Modulhandbuch. Master Studiengang Informatik (M.Sc.) Hochschule Landshut. Stand

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1 Modulhandbuch Studiengang Informatik (M.Sc.) Hochschule Landshut Stand

2 , Inhaltsverzeichnis Arbeitsmethodik und soziale Kompetenz IM Human Computer Interaction IM Digitale Bild- und Signalverarbeitung IM Robotik IM OpenGL IM IT-Projektmanagement IM Java Enterprise Platform IM IT-Sicherheit 2 IM Informationssysteme IM Softwarequalität IM Softwarearchitekturen und Patterns IM Praxisorientiertes Studienprojekt IM Seminar IM Arbeit IM Collaborative Business Process Management IM Forensik in der Informatik IM IT-Consulting IM Mobile Computing IM Operations Management IM E-Government IM Einführung in das Systems Engineering IM Stand

3 Modul: Arbeitsmethodik und soziale Kompetenz IM050 Prof. Andreas Siebert, Ph.D. Dr. Kerstin Wundsam und Marcus Schlegel Pflichtfach im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik Sommersemester 60 Stunden Präsenzzeit im seminaristischen Unterricht, 4 SWS seminaristischer Unterricht mit praktischen Übungen Teilnahmepflicht, benotete Abschlusspräsentation über ein studienrelevantes Thema mit vorbereitetem schriftlichem Manuskript und visueller Unterstützung Die Studierenden sind in der Lage, ihr eigenes interaktives und kommunikatives Verhalten zu reflektieren und können zwischen Selbst- und Fremdbild unterscheiden. Sie wissen, was soziale Kompetenz ausmacht und welche Bedeutung Soft Skills im heutigen Berufsleben haben. Überdies beherrschen sie grundlegende Kommunikations-, Führungs-, Kreativitäts- und Moderationstechniken Grundlagen des menschlichen Denkens und Verhaltens Wahrnehmung und Bewertung sozialer Interaktionen Identität und Persönlichkeit Werte und Glaubenssätze Ziele und Visionen Selbst- und Fremdbild Work-Life-Balance und Selbstmanagement Zeit- und Stressmanagement Grundlagen der menschlichen Kommunikation Rhetorik und Körpersprache Kreativitätstechniken Lern- und Lesetechniken Präsentations- und Moderationstechniken Grundlagen der Führung Motivation und Steuern über Ziele Teambildung und Teamarbeit Stand

4 Modul: Human Computer Interaction IM220 Prof. Andreas Siebert, Ph.D. Prof. Andreas Siebert, Ph.D. Pflichtfach im Schwerpunkt Mensch und System Sommersemester 30 Stunden Präsenzzeit im seminaristischen Unterricht 30 Stunden Präsenzzeit im Praktikum 2 SWS seminaristischer Unterricht 2 SWS begleitendes Praktikum im Praktikum, mündliche Prüfung. sind Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung Die Studierenden werden in die Lage versetzt, die komplexen Abwägungen beim Entwurf von Mensch- Computer-Interaktionen umfassend zu verstehen und die zugrunde liegenden Design- Prinzipien zur Erhöhung des Gebrauchsnutzens (Usability) großer Systeme einzusetzen. Die Studierenden sind befähigt, für eine große Bandbreite modernster Interaktionstechnologien deren Nutzen und auch deren grundlegenden Probleme beim Gebrauch zu analysieren und Verbesserungen einzubringen. Sie können sich selbständig die relevante (insbesondere englischsprachige) Literatur erarbeiten. Perzeption Human-Centered Design Visualisierung Ausgewählte Themen aus aktuellen HCI-Trends M. Dahm, Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion, Pearson Studium, A. Dix et al., Human-Computer Interaction, Pearson, D. Norman, The Design of Everyday Things, Basic Books, Weitere Literatur in der Veranstaltung Stand

5 Modul: Digitale Bild- und Signalverarbeitung IM230 Prof. Andreas Siebert, Ph.D. Prof. Andreas Siebert, Ph.D. Wahlfach im Schwerpunkt Mensch und System Wintersemester, insbesondere Beherrschung von Java oder C/C++ sowie digitalen Filtern 30 Stunden Präsenzzeit im seminaristischen Unterricht 30 Stunden Präsenzzeit im Praktikum 2 SWS seminaristischer Unterricht 2 SWS begleitendes Praktikum im Praktikum, Studienarbeit Die Studierenden kennen fortgeschrittene Bildverarbeitungsoperatoren und können aus diesen komplexe Bildverarbeitungssysteme konstruieren. Sie sind dazu befähigt, die Machbarkeit von Bildverarbeitungslösungen im Hinblick auf Hardware, Algorithmen, Laufzeiten und Fehlerraten zu bewerten Bildverarbeitungsoperatoren: Schlüsselpunkte Bildformation: Abbildungsgeometrie Stereoskopie: 3-d Rekonstruktion Anwendungen: Objekterkennung W. Burger, M. Burge: Digitale Bildverarbeitung, Springer, R. Szeliski: Computer Vision Algorithms and Applications, Springer, Weitere Literatur in der Veranstaltung Stand

6 Modul: Robotik IM250 Prof. Dr. Gudrun Schiedermeier Prof. Dr. Gudrun Schiedermeier Wahlfach im Schwerpunkt Mensch und System Wintersemester. Programmierkenntnisse in Java und C 30 Stunden Präsenzzeit im seminaristischen Unterricht, 30 Stunden Präsenzzeit im Praktikum, 2 SWS seminaristischer Unterricht 2 SWS begleitendes Praktikum im Praktikum, schriftliche Prüfung 90 min. sind Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung Die Studierenden verstehen die Prinzipien intelligenter autonomer Systeme in Industrie und Forschung und beherrschen deren Umsetzung Komponenten eines Robotersystems Intelligente autonome Roboter Probabilistische Robotik Lokalisierung, Navigation, Umgebungsmodellierung, SLAM, FastSLAM, Pfadplanung Adaptivität von Bewegungen an wechselnde Umgebungen Sensorgestützte, autonome Roboter für Produktionsaufgaben in der Fabrikautomation Service-Roboter Mensch-Roboter-Interaktion mit Integration von und Bildauswertung Schwarmrobotik Industrieroboter, Wolfgang Weber, Hanser Verlag, 2009 Principles of Robot Motion, Howie Choset et.al. MIT Press 2005 Fundamentals of Robotic Mechanical Systems, Jorge Angeles, Springer 2003 Embedded Robotics, Thomas Bräunl, Springer 2003 Autonomous Land Vehicles, Karsten Berns, Vieweg, Teubner 2009 Probabilistic Robotics, Sebastian Thrun, Wolfram Burgard, Dieter Fox, MIT Press 2005 Handbook of Robotics, Hrs. Bruno Siciliano, Oussma Khatib, Springer, 2008 Stand

7 Modul: OpenGL IM260 Prof. Dr. Gudrun Schiedermeier Prof. Dr. Gudrun Schiedermeier Wahlfach im Schwerpunkt Mensch und System Sommersemester. Programmierkenntnisse in C/C++ 60 Stunden Präsenzzeit, 4 SWS seminaristischer Unterricht Vorbereitung u. Durchführung eines Praktikums, Studienarbeit und Präsentation Die Studierenden sind fähig, OpenGL zur Entwicklung komplexer, performanter und moderner Realzeit-3D-Grafikanwendungen anzuwenden Einführung in OpenGL (Aufbau, Schichten, Kommandosyntax) Geometrische Objekte (OpenGL Primitive, graphische Grundelemente) Matrizen und Viewing (Viewport, Projektion,Transformationsmatrizen) Beleuchtung (Material, Licht und Farben, Beleuchtungsmodelle) Blending, Antialiasing (Alphakanal, transparente Objekte) Fonts und Rasterbilder (Texte in Szenen, Bitmaps, Displaylisten) Texture Mapping (Texturen auf Objekte aufbügeln, MIP-Mapping) Framebuffer (Colorbuffer, Accumulation Buffer) Tesselators und Quadrics (Aufbrechen komplexer Objekte) Evaluators und Nurbs (gekrümmte Oberflächen, B-Splines) OpenGL-Performance Einführung in Shader und Shader Languages OpenGL SuperBible, Richard Wright, Benjamin Lipchak, Nicholas Haemel, Addison-Wesley The Cg Tutorial, Randima Fernando, Mark J. Kilgard, Addison-Wesley OpenGL Shading Language, Randi Rost, Bill Licea-Kane, Addison-Wesley Graphics Shaders, Theory and Practice, Mike Bailey, Steve Cunningham, A. K. Peters, Ltd. 200 Stand

8 Modul: IT-Projektmanagement IM310 Prof. Dr. Peter Scholz Prof. Dr. Peter Scholz Pflichtfach im Schwerpunkt Software Engineering und Wirtschaftsinformatik Wintersemester 60 Stunden Präsenzzeit, 2 SWS seminaristischer Unterricht, 2 SWS Übung Leistungsnachweis in Form einer mündlichen Präsentation zu einem Spezialthema, schriftliche Prüfung zum gesamten Lehrinhalt Unsere Studierenden lernen die Grundlagen des Projektmanagements kennen. Sie verstehen wichtige Vorgehensweisen und Technologien hinsichtlich Projektstrukturen, Projektumgebungen usw. und besitzen die Fähigkeit, Erfolgsfaktoren für Projektmanagement zu definieren und implementieren. Unseren Studierenden erhalten einen Überblick über alle relevanten Projektphasen im Detail. Sie wissen, wie Projekte definiert und organisiert werden. Der Fokus liegt dabei zwar auf dem Management Informationstechnologie-orientierter Projekte, allgemeine Belange des IT-Managements werden jedoch im Rahmen der Veranstaltung ebenfalls besprochen. Grundlagen des Projektmanagement: Motivation und Beispiele; Gründe, warum Projekte scheitern können; Der Chaos Report der Standish Group; Erfolgsfaktoren für Projekte. Projektphasen im Detail: Projektdefinition, Projektorganisation, Projektplanung, Projektimplementierung, Projektcontrolling, Projektabschluss. Erfolgsfaktoren für IT Projekte und Checklisten hierfür. Softskills des Projektmanagements: Teamarbeit, Konfliktmanagement usw. Standards des Projektmanagements Helmut Balzert: Lehrbuch der Software-Technik: Software-Entwicklung. Spektrum Verlag, Heidelberg et al., Helmut Balzert: Lehrbuch der Software-Technik: Software-Management, Software- Qualitätssicherung, Unternehmensmodellierung. Spektrum Verlag, Heidelberg et al.,1998. Ian Sommerville: Software Engineering. 6. Auflage, Verlag Pearson Studium, Bruno Jenny. Projektmanagement in der Wirtschaftsinformatik. VDF Verlag, 3. Auflage, Sobola, Dobmeier: Software- und Arbeitsverträge für die IT-Branche, Erich-Schmidt-Verlag, 2003 Stand

9 Modul: Java Enterprise Platform IM340 Prof. Andreas Siebert, Ph.D Dipl. Inf. (FH) Thomas Hanel Wahlfach im Schwerpunkt Software Engineering Wintersemester. 30 Stunden Präsenzzeit im seminaristischen Unterricht 30 Stunden Präsenzzeit im Praktikum 2 SWS seminaristischer Unterricht 2 SWS begleitendes Praktikum Entwurf und prototypische Implementierung sowie Präsentation einer Enterprise Application als ZV zur Prüfung, schriftliche Prüfung 90 min. Die Studierenden kennen den J2EE-Standard, sie beherrschen ausgewählte Komponenten und Dienste. Sie sind fähig (web-)basierter Multi-Tier Anwendungen auf Basis der Plattform zu entwickeln. Einführung: Überblick JEE Plattform, JEE Komponenten und Zuständigkeiten, JEE- Architektur Web-Tier: Java Server Faces, JSF-Komponentenbibliotheken, Expression Language EL Business-Tier: Enterprise Java Beans, CDI, JAXB, WebServices Persistenz: JPA, Verwendung von JPA in JSE und JEE Einblicke in die SW-Entwicklung im Geschäftsumfeld: Build-Automatisierung, Continuous Integration, Testing, Qualitätssicherung Die Themen werden mit Hilfe von im Rahmen der Veranstaltung entwickelten Beispielen, die bis zu einer kompletten 3-Tier-Applikation weiter entwickelt werden, veranschaulicht. Kurz, Marinschek: "JavaServer Faces 2.2: Grundlagen und erweiterte Konzepte", dpunkt.verlag, 2013 Schießer, Schmollinger: "Workshop Java EE 7: Ein praktischer Einstieg in die Java Enterprise Edition mit dem Web Profile", dpunkt.verlag, 2013 Stand

10 Modul: IT-Sicherheit 2 IM411 Prof. Dr. Peter Hartmann Prof. Dr. Peter Hartmann (Vorlesung), Thomas Schreck (Praktikum) Wahlfach im Schwerpunkt Mensch und System, Software Engineering und Wirtschaftsinformatik Wintersemester. Kenntnisse die dem Inhalt des Moduls IT-Sicherheit (IB360) aus dem Bachelor Informatik entsprechen, Programmierkenntnisse. 30 Stunden Präsenzzeit im seminaristischen Unterricht 30 Stunden Präsenzzeit im Praktikum 2 SWS seminaristischer Unterricht 2 SWS begleitendes Praktikum Leistungsnachweis im Praktikum, mündliche Prüfung am Semesterende, sind Zulassungsvoraussetzung für die Prüfung Kenntnis wichtiger Dienste und Mechanismen zur Erstellung und zum Einsatz sicherer IT-Systeme. Studierende haben praktisches Wissen über heutige Angriffstechniken, wie solche zu detektieren und zu analysieren sind. In der Vorlesung: Authentifizierung, Single Sign On, Web-Service-Security, XML-Signaturen, XML- Encryption, SAML Im Praktikum: Einsatz von "Incident Detection" Tools in der Praxis. Praktikumsthemen sind Durchführen von Angriffen, Erkennen von Angriffen, forensische Analyse, Malware Analyse. Bruce Schneier, Angewandte Kryptographie, Addison Wesley, Jothy Rosenberg und David Remy, Securing Web Services with WS-Security: SAMS Publishing 2004 Security Monitoring: Proven Methods for Incident Detection on Enterprise Networks; ISBN: File System Forensic Analysis; ISBN: Malware Analyst's Cookbook: Tools and Techniques for Fighting Malicious Code; ISBN: Practical Malware Analysis: The Hands-On Guide to Dissecting Malicious Software; ISBN: Digital Forensics with Open Source Tools: Using Open Source Platform Tools for Performing Computer Forensics on Target Systems: Windows, Mac, Linux, Unix,...; ISBN: Windows Forensic Analysis Toolkit: Advanced Analysis Techniques for Windows 7; The IDA Pro Book: The Unofficial Guide to the World's Most Popular Disassembler; ISBN: Stand

11 Modul: Informationssysteme IM420 Prof. Dr. Wolfgang Jürgensen Prof. Dr. Wolfgang Jürgensen Wahlfach im Schwerpunkt Software Engineering und Wirtschaftsinformatik Wintersemester. Kenntnisse in Datenbanken, Statistik und Programmierung 30 Stunden Präsenzzeit Unterricht 30 Stunden Präsenzzeit Praktikum 2 SWS seminaristischer Unterricht 2 SWS begleitendes Praktikum Leistungsnachweis im Praktikum, mündliche Prüfung am Semesterende, sind Zulassungsvoraussetzung für die Prüfung Die Studierenden haben Kenntnisse in verschiedenen fortgeschrittenen Bereichen der Informationsbeschaffung, -haltung und -auswertung. Sie können mit fortgeschrittenen Konzepten zur Datenhaltung und -auswertung umgehen Data Mining XML und Datenbanken Data Warehousing Geodatenbanksysteme Praktikum: Vertiefung des Lehrstoffes des seminaristischen Unterrichts anhand praktischer Übungsbeispiele (Data Mining Tool, XPath, XQuery, PostGIS, OpenJUMP.) I.H. Witten, E. Frank: Data Mining, Morgan Kaufmann Publishers Standards für XML, XML Schema, XPath, XQuery A. Bauer, H. Günzel (Hrsg.): Data Warehouse Systeme, dpunkt-verlag 2013 T. Brinkhoff: Geodatenbanksysteme in Theorie und Praxis, Wichman-Verlag 2013 Stand

12 Modul: Softwarequalität IM440 Prof. Dr. Peter Scholz Prof. Dr. Peter Scholz Pflichtfach im Schwerpunkt Software Engineering Sommersemester 30 Stunden Präsenzzeit im seminaristischen Unterricht 30 Stunden Präsenzzeit im Praktikum 2 SWS seminaristischer Unterricht 2 SWS begleitendes Praktikum Leistungsnachweis in Form einer mündlichen Präsentation zu einem Spezialthema, schriftliche Prüfung zum gesamten Lehrinhalt Die Studierenden haben einen fundierter Überblick über die Möglichkeiten zur Kontrolle und Verbesserung der Softwarequalität (gemäß DIN ISO 9226 und anderer). Sie sind in der Lage, konstruktive und analytische Maßnahmen der Qualitätssicherung gleichermaßen zu beherrschen. Sie beherrschen einerseits verschiedene Test-, Prüf- und Verifikationstechniken. Andererseits sind sie befähigt, Softwareentwicklungen entlang eines soliden Vorgehensmodells durchzuführen. Schließlich können sie auch exakte Softwarespezifikationen erstellen Motivation, Einführung und Grundlagen der Softwarequalität Zweck von Qualitätsmodellen und deren Varianten Messbarkeit von Softwarequalität und Softwarewerkzeuge zur Qualitätsmessung Konstruktive und analytische Verfahren zur Qualitätsverbesserung von Software Qualitätsverbesserung des Softwareentwicklungsprozesses Softwaretests: Arten und Durchführung Hundertprozentig korrekte Software Formale Spezifikation von Software und deren Nutzen zur Verbesserung der Software-qualität Peter Liggesmeyer: Software-Qualität Testen, Analysieren und Verifizieren von Software. Spektrum Akademischer Verlag GmbH, Heidelberg, Berlin, Andreas Spillner, Tilo Linz: Basiswissen Softwaretest. dpunkt.verlag GmbH, Heidelberg, Weitere Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben Stand

13 Modul: Softwarearchitekturen und Patterns IM800 Prof. Dr. Monika Messerer Prof. Dr. Monika Messerer, Thomas Hanel Pflichtfach im Schwerpunkt Software Engineering Wintersemester 30 Stunden Präsenzzeit im seminaristischen Unterricht, 30 Stunden Präsenzzeit im Praktikum, 2 SWS seminaristischer Unterricht (Prof. Dr. Messerer) 2 SWS begleitendes Praktikum (Thomas Hanel) im Praktikum, mündliche Prüfung, Leistungs-nachweise sind Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung Die Studierenden kennen die Konstruktion von Softwaresystemen, deren Struktur im Kleinen und Großen, den Aufbau aus Komponenten und deren Beziehungen. Sie sind in der Lage, moderne Architekturen für komplexe Softwaresysteme zu bewerten, zu entwerfen, zu realisieren und zu betreiben; sie wissen, dass die Qualität der Softwarearchitektur einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung großer Softwaresysteme ist. Ziele und Ergebnisse des Architekturentwurfs, Grundlagen der Softwarearchitektur, Beschreibungstechniken, Schnittstellen, Komponenten, Architekturanalyse, Architektursichten, - schichten; -stile und -qualität, Entwurfsmuster, Model Driven Architecture (MDA), Service Orientierung (SOA), Einsatz konkreter Architekturen, Patterns und Techniken an-hand komplexer Softwarebeispiele bzw. Fallstudien (Softwareprojekt) in Teamarbeit, Fallbeispiele Reussner, Hasselbring: Handbuch der Software-Architektur. dpunkt.verlag 2006 Posch, Birken, Gerdom: Basiswissen Softwarearchitektur: Verstehen, entwerfen, wieder verwenden. dpunkt.verlag Starke Gernot: Effektive Software-Architekturen. Hanser Buschmann, Meunier, Rohnert, Sommerlad,Stal: Patternorientierte Softwarearchitektur. Addison Wesley. Stand

14 Modul: Praxisorientiertes Studienprojekt IM810 ECTS-Punkte: 10 Prof. Andreas Siebert, Ph.D Dozenten der Fakultät Informatik Pflichtfach für alle Studierenden des studiengangs Informatik Beginn im Sommersemester oder im Wintersemester Zwei Semester 300 Stunden selbstständige Projektarbeit Eigenverantwortliches Arbeiten der Studierenden in Teams von einer kritischen Größe, so dass das Auftreten typischer Schnittstellenprobleme gewährleistet ist, regelmäßige Projekttreffen mit dem Betreuer. Im zweiten Semester Präsentation des Projektes in einem Seminar Benotete individuelle schriftliche Ausarbeitung jedes Teammitglieds zum eigenen Beitrag im Projekt, im Team erstellte Gesamtdokumentation, im Team durchgeführte Präsentation des Projekts. Das Gesamtprojekt wird benotet. Die Note der Teammitglieder wird als Mittelwert aus der individuellen Note und der Projektnote gebildet. Teilnahme an der Lehrveranstaltung Wissenschaftstheorie Die Studierenden sind in der Lage wissenschaftliche, technische und soziale Kompetenzen einzusetzen um komplexe Projekte zu organisieren und durchzuführen. Sie haben Teamarbeit, Management und Kontrolle von Projekten, selbstständige wissenschaftliche und technische Arbeit im Team trainiert. Sie können fachübergreifende Kenntnisse anwenden und Projektergebnisse professionell präsentieren Die Betreuer bieten den Studierenden per Aushang Projektthemen mit einer kurzen Beschreibung zur Auswahl an. Teams von Studenten können selbst ein Projekt vorschlagen, dafür müssen Sie einen Betreuungsprofessor finden Siehe Projektbeschreibungen Stand

15 Modul: Seminar IM820 Prof. Andreas Siebert, Ph.D Dozenten der Fakultät Informatik Pflichtfach für alle Studierenden des studiengangs Informatik jedes Semester, das Seminar muss in zwei aufeinander folgenden Semestern besucht werden. Zwei Semester 60 Stunden Präsenzzeit In jedem Semester 2 SWS fachliche Präsentationen durch die Studierenden und anschließende Diskussionen Das Modul besteht aus 2 Seminaren. Die Studierenden müssen beide Seminare besuchen. In jedem der beiden Seminare besteht Präsenzpflicht und es muss in jedem Seminar eine benotete Präsentation gehalten werden. Das Modul ist nur dann bestanden, wenn beide Präsentationen mindestens mit der Note 4 bewertet wurden. Aus den beiden benoteten Präsentationen wird eine Gesamtnote gebildet. Die Studierenden können sich ein komplexes technisches oder wissenschaftliches Thema aus der Literatur selbstständig erarbeiten. Sie können das Thema in einem fachlichen Vortrag unter Zuhilfenahme moderner Medien präsentieren und mit einem technisch versierten Publikum eine Diskussion über die Präsentations-Inhalte führen Aktuelle Themen der Informatik Abhängig von behandelten Themen Stand

16 Modul: -Arbeit IM830 ECTS-Punkte: 30 Prof. Andreas Siebert, Ph.D Dozenten der Informatikstudiengänge. Mindestens einer der Prüfer ist einer der hauptamtlichen Professoren der Fakultät Informatik. Pflichtfach für alle Studierenden des studiengangs Informatik Im Wintersemestern oder Sommersemester je nach Bedarf. Die Bearbeitungsdauer der -Arbeit beträgt sechs Monate. Sechs Monate Voraussetzung zur Ausgabe des Themas ist, dass der/die Studierende mindestens 30 ECTS-Punkte erworben hat 900 Stunden selbstständige Arbeit Selbstständiges Arbeiten Schriftliche -Arbeit. In die Bewertung der Arbeit geht auch ein Kolloquium mit ein, in dem die Eigenständigkeit der Leistung des Studierenden überprüft wird. Die Studierenden haben die Fähigkeit ein sehr komplexes praxisbezogenes Informatik-Thema selbstständig und auf wissenschaftlicher Grundlage methodisch zu bearbeiten und schriftlich die Problemstellungen und deren Lösungen darzustellen Abhängig vom Thema der Arbeit Abhängig vom Thema der Arbeit Stand

17 Modul: Collaborative Business Process Management IM910 Prof. Dr. Christian Seel Prof. Dr. Christian Seel Wahlfach im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik /Englisch Wintersemester ; Modellierung von Geschäftsprozessen 30 Stunden Präsenzzeit Unterricht 30 Stunden Präsenzzeit Praktikum seminaristischer Unterricht und Praktikum im Praktikum; Studienarbeit Die Studierenden verstehen die Herausforderungen des unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessmanagements (GPM). Ferner beherrschen sie die notwendigen Vorgehensmodelle, Modellierungstechniken und Softwarewerkzeuge, um sowohl verteilt stattfinde als auch über Unternehmensgrenzen hinweg verlaufende Geschäftsprozesse erfassen, umsetzen, bewerten und verbessern zu können. Zur Vertiefung und praktischen Anwendung dieser Kenntnisse findet ein Praktikum statt, das gemeinsam mit einer (ausländischen) Partnerhochschule durchgeführt wird, wodurch die Studierenden in die Lage versetzt werden geplante unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse in internationalen Teams umzusetzen. Modellierungssprachen und konzepte für unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse Implementierung unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse Controlling unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse Vorgehensmodelle zum kollaborativen GPM Werkzeuge zum kollaborativen GPM Becker; Kugeler; Rosemann: Prozessmanagement. Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung. 7., korr. und erw. Aufl Freund; Rücker: Praxishandbuch BPMN aktualisierte Aufl., München Allweyer: BPMN - Business Process Modeling Notation. Einführung in den Standard zur Geschäftsprozessmodellierung. Norderstedt Hamel; Doz; Prahalad: Collaborate with Your Competitors and Win. Harvard Business Review, Vol. 67, No. 1., Leymann; Roller: Production Workflow: Concepts and Techniques. Upper Saddle River 2000 Stand

18 Modul: Forensik in der Informatik IM920 Prof. Dr. Peter Scholz Prof. Dr. Peter Scholz Wahlfach im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik Sommersemester 30 Stunden Präsenzzeit Unterricht 30 Stunden Präsenzzeit Praktikum 2 SWS seminaristischer Unterricht 2 SWS Übungen Leistungsnachweis in Form einer mündlichen Präsentation zu einem Spezialthema, schriftliche Prüfung zum gesamten Lehrinhalt Die Teilnehmer lernen, wie im Falle von Computerkriminalität im engeren sowie weiteren Sinne Beweise in Form digitaler Spuren gewonnen werden können, die aussagekräftig genug sind, damit über die nachfolgenden Schritte besonnen entschieden werden kann. Sie verstehen, wo man nach Beweisen suchen sollte, wie man sie erkennen, wie diese zu bewerten sind und wie sie gerichtsverwertbar gesichert werden sollten. Sie kennen Regeln, Modelle, Techniken, Werkzeuge und Technologien mit denen das Vorgehen bei der Untersuchung digitaler Spuren strukturiert und dokumentiert werden kann. Forensische Wissenschaften Informatik als forensische Wissenschaft Vorgehensmodelle in der forensischen Informatik Forensische Analysen in der Informatik Dateisysteme Computerkriminalität, Cyber War Datenschutz Werkzeuge Alexander Geschonneck: Computer-Forensik: Computerstraftaten erkennen, ermitteln, aufklären, dpunkt.verlag, 5. Auflag, Andreas Dewald, Felix Freiling: Forensische Informatik, Books on Demand, 2. Auflage, Weitere Literatur wird am Anfang der Vorlesung bekannt gegeben Stand

19 Modul: IT-Consulting IM930 : Prof. Dr. Jürgen Wunderlich Prof. Dr. Jürgen Wunderlich Wahlfach im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik Sommersemester 60 Stunden Präsenzzeit im seminaristischen Unterricht, 4 SWS seminaristischer Unterricht mit praktischen Übungen Schriftliche Prüfung 90 Minuten Die Studierenden sind in der Lage, aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus und frei von Betriebsblindheit systematisch Einsatzpotenziale und Nutzeffekte der IT im Unternehmen zu erkennen sowie technologische mit organisatorischen Gestaltungsmerkmalen vor dem Hintergrund der Unternehmensstrategie zu einem stringenten, umsetzbaren Konzept zu verknüpfen und dessen Vorteile prägnant zu kommunizieren. Sie verstehen ferner die IT-Anforderungen unterschiedlicher Unternehmensebenen sowie die Wechselwirkungen bzw. Interessenskonflikte zwischen verschiedenen Organisationseinheiten und verfügen außerdem über die Fähigkeit, Anknüpfungspunkte zu anderen Beratungsfeldern zu identifizieren und geeignete Kooperationsmodi zu entwickeln. Einordnung und Positionierung des IT-Consultings Strategische Ableitung und Bewertung IT-basierter Geschäftsmodelle Systematische Identifikation von Einsatzpotenzialen der IT zur Prozessoptimierung Anforderungsgerechte Auslegung und Anpassung der IT-Services Entwicklung und Kommunikation wirksamer Umsetzungskonzepte Berücksichtigung interkultureller Aspekte globaler Informationssysteme Effizientes Monitoring technologischer Trends M. Amberg, F. Bodendorf, K. Möslein: Wertschöpfungsorientierte Wirtschaftsinformatik, Springer, Berlin, Heidelberg 2011 H. Krallmann: Systemanalyse im Unternehmen, Oldenbourg Verlag, München 2013 D. Lippold: Die Unternehmensberatung, Springer Gabler, Wiesbaden 2013 A. Müller, H. Schröder, L. v. Thienen: Lean IT-Management, Gabler, Wiesbaden 2011 V. Nissen (Hrsg.): Consulting Research, er Universitätsverlag, Wiesbaden 2007 Stand

20 Modul: Mobile Computing IM940 Entwicklung und Einsatz mobiler Applikationen Prof. Dr. Markus Mock Prof. Dr. Markus Mock Pflichtfach im Schwerpunkt Mensch und System; Wahlfach im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik/Software Engineering Sommersemester ; Modellierung von Geschäftsprozessen 30 Stunden Präsenzzeit Unterricht 30 Stunden Präsenzzeit Praktikum 4 SWS seminaristischer Unterricht und Praktikum Studienarbeit: Erstellung und Dokumentation einer mobilen Anwendung Die Studierenden sind in der Lage Applikationen für mobile Endgeräte effizient zu entwickeln. Sie beherrschen dabei den gesamten Entwicklungszyklus vom Entwurf über die Implementierung bis hin zum Debugging von Applikationen für mobile Endgeräte. Ferner können sie mit den dazu notwendigen Entwicklungswerkzeugen und Bibliotheken umgehen sowie ihnen aus dem Bachelorstudiengang bekannte Softwareentwicklungsmethoden und verfahren auf mobile Anwendungen übertragen. Neben der Entwicklung mobiler Applikationen sind die Studierenden mit Technologien, Geräteklassen und Entwurfsmustern des Mobile Computing vertraut und können diese bewerten. Entwurfsmuster für Anwendungen auf Basis mobiler Endgeräte Mobile Technologien Entwicklung von Applikation für mobile Endgeräte Entwurf, Implementierung, Debugging mobiler Anwendungen J. Roth: Mobile Computing. Grundlagen, Technik, Konzepte. Dpunkt.Verlag GmbH, 2005 S. Komatineni, D. McLean: Pro Android 4. Apress, 2012 T. Künneth: Android 4: Apps entwickeln mit dem Android SDK. Galileo Computing, 2012 D. Luis, P. Müller: Android 4-Programmierung: Der schnelle Einstieg in die App-Entwicklung für Smartphone und Tablet. Markt+Technik Verlag, Schmidt et al: Pattern-Oriented Software Architecture Vol. 2: Patterns for Concurrent and Networked Systems Stand

21 Modul: Operations Management IM950 Prof. Dr. Jürgen Wunderlich Prof. Dr. Jürgen Wunderlich Wahlfach im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik Wintersemester ; idealerweise Operations Research 30 Stunden Präsenzzeit im seminaristischen Unterricht 30 Stunden Präsenzzeit im Praktikum 2 SWS seminaristischer Unterricht 2 SWS begleitendes Praktikum im Praktikum, schriftliche Prüfung 90 Minuten, sind Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung Die Studierenden kennen die Planungsebenen und Aufgaben im Operations Management mit besonderem Bezug zu Produktion und Logistik. Sie verstehen die Arbeitsweise von Planungsalgorithmen auf strategischer, taktischer und operativer Ebene und können diese auf entsprechende Problemstellungen der Praxis anwenden. Sie verfügen weiterhin über die Kompetenz, unterschiedliche Planungsebenen fallbezogen mit Hilfe moderner Planungswerkzeuge zu integrieren und die dabei deutlich werdenden Wechselwirkungen und Zielkonflikte im Sinne einer ganzheitlichen Optimierung zu berücksichtigen Planungsebenen und Aufgaben im Operations Management Prognosemodelle zur Entwicklung einer schlüssigen Plandatenbasis Algorithmen für die Planungsunterstützung auf strategischer Ebene Planungsverfahren für typische Problemstellungen auf taktischer Ebene Methoden für die Lösung von Planungsaufgaben auf operativer Ebene Simulation zur integrativen Betrachtung unterschiedlicher Planungsebenen Anwendungsbeispiele aus dem Umfeld von Produktion und Logistik Stand

22 Cachon/Terwiesch: Matching Supply with Demand: An Introduction to Operations Management, McGraw Hill, New York, 2008 Chase/Aquilano/Jacobs: Operations Management for Competitive Advantage, McGraw Hill, New York, 2009 Fitzsimmons/Fitzsimmons: Service Management, Operations, Strategy, and Information Technology, McGraw Hill, New York, 2011 Günther/Tempelmeier: Produktion und Logistik, Springer, Berlin, 2007 Thonemann: Operations Management Konzepte, Methoden und Anwendungen, Pearson Studium, München, 2010 Pfohl: Logistik-Systeme, Springer, Berlin, 2010 Stand

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