Tag der Pflege Hilfe für pflegende Angehörige

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1 Tag der Pflege Hilfe für pflegende Angehörige 20. Mai 2015 Mobile Pflege-und Betreuungsdienste/Hauskrankenpflege, Tagesbetreuung und Betreutes Wohnen FA Gesundheit und Pflegemanagement Monika Klampfl-Kenny, MPH

2 Mobile Dienste - HKP Zuständigkeit gemäß SHG liegt bei den Gemeinden Fünf durch öffentliche Mittel mitfinanzierte Anbieter Dipl. Pflegepersonal, Pflegehilfen / Fach-SozialbetreuerInnen Altenarbeit und Heimhilfen Ca. 100 Stützpunkte/Sozialstationen Pflege- und Betreuungspersonen Ca. 1. Mill. Pflege- und Betreuungsstunden und 1,5 Mill. Hausbesuche/Jahr Bieten umfassendes Angebot an Unterstützungs- Betreuungsund Pflegeleistungen

3 Mobilen Dienste - HKP Was ist zu tun? Wenden Sie sich direkt an ein Büro der HKP Abklärung des Bedarfes erfolgt durch dipl. Pflegefachkraft Im Zuge der Abklärung wird festgelegt, welcher Pflege- und Betreuungsbedarf gegeben ist und welche Dienste zum Einsatz kommen Mit Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen werden Ziele und die Maßnahmen sowie Betreuungsdauer und Betreuungszeitpunkte festgelegt. Betreuungsvertrag

4 Mobilen Dienste - HKP Wichtig: 7 Tage in der Woche Betreuungszeiten von 6:00/7:00 bis 21:00 Kostenbeitrag: Sozial gestaffelt, ist vom Einkommen des Pflegebedürftigen und des/der Lebens-/EhepartnerIn und vom Bezug des Pflegegeldes abhängig Wird zu 65 % aus öffentlichen Mitteln (Land und Gemeinden) mitfinanziert Medizinische Hauskrankenpflege gemäß ASVG: Krankenkasse finanziert 6,90 pro Hausbesuch mit Mobiler Kinderkrankenpflegedienst MoKiDi wird vom Hilfswerk Steiermark angeboten

5 Tagesbetreuung Verschiedene Formen von Tagesbetreuung, mit unterschiedlichen Leistungen Land Steiermark finanziert 6 Pilotprojekte Tagesbetreuung für SeniorInnen und Tagesbetreuung für Menschen mit Demenz Montag bis Freitag (Werktagen) Halbtags oder Ganztags Selbstbehalt errechnet sich aus dem Einkommen des Tagesgastes und dem/der Lebens-/EhepartnerIn (sozial gestaffelt) und einem Pflegegeldzuschlag Restkosten werden vom Land Steiermark (60%) und Gemeinden/Sozialhilfeverbände (40%) mitfinanziert Kosten für den Transport sind vom Tagesgast zu finanzieren

6 Betreutes Wohnen Barrierefreie Mietwohnung in wohnbaugefördertem Wohnhaus Voraussetzung 54+ Lebensjahr Die Raumgröße m² (eine Person) bzw m² (zwei Personen). Bei geringem Haushaltseinkommen kann um Wohnbeihilfe angesucht werden (reduziert Mietkosten) Ausstattung der Wohneinheiten: Getrenntes Wohn-und Schlafzimmer, Vorraum, Nasszelle, Küchenzeile, Zugang ins Freie mit Balkon oder Terrasse. Eine Einrichtung verfügt über mindestens 8 Wohnungen für BW 2014: Plätze Ca. 65 % beziehen Pflegegeld Ca. 61 % sind älter als 75 Jahre

7 Betreutes Wohnen Grundserviceleistung Gemeinde/Sozialhilfeverband schließt mit einem Träger einen Vertrag zur Erbringung der Grundserviceleistung ab Leistungen umfassen Beratungs- Organisations-und Informationsleistungen, sowie Gruppen und Aktivierungsangebote Die Grundserviceleistungen werden durch eine Heimhilfe erbracht Anwesenheit der HH ist ab 8 BewohnerInnen 20 Stunden/Woche und ab 16 BewohnerInnen 40 Stunden/Woche (MO FR) Kosten für Bewohner sind sozial gestaffelt max /Monat (Einkommen des/der BewohnerIn und dem/der Lebens- /EhepartnerIn) Restkosten werden vom Land Steiermark (60%) und Gemeinden/Sozialhilfeverbände (40%) mitfinanziert Grundserviceleistungen inkludieren keine Pflegeleistungen oder Haushaltstätigkeiten

8 Betreutes Wohnen Wahlserviceleistung Sind von dem/der BewohnerIn selbst zu finanzieren Z.B. Mobile Dienste, Essen auf Räder, Reinigungsleistungen

9 Danke für die Aufmerksamkeit! Tel:

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