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1 Informationen für unsere Mitglieder Britzer Garten: Veranstaltungsort WOHNTAG 2003 Mitarbeiter der DPF im neuen Präsentationsstand Wohnungsbaugenossenschaft DPF e.g

2 Auf ein Wort Liebe Mitglieder, vor Ihnen liegt unser aktuelles Mitglieder-Informationsheft. Auch in dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen über die wichtigen Ereignisse der letzten drei Monate aus unserer Genossenschaft, wie - den WOHNTAG 2003 der Berliner Genossenschaften vom 28. Juni 2003, - das Sommerfest unserer Wohnanlage in Oberschöneweide vom , - den Großen Preis der DPF bei dem Karlshorster Sommer auf der Trabrennbahn vom , - zwei von unserer Genossenschaft in Friedrichshagen erworbene Wohnanlagen, - die Kooperation mehrerer Genossenschaften über den gegenseitigen Austausch von Gästewohnungen. Mit dem nunmehr seit nahezu zwei Jahren in vierteljährlichem Turnus erscheinenden Informationsheft möchten wir eine offene und transparente Informationspolitik über die relevanten Ereignisse in der Genossenschaft betreiben. Dies ist wesentlicher Bestandteil unseres Unternehmenskonzeptes 2000plus. Unser Informationsheft stellt also ein wichtiges Kommunikationsmittel in der Genossenschaft zwischen den Mitgliedern, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat dar. Um unser Informationsheft möglichst an den Bedürfnissen unserer Mitglieder auszurichten brauchen wir Ihre Hinweise und Anregungen. Wie gefällt Ihnen das derzeitige Informationsheft? Was können wir besser machen? Welche Themen interessieren Sie; welche nicht? Schreiben Sie uns hierzu mit ein paar Zeilen Ihre Meinung. Diese können Sie uns auch per Fax (Nr ) oder per zustellen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil unseres Unternehmenskonzeptes 2000plus war die zum 1. Februar 2001 realisierte Bildung der Verwalterteams, die jeweils aus einem technischen und einem kaufmännischen Verwalter bestehen. Diese sind direkter Ansprechpartner für nahezu sämtliche Anliegen unserer Bewohner und sollen so wesentlich zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den Mitgliedern und der Geschäftsstelle beitragen. Aufgrund personeller Veränderungen besteht ab dem 1. Oktober 2003 eine neue Zusammensetzung der Verwalterteams, die wir auf Seite 4 dargestellt haben. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf Ihre Hinweise und Anregungen. Andreas Böhm Kaufmännischer Vorstand Fernsehempfang Aufgrund zahlreicher Anfragen unserer Mitglieder möchten wir nochmals kurz die nach Zusammenlegung der Sender B1 und ORB zum Sender RBB im 2. Quartal diesen Jahres aufgetretene Problematik ansprechen: Mit der erfolgten Fusion zum Sender RBB werden weiterhin zwei Programme ausgestrahlt - RBB Brandenburg und RBB Berlin. Letzterer ist aus technischen Gründen nur noch ab Uhr zu empfangen. Die in unseren Aushängen zunächst angekündigte Umrüstung der Kopfstationen ist, wie sich inzwischen herausstellte, technisch sehr aufwendig und vor allem kostenintensiv. In einer des Senders RBB wurde uns jedoch bestätigt, dass noch in diesem Jahr beide Programme zu einem Sendeplatz für Berlin und Brandenburg zusammengelegt werden und damit der durchgängige Empfang wieder gewährleistet ist. Einen genauen Termin können wir derzeit noch nicht nennen. Wir bitten aus diesem Grund um Ihr Verständnis dafür, dass wir eine derart kostenintensive Maßnahme für die Überbrückung weniger Monate nicht rechtfertigen können. Am 30. Juni 2003 verstarb im Alter von 69 Jahren unsere ehemalige Mitarbeiterin, Frau Ingrid Schweissinger. Frau Schweissinger arbeitete langjährig als Vorstandsmitglied sowie Geschäftsführerin der ehemaligen AWG Einheit und nach der Fusion mit der ehemaligen AWG Deutsch-Polnische-Freundschaft als Geschäftsführerin sowie Mitarbeiterin in dieser Genossenschaft. Mit ihrer Tätigkeit hat sie einen wesentlichen Beitrag zur positiven Entwicklung unserer heutigen DPF geleistet. Noch wenige Tage vor ihrem Tod wurde Frau Schweissinger von unserer Historischen Kommission im Zusammenhang mit der Chronik zum 50-jährigen Bestehen unserer Genossenschaft befragt. I N H A L T Vorwort 2 Fernsehempfang 2 27 neue Wohnungen in Friedrichshagen 3 Neues aus der Geschäftsstelle 4 Unsere Wohnanlage in Weißensee 5 Wenn Sie das Reisefieber packt... 6 Viel gemeinsam I-VIII Es grünt so grün... 7 Historische Kommission teilt mit 7 Impressionen zum Wohntag /9 Schlangenalarm in der Schwarzmeerstraße 10 Familienrenntag in Karlshorst 10 Mitglieder aus Oberschöneweide feierten erstes Sommerfest 11 Herzlichen Glückwunsch 11 Impressum Herausgeber: Wohnungsbaugenossenschaft DPF e.g. Schwarzmeerstraße Berlin Telefon: (030) Fax: (030) Redaktionelle Mitarbeit, Layout und Anzeigenverwaltung: agreement werbeagentur gmbh Siegfriedstraße Berlin Telefon: (030) Fax: (030) Fotos: WBG DPF (Archiv), agreement Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte und optische Darstellungen keine Haftung. Fotos, wenn nicht anders ausgewiesen, wurden von der WBG bereitgestellt. Artikel, die namentlich gekennzeichnet sind, unterliegen nicht der Verantwortung des Herausgebers. Wir danken allen Partnern, Förderern und Gewerbetreibenden, die durch ihren Beitrag das Erscheinen dieses Magazins mit ermöglicht haben. 2

3 27 neue Wohnungen in Friedrichshagen Nur wenige Schritte von unserer Wohnanlage entfernt: Der Müggelsee Friedrichshagen Die Spinnerkolonie Vor 250 Jahren im Jahre 1753 wurde auf Geheiß des Königs Friedrich II von Johann Pfeiffer das heutige Friedrichshagen als Tuchspinnerkolonie gegründet. Das früher als Spinnerkolonie bezeichnete Friedrichshagen liegt direkt am Müggelsee und der Spree und ist ca. 5 km östlich der Altstadt Köpenicks gelegen. Die ersten Siedler stammten größtenteils aus Böhmen und errichteten ihre Häuser vom Müggelseeufer in Richtung Norden (früher Dorfstraße, Friedrichstraße, heute Bölschestraße). Entlang der Dorfstraße wurden in Zweierreihe Maulbeerbäume für die Seidenraupenzucht gepflanzt. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Spinnerei eingestellt. Heute noch bildet die Die Bölsche, wie sie von den Friedrichshagenern liebevoll genannt wird, ein architektonisch bedeutsames Ensemble. Beim Bummel über die Straße kann man viele kleine Läden, Restaurants, Straßencafés und Kneipen entdecken. Friedrichshagen gehört heute zweifelsohne zu einer der schönsten Wohnlagen in Berlin. Zum 1.9. zwei Wohnanlagen übernommen: Unsere Genossenschaft verfügt hier in der Karl-Frank-Straße und Karl-Pokern-Straße über vier 1961 errichtete Q3A- Zeilen mit insgesamt 156 Genossenschaftswohnungen. Zum 1. September 2003 konnten wir die Grundstücke Klutstraße 21, 23 und Hartlebenstraße 9, die mit zwei Gebäuden des Reformwohnungsbaues der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts bebaut sind, erwerben. Die Gebäude sind umfassend instand gesetzt, modernisiert und vollständig vermietet. Mit dem Erwerb ist es gelungen, unseren Mitgliedern künftig 27 weitere Genossenschaftswohnungen mit Wohnflächen von 51 bis 87 m² Wohnfläche an diesem herausragenden Standort anzubieten. Wohnanlage 2-Zimmer- 3-Zimmer- 4-Zimmer- Wohnungen Wohnungen Wohnungen Klutstraße 9 Wohnungen 6 Wohnungen 21, bis 78 m² Wfl. 83 bis 87 m² Wfl. (15 Wohnungen) Hartleben- 3 Wohnungen 5 Wohnungen 4 Wohnungen straße 9 51 bis 60 m² Wfl. 60 bis 69 m² Wfl. 80 bis 85 m² Wfl. (12 Wohnungen) Aufgrund gesetzlicher Regelung tritt unsere Genossenschaft in die bestehenden Mietverhältnisse ein. In einer Bewohnerversammlung vom hat sich unsere Genossenschaft den Bewohnern der erworbenen Häuser ausführlich vorgestellt. Zwei zum und frei werdende Wohnungen können bereits Mitgliedern unserer Genossenschaft überlassen werden. Für den Erwerb der beiden Grundstücke konnte der zu Beginn des zweiten Halbjahres stark abfallende Kapitalmarkt genutzt werden. Hierdurch konnte sichergestellt werden, dass sämtliche Zins- und Tilgungsleistungen der Genossenschaft sowie die entstehenden Verwaltungsund Instandhaltungskosten allein durch die zusätzlichen Mieteinnahmen der erworbenen Objekte gedeckt werden können. Klutstraße 21, 23 mit 15 Genossenschaftswohnungen, Baujahr ca

4 Neues aus der Geschäftsstelle Unser langjähriger Mitarbeiter, Hans Dänner, der neben seiner Tätigkeit auf dem Gebiet der Instandhaltung auch als EDV-Administrator eingesetzt war, ist zum aus der Genossenschaft ausgeschieden. Am 01. September 2003 nahm Frau Dörthe Bunk, Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und Immobilienfachwirtin, eine Tätigkeit als Technische Verwalterin unserer Genossenschaft auf. Gemeinsam mit Ronny Winterlich ist sie im Team III für die Mitgliederbetreuung, Vermietung und Verwaltung unserer Wohnanlagen in Mitte, Prenzlauer Berg, Weißensee und Pankow zuständig. Lothar Düring wechselte gleichzeitig als Technischer Verwalter in das Team I (Lichtenberg). Die Zuständigkeit der Mitarbeiter unseres Bereiches Vermietung/Bewirtschaftung, die ab Oktober 2003 geringfügig verändert ist, wird in der nachfolgenden Übersicht dargestellt. Zuletzt betreute Herr Dänner die Lichtenberger Wohnanlagen als Technischer Verwalter im Team I des Bereiches Vermietung/Bewirtschaftung. Wir wünschen Herrn Dänner für die Zukunft alles Gute. Frau Bunk kann bereits auf langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Wohnungsverwaltung und -bewirtschaftung zurückblicken. Bitte wenden Sie sich auch künftig mit all Ihren Fragen und Anliegen vertrauensvoll während der bekannten Geschäftszeiten Mo, Mi, Do 8-12 und Uhr Di 8-12 und Uhr Fr Uhr, oder nach Vereinbarung, an Ihr zuständiges Verwalterteam. Bereich Vermietung/Bewirtschaftung aktuell Leiter Vermietung/ Bewirtschaftung Dirk Scheller Zimmer 13 Tel.: Team I Team II Team III Zimmer 5 Bereich Lichtenberg Andrea Paul (links) Tel.: Lothar Düring (rechts) Tel.: Zimmer 6 Bereich Marzahn/Treptow/Köpenick Rainer Zscharnt (links) Tel.: Karsten Schulz (rechts) Tel.: Zimmer 7 Bereich Mitte/Prenzlauer Berg/ Weißensee/Pankow Ronny Winterlich (links) Tel.: Dörthe Bunk (rechts) Tel.:

5 Unsere Wohnanlage in Weißensee Bereits zum siebenten Mal stellen wir in dieser Artikelserie der Mitgliederinformation eine Wohnanlage unserer Genossenschaft näher vor, um allen Mitgliedern Schritt für Schritt die große Vielfalt an Wohnlagen, Bautypen, Wohnungsgrößen und Instandsetzungs- und Modernisierungszustand zu verdeutlichen. Nachdem wir bereits über Objekte in Pankow, Köpenick, Lichtenberg, Prenzlauer Berg und Treptow berichtet haben, wenden wir uns nun unserem einzigen Standort in Weißensee zu. Else-Jahn-Str Dort befinden sich in unmittelbarer Nähe zueinander die viergeschossigen Q3A-Bauten Else-Jahn-Straße und Sulzfelder Straße 8-14 mit insgesamt 80 Wohnungen und Quadratmetern Wohnfläche. Sie wurden in den Jahren 1963/64 in Großblockbauweise dem Vorläufer des später üblichen Plattenbaus im Rahmen des Wohnungsbauprojektes Buschallee Süd errichtet. Bei den 48 Wohnungen der Sulzfelder Straße handelt es sich um Zwei-Zimmer- Wohnungen, während sich in unserem zweiten Haus in Weißensee 32 Drei-Zimmer-Wohnungen befinden. Wie bei diesem Bautyp charakteristisch, verfügen alle Küchen über ein Fenster und knapp die Hälfte aller Wohnungen über einen Balkon. Die ursprünglich ofenbeheizten Wohnungen wurden zunächst meist auf Gasaußenwandheizung umgerüstet. Heute verfügen alle 80 Wohnungen über moderne Sammelheizungen in Form von Gasetagenheizungen. Mehr als 50 % davon sind im Rahmen der Mietermodernisierung mit Fördermitteln des Landes Berlin installiert worden und daher bis heute Eigentum der betreffenden Genossenschaftsmitglieder. Wie überall in unseren Wohnanlagen wurde auch in Weißensee Mitte der 90er Jahre mit der Sanierung begonnen. Den Anfang machten 1994 die Dach- und die Strangsanierung einschließlich Elektroanlage. Im Jahre 1995 erhielten alle Wohnungen neue wärme- und schallisolierte Fenster und 1996 wurden die Balkone neugestaltet und die Hauseingänge saniert. Insgesamt hat unsere Genossenschaft in diesem Zeitraum knapp zwei Millionen DM bzw. nach heutiger Währung ca in diese beiden Häuser investiert und dadurch den Wohnkomfort für die Mitglieder bereits wesentlich verbessert. Für das Jahr 2005 steht im Investitionsplan die Fassadensanierung und Wärmedämmung einschließlich Dämmung der Kellerdecke und des Daches. Mit der anschließenden Treppenhausrenovierung wird dann auch in Weißensee die Komplexsanierung abgeschlossen sein. Sulzfelder Str Aber nicht nur diese Anstrengungen der Genossenschaft tragen dazu bei, dass sich unsere Mitglieder in Weißensee darunter immerhin 42,5 % Erstbezieher in ihrem Zuhause wohlfühlen. Für einen ansprechenden Gesamteindruck setzen sich auch viele Bewohner der Häuser selbst ein, sei es durch die schöne Gestaltung der Balkone, durch die Pflege der Vorgärten oder die Sauberhaltung des Wohnumfeldes. Andreas Böhm übergibt den Ehrenpreis an Herrn Kroke im Beisein der Vetreter Ursula Hahn und Gisela Dittrich Stellvertretend für die vielen fleißigen Mitglieder sei hier Herr Fritz Kroke, Sulzfelder Straße 10, unser mit 91 Jahren ältester Bewohner in Weißensee, genannt. Für seine trotz des hohen Alters gezeigte Aktivität zur Verschönerung des Hauses hat er beim Balkonwettbewerb anlässlich des WOHNTAGES 2003 einen Ehrenpreis gewonnen. Dazu unseren herzlichen Glückwunsch. Übrigens: Die Else-Jahn-Straße wurde am nach der gleichnamigen deutschen Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime benannt. Während der Kämpfe um Berlin im April 1945 unterstützte sie die Rote Armee als Lotse und kam dabei ums Leben. Sulzfelder Straße Else-Jahn-Straße 5

6 Oktober 2003 Viel gemeinsam! Unsere Hausverwalter Stadtspaziergang Dahlem Anschlussförderung und Zweckentfremdung Die BAM in Berlin Weltproblem Wasser II-III IV-V VI VII VIII Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Berliner Wohnungsbaugenossenschaften Von der Pressemitteilung zur Tageszeitung aufmerksam werden und mit dem abgedruckten Artikel letztlich die Berliner Leser. Und mit diesem Ziel sind wir ja mit unserer Imagekampagne auch angetreten: die genossenschaftliche Wohnform als clevere Alternative stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Das sind nur einige Überschriften von Artikeln aus der Berliner Zeitungslandschaft, in denen über die Wohnungsbaugenossenschaften berichtet wurde. Mit Beginn der gemeinsamen Imagekampagne im Jahr 1999, entschieden sich die Berliner Wohnungsbaugenossenschaften für eine intensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei stellte sich bald heraus, dass es bei der Informationsflut, die oft über die Redakteure hereinbricht, gar nicht so leicht ist, auf gute Nachrichten aufmerksam zu machen. Denn mit Hiobsbotschaften und Katastrophen können die Genossenschaften nicht dienen. Zum Glück! Deshalb wurde im Frühjahr 2002 eine professionelle und erfahrene PR-Agentur mit der Begleitung der Pressearbeit beauftragt. Kompetente Ansprechpartner mit dem richtigen Riecher für die richtige Nachricht zur richtigen Zeit sind schließlich die Voraussetzung dafür, dass die Redakteure Eine extra für die Pressearbeit gebildete Arbeitsgruppe sitzt seitdem regelmäßig zusammen und diskutiert gemeinsam mit der PR-Agentur über aktuelle wohnungspolitische und genossenschaftliche Themen. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Mitgliedern der Imagekampagne zusammen und entscheidet, in welcher Form die Genossenschaften zu den unterschiedlichsten Inhalten informieren. Ob zu Wohnprojekten, zum WOHNTAG, zu Grundsteinlegungen, zur Vermietungssituation oder speziellen Dienstleistungen über eine ganze Palette von Bereichen gilt es zu berichten. Was die Journalisten letztlich davon aufgreifen, bleibt selbstverständlich ihnen vorbehalten. Deshalb kann es schon einmal passieren, dass aus einer einseitigen Pressemitteilung ein kleiner 5-Zeiler wird. Neben der Erstellung von Pressemitteilungen und der Veranstaltung von Pressekonferenzen sprechen wir außerdem gezielt Politiker an, um diese für die Interessen der Genossenschaftler zu sensibilisieren. Die Erfolge zeigen, dass sich langer Atem und eine umfassende Strategie lohnen. Am diesjährigen WOHNTAG beispielsweise folgten Journalisten von Fernsehen und aus den Zeitungsredaktionen unserer Einladung, sogar Vertreter aus der Politik durften wir begrüßen u.a. fand Bausenator Peter Strieder den Weg zu uns! Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eg I

7 Wir stellen vor: Unsere Hausverwalter Alles andere als langweilig Hausverwaltung das klingt ein bisschen langweilig und nach Papierkram. Und die Verwalter stellt man sich vielleicht etwas trocken vor. Stimmt aber nicht. Wir haben bei unseren Genossenschaften herumgefragt. Die Verwalter sind viel unterwegs, kennen ihre Wohnungen ganz genau, einige sind auch fürs Vermieten zuständig, fast alle haben viel Erfahrung mit Hausbau und Technik und einen interessanten Lebenslauf. Deshalb wollen wir Ihnen heute aus jeder Genossenschaft einen Verwalter vorstellen vielleicht ist Ihrer oder Ihre dabei. Durch Zufall bei der»1892«gelandet Lothar Wiegel (42) ist einer von 11 Hausverwaltern bei der Er arbeitet seit 16 Jahren für die Genossenschaft, seit acht Jahren ist sein Arbeitsplatz in Tempelhof und dort ist er mit drei weiteren Kollegen für 2500 Wohnungen, Büros und Ladengeschäfte zuständig und das von A bis Z: Vom Auszug der alten Bewohner bis zum Einzug der neuen und technischen Verwaltern (drei kaufmännische Verwalter gibt es auch noch) und betreut 1050 Wohnungen. Die Umgebung ist ihm mehr als vertraut, denn in dem Haus, in dem heute sein Büro ist, hat er als junger Familienvater gewohnt. Und durch seine Arbeit kennt er viele Wohnungen fast wie seine Westentasche und auch ziemlich viele Mitglieder. Ich bin viel unterwegs, habe Kontakt zu unseren Bewohnern und den Hauswarten. Das ist mir wichtig, so Lothar Düring. Natürlich auch die Zukunftspläne: Wir haben zwar schon viel saniert, aber wir haben auch noch viel vor Fassaden, Treppenhäuser, Badezimmer das muss gut vorbereitet und organisiert sein. Privat genießt der Vater von zwei erwachsenen Töchtern am liebsten Haus und Garten in Schönwalde. Dort macht er auch gern ausgedehnte Spaziergänge mit seinem Hund Junior und übt im örtlichen Schützenverein Zielgenauigkeit. zwischendurch, wenn es Fragen, Probleme oder Reparaturen gibt. Und so ist er eigentlich den ganzen Tag unterwegs. Die Arbeit macht ihm Spaß. Morgens fährt er eine ganz bestimmte Strecke zu seinem Büro, damit er vom Auto aus schon mal die meisten Häuser von außen sehen kann. Da weiß ich gleich, ob vielleicht ein Rollo defekt ist oder es Schmierereien an den Hauswänden gibt, erzählt der Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, der eigentlich nur durch Zufall bei der 1892 gelandet ist. Ich habe das Schild am Hauseingang gelesen und einfach gefragt, ob die jemanden brauchen..., erzählt er schmunzelnd. Ein spontaner Mann, der übrigens vorher noch zwei andere Berufe gelernt hat: Maurer und Medizinisch-Technischer-Assistent. Eine interessante Mischung. Die liebt er auch privat ob Rock, Pop oder Klassik, seine große Vorliebe gehört Live-Konzerten. Vom Bau zur GBSt Seit 1 1/2 Jahren ist Gert Mühmert (43) einer von drei Verwaltern bei der GBSt. Er ist für rund 1100 Wohnungen und Gewerbeflächen in Pankow zuständig und mit Häusern kennt er sich gut aus. Der gelernte Zimmermann hat 20 Jahre auf dem Bau gearbeitet, als geprüfter Polier, später als Bauleiter. Und dann hat er noch einmal die Schulbank gedrückt und die Prüfung zum Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft abgelegt. Da habe ich so manches Wochenende Ein Berufsleben bei der DPF Seit 29 Jahren arbeitet Lothar Düring (51) nun schon bei der DPF. Angefangen hat er als Hausmeister, dann wurde die Reparaturbrigade gegründet und heute ist er einer von drei II

8 Wohnungsbaugenossenschaften Berlin: Viel gemeinsam! mit Lesen und Lernen verbracht, erinnert sich Gert Mühmert, aber es hat sich gelohnt. Ich muss heute nicht nur im Büro sitzen, habe mit Menschen, Firmen und Technik zu tun genau das, was mir gefällt. Wenn er am Abend nicht zu spät nach Hause kommt, hat er manchmal wieder mit dem Lernen zu tun. Dann übt er mit seiner Tochter (16) Winkelund Potenzfunktionen: Das hält fit. Im Kopf, denn mit sportlichen Betätigungen hat er nicht so viel am Hut. Das schaut er sich lieber im Fernsehen an Basketball, Motorsport und natürlich Fußball, da verpasst er kein wichtiges Spiel. Für die Berolina noch mal zur Schule Angefangen hat Dirk Etzenbach (43) schon 1980 bei der Berolina als Haushandwerker, Fachgebiet Gas/Wasser-Installation. In dieser Zeit hat er auch die meisten Wohnungen und Mieter kennen gelernt. Nach der Wende wurde er dann einer von vier Verwaltern. Es war ein Vorteil, dass ich mich gut auskannte in der Genossenschaft, aber es gab auch viel sie kennt nicht nur ihre Wohnungen gut, sondern auch den Bezirk. In Treptow ist sie groß geworden und zur Schule gegangen, heute wohnt sie in Köpenick, fährt jeden Tag mit dem Fahrrad zum Büro. Das Verkehrschaos hier wäre mir mit dem Auto zu anstrengend und wenn ich abends nach Hause radeln kann das ist schon wie ein kleiner Urlaub, erzählt Beate Wiedemann. Überhaupt sind ihr Durchatmen und Natur wichtig und so genießt sie ihren Sommer-Feierabend gern in ihrem kleinen Garten am Wasser ihre kleine, grüne Insel. Angekommen beim BWV zu lernen über Verwaltung, Mietgesetze und Kaufmännisches, erzählt Dirk Etzenbach. Und so hat er vor etwas über einem Jahr noch die Prüfung zum Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt. Heute ist er für die Betreuung und Vermietung von 650 Wohnungen in den Außenbezirken zuständig, zum Beispiel Adlershof und Niederschöneweide. Durch das viele Lernen und die Arbeit musste er sein Hobby aufgeben den Fußball. Bis 1998 hat er aktiv gespielt, früher sogar den Nachwuchs trainiert beim heutigen TSV Lichtenberg (früher Chemie Lichtenberg). Heute ist er froh, wenn er in seinem Garten am Stadtrand abschalten und Zeit mit seiner Frau und den drei Söhnen verbringen kann. Immer mit dem Fahrrad zur Köpenick-Nord Die Verwaltung der Wohnungen bei der Köpenick-Nord ist Frauensache. Beate Wiedemann (40) ist eine von vier Verwalterinnen, zuständig für genau 868 Wohnungen. Am allerwichtigsten ist mir, dass ich mit Menschen zu tun habe und nicht nur mit Akten, erzählt die gelernte Wirtschaftskauffrau, die 1996 eine Weiterbildung zur Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft machte. Seit 1990 arbeitet sie nun schon für die Köpenicker Genossenschaft. Dort kennen die meisten Mitglieder ihre Verwalterin. Und Sylvia Ibold (45) ist eine von sieben technischen Verwaltern beim BWV. Ihr Büro hat sie in Köpenick, denn dort hat der BWV seit der Rückübertragung 1992 wieder einen großen Wohnungsbestand 1800 Wohnungen. Die Instandsetzung und Sanierung der Häuser hat sie gemeinsam mit den Kollegen von Anfang an begleitet, auch die der denkmalgeschützten Häuser von Wagenknecht und vor einigen Wochen sogar den Umbau vom eigenen Büro in der Bahnhofstraße. Aber da ist Sylvia Ibold in ihrem Element, denn Häuserbauen war schon immer ihr Berufswunsch. Deshalb hat sie auch Bauingenieurwesen in Leipzig studiert. Danach war sie in Berlin als Ingenieurin in der Werkzeugmaschinenfabrik tätig, aber als sie nach der Wende die Anzeige vom BWV gelesen hat Techniker gesucht wollte sie ihrem ursprünglichen Berufswunsch doch wieder näher sein. Sie sagt sogar: Heute bin ich angekommen, wo ich hin wollte. Privat lässt sie es gern ruhiger angehen schwimmen, Kino, Rad fahren, lesen Hauptsache entspannen und wenn alle Zeit haben, dann mit Ehemann und den großen Töchtern gemeinsam. III

9 Einladung zum Stadtspaziergang durch Dahlem Runter vom Sofa, rein in die Stadt Wer am Wochenende nicht nur Beine und Seele baumeln lassen möchte, sondern mal Lust auf Berlin hat, neugierig auf Architektur, Atmosphäre und andere Menschen ist, dem empfehlen wir einen ausgiebigen Stadtspaziergang im eigenen Kiez, im Nachbarbezirk oder auch mal am anderen Ende der Stadt. Heute wollen wir Sie durch Dahlem führen. Der Berliner Stadtteil ist vieles: Museumsstandort und Universitätsgebiet, Forschungsstätte und Landhausviertel, dazu ein bisschen Ländlichkeit und der Grunewald mit seinem Schloss. In der Woche bestimmen hier die Studenten das Straßenbild, am Wochenende strömen Berliner an den Grunewaldsee oder zur Domäne, deren regelmäßige Veranstaltungen viele Familien anziehen. Ein Spaziergang durch Dahlem, auch durch die reinen Wohngebiete mit den wunderschönen Villen, am Wochenende ist ideal. Der Henry-Ford-Bau Foto: FU-Berlin Folgt man von hier der Thielallee, trifft man bald auf die großflächigen Bauten der Freien Universität. Während Lehre und Forschung anfangs in provisorischen Unterkünften stattfanden, wurden die ersten Neubauten mit amerikanischer Unterstützung Anfang der 50er Jahre errichtet, so die alte Mensa und vor allem der Henry-Ford-Bau, in dessen Audimax nicht nur während der 68er-Unruhen heftig diskutiert wurde. Über ihre Grenzen hinaus wurde die neue Universität schnell durch drei Kernbereiche bekannt: Das Otto- Suhr-Institut, das Maßstäbe für die Politikwissenschaft setzte, das Europa-Institut und das John-F.-Kennedy-Institut für Amerikastudien. Die meisten Institute verteilen sich auf umgenutzte Villen- und Wohnbauten. U-Bahnhof Thielplatz Jesus-Christus-Kirche Philharmoniker in der Jesus-Christus-Kirche Als Ausgangspunkt für einen Spaziergang bietet sich der U-Bahnhof Thielplatz an. Er war Endpunkt der 1913 eröffneten Linie zur Anbindung der Kaiser-Wilhelm-Institute. Nördlich des U-Bahnhofes lockert der Thielpark das Stadtbild auf. Das schmale Parkband wurde ab 1930 von Max Dietrich landschaftlich ausgestaltet. Hier findet sich auch ein Naturdenkmal, der mit etwa 50 Tonnen größte erhaltene eiszeitliche Findlingsblock Berlins, der 1912 die Ausschachtungsarbeiten des U-Bahn-Baus kurz vor dem Endpunkt unterbrach. Südlich des U-Bahnhofs, im Faradayweg, erhebt sich die große evangelische Jesus-Christus-Kirche. Jürgen Bachmann, einer der beiden Architekten des Rathauses Schöneberg, brachte 1930 mit ihrem Bau die Moderne nach Dahlem. Nach 1945 war diese Kirche wichtig für das Berliner Konzertleben. Die Konzertsäle der Stadt waren zerstört, und die Jesus-Christus-Kirche war unter Mitarbeit eines Akustikers entworfen worden, so dass bis zur Eröffnung der Philharmonie beispielsweise die klassischen Einspielungen der Philharmoniker unter Karajan hier stattfanden. IV

10 Wohnungsbaugenossenschaften Berlin: Viel gemeinsam! Foto: P. Straube Domäne Dahlem Das Herrenhaus der Domäne Dahlem Außereuropäische Kunst in Dahlem An der benachbarten Lansstraße liegt das Museum Dahlem. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier die alte Dreiflügelanlage von Bruno Paul ausgebaut und immer wieder durch Neubauten erweitert. Hier fanden die in den westlichen Besatzungszonen geborgenen Kunstwerke Berlins eine zwischenzeitliche Heimstatt, heute wird in Dahlem nur noch die außereuropäische Kunst präsentiert (geöffnet dienstags bis freitags Uhr, samstags und sonntags Uhr). Um die Ecke liegt die Königin-Luise-Straße, Dahlems sehr bescheidene Einkaufsmeile. Belebtester Ort ist dabei wochentags der namenlose Platz vor dem U-Bahnhof, der Hauptausstiegsort der Studenten ist. Die Gestaltung der Bahnhöfe ist von Kaiser Wilhelm beeinflusst. Er wünschte ländlich angepasste Baulichkeiten. So gibt sich der U-Bahnhof Dahlem Dorf als reetgedecktes niederdeutsches Fachwerkbauernhaus. Dabei war Dahlem seit 1803 kein Dorf mehr, sondern nur noch Gutsanlage. Der ländliche Alte Krug, heute mit Restaurant und Biergarten (täglich von Uhr geöffnet) war das zum Gut gehörende Milchpächterhaus. Stichwort: Hunger. Wer nach dem Spaziergang für sein leibliches Wohl sorgen möchte, kann das auch im Ristorante Piaggio tun neben der U-Bahnstation dort gibt es leckere Steinofenpizzen (täglich Uhr) oder drei Häuser weiter in der Luise, Traditionsrestaurant und Café mit umfangreicher Speisekarte und Biergarten (täglich 10-1 Uhr). Neben dem Gutshaus der Domäne ist vor allem die St.- Annen-Kirche im Ortskern sehenswert. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert befand sich auf dem Der Alte Krug Dachtürmchen Station 2 des Optischen Telegraphen, mit dessen beweglichen Armen von Nachrichten von Berlin bis ans Westende Preußens in Koblenz übermittelt wurden. Im 20. Jahrhundert war die Kirche dann ein Zentrum der Bekennenden Kirche. Von hier aus wirkte Martin Niemöller mit einer Schar Gleichgesinnter gegen die Gleichschaltung der Kirche im Nationalsozialismus. Das schöne Pfarrhaus, das neben dem Friedhof an der Pacelliallee liegt, hat 1906 Heinrich Straumer gebaut. Die Villen und das Jagdschloss Grunewald Von hier aus kann man gemütlich durch die Seitenstraßen (Bachstelzenweg, Gelfertstraße, Auf dem Grat, Bitterstraße) und/oder durch den Thielpark wieder Richtung U-Bahnhof Thielplatz bummeln. Auf diesem Weg lassen sich die unzähligen schönen Villen bewundern, die hier besonders um die Jahrhundertwende und in den zwanziger Jahren entstanden sind. Der U-Bahnhof Dahlem Dorf Wer aber noch keine müden Füße hat, folgt der Königin- Luise-Straße, überquert die Clayallee und wandert durch den Grunewald zum Jagdschloss Grunewald (30 min.), eines der wenigen erhaltenen Renaissance-Bauwerke im Berliner Raum (dienstags bis sonntags Uhr geöffnet, ab 15. Oktober bis Mitte Mai nur noch am Sonntag, jeweils um 11,13 und 15 Uhr mit Führung). Es beherbergt heute neben der Porzellan- und Zinnsammlung eine bemerkenswerte Gemäldesammlung, über 200 Objekte deutscher und niederländischer Meister aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Nicht weit davon entfernt liegt das Forsthaus Paulsborn. Es ist 1906 in Renaissanceformen als die große Restauration des Grunewaldes erbaut worden (geöffnet Dienstag bis Samstag von Uhr, Sonntag von Uhr). Eintrittskarten zu gewinnen Unter unseren Mitgliedern verlosen wir je zehn Eintrittskarten für das Jagdschloss Grunewald und die Museen Dahlem in der Lansstraße. Ein Anruf bis zum 31. Oktober 2003 bei unserer Wohnline 01801/ (tgl Uhr) genügt das Los entscheidet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Rechtsweg ausgeschlossen ist. V

11 Anschlussförderung Gericht schützt Wohnungsunternehmen Im Streit um die Anschlussförderung sieht es für die Wohnungsbauunternehmen gut aus: Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat das Land Berlin in einem einstweiligen Rechtsschutzverfahren dazu verpflichtet, Beihilfen für Sozialwohnungen zunächst weiterzuzahlen. Der Senat hatte im Februar beschlossen, keine Anschlussförderung mehr zu zahlen. Angesichts der angespannten Berliner Haushaltslage sollten so mittelfristig zwei Milliarden Euro eingespart werden. Über 20 Hauseigentümer zogen deshalb vor das Berliner Verwaltungsgericht. Die Richter dort gaben dem Senat zunächst einmal Recht. Die Richter des Oberverwaltungsgerichtes sehen die Sache nun ganz anders. Unternehmen, denen die Insolvenz droht, muss die Anschlussförderung gezahlt werden so ihr Urteil im Eilverfahren. Gegen diese einstweilige Anordnung kann der Senat zunächst nicht vorgehen. Eine Entscheidung in der Hauptsache kann nun allerdings noch zwei bis drei Jahre dauern. Doch im Senat ist der Streit schon entbrannt. Während Finanzsenator Thilo Sarrazin unbedingt am Ausstieg aus der Förderung festhalten will, hält Stadtentwicklungssenator Peter Strieder einen Kompromiss und Wege zu einem sanften Ausstieg für nötig. Die Verwaltungsrichter hatten ihre Entscheidung damit begründet, dass das große Wohnungsangebot in Berlin und die angespannte Haushaltslage das Land zwar zu einer Verringerung, aber nicht zu einem völligen Ausstieg aus den Förderungen berechtigen würden. Zum anderen war das Fördersystem auf 30 Jahre angelegt. Die Unternehmen hatten darauf vertraut und dieses Vertrauen muss auch geschützt werden. Von Experten wird die Entscheidung der Berliner Richter als richtungsweisend für ähnliche Fälle gewertet. Beim OVG liegen bis jetzt die Klagen von sieben weiteren Hauseigentümern gegen den absoluten Ausstieg vor. Wenn das Land Berlin sich nun nicht stur stellt und eine Flut von weiteren Klagen in Kauf nimmt, stehen die Chancen gut für einen vernünftigen Weg, der von allen Betroffenen getragen werden kann. Denkbar ist zum Beispiel eine Prüfung von Einzelfällen und eine Verringerung der Förderung. Zweckentfremdungsverbotsverordnung Endlich außer Kraft Auch beim Thema Zweckentfremdungsverbot hat das Berliner Oberverwaltungsgericht (OVG) für die Wohnungsunternehmen entschieden: Die Verordnung ist nun endgültig rückwirkend zum 1. September 2000 außer Kraft. Grund: Spätestens zu diesem Zeitpunkt ist die Verordnung aufgrund des sehr entspannten Wohnungsmarktes entbehrlich geworden. Das Land Berlin hatte sich über diese Entscheidung beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig beschwert, was jedoch zurückgewiesen wurde. So sind die Entscheidungen des OVG rechtskräftig. Für die Berliner Vermieter bedeutet das nun nicht, dass sie ihre Wohnungen einfach gewerblich vermieten können. Aber sie haben jetzt vernünftige Chancen Wohnungen, in denen heute einfach niemand mehr wohnen will, anders zu nutzen. Sie können zum Beispiel an ein Ingenieur-Büro oder eine Arzt-Praxis vermietet werden oder man kann eine Gästewohnung daraus machen ohne unwirtschaftliche Ausgleichszahlungen leisten zu müssen. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Bezirksämter dann auch die Ausgleichsabgaben, die sie nach dem 1. September 2000 eingenommen haben, an die Wohnungsbaugenossenschaften wieder zurückzahlen. Mit komplizierten Anträgen auf Wiederaufnahme der Verwaltungsverfahren im Einzelfall wird hier aber schon wieder den Unternehmen das Leben schwer gemacht. Anzeige VI

12 Wohnungsbaugenossenschaften Berlin: Viel gemeinsam! Was ist falsch am falschen Rembrandt und wie hart ist Damaszener Stahl? Die BAM in Berlin Foto: BAM Das Hauptgebäude Adolf-Martens-Haus mit Seitenflügeln. Ist der Rembrandt echt? Warum ist die Schwangere Auster im Tiergarten eingestürzt? Mit welchem Material hat Christo den Reichstag verhüllt, und was wäre eigentlich passiert, wenn es Feuer gefangen hätte? Die Wissenschaftler der BAM in Steglitz können diese Fragen beantworten. Sie erforschen und prüfen Material vom Brückenpfeiler bis zum Kunstwerk. BAM ist die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung. Genaugenommen, prüfen und erforschen sie alles, was zu unserem täglichen Leben gehört. Und das war auch schon dem Preußischen Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten ein Anliegen. Es veranlasste 1870 die Errichtung einer Mechanisch-technischen Versuchsanstalt mit der Aufgabe, Versuche im allgemeinen wissenschaftlichen und öffentlichen Interesse sowie Festigkeitsprüfungen durchzuführen. Und noch heute ist ihre Leitlinie die Sicherheit und Zuverlässigkeit in Chemie- und Materialtechnik. Die Arbeitsgebiete sind vielfältig. Biologen, Chemiker, Geologen und Ingenieure arbeiten zusammen, wenn es zum Beispiel darum geht, die Umweltverträglichkeit von Materialien zu bewerten, wie das Holz, das für den Hausbau verwendet wird oder die Stoffe, aus denen unsere Kleidung besteht. Auch die Zuverlässigkeit von Bauteilen und Bauwerken gehört zu den Aufgabengebieten. Wie wichtig das ist, wird uns immer erst bewusst, wenn ein architektonisch bedeutendes Bauwerk beschädigt ist oder beschädigt werden könnte: Wie war zum Beispiel herauszufinden, dass der wieder freigegebene Verkehr durch das Brandenburger Tor dem berühmten Berliner Wahrzeichen nicht Schaden zufügen würde? Warum traten im Jagdschloss Grunewald nach vier Jahrhunderten plötzlich merkwürdige Risse im Mauerwerk auf? Einige der interessantesten Fälle im Spannungsfeld zwischen Kulturgeschichte, Naturwissenschaften und Technik, die die BAM in den letzten vier Jahrzehnten bearbeitet hat, werden in einem Buch beschrieben: Buchtipp: Was ist falsch am falschen Rembrandt? Und wie hart ist Damaszener Stahl? Wie man mit Technik Kunst erforscht, prüft und erhält., Prof. Dr. Dr. h.c. Horst Czichos, Nicolaische Verlagsbuchhandlung GmbH, Berlin, 19,90 Euro. Vorträge: Chemie und Kunst Bis zum Jahresende veranstaltet die BAM noch drei Vorträge aus einer Reihe, die sich mit dem Thema Kunst und Chemie beschäftigt. Wissenschaftler stellen allgemeinverständlich Methoden und Analysen vor, mit denen sich wertvolle Kunst- und Kulturgüter nahezu ohne Beschädigung untersuchen lassen. Der Besuch der Vorträge ist kostenfrei. Nähere Informationen erhalten Sie unter oder unter der Rufnummer 030/ Oktober: Streifzüge mit dem mobilen Röntgenlabor durch die Museen, Uhr im Kunstgewerbemuseum (Eingang Kulturforum) Matthäikirchplatz, (Bus 148, Kulturforum oder S- + U-Bahn, Potsdamer Platz). 21. November: Spurensuche in der Museumsluft Einsatz der Gas-Chromatographie zum Schutze von Kunstwerken, Uhr in der BAM, Zweiggelände Fabeckstraße, Unter den Eichen 44-46, (Bus 148, Asternplatz oder S1 Botanischer Garten). 12. Dezember: Zeitmarken für die Menschheitsentwicklung durch 14C-Altersbestimmung, Uhr in der BAM. VII

13 Impressum:»Viel gemeinsam«beilage zu den Mitgliederzeitungen der Genossenschaften: Berolina, BWV zu Köpenick, DPF, GBSt, Köpenick Nord, BBWO 1892 Redaktion:»Gilde«Heimbau, Monika Neugebauer Gestaltung: Elo Hüskes Druck: Medialis Offsetdruck GmbH Auflage: Berlin, Oktober 2003 Weltproblem Wasser Das blaue Gold ist kostbar wie eh und je Es war ein heißer Sommer dieses Jahr. Wie sehnte man sich nach einem Schluck Wasser, wenn man bei 30 Grad in der Stadt unterwegs war. Nahezu ausgetrocknet kam man nach Hause und ging erstmal an den Kühlschrank oder drehte einfach den Wasserhahn auf. 129 Liter pro Tag und Mensch gluckern bei uns durch den Abfluss. Dabei verbrauchen wir zum Trinken und Kochen noch das wenigste von dem kostbaren Nass. Spitzenreiter ist das Baden und Duschen, wo sich jeder deutsche Einwohner täglich 46 Liter Wasser auf die Haut prasseln lässt. Was bei uns selbstverständlich ist, wäre für jeden 12. Menschen auf der Welt das wahre Paradies. Rund 500 Mio. Menschen leiden unter Wassermangel. Vor allem das Wachstum der Bevölkerung ist problematisch für den Wasserhaushalt. Dabei könnte viel Wasser durch eine bessere Infrastruktur und andere Verbrauchsgewohnheiten gespart werden. In Städten wie Dhaka, Manila und selbst im hoch entwickelten Seoul versickert rund 50 % des Wassers durch undichte Stellen in den Leitungen. Auch kaum vorstellbar für uns: In der dritten Welt zahlen die Menschen, die Wasser in Kanistern kaufen müssen, bis zu hundertmal mehr als solche, die nur den Wasserhahn aufdrehen. Während die Deutschen inzwischen etwas verantwortungsbewusster mit der Ressource Wasser umgehen und gegenüber dem Jahr 1990 ihren Verbrauch um 11 % auf 129 Liter senkten, sieht es bereits in unseren europäischen Nachbarländern anders aus: So liegt beispielsweise der Haushaltswasserverbrauch in Italien bei 213 Litern pro Einwohner und Tag, in Holland bei 165 und in Frankreich bei 151 Litern. Erschreckend dabei: Die Wassermenge einer Toilettenspülung hierzulande entspricht dem Tagesbedarf eines Menschen in den Entwicklungsländern. Wir gehen also noch immer verschwenderisch mit dem blauen Gold um. Deshalb gilt es neue Sparpotentiale für den Einzelnen und auch die Industrie zu entdecken. Das ist gut für die Umwelt und senkt die Betriebskosten. Damit wären wir auch gerüstet, falls sich der globale Temperaturanstieg fortsetzt und die Folgen auch in Deutschland zu spüren sind. Wasserverbrauch in Litern je Einwohner und Tag in Deutschland Baden/Duschen 46 Toilettenspülung35 Wäsche waschen 15 Kleingewerbe 11 Geschirr spülen 9 Putzen/Auto/Garten 8 Trinken/Kochen 5 Gesamt 129 Quelle: Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (2002) Schön, wenn zu Hause einer auf Hochtouren für Sie arbeitet. Bei uns dreht sich alles um unsere Kunden. Als größter Energieversorger Berlins sind wir für mehr als 1,7 Mio. Berliner Haushalte seit Jahren zuverlässiger Partner in allen Energiefragen. Strom und Wärme erzeugen wir wirtschaftlich, umweltfreundlich und mit modernster Technik eine saubere Leistung. Und auch bei der Kundenbetreuung können Sie von uns einen Service erwarten, der Sie auf Touren bringt. Info:

14 Es grünt so grün... Einen besonderen Anteil an der Wohnqualität in unseren Häusern haben auch die Grünflächen in deren Umfeld. Alte Baumgruppen und Sträucher, große Wiesen und viele, oft von den Mitgliedern liebevoll angelegte Vorgärten bilden grüne Oasen in unserem sonst so dicht bebauten Berlin. Gleichgewicht in unserer Stadt ein unverzichtbarer Bestandteil. Deshalb ist die Organisation einer regelmäßigen Pflege unserer Freiflächen ein wichtiger und notwendiger Bestand- Grünfläche Moldaustraße Grünanlagen sind für uns in mehrfacher Hinsicht wichtig. Sie sollen nicht nur hübsch anzuschauen sein, sondern sind auch für das ökologische Der Erwerb einer Mitgliedschaft vollzieht sich heutzutage kurz und bündig. Vor 1991 war das etwas anders. Abgesehen von den Anfängen ging der Aufnahme seinerzeit eine gewisse Prozedur voraus. Außerdem erhielt derjenige, der sich in die Genossenschaft einreihte, einen Mitgliedsausweis respektive eine Mitgliedskarte mit seiner persönlichen Registriernummer. Die Kommission plant, eine ganzseitige Collage aus persönlichen Dokumenten dieser Art zu gestalten und benötigt dafür weitere Exemplare. Eine brauchbare Kopie würde schon reichen! Wer aus der ehemaligen AWG Deutsche Post, Einheit, Neues Berlin, Magis- Durch eine Firma gepflegter Vorgarten in der Kottmeierstraße teil der Arbeit unserer Verwalterteams. Dennoch gab es in der zurückliegenden Zeit gerade auch zu diesem Thema teilweise Kritiken aber auch Anregungen unserer Bewohner, die uns veranlasst haben, in diesem Jahr an einer Optimierung der Pflegeverträge zu arbeiten. In einem ersten Schritt zu einem effektiveren Pflegemanagement wurden für unsere Wohnanlagen in Treptow, Köpenick, Lichtenberg und Marzahn die notwendigen Pflegeleistungen neu ausgeschrieben. Von zehn Firmen wurden entsprechende Historische Kommission teilt mit Dr. Gerhard Jahn übergibt einen Videofilm über die Sanierung des Punkthochhauses Rummelsburger Straße 37 an die Kommission. trat oder Albert Kayser möchte sich auf diese Weise in die Chronik einbringen? Bitte melden Sie sich über die Geschäftsstelle oder per Von Mitgliedern gepflegter Vorgarten in der Salzmannstraße 35 Angebote angefordert und nach deren Auswertung mit den vier besten Unternehmen für das Frühjahr 2003 ein Referenzpflegegang vereinbart. Auf der Basis dieser Erkenntnisse wurden zunächst hier neue Pflegeverträge für die Grünflächen abgeschlossen. In einem weiteren Schritt werden wir diese Verhandlungen auch für die Grundstücke in Pankow, Mitte, Weißensee und Prenzlauer Berg fortsetzen. Als sehr wertvolle Unterstützung und eine bedeutende Möglichkeit, Betriebskosten zu senken, erweist sich dabei immer wieder die freiwillige Pflege der Vorgärten durch viele unserer Mitglieder. Diese in genossenschaftlicher Selbsthilfe organisierten Pflegemaßnahmen berücksichtigen wir natürlich wie bisher gern. Im ersten Halbjahr 2003 musste der Vorstand wegen erheblicher Verletzung genossenschaftlicher Pflichten gemäß 11 unserer Satzung ein Mitglied zum Geschäftsjahresende 2003 aus der Genossenschaft ausschließen. Der unbekannte Aufenthaltsort bedingt im vorliegenden Fall die Veröffentlichung des zugrundeliegenden Beschlusses in dieser Mitgliederinformation (vgl. 11 Abs. 3 der Satzung). Beschluss Nr. 1 vom 26. März 2003 Der Vorstand beschließt den Ausschluss des Genossenschaftsmitgliedes David Fellgiebel, geb. am , Mitgliedsnummer zum Ende des Geschäftsjahres Die Rechtsgrundlage folgt aus 11 Abs. 1 Buchstaben f der Satzung der Genossenschaft. 7

15 Impressionen zum WOHNTAG 2003 Besucher strömen zum Wohntag 2003 Sie kennen den WOHNTAG noch nicht? WOHNTAG ist immer dann, wenn die Berliner Wohnungsbaugenossenschaften mit tausenden Berlinerinnen und Berlinern an einem interessanten Ort gemeinsam feiern. In diesem Jahr taten dies über Besucher mit einem bunten Sommerfest bei herrlichem Sonnenschein im Britzer Garten und ließen sich von den Genossenschaften mit einem abwechslungsreichen Programm unterhalten. Der Britzer Garten, eine wunderschöne grüne Oase im Berliner Bezirk Neukölln und Gelände der Bundesgartenschau 1985, überraschte so manchen WOHNTAG-Besucher mit seiner reizvollen Landschaftsarchitektur mit Seen, hügeligen Wiesen und bunten Blumenarrangements. Ausgedehnte Liegewiesen luden zum Sonnen ein und kreative Spiellandschaften begeisterten vor allem die Kinder ein idealer Ort, ein gemeinsames Fest zu feiern. Auf drei Bühnen präsentierten sich vor allem Laienkünstler aus den Reihen der Genossenschaftsmitglieder kaum zu glauben, wie kreativ und abwechslungsreich diese Darbietungen waren. Die Moderation der Bühnenprogramme übernahmen an diesem Tag zwei richtige Profis Petra Schwarz und Kim Fisher aus Funk und Fernsehen bekannt. Das Showprogramm wurde ergänzt durch kurzweilige Gesprächsbeiträge rund um das Wohnen in Genossenschaften. Zum Thema Junges Wohnen und Ausbildung berichtete u. a. Vorstandsmitglied Andreas Böhm über unser neues Wohnungsangebot für Studenten und Auszubildende, das vielen von Ihnen bestimmt schon unter unserer Wohnmarke DPFlearn&living bekannt ist. Unsere Genossenschaft beim WOHNTAG 2003 Die Idee des WOHNTAGES ist es, neben dem gemeinsamen Feiern auch die beteiligten Wohnungsbaugenossenschaften den Besuchern vorzustellen, die eigenen Mitglieder zu treffen und sich über genossenschaftliches Wohnen zu unterhalten. Jedes Jahr wieder nutzen dies viele unserer Bewohner, um alles zu erfragen, was sie interessiert, Neuigkeiten aus unserer Geschäftsstelle zu erfahren, bekannte Gesichter wiederzutreffen oder sich über aktuelle Wohnungsangebote zu informieren. Isolde Kulke berät zu aktuellen Angeboten Bauchtanzgruppe begeistert die Zuschauer Andreas Böhm stellt die Wohnmarke DPFlearn&living vor 8

16 Daher haben wir uns dieses Jahr besondere Mühe bei der Gestaltung unseres Präsentationsstandes gegeben. Dessen neue Optik in unseren Unternehmensfarben und der großzügige und für jeden Besucher offene Charakter stellten einen attraktiven Blickfang und ein geeignetes Gesprächsforum dar. Renate Mickein aus Treptow gefiel besonders unsere Bildschirmpräsentation. Dort konnte man die Vielfalt unserer Wohnanlagen betrachten. Wohnen im Grünen und heute Feiern im Grünen das begeistert mich wirklich, so Frau Mickein. Unsere Gewinnerinnen bei der Übergabe der Hauptpreise So bunt wie Berlin - der neue Stand der DPF Die positive Resonanz unserer Mitglieder auf das gelungene Fest und unsere Präsentation war der schönste Dank an alle Mitarbeiter, die mit großer Einsatzbereitschaft für das Gelingen des WOHNTAGES 2003 beitrugen. Den ganzen Tag riss der Besucherstrom nicht ab, so Heike Opitz aus der Mietenbuchhaltung, auch auf den Plätzen unseres Kindermalwettbewerbes herrschte von früh bis spät großer Andrang und die Kleinen hatten viel Freude daran.. Gewinnspiel Gefreut hat uns die Teilnahme vieler Mitglieder an unserem Gewinnspiel zum WOHNTAG Alle abgegebenen Lösungen waren richtig. Über die drei Hauptpreise, je einen Einkaufsgutschein vom Kaufhof, dürfen sich freuen: Christa Kleinert aus Alt- Treptow, Renate Mickein aus Adlershof und Eleonore Borchert aus Prenzlauer Berg. Da wir uns über die rege Teilnahme unserer Mitglieder so freuten, haben wir zusätzlich 10 Überraschungspreise ausgelost und den Gewinnern überbracht. Siegerbild Altersgruppe 5-7 Jahre Wer malt das schönste Bild 9

17 Schlangenalarm in der Schwarzmeerstraße Ein Riesenschreck war es sicher für eine unserer langjährigen Bewohnerinnen aus der Schwarzmeerstraße, als sie sich am 07. August morgens plötzlich in ihrer Wohnung in der dritten Etage Auge in Auge mit einer ca. 60 cm langen gelborangefarbenen Schlange befand. Telefonisch informierte sie eine andere Hausbewohnerin, die dann auf dem schnellsten Wege den Hausmeister anrief, um Hilfe zu holen. Sofort alarmierten unsere Mitarbeiter die Polizei über die Notrufnummer 110, schon nach wenigen Minuten waren die Beamten zur Stelle, fingen das verängstigte Tier ein und brach- Für den 31. August 2003 waren alle Mitglieder unserer Genossenschaft bei freiem Eintritt zum Familienrenntag auf der Trabrennbahn Karlshorst eingeladen und viele Genossenschafter kamen und besuchten unseren DPF- Stand an der Haupttribüne. ten es zur Untersuchung in den Berliner Tierpark. Damit war für das betroffene Mitglied erst einmal die Gefahr gebannt und sie bedankte sich für die rasche Reaktion des Hausmeisters, der trotz seines Urlaubs über Handy zu erreichen war, und der zuständigen Verwalterin Andrea Paul. Erst später erfuhren wir dann, dass es sich bei dem Reptil um eine ungiftige Kornnatter handelte, die halb verhungert war. Dies lässt den Schluss zu, dass es offensichtlich ein im Terrarium gehaltenes vernachlässigtes Tier war, dessen Herkunft leider unbekannt blieb. Natürlich helfen unsere Mitarbeiter auch in solchen Ausnahmesituationen gern und leiten die nötigen Schritte ein. Wenn wir aber nicht zu Stelle sein können, ist die Polizei Ihr direkter Ansprechpartner. Panik ist hier falsch! Besser ist: 1. Möglichst wenig bewegen, denn Schlangen reagieren auf bewegte Objekte oder Personen. Familienrenntag in Karlshorst Bezirksstadtrat Wilfried Nünthel am DPF-Präsentationsstand men Nachmittag bei 13 spannenden Rennen bieten. Waren Sie dabei, als im Rennen Nummer 7 um den Großen Preis der DPF Wir geben Raum zum Leben das Pferd Easy Going mit seinem versierten Fahrer Daniel Wagner souverän gewann? Vorstandsmitglied Roland Henke übergab den Pokal und gratulierte dem Sieger. 2. Sofort die Polizei über den Notruf 110 informieren. 3. Das Tier im Auge behalten und vorsichtig zurückziehen, wenn möglich in einen anderen Raum. 4. Auf fachkompetente Hilfe warten. Übrigens ist die Tierhaltung in unseren Genossenschaftswohnungen genehmigungspflichtig. Dies gilt erst recht, wenn es sich nicht um herkömmliche Haustiere handelt, wie dies bei Schlangen, Reptilien und ähnlichen exotischen Tieren der Fall ist. Im Interesse der Sicherheit unserer Mitglieder und Mieter werden selbstverständlich gefährliche oder giftige Tiere in keinem Fall genehmigt. Bei Zuwiderhandlung kann die sofortige Abschaffung der Tiere verlangt oder in schweren Fällen sogar die Kündigung des Nutzungsvertrages über die Genossenschaftswohnung ausgesprochen werden. Bitte beachten Sie dies, bevor Sie ein Tier anschaffen. Kinderspaß am Rande der Rennen Wohnungen in der Gundelfinger Straße. Auch mehrere Mietinteressenten konnten gewonnen werden. So viele Menschen hat die Rennbahn ja schon lange nicht gesehen, meinte ein Stammgast der Karlshorster Trabrennen an unserem Präsentationsstand. Und das freut uns ebenso, wie den Berliner Trabrenn- Verein e.v. als Veranstalter. Nicht zuletzt, weil unsere Geschäftsstelle schon im nächsten Jahr das neue Domizil in Berlin- Karlshorst beziehen wird, wollten wir uns mit der Beteiligung für die Erhaltung dieser traditionsreichen Trabrennbahn engagieren und unseren Genossenschaftern gleichzeitig einen unterhaltsa- Roland Henke übergibt den DPF-Pokal Natürlich hatten unsere Mitarbeiter wieder viel zu tun bei der Beantwortung der zahlreichen Fragen der Besucher hinsichtlich unserer Wohnungs- und Serviceangebote, vor allem auch zu den neu entstehenden Spannung beim Zieleinlauf 10

18 Mitglieder aus Oberschöneweide feierten erstes Sommerfest Die Vorstände beider Genossenschaften eröffnen das Fest Gemeinsam mit den Mitgliedern der befreundeten GWG Berliner Bär feierten unsere Mitglieder der Wohnanlage Kottmeierstraße/Rathenaustraße am Freitag, dem , erstmals ein fröhliches Sommerfest. Ein buntes Programm mit bekannten Berufs- und Laienkünstlern so zum Beispiel Berliner Lieder mit den Lustigen Preußen, Komik mit Eva Schröder-Branzke, heiße Rhythmen mit den Samba-Kids ließ die Zeit für die zahlreich erschienenen Bewohner beider gastgebenden Genossenschaften wie im Flug vergehen. Die Lustigen Preußen Herzlichen Glückwunsch Obwohl diese Rubrik eigentlich nur in den Ausgaben 2 und 4 der jährlichen Mitgliederinformationen enthalten ist, wollen wir heute nochmals auf einen besonderen Ehrentag im ersten Halbjahr zurückblicken, da er terminlich erst nach Redaktionsschluss des Juliheftes lag. Als hochkarätige Ehrengäste konnten wir den Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Dr. Klaus Ulbricht und Ludwig Burkardt, Vorstandsmitglied des Verbandes Berlin Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. (BBU), begrüßen. DPF-Mitglieder feiern gemeinsam Keine Angst vor Schlangen - Vertreter Dr. Jochen Jahn Unser Mitglied, Frau Berta Janz, zog Anfang 2003 in die Nähe ihrer Tochter, die bereits seit Mitte der 60er Jahre in unserer Genossenschaft wohnt. Am 20. Juni konnte Frau Janz nun in ihrem neuen Zuhause ihren 97. Geburtstag im Kreise der Familie feiern. Roland Henke, Vorstandsmitglied Technik unserer Genossenschaft, überbrachte Glückwünsche und einen Blumengruß. DPF-Vorstand mit den Ehrengästen Ludwig Burkardt und Dr. Klaus Ulbricht Natürlich war für das leibliche Wohl gesorgt, so dass unser Fest trotz eines kräftigen Regenschauers bis in die Abendstunden andauerte. Als besondere Attraktion gab es noch eine Exotische Tier-Tanz- und Feuershow mit Schlangen, Vogelspinnen und Skorpionen und getanzt wurde zu den Klängen von Just for fun. Für die DPF war diese Veranstaltung eine Premiere, aber die Begeisterung der Teilnehmer lässt uns heute schon über ähnliche Mitgliederfeste in der einen oder anderen Wohnanlage in den kommenden Jahren nachdenken. Und natürlich würden wir uns auch über eigene Initiativen unserer Genossenschaftsmitglieder freuen. Die DPF ist mir nicht Wurscht Roland Henke während der Gratulation 11

19 Seit über 50 Jahren vormals Schiltzer Schlüsseldienst Th. Schulz GmbH Richard-Sorge-Straße Berlin-Friedrichshain Telefon: (030) Telefax: (030) Öffnungszeiten: Mo-Fr , Uhr Sofortschlüssel Alarmanlagen Tresore Schließanlagen KANDALE BAU Fachbetrieb für Innenausbau, Mauerwerksbau, Balkonsanierung, Bodenlegearbeiten, Altbausanierung, Modernisierung, schlüsselfertiges Bauen. KANDALE BAU GmbH Bucher Weg Gewerbepark Lindenberg Telefon (030) Telefax (030)

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