtlichen Einzelabschluss Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und seine Auswirkungen auf den handelsrechtlichen Einzelabschluss Prof. Dr. Anette Renz BERUFSAKADEMIE VILLINGEN-SCHWENNINGEN University of Cooperative Education

Mehr

Fürstenberg Capital II. GmbH. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014. 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Fürstenberg Capital II. GmbH. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014. 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Seite 1 von 7 Fürstenberg Capital II. GmbH Fürstenberg/Weser Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014 Lagebericht 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Gesellschaft

Mehr

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A.

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A. Handelsbilanz AKTIVA 31. Dezember 2009 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

Veröffentlichungspflicht von Jahresabschlüssen der KapGes und KapCo

Veröffentlichungspflicht von Jahresabschlüssen der KapGes und KapCo Veröffentlichungspflicht von Jahresabschlüssen der KapGes und KapCo Dipl.-Kfm. Alexander Ficht Steuerberater / Rentenberater ARGUS Steuerberatungsgesellschaft mbh 2 EHUG Technische Daten Gesetz über das

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite www.pferdewetten. RETEX Steuerberatungsgesellschaft mbh Alfredstraße 45 45130 Essen JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012 pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.de" Kaistraße

Mehr

Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012. der. Meridio Vermögensverwaltung AG. Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln

Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012. der. Meridio Vermögensverwaltung AG. Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012 der Meridio Vermögensverwaltung AG Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln Meridio Vermögensverwaltung AG, Köln 1. Bilanz zum 30.06.2012 A K T I V A P A S S I V A 30.6.2012

Mehr

Wolfgang Ballwieser IFRS-Rechnungslegung

Wolfgang Ballwieser IFRS-Rechnungslegung Vahlens Handbücher Wolfgang Ballwieser IFRS-Rechnungslegung Konzept, Regeln und Wirkungen Vahlen 2. Auflage 4. Bilanzansatz 4.1 Posten und Gliederung Die Bilanz nach IFRS kennt nur drei übergeordnete Posten

Mehr

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Tom Tailor GmbH Hamburg 2011 Ebner Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft

Stellungnahme. des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Stellungnahme des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Öffentliche Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2013/34/EU des Europäischen Parlaments und des Rates

Mehr

Ausgewählte Aspekte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes BilMoG aus Sicht der Versicherungswirtschaft

Ausgewählte Aspekte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes BilMoG aus Sicht der Versicherungswirtschaft Ausgewählte Aspekte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes BilMoG aus Sicht der Versicherungswirtschaft 2 Gliederung Grundlagen des BilMoG Wichtige Änderungen im Überblick Änderungsvorschläge der Versicherungswirtschaft

Mehr

Fresenius Versicherungsvermittlungs GmbH Bad Homburg v.d.höhe. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Fresenius Versicherungsvermittlungs GmbH Bad Homburg v.d.höhe. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 Bad Homburg v.d.höhe Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2012 Fresenius Versicherungsvermittlungsges. mbh, Bad Homburg A K T I V A Anhang 31.12.2012 31.12.2011 ( Tz ) EUR EUR

Mehr

Änderung des IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütung

Änderung des IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütung Änderung IFRS 2 Änderung des IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütung Anwendungsbereich Paragraph 2 wird geändert, Paragraph 3 gestrichen und Paragraph 3A angefügt. 2 Dieser IFRS ist bei der Bilanzierung aller

Mehr

Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen

Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen JAbschlWUV Ausfertigungsdatum: 22.09.1970 Vollzitat: "Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses

Mehr

Geschäftsbericht. für das Geschäftsjahr. Saphir Tec AG Müritzstr. 24 17192 Klink

Geschäftsbericht. für das Geschäftsjahr. Saphir Tec AG Müritzstr. 24 17192 Klink Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2014 Saphir Tec AG Müritzstr. 24 17192 Klink Inhalt Organe der Gesellschaft 2 Bericht des Aufsichtsrates 3 Bilanz 4 Gewinn- und Verlustrechnung 5 Anhang 7 Organe

Mehr

Buchhaltung 3. Lektion 1 Buchungen und Anlagevermögen

Buchhaltung 3. Lektion 1 Buchungen und Anlagevermögen Buchhaltung 3 Lektion 1 Buchungen und Anlagevermögen Zugänge zum Anlagevermögen Anlagevermögen unterliegen der Umsatzsteuer, die auf dem Konto 1410 Vorsteuer zu buchen ist. Bewertung des Anlagevermögens

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort zur ersten Auflage Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Vorwort zur zweiten Auflage Vorwort zur ersten Auflage Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Vorwort zur zweiten Auflage... 5 Vorwort zur ersten Auflage... 7 Inhaltsverzeichnis... 9 Abkürzungsverzeichnis... 19 1. Herkunft und Grundlagen der IFRS... 21 1.1. Woher kommen die IFRS?... 21 1.2. Das

Mehr

wts newsletter # 8.2015

wts newsletter # 8.2015 Oktober 2015 wts newsletter # 8.2015 WTS Klient. Die Brücke. highlights Modifizierungen im Rechnungslegungsgesetz Welche Änderungen die Annäherung an die EU-Direktiven bringt IFRS in Ungarn Können sie

Mehr

Gesamtabschluss. Referent. Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Dr. Harald Breitenbach Wirtschaftsprüfer. Boppard, den 11. September 2012

Gesamtabschluss. Referent. Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Dr. Harald Breitenbach Wirtschaftsprüfer. Boppard, den 11. September 2012 Gesamtabschluss Referent Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Dr. Harald Breitenbach Wirtschaftsprüfer Boppard, den 11. September 2012 Copyright Mittelrheinische Treuhand GmbH 2012 1. Betriebswirtschaftliche

Mehr

GRUNDLAGEN ZU SWISS GAAP FER Massgeschneidertes Konzept für aussagekräftigen Abschluss nach True and Fair View

GRUNDLAGEN ZU SWISS GAAP FER Massgeschneidertes Konzept für aussagekräftigen Abschluss nach True and Fair View Den Bedürfnissen schweizerischer KMU wird mit den Swiss GAAP FER ausdrücklich Rechnung getragen. Dazu gehört auch die Sicherstellung eines vernünftigen Kosten-/ Nutzen-Verhältnisses. Der Beitrag illustriert

Mehr

Hinterlegte Jahresabschlüsse (Bilanzen) stehen im Unternehmensregister zur Beauskunftung zur Verfügung.

Hinterlegte Jahresabschlüsse (Bilanzen) stehen im Unternehmensregister zur Beauskunftung zur Verfügung. Erweiterte Suche Eine Volltextrecherche über den Veröffentlichungsinhalt ist bei Jahresabschlüssen, Veröffentlichungen nach 264 Abs. 3, 264b HGB und Zahlungsberichten nicht möglich. Hinterlegte Jahresabschlüsse

Mehr

Stellungnahme Anhangangaben über außerbilanzielle Geschäfte gemäß 237 Z 8a und 266 Z 2a UGB

Stellungnahme Anhangangaben über außerbilanzielle Geschäfte gemäß 237 Z 8a und 266 Z 2a UGB Juni 2009 Stellungnahme Anhangangaben über außerbilanzielle Geschäfte gemäß 237 Z 8a und 266 Z 2a UGB Vorsitzender der Arbeitsgruppe: Michael Laminger (michael.laminger@oervrevision.at) Mitglieder der

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ein Leitfaden für die Praxis Artikel (OR) 958 2 Muster-Geschäftsbericht der Muster AG Zürich Geschäftsjahr 2013 Enthaltend: Muster-Jahresrechnung - Bilanz - Erfolgsrechnung

Mehr

Envio AG Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011

Envio AG Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 Envio AG Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Seite J A H R E S A B S C H L U S S Bilanz zum 31.12.2011 1-2 Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01. bis 31.12.2011

Mehr