Stanzung 25 x 25 mm. Stanzung 25 x 25 mm. Stanzung 25 x 25 mm. Personal- und Sozialbericht Der Mensch. Die Natur. Unsere Welt.

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1 Stanzung 25 x 25 mm Stanzung 25 x 25 mm Stanzung 25 x 25 mm Personal- und Sozialbericht 2001 Der Mensch. Die Natur. Unsere Welt.

2 Am geschäftlichen Erfolg der K+S Gruppe im Jahr 2001 haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens einen großen Anteil gehabt. Unsere Abbildungen auf der Titelseite zeigen die vielfältigen Unternehmensaktivitäten der K+S Gruppe und einige der hinter dem geschäftlichen Erfolg stehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

3 Inhalt Seite 4 Vorwort Seite 6 Statements von Peter Backhaus und Klaus Krüger Seite 8 Belegschaft Seite 14 Einkommen Seite 18 Ausbildung Seite 22 Weiterbildung/ Personalentwicklung Seite 26 Arbeitssicherheit/ Gesundheitsschutz Seite 30 Betriebliches Vorschlagswesen Seite 34 Kultur und Sport Seite 36 Kommunikation Seite 38 Impressum Seite 39 Kennzahlen

4 Dr. Ralf Bethke Norbert Steiner Gerd Grimmig Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Damen und Herren, erneut können wir auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Wir haben eine Vielzahl betrieblicher und struktureller Maßnahmen umgesetzt, die Marktpositionen der K+S weiter gestärkt, die Kosten gesenkt und für die K+S damit neue Ergebnispotenziale eröffnet. Ein wichtiger Schritt für die langfristig erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens war auch die Anpassung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen an das operative Geschäft der Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz. Wesentlich für die Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe ist, dass alle neu zur K+S gekommenen Menschen und Unternehmen sich unter dem Dach unserer Gruppe schnell und reibungslos zusammenfinden und erfolgreich gemeinsame Ziele anstreben. Ihnen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gilt unser besonderer Dank. Ihre Einsatzbereitschaft, Ihre hohe Kompetenz sowie Ihre hervorragenden Leistungen haben wesentlich dazu beigetragen, unsere Unternehmensgruppe auf Erfolgskurs zu halten. Wir haben Sie erneut am Unternehmenserfolg beteiligt. Neben der Zahlung einer zusätzlichen Jahresleistung haben wir Ihnen außerdem wieder Belegschaftsaktien angeboten. Damit unterstreichen wir Ihren Anteil am unternehmerischen Erfolg und wollen gleichzeitig Ihre Identifikation mit unserer K+S Gruppe stärken. Für ältere Mitarbeiter haben wir auf der Grundlage von Tarifverträgen und betrieblichen Vereinbarungen Möglichkeiten zur Teilnahme an der Altersteilzeit und damit für einen gleitenden Übergang in den Ruhestand geschaffen. Die durch Altersteilzeit frei werdenden Stellen werden vorzugsweise mit bei K+S ausgebildeten jungen Menschen besetzt. Mit unserem starken Ausbildungsengagement leisten wir einen wichtigen arbeitsmarktpolitischen Beitrag in den Regionen unserer Standorte und zur Nachwuchssicherung im Unternehmen. Das beweist auch die überdurchschnittlich hohe Ausbildungsquote von 5,5 %. Wir freuen uns, dass im Jahr 2001 eine Spitzenzahl an Verbesserungsvorschlägen eingereicht worden ist. Diese mit guten Prämien dotierten Vorschläge unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbringen der K+S ein beachtliches Einsparungspotenzial; hier sollten wir gemeinsam noch mehr erreichen. Ermutigend ist der Rückgang der Betriebsunfälle im Unternehmen. Hatten wir im Jahr 2000 noch 90 anzeigepflichtige Betriebsunfälle, so ging deren Zahl im letzten Jahr auf 84 Unfälle zurück. Wir werden weiterhin intensiv daran arbeiten, um die Arbeitssicherheit zu verbessern und die Unfallzahlen noch weiter zu senken. 4

5 Peter Backhaus Der Personal- und Sozialbericht für das Jahr 2001 ist in erster Linie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gedacht. Wir freuen uns auch über die Aufmerksamkeit unserer Aktionäre sowie aller, die sich für unser Unternehmen interessieren. Sollten Sie Anregungen und Fragen haben, so sprechen Sie uns bitte direkt an oder setzen Sie sich mit unserem Personalbereich in Verbindung. Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Glückauf Der Vorstand der K+S Aktiengesellschaft 5

6 Peter Backhaus Mitglied des Vorstandes und Arbeitsdirektor Unternehmensleitung Kassel Ich freue mich, dass unser Personal- und Sozialbericht neben dem Geschäftsbericht zunehmend Beachtung findet. Zeigt dies doch, dass nicht allein wirtschaftliche Aspekte wie Umsatz, Ergebnis oder Renditeaussichten im Vordergrund stehen. Mehr und mehr wird auch der Umgang mit den Menschen im Unternehmen und im Unternehmensumfeld aufmerksam betrachtet. Der von K+S eingeschlagene Weg miteinander reden, statt Prinzipien reiten, angemessene Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens, gleiche Regelungen für die Mitarbeiter in den alten und neuen Bundesländern sowie das Engagement im Umfeld der Betriebsstätten, wurde auch im abgelaufenen Geschäftsjahr konsequent fortgesetzt. Ich würde mich freuen, wenn die Leserinnen und Leser anhand des vorliegenden Berichts diesen Weg erkennen und uns weiterhin mit großem Interesse begleiten. 6

7 Klaus Krüger Konzernbetriebsratsvorsitzender Werk Zielitz Das Jahr 2001 war für die K+S Gruppe wieder sehr erfolgreich. Basis für diesen Erfolg ist eine hoch motivierte und qualifizierte Belegschaft. Die Kolleginnen und Kollegen haben Verständnis dafür entwickelt, dass Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung dazugehört, wenn man erfolgreich sein will. Dies beweisen die unterschiedlichen, den spezifischen Anforderungen entsprechenden Regelungen auf den einzelnen Standorten. Für die hohe Einsatzbereitschaft für das Unternehmen möchte ich mich im Namen des Konzernbetriebsrates bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich bedanken. Die Arbeit der Betriebsräte wird geprägt von den Veränderungen innerhalb des Unternehmens. Dazu zählte vor allem die geschäftsbereichsorientierte Umstrukturierung im Kali- sowie im Salzbereich. Wir haben in enger Zusammenarbeit mit der IG BCE und der Unternehmensleitung einen Interessenausgleich vereinbart. Darin ist zugesagt, dass aufgrund der Umstrukturierung kein Personalabbau vorgenommen wird. Nachteilige Auswirkungen auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zum Beispiel bei Standortwechsel, werden von Sozialplanleistungen begleitet. Außerdem ist es auch Anliegen des Konzernbetriebsrates, den Belegschaften der neu erworbenen Gesellschaften das Gefühl zu geben, dass sie nun zur K+S-Familie gehören. Dass sich ein gutes Unternehmensergebnis auch für den Mitarbeiter lohnt, hat sich auch in diesem Jahr wieder gezeigt. Das Angebot von Belegschaftsaktien, die zusätzliche Jahresleistung sowie die Tarifverträge über zusätzliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen für alle Mitarbeiter der K+S sprechen für sich. Ich wünsche uns allen, dass die K+S weiterhin erfolgreich ist. 7

8 Europa Übersee 65 Belgien 56 USA Deutschland Brasilien 12 Frankreich Griechenland Chile Italien Niederlande Östereich Schweiz Spanien 38 K+S Gruppe 1) ) Ohne Mitarbeiter von Gesellschaften, die nicht in den Konzernabschluss einbezogen sind Belegschaft Die Zahl der Mitarbeiter in unseren Gruppengesellschaften wurde weiter erhöht. Der Zuwachs im Jahr 2001 um 373 auf Mitarbeiter ist zum Teil konsolidierungsbedingt auf die Integration neuer Gesellschaften im In- und Ausland zurückzuführen. Mitarbeiter nach Geschäftsbereichen (Stand jeweils 31. Dezember) Geschäftsbereiche Kali- und Magnesiumprodukte COMPO K+S ein stabiler und verlässlicher Arbeitgeber. fertiva Salz K+S richtet sich immer mehr international aus. Die meisten Mitarbeiter arbeiten bei den inländischen Gruppengesellschaften; doch auch die Anzahl unserer Mitarbeiter in den anderen europäischen Ländern und in Übersee wächst kontinuierlich. Entsorgung und Recycling Dienstleistungen und Handel Funktionsbereiche/-einheiten K+S Gruppe 1) ) Ohne Mitarbeiter von Gesellschaften, die nicht in den Konzernabschluss einbezogen sind 8

9 Jörg Kranz Elektriker unter Tage Werk Werra, Grube Hattorf-Wintershall Detlef Köchling Mitarbeiter Controlling COMPO, Münster Helga Plechl Sekretariat Marketing, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende fertiva, Mannheim Ich arbeite in der 3. Generation seit August 1976 bei K+S auf dem Werk Werra und bin als Elektriker in der Verbundgrube Hattorf-Wintershall tätig. Der sichere Arbeitsplatz und die gute Entlohnung haben mir im Jahre 1984 den Bau eines Eigenheims ermöglicht. Das zinsgünstige K+S-Arbeitgeberbaudarlehen hat uns bei der Finanzierung zusätzlich geholfen. Wir sind eine Familie mit 5 Kindern, und ich freue mich, dass mein Sohn Heiko im August dieses Jahres eine Ausbildung zum Industriemechaniker auf dem Werk Werra beginnen kann. K+S ist unser Unternehmen. Die Übernahme der COMPO durch die K+S Gruppe im Jahr 2000 wird im Controlling besonders durch das stärkere Interesse an unternehmensrelevanten Daten deutlich. Durch die vielen Kontakte mit der Unternehmensleitung in den Bereichen Controlling, Rechnungswesen und immer mehr auf dem Gebiet der EDV können beide Seiten viel vom jeweiligen Gegenüber lernen. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Kassel funktioniert aus meiner Sicht sehr gut. Auf diesem Gebiet ist die Integration sehr gut gelungen. Innerhalb der K+S Gruppe ist die fertiva ein junges Unternehmen. Wir sind eine kleine und hoch motivierte Mannschaft. Besonders hervorzuheben ist unser hoher Anteil an Mitarbeiterinnen. Der Frauenanteil beträgt rund 48 %. Zu einem dynamischen Unternehmen passt auch die eingeführte Vertrauensarbeitszeit für alle fertiva-mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als Betriebsrätin unterstütze ich dieses Pilotprojekt innerhalb der K+S Gruppe, das sich bestens bewährt. 9

10 Mitarbeiter der REKAL-Anlage Werk Sigmundshall Jahr Anzahl der Mitarbeiter bis ab abgeschlossene Verträge bis zum Belegschaft Nach 30 Jahren arbeite ich immer noch gern bei K+S, ob früher auf Niedersachsen-Riedel oder nun auf Sigmundshall. Auch wenn ich täglich 140 Kilometer fahre, fällt mir der Weg zur Arbeit nicht schwer, zumal es immer wieder neue Herausforderungen auf unserem Standort gibt. Ich bin aber dem Unternehmen auch dankbar, dass ich nun die Altersteilzeit wahrnehmen kann. So mache ich Platz für einen bei uns ausgebildeten jungen Menschen und kann zukünftig meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Bergmannsverein und Gemeinderat noch intensiver nachgehen, immer nach dem Motto,Wer rastet, der rostet. Die Altersteilzeitregelungen werden zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit unserer Belegschaft genutzt. Die Anzahl der Mitarbeiter mit einem Altersteilzeitvertrag hat sich mit 322 im Jahr 2001 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Das Durchschnittsalter aller Arbeitnehmer beträgt rund 42 Jahre. Unsere Mitarbeiter sind durchschnittlich etwa 19 Jahre bei K+S beschäftigt. In der K+S Gruppe werden unterschiedlichste Arbeitszeitmodelle angewandt. Mit Gleitzeit, Ein- bis Mehrschichtmodellen bis hin zu vollkontinuierlichen Rhythmen werden die Arbeitszeiten den Anforderungen von Produktion und Verkauf angepasst. Diese flexible Bereitstellung des Arbeitspotenzials wurde auch im Jahr 2001 erfolgreich weiterentwickelt. Neben der Ausdehnung von Jahresarbeitszeitkonten in den Salzwerken wurden durch Anpassung von Schichtzeiten erhebliche Potenziale zur Produktivitätssteigerung auf dem Werk Werra, unserem größten Standort mit etwa Mitarbeitern, mit Beginn des Jahres 2002 erschlossen. Zur Abdeckung von Arbeitszeitspitzen, zur Erfüllung von Kundenwünschen und zum Ausgleich krankheitsbedingter Ausfälle war auch im Jahr 2001 Mehrarbeit notwendig. Mit 2,4 % lag die Mehrarbeitsquote auf dem Niveau der Vorjahre. 10

11 Horst Fell Elektriker unter Tage Werk Neuhof-Ellers Anja Hunger alleinerziehende Mutter, 2 Kinder Anlagenbedienerin Steinsalzverladung Werk Bernburg Für zeitlich begrenzte Projekte, Ersatz von Mitarbeitern im Erziehungsurlaub und Wehrdienstleistende sowie für kurzfristige Aufgaben stellt K+S Mitarbeiter mit befristeten Arbeitsverträgen ein. Die Anzahl dieser Arbeitsverhältnisse belief sich am auf 620 und bewegte sich damit auf dem Niveau des Jahres Überdurchschnittliche Lieferanforderungen von Auftausalz seit Mitte Dezember 2001 konnten nur über die Nutzung der Betriebsvereinbarung Arbeitszeitgestaltung und die damit verbundene Flexibilisierung der Arbeitszeit bewältigt werden. Die hohen Verladeleistungen im Januar von über Tonnen forderten ein sehr hohes Engagement aller Mitarbeiter, das verbunden ist mit Stolz auf das Erreichte. In diesem Winter wurde von Montag bis Samstag zweischichtig mit jeweils 10 Stunden pro Schicht gearbeitet. Ich habe im Januar zusätzlich insgesamt die Zeit von rund 7 Schichten gearbeitet, wofür ich im Sommer einen Freizeitausgleich bekomme. Unser Werk ist geprägt durch den Bergbau. Dennoch werden hier 47 schwerbehinderte Mitarbeiter unter Beachtung ihrer Einsatzmöglichkeiten und ohne Nachteile für das Unternehmen beschäftigt. Wir erreichen dadurch eine Quote von über 7 %. Wo es notwendig ist, sind Arbeitsplätze von Schwerbehinderten, so wie mein Arbeitsplatz, mit Unterstützung der Hauptfürsorgestelle behindertengerecht gestaltet. 11

12 Grubenwehrmitglied Werk Zielitz Die im Jahr 2001 in Betrieb genommene neue Produktionsanlage für Kieserit auf dem Werk Sigmundshall. Belegschaft Ich bin froh, in Zielitz zu arbeiten. Seit 1998 gibt es für uns,westlohn, das findet man sonst nirgendwo in der Gegend. Wir erhalten eine einheitliche Jahresleistung und gleiches Urlaubsgeld auch das ist nicht selbstverständlich. Durch den neuen Manteltarifvertrag im Jahr 2000 haben wir weitere Angleichungen, zum Beispiel bei der Arbeitszeit oder bei den tariflichen Zuschlägen, erhalten. Mit dem K+S-Baudarlehen habe ich umund ausgebaut. Ich finde es auch gut, dass die Mitarbeiter verbilligt K+S-Aktien erwerben konnten, und habe dieses Angebot genutzt. In diesem Jahr habe ich mein 25-jähriges Betriebsjubiläum und freue mich, dass ich aus diesem Anlass Jubiläumsgeld erhalte wie meine Kollegen auf den Standorten in Hessen und Niedersachsen. 12

13 Frisia Zout B.V., Harlingen, Niederlande Robi Schlotzhauer Führer von Bergbaumaschinen Werk Werra, Standort Merkers Im Juni 1999 begann ich als ausgebildeter Bergbautechnologe eine Tätigkeit als Führer von Bergbaumaschinen in der Grube Merkers. Auf diesem Standort werden umfangreiche und langwierige Maßnahmen zur Langzeitsicherung der Grubenbaue durchgeführt. Diese Arbeiten sind von großer Bedeutung für die übertägige Sicherheit in der Region. K+S ermöglicht mir über einen befristeten Arbeitsvertrag für dieses Projekt bis mindestens zum Ende des Jahres 2008 in meinem erlernten Beruf tätig zu sein. Mit 10 Jahren Erfahrung in amerikanischen Betrieben war es für mich ein prägendes Erlebnis, den Übergang eines allein stehenden Privatbetriebes in wirtschaftlichen Nöten in ein vollwertiges Mitglied der K+S Gruppe mitgestalten zu können. Mit dem Mutterunternehmen kamen auf einen Schlag Kolleginnen und Kollegen dazu, die mit vollem Einsatz einen Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen in allen Funktionsbereichen auf den Standorten und in der Unternehmensleitung möglich machten. Durch Logistikoptimierung und Produktionssteuerung über die Salzstandorte sind Kosten eingespart worden. Mittels guter Abstimmung ist es jetzt auch möglich, bei Spitzenabnahme oder einer Produktionspause Aushilfen zu geben und zu bekommen. Ich bin der Überzeugung, dass bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Frisia das Gefühl herrscht, ein Teil zu sein von einer Organisation, die auf jeder Ebene Bedingungen schafft, um gesund, sicher, kostengünstig und produktiv funktionieren zu können und die sich weiter erfolgreich entwickelt. 13

14 Öffentliche Hand 4,4 13, Aktionäre 43,4 36,4 Darlehensgeber 3,8 0,6 Unternehmen 74,9 83,4 Mitarbeiter 514,7 475,1 Dr. Elke Reitermayer Referentin Informationsdienste Unternehmensleitung Kassel Wertschöpfung gesamt 641,2 609,4 Einkommen Das Angebot, Belegschaftsaktien zu erwerben, ist durch den gewährten Preisnachlass für mich sehr interessant. In Kombination mit dem Steuerfreibetrag konnte ich K+S-Aktien daher günstig kaufen. Die Entwicklung der K+S-Aktie in den letzten Jahren ist sehr erfreulich. Ich habe großes Vertrauen in die Weiterentwicklung des K+S-Wertpapiers. Die Löhne und Gehälter entwickelten sich im letzten Jahr gemäß den tariflichen Vereinbarungen. Für den Kali- und Steinsalzbergbau wurden die Entgelte ab Mai und für den Tarifbereich Chemie ab Juli 2001 um jeweils 2 % angehoben. Die AT-Gehälter wurden zum Jahresanfang überprüft und angepasst. Die Mitarbeiter des Führungskreises und die leitenden Angestellten sind in ein erfolgsabhängiges Vergütungssystem einbezogen. Der variable Teil des Einkommens ist dabei abhängig vom Unternehmenserfolg und der Erfüllung persönlicher Zielvereinbarungen. Aufgrund des guten Unternehmensergebnisses konnten auch im Jahr 2001 die Mitarbeiter im Kali- und Steinsalzbereich mit einer Jahresleistung in Höhe von 145 % eines Monatsentgeltes am Unternehmenserfolg beteiligt werden. Bei COMPO und fertiva wurde im letzten Jahr die tarifliche Jahresleistung in Höhe von 95 % an die Mitarbeiter ausgezahlt. Hier sind weitere freiwillige Erfolgsbeteiligungen vereinbart, die nach dem Jahresabschluss für das Jahr 2001 ermittelt und ausgezahlt werden. Die Mitarbeiter werden am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Im Jahr 2001 wurden wiederum allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der inländischen K+S-Gruppengesellschaften Belegschaftsaktien mit einem attraktiven Preisabschlag angeboten. 14

15 data process, Kassel Lutz Fründt Sprengfahrzeugbediener Werk Braunschweig-Lüneburg Insgesamt haben rund 52 % aller Mitarbeiter von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Es wurden K+S-Aktien ausgegeben (Vorjahr ). Die Wertschöpfungsrechnung stellt die Differenz zwischen der vom Unternehmen erbrachten Leistung und den wertmäßigen Verbräuchen der benötigten Vorleistungen dar. Mit der Verwendungsrechnung wird die Aufteilung auf die am Wertschöpfungsprozess Beteiligten gezeigt. Löhne und Gehälter sind auch Kosten und müssen vom Unternehmen verdient werden. Durch den Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bleibt dann deutlich weniger für den Mitarbeiter übrig. Die Differenz vom Bruttoentgelt zum Nettoeinkommen ist sehr hoch. Für den Mitarbeiter verbleibt von dem Personalaufwand des Unternehmens nur rund die Hälfte als Nettoeinkommen. Nach der Betriebsvereinbarung zwischen Vor-stand und Gesamtbetriebsrat hatten wir aufgrund des Jahresüberschusses 2001 Anspruch auf eine Jahresleistung in Höhe von 120 % eines Brutto-Monatsgehaltes. Mit den tatsächlich gezahlten 145 % bin ich sehr zufrieden. Ich sehe darin eine Anerkennung unserer Leistungen und eine angemessene Beteiligung am guten Ergebnis unseres Unternehmens. Die Wertschöpfung der K+S Gruppe war mit 641,2 Mio. um 5 % höher als im Vorjahr. Auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entfiel davon mit 80 % (514,7 Mio. ) unverändert der weitaus größte Teil. 15

16 Löhne und Gehälter einschließlich Mehrarbeit und Personalzusatzkosten 395,0 364,1 Soziale Abgaben des Arbeitgebers 108,6 101,4 Betriebliche Altersversorgung und Unterstützung 11,2 9,6 Personalaufwand gesamt 514,8 475,1 Einkommen Im Jahr 2001 wurde ein Tarifvertrag für den Kali- und Steinsalzbereich abgeschlossen, der am 1. Januar 2002 in Kraft getreten ist. Er vereinheitlicht die Regelungen für die vermögenswirksamen Leistungen im gesamten Tarifgebiet des Kali- und Steinsalzbergbaus in den alten und neuen Bundesländern. Damit bestehen insgesamt gleiche tarifliche Bedingungen. K+S wird die gesetzlichen Änderungen im Rahmen der Altersversorgung aufgreifen und allen inländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung anbieten. Grundlagen sind der Tarifvertrag über Einmalzahlungen und Altersvorsorge in der chemischen Industrie West und der Tarifvertrag über Altersvorsorge für den Kali- und Steinsalzbergbau. Der Durchführungsweg wird im Einvernehmen mit den Mitarbeitervertretungen festgelegt. 16

17 Axel Hartmann stellvertretender Konzernbetriebsratsvorsitzender Werk Neuhof-Ellers Barbara Hermann Sachbearbeiterin technische Verwaltung Werk Werra, Standort Unterbreizbach Erik Rischert Anlagenfahrer KTG, Hamburg Wir Betriebsräte vertreten die Interessen der Belegschaft. Wir streiten beispielsweise bei Tarifverhandlungen als Mitglieder der Tarifkommission der IG BCE für eine angemessene Entlohnung. Wir sind aber auch Gesprächspartner des Vorstandes, wenn es um Sozialleistungen wie zum Beispiel die Jahresleistung geht, die über Betriebsvereinbarungen geregelt werden. Dabei berücksichtigen wir auch die Belange unserer K+S, denn nur in einem erfolgreichen und wettbewerbsfähigen Unternehmen können wir Arbeitsplätze sichern. Ich bin seit dem 1. September 1971 als Sachbearbeiterin im Betriebsbüro für Produktion über Tage auf dem Standort Unterbreizbach tätig. Die Angleichung der Vergütungen für die Kaliund Steinsalzindustrie in den alten und neuen Bundesländern zum 1. Januar 1998 hat mich besonders erfreut. Die danach erfolgte stufenweise Angleichung der tariflichen Arbeitszeit auf 38 Stunden pro Woche betrachte ich als einen wegweisenden Tarifabschluss. Ich weiß die Tarifangleichung sehr zu schätzen, die K+S mit den Tarifpartnern als erstes Unternehmen in Deutschland realisiert hat, und bin überzeugt, dass sich die positiven Auswirkungen für die Mitarbeiter auch auf die Fortentwicklung der K+S insgesamt übertragen werden. Ich habe das Angebot, Belegschaftsaktien der K+S zu kaufen, wiederholt genutzt. Ein kleiner Anteil an K+S gehört nun mir. Seither verfolge ich Aktienkurse und insbesondere die tolle Entwicklung von K+S mit großem Interesse. 17

18 Freisprechung von Auszubildenden des Werkes Werra in Philippsthal. Ausbildung Bei K+S haben wir uns eine aktive Nachwuchssicherung auf die Fahnen geschrieben. 16 Berufsbilder auf 11 Standorten kennzeichnen das breit gefächerte Ausbildungsengagement der K+S Gruppe. Die konsequent am Bedarf ausgerichtete Berufsausbildung lässt sich auch an der hohen Übernahmequote von etwa 90 % aller Ausgebildeten ablesen. Die erhöhte Anzahl von Neueinstellungen Auszubildender sowie aktive Mitarbeit in Ausbildungskooperationen bringen deutliche Impulse für die regionalen Ausbildungsmärkte. Neue Zukunftsberufe und die Aktualisierung bestehender Ausbildungsfelder sind erforderlich für die permanente Anpassung an den sich verändernden Personalbedarf. Ausbildung ist unternehmerisches Gebot und gesellschaftliche Verantwortung! Beispiele der letzten Jahre hierfür sind: Ausweitung des gewerblich-technischen Angebots (Bergmechaniker) Entwicklung eigener IT-Nachwuchskräfte (Diplominformatiker/Fachinformatiker) Kombination von dualer und Akademieausbildung (Betriebswirte BA) Die Ausbildungsquote liegt bei K+S mit 5,5 % auf hohem Niveau. 18

19 Sebastian Lotz Auszubildender zum Anlagenmechaniker Werk Werra Heinz-Gerd Kunaschewski Vorsitzender des Betriebsrates Werk Werra Sabrina Spuhn Auszubildende zur Industriekauffrau COMPO, Münster Wir als Betriebsräte haben uns schon seit jeher für die Berufsausbildung auf unseren Standorten eingesetzt. Bereits seit 1928 bilden wir hier an der Werra aus. Wir betrachten das Ausbildungsengagement als bedeutsame Aufgabe für die Sicherung unseres Berufsnachwuchses. Viele Facharbeiter haben über den Weg der internen Fortbildung, zum Beispiel über die Bergschule, auch berufliche Aufstiegsmöglichkeiten genutzt. Unsere Ausbildung ist zudem ein wichtiger Faktor für den Ausbildungsmarkt unserer wirtschaftlich nicht gerade starken Region. Daher hoffen wir auch künftig, vielen jungen Menschen eine berufliche Perspektive auf unserem Werk Werra bieten zu können. COMPO hat bei uns in der Region einen guten Namen, einen Markennamen! Daher bin ich sehr froh, hier in Münster den Beruf einer Industriekauffrau lernen zu können. Mit der praxisorientierten Ausbildung bekomme ich eine gute Grundlage für meine berufliche Zukunft. Vielleicht sogar im Anschluss an die Ausbildung bei der COMPO? Sehr gut gefiel mir auch das Sozialpädagogische Seminar, wo ich mit anderen Azubis aus der gesamten K+S Gruppe viele Kenntnisse für mein Berufsleben (zum Beispiel Lerntechniken, Gesprächsführung, Umgang mit Konflikten) erworben habe. Seit Sommer 2001 bin ich bei K+S in der Berufsausbildung. Ich musste mich natürlich erst an die handwerklichen Tätigkeiten, die Arbeitszeit und das frühe Aufstehen gewöhnen. Mittlerweile haben wir die Grundausbildung beendet und befinden uns in der Vorbereitung auf die nächsten Lehrgänge, unterbrochen durch Praxisausbildung an modernen Maschinen. Die Ausbildung und die Ausbilder hier bei K+S haben einen guten Ruf, das kann ich nur bestätigen. 19

20 Auszubildende zur Industriekauffrau Werk Braunschweig-Lüneburg Ausbildungsquote 5,1 % 5,2 % 5,1 % 5,5 % 4,5 % 4,0 % 3,5 % 2,8 % Anzahl der Auszubildenden Ausbildung Eine berufliche Chance in der K+S Gruppe! Das wünsche ich mir nach einem hoffentlich erfolgreichen Abschluss meiner Berufsausbildung zur Industriekauffrau. Die gute Ausbildung hier auf dem Salzwerk Braunschweig-Lüneburg, bei der ich alle Abteilungen der Verwaltung und auch die Produktion sowie die Vertriebs- und Marketingbereiche in der Unternehmensleitung durchlaufe, wird sicherlich ein Sprungbrett für mein berufliches Fortkommen sein. Ich bin sehr froh, einen Ausbildungsplatz bei K+S bekommen zu haben. Entwicklung der Neueinstellungen

21 Auszubildender zum Fachinformatiker data process, Kassel Doris Gärtner Personalleiterin Werk Zielitz Kathrin Schumm Auszubildende zur Chemikantin Werk Werra Ausbildung hat auf unserem Werk einen großen Stellenwert! Unser überdurchschnittliches Ausbildungsengagement mit einer Ausbildungsquote von 8 % ist in dem hohen Durchschnittsalter unserer Belegschaft begründet. In fünf Berufen ausgebildet, haben alle Auszubildenden eine Chance auf Übernahme nach der Ausbildung. Dafür müssen sie allerdings neben guten Leistungen auch Einsatzbereitschaft und entsprechendes persönliches Verhalten beweisen. Damit sorgen wir für einen qualifizierten Berufsnachwuchs, den wir in einem dreistufigen Auswahlverfahren sorgfältig mit Ausbildern, Betriebsrat und Personalleitung auswählen. Meine Ausbildung bei data process bietet mir gute Perspektiven; als Auszubildender in der Informatik finde ich dazu auch Raum für neue Ideen. Neben den vorgeschriebenen Lehrinhalten in den Rahmenlehrstoffplänen können wir auch eigene Projekte verwirklichen. Gerade in der Praxis ist der Lerneffekt sehr hoch. Beispielsweise haben wir zum,bestehen unserer Probezeit Präsentationen über unsere Tätigkeit mit allen Möglichkeiten einer visuellen Darstellung erarbeitet und vorgeführt. Es war, glaube ich, ein großer Erfolg. Sehr motivierend ist auch, dass wir schon produktive Arbeiten ausführen dürfen und können. Der Start ist geglückt! Als erste weibliche Auszubildende habe ich zusammen mit zwei Kolleginnen am 1. August 2001 eine Ausbildung zur Chemikantin begonnen. Ich bin sicher, dass auch wir in diesem Produktionsberuf auf dem Werk Werra unseren,mann stehen. Ich hoffe auch auf eine berufliche Zukunft bei K+S nach unserem Ausbildungsabschluss. Aber erst einmal steht unsere Berufsausbildung im Vordergrund. Wegen der bekannt guten Ausbildung bei K+S und unserer engagierten Ausbilder bin ich zuversichtlich, später einen erfolgreichen Abschluss zu erreichen. 21

22 Für eine technische Weiterqualifizierung sorgen die von K+S angebotenen EDV-Seminare. Weiterbildung/Personalentwicklung Wachsende Unternehmensgruppe, internationalere Ausrichtung, veränderte Aufgabenstellungen: Der Qualifizierungsbedarf wächst deutlich! Wir unterstützen unsere Belegschaft mit unserem K+S-Bildungsprogramm. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wichtigstes Zukunftspotenzial! Unsere Personalentwicklungsprogramme stehen für eine aktive Nachwuchssicherung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auf künftige Einsatzgebiete vorbereitet und erhalten Unterstützung bei ihrer persönlichen Entwicklung. Alle Gruppengesellschaften sind in unsere Programme integriert. Fachkenntnisse und fachübergreifende Kompetenzen werden je nach Bedarf auf den Standorten für Mitarbeitergruppen oder für unsere Führungs-, Fach- und Nachwuchskräfte in Inhouse-Seminaren mit sorgfältig ausgesuchten Referenten sowie in externen Einzelmaßnahmen vermittelt. Fremdsprachentraining für den internationalen Einsatz in unserer wachsenden Unternehmensgruppe organisieren wir flexibel in Zeit, Ort und Inhalt. In unserer technischen Fortbildung auf dem Werk Werra erreichen wir durch die gezielte Verknüpfung von Theorie und Praxis eine hohe Wertschöpfung. Zunehmend führen wir technische Grundschulungen und Praxisworkshops auch auf den K+S-Standorten durch. Der wachsende Bedarf an technischer Fortbildung bei unseren Fach- und Führungskräften ist auf technisch immer komplexere Anlagen zurückzuführen und lässt sich an den steigenden Teilnehmerzahlen deutlich ablesen. Für aktives Hochschulmarketing nutzen wir unsere Verbindungen zu den technischen, naturwissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Fakultäten der Hochschulen. Präsentationen auf Hochschultagen, aber auch Angebote für Praktika führen zur zielorientierten Personalbeschaffung. Durch Lehraufträge unserer Führungskräfte, Vergabe von Diplomarbeiten sowie Forschungskooperationen werden weitere sinnvolle Verbindungen geknüpft. 22

23 Dieter Alfs Marktmanagement Profi Gartenbau COMPO, Münster Karsten Riedel Leiter Controlling im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte Unternehmensleitung Kassel,Effektive Gesprächsführung war Thema eines K+S-internen Seminars, in dem es dem Referenten gelang, die Teilnehmer in professioneller Weise in die Geheimnisse zielgerichteter Argumentation einzuführen. In einer Reihe von Gruppenübungen kam jedem Seminarteilnehmer die Aufgabe zu, abwechselnd die Rolle des Diskussionsleiters, des provozierenden Störenfriedes und des Vortragenden zu übernehmen. Erfolg und Misserfolg wurden durch Analyse der Videomitschnitte festgestellt und Verbesserungspotenziale aufgezeigt. Es war ein gelungenes Seminar, nicht zuletzt auch aufgrund der angenehmen und produktiven Atmosphäre, die infolge guter Vorbereitung durch den Referenten und der Einheit Personalentwicklung sowie der Räumlichkeiten des Tagungsortes erzeugt wurde. Besonders hervorzuheben ist die Kompetenz des Referenten, die sicher auch auf seinem Erfahrungshintergrund, unter anderem war er Moderator und Sprecherausbilder beim Rundfunk, und seiner kommunikations- und sprachwissenschaftlichen Ausbildung beruht. Wir als COMPO sind nun in der großen K+S Gruppe. Sehr positiv ist, dass auch wir als neue Gruppengesellschaft im Bildungsprogramm der K+S integriert sind. Ich habe beispielsweise am Seminar,Gestaltung von Präsentationen in Kassel teilgenommen. Die erarbeiteten Schulungsinhalte unterstützen mich bei meiner Tätigkeit im Vertriebs- und Marketingbereich. Zusätzlich erleichtern uns die Kontakte mit den Teilnehmern aus anderen Geschäftsbereichen die Integration in die K+S Gruppe. 23

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