Informatikdienste. Jahresbericht 2013

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1 Informatikdienste Jahresbericht 2013

2 Herzlich Willkommen! Strom - Wasser Bits und Bytes Heute wird erwartet, dass IT-Leistungen ähnlich einfach abrufbar sind wie viele Leistungen im Umfeld der Haustechnik, also wie Strom und Wasser. Es wird die Vision skizziert, dass Infrastrukturen und Anwendungen per Selbstbedienung auf einem Webportal bestellt und sofort eingesetzt werden können. Anbieter wie Amazon, Google und Microsoft werden dabei als Referenzbeispiele angeführt. Eine vertiefte Betrachtung dieser Cloud-Ansätze zeigt aber auch, dass dahinter ein radikaler Standardisierungsansatz steht. Die Anbieter definieren Leistungen, welche ihrer Meinung nach den Bedürfnissen des grössten Teils ihrer Kunden entsprechen und kümmern sich zunächst nicht darum, wie die Bedürfnisse der Minderheit aussehen. Das ergibt eine sehr kurze und für diese Anbieter überlebenswichtige Time to Market. Falls nötig, wird das Standardangebot zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt, aber auch ohne Rücksicht geändert oder gar zurückgezogen. Das Prinzip einer stärker standardisierten aber sich entwickelnden IT-Versorgung kann auch an der UZH erfolgreich funktionieren. Sie brauchen Speicherplatz? Bekommen Sie standardisiert bei den Informatikdiensten oder individueller zugeschnitten im Media Markt. Sie möchten eine Webseite erstellen? Machen Sie das schnell mit UniCMS oder installieren Sie sich individualisiert Typo3 auf einer eigenen Hardware. Standards und optimal angepasste Lösungen können gut nebeneinander existieren. Ob dies wirtschaftlich Sinn macht ist allerdings eine andere Frage. Das Prinzip der einfachen und standardisierten Lösungen funktioniert jedoch dann nicht mehr, wenn ein (zumindest subjektiv gefühlter) Zwang zur Nutzung dieser Lösungen vorhanden ist. Selbstverständlich werden Nutzer nicht einfach die eigenen Bedürfnisse den Möglichkeiten der Standardlösung anpassen, sondern sie werden eine Anpassung der Standardlösung verlangen. Und zwar im Extremfall soweit, dass man eigentlich nicht mehr von einer Standardlösung sprechen kann. Die Folge daraus ist eine grosse Systemkomplexität, welche Entwickler, Administratoren und Supporter aufwändig im Griff halten müssen, um Betrieb und Weiterentwicklung überhaupt ermöglichen zu können. Die UZH ist mit Recht stolz auf ihre Vielfalt, aber sie sollte nicht zu stolz auf die Komplexität sein, welche diese Vielfalt für die unterstützenden IT-Systeme bewirkt. Die Freiheit in Forschung und Lehre darf nicht selbstverständlich auf die Ansprüche an die IT-Versorgung übertragen werden. Standardisierung ist letztlich eine Chance, die vorhandenen Mittel effizienter einzusetzen, Leistungen mit besserer Qualität und einer kürzeren Time to Market zu erbringen. Und davon kann die ganze UZH nur profitieren. In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein etwas weniger komplexes (IT-)Leben und möchte mich auch in diesem Jahr bei unseren Mitarbeitenden, Kunden und Partnern ganz herzlich für die Zusammenarbeit bedanken. Im Februar 2014 Pascal Bachmann, Leiter Informatikdienste Seite 2 Universität Zürich, Informatikdienste,

3 Mitarbeitende 2013 Aalberts, Aart Abderhalden, Judith Abouchaikh, Abdelghani Achermann, Georg Alder, Ralph Ambauen, Basil Anklin, Martin Arnold, Marcel Arnold, René Arnold Roth, Sandra Bachmann, Pascal Balaz, Branislav Baumann, Azmi Beck, Paul Bischof, Sandra Bischof, Gregor Bolliger, Christian Borer, Tobias Brasacchio, Teodoro Brechbühl, Lukas Bresciani, Christine Briegel, Reinhold Brunner, Ursula Bucher, Jens Bucher, Tobias Bürchler, Susanne Cerejo, Clyde Chonia, Gideon Comiotto, Thomas David, Frank Deckert, Martin Deplazes, Werner Diep, Linda Drieghe, Igor Duerr, Alexander Dumitrescu, Lavinia Eisner, André Emch, Daniel Erdös, Manuel Fabro, Daniele Fahrni, Jacqueline Faúndez, Juan Flitter, Helmut Förderer, Daniel Forrer Bergamin, Jann Fries, Franz Frischknecht, Caroline Fritsche, Benjamin Fuchs, Thomas Gächter, Arnaud Gehri, Bettina Geiger, Klaus Geiser, Christoph Glauninger, Thomas Godknecht, Alexander Gruber, Andreas Gschwend, Tara Guggenheim, Rosa Monika Hagen, Sebastian Hämmig, Barbara Heng Bung, Keak Hinten, Nicole Hobi-Ragaz, Ginger Hösl, Gerald Hottinger, Michael Hürlimann, Hans-Rudolf Isacson Kristina Isch, Daniela Jud, Mischa Kaufmann, Kenneth Keller, Robert Kellerhals, Philipp Kempf, Pia Kirchhofer, Johanna Kocherhans, Rolf Krätke, Henry Külling, Harald Lang, Elisabeth Langhans, Peter Laub, Thomas Läuppi, Stephan Lehmann, Peter Leser, Sven Looser, Astrid Lorez, Markus Lüscher, Hans-Peter Madritsch, Andreas Malina, Lukas Mandel, Schewa Marijanovic, Ivan Mazzoni, Roberto Meier, David Meier, Jürg Meier, Leon Meier, Werner Menck, Tim Meng, Roman Meyer, Janine Meyer, Lukas Michel, Stefan Moog, Christian Moran, Alan Morf, Adrian Motta, Alex Mrosek, Fabienne Müller, Alexander Müller, Silvan Nestler, Ingo Niederer, Roger Niedermann, Michael Nietlisbach, Silvan Nötzli, Peter Nüssli, Christian Ochsner, Albert Peter, Ralph Peterlin, Silvia Peyer, Sonja Plötz, Peter Procopio, Orlando Rauber, Marc-André Richner, Markus Rizzo, Fabio Roggenstein, Thomas Roth, Jörg Roth, Max Rutishauser, Manuel Rychen, Stefan Sanz, Alberto Scheerer, Joachim Schmutz, Monja Schneider, Alexander Schneider, Franziska Schurter, Thomas Schwan, Thomas Schwarz, Mélanie Scolaro, Oliver Seiler Schiedt, Eva Sevcikova, Renata Sonderegger, Hansueli Spescha, Silvio Spiess, Patrik Spörri, Angela Steinbacher, Sarah Stöckli, Meinrad Strobel, Andrew Stylianidis, Andreas Sulser, Marc Suter, Hans-Peter Sutter, Daniel Thangavelu, Sinthujan Trindler, Michael Turco, Adriano Unger, Anette van Grondel, Stephanie Vetterli, Thomas Vogel, Stefan Vögeli, Thomas Vollenweider, Peter Vollenweider, Rolf Waldvogel, Christian Weber, Jonas Welti, Martin Wetzel, Oliver Wille, Immo Widmer, Daniel Winiger, Sarah Yannikis, August Zgheb, Oussama Zivkovic, Sini Zuppiger, Markus Seite 3 Universität Zürich, Informatikdienste,

4 Infrastrukturen Netzwerk und Netzwerkdienste Im Jahr 2013 hat die Gruppe Netzwerk die Datennetz-Infrastrukturen in den durch die UZH neu bezogenen oder erweiterten Liegenschaften WAD (Schlieren), WAC (Waltersbachstrasse), KAB (Kantonsschulstrasse), AND (Andreasstrasse), DOL (Treichlerstrasse) und KUR (Kurvenstrasse) geplant und in Betrieb genommen. In den Gebäuden Y23 und Y42 wurde die Infrastruktur erneuert, so dass durchgängig 1 Gigabit-Anschlüsse vorhanden sind. Weiter wurden die Internet- und Core-Firewalls auf eine neue Generation aktualisiert, welche Verbindungen mit 10 Gigabit-Ethernet in voller Geschwindigkeit ermöglichen. In den beiden Datacentern wurden die neuen Produktreihen Nexus 5000 (Anschluss Server) und Nexus 7000 (Verteilung) eingeführt. Im Bereich WLAN wurde die Anzahl der Accesspoints (Sender) von 556 auf ca. 670 erhöht. Zudem wurde das WLAN-Management-System durch ein neues Produkt des Herstellers ersetzt (Cisco Prime Infrastructure). Beim allgemeinen Netz-Management wurde nach längerer Evaluationsund Vorbereitungszeit das IP-Adress-Managementsystem Proteus (Blue Cat Networks) mit einem virtuellen Server und elf Hardware-Appliances in Betrieb genommen. Die Netzdienste DNS, DHCP und NTP wurden erfolgreich auf diese neue Plattform migriert. Im Rahmen der Vorbereitung des Projekts zur Erneuerung der Telefonanlage (Umstellung auf Voice over IP) wurde in Zusammenarbeit mit der Abteilung Bauten und Investitionen eine grössere Ausschreibung der dabei zu ersetzenden Ethernet-Switches durchgeführt. Alle WLAN Standorte der UZH wurden in der internationalen Eduroam Datenbank erfasst und können mit der App Eduroam Companion gesucht und auf einer Karte angezeigt werden. Kennzahlen Netzwerk 55'000 Hosts 29'000 DNS-Adresseinträge Knapp 200 erschlossene Gebäude 52'000 installierte UKV-Anschlüsse Aktive Komponenten: 41'500 installierte Switchports 330 Cisco L2-Switches 60 Cisco L3-Switches und Router 4 physische und 10 virtuelle zentrale Firewalls (Fortinet) 5 dezentrale Cisco Firewalls 2 Cisco Remote Access VPN-Gateways 15 dezentrale Firewalls Sonicwall 670 Cisco Aironet WLAN-Accesspoints Durchnschnittliche Übertragungsrate: 370 Mbit/s vom Internet 270 Mbit/s zum Internet Auftragserledigung (April-November) 920 Anfragen, davon 430 DNS- Mutationen, 90 IP/VLAN-Mutationen, 235 UKV-Mutationen. Eduroam Companion Seite 4 Universität Zürich, Informatikdienste,

5 Serverdienste und Datacenter Im Laufe des Jahres wurden zahlreiche ältere Systeme abgelöst bzw. ausser Betrieb genommen. In diesem Zusammenhang wurden die letzten HP-UX/Itanium und AIX Server abgebaut. Der Virtualisierungsgrad innerhalb der Informatikdienste steigt weiter. Die Anzahl physischer Server nimmt ab, während die Anzahl virtueller Server zunimmt (siehe Kennzahlen). Dieser Trend wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Die IT Infrastruktur am Standort in Oerlikon (Affolternstrasse AFL) wurde im Laufe des Jahres kontinuierlich ausgebaut. Mittlerweile sind fast alle wichtigen Server-Systeme zwischen Irchel und AFL redundant verteilt worden. Im NAS Bereich wurde das NetApp Spiegel-System an der Rämistrasse durch ein neues in Oerlikon ersetzt. Im Umfeld von Backup, Storage und NAS wurde die Kapazität weiter erhöht oder das Angebot ausgebaut, um die Bedürfnisse der Kunden besser abdecken zu können. Netzwerkseitig wurden fast alle Systeme auf die neue Nexus Infrastruktur von Cisco migriert und redundant angeschlossen. Kennzahlen Server 140 physische Server (Linux, Windows). Über 500 virtuelle Server, verteilt über 36 VMware ESX Server. 120 Rack Höheneinheiten in der Institutszone des Datacenter Irchel für Server Housing. High Performance Computing (HPC) Die betriebliche und administrative Verantwortung für den im Jahre 2009 aufgebauten HPC-Cluster Schrödinger wurde im November an das Grid Computing Competence Center (GC3) übergeben. Seit Januar 2014 liegt die Verantwortung für High Performance Computing inkl. Schrödinger bei der neuen Abteilung Services and Support for Science IT. Datenbanken Der Aufbau und die Inbetriebnahme einer Oracle-Hochverfügbarkeitslösung mit Hilfe des Tools TVD Standby der Firma Trivadis und die Migration auf ORACLE 11 wurden abgeschlossen. Allen Oracle Kunden kann eine hoch verfügbare Lösung zur Verfügung gestellt werden. Die Datenbanksysteme Oracle und MySQL sind redundant aufgesetzt, so dass Wartungsarbeiten nur zu minimalen Unterbrüchen führen. Weitere spezielle Anforderungen wurden mit Hilfe dedizierter Instanzen realisiert, welche unabhängig voneinander betrieben und verwaltet werden. Dadurch kann die Stabilität und Verfügbarkeit der MySQL Server sichergestellt werden. Oracle kommt vor allem für Geschäftsapplikationen wie Konsul und Planon zum Einsatz. MySQL wird vor allem im Zusammenhang mit dem Betrieb von Webseiten genutzt. Mit dedizierten Instanzen bildet MySQL das Rückgrat für AAI und das Universitätsarchiv. Kennzahlen Datenbanken 9 ORACLE Instanzen belegen 160 GB Speicherplatz und werden von 300 Personen benutzt. Bei MySQL belegen 4 Instanzen mit 980 Datenbanken und 26'000 Tabellen 50 GB Speicherplatz. Kennzahlen Datenhaltung Storage: SAN: 2 Fujitsu Eternus Systeme mit 1.2 PB Kapazität (Brutto), 6 Nexsan Systeme mit 1.25 PB Kapazität (Brutto). NAS: 3 NetApp Systeme mit 900 TB Kapazität (Brutto). Archiv: Archiv: 2 EMC Centera Systeme mit 30 TB Kapazität (Brutto). SAN Infrastruktur: 14 SAN Switches mit 400 aktiven Ports 4 Falconstor NSS Virtualisierungs- Appliances (2 Cluster). Backup: 1 FalconStor Tape Virtualisierungs- Appliance nutzt 640 TB Nexsan Speicher. 2 IBM LTO5 Libraries mit 3.35 PB Kapazität (Brutto). Fast 60 Institute nutzen den Dienst Global Backup zur zentralen Datensicherung. Seite 5 Universität Zürich, Informatikdienste,

6 Telefonie Das vergangene Jahr stand im Fokus der öffentlichen Ausschreibung des Projekts Erneuerung der Telefonanlage. Die künftige Infrastruktur soll mit Voice over IP (VoIP) einfacher und kostengünstiger gestaltet werden. Das Projekt, in dem rund 10'000 Voice Ports verteilt auf knapp 200 Gebäude installiert werden, wird rund drei Jahre dauern. Im Mobile-Bereich wurden vier weitere UZH Standorte mit einer Inhouse Versorgung erschlossen. Der steigende Mobile-Verkehr brachte das Netz im Kollegiengebäude an die Grenzen seiner Kapazität. Hier musste das Netz in kürzester Zeit mit einer UMTS und LTE Versorgung ausgerüstet werden Gesprächsdauer (h) 20'000 20'000 Daten (MB) 1'900'000 2'500'000 SMS (Anzahl) 225' '000 Calls (Anzahl) 794' '000 Kosten (CHF) 365' '000 CMN-Abos (Anzahl) 1'600 1'800 Kennzahlen Telefonie 16 Knoten und 6 abgesetzte Einheiten. 67 Primary Rate Interface (PRI) Trunk. 8'300 aktive TDM-Anschlüsse und 1'000 analoge Endgeräte (Fax etc.). 1'300 aktive Voice over IP-Anschlüsse. 1'700 Voic boxen, 8 interaktive Info- Boxen, 11 Call Center. 22 Inhouse und 3 Outdoor Sendeanlagen. 18'400 Einträge in der Teilnehmerverwaltung, davon sind 7'200 elektronisch publiziert. 12'500 Mutationen. Kennzahlen Mobile Telefonie Datenvolumen Mobile Telefonie (MB) Seite 6 Universität Zürich, Informatikdienste,

7 Audio-Video (AV) Infrastrukturen und Services Die Nachfrage nach Veranstaltungsaufzeichnungen (Podcast), Veranstaltungsübertragungen und Videokonferenzen hat im Vergleich zum Vorjahr einen neuen Höhepunkt erreicht. Auffällig war die Zunahme der Anfragen für Aufzeichnungen von Einzelveranstaltungen und Videokonferenzen. Live-Event-Einsätze für Spezialanlässe (u.a. Operationsübertragungen, Chemie-Live, Talk im Turm, Scientifica 2013) konnten aus Ressourcengründen nur in enger Zusammenarbeit mit der Gruppe Multimediaproduktion bewältigt werden. Das Projekt Erneuerung Übertragungsinfrastruktur wurde erfolgreich in den Betrieb überführt und die über 25 Jahre alte Übertragungsinfrastruktur am Irchel konnte abgelöst werden. Das Projekt UZH Hörsaal Remote Management System (UZH-HS-RMS) wurde ebenfalls erfolgreich in den Betrieb eingeführt. Durch die Einführung des UZH-HS-RMS konnten die Veranstaltungsdienste ihre Arbeitsabläufe vereinfachen, gleichzeitig kann die Audio/Video-Gruppe bei Störungsmeldungen den Second Level Support noch effizienter ausführen und dadurch Betriebsunterbrüche verkürzen. Die Umsetzung der neuen Übertragungsinfrastruktur und des UZH-HS- RMS wurde während den Semesterferien im Rahmen der Wartungsarbeiten in den Hörsälen und Seminarräumen vom gesamten AVS-Team bewältigt. Technische Probleme am Universitätsspital Zürich (USZ) bei einer ärztlichen Fort- und Weiterbildung im Januar 2013 führten dazu, dass in der ersten Jahreshälfte die Zusammenarbeit mit dem USZ intensiviert wurde, um einerseits die Auftragsschnittstellen zu verbessern und andererseits die Zuständigkeiten für die USZ-AV-Anlagen neu zu regeln. In diesem Zusammenhang wurden Sofortmassnahmen für die Betriebssicherung sowie ein Konzept für die langfristige Erneuerung der Hörsaaltechnik erarbeitet. In der zweiten Jahreshälfte wurde die Voraussetzung geschaffen, um das Vorprojekt Gesamterneuerung der AV-Anlagen an der UZH zu starten. Die heutigen auf Analogtechnik basierenden AV-Anlagen sind veraltet und müssen durch Digitale ersetzt werden, um weiterhin einen einwandfreien und störungsfreien Veranstaltungsbetrieb zu garantieren. Die Hersteller von AV-Anlagen setzen auf Digitaltechnik und werden die Produktion von analogen Geräten in naher Zukunft einstellen. Im Rahmen des Vorprojektes wurde bereits eine externe Studie über die zukünftigen Entwicklungen im Bereich AV-Anlagen erstellt und ein erster Workshop zur Erhebung der Anforderungen mit Anspruchsgruppen durchgeführt. Zudem wurde die AV-Strategie erarbeitet. Darauf basierend wurden erste Massnahmen betreffend Optimierung der internen Abläufe umgesetzt (u.a. Einführung von mobilen Arbeitsgeräten, Migration auf ein modernes Inventarisierungstool). Im Rahmen der Ablösung des alten Auftragsmanagement-Systems wurden die Anfragen neu in Incidents (Störungen) und Changes (Aufträge) eingeteilt und im neuen System entsprechend abgebildet, damit sie zukünftig noch besser bewirtschaftet werden können. Kennzahlen Audio/Video-Services 15 Hörsäle und Seminarräume neu eingerichtet bzw. komplett erneuert; 11 Beamer erneuert. 40 Ausleihen von AV-Geräten. 20 Kopieraufträge (DVD, VHS-Digitalisierung). 280 Reparaturaufträge bearbeitet. 185 Übertragungen Teleteaching Vetsuisse; 770 Übertragungen von Hörsaal zu Hörsaal; 160 Übertragungen aus Spezialräumen (Chemie-Studio, Operationssäle). 150 Videokonferenzen Vorlesungen à 90 Minuten und 50 Spezialveranstaltungen als Stream/ Podcast aufgezeichnet und bereitgestellt. 580'000 Abrufe der aufgezeichneten Vorlesungen als Stream oder Download (über das Portal SWITCHcast), 33% Erhöhung gegenüber Seite 7 Universität Zürich, Informatikdienste,

8 Öffentliche Arbeitsplätze und Schulungsräume Das kleine, effiziente Team von 7 Mitarbeitenden betreute und administrierte im 1st und 2nd-Level Support eine wiederum gestiegene Anzahl von IT-Arbeitsplätzen in den Zentralen Diensten der UZH (ZDU). An den Standorten Rämistrasse 74, Kollegiengebäude und Irchel stehen den Studierenden insgesamt 180 stationäre IT-Arbeitsplätze zur Verfügung. Regelmässig zu Semesterbeginn werden die Betriebssysteme und Anwendungen zusammen mit den 4 Lernenden auf den aktuellen Stand gebracht. Ebenfalls pünktlich zu Semesterbeginn werden auch die 120 Arbeitsplätze in den Schulungsräumen dem neuen Kursangebot angepasst. Mit Abschluss der Sanierung des Schulungsraumes im Bau Y10 stehen sechs Schulungsräume bereit, welche den hohen Anforderungen für IT Schulungen gerecht werden. Kurz nach Inbetriebnahme wurden durch eine Überspannung mehrere Geräte zerstört und mussten ersetzt werden. Kennzahlen Windows Systemverwaltung 750 zentral verwaltete Clients mit Windows 7, davon 400 standardisierte Büro-Desktops, 200 öffentliche Geräte in Bibliotheken und Arbeitsräumen und 150 Notebooks. 100 verwaltete Windows-Server, davon 90 virtualisiert. Kennzahlen Arbeitsplätze 48 ZDU-Abteilungen und Dekanate an 13 Standorten. 980 persönliche und 200 Gruppen-Netzwerklaufwerke auf dem ZDU- Fileservice. 850 Rechner (Windows und Mac OSX) und 200 Drucker. 6 Schulungsräume (Windows, Mac OSX und Linux) mit 120 Ausbildungsplätzen. 180 öffentliche Arbeitsplätze und 7 Druckstationen für Studierende. 320 stationäre Windows-Laptops als elektronische Prüfungsinfrastruktur für die Hörsäle am Häldeliweg und 100 mit Mac OSX an der Vetsuisse Fakultät. 50 mobile Laptops als elektronische Prüfungsinfrastruktur an unterschiedlichen Standorten. Kennzahlen Active Directory (AD) 1'950 Computerobjekte, davon 8% Windows Server, 53% Windows Clients, 35% Apple OSX, 3% Linux, 1% andere. 41'000 Benutzerobjekte, davon 99% via ITIM verwaltete Benutzer und 1% Administratoren, Service-Benutzer und andere. 475 Druckerwarteschlangen mit 90 verschiedenen Druckertreibern für Drucker von 14 Herstellern. 3'700 Gruppen. Arbeitsplätze in den Abteilungen der Zentralen Dienste Seite 8 Universität Zürich, Informatikdienste,

9 Dienstleistungen Webserver 3.6 Mio Anfragen pro Tag konnte der seit 2007 im Einsatz stehende Webserver im August bewältigen. Faktisch erledigte diesen Kraftakt ein einziger Server, der zweite stand nur für einen Ausfall des ersten bereit. Im September 2013 wurden die physischen Webserver durch virtuelle Maschinen abgelöst und heute werden die Anfragen auf die virtuellen Webserver verteilt. Mit Hilfe der im letzten Jahr eingeführten Webanalyse-Software PiWik wurde festgestellt, dass die meisten Zugriffe auf das Portal der Informatikdienste für die Studierenden erfolgten. Auf den Plätzen zwei und drei befinden sich das Rechtswissenschaftliche Institut und die Wirtschaftswissenschaften. Interessanterweise werden diese Seiten am häufigsten vom Browser Safari besucht. Das ist ein deutlicher Hinweis auf den vermehrten Einsatz von mobilen Geräten, also in erster Linie Smartphones und Tablets. Der Besuch der 22. WWW Konferenz hat die technologischen Trends im WWW bestätigt. HTML5 und die Aufbereitung von herkömmlichen Web-Inhalten für die unterschiedlichen Ansprüche und Geräte breiten sich weiter aus. Immer öfter werden Inhalte zuerst für mobile Geräte und erst nachher für den grossen Arbeitsplatzbildschirm optimiert. Auch kleinere Organisationen ahmen Google und Facebook nach und analysieren die anfallenden Daten und somit das Benutzerverhalten. Webservices Die Nutzung von docoloc, der Software zur Erkennung von Plagiaten an der UZH nimmt weiterhin stetig zu. Zwei Mal musste die Lizenzierung der Software der gestiegenen Nutzung angepasst werden. Die Web-Applikation für Adressgesuche und Massenversände wurde stark beansprucht. Für wichtige Informationen an Mitarbeitende, Studierende oder ausgewählte Adressaten wird sie auch von der Universitätsleitung genutzt. Kennzahlen WWW Server Pro Tag besuchten 80'000 Benutzer 1.3 Mio Seiten auf dem zentralen Webserver, dabei wurden 250 GB Daten ausgeliefert. Kennzahlen Internet-Dienstleistungen Plagiaterkennung: Plagiatsprüfungen (davon 750 durch die ETHZ) wurden von 670 Benutzern (davon 100 ETHZ) durchgeführt. Dropfiles: Pro Monat tauschen 900 Nutzer GB Daten über die Plattform aus. Adressgesuche und Massenversände 400 Anfragen führten zu 600 Adressauswertungen. 320 Auswertungen führten zum Versand von 1.4 Mio s an UZH- Angehörige. Bei den übrigen Auswertungen wurden Adressen in Form von Dateien und Etiketten geliefert. AAI (Authentifizierungs- und Autorisierungs Infrastruktur) AAI, die Infrastruktur welche es erlaubt, mit dem Login der eigenen Hochschule auf Dienstleistungen anderer Anbieter zuzugreifen, hat die Schweizer Grenzen überwunden. Die UZH hat als eine der ersten Schweizer Universitäten die Interfederation Access Declaration unterzeichnet und Angehörige der UZH können dadurch weltweit auf Dienste zugreifen, welche mit AAI geschützt sind. Mit der Einführung von uapprove wird den Benutzerinnen und Benutzern immer angezeigt, welche persönlichen Attribute an die Anbieter übertragen werden. Ausbreitung von AAI (Quelle: edugain) Seite 9 Universität Zürich, Informatikdienste,

10 Verfügbarkeit von A-Diensten Verfügbarkeit von A-Diensten 2012 und 2013 Ausleihe von Notebooks Das Angebot, Notebooks auszuleihen, ist sehr beliebt, sei es für einen temporären Einsatz bei einer Informationsveranstaltung der UZH oder zur kurzfristigen Überbrückung bei einem Engpass an den Instituten. Die Geräte werden bei einer maximalen Leihdauer von einem Monat im Mittel ca. 10 Tage ausgeliehen. Die Auslastung des Geräteparks beträgt durchschnittlich rund 80%. Dank dem Selbstreservierungssystem LEIHS konnte der administrative Aufwand spürbar reduziert werden wurden 25% des Geräteparks erneuert. Es wurden unter anderem 10 Laptops mit Windows 8 beschafft. Kennzahlen Ausleihe von Notebooks Zur Verfügung stehen: 20 Laptops mit Windows Laptops mit Windows Apple Power Books mit Mac OSX. Dazu 1 Beamer und 1 A4 Laserdrucker. Seite 10 Universität Zürich, Informatikdienste,

11 IT Service Desk Das Projekt Service Management - Einführung von TOPdesk hat die Mitarbeitenden des IT Service Desks während des ganzen Jahres gefordert. Ab Januar wurde TOPdesk als Pilot für die Neue Finanzplattform NFP genutzt. Das Team vom Service Desk Finanzen konnte in dieser Phase wertvolle Erfahrungen für die eigentliche Einführung bei den Informatikdiensten sammeln. Ab April stand TOPdesk für alle Abteilungen der Informatikdienste sowie einige Pilotinstitute für das Incident- Management zur Verfügung. Im weiteren Verlauf wurden einige Standardaufträge im TOPdesk-Modul Change Management abgebildet und werden seither dort abgewickelt. Mit der Zeit sollen alle Standardaufträge im Change Management ablaufen. Mit der neuen Self Service Funktion können die Nutzer jederzeit den Stand ihrer Anfragen verfolgen. Kennzahlen IT Service Desk Incidents wurden über den Service Desk erledigt. 6'100 Changes wurden mit TOPdesk abgewickelt Anrufe wurden registriert, davon haben vor Ende der Warteschlaufe aufgelegt und konnten somit nicht bedient werden. Neu werden auch telefonische Anfragen und solche von Ratsuchenden in den Beratungsstellen in TOPdesk registriert. Damit werden die meisten Informationen aus Support-Anfragen an einem Ort verwaltet. Dies entspricht auch einer Annäherung des Service an ITIL Standards. Die Vorteile werden langsam ersichtlich und das Ziel, den Support noch weiter zu optimieren und seine Qualität zu sichern, kann weiterverfolgt werden. Support-Anfragen (Incidents) beim IT Service Desk (Jan.-Nov. 2013) TelefonischeAnfragen beim IT Service Desk (Jan.-Nov. 2013) Change-Anfragen beim IT Service Desk (Jan.-Nov. 2013) Pikettdienst Zusätzlich zum Standard-Pikettdienst leisteten die Informatikdienste an drei wichtigen Wochenenden einen erweiterten Dienst: Migration Bibliothekssystem an ETHZ (Projekt INUIT), Redaktionsschluss Vorlesungsverzeichnis, Semesterbeginn, Zudem gab es einen Bereitschaftsdienst während der offiziellen Betriebsferien der UZH über den Jahreswechsel 2012/ Seite 11 Universität Zürich, Informatikdienste,

12 Multimediaproduktion Mit der Produktion des ersten Massive Open Online Course (MOOC) an der UZH betraten sowohl der Auftraggeber wie auch die Gruppe MMP Neuland. In einem Pilotprojekt, das für alle Beteiligten recht aufwändig war, galt es zuerst grundsätzliche Fragen zu klären und Produktionstechniken auszuprobieren, bis ein zufriedenstellendes Resultat erzielt werden konnte. Die Erkenntnisse, die sich im Hinblick auf die Herausforderungen bei den Arbeitsabläufen ergaben, waren sehr wertvoll, denn wie so oft steckt auch hier der Teufel im Detail. Kennzahlen Multimediaproduktion 129 Aufträge, davon 77 Produktionen, 35 Produktionen basierend auf Live- Events, 17 Überarbeitungen und Support. Die gewonnenen Erfahrungen halfen beim Entscheid, welche Form von Unterstützung bei der Produktion von MOOCs zukünftig angeboten werden kann. Bei den Produktionsarten war ein starker Anstieg bei den konventionellen Produktionen auszumachen, wo eine Vielzahl von Kleinaufträgen zu Buche schlug. Die Nachfrage nach Videos, die auf Interviews oder Mitschnitten von Veranstaltungen basieren, blieb hingegen auf dem Niveau des letzten Jahres. Eine mögliche Erklärung ist die Einführung der Kostenpflicht für Veranstaltungen, die ausserhalb von Bürozeiten oder UZH-Räumlichkeiten stattfinden. Solche Produktionen sind nicht zuletzt aufgrund der erschwerten Ressourcenplanung teurer als herkömmliche. Dadurch, dass die Auftraggeber die finanzielle Verantwortung nun mittragen, kann die Dienstleistung auch weiterhin angeboten werden. Wie erwartet mussten erste frühere Produktionen, die in der Lehre eingesetzt werden, überarbeitet werden, um sie auf Tablets und Smartphones lauffähig zu machen. Dabei wurde auf HTML5 gesetzt. Aus strategischen Überlegungen wird vorerst keine App-Entwicklung angeboten. Die in die Jahre gekommene Eigenentwicklung für das Auftragsmanagement wurde durch ein Standardprodukt ersetzt. Diverse Anpassungen waren aber erforderlich, um den Prozess der Auftragserteilung durch die Kunden optimal zu gestalten. Insgesamt war die Auslastung dieses Jahr eher hoch, der Abbau von Überstunden gestaltete sich schwierig. Ungewöhnlich war die ausgeprägte Auftragsspitze im ersten Quartal, danach verteilten sich die Aufträge wieder gleichmässig. Rein aus der Anzahl neuer oder laufender Aufträge lassen sich jedoch keine Rückschlüsse auf die Arbeitslast ziehen, da Umfang und Dringlichkeit einzelner Aufträge sich viel stärker auswirken. Anzahl Projekte pro Fakultät (Total 129) Seite 12 Universität Zürich, Informatikdienste,

13 Visuelle Gestaltung und wissenschaftliche Illustrationen Illustrationen im Dienste der Wissenschaft: Im Fokus der Wissenschaftlichen Illustration stehen abstraktes Wissen und komplexe Sachverhalte, die sichtbar und damit begreifbar gemacht werden sollen. Mit dieser anspruchsvollen Übersetzungsarbeit wird ein wichtiger Beitrag zum Verständnis wissenschaftlicher Inhalte und damit auch zu deren Verbreitung geleistet. Exemplarisch wird das Projekt Transgenerational Epigenetics vorgestellt, das dieses Jahr für das Institut für Hirnforschung realisiert wurde. Die Illustrationen finden vielfältige Verwendung: In der Lehre an der UZH, in Vorträgen (z.b. an der Scientifica) und werden später - sobald alle Forschungsergebnisse vorliegen - in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht. Die Wissenschaftlichen Illustrationen zeigen, wie Mäuse in der Ursprungsgeneration Umwelteinflüssen wie Stress ausgesetzt werden und wie diese Einflüsse die epigenetische Konstitution der Keimzellen (Eizelle und Sperma) beeinflussen können. Weiter wird gezeigt, über welche potentiellen Mechanismen diese Veränderungen an die Nachfolgegeneration weitergereicht werden können. Seite 13 Universität Zürich, Informatikdienste,

14 Visuelle Gestaltung mit zeitgemässer Bildsprache: Die Aufgabe im Bereich der Visuellen Gestaltung besteht einerseits in der professionellen und konsequenten Umsetzung des Corporate Designs der UZH. Andererseits werden Visualisierungsstrategien mit einer präzisen und zeitgemässen Bildsprache entwickelt, welche an Veranstaltungen ein breites öffentliches Publikum ausserhalb der UZH erreichen soll. Dieses Jahr wurde bereits zum fünften Mal der visuelle Auftritt der BrainFair (der jährlichen Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Woche des Gehirns ) gestaltet. Kennzahlen Visuelle Gestaltung und wissenschaftliche Illustrationen 134 Aufträge, davon 91 für Printmedien (davon 90% zusätzlich digital publiziert). 26 für Digitale Medien. 17 für andere Medien (Produkt,- Messe-, Ausstellungsgestaltung). Auf anschauliche Art präsentieren Fachleute des Zentrums für Neurowissenschaften Zürich und geladene Gäste aktuelles Wissen rund um das Gehirn. Eine der Herausforderungen dieses Projekts ist es, das Gestaltungskonzept so zu entwickeln, dass es für viele verschiedene Medien problemlos adaptiert werden kann. Das wird erreicht, indem die Gestaltungselemente wie Bild und Schrift so prägnant gewählt werden, dass sie auf den unterschiedlichsten Formaten und in den verschiedensten Grössen variabel zueinander gestellt werden können und dabei immer eine gute Wiedererkennung gewährleisten. Konkret heisst das, vom Webbanner über den Tramhänger bis zum grossformatigen Strassenplakat spricht alles dieselbe visuelle Sprache. Es gab auch dieses Jahr viele erfreuliche Rückmeldungen zum Visuellen Auftritt der BrainFair. Die Veranstaltung verzeichnete im Jahr 2013 rund 3'000 Besucher. Kunden: Die Verteilung der Projektaufträge auf die Fakultäten und die Zentralen Dienste zeigt, dass die Dienstleistungen von einem breiten Spektrum an Kunden innerhalb der UZH in Anspruch genommen werden. Anzahl Projekte pro Fakultät (Total 134) Seite 14 Universität Zürich, Informatikdienste,

15 IT Fort- und Weiterbildungen Das Angebot der IT Fort- und Weiterbildungen gliedert sich in Kurse und sogenannte Lunchveranstaltungen. Beide folgen weiterhin dem eduqua- Standard und werden rege genutzt. Bereits kurz nach der online-freischaltung waren mehrere Kurse ausgebucht und es bildeten sich Wartelisten. Die rege Nachfrage widerspiegelt sich in den stark gestiegenen Teilnehmendenzahlen seit Die Programmgestaltung orientiert sich an den universitären Anforderungen und Bedürfnissen der überfachlichen Kompetenzen von IT- und Medienkenntnissen und wird ständig mit aktuellen Themen erweitert. Allen Angehörigen der UZH stehen die Kurse kostenlos zur Verfügung. Das Team der IT Fort- und Weiterbildungen ist bestrebt, die inhaltliche und didaktische Qualität und Aktualität der Kurse auf einem hohen Niveau zu halten. Dazu tragen systematisch ausgewertete Feedbacks der Kursteilnehmenden sowie ein jährliches Kursleitenden-Meeting und ein Train-the-Trainer Anlass bei. Der Anstieg in der Gruppe UZH-Mitarbeitende erklärt sich durch die zahlreichen Kurse, welche im Rahmen der Einführung der Neuen Finanzplattform angeboten und besucht wurden. Die Lunchveranstaltungen wurden mit folgender Strategie konzipiert und organisiert: Fokus auf universitäre Anforderungen von Lehren, Lernen und Forschen mit digitalen Medien Verknüpfung mit dem Kurswesen der IT Fort- und Weiterbildungen Gewichtung der Qualität vor Quantität gezieltes Marketing Alle Lunchveranstaltungen verzeichneten mit Personen gute Besucherzahlen. Der Special Event in der Kammer des Schauspielhauses Zürich war bereits früh ausverkauft. Einem breiten Publikum wurden mit einem Live Experiment Forschungs- und Statistikmethoden erläutert. Teilnehmende an den Lunchveranstaltungen waren Universitätsangehörige aus allen Stufen von Lehre, Forschung und Studium sowie den Zentralen Diensten. Kennzahlen Kurse 273 Kurse mit 4'681 Teilnehmenden, davon 1'894 Mitarbeitende, 1'777 Studierende, 512 Studierende mit UZH-Anstellung, 498 Teilnehmende von USZ und ETHZ. Kennzahlen Lunchveranstaltungen 3 im Frühlingssemester zum Thema Social Media : Facebook, Youtube, Wikipedia & Co. in der Universität? - I like! Social Media - Chancen und Herausforderungen jenseits des Hypes. Karriereplanung mit Social Media - Booster oder Killer? 7 imherbstsemester im Rahmen des International Year of Statistics 2013 : R as a modelling and analysis tool - a case study (in Englisch). Using R to statistically solve an engineering problem (in Englisch). Special Event: Theateraufführung im Schauspielhaus Zürich: Zu Wirkungen und Nebenwirkungen - Wissenschaft erleben: eine Live- Studie. Praktische Anwendung von Mixed Methods. Big Data - Data Mining - Statistik: Alter Wein in neuen Schläuchen? Wie lügt man mit Statistik? Fallstricke und Täuschung der Statistik erkennen. Zahlen gegen Mythen -Wie epidemiologische Forschung Schusswaffen- und Cannabisfreunde verbindet. Seite 15 Universität Zürich, Informatikdienste,

16 Information - Kommunikation - Kooperation Der Blog-Dienst der Informatikdienste erlaubt es nicht nur den Informatikdiensten, über Neuigkeiten zu informieren und von Besuchern direktes Feedback zu erhalten. Auch der Universitäre Forschungsschwerpunkt Globaler Wandel und Biodiversität nutzte das Angebot und verhalf dem Blog über die Grenzen der UZH hinaus zu Beachtung. Zwei Meetings mit den IT-Verantwortlichen wurden durchgeführt. Beide Treffen thematisierten die Evaluation der Informatikdienste und das Service Management, welches mit TOPdesk eine noch professionellere, sich an ITIL orientierende Ausrichtung, bekommen hat. Die Umbenennung mehrerer Institute und Abteilungen wurde koordiniert und unterstützt. Die Informatikdienste betrieben im Frühling und im Herbst wieder einen Stand am Informationstag für neue Mitarbeitende. Unter dem Projektnamen INUIT - Integration Bibliothekssystem Universität Zürich wurden die getrennt geführten Aleph-Kataloge der ETH- Bibliothek/Zentralbibliothek (NEBIS) und der UZH zusammengeführt. Die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ) haben die von den Informatikdiensten auf SAP entwickelte Parkplatzverwaltung übernommen. Im Rahmen von AAA/SWITCH - e-infrastructure for e-science wurden folgende Projekte mit total CHF 161'700 Matching Funds gefördert: Bereich AAA - Extending AAI with Auditing, Accounting and Assurance Levels: AMAAIS, Phasen 3 und 4 am Institut für Informatik. Bereich Grid Computing: SMSCG, Phase 4 am Grid Computing Competence Center (GC3). Sharing Big Data Remote Scalabale Network Attached Storage (RSNAS). Eine Zusammenarbeit zwischen ETHZ, UZH und CSCS. Academic Compute Cloud. Eine Zusammenarbeit zwischen ETHZ und UZH. Bereich Virtuelle Organisationen: Skill Profiler (Soft Skill Management). Eine Zusammenarbeit von mehreren Hochschulen, unter der Leitung von SUPSI und UZH. Bereich e-learning: Personal Learning Environment, Phase 4. Eine Zusammenarbeit von mehreren Hochschulen, unter der Leitung von UNIGE und UZH. E-Learning Test Card System Academe. Eine Zusammenarbeit zwischen UZH, ETHZ und UNIL. Stand der Informatikdienste am Informationstag für neue Mitarbeitende Neptun Der Erfolg der Neptun-Aktionen war wiederum gross. Der Anteil an Käufen von UZH-Angehörigen (ohne USZ und Alumni) an allen in dieser Zeit verkauften Notebooks betrug 10.8%. Anzahl von Neptun verkaufte Notebooks Seite 16 Universität Zürich, Informatikdienste,

17 Geschäftskritische Anwendungen Geschäftsapplikationen SAPplus Die Informatikdienste unterstützen die Geschäftsprozesse in Lehre und Studium und bei den Zentralen Diensten der UZH mit diversen SAP- Geschäftsapplikationen und einigen dazugehörigen Umsystemen. Diese werden von den Informatikdiensten betreut und technisch à jour gehalten. Dazu wurden im Rahmen verschiedener Wartungsfenster diverse Support Packages, Sicherheitshinweise und Upgrades eingespielt. Zum Ausbau und zur Optimierung der Geschäftsapplikationen SAPplus wurden verschiedene Projekte abgewickelt; nachfolgend ein kleiner Ausschnitt daraus. Neue Finanzplattform: Nach mehrjährigen Vorarbeiten wurde per die neue Finanzplattform in Betrieb genommen. Die Neuerungen beinhalten beispielsweise die Konsolidierung auf nur noch einen Buchungskreis, die Einführung von Projekt-Strukturen oder den Aufbau einer neuen Kostenstellen-Struktur und eines neuen Kontenplans. Dies zog auch Anpassungen in den SAP-Lösungen für Personalwesen sowie Beschaffungswesen und Materialbewirtschaftung nach sich. Neben der fachlichen Neukonzeption hatte dies auch diverse technische Veränderungen zur Folge. So werden neu drei Finanz-Reports online über das UZH- Webportal Geschäftsapplikationen angeboten. Zur Fakturierung von Leistungen der UZH an Dritte wurde eine einfach zu bedienende Fakturierungslösung implementiert, welche ebenfalls über das UZH-Webportal Geschäftsapplikationen genutzt werden kann. Anpassungen Modulbuchung: Das Prinzip first come first served und Kapazitätsbeschränkungen führen dazu, dass bei Beginn der Modulbuchungsfrist sehr viele Studierende die gefragtesten Module möglichst frühzeitig buchen möchten, um sich die Plätze zu sichern. Dadurch ist die Serverbelastung sehr hoch und es kommt zu Wartezeiten für die Studierenden. In den vergangenen Jahren wurden im Rahmen der Möglichkeiten Verbesserungen auf technischer Seite unternommen, um die Lage zu entschärfen. Um zusätzlich gezielt die problematischen Belastungsspitzen am ersten Tag der Modulbuchung zu brechen, wurde 2013 eine Staffelung der Starttermine pro Fakultät eingeführt. Bei der grössten Fakultät der UZH, der Philosophischen Fakultät, wurde der Modulbuchungsstart sogar auf drei Tage verteilt. Diese Staffelung hat sich bewährt. In der kritischen ersten Stunde ab jeweiligem Modulbuchungsstart wurden neue Rekord- Buchungszahlen erreicht und die Wartezeiten für Studierende waren markant verkürzt. Kennzahlen Geschäftsapplikationen SAPplus 1.3 Mio. Buchhaltungsbelege verarbeitet. 40'000 Fakturen erstellt. 800 Rückzahlungen an Studierende über den neuen Online-Service abgewickelt. 8'500 Bestellungen abgewickelt. 218'000 Studienodule für FS13 und HS13 gebucht. 6'900 angebotene Module per HS13. 9'600 Veranstaltungen mit 21'000 Lehraufträgen im FS13 und HS13. 43'000 Leistungsausweise erstellt und verschickt. 650'000 optische Belege archiviert. 3'000 Supportanfragen zu SAP und Umsystemen bearbeitet. 1'000 betreute SAP-Drucker. 78 virtuelle Server in Betrieb für SAPplus. Prozessoptimierung Lehre & Studium (PluS) In den vergangenen Jahren hat die Anzahl und Vielfalt der Regeln in Lehre und Studium stark zugenommen. Die Anwendung dieser komplexen Regeln wird für die Dekanate und Institute immer unüberschaubarer und verursacht Mehraufwand, die Gefahr von Fehlern steigt, die termingerechte Abwicklung der Prozesse kann ggf. nicht mehr gewährleistet werden. Diese Situation mündet in der Forderung nach einer entsprechenden Unterstützung durch die Informatiksysteme. Dies wird jedoch immer schwieriger. Es ist deshalb unabdingbar, eine umfassende Analyse zu machen und eine Prozesslandschaft und Administrationsmodellierung zu konzipieren und implementieren, die besser auf die künftigen Herausforderungen der UZH ausgelegt sind. Seite 17 Universität Zürich, Informatikdienste,

18 2013 wurden die Ursachen für die heutige Situation eruiert. Ausgehend von den strategischen Zielen 2020 der UZH und den strategischen Grundsätzen der SAPplus-Expertengruppe der Lehrkommission konnten Lösungsansätze in den Bereichen Studienstruktur, Regeln, Prozesse und Systemarchitektur identifiziert werden. Die Erkenntnisse aus dem Benchmark-Projekt mit der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Freien Universität Berlin sind auch in diese Lösungsansätze eingeflossen. Escriba: Der Dokumenten-Output aus den Geschäftsapplikationen SAPplus basiert auf der Smartforms-Technologie. Sie wird aber von der Firma SAP nicht mehr weiterentwickelt. Die Informatikdienste haben deshalb für die SAP-Formulare und -Briefe eine neue Technologie evaluiert: Escriba. Diese Plattform wurde als technische Infrastruktur aufgebaut und der Leistungsausweis für Studierende und ein einfacher Info-Brief wurden als Prototypen umgesetzt. Urkunden & Diplome: Sämtliche Abschlussdokumente und der Leistungsausweis müssen inhaltlich optimiert und harmonisiert, dem neuen CD angepasst und mit Escriba neu aufgesetzt werden wurden die zukünftige Datenhaltung im System, die Datenbeschaffung für die Dokumente und der technische Aufbau der Abschlussdokumente in Escriba beschrieben. Als erstes Dokument wurde die Abschlussbestätigung für den operativen Einsatz realisiert. Mehrsprachigkeit: Die Universitätsleitung strebt an, dass die Zweisprachigkeit (Deutsch/Englisch) an der UZH vermehrt gelebt wird. Die Anwendungen der Geschäftsapplikationen SAPplus sowie die damit erstellten Dokumente sind bisher jedoch mehrheitlich nur in deutscher Sprache gepflegt. Deshalb wird für die Umsetzung der Zweisprachigkeit in den Geschäftsapplikationen SAPplus und beim Dokumenten-Output eine Roadmap erarbeitet. Zudem wird ein Gesamtkonzept mit Prozessen, Verantwortlichkeiten, Grundsätzen und Richtlinien etc. erarbeitet. Dieses dient für die Abwicklung künftiger Anforderungen bezüglich Zweisprachigkeit in den Geschäftsapplikationen SAPplus als Leitfaden. Als erste Anwendungen wurden im UZH-Webportal Geschäftsapplikationen der Dozierendenstundenplan, die Teilnehmendenliste und die Übersicht gehaltener Veranstaltungen übersetzt. Umsetzung RVO 2013 für RWF und PhF: Die RWF und die PhF bieten im Rahmen ihrer neuen Rahmenverordnungen und Studienordnungen, welche per Herbstsemester 2013 in Kraft traten, neue Studiengänge und Studienprogramme an und stellten einige bestehende Studienprogramme ein. Die Informatikdienste haben diese Lehrangebote in SAP Campus Management implementiert und dazu die benötigten Funktionalitäten - beispielsweise für den Stufenwechsel oder den Studienabschluss - eingerichtet. Releaseorientierung und Testing im SAP Solution Manager: Die im Herbst 2012 eingeführte Releaseorientierung für SAP Campus Management hat sich etabliert. Zwei Hauptreleases im Mai und November und zwei Nebenreleases im Juni und Dezember konnten erfolgreich eingeführt werden. Die Abwicklung der Releasetests mit dem SAP Solution Manager hat sich bewährt. Die darin verwalteten Testfälle sind beliebig wiederverwendbar und die Testaktivitäten und Testergebnisse sind jederzeit nachvollziehbar und messbar. Seit Sommer 2013 werden auch die Testaktivitäten für die Applikationen Finanzen, Personal und Logistik über den SAP Solution Manager abgewickelt. Seite 18 Universität Zürich, Informatikdienste,

19 Datenlieferung Vollzeitäquivalente ans BfS: Jede Hochschule soll einmal im Jahr Angaben zu den Studienleistungen von Studierenden der Bachelorund Masterstufe in Form von aggregierten ECTS-Credits ans Bundesamt für Statistik (BfS) liefern. Die Credits werden dann vom BfS in Vollzeitäquivalente (VZÄ) umgerechnet. Die Systeme und Daten der UZH wurden von den Informatikdiensten so vorbereitet, dass die vom BfS geforderten Daten in der gewünschten Form korrekt übermittelt werden können. Per wurde eine Datenlieferung für die Piloterhebung des BfS gemacht findet die erste reguläre Erhebung statt. Adobe-Formulare mit Daten aus SAP HR: Bisher mussten die für Personalmutationen verwendeten Adobe-Formulare manuell ausgefüllt werden. Nun wurden sie so weiterentwickelt, dass gewisse personenbezogene Daten wie z.b. die Mitarbeitenden- oder die AHV-Nummer im SAP HR nachgeschlagen und automatisch in die Formulare übernommen werden. Groupware IBM Notes - , Kalender und mehr Mit Einführung der Groupware Infrastruktur wurde der Ruf nach mehr Quota für Mailboxen immer lauter. Dank effizienter Nutzung der Infrastruktur konnte dieses Bedürfnis erfüllt werden. Alle IT-Verantwortlichen haben heute die Möglichkeit, individuell die Quota einzelner Boxen bis zur technischen Limite von 64 GB pro Mailbox zu erhöhen. Damit sind die Informatikdienste weitaus flexibler als die meisten Betriebe der Privatwirtschaft. Dort ist die Limite oft viel geringer als selbst die Grundquota (1 GB) an der UZH. IBM Notes Identity Management - Benutzerverwaltung Die Kernsysteme und Anbindungen an Zielsysteme wurden optimiert und für langfristigere grössere Verbesserungen vorbereitet. Insbesondere die Benutzeroberfläche und die einfache Handhabung stehen im Fokus der Optimierungen. In diesem Sinne wurden auch Erweiterungen an der Möglichkeit der selbständigen Zurücksetzung von Passwörtern über mobile Geräte implementiert. Um den Grundstein für zukünftige Verbesserungen und die langfristige Strategie zu legen wurde eine umfassende Systemanalyse durchgeführt. Für die Problematik der Namensänderungen konnte endlich eine Lösung gefunden werde. Es wurde begonnen, die rund 1'000 anstehenden Änderungen in 50er Paketen abzuarbeiten, sie werden vom IT Service Desk eng begleitet. Kennzahlen Identity Management - Benutzerverwaltung (ITIM) Von 69'000 in ITIM erfassten Personen sind 41'000 aktiv, davon sind 30'000 Studierende und 14'500 Mitarbeitende (von diesen sind 4'100 gleichzeitig Studierende). 9'700 Personen haben eine Institutsrolle, (davon sind 2'800 manuell administriert). 47'000 Personen haben einen Lotus Notes Account in ITIM. Es gibt 3'200 funktionelle Mailboxen (MailIn Accounts) und 3'600 Funktionen in ITIM. Kennzahlen 111'000 Mails werden täglich vom Internet her empfangen. Davon sind 84'000 (76%) SPAM. 47'000 Mails werden täglich ins Internet versandt. Zusätzlich werden 552'000 Mails UZHintern pro Tag versandt und empfangen. Im zentralen Lotus-Groupware-System sind 140'000 UZH-Mail-Adressen und 47'000 Personen registriert. Gesamthaft werden 56 Mio. s und Termine verwaltet. IBM Security Identity Manager Seite 19 Universität Zürich, Informatikdienste,

20 OLAT - die strategische Open Source Lernplattform Die OLAT-System-Infrastruktur wurde virtualisiert und optimiert, so dass der Betrieb von OLAT noch reibungsloser funktioniert. Es wurden technische Verbesserungen einzelner Funktionalitäten (u.a. Suche, Sicherheit) im Betrieb vorgenommen, um zukünftige Anforderungen einfacher umzusetzen. Zudem wurde die Funktionalität Campuskurs erfolgreich für weitere Fakultäten (gesamte PHF, MNF und THF) zur Verfügung gestellt. Intensive Analysen in den Bereichen GUI-Framework, Datenintegrität und Security-Framework bilden die Ausgangslage, um die OLAT-Produktstrategie umzusetzen und OLAT damit fit für die Zukunft zu machen. Die OLAT-Assessmentumgebung wurde für die schweizweit grösste Online-Prüfung mit 900 gleichzeitig teilnehmenden Studierenden aufgebaut, vorbereitet und getestet. EPIS - Elektronische Prüfungsinfrastruktur und-support Per wurde die Dienstleistung Elektronische Prüfungsinfrastruktur und Support (EPIS) in Betrieb genommen. Das OLAT-Team und die Abteilung Client Systems erbringen diese Dienstleistung gemeinsam und sie wird über den ID-internen EPIS-Steuerungsausschuss gelenkt. Die Eingangs- und Auslasskontrolle für E-Assessments und Papierprüfungen wurde in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der Anspruchsgruppen spezifiziert und entwickelt sowie in den EPIS-Dienstleistungskatalog aufgenommen. Ziel der neuen Dienstleistung ist die Effizienzsteigerung beim Prüfungseinlass und bei der Prüfungsabgabe, insbesondere bei Massenprüfungen. Ein grosser Vorteil ist ausserdem, dass die Prüfungskoordination jederzeit den aktuellen Stand des Einlasses und der Abgabe abrufen und auf einfache Art und Weise sicherstellen kann, dass ausschliesslich zur Prüfung zugelassene Personen der Einlass gewährt wird. Die zusätzlichen EPIS-Aufgaben werden hauptsächlich durch das OLAT- Team bewältigt und sind gut ins gesamte Dienstleistungsportfolio integriert. Basierend auf ersten Erfahrungen und Erkenntnissen aus einem Besuch am Testzentrum an der Universität Bremen wurde das Dienstleistungsportfolio teilweise optimiert und standardisiert. Die Dienstleistung Auswertung papierbasierter Multiple-Choice-Prüfungen wurde rege genutzt. Um E-Assessment - trotz des Initialaufwandes für die Dozierenden - noch attraktiver zu gestalten, wurde das Projekt EPIS R2 lanciert. Ziel des Projektes ist es, die Anforderungen über den gesamten elektronischen Prüfungsprozess in Zusammenarbeit mit Vertretern der Anspruchsgruppen noch besser zu verstehen, um im Anschluss ein Realisierungsprojekt initialisieren zu können. Die Erkenntnisse werden unter Federführung des OLAT-Teams ab 2014 im Rahmen des Realisierungsprojektes umgesetzt. Open Source Lernplattform Kennzahlen OLAT 135'0000 Accounts, davon 74'000 aktiv. 15'600 verschiedene Benutzer täglich online (Spitzenwert). 1'200 Benutzer im Durchschnitt gleichzeitig online, 1'800 in Spitzenzeiten. 17'400 Kurse. Kennzahlen EPIS Multiple Choice Auswertung: WWF: 3 Module, 1'200 Teilnehmende, PhF: 5 Module, 650 Teilnehmende, MNF: 17 Module, 3'600 Teilnehmende. Digitalisierung: RWF: 110 Module, 20'800 Dokumente, 206'000 Seiten. E-Assessment: RWF: 1 Modul (Probeprüfung), 900 Teilnehmende. WWF: 4 Module, 620 Teilnehmende, VSF: 1 Modul, 80 Teilnehmende, PhF: 2 Module, 110 Teilnehmende. Einlass- und Abgabekontrolle: WWF: 3 Module, 1'100 Teilnehmende, VSF: 1 Modul, 80 Teilnehmende, PhF: 1 Modul, 290 Teilnehmende. Seite 20 Universität Zürich, Informatikdienste,

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