Der Bauverein im Gespräch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Bauverein im Gespräch"

Transkript

1 U n s e r B a u v e r e i n e l f t e r J a h r g a n g F r ü h j a h r N r. 2 1 Der Bauverein im Gespräch Ein guter Ratschlag lautet: Wenn du bekannt sein und zugleich einen guten Ruf haben willst, dann musst du sehen, dass du im Gespräch bleibst, aber nicht ins Gerede kommst. An dieses Wortspiel wurden wir erinnert, als wir in den letzten Monaten immer wieder Berichte, und zwar positive, über den Bauverein Opladen in der Zeitung lesen konnten... Hier einige Überschriften der zahlreichen Zeitungsberichte: Investor für Grundstück gefunden Der Bauverein soll s sein Zustimmung für Bauvereinspläne GBO will auch Kockenberg-Areal kaufen Gleich zum Spaten greifen. Grundstein soll noch im Sommer gelegt werden. Der Bauverein ist also in aller Munde. Ausgelöst wurden diese Berichte durch den Entschluss des Bauvereins, auf dem Grundstück Düsseldorfer Straße in Opladen zwischen der Remigiuskirche und dem Möbelhaus Kockenberg ein Wohn- und Geschäftshaus zu errichten. In der Diskussion im Leverkusener Stadtrat, der über den Verkauf des städtischen Grundstücks zu entscheiden hatte, bekam der GBO ein dickes Lob: Der Opladener Bauverein ist für solide Arbeit bekannt und seine Bonität über jeden Zweifel erhaben, erklärte ein Ratsmitglied. Das hat uns natürlich gefreut. Wir hoffen, dass unser Engagement im Zentrum von Opladen einen Anstoß gibt, auch das heute unansehnliche Gelände auf der gegenüberliegenden Straßenseite neu zu gestalten und damit Opladen attraktiver zu machen. Weiter auf Seite 2

2 A k t u e l l e B a u m a ß n a h m e n Weiter von Seite 1 In dieser Ausgabe berichten wir über dieses größte Bauvorhaben des GBO in den letzten Jahren. Darüber hinaus enthält sie wieder einige Beiträge zu unterschiedlichen Themen, die hoffentlich Ihr Interesse finden. Dazu gehört auch die Ankündigung und Einladung des GBO-Kinderclubs zu einem Elternkurs mit dem Titel Starke Eltern, Starke Kinder, der am in der Begegnungsstätte des GBO, Kölner Straße 100 (Bruno- Wiefel-Haus) beginnt. Dankbar sind wir Frau Edeltrud Hannemann für ihren Beitrag über alte Zeiten zwischen Herzog- und Birkenbergstraße. Hinweisen möchten wir schließlich auf die diesjährige Mitgliederversammlung des GBO, die am im Saal des Feuerwehrhauses an der Kanalstraße stattfindet. Auch hierzu finden Sie Einzelheiten in diesem Heft. Es grüßen Sie herzlich Bernd Fass (Vorstand) Rudolf Hoss (Vors. des Aufsichtsrates) Das Titelmotiv Neubauvorhaben an der Düsseldorfer Straße In Kürze beginnt der GBO mit seinem Bauvorhaben an der Düsseldorfer Straße, in unmittelbarer Nähe der Fußgängerzone. Die Fertigstellung ist für 2010 vorgesehen. Es entstehen 85 attraktive, barrierefreie Wohnungen mit Balkonen für alle Generationen. Im Erdgeschoss dieses Hauses sind Geschäfte und Büroflächen geplant. Das Objekt wird mit regenerativer Energieversorgung ausgestattet, die zu einer deutlichen Senkung der Heizkosten führen wird. Aktuelle Neubaumaßnahmen Die beiden Neubaumaßnahmen des GBO an der Kanalstraße und an der Fritz-Henseler-Straße schreiten zügig voran. Fritz-Henseler-Straße 27 An der Fritz-Henseler-Straße 27 bauen wir ein weiteres Mehrfamilienhaus mit acht Wohnungen. Alle acht 2- Raumwohnungen werden zwischen 60 und 66 m² groß und verfügen über einen schönen Balkon. Die Erdgeschosswohnungen werden barrierefrei gestaltet. Mit den Ausschachtungsarbeiten wurde bereits begonnen. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Frühjahr 2009 geplant. In diesem Zuge wird das Haus Fritz-Henseler-Straße 25 mit Balkonen ausgestattet. Baufortschritt Kanalstraße In der Kanalstraße 46 ist der Rohbau fertig gestellt. Auch das Dach wurde gedeckt und die Solarzellen angebracht. Nun beginnt der Innenausbau. Von den insgesamt elf Wohnungen sind bereits jetzt schon fast alle vermietet. 2

3 G B O i n t e r n Die Katze auf der Bleichwäsche Die wichtigste Straße meiner Kindheit ist für mich die Kanalstraße in Opladen, genauer gesagt, das Stück zwischen Herzogstraße und Birkenbergstraße. Geprägt ist dieser Straßenteil beidseitig von hohen alten Häusern mit unterschiedlichen Giebeln, die überwiegend dem Gemeinnützigen Bauverein Opladen gehören. Geboren im November des Kriegsjahres 1943 bin ich im Haus Nr. 6 aufgewachsen, in dem schon seit 1912 meine Oma wohnte. Wir bewohnten das Haus zusammen mit zwei anderen Mietparteien. Das 2. Weihnachtsfest meines Lebens wurde von einem Bombenangriff überschattet, den alle Hausbewohner im Schutz des Kellers überlebten. Ein Wohnblock etwa 200 Meter weiter wurde jedoch hierbei völlig zerstört. Ich erinnere mich, wie wir Kinder noch Jahre nach Kriegsende verbotenerweise in diesen Trümmern herumspielten. Zu unserem Haus gehörte eine Wiese oder wie man auch sagte eine Bleiche, wo die Hausfrauen ihre Wäsche trockneten und einzelne Stücke zum Bleichen auf die Wiese legten. Wehe, wenn wir es wagten, darüber zu laufen. Im Nachbarhaus wohnte eine Katze, die sich allerdings nicht an dieses Verbot hielt. Dann gab es immer lautes Lamento. Jede Familie hatte außerdem ein kleines Gärtchen hinter dem Haus, wo ein bisschen Gemüse, Kräuter, Blumen sowie Beeren für den Eigenbedarf wuchsen. Wir Kinder durften uns oft auch ein kleines Beet anlegen und wurden angehalten geduldig zu warten, bis aus dem S a m e n e i n Pflänzchen kam und nicht jeden Tag nachzusehen, ob sich schon was tat. Außerdem hielten einige Mieter Kaninchen und Hühner, so dass die Versorgung mit dem Nötigsten in den kärglichen Kriegs- und Nachkriegsjahren einigermaßen gesichert war. Mir kamen der Garten und die Wiese hinter dem Haus als Kind riesig vor. Wenn ich als Erwachsene mir das heute anschaue, wundere ich mich über die geringe Größe der Fläche hinter dem Haus und frage mich, wie das möglich war, dass so viele Menschen aus diesen Gärten, wo sich heute Parkplätze befinden, so viel Erträge herausgezogen haben. In unserer Straße lebten damals viele Familien mit Kindern, tapfere Kriegerwitwen, die alleine ihre Kinder großziehen mussten, sowie vereinzelt einige ältere alleinstehende Menschen. An Spielkameraden gab es keinen Mangel, man traf sich auf der Straße, die Mädchen spielten meist auf der Wiese mit ihren Puppen oder das beliebte Mutter und Kind - Spiel. Am besten war, dass man die Fahrbahn als Spielfläche benutzen konnte, um Völkerball, Hüppekästchen, Diabolo, Rollschuhlaufen, Brummkreisel usw. zu spielen. Im Winter bei Frost wurde das Straßenstück mit Hilfe von Wasser in eine eisige Rutschbahn umfunktioniert, wo man herrlich schlittern konnte. Wurde mal von weitem ein Auto gesichtet, wurde das Spiel kurz unterbrochen. Das war bis etwa Anfang der 50er Jahre möglich. Dann wurde der Autoverkehr Wohnidylle in Leverkusen-Opladen: die Kanalstraße zunehmend dichter und das Spiel auf der Fahrbahn nach und nach eingestellt. Unsere Straße ist mir als sehr lebendig in Erinnerung. Es war immer etwas los. Im Sommer kam mit lautem Geklingel der Eismann mit seiner Schubkarre und verkaufte für 20 Pfennig die beliebten Leichlinger Eispüppchen, Vanilleeis mit Schokoglasur am Stiel. Dann kam der Milchmann mit seinen Produkten (noch lange mit Pferdewagen). Es folgte der Lumpensammler, der Kartoffelmann, hin und wieder Straßenmusikanten. Zu unserem Straßenbild gehörten auch Männer, die kriegsversehrt mit Krücken auf einem Bein gehen mussten, oder ihren Arm verloren hatten. Sie versuchten, als fliegende Händler ihren Lebensunterhalt mühsam zu verdienen. Denn damals war die Versorgung noch nicht so gut. 3

4 G B O i n t e r n Beim Anblick dieser Menschen waren wir Kinder immer ganz still. Ich habe auch erlebt, wie Spätheimkehrer aus der Gefangenschaft zurück nach Hause kamen, die ganze Straße war dann in freudiger Erwartung und mit Blumen geschmückt. Das Beste war für uns Schulkinder der kurze Weg zur Schule in der Herzogstraße, nur um die Ecke herum. Hatte man mal das Butterbrot vergessen, konnte die Mutter einem dieses durch den Zaun nachreichen. Der Pausenlärm war in unserem Haus gut zu hören und während der langen Sommerferien fehlte dieser geradezu. Wunderbar war auch das sogenannte Wäldchen, das an unsere Kanalstraße ab der Ecke Herzogstraße angrenzte, dort, wo heute das Hallenbad Opladen noch steht. Für uns Kinder war das ein richtiger Abenteuerspielplatz, hier wurde wunderbar Verstecken gespielt, Eicheln und Bucheckern gesammelt und Bäume erklettert. Später war das Wäldchen dann ein beliebter Treffpunkt für Teenagerpärchen. Gerne gehe ich heute ab und zu durch die Straße und frage mich: Wo sind die Jahre, wo sind die Menschen geblieben? Da gab es das schöne Lebensmittelgeschäft Müller an der Ecke Birkenberg/Kanalstraße, wo wir Kinder mit einem Zettel zum Einkaufen hingeschickt wurden (heute ist dort ein Fotostudio). Oder die Metzgerei Andexer an der gegenüberliegenden Straßenecke, wo man die beste Blutwurst von Opladen kaufen konnte. An manche Namen erinnert man sich gut, andere sind in der Versenkung verschwunden. Da war die alte Frau B., die ihren Hund Herta sehr verwöhnte. Da ist die liebe Frau G., die uns Kindern Bonbons in Zeitungspapier gewickelt aus dem Fenster warf. Da wurden auf dem Hof Hochzeitsbilder mit Schornsteinfeger gemacht, wir nahmen alle Anteil daran. Heute ist es ein stilles Straßenstück, Kinder sind kaum zu sehen, dafür parkende Autos. Das einzige, was geblieben ist, sind einzelne Hortensienbüsche zwischen den alten Häusern, die löblicherweise vom Bauverein zum Teil gut restauriert und instand gehalten werden. Ich bin froh, dass ich noch heute diese Straße und unser früheres Wohnhaus aufsuchen kann. Dann werden immer wieder Erinnerungen an meine Kindheit lebendig. Wir hatten das große Glück, dass wir unsere Heimat nicht verlassen und flüchten mussten, so wie viele Menschen es im Osten Deutschlands erleben mussten. Information von Edeltrud Hannemann Die Zeitschrift wird an alle Mieter des GBO verteilt. Sollte darüber hinaus noch Interesse an einer Ausgabe bestehen, haben Sie die Möglichkeit, in unserer Geschäftsstelle ein Exemplar zu erhalten. Ausstellungseröffnung Freitag, wurde zur ersten Ausstellungseröffnung in die Räume der Begegnungsstätte des Bruno-Wiefel Haus geladen. Nach ein paar kurzen Begrüßungsworten durch die Leiterin des Hauses, Angelika Braun, eröffnete Aufsichtsratvorsitzender Rudolf Hoss die Bilderausstellung von Frau Feldhaus. Herr Hoss wies in seiner Rede auf die zentrale Bedeutung von sinnvoller Freizeitgestaltung bis ins hohe Alter und auf den Mut immer wieder etwas Neues zu probieren hin. Kunst und ihre Betrachtungsmöglichkeiten eine neue Sichtweise für die zahlreich erschienenen Besucher und Besucherinnen. Cirka 50 Gäste konnten an diesem Morgen bei Sekt, Orangensaft und einem kleinen Imbiss begrüßt werden. Ein voller Erfolg für Frau Feldhaus und die Begegnungsstätte. Dominique Bouillault, die langjährige Lehrerin von Frau Feldhaus, eröffnete mit ihrer kurzweiligen Rede über die 4

5 Kunst im Bruno-Wiefel-Haus Kunst im Bruno-Wiefel-Haus Die Kölner Str. 100 öffnet sich für die Kunst. Zwei recht unterschiedliche Leverkusenerinnen stellen sich mit ihren Bildern einer breiten Öffentlichkeit vor. Wandgemälde im GBO-Kinderclub In den oberen Räumen, im GBO- Kinderclub, hat die 26-jährige gebürtige Russin Irina Schröder in den vergangenen fünf Wochen ein Wandgemälde entworfen. Mit ihrer Liebe zum Detail hat sie die vier Jahreszeiten im Kinderclub ausdruckstark entstehen lassen. Die Mutter einer Tochter ist Autodidaktin. Inspirationen für ihre Bilder bekommt sie durch ihren aufmerksamen Blick für die kleinen Dinge des Lebens Gemäldeausstellung in der Begegnungsstätte In den unteren Räumen, in der Begegnungsstätte, stellt die 72-jährige Gertrud Feldhaus ihre in den vergangenen Jahren in einem VHS-Kurs entstandenen Gemälde zum ersten Male einer breiteren Öffentlichkeit vor. Eine repräsentative Auswahl der ansprechenden Bilder von Frau Feldhaus werden zwischen dem 25. April und dem 25. Juni 2008 in den Räumen der Begegnungsstätte während der bekannten Öffnungszeiten zu sehen sein. Kunstinteressierte sind hierzu herzlich eingeladen. Frau Feldhaus steht für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Die in Mülheim an der Ruhr Geborene lebt seit 1968 in Leverkusen, sie hat einen Sohn und drei Enkelkinder. Seit 1998 besucht sie regelmäßig einen Malkurs der VHS. Dort holt sie sich Anregungen für ihre vielfältigen Motive. 5

6 S i c h e r h e i t Urlaubszeit ist Einbruchszeit Nicht nur in den Wintermonaten, wenn alles dunkel ist, wird in Wohnungen und Häuser eingebrochen. Auch in der Sommerzeit nämlich dann, wenn man sich außer Haus im wohlverdienten Urlaub befindet. Statistisch wird in Deutschland alle zwei Minuten eingebrochen. Gegen Diebstahl kann man sich zwar versichern, jedoch ist die finanzielle Entschädigung nicht alles. Der Verlust persönlicher Wertgegenstände kann nicht ersetzt werden. Auch das psychische Wohlbefinden nach einem Einbruch belastet die Betroffenen meist noch über viele Jahre hinweg. Einen 100%-igen Schutz gibt es nicht, allerdings kann man mit ein paar einfachen Mitteln das Risiko erheblich minimieren. Sofern Sie sich in Urlaub befinden, bitten Sie einen Nachbarn oder Bekannten, Ihren Briefkasten regelmäßig zu entleeren. Eine Lampe in Fensternähe, die sich über einen Timer in den Abendstunden einschaltet, vermittelt den Einbrechern Anwesenheit. Achten Sie darauf, dass keine Fenster und Terrassentüren gekippt stehen. Türen sollten nicht nur einfach ins Schloss gezogen, sondern mit dem Schlüssel richtig verschlossen werden. Den wirkungsvollsten Schutz bieten die richtigen Sicherheitsmaßnahmen. Ein Drittel aller Einbruchsversuche scheitern bereits am geeigneten Einbruchsschutz. Von Panzerriegeln, die quer über die Türe montiert werden und somit ein schnelles Eindringen in die Wohnung fast unmöglich machen, bis hin zu Alarmanlagen, die heute, je nach Anlage, keinen aufwendigen Installationsaufwand bedeuten, da diese über Funk arbeiten, ist der Markt recht groß geworden. Alarmanlagen stellen eine sinnvolle Ergänzung zum mechanischen Schutz dar, denn sie tragen dazu bei, die Einbrecher zu schnappen. Informationen und Beratungen hierzu erhalten Sie in Fachgeschäften für Schlüsseldienst, Schließ- und Alarmanlagen. Denken Sie aber auch an den ausreichenden Versicherungsschutz, um einen wirtschaftlichen Schaden nach einem Einbruch zumindest durch die Inanspruchnahme ihrer Versicherung zu regulieren. 6

7 P r e i s r ä t s e l Mitmachen und gewinnen Essen für zwei zu gewinnen Was müssen Sie dafür tun? Das unten stehende Kreuzworträtsel ausfüllen und das Lösungswort, das sich aus den gekennzeichneten Feldern ergibt, per Postkarte schicken an: Gemeinnütziger Bauverein Opladen eg Stichwort : Unser Bauverein Postfach Leverkusen Einsendeschluss: Unter allen Einsendern mit der richtigen Antwort wird der Gewinner ermittelt und benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein Waagerecht 1 Fluss 2 Satz zusammengehöriger Dinge 5 Alte Färberei an der Wupper 6 GBO-Architekt 8 Abk. Amnesty International 9 Sitz des Opladener Geschichtsverein 11 Abk. einer Schule 13 Erster Vorsitzender des GBO nach der Gründung 14 Energiequelle des Hauses Kanalstr Heiliger auf der Wupperbrücke 20 Name des Geschäftsführers 21 Name eines Heiligen und eines Krankenhauses 23 Ehem. Autokennzeichen 24 Altes Handwerk im Kinderclub Senkrecht 1 Ehem. Bürgermeister 2 Binnengewässer 3 Sitz der Geschäftsstelle 4 An dieser Stelle 7 Kreisstadt bis Grußwort der alten Römer 12 Gründer der Marienschule 16 Historischer Name für Opladen 17 Geschäftsführer des GBO ( ) 18 Name des Aufsichtsratsvorsitzenden 19 Spontaner Ausruf bei Schmerzen 22 Abk. für Gemeinnütziger Bauverein Opladen eg 5 12 Lösung Kurz Notiert Zahlen, Daten, Fakten Anzahl der: Mitglieder: Wohnungseinheiten: Stand:

8 S i c h e r h e i t Heute vor 50 Jahren. Hier fährt am Sonntag, um Uhr unwiderruflich zum letzten Mal hoffentlich die treue altbewährte Linie O ab. Die trauernden Opladener Ein Schild mit diesem Wortlaut, das an der Kölner Straße angebracht war, kündigte wenige Tage vor dem Ereignis die letzte Fahrt der Elektrischen von Opladen nach Köln an. In der Bevölkerung herrschte eine Mischung aus Trauer und Freude, als der Betrieb der KVB-Linie O nach 51 Jahren eingestellt wurde. Seit 1907 waren die Passagiere von Opladen nach Köln befördert worden. In den ersten sechs Jahren war es auf der Strecke noch zu einem Kuriosum gekommen: Weil die Straßenbahn zwischen Küppersteg und Wiesdorf die Eisenbahn niveaugleich gekreuzt hätte, waren dies- und jenseits der Eisenbahnschienen Endstationen. Wer von Opladen nach Köln fahren wollte, musste dort aussteigen, die Eisenbahnschienen zu Fuß queren und auf der anderen Seite in die wartende Bahn wieder einsteigen ebenso natürlich in umgekehrter Richtung. Dies änderte sich erst 1913, als eine Straßenbrücke über die Bahn gebaut wurde. Am Abend des 26. Oktober 1958 setzte sich der eigens bekränzte Zug ein letztes Mal in Richtung Köln in Bewegung. Die Mitarbeiter, die gar Geschenke erhalten hatten, winkten zum Abschied ein Stück ( Eisenbahn -)Geschichte ging zu Ende. Vorbei waren die Zeiten der ratternden und knirschenden Eisenschienen oder das Zischen der Bügel an der elektrischen Hochleitung, für so manchen Opladener sicherlich noch eine fest verankerte Kindheitserinnerung. Fortan wurden die Fahrgäste mit Bussen der KVB-Linie von Opladen über Küppersteg, Wiesdorf und Mülheim bis zum Ebertplatz befördert. Winken zum Abschied: Das Personal der KVB-Linie O vor der letzten Fahrt Einladung zur Mitgliederversammlung Einladung zur 105. ordentlichen Mitgliederversammlung Tagungsort, Kanalstraße 45, Leverkusen Festsaal im Feuerwehrhaus am Donnerstag, 05. Juni 2008, Uhr Tagungsordnung 1. Eröffnung der Versammlung durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Ernennung des Schriftführers, Feststellung der Beschlussfähigkeit und Annahme der Tagesordnung 2. Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr Bekanntgabe des Jahresabschlusses 2007 durch den Vorstand 4. Bericht des Aufsichtsrates über die Tätigkeit a) des Aufsichtsrates b) des Revisionsausschusses 5. Bericht des Aufsichtsrates über die gesetzliche Prüfung des Jahresabschlusses 2006 gemäß 53 GenG und Beschlussfassung über den Prüfungsbericht 6. Beschlussfassung über den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns aus dem Geschäftsjahr Entlastung a) des Vorstandes b) des Aufsichtsrates Rudolf Hoss Vorsitzender des Aufsichtsrates Die Einladung gilt als schriftliche Mitteilung im Sinne des 32 (2) unserer Satzung 8

9 B r u n o - W i e f e l - H a u s K ö l n e r S t r a ß e Neues aus dem GBO Kinderclub Kinderclub Starke Eltern Starke Kinder Ziele des Elternkurses Eltern nehmen ihre Erziehungsverantwortung wahr Eltern achten die Rechte ihrer Kinder Eltern und Kinder lernen von einander Eltern werden auf ihrem Weg gestärkt und begleitet Die Themen des Kurses Erziehungsvorstellungen und Familienwerte Psychische Grundbedürfnisse des Kindes Selbstkenntnis und Ausdrucksfähigkeit Selbstkenntnis und Rückmeldung Rolle und Aufgaben von Eltern Verhalten in Problemsituationen Gefühlsäußerungen Erziehungsmacht Fähigkeiten, Probleme zu lösen Gemeinsames erarbeiten statt Patentrezept Der Elternkurs Starke Eltern Starke Kinder geht von der Erziehungskompetenz von Müttern und Vätern aus. Anhand des Modells der anleitenden Erziehung werden Eltern in ihrem Erziehungsprozess begleitet. Auf rezepthaftes Erziehungstraining wird bewusst verzichtet. So profitieren Sie und Ihre Kinder Elternkurse stärken das Selbstbewusstsein von Müttern, Vätern und Kindern Elternkurse helfen, den Familienalltag zu entlasten und das Miteinander zu verbessern Elternkurse zeigen Möglichkeiten auf, Konflikte zu bewältigen und zu lösen Elternkurse bieten Raum zum Nachdenken und zum Austausch mit anderen Müttern und Vätern Elternkurse zeigen Chancen auf, Freiräume für sich selbst zu schaffen Elternkurse informieren über allgemeine Erziehungsthemen und machen einfach Spaß Der Kurs Der Elternkurs umfasst acht Vormittage zu je zwei Zeitstunden. In den Ferien findet der Kurs nicht statt. Beginn: Montag, von 9:15-11:15 Uhr Kosten: 65,- Euro pro Person Die Kursleiterinnen Der Elternkurs Starke Eltern Starke Kinder wird von Frau Hermann (Dipl. Pädagogin) und Frau Pottkämper (Dipl. Heilpädagogin/Familienberaterin) geleitet. Sie wurden vom Deutschen Kinderschutzbund speziell zur Durchführung dieses Kurses ausgebildet. Veranstalter und Veranstaltungsort GBO-Kinderclub, Bruno-Wiefel-Haus, Kölner Straße 100, Leverkusen Anmeldung Frau Braun, Leiterin des GBO-Kinderclubs Telefon Zum Osterferienprogramm des GBO- Kinderclub gehörte eine Besichtigung des Kölner Doms incl. Turmbesteigung. Das Wetter spielte zwar nicht mit, aber die Stimmung war sehr gut. Es gibt immer etwas zu feiern im GBO-Kinderclub. Der dritte Geburtstag ist noch etwas ganz besonderes. Schon die Zweijährigen basteln gerne. 9

10 B r u n o - W i e f e l - H a u s K ö l n e r S t r a ß e Neues aus dem GBO Kinderclub Rufen Sie uns an unter Kinderclub Filzkurse für Kinder und Erwachsene 2. Halbjahr 2008 Filzkurse für Kinder Wir stellen mit Nass-, Trocken- und Wickeltechnik Figuren, Bilder, Hüte, Taschen und anderes aus Wolle her. Kurskosten: 25,- Euro inkl. Getränke und Snacks, zuzüglich Materialkosten Kursleitung: Bärbel Krieger und Christa Schué August: Freitag, September: Freitag, Oktober: Freitag, Samstag, November: Freitag, Samstag, Dezember: Freitag, Zeiten: freitags, 15:00-18:00 Uhr samstags, 10:00-13:00 Uhr Kurskosten: 9,- Euro pro Tag inkl. Material, Getränke und Snacks Filzkurse für Erwachsene Wir stellen mit Nass- und Trockentechnik wunderschöne Filzobjekte her. August: Samstag, September: Samstag, Dezember: Samstag, Zeit: 10:00 Uhr-ca.13:00 Uhr Kinderclub Filzgeburtstage Die Alternative zum herkömmlichen Kindergeburtstag. Feiern Sie Ihren Kindergeburtstag bei uns. Ihre Kinder feiern drei Stunden in kindgerechter Umgebung. Am Ende geht jedes Kind mit einem kleinen Kunstwerk nach Hause. Englisch für Grundschüler und Grundschülerinnen Spielerisch werden die Kinder an die neue Sprache herangeführt. Die SchülerInnen werden Worte, Sätze und Redewendungen mit viel Spaß erlernen. Die neuen Kurse beginnen im Mai 3. Outdoor-Trödel Am Sonntag, findet von 14:00 bis 17:00 Uhr der 3. Outdoor-Trödel Alles rund ums Kind des GBO-Kinderclubs statt. Stände sind noch zu vergeben. Interessierte melden sich bitte bei Frau Braun. 10

11 B r u n o - W i e f e l - H a u s K ö l n e r S t r a ß e Neues aus der Begegnungsstätte Wir sind regelmäßig von Montag bis Donnerstag für Sie da. Das ausführliche Programm bekommen Sie in der Geschäftsstelle und im Bruno-Wiefel-Haus. Rufen Sie uns an unter oder Einige Besonderheiten aus unserem Programm Dienstag Vortrag: Muss ich noch zur Frauenärtzin?, Frauenärztin Sabine Dette, 15:00 Uhr Freitag Sommerfest im Kinderclub. Alle sind herzlich eingeladen, 15:00-ca. 18:00 Uhr Sonntag Neustadtfest Wir sind wieder dabei Dienstag Vortrag: Leben im Stadtteil, 15:00 Uhr Das Bruno-Wiefel-Haus ist geschlossen Freitag Ideen-Café, 16:00-18:00 Uhr Sonntag Erste Bücherbörse mit Frühstückbuffet, organisiert vom Literaturkreis, 10:00-12:00 Uhr Regelmäßige Termine Montag Literaturkreis Jeden 2. Montag im Monat (19.05., ) von 10:00-11:30 Uhr Tanz-Kreis 14:30-16:00 Uhr Dienstag Unterhaltung und Spielnachmittage Skat und andere Kartenspiele, 13:30-17:30 Uhr Mittwoch GBO Wanderfreunde Treffpunkt 9:35 Uhr am Opladener Busbahnhof. Ab 14:30 Treffen in der Begegnungsstätte. Handarbeit 13:30-ca. 16:30 Uhr Skat 13:30-17:30 Uhr Donnerstag Tanz-Kreis von 10:00-11:30 Uhr Gymnastik von 15:00-16:30 Uhr Marktfrühstück von 9:00-11:00 Uhr, jeden 2. Donnerstag im Monat Beratung Sozialstation Wurzelwerk e.v. Jeden 2. Donnerstag im Monat 9:00-11:00 Uhr Freiwilligenzentrum Lupe Jeden 2. Donnerstag im Monat 9:00-11:00 Uhr Rentenberatung (Termin nach Absprache) Jeden 2. und 4. Montag 12:00-15:00 Uhr und Donnerstag 15:00-18:00 Uhr Tanzen ist Lebensfreude Information Der GBO Tanz-Kreis Montag, 14:30-16:00 Uhr Donnerstag, 10:00-11:30 Uhr Neue Mittänzerinnen und -tänzer sind herzlich willkommen! Schauen Sie einfach vorbei 11

12 G B O i n t e r n Verabschiedung Anne Strein Anne Strein gibt ihren Abschied aus dem Team der ehrenamtlichen Helferinnen bekannt. Nach fast 15-jähriger Hilfe in unserer Begegnungsstätte beendete sie zu ihrem 85.Geburtstag ihre dankenswerte Arbeit. Aus diesem Anlass gab es eine kleine Feierstunde. Vorstandsmitglied Armin Kühler und Angelika Braun vom Bruno-Wiefel-Haus bedankten sich herzlich für das bürgerschaftliche Engagement. Frau Strein hat sich vorgenommen, noch lange Jahre die Begegnungsstätte mit ihren vielfältigen Angeboten als Gast zu nutzen. V.l.n.r.: Armin Kühler, Anne Strein und Angelika Braun Ö f f n u n g s z e i t e n u n d S p r e c h s t u n d e n GBO Gemeinnütziger Bauverein Opladen e.g. Postfach Leverkusen Sie erreichen uns telefonisch zu den Bürozeiten unter: Telefon: Telefax: Internet: Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle Bracknellstraße 32: Montag-Donnerstag: 09:00-12:00 Uhr, 13:30-16:00 Uhr Freitag: 09:00-12:00 Uhr Sie können uns gerne zu obenstehenden Zeiten unangemeldet in unserer Geschäftsstelle besuchen oder vereinbaren Sie einen persönlichen Besprechungstermin mit uns. Notdienst an Sonn- und Feiertagen: Sanitär & Heizung: Fa. Siebers Tel.: Elektro: Fa. Trögel Tel.: GBO-Kinderclub und Begegnungsstätte im Bruno-Wiefel-Haus, Kölner Straße 100 Telefon od Impressum Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt: Gemeinnütziger Bauverein Opladen eg, Bracknellstraße 32, Leverkusen Vorstand: Geschäftsführer Bernd Fass, Armin Kühler Redaktion: Armin Kühler, Rudolf Hoss, Wolfgang Zollmarsch, Regina Jagusch Produktion: Agentur CeWeBe AG, Leverkusen 12

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

Viktor kommt nach Frankfurt

Viktor kommt nach Frankfurt Viktor kommt nach Frankfurt Viktor kommt nach Frankfurt zum Ausmalen Das ist Viktor G. Feldberg. Seine Mutter, Frau Feldberg, und er sind gerade in Frankfurt angekommen. Der Umzug hat gut geklappt, und

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Ein- fach für alle Programm Mai bis August 2015

Ein- fach für alle Programm Mai bis August 2015 Einfach für alle Programm Mai bis August 2015 Einfach für alle! In diesem Heft finden sie viele Kurse. Sie können sich informieren. Unsere Kurse sind für alle Menschen. Lernen Sie gerne langsam, aber gründlich?

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE 1961-1989/90 WWW. CHRONIK DER MAUER.DE Arbeitsblatt Nr. 9 Sonntag, der 13. August 1961 Petra ist im Sommer 1961 zehn Jahre alt geworden. Sie lebt mit ihren Eltern in West-Berlin. Zusammen mit ihrer Oma

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Investieren Sie in Sicherheit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt!

Investieren Sie in Sicherheit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt! Investieren Sie in Sicherheit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt! Home, sweet home mit Sicherheit. In Ihrem neuen Haus suchen Sie neben Behaglichkeit und Erholung vom Alltagsstress auch Sicherheit. Deshalb

Mehr

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 CODENUMMER:.. SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 Anfänger I. Lies bitte die zwei Anzeigen. Anzeige 1 Lernstudio Nachhilfe Probleme in Mathematik, Englisch, Deutsch? Physik nicht verstanden, Chemie zu schwer?

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

PROGRAMM. H a s l a c h. August 2015. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte

PROGRAMM. H a s l a c h. August 2015. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte PROGRAMM August 2015 H a s l a c h Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte Mathias-Blank-Str. 22 79115 Freiburg Tel. 0761 / 4 70 16 68 www.awo-freiburg.de E-Mail: swa-haslach@awo-freiburg.de Beratung und Information

Mehr

Diagnose von Bindungsqualität. Spielmaterial. 1. Verschütteter Saft

Diagnose von Bindungsqualität. Spielmaterial. 1. Verschütteter Saft Diagnose von Bindungsqualität Theoretischer Teil Geschichtenergänzungsverfahren Fragebogen zur Bindungsqualität Geschichtenergänzungsverfahren (7 Geschichten) Zur Erfassung der Bindungsrepräsentationen

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Zsuzsa Bánk Die hellen Tage

Zsuzsa Bánk Die hellen Tage Unverkäufliche Leseprobe des S. Fischer Verlags Zsuzsa Bánk Die hellen Tage Preis (D) 21,95 (A) 22,60 sfr. 33,50 (UVP) ISBN 978-3-10-005222-3 544 Seiten, gebunden S. Fischer Verlag Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor

Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Als Mama ihre Weihnachtsstimmung verlor Personen: Daniela, Lotta, die Mutter, Frau Sommer, die Nachbarin, Christbaumverkäufer, Polizist, Frau Fischer, Menschen, Erzähler/in. 1. Szene: Im Wohnzimmer (Daniela

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze Kreuze die richtige Antwort an! Wo wohnt die kleine Katze zu Beginn der Geschichte? o In einer Stadtwohnung o Im Wald o Auf einem Bauernhof o In einer Tierhandlung Wie sieht sie aus? o Sie ist schwarz

Mehr

Angebote für Mütter, Väter und Kinder. 1. Ausgabe im Schuljahr 2009/10. Ideen für thematische Veranstaltungen: (September 2009)

Angebote für Mütter, Väter und Kinder. 1. Ausgabe im Schuljahr 2009/10. Ideen für thematische Veranstaltungen: (September 2009) Ideen für thematische Veranstaltungen: Wir möchten die thematischen Veranstaltungen gerne Ihren Interessen anpassen. Es sollen Themen rund um Schule und Erziehung in lockerer Atmosphäre behandelt werden.

Mehr

Unsere Ideen für Bremen!

Unsere Ideen für Bremen! Wahlprogramm Ganz klar Grün Unsere Ideen für Bremen! In leichter Sprache. Die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat diesen Text geschrieben. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Adresse: Schlachte 19/20 28195 Bremen Telefon:

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen

Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Ich kann hier nicht wohnen bleiben! Mein erster Blick geht immer zur Terrassentür Sie müssen sich vorstellen, es geht jemand in meine Wohnung,

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett Es gibt Momente, die kann man nicht in Worte fassen, nur fühlen 01 Schwangerschaft und Geburt stehen am Anfang jeder menschlichen Existenz und bestimmen das weitere

Mehr

Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung und Lernschwierigkeiten

Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung und Lernschwierigkeiten Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung und Lernschwierigkeiten Programm Semester 2016/1 Liebe Leserinnen, liebe Leser, jeder Mensch hat ein Recht auf lebenslanges Lernen. Das gilt auch für Menschen

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Darum geht es: In diesem Heft finden Sie Informationen darüber, was passiert, wenn Sie älter werden. Dieses Heft ist aber nicht nur für alte Menschen.

Mehr

Themen neu 1/Lektion 9 Kaufen & Schenken Komparation

Themen neu 1/Lektion 9 Kaufen & Schenken Komparation Komparation Sie sind in Österreich, und möchten in einem Hotel bleiben. Sie lesen die Prospekte. Vergleichen Sie bitte die Hotels. SCHLOSSHOTEL WALTER Das neue Luxushotel liegt direkt im Zentrum. Es hat

Mehr

Wieder in der Schule

Wieder in der Schule Wieder in der Schule Lies die Sätze deinem Sitznachbar vor! war im Sommer schwimmen war im Sommer wandern war im Sommer zelten Erlebnis: Erinnerungsgegenstände an den Sommer mitbringen Verbalisierung:

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Perfekt 9 A Übung 9.1: 1) Die Kinder gehen heute Nachmittag ins Kino. 2) Am Wochenende fährt Familie Müller an die Ostsee. 3) Der Vater holt seinen Sohn aus dem Copyright Kindergarten

Mehr

Modelltest (1) 9.Klasse. Name: Klasse:.. Datum: 1)Texterfassung:

Modelltest (1) 9.Klasse. Name: Klasse:.. Datum: 1)Texterfassung: ELS-Schule/ Deutschabteilung Schuljahr (2016-2017) / 1. Semester 9.Klasse Modelltest (1) Name: Klasse:.. Datum: 1)Texterfassung: In Deutschland kommt man mit 6 Jahren in die Schule, wie in Ägypten. Alle

Mehr

Kinder auf der Flucht (eine Unterrichtsstunde in der Grundschule)

Kinder auf der Flucht (eine Unterrichtsstunde in der Grundschule) Kinder auf der Flucht (eine Unterrichtsstunde in der Grundschule) in Möglicher Unterrichtsverlauf Unterrichtsphase Unterrichtsinhalt Methode/Sozialform Medien Einstieg In der Mitte des Sitzkreises liegt

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung und Lernschwierigkeiten

Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung und Lernschwierigkeiten Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung und Lernschwierigkeiten Programm Semester 2015/1 Liebe Leserinnen, liebe Leser, jeder Mensch hat ein Recht auf lebenslanges Lernen. Das gilt auch für Menschen

Mehr

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner 2. Das Angebot Ihr Engagement ist gefragt! Die Vielfalt der Bewohnerinteressen im Stadtteil macht das Netzwerk so besonders. Angeboten werden Hilfestellungen

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt.

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt. Leseverstehen TEST 1 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte 0. Martin Berger kommt aus Deutschland Bielefeld. Sein bester Freund ist Paul, der auch so alt ist wie seine Schwester

Mehr

Herzlich willkommen zu den Wiesnwochen

Herzlich willkommen zu den Wiesnwochen Herzlich willkommen zu den Wiesnwochen vom.09. bis 4.0.205 00 Liter Freibier am.09. um 6 Uhr! Wiesntisch zu gewinnen bis 27.09.205! Hofbräu Obermenzing Dein Wirtshaus mit Tradition. In der Verdistraße

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Die Geschichte über Bakernes Paradis

Die Geschichte über Bakernes Paradis Die Geschichte über Bakernes Paradis Das Wohnhaus des Häuslerhofes wurde im frühen 18. Jahrhundert erbaut und gehörte zu einem Husmannsplass / Häuslerhof. Der Häuslerhof gehörte zu dem Grossbauernhof SELVIG

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Hauszeitung Alterswohnheim Möösli

Hauszeitung Alterswohnheim Möösli Hauszeitung Nr. 47 September - Oktober 2014 1 Hauszeitung Alterswohnheim Möösli September - Oktober 2014 Früher war alles besser! War früher wirklich alles besser? Aktuell läuft im Schweizer Fernsehen

Mehr

German Continuers Transcript

German Continuers Transcript 2001 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers Transcript (Section I) Question 1 Hallo Patrick. Kommst du heute abend mit zum Strand? Ich habe Besuch aus Frankreich und wir wollen eine Party

Mehr

Freiwillig helfen in Hamburg. In diesem Heft erfahren Sie: Was ist freiwilliges Engagement? Wie finde ich eine Tätigkeit, die zu mir passt?

Freiwillig helfen in Hamburg. In diesem Heft erfahren Sie: Was ist freiwilliges Engagement? Wie finde ich eine Tätigkeit, die zu mir passt? Freiwillig helfen in Hamburg In diesem Heft erfahren Sie: Was ist freiwilliges Engagement? Wie finde ich eine Tätigkeit, die zu mir passt? 1 Das können Sie hier lesen: Seite Frau Senatorin Leonhard begrüßt

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Aufgabe 1. Aufgabe 2

Aufgabe 1. Aufgabe 2 Σχημάτιςε ουςιαςτικά 1. fragen 2. fahren 3. helfen 4. antworten 5. verkaufen Aufgabe 1 Σχημάτιςε αντίθετα 1. klein 2. gemütlich 3. lustig 4. kalt 5. gut Aufgabe 2 Aufgabe 3 Σχημάτιςε επίθετα ςε los 1.

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. Januar bis Juli 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. Januar bis Juli 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg Freizeit-Angebote Januar bis Juli 2015 Offene Behindertenarbeit Friedberg Gemeinsam verschieden sein Eine wichtige Information Der Text im Heft ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache verstehen viele

Mehr

Überschrift: Wünsche werden wahr manchmal anders als man denkt

Überschrift: Wünsche werden wahr manchmal anders als man denkt Manuskript stimmt nicht unbedingt mit dem Wortlaut der Sendung überein. Es darf nur zur Presse- und Hörerinformation verwendet und nicht vervielfältigt werden, auch nicht in Auszügen. Eine Verwendung des

Mehr

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006 O L Y M P I Á D A v německém jazyce Kategorie 2.A, 2.B školní rok 2005/2006 Jméno a příjmení: Škola: Tausche einen Buchstaben in einen anderen um und du bekommst ein neues Wort! Beispiel: das Bein der

Mehr

Die letzte Weihnacht für Opa Hansen

Die letzte Weihnacht für Opa Hansen 1 Inhaltsverzeichnis Die letzte Weihnacht für Opa Hansen 3 Ich wünsche mir eine Schreibmaschine, Oma! 7 Heiligabend auf der Segeljacht 10 Christkind, ich wünsche mir unsere Liebe zurück 15 Sie waren noch

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Programm 1. Semester 2015

Programm 1. Semester 2015 Programm 1. Semester 2015 Liebe Tagespflegefamilien, Freunde und Förderer unseres Vereins! Das Jahr 2015 ist ein ganz besonderes für den Tages und Pflegemutter e.v. Leonberg der Verein kommt ins Schwabenalter

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr

Tagebuch. Karsten Blasberg Hilfseinsatz medi for help, Haiti 28. Mai bis 13. Juni 2011

Tagebuch. Karsten Blasberg Hilfseinsatz medi for help, Haiti 28. Mai bis 13. Juni 2011 Tagebuch Karsten Blasberg Hilfseinsatz medi for help, Haiti 28. Mai bis 13. Juni 2011 Sonntag, 29. Mai 2011 / Ankunft in Hait Drei Stunden später als geplant erreichen wir (Tom aus Ohio und ich) Port au

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR. 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt

Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR. 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR Juni 2010 I. Setzen Sie das passende Verb ein: 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt 2.) Sagen Sie bitte Ihrem Freund,

Mehr

A-1 FAMILIE UND ZUHAUSE

A-1 FAMILIE UND ZUHAUSE A-1 FAMILIE UND ZUHAUSE Prüfung benutzen. Das vorliegende lassen Sie bitte im Vorbereitungsraum. Stoff für Zoff 1 Michaelas Zimmer sieht aus, als sei der Blitz eingeschlagen. Auf dem Fußboden liegen Pullover,

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

TEST LEKTIONEN 3, 4 und 5

TEST LEKTIONEN 3, 4 und 5 TEST LEKTIONEN 3, 4 und 5 Name: 1. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen. Die Menschen lassen sich mit dem Heiraten immer mehr Zeit. Anfang der 70er-Jahre lag das durchschnittliche Heiratsalter

Mehr

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Noch bei Trost? Seite 1 Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Ein fünfzigjähriger Mann in beruflich verantwortlicher

Mehr

Viktor mitten in Frankfurt

Viktor mitten in Frankfurt Viktor mitten in Frankfurt Viktor mitten in Frankfurt zum Ausmalen 3 Vor ein paar Wochen ist Viktor G. Feldberg mit seiner Mutter von Kassel nach Frankfurt gezogen. Mittlerweile kennt er sich schon richtig

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu

Offene Hilfen. Offenburg-Oberkirch e.v. Lebenshilfe. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt. ... für ALLE www.fuer-alle.eu Offene Hilfen Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch e.v. Fortbildungen für Mitarbeiter im Ehrenamt 2015... für ALLE www.fuer-alle.eu Ehrenamt Sie haben Zeit? Wollen etwas zurückgeben? Sinnvolles tun, Spaß haben

Mehr

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. August bis Dezember 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. August bis Dezember 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg Freizeit-Angebote August bis Dezember 2015 Offene Behindertenarbeit Friedberg Gemeinsam verschieden sein Eine wichtige Information Der Text im Heft ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache verstehen viele

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Pressemitteilung Nr.:

Pressemitteilung Nr.: DER MAGISTRAT Pressemitteilung Nr.: Datum: 7. Januar 2015 Gute Vorsätze im neuen Jahr - Zeit für ein Ehrenamt Sie planen Ihre Zeit nach der Berufstätigkeit? Ihre Kinder sind selbständiger geworden und

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1.

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von Hope for Kenyafamily, heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Newsletter September 2012 Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Patenschaften 2. Mitgliedschaft 3. Volontariat 4. Waisenhaus 5. Tierfarm 6.

Mehr

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语 杭 州 师 范 大 学 2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 考 试 科 目 代 码 : 241 考 试 科 目 名 称 : 二 外 德 语 说 明 :1 命 题 时 请 按 有 关 说 明 填 写 清 楚 完 整 ; 2 命 题 时 试 题 不 得 超 过 周 围 边 框 ; 3 考 生 答 题 时 一 律 写 在 答 题 纸 上, 否 则 漏 批 责 任 自 负

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Satzung der Halle im Wandel eg

Satzung der Halle im Wandel eg Satzung der Halle im Wandel eg GenossenschaftsSatzung Halle im Wandel eg Seite 1 Ziele und Leitlinien der Genossenschaft Die Mitglieder dieser Genossenschaft verfolgen folgende Ziele:. Die Entwicklung

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Hast du den Verstand verloren?, schrie ich und trommelte mit meinen Fäusten auf Pawluschas Brust. Er wird sterben! Du weißt, am dritten Tag kommt das

Hast du den Verstand verloren?, schrie ich und trommelte mit meinen Fäusten auf Pawluschas Brust. Er wird sterben! Du weißt, am dritten Tag kommt das Hast du den Verstand verloren?, schrie ich und trommelte mit meinen Fäusten auf Pawluschas Brust. Er wird sterben! Du weißt, am dritten Tag kommt das Grundwasser nach oben! Das bedeutet, dass das Wasser

Mehr

Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen

Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen Nachfolgend aktuelle Hilfeangebotsliste für unsere Mitglieder Geisenheim Marienthal Johannisberg Stephanshausen Geisenheim Besuchen, Betreuen, Begleiten Besuche gerne ältere Menschen, höre zu Besuche Sie

Mehr

PROGRAMM. T e n n e n b a c h e r P l a t z. November 2014. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte

PROGRAMM. T e n n e n b a c h e r P l a t z. November 2014. Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte T e n n e n b a c h e r P l a t z PROGRAMM November 2014 Arbeiterwohlfahrt Begegnungsstätte Tennenbacherstraße 38 79106 Freiburg Tel. 0761 / 287938 www.awo-freiburg.de Die Seniorenbegegnungsstätte Tennenbacher

Mehr

Satzung des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark e.v.

Satzung des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark e.v. Satzung des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Historischer Verein für Dortmund und die Grafschaft Mark. Er hat seinen

Mehr

Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie

Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie Wir feiern die Konfirmation in unserer neuen Familie Informationen und Anregungen für die Gestaltung des Konfirmationsfestes für getrennt lebende Eltern Aus Kindern werden Konfirmanden Mit der Konfirmation

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen.

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen. 1 M O D A L V E R B E N 1. M ö g l i c h k e i t Bedeutung: Infinitiv: können Ich beherrsche es. Ich habe die Gelegenheit. Ich habe Zeit Es ist erlaubt. Es ist erlaubt. 2.) A b s i c h t Ich habe immer

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN Übung 1: sprechen Löse diese Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Die Verben reden, sagen und erzählen sind Synonyme für sprechen, die aber in unterschiedlichen Situationen und unterschiedlichen

Mehr