MORALISCHER BERICHT. Zu Handen der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht, Bellinzona Inc. Nr Geschäftsführung 2005

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1 MORALISCHER BERICHT Zu Handen der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht, Bellinzona Inc. Nr. 767 Geschäftsführung 2005 Die Fondazione Lavizzara (nachfolgend FL oder Stiftung Lavizzara genannt) wurde am 25. Mai 2005 von Ing. Massimo Ferrari, RA Fabrizio Monaci, Ing. Jurij Patocchi, Emanuele Patocchi und Giacomo Fiori gegründet, die jeweils SFr im Wert von insgesamt SFr zugunsten der einzurichtenden Stiftung einbezahlt haben. Dieser Betrag wurde zunächst auf das Drittkonto des RA Monaci einbezahlt (bei der Banca Coop, Bellinzona), bis ein direkt auf die FL ausgestelltes Bankkonto eröffnet werden kann, was allerdings bisher noch nicht geschehen ist, um unnötige Kosten zu vermeiden. Am 27. Mai 2005 überlässt die Patocchi Sagl der Stiftung das Material der Schwebebahn zwischen Riveo und Pizzo Castello, damals bereits Swisscom. Das Material wurde sicherheitshalber mit SFr in die Bilanz eingetragen, auch wenn bei Montage eine geschätzte Ersparnis von SFr zustande käme. Mit dem Vermögen der FL sind in erster Linie die Gebühren für die Eintragung in das Gründungsregister bezahlt worden. Es sei darauf hingewiesen, dass die FL immer sehr aktiv war. Zu Kontobewegungen kam es nur deshalb so selten, weil die Verpflichtungen und Schulden der FL immer von den Mitgliedern des Stiftungsrats persönlich in bar oder in natura als ehrenamtliche Arbeit erfüllt wurden. Andere Schulden, wie zum Beispiel die Honorarforderung des Notars, der die Gründungsurkunde ausgestellt hat, wurden nicht beglichen. Parallel zur FL haben die Förderer die Associazione Lavizzara (Verein Lavizzara) gegründet, deren einziger Zweck es ist, Mittel für die FL zu beschaffen. Die vertraglichen Verpflichtungen des Vereins wurden jedoch vor allem seit 2006 immer vom Verein direkt gezahlt, so dass diese Ausgaben in den Büchern der FL als Spenden verbucht werden konnten.

2 Geschäftsführung 2006 Die FL hat einen Vertrag mit der Touristikfachschule Bellinzona (IMAT Istituto di Management Turistio) unterzeichnet, die damit beauftragt wurde, eine Studie zur touristischen Entwicklung der Alpe Serodano und von Lavizzara im Allgemeinen anzufertigen sowie eine Studie zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit des Projekts Serodano unter der Leitung des Ökonoms Ronny Bianchi. Die Kosten für die Studien beliefen sich auf SFr und wurden wie folgt bezahlt: SFr direkt vom Verein Lavizzara; SFr als Spende von Jurij Patocchi über seine Firma Patocchi Sagl. Bei der SEREC wurde eine weitere, agrarwirtschaftliche Studie in Auftrag gegeben, die SFr gekostet hat und ebenfalls direkt vom Verein Lavizzara bezahlt wurde. Im Jahr 2006 wurden dank dem Verein und der Spende der Patocchi Sagl SFr an die IMAT bezahlt. Die Beträge wurden direkt in Form von Zahlungen an Dritte beglichen, das heisst vom Verein auf Rechnung der FL bezahlt, so dass die Überweisungen als Spenden betrachtet werden können. Selbstverständlich wurden die angefertigten Studien mit ihrem Wert verbucht, da sie in den Besitz der FL übergegangen sind. Am 10. November wurden diese Studien und das Projekt Lavizzara im Allgemeinen von ihren Verfassern (mit Ausnahme der SEREC) bei einer öffentlichen Veranstaltung in San Carlo di Peccia vorgetragen. Anwesend waren dabei die Vertreter der regionalen und kantonalen Behörden, wie zum Beispiel der Staatsrat Luigi Pedrazzini sowie die Vertreter der öffentlichen Vereine und Einrichtungen des Lavizzara-Tals. Dabei erklärte der Stiftungsrat die Absichten der FL bzw. deren Ziele, insbesondere den Aufbau einer semiprofessionellen Struktur, die in der Lage ist, die im Tal ansässigen Vereine und ihre jeweiligen Projekte zu koordinieren. Im Bezug auf unsere Vorschläge forderte der an jenem Abend ebenfalls anwesende Sektionsleiter der lokalen Einrichtungen, Ing. Elio Genazzi, die Gemeinde Lavizzara dazu auf, die genannten Einrichtungen umgehend an einen Tisch zu bringen. Dies geschah dann am in Broglio (ebenfalls anwesend der Sektionsleiter für wirtschaftliche Förderung Arnoldo Coduri) mit dem Ergebnis, dass der Gemeinderat um einen Kredit gebeten wurde, um eine Studie in Auftrag zu geben, welche die Initiativen zur Weiterentwicklung im regionalen Interesse untersuchen sollte. Nach Genehmigung des Kredits seitens der Kommunalverwaltung von Lavizzara, wurde Ing. Giuliani mit der Studie beauftragt. Das Ergebnis wurde im Januar 2008 geliefert und forderte die Einrichtung einer Plattform in Form eines Vereins oder noch besser einer Stiftung.

3 Geschäftsführung 2007 Es gab keine Kontobewegungen auf dem Girokonto. Die Aktivitäten wurden in Erwartung der Studienergebnisse von Ing. Giuliani etwas verlangsamt. Am hat der Gemeinderat den Kreditantrag über SFr zur Fortführung der Machbarkeitsstudie abgelehnt (mit SFr zu Lasten der Gemeinde): Unverständnis, Widersprüchlichkeiten und subjektive Interessen hatten dabei leider die Oberhand über gesunden Menschenverstand und die Priorität der regionalen Weiterentwicklung gewonnen. Trotz dieses Misstrauensvotums lässt der Stiftungsrat nicht locker und beantragt Unterstützung laut IHG, die am 21. Dezember 2007 durch eine Entscheidung der Sektion für wirtschaftliche Förderung in Höhe von SFr genehmigt wurde. Für die Gemeinde Lavizzara ist ein Beitrag in Höhe von SFr vorgesehen. Das Eigenkapital, das die FL einbringen muss, beläuft sich auf SFr (von denen SFr bereits zu Gunsten der IMAT und SEREC eingelöst wurden), was einen Gesamtbetrag von SFr ergibt. Dieser Betrag wurde noch nicht angefordert und auch nicht ausbezahlt. Die Zuschüsse laut IHG sind zwar garantiert, aber noch nicht verbucht: Sie werden zur Bezahlung der technischen Untersuchungen eingesetzt hat der Verein Lavizzara neben den oben genannten Beträgen (IMAT und SEREC) für die FL SFr an die Bürgergemeinde Someo bezahlt als Materialmiete für die Schwebebahn, die auf dem Grund und Boden der Gemeinde gelagert wurde. Darüber hinaus hat der Verein SFr für die Anmietung des Pfarrsaals von San Carlo bezahlt, wo die öffentliche Veranstaltung vom November 2006 stattfand. Des Weiteren wurden Verträge mit der Pfarrgemeinde Peccia, Eigentümerin der Alpe Serodano, geschlossen zwecks Verwaltung, Führung etc. der Alp sowie zur Beschaffung von Mitteln für die Kirche S. Antonio Abate, was bereits mehrere tausend Franken eingebracht hat. Abschliessende Bemerkungen Im Anschluss an den Bericht von Giuliani hat die Gemeinde Lavizzara angefragt, ob sie sich an der FL beteiligen könne. Dies erfolgt im Laufe des Sommers durch die Entlassung der derzeitigen und die Ernennung neuer Mitglieder, welche die Gemeinde, die Bürgergemeinden von Lavizzara, die Region Locarno und Valle Maggia und die Bauern des Tals repräsentieren. Die derzeitigen Stiftungsratmitglieder richten eine Kommission der FL mit der Bezeichnung Kommission Alpe Serodano ein, die das ursprüngliche Projekt zur Sanierung der Alpe Serodano weiter führt. Alle Aktivitäten der FL waren immer nur wegen der tausenden von Arbeitsstunden und der Eigenleistung möglich, die ihre Förderer kostenlos investiert haben. Alle sonstigen Ausgaben der FL (wie Telefon, Büromaterial, Porto, Reisekosten, Vertretungen etc.) erscheinen nicht in der Buchhaltung, da sie von den Stiftungsratmitgliedern direkt bezahlt wurden, die somit sehr viel ihrer Arbeitszeit und Fachkenntnis investiert haben, um das Projekt eines nicht nur in administrativer Hinsicht geeinten Lavizzara voranzutreiben. Es scheint nun, als ob dieses Projekt jetzt auf eigenen Füssen stehen könnte.

4 Geschäftsführung 2008 Zweck der Fondazione Lavizzara (FL) ist es, die sozioökonomische Entwicklung des Valle Lavizzara zu fördern. Das in den Jahren erarbeitete Grundprojekt betrifft die landwirtschaftliche und touristische Entwicklung der Region Poncione di Braga (PATPB). Das Projekt wurde der Bevölkerung 2006 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt, bei der auch die lokalen Behörden und der damalige Departmentsleiter Luigi Pedrazzini anwesend waren. Als nach dieser Präsentation deutlich wurde, dass es schwierig werden würde, die unterschiedlichen lokalen Interessen zu koordinieren, hat die FL beschlossen, das ursprüngliche Projekt (PATPB) phasenweise umzusetzen, wobei zuerst die Gebäude saniert und erst dann der Ausbau der Schwebebahn gefördert werden sollte. Die FL hat weiterhin beschlossen, parallel andere, kleinere Projekte zu fördern entweder alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen lokalen Fördereinrichtungen, um somit den eigenen Zielen gerecht zu werden. Auf der Grundlage des Auftrags zur Leitung und Sanierung der Pfarrgebäude, der ihr von der Pfarrgemeinde S. Antonio di Peccia erteilt wurde, hat die FL ein Massnahmenprogramm erstellt, das als erstes das Erneuern des Dachs und die Wiederherstellung der Kirche S. Antonio di Peccia vorsieht wurde mit der Planung und Umsetzung der Beschaffung der Mittel zur Finanzierung der Arbeiten begonnen. Der Kostenvoranschlag für die Renovation der Kirche beträgt ca. SFr und beinhaltet das Erneuern des Dachs, die Sanierung des Mauerwerks und den Einbau einer neuen Kirchturmuhr. Nach einer sorgfältigen Prüfung und Bewertung der unterschiedlichen Möglichkeiten zur Beschaffung der Mittel hat die FL einen Vertrag mit dem Unternehmen Alnovis aus Horw abgeschlossen. Die Spendenkampagnen werden vollständig von Alnovis geleitet. Die eingenommenen Erträge werden auf ein Postkonto der Stiftung einbezahlt und dienen der Finanzierung der oben genannten Arbeiten. Es erfolgt also eine kontinuierliche Eingangskontrolle. Neben der Buchhaltung ist die FL mit der Verwaltung der Mittelbeschaffung betraut, insbesondere mit der Verwaltung der Antwort- und Dankesschreiben an die grössten Spender erfolgte ebenso die gewinnbringende Zusammenarbeit mit der Associazione Lavizzara (AL oder Verein Lavizzara). Die FL hat die Tätigkeiten der AL hinsichtlich des Erwerbs und der Überarbeitung von Pistenraupen unterstützt und verwaltungstechnisch gefördert, die nun verkauft oder ausgeliehen werden können, um weitere Mittel für die Stiftung zu generieren. Von der lokalen Bevölkerung besonders geschätzt wurde die Vorbereitung der Strasse zwischen Bolla und Froda für den Langlauf abseits der Loipen, den AL in den Jahren 2007 bis 2011 durchgeführt hat.

5 Dafür wurden insgesamt SFr investiert. Dieses Kapital wurde auch in zahlreiche Arbeiten gesteckt, mit denen lokale Unternehmen beauftragt wurden, die dadurch in den Genuss grösserer Aufträge kamen. Geschäftsführung 2009 Weitere Beschaffung von Mitteln für die Sanierung der Gebäude der Pfarrgemeinde S. Antonio di Peccia. Wegen des grossen Arbeitsaufwands für die Mittelbeschaffung und der damit verbundenen Notwendigkeit, den Spendern umgehend zu danken und Bildmaterial zu erstellen, das den Fortschritt der Arbeiten dokumentiert, musste die FL ihr Sekretariat weiter ausbauen. Zu diesem Zweck wurden Mina Patocchi und Renata Floh mit Sekretariatsaufgaben betraut, um die Abwicklung der oben genannten Arbeiten zu beschleunigen. Die Führung der FL durch die alleinige Tätigkeit der Mitglieder war wegen der vielen Verpflichtungen und dem Verwaltungsaufwand nicht mehr möglich. Auch 2009 wurde die hervorragende Zusammenarbeit mit AL fortgesetzt. Dank einiger neuer Mitglieder war AL in der Lage, der FL einige Umwelt- und Machbarkeitsstudien in Höhe von SFr zu finanzieren, die für die nach wie vor laufenden Sanierungsarbeiten an der Alpe Serodano in Auftrag gegeben worden waren. Geschäftsführung 2010 Weitere Beschaffung von Mitteln für die Sanierung der Gebäude der Pfarrgemeinde S. Antonio di Peccia. Unterstützen von Alnovis bei der Beschaffung der Mittel durch die Erstellung von Infomaterial und Anschreiben für die Spender erfolgt der Beginn der Sanierungsarbeiten an der Kirche S. Antonio di Peccia. Die Abschlussbilanz des Projekts war sehr positiv. Die direkt von der Pfarrgemeinde verwalteten Kosten und Fristen konnten allesamt eingehalten werden. Die Gesamtinvestition betrug am Ende (2010) SFr , wobei der von der FL beschaffte Anteil ca. SFr betrug. So konnte der erste Abschnitt der Gebäudesanierung fertig gestellt werden. Gemeinsam mit Alnovis und im Auftrag der Pfarrgemeinde S. Antonio di Peccia beginnt FL nun mit der zweiten Phase der Mittelbeschaffung für die Sanierung der Gebäude der Alpe Serodano und Corte di Fondo. Um dem globalen Projekt Poncione di Braga und insbesondere der Schwebebahn im Laufe des Jahres 2010 neuen Schwung zu verleihen, hat die FL um ein Treffen mit der Sektion Landwirtschaft gebeten. Dabei verspricht man sich vor allem Unterstützung von dem neu eingesetzten Leiter Antognini. Ziel des Treffens ist es, die für das Projekt erforderlichen Agrarsubventionen zu erhalten. Das globale Projekt reiht sich in das regionale Entwicklungskonzept Vivere in Lavizzara und andere Projekte ein. Dieser bisher nur symbolische Schritt, für den es noch keine direkte Unterstützungen gibt, ist dennoch wichtig, weil er dem Projekt mehr Aufmerksamkeit verschafft und es regional legitimiert.

6 Geschäftsführung 2011 Beginn der zweiten Phase der Mittelbeschaffung gemeinsam mit der Pfarrgemeinde S. Antonio di Peccia für die Sanierung der Gebäude der Alpe Serodano und Corte di Fondo. Fortführung des ursprünglichen landwirtschaftlichen und touristischen Projekts Poncione di Braga durch Kontaktaufnahme mit den kantonalen und öffentlichen Einrichtungen zwecks Finanzierung, Ablaufplanung, Bauanträgen und Planung. Neue Tätigkeiten für die Planung, Projektierung und Realisierung eines landwirtschaftlichen Gebäudes auf der Alpe Schingiüra in Zusammenarbeit mit der Fondazione Monti e Paesaggio Brontallo (FMPB). Das Projekt wurde durch das Büro Gecos aus Riazzino umgesetzt. Die Arbeiten wurden von lokalen Handwerkern unter der Leitung und Aufsicht der FMPB durchgeführt. Der Gesamtbeitrag der FL belief sich auf SFr und stammte aus den gesammelten Spenden. Geschäftsführung erfuhr das Konzept zur Diversifizierung der Fördertätigkeiten eine bedeutende Entwicklung. Unter Berücksichtigung der Statuten und ohne die Aktivitäten zur Sanierung der Gebäude auf den Alpen Serodano und Corte di Fondo aus den Augen zu verlieren, wollte die FL andere touristische Projekte im Lavizzara-Tal unterstützen. Ein gutes Beispiel dafür ist die verfahrenstechnische, logistische und administrative Unterstützung seitens des Architekturbüros Germano Mattei bei der Förderung des Pilotprojekts Valle Maggia Bici Bike & Elektroauto sowie die damit verbundene Neugestaltung des Infopoints Valle Maggia in Bignasco. Ende des Jahres wurde dieses Pilotprojekt auf der Versammlung des Fremdenverkehrsvereins für Locarno und das Maggia-Tal für seine innovative Leistung ausgezeichnet. Das Preisgeld in Höhe von SFr wurde vollständig in die Deckung der Projektkosten investiert. Ein weiteres Beispiel ist die Instandsetzung der Skipiste in Piano di Peccia, die in Zusammenarbeit mit AL und dank einer Spende von SFr für die mit Holzkästen gestützte Erdaufschüttung erfolgte. Was die Gebäude betrifft, hat FL die Projektierung zweier landwirtschaftlich genutzter Gebäude in Angriff genommen: zum einen auf der Alpe Serodano in Corte Grassa del Piatto, zum anderen auf der Alpe Paraula in der Gemeinde Cevio. Die Projektierung und die jeweiligen Bauanträge wurden vom Büro für forst- und umwelttechnische Beratung Gecos in Riazzino übernommen. Die Projektierungskosten belaufen sich auf ca. SFr

7 Geschäftsführung 2013 Nach dem Erhalt der Baugenehmigung für Corte del Piatto und die Alpe Paraula begann die FL mit den Instandsetzungsarbeiten. Dieser bedeutende zweite Abschnitt der Umsetzung wurde durch eine erfolgreiche Spendenkampagne und andere finanzielle Beiträge ermöglicht: Landschaftsfonds SFr , Agrarfonds SFr , Fondazione Bavona SFr Das Tätigkeitsfeld der FL zeichnete sich im Jahr 2013 durch weitere interessante Aktivitäten aus. Besonders geschätzt von der Bevölkerung der Gemeinde Peccia wurde die in Zusammenarbeit mit der Elternvereinigung von Lavizzara restaurierte Mühle, die jetzt den Grundschulen von Peccia als Anschauungsobjekt dient. Kosten SFr Des Weiteren hat FL das Projekt Macello Vallemaggia mit einer Spende von SFr unterstützt. Ein weiterer wichtiger Beitrag war die Förderung der zweiten Phase der Projekts Valle Maggia Bici Bike & Elektroauto mit dem dazu gehörigen Infopoint. Nach der vielversprechenden Bilanz der ersten Phase haben sich in Übereinstimmung mit dem Kanton neue Türen für den Beginn der zweiten Phase aufgetan. Vom formellen Standpunkt hat die FL im Jahr 2013 die ehemals vom Gründungsmitglied Jurji Patocchi gespendete Schwebebahn zurückgegeben. Die Schwebebahn (Kabine und Masten) war auf dem Gelände der Bürgergemeinde Cevio eingelagert. Die Rückgabe der Schwebebahn, die damals abgebaut wurde, um sie dann zur touristischen Zwecken in Poncione di Braga wiederaufzubauen, gab Anlass zu grosser Enttäuschung: Der eigentliche Zweck (ihre Wiederverwendung) wurde durch die lange Einlagerungszeit zunichte gemacht. Die neuen Sicherheitsvorschriften verbieten den erneuten Einsatz der Schwebebahn. Ein weiterer bedeutender Schritt war am Ende des Jahres 2013 die Entscheidung zur Förderung des Projekts der Instandsetzung der Skipiste von Piano di Peccia. Vorgesehen ist der Bau einer Kunstschneeanlage, eines Schlepplifts sowie einer verglasten Plattform für Buvette. Weitere Vorhaben sind die Instandsetzung des Pistengeländes und der Bau einer Garage für die Schneeraupe in Zusammenarbeit mit der OFIMA auf dem Gelände des bestehenden Kraftwerks. FL beabsichtigt die Instandsetzung der Anlagen der kleinen Station von Peccia und die Organisation einer Spendenkampagne für deren Finanzierung. Zu guter Letzt weisen wir darauf hin, dass FL die Einrichtung einer Website gefördert hat, die Ende 2013 fertig gestellt sein soll (voraussichtliche Kosten SFr ). Geplant war dies bereits von Anfang an (2006), aber in Ermangelung konkreter Projekte und wegen der nicht dringenden Notwendigkeit wurde die Umsetzung immer wieder aufgeschoben. Heute ist der Internetauftritt unerlässlich, um die Aktivitäten der FL zu unterstützen und über Spendenaktionen zu informieren und sie bekannt zu machen. Da diese Tätigkeiten eng miteinander verwoben sind, hat man beschlossen, die Website direkt von Alnovis erstellen zu lassen.

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