Roter Teppich in die Filialen: App für junge Erwachsene

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1 Neues aus der DSV-Gruppe Deutscher Sparkassenverlag Ausgabe 2, April 2014 Seite 3 Seite 4 Seite 5 -Marketing: Neues Tool begeistert erste Anwender Finanzkonzeptmedien: Gewerbekunden aktiver ansprechen DSV Nuko: Sechs Monate kostenfrei IBM Software evaluieren Roter Teppich in die Filialen: App für junge Erwachsene Die gesamte Vorteilswelt des S-POOL Kontos präsentiert sich nun auf einer praktischen Smartphone-App bereitgestellt von der MWSG im Full-Service. Als erstes Institut wird sie die Sparkasse Zollernalb einsetzen und damit die crossmediale Ansprache ihrer anspruchsvollen Zielgruppe ausbauen. Für junge Erwachsene ist das Smartphone am besten mit einer breiten Auswahl angesagter Mehrwerte. Dieses Ziel unterstützt die längst ein unverzichtbarer Begleiter. Mit fortschreitender Digitalisierung des Alltags werden Apps immer selbstverständlicher. Laut neuen S-POOL Vorteils-App: Ab Mai bringt sie MehrWert Servicegesellschaft (MWSG) mit der BITKOM nutzen sie 83 Prozent der Smartphone-Besitzer. Dabei wächst das Angebot geboten sowie den Newsletter-Highlights re- mit regionalen und bundesweiten Vorteilsan- kontinuierlich. Wer also auf dem Smartphone gelmäßig die Sparkasse bei ihren jungen Erwachsenen in Erinnerung. Der Aufwand für die seiner Zielgruppe Platz finden will, überzeugt Institute bleibt dabei überschaubar, denn der Full-Service der MWSGV umfasst die erstmalige und laufende Contentpflege für bundesweite und sparkassenindividuelle Angebote inklusive Gewinnspiele sowie den technischen Support und Betrieb. Die App ist in einer Basis-Version oder als Premium-Variante mit zahlreichen zusätzlichen Funktionen wie Push-Notifikation, Eventkalender oder Newsticker verfügbar. Damit die App ihre Kundenbindungsaufgabe erfüllen kann, stattete die MWSG sie mit innovativen Funktionalitäten aus. Beispielsweise ruft der App-Inhaber alle Vorteilspartner in seiner Umgebung per around-me - Funktion auf und erfährt per Fingerzeig, welche Vorteile in der direkten Umgebung auf ihn warten. Mithilfe der Landkartenfunktion plus Routenplanung lässt er sich anschließend den schnellsten Weg dorthin zeigen. Die beliebten Veranstaltungstickets über den Partner CTS Eventim zu Vorzugskonditionen sind ebenfalls aus der App heraus buchbar. Auch die Teilnahme an den beliebten S-POOL Gewinnspielen ist möglich. Um sich vor Ort bei Vorteilspartnern zu legitimieren, zeigen Kunden einfach ihren digitalen S-POOL Kundenausweis vor. Ebenso praktisch für jeden, der über sein mobiles Endgerät auf für ihn relevante Daten und Fakten zugreifen will: Hier findet er alle Informationen und Leistungen rund ums Konto und nicht zuletzt auch den direkten Kontakt zum S-POOL Team. Sparkassenkunden können die App kostenlos in den gängigen App-Stores downloaden. Kundenbindung mit innovativen Ideen gehört zu den Zielen der Sparkasse Zollernalb. Sie führte 2012 mit der MWSG das pool Giro - Mehrwertkonto ein und zählt aktuell bereits Kunden, die sie via S-POOL Magazin mit vier institutsindividuellen Seiten, monatlichem Newsletter und Online-Portal über die Vorteilsangebote informiert. An einer App kommt u

2 Schwerpunkt Roger Knoblich Tel mwsg.de man heute dennoch nicht mehr vorbei, begründet Ralf Hirmer, Leiter Kommunikation der Sparkasse Zollernalb, die Entscheidung für diesen weiteren Kanal. Allerdings muss die App trendige Mehrwerte und kontinuierlich aktuelle Angebote wie Gutscheine oder Verlosungsaktionen bieten, um sich auf Dauer behaupten zu können. Also viel Arbeit, die ihm zum größten Teil die MWSG abnimmt. So funktioniert die Vermarktung Die App soll nicht zuletzt dem Vertrieb des pool Giro - Mehrwertkontos kräftige Impulse geben: Bis Ende des Jahres will die Sparkasse weitere Kunden im Alter zwischen 16 und 32 Jahren, darunter auch Neukunden, hinzugewinnen. Den bislang erwirtschafteten Mehrertrag von Euro aus den Mehrwertkonten investiert die Sparkasse nun zum Teil in die multimediale Vermarktung der Lösung. Mit der App sind wir in unserem Geschäftsgebiet konkurrenzlos, sagt Hirmer. Dieser Vorsprung soll genutzt werden. So will man etwa auch die Studenten bei der Stange halten, die über die App vor allem die bundesweiten Angebote abfragen. Als weiteres attraktives Add-on integriert die MWSG für die Sparkasse den ebenfalls angebotenen Music Player mit 24-Stunden-Streaming und Musikredaktion. Um darüber hinaus durch eigene Bewegtbildformate beispielsweise zur Azubi-Akquise hohe Klickraten zu erzielen, ist auch an die Einbindung von Youtube und institutsindividuelle Werbebanner gedacht. Mit klassischen Werbemitteln, Promotion-Aktionen in Kneipen oder Sportvereinen will die Sparkasse Zollernalb auf die neue App aufmerksam machen. Plakate beispielsweise an Bushaltestellen dürften bei Schülern für Aufmerksamkeit sorgen nachweisbar anhand von Klicks auf den im Plakat integrierten QR-Code: Via Kontaktseite der Sparkasse gelangt man zum App-Download. Diese Kontaktseite wird zusätzlich in den Geschäftsstellen beworben. Kreative Spielräume bietet die App der Sparkasse im Übrigen mit ihrer Startseite. Dort kann sie beispielsweise in Eigenregie jederzeit witzige Zielgruppenaktionen wie etwa Gewinnspiele und auch Sommerevents platzieren. App für Infotainment kommt Und weil auch bei Jugendlichen mobile zum erfolgversprechenden Kommunikationskanal wird, der zudem vertrieblich genutzt werden kann, empfiehlt sich die Jugendmarkt-App smomo. Sie ging am 1. April an den Start und bietet jeden Monat neue Themensets und Fotospaß. Denn integriert ist ein Foto-Tool, mit dem die jungen User ihre Schnappschüsse in überraschend witzige Umfelder montieren können: Beim Set Dream Big kann man sich beispielsweise als Freiheitsstatue an untypischen Orten platzieren, symbolisch für den USA- Reisetraum. Thematisch passend dazu gibt s auch Tipps rund ums Sparen auf solche Ziele mit der Möglichkeit für die Institute, hier ihre eigenen Sparprodukte zu bewerben. Ein weiteres Themen-Set dreht sich um Sicherheit im Netz und Online-/Mobile-Banking. DSV-Themenbündel Filiale hat Zukunft Die Anforderungen an die Filiale sind komplex. Also bündelte die DSV-Gruppe als Lösungsanbieter mit ihren Partnern hierzu alle Leistungen. Die neue Leistungsübersicht macht sie transparent. Kirsten Suhr, Tel , Wenn Sparkassen über die Zukunft ihrer Filialen nachdenken, lauten neben den Kosten die typischen Herausforderungen: stärkere Kundenorientierung und Vertriebsausrichtung sowie ein moderner Auftritt als Dialogfiliale, die im lokalen Wettbewerb Akzente setzt. Die DSV-Gruppe unterstützt zusammen mit Kooperationspartnern die Sparkassen bei den unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Die Leistungen aus einer Hand reichen von der strategischen Analyse und Konzeption des Filialnetzes an sich bis hin zu Antworten auf operative Fragen: etwa speziell zur Umgestaltung einer oder mehrerer Filialen mit oder ohne Baumaßnahmen oder auch zu Filialschließungen. Für solche Anforderungen schnürte der DSV bedarfsgerechte Lösungspakete. Damit Sparkassen sich leicht ein Gesamtbild vom Leistungsspektrum machen können, gibt es jetzt die Leistungsübersicht Filiale hat Zukunft. Hier sind alle Lösungen der DSV-Gruppe und ihrer Partnerfirmen rund um die Filiale ganzheitlich aufbereitet. Das schafft Transparenz für ein strukturiertes Vorgehen. So sind die Bedarfs- 2 felder der Institute nach drei Prozessschritten gegliedert: zuerst die Analyse, dann Planung und Realisierung und abschließend Filiale live. Vorgehen nach Plan Auf einen Blick lässt sich nun erkennen, wie vielfältig Institute unterstützt werden, etwa mit der Zentralen Marktdatenbank in der Analysephase. Im zweiten Prozessschritt kommen Architekturberatungsleistungen unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben zum Tragen; ebenso Produkte für das Filialdesign (z. B. Dialogmöbel, Außenwerbung, Schaufenstergestaltung, PoS-Content). Im Prozessschritt Filiale live geht es unter anderem um Bausteine für die 360-Grad-Kommunikation wie auch Events sowie Corporate Fashion. Ganz nach Plan ging beispielsweise die Sparkasse Bottrop mit dem DSV bei ihrer ersten Dialogfiliale vor: von der Filialstrukturanalyse über die Filialplanung bis zur Ausstattung mit Dialogmöbeln und werblicher Innengestaltung.

3 News Genauer zielen: s mit Emma Mit dem Marketing Manager (Emma) läutet das SFP eine neue Ära der professionellen Nutzung von s als Werbekanal ein. Das Tool ist voll und ganz auf Sparkassenwünsche zugeschnitten. Seit Januar steht Emma als Nachfolger des Alt-Systems NMS (Newsletter-Management-System) bereit, das Ende Mai abgeschaltet wird. Das neue webbasierte Tool des Sparkassen-Finanzportals (SFP) ermöglicht den Instituten, mit zahlreichen neuen Funktionalitäten ihr -Marketing besser zu forcieren. Vor allem aber können die Sparkassen jetzt viel zielgruppengenauer adressieren: Erlaubte NMS bislang nur das Gießkannenprinzip, kann man mit Emma nun innerhalb seiner Zielgruppen feinselektieren. So betreiben Sparkassen mit überschaubarem Aufwand ein zielgerichtetes, individualisiertes -Marketing mit ganzheitlichem Ansatz. Dafür sprechen auch die schnellere, intuitivere Handhabung sowie das übersichtliche, frei konfigurierbare Dashboard. Gemeinsam mit Sparkassen entwickelt und pilotiert, zeigen erste Erfahrungen, dass Emma den hohen Erwartungen gerecht wird: Die Sparkasse Essen ist von der technischen Ausgereiftheit des neuen Tools begeistert. Da die Kampagnenvorlage und das Newsletter-Template auch für mobile Endgeräte optimiert sind, erreicht das Institut damit seine Kunden zeitgemäß. Schließlich gehen auch die Essener Online-Vertriebsexperten davon aus, dass viele der Empfänger ihre elektronische Post zuerst auf ihrem mobilen Endgerät lesen. Emma bietet weitaus mehr als andere Anbieter professioneller -Marketing-Manager: beispielsweise bankfachlich geprüfte, versandfertige Sparkasseninhalte im markentypischen Design, außerdem ein Bildbearbeitungsund ein Umfragetool. Automatisierte Kampagnen einfach starten Sogar automatisierte Kampagnen lassen sich starten, etwa bei definierten Ereignissen wie Geburtstagen. Noch für 2014 ist eine OSPlus-Anbindung mit automatischem Datenabgleich zwischen den beiden Systemen geplant. Vor dem Versand lassen sich die Mailings etwa durch Darstellungs- und Spam-Analyse optimieren. Damit wird verhindert, dass die s beim Empfänger im Spamordner landen. Und für die Auswertung der Kampagnen gibt es einen Statistikbereich. Zum umfassenden Service des SFP gehört neben kostenlosem Support unter anderem auch die Pflege der Grundeinstellungen (z. B. Absenderdaten). Das SFP unterstützt und berät außerdem zur Abwicklung von Kampagnen und schult den Einsatz von Emma. Martin Kohner, Tel , sparkassen-finanzportal.de Kommunikationsstrategie? Let s Workshop! Kommunikation muss das Herz und die Seele eines Hauses in sich tragen. Der AM Strategieworkshop nutzt Mitarbeiter, ihre Erfahrungen und Ideen beim Entwickeln von neuen Kommunikationsstrategien. Wie kommunizieren wir unser Jubiläum? Und wie eine Filialumstrukturierung oder neue Kundenbindungsmaßnahmen? Viele Sparkassen stehen vor unterschiedlichsten kommunikativen Herausforderungen. Im Let s Workshop können sie mit der AM COMMUNICATIONS ihre Strategie samt Handlungsempfehlungen teamübergreifend erarbeiten. So gewinnt man Mitarbeiter als wertvolle Multiplikatoren für die Umsetzung und den späteren Dialog mit den Kunden. Die Kreissparkasse Garmisch-Partenkirchen buchte einen eintägigen Strategieworkshop, um sich anlässlich einer Jubiläums- und Imagekampagne in Sachen Kommunikation strategisch neu zu positionieren. Im Workshop mit der AM haben wir uns mithilfe verschiedener Analogie- und Kreativtechniken Gedanken zu uns im Heute und in der Zukunft gemacht und eine Kommunikationsstrategie für unser Haus entwickelt. Es war erstaunlich, wie viele Ideen, Einblicke und Erkenntnisse wir gewonnen haben, so Georg Fink, Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse. Insgesamt 35 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen und zwei Vorstände erarbeiteten mit der Agentur ein strategisches Fundament sowie zwei Handlungsoptionen im Ergebnis die Basis für das Kommunikationskonzept. Es positioniert den regionalen Finanzdienstleister durch eine charmante Text-Bild- Sprache sichtbar selbstbewusst und ist zudem über das Jubiläumsjahr hinaus einsetzbar. Ziel ist eine stärkere Kundenbindung und Wertschätzung des erfolgreichen Instituts in der breiten Öffentlichkeit. Diese Kampagne bildet den Spagat zwischen unseren traditionellen Wurzeln und uns als modernem Finanzdienstleister. Die Reaktionen zeigen uns, dass wir ruhig auch mal frisch, modern und mutig sein dürfen. Die Arbeit hat sich mehr als gelohnt, bestätigt Fink. Das Kreativkonzept setzt auf alle relevanten Kommunikationskanäle von Plakat bis digital. Unter dem Motto Hier kann alles zeigt die Kampagne, was die Menschen in einer Region voller Möglichkeiten mit der Kreissparkasse bewegen können. Aber auch intern wird die neue Philosophie kommuniziert und gelebt etwa mit einem Mitarbeiterfest und einem Film. Zur Neueröffnung der Hauptstelle lädt die Kreissparkasse zum Tag der offenen Tür. 3 Viola Retter, Tel , am-com.com

4 News Näher am Gewerbekunden beraten Mit optimierten und erweiterten Finanzkonzeptmedien für Gewerbekunden können Sparkassen ihren Beratern ab Mai erfolgreich pilotierte Instrumente an die Hand geben, etwa fürs Jahresgespräch. Heike Hörning, Tel , Die Zielgruppe Gewerbekunden revitalisieren, das ist eines der Ziele aus dem zentralen Projekt Update Vertriebsstrategie und Vertriebssteuerung im Firmenkundengeschäft. Marktforschungen im Rahmen des DSGV- Projekts bestätigen den Wunsch dieser Kundengruppe nach mehr Nähe. Damit sich aktivere Ansprache unter Aufwands- und Ertragsaspekten rechnet, sind schlanke, aber qualitativ erstklassige Beratungsprozesse notwendig. Genau dafür liegen ab Mai mit dem Jahresgespräch und den Betriebswirtschaftlichen Basisinformationen zwei neue Beratungsmedien vor in über Gesprächen mit Kunden bereits erfolgreich pilotiert. 100 Prozent positive Rückmeldungen Das komplett neu entwickelte Jahresgespräch für Gewerbekunden, angelehnt an das Pendant für Firmenkunden, erfasst in drei Themenblöcken die aktuelle Geschäftslage. Um den Kundenbedarf umfassend einzuschätzen, erfragt der Berater damit zunächst systematisch Basisdaten zu Branche und Produkten, Kunden und Lieferanten, Auftragslage und Mitarbeitern. Alles lässt sich später dem Finanz-Check zuordnen. Sind Vorhaben und deren Finanzierungsbedarf identifiziert, lässt sich daraus ein konkretes Produktangebot ableiten. Auch die Ratingsituation ist nun transparent kommunizierbar: Der Kunde erkennt Stärken, Schwächen und Optionen. Schließlich sorgt die Terminierung künftiger Schritte für kontinuierliche Anspracheanlässe und damit für Cross- Selling-Chancen. Helge Rothard, Abteilungsdirektor Vertriebsmanagement bei der Sparkasse Westholstein, berichtet von der Pilotierung: Aus 256 Beratungsgesprächen kamen ausschließlich positive Rückmeldungen. Das neue Beratungsmedium bewertet er als sehr hilfreich und praktikabel. Damit gewinnen wir bei den Gewerbekunden mehr Transparenz. Wird Nachholbedarf in betrieblichen Bereichen aufgedeckt, helfen die Betriebswirtschaftlichen Basisinformationen. Checklistenartig lassen sich mit diesem Instrument im Kundengespräch einfach umzusetzende Optimierungsmöglichkeiten ermitteln, etwa bei Umsatz, Forderungsmanagement, Zahlungsfähigkeit, Material- oder Personalaufwand. Mit den zwei neuen Beratungsmedien idealerweise kombiniert mit der DSV-Multikanalkampagne Nähe können Sparkassen ihre Gewerbekunden vertrieblich aktiv angehen und Marktpotenziale besser ausschöpfen. Zudem positionieren sie sich als kompetenter Ansprechpartner, der die Wünsche seiner Gewerbekunden kennt, was im Übrigen auch die Westholsteiner bestätigen. Neue Vorteile beim Virenschutzkonzept Bis Ende 2016 verlängerte der DSV jüngst seine Rahmenverträge für den mehrstufigen Virenschutz. Besonders McAfee-Nutzer profitieren von Einkaufsvorteilen und Mehrleistungen. Ulrich Betz, Tel , Für die beim mehrstufigen Virenschutz von s geforderten unterschiedlichen Erkennungsmethoden empfiehlt die Finanz Informatik (FI) zwei verschiedene Virenscanner: für Clientsysteme die McAfee Endpoint Protection Suite und für Mailserver ScanMail von TrendMicro. Erstere setzen rund 70 Prozent der Institute ein, das zweite Produkt etwa 40 Prozent. Mehr Leistungen ab sofort Die hohe Zufriedenheit bei den Instituten und der Bedarf der FI veranlassten den DSV dazu, auf Basis seiner guten Lieferantenbeziehungen die beiden Rahmenverträge bereits jetzt bis Ende 2016 zu verlängern. Insbesondere für McAfee-Nutzer konnten signifikante Einkaufsvorteile gesichert werden. Von den Mehrleistungen profitieren sie ab sofort, während die derzeitigen Bezugspreise noch bis Ende 2015 gelten. Erst ab Anfang 2016 steigen die McAfee- Preise im Verhältnis zum erweiterten Produkt- und Supportumfang moderat an gegenüber dem Marktpreis immer noch eine bemerkenswerte Ersparnis. Die lange Laufzeit gibt den Kunden Investitions- und Planungssicherheit. Folgende erweiterte Leistungen bietet der neue DSV-Rahmenvertrag: vollständiger und revisionssicherer McAfee-Virenschutz auf allen Arbeitsplätzen, jetzt auch für Mac und Linux. Zudem erhöhen sich Supportqualität und -verfügbarkeit. So erhalten Sparkassen, die das Produkt C/S Virenschutz über die FI beziehen, an allen Arbeitstagen den FI-Support per Ticketsystem. Im Fall von Virenalarm ist direkter Herstellersupport mit hoher Priorität vereinbart was schnellere Reaktionszeiten verspricht. Unverändert bleibt es beim einfachen Lizenzmodell nach bankspezifisch Beschäftigten. Die Virenschutzlösung ist Bestandteil von DSV Nuko, dem Nutzenkonzept für Standardsoftware für die Sparkassen- Finanzgruppe. Es verbindet Wirtschaftlichkeit und Compliance für die Institute. 4

5 News Kostenfreier Langzeittest für IBM Software IBM Software bis zu 6 Monate lang kostenlos testen das bietet nun der DSV für Sparkassen und Verbundpartner an. Die OstseeSparkasse evaluiert derzeit Social Business Software. Setzen Unternehmen neue fachliche Themen im Rahmen von Projekten um, sind diese in einem definierten Zeitrahmen zu realisieren. Da jede Verzögerung Geld kostet und Innovationen bremst, sind sowohl fachliche als auch technische Aspekte erfolgsrelevant. So hängen die Mehrwerte einer Softwarelösung maßgeblich davon ab, wie Mitarbeiter und Prozesse mit der komplexen IT-Infrastruktur harmonieren. Problematisch ist dabei, dass Hersteller in der Regel nur bis maximal 90 Tage eine kostenlose Evaluierungsoption anbieten oft zu kurz, um das Produkt im Unternehmensumfeld eingehend zu testen. Erleichterte Risikoeinschätzung Dafür bietet der DSV jetzt Test- und Evaluierungslizenzen für viele IBM Produkte zur kostenfreien Nutzung: Institute haben bis zu sechs Monate Zeit, die Software zu prüfen und so die Realisierungschancen einzuschätzen, aber auch die zeitliche Umsetzung besser zu planen. Die innovative, flexible Lizenzierungsoption basiert auf dem aktuellen DSV-Rahmenvertrag zur kostengünstigen Nutzung von IBM Standard-Software. Sie gilt beispielsweise für Produktbereiche wie WebSphere (Integration von Geschäftsprozessen), Tivoli (Service Management) oder auch für Business Analytics sowie Enterprise Content Management und Information Management. Aktuell testet die Ostseesparkasse Rostock Produkte im Bereich Social Business. Sie setzte ein Projekt auf, das modernen Wissensaustausch im Unternehmen unter Einbeziehung dieses IBM Produktsets fördern soll. Durch die für sechs Monate kostenlos bereitgestellten Test- und Evaluierungslizenzen kann eine Pilotgruppe im Haus nun die Softwareprodukte im konkreten Arbeitsumfeld ausprobieren. Mit Blick auf zu erwartende Lizenzkosten von rund Euro bei Implementierung der Lösung fällt uns die Risikoabschätzung jetzt deutlich leichter, so Sven Bradtke, Sachgebietsleiter in der IT Organisation bei der OstseeSparkasse Rostock. Auch andere Sparkassen konnten auf diese Weise bereits Lösungen im eigenen Umfeld genauer kennen lernen. Wer sich nach sechs Monaten für die Software entscheidet, erhält ein kostengünstiges Angebot. Das innovative Test- und Evaluierungslizenzmodell ist Bestandteil von DSV Nuko, dem Nutzenkonzept für Standardsoftware. Kein gängiger Softwarehersteller offeriert eine solche, konsequent auf die Bedürfnisse der Institute und Verbundpartner abgestimmte Lösung. Andreas Ruoff, Tel , Werkstatt für Kundendialog im Multikanal Zwei Tagungen vereint zur Doppelschicht. In toller Location erhalten die Teilnehmer von Top-Referenten und in zwölf Workshops Impulse für ihre eigene Praxis und die digitale Zukunft. Anpacken. Neudenken. Umbauen. So die Leitidee des FORUM 2014 Doppelschicht Werkstatt für Kundendialog im Multikanal. Erstmals tritt das Sparkassen- Finanzportal (SFP) gemeinsam mit dem DSV am 21. Mai thematisch unter einem Dach auf dem einer früheren Schraubenfabrik in Düsseldorf. Das Industrieareal signalisiert: Ärmel hochkrempeln, denn Onlinekompetenz ist harte Arbeit, Handwerk und Ausdauer. Da die Digitalisierung Arbeit, Kultur und Kommunikation verändert, sollte man sich jetzt darauf einstellen und die zeitgemäßen Instrumente kennen und sich zunutze machen. Wie Nähe neu erlebbar wird und auf welchen Kanälen der Dialog mit Kunden künftig stattfindet, das lernen Teilnehmer von den Besten, nämlich den Top- Referenten und dem Keynote-Speaker: Der Transformationsexperte Prof. Dr. Gerald Lembke zeigt die zukünftigen Marktumfelder und Aufgaben von Finanzdienstleistern auf. Insgesamt zwölf Themenformen und Workshops beleuchten die digitale Kommunikation und den medialen Vertrieb. Darunter der vernetzte und nutzenorientierte Digitaldialog, die Internetfiliale 6.0 sowie das abschlussorientierte Suchmaschinenmarketing. Mehrere Sparkassen und Verbände berichten beim Schwerpunkt Dialogmarketing aus erster Hand über eigene Best-Practice- Projekte mit dem DSV. Zwischen den fließend integrierten Beiträgen tauschen sich die Teilnehmer mit Experten und Kollegen aus. Flankierend gibt es einen großen Infomarkt, die Cateringzone und diverse geplante Innovationen zum Anfassen wie Google Glass und 3D- Drucker. Eine Event-App hilft, sich zu orientieren und dank Videodokumentation aller Themenforen verpasst niemand spannende Inhalte. Das FORUM (zuletzt 350 Besucher) präsentiert sich erstmalig als Gemeinschaftsveranstaltung von DSV und SFP. Interessierte Fach- und Führungskräfte aus Marketing, Kommunikation und medialem Vertrieb erwartet als Auftakt die Vorabendveranstaltung am 20. Mai mit einem Meet-and-Greet. Die Anmeldefrist endet Mitte Mai. Infos und Anmeldung unter Dennis Heydorn, Tel , doppelschicht.info 5

6 Frische Quelle für Bloginhalte Ohne interessante und relevante Themen kein lebendiger Kundendialog das gilt insbesondere auch für die Blogs der Sparkassen. Als Themenfundus steht eine neue zentrale Plattform bereit. Ansis Schön, Tel , sparkassenfinanzportal.de Geld leichter verstehen! Sparkasse antwortet auf Ihre Finanzfragen. So titelt seit Mitte Februar sparkasse.de. Diese neue Plattform erscheint im modernen Webdesign, das sich automatisch an stationäre wie mobile Endgeräte anpasst und auch Social Media anbindet. Für die Institute ist das praktisch ein zusätzlicher und topaktueller Themenspeicher, der auf Issue- Monitorings des Sparkassen-Finanzportals (SFP) basiert. Daraus können sie Material für ihre eigenen Onlinemedien und Social-Media-Kanäle adaptieren. Der Content reicht von aktuellen Berichten oder Infografiken aus der Sparkassen- und Finanzwelt über kurz erklärte Finanzbegriffe bis zu kampagnenbegleitenden Themenschwerpunkten. Aktuell ist dies Meine Energiewende ; bald folgen Beiträge zur Arbeitgeberattraktivität für die junge Zielgruppe. Als Bewegtbildinhalte gibt es Straßenumfragen und Interviews. Damit leitet sich aus dem Portal ein vielseitiges redaktionelles Angebot für Sparkassen ab: Viele Themen stehen auch im Social Media Publisher bereit, dem zentralen SFP-Tool für Facebook und Co. mit wöchentlich aktualisiertem Content für die Sparkassen vor Ort. Ebenso sind die redaktionellen Inhalte in den Content-Pool von sparkasseblog integriert, ab dem 2. Halbjahr auch in die Internet-Filiale. Die zentrale Dialogplattform antworten.sparkasse.de ist das neue Herzstück der Social-Media-Strategie des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV). Dieser beauftragte das SFP mit dem Projektmanagement für Entwicklung und Betrieb der Plattform. Das SFP begleitete die strategische und konzeptionelle Neupositionierung des früheren Bürgerdialogs auf meine.sparkasse.de und übernimmt das Content- und Community-Management. Mehr als 200 Texte vom DSV Ein weiterer wichtiger Materialfundus und Ideengeber für eigene Blogbeiträge ist das Inhalte-Abo vom DSV mit überregionalen Servicetexten und an der Gemeinschaftswerbung orientierten Beiträgen. Für drei Zielgruppen der Sparkassen stehen mehr als 200 individualisierbare Artikel bereit, wöchentlich kommen drei bis vier hinzu. Sparkassen können sich aktuell per Passwort ( an auf dem Testblog von sparkasseblog einen Textüberblick verschaffen. Aktuell finden sich dort die Themen Kontomodell für Paare, günstige Flüge für Nachwuchskunden, digitale Attacken für Firmenkunden sowie zielgruppenübergreifend der Lebensmitteleinkauf via Web. Rundes WM-Angebot vom DSV Die Fußball-WM ist für Sparkassen ein willkommener Anlass, auch im Vertrieb den Ball ins Rollen zu bringen: mit Medien, die etwa zum Fan-Finanz-Check oder zum Kreditkarten-Gewinnspiel einladen. Klauspeter Göhner, Tel , Die Erfahrung zeigt: Bei Finanzprodukten im Gewand von Fanprodukten steigt der Absatz. Daher stellt der DSV wieder ein Sortiment von WM-Produkten und -Medien bereit. Das beginnt mit einem nützlichen und kundenbindenden Geschenk, dem WM-Planer Tooor. 36 Seiten voller Infos; vom Spielplan (alle Gruppen, alle Spiele, alle Termine, auch zum Selbertippen) über ein WM-Quiz bis zur Übersicht der Public Viewings. Innovativ und sicher heiß begehrt: der Fan-Hut und die Tröte aus wasserabweisendem Papier, ganz einfach zum Falten. Steilvorlage für Karten und Finanz-Check Mit einer Mini-Kampagne locken Sparkassen vor allem junge Erwachsene zum Fan-Finanz-Check in die Filiale: Ein im Flyer integrierter Gutschein für einen Finanz-Check funktioniert als Response-Element. Die neutrale Variante ist ganzjährig einsetzbar; ein weiterer separater Gutschein eignet sich für Mailings und mehr. Daneben empfiehlt sich die Kampagne Dauerkarte zur Sparkassen-Kreditkarte Gold mit einem Gewinnspiel, das die Kreditkarten Offensive bereitstellt. Anzeige, Flyer und Plakat animieren zur Gewinnspielteilnahme. Ein spezielles Mailing mit Gewinnspielstörer soll die Neukundenakquise ebenso forcieren wie das Upgrade von Standard- auf Gold- Kreditkarte. Verstärken lässt sich der Werbedruck mit Kommunikationsbausteinen für den Multikanalvertrieb. So verfügt der Contentpool Kampagnen und Anlässe über KAD-/GAA-Animation, Online-Banner sowie einen Teaser für die Internet-Filiale 5.0. Der Werbespot zur Kampagne unterstützt die digitale Vertriebskommunikation, erhältlich im Rahmen des PoS-Content-Abos Produkte für die Zielgruppe Privat- und Firmenkunden. Bereits die EM 2012 zeigte, dass Sparkassenkunden Picture-Cards mit Fußballmotiven verstärkt nachfragten. Deshalb gibt es jetzt sechs Kartenmotive plus begleitende Werbemittel. 6

7 News Individuelle Beratung für neue SITB-Version In Kürze kommt die Version 12 des Sicheren IT-Betriebs (SITB) in der FI-Variante und löst damit Handlungsbedarf aus. Der DSV unterstützt mit Seminaren, Workshops, Audits und Symposien. Der aktualisierte Standard für Informationssicherheit in der Sparkassen-Finanzgruppe bringt einige Änderungen mit sich: Diese sind im Rahmen eines Audits zu betrachten; außerdem ist die Dokumentation zu aktualisieren. Der Auditor muss bewerten, ob die Konzepte in angemessenem Kosten-Risiko-Verhältnis umgesetzt sind; seine Bedeutung steigt. Laut Konzept K034 Audits besteht die Möglichkeit, das SITB-Gesamtaudit nur alle zwei Jahre durchzuführen, sofern jährlich überprüft wird, welche Teile des SITB-Audits erneut zu absolvieren sind. Dazwischen reicht ein sogenanntes Delta-Audit, wie es der DSV seit einiger Zeit bei Instituten praktiziert. Mit dem DSV erstellt die Sparkasse Krefeld seit Jahren im Rahmen des SITB-Audits einen Risikobehandlungsplan. Im Februar beauftragte sie zusätzlich einen Penetrationstest, um das Audit zu vertiefen. Die Außensicht und das reiche Erfahrungswissen der DSV-Experten ist ihr dabei wichtig. Beim Einschätzen der tatsächlichen Risikopotenziale ist die Unterstützung eine große Hilfe. Die Beurteilung des DSV als neutrale Instanz dient letztendlich als guter externer Nachweis eines wirksamen Informationssicherheits- Managementsystems, betont Marcus Schmidt, Informationssicherheitsbeauftragter der Sparkasse. Im Rahmen des Audits gilt es, neue Anforderungen und Risiken zu identifizieren und im Risikobehandlungsplan zusammenzufassen. Eine Ampel und Diagramme gewährleisten eine gute Risikoübersicht. Außerdem steht im Fokus das Konzept K114 Vergabe von Nutzerrechten mit Forderungen der MaRisk zur regelmäßigen und anlassbezogenen Überprüfung von IT-Berechtigungen. Der DSV unterstützt hier mit Inhouse-Workshops zum Thema kritische Berechtigungen. Das differenzierte DSV-Beratungsangebot reicht vom Offline-Update des SITB über jährliche Re-Audits bis hin zum Prozessunterstützungsvertrag im Informationssicherheitsmanagement und Outsourcing des Informationssicherheitsbeauftragten. Auf den diesjährigen Symposien wird das Thema SITB12 im Rahmen einer Expertenrunde praxisnah diskutiert. Informationen und Termine stehen auf Robert Kaltenböck, Tel , Aufkleber mit Signalwirkung Mit neuen Aufklebern in den Filialen können Sparkassen jetzt auffällig ihre Kassensicherungskonzepte kennzeichnen. Praktische Hilfe beim Thema UVV Kassen gibt Modul 2 der AMS-Datenbank. Damit Sparkassen die gesetzlich verordnete Kennzeichnung bestimmter Kassensicherungskonzepte am Filialeingang und im Kundenbereich optimal erfüllen können, entwickelte der DSV fünf neue Aufkleber. Darunter AUTO- MATENGESICHERT! Barauszahlung durch einen Mitarbeiter allein nicht möglich. Bislang dominieren veraltete Vorlagen, uneinheitliche Herstellerlösungen oder Eigenentwürfe das Bild. Durch die nach Anforderung der UVV Kassen und BGI/GUV-I einheitlichen neuen Aufkleber haben Sparkassen nun die Möglichkeit, deutlich auf die Art der Kassensicherung hinzuweisen und dadurch potenzielle Gefahren zu verringern. Alle Maßnahmen transparent in einem Tool Thematisch damit verknüpft ist das Modul 2 für die AMS- Datenbank (Arbeitsschutzmanagement in Sparkassen): Mit der Gefährdungs- und Risikobeurteilung UVV Kassen erfassen Sparkassen objektbezogene Filialdaten wie Umgebungsvariablen, Außenparameter, Sicherheitstechnik und -organisation. Die per Ampelsystem aufbereiteten Analyseergebnisse zeigen an, mit welchen Maßnahmen sich die Sicherheitsparameter verbessern lassen. Zusätzlich sind für die Bewertung der Filiale bis zu zwei Kassensicherungskonzepte ausgewählt. Für diese analysiert man per Checklisten die speziellen Gefährdungen beim Bargeldhandling. Die ins Maßnahmenmanagement übertragenen Ergebnisse helfen, die arbeitsschutzrelevanten Sachverhalte effizient zu dokumentieren und zu managen. Ein ausgefeiltes Wiedervorlagesystem unterstützt die verschiedenen Aufgabenstellungen, die nach Erledigung in ein Archiv überführt werden. Manchmal stellt man jedoch auch außerhalb der regelmäßigen Begehungen arbeitsschutzrechtliche Mängel fest. Um auch diese Fälle innerhalb des Systems dokumentiert abarbeiten zu können, wurde mit der neuesten Version 3.0 in der AMS-Datenbank die manuelle Maßnahmenerfassung eingeführt. So lassen sich alle durchgeführten Maßnahmen transparent in einem Instrument zusammenfassen, was den Nachweis der Erfüllung der gesetzlichen Auflagen erleichtert. AMS, die Kombination aus Loseblattwerk und Datenbank, entwickelten Sicherheitsspezialisten und Arbeitsschutzexperten aus Sparkassen und verschiedenen Unfallkassen. Das garantiert einen starken Praxisbezug sowie hohe Rechtssicherheit. Es ist nach den definierten Verfahren und Maßnahmen zur Qualitätssicherung erstellt und nach OPDV freigegeben. Michael Müller, Tel , 7

8 Kurz und Fündig Kabellos kassieren mit neuem WLAN-Terminal Vortragsreihe E-Workflow In der Gastronomie direkt am Tisch kabellos kassieren, ohne dass der Gast seine Karte aus der Hand geben muss: ein Service mit deutlichem Plus an Sicherheit und Komfort. Diesen ermöglicht das neue WLAN-fähige mobile Bezahlterminal. Es ist das erste Terminal, das trotz des mobilen Einsatzes mit einer herkömmlichen Kasse verbunden werden kann. Damit spart sich der Gastronom die Betragseingabe am Terminal und der Gast kann schnell und bequem am Tisch bezahlen. Im täglichen Umgang verspricht es also ein unkompliziertes Handling. Dies bestätigt auch die Kreissparkasse Saale-Orla. Sie hat ein Hotel mit dieser mobilen Gerätelösung begeistert, da das Terminal überall im Haus einsatzfähig ist. Auch andere der bereits mehr als 200 Nutzer bewerten das neue WLAN-Produkt durchweg positiv: schnelles und einfaches Kassieren, großer Einsatzradius, überzeugendes Tempo und höchste Sicherheit in der Abwicklung des Bezahlvorgangs. Mit der Einführung dieser Lösung können Sparkassen ihr derzeitiges Produktportfolio ergänzen und neue Kunden gewinnen. Das seit Februar verfügbare VX680 WLAN akzeptiert alle gängigen Bezahlkarten sowie kontaktloses Bezahlen mit girogo, PayPass und paywave. Ausgereifte Verschlüsselungstechnologien übertragen die Daten gemäß höchsten Sicherheitsstandards. Die Anbindung funktioniert an kundeneigenen Routern mit WPA2-Verschlüsselung. Zum Willkommenspaket der Produkteinführung gehört unter anderem eine wertige Gratis-Ladeschale. Passend zur Outdoor-Saison gibt es Außeneinsatz-Tragetaschen. Weitere Infos: Thorsten Kretzschmar, Tel , girogo: neue Akzeptanten, neue Kampagnen Neue Akzeptanzpartner für girogo im Handel: NKD, einer der größten deutschen Textileinzelhändler, hat girogo deutschlandweit in allen rund Filialen eingeführt. Back Factory, führender Anbieter in der Backgastronomie, ist in zwei stark frequentierten Filialen in Hannover mit girogo gestartet. Esso testet momentan in einer Station die Kontaktlos-Zahlung an der Autowaschanlage. Im Sommer soll dies an fünf weiteren Stationen möglich sein. Anfang 2014 startete die bundesweite Einführung von girogo. Ziel ist, die Infrastruktur auszubauen, weitere Akzeptanten zu gewinnen und die Kunden für die girogo-nutzung zu aktivieren. Die Sparkassen sollen den Wettbewerbsvorteil der SparkassenCard mit Kontaktlos-Funktion für ihr Girokontopaket nutzen. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) will bis Ende 2014 mit 200 Sparkassen Akquise- und Vermarktungskampagnen umsetzen. Die Institute werden ab Mitte April zentral über den girogo-kampagnenfahrplan 2014 informiert. Zusätzlich sind Vertriebsworkshops in den Regionen geplant, um den Sparkassen Anregungen für gezielte Vermarktungsmaßnahmen zu geben. Die S-CARD Service unterstützt den DSGV bei der Konzeption und Umsetzung der Vermarktungsmaßnahmen bei den Sparkassen. Mehr Informationen hat Tanja Moll, Tel , Prozesse im Unternehmen optimieren und dabei Kosten senken wie geht man das am besten an? Und was haben andere bereits erfolgreich realisiert? Dazu bietet der DSV für Verbundunternehmen die Vortragsreihe elektronischer Workflow; auf Wunsch sind auch Inhouse-Termine und Workshops vor Ort möglich. Nach dem ersten Termin im April in Stuttgart sind bei reger Nachfrage weitere ab Herbst geplant. Die maximal 20 Teilnehmer der eintägigen Veranstaltung erwarten Best-Practice-Beispiele, die Mehrwerte, Nutzen und Herausforderungen sichtbar machen. Vorreiter ist die DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg, die mit effizienten Formularprozessen ihre jährlichen Kosten im sechsstelligen Bereich reduzierte. Über Barcode automatisch ausgelesene Daten senken die Fehlerquote bei der Datenübernahme in die Back-End-Systeme auf Null und verkürzen Prozessdurchlaufzeiten. Aus eigener positiver Erfahrung berichtet der DSV über sein neues elektronisches Antragsmanagement. Die Vortragsreihe gehört aus gutem Grund zu DSV Nuko, dem Nutzenkonzept für Standardsoftware: Für die Lizenzierung elektronischer Workflows werden die Nutzungsrechte etwa für Adobe Software exakt an den Institutsbedarf angepasst: je Prozess, nach Anwendung oder unternehmensweit und auch schrittweise mit DSV-Unterstützung ausbaubar. So bleiben die Startinvestitionen gering. Dank Wissenstransfer aus dem Projekt können Sparkassen und Verbundunternehmen ihre Prozesse und Dokumente anschließend eigenständig aufsetzen. Informationen gibt es unter (Bereich Aktuelles) oder direkt von Christian Schulze-Amelung, Tel , Name: Senden Sie bitte den DSVreport regelmäßig auch an folgende Adresse: ggf. Firma: Straße/Postfach: PLZ/Ort: Einfach faxen an: , Abt. Öffentlichkeitsarbeit Als -Newsletter unter Presse in www. IMPRESSUM Herausgeber und Verlag: Deutscher Sparkassen Verlag GmbH Am Wallgraben 115, Stuttgart Tel Redaktion: Andrea Steinwedel, Michael Köhnlechner Druck: Media-Print Informationstechnologie GmbH, Paderborn Der DSVreport erscheint regelmäßig vier Mal jährlich. Der Bezug ist kostenlos. Artikelnummer:

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