GEMEINDEBRIEF. Vienenburg. Zum Titel. März - April - Juni der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GEMEINDEBRIEF. Vienenburg. Zum Titel. März - April - Juni 2012. der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde"

Transkript

1 GEMEINDEBRIEF der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Vienenburg März - April - Juni 2012 Zum Titel Bald leuchten auch im Freien wieder die Blüten der Osterglocken, die Blüten von Narzissus und Tulipan, die sich viel schöner anziehen als Salomonis Seide, wie es im Choral Geh aus mein Herz und suche Freud heißt. Frühlingsfreude wird in uns erweckt: Das Leben blüht auf nach dem teils so eisigem Winter. Das Grau weicht der bunten Vielfalt der Flora. Und diese Frühlingsfreude wird verstärkt durch die frohe Botschaft von Ostern, dass das Leben am Ende siegt, der Tod nicht die alles zerstörende letzte Macht hat. So wie Christus vom Tod erstanden ist, gilt auch uns die Hoffnung, die weiterreicht als der Tod. Christ ist erstanden von der Marter alle; des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis. So heißt es in dem alten Osterchoral, den wir an den Osterfeiertagen wieder singen, beginnend im Ostermorgengottesdienst, wenn wir unsere Kerzen an der Osterkerze entzündet haben und das Osterevangelium verlesen ist, das von den Frauen erzählt, die das Grab Jesu leer finden und die Botschaft des Engels hören: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden! Diese froh machende, Angst nehmende Botschaft ist das Grunddatum der Christenheit, Ostern das wichtigste christliche Fest. Und so sind auch die Konfirmationen mit Ostern verbunden, in dem die Jugendlichen Ja zum Glauben sagen, Ja zur Nachfolge dessen, der den Weg der Barmherzigkeit, der Liebe, des Friedens und Gerechtigkeit als den Weg des Lebens pries, der Gott unseren Vater im Himmel nannte, mit dem wir im Gebet verbunden sind und dessen Reich am Ende Heil und Segen auf ewig bringt. Ich wünsche uns allen ein gesegnetes Osterfest Gerhard Brinkmann (Taris/pixelio.de)

2 Gottesdienste ökum.weltgebetstagsgottesdienst in der evang. Kirche Passionsandacht im Gemeindehaus Gottesdienst in der Kirche Gottesdienst im Altenheim Curanum, Heilerstr Passionsandacht im Gemeindehaus Klönnachmittag Gottesdienst in der Kirche Passionsandacht mit Abendmahl im Gemeindehaus Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden in der Kirche Passionsandacht im Gemeindehaus Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Passionsandacht im Gemeindehaus Gottesdienst in der Kirche Gottesdienst im Altenheim Curanum, Heilerstr Abendmahlsandacht zum Gründonnerstag im Gemeindehaus Gottesdienst mit Abendmahl zum Karfreitag in der Kirche Ostermorgengottesdienst in der Klosterkirche Wöltingerode Festgottesdienst in der Kirche Festgottesdienst in der Kirche Gottesdienst in der Kirche Rüstgottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Konfirmationsgottesdienst I in der Kirche Konfirmationsgottesdienst von Schülern der Harlyschule in der Kirche Rüstgottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Konfirmationsgottesdienst II in der Kirche Gottesdienst im Altenheim Curanum, Heilerstr Andacht im Gemeindehaus Reichenbergerstr Klönnachmittag Gottesdienst mit Begrüßung der neuen Konfirmanden in der Kirche Festgottesdienst zum Himmelfahrtstag in Wöltingerode Andacht mit Abendmahl im Gemeindehaus Gottesdienst in der Kirche Andacht im Gemeindehaus Festgottesdienst mit Abendmahl zu Pfingsten in der Kirche Festgottesdienst in Wöltingerode zum 25 jährigen Jubiläum des Besuchsdienstkreises ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Kindergottesdienst Jeden Sonntag um Uhr im Gemeindehaus in der Bismarckstr. 13. Außer in den Ferien Andacht im Gemeindehaus Reichenbergerstr Klönnachmittag

3 Gruppen in unserer Gemeinde Frauenhilfe Uhr im Gemeindehaus Bismarckstr Uhr im Gemeinderaum Reichenberger Str Uhr im Gemeindehaus Bismarckstr. 13 Gemeindetreff , und Jeweils um Uhr im Gemeindehaus Bismarckstr. 13 Gesprächskreis Bibel Entdecken 02.03, , 30.03, , , und jeweils um Uhr im Gemeinderaum Kirchenvorstand , und um Uhr im Gemeinderaum Bismarckstr. 13 Kirchenchor donnerstags um Uhr im Gemeinraum Reichenberger Str.10 Männerkreis , und um Uhr im Gemeinderaum Bismarckstr. 13 Posaunenchor freitags 15 Uhr (Jungbläser) freitags 19 Uhr jeweils im Gemeinderaum Bismarckstr.13 Konfirmationen Konfirmation 22. April 2012 Lena Altmann, Am Schäferhof 9 Shirley Büchner, Auf dem Liethberge 46 Lukas Camp, Willy-Brandt-Str. 10 Marie Dennin, Auf dem Liethberge 54 Manuel Dietrich, Liethbergstr.. 10 Lena Engemann, Kaiserstr. 19 Lara Friedrichs, Am Mühlbergholz 4 Sabine Gehlhar, Hasenwinkel 18 Felix Hustede, Willy-Brandt-Str. 36 Antonia Lindig, Willy-Brandt-Str. 15 Nico Martinato, Am Schäferhof 15 Joey-Marcel Rissmann, Gustav-Heinemann-Str. 17 Carolin Schnevoigt, Wiedelaher Str. 3 Lea Strebe, Hohlweg 6 Sophia Walte, Lierestr. 55 Ronja Zomordbakhsch, Pappelweg 7 2. Konfirmation 06. Mai 2012 Ria-Elisa Camp, Lierestr. 1 Lisa Fischer, Fliederweg 5 Anna-Lena Henk, Saarstr. 7 Timo Linkogel, Schachtweg 4 Kevin Möker, Schachtweg 21 Eike Müller, Schachtweg 35 Anna Ripken, Willy-Brandt-Straße 16 Julian Rosenberg, Rabeckbreite 34 Kian Sattari-Nadjafabadi, Theodor-Heuss-Str. 19 Daniel Strauchmeier, Goslarer Str. 33 Mirco Willuda, Am Hurlebach 4 Lukas Zimmer, Merckstr. 18 Gitarrengruppe jeden Mittwoch im Gemeinderaum Bismarckstr Uhr für Neueinsteiger 19 Uhr für Gitarrengruppe

4 Start für den neuen Konfirmandenjahrgang Für die einen endet ihre Zeit als Konfirmandinnen und Konfirmanden im April bzw. Mai mit ihrer Konfirmation, für die anderen beginnt im Mai unser neues Zwei-Wege-Modell durch das Konfirmanden-Jahr. Wir freuen uns schon jetzt auf den neuen Jahrgang und sagen allen zukünftigen Konfirmandinnen und Konfirmanden und ihren Familien Konfi-Tage, Andachten und Gottesdienste, Kennenlern-Wochenende in Braunlage, Konfi-Camp in Ahlmke, Konfirmanden-Ferien- Seminar in Südtirol, Herbstfreizeit in Lützensömmern und noch vieles mehr warten auf Euch. Wir hoffen, dass ein aufschlussreiches Jahr in unserer Gemeinde und viele positive Entdeckungen und Erlebnisse mit dem Glauben vor Euch und Ihnen liegen. Los geht es im Mai mit einem ersten Konfi-Tag und dem Begrüßungsgottesdienst, und zwar: am 12. Mai, Uhr im Gemeindehaus in der Bismarckstraße 13 und am 13. Mai, Uhr zum Gottesdienst mit Begrüßung der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Kirche. Damit offene Fragen geklärt werden können, laden wir demnächst gesondert per Brief zu einem Informationsabend ein. Eure/ Ihre Dagmar Hinzpeter Stärken Sie Ihre Gemeinde - gehen Sie zur Wahl! Am Sonntag, dem 18. März 2012 entscheiden Sie, wer in den nächsten sechs Jahren unsere Kirchengemeinde leiten wird. An diesem Tag wählen die Kirchenmitglieder in allen Gemeinden unserer Landeskirche die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher. Der Kirchenvorstand bestimmt zusammen mit dem Pfarramt, welche Schwerpunkte in der Gemeindearbeit gesetzt werden. Bestimmen Sie, wer Ihre Interessen vertreten soll und gehen Sie zur Wahl! Das Wahlrecht haben alle Kirchenmitglieder, die bis zum Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, am Wahltag der Kirchengemeinde angehören und in die Wählerliste eingetragen sind. Sie erhalten von uns eine Wahlbenachrichtigung, in der angegeben ist, in welchem Wahllokal (Bismarckstr. 13 bzw. ) Sie Ihre Stimmen abgeben können. Sie haben die Möglichkeit bis zu 4 Stimmen abzugeben. Die Häufung mehrere Stimmen auf einen Namen ist nicht zulässig. Falls Sie am Wahltag verhindert sind, können Sie Briefwahl unter Vorlage der Wahlbenachrichtigungskarte im Pfarramt Bismarckstr. 13 beantragen. Der Antrag müsste spätestens am 15. März vorliegen. Weitere Informationen können sie im Pfarramt oder im Internet unter erhalten.

5 Folgende Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich der Wahl Fahrt zur Asse-Lichterkette am 11. März Im maroden Atommüll Lager Asse bei Remlingen wird immer noch über die Rückholung des radioaktiven Mülls nachgedacht, während sich das Wasser unterirdisch seinen Weg zu den verrosteten Fässern sucht. Mittlerweile laufen jeden Tag l kontaminierte Lauge in die Schächte des alten Salzbergwerks. Wir wollen nicht warten, bis der gesamte Schacht geflutet oder verfüllt ist und reihen uns mit vielen Mitstreitern als ev. Jugend in die Lichterkette ein. Zwischen Hauptbahnhof Braunschweig und Ägidienkirche werden wir einen Streckenabschnitt von 200 m mit Fackeln beleuchten. Einfach mitkommen und ein sichtbares Zeichen sein! Abfahrt: Rückkehr: Sonntag 11. März um Uhr ev. Kirche Vbg Uhr 1. Reihe von links: Frau Feuge, Frau Gehlhar, Herr Hofer 2. Reihe von links: Frau Hoos, Herr Krause, Herr Lüttge 3. Reihe von links: Frau Kirchner, Herr Mahnkopf, Frau Malyga-Engemann 4. Reihe von links: Frau Schnevoigt, Frau Zein Anmeldung bei Dk. Grüter Tappe unter oder an: www. Mehr unter www. asseii.de

6 Kindergarten Evangelischer Kindergarten als Teil der Kirchengemeinde Regionaljugendkonvent zur Massentierhaltung in unserer Region Zum Regionaljugendkonvent am Donnerstag den 22. März um Uhr sind wieder alle Teamer aus unseren ev. Gemeinden in die Bismarckstr. 13, Vienenburg eingeladen. Inhaltlich besuchen uns Vertreter der Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung aus Weddingen, um über die geplante Schweinemastanlage vor unserer Tür und ihre Folgen zu berichten. Woher kommt eigentlich unser Fleisch und unter welchen Bedingungen leben die Tiere? Wie können wir durch unser Kaufverhalten als junge Christen Einfluss nehmen? Gäste sind herzlich willkommen! Baufreizeit Jugendhaus in den Osterferien Wir warten täglich auf den Startschuss, damit wir endlich abfangen können, das Nebengebäude in der Bismarckstr. 13 Schritt für Schritt zu einem Jugendhaus umzubauen. Vom 26.3 bis 30.3 werden wir mit vielen Jugendlichen und erfahrenen Handwerkern voraussichtlich damit beginnen. Wer mindestens 15 Jahre alt ist und Lust hat mit zu machen, kann sich bei Diakon Grüter Tappe über das Jahresprogramm anmelden. HGT Die kirchliche Arbeit in evangelischen Kindergärten ist im diakonischen Auftrag der Kirche begründet. Sie versteht sich als christliche Grundlage für die anvertrauten Kinder und ergänzt und unterstützt das Elternhaus in der Verantwortung für die Erziehung der Kinder. Unser evangelischer Kindergarten ist seit 18 Jahren Teil der Kirchengemeinde, die ihn trägt, und erfüllt einen von Kirche und Staat anerkannten eigenständigen Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag. Als Teil des diakonischen Auftrags der Kirche auf Gemeindeebene trägt unsere Kindergartenarbeit uneigennützig zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern bei. Dabei werden die besonderen Bedürfnisse und Lebenswelten der Kinder berücksichtigt. Unser Kindergarten ist grundsätzlich offen für alle Kinder. Familien verschiedener Konfessionen, Religionen, Nationalitäten und Weltanschauungen sind bei uns herzlich willkommen. Das biblisch-christliche Menschenbild verpflichtet in besonderer Weise, Kinder in ihrer Individualität und Einmaligkeit zu schätzen. Kinder in christlicher Verantwortung zu erziehen, heißt für uns, sie so anzunehmen, wie sie sind, und ihnen in Liebe zu begegnen, damit sie auch ihr eigenes Verhalten an der Liebe ausrichten können. Die Kinder als eigenständige Persönlichkeiten stehen mit ihren Familien im

7 Mittelpunkt unserer Kindergartenarbeit. Im täglichen Miteinander werden Nächstenliebe und Toleranz sowie Friedens- und Konfliktfähigkeit gefördert. In einer Atmosphäre des Vertrauens ist es uns wichtig, dass sich die Eltern angenommen fühlen. Sie sind Partner im Erziehungsgeschehen und können erwarten, dass ihre Wünsche respektiert und berücksichtigt werden und ihnen zugleich eine klare pädagogische Konzeption begegnet, die die Qualität unseres Kindergartens widerspiegelt. Der Kirchengemeinde liegt viel an der hohen Qualität unserer Einrichtung. Darüber sind wir dankbar und froh, weil wir wissen, dass das nicht selbstverständlich ist. Der Kirchenvorstand hat sich stets für die Kindergartenbelange interessiert und eingesetzt. Dabei wurde die Wertschätzung unseres gesamten Kindergartenteams besonders deutlich spürbar. Mit dem Einzug des Qualitätsmanagementssystems hat nicht nur die stete Reflexion der pädagogischen Arbeit jeder einzelnen Erzieherin Einzug gehalten sondern auch die Eigenreflexion des Kirchenvorstands als Träger des Kindergartens in Form einer Qualitätskonferenz. Wir sind dankbar über so viel Engagement, weil es dazu beiträgt, dass zum einen eine sehr gute pädagogische Arbeit möglich ist und zum anderen sich alle Mitarbeitenden in der Kirchengemeinde wohl und angenommen fühlen. Wir freuen uns, dass wir an so vielen Stellen die Gemeindearbeit mitgestalten dürfen, sei es bei Gottesdiensten oder Festen oder durch Artikel im Gemeindebrief oder Einladungen zu den Kirchenvorstandssitzungen. Vielen, vielen Dank dem gesamten Kirchenvorstand, in besonderer Weise dem Kirchenvorstandsvorsitzenden Herrn Warnecke sowie unserem für den Kindergarten zuständigen Pfarrer Brinkmann für die segensreiche Unterstützung! Vielen, vielen Dank auch der Pfarramtssekretärin Frau Vogs für die sehr gute Zusammenarbeit und das jederzeit offene Ohr für alle Kindergartenbelange. Den scheidenden Kirchenvorstandsmitgliedern, die uns alle in vorbildlicher Weise so wundervoll unterstützt haben, wünsche ich für den weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute und Gottes reichen Segen. Dagmar Sievers, Kindergartenleiterin Kinderfasching 2012 Wann trifft man in einem Zirkus schon mal auf Cowboys, Piraten, Magier, eine Wald- Elfe, die Goldmarie, eine Chinesin, das Meer und noch viele weitere fantastische Wesen? Ich kann es verraten! In unserem Zirkus Kinami. Es gab nur eine Vorstellung, die es aber in sich hatte: Am Rosenmontag, den 20.Februar, fand in der Reichenberger Straße der diesjährige Kinderfasching statt. Ganz im Zeichen des Mottos wurde der Gemeinderaum kurzerhand in eine Zirkusmanege verwandelt und das Team wurde zu einer Zirkustruppe mit einem Zirkusdirektor, zwei Tigern, einer Biene Maja, einer Bauchtänzerin, einer Ballerina, einem Zebra und einem Schlangenbeschwörer. Die Zuschauer waren fast 30 Kinder zwischen 5 und 11 Jahren. An diesem Nachmittag wurde viel getanzt, gespielt und Süßes genascht. Es wurden auch wieder die besten Kostüme prämiert mit Preisen, für die wir uns bei all unseren Sponsoren hier in Vienenburg ausdrücklich bedanken möchten, die eine große Auswahl an Geschenken durch Sachspenden ermöglicht haben. Insgesamt war es ein kunterbunter, fröhlicher Nachmittag voller Spaß. Das Team der Kindernachmittage

8 Aus der Frauenhilfe Im Karneval heißt s lustig sein, so lautete die Parole am 6. Februar bei dem Treffen der Frauenhilfe. Seemännisch gekleidete Frauen zogen um Uhr ins Gemeindehaus ein. Das Thema an diesem Nachmittag war: Eine Seefahrt, die ist lustig. Kleine lustige Sketche und Gedichte brachten die Frauen zum Lachen. So soll es ja auch an solch einem Nachmittag sein. Unter anderem wurde die Ballade vom Labskaus vorgelesen, das Lied vom Maggi und ein anderes Lied von den hübschen Mädchen, welche einen Mann suchen, gesungen, von einem misslungenen Putenbraten erzählt, ja, sogar ein Sketch ohne Worte erheiterte alle sehr. Gemeinsam wurde gesungen und geschunkelt. Hier eine kleine Kostprobe für Sie, liebe Leser und Leserinnen, zum Mitschmunzeln: Besuchsdienstkreis 25 Jahre alt Der Besuchsdienstkreis unserer Kirchengemeinde kann in diesem Jahr auf sein 25 jähriges Bestehen blicken. Am 1. Februar 1987 nahm er seinen Dienst auf. Er ist ein Kreis von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die sich einmal im Monat mit der Pfarrerin Hinzpeter und Pfarrer Brinkmann zum Reflexionsgespräch treffen. Diskretion ist dabei oberstes Gebot. Die Leitung des Kreises hat Frau Ingeborg Vogs, die auch zu den Gründungsmitgliedern gehört. Besucht werden die Mitglieder in unserer Gemeinde zu ihren Geburtstagen im Alter ab 75 Jahren, wobei in der Regel die Pfarrerin und der Pfarrer die Senioren zu ihrem 80. Geburtstag und dann ab dem 85. Geburtstag besuchen, die Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstkreises die Geburtstage von 75 bis 79 und 81 bis 84 übernehmen. Folgende Personen wirken im Besuchsdienstkreis mit: Barbara Becker, Carola Brinkmann, Doris Fromme, Grete Heinemann, Jutta Kirchner, Margrit Pahlitzsch, Dagmar Sievers, Ingeborg Vogs und Hannelore Warnecke. Wir sind sehr dankbar, dass sich immer wieder Mitarbeiterinnen finden, die sich in dieser Weise für die Kirchengemeinde engagieren. Im Gottesdienst am Pfingstmontag um Uhr in der Klosterkirche zu Wöltingerode soll dieses Jubiläum in besonderer Weise gewürdigt werden. Pfarrer: Frau Mai: Pfarrer: Frau Mai: Pfarrer: Frau Mai: Ich habe die ganze Nacht von Schafen geträumt! Ach, Sie sind wirklich von ganzem Herzen ein Hirte! Ja. am besten fand ich die mit Knoblauchsoße und Möhrchen!!! Mein Sohn möchte später auch Pfarrer werden. Oh, das ist ja schön. Ja, nur einmal in der Woche arbeiten und dafür Körbe von Geld einsammeln, und sonntagmorgens kommt ohnehin nichts Vernünftiges im Fernsehen. In diesem Sinne Helau, Alaaf und Radau Hanna Müller

9 Willkommen Nayana! Im Kindergottesdienst unterstützen wir mit unseren Kollekten, die wir regelmäßig an den jeweiligen Sonntagen sammeln, seit vielen Jahren immer ein Patenkind, das uns durch die Kindernothilfe vermittelt wird. In der Vergangenheit waren das zwei Jungen aus Uganda: Francis Sentiba und Dissan Sekabira. Über Jahre hinweg pflegten wir mit unseren Kindergottesdienstkindern Briefkontakt zum jeweiligen Patenkind und nahmen so Anteil am Leben eines Kindes, das unter ganz anderen Bedingungen aufwächst als unsere Kinder hier. Nachdem die Kindernothilfe das Namayumba Gemeinwesenentwicklungsprojekt in Uganda, in dem unser bisheriges Patenkind Dissan gefördert wurde, mit Ablauf des vergangenen Jahres in die Eigenständigkeit entlassen hat, endete auch unsere Patenschaft für Dissan. Nun haben wir seit Januar 2012 ein neues Patenkind. Dieses Mal ist es ein Mädchen: sie heißt Nayana, ist 10 Jahre alt und lebt in Santhaveri/ Indien. Nayana ist Halbwaise und lebt in einem christlichen Schülerwohnheim. Ihr Vater hat sie dort untergebracht, da er ihr eine gute Schulausbildung ermöglichen möchte. Die Familie ist auf Hilfe und Unterstützung angewiesen, da der Vater als Tagelöhner nur wenig verdient und sein Einkommen nicht ausreicht, um die Bedürfnisse der Kinder zu stillen. Nayana hat sich gut an das Leben im Wohnheim gewöhnt, hat dort viele Freundinnen und Freunde, mit denen sie spielen kann. Sie ist eine gute Schülerin, singt und tanzt und arbeitet gerne in ihrer Freizeit im Blumengarten des Wohnheimes mit. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Nayana und sind gespannt mehr über Indien zu erfahren. Die Kinder vom Kindergottesdienst und das Kigo-Team Beerdigungen Ingeborg Gehrke geb. Koch, Saarstr. 23 Ernst Fricke, Breslauer Str. 4 Olga Zosel geb. Joachim, Heilerstr. 2 Jürgen Thönes, Auf dem Liethberge 17 Hannelore Boike, Am Schäferhof 3 Anneliese Gerlach geb. Blässe, Heilerstr. 2 Erika Altevers geb. Weiß, Osterwiecker Str. 51 Rolf Krüger, Heilerstr. 2 Hildegard Geisler geb. Weckwerth, Langelsheim Maria Günther geb. Koke, Danziger Str. 15 Luise Wassrodt geb. Steffen, Osterwiecker Str. 5 Dorothea Grote geb. Redemann, Heilerstr. 2 Margarete Roßmayer geb. Schacht, Heilerstr. 2 Renate Leder geb. Koppe, Lierestr. 14 Andreas Adiek geb. Bobowski, Heilerstr. 2 Ursula Krause geb. Rautmann, Heilerstr. 2 Irmgard Mahnkopf geb. Moldehnke, Heilerstr. 2 Karl-Heinz Kreikemeyer, Okerstr Jahre 98 Jahre 97 Jahre 70 Jahre 56 Jahre 88 Jahre 87 Jahre 86 Jahre 91 Jahre 89 Jahre 77 Jahre 87 Jahre 100 Jahre 66 Jahre 54 Jahre 91 Jahre 81 Jahre 83 Jahre

10 Evang.-luth. Kirchengemeinde Vienenburg Kirchenbüro: Bismarckstr. 13, 2245, Fax: 2059, Mail: Homepage: Öffnungszeiten: Di.-Fr Uhr, Do Uhr Pfarramtssekretärin: Inge Vogs, 2245 Pfarrer: Gerhard Brinkmann,, 2411 Pfarrerin: Dagmar Hinzpeter, Vienenburger Str oder Kirchenvorstandsvorsitzender Herbert Warnecke, An den Flachsrotten 17, 4745 Küsterin: Martina Kaupe, Friedrich-Rese-Str. 2, 3239 Friedhofswart: Detlef Meier, Hopfenberg 11, *********************************************** Evangelische Jugend Region Vienenburg Regionaldiakon Heiko Grüter-Tappe Bismarckstr Fax 2059 Mail: Homepage: ************************************************ Evangelischer Kindergarten, Rabeckbreite Mail: Homepage: Leiterin Dagmar Sievers ************************************************** Bankverbindungen: Kto.Nr BLZ = Sparkasse Goslar/Harz Kto.Nr BLZ = Nord LB, Salzgitter Ev.-luth. Propsteiverband Salzgitter-Wolfenbüttel-Bad Harzburg Impressum Dieser Gemeindebrief ist herausgegeben von der Ev.-luth. Kirchengemeinde Vienenburg. Er erscheint im Selbstverlag und wird kostenlos verteilt. Vorbereitet für den Druck von: Ingeborg Vogs und Gerhard Brinkmann Redaktionsschluss:

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

April 2010. Monatsspruch im April

April 2010. Monatsspruch im April April 2010 Monatsspruch im April Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid. (Epheser 1,18) An den Fuchs musste ich bei diesem Bibelwort

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim In der Regel finden Taufen im Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen (10 Uhr) statt. Ausnahmen bedürfen einer gesonderten

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

MERKBLATT ZUM KIRCHLICHEN UNTERRICHT

MERKBLATT ZUM KIRCHLICHEN UNTERRICHT MERKBLATT ZUM KIRCHLICHEN UNTERRICHT IN DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE ECKENHAGEN Jahrgang 2005 / 2007 Stichworte in alphabetischer Reihenfolge: A Abendmahlsgottesdienst für die Konfirmandinnen und

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Gemeindebrief. Ev.-Luth. Kirchengemeinde Hansühn

Gemeindebrief. Ev.-Luth. Kirchengemeinde Hansühn Gemeindebrief Ev.-Luth. Kirchengemeinde Hansühn März Mai 2015 Nr. 238 Ein Neuanfang da, wo nun wirklich alle Hoffnung lächerlich erschien. Davon erzählt Ostern. Ostern erzählt von etwas, was damals geschah

Mehr

Grundsätzliche Informationen zur Taufe

Grundsätzliche Informationen zur Taufe Grundsätzliche Informationen zur Taufe Pfarrer Andreas Schneider 0228/ 986 29 95 Liebe Eltern, Sie haben den Wunsch, Ihr Kind taufen zu lassen. Darum bitte ich Sie, vor dem Taufgespräch folgende Aspekte

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Was ist die Taufe? Die Paten

Was ist die Taufe? Die Paten Pfarrerin Susanne Thurn Die Taufe Ihres Kindes Eine kleine Anleitung für den Gottesdienst Was ist die Taufe? Mit der Taufe gehöre ich zu der Gemeinschaft der Christen und zur Kirche. Wenn wir unsere Kinder

Mehr

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen!

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen! C. Wissner Ich bin getauft auf deinen Namen! Die Taufe 1 Warum eigentlich? Wer ein Neugeborenes im Arm hält, kann oft nicht genug davon bekommen, dieses Wunder zu bestaunen. Auch wenn man vielleicht mit

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum Judentum Das Christentum ist vor ca. 2000 Jahren durch Jesus Christus aus dem Judentum entstanden. Jesus war zuerst Jude. Das Judentum ist die älteste

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Martin-Luther-King-Kirche

Evangelische Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Martin-Luther-King-Kirche Evangelische Kirchengemeinde in der Gropiusstadt Martin-Luther-King-Kirche Ulrich Helm, Pfarrer Martin-Luther-King-Weg 6, 12351 Berlin Öffnungszeiten Gemeindebüro: Dienstag 16:00 Uhr-18:00 Uhr Donnerstag

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Lea Isabell Lea: Lea ist im Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Kontakte XXXVIII 2. März/April/Mai 2014. Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Hamminkeln. www.kirche-hamminkeln.de

Kontakte XXXVIII 2. März/April/Mai 2014. Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Hamminkeln. www.kirche-hamminkeln.de Kontakte März/April/Mai 2014 Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Hamminkeln Quelle: (Foto: Philipp Ising) Schwerpunkt dieser Ausgabe: Konfirmation - Ein Wegweiser durch s Leben XXXVIII 2 www.kirche-hamminkeln.de

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Inhalt. Anhang Die Segnung 11. Die Taufe ein Sakrament 4. Die Kindertaufe: Mehr als ein Ritual am Anfang 6. Die Taufhandlung: Mehr als nur Worte 7

Inhalt. Anhang Die Segnung 11. Die Taufe ein Sakrament 4. Die Kindertaufe: Mehr als ein Ritual am Anfang 6. Die Taufhandlung: Mehr als nur Worte 7 Die Taufe Inhalt Die Taufe ein Sakrament 4 Die Kindertaufe: Mehr als ein Ritual am Anfang 6 Die Taufhandlung: Mehr als nur Worte 7 Die Taufe Ihres Kindes: Mehr als ein alter Brauch 8 Anhang Die Segnung

Mehr

Taufe: Katholische Kirche Flingern/Düsseltal

Taufe: Katholische Kirche Flingern/Düsseltal Katholische Kirche Flingern/Düsseltal 2 3 Geliebt Katholische Kirche in Flingern/Düsseltal In unsrer Pfarrkirche St. Paulus befindet sich im Eingangsbereich das große Taufbecken, zu dem man ein paar Stufen

Mehr

inhalt Liebe kick it münchen Fans!

inhalt Liebe kick it münchen Fans! inhalt Herausgeber: kick it münchen Redaktion: Anna Wehner und Alexandra Annaberger Auflage: 1000 Stück Stand: August 2013 Struktur & Orte 6 Vision & Werte 8 Konzept 11 Geschichte 12 kick it Bereiche 14

Mehr

Hurra, ich habe ein Patenkind

Hurra, ich habe ein Patenkind Hurra, Dieses Heft wurde Ihnen anlässlich der Taufe Ihres Patenkindes überreicht oder Sie haben es sich aus dem Internet heruntergeladen. ich habe ein Patenkind Die Urheberrechte liegen bei der evangelischen

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,.

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,. Ammerthal 2. April 2000 Seite 1 Vorbemerkung: Fast alle Konfirmandinnen und Konfirmanden besitzen ein Handy, oft sogar ein Zweithandy. Handy bedeutet Kommunikation, Spiel und Image. Keine Frage: Handy

Mehr

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow 15.August - 30. September 2015 PASTORALER RAUM NEUSTRELITZ WAREN MARIA, HILFE DER CHRISTEN & HEILIG

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Informationen zur Vorbereitung einer Taufe

Informationen zur Vorbereitung einer Taufe Informationen zur Vorbereitung einer Taufe Ev. Kirchengemeinde Dreihausen- Heskem mit Roßberg, Wermertshausen und Mölln Pfarramt: Tel. 06424/ 1340; pfarramt.dreihausen-heskem@ekkw.de Ablauf eines Taufgottesdienstes

Mehr

TAUFE DAMALS, HEUTE UND IN GETHSEMANE

TAUFE DAMALS, HEUTE UND IN GETHSEMANE TAUFE DAMALS, HEUTE UND IN GETHSEMANE Wo kommt die Taufe her? Die christliche Taufe hat vorchristliche Wurzeln. So kennt das Judentum seit Jahrtausenden Reinigungsbäder, die nicht nur der Körperpflege,

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Änderungen Lfd. Nr. Änderndes

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Informationen. aus der evangelischen Kirchengemeinde Beinstein. Thema: Taufe. März 2011 Nummer 146

Informationen. aus der evangelischen Kirchengemeinde Beinstein. Thema: Taufe. März 2011 Nummer 146 Informationen aus der evangelischen Kirchengemeinde Beinstein März 2011 Nummer 146 Thema: Taufe Taufe Zeichen der Zugehörigkeit zu Christus und seiner Gemeinde Taufstein der evangelischen Kirche Beinstein

Mehr

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Tel. 056 667 20 40 / www.pfarrei-sarmenstorf.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, eracheril@gmail.com Sekretariat: Silvana Gut, donnerstags 09-11 Uhr

Mehr

Abtswinder Gemeindebrief

Abtswinder Gemeindebrief Abtswinder Gemeindebrief der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Abtswind 120. Ausgabe Oktober November 2007 An gedacht Jetzt im Herbst steht die Ernte an. Am 14. Oktober danken wir Gott für unsere

Mehr

Ferienfaltblatt 2015

Ferienfaltblatt 2015 Ferienfaltblatt 2015 Schulferien 2015 in NRW Ostern 30.03. 11.04.15 Sommer 29.06. 11.08.15 Herbst 05.10. 17.10.15 Winter 23.12. 06.01.16 (ohne Gewähr) Osterferien Ferienspiele 30.03. 02.04.15 Städt. Jugendtreff

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Als Geschenk Gedanken zu Beginn der Tauffeier Als Geschenk möchten wir dich annehmen, dich, unser Kind. Als Geschenk der Liebe. Als Geschenk des Zutrauens

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011

Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Predigt über Joh 21, 1-14 gehalten in Gaisburg am 1.5.2011 Liebe Gemeinde, herzlichen Dank für die Einladung heute hier zu predigen. Ich möchte mit Ihnen und dem heutigen Predigttext der Frage nachgehen,

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg

Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg Gottesdienste und Amtshandlungen Gottesd/Amtshandl 3.012 Handreichung zur Ordnung der Gottesdienste und Amtshandlungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg 1Ordnungen und Traditionen der

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche TAUFBRIEF für Eltern und Paten Liebe Frau Lieber Herr Sie haben Ihr Kind zur Taufe in unserer Gemeinde angemeldet. Wir freuen uns darüber, dass

Mehr

Grundlinien für das kirchliche Handeln bei der Taufe, der Trauung und der Beerdigung

Grundlinien für das kirchliche Handeln bei der Taufe, der Trauung und der Beerdigung GL Amtshandlungen AmtshGL 3.103 N Grundlinien für das kirchliche Handeln bei der Taufe, der Trauung und der Beerdigung (GVOBl. 1989 S. 237) 1 1 Red. Anm.: Diese Grundlinien wurden undatiert bekannt gemacht.

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Herzliche Einladung zur Feier der Gottesdienste in der Heiligen Woche und an den Osterfeiertagen

Herzliche Einladung zur Feier der Gottesdienste in der Heiligen Woche und an den Osterfeiertagen 29. März 2015 Palmsonntag Herzliche Einladung zur Feier der Gottesdienste in der Heiligen Woche und an den Osterfeiertagen Palmsonntag, 29. März: 09.30 Uhr Herz Jesu Palmsonntagsmesse 09.30 Uhr Sankt Adolfus

Mehr

Oft gestellte Fragen zum Sakrament der Taufe

Oft gestellte Fragen zum Sakrament der Taufe Oft gestellte Fragen zum Sakrament der Taufe Katholisch, evangelisch, ausgetreten Müssen beide Eltern eines Täuflings katholisch sein? Nein. Damit ein Mensch getauft werden kann, muss "nur" ein glaubhaftes

Mehr

Taufordnung. Vom 11. April 2005 (ABl. 2005 S. A 77)

Taufordnung. Vom 11. April 2005 (ABl. 2005 S. A 77) Taufordnung Vom 11. April 2005 (ABl. 2005 S. A 77) Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens hat aufgrund von 39 Nr. 2 der Kirchenverfassung die folgende Taufordnung beschlossen:

Mehr

Vom 24. Februar 1991 (ABl. EKD 1991, S. 89) Die Synode hat unter Wahrung der Vorschriften von Artikel 26 Absatz 3 Satz 2 der Grundordnung

Vom 24. Februar 1991 (ABl. EKD 1991, S. 89) Die Synode hat unter Wahrung der Vorschriften von Artikel 26 Absatz 3 Satz 2 der Grundordnung Kirchengesetz der EKD zur Regelung von Fragen der Einheit 1.410 Kirchengesetz der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Regelung von Fragen im Zusammenhang mit der Herstellung der Einheit der Evangelischen

Mehr

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen. Vertrauen finden. Porträt der Kirchgemeinde Meilen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen. Vertrauen finden. Porträt der Kirchgemeinde Meilen Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Meilen Vertrauen finden Porträt der Kirchgemeinde Meilen Leitwort Man kann nicht leben von Eisschränken, von Politik und Bilanzen. Man kann nicht leben ohne Poesie,

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Wir lassen unser Kind taufen

Wir lassen unser Kind taufen Wir lassen unser Kind taufen Ein Info-Heft für Taufeltern Liebe Taufeltern Sie wollen Ihr Kind in unserer Kirchengemeinde taufen lassen - wir freuen uns mit Ihnen! Damit Taufgottesdienst gelingt und in

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Infos zum Taufgottesdienst Übersicht, Informationen, Taufsprüche und -lieder, Gebetstexte

Infos zum Taufgottesdienst Übersicht, Informationen, Taufsprüche und -lieder, Gebetstexte Infos zum Taufgottesdienst Übersicht, Informationen, Taufsprüche und -lieder, Gebetstexte Notizen 2 Übersicht für den Taufgottesdienst Eröffnung und Begrüßung Der Taufbefehl Mt 28,18-20 Lied [Psalm / Gebet]*

Mehr

III7 III7. gesprochen zu haben. In seltenen Fällen wird dieser nicht zustimmen. Dann ist der Superintendent berufen, eine Klärung herbeizuführen.

III7 III7. gesprochen zu haben. In seltenen Fällen wird dieser nicht zustimmen. Dann ist der Superintendent berufen, eine Klärung herbeizuführen. VOM GEISTLICHEN AMT UND DEN KIRCHLICHEN AMTSHANDLUNGEN (AMTSHANDLUNGSORDNUNG) (Verordnung des Evangelischen Oberkirchenrates A.B., ABl. Nr. 96/1996, 158/1998, 194/2003 und 64/2006) 1. Voraussetzungen Die

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt.

3. Die Grenzen des Hedonismus Bis heute hat ein hedonistisches Leben seine Grenzen. Jeder erkennt sie, wenn er weiter denkt. Hedonismus und das wichtigste biblische Gebot Konfirmationspredigt Oberrieden 2008 Du sollst Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand und Du sollst

Mehr

Die kirchliche Taufe ein Weg beginnt.

Die kirchliche Taufe ein Weg beginnt. Die kirchliche Taufe ein Weg beginnt. Taufe - Gottes Ja zu den Menschen Sie sind Mutter oder Vater geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen selber Gottes Segen. In

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

PATENSCHAFTEN Programa Plan Padrinos

PATENSCHAFTEN Programa Plan Padrinos PATENSCHAFTEN Programa Plan Padrinos Liebe KoKi-Paten, Boppard und Bad Vilbel, 15. Dezember 2011 Weihnachten steht vor der Tür und es ist Zeit den jährlichen Weihnachtsrundbrief an Sie zu verschicken!

Mehr

Sieben Kinderbibel-Geschichten aus dem Alten Testament: 7 Mini-Bücher und ein buntes Arche-Noah-Mobile

Sieben Kinderbibel-Geschichten aus dem Alten Testament: 7 Mini-Bücher und ein buntes Arche-Noah-Mobile Susanne Brandt, Klaus-Uwe Nommensen Sieben Kinderbibel-Geschichten aus dem Alten Testament: 7 Mini-Bücher und ein buntes Arche-Noah-Mobile Wie Himmel und Erde entstanden; Noahs Arche; Die Stadt und der

Mehr

sein. Falls Ihre Paten nicht zur Andreasgemeinde Wallenhorst gehören, benötigen sie einen Patenschein, den sie im Pfarramt ihrer Kirchengemeinde

sein. Falls Ihre Paten nicht zur Andreasgemeinde Wallenhorst gehören, benötigen sie einen Patenschein, den sie im Pfarramt ihrer Kirchengemeinde Seite 1 Seite 2 Informationen zur Taufe in der Andreasgemeinde Ein Kind ist unterwegs? Ein Neugeborenes angekommen? Wir beglückwünschen Sie und freuen uns, wenn wir Sie mit der Taufe ihres Kindes ein Wegstück

Mehr

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011

Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 1 Gott sei Dank - für was? - Bruder Christian beim Gottesdienst am Tag des offenen Denkmals, 11.9.2011 Begrüßung Liebe Freunde von nah und fern, liebe Gemeinde, liebe Gäste, die uns zum Tag des offenen

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Glaube gibt Flügel. Hirtenbrief 2008 von Joachim Kardinal Meisner für die Kinder

Glaube gibt Flügel. Hirtenbrief 2008 von Joachim Kardinal Meisner für die Kinder Glaube gibt Flügel Hirtenbrief 2008 von Joachim Kardinal Meisner für die Kinder Liebe Kinder! Schon lange wollte ich euch wieder einmal einen eigenen Hirtenbrief schreiben. Mit einem Hirtenbrief wendet

Mehr

Nun befragt der Zelebrant die Eltern nach ihrer Bereitschaft, das Kind durch eine christliche Erziehung zu einem lebendigen Glauben hinzuführen:

Nun befragt der Zelebrant die Eltern nach ihrer Bereitschaft, das Kind durch eine christliche Erziehung zu einem lebendigen Glauben hinzuführen: DER ABLAUF DER KINDERTAUFE ERÖFFNUNG DER FEIER Begrüßung: Der taufende Priester oder Diakon begrüßt beim Kircheneingang das Kind, die Eltern und Paten sowie die versammelte Taufgemeinde. Er bittet die

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE DER ABLAUF DER KINDERTAUFE ERÖFFNUNG DER FEIER Begrüßung: Der taufende Priester oder Diakon geht mit den Ministranten zum Eingang oder in den Teil der Kirche, wo die Eltern und Paten mit dem Täufling und

Mehr

Gemeindebrief. Rühen, Brechtorf, Eischott Parsau, Ahnebeck, Bergfeld

Gemeindebrief. Rühen, Brechtorf, Eischott Parsau, Ahnebeck, Bergfeld Gemeindebrief Rühen, Brechtorf, Eischott Parsau, Ahnebeck, Bergfeld Ostern 2013 2 Gärtnerei Pape Moderne Floristik Hauptstraße 34 38471 Rühen Tel. 05367 / 8212...damit es Ihnen besser geht! Ginkgo - Apotheke

Mehr