Tourismus & biologische Vielfalt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tourismus & biologische Vielfalt"

Transkript

1 Tourismus & biologische Vielfalt Qualifizierung - Ausbildung - Qualitätssicherung Martina Porzelt, Verband Deutscher Naturparke (VDN) Qualitätsoffensive Naturparke mit Qualität zum Ziel, auch im Tourismus!

2 Inhalt Naturparke in Deutschland Qualitätsoffensive Naturparke Beratungsdatenbank und Expertenpool

3 Naturparke in Deutschland Verband Deutscher Naturparke (VDN): Dachverband seit1963, Weiterentwicklung, Interessensvertretung, Erfahrungs- und Informationsaustausch, Fortbildung und Qualifizierung. 104 Naturparke, 27 % der Fläche, überwiegend aus Landschafts- und Naturschutzgebieten, t t 27 Bundesnaturschutzgesetz, Aufgabenschwerpunkte unterschiedlich (Erholung/Tourismus, Naturschutz, Umweltbildung, nachhaltige Regionalentwicklung).

4 Leistungen von Naturparken Erhalt/Entwicklung von Natur und Landschaft, als Kern touristischer Angebote durch Naturschutz- und Landschaftspflege- sowie Besucherlenkungsmaßnahmen, Entwicklung hochwertiger Angebotsbausteine für Naturerleben, z.b. Führungen, Entwicklung/Erhaltung lt von Infrastruktur: beschilderte Wegenetze, Naturpark-Infozentren, Naturerlebnispfade, Naturparke unterstützen Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus: Zusammenführung von verschiedenen Interessensgruppen und Belangen wie Naturschutz, Tourismus, Landkreise, Gemeinden, Bundesländer, Land- und Forstwirtschaft durch gemeinsames Leitbild und Ziele, Naturparke als Qualitätsmerkmal, bieten daher Vorteile für touristisches Marketing, entscheidend dabei qualitative Weiterentwicklung. t i

5 Qualitätsoffensive Naturparke Instrument für Naturparke zur: Kontinuierlichen Verbesserung der Arbeit durch Selbstevaluation, Erfassung fördernder und hemmender Faktoren für erfolgreiche Naturparkarbeit und Initiierung von Verbesserungen, Erfassung von Qualität und Qualitätsfortschritten, Freiwillige Teilnahme der Naturparke, zu jeder Zeit, überschaubare Kosten, Kein Verbrauchergütesiegel.

6 Grundlagen der Kriterien Bundesnaturschutzgesetz Leitbild Naturparke Handlungsfelder ld Management + Organisation Naturschutz + Landschaftspflege Erholung + Nachhaltiger Tourismus Umweltbildung+ Kommunikation Nachhaltige Regionalentwicklung Bezugnahme auf vorhandene Kriterien- und Anforderungskataloge (z.b. Viabono, Deutscher Wanderverband, ADFC)

7 Ablauf des Verfahrens Kriterienkatalog als Kernelement: Daten-Erfassung über online-fragebogen auf 128 bewertete Fragen zu den 5 Handlungsfeldern, Steckbrief : Erfassung Basisdaten, nicht bewertet Qualitäts-Scouts evaluieren die Bewerbernaturparke vor Ort, Funktion Kontrolle/Beratung, Max. 500 Punkte, Auszeichnung Qualitäts- Naturpark mind. 250 Punkte:, darunter: Partner Qualitätsoffensive Naturparke, Auszeichnung gilt 5 Jahre.

8 Vorteile der Teilnahme Systematischer umfassender Ansatz zur Bewertung der Naturparkarbeit, Überblick über den Stand der eigenen Arbeit, Stärken- und Schwächen- Analyse, Beratungsleistung durch Qualitäts-Scout und VDN, VN1 Verbesserung der Zusammenarbeit in der Region: Kooperationspartner und wichtige Entscheidungsträger im Naturpark werden bei Bearbeitung des Fragebogens eingebunden, Argumentationshilfe für Mitteleinwerbung: Fördermittel sind dort gut eingesetzt, wo Qualität eine Rolle spielt, Unterstützung und Optimierung der Managementplanung: Integration der Ergebnisse der Qualitätsoffensive. Qualitätsoffensive findet breite Unterstützung bei Teilnehmern aus den Naturparken und Bundesländern. d

9 Naturpark Thüringer Wald

10 Naturpark Saar-Hunsrück

11 Qualitätsoffensive Naturparke eine Übersicht 2004/2005: Entwicklung Qualitätsoffensive Naturparke, Förderung durch BfN/BMU 2006: Start der Qualitätsoffensive 2009/2010 Überarbeitung b Qualitätsoffensive i 65 Naturparke beteiligt Jährliche Seminare zur Fortbildung der Qualitätsscouts und Austausch der Naturparke 2011: 16 Naturparke wurden reevaluiert 2012: 22 Naturparke werden evaluiert

12 Qualifizierung - Ausbildung - Qualitätssicherung Workshops zu unterschiedlichen Themen u.a. VDN-Tagungen Themen Barrierefreiheit, PR, EU-Politik Politik, Naturparkführer Entwicklung Beratungsdatenbank und Expertenpool als zentrale Informationsquelle und digitales Handbuch für Naturparke und ihre Partner, von BfN/BMU gefördertes Projekt, (Laufzeit: Mai 2011 bis Juni 2012): Ziel: Unterstützung der Qualitätsscouts und Naturparkmitarbeiter bei der Bewältigung der täglichen Aufgaben durch: gebündeltes naturparkspezifisches Wissen, Ansprechpartner ( Experten ) zu spezifischen Themen, eine Plattform zum Erfahrungsaustausch, Aufarbeitung und Vergleich der Ergebnisse der Qualitätsoffensive.

13 Ansprüche an die Datenbank einfache, schnelle Handhabung und Zielführung: intuitiv und ohne Manual bedienbar, Erreichbar über für registrierte Nutzer, einfache Navigation und Gliederungsstruktur (über Themen), Suchfunktion, Dialogfunktion, Aktualität keine Dopplung zu anderen Datenbanken/ Informationsdienste: Verknüpfung durch Links und Querverweise Zielgruppen: Mitarbeiter der Naturpark-Verwaltungen, Partner der Naturparke, Länderministerien, Fachöffentlichkeit, Hochschulen 2

14 Gliederung der Datenbank

15 Gesamtstruktur der Datenbank

16 Forum 1 2 5

17 Wissensdatenbank mit Bibliotheksfunktion

18 Expertenpool p Adressverwaltung mit Kontaktdaten und mehrschichtigen Kategorien Persönliche Daten: Name, Qualifikation/Position, Organisation, Adressdaten: Adresse, Kurzbeschreibung / Arbeitsschwerpunkte, Referenzen Bewertung / Kommentarfunktion (an VDN) 7

19 SWOT Analysetool Auswertungsroutine für die Ergebnisse der Qualitätsoffensive maximal erreichbare Punktzahl, Durchschnittswerte aller Naturparke, Eigene Werte Verschiedene Darstellungsformen Gesamt- und Detailbewertungen Bundesweit oder nach Bundesländern Dynamisches Tool sobald ein Naturpark an der Bewertung teilgenommen hat, fließen seine Ergebnisse in die Gesamtübersicht ein

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Besuchen Sie uns am Stand 1C34

Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft. Stand Juli 2009

Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft. Stand Juli 2009 Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft Stand Juli 2009 Der Weg zum Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft 2 vor 2007 Juni 2007 November 2007

Mehr

Wirksamkeitsorientierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wirksamkeitsorientierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Wirksamkeitsorientierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Praxisbeispiel Projekt Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz Seite 1 Agenda Konzeption Betriebliches Gesundheitsmanagement Heraeus Holding

Mehr

In einem Kombinationspaket aus Beratung, Implementierung und Produktfunktionalität wird hierzu folgendes angeboten:

In einem Kombinationspaket aus Beratung, Implementierung und Produktfunktionalität wird hierzu folgendes angeboten: E-MAIL-MARKETING UND MARKETING AUTOMATION LEAD MANAGEMENT Evalanche wendet sich jetzt auch an Unternehmen, die nicht nur von einer leistungs fähigen E-Mail-Marketing Lösung profitieren, sondern Marketing

Mehr

Klimaschutz in Hansestadt und Landkreis Lüneburg

Klimaschutz in Hansestadt und Landkreis Lüneburg Klimaschutz in Hansestadt und Landkreis Lüneburg Tobias Winkelmann Klimaschutzleitstelle für Hansestadt und Landkreis Lüneburg Auf dem Michaeliskloster 8 21335 Lüneburg Gliederung 1. Klimaschutzleitstelle:

Mehr

Kompakt e. V. Informationen für Dozenten / Dozentinnen

Kompakt e. V. Informationen für Dozenten / Dozentinnen Kompakt e. V. Informationen für Dozenten / Dozentinnen Inhalt 1. Kurzbeschreibung Kompakt e. V. 2. Organisation und Durchführung - Der Informationsfluss - Seminarformulare A C 3. Anforderungsprofil Dozent/innen

Mehr

Was ist ein Naturpark?

Was ist ein Naturpark? www.naturparke.at Was ist ein Naturpark? Im Naturpark gilt das 4-Säulen-Modell : - SCHUTZ der Natur und Landschaft - ERHOLUNG für die Bevölkerung und Gäste - BILDUNG durch Informationen über die Region

Mehr

Was ist und bringt betriebliches Mobilitätsmanagement? Dieter Brübach, B.A.U.M. e.v.

Was ist und bringt betriebliches Mobilitätsmanagement? Dieter Brübach, B.A.U.M. e.v. Was ist und bringt betriebliches Mobilitätsmanagement? Dieter Brübach, B.A.U.M. e.v. Energieverbrauch und CO 2 -Emissionen stellen den Personenverkehr vor große Herausforderungen. 19 % aller CO 2 -Emissionen

Mehr

Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden. Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013

Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden. Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013 Evaluation in der Personalentwicklung - Nutzen, Anwendung und Hürden Vortrag an der Freien Universität Berlin 04.03.2013 Dr. Julia Hapkemeyer StatEval GmbH Gesellschaft für Statistik und Evaluation 1 Agenda

Mehr

ProPeZ 1 ProPeZ 1. Was heißt ProPeZ? 2. 4. Welche PE Instrumente gibt es für die Zeitarbeit? 5. Wie implementiere ich ProPeZ in mein Personaldienstleistungsunternehmen? 2 1 Was heißt ProPeZ? Prozess der

Mehr

Projektpräsentation Neukonzipierung www.umweltgemeinderat.at

Projektpräsentation Neukonzipierung www.umweltgemeinderat.at Projektpräsentation Neukonzipierung www.umweltgemeinderat.at Auftraggeber Auftragnehmer NÖ. Landesakademie, Bereich Umwelt und Energie Universitätslehrgang Professional MSc New Media Management II Leitung:

Mehr

Prof. Dr. Georg Westermann Hochschule Harz (FH)

Prof. Dr. Georg Westermann Hochschule Harz (FH) 20 Jahre Mauerfall Dimensionen der Veränderung Wir in Europa Das Projekt ServiceQualität Prof. Dr. Georg Westermann Hochschule Harz (FH) Agenda (1) Vorstellung der ServiceQualität Deutschland (2) Nutzen

Mehr

Modellphase Qualitätsentwicklung und Zertifizierung außerschulischer (Umwelt-) Bildungsanbieter BNE Erste Erfahrungen

Modellphase Qualitätsentwicklung und Zertifizierung außerschulischer (Umwelt-) Bildungsanbieter BNE Erste Erfahrungen Modellphase Qualitätsentwicklung und Zertifizierung außerschulischer (Umwelt-) Bildungsanbieter BNE Erste Erfahrungen Umweltbildungswerkstatt 16.02.2016 Gliederung meiner Präsentation 1. Ziele 2. Aufbau

Mehr

Das Deutsche Netz Rauchfreier Krankenhäuser. Christa Rustler Referat Rauchfreie Krankenhäuser im DNGfK

Das Deutsche Netz Rauchfreier Krankenhäuser. Christa Rustler Referat Rauchfreie Krankenhäuser im DNGfK Das Deutsche Netz Rauchfreier Krankenhäuser Christa Rustler Referat Rauchfreie Krankenhäuser im DNGfK Europäisches Netzwerk Rauchfreie Krankenhäuser Ziel: Strategie: Instrumente: Aktuelle Projekte: Schutz

Mehr

Lehrerdialog im Naturpark Thüringer Wald - eine Idee nimmt Gestalt an

Lehrerdialog im Naturpark Thüringer Wald - eine Idee nimmt Gestalt an Lehrerdialog im Naturpark Thüringer Wald - eine Idee nimmt Gestalt an Vortrag zur Tagung Nutzung moderner Informationstechnologien in der Umweltbildung 20. Juni 2007, Osnabrück Dr. Gerald Slotosch Verband

Mehr

Was ist eine 100ee-Region und wer darf sich so nennen?

Was ist eine 100ee-Region und wer darf sich so nennen? IdE (HRSG.) ARBEITSMATERIALIEN 100EE NR. 7 Cord Hoppenbrock, Beate Fischer Was ist eine 100ee-Region und wer darf sich so nennen? Informationen zur Aufnahme und Bewertung Entwicklungsperspektiven für nachhaltige

Mehr

Öffentliche Auftaktveranstaltung des LEADER-Projektes am 09. Mai in Dreis-Brück

Öffentliche Auftaktveranstaltung des LEADER-Projektes am 09. Mai in Dreis-Brück Masterplan für den Natur- und Geopark Vulkaneifel und Handlungsprogramm Naturpark mit Umsetzungsbegleitung der geo- und natur-touristischen Produkt- und Qualitätsentwicklung und Netzwerkbildung Öffentliche

Mehr

Produkt Information Effizienz-Audit Projekt-Controlling/Projekt-Management

Produkt Information Effizienz-Audit Projekt-Controlling/Projekt-Management MEHR EFFIZIENZ FÜR IHR UNTERNEHMEN Produkt Information Effizienz-Audit Projekt-Controlling/Projekt-Management Kontakt: amanit Unternehmensberatung GmbH Tel.: +49 761 38 37 10-0 Mail: info@amanit.de Seite

Mehr

Österreichischer Wasser- und Abfallwirtschaftsverband. Das österreichische Kompetenz-Zentrum für Wasser-, Abwasser- und Abfallwirtschaft

Österreichischer Wasser- und Abfallwirtschaftsverband. Das österreichische Kompetenz-Zentrum für Wasser-, Abwasser- und Abfallwirtschaft Österreichischer Wasser- und Abfallwirtschaftsverband Das österreichische Kompetenz-Zentrum für Wasser-, Abwasser- und Abfallwirtschaft Wer ist der ÖWAV? Der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband

Mehr

Kompetenzkreis Center for Innovation and Entrepreneurship

Kompetenzkreis Center for Innovation and Entrepreneurship Kompetenzkreis Center for Innovation and Entrepreneurship Ziele und Aktivitäten Vision Wer sein Leben nach eigenen Wünschen zu gestalten, seine eigenen Ideen umzusetzen bzw. ein Unternehmen zu gründen

Mehr

Bildung für nachhaltige Entwicklung in Hamburg BLK-Programm Transfer-21. Übersicht BNE Transfer-21, Nobis,Jan. 2006 1

Bildung für nachhaltige Entwicklung in Hamburg BLK-Programm Transfer-21. Übersicht BNE Transfer-21, Nobis,Jan. 2006 1 Bildung für nachhaltige Entwicklung in Hamburg BLK-Programm Transfer-21 Übersicht BNE Transfer-21, Nobis,Jan. 2006 1 Bildung für nachhaltige Entwicklung in Hamburg BLK-Programm Transfer-21 Projektleitung:

Mehr

Regionales Übergangsmanagement Schule-Beruf (RÜM) der Landeshauptstadt Stuttgart

Regionales Übergangsmanagement Schule-Beruf (RÜM) der Landeshauptstadt Stuttgart Regionales Übergangsmanagement Schule-Beruf (RÜM) der Landeshauptstadt Stuttgart Zusammenarbeit mit Eltern in der Berufsorientierung Handlungsstrategien und Produkte des RÜM Stuttgart Angelika Münz Mitarbeiterin

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit gewinnt bei Verbänden an Bedeutung

Öffentlichkeitsarbeit gewinnt bei Verbänden an Bedeutung Öffentlichkeitsarbeit gewinnt bei Verbänden an Bedeutung Institut für angewandte PR führt kleine Umfrage durch Wie aktiv sind Verbände in Punkto Öffentlichkeitsarbeit? Welche Schwerpunkte setzen sie und

Mehr

1. Projektgruppe Vertrieb & Marketing

1. Projektgruppe Vertrieb & Marketing Deckblatt 1. Projektgruppe 2. Ansprechpartner Michael Johnen, Samtgemeinde Am Dobrock 3. Zielsetzung Stärkung von gemeinsamen Vertriebswegen, Verbesserung von Fach- und Sozialkompetenz In erster Linie

Mehr

Coaching Kommunaler Klimaschutz www.coaching-kommunaler-klimaschutz.de

Coaching Kommunaler Klimaschutz www.coaching-kommunaler-klimaschutz.de Coaching Kommunaler Klimaschutz www.coaching-kommunaler-klimaschutz.de Stuttgart, 19.04.2016 12. Treffen im Rahmen des Bund-Länder-Austausches Klimaschutz Hans Hertle (ifeu Heidelberg) Coaching II Startschuss

Mehr

Exposé zur Safari-Studie 2002: Der Mensch in IT-Projekten Tools und Methoden für den Projekterfolg durch Nutzerakzeptanz

Exposé zur Safari-Studie 2002: Der Mensch in IT-Projekten Tools und Methoden für den Projekterfolg durch Nutzerakzeptanz Exposé zur Safari-Studie 2002: Der Mensch in IT-Projekten Tools und Methoden für den Projekterfolg durch Nutzerakzeptanz Inhalt: Viele IT-Projekte scheitern nicht aus technisch bedingten Gründen, sondern

Mehr

Reisebewertungsportale und Konsumentenverhalten

Reisebewertungsportale und Konsumentenverhalten Reisebewertungsportale und Prof. Dr. Achim Spiller Dr. Katia L. Sidali Dr. Holger Schulze 20.01.2010 1 Gliederung Einleitung Ziele Methodische Vorgehensweise Ergebnisse der Studie Einleitung Geänderte

Mehr

Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument

Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument Gender Mainstreaming als Steuerungsinstrument Beitrag zur Qualitätsentwicklung (Managing diversity): Optimierung der Maßnahme Optimierung des Personaleinsatzes Gender Mainstreaming als Top-Down-Ansatz

Mehr

Evaluation in der Personalentwicklung - Umgang mit Komplexität in der Praxis

Evaluation in der Personalentwicklung - Umgang mit Komplexität in der Praxis 1 - Umgang mit Komplexität in der Praxis 16. Jahrestagung der Gesellschaft für Evaluation 11.-13. September 2013 in München Dr. Julia Hapkemeyer StatEval GmbH Gesellschaft für Statistik und Evaluation

Mehr

Vertriebsintensivierungs-Programm

Vertriebsintensivierungs-Programm Vertriebsintensivierungs-Programm Der Vertrieb ist branchenübergreifend einer der wichtigsten Managementbereiche, um unternehmerisches Wachstum zu erzielen. Wolfgang Schaberg SCHABERG GmbH Herzog-Adolph-Straße

Mehr

Unterricht entwickeln Schule stärken

Unterricht entwickeln Schule stärken Unterricht entwickeln Schule stärken www.iqsh.de Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Lehrkräfte und Schulen dabei zu unterstützen, Schülerinnen und Schüler möglichst optimal zu fördern und zu fordern,

Mehr

Projekt. Kooperation zwischen der Stadt Wilhelmshaven u. dem Landkreis Friesland

Projekt. Kooperation zwischen der Stadt Wilhelmshaven u. dem Landkreis Friesland Projekt Kooperation zwischen der Stadt Wilhelmshaven u. dem Landkreis Friesland Präsentation zentraler Aussagen aus dem Verwaltungs- und Organisationsgutachten 31. Oktober 2013 KGSt, Dirk Greskowiak KGSt

Mehr

Telemedizinische Konsultationen und Konsile Facharzt für Telemedizin?

Telemedizinische Konsultationen und Konsile Facharzt für Telemedizin? Telemedizinische Konsultationen und Konsile Facharzt für Telemedizin? Wieviel Know-how ist notwendig? Telemedizinische Methoden als Gegenstand von Fortbildungsmaßnahmen? Dr. med. Max Kaplan Vorsitzender

Mehr

Tourismusförderungen

Tourismusförderungen Tourismusförderungen Möglichkeiten und Kriterien Mag. Dr. Patricia Radl-Rebernig, MBA Allgemeines Förderstellen Österreichische Hotel- und Tourismusbank GmbH KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds Kommunalkredit

Mehr

Serviceagentur Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen. in Trägerschaft des Instituts für soziale Arbeit e.v. (ISA)

Serviceagentur Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen. in Trägerschaft des Instituts für soziale Arbeit e.v. (ISA) Serviceagentur Ganztägig lernen in Nordrhein-Westfalen in Trägerschaft des Instituts für soziale Arbeit e.v. (ISA) Ziele der Unterstützung sind: Lernen aus Beispielen guter Schulpraxis Vernetzung und Erfahrungsaustausch

Mehr

EU-Förderung im Überblick ESF EFRE ELER

EU-Förderung im Überblick ESF EFRE ELER EU-Förderung im Überblick ESF EFRE ELER Europa für Niedersachsen Fördermöglichkeiten für die Regionen Niedersachsen geht neue Wege in der EU-Förderung. Kein Land in Deutschland ist so vielfältig und regional

Mehr

Multiplikatorenfortbildung im Tandem zur nachhaltigen Umsetzung der Schulsozialarbeit im Tandem an berufsbildenden Schulen 1

Multiplikatorenfortbildung im Tandem zur nachhaltigen Umsetzung der Schulsozialarbeit im Tandem an berufsbildenden Schulen 1 1 Multiplikatorenfortbildung im Tandem zur nachhaltigen Umsetzung der Schulsozialarbeit im Tandem an berufsbildenden Schulen 1 1. Maßnahmen und Methoden von Schulsozialarbeit an BBS Beratung von jungen

Mehr

CHE-Jahresprogramm Basis III: Erfahrungen aus den Quality Audits von evalag und Hinweise zur Systemakkreditierung

CHE-Jahresprogramm Basis III: Erfahrungen aus den Quality Audits von evalag und Hinweise zur Systemakkreditierung CHE-Jahresprogramm Basis III: Erfahrungen aus den Quality Audits von evalag und Hinweise zur Systemakkreditierung 17.-18. Mai 2010, Harnack-Haus Berlin Dr. Sibylle Jakubowicz Gliederung (1) evalag (2)

Mehr

Cross-Mentoring-Programm "Reach Up": Lehrlinge schauen über den Tellerrand ihres Berufs und ihres Unternehmens

Cross-Mentoring-Programm Reach Up: Lehrlinge schauen über den Tellerrand ihres Berufs und ihres Unternehmens I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag. Ulrike RABMER-KOLLER Obfrau Firmenausbildungsverbund OÖ, Vizepräsidentin Wirtschaftskammer OÖ Ing. Dipl.-Wi.-Ing.

Mehr

Regionales Übergangsmanagement Schule-Beruf der Landeshauptstadt Stuttgart

Regionales Übergangsmanagement Schule-Beruf der Landeshauptstadt Stuttgart Regionales Übergangsmanagement Schule-Beruf der Landeshauptstadt Stuttgart Die Koordinierungsstelle und ihre Aktivitäten Stuttgarter Berufswahl-Portfolio und Handreichung Zusammenarbeit mit Eltern in der

Mehr

Attraktives Arbeiten in der Pflege im Krankenhaus -

Attraktives Arbeiten in der Pflege im Krankenhaus - Attraktives Arbeiten in der Pflege im Krankenhaus - Wegweisende und innovative Modelle als Ergebnis aus dem 2. Pflegegipfel des BMG 34. Deutscher Krankenhaustag Donnerstag, den 17. November 2011 Cornelia

Mehr

Lust auf ein Open-Air-Semester?

Lust auf ein Open-Air-Semester? Lust auf ein Open-Air-Semester? Das Commerzbank-Umweltpraktikum in einem Nationalpark, Naturpark oder Biosphärenreservat bringt frischen Wind ins Studium. Mensch und Natur im Einklang Das Commerzbank-Umweltpraktikum

Mehr

Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Ausblick 2012

Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Ausblick 2012 Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Ausblick 2012 Schulz/Bonnet Offen im Denken Bericht KFG in der UDE 2007-2011 Agenda: Rückblick Statistik KFG von 2007 bis 2011 Erfahrungsaustausch 2008 Entwicklungen: Von

Mehr

Wissen nutzen, mehr bewegen

Wissen nutzen, mehr bewegen Wissen nutzen, mehr bewegen KONTEXT/ ZUSAMMENHANG Warum benötigt man einen Job Coach 1? 480.000 Asylanträge in 2015 und 570.000 offene Arbeitsstellen in Deutschland Das Potential ist vorhanden, aber wer

Mehr

Pärke: Chance für die nachhaltige Regionalentwicklung

Pärke: Chance für die nachhaltige Regionalentwicklung IUNR Institut Umwelt und Natürliche Ressourcen Fachstelle Tourismus & Pärke: Chance für die nachhaltige Regionalentwicklung ZHAW Zürcher Hochschule Angewandte Wissenschaften IUNR Institut Umwelt und Natürliche

Mehr

Lust auf ein Open-Air-Semester?

Lust auf ein Open-Air-Semester? Lust auf ein Open-Air-Semester? Das Commerzbank-Umweltpraktikum in einem Nationalpark, Naturpark oder Biosphärenreservat bringt frischen Wind ins Studium. 3 Mensch und Natur im Einklang Das Commerzbank-Umweltpraktikum

Mehr

BUNDESWEITES ZERTIFIKAT WALDPÄDAGOGIK UND DESSEN UMSETZUNG IN RHEINLAND-PFALZ

BUNDESWEITES ZERTIFIKAT WALDPÄDAGOGIK UND DESSEN UMSETZUNG IN RHEINLAND-PFALZ BUNDESWEITES ZERTIFIKAT WALDPÄDAGOGIK UND DESSEN UMSETZUNG IN RHEINLAND-PFALZ Bundesländerübergreifendes Zertifikat Waldpädagogik - Eckpunkte Grundlage Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Forst Dt. Forstchefkonferenz

Mehr

Zukunftscheck Mittelstand - Die Wissensbilanz als Managementinstrument für kleine und mittlere Unternehmen

Zukunftscheck Mittelstand - Die Wissensbilanz als Managementinstrument für kleine und mittlere Unternehmen Zukunftscheck Mittelstand - Die Wissensbilanz als Managementinstrument für kleine und mittlere Unternehmen Edgar Jehnes Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) Nürnberg Beitrag für das Begleitbuch

Mehr

Fort- und Weiterbildung

Fort- und Weiterbildung Fort- und Weiterbildung Die richtige Strategie für Ihre Einrichtung entwickeln. Barbara Mayerhofer, MBA 1 Fort- und Weiterbildung: fördert die Kultur einer Einrichtung ist zielgerichtet und systematisch

Mehr

100 Naturparke in Deutschland, 96 Mitglied im Verband Deutscher Naturparke (VDN)

100 Naturparke in Deutschland, 96 Mitglied im Verband Deutscher Naturparke (VDN) 30. Mai 2008 Management und Finanzierung von Naturparken Beispiele aus Deutschland Ulrich Köster, Geschäftsführer Verband Dt. Naturparke 100 Naturparke in Deutschland, 96 Mitglied im Verband Deutscher

Mehr

Das Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit. 12.08.2015 Das Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit 1

Das Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit. 12.08.2015 Das Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit 1 Das Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit 12.08.2015 Das Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit 1 1. Ein Qualitätssiegel für gesundheitssportliche Angebote Der organisierte Sport ist in besonderer Weise geeignet,

Mehr

Tagesablauf. Programm. Bildungs_Lücke Nachhaltigkeit im Tourismus in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. - eine Einführung -

Tagesablauf. Programm. Bildungs_Lücke Nachhaltigkeit im Tourismus in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. - eine Einführung - Tagesablauf Programm Begrüßung und Einführung ins Projekt Input (Hochschule München/Fakultät Tourismus) Input (ReNatour, Nürnberg) Input (Bildung, Berufsschule) World Café Optionen für die eigene Berufspraxis

Mehr

Das neue ExWoSt-Forschungsfeld Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen

Das neue ExWoSt-Forschungsfeld Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen Das neue ExWoSt-Forschungsfeld Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen Lars Porsche Transferveranstaltung Stadtumbau-Ost Reichenbach, 28.04.2015 Struktur 1. Ausgangslage 2. Das Forschungsfeld Fragen

Mehr

november ag Seminarbeschreibung Das projektfreundliche Umfeld Version 1.1 25. August 2009 Status: Final

november ag Seminarbeschreibung Das projektfreundliche Umfeld Version 1.1 25. August 2009 Status: Final Seminarbeschreibung Das projektfreundliche Umfeld Version 1.1 25. August 2009 Status: Final Das projektfreundliche Umfeld Zweckmässige Rahmenbedingungen für die Strategieumsetzung schaffen Die Fähigkeit,

Mehr

Fortbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 18. Dezember 2013 (ÄBW 2014, S. 24)

Fortbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 18. Dezember 2013 (ÄBW 2014, S. 24) Fortbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg vom 18. Dezember 2013 (ÄBW 2014, S. 24) Auf Grund von 9 und 31 Abs. 2 Nr. 2 des Heilberufe-Kammergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom

Mehr

Regionale Küche die Kulinarik als bedeutender Aspekt im Tourismus

Regionale Küche die Kulinarik als bedeutender Aspekt im Tourismus Regionale Küche die Kulinarik als bedeutender Aspekt im Tourismus Autostadt Wolfsburg, 20. Februar 2013 Fachtage des Gastgewerbes Carolin Ruh TourismusMarketing Niedersachsen GmbH Die TourismusMarketing

Mehr

im Museum aus Beratersicht Vortrag, gehalten auf dem IV. Rheinischen Museumstag, 07.05. 2007 in Wuppertal

im Museum aus Beratersicht Vortrag, gehalten auf dem IV. Rheinischen Museumstag, 07.05. 2007 in Wuppertal Leitbild-Entwicklung im Museum aus Beratersicht Vortrag, gehalten auf dem IV. Rheinischen Museumstag, 07.05. 2007 in Wuppertal Zweck von Leitbildern Nach AUSSEN machen Leitbilder das Profil und die Leistungen

Mehr

Erfolgreiche Pflege der Trockenrasen unter Einbeziehung der Bevölkerung in Kooperation von Gemeinden und BPWW

Erfolgreiche Pflege der Trockenrasen unter Einbeziehung der Bevölkerung in Kooperation von Gemeinden und BPWW Erfolgreiche Pflege der Trockenrasen unter Einbeziehung der Bevölkerung in Kooperation von Gemeinden und BPWW office@bpww.at Eine Initiative der Länder Eine Initiative Foto: Drozdowski der Länder priv.

Mehr

20 Jahre Qualitätszirkel im Gesundheitswesen eine Erfolgsgeschichte. Qualitätszirkel in der Zahnmedizin

20 Jahre Qualitätszirkel im Gesundheitswesen eine Erfolgsgeschichte. Qualitätszirkel in der Zahnmedizin Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe 20 Jahre Qualitätszirkel im Gesundheitswesen eine Erfolgsgeschichte. Qualitätszirkel in der Zahnmedizin AQUA-Tagung 12. Juni 2013, Göttingen Prof. Dr. Winfried

Mehr

Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder von 0 bis 6 Jahren. Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder

Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder von 0 bis 6 Jahren. Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder von 0 bis 6 Jahren Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder Ziele eines Nationalen Kriterienkatalogs für die pädagogische Arbeit

Mehr

5. Erstellung und Vermarktung von Angeboten

5. Erstellung und Vermarktung von Angeboten - Gliederung - 1. Vorhandenes Radwegenetz im LK PM 2. Radwegekonzept 2012-2016 - Handlungsschwerpunkte 3. Prioritäten für den LK PM 4. Qualifizierung des Tourennetzes 5. Erstellung und Vermarktung von

Mehr

Präsentation der Ergebnisse der Studie Ausbildungschancen für Jugendliche im SGB II Dr. Heike Förster

Präsentation der Ergebnisse der Studie Ausbildungschancen für Jugendliche im SGB II Dr. Heike Förster Präsentation der Ergebnisse der Studie Ausbildungschancen für Jugendliche im SGB II 30.09.2008 Dr. Heike Förster Gliederung Methodische Anlage der Expertise Fragestellungen zentrale Ergebnisse Schlussfolgerungen

Mehr

Reisefreiheit Marke Brandenburg Urlaub ohne Barrieren. TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH Kerstin Lehmann Kempten, 26.10.

Reisefreiheit Marke Brandenburg Urlaub ohne Barrieren. TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH Kerstin Lehmann Kempten, 26.10. Reisefreiheit Marke Brandenburg Urlaub ohne Barrieren TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH Kerstin Lehmann Kempten, 26.10.2011 Das Reiseland Brandenburg Seite 1 Barrierefreier Tourismus als Querschnittsthema

Mehr

Eine Initiative der NaturFreunde

Eine Initiative der NaturFreunde Eine Initiative der NaturFreunde Natura 2000 Bedeutend aber unbekannt Um dem stetigen Rückgang der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken, wurden durch die EU auf einer Fläche von knapp 950 000 km 2 mehr

Mehr

Ausgewählte Coaches, Trainer und Interimsmanager. Passende Berater zu Ihrer Herausforderung aus der Region

Ausgewählte Coaches, Trainer und Interimsmanager. Passende Berater zu Ihrer Herausforderung aus der Region Ausgewählte Coaches, Trainer und Interimsmanager Passende Berater zu Ihrer Herausforderung aus der Region Ausgabe 2015 BVMW Vorwort Die Stimme des Mittelstands. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

Ethik und Nachhaltigkeit in der Markenführung schaffen Vertrauen

Ethik und Nachhaltigkeit in der Markenführung schaffen Vertrauen Ethik und Nachhaltigkeit in der Markenführung schaffen Vertrauen Prof. Dr. Nicole Fabisch, "Ethik und Nachhaltigkeit in der Markenführung schaffen Vertrauen", 16. G E M Markendialog 23.02.2012 Ethik und

Mehr

Strategie Stadträume Zürich Zürcher Studiengesellschaft für Bau- und Verkehrsfragen 27. Januar 2016, Jacqueline Parish, FBL Stadtraum

Strategie Stadträume Zürich Zürcher Studiengesellschaft für Bau- und Verkehrsfragen 27. Januar 2016, Jacqueline Parish, FBL Stadtraum Strategie Stadträume Zürich Zürcher Studiengesellschaft für Bau- und Verkehrsfragen 27. Januar 2016, Jacqueline Parish, FBL Stadtraum Mobilität und Räume für Menschen Inhalt Strategie Stadträume Zürich

Mehr

Verstetigung von kommunalen Nachhaltigkeitsprozessen auf der Basis von N!-Berichten

Verstetigung von kommunalen Nachhaltigkeitsprozessen auf der Basis von N!-Berichten Kommunale Initiative Nachhaltigkeit 2. Jahrestagung des Umweltministeriums Baden-Württemberg 19. März 2015 in Schwäbisch Gmünd Verstetigung von kommunalen Nachhaltigkeitsprozessen auf der Basis von N!-Berichten

Mehr

AUSBILDUNG IM BEREICH DES VERMESSUNGSWESEN UND GEOINFORMATIK DER FAKULTÄT FÜR BAUWESEN DER UNIVERSTITÄT IN BELGRAD

AUSBILDUNG IM BEREICH DES VERMESSUNGSWESEN UND GEOINFORMATIK DER FAKULTÄT FÜR BAUWESEN DER UNIVERSTITÄT IN BELGRAD AUSBILDUNG IM BEREICH DES IMMOBILIENMANAGEMENTS AM LEHRSTUHL FÜR VERMESSUNGSWESEN UND GEOINFORMATIK DER FAKULTÄT FÜR BAUWESEN DER UNIVERSTITÄT IN BELGRAD Dragana Milićević, Master Vermessungsingenieurin

Mehr

SALTO Innovatives Lehren und Lernen im Sport. Wiebke Fabinski und Markus Stroß Ressort Bildung und Olympische Erziehung

SALTO Innovatives Lehren und Lernen im Sport. Wiebke Fabinski und Markus Stroß Ressort Bildung und Olympische Erziehung SALTO Innovatives Lehren und Lernen im Sport Wiebke Fabinski und Markus Stroß Ressort Bildung und Olympische Erziehung 1 l l l l l l l l l Gliederung Eckdaten Wie kam es zu SALTO? Ziele von SALTO Struktur

Mehr

Informationen zum Institut für Wirtschaftspsychologie und Organisationsberatung

Informationen zum Institut für Wirtschaftspsychologie und Organisationsberatung IWO Institut für Wirtschaftspsychologie und Organisationsberatung Wimmelmeier & Partner GbR Informationen zum Institut für Wirtschaftspsychologie und Organisationsberatung Übersicht: 1. Basisdaten IWO

Mehr

Informationsveranstaltung und Workshop zum RadROUTENPLANER Baden-Württemberg

Informationsveranstaltung und Workshop zum RadROUTENPLANER Baden-Württemberg Informationsveranstaltung und Workshop zum RadROUTENPLANER Baden-Württemberg am 18.06.2013, 10:00-16:30 Uhr bei der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden- Württemberg in Karlsruhe

Mehr

Umweltschulen - Lernen und Handeln

Umweltschulen - Lernen und Handeln Umweltschulen - Lernen und Handeln Förderprogramm der Stiftung Mercator Schweiz und Stiftung Umweltbildung Schweiz, unterstützt durch die Bildungsdirektion des Kantons Zürich Warum Umweltschulen? Umweltschulen

Mehr

Markenzeichen Generationenfreundlicher Betrieb Qualifizierte Handwerksbetriebe finden

Markenzeichen Generationenfreundlicher Betrieb Qualifizierte Handwerksbetriebe finden Markenzeichen Generationenfreundlicher Betrieb Qualifizierte Handwerksbetriebe finden Referent: Gottfried Baumgartner Leiter Kompetenzzentrum für Energietechnik der Handwerkskammer für Unterfranken 1 Das

Mehr

Ist-Stand 2014/2015 und Weiterarbeit im Schulversuch 2015/2016. Stiftung Bildungspakt Bayern

Ist-Stand 2014/2015 und Weiterarbeit im Schulversuch 2015/2016. Stiftung Bildungspakt Bayern Ist-Stand 2014/2015 und Weiterarbeit im Schulversuch 2015/2016 1 Zentrale Ziele des Schulversuches (KMBek vom 02.10.2012) Erarbeitung und Erprobung von den Unterricht betreffenden sowie personellen und

Mehr

Verpflichtende Energieaudits nach dem novellierten Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G)

Verpflichtende Energieaudits nach dem novellierten Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) Verpflichtende Energieaudits nach dem nvellierten Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) Für alle größeren Unternehmen: Energieaudit wird Pflicht 19.05.2015 Hintergrund Energiewende Ziele der EU 2 Energieeffizienzrichtlinie

Mehr

Gesundheitskommunikation, die wirkt.

Gesundheitskommunikation, die wirkt. Gesundheitskommunikation, die wirkt. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit neu gedacht. Kommunikation im Gesundheitsbereich funktioniert anders! Entwicklung in der Praxis: 2015 2000 Ausgangspunkt: Pharmaindustrie!

Mehr

Ausschuss im AUSSERSCHULISCHES LERNEN

Ausschuss im AUSSERSCHULISCHES LERNEN Ausschuss im AUSSERSCHULISCHES LERNEN NEUE PERSPEKTIVEN FÜR SCHULE UND KITA: Die Vernetzung mit Lernorten eröffnet Schulen und Kitas neue Perspek tiven. Lernorte sind überall dort, wo Menschen ihre Kompetenzen

Mehr

Reha-Pilot: Beratung durch Betroffene

Reha-Pilot: Beratung durch Betroffene Reha-Pilot: Beratung durch Betroffene Ein Umsetzungsprojekt des Reha-Futur Prozesses Barbara Gellrich Deutsche Rentenversicherung Bund Gliederung 1. Das Projekt RehaFutur Die Entstehung des Reha-Piloten

Mehr

Energie- und Klimaschutzmanagement in Kommunen.

Energie- und Klimaschutzmanagement in Kommunen. Michael Müller Energie- und Klimaschutzmanagement in Kommunen. 14. Juli 2015, Frankfurt/Main 0 Kurzvorstellung der dena. 1 1 Die Gesellschafter der dena. Bundesrepublik Deutschland Vertreten durch das

Mehr

Reha-Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung

Reha-Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung Reha - Qualitätsanforderungen DRV Reha-Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung DVSG-Tagung am 20. Oktober 2014 DVSG 20.10.2014 Folie 1 Ulrich Theißen »Person & Institution Ulrich Theißen Fachbereichsleiter

Mehr

Der Regionalpark Rhein-Neckar. Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung. Inhalt. 1. Anlass der Auslobung

Der Regionalpark Rhein-Neckar. Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung. Inhalt. 1. Anlass der Auslobung Der Regionalpark Rhein-Neckar Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung Inhalt 1. Anlass der Auslobung 2. Auslober und Gegenstand des Wettbewerbes Landschaft in Bewegung 3. Teilnehmer und Zulassungsbereich

Mehr

Eine kontinuierliche Umsetzung benötigt klare Ziele und Strukturen - Zur Implementation von Gender Mainstreaming im Städtebau

Eine kontinuierliche Umsetzung benötigt klare Ziele und Strukturen - Zur Implementation von Gender Mainstreaming im Städtebau ExWoSt-Forschungsfeld: Gender Mainstreaming im Städtebau Eine kontinuierliche Umsetzung benötigt klare Ziele und Strukturen - Zur Implementation von Gender Mainstreaming im Städtebau Dr. Thomas Hauff (Strategische

Mehr

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES 6. Alpenzustandsberichts 2016 zum Thema Greening the Economy in the Alpine Region für den Zeitraum 2015-2016 1. Einsetzung der Arbeitsgruppe/Plattform

Mehr

PiReM Fachtagung Asset Management im Rohrnetz

PiReM Fachtagung Asset Management im Rohrnetz RÜCKBLICK Mülheim a. d. Ruhr Februar 2015 PiReM Fachtagung Asset Management im Rohrnetz Wenn Sie am 17. Februar 2015 an unserer PiReM Fachtagung Asset Management im Rohrnetz im Schloss Mülheim teilgenommen

Mehr

Was bietet Press n Relations? [Definition der Pressearbeit]

Was bietet Press n Relations? [Definition der Pressearbeit] Was bietet Press n Relations? [Definition der Pressearbeit] Wir sorgen dafür, dass die Medien, die Ihre potenziellen Kunden erreichen, über Ihr Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen berichten.

Mehr

DER KLIMASCHUTZ-PLANER EIN BILANZIERUNGSINSTRUMENT

DER KLIMASCHUTZ-PLANER EIN BILANZIERUNGSINSTRUMENT REGIONALES ENERGIEMANAGEMENT PRIGNITZ-OBERHAVEL REGIONALE PLANUNGSGEMEINSCHAFT PRIGNITZ-OBERHAVEL DER KLIMASCHUTZ-PLANER EIN BILANZIERUNGSINSTRUMENT 4. ARBEITSFORUM ENERGIE NEURUPPIN 16.03.2016 Kommunaler

Mehr

DIE -MARKE Das bundesweite Qualitätssiegel für Touristinformationen

DIE -MARKE Das bundesweite Qualitätssiegel für Touristinformationen ZERTIFIZIERUNG DIE -MARKE Das bundesweite Qualitätssiegel für Touristinformationen Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH / Dominik Ketz GEPRÜFTE QUALITÄT Deutscher Tourismusverband e.v. DIE i-marke Zeigen Sie,

Mehr

Kreativ, effektiv und nachhaltig für Ihren Unternehmenserfolg!

Kreativ, effektiv und nachhaltig für Ihren Unternehmenserfolg! uphoff pr & marketing Kreativ, effektiv und nachhaltig für Ihren Unternehmenserfolg! Die Experten von uphoff pr & marketing bieten alles, was es für einen nachhaltig erfolgreichen Außenauftritt braucht:

Mehr

Der Landkreis Calw im Fokus des EU-Beihilferechts

Der Landkreis Calw im Fokus des EU-Beihilferechts www.karlhuberfotodesign.com Der Landkreis Calw im Fokus des EU-Beihilferechts Folie 1 Musterprozess des Bundesverbands Deutscher Privatkliniken e.v. gegen den Landkreis Calw wegen unlauteren Wettbewerbs

Mehr

BREEAM Building Research Establishment Environmental Assessment Method

BREEAM Building Research Establishment Environmental Assessment Method BREEAM Building Research Establishment Environmental Assessment Method Anne Caminade BREEAM UK & International Assessor Inhalt 1. BREEAM auf einen Blick 2. Was es kann, was es verspricht 3. Spezifische

Mehr

Koordination und Kommunikation im Bauprozess

Koordination und Kommunikation im Bauprozess Koordination und Kommunikation im Bauprozess Seminar im Rahmen des Netzwerks Baustelle 2004 1 Ziel und Aufgabe des Teilprojekts Erkenntnisse der beiden Aktionen Netzwerk Baustelle in in die Praxis zu zu

Mehr

Informationsmanagement mit Semantischen Netzen Dr. Günter Pees, SSG

Informationsmanagement mit Semantischen Netzen Dr. Günter Pees, SSG Informationsmanagement mit Semantischen Netzen Dr. Günter Pees, SSG Inhalt Problembereich Informationsmanagement Lösungsansatz: Der Einsatz semantischer Technologien Referenzbeispiele: Wirtschaft/Öffentlicher

Mehr

Orientierungsplan: Die pädagogische Qualität managen

Orientierungsplan: Die pädagogische Qualität managen Orientierungsplan: Die pädagogische Qualität managen Vortrag / Workshop Pädagogischer Fachtag der Stadt Schwäbisch Hall 7. November 2009 Peter Greulich, Diplom-Pädagoge, Mainz 22a SGB III: Träger stellen

Mehr

Informationen ANWB-Klassifizierungssystem

Informationen ANWB-Klassifizierungssystem Informationen ANWB-Klassifizierungssystem Nachstehend finden Sie Informationen über das neue ANWB-Klassifizierungssystem für Campingplätze. Zusammenarbeit mit dem ADAC Im Jahr 2012 kam die Zusammenarbeit

Mehr

Wie Open Source Sie unterstützt, ohne dass Sie es merken. Ing. Werner Hehenwarter Geschäftsführer

Wie Open Source Sie unterstützt, ohne dass Sie es merken. Ing. Werner Hehenwarter Geschäftsführer Wie Open Source Sie unterstützt, ohne dass Sie es merken Geschäftsführer Überblick 1) Warum Open Source bei HELIUM V? 2) Infrastruktur Systemarchitektur 3) OSS = kostenlos OSS = Vertrauen 4) Partner und

Mehr

FOCUS-MONEY CityContest Privat- und Firmenkundenberatung 2015 Die finalen Ergebnisse

FOCUS-MONEY CityContest Privat- und Firmenkundenberatung 2015 Die finalen Ergebnisse FOCUS-MONEY CityContest Privat- und Firmenkundenberatung 2015 Die finalen Ergebnisse München, Januar 2016 Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG, Landsberger Straße 98, D-80339 München, Phone: +49 (0)89

Mehr

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Außenanlagen von Bundesliegenschaften

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Außenanlagen von Bundesliegenschaften Inhalt und Zielsetzungen In der Phase der Planung und werden die Grundlagen für eine qualitativ hochwertige Bauausführung von Außenanlagen geschaffen. Ziel ist die Erhöhung der Außenanlagenqualität und

Mehr

Kompetenzbasierte Personalauswahl und -entwicklung in der kommunalen Verwaltung: Fit for New Public Management

Kompetenzbasierte Personalauswahl und -entwicklung in der kommunalen Verwaltung: Fit for New Public Management Kompetenzbasierte Personalauswahl und -entwicklung in der kommunalen Verwaltung: Fit for New Public Management Inhaltsverzeichnis Ausgangslage und Zielsetzung Kompetenzprofil für die kommunale Verwaltung

Mehr

ProTeGe GmbH, Gutenbergstraße 2, 07973 Greiz, Tel.: 03661 7049-0

ProTeGe GmbH, Gutenbergstraße 2, 07973 Greiz, Tel.: 03661 7049-0 Modellversuch KOMPLAN Kompetenzen entwickeln strategisch ausbilden Kompetenzentwicklungsplanung durch strategische Ausbildung. Förderung der Ausbildung von KMU in strukturschwachen Regionen zur Verbesserung

Mehr