Verteilte und föderierte Datenbanken und das Grid

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verteilte und föderierte Datenbanken und das Grid"

Transkript

1 Verteilte und föderierte Datenbanken und das Grid Peter Brezany Institut für Softwarewissenschaft Universität Wien Tel. : 01/ Sprechstunde: Dienstag Lernziele Prinzipien von verteilten und föderierten Datenbanksystemen Ideen, wie Datenbanken in das Grid eingebunden werden können. In Richtung auf Datenbankservices 2 Page 1

2 Einführung In der ersten Generation von Grid Anwendungen nur einige nutzten Datenbanken (DB), um wissenschaftliche Daten zu speichern fast alle nutzten files. In der nächsten Generation wird DB-Integration mit dem Grid wichtig. Es ist nicht möglich, dieses Ziel nur durch Erweiterung von existierenden Grid services, die files handle, zu erreichen. DB bieten eine viel reichere Menge von Operationen (z.b. queries, Transaktionen, usw.). Es gibt grössere Heterogenität zwischen DB-Paradigmen (z.b. relationale und objekt-orientierte (OO) DB; in einem Paradigm können verschiedene DB Produkte verschiedene Funktionalität und Schnittstellen haben) als zwischen File-Systemen. Es ist notwendig folgende Datenquellen zu integrieren: Strukturierte Daten (z.b. Daten aus relationalen und OO DB) Semi-strukturierte Daten wie XML Relativ unstrukturierte Daten, wie Zeitschrift- und Konferenzartikel. 3 Einführung (2) Vorhandene DB Management Systeme (DBMS) bieten keine Grid Integration an. Sie sind doch das Resultat (Sicherheit, gute Leistung, Verlässigkeit, usw.) langjähriger Bemühungen von Tausenden Personen. Ausbau neuer Grid-orientierter DBMS ganz von vorn ist nicht real; das wäre eine Aufwandverschwendung. Das Forschungsziel: Einbindung von existierenden DBMS in das Grid. Limitierung: Einige verlangten Attribute müssen trotzdem direkt in das unterliegende DBMS integriert werden. 4 Page 2

3 Bereiche von Grid DB Anwendungen Speicherung und Zurückholung (retrieval) von Daten Hauptaufgabe Metadaten. Information über Information; sie fügen den Kontext zu den Daten hinzu; es ist möglich Daten ausfindig zu machen, ohne zu wissen, wo die Daten gespeichert sind oder ihren physischen Namen zu kennen. Relationale DB sind momentan die Hauptmetode für Speicherung von Metadaten auf dem Grid sie unterstützen Metadatenabfragen. Herkunft von Daten. Sie bieten Information über die Quelle und folgende Geschichte von Daten (Datenschaffung, Quelle, Besitzer, welche Bearbeitung stattfand, welche Analyse angewendet wurde, Vetrauen in die Qualität der Information)...., z.b. Abrechnungsinformation benutzt für Gebührberechnung. 5 Grid-DB Forschung It is basiert auf Technologie der verteilten und föderierten Datenbanken Eine verteilte Datenbank (VDB) ist eine Datenbank, die absichtlich über gewisse Zahl von Orten verteilt wurde. Eine VDB wird als Ganzes entworfen, und ist mit ziemlich zentralisierter Steuerung assoziiert. In einer föderierten Datenbank (FDB) tragen viele Datenbanken Daten und Ressourcen zu einer Multidatenbank-Föderation bei, doch hat jeder Teilnehmer volle lokale Autonomie. 6 Page 3

4 Prinzipien von Verteilten Datenbank-Systemen (Distributed Database Systems DDBS) DDBS = Netzwerk von Computern (Sites) + Datenbank DDBS = Verteilung + Integration Netzwerk = + DDBS Datenbank 7 Geschichtlicher Rückblick Ende der 60er Anfang der 70er ging man zunehmend dazu über Datenbanksysteme zu benutzen, um die Datenunabhängigkeit der Anwendungsprogramme zu erhöhen, transaktionsorientierte Verarbeitung zu ermöglichen, Mehrbenutzerbetrieb zu realisieren, sowie die Recovery-Funktionen zu verbessern. Entstehen von Rechenzentren, wodurch die Betriebsorganisation zentralisiert wurde! Die Datenmenge wuchsen immer weiter an zusammengehörende Datenbestände wurden auf verschiedene Datenbanken verteilt. Dadurch entstanden Probleme mit der Konsistenthaltung der Daten. In den 80iger und 90iger Jahren konnten durch Onlineanwendungen bislang Getrennte Anwendungen und Datenbestände zusammengeführt werden. Deshalb wurden integrierte verteilte Informationssysteme realisiert. 8 Page 4

5 Transaktion - Definition Transaktion: Besteht aus einer Sequenz von Leseund Schreiboperationen auf eine Datenbank zusammen mit Berechnungsschritten Transaction management behandelt das Problem die Datenbank immer in einen konsistenten Zustand zu halten, auch wenn gleichzeitige Zugriffe und Fehler auftreten. 9 Definition A distributed database is a collection of multiple, logically interrelated databases distributed over a computer network. A distributed database management system is the software that permits the management of the DDBS and makes the distribution transparent to the users. 10 Page 5

6 Zentrale Datenbank in einem Netzwerk Boston Edmonton Communication Network Paris San Francisco 11 Verteilte Datenbankstruktur Boston Angestellte Paris Angestellte Boston Projekte Boston Edmonton Edmonton Angestellte Paris Projekte Edmont Projekte Paris Communication Network San Francisco Paris Angestellte Paris Projekte Boston Angestellte Boston Projekte San Francisco Angestellte San Francisco Projekte 12 Page 6

7 Transparentes Management Datenunabhängigkeit Netzwerk Transparenz Replizierungs- bzw. Kopiertransparenz Fragmentierungstransparenz 13 Verbesserte Leistung Ein DBMS teilt die Datenbank und erlaubt es den Daten somit sehr sehr nahe ihrem Ort, wo sie gebraucht werden, gespeichert zu werden. dies hat 2 Vorteile: 1. Seit jeder Knoten einen Teil der Daten bewältigt, ist der Kampf um Ressourcen wie CPU nicht mehr so wichtig wie in zentralisierten Datenbanken 2. Lokalisierung vermindert die Verzögerung bei entfernten Aufrufen 14 Page 7

8 5. Architektur von DBMS Die Idee hinter dem ANSI/SPARC Modell ist die Datenunabhängigkeit der Daten gegenüber Veränderungen der Speicherstrukturen. Das DBMS ist eine Schnittstelle zu den Daten. 15 Architekturmodell 16 Page 8

9 Architektur von DBMS Client - Server Architektur Verteilte Datenbank Architektur Multi Datenbank (Föderierte) Architektur 17 Client/Server Architektur Hier gibt es typischerweise einen zentralen Datenbank-Server und eine größere Anzahl vernetzter Arbeitsplatzrechner, die keine relevanten Daten speichern. Der Benutzer am Arbeitsplatzrechner sieht die volle Funktionalität des DBMS. Das System verhält sich wie ein zentrales Datenbanksystem, die Kommunikation ist für den Benutzer transparent 18 Page 9

10 Verteiltes Datenbanksystem Hier gibt es mehrere Datenbankserver, wobei bestimmte Daten auf nur einem Rechner oder auch auf mehreren (replizit) gespeichert sein können. Eine virtuelle Datenbank, deren Komponenten physisch in einer Anzahl unterschiedlicher, real existierender DBMS abgebildet werden. Transaktionen können in diesem Fall über mehrere DBMS laufen. Sammlung von Daten, die Aufgrund gemeinsamer, verknüpfender Eigenschaften dem gleichen System angehören Auf versch. Rechnern im Netzwerk verteilt sind Wobei jeder Rechner seine eigene Datenbank besitzt Autonom lokal Aufgaben abwickeln kann 19 Verteiltes Datenbanksystem - gleichzeitige Benutzung der Rechenleistung mehrerer Rechner - Engpaß in zentralen Datenbanksystemen bei Zugriff auf die Daten wird vermieden, da die Daten verteilt sind (ggf. repliziert) - Daten werden von einem Datenbanksystem verwaltet - Verteilungstransparenz - Grundlage: 4-Ebenen-Schema-Architektur 20 Page 10

11 Verteiltes Datenbanksystem externes Schema 1... externes Schema N konzeptionelles Schema lokales konzept. Schema lokales konzept. Schema... lokales konzept. Schema lokales internes Schema lokales internes Schema... lokales internes Schema 4 - Ebenen - Schema - Architektur 21 Multidatenbanksystem - Ein MDBS ist ein Verbund von mehreren Datenbanksystemen. - Das Konzeptionelle Schema repräsentiert nur den Teil von Daten, den die lokalen DBMS teilen wollen. - Auf jedes DBS können lokale Anwendungen zugreifen. - Jedes DBS kann Daten enthalten, welche keine Beziehung zu Daten anderer DBS haben. 22 Page 11

12 Multidatenbanksystem GES GES GES LES LES LES GKS LES LES LES LKS 1... LKS n LIS 1... LIS n Modell mit globalem konzeptionellem Schema 23 Multidatenbanksystem MDB-Schicht ES 1 ES 2 ES 3 Lokale System - Schicht LKS 1 LKS 2 LKS 3 LIS 1 LIS 2 LIS 3 Modell ohne globales konzeptionelles Schema 24 Page 12

13 Design Entwurfsmethodik top-down: von den Anforderungen zum Systementwurf; geeignet für Neuentwicklungen. bottom-up: Integration bestehender Datenbanken zu einer verteilten; typisch bei heterogenen Datenbanken. Datenverteilung Fragmentierung der Daten zur Bildung logischer Einheiten, Verteilung der Fragmente auf den Sites: Allokation aller Fragmente an jeder Site (volle Replikation) oder jedes Fragment an mehr als einer Site (partielle Replikation) oder jedes Fragment an genau einer Site (Partitionierung). 25 Die Trennung von Fragmentierung und Allokation dient der Vereinfachung des Entwurfs. Globales Schema: Definition der Relationen eines vdbs ohne Berücksichtigung der Verteilung, Fragmentierungsschema: Definition der Abbildung zwischen globalen Relationen und Fragmenten, Allokationsschema: Definition der Abbildung zwischen Fragmenten und Sites. Der Zugriff zu den Daten soll hinsichtlich Fragmentierung, Lokation, und Replikation transparent sein. 26 Page 13

14 R1 R1,1 R R2,1 S1 R2 R3 R1,2 Globale Relation R4 R2,2 S2 Fragmente Fragmente und ihre Allokation Allokation an den Sites R3,3 R4,3 S3 27 Beispiel: JNO JNAME BUDGET LOC J1 Instrumentation Montreal J2 Database Develop New York J3 CAD/CAM New York J4 Maintenance Paris JNO JNAME BUDGET LOC J1 Instrumentation Montreal J2 Database Develop New York horizontale Fragmentierung JNO JNAME BUDGET LOC J3 CAD/CAM New York J4 Maintenance Paris 28 Page 14

15 JNO J1 J2 J3 Beispiel: JNO JNAME BUDGET LOC Importance low high low J1 Instrumentation Montreal J2 Database Develop New York J3 CAD/CAM New York J4 Maintenance Paris J4 high abgeleitete horizontale Fragmentierung JNO JNAME BUDGET LOC J1 Instrumentation Montreal J3 CAD/CAM New York JNO JNAME BUDGET LOC J2 Database Develop New York J4 Maintenance Paris 29 Beispiel: JNO JNAME BUDGET LOC J1 Instrumentation Montreal J2 Database Develop New York J3 CAD/CAM New York J4 Maintenance Paris JNO BUDGET J J J J vertikale Fragmentierung JNO JNAME LOC J1 Instrumentation Montreal J2 Database Develop. New York J3 CAD/CAM New York J4 Maintenance Paris 30 Page 15

16 Allokation Sei F = {F1,..., Fn} eine Menge von Fragmenten, S = {S1,..., Sm} ein Netzwerk gegeben durch die Menge seiner Sites, und Q = {Q1,..., Qp} die Menge der relevanten Anwendungen. Allokationsproblem: Optimaltätskriterium: Was ist die optimale Zuordnung von F zu S bzgl. Q? Minimalität der Kosten gegeben durch die Speicherkosten der Fi an den Sites Sj, der Anfragekosten für Fi an Site Sj, der Änderungskosten der Fi an allen Sites an den sie gespeichert sind, und die Kosten der Datenkommunikation. Performanz im Sinne von Antwortzeiten oder Systemdurchsatz. 31 A Typical Federated System Architecture 32 Page 16

17 Integration von Datenbanken in das Grid Grid-enabled version of JDBC/ODBC - The core set of functionality offered by JDBC/ODBC does not include a number of operations to fulfil Grid database requirements. Service-based approach shown in the next slide, with a service wrapper placed between the Grid and the DBS 33 Integrating Databases into the Grid (2) 34 Page 17

18 Federating Database Systems Across the Grid A Grid application interfacing directly to a set of DBS 35 Federating Database Systems Across the Grid (2) The virtual database service provides the illusion that a singe DB is accessed. The services can be transient (Grid-enabled) or persistent(operated independently of the Grid). 36 Page 18

19 Database Database Service (GDS) Entdeckung des DB services Die Beschreibung der DB services mußt publiziert (registriert) werden: Inhalt der DB Details über DB Operationen usw. Registry Look-up gibt Grid Service Handle (GSH) zurück. GSH ist ein global eindeutiger Name für jeden einzigen service Fall (instance). 37 Database Statements DB statements ermöglichen Abfragen (queries), Modifikationen (updates) und Ladungen (loads) an ein DB für Ausführung zu schicken. Grundlegendes database statement interface query (IN querynotation, IN query, OPTIN expires, OUT resulthandle, OUT fail) update (...) bulkload (...) schemaupdate (...)... z.b. querynotation = SQL92 expires Beschränkung von Ressourcen-Anwendung 38 Page 19

20 Distributed Query Service The role of a distributed query service is to allow individual queries to access multiple DB, thereby allowing the system to take responsibility for query optimization and efficient evaluation. Setting up a distributed query service 39 Distributed Query Service (2) Using up a distributed query service 40 Page 20

21 Database Services in OGSA DB services bekommen zusätzliche Eingeschaften, when sie mit OGSA integriert werden. Life cycles OGSA unterscheidet zwischen: persistent service: er wird außerhalb der Grid-Service-Umgebung hergestellt; er kann durch standard Grid-Service-Konventionen benutzt werden. transient Grid service: er wird innerhalb von OGSA von factory hergestellt. Es ist möglich seine Lebensspane (lifespan) zu spezifizieren. Auch schema, Datenbank, usw. kann spezifiziert werden. Es ist notwendig zu ermöglichen, dass DB Authoriesierungsfunktionalität innerhalb von OGSA zugreifbar ist. 41 Creating and Using a Grid Data Service Creating and using a Grid data service 42 Page 21

Informationsintegration

Informationsintegration Informationsintegration Grundlegende Architekturen Ulf Leser Inhalt diese Vorlesung Klassifikation verteilter, autonomer, heterogener Systeme Weitere Klassifikationskriterien Schichtenaufbau integrierter

Mehr

Definition Informationssystem

Definition Informationssystem Definition Informationssystem Informationssysteme (IS) sind soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten umfassen. Sie unterstützen die Sammlung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

Servicebasierte Datenintegration

Servicebasierte Datenintegration Präsentation zur Seminararbeit Christoph Aßmann Aßmann, Christoph Leipzig, 26.01.2010 Folie 1 Inhalt Begriffe Motivation Abgrenzung Grid Cloud OGSA: Architektur servicebasierter Grids Standardisierung

Mehr

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen Datenbanksystem Ein Datenbanksystem (DBS) 1 ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern

Mehr

Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken

Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken Prof. Dr.-Ing. Stefan Deßloch Geb. 36, Raum 329 Tel. 0631/205 3275 dessloch@informatik.uni-kl.de 1 Überblick Was ist Content? Daten, Dokumente,

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Vorlesung. Informationssysteme. Prof. Dr. Hans Czap. Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I. Email: Hans.Czap@uni-trier.de

Vorlesung. Informationssysteme. Prof. Dr. Hans Czap. Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I. Email: Hans.Czap@uni-trier.de Vorlesung Grundlagen betrieblicher Informationssysteme Prof. Dr. Hans Czap Email: Hans.Czap@uni-trier.de - II - 1 - Inhalt Kap. 1 Ziele der Datenbanktheorie Kap. 2 Datenmodellierung und Datenbankentwurf

Mehr

Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1)

Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1) Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1) Herbstsemester 2013/14 Prof. S. Keller Informatik HSR Januar 2014, HS13/14 Dbs1 - Prüfungsvorbereitung 1 Dbs1 Ziele Grundlagenwissen in folgenden Gebieten

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

Software-Engineering und Datenbanken

Software-Engineering und Datenbanken Software-Engineering und Datenbanken Prof. Dr. Bernhard Schiefer bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Prof. Dr. Bernhard Schiefer 1-1 Wesentliche Inhalte Begriff DBS Datenbankmodelle

Mehr

Gliederung und Einordnung

Gliederung und Einordnung Gliederung und Einordnung 1. Objektorientierte Programmierung mit Object Pascal (5. Studienbrief, Kapitel 5) 9.4. + 16.4. 2. Software-Bausteine am Beispiel der Delphi-Komponenten (5. Studienbrief, Kapitel

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Kapitel 2 Terminologie und Definition

Kapitel 2 Terminologie und Definition Kapitel 2 Terminologie und Definition In zahlreichen Publikationen und Fachzeitschriften tauchen die Begriffe Data Warehouse, Data Warehousing, Data-Warehouse-System, Metadaten, Dimension, multidimensionale

Mehr

Themen. M. Duffner: Datenbanksysteme

Themen. M. Duffner: Datenbanksysteme Datenbanksysteme Themen Theorie Einführung Datenbank, Datenbankmanagementsystem (DBMS), Aufgaben eines DBMS Relationale Datenbanken Daten als Tabellen Datenbankentwurf im Entity-Relationship-Modell Abfragesprache

Mehr

Einleitung. Literatur. Pierre Fierz. Architektur von Datenbanksystemen. Physische Datenunabhängigkeit. Der Datenbank Administrator (DBA) 1.

Einleitung. Literatur. Pierre Fierz. Architektur von Datenbanksystemen. Physische Datenunabhängigkeit. Der Datenbank Administrator (DBA) 1. Inhalt der Vorlesung Literatur 1 Datenmodellierung (Entity-Relationship Modell) 2 Das relationale Modell 3 Relationenalgebra 4 Datenbanksprache (SQL) 5 Normalisierung 6 Vom ERM zum Datenbankschema 7 Routinen

Mehr

Ausführliches zum Kapitel 1: Einführung

Ausführliches zum Kapitel 1: Einführung Inhalt: Was ist eine Datenbank? Was ist ein Datenbankmanagementsystem (DBMS)?[KBL] Warum nimmt man heute eine Datenbank und kein Dateisystem? [CB] Was ist eine Transaktion?[KBL] Was ist ein Transaktionsausführungssysteme

Mehr

PostgreSQL im praktischen Einsatz. Stefan Schumacher

PostgreSQL im praktischen Einsatz. Stefan Schumacher PostgreSQL im praktischen Einsatz 2. Brandenburger Linux Infotag 2005 Stefan Schumacher , PGP Key http:/// $Header: /home/daten/cvs/postgresql/folien.tex,v 1.11 2005/04/25

Mehr

Transaktionsverwaltung

Transaktionsverwaltung Transaktionsverwaltung VU Datenbanksysteme vom 21.10. 2015 Reinhard Pichler Arbeitsbereich Datenbanken und Artificial Intelligence Institut für Informationssysteme Technische Universität Wien Transaktionsverwaltung

Mehr

Datenintegration & Datenherkunft Architekturen

Datenintegration & Datenherkunft Architekturen Datenintegration & Datenherkunft Architekturen Wintersemester 2010/11 Melanie Herschel melanie.herschel@uni-tuebingen.de Lehrstuhl für Datenbanksysteme, Universität Tübingen 1 Kapitel 4 Architekturen Überblick

Mehr

SQL- & NoSQL-Datenbanken - Speichern und Analysen von großen Datenmengen

SQL- & NoSQL-Datenbanken - Speichern und Analysen von großen Datenmengen SQL- & NoSQL-Datenbanken - Speichern und Analysen von großen Datenmengen Lennart Leist Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 1.1 Aufgaben einer Datenbank...................... 2 1.2 Geschichtliche Entwicklung

Mehr

Whitepaper Externe Speicherung von Binary Large Objects (BLOBs) mit SharePoint 2007 sowie SQL Server 2005 / 2008

Whitepaper Externe Speicherung von Binary Large Objects (BLOBs) mit SharePoint 2007 sowie SQL Server 2005 / 2008 Externe Speicherung von Binary Large Objects (BLOBs) mit SharePoint 2007 sowie SQL Andreas Glaser, 23. September 2008 Teufenerstrasse 19 CH 9001 St.Gallen t [+41] 71 228 67 77 f [+41] 71 228 67 88 info@namics.com

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Kapitel DB:VI (Fortsetzung)

Kapitel DB:VI (Fortsetzung) Kapitel DB:VI (Fortsetzung) VI. Die relationale Datenbanksprache SQL Einführung SQL als Datenanfragesprache SQL als Datendefinitionssprache SQL als Datenmanipulationssprache Sichten SQL vom Programm aus

Mehr

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes 1 Beispiele kommerzieller DBMS: Kapitelinhalt Was charakterisiert und unterscheidet verschiedene Einsatzbereiche für. Welche prinzipiell unterschiedlichen Anforderungen ergeben sich für das DBMS bei Ein-

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Alternative Konzepte für die Datensicherung und Katastrophenvorsorge Dipl.-Ing. Torsten Pfundt Gliederung Voraussetzungen für die Konzepte und Lösungen restorefreies

Mehr

Relationale Datenbanken Kursziele

Relationale Datenbanken Kursziele Relationale Datenbanken Kursziele DB Grundlagen Daten-Modellierung Relationales Modell und DB => Praxis: Mit SQL als Anfragesprache Mit MySQL als DB RDB 1-1 Kursinhalt (Tage) 1. DB Einleitung / Entity-Relationship

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Oracle Features und Architektur

Themen des Kapitels. 2 Oracle Features und Architektur 2 Oracle Features und Architektur Einführung in die Eigenschaften und die Funktionsweise von Oracle. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels - Oracle Features und Architektur Themen des Kapitels Oracle Produkte

Mehr

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013 Eric Lippmann Kurzvorstellung NETWAYS Expertise OPEN SOURCE SYSTEMS MANAGEMENT OPEN SOURCE DATA CENTER Monitoring & Reporting Configuration Management

Mehr

IBM Informix Tuning und Monitoring

IBM Informix Tuning und Monitoring Seminarunterlage Version: 11.01 Copyright Version 11.01 vom 25. Juli 2012 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Vorlesung Datenbanksysteme Univ.-Prof. Dr. Günther Specht. Universität Innsbruck Institut für Informatik Datenbanken und Informationssysteme (DBIS)

Vorlesung Datenbanksysteme Univ.-Prof. Dr. Günther Specht. Universität Innsbruck Institut für Informatik Datenbanken und Informationssysteme (DBIS) Verteilte DB-Systeme Kapitel XIII Vorlesung Datenbanksysteme Univ.-Prof. Dr. Günther Specht Universität Innsbruck Institut für Informatik Datenbanken und Informationssysteme (DBIS) Vorlesungsinhalt 13.

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER INHALTSVERZEICHNIS 1. Datenbanken 2. SQL 1.1 Sinn und Zweck 1.2 Definition 1.3 Modelle 1.4 Relationales Datenbankmodell 2.1 Definition 2.2 Befehle 3.

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

Grundlagen des Grid Computing

Grundlagen des Grid Computing Grundlagen des Grid Computing Grid Middleware Toolkits: glite ICA Joh.. Kepler Universität t Linz glite Grid Middleware für das LHC Grid Wurde im Rahmen des EGEE Projekts entwickelt Basiert auf dem Globus

Mehr

Verteilte Datenbank- und Informationssysteme

Verteilte Datenbank- und Informationssysteme Verteilte Datenbank- und Informationssysteme Vorlesung im Wintersemester 2013/14 (Einführungsveranstaltung) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Inhaltliche Orientierung Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2

Mehr

Vorlesung Datenbankmanagementsysteme. Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-1

Vorlesung Datenbankmanagementsysteme. Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-1 Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-1 Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-2 Bioinformatik:

Mehr

Open Grid Services Architecture (OGSA)

Open Grid Services Architecture (OGSA) Open Grid Services Architecture (OGSA) IBM Red Paper; Fundamentals of Grid Computing, 2002 A d v an ced M id d lew are P ro f. D r. C h. R eich rc h @ fh-furtw angen.d e http://www.informatik.fh-furtwangen.de/~reich/advancedmiddlewareallg.ss05/index.html

Mehr

Softwaretechnik (Medieninformatik) Überblick: 6. Objektorientiertes Design

Softwaretechnik (Medieninformatik) Überblick: 6. Objektorientiertes Design Softwaretechnik (Medieninformatik) Überblick: 6.1 Einleitung 6.2 Verfeinerung des Klassenmodells 6.3 Sequenzdiagramme 6.4 Umsetzung der Analysekonstrukte in das Design 6.5 Fallstudie 6.6 Software Kontrakte

Mehr

Anwendertage WDV2012

Anwendertage WDV2012 Anwendertage WDV2012 28.02.-01.03.2013 in Pferdingsleben Thema: Business Intelligence mit Excel 2010 Referent: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant Alles ist möglich! 1 Torsten Kühn Dipl.

Mehr

Grid Computing. Einführung. Marc Lechtenfeld. Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen

Grid Computing. Einführung. Marc Lechtenfeld. Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen * Grid Computing Einführung Marc Lechtenfeld Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen Übersicht 1 Problematik 2 Systemanforderungen 3 Architektur 4 Implementation 5 Projekte

Mehr

REAL-TIME DATA WAREHOUSING

REAL-TIME DATA WAREHOUSING REAL-TIME DATA WAREHOUSING Lisa Wenige Seminarvortrag Data Warehousing und Analytische Datenbanken Friedrich-Schiller-Universität Jena - 19.01.12 Lisa Wenige 19.01.2012 2 Agenda 1. Motivation 2. Begriffsbestimmung

Mehr

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP 8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP Kapitel 8: ERP-Einführung 32 Architektur von Oracle Applications 11 G Logische

Mehr

Gliederung. Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik

Gliederung. Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik Cloud Computing Gliederung Was ist Cloud Computing Charakteristiken Virtualisierung Cloud Service Modelle Sicherheit Amazon EC2 OnLive Vorteile und Kritik 2 Bisher Programme und Daten sind lokal beim Anwender

Mehr

Übungsaufgabe Transaktion als Middleware

Übungsaufgabe Transaktion als Middleware Übungsaufgabe Transaktion als Middleware und Java Persistence API Client/Server Abstraktes Komponentenmodell Entscheidende Punkte Erweiterung der Invoke-Methode Context-Verwaltung Transaktionsbehandlung

Mehr

Einführung in Hauptspeicherdatenbanken

Einführung in Hauptspeicherdatenbanken Einführung in Hauptspeicherdatenbanken Harald Zankl Probevorlesung 13. 01., 13:15 14:00, HS C Inhaltsverzeichnis Organisation Überblick Konklusion Harald Zankl (LFU) Hauptspeicherdatenbanken 2/16 Organisation

Mehr

SQL- & NoSQL-Datenbanken. Speichern und Analysen von großen Datenmengen

SQL- & NoSQL-Datenbanken. Speichern und Analysen von großen Datenmengen SQL- & NoSQL-Datenbanken Speichern und Analysen von großen Datenmengen 1 04.07.14 Zitat von Eric Schmidt (Google CEO): There was 5 exabytes of information created between the dawn of civilization through

Mehr

ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform

ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform ISTEC.MIP Messdaten-Integrations-Plattform Dr.-Ing. Carsten Folie 1 ISTEC Firmenprofil unabhängiges Software- und Systemhaus seit 1982 erfolgreich am Markt ca. 60 festangestellte Mitarbeiter (Informatiker,

Mehr

IBM Netezza Data Warehouse Appliances - schnelle Analysen mit hohen Datenmengen

IBM Netezza Data Warehouse Appliances - schnelle Analysen mit hohen Datenmengen IBM Netezza Data Warehouse Appliances - schnelle Analysen mit hohen Datenmengen Nahezu 70% aller Data Warehouse Anwendungen leiden unter Leistungseinschränkungen der unterschiedlichsten Art. - Gartner

Mehr

OLAP und Data Warehouses

OLAP und Data Warehouses OLP und Data Warehouses Überblick Monitoring & dministration Externe Quellen Operative Datenbanken Extraktion Transformation Laden Metadaten- Repository Data Warehouse OLP-Server nalyse Query/Reporting

Mehr

Web Data Management Systeme

Web Data Management Systeme Web Data Management Systeme Seminar: Web-Qualitätsmanagement Arne Frenkel Agenda Einführung Suchsysteme Suchmaschinen & Meta-Suchmaschinen W3QS WebSQL WebLog Information Integration Systems Ariadne TSIMMIS

Mehr

Microsoft Lizenzierung SQL Server 2014. Bernd Löschner

Microsoft Lizenzierung SQL Server 2014. Bernd Löschner Bernd Löschner EDITIONEN Enterprise Edition für mission critical Anwendungen und large scale Data Warehousing. Business Intelligence Edition für Premium Unternehmen und self service BI. Standard Edition

Mehr

Access und OpenOffice.org

Access und OpenOffice.org Access-Datenbanken in OpenOffice.org 1.1 einbinden Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen Timo Kozlowski Alle in diesem Dokument erwähnten

Mehr

Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen

Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen Kooperativer Speicher: Schwächen und Gegenmaßnahmen Cooperative storage: weaknesses and countermeasures Lutz Behnke 2. Dezember 2005 2005 Lutz Behnke 1 /home/sage/texte/haw/master/seminar/coop_storage_failure.sxi

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

www.raber-maercker.de Herzlich willkommen!

www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Hochverfügbarkeit für Dynamics NAV-, Exchange- und SQL-Server Thomas Kuhn Microsoft Certified Solution Developer Teamleiter Server Applications

Mehr

Technische Prozesse der Archivierung am Beispiel SAP R/3. Teil III: Dokumentenverarbeitung in SAP R/3

Technische Prozesse der Archivierung am Beispiel SAP R/3. Teil III: Dokumentenverarbeitung in SAP R/3 Elektronische Archivsysteme im kommerziellen Einsatz Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften Dozent: R. Weißbach WS 00/01 Technische Prozesse der Archivierung am Beispiel SAP R/3 Teil

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL Einführung Globales Filesharing ist ein Megatrend Sync & Share ist eine neue Produktkategorie

Mehr

Wrapper und Konnektoren geht die Rechnung auf?

Wrapper und Konnektoren geht die Rechnung auf? Wrapper und Konnektoren geht die Rechnung auf? Klaudia Hergula DaimlerChrysler AG Forschung und Technologie Wissensaustausch / Austauschgruppe (FTK/A) HPC 0516, Epplestr. 225, D-70546 Stuttgart klaudia.hergula@daimlerchrysler.com

Mehr

DSpace 5 und Linked (Open) Data. Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28.

DSpace 5 und Linked (Open) Data. Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28. DSpace 5 und Linked (Open) Data Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28. Oktober 2014 Ausblick: DSpace 5 Metadaten für alle Objekte (Collections,

Mehr

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil 1/6 CONTENTMANAGEMENTSYSTEM UCMS 03.12.08 Das Redaktionssystem UCMS Beschreibung Technisches Profil Das vorliegende Dokument gibt einen Überblick über das System und geht auf die Ankopplung oder Integration

Mehr

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects

David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Thema: David gegen Goliath Excel 2010 in Verbindung mit Datawarehouse und im Vergleich zu Business Objects Autor: Dipl. Wirtsch.-Inf. Torsten Kühn PRAXIS-Consultant PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und

Mehr

Netze. Netze. Netze und Netzwerke. Vernetzte Systeme (Netzwerke)

Netze. Netze. Netze und Netzwerke. Vernetzte Systeme (Netzwerke) und Netzwerke A.Kaiser; WU-Wien MIS 119 Organisationen werden geschaffen, um eine Aufgabe zu erfüllen, die zu umfangreich ist, um von einer einzelnen Person erledigt zu werden Zerlegung einer Aufgabe in

Mehr

Sicherheit dank Durchblick. Thomas Fleischmann Sales Engineer, Central Europe

Sicherheit dank Durchblick. Thomas Fleischmann Sales Engineer, Central Europe Sicherheit dank Durchblick Thomas Fleischmann Sales Engineer, Central Europe Threat Landscape Immer wieder neue Schlagzeilen Cybercrime ist profitabel Wachsende Branche 2013: 9 Zero Day Vulnerabilities

Mehr

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Halit Alagöz Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze H. Alagöz

Mehr

Datenbanksysteme II Architektur und Implementierung von Datenbanksystemen

Datenbanksysteme II Architektur und Implementierung von Datenbanksystemen Datenbanksysteme II Architektur und Implementierung von Datenbanksystemen Winter 2009/10 Melanie Herschel Willhelm-Schickard-Institut für Informatik Kapitel 1 Einführung Vorstellung Überblick Organisatorisches

Mehr

PostgreSQL in großen Installationen

PostgreSQL in großen Installationen PostgreSQL in großen Installationen Cybertec Schönig & Schönig GmbH Hans-Jürgen Schönig Wieso PostgreSQL? - Die fortschrittlichste Open Source Database - Lizenzpolitik: wirkliche Freiheit - Stabilität,

Mehr

IT-Kompaktkurs. Datenbanken Skript zur Folge 10. Prof. Dr. Dieter Rummler Fachhochschule Deggendorf

IT-Kompaktkurs. Datenbanken Skript zur Folge 10. Prof. Dr. Dieter Rummler Fachhochschule Deggendorf IT-Kompaktkurs Skript zur Folge 10 Prof. Dr. Dieter Rummler Fachhochschule Deggendorf Client Server Architektur Zunächst zur grundsätzlichen Unterscheidung zwischen File-Server Datenbank und Server-Datenbank

Mehr

Verteilungsmechanismen in verschiedenen RDBMS

Verteilungsmechanismen in verschiedenen RDBMS Verteilungsmechanismen in verschiedenen RDBMS Vorlesung im Wintersemester 2013 (Analyse verschiedener RDBMS-Produkte hinsichtlich angebotener Verteilmechanismen) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Zielstellung

Mehr

Oracle Datenbank Einführung Ulrike Schwinn Email: Ulrike.Schwinn@HS-Augsburg.DE

<Insert Picture Here> Oracle Datenbank Einführung Ulrike Schwinn Email: Ulrike.Schwinn@HS-Augsburg.DE Oracle Datenbank Einführung Ulrike Schwinn Email: Ulrike.Schwinn@HS-Augsburg.DE Oracle Corporation in Zahlen Gegründet 1977 Headquarter in Redwood Shores in Kalifornien 84 000 Angestellte

Mehr

Customer Service Grids

Customer Service Grids Customer Service Grids Contact: Dr. Alfred Geiger, Dr. Heinz Hoermann Customer-Service-Grids. The Vision (2007) Resource-Providers Grid-Provider Corporate Resources -Compute -Data - Applications -Services

Mehr

Betriebssysteme Kap A: Grundlagen

Betriebssysteme Kap A: Grundlagen Betriebssysteme Kap A: Grundlagen 1 Betriebssystem Definition DIN 44300 Die Programme eines digitalen Rechensystems, die zusammen mit den Eigenschaften dieser Rechenanlage die Basis der möglichen Betriebsarten

Mehr

NoSQL & Big Data. NoSQL Databases and Big Data. NoSQL vs SQL DBs. NoSQL DBs - Überblick. Datenorientierte Systemanalyse. Gerhard Wohlgenannt

NoSQL & Big Data. NoSQL Databases and Big Data. NoSQL vs SQL DBs. NoSQL DBs - Überblick. Datenorientierte Systemanalyse. Gerhard Wohlgenannt NoSQL & Big Data Datenorientierte Systemanalyse NoSQL Databases and Big Data Gerhard Wohlgenannt Die besprochenen Systeme haben nicht den Anspruch und das Ziel DBS zu ersetzen, sondern für gewisse Anwendungsfälle

Mehr

CORBA. Eine kurze Einführung. Common Object Request Broker Architecture. Ying Lu

CORBA. Eine kurze Einführung. Common Object Request Broker Architecture. Ying Lu CORBA Common Object Request Broker Architecture Eine kurze Einführung Ying Lu Verlauf der Präsentation Was ist CORBA CORBA-Architektur Ein Beispiel CORBA im Einsatz CORBA im Vergleich Was ist CORBA Begriffe

Mehr

Technologie für RIS und Portalverbund der nächsten Generation E-Government Experts Meeting 2010-02-16

Technologie für RIS und Portalverbund der nächsten Generation E-Government Experts Meeting 2010-02-16 Technologie für RIS und Portalverbund der nächsten Generation E-Government Experts Meeting 2010-02-16 Technologie4RISuPV.PPT/hoffmann/feb10/1 R4eGov Technologie4RISuPV.PPT/hoffmann/feb10/2 Ausgangspunkt:

Mehr

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen 2 SQL Sprachelemente Grundlegende Sprachelemente von SQL. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels SQL Sprachelemente Themen des Kapitels SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen Im Kapitel SQL Sprachelemente

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

ein verteiltes und repliziertes Dateisystem XtreemOS IP project is funded by the European Commission under contract IST-FP6-033576

ein verteiltes und repliziertes Dateisystem XtreemOS IP project is funded by the European Commission under contract IST-FP6-033576 ein verteiltes und repliziertes Dateisystem is funded by the European Commission XtreemOS IPunder project contract IST-FP6-033576 1 Das XtreemOS Projekt Europäisches Forschungsprojekt gefördert von der

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1

Standardsoftware. SAP Basisarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 Standardsoftware SAP Basisarchitektur Prof. Dr. Bernhard Schiefer 2-1 SAP Client/Server Dreistufige Rechnerhierarchie Lesen in der DB und Aktualisierung der Puffer Datenbankänderung Zentrale DB (speichert

Mehr

Eine weitere Möglichkeit "die grosse weite Welt" zu erschliessen sind ODBC/JDBC bzw. ESS Verbindungen.

Eine weitere Möglichkeit die grosse weite Welt zu erschliessen sind ODBC/JDBC bzw. ESS Verbindungen. Database Designs Alexis Gehrt / alexis@database-designs.ch - Erster Kontakt mit FileMaker ca. 1991 ( Version 2, 2.1) - Jan 2000 - Database Designs - Seit 2007 bei einem Kunden (Linden-Grafik AG) angestellt

Mehr

XML - Extensible Markup Language. Agenda - Oracle XML DB

XML - Extensible Markup Language. Agenda - Oracle XML DB Architektur und Funktionalitäten der Oracle XML DB - ein Überblick mit ausgewählten praktischen Beispielen - im Rahmen des 17. Workshop Grundlagen von Datenbanken 2005 in Wörlitz Annegret Warnecke Senior

Mehr

Kap. 7 IS-Infrastruktur: Zusammenfassung

Kap. 7 IS-Infrastruktur: Zusammenfassung Kapitel 7: Zusammenfassung Teil I. 1 Kap. 7 IS-Infrastruktur: Zusammenfassung In Teil I haben wir verschiedene Middleware-Lösungen zur Entwicklung (komplexer), verteilter Informationssysteme kennengelernt

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Bremerhaven 06.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. Motivation für SAP NetWeaver 2. SAP R/3 mysap ERP und SAP Business Suite 3. Application Platform T4T

Mehr

1 Grundbegriffe...1. 2 Datenbanksysteme...7. 3 Entwicklung von Datenbanksystemen...15. Inhaltsverzeichnis. 1.1 Information und Daten...

1 Grundbegriffe...1. 2 Datenbanksysteme...7. 3 Entwicklung von Datenbanksystemen...15. Inhaltsverzeichnis. 1.1 Information und Daten... Inhaltsverzeichnis 1 Grundbegriffe...1 1.1 Information und Daten...2 1.2 Datenorganisation...3 1.3 Dateikonzept...5 1.4 Kontroll- und Vertiefungsfragen...6 2 Datenbanksysteme...7 2.1 Datenintegration...7

Mehr

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid Michael Koch Bachelorarbeit Michael Koch University of Kaiserslautern, Germany Integrated Communication Systems Lab Email: m_koch2@cs.uni-kl.de

Mehr

2 7 Erweiterungen. 7.1 Prozess-Kommunikation mit Datenbanken

2 7 Erweiterungen. 7.1 Prozess-Kommunikation mit Datenbanken 2 7 Erweiterungen 7 Erweiterungen 7.1 Prozess-Kommunikation mit Datenbanken Im Buch Einstieg in das Programmieren mit MATLAB wird im Abschnitt 4.8 das Thema Prozess-Kommunikation am Beispiel von MS-Excel

Mehr

Fachbereich Informatik Praktikum 1

Fachbereich Informatik Praktikum 1 Hochschule Darmstadt DATA WAREHOUSE SS2015 Fachbereich Informatik Praktikum 1 Prof. Dr. S. Karczewski Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 14.April.2015 1. Kurzbeschreibung In diesem Praktikum geht

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Datenbanken und SQL. Kapitel 1. Übersicht über Datenbanken. Edwin Schicker: Datenbanken und SQL (1)

Datenbanken und SQL. Kapitel 1. Übersicht über Datenbanken. Edwin Schicker: Datenbanken und SQL (1) Datenbanken und SQL Kapitel 1 Übersicht über Datenbanken Übersicht über Datenbanken Vergleich: Datenorganisation versus Datenbank Definition einer Datenbank Bierdepot: Eine Mini-Beispiel-Datenbank Anforderungen

Mehr

Kapitel II. Datenbereitstellung 2004 AIFB / FZI 1. Vorlesung Knowledge Discovery

Kapitel II. Datenbereitstellung 2004 AIFB / FZI 1. Vorlesung Knowledge Discovery Kapitel II Datenbereitstellung 2004 AIFB / FZI 1 II. Datenbereitstellung 2004 AIFB / FZI 2 II. Datenbereitstellung Collect Initial Data identify relevant attributes identify inconsistencies between sources

Mehr

Ausarbeitung Anwendungen 1

Ausarbeitung Anwendungen 1 Ausarbeitung Anwendungen 1 Julissa Cusi Juarez Fakultät Technik und Informatik Department Informatik Faculty of Engineering and Computer Science Department of Computer Science Julissa Cusi Juarez Ausarbeitung

Mehr

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com z/os Explorer Agenda Introduction and Background Why do you want z/os Explorer? What does z/os Explorer do? z/os Resource Management

Mehr

Virtual PBX and SMS-Server

Virtual PBX and SMS-Server Virtual PBX and SMS-Server Software solutions for more mobility and comfort * The software is delivered by e-mail and does not include the boxes 1 2007 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str.

Mehr

IT-Security als Enabler Attribut-basierte Autorisierung (ABAC) für das neue Kundenportal der CSS

IT-Security als Enabler Attribut-basierte Autorisierung (ABAC) für das neue Kundenportal der CSS IT-Security als Enabler Attribut-basierte Autorisierung (ABAC) für das neue Kundenportal der CSS Netclose Community Treffen, Horw, 24.09.2014 Stefan Allemann, CSS Versicherung CSS Versicherung - INTRAS

Mehr

Projekt e-energy@home Prof. Dr.-Ing. Ingo Kunold

Projekt e-energy@home Prof. Dr.-Ing. Ingo Kunold Prof. Dr.-Ing. Ingo Kunold Entwurf eines Informations- und Kommunikationssystems zur zeitetikettierten Energiemengenerfassung und zum parametergestützten Last-Management im Energieversorgungsnetz für Privat-Haushalte

Mehr

Möglichkeiten für bestehende Systeme

Möglichkeiten für bestehende Systeme Möglichkeiten für bestehende Systeme Marko Filler Bitterfeld, 27.08.2015 2015 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Gegenüberstellung Data Warehouse Big Data Einsatz-

Mehr