M. Sc. Mirjana Jakšić Dipl.-Inf. Christian Schönberg Dipl.-Inf. Franz Weitl

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1 Spezifikationsmuster für Web Dokumente M. Sc. Mirjana Jakšić Dipl.-Inf. Christian Schönberg Dipl.-Inf. Franz Weitl

2 Verdikt Übersicht Formale Wissensrepräsentation Model Checking Formale Spezifikation Introduction Definition Datastructure Example Binary Tree Chapter 1 Chapter 4 Conclusion? AG (DefinedTopic EF ExemplifiedTopic) = Metadaten- Extraktion Fehlerbericht Muster-basierte Spezifikation Datastructures.html Passende Beispiele nach jeder Definition Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 1

3 Motivation und Ziel Nutzernahe high-level Spezifikation von Konsistenzkriterien für Web-Dokumente Ziel: Intuitiv und benutzerfreundlich Methode zur Benutzerführung bei der schrittweisen Präzisierung von Kriterien Passend für den neuen Spezifikationsformalismus ALCCTL des Verifikationssystem Lösungsansatz: Oft vorkommende Voraussetzungen bzgl. des Inhalts und der Struktur von Dokumenten werden erkannt und in Form von Mustern repräsentiert Inspiration: Spezifikationsmuster für temporale Eigenschaften im Bereich von reaktiven Systemen (M. B. Dwyer, G. S. Avrunin, and J. C. Corbett. Patterns in property specifications for finite-state verification. In Proc. of the 21st int. conf. on software engineering, pages IEEE, 1999.) Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 2

4 Musterbasierte Spezifikation Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 3

5 Musterbasierte Spezifikation Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 4

6 Spezifikationsmuster Muster repräsentieren oft vorkommende Typen von Kriterien bzgl. des Inhalts und der Struktur von Dokumenten. Konsistenzkriterien sind Instanzen von Mustern. Konzept: Einfache, häufig vorkommende Kriterien i werden durch 12 Basismuster repräsentiert. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, Basismuster zu verfeinern. Beispiel: Zu jeder Definition muss in der Folge ein passendes Beispiel existieren vor der Zusammenfassung. Zu jeder Definition muss in der unmittelbare Folge ein passendes Beispiel existieren vor der Zusammenfassung. Zu jeder Definition muss ein passendes Beispiel existieren vor oder spätestens in der Zusammenfassung. Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 5

7 Basismuster Pattern type (Mustertyp) p gilt in jeder Einheit - universality p gilt in einer Einheit - existence q follows o p -follow o _up p precedes q -precedence Scope (Gültigkeitsbereich ) globally before s after s Domain Objekte von Typ d Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 6

8 Basismuster Pattern type universality of p existence of p q follows o p p precedes q Scope globally before s after s Domain Objekte von Typ d Zu jedem Objekt des Typs d gilt: 1. nach der ersten Einheit mit der Eigenschaft s gilt Eigenschaft p in jeder Einheit. 2. es existiert eine Einheit mit der Eigenschaft p vor der ersten Einheit mit Eigenschaft s. 3. auf jede Einheit mit der Eigenschaft p folgt eine Einheit mit der Eigenschaft q überall im Dokument. Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 7

9 Erweiterte Muster Pattern type modifiers follow_up + immediate (in der nächsten inhaltlichen Einheit) default modifier null_p Scope modifiers after + all_paths (auf allen folgenden Pfaden) default modifier null_s Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 8

10 Spezifikationsmuster für Web Dokumente Struktur: Pattern type mit 1 oder 2 Variablen Pattern type modifier Scope mit 0, 1 oder 2 Variablen Scope modifier (Domain) Für jedes Muster gibt es genau ein entsprechendes ALCCTL Formel- Template Muster: (existence p, null_p, globally, all_paths, d) ALCCTL Formel-Template: AG (d AF p) Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 9

11 Bestimmung und Instanziierung des Musters Zu jeder Definition muss ein passendes Beispiel auf allen folgenden Pfaden existieren. Inkrementelle Bestimmung des Musters Instanziierung des ausgewählten Musters Domain variable d -> DefinedTopic Pattern type existence, p -> ExemplifiedTopic i Pattern type modifier null_p Scope globally Scope modifier all_paths Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 10

12 Ausblick Die default Bedeutung von Spezifikationstypen und Gültigkeitsbereichen z.b. Zu jeder Definition muss (in der Folge) ein passendes Beispiel existieren vor der Zusammenfassung. dazu eine Evaluation mit Testpersonen geplant Die Verbindung mit der Ontologie bei der Instanziierung Nutzerunterstützung mit Beispielen bei der Bestimmung des Musters Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 11

13 Demo Introduction Zu jeder Definition muss ein passendes Beispiel existieren. Definition Datastructure Example Datastructure Chapter 1 Chapter 2 Test Datastructure Chapter 5 Definition Binary Tree Example Binary Tree Chapter 3 Chapter 4 Conclusion Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 12

14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? Juni 08 Universität Passau Mirjana Jakšić, Lehrstuhl für Informationsmanagement 13

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