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1 Der Grund: Wie bei e-lect müssen für Open-Source- Produkte in der Regel keine Lizenzgebühren bezahlt werden. Die Summe, die dadurch eingespart wird, ist nicht unerheblich: Bereits das Nutzungsrecht für bis zu 100 User führt bei eitools & technology Alternativen berechnen OPEN-SOURCE-SOFTWARE Das Thema Open-Source-Software für den e-learning-einsatz sorgt in Zeiten leerer Kassen für Gesprächsstoff in vielen Unternehmen. Aber ist die freie Software tatsächlich eine Alternative zu kommerziellen Lernplattformen? managerseminare hat sich auf dem Markt umgeschaut. Der Traum, eine eigene Kommunikations- und Lernplattform anzuschaffen, über die mittelständischen Unternehmen, Handwerksbetrieben oder Wiedereinsteigern in den Beruf Web-Based-Training angeboten werden kann, war bei der Lernenden Region Zollernalb schon fast ausgeträumt. Nach zahlreichen Gesprächen mit Lernplattformanbietern, in denen Preise eingeholt wurden, kam die Ernüchterung: Mittels einer Machbarkeitsanalyse haben wir herausgefunden: Der Kauf eines Learning-Management- Systems lohnt sich für uns gar nicht. Die kommerziellen Lösungen sind aufgrund ihrer hohen Lizenzgebühren schlichtweg zu teuer, erzählt Projektleiter Bertram Lohmüller. Die Enttäuschung war groß im Frühjahr Heute indes hat das regionale Netzwerk von Bildungsanbietern eine Lernplattform. Und zwar eine, für die es keine Lizenzgebühren bezahlen muss: Die Lernende Region Zollernalb setzt seit kurzem die neue Open-Source- Software (OSS) e-lect ein. So wie der Lernenden Region Zollernalb geht es vielen Bildungsträgern: Auf der Suche nach möglichst kostengünstigen Lösungen für ein Learning-Management- System ziehen sie Open-Source-Produkte als Alternative zu kommerziellen Angeboten in Betracht. Im Hochschulbereich ist der Einsatz von Lernplattformen, die auf Open-Source basieren, bereits Gang und Gebe. Nun scheint Open- Source im Zuge der wirtschaftlichen Rezession und der damit verbundenen Sparmaßnahmen der meisten Firmen auch für Bildungsträger außerhalb des Hochschulbereiches sowie für Entscheider in Unternehmen interessant zu werden. 12 Ausgabe

2 tools & technology Foto: Digital Vision nem mittleren Funktionsumfang kommerzieller Software zu Kosten von durchschnittlich Euro. Hinzu kommen meist jährliche Update-Kosten, rechnet Ralph Barthel, Entwicklungsleiter der 21 LearnLine AG, vor. Das Freiburger e-learning-unternehmen will seinen Kunden vorwiegend kleine und mittelständische Unternehmen diese Kosten ersparen. Daher hat es sich an der Entwicklung von e- LECT beteiligt und bietet kundenspezifische Dienstleistungen rund um das Learning-Management-System an. Lizenzgebühren entfallen häufig Dass bei Open-Source-Produkten zu den bekanntesten zählt im übrigen das Betriebssystem Linux häufig keine Lizenzgebühren zu zahlen sind, erklärt sich durch die dahinter stehende Idee: Ziel ist es, die Software von möglichst vielen Anwendern verifizieren zu lassen. In diesem Sinne ist jeder Anwender potenzieller Mitentwickler der OSS. Er meldet Fehler sowie Verbesserungsvorschläge etwa zur Funktionalität der Software den Softwareentwicklern rück. So ist eine praxisorientierte Weiterentwicklung der Open-Source-Software gesichert. Wer über entsprechende Expertise verfügt, kann außerdem selbst Modifikationen an der Software vornehmen. Open-Source-Systeme entsprechen in der Regel der GNU General Public License (auch als copyleft bezeichnet) der Free Software Foundation. Diese gibt jedermann das Recht, die Software zu nutzen und zu verändern: Zu diesem Zweck kann auf den Quellcode (source) des Open-Source-Programms zugegriffen werden. Update-Kosten: Kosten für die neue, verbesserte oder erweiterte Version eines Programms bzw. für die Neuauflage. GNU General Public License: Öffentliche (bekannteste und am meisten gebrauchte) Lizenz für Open-Source-Software. Die GNU General Public License gibt jedermann das Recht, die Software zu nutzen und zu modifizieren. Quellcode: Mit Quellcode bezeichnet man den vom Programmierer erstellten Programmcode einer Software. Mit seinem Zugang kann jeder Interessierte das Funktionieren der Software nachvollziehen, Anwendungsprogramme schreiben oder Veränderungen vornehmen. Ausgabe

3 tools & technology OPEN-SOURCE LMS PLUS SERVICE Bei der Einführung von Open-Source-Lernplattformen sind die Nutzer in der Regel auf sich selbst gestellt. Unter den bekannteren der frei zugänglichen LMS zumindest befinden sich nur drei, die Service in Form von Beratung, Customizing, technischem Support und Schulungen bieten. managerseminare stellt sie vor. elect LERNPLATTFORMEN e-lect (electronic Learning Environment for Collaboration and Training) ist die bislang einzige Open-Sourcebasierte Learning-Management-Lösung, die den e-learning-standard SCORM unterstützt. Hauptentwickler der Software sind die 21 LearnLine AG, Freiburg, und cyberconcepts IT-Consulting, Dießen. Durch die technologische Basis von e-lect - das System setzt auf der Architektur der Content- Management-Systeme Zope und Plone auf sind zahlreiche Module aus den Anwendungsbereichen Web-Publishing, Content-Management, Collaboration und Community in die Lernplattform integriert. Zu den Lern-Management-Funktionen zählen u.a. die Teilnehmer- und Gruppenadministration, das Management SCORM-konformer Inhalte und Kurse, die Speicherung von Teilnehmer-Daten sowie die Speicherung des individuellen Lernfortschrittes. Download: Anbieter von Serviceleistungen: 21 LearnLine AG, Freiburg im Br., Tel.: , ILIAS Die Offenlegung des Quellcodes erklärt im übrigen auch den Namen Open-Source freie Software. Dennoch wird das Wörtchen frei oft mit kostenlos gleichgesetzt, weiß Prof. Dr. Rolf Schulmeister von der Universität Hamburg. Es gibt zwar eine ganze Reihe von OSS, für die keine Lizenzgebühren erhoben werden, es sind aber auch viele kostenpflichtige Produkte auf dem LMS-Markt, stellt Schulmeister klar, der im Rahmen seiner Evaluationen von Lernplattformen viele Open-Source-Produkte unter die Lupe genommen hat. Laut seiner Aussage existieren im Open-Source-Bereich ganz unterschiedliche Geschäftsmodelle. Manche Programme sind z.b. kostenlos erhältlich, für das Update müssen die ILIAS (Integriertes Lern-, Informations- und ArbeitskooperationsSystem) wurde an der Universität zu Köln entwickelt. Es handelt sich um eine webbasierte Lern- und Arbeitsumgebung für die Bereiche Lehren und Lernen, Kommunikation und Information, kooperatives Arbeiten und Erstellen von Inhalten. Funktionen u.a.: asynchrone Kommunikationstools wie Foren, Mailinglisten, FAQ- Listen und internes Nachrichtensystem, Annotationen, interaktive Tests, Modularisierung von Lehr- und Lerninhalten, Protokollisierung des Lernfortschritts, Autorentool, Personalisierung, Rechnungsverwaltung, Tracking von Usern. Download: Anbieter von Serviceleistungen: Qualitus GmbH, Köln, Tel.: , Databay AG, Aachen, Tel.: , moodle Das von dem Australier Martin Dougiamas entwickelte Software-Paket moodle für internetbasierte Kurse und Webseiten setzt auf eine einfache Nutzbarkeit. Die Aufgaben des Administrators sollen auf ein Minimum beschränkt bleiben. Online- Kurse können mit Hilfe der Module Aufgaben, Wahlen, Foren, Journal, Quiz, Ressourcen und Survey aufgebaut werden, von denen auch die Funktionen abgeleitet sind: Tests und Übungsaufgaben, Bewertung bzw. Feedback, Foren, Integration Download: Anbieter von Serviceleistungen: edugo, Tel.: , azlink, Hamburg (ASP und Hosting), Tel.: , Anwender dann aber zahlen. Oder die Plattform wird nur kostenlos abgegeben, wenn der Nutzer Content bei der Herstellerfirma einkauft bzw. Kurse beim Kursanbieter bucht. Der Markt der freien LMS ist nicht transparent Welches Geschäftsmodell hinter welchem OSS steht, bei welchem Tool die Lizenzgebühren also tatsächlich entfallen, ist für potenzielle Interessenten schwer zu durchblicken. Laut Joachim Dittrich vom Institut Technik und Bildung (ITB) an der Universität Bremen ist dies ein Kennzeichen für den gesamten Open-Source-Markt im Lern- plattformbereich: Wissen über Open-Source-Produkte im Bildungsbereich ist zwar vorhanden, aber stark verteilt. Was fehlt, ist ein Überblick sowohl über die vorhandenen OS-Produkte samt ihrer Nutzungsbedingungen, sagt er. Das soll nun anders werden: Das EU-geförderte Projekt SIGOSSEE (Special Interest Group on Open-Source Software in Education in Europe), bei dem Dittrich die Arbeitsgruppe Soziale, kulturelle und rechtliche Aspekte leitet, will Interessenten auf der Website wichtige Informationen zu freien Learning-Management-Systemen bereit stellen. U.a. sollen Nutzeranforderungen und Benutzerfreundlichkeit, rechtliche Aspekte sowie die Organisation und die Nachhaltigkeit von Open-Source-LMS erläutert werden. Im Rahmen des Projekts sollen ferner eine Community zwecks Erfahrungsaustausch geschaffen werden und Anwenderberichte abrufbar sein. Wegen der zahlreichen Anfragen sowohl von potenziellen Anwendern als auch von Softwareentwicklern denkt man laut Dittrich außerdem darüber nach, eine Übersicht existierender OSS im Bildungsbereich zu erstellen. Nach Aussage von Rolf Schulmeister gibt es derzeit an die 50 Open-Source-Produkte im Lernplattformbereich. Diese zu recherchieren, gleicht für die Anwender aber einer Sysiphos-Arbeit, da die Daten im WWW nicht gebündelt, sondern 14 Ausgabe

4 tools & technology weit verstreut sind. Immerhin 29 Tools sind auf dem Free-Software-Portal der UNESCO zu finden (www.unesco.org/webworld/portal_freesoft/software/ Courseware_Tools/). Darüber hinaus hat CampusSource, eine Open-Source-Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen, auf seiner Homepage (www.campussource.de) eine Open-Source-Börse eingerichtet: Über diese sind OSS abrufbar, die im Rahmen der Initiative der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Hinter einer OSS sollte eine große Community stehen Bei CampusSource ist u.a. auch die Lernplattform ILIAS zu finden. ILIAS ist die in Deutschland bekannteste Learning-Management-Lösung, die auf Open-Source basiert. Ihr Vorteil laut Ralph Barthel von der 21 LearnLine AG: Während es sich bei den meisten Open-Source-Produkten im e-learning-bereich eher um Splitterentwicklungen mit einem sehr überschaubaren Benutzerkreis handelt, steht hinter ILIAS eine große Entwicklergemeinde. Laut Barthel sind mehrere hundert Installationen bekannt. Da eine große Community die Qualität und die Zukunftssicherheit des Systems gewährleistet, sollten Interessenten dieses Auswahlkriterium unbedingt berücksichtigen, betont Barthel. In einer großen Community sieht der e-learning-experte außerdem Vorteile gegenüber kommerzieller Software: Während Anwender bei kommerziellen Lösungen meist Monate lang auf ein Update warten müssen, würden Fehler in OS-LMS aufgrund des direkten Einflusses der Anwender sehr schnell bereinigt. Neben ILIAS kann auch e-lect auf eine große Entwicklergemeinschaft verweisen. Das System dockt an der Servertechnologie von Zope und dem Content-Management- System Plone an. Zu beiden Anwendungen gibt es laut Barthel schon viele Erfahrungen: Seinen Worten zufolge gehören mehrere hundert Organisationen zum Anwenderkreis, mehrere tausend Entwickler weltweit leisten Beiträge zur Weiterentwicklung. Ebenfalls eine große Community im Rücken hat das Learning-Content-Management-System ATutor, das allerdings auf eine kanadische Initiative zurückgeht und daher im europäischen Markt nicht stark vertreten ist. Bei einer Studie der Commonwealth of Learning, die im Sommer 2003 vorgelegt wurde, hat ATutor als beste Software abgeschnitten. Die Untersuchung, bei der insgesamt 35 auf Open-Source basierende LMS unter die Lupe genommen wurden, stellt dem Markt der OS-Lernplattformen insgesamt jedoch ein schlechtes Zeugnis aus: Neben ATutor wird nur ILIAS als brauchbar bewertet. Über die Qualität von OSS gibt es geteilte Meinungen Über die Leistungsfähigkeit von OSS werden insgesamt recht kontroverse Diskussionen geführt. Während z.b. Joachim Dittrich der Meinung ist, dass Lernplattformen, die CampusSource: Initiative des Landes NRW, in deren Rahmen verschiedene Hochschulen (u.a. die Uni Köln, die Fernuni Hagen und die Uni Münster) Tools für das computer- und webbasierte Lehren und Lernen entwickeln und als Open-Source-Lösungen Dritten kostenlos zur Verfügung stellen. Commonwealth of Learning: Organisation mit Hauptsitz in Vancouver, die die Verbreitung von e- Learning und Open-Learning zum Ziel hat. ERP: Abk. für Enterprise Resource Planing. Bezeichnet Software-Systeme (z.b. SAP/R3), die Aufgaben wie betriebliche Planung und Buchführung unterstützen. SCORM: Abk. für Shareable Courseware Objects Reference Model. Standard, der die Kompatibilität von Lernplattformen sichert: Verschiedene Lerninhalte sollen auf unterschiedlichen Plattformen laufen können. ASP: ASP steht für Application Service Providing und meint das Mieten eines Programms über das Internet. Die Software ist dabei von einem zentralen Server des Hosting-Anbieters für die jeweilige Nutzungszeit abrufbar. Ausgabe

5 auf Open-Source basieren, kommerziellen Lösungen nicht weit nachstehen, ist Professor Rolf Schulmeister da ganz anderer Ansicht: Mit der Qualität der zehn besten kommerziellen LMS zumindest kann keine Open-Source-Lösung konkurrieren. Auch die Funktionalitäten von OSS hält Schulmeister generell für nicht ausreichend: Keine der mir bekannten Learning-Management-Lösungen auf Open-Source-Basis hat eine Abrechnungsschnittstelle für ERP, um Online-Kurse abzurechen, nennt er ein Beispiel. Nach Ansicht von Dr. Joachim Kiedrowski, Geschäftsführer der Qualitus GmbH, Köln, wird die Diskussion über den Funktionsumfang von Lernplattformen allerdings ohnehin überbewertet. Ob ein LMS ausreichend viele Funktionen bietet, muss jedes Unternehmen je nach den individuellen Anforderungen für sich selbst beantworten, meint der Qualitus-Geschäftsführer, der mit seinem Unternehmen Serviceleistungen rund um die Open-Source-Lernplattform ILIAS anbietet. Er nennt ein Beispiel: Wer nur SCORM-konforme Inhalte einsetzen will, für den kommt ILIAS (noch) nicht in Frage, da bislang keine SCORM- Schnittstelle im System integriert ist. Fast keine OSS unterstützt SCORM Mit der fehlenden SCORM-Fähigkeit spricht Kiedrowski ausgerechnet den wunden Punkt der freien LMS im Rahmen der Qualitätsdiskussionen an: Die Existenz einer SCORM-Schnittstelle ist nämlich einer der Knackpunkte bei der Entscheidung für ein Learning-Management-System. Früher oder später werden alle e-learning-inhalte SCORM-konform sein. LMS ohne SCORM- Schnittstelle führen in eine Sackgasse, ist sich Ralph Barthel von der 21 LearnLine AG sicher. Außer e-lect unterstützt aber bislang kein freies LMS den internationalen e-learning-standard. Dass da Änderung Not tut, weiß auch Kiedrowski: An einer SCORM-Schnittstelle für ILIAS.3 wird bereits gearbeitet, teilt er mit. Neben der fehlenden SCORM-Unterstützung mangelt es den meisten OS-LMS im übrigen noch an etwas anderem: und zwar am Service. In der Regel ist es sehr aufwendig, ein Learning-Management-System an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. 16 Ausgabe

6 Insbesondere mittelständische Unternehmen sind da auf externe Partner angewiesen, weil sie die entsprechende Manpower nicht im Unternehmen haben, sagt Lore Reß. Die Geschäftsführerin von Daten + Dokumentation, Friedberg, kennt als Anbieterin virtueller Klassenzimmer den LMS- Markt gut. Sie weiß daher auch um die Notwendigkeit von Dienstleistungen rund um eine Lernplattform. Wir haben in unserer Organisation nicht das Know-how, um Anpassungen, Wartung u.ä. durchzuführen, bestätigt Bertram Lohmeier von der Lernenden Region Zollernalb. Würde die 21 Learn- Line AG ihnen den technischen Service rund um e-lect nicht bieten, wäre die Plattform für das regionale Bildungsnetzwerk nicht in Betracht gekommen. Der Service rund um e-lect umfasst auch ASP, d.h., die Lernplattform kann gemietet werden. Das Dienstleistungsangebot geht aber sogar über den technischen Support hinaus: Die 21 LearnLine AG berät bei der Einführung von e-learning mittels der Plattform und bildet Trainer, Telecoaches, Autoren sowie Administratoren für die Software aus. Abgesehen von ILIAS und dem Learning-Management-System moodle, bei denen ähnliche Leistungen angeboten werden, kann bislang kaum eine andere Open- Source-Lösung mit solchen natürlich kostenpflichtigen Services aufwarten. Auf das Total-Cost-Management kommt es an VORTEILE UND NACHTEILE VON OSS Vorteile _Lizenzgebühren entfallen in der Regel _Fehler in der Software werden schnell behoben _praxisorientierte Entwicklung des LMS, da Anwender Feedback geben und Verbesserungsvorschläge melden. _geeignet zum Experimentieren mit e-learning, da wenig kostenintensiv Nachteile _mangelnde Transparenz bezüglich des OSS-Marktes _In der Regel sind e-learning-standards wie SCORM nicht integriert _Serviceleistungen wie professioneller technischer Suport, Beratungen und Schulungen fehlen meist _hoher Anpassungsaufwand an die eigenen Bedürfnisse (bei fehlenden Serviceleistungen) _Funktionsumfang ist gegenüber kommerzieller LMS geringer _Fragliche Zukunftsfähigkeit der Software, da Pflege frei betrieben Ergo: Für Unternehmen, die nach einer Open-Source-Lösung ohne Lizenzgebühren als Alternative zu einer kommerziellen Lernplattform suchen, aber nicht das Personal bereit stellen wollen, um das LMS anzupassen und zu pflegen, ist die Auswahl an freier Software klein. Für Unternehmen, bei denen entsprechendes Know-how intern vorhanden ist, stellt sich indes eine andere Frage: Rechnet es sich langfristig, Arbeitszeit und damit Personalkosten in die Plattform zu stecken? Wer sich für eine Open- Source-Lösung entscheidet, sollte sich unbedingt Gedanken über das Total-Cost-Management für die Plattform machen, meint Schulmeister. Der Professor weiß: Je nachdem, wieviel programmiert und gewartet werden muss, können die Personalkosten die Ausgaben für ein kommerzielles LMS sogar übersteigen. Petra Walther e-sense Lernplattformen, die auf Open-Source basieren, haben den Vorteil, dass in der Regel keine Lizenzkosten anfallen. Wer eine OS-LMS als Alternative zu einer kommerziellen Lernplattform in Betracht zieht, muss aber bestimmte Mankos in Kauf nehmen: So unterstützen die meisten auf Open-Source basierenden LMS keine e-learning-standards, und auch Serviceleistungen sind von den wenigsten OS-LMS zu erwarten. Ausgabe

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