Ein 10gen Whitepaper. MongoDB und Oracle Gesamtbetriebskosten (TCO Total Cost of Ownership) im Vergleich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ein 10gen Whitepaper. MongoDB und Oracle Gesamtbetriebskosten (TCO Total Cost of Ownership) im Vergleich"

Transkript

1 Ein 10gen Whitepaper MongoDB und Oracle Gesamtbetriebskosten (TCO Total Cost of Ownership) im Vergleich Oktober 2012

2 Inhalt Zusammenfassung 1 Kostenarten 2 Gesamtbetriebskosten für Beispielprojekte 3 Anschaffungskosten 3 Anfänglicher Entwicklungsaufwand 3 Anfänglicher Administrationsaufwand 4 Software-Lizenzen 4 Server-Hardware 5 Hardware 5 Laufende Kosten 5 Laufender Entwicklungsaufwand 5 Laufender Administrationsaufwand 5 Wartung und Support 6 Zusammenfassung 6 Wie MongoDB die Wirtschaftlichkeit beeinflusst 9 Fazit 9

3 Zusammenfassung MongoDB ist eine agile und hochskalierbare dokumentenbasierte Open-Source-Datenbank. MongoDB schließt die Lücke zwischen Key Value-Datenbanken, die schnell und skalierbar sind, und relationalen Datenbanken, die über vielfältige Funktionen verfügen. Im Gegensatz zu relationalen Datenbanken, die Daten in Zeilen und Spalten ablegen, speichert MongoDB die Informationen schemafrei in JSON-Dokumenten. Beim Vergleich von Datenbanken gilt es vor allem drei wesentliche Faktoren zu berücksichtigen: die technische Eignung, die Kosten und die Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit. Aufgrund des flexiblen und skalierbaren Datenmodells, zuverlässiger Funktionen und der leistungsstarken, hochverfügbaren Architektur eignet sich MongoDB für eine Vielzahl von Anwendungsfällen im Datenbankbereich. Angesichts der Tatsache, dass relationale Datenbanken technisch oft ebenso gut geeignet sind, ist es hilfreich bei der Entscheidung für oder gegen eine Datenbank die relativen Kosten jeder Lösung genau unter die Lupe zu nehmen. Es kann schneller und kostengünstiger sein, Anwendungen auf Basis von MongoDB zu entwickeln und zu betreiben als mit einer Oracle-Datenbank. Vorteile ergeben sich zum einen aus geringeren Entwicklungs- und Verwaltungskosten, zum anderen lassen sich die Applikationen einfacher und schneller an die sich ständig verändernden Wirtschafts- und Marktgegebenheiten anpassen. Dieses Whitepaper liefert wirtschaftliche Argumente, die für den Einsatz von MongoDB anstelle von Oracle sprechen. Der Vergleich der Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) von MongoDB und Oracle umfasst sowohl die Anschaffungskosten als auch die laufenden Kosten, einschließlich Software, Hardware und Personal. Den Vergleich nehmen wir beispielhaft anhand eines kleineren und eines größeren Unternehmensprojekts vor und zeigen ein Modell zur Analyse der Datenbank- Gesamtbetriebskosten auf. Damit können Kunden die Kosten für Projekte unterschiedlicher Dimensionen beim Einsatz von MongoDB, Oracle oder sonstiger Datenbanken durchspielen. In unseren Beispielszenarien ist es über 70 Prozent günstiger, eine Datenbank mit der MongoDB Subscriber Edition aufzubauen und zu betreiben, als mit Oracle (Enterprise Edition, implementiert mit Oracle Real Application Clusters (RAC)). Abschließend betrachten wir, welche Auswirkungen die technische Eignung und die Kosten auf die Wirtschaftlichkeit haben können. 1

4 Tabelle 1: Zusammenfassung der Kosten für Aufbau und Betrieb einer Datenbank Kostenarten Beschreibung Laufende Kosten Anschaffungskosten Anfänglicher Entwicklungsaufwand Anfänglicher Administrationsaufwand Software-Lizenzen Server-Hardware Hardware Laufender Entwicklungsaufwand Laufende Administrationskosten Software-Wartung und -Support Hardware-Wartung und -Support Diverse Implementierungskosten Personalkosten Erstellung der erforderlichen Codes, um Anwendung und Datenspeicher zusammen verwenden zu können Personalkosten Installation und Konfiguration von Software, Einrichten von Computer-Clustern, Erstellen der horizontalen Fragmentierung (Sharding) etc. durch Administratoren Die gesamte Software im Zusammenhang mit dem Datenspeicher selbst, aber auch Software für Verwaltungsaufgaben wie Clustering, Replikation, Caching Zum Betrieb der Datenbank erforderliche Server (ohne persistenten Speicher) Abhängig vor allem von Anzahl und Typ der Prozessoren und vom RAM Nebenkosten wie Gehäuse oder Schränke, Netzwerkverbindungen, Verkabelung, Stromversorgung etc. Zum Speichern der Daten erforderlicher Speicher Variiert in Abhängigkeit davon, ob ein interner Speicher oder ein Speichernetzwerk (SAN) verwendet wird, wie groß die benötigte Speicherkapazität ist und ob Festplatten (HDD) oder Solid-State-Laufwerke (SSD) eingesetzt werden Personal Erforderliches Coding, um den Datenspeicher an Kunden-, Markt- und Unternehmensanforderungen anzupassen Personal Administrationsaufwand zur Sicherung eines störungsfreien Datenspeicher-Betriebs (z. B. Reaktion auf Ausfallzeiten, Software- und Hardware-Upgrades) Wartung: Software-Upgrades und Bugfixes Support: auf Anforderung Unterstützung beim Beheben technischer Probleme mit der Software Wartung: Upgrades und Bugfixes für Firmware sowie evtl. im Lieferumfang der Hardware enthaltene Software Support: auf Anforderung Unterstützung beim Beheben technischer Probleme mit der Hardware Sonstige Kosten für den Betrieb der Datenbank Umfasst Kosten für Cloud/Hosting/Co-Location, Bandbreite, Strom etc. Korreliert im Allgemeinen mit der Anzahl der verwendeten Server, kann aber in Abhängigkeit von einer Vielzahl von Faktoren stark variieren Diese Kosten werden nicht näher analysiert, da die Entscheidung für MongoDB bzw. eine relationale Datenbank nicht der Hauptkostentreiber ist. Kostenarten Um den Einsatz von MongoDB und Oracle aus wirtschaftlicher Sicht zu vergleichen, wollen wir an dieser Stelle die Gesamtbetriebskosten (TCO) für zwei beispielhafte Anwendungen ermitteln. Die Gesamtbetriebskosten umfassen sowohl die Anschaffungs- als auch die laufenden Kosten, die für Aufbau und Betrieb der Datenbank anfallen. Dazu gehören Personalkosten (z. B. Entwicklergehälter) ebenso wie Kosten für Hardware, Software und Support. Tabelle 1 enthält eine Beschreibung der Kostenarten, die in dieser Analyse berücksichtigt werden. Die folgende TCO-Analyse zeigt die zu erwartenden Kosten für Aufbau und Implementierung einer kleineren und einer größeren Enterprise-Anwendung unter Nutzung von MongoDB einerseits und Oracle Database (Enterprise Edition, implementiert mit Oracle Real Application Clusters (RAC)) andererseits. Je nach Ausgangssituation sind für die Implementierung eine Reihe verschiedener Topologien denkbar. Dennoch verdeutlichen die gewählten Beispiele, inwiefern die Kosten üblicherweise differieren, wenn man die beiden Datenbanken vergleicht. Die TCO-Analyse zeigt, dass MongoDB kosteneffizienter sein kann als Oracle. Dies lässt sich vor allem darauf zurückführen, dass MongoDB unkom- 2

5 plizierter zu implementieren und administrieren ist und geringere Anforderungen an Hardware und Open-Source-Lizenzierung mit sich bringt. Insgesamt können der Aufbau und Betrieb einer Datenbank mit MongoDB über 70 Prozent günstiger sein als mit Oracle. Unternehmen mit komplexeren Projekten oder Anwendungen können sogar noch höhere Kosteneinsparungen erzielen, wenn sie MongoDB anstelle von Oracle implementieren und betreiben. Gesamtbetriebskosten für Beispielprojekte Anschaffungskosten Anfänglicher Entwicklungsaufwand Der anfängliche Entwicklungsaufwand umfasst die anfallenden Kosten, um Anwendungen und Datenspeicher aufeinander abzustimmen. Bei relationalen Datenbanken müssen im Rahmen des anfänglichen Entwicklungsaufwands das Datenmodell definiert und der ORM-Layer (objektrelationale Abbildung) sowie die Geschäftslogik für die Anwendung erstellt werden. MongoDB ist so konzipiert, dass es für moderne Entwickler leicht anwendbar ist. Daher ist die Entwicklung mit MongoDB ungleich kosteneffizienter als bei relationalen Datenbanken. Diese deutlichen Produktivitätsvorteile von MongoDB lassen sich auf das dokumentenorientierte Design und die dynamischen Schemata zurückführen. Die Speicherung der Anwendungsdaten entspricht sowohl dem aktuellen Stand der Entwicklungstechnologie als auch der derzeitigen Entwicklungspraxis. Beide Aspekte haben sich seit Beginn des flächendeckenden Einsatzes relationaler Datenbanken vor rund 30 Jahren deutlich weiterentwickelt. Die Gründe für die Produktivitätsvorteile von MongoDB lassen sich wie folgt zusammenfassen: Anwenderfreundlichkeit. MongoDB unterstützt moderne Entwicklungsmethoden wie die agile Softwareentwicklung und ermöglicht Entwicklern eine schnelle, kontinuierliche Iteration über das Datenmodell. Im Gegensatz dazu ist die Datenmodellentwicklung bei Oracle strikt beschränkt. Datenmodell. Bei MongoDB muss der Entwickler das Datenmodell nur an einer Stelle definieren: der Anwendung. Bei Oracle hingegen ist es erforderlich, das Datenmodell an drei Stellen mit unterschiedlichen Schnittstellen zu erstellen und zu verwalten: in der Anwendung, der Datenbank und dem ORM-Layer. Datenflexibilität. Im Gegensatz zu Oracle ermöglicht es MongoDB, polymorphe Daten sowie strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten komfortabel in nur einem Datenspeicher abzulegen. JSON-Unterstützung. Die Speicherung der Daten im JSON-Format erfolgt bei MongoDB nahtlos und erfordert keine Umwandlung. Bei Oracle muss JSON zunächst abgeflacht und transformiert werden, damit eine Speicherung in relationalen Tabellen möglich wird, nur damit dieser Vorgang beim Abruf aus der Datenbank wieder rückgängig gemacht wird. Cloud-Architektur. MongoDB eignet sich aufgrund seiner horizontalen Skalierbarkeit gut für den Einsatz in flexiblen Cloud- Umgebungen. Die Implementierung von Oracle in der Cloud hingegen kann aufgrund der Infrastrukturanforderungen relationaler Datenbanken eine Herausforderung sein. Komfortable Lizenzierung. Die Lizenzierung von MongoDB ist einfach, und die Abrechnung erfolgt pro Server und Jahr. Bei Oracle ist die Lizenzierung so komplex, dass die Entwickler oftmals warten müssen, bis die Administratoren die Entwicklungsumgebung angeschafft und konfiguriert haben was Wochen oder sogar Monate dauern kann. Aufgrund der oben ausgeführten Gründe wurde für dieses TCO-Modell angenommen, dass der anfängliche Entwicklungsaufwand bei Oracle doppelt so groß ist wie bei MongoDB. Der Basisentwicklungsaufwand für das kleine Beispielprojekt beläuft sich daher auf 24 Personenmonate für Oracle und 12 Personenmonate für MongoDB (50 Prozent weniger). Bei dem größeren Beispielprojekt wurde mit einem Basisentwicklungsaufwand von 72 Personenmonaten für Oracle und von 36 Personenmonaten für MongoDB kalkuliert (50 Prozent weniger). In beiden Szenarien kommen Gehaltskosten für einen Datenbankadministrator in Höhe von USD/Jahr zum Tragen. 3

6 Anfänglicher Administrationsaufwand Installation und Konfiguration sind bei MongoDB kostengünstig und einfach. Um eine gut funktionierende MongoDB-Implementierung zu konfigurieren, muss der Administrator meist nur eine Variable berücksichtigen: die Anzahl der Knoten im Cluster. Nur eine Handvoll Konfigurationseinstellungen sind vorzunehmen. Die Installation und Konfiguration von Oracle ist schwieriger. Die anfängliche Administration kann bei Oracle ein intensiver, mehrwöchiger Prozess sein: Es gilt Hunderte von Variablen abzustimmen, um mit dem Cluster eine gute Leistung zu erzielen. Die meisten Organisationen benötigen dazu einen Oracle-zertifizierten Datenbankadministrator oder beauftragen sogar kostenintensive externe Berater. Bei MongoDB hingegen müssen keine Caching-Layer integriert oder eigene Sharding-Logiken entwickelt werden, um Abfragen an den richtigen Serverknoten zu leiten. Vielmehr zählen sowohl Caching als auch Sharding zu den Kernfunktionalitäten von MongoDB. MongoDB bietet native Unterstützung für Replica- Sets und macht so die Site-to-site-Replikation einfach und unkompliziert. Im Gegensatz dazu ist bei Oracle der Aufwand für die Realisierung und Skalierung von Caching oftmals erheblich und für die horizontale Fragmentierung sowie Site-to-site-Replikation nur mit speziellem Code möglich. Auf Basis der Annahmen für den anfänglichen Entwicklungsaufwand geht dieses TCO-Modell davon aus, dass der Administrationsaufwand bei MongoDB halb so hoch ist wie bei Oracle. Zudem liegt der Analyse die Annahme zugrunde, dass bei dem kleinen Beispielprojekt für Oracle 2 Personenmonate Administrationsaufwand anfallen, bei dem größeren Beispielprojekt 6 Personenmonate. Für MongoDB wurde der Administrationsaufwand bei dem kleinen Beispielprojekt mit 1 Personenmonat angesetzt, bei dem größeren Beispielprojekt mit 3 Personenmonaten (50 Prozent weniger). In beiden Szenarien wurden die Gehaltskosten je Datenbankadministrator mit USD/Jahr angesetzt. Software-Lizenzen Die Open Source-Datenbank ist als kostenlose Community-Version sowie als kommerzielle Subscriber-Edition verfügbar. Letztere umfasst Support, Software-Upgrades, Bugfixes und einige zusätzliche Funktionen. Da die kommerzielle Version von MongoDB fortlaufend (d.h. pro Server und Jahr) und nicht einmalig abgerechnet wird, sollen diese Kosten nachfolgend im Abschnitt zu Software-Support und -Wartung besprochen werden. Oracle wird pro Core lizenziert. Fast alle in den letzten fünf Jahren produzierten Server besitzen zwischen 4 und 24 Cores, so dass bereits eine einfache Entwicklungs- oder Testkonfiguration bei Oracle kostspielig sein kann. Zudem fehlen bei Oracle Database Standard Edition eine Reihe zentraler Funktionen, die für moderne Anwendungen erforderlich sind, wie zum Beispiel automatisiertes Failover, Memory-Caching, automatisches Sharding und Clustering. Um diese Funktionen nutzen zu können, ist eine Lizenz für Oracle Database Enterprise Edition erforderlich, die teurer ist als die Standard Edition. Oracle Real Application Clusters (RAC) benötigt zudem ein Add-on, das eine horizontale Skalierung über mehrere Server hinweg ermöglicht. Damit die Oracle-Konfigurationen möglichst vergleichbar mit den MongoDB-Konfigurationen sind, wurde für diese TCO-Analyse die Verwendung von Oracle Database Enterprise Edition ( USD pro Core) plus Oracle RAC ( USD pro Core) angenommen. Damit liegt der Preis pro Core bei USD. 1 Die Rabatte für Oracle-Lizenzen variieren zwischen 0 Prozent bei kleinen Installationen und bis zu 80 Prozent bei Großprojekten. Bei dieser Analyse wurde für beide Beispielprojekte ein Nachlass von 50 Prozent auf den Listenpreis angenommen. Zusätzlich wurde ein Rabatt in Höhe von 50 Prozent auf den Core-Prozessor- Lizenzfaktor von Oracle festgelegt. 2 Dies entspricht bei beiden Projekten USD pro Core. 1 Zwar lassen sich die Software-Kosten senken, wenn man nur die Oracle Database Enterprise Edition einsetzt und Oracle RAC umgeht. Dies erfordert jedoch eine vertikal skalierbare Architektur (im Gegensatz zu einer horizontal skalierbaren Architektur), was die Anschaffung eines leistungsstärkeren und teureren Servers notwendig macht. Um die Hardware-Architekturen in den hier zugrunde gelegten Konfigurationen möglichst vergleichbar zu halten, wurde in dieser Analyse die Verwendung von Oracle RAC angenommen. Für weitere Informationen dazu siehe den Abschnitt Server-Hardware und die entsprechende Fußnote. Die MongoDB umfasst SNMP-Support und eine kommerzielle Lizenz. 2 Um Unterschiede bei der CPU-Core-Architektur berücksichtigen zu können, multipliziert Oracle die Anzahl der Cores mit einem Core-Prozessor-Lizenzfaktor. Dieser reicht von 0,25 für ältere Sun SPARC- Prozessoren über 0,5 für die meisten anderen Prozessoren von AMD über Intel bis hin zu 1,0 für IBM Power und andere. 4

7 Server-Hardware Bei MongoDB sind die Serverkosten bei gleicher Last oft signifikant geringer als bei Oracle, da MongoDB auf den Einsatz von Standard-Hardware in horizontal skalierbaren Architekturen ausgelegt ist. Üblicherweise kommen bei MongoDB kostengünstige Linux-Standardserver mit einem Stückpreis von nur etwa USD zum Einsatz. Selbst für ein Hochleistungssystem mit geringem Energieverbrauch liegt der Preis bei nur etwa USD (exklusive Speicher). Im Gegensatz dazu setzt Oracle typischerweise auf einen einzelnen großen Server, um die Leistung der relationalen Architektur zu optimieren. 3 Als Alternative zur Verwendung proprietärer, vertikal skalierbarer Hardware bietet Oracle mit Oracle Real Application Clusters (RAC) ein Clustering-Addon an, das die Oracle-Datenbank skalierbar macht. Wie bereits erwähnt wird in diesem Whitepaper für Oracle eine Implementierung unter Verwendung von RAC angenommen, um die Serverkonfigurationen von Oracle und MongoDB möglichst vergleichbar zu machen. Das TCO-Modell sieht für MongoDB und Oracle den Einsatz der gleichen Server-Hardware vor. Das kleinere Projekt umfasst 3 Server mit jeweils 8 Cores und 32 GB RAM zu einem Stückpreis von USD. Das größere Projekt umfasst 30 Server mit jeweils 8 Cores und 32 GB RAM zu einem Stückpreis von USD. Hardware Die horizontal skalierbare Architektur von MongoDB erlaubt es, die Speicherkosten erheblich zu senken. MongoDB kann den kostengünstigen lokalen Speicher von Standard-Datenbankservern verwenden und auch Solid-State-Laufwerke (SSDs) effizient nutzen. Der Speicherbedarf lässt sich bei Oracle zwar durch Komprimierung reduzieren. Oracle-Implementierungen brauchen dennoch oft weit mehr kostenintensiven Speicherplatz, da die relationale Architektur in der Regel ein Modell mit nur einem Speicher erfordert (etwa ein Speichernetzwerk (SAN)), um einen bestimmten Grad an Verfügbarkeit und Leistung zu erreichen. Der Preis eines SAN beträgt je nach Leistungsumfang zwischen und über USD und kann somit die Konfigurationskosten deutlich in die Höhe treiben. Dem TCO-Modell liegen für MongoDB zwei 1-TB-SSDs (1 TB gespiegelt) pro Server (8.000 USD) zugrunde, was sich beim kleinen Projekt auf USD und beim größeren Projekt auf USD summiert. Für Oracle wurde beim kleinen Beispielprojekt mit einem 3-TB-SAN gerechnet ( USD), beim größeren Projekt mit einem 30-TB-SAN ( USD). Laufende Kosten Laufender Entwicklungsaufwand Der Aufwand für die fortlaufende Entwicklung der Datenbanken ist mit dem anfänglich benötigten Entwicklungsaufwand vergleichbar. Bei Oracle sind die Kosten für Schema-Änderungen bei einer bereits produktiven Datenbank sogar merklich höher als bei einer Datenbank, die noch nicht produktiv geschaltet wurde. Deshalb untersagen es viele Unternehmen strikt, Änderungen an der Datenbank vorzunehmen, bzw. begrenzen diese auf ein- oder zweimal im Jahr. Bei MongoDB hingegen lassen sich Datenbankfelder leicht hinzufügen und Schemata ändern, was deutlich geringere Kosten bedeutet. Zudem können die Entwickler die Anwendungen fortlaufend an die sich verändernden Anforderungen des Geschäftsbetriebs anpassen. Für das kleinere Szenario wurde angenommen, dass der laufende Entwicklungsaufwand bei MongoDB 50 Prozent geringer ist (6 Personenmonate) als bei Oracle (12 Personenmonate). Für das größere Szenario gilt dieselbe Logik: Der laufende Entwicklungsaufwand ist bei MongoDB auf 18 Personenmonate und bei Oracle auf 36 Personenmonate festgelegt. Die Gehaltskosten pro Entwickler wurden mit USD pro Jahr angesetzt. Laufender Administrationsaufwand Zum laufenden Administrationsaufwand zählen alle Aktivitäten, die einen störungsfreien Betrieb des Systems sicherstellen (z.b. Software- und Hardware- Upgrades, Backups und Wiederherstellung nach ungeplanten Ausfallzeiten). Bei MongoDB ist der Zeit- und Kostenaufwand für die Administration deutlich geringer als bei Oracle. Zu den Administrationsaufgaben bei einer MongoDB- Implementierung zählen vor allem die Verwaltung 3 Bei den meisten Servern von Herstellern wie Sun/Oracle, IBM, HP oder Fujitsu erfolgt die Skalierung, indem weitere Prozessoren zu einem Rechner hinzugefügt werden. Diese können wiederum Dutzende von CPUs oder Cores enthalten. Die Kosten liegen zwischen und mehr als USD. 5

8 der Linux-Einstellungen und der Hardware selbst. Anwender müssen sich nur einige wenige MongoDBspezifische Einstellungen aneignen und verwalten. Die nativen Replica-Sets von MongoDB erleichtern allgemeine Verwaltungshandgriffe, beispielsweise das Austauschen ausgefallener Hardware oder das Aktualisieren des Server-Betriebssystems. Kunden von 10gen berichten, dass sich ihre Linux-Systemadministratoren ohne Probleme in die Verwaltung von MongoDB einfinden konnten, da keine speziellen Kenntnisse erforderlich sind. So komplex wie die Entwicklungsarbeit bei Oracle- Datenbanken ist teilweise auch deren Administration, was die Kosten in die Höhe treibt. Mit der Weiterentwicklung von Datenschemata und individualisiertem Code muss sich auch die Konfiguration der Datenbank weiterentwickeln. Zudem gibt es bei Oracle Tausende von Einstellungen, sprich für die Administration von Oracle sind umfassende technische Kenntnisse und Schulungen von Nöten. Kunden, die von Oracle auf MongoDB umgestiegen sind, berichten über erheblich niedrigere Administrationskosten. Ein Anwenderunternehmen benötigte beispielsweise in Vollzeit einen Datenbankadministrator für Oracle und zusätzlich ein externes Consulting-Unternehmen. Nach dem Wechsel zu MongoDB konnte ein einzelner Entwickler problemlos in Teilzeit die Administration des MongoDB-Clusters übernehmen das externe Consulting war nicht mehr erforderlich. Für das kleine Projekt wurde angenommen, dass Oracle 50 Prozent der Zeit eines in Vollzeit angestellten Datenbankadministrators beansprucht, MongoDB nur rund 25 Prozent (das heißt 50 Prozent weniger). Entsprechend wurden im Rahmen des größeren Projekts 1,5 in Vollzeit angestellte Datenbankadministratoren für Oracle angesetzt, für MongoDB die Hälfte (0,75 DBA-Vollzeitstellen). Die Gehaltskosten pro Datenbankadministrator belaufen sich in den Beispielen auf USD pro Jahr. Wartung und Support Die Lizenzierung von MongoDB erfolgt pro Server und Jahr. Die Kosten für MongoDB belaufen sich auf USD pro Server pro Jahr (unabhängig von der Servergröße). Enthalten sind MongoDB-Support, Software-Upgrades und Bugfixes sowie bestimmte Funktionen, die nur in der kostenpflichtigen Version verfügbar sind. 4 Das Wartungs- und Support-Paket von Oracle für 1 Jahr umfasst Kunden-Support sowie sämtliche Software- Upgrades. Die dafür anfallenden Kosten betragen gewöhnlich 22 Prozent der Software-Lizenzgebühren. Sie hängen also von der Anzahl der Cores und nicht der Anzahl der CPUs oder Server ab. Das hat zur Folge, dass die Kosten des Oracle-Supports die Kosten des MongoDB-Supports deutlich übersteigen, oft sogar um ein Vielfaches. Die Kosten für den Hardware-Support betragen üblicherweise 10 bis 12 Prozent des Kaufpreises der Hardware. Da für Oracle typischerweise teurere Hardware erforderlich ist (etwa SANs), liegen die Wartungs- und Supportkosten für Oracle-Implementierungen höher als bei MongoDB. Für das kleinere MongoDB-Projekt wurden Wartungsund Supportkosten in Höhe von USD pro Server und Jahr angesetzt, für das größere Projekt wurde mit USD pro Server und Jahr kalkuliert (mit 10 Prozent Nachlass). Für Oracle wurden 22 Prozent der Lizenzgebühren angesetzt. In dem Modell belaufen sich die Kosten für Hardware-Wartung und -Support sowohl bei MongoDB als auch bei Oracle auf 10 Prozent des Hardware-Kaufpreises. Zusammenfassung Auf Basis der Annahmen, die dieser TCO-Analyse zugrunde liegen, sind Aufbau und Betrieb einer Datenbank mit MongoDB über 70 Prozent günstiger als mit Oracle (Enterprise Edition, implementiert mit Oracle RAC). Wir halten diese Auswertung der Gesamtbetriebskosten von MongoDB und Oracle für durchaus repräsentativ. Anwendungen, Topologien und Kosten können jedoch wie bereits erwähnt von Fall zu Fall erheblich variieren. Diese TCO-Analyse beruht auf zwei beispielhaft ausgewählten Projekten. Werden mehr beziehungsweise komplexere Anwendungen betrieben, können die Kosteneinsparungen noch höher sein als in den Beispielen dargestellt, in anderen Fällen kann die Differenz hingegen geringer ausfallen. Wer verschiedene Datenbanklösungen vergleichen will, kann die Struktur dieses Whitepapers als Grundlage heranziehen, um eigene Analysen durchzuführen. 4 Die MongoDB umfasst SNMP-Support und eine kommerzielle Lizenz. 6

9 Tabelle 2: Analyse der Gesamtbetriebskosten Zusammenfassung Kleineres Enterprise-Projekt Grösseres Enterprise-Projekt Anmerkungen Konfiguration MongoDB Oracle MongoDB Oracle MongoDB Server- 3 Server 3 TB SSD (gespiegelt) Oracle Database und Oracle Real Application Cluster (RAC) Server- 3 Server 3 TB SAN (nutzbar) MongoDB Server- 30 Server 30 TB SSD (gespiegelt) Oracle Database und Oracle Real Application Cluster (RAC) Server- 30 Server 30 TB SAN (nutzbar) Anfänglicher Entwicklungsaufwand $ $ $ $ MongoDB: Annahme: Die Entwicklungszeit verringert sich aufgrund der Anwenderfreundlichkeit und der größeren Agilität von MongoDB um den Faktor 2 (vgl. entsprechendes Kapitel in diesem Whitepaper) Oracle: Für das kleinere Projekt wurden 24 Personenmonate für die Anwendungsentwicklung angesetzt, für das größere Projekt 72 Personenmonate. Die vollständigen Gehaltskosten pro Entwickler wurden mit USD pro Jahr angesetzt. MongoDB: Annahme: Bei gleichen Rahmenbedingungen vermindert MongoDB den Administrationsaufwand um den Faktor 2 Anschaffungskosten Anfänglicher Administrationsaufwand Software- Lizenzen Server- Hardware $ $ $ $ 0 $ $ 0 $ $ $ $ $ $ Oracle: Beim kleineren Projekt wurde der Basisaufwand für die Anwendungsentwicklung mit 2 Personenmonaten angesetzt, beim größeren Projekt mit 6 Personenmonaten. Das Gehalt je Datenbankadministrator wurden mit USD/Jahr angesetzt. Software-Lizenzen MongoDB: Die Kosten für MongoDB Subscriber Edition wurden im Abschnitt Software-Wartung und -Support erfasst (siehe unten). Oracle: USD pro RAC-Core ( USD für Oracle DB Enterprise Edition USD für Oracle RAC), 0,5 Xeon Core Lizenzfaktor, 50% Nachlass gegenüber Listenpreis MongoDB und Oracle: Server mit 8 Cores, 32 GB RAM (4.000 USD/Server). 3 Server bei kleinerem Projekt; 30 Server bei größerem Projekt. MongoDB: 2 x 1-TB-SSD (gespiegelt) pro Server (4.000 USD/SSD). Hardware $ $ $ $ 6 SSDs beim kleineren Projekt; 60 SSDs beim größeren Projekt. Oracle: 3 TB SAN (nutzbar) für kleineres Projekt ( USD); 30 TB SAN (nutzbar) für größeres Projekt ( USD). Anschaffungskosten gesamt $ $ $ $ 7

10 Tabelle 2: Analyse der Gesamtbetriebskosten Zusammenfassung Kleineres Enterprise-Projekt Grösseres Enterprise-Projekt Anmerkungen Konfiguration MongoDB Oracle MongoDB Oracle MongoDB Server- 3 Server 3 TB SSD (gespiegelt) Oracle Database und Oracle Real Application Cluster (RAC) Server- 3 Server 3 TB SAN (nutzbar) MongoDB Server- 30 Server 30 TB SSD (gespiegelt) Oracle Database und Oracle Real Application Cluster (RAC) Server- 30 Server 30 TB SAN (nutzbar) Entwicklungsaufwand $ $ $ $ MongoDB: Annahme: Die Entwicklungszeit verringert sich aufgrund der Anwenderfreundlichkeit und der größeren Agilität von MongoDB um den Faktor 2 Oracle: Für das kleinere Projekt wurden 12 Personenmonate für die Anwendungsentwicklung angesetzt, für das größere Projekt 36 Personenmonate. Gehaltskosten pro Entwickler mit USD pro Jahr angesetzt. Laufende Jährliche Kosten Administrationsaufwand Software- Wartung und -Support Server- Wartung und -Support $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ MongoDB: Annahme: Bei gleichen Rahmenbedingungen vermindert MongoDB den Administrationsaufwand um den Faktor 2 Oracle: Annahme: Kleinere Projekte beanspruchen 50 % der Vollzeitstelle eines Datenbankadministrators, größere Projekte 150%. Gehaltskosten des Datenbankadministrators mit USD pro Jahr angesetzt. MongoDB: USD/Server/Jahr bei kleinerem Projekt; USD/Server/Jahr bei größerem Projekt (Nachlass 10 %) Oracle: 22 % der Lizenzgebühren MongoDB und Oracle: 10 % des Hardware-Kaufpreises Wartung und -Support $ $ $ $ MongoDB und Oracle: 10 % des Hardware-Kaufpreises Diverse Implementierungskosten Erhebliche Unterschiede Erhebliche Unterschiede Erhebliche Unterschiede Erhebliche Unterschiede Nicht berücksichtigt variiert erheblich, wird aber als vergleichbar hoch bei MongoDB und Oracle angenommen. Laufende Gesamtkosten Laufende Gesamtkosten über 3 Jahre Gesamtbetrieskosten nominell über 3 Jahre Einsparungen gegenüber Oracle $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ 71 % 81 % MongoDB ermöglicht Einsparungen von über 70 Prozent im Vergleich zu Oracle.

11 Wie MongoDB die Wirtschaftlichkeit beeinflusst Dank des dokumentenorientierten Modells und flexiblen Schemas können Anwender von MongoDB nicht nur Kosten einsparen, sondern auch von gesteigerter Agilität und Flexibilität profitieren was sich wiederum positiv auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt. Ein Unternehmen, das großen Aufwand betreiben muss, um ein starres relationales Schema an seine Anwendungen anzupassen, vergeudet nicht nur Geld für den zusätzlichen Entwicklungsaufwand. Es muss aufgrund der verlängerten Markeinführungszeit auch noch Opportunitätskosten tragen. Viele der zuvor besprochenen technischen und finanziellen Vorteile sorgen für kürzere Amortisations- und Markteinführungszeiten. Da MongoDB über ein flexibles Schema verfügt und sich für agile Softwareentwicklung eignet, können Unternehmen ihre Produkte schneller an eine veränderte Nachfrage anpassen. Die Datenbank kann auch in flexiblen Cloud-Umgebungen betrieben werden, so dass die Technologie für Unternehmen je nach Umsatz und Kundenzahl skalierbar bleibt. All diese Aspekte können erheblich und folgenreich für ein Unternehmen sein sie sind jedoch weitaus subjektiver und situationsabhängiger und lassen sich deutlich schwerer erfassen, als die in diesem Whitepaper besprochenen Kostenarten. Wir verzichten deshalb an dieser Stelle darauf, diese ausführlicher darzustellen. Vielmehr möchten wir einen Anstoß geben darüber nachzudenken, welches Potenzial sich Ihrem Unternehmen bietet, wenn sich Datenbanken einfacher und flexibler entwickeln und bereitstellen lassen. Fazit Die in diesem Whitepaper durchgeführte TCO-Analyse illustriert die finanziellen Vorteile beim Einsatz von MongoDB. Selbstverständlich haben unterschiedliche Faktoren wie die Anzahl und Komplexität der bereitgestellten Anwendungen Einfluss darauf, ob die Kostenabweichungen kleiner oder größer ausfallen. Bei den hier gewählten Beispielprojekten sind Aufbau und Betrieb von MongoDB im Vergleich zu Oracle jedoch über 70 Prozent günstiger. Der Kostenunterschied ist vor allem auf die höhere Anwenderfreundlichkeit und größere Flexibilität von MongoDB in der Entwicklung zurückzuführen. Dadurch lassen sich die Personalkosten deutlich senken. Weitere Kostenvorteile entstehen durch den Einsatz von Standard-Hardware (oben am Beispiel Speicher) sowie durch deutlich geringere Lizenz- und Supportgebühren im Vergleich zu Oracle. Obendrein wirken sich die technischen und finanziellen Vorteile von MongoDB positiv auf die Wirtschaftlichkeit aus, beispielsweise durch kürzere Markteinführungszeiten. Wir hoffen, Sie haben in diesem Whitepaper gute Anhaltspunkte und Hilfestellungen gefunden, um die Gesamtbetriebskosen Ihrer eigenen Projekte und Datenbanken ermitteln zu können. Wenn Sie mehr über MongoDB und die damit verbundenen TCO-Vorteile erfahren möchten oder Kontakt zu einem Vertriebsmitarbeiter von 10gen wünschen, schicken Sie bitte eine an 9

12 New York Palo Alto Washington, D.C. London Dublin Barcelona Sydney UK + (44) INTL (650) Herausgeber: 10gen, Inc. Oktober 2012

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

Oracle Whitepaper. Oracle Database Appliance Häufig gestellte Fragen

Oracle Whitepaper. Oracle Database Appliance Häufig gestellte Fragen Oracle Whitepaper Oracle Database Appliance Was ist die Oracle Die Oracle Database Appliance ist ein hochverfügbares geclustertes Datenbanksystem, dessen Software, Server, Speichergeräte und Netzwerktechnik

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG: ORACLE LIZENZIERUNG Fragen Sie uns! Oracle Database 12c Standard

Mehr

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek wojtenek@mac.com Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle

Mehr

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant

Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Manfred Helber Microsoft Senior PreSales Consultant Agenda ROK Vorteile Extended Live Migration Extended Hyper-V Replica Hyper-V Cluster Erweiterungen Storage Quality of Service Auswahl geeigneter Serversysteme

Mehr

Arrow - Frühjahrs-Special

Arrow - Frühjahrs-Special Arrow ECS GmbH Industriestraße 10a 82256 Fürstenfeldbruck T +49 (0) 81 41 / 35 36-0 F +49 (0) 81 41 / 35 36-897 Arrow - Frühjahrs-Special Hardware- und Software-Pakete, die überzeugen info@arrowecs.de

Mehr

56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen. Client Client Client Client Client. Public Network. aktiv. Private Network.

56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen. Client Client Client Client Client. Public Network. aktiv. Private Network. 56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen aktiv inaktiv Node 1 ( Aktiv ) Node 2 ( Passiv ) Private Network aktiv inaktiv (exklusiver Zugriff) Abbildung 3.1: Schematische Darstellung

Mehr

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Aktuelle Themen der Informatik Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Tobias Walter CN7 Mai 2006 1 Agenda Was ist Total Cost of Ownership? 2005 North American Linux and Windows TCO Comparison

Mehr

RAC auf Sun Cluster 3.0

RAC auf Sun Cluster 3.0 RAC auf Sun Cluster 3.0 Schlüsselworte RAC, OPS, Sun Cluster, Performance, Availability Zusammenfassung Oracle hat mit dem Real Application Cluster (RAC) aus einer Hochverfügbarkeitslösung eine Höchstverfügbarkeitslösung

Mehr

Software Defined Storage in der Praxis

Software Defined Storage in der Praxis Software Defined Storage in der Praxis Jens Gerlach Regional Manager West 1 Der Speichermarkt im Umbruch 1985 2000 Heute Herausforderungen Serverspeicher Serverspeicher Serverspeicher Hyper-konvergente

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Cluster-in-a-Box. Ihr schneller Weg zu. Fujitsu Cluster-in-a-Box. auf Basis von PRIMERGY BX400 und PRIMERGY CX420

Cluster-in-a-Box. Ihr schneller Weg zu. Fujitsu Cluster-in-a-Box. auf Basis von PRIMERGY BX400 und PRIMERGY CX420 Ihr schneller Weg zu einem durchgängigen Betrieb Fujitsu PRIMERGY BX400 und PRIMERGY CX420 Heutzutage kommt Ihrer IT eine immer grössere Bedeutung zu. Sie unterstützt Ihren Geschäftsbetrieb und treibt

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand

Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand DIE BELIEBTESTE DATENBANK DER WELT DESIGNT FÜR DIE CLOUD Das Datenmanagement war für schnell wachsende Unternehmen schon immer eine große Herausforderung.

Mehr

Veränderungen von. Erster Kunde implementiert Innovation. Vorteil im Wettbewerb. Zweiter Kunde implementiert Innovation

Veränderungen von. Erster Kunde implementiert Innovation. Vorteil im Wettbewerb. Zweiter Kunde implementiert Innovation Veränderungen von Erster Kunde implementiert Innovation Vorteil im Wettbewerb Zweiter Kunde implementiert Innovation Dritter Kunde implementiert Innovation Zeit Fokussierung der IT Ausgaben Hier macht

Mehr

Hyper-Converged - Weniger ist mehr!

Hyper-Converged - Weniger ist mehr! Hyper-Converged - Weniger ist mehr! oder wenn 2 > 3 ist! Name Position 1 Rasches Wachstum bei Hyper-Konvergenz Starke Marktprognosen für integrierte Systeme (Konvergent und Hyper-Konvergent) - 50 % jährlich

Mehr

Oracle Hot Standby. XE, SEOne, SE. Maximum Performance Mode. WIN, Linux, Unix Einfache Lösung. bis zu 10 Standby DB

Oracle Hot Standby. XE, SEOne, SE. Maximum Performance Mode. WIN, Linux, Unix Einfache Lösung. bis zu 10 Standby DB Network Failure Management Graceful Switchover XE, SEOne, SE WIN, Linux, Unix Einfache Lösung Oracle Hot Standby Maximum Performance Mode 100% Java Kompression bis zu 10 Standby DB Die Oracle Experten

Mehr

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN 1 Cloud-basierte Lösungen sind auf dem IT-Markt immer weiter verbreitet und werden von immer mehr

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten Time To Market Ressourcen schnell Verfügbar machen Zeitersparnis bei Inbetriebnahme und Wartung von Servern Kosten TCO senken (Einsparung bei lokaler Infrastruktur, ) CAPEX - OPEX Performance Hochverfügbarkeit

Mehr

Auswahlkriterien bei der Providerwahl

Auswahlkriterien bei der Providerwahl Auswahlkriterien bei der Providerwahl Lars Schaarschmidt www.internet24.de Inhalt des Vortrages Mögliche Entscheidungskriterien - Unternehmen - Rechenzentrum - Hardware - Support - Traffic - Skalierbarkeit,

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

The Unbreakable Database System

The Unbreakable Database System The Unbreakable Database System Real Application Cluster Unterföhring, 04.2005 M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC RAC Features - Cache Fusion, TAF, Load Balancing RAC on Solaris

Mehr

m.a.x. it Unterföhring, 11.05.2011 Hochverfügbarkeits-Storagelösung als Grundlage für Outsourcing-Services der m.a.x. it

m.a.x. it Unterföhring, 11.05.2011 Hochverfügbarkeits-Storagelösung als Grundlage für Outsourcing-Services der m.a.x. it best OpenSystems Day Unterföhring, m.a.x. it Hochverfügbarkeits-Storagelösung als Grundlage für Outsourcing-Services der m.a.x. it Christian Roth und Michael Lücke Gegründet 1989 Sitz in München ca. 60

Mehr

Abstrakt zum Vortrag im Oberseminar. Graphdatenbanken. Gero Kraus HTWK Leipzig 14. Juli 2015

Abstrakt zum Vortrag im Oberseminar. Graphdatenbanken. Gero Kraus HTWK Leipzig 14. Juli 2015 Abstrakt zum Vortrag im Oberseminar Graphdatenbanken Gero Kraus HTWK Leipzig 14. Juli 2015 1 Motivation Zur Darstellung komplexer Beziehungen bzw. Graphen sind sowohl relationale als auch NoSQL-Datenbanken

Mehr

Veränderung der Speicherlandschaft durch Speicher-Virtualisierung

Veränderung der Speicherlandschaft durch Speicher-Virtualisierung Veränderung der Speicherlandschaft durch Speicher-Virtualisierung Andreas Sänger Channel Account Manager 1 Speicherbedarf nimmt weiter rasant zu - aber ohne Nachhaltigkeit - 2 Herausforderungen der Speicherarchitekturen

Mehr

Hochverfügbarkeit - wie geht das?

Hochverfügbarkeit - wie geht das? THINKIT DOIT ORBIT Hochverfügbarkeit - wie geht das? AGENDA Überblick Standby-Datenbanken FailSafe (Windows) Real Application Cluster (RAC) Architektur der Maximalen Verfügbarkeit Fragen? WAS IST HIGH

Mehr

Lizenzierung von SQL Server 2012

Lizenzierung von SQL Server 2012 Lizenzierung von SQL Server 2012 SQL Server 2012 bietet zwei Lizenzoptionen: das Core-basierte Lizenzmodell, dessen Maßeinheit die Anzahl der Prozessorkerne und damit die Rechenleistung der Server-Hardware

Mehr

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Aktuelle Themen der Informatik Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Mai 2006 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...3 2 Was ist Total Cost of Ownership?...4 2.1 Herkunft...4 2.2 Bedeutung...4 2.3

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Integrierte Systeme für ISVs Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Engineered Systems Lösungsansatz aus der Praxis Engineered Systems Oracle s Strategie

Mehr

Joachim Willems Innovationen @ SE Infrastruktur. 0 Copyright 2015 FUJITSU

Joachim Willems Innovationen @ SE Infrastruktur. 0 Copyright 2015 FUJITSU by Joachim Willems Innovationen @ SE Infrastruktur 0 Copyright 2015 FUJITSU Fujitsu Server SE Serie Kontinuität & Innovation Agile Infrastruktur & Einfachstes Mmgt Betrieb bewährt & up to date Management

Mehr

Lizenzierung von SQL Server 2014

Lizenzierung von SQL Server 2014 Lizenzierung von SQL Server 2014 SQL Server 2014 bietet zwei Lizenzoptionen: das Core-basierte Lizenzmodell, dessen Maßeinheit die Anzahl der Prozessorkerne und damit die Rechenleistung der Server-Hardware

Mehr

WENIGER KOSTEN MEHR SICHERHEIT

WENIGER KOSTEN MEHR SICHERHEIT »2010« MEHR MÖGLICHKEITEN Mit dem sayfuse KONZEPT ist ein innovatives, modulares System verfügbar, welches neben der Datensicherungslösung sayfuse Backup auch leistungsstarke Geräte mit integrierten Server-Funktionalitäten

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application

Mehr

GESCHÄFTSKRITISCHE ORACLE- UMGEBUNGEN MIT VMAX 3

GESCHÄFTSKRITISCHE ORACLE- UMGEBUNGEN MIT VMAX 3 GESCHÄFTSKRITISCHE ORACLE- UMGEBUNGEN MIT VMAX 3 GESCHÄFTSKRITISCHE GRUNDLAGEN Leistungsstark Hybridspeicher mit flashoptimierten Performance-Service-Levels nach Maßfür geschäftskritische Oracle Workloads;

Mehr

Oracle EngineeredSystems

Oracle EngineeredSystems Oracle EngineeredSystems Überblick was es alles gibt Themenübersicht Überblick über die Engineered Systems von Oracle Was gibt es und was ist der Einsatzzweck? Wann machen diese Systeme Sinn? Limitationen

Mehr

REIMER Systemhaus. Senken Sie Ihre IT-Kosten durch unsere IT-Komplettpakete.

REIMER Systemhaus. Senken Sie Ihre IT-Kosten durch unsere IT-Komplettpakete. Senken Sie Ihre IT-Kosten durch unsere IT-Komplettpakete. Standardisierte Administration des IT-Service inkl. Soft- und Hardware in überragender Qualität zu unschlagbaren Konditionen!! Komplett ab 39,50.

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

Leitfaden für visionäre Führungskräfte. Migration auf Windows 7 Wie sie sich schnell real auszahlt.

Leitfaden für visionäre Führungskräfte. Migration auf Windows 7 Wie sie sich schnell real auszahlt. Leitfaden für visionäre Führungskräfte Migration auf Windows 7 Wie sie sich schnell real auszahlt. Umstieg auf Windows 7: Risiko oder Chance? Im Laufe der kommenden beiden Jahre werden die meisten Unternehmen

Mehr

ORACLE Database Migration

ORACLE Database Migration ORACLE Database Migration Hürden und Best Practices in einer hochverfügbaren Umgebung GUUG FFG 2013 Andrea Held 27.2.2013 10:47:05 A. Held: Oracle DB Migration 1 Agenda Oracle Hochverfügbarkeit: Eine Auswahl

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

DELL On-Demand Desktop Streaming-Referenzarchitektur (ODDS) (Bedarfsbasierte Desktop- Streaming-Referenzarchitektur)

DELL On-Demand Desktop Streaming-Referenzarchitektur (ODDS) (Bedarfsbasierte Desktop- Streaming-Referenzarchitektur) DELL On-Demand Desktop Streaming-Referenzarchitektur (ODDS) (Bedarfsbasierte Desktop- Streaming-Referenzarchitektur) Ein technisches White Paper von Dell ( Dell ). Mohammed Khan Kailas Jawadekar DIESES

Mehr

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit

Mehr

Auswahlkriterien bei der Providerwahl

Auswahlkriterien bei der Providerwahl Auswahlkriterien bei der Providerwahl Internet World 2012 www.internet24.de Inhalt des Vortrages Mögliche Entscheidungskriterien - Unternehmen - Rechenzentrum - Hardware - Support - Traffic - Skalierbarkeit,

Mehr

Seminar Cloud Data Management WS09/10. Tabelle1 Tabelle2

Seminar Cloud Data Management WS09/10. Tabelle1 Tabelle2 Seminar Cloud Data Management WS09/10 Tabelle1 Tabelle2 1 Einführung DBMS in der Cloud Vergleich verschiedener DBMS Beispiele Microsoft Azure Amazon RDS Amazon EC2 Relational Databases AMIs Was gibt es

Mehr

Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache:

Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache: EIN SERVERSYSTEM, DAS NEUE WEGE BESCHREITET Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache: 80 % verbesserte Produktivität von

Mehr

Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin

Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout bintec XAdmin Software-Tool für den zentral gesteuerten Massen-Rollout Client-Server-System Management von digitalen Zertifikaten Ausfallsicherheit durch ''Hot Stand-by'' Flexibles Benutzerkonzept, mehrbenutzerfähig

Mehr

Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung.

Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung. Die clevere Server- und Storage- Lösung mit voll integrierter Servervirtualisierung. Entscheidende Vorteile. Schaffen Sie sich jetzt preiswert Ihre Virtualisierungslösung an. Und gewinnen Sie gleichzeitig

Mehr

Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen

Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen DATA WAREHOUSE Oracle Data Warehouse Mit Big Data neue Horizonte für das Data Warehouse ermöglichen Alfred Schlaucher, Detlef Schroeder DATA WAREHOUSE Themen Big Data Buzz Word oder eine neue Dimension

Mehr

Zend Server Cluster Manager

Zend Server Cluster Manager Zend Server Cluster Manager Jan Burkl Zend Technologies Wer bin ich? Jan Burkl jan.burkl@zend.com PHP Entwickler seit 2001 Projektarbeit Bei Zend seit 2006 System Engineer Zend Certified Engineer PHP 5

Mehr

MongoDB Big Data mit Open Source

MongoDB Big Data mit Open Source MongoDB Big Data mit Open Source CommitterConf Essen 2014 29. Oktober 2014 Tilman Beitter Linux Consultant & Trainer B1 Systems GmbH beitter@b1-systems.de B1 Systems GmbH - Linux/Open Source Consulting,

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Lizenzmodell und Preise

Microsoft SharePoint 2013 Lizenzmodell und Preise Microsoft SharePoint 2013 Lizenzmodell und Preise Was ist SharePoint? SharePoint Lizenzierung Lizenzmodell Editionsvergleich Preise und Kosten SharePoint Online Einführung von SharePoint im Unternehmen

Mehr

Einsparung von Wartungs- und Lizenzkosten durch Konsolidierung

Einsparung von Wartungs- und Lizenzkosten durch Konsolidierung Einsparung von Wartungs- und Lizenzkosten durch Konsolidierung Peter Stalder DOAG November 2009 Basel Baden Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg Munich Stuttgart Vienna

Mehr

SAP-Lösungen auf Linux migrieren? In drei Schritten zum Erfolg

SAP-Lösungen auf Linux migrieren? In drei Schritten zum Erfolg SAP-Lösungen auf Linux migrieren? In drei Schritten zum Erfolg Inhaltsverzeichnis 1. Informieren Sie sich über Ihre Linux-Optionen........................ 2 2. Erarbeiten Sie einen Business Case für die

Mehr

i5 520 Express Edition

i5 520 Express Edition Der Business-Server für nahezu alle Anwendungen damit Sie sich auf Ihre Geschäftstätigkeit konzentrieren können und nicht auf die IT-Umgebung IBM i5 520 Express Edition Im heutigen Geschäftsumfeld ist

Mehr

Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner

Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner Kaseya 2 (v6.1) Systemvoraussetzungen Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner Kaseya Agent 333 MHz CPU oder höher 128 MB RAM 30 MB freier Festplattenspeicher Netzwerkkarte oder Modem Microsoft Windows

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENSTELLUNG VON SERVERN...3 1.1. ANFORDERUNGSPROFIL...3 1.2. 1.3. SERVER MODELLE...3 TECHNISCHE

Mehr

Performance Zertifizierung

Performance Zertifizierung Performance Zertifizierung Alois Schmid alois.schmid@itf-edv.de www.itf-edv.de Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit.....

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

Klopotek goes Cloud computing Peter Karwowski. Frankfurt, 14. Oktober 2015

Klopotek goes Cloud computing Peter Karwowski. Frankfurt, 14. Oktober 2015 Klopotek goes Cloud computing Peter Karwowski Frankfurt, 14. Oktober 2015 1 Warum Cloud computing? Die Cloud ist flexibel Einfache vertikale und horizontale Skalierung von Services Die Cloud spart Kosten

Mehr

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Informatik Service GmbH Der Wunsch nach Virtualisierung Wird geprägt durch Veranstaltungen wie diese Präsenz in den Medien Höhere Verfügbarkeit

Mehr

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution

Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Citrix CVE 400 1I Engineering a Citrix Virtualization Solution Zielgruppe: Dieser Kurs richtet sich an IT Profis, wie z. B. Server, Netzwerk und Systems Engineers. Systemintegratoren, System Administratoren

Mehr

Lizenzierung der Microsoft Cloud Services

Lizenzierung der Microsoft Cloud Services Lizenzierung der Microsoft Cloud Services Mit Microsoft Cloud Services werden IT-Services bezeichnet, die außerhalb des Kundenunternehmens von Microsoft gehostet werden. Da sich die Infrastruktur in der

Mehr

IT macht den Meister mit VDCF Version 5

IT macht den Meister mit VDCF Version 5 IT macht den Meister mit VDCF Version 5 Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft? Solaris Virtualisierungs Technologien (Zones und LDoms) VDCF

Mehr

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN 08/2015

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN 08/2015 Hardware- und Software-Anforderungen zum Betrieb von GSD-Softwarelösungen Stand: 30. Juli 2015 Impressum: GSD Gesellschaft für Software, Entwicklung und Datentechnik mbh Ludwigsstädter Straße 95+97 D-96342

Mehr

Alcatel-Lucent VitalQIP Appliance Manager

Alcatel-Lucent VitalQIP Appliance Manager Alcatel-Lucent Appliance Manager End-to-end, mit hohem Funktionsumfang, anwendungsbasiertes und IP-Adressenverwaltung Optimierung der Verwaltung und Senkung der Verwaltungskosten mit dem Appliance Manager

Mehr

DVSE geht bei Ausfallsicherheit und Performance keine Kompromisse ein

DVSE geht bei Ausfallsicherheit und Performance keine Kompromisse ein DVSE geht bei Ausfallsicherheit und Performance keine Kompromisse ein DVSE Gesellschaft für Datenverarbeitung, Service und Entwicklung mbh Bargteheide, Deutschland www.dvse.de Branche: Professional Services

Mehr

Oracle Database 10g Die RAC Evolution

Oracle Database 10g Die RAC Evolution Oracle Database 10g Die RAC Evolution Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 RAC-Revolution, RAC-Evolution & Computing Oracle8i mit OPS Oracle9i Rel.

Mehr

CA AppLogic : Die Cloud- Plattform für Unternehmensanwendungen

CA AppLogic : Die Cloud- Plattform für Unternehmensanwendungen PRODUKTBLATT: CA AppLogic CA AppLogic : Die Cloud- Plattform für Unternehmensanwendungen agility made possible CA AppLogic ist eine sofort einsatzfähige Cloud Computing-Plattform, mit der Kunden in Unternehmen

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver

IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver GWI 2. IT-Services Innovationstag der PlanOrg Medica GmbH Donnerstag, 18. Mai 2006, im JEMBO Park Jena IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver Daten- und Ausfallsicherheit Referent: Ralph

Mehr

Software Defined Storage in der Praxis

Software Defined Storage in der Praxis Software Defined Storage in der Praxis - Vorteile und Nutzen für jede Unternehmensgröße - Torsten Welke Regional Manager Nord 1 Speicherbedarf nimmt weiter rasant zu - aber ohne Nachhaltigkeit - 2 Herausforderungen

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Cloud OS. eine konsistente Plattform. Private Cloud. Public Cloud. Service Provider

Cloud OS. eine konsistente Plattform. Private Cloud. Public Cloud. Service Provider Cloud OS Private Cloud Public Cloud eine konsistente Plattform Service Provider Trends 2 Das Cloud OS unterstützt jedes Endgerät überall zugeschnitten auf den Anwender ermöglicht zentrale Verwaltung gewährt

Mehr

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO 1111 TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION Seite 0/7 Inhalt 1 Systemdefinition............2 2 Technische Details für den Betrieb von CARUSO......2 2.1 Webserver... 2 2.2 Java

Mehr

Klicken. Microsoft. Ganz einfach.

Klicken. Microsoft. Ganz einfach. EMC UNIFIED STORAGE FÜR VIRTUALISIERTE MICROSOFT- ANWENDUNGEN Klicken. Microsoft. Ganz einfach. Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server-Datenbanken bilden die Basis für die geschäftskritischen Anwendungen

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle WebLogic Server 11g: Advanced Administration

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle WebLogic Server 11g: Advanced Administration Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle WebLogic Server 11g: Advanced Administration Beschreibung: Oracle WebLogic Server ist eine Java EE-Anwendung, welche die Aufgabe

Mehr

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN 09/2014

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN 09/2014 Hardware- und Software-Anforderungen zum Betrieb von GSD-Softwarelösungen Stand: 18. September 2014 Impressum: GSD Gesellschaft für Software, Entwicklung und Datentechnik mbh Ludwigsstädter Straße 95+97

Mehr

Rechnen in der Wolke. Cloud Computing Services

Rechnen in der Wolke. Cloud Computing Services Cloud Computing Services Rechnen in der Wolke Die Cloud Computing Services von Swisscom IT Services liefern Ihnen jederzeit die IT-Ressourcen und -Dienstleistungen, die Ihr Unternehmen benötigt. Damit

Mehr

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Software Defined Storage - wenn Storage zum Service wird - Jens Gerlach Regional Manager West Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights

Mehr

Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich

Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich EPOD Encrypted Private Online Disc Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee

Mehr

Ralf Albers Lead Architect, Finanz-Informatik. Frank Wegner Senior Technical Account Manager, VMware. 2009 VMware Inc. All rights reserved

Ralf Albers Lead Architect, Finanz-Informatik. Frank Wegner Senior Technical Account Manager, VMware. 2009 VMware Inc. All rights reserved Ralf Albers Lead Architect, Finanz-Informatik Frank Wegner Senior Technical Account Manager, VMware 4 2009 VMware Inc. All rights reserved TerminalServer Virtualisierung mit VMware vsphere 4 Ralf Albers

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

MailStore Service Provider Edition (SPE)

MailStore Service Provider Edition (SPE) MailStore Solutions MailStore Service Provider Edition (SPE) E-Mail-Archivierung für Service Provider Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein.

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein. Systemanforderungen Die unten angeführten Systemanforderungen für Quark Publishing Platform sind grundlegende Anforderungen, Ihre Benutzerzahl, Asset-Anzahl und Anzahl der Asset-Versionen beeinflussen

Mehr

Eine Kosten- und ROI-Betrachtung

Eine Kosten- und ROI-Betrachtung W H I T E P A P E R IT-Kosten senken mit Citrix Presentation Server 4 Eine Kosten- und ROI-Betrachtung Kosten eindämmen und einen größeren Nutzen für das Unternehmen realisieren diese Ziele stehen heute

Mehr

BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience

BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience BROSCHÜRE: POLYCOM LÖSUNG Polycom Open Telepresence Experience Verwenden Sie den H.264 High Profile-Videokomprimierungsstandard und profitieren Sie von atemberaubender HD-Qualität und niedrigeren Gesamtbetriebskosten

Mehr

ORACLE Database Appliance X4-2. Bernd Löschner 20.06.2014

ORACLE Database Appliance X4-2. Bernd Löschner 20.06.2014 ORACLE Database Appliance X4-2 Bernd Löschner 20.06.2014 Einfach Zuverlässig Bezahlbar Technische Übersicht Oracle Database Appliance 2 Hardware To Kill... Costs! Einfach. 3 Hardware To Kill... Costs!

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Integrierte Systeme für SIs und VARs Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Engineered Systems Oracle s Strategie Engineered Systems Big Data einmal

Mehr

Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen

Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen Open Source professionell einsetzen 1 Mein Background Ich bin überzeugt von Open Source. Ich verwende fast nur Open Source privat und beruflich. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren mit Linux und Open Source.

Mehr

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH Technische Anforderungen an IT Immer komplexere & verteiltere Umgebungen zunehmend heterogene

Mehr

Offene IP-Technologie bringt Vorteile für die Zutrittskontrolle. AXIS A1001 Netzwerk Tür-Controller

Offene IP-Technologie bringt Vorteile für die Zutrittskontrolle. AXIS A1001 Netzwerk Tür-Controller Offene IP-Technologie bringt Vorteile für die Zutrittskontrolle. AXIS A1001 Netzwerk Tür-Controller Öffnen Sie die Tür in die Zukunft. Mit dem AXIS A1001 Netzwerk Tür-Controller betreten wir eine neue

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

SPARC LDom Performance optimieren

SPARC LDom Performance optimieren SPARC LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch http://www.jomasoftmarcel.blogspot.ch Mitgründer, Geschäftsführer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft?

Mehr

Die wichtigsten Funktionen von Red Hat Storage Server 2.0 im Überblick:

Die wichtigsten Funktionen von Red Hat Storage Server 2.0 im Überblick: Red Hat Storage Server Die wichtigsten Funktionen von Red Hat Storage Server 2.0 im Überblick: Offene Software Lösung für Storage Ansprache über einen globalen Namensraum Betrachtet Storage als einen virtualisierten

Mehr

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria

init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria init.at informationstechnologie GmbH Tannhäuserplatz 2/5.OG 1150 Wien Austria Seite 2 von 10 1 Inhaltsverzeichnis 2 Warum CORVUS by init.at... 3 3 Ihre Vorteile durch CORVUS... 3 4 CORVUS Features... 4

Mehr

Cloud Computing der Nebel lichtet sich

Cloud Computing der Nebel lichtet sich Cloud Computing der Nebel lichtet sich EIN ZUVERLÄSSIGER INTEGRATIONSPARTNER FÜR IHR CLOUD-ÖKOSYSTEM 46 % der CIOs geben an, dass im Jahr 2015 über die Hälfte ihrer Infrastruktur und ihrer Applikationen

Mehr