Reisen und Multiple Sklerose Die Rolle von Vitamin D bei MS 50 Jahre ÖMSG und neue Webseite Multiple Sklerose und Sport

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reisen und Multiple Sklerose Die Rolle von Vitamin D bei MS 50 Jahre ÖMSG und neue Webseite Multiple Sklerose und Sport"

Transkript

1 Falls unzustellbar, bitte retour an: MEDMEDIA Verlag, Seidengasse 9/Top 1.1, 1070 Wien. P.b.b. Benachrichtigungspostamt 1070 Wien/Zul.-Nr. 02Z033132M eue horizonte 2/2011 nummer jahrgang 2,50 euro Andre B. - Fotolia.com Reisen und Multiple Sklerose Die Rolle von Vitamin D bei MS 50 Jahre ÖMSG und neue Webseite Multiple Sklerose und Sport

2 Re-10/12-BIO-113-D Dezember 2010 Merck GmbH, Zimbagasse 5, 1147 Wien * Die smarte Balance Das MS-Patientenservice Hotline: 0800 / Bitte beachten Sie die Gebrauchsanweisung und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt

3 editorial 3 Liebe Leserinnen, liebe Leser! Mit der warmen Jahreszeit steigt auch die Lust, fremde Länder zu erkunden. Ins Reisegepäck gehören nicht nur Medikamente und medizinische Hilfsmittel, es ist auch wichtig, sich rechtzeitig mit Hilfe von Impfungen vor bestimmten Krankheiten zu schützen. Sie finden daher im vorliegenden Heft einen Themenschwerpunkt zu Reisen mit MS : Prof. Herwig Kollaritsch informiert über Reiseimpfungen im Allgemeinen, Prim. Ulf Baumhackl im Speziellen darüber, welche medizinischen Aspekte MS-Patienten vor und während einer Reise beachten sollten. Mag. Silvia Feffer-Holik Redaktion Da uns Ihre Anliegen besonders wichtig sind, möchte ich Sie im Namen der Österreichischen MS-Gesellschaft und der Redaktion bitten, uns zu schreiben, welche Themen Sie als MS-Patient oder auch Angehöriger besonders interessieren. Der Ärztebeirat wird Ihre medizinischen Fragen in den Ausgaben der beantworten natürlich bleiben Sie anonym, auch für den Bereich Soziales haben wir Experten, die wir zu Rate ziehen können. Von den MS-Clubs und MS-Gesellschaften in den Bundesländern erhalten wir immer wieder Berichte über Veranstaltungen, Ausflüge oder andere Aktivitäten. Diese Beiträge sind für sehr wichtig bitte versorgen Sie uns auch weiterhin mit den Neuigkeiten, die Ihnen am Herzen liegen! Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei allen Leserinnen und Lesern bedanken, die uns oft berührende persönliche Zeilen für die Rubrik Besser leben mit MS geschickt haben. Wir freuen uns über weitere Zuschriften! Am 28. Mai findet in Wien der 3. Welt-MS-Tag mit sehr interessanten Vorträgen statt, eine Vorschau auf das Programm findet sich in dieser Ausgabe der neue horizonte. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und nette Menschen kennen zu lernen! Apropos umfassende Information: Besuchen Sie auch die neue Homepage der Österreichischen MS-Gesellschaft, die heuer ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Unter finden Sie Neues aus der Medizin sowie zahlreiche Services. Liebe Grüße Silvia Feffer-Holik Österreichische MS-Gesellschaft c/o Universitätsklinik für Neurologie A-1090 Wien Währinger Gürtel Telefon: 01/ Österreichische MS-Gesellschaft/Sekretariat Frau Maria Baumgartner A 1080 Wien Schlösselgasse 20/202 a Telefon: 0664/ neue

4 Biogen Idec, Informationsstand Februar 2011, BIIB-AUT Ein starkes Netz für ein Leben mit MS Der Behandlungserfolg bei MS wird nicht nur durch ein wirksames Medikament, sondern auch durch umfassende Betreuung erzielt. Informieren Sie sich über das österreichweite Therapiebegleitprogramm für Multiple Sklerose MS Nurse Service von Biogen Idec unter

5 inhalt 5 Seite 8 Seite 11 Seite 13 3 Editorial Im Fokus 8 Reisen und Multiple Sklerose 10 Besondere Ansprüche Medizin 11 Risikoadaptierte Reiseimpfungen 13 Die Rolle von Vitamin D bei MS 15 Gesund schlemmen Soziales 16 Besonderer Kündigungssschutz gelockert Wissenswertes Jahre ÖMSG 20 Gewinnspiel 21 Neue Webseite der ÖMSG 22 Fragen an den Ärztebeirat 22 MS und Sport Immer in Bewegung Leser helfen Lesern 24 Besser leben mit MS Bundesländer Tirol 26 Malen ist die Sprache der Seele Diverses 27 Gedanken über MS 28 PatientInneninserate Adressen 29 MS-Clubs und Selbsthilfegruppen 16 Impressum Die Anschrift der Redaktion der lautet: MedMedia Verlag und Mediaservice GmbH, Seidengasse 9/Top1.1, 1070 Wien. Tel.: 01/ DW 35, Der Redaktionsschluss für die nächste Nummer ist der 8. August neue

6

7 ...das Plus an Unterstützung NEU auf ms-gateway.at Lidwina Neurokognitives Training Physiotherapie Übungen für zu Hause Gratis-Hotline: Bayer Austria Ges.m.b.H., Herbststraße 6-10, 1160 Wien...das Plus an Unterstützung

8 8 im fokus I reisen Reisen und Multiple Sklerose Das Reisen kost Geld, doch sieht man die Welt. (Sprichwort) Prim. Dr. Ulf Baumhackl, Wien Vizepräsident der ÖMSG, Vorsitzender des ärztlichen Beirats Wir werden überhäuft mit Ratschlägen, wohin wir reisen, hören aber wenig, warum und wie wir reisen sollten. Unsere Mobilität nimmt zu, Reisen bildet und verbindet die Menschen. MS-Betroffene unternehmen Tyler Olson - Fotolia.com immer öfter auch Reisen in ferne Länder. Das hat zum Teil mit den therapeutischen Fortschritten der vergangenen 16 Jahre zu tun, seitdem die immunmodulierenden Basistherapien zum Standard der Behandlung der schubförmigen MS geworden sind und weitere Therapieoptionen hinzugekommen sind. Die moderne bildgebende Diagnostik hat es ermöglicht, die Diagnose Multiple Sklerose rascher zu stellen und der frühe Beginn einer verlaufsmodifizierenden Therapie der schubförmigen MS bewirkt einen günstigen Einfluss auf den Krankheitsverlauf. MS-Betroffene sind jetzt besser informiert und können mit ihrer Krankheit meist gut umgehen. Gute Reisevorbereitung ist wichtig Grundsätzlich sind MS-Patienten natürlich geeignet, verschiedene Reisen zu unternehmen, eine gute Vorbereitung ist aber unbedingt zu empfehlen. Dazu gehört das beratende Gespräch mit dem behandelnden Neurologen, die Mitnahme eines beschreibenden Befundberichtes ist sehr zu empfehlen, eventuell in englischer Sprache, je nach Reiseziel. Wenn möglich auch eine Vereinbarung treffen, im Bedarfsfall telefonisch mit dem Neurologen daheim Kontakt aufnehmen zu können. Dieser Beitrag möchte einige relevante Punkte ansprechen. Für den wichtigen Bereich der Reiseimpfungen wird auf den Artikel von Univ. -Prof. Dr. Kollaritsch (Seite 11) hingewiesen. Diese Thematik soll auch mit dem behandelnden Neurologen besprochen werden, da zahlreiche Studien zeigen konnten, dass bei den meisten Impfungen nicht mit einem erhöhten Schubrisiko zu rechnen ist, der Impferfolg aber von der gegenwärtigen Immuntherapie beeinflusst werden kann. Fragen an den Neurologen Bevor Fragen an den MS-Experten gerichtet werden, sollte eine kritische Selbsteinschätzung der eigenen körperlichen und psychischen Verfassung erfolgen. Erlaubt mein gesundheitlicher Zustand eine Reise? Wie sehe ich meine Möglichkeiten? Wo liegen meine Reiseinteressen? Benötige ich spezielle Pausen? Reise ich alleine oder werde ich von einer Begleitperson unterstützt? Habe ich mich ausreichend vorinformiert? Benötige ich eine barrierefreie Unterkunft? Ist die Erreichbarkeit, z. B. des Strandes, auch bei Gehschwierigkeiten einfach möglich? So ferne man unter sehr häufigem Harndrang leidet bestehen ausreichende Möglichkeiten vor Ort? Gibt es eine medizinische (neurologische) Versorgung? Ist mit großer Hitze zu rechnen, existiert in der Unterkunft eine Klimaanlage bzw. ein Kühlschank für meine Medikamente? Wie gut vertrage ich Klimawechsel, speziell höhere Temperaturen und starke Sonne? Für manche MS-Betroffene ist Hitze mit vermehrter Müdigkeit und eventuell einer Verschlechterung neurologischer Symptome verbunden andererseits berichten Patienten, dass sie sich in warmen Klimazonen besonders wohl gefühlt haben. Die Verwendung einer Kühlweste wird wohl nur selten erforderlich sein, gegebenenfalls weitere Informationen auch im Internet (z. B. horizonte

9 im fokus I reisen 9 Bestehen aus ärztlicher Sicht Einschränkungen? Existiert ein bestimmtes Risiko, in Bezug auf die Erkrankung und von Seiten des Reiseziels? Welche medizinischen Vorkehrungen sollen getroffenen werden, wie ist die medikamentöse Behandlung weiterzuführen? Natürlich müssen die Medikamente ausreichend mitgenommen werden, die Therapien sollen nicht unterbrochen werden. Um Schwierigkeiten mit Zollbehörden bei Auslandsreisen zu vermeiden und aufgrund der momentanen Vorschriften für den Transport von Flüssigkeiten im Handgepäck bei Flugreisen, soll für Medikamente, die als Injektion verabreicht werden, eine ärztliche Bescheinigung mitgeführt werden, aus der hervorgeht, dass die Verschreibung vom Arzt erfolgt war und eine Mitführung notwendig ist. Unter den Informationsunterlagen der einzelnen Präparate findet sich dafür auch ein Formular neben Hinweisen auf Kühltaschen, Kühlakkus etc. Lagerung der Medikamente im Urlaub Avonex : Fertigspritze im Kühlschrank 2-8 C, Lagerung für 7 Tage bei Raumtemperatur möglich. Bio- Set (Pulver und Lösungsmittel) benötigt keine Kühlung. Betaferon : außerhalb des Kühlschranks 3 Monate haltbar, sofern Temperatur nicht über 25 C, andernfalls soll die Lagerung vorsichtshalber im Kühlschrank erfolgen. Copaxone : Kühlschrank 2-8 C, bei Temperaturen bis 25 C ist eine Lagerung für einen Monat bei Raumtemperatur möglich. Rebif : Fertigspritze 22/44 und Patronen für RebiSmart können bis zu 2 Wochen bei Temperaturen bis 25 C aufbewahrt werden, ansonsten im Kühlschrank bei 2-8 C. Tysabri wird in der Dosierung 300 mg im Abstand von 4 Wochen als Infusion in einem österreichischen MS-Zentrum bzw. bei deren Netzwerk-Partnern verabreicht. Eine Therapieunterbrechung soll nicht erfolgen. Im Ausnahmefall (!) kann eine unumgängliche Verschiebung des Zeitpunktes der nächsten Infusion nach Rücksprache mit dem Zentrum um 7 bis 10 Tage nach hinten erfolgen. Was tun bei Erkrankungsschub? Während ein leichter Schub in Abhängigkeit von der ärztlichen Betreuung vielleicht vor Ort mit Kortikosteroid-Infusionen behandelt werden kann, führt ein schwerer Schub meist zum Abbruch der Reise. Das Vorgehen hängt auch sehr von den eigenen Erfahrungen ab, es muss individuell entschieden werden. Besteht keine Möglichkeit zur Infusionsbehandlung, können mitgebrachte Kortison-Tabletten, in ausreichend hoher Dosierung zugleich mit Magenschutztabletten verabreicht, eine Ersatzlösung sein, dies sollte vor der Reise mit dem behandelnden Neurologen besprochen werden. Der besseren Lesbarkeit halber werden die Personen- und Berufsbezeichnungen nur in einer Form verwendet. Sie sind natürlich gleichwertig auf beide Geschlechter bezogen. Informationen einholen Hier nur einige Beispiele für MS-Betroffene, die spezielle Betreuung benötigen: Vor einer Flugreise Kontaktaufnahme mit der Fluglinie (z. B. AUA per eine telefonische Absprache ist hier offenbar nicht möglich). Bahn: z. B. ÖBB Tel.: 05/1717, Menüführung 5/5 (Auskunft über barrierefreies Reisen) oder (in der Mobilität eingeschränkte Personen). Reiseversicherung: z. B. Europäische Reiseversicherung, Tel. : 01/ , auf Anfrage wurde mitgeteilt: Vor Abschluss der Versicherung darf innerhalb der letzten 12 Monate kein stationärer Krankenhausaufenthalt wegen MS stattgefunden haben. Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist. (Jean Paul) neue

10 10 im fokus I reisen Besondere Ansprüche Reisen ist oft nicht barrierefrei und muss für behinderte Menschen gut vorbereitet werden. Redaktion: Mag. Silvia Feffer-Holik Ein entscheidender Punkt bei barrierefreiem Reisen sind die Vorbereitungen. Informationsbeschaffung, Reiseentscheidung und Buchung erfordern viel Zeit, da ein Spontanurlaub so gut wie unmöglich ist. Der Informationsbedarf für Rollstuhlfahrer ist höher, da sie über Hindernisse und ihre Überwindung genau Bescheid wissen müssen: Barrierefreie Zimmer mit einem stufenlosen Zugang zu den Räumlichkeiten, mit befahrbaren Sanitäranlagen sowie mit rollstuhltauglichen Betten sind für einen angenehmen Aufenthalt unbedingt erforderlich. Auch die Schalter von Licht und Klimaanlage sollten bequem erreichbar sein. Manche Reiseveranstalter verfügen über ein gutes Angebot an barrierefreien Hotelzimmer: So haben alle Reisebüros, die den Veranstalter TUI führen, in der Regel Zugriff auf eine interne Datei mit adäquaten Hotels in mehr als 32 Ländern. Ein Großteil dieser Hotels befindet sich am Mittelmeer, aber auch in Jamaika, Kuba oder in der Dominikanischen Republik. Österreichurlaube hat der Veranstalter ebenfalls im Angebot. Aber auch Kreuzfahrten werden immer beliebter: Fast jedes Schiff verfügt über behindertengerechte Kabinen. Interessenverbände wie das österreichische Hilfswerk oder der Kriegsopfer- und Behindertenverband (KOBV) helfen Urlaubswilligen ebenfalls weiter. Transportmöglichkeiten organisieren Bei Reisen mit Bahn oder Flugzeug sollte man sich auf jeden Fall genau informieren, welche Möglichkeiten es gibt. Die ÖBB stellt beispielsweise auf wichtigen Bahnhöfen Hebelifte für Rollstühle zur Verfügung, die spätestens 48 Stunden vor Reiseantritt angefordert werden müssen (Tel.: 05/1717, zum Ortstarif). Auf den größeren Flughäfen Österreichs gibt es kostenlose Assistenzdienste, die bei Bedarf Hilfsmittel wie Hebebühnen oder Rollsessel zur Verfügung stellen. Ein eigener Rollstuhl wird beispielsweise von den Austrian Airlines kostenlos transportiert. In batteriebetriebenen Rollstühlen dürfen nur Gel- oder Trockenbatterien verwendet werden. Auch die Mitnahme von Partnerhunden in der Passagierkabine ist gratis. Weiters wird ein Begleitservice von Abflug bis Ankunft zur Verfügung gestellt. Die Art und der Grad der Behinderung muss bereits bei der rechtzeitigen Buchung (spätestens 48 Stunden vor dem Flug) bekannt gegeben werden. Nützliche Adressen Im Internet gibt es mittlerweile viele Plattformen, die ausführliche Informationen rund um Organisation und Durchführung von Reisen bieten. Die folgende Auswahl von Adressen kann bei der Planung eines behindertengerechten Urlaubs im In- bzw. Ausland nützlich sein: NoBaTravel.at ist eine Plattform für barrierefreie Unterkünfte, auf der Reisende mit Behinderungen ihre Erfahrungen auch in Foren austauschen können: Über kann man sich eine individuelle Reise zusammenstellen lassen. Die Infoplattform Barrierefreier Tourismus in Österreich, auch zu erreichen über das Internet unter bietet interessante Informationen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Das Reisebüro SunnyTouristic ist spezialisiert auf die Organisation von Urlauben und Kuraufenthalten im barrierefreien Hotel Mar y Sol auf Teneriffa: horizonte

11 medizin 11 Risikoadaptierte Reiseimpfungen Die Sinnhaftigkeit einer Reiseimpfung ergibt sich in erster Linie aus dem gegebenen Krankheitsrisiko des Gastlandes. Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin, Wien Gegen häufige, im ganzen Land verbreitete Erkrankungen mit leichter Übertragungsweise (ein gutes Beispiel ist die Hepatitis A in fast allen Entwicklungsländern) sollte jeder Reisende geimpft sein. Kommt eine Erkrankung nur in einigen Teilen des Reiselandes vor - wie dies häufig bei Gelbfieber der Fall ist - muss die Reiseroute genau geprüft werden. Für viele tropische Krankheiten spielt bei der Entscheidung für oder gegen eine Impfung auch die Art der Reise und nicht zuletzt die Persönlichkeit des Reisenden eine Rolle. Risikofreudige Individualreisende mit sich immer wieder spontan ändernden Reiserouten und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sind auch durch seltenere Erkrankungen gefährdet. Wichtig ist daher zu beachten: Epidemiologisches Vorkommen einer Infektion und grundsätzliche Relevanz für den Reisenden, d. h. selbst wenn eine Infektion in einer bestimmten Region heimisch ist, bedeutet dies noch nicht zwangsläufig, dass diese auch eine Gefahr für den Touristen darstellt. Ein Beispiel: Thailand gilt als endemisch für Cholera; die Hygienesituation, die der Tourist vorfindet, macht aber eine Übertragung derart unwahrscheinlich, dass eine Impfung schlicht unnötig wird. Fotolia.com Geografische Definition des Risikos innerhalb eines Landes/einer Region auch hier sei Thailand als Beispiel angeführt: Im Norden des Landes, nahe der burmesischen Grenze, kommen Malaria und Japanische Enzephalitis relativ häufig vor, im touristischen Süden, insbesondere auf den Badeinseln, gibt es diese Infektionsgefahr überhaupt nicht. Das bedeutet, der Aufenthaltsort ist hier entscheidend für die Impfindikation. Individuelle Risikoabschätzung durch Bewertung der persönlichen Reiseumstände. Geradezu klassisch ist hier die Bewertung der Tollwutgefährdung im Tourismus. Wer hierzulande mit einem Hund lebt, wird Verhaltensmuster gegenüber diesem Tier eingelernt haben, die es auch im Ausland ausleben will er wird auf Hunde zugehen und diese zu streicheln versuchen. Der Hund im Entwicklungsland hat jedoch eine andere Stellung in der Familie als bei uns und wird in diesen Ländern meist nur geduldet und nicht geliebt er wird daher, wenn sich ein Mensch nähert, mit einer ängstlichen Reaktion antworten und zuschnappen die ideale Situation für eine Tollwutübertragung. Erhebung persönlicher medizinischer Einschränkungen/Vorsichtsgebote für Impfungen (Kinder, Senioren, Kontraindikationen u. v. a.) die erwähnten Impfvorschriften des Gastlandes. Trotzdem kann man bei Reiseimpfungen ein wenig schematisieren. Einige Vorsorgeimpfungen gelten als Standardprogramm. Die folgenden grundlegenden Standardimpfungen sollte jeder Fernreisende mehr oder weniger ungeachtet des Reiseziels aktuell besitzen. Überprüfung/Aktualisierung der Standardimpfungen des österreichischen Impfplans, insbesondere von: Polio Diphtherie/Tetanus/Pertussis Masern/Mumps/Röteln Ferner die Basis-Reiseimpfungen: Typhus (mit Einschränkungen) Hepatitis A (+ Hepatitis B) sowie entsprechend den geltenden Indikationen die Impfungen gegen FSME, Influenza und Pneumokokken neue

12 12 medizin Je nach Reisegebiet kommen dann noch folgende Impfungen dazu (siehe Kasten: Grobe Übersicht über die Reiseempfehlungen). Nähere Informationen sind auch beim Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der Medizinischen Universität, Kinderspitalgasse 15, 1090 Wien, Tel.: 01/ erhältlich. Gelbfieber Moskitoübertragene Flavivirusinfektion mit hoher Sterblichkeit: Gelbfieber ist in weiten Teilen Afrikas und im zentralen Südamerika heimisch. Japan-Enzephalitis Moskitoübertragene Flavivirusinfektion, ruft FSME-ähnliche, aber schwerere Erkrankung hervor: Im touristischen Reiseverkehr zwar sehr selten, aufgrund der Gefährlichkeit jedoch nicht unwichtig. Verbreitung im gesamten Fernen Osten vorzugsweise im ländlichen Raum. Meningokokken-Meningitis Durch Tröpfcheninfektion übertragene, eitrige Gehirnhautentzündung: Mehrere Serotypen, v. a. in der Sahelzone Afrikas weit verbreitet. Für das Auftreten von Epidemien spielen einerseits klimatische Bedingungen (kalte, trockene Perioden), andererseits auch soziale Faktoren eine bedeutende Rolle. Meningokokken-Meningitis-Epidemien werden aufgrund der Übertragung als Tröpfcheninfektion begünstigt, wenn viele Menschen auf engstem Raum unter schlechten Bedingungen zusammenkommen. Dies gilt im Besonderen für Flüchtlingslager, Schüler-, Studenten- und Militärcamps, aber auch für die Zeit der Pilgerfahrten nach Mekka (hier besteht Impfvorschrift!). Tollwut Praktisch weltweit verbreitet, Erkrankung immer tödlich: Wird v. a. durch streunende Hunde übertragen. Cholera Schwere Durchfallerkrankung: Zwar sehr weit verbreitet, aber im Tourismus ohne Bedeutung. Totimpfstoff als Schluckimpfung nur in Ausnahmefällen (z. B. Katastropheneinsätze) wirklich nötig. Malaria Neben den Reiseimpfungen besitzt die Vorbeugung gegen Malaria einen besonders hohen Stellenwert in der reisemedizinischen Beratung. Grundsätzlich sind auch hier die epidemiologische Situation im Land und die durch die persönlichen Reiseumstände des Touristen besondere Gefährdung in die Überlegungen zur Vorbeugung einzubeziehen. horizonte

13 medizin 13 Die Rolle von Vitamin D bei MS Kongressbericht von der Jahrestagung der Europäischen Charcot-Foundation in Fiuggi, Italien, vom 2. bis Priv.-Doz. Dr. Jörg Kraus Neurologische Abteilung, Christian-Doppler-Klinik, Salzburg MS-Experten aus der ganzen Welt, nicht nur Europa und Nordamerika, sondern auch Australien, Neuseeland, Südamerika, Japan, China und Indien trafen sich Anfang Dezember 2010 zum Jahres-Meeting der Europäischen Charcot-Foundation im altehrwürdigen Thermalbadeort Fiuggi in der Hügellandschaft nahe Roms. Die Tagung stand unter dem Motto Ernährung und Umwelt bei Multipler Sklerose. Damit wurde einer Entwicklung Rechnung getragen, die in den letzten Jahren vor allem von den USA ausging und vor allem auch in den englischsprachigen Ländern verbreitet ist. Dabei handelt es sich um die erneute Beachtung von Vitamin D in der Krankheitsentstehung und möglicherweise auch Behandlung der Multiplen Sklerose. Trotz des durch den vorzeitigen Wintereinbruch in Mittel- und Nordeuropa bedingten Chaos im europäischen Luftverkehr bestand eine rege Teilnahme, wobei die meisten der weltweit akzeptiertesten MS- Experten ein gleichermaßen interessantes wie auch umstrittenes Thema diskutierten. Körpereigener Stoff Das Thema Vitamin-D-Mangel als mögliche zusätzliche Entstehungsursache der Multiplen Sklerose erlebte in den letzten Jahrzehnten mehrfach Aufsehen. Die ersten Vermutungen wurden nach Bekanntwerden der ersten Studien über die weltweite Häufigkeitsverteilung der Multiplen Sklerose bekannt. Dabei ist anzumerken, dass es sich bei Vitamin D um einen körpereigenen Stoff handelt, der durch Sonnenlichtbestrahlung der Haut im Körper selbst gebildet wird. Die Grundlage für die Überlegungen, dass ein Vitamin-D-Mangel die Multiple Sklerose zumindest mitauslösen kann, ist die Tatsache, dass die MS-Häufigkeit in nördlicheren Regionen auf der Nordhalbkugel der Erde ebenso wie in südlichen Breiten auf der Südhalbkugel deutlich im Vergleich zu mediterranen oder tropischen Ländern erhöht ist. Das heißt, dass in den Regionen mit vermehrter MS-Häufigkeit eine geringere und weniger starke Sonneneinstrahlung besteht, was zu einem Vitamin-D-Mangel führt und damit Bezahlte Anzeige neue

14 14 medizin bei Menschen mit gewissen weiteren z. B. erblichen Voraussetzungen zum Ausbruch einer Multiplen Sklerose führt. Schützt Vitamin D? Von Anhängern dieser Theorie wird auch argumentiert, dass bei MS-Betroffenen im Vergleich zur nicht erkrankten Bevölkerung im Blut verminderte Konzentrationen an Vitamin D gemessen wurden. Weiters wird diese Theorie durch Ergebnisse unterschiedlicher Wissenschaftler sowohl durch Versuche im Reagenzglas als auch Tierversuche unterstützt, welche zeigen, dass Vitamin D einen schützenden Effekt bei der Multiplen Sklerose haben könnte. Verstärkte MS-Erkrankungen in Südeuropa Wie in der Wissenschaft häufig gibt es jedoch nicht nur Anhänger der Theorie, dass Vitamin D einen wichtigen Faktor bei der Multiplen Sklerose darstellt. Andere Forscher sind aufgrund ihrer eigenen Untersuchungen eher skeptisch, ob Vitamin D tatsächlich eine Bedeutung bei der Multiplen Sklerose hat. Wirklich kompliziert wird die Angelegenheit durch Forschungsergebnisse jüngeren Datums, die zeigen, dass die Häufigkeit an MS zu erkranken in den Ländern Südeuropas in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen hat und sich scheinbar immer mehr den Verhältnissen in Mittel- bzw. Nordeuropa angleicht. Dieser Befund spricht eher gegen eine wichtige Bedeutung von Vitamin D, sondern viel mehr dafür, dass eine grundsätzliche Änderung des Lebensstils in den mediterranen Ländern möglicherweise zu einer vermehrten Erkrankungshäufigkeit geführt hat. Weiters wurde natürlich auch in den letzten Jahren der medizinische Standard, vor allen in den Ländern Südeuropas, drastisch angehoben, sodass möglicherweise in früheren Jahren eine Vielzahl der Erkrankungen nicht diagnostiziert wurden. Fotolia.com Bei Vitamin D handelt es sich um einen körpereigenen Stoff, der durch Sonnenlichtbestrahlung der Haut im Körper selbst gebildet wird. Andererseits ist es interessanterweise auf der Südhalbkugel so, dass weiterhin eine deutliche Abhängigkeit vom Breitengrad dort besteht, was insbesondere anhand von Studien in Australien gezeigt werden konnte. Trotz kontroverser Diskussionen waren sich die Wissenschaftler insgesamt einig, dass die Hintergründe für die genannten Veränderungen der Auftretenshäufigkeit in den einzelnen Regionen genauer beleuchtet werden sollten, da dadurch möglicherweise wichtige Erkenntnisse über die Entstehung der Multiplen Sklerose gewonnen werden können. Weiters war man sich einig, dass derzeit nicht ausreichend Untersuchungen vorhanden sind, die eine tatsächliche Wirksamkeit von vermehrter Sonnenbestrahlung bzw. auch Einnahme von Vitamin-D-Tabletten unterstützen. Umgekehrt ist es aber auch so, dass in den bisher bekannten Untersuchungen auch keine schädliche Wirkung von Vitamin-D-Präparaten in üblicher Dosierung nachgewiesen werden konnte. Sehr interessante Daten dazu wurden von einem amerikanischen MS- Experten gezeigt, wobei von ihm die tatsächlichen Konzentrationen von Vitamin D in den von verschiedenen Herstellern hergestellten Vitamin- D-Tabletten untersucht wurden. Dabei waren häufig viel niedrigere Konzentrationen in den einzelnen Präparaten vorhanden als von den Herstellern angegeben. Was bedeuten die dargestellten Ergebnisse für die Betroffenen bei uns in Österreich? Zwar sind die Ergebnisse von einigen Untersuchungen vielversprechend. Allerdings konnte bislang noch nicht sicher nachgewiesen werden, dass die Einnahme von Vitamin D tatsächlich einen positiven Effekt auf den Krankheitsverlauf der Multiplen Sklerose hat. Daher kann zum jetzigen Zeitpunkt eine generelle zusätzliche Einnahme von Vitamin- D-Präparaten nur bedingt empfohlen werden. Wenn, dann sollte diese nicht anstelle, sondern vor allem in Kombination mit weiteren Veränderungen des Lebensstils wie etwa gesunde Ernährung, ausreichende und für den einzelnen Betroffenen angepasste körperliche Betätigung und Stressabbau gesehen werden. Ganz sicher abzuraten ist von einer möglichen Überdosierung an Vitamin-D-Präparaten. Der besseren Lesbarkeit halber werden die Personen- und Berufsbezeichnungen nur in einer Form verwendet. Sie sind natürlich gleichwertig auf beide Geschlechter bezogen. horizonte

15 medizin 15 Gesund schlemmen Wie soll man gutgemeinte Ernährungsratschläge in den Alltag integrieren? Daniela Rössle, Diätologin im Kurhotel Bad Pirawarth, gibt Anregungen, wie es gehen könnte. : Wie würden Sie den Begriff Diät definieren? Der Begriff Diät ist heute oft negativ behaftet, meist werden damit strikte Ernährungsregeln verbunden. Eigentlich bedeutet das Wort Diät, das aus dem Griechischen kommt, richtige Lebensführung. Dazu zählen neben einer ausgewogenen Ernährung auch regelmäßige Bewegung und eine positive Lebenseinstellung. Foto: Jules Kitano - Fotolia.com : Was soll ein MS- Patient bei der Ernährung beachten? Bei MS-Patienten ist die Zusammensetzung der Ernährung ein ganz wichtiger Punkt: Gesättigte Fettsäuren, die vor allem in tierischen Lebensmitteln zu finden sind, werden im Körper zu entzündungsverstärkenden Substanzen abgebaut. Daher sollten MS-Patienten mehrfach ungesättigte Fettsäuren dazu zählen die Omega-3-Fettsäuren bevorzugen, die u. a. in Kaltwasserfischen (z. B. in Lachs, Makrele, Thunfisch, Hering) oder auch in Pflanzenölen (z. B. in Rapsöl, Sojaöl, Leinöl, Walnussöl, Sonnenblumenöl, Maiskeimöl) vorkommen. Wer zwischendurch pro Tag vier bis fünf Walnüsse knabbert, nimmt auch einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren zu sich. Die Devise sollte lauten: Mindestens 2-mal in der Woche Fisch, maximal 2-mal pro Woche Fleisch und Wurst, möglichst fettarm! Sojaprodukte und Hülsenfrüchte sollten wöchentlich eingesetzt werden, da sie eine sehr gute pflanzliche Alternative zu Fleisch und Wurst darstellen. Außerdem sollten ballaststoffreiche Vollkornprodukte, fettarme Milcherzeugnisse und je 2- bis 3-mal Obst und Gemüse auf dem täglichen Speiseplan stehen. Wichtig ist es, auf den Fettgehalt der Produkte zu achten, da MS-Patienten im Zuge einer Kortisontherapie oft mit dem Gewicht zu kämpfen haben. : Welches Ziel hat die Ernährungsberatung? Es geht in erster Linie darum, den Klienten dabei zu unterstützen, die Empfehlungen einer vollwertigen und ausgewogenen Ernährung, mit einem sparsamen Einsatz an gesunden Fetten, in seinen Alltag zu integrieren. Natürlich werden dabei auch Begleiterkrankungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Verstopfung, Harnwegsinfekte, Fettstoffwechselstörungen oder auch Osteoporose berücksichtigt. : Wie lassen sich Ernährungstipps im Alltag umsetzen? Eine Umstellung der Gewohnheiten erfolgt oft nicht von einem Tag auf den anderen. Wichtig ist es, sich überhaupt einmal das eigene Essverhalten bewusst zu machen: Was esse ich den ganzen Tag über, ist Essen für mich Belohnung, wann esse ich besonders viel etc.? Wer sich die Mühe macht, eine Woche lang zu notieren, was man wann isst, kann schon bald entdecken, wo Veränderungen möglich sind. Wer sich Ziele setzt, sollte sie Schritt für Schritt abarbeiten und sich über kleine Erfolge freuen, z. B., dass man es geschafft hat, das Naschen zu reduzieren oder gesünder zu gestalten (Obstteller, Trockenfrüchte) oder mehr Vollkornprodukte zu essen. So lassen sich alte Gewohnheiten leichter und auch nachhaltiger verändern. Das Gespräch führte Mag. Silvia Feffer-Holik neue

16 16 soziales Besonderer Kündigungsschutz gelockert Dr. Birgit Büttner Mag. Peter Emberger, MAS Wer zum Kreis der begünstigt behinderten Personen nach dem Behinderteneinstellungsgesetz (erforderlich ist ein Grad der Behinderung von mindestens 50 %) gehört, hat einen besonderen Kündigungsschutz. Das bedeutet: Die Kündigung darf vom Dienstgeber erst nach Einholung der Zustimmung des Behindertenausschusses beim Bundessozialamt ausgesprochen werden. Der Zeitraum innerhalb dessen der besondere Kündigungsschutz für begünstigt Behinderte nicht zur Anwendung kommt, wurde mit von bisher 6 Monaten auf nunmehr 4 Jahre verlängert. Das bedeutet: Für Dienstverhältnisse, die ab dem 1. Jänner 2011 oder nach diesem Zeitpunkt neu begründet werden, kommt der besondere Kündigungsschutz erst zur Anwendung, wenn das Dienstverhältnis zum Zeitpunkt des Ausspruchs der Kündigung länger als 4 Jahre gedauert hat. Begünstigte Behinderte, die ab dem Jahr 2011 neu eingestellt werden, können daher innerhalb der ersten vier Jahre wie jeder andere Arbeitnehmer gekündigt werden. Ausnahmen: Der besondere Kündigungsschutz kommt zur Anwendung, wenn die Feststellung der Begünstigteneigenschaft innerhalb dieses 4-Jahre-Zeitraums erfolgt und das Dienstverhältnis länger als 6 Monate gedauert hat. Bei Feststellung der Eigenschaft begünstigt behindert wegen eines Arbeitsunfalls oder bei einem Arbeitsplatzwechsel innerhalb eines Konzerns, gilt der Kündigungsschutz sofort. Für alle vor dem 1. Jänner 2011 begründeten Arbeitsverhältnisse gilt der besondere Kündigungsschutz weiterhin bereits nach einer Dauer des Dienstverhältnisses von mehr als 6 Monaten. Hoffentlich erzielen die Lockerungen beim speziellen Kündigungsschutz für behinderte Menschen den gewünschten Erfolg: Menschen mit Behinderung sollen verstärkt am Arbeitsmarkt Fuß fassen können. IMPRESSUM: Offenlegung gemäß Mediengesetz Medieninhaber & Herausgeber: Österreichische MS-Gesellschaft. Für den Inhalt verantwortlich: Österreichische Multiple Sklerose Gesellschaft, alle 1090 Wien, Währinger Gürtel 18 20, Tel.: +43/1/ Redaktion: Mag. Silvia Feffer-Holik. Gestaltung: Druck: agensketterl Druckerei GmbH, Mauerbach. Verlag: MedMedia Verlag und Mediaservice GmbH, Seidengasse 9/Top 1.1, A-1070 Wien. Tel.: +43/1/ Fax: +43/1/ Homepage: Projektleitung: Mag. Gabriele Jerlich. Tel.: +43/1/ Produktion: Luise Jeller. Kundenbetreuung: Elisabeth Hönigschnabel. Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich und dient der Information von Multiple-Sklerose-Betroffenen in ganz Österreich. Einzelpreis: 2,50. Über zugesandte Manuskripte freut sich die Redaktion, behält sich aber vor, diese zu redigieren oder abzulehnen. Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen nicht unbedingt der Auffassung der Redaktion entsprechen. horizonte

Reisen mit MS. PD Felix Bischof Zentrum für Neurologie Tübingen

Reisen mit MS. PD Felix Bischof Zentrum für Neurologie Tübingen Reisen mit MS PD Felix Bischof Zentrum für Neurologie Tübingen Warum Reisen? Entspannung Körperliche AkFvität Neue Eindrücke Gemeinsamkeit Reisen mit MS Allgemeine Empfehlungen Übersicht Reiseanbieter

Mehr

Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar?

Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar? Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar? Dr. med. Jutta Scheiderbauer Seit den 1990er Jahren hat sich etabliert, die schubförmige Multiple Sklerose (MS) mit

Mehr

MS 10 Fragen und Antworten

MS 10 Fragen und Antworten Hintergrundinformation MS 10 Fragen und Antworten Was ist MS? Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS), d.h. des Gehirns und des Rückenmarks. Bei der MS handelt

Mehr

Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar?

Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar? Welche Immuntherapeutika sind momentan bei schubförmiger Multipler Sklerose verfügbar? Themen: Übersicht der MS-Immuntherapeutika Off label Medikamente Welche Medikamtente bei welcher Patientensituation?

Mehr

INITIATIVE BELARUS MS-Betroffene helfen MS-Betrofffenen in Weißrussland. besonderen Bedürfnissen aufgrund. Toiletten erfahren müssen.

INITIATIVE BELARUS MS-Betroffene helfen MS-Betrofffenen in Weißrussland. besonderen Bedürfnissen aufgrund. Toiletten erfahren müssen. 24 diverses neue horizonte ÖSTERREICHISCHE MULTIPLE SKLEROSE GESELLSCHAFT INITIATIVE BELARUS MS-Betroffene helfen MS-Betrofffenen in Weißrussland ÖSTERREICHISCHE MULTIPLE SKLEROSE GESELLSCHAFT Liebe MS-Betroffene,

Mehr

Granny Au Pair. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG. Öffnungszeiten: Mo - Mi 09:00-19:00 Uhr Do - Fr 09:00-20:00 Uhr Sa 09:00-18:00Uhr

Granny Au Pair. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG. Öffnungszeiten: Mo - Mi 09:00-19:00 Uhr Do - Fr 09:00-20:00 Uhr Sa 09:00-18:00Uhr SENIORENINFOS Granny Au Pair 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG Öffnungszeiten: Mo - Mi 09:00-19:00 Uhr Do - Fr 09:00-20:00 Uhr Sa 09:00-18:00Uhr www.familien-senioreninfo.at GRATIS-HOTLINE:

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Verlassen Sie den Teufelskreislauf

Verlassen Sie den Teufelskreislauf Verlassen Sie den Teufelskreislauf Wir begleiten Sie! Den Teufelskreislauf verlassen: Wo ist der Ausgang? Menschen mit chronischen Schmerzen haben einen großen Leidensdruck. Ihr Alltag insbesondere ihre

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

Kraft und Hoffnung geben - Überleben

Kraft und Hoffnung geben - Überleben Kraft und Hoffnung geben - Überleben Tätigkeitsbericht Kinder-Krebs-Hilfe 2002 Unsere Arbeit beginnt dort, wo die Therapie endet Im Jahr 2001 hat die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe einen sehr detaillierten

Mehr

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens

Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens Anleitung für Backup und Absenden des Fragebogens 1) Für den Zugriff auf die Backup Optionen und Absenden des Fragebogens, Klicken Sie auf "Mailen", die sich auf der letzten Seite des Dokuments : 2) Ein

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandeltem Morbus Parkinson. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis PARKOVIT ist

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z 5. WELT MS TAG 2013. mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Gesundheitsreferent

P R E S S E K O N F E R E N Z 5. WELT MS TAG 2013. mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Gesundheitsreferent P R E S S E K O N F E R E N Z 5. WELT MS TAG 2013 am Donnerstag, 23. Mai 2013, 10.00 Uhr in Linz, Landes-Nervenklinik, Wagner Jauregg-Weg 15 Sitzungszimmer 1, Ebene 20 mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer,

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie.

Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Schließen Sie gezielt Vitaminlücken bei Epilepsie. Weitere Fragen zum Thema Vitaminlücken bei Epilepsie beantworten wir Ihnen gerne: Desitin Arzneimittel GmbH Abteilung Medizin Weg beim Jäger 214 22335

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Multiple Sklerose. Inhaltsverzeichnis. Encephalomyelitis disseminata. Lisa Hinrichsen & Klaas Rackebrandt Nov. 2006

Multiple Sklerose. Inhaltsverzeichnis. Encephalomyelitis disseminata. Lisa Hinrichsen & Klaas Rackebrandt Nov. 2006 Multiple Sklerose Encephalomyelitis disseminata Lisa Hinrichsen & Klaas Rackebrandt Nov. 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Ätiologie 3. Risikofaktoren 4. Epidemiologie 5. Krankheitsbild 6. Befallene

Mehr

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette.

Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die spezifische Vitaminkombination in nur einer Tablette. Die gezielte Vitaminergänzung bei medikamentös behandelter Epilepsie. Schließen Sie Ihre Vitaminlücken ganz gezielt. Hinweis EPIVIT ist ein ernährungsmedizinisch

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

WIE ICH STERBEN MÖCHTE

WIE ICH STERBEN MÖCHTE WIE ICH STERBEN MÖCHTE GLARNER PATIENTENVERFÜGUNG EINFÜHRUNG Die Lebenszeit auf dieser Welt ist für jeden Menschen begrenzt. Zum Leben gehört der Tod. Unter anderem dank der modernen Medizin ist es vielen

Mehr

Schenken und Vererben. Alles Wissenswerte rund um die P egeversicherung. Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung. Aromap ege und ihre Anwendung

Schenken und Vererben. Alles Wissenswerte rund um die P egeversicherung. Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung. Aromap ege und ihre Anwendung Immer am Dienstag, um 15.00 Uhr im Haus Zum Gugger, Veranstaltungssaal, Bachstr. 16, Bad Wörishofen Gesunderhaltung im Alter Herzgesunde Ernährung Monika Benecke, Dipl.-Ernährungswissenschaftlerin, Innungskrankenkasse

Mehr

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen von Dr. Christine Amrhein und Fritz Propach In diesem Dossier behandeln wir u.a. folgende Themen: Was ist Psychotherapie? Was ist ein Psychotherapeut?

Mehr

1. ÖSTERREICHISCHER PATIENTENBERICHT RHEUMATOIDE ARTHRITIS 2009

1. ÖSTERREICHISCHER PATIENTENBERICHT RHEUMATOIDE ARTHRITIS 2009 1. ÖSTERREICHISCHER PATIENTENBERICHT RHEUMATOIDE ARTHRITIS 2009 Bedürfnisse Interessen Wünsche Anliegen EINE INITIATIVE DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR GESUNDHEIT, DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR ARBEIT, SOZIALES,

Mehr

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern

Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008. Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer. am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Begrüßung: Sommer-Gespräch 2008 Dr. H. Hellmut Koch Präsident der Bayerischen Landesärztekammer am 11. Juli 2008 im Ärztehaus Bayern Es gilt das gesprochene Wort! Sehr verehrte Frau Staatsministerin, sehr

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Vitalstoffkrise schützen!

Vitalstoffkrise schützen! Das Elefanten Syndrom Abgase Alkohol Bewegungsmangel Burnout-Syndrom Fastfood Elektrosmog Industrienahrung Kantinenessen OZON MIKROWELLE Rauchen ÜBERGEWICHT STRESS Vitaminverlust Wie Sie Ihre Gesundheit

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance Präsentation am 22. Oktober 201 Projektnummer: 6104/1 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte

Mehr

Krankenversicherung für Auslandsreisen

Krankenversicherung für Auslandsreisen CRM Ratgeber Krankenversicherung für Auslandsreisen Fotolia/goodluz Darauf sollten Sie bei Ihrer Reise achten! Fotolia Vorsorge Ohne eine private Auslandskrankenversicherung ist medizinische Versorgung

Mehr

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Gebrauchsinformation: Information für Patienten Gebrauchsinformation: Information für Patienten Esberitox -Tabletten Trockenextrakt aus einer Mischung von Lebensbaumspitzen und -blättern, Purpursonnenhutwurzel, Blassfarbener Sonnenhutwurzel und Färberhülsenwurzel

Mehr

Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie. Universitätsklinikum Maribor (Slowenien)

Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie. Universitätsklinikum Maribor (Slowenien) Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie Universitätsklinikum Maribor (Slowenien) 09.07.2012 17.08.2012 Gal Ivancic Kontaktaufnahme und Organisation: Zur Kontaktaufnahme schrieb ich eine kurze e-mail an den

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

weg-mit-dem-rückenschmerz.de

weg-mit-dem-rückenschmerz.de Energie Ernährung Bewegung 3-Elemente-Medizin nach Dr. Josef Fischer weg-mit-dem-rückenschmerz.de Mehr Lebensqualität durch Bewegung Medizinische Trainingstherapien in der Praxis Dr. med. Josef Fischer

Mehr

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext

Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln Fragebogen mit generellen Fragen zum medizinischen Kontext für externe Sachverständige () 1 Allgemeine Informationen Im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes

Mehr

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise

Mehr

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs?

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs? mamazone Patientinnen-Umfrage: Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs? Liebe Teilnehmerin, dieser Fragebogen richtet sich an Brustkrebspatientinnen und soll dazu dienen, detaillierte Informationen zu

Mehr

PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren

PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT INNSBRUCK UNIVERSITÄTSKLINIKEN PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Direktor: Univ.-Prof.

Mehr

Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe

Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe Über den Kinderhilfsfonds 60.000 kranke oder behinderte Kinder und Jugendliche in Österreich erhalten nicht die Behandlung, die sie benötigen, weil ihren Familien die

Mehr

Fragebogen zum Hotel

Fragebogen zum Hotel Fragebogen zum Hotel Sehr geehrte Dame/ geehrter Herr, es freute uns,sie für mindestens eine Nacht in unserem Hotel wilkommen zu heissen. Wir hoffen, Sie haben Ihren Aufenthalt bei uns genossen. Um unser

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 Drei Säulen zum Wohle des Patienten: AKUTGERIATRIE Gesundheit und Eigenständigkeit im Alter REHABILITATION

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Appetit... Essen... sich wohler fühlen. Diabetes mellitus. Ein paar grundlegende Gedanken. Was ist Diabetes mellitus? Was ist die Ursache?

Appetit... Essen... sich wohler fühlen. Diabetes mellitus. Ein paar grundlegende Gedanken. Was ist Diabetes mellitus? Was ist die Ursache? Diabetes mellitus Appetit... Essen... sich wohler fühlen Diabetes mellitus Ein paar grundlegende Gedanken Das Wort Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet honigsüßer Durchfluss. Das heißt,

Mehr

Prüfungsangst Sämtliche CD-Inhalte als MindMap zur Übersicht und Lernkontrolle

Prüfungsangst Sämtliche CD-Inhalte als MindMap zur Übersicht und Lernkontrolle Sämtliche CD-Inhalte als MindMap zur Übersicht und Lernkontrolle Du kannst es! 2 1 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Waagrecht 1 Was sollte man sich nach einer Prüfung gönnen? 2 Welches Hormon wird durch die Nebenniere

Mehr

Vorteile der 1x wöchentlichen MS-Basistherapie

Vorteile der 1x wöchentlichen MS-Basistherapie Der Patient im Fokus Vorteile der 1x wöchentlichen MS-Basistherapie Nürnberg (4. Dezember 2012) - In der Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose (MS) ist Interferon beta-1a i.m. (Avonex ) als effektives

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

Grenzenlos versichert.

Grenzenlos versichert. Grenzenlos versichert. Die Gesundheitsvorsorge für Auslandsaufenthalte. Unter den Flügeln des Löwen. Für Ihre Gesundheit nur das Beste. Auch im Ausland. Die Welt wird immer mehr zum Dorf, und immer mehr

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Angehörige helfen sich gegenseitig Bis 2015 soll

Mehr

Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking

Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking Tom Alby, Stefan Karzauninkat Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking ISBN-10: 3-446-41027-9 ISBN-13: 978-3-446-41027-5 Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

Spass im Alltag, Bewegung und Ernährung machen das Leben lebenswerter!

Spass im Alltag, Bewegung und Ernährung machen das Leben lebenswerter! Spass im Alltag, Bewegung und Ernährung machen das Leben lebenswerter! Die Schulkrankenschwester hat bei Ihrem Kind Übergewicht festgestellt. Dies ist ein Signal und ein Hinweis darauf, dass Sie sich Fragen

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Gemeinsam zum Ziel. Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching

Gemeinsam zum Ziel. Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching Gemeinsam zum Ziel Mehr Lebensqualität dank dem Sanitas Gesundheitscoaching Jede vierte Person über 45 ist betroffen Immer mehr Menschen leiden unter dem sogenannten «metabolischen Syndrom». Der Begriff

Mehr

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel.

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Medizinische REHABILITATION Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Wir sind ganz nah bei Ihnen, denn zur Rehabilitation gehören sehr private Momente

Mehr

Sommer Sonne Hitze. Was ist ein Hitzestau? Was tun bei Hitzestau?

Sommer Sonne Hitze. Was ist ein Hitzestau? Was tun bei Hitzestau? Sommer Sonne Hitze Mit dem Sommer und der Sonne kann es auch in unseren Breiten zu länger andauernden Hitzeperioden kommen. Solche Perioden können zu ernsten Gesundheitsproblemen, wie Hitzestau und Hitzschlag,

Mehr

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling

PSA-Test vager Nutzen? Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling PSA-Test vager Nutzen? Ärztlicher Direktor Klinik St. Georg, Bad Aibling Streitfall PSA-Test Krebsfrüherkennung Der Test kann Leben retten, aber auch zu unnötigen Maßnahmen bei gesunden Männern führen

Mehr

Die besten Entspannungstechniken

Die besten Entspannungstechniken Beck kompakt Die besten Entspannungstechniken Die effizientesten Übungen für Büro und zu Hause von Marko Roeske 1. Auflage Die besten Entspannungstechniken Roeske wird vertrieben von beck-shop.de Thematische

Mehr

Fit und aktiv durch Bewegung und mit den richtigen Hilfsmitteln. Sturzprophylaxe. im Seniorenwohnen Kieferngarten

Fit und aktiv durch Bewegung und mit den richtigen Hilfsmitteln. Sturzprophylaxe. im Seniorenwohnen Kieferngarten Fit und aktiv durch Bewegung und mit den richtigen Hilfsmitteln Sturzprophylaxe im Seniorenwohnen Kieferngarten Bewegung löst. Bewegung befreit. Bewegung beglückt. Liebe Bewohnerin, lieber Bewohner, verehrte

Mehr

(für Berater) Name Vorname Straße PLZ Ort Tel. Mobil Email geb. am

(für Berater) Name Vorname Straße PLZ Ort Tel. Mobil Email geb. am Anmeldung - LOGI-Kurs (für Berater) Name Vorname Straße PLZ Ort Tel. Mobil Email geb. am Größe in Meter Gewicht kg Taillenumfang (auf Bauchnabelhöhe) cm Welchen Beruf üben Sie aus? Treiben Sie Sport? Wenn

Mehr

Behandlungsthemen: Hypnose ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Wirksam eingesetzt verbessert sie die Symptomatik.

Behandlungsthemen: Hypnose ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Wirksam eingesetzt verbessert sie die Symptomatik. Behandlungsthemen: Alkohol kontrollieren und reduzieren Allergische Reaktionen mindern Ängste, Zwänge & Phobien Angstfrei sprechen und kommunizieren Ausgebrannt sein, Burnout Beängstigende Situationen

Mehr

Tipps. Goldene. Wer sich regelmäßig körperlich bewegt, fördert seine Gesundheit und beugt Herz- und Gefäßkrankheiten. für ein herzgesundes Leben

Tipps. Goldene. Wer sich regelmäßig körperlich bewegt, fördert seine Gesundheit und beugt Herz- und Gefäßkrankheiten. für ein herzgesundes Leben Wer sich regelmäßig körperlich bewegt, fördert seine Gesundheit und beugt Herz- und Gefäßkrankheiten wirksam vor. Kzenon - Fotolia.com Ideal ist, wenn Sie 4- bis 5-mal pro Woche 30 45 Minuten z.b. joggen,

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

Studentische Eltern-Kind-Initiativen Leopoldstr. 15 80802 München Tel. 089/396-214. Studentische Kinderkrippe Sonnenkäfer

Studentische Eltern-Kind-Initiativen Leopoldstr. 15 80802 München Tel. 089/396-214. Studentische Kinderkrippe Sonnenkäfer Studentische Eltern-Kind-Initiativen Tel. 089/396-214 Studentische Kinderkrippe Sonnenkäfer Boltzmannstr. 15 85748 Garching Tel. und Fax 089 3202608 E-mail: sonnenkaefer@stwm.de KRIPPENORDNUNG Liebe Eltern,

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

...trauen Sie sich wieder...

...trauen Sie sich wieder... ...trauen Sie sich wieder... Ernährung Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Voraussetzungen für die persönliche Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das Älter werden selbst ist leider nicht zu verhindern

Mehr

Monatsbericht Januar 2014

Monatsbericht Januar 2014 Llipin Yahuar-Todas las Sangres Allerlei Herzblut - Lifeblood Monatsbericht Januar 2014 Inhalt Überblick... 1 Details... 2 Training zum Thema Persönliche Hygiene... 2 Gesundheitsversorgung... 3 Artesanía...

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit

Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit Arzneimittel sind ein elementarer Bestandteil in der modernen medizinischen Behandlung. Bei

Mehr

Tropfschulung für Patienten mit Grünem Star (Glaukom)

Tropfschulung für Patienten mit Grünem Star (Glaukom) Tropfschulung für Patienten mit Grünem Star (Glaukom) Die Erkrankung Grüner Star (Glaukom) bzw. okuläre Hypertension (erhöhter Augeninnendruck) Der Augenarzt hat bei Ihnen Grünen Star oder erhöhten Augeninnendruck

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Einkaufs- und Ernährungsverhalten

Einkaufs- und Ernährungsverhalten Einkaufs- und Ernährungsverhalten in Deutschland TNS-Emnid-Umfrage des BMEL Das BMEL hat in einer aktuellen Studie TNS Emnid beauftragt, das Einkaufs- und Ernährungsverhalten in Deutschland zu untersuchen.

Mehr

Gestreuter Brustkrebs mit Metastasen - Empfehlungen für Patientinnen und Angehörige

Gestreuter Brustkrebs mit Metastasen - Empfehlungen für Patientinnen und Angehörige Gestreuter Brustkrebs mit Metastasen - Empfehlungen für Patientinnen und Angehörige Gestreuter Brustkrebs bedeutet, dass die Krebszellen des ursprünglichen Tumors in der Brust in andere Körperteile gewandert

Mehr

WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen

WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen Traubenzucker liefert Energie Bei jedem Menschen ist ständig eine geringe Menge Traubenzucker (Glukose) im Blut gelöst. Dieser Blutzucker ist der Kraftstoff

Mehr

Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität. Dr.

Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität. Dr. Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität Dr. Gabriele Seidel G. Seidel, ML Dierks 2012 Die Patientenuniversität an der MHH Oktober

Mehr

Der Angst die Zähne zeigen

Der Angst die Zähne zeigen Der Angst die Zähne zeigen Angstbewältigungsgruppe DentaPsychHH Universität Hamburg Dentalphobien (Zahnbehandlungsängste) mit einem psychologischen Kurzzteittraining überwinden Zahnbehandlungsangst Zahnbehandlungsphobie

Mehr

Anregung zur Bestellung eines Betreuers (Vordruck aus 7 Seiten, Internetversion Betreuungsstelle Stadt Würzburg)

Anregung zur Bestellung eines Betreuers (Vordruck aus 7 Seiten, Internetversion Betreuungsstelle Stadt Würzburg) Absender: Vorname Name d. Anregenden, ggf. Institution: Straße Nr.: Handy. Fax: e-mail: An das Amtsgericht - Betreuungsgericht Anregung zur Bestellung eines Betreuers (Vordruck aus 7 Seiten, Internetversion

Mehr

Medienkonferenz Weight Watchers in der Schweiz: Effiziente Konzepte zur Bekämpfung von Übergewicht

Medienkonferenz Weight Watchers in der Schweiz: Effiziente Konzepte zur Bekämpfung von Übergewicht Medienkonferenz Weight Watchers in der Schweiz: Effiziente Konzepte zur Bekämpfung von Übergewicht Eva Wattin, CEO Weight Watchers (Switzerland) 21. Juni 2005 Ohne Frust abnehmen ist möglich! Medienkonferenz,

Mehr

Aufenthalt der Hamburger Schüler im Ausland vom bis Besuch der ausländischen Schüler in Hamburg vom bis

Aufenthalt der Hamburger Schüler im Ausland vom bis Besuch der ausländischen Schüler in Hamburg vom bis Aufenthalt der Hamburger Schüler im Ausland vom bis Besuch der ausländischen Schüler in Hamburg vom bis Ich bin/wir sind damit einverstanden, dass mein/unser Kind an o.g. Austausch teilnimmt und werde/n

Mehr

Überweisung ist Vertrauenssache!

Überweisung ist Vertrauenssache! Überweisung ist Vertrauenssache! Verhaltenskodex für Überweisungsfälle zur endodontischen (Weiter-)Behandlung Erster Diskussionsentwurf der AGET Präambel Die Überweisung eines Patienten von einem Zahnarzt

Mehr

Pure Whey Protein Natural

Pure Whey Protein Natural Wie Ihnen das Pure Whey Protein Natural dabei hilft, sich um Ihr Wohlbefinden zu kümmern. Proteine sind essentiell für den reibungslosen Ablauf der Funktionen im menschlichen Körper. Sie werden beim Wachstum,

Mehr

Verein Wieso Stadtplatz 24, 4690 Schwanenstadt Obfrau: Christine Pumberger Tel.: +43 (0) 664 / 2175002 Mail: office@wieso.or.at Web: www.wieso.or.

Verein Wieso Stadtplatz 24, 4690 Schwanenstadt Obfrau: Christine Pumberger Tel.: +43 (0) 664 / 2175002 Mail: office@wieso.or.at Web: www.wieso.or. Verein Wieso reicht wegen weiterhin erfolgender Diskriminierung behinderter Personen in Österreich Beschwerde bei dem UN-Behinderten Petitionsausschuss und dem Committee on the Rights of Persons with Disabilities

Mehr

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

12967/AB XXIV. GP. Eingelangt am 04.02.2013 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 12967/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 6 12967/AB XXIV. GP Eingelangt am 04.02.2013 BM für Wirtschaft, Familie und Jugend Anfragebeantwortung Präsidentin des Nationalrates

Mehr

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude.

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude. 26 Und wie finde ich ein freiwilliges Engagement? Leichte Sprache Herr Müller möchte etwas Gutes für andere Menschen tun. Weil es ihm Spaß macht. Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt

Mehr

WISO: Risiko Berufsunfähigkeit

WISO: Risiko Berufsunfähigkeit WISO: Risiko Berufsunfähigkeit von Oliver Heuchert 1. Auflage WISO: Risiko Berufsunfähigkeit Heuchert schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG campus Frankfurt am Main 2006

Mehr

Die Deutschen und ihr Urlaub

Die Deutschen und ihr Urlaub Chaos! Specht Mit mehr als 80 Millionen Einwohnern ist Deutschland der bevölkerungsreichste Staat Europas. 50 Prozent der deutschen Urlauber reisen mit dem Auto in die Ferien. Durch unsere Lage im Herzen

Mehr

Fehlen mehrere Zähne nebeneinander, ist eine sogenannte Teilprothese erforderlich. Der Schritt zu herausnehmbarem

Fehlen mehrere Zähne nebeneinander, ist eine sogenannte Teilprothese erforderlich. Der Schritt zu herausnehmbarem Liebe Patientin Lieber Patient Die biomedizinische Forschung hat für die Zahnheilkunde neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnet. Ein Teil dieser Entwicklung sind Therapieerfolge durch den Einsatz von Implantaten,

Mehr

Teil 2 Jetzt noch kein Kind

Teil 2 Jetzt noch kein Kind Teil 2 Jetzt noch kein Kind pro familia Heidelberg Hauptstr. 79 69117 Heidelberg Wann darf ein Schwangerschaftsabbruch durchgeführt werden? Telefon 06221-184440 Telefax 06221-168013 E-Mail heidelberg@profamilia.de

Mehr

Was kann die Deutsche Rentenversicherung für Krebserkrankte tun? Irassi Neumann Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland

Was kann die Deutsche Rentenversicherung für Krebserkrankte tun? Irassi Neumann Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Was kann die Deutsche Rentenversicherung für Krebserkrankte tun? Irassi Neumann Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Gesetzliche Grundlagen 15 SGB VI für Versicherte, die im Erwerbsleben stehen

Mehr

Das Verhältnis Arzt Patient

Das Verhältnis Arzt Patient Das Verhältnis Arzt Patient Die Grundlagen des Behandlungsverhältnisses zwischen Arzt und Patient, insbesondere die sich hieraus ergebenden gegenseitigen Rechte und Pflichten, sollten nicht nur Ihnen als

Mehr

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom Ergebnisse einer anonymen, freiwilligen Umfrage der Myelom Kontaktgruppe Schweiz (MKgS) und der Stiftung für Knochenmarkstransplantation

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. VitaLife bereits ab 15,40 monatlich für eine(n) 24-jährige(n) Mann/Frau* Wenn es darauf ankommt,

Mehr

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise

Während der letzten 4 Wochen habe ich mich wohl gefühlt, weil... sehr häufig 0 1 2 3 4 5 6. weise Fragebogen zur Erfassung der aktuellen Ressourcenrealisierung (RES) Dieser Fragebogen enthält Aussagen zu verschiedenen Bereichen, die allgemein in einem engen Zusammenhang stehen zu dem Wohlbefinden und

Mehr

Rundschreiben Nr. 7 Köln im Juni 2012

Rundschreiben Nr. 7 Köln im Juni 2012 Postanschrift: Conterganstiftung für behinderte Menschen 50964 Köln HAUSANSCHRIFT Sibille-Hartmann-Str. 2-8 50969 Köln POSTANSCHRIFT 50964 Köln TEL +49 221 3673-3673 FAX +49 221 3673-3636 www.conterganstiftung.de

Mehr